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99 Cent-Aktion auf Prime Video mit Matrix 4, The Northman, Wyrmwood, X uvm.

Günstige Unterhaltung könnt ihr euch bis Sonntag den 9. Oktober 2022 in der 99 Cent-Aktion von Amazon Prime Video sichern! Wählt Film-Highlights wie Matrix 4, The Northman, Everything, Everywhere all at once uvm. 

Hier geht es zur Aktion auf Prime Video

Egal, ob bei der Menge oder der Auswahl der Filmtitel – diesmal gibt es bei der 99 Cent-Aktion von Amazon Prime Video nichts zu meckern. Naja ok, man darf vielleicht anmerken, dass unter den Filmen leider kein Titel in 4K Ultra HD Auflösung oder HDR aufzufinden ist. Das ist aber schon das einzige, was wir zu bemängeln haben. Dafür hat Amazon diesmal gleich mehrere Film-Highlights für euch herausgepickt. Vorneweg „Matrix: Resurrections“ (Teil 4), gefolgt von „The Northman“, „King Richard“, „Everything, Everywhere all at once“ oder der Psycho-Thriller „X“.

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Die Auswahl der 99-Cent-Aktion auf Prime Video kann sich sehen lassen
Die Auswahl der 99-Cent-Aktion auf Prime Video kann sich sehen lassen

Dabei gilt wie immer: den Vorzugspreis von 99 Cent für das Ausleihen der Filme können nur aktive Prime-Mitglieder in Anspruch nehmen. Ist man kein Mitglied oder nicht angemeldet, werden die 99 Cent für die Leihe auch nicht angezeigt, sondern der reguläre Preis. Wählen kann man aus genau 100 Filmen, unter denen sich auch die bereits genannten Highlights verstecken. Zu den besten Filmen zählen laut IMDB-Ranking übrigens „King Richard“ für den Will Smith den Oscar für den besten Hauptdarsteller abräumte, „Die Wannseekonferenz“, die Doku „Nawalny – Gift hinterlässt immer Spuren“ und „Große Freiheit“, eine deutsche Filmproduktion über Homosexualität im Nachkriegsdeutschland.

Wer dagegen Lust hat einen „Trash-Filmabend“ zu veranstalten, der hält nach „The Commando“, „Asking for it“, „Take Back“ oder „Mayday“ (Sucker Punch trifft auf Alice im Wunderland) Ausschau!

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Es findet sich eigentlich so ziemlich aus jedem Genre und für jedes Interessengebiet ein passender Film. Und für 99 Cent ist es auch nicht allzu tragisch, sollte man den Streifen nicht bis zum Ende ansehen. Ausleihen könnt ihr wie bereits angermerkt bis Sonntag dem 9. Oktober 2022. Danach habt ihr bis zu 30 Tage Zeit, die geliehenen Filme zu starten (tauchen in eurer Mediathek auf) und danach 48 Stunden um ihn anzusehen.

 

„Rocky“: Filmreihe erscheint im Februar 2023 auf Ultra HD Blu-ray

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Es geht weiter mit Sylvester Stallone in 4K. Nach dem „Rambo“-Franchise erscheinen 2023 die „Rocky“-Filme endlich auf Ultra HD Blu-ray.

Warner Home Video hat vorerst aber streng genommen nur die ersten beiden Filme, also „Rocky“ aus dem Jahr 1976 sowie die Fortsetzung „Rocky II“ aus dem Jahr 1979″ konkret für eine Veröffentlichung auf Ultra HD Blu-ray für den Februar 2023 bestätigt. Allerdings tauchten dann bei Amazon in Großbritannien bereits kurzzeitig UHD-Discs zu „Rocky III“ (1982) sowie „Rocky IV“(1985) auf.

Somit ist sehr wahrscheinlich, dass Warner es nicht bei den ersten beiden Filmen belassen wird. Ob man auch die neue Schnittfassung zu „Rocky IV“ auf Ultra HD Blu-ray veröffentlichen wird, die Sylvester Stallone während der Pandemie erstellte und die schon bei digitalen Anbietern aufgeschlagen ist, gilt leider derzeit als offen. Ebenfalls unbekannt ist, ob Warner neben den offensichtlichen Einzelveröffentlichungen auch eine Gesamtbox mit allen Filmen plant.

„Rocky“ ist natürlich der Film, der den Hauptdarsteller Sylvester Stallone erst zum Star machte und seine Karriere entscheidend prägte. Stallone schrieb auch das Drehbuch und ließ Aspekte seiner eigenen Biographie einfließen. Das Drama um einen Underdog entwickelte sich nicht nur zu einem unerwarteten kommerziellen Erfolg, sondern sahnte auch bei den Kritikern ab und wurde für 10 Acadmy Awards nominiert. „Rocky“ erhielt dann den begehrten Preis als „Bester Film“.

„Rocky“ schlägt 2023 in 4K auf

Stallone kehrte nicht nur für viele Fortsetzungen in die Rolle des Rocky zurück, sondern verkörperte den Boxer mit dem guten Herzen dann auch in den beiden Spin-off-Filmen „Creed“ und „Creed II“. An diesen beiden Filmen scheiden sich allerdings die Geister. Wir sind in der Redaktion der Meinung, dass echte Cineasten sich aber mindestens den allerersten „Rocky“-Film mindestens einmal ansehen sollten.

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„Der Super Mario Bros. Film“ zeigt sich im ersten Trailer

Dieser Film soll Cineasten und Gamer begeistern: Der erste Trailer zu „Der Super Mario Bros. Film liegt mittlerweile vor.

Produziert wird der neue Kinofilm von Universal Pictures. Im Originalton spricht der bekannte Schauspieler Chris Pratt („Guardians of the Galaxy“) die Hauptrolle des Mario. Der Film soll im April 2023 in den Kinos starten. Für die Animation ist Illumination Entertainment verantwortlich, welche ihr sicherlich durch ihre erfolgreichen Filme wie „Ich, einfach unverbesserlich“ oder eben das Franchise „Minions“ kennt.

Ebenfalls sind im Originalton auch noch Anya Taylor-Joy als Prinzessin Peach), Charlie Day als Marios Bruder Luigi, Jack Black als Bösewicht Bowser, Seth Rogen als affiger Donkey Kong und Keegan-Michael Key als Pilzkopf Toad zu hören. Hier könnte es also durchaus lohnen, sich den Originalton zu gönnen, statt der deutschen Synchronisation.

"Der Super Mario Bros. Film" zeigt sich im ersten Trailer.
„Der Super Mario Bros. Film“ zeigt sich im ersten Trailer.

Nintendo hat auch selbst an dem Film von Universal Pictures bzw. Illumination Entertainment mitgearbeitet. So gab es in den 1990er-Jahren ja schon einen „Super Mario Bros.“-Realfilm mit Bob Hoskins in der Hauptrolle, der allerdings sowohl an den Kinokassen als auch bei Kritikern komplett durchfiel. Dadurch resignierten die Japaner und waren bisher extrem vorsichtig damit, ihre Marken erneut für Kinofilme freizugeben.

„Der Super Mario Bros. Film“: Deutsche Sprecher wirken professionell

Mittlerweile ist es leider zudem üblich, für deutsche Synchronisationen aus Marketing-Gründen oder mehr oder minder talentierte Influencer ins Boot zu holen, wie auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube einer jüngeren Zielgruppe bekannt sind. In der Regel sind die Talente der Influencer als Schauspieler jedoch beschränkt. Glücklicherweise wählte man, zumindest für den Trailer, jedoch die Stammsprecher der US-Schauspieler. Entwarnung kann man da aber noch nicht geben, denn bis zur Veröffentlichung des finalen Films könnte sich das noch ändern.

Oben seht ihr zum Vergleich noch einmal den englischsprachigen Trailer. Welche Version gefällt euch denn besser?

Mehr Beiträge zum Thema „4K Blu-ray“:

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Microsoft und Activision Blizzard: Der Wasserstand zum Mega-Deal

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Microsoft will den Publisher Activision Blizzard übernehmen. Doch der Deal zieht sich hin. Wir geben euch den aktuellen Wasserstand mit.

So wurde die Übernahme just von den brasilianischen Kartellwächtern des Council for Economic Defense (CADE) genehmigt. Spannenderweise haben sie sogar eine eindeutige Stellungnahme veröffentlicht, die Sony ein wenig an den Karren fährt. Die Japaner hatten eifrig gegen den Deal gewettert, da Microsoft aus ihrer Sicht durch die Übernahme insbesondere der Marke „Call of Duty“ zu viel Macht in die Hand bekomme.

Sony argumentiert mit dem „Wohl der Gamer“

Microsoft kontert dies damit, dass es gerade Sony in den letzten Jahren gewesen sei, die viele Exklusivdeals mit Publishern ausgehandelt hätten und sich ein extrem starkes Firt-Party-Angebot aufgebaut hätten. Nun sehe Sony die Gefahr, unter Konkurrenzdruck zu geraten und schiebe das angebliche Wohl der Gamer vor, um gegen die Übernahme zu argumentieren.

Microsoft lockert die DRM-Maßnahmen etwas.
Sony will verhindern, dass die Xbox-Plattformen durch „Call of Duty“ attraktiver werden, als die PlayStation-Konsolen.

Diesen Gedankengängen stimmte im Wesentlichen auch die CADE zu. Man berücksichtige nicht die subjektiven Interessen von Microsofts Konkurrenten, sondern ob die Übernahme allgemein dem Wettbewerb in der Gaming-Branche schaden könnte. Aus Sicht der Wettbewerbshüter sei das nicht der Fall. Daher hat man den Deal ohne Auflagen durchgewunken. Allerdings wurde umgekehrt von der Competition and Markets Authority (CMA) in Großbritannien kürzlich eine tiefergehendere Prüfung angeordnet. Bis März 2023 möchte man da zu einem Entschluss kommen.

PlayStation-Chef Jim Ryan reiste nach Brüssel, um die geplante Übernahme zu monieren

Der Kopf der PlayStation-Sparte, Jim Ryan, reiste wiederum sogar extra nach Brüssel, um seine Bedenken zur Übernahme von Activision Blizzard vor der EU-Kommission zum Ausdruck zu bringen. Dort nimmt man sich bis 8. November Zeit, um den Deal entweder zu genehmigen oder ebenfalls eine genauere Überprüfung anzuordnen. In den USA wiederum beschäftigt sich die FTC mit Microsofts Plänen und will ebenfalls Ende November mitteilen, ob man sie durchwinkt oder weiter nachbohren könnte.

Microsoft behauptet, der Wettbewerb werde durch die Übernahme von Activision Blizzard befeuert und nicht behindert.
Microsoft behauptet, der Wettbewerb werde durch die Übernahme von Activision Blizzard befeuert und nicht behindert.

Der Microsoft-CEO, Satya Nadella, hatte bereits geäußert, dass er fest daran glaubt, dass die Übernahme von Activision Blizzard zustande kommt. Microsoft hat sogar bereits eine Informationsseite zum Thema veröffentlicht, in der man auch darauf verweist, dass Nintendo und Sony weiterhin bedeutendere Gaming-Riesen sein werden, selbst nach dem Deal.

LG webOS Hub: Anpassbares TV-Interface für Partner vorgestellt

LG will die Lizenzierung von webOS an Partner vorantreiben. Dafür führt man nun den sogenannten webOS Hub ein.

Für Privatkunden hat der webOS Hub eher indirekt eine Bedeutung. Er ermöglicht es Partnern von LG Electronics, welche das Betriebssystem webOS für ihre Fernsehgeräte verwenden wollen, die Erfahrung zu personalisieren. Indem die Hersteller webOS bzw. dessen Oberfläche individuell konfigurieren können, können sie auch den Bedürfnissen der Nutzer besser gerecht werden. Zu den Lizenznehmern von webOS zählen derzeit Marken wie Seiki, Eko, Stream System, Konka, Aiwa und Hyundai.

Laut LG sei der webOS Hub mehr als eine simple Plattform. Vielmehr integriere das System auch Technologien von Kooperationspartnern wie Dolby, Realtek, Gracenote und CEVA. LG hatte bereits angekündigt, deutlich mehr TV-Hersteller ins Boot holen zu wollen. Dabei geht es auch darum, mit dem Betriebssystem verstärkt auf Werbung zu setzen und sich so im Ökosystem zusätzliche Einnahmen zu sichern.

LGs webOS Hub soll auch eine Werbemaschinerie auffahren.
LGs webOS Hub soll auch eine Werbemaschinerie auffahren.

Der webOS Hub erlaubt es Partnern etwa den Homescreen für eigene Bedürfnisse anzupassen. Beispielsweise lässt sich durch die Partner-Hersteller das Farbschema ändern, sodass es zum Corporate Design passt. Letzten Endes will man einerseits eine einheitliche TV-Erfahrung bieten, andererseits den Marken die Chance geben, dennoch eigene Akzente für mehr Wiedererkennungswert zu setzen.

webOs Hub: Mehr Personalisierungsoptionen

Der webOS Hub erlaubt es etwa „Next Pick“ zu integrieren, was dann bis zu drei Live-TV-Sendungen empfiehlt. Über LGs Magic Explorer können zeitgleich Informationen eingeblendet werden, die etwa den Drehort, die Schauspieler und mehr aufschlüsseln. Dazu kommt die Funktion Clear Voice Pro, welche die Stimmen von Schauspielern mehr hervorheben kann. Es bleibt natürlich dabei, dass der webOS Hub es erlaubt, Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix auf Geräten vorzuinstallieren.

Die webOS 22 Nutzeroberfläche des LG C2 OLED TV
Die webOS 22 Nutzeroberfläche des LG C2 OLED TV

Die ersten OLED-TV-Geräte mit dem webOS Hub sollen unter dem Banner von LGs TV-Partnern schon bald in den Handel kommen.

Disney+: Endlich native App für die PlayStation 5 mit 4K und HDR

Disney hat für die PlayStation 5 endlich eine native App für sein Streaming-Angebot Disney+ veröffentlicht. Damit laufen nun auch 4K und HDR10 an der Konsole.

Wer sich wundert, weil er bereits Disney+ an der PS5 verwendet: Ja, es gab bereits eine App für die Konsole – das war allerdings bisher nur die native PS4-App für den Streaming-Dienst. Und jene bringt erhebliche Einschränkungen mit sich. So war und ist die PS4-App für Disney+ zwar an der PlayStation 5 dank Abwärtskompatibilität nutzbar, sie verzichtet aber auf 4K-Unterstützung und beherrscht auch kein HDR10. Zudem gab es laut einigen Nutzern auch Probleme mit der Surround-Wiedergabe.

Die neue, native PS5-App erhöht nun endlich auf 4K-Auflösung und bietet auch HDR10. Dolby Vision bleibt weiterhin außen vor, gleichgültig, ob euer TV kompatibel ist. Denn die PS5 unterstützt generell kein Dolby Vision – leider gilt dies auch für Dolby Atmos. Die neue App wird ab sofort sukzessive ausgerollt. Wir konnten sie beispielsweise an der PlayStation 5 noch nicht beziehen, sie sollte aber bald weltweit strammstehen.

Nutzer des werbefreien Disney Plus Abonnements sollten sich auf eine Preiserhöhung einstellen
Disney+ bietet nun eine native App für die Sony PlayStation 5.

Eine völlig andere Frage ist natürlich, ob es Sinn ergibt, ein Streaming-Angebot wie Disney+ an der Konsole zu verwenden. Schließlich zieht die PS5 deutlich mehr Strom als etwa ein Streaming-Player z. B. der Reihe Amazon Fire TV. Dazu kommt die höhere Betriebslautstärke der Konsole. Insofern nehmen wir an, dass der Kreis derjenigen, der die PS5 zum Streaming nutzt, vermutlich überschaubar ist.

Disney+: Preiserhöhung steht bevor

Dennoch sind mehr Optionen natürlich stets zu begrüßen. Leider sieht es aber auch danach aus, dass Disney+ bald in Deutschland teurer werden dürfte. Im Dezember 2022 erhöht man bereits in den USA die Preise – parallel zur Einführung eines werbegestützten Tarifs. Es sollte nicht mehr lange dauern, bis beide Neuerungen dann auch in Europa bzw. Deutschland aufschlagen.

LG startet Verkauf des MicroLED Heimkino-Displays mit 136 Zoll für 300.000 $US

LG hat den Verkaufsstart ihres MicroLED Heimkino-Displays mit 136 Zoll Displaydiagonale verkündet. Das High-End-Erlebnis kostet in den USA 300.000 US-Dollar.

MicroLED ist eine interessante und vielversprechende Displaytechnologie. Die selbstleuchtenden Pixel der Leinwand bestehen aus extrem kleinen LED-Subpixeln, die in einer RGB-Matrix (Rot, Grün, Blau) angeordnet sind. Diese emittieren das Licht direkt in Richtung Zuschauer, da über den Pixeln keine zusätzliche Schicht aufgebracht wird. Keine zusätzlichen Filter oder Schichten aus Plastik, Glas oder ähnlichem Material, die den Bildeindruck negativ beeinflussen könnten. Womöglich die beste Bildqualität, die man sich für sein Heimkino wünschen kann, jedoch nicht für die breite Masse. 

LG MAGNIT MicroLED TV ist „unbezahlbar“

Die Preisentwicklung für MicroLED-Displays entfernt sich immer weiter von der Mitte der Gesellschaft und macht klar, dass es sich hierbei um ein „Ultra-Luxus-Display“ für die Reichen handelt. Nachdem Samsung Anfang des Jahres seinen Micro LED mit 110 Zoll für umgerechnet 126.000 Euro (mittlerweile laut Umrechenkurs eher 140.000 Euro) angekündigt hatte, zieht LG Electronics mit seinem 136 Zoll MAGNIT MicroLED TV nach. Dieser ist 26 Zoll größer, dafür verlangt LG Electronics auch nicht weniger als 300.000 US-Dollar.

Alpha 9 Gen 5 Prozessor, HDMI 2.1, Dolby Vision uvm.

Wer einmal die Möglichkeit hat vor so einem Display zu stehen, wie wir im Rahmen IFA 2022, der zeigt sich sofort beeindruckt. Auf so einem Display Filme und Serien wiederzugeben, oder zu einer Gaming-Session einladen, dürfte Nutzern wahre Freude bringen – sofern man den Anschaffungspreis komplett ignoriert. Technisch überzeugt das LG MAGNIT MicroLED-Display mit einer maximalen Bildwiederholungsrate von 120Hz bei voller 4K-Auflösung, einer maximalen Helligkeit von 2.000 nits mit HDR10, HLG sowie Dolby Vision. Die „Schaltzentrale“ steuert das System, welches vom Alpha 9 Gen 5 Bildprozessor angetrieben wird. WebOS 22 als Nutzeroberfläche, vier HDMI 2.1-Anschlüsse, Apple AirPlay 2 usw. bilden im Großen und Ganzen den Funktionsumfang der beliebten OLED-Fernseher von LG wieder.

Hoher Stromverbrauch verhindert Verkauf in der EU

Übrigens, wer seine Bitcoins noch zum richtigen Zeitpunkt verkauft hat und sich jetzt überlegt, was man mit dem ganzen Geld anfangen soll, ob der MAGNIT jemals in Europa auf den Markt kommt, ist ziemlich unwahrscheinlich. Die neue Regelung zum Energieeffizienzindex dürfte dem Verkauf der MicroLED-Displays einen Riegel vorschieben.

LG CS 4K OLED mit 55 Zoll im Tagesangebot: Zugreifen oder lieber zum LG C2 umschwenken?

Amazon hat derzeit den 4K OLED Fernseher der CS-Serie mit 55 Zoll im Angebot. Lohnt sich das „Sondermodell“ oder sollte man auf jeden Fall zum LG C2 OLED TV greifen? 

Der 4K OLED Fernseher der CS-Serie ist den meisten vielleicht gar nicht geläufig. Das „Sondermodell“ für 2022 ist im Grunde genommen so etwas wie eine Wiederauflage des Vorjahresmodells C1. Es gibt jedoch Unterschiede, die den CS-OLED direkt zwischen dem C1 und dem C2 platzieren und somit einen Kauf rechtfertigen – vor allem zum aktuellen Aktionspreis von 1.169 Euro. 

„Classic-Design“

Äußerlich ist der CS vom C1 nur schwer zu unterscheiden. Das Gehäusedesign ist das gleiche (Display-on-Glas) und der „alte“ breite Standfuß kommt beim OLED55CS9LA (womöglich zum letzten Mal) zum Einsatz. Die Nachfolgemodelle der C2-Serie setzten auf ein überarbeitetes Design des Chassis und Standfuß, welches eine bessere Abwärme ermöglichen und das Gewicht des TV-Sets reduzieren soll.

Zuletzt aktualisiert am 16. April 2025 um 13:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

CS: Neuer Prozessor und OLED Evo-Panel

Doch jetzt kommen die zwei Punkte, in denen sich der CS vom C1 (2021) abhebt und in den meisten Fällen mit dem C2 (2022) mithalten kann. Der Bildprozessor Alpha 9 der 5. Generation verbessert die Bilddarstellung in vielerlei Hinsicht. Im Detail könnt ihr im Testbericht des C2 OLED TV erfahren, wie der Alpha 9 Gen 5 Prozessor die Bildeigenschaften des OLED-TV positiv beeinflusst (im Vergleich zum Prozessor der 4. Generation). Also ein Pluspunkt für den 4K CS OLED TV.

Der CS OLED TV dürfte sich in so ziemlich jedes Interieur einfügen
Der CS OLED TV dürfte sich in so ziemlich jedes Interieur einfügen

Der zweite Pluspunkt kann für das OLED-Display vergeben werden. Laut Analyse mit einem Farbspektrometer konnte herausgefunden werden, dass beim CS ein neueres OLED-Evo-Display zum Einsatz kommt. Das Modell wird von LG jedoch nicht offiziell den OLED Evo-Modellen zugeschrieben. Denn der CS scheint ohne „Brightness Booster“ auszukommen, womit der TV nicht an die Maximalhelligkeit des C2 herankommt. Dieser Umstand kann jedoch in den meisten Nutzungsszenarien vernachlässigt werden, vor allem, wenn man gerne Serien und Filme in kalibrierten Bildmodi (Filmmaker Mode usw.) anschaut. Selbst beim Gaming oder bei Desktop-Anwendungen mit HDR wird man ohne direkten Vergleich mit einem neueren 2022-Modell keinen Nachteil bei der Bildschirmhelligkeit erkennen können. Der Vorteil beim Display dürfte damit bei der verbesserten Langlebigkeit liegen.

HDMI 2.1 für 4K@120Hz mit Dolby Vision & Atmos

Das Display dürfte somit von der Langlebigkeit der OLED-Evo-Displays und deren Ansteuerung profitieren und liefert dem Nutzer alle Vorteile der OLED-Technologie. Die restliche Ausstattung des CS-OLED spricht für sich: Vier HDMI 2.1-Eingänge, Twin-Triple-Tuner, 4K@120Hz mit HDR10 oder Dolby Vision, VRR, AMD Freesync, Nvidia G-Sync, HGiG-Unterstützung, ALLM, Dolby Vision, Dolby Atmos, Filmmaker Mode usw.

Die Unterstützung für Dolby Vision (IQ) und Dolby Atmos ist bei LG seit Jahren Pflicht - auch beim CS OLED TV
Die Unterstützung für Dolby Vision (IQ) und Dolby Atmos ist bei LG seit Jahren Pflicht – auch beim CS OLED TV

Abgerundet wird der TV mit der webOS 22 Nutzerobefläche, die Zugriff auf TV-Programme, Streamingdienste und Game-Streaming ermöglicht. Komfortable, intelligente Features wie die Integration von Sprachassistenten, die Verknüpfung mit der IoT-Plattform LG ThinQ oder AirPlay 2 machen den OLED55CS9LA zum perfekten Allrounder.

Fazit CS vs C2:

Wenn wir die Spezifikationen des CS betrachten (55 Zoll), dann rechtfertigt der Aufpreis zu einem C2 OLED nicht dessen Helligkeitsgewinn. Wer mit dem alten (und bewährten) Design leben kann und auch kein Problem damit hat, dass das Gerät mehr wiegt als der C2 (ist eh nur beim Aufstellen ein Faktor), der darf sehr gerne beim CS OLED zugreifen!

Zuletzt aktualisiert am 16. April 2025 um 13:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

24 James Bond-Filme ab heute kostenlos für Amazon Prime-Kunden

Amazon Prime Video hat ab sofort 24 Filme aus dem Franchise James Bond zum Streamen ins Angebot aufgenommen. Achtung: Die Streifen stehen nur temporär zur Verfügung.

So führt Amazon die Filme direkt wieder im Bereich der Titel auf, die innerhalb der nächsten 30 Tage aus dem Angebot von Amazon Prime Video herausfallen. Solltet ihr also Lust auf einen James-Bond-Marathon verspüren, dann lasst euch nicht zu lange Zeit. Es fehlt übrigens der Nicht-Eon-Titel „Sag niemals nie“. Und auch der neueste Film mit Daniel Craig, „Keine Zeit zu sterben“, wurde außen vor gelassen. Vielleicht passt das aber manchem Zuschauer ganz gut, denn der Film hat die Fangemeinde durchaus gespalten.

Alle Bond-Filme, mit Ausnahme von "Keine Zeit zu Sterben" und "Sag niemals nie" können ab sofort auf Prime Video gestreamt werden
Alle Bond-Filme, mit Ausnahme von „Keine Zeit zu Sterben“ und „Sag niemals nie“ können ab sofort auf Prime Video gestreamt werden

Alle Filme stehen auf Amazon Prime Video in HD-Qualität zur Verfügung, werden jedoch in der Prime Video App falsch mit dem UHD-Label angezeigt. Eine Prüfung unsererseits hat zumindest ergeben, dass der Videostream bei den Filmen nie über ein HD-Signal hinauskommt. Das ist ärgerlich und ist nicht nur bei den James Bond-Filmen ein Problem.

James Bond – von 1962 bis 2015

So oder so ist nun ein Rückblick auf etliche Dekaden mit dem Agenten 007 bei Prime Video möglich. Da dürfte jeder auch so seinen eigenen Favoriten in der Titelrolle haben. Wir tendieren da, wie wohl auch das Gros der Leser, zu Sean Connery. Roger Moore hat mit seiner überzogenen und humorvollen Darstellung von James Bond aber beispielsweise genau so seine Anhänger wie der smarte Pierce Brosnan. Auch an Daniel Craigs rauerer Verkörperung des Spions mit der Lizenz zum Töten haben viele Menschen Gefallen gefunden.

Letzten Endes hat jeder Bond-Darsteller über die Jahrzehnte seine Verfechter und seine Gegner gefunden. Das Schöne ist ja, dass jeder die Chance hat, sich einen Favoriten herauszupicken. Eon Productions sucht aktuell wohl nach einem Nachfolger für Daniel Craig. Die Gerüchteküche hat sowohl schon eine weibliche Besetzung als auch Darsteller wie Idris Elba ins Spiel gebracht, um modernen Rufen nach Diversität gerecht zu werden.

James Bond: Zeitlos oder ein Relikt des Zeitgeists?

Bisher konnte James Bond stets dem Wandel der Zeit standhalten und sich neu erfinden. Einige Merkmale bleiben unverändert, andere passten sich dem Lauf der Zeit an – etwa ist er in den letzten Filmen nicht mehr der chauvinistische Frauenheld der Anfangszeit gewesen. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß mit folgenden Bond-Abenteuern bei Amazon Prime Video:

  • Dr. No
  • From Russia with Love
  • Goldfinger
  • Thunderball
  • You Only Live Twice
  • On Her Majesty’s Secret Service
  • Diamonds Are Forever
  • Live and Let Die
  • The Man with the Golden Gun
  • The Spy Who Loved Me
  • Moonraker
  • For Your Eyes Only
  • Octopussy
  • A View to a Kill
  • The Living Daylights
  • Licence to Kill
  • GoldenEye
  • Tomorrow Never Dies
  • The World Is Not Enough
  • Die Another Day,
  • Casino Royale
  • Quantum of Solace,
  • Skyfall, Spectre
  • No Time To Die

Sony Cinema Line FX30: 4K-Super-35-Kamera startet ab 2.299,00 Euro

Sony erweitert seine Reihe Cinema Line um eine neue 4K-Super-35-Kamera: die FX30. Sie bietet zahlreiche professionelle Funktionen wie etwa Log-Aufnahmemodi.

Die nee Sony FX30 (Modell ILME-FX30) unterstützt auch Dual Base ISO und benutzerdefinierte LUTs (Look-Up Tables). Angehenden Filmemachern verspricht man die Chance, mit der Kamera zum verhältnismäßig günstigen Preis dennoch filmreife Aufnahmen zu kreiieren. Die Kamera verfügt über einen rückwärtig belichteten 20,1-Megapixel-APS-C-Exmor-R-CMOS-Sensor (Super-35-Format) mit Dual Base ISO (800/2500), der hohe Empfindlichkeit, geringes Rauschen und einen Dynamikumfang von 14+ Stufen bietet.

Die ILME-FX30 kann 4K-Super-35-Filme (16:9) durch Oversampling von 6K mit bis zu 60 fps aufnehmen. Auch 4K mit 120 fps und Full HD mit 240 fps lassen sich aufzeichnen. Beide 16:9-Aufnahmemodi unterstützen 10 Bit 4:2:2, und über einen HDMI Typ-A-Anschluss können 4K-16 Bit-RAW-Bilder an einen externen Recorder ausgegeben werden. Die Log-Aufnahmemodi beinhalten Cine El, Cine El Quick und Flexible ISO für Aufnahmen mit der S-Log3-Gammakurve. Darüber hinaus verfügt die FX30 über eine Auswahl integrierter Film-Looks, wie beispielsweise S-Cinetone und kann auch Fotos aufnehmen. Der BIONZ XR Bildprozessor ist da am Werke.

Der Autofokus beherrscht Augenerkennung in Echtzeit (für Menschen, Tiere oder Vögel), Echtzeit-Tracking und detaillierte AF-Einstellungen. Im Active-Modus gewährleistet die Kamera eine Bildstabilisierung für handgeführte Aufnahmen, dank der ins Gehäuse integrierten optischen 5-Achsen-Bildstabilisierung. Wie bei der FX3 kann auch bei der FX30 über ein optionales Kabel der Timecode synchronisiert werden. Darüber hinaus bietet die FX30 zusätzliche Funktionen zur Unterstützung, wie beispielsweise Nachbearbeitung mit eingebetteten LUT- und EI-Metadaten.

Sony Cinema Line FX30: Das kostet sie in Deutschland

Die FX30 bietet für Audioaufnahmen verschiedene Eingänge: zwei XLR-Anschlüsse sowie eine 3,5-mm-Stereo-Mini-Buchse für 4-Kanal-Aufnahmen. Externe Mikrofone lassen sich über den Multi-Interface-Zubehörschuh oder die Mikrofonbuchse an die Kamera anschließen. Auch ein internes Stereo-Mikrofon für Audioaufnahmen ist vorhanden. Die FX30 und die FX30B sind mit zwei Mediensteckplätzen ausgestattet, die sowohl mit CFexpress-Typ-A-Speicherkarten als auch SDXC/SDHC-Speicherkarten kompatibel sind.

Das Gehäuse der Sony Cinema Line FX30 besteht aus einer Magnesiumlegierung. Im Handel kostet die Kamera mit XLR-Griff von Sony 2.799,00 Euro. Die FX30B ohne XLR-Griff von Sony kostet dann 2.299,00 Euro. Die FX30 wird auch mit der neuen Version des Camera Remote SDK (Version 1.06) kompatibel sein, einem Entwickler-Kit, das die Integration der Kamera-Fernsteuerung in eigene Software sowie Konfigurationsänderungen ermöglicht.