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Bereits ab unter 900 Euro: LG 4K OLED Fernseher supergünstig mit Rabattgutschein

Amazon reduziert ausgewählte 4K OLED Fernseher aus dem Produktjahr 2021 mit seiner Rabattgutschein-Aktion! Sichert euch einen OLED Fernseher ab supergünstigen 874,65 Euro!

Die Rabattgutscheine müssen auf der Artikeldetailseite aktiviert werden. Den abgezogenen Rabatt sieht man erst an der Kasse. Folgende Preise ergeben sich nach aktiviertem Rabatt:

Es handelt sich bei den TV-Geräten um Modelle aus dem Jahr 2021, was der Attraktivität der Aktion aber definitiv nicht schadet! Denn bei den meisten Modellen (55 Zoll B1 sowie 65 Zoll und 77 Zoll der C1-Serie) unterbietet Amazon die Mitbewerber laut Preisvergleich und zieht bei den anderen Preisen zumindest gleich. Lediglich beim OLED55C17LB kommt man laut Preisvergleich bei einem anderen Anbieter günstiger weg.

LG 4K OLED Fernseher, perfekt für Gaming

Alle 4K OLED Fernseher bringen eine großartige Bildqualität mit sich, egal ob für Filme, Serien, lineares Fernsehen oder Games. Wer an PC oder den neuen Spielekonsolen Xbox Series X und PlayStation 5 zockt, wird sich über den 4K@120Hz-Support inkl. VRR und HDR (Dolby Vision Gaming) freuen. Bei der B1-Serie stehen dafür zwei HDMI 2.1-Anschlüsse bereit, bei den C1-Modellen sind es sogar vier! Auch selten, der TV unterstützt auch Nvidia G-Sync, was vor allem für PC-Gamer interessant sein könnte.

Alles in allem eine klasse Aktion und der Preisvorteil, der sich gegenüber den diesjährigen Nachfolger-Modellen ergibt, ist eigentlich zu gut, als dass jemand zum neuen Modell greift. Vor allem, da der Unterschied in der Ausstattung wirklich marginal ist und die Optimierung am Bildprozessor, den meisten wirklich nur in einem direkten Vergleichs-Szenario auffallen dürften.

Wir wissen leider nicht, wie lange die Rabattaktion von Amazon gültig ist, ob diese vorzeitig beendet wird oder auf eine bestimmte Menge begrenzt ist. Womöglich wäre es somit ganz gut, wenn man sich mit dem Kauf nicht allzu viel Zeit lässt, sollte ein echtes Interesse bestehen.

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold: Gratis-Spiele für Mai 2022 stehen bereit

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold haben auch im Mai 2022 wieder kostenlose Spiele für euch. Mit dabei ist bei Sony „FIFA 22“.

Somit hat PlayStation Plus also im Mai 2022 einen Triple-A-Titel im Gepäck, der noch gar nicht so lange auf dem Markt ist. Es handelt sich dabei sowohl um die PS4- als auch PS5-Fassungen von Electronic Arts „FIFA 22“. Dazu gesellen sich aber noch zwei weitere Titel. Das sind „Tribes of Midgard“ für die PS4 und PS5 sowie „Curse of the Dead Gods“ für die PS4. Letzteres ist dank Abwärtskompatibilität aber natürlich auch an der PlayStation 5 spielbar.

Alle drei Spiele stehen für Abonnenten von PlayStation Plus bereits seit gestern zur Verfügung. Selbst wenn ihr die Titel vorerst noch nicht zocken könnt oder wollt, solltet ihr sie zu eurer Sammlung hinzufügen. Denn dann könnt ihr sie auf Wunsch auch zu einem späteren Zeitpunkt noch herunterladen und spielen. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr ein aktives Abonnement von PlayStation Plus betreibt.

Ende Juni 2022 wird PlayStation Plus im Übrigen reformiert und wird sich in drei unterschiedliche Tarife aufteilen: Essential, Extra und Premium. Als Bestandskunden landet ihr im Essential-Tarif, könnt aber natürlich ein Upgrade vornehmen. Zudem hört PlayStation Now auf separat zu existieren. Dessen Funktionen gehen in PlayStation Plus auf. Weiterer Hinweis: Am 11. Mai verlässt das JRPG „Persona 5“ die PlayStation Plus Collection. Fügt ihr das Spiel vor Ablauf der Frist eurer Sammlung hinzu, könnt ihr es aber auch nach jenem Datum weiter nutzen.

Xbox Games with Gold im Mai 2022 ohne Überraschungen

Microsoft investiert mehr Ressourcen in seinen Xbox Game Pass. Daher überrascht es dann auch nicht, dass die Spiele im Mai 2022 bei den Xbox Games with Gold erneut wenig beeindrucken. So erhaltet ihr für die Xbox One „Yoku’s Island Express“ sowie das Adventure-Spiel „The Inner World – The Last Wind Monk“. Für die Xbox 360 winken „Hydro Thunder Hurricane“ und auch noch „Viva Piñata Party Animals“.

Alle vier Spiele könnt ihr über die Abwärtskompatibilität auch an den Xbox Series X|S spielen. Wir wünschen wie immer: viel Spaß beim Zocken!

Apple Music ab sofort für Mediaplayer von Roku

Für die Mediaplayer von Roku bzw. ihre Besitzer gibt es gute Nachrichten. So steht ab sofort die App für Apple Music für die Geräte zur Verfügung.

Roku ist in den USA schon lange einer der dominierenden Anbieter im Bereich der Mediaplayer. Auch in Europa bzw. Deutschland ist man seit 2021 aktiv. Allerlei Apps sind da natürlich direkt an Bord gewesen bzw. verfügbar. So gibt es freilich bereits von Streaming-Angeboten wie Amazon Prime Video, Apple TV+, Disney+ und Netflix die entsprechenden Apps für die Produkte von Roku. Jetzt stößt eben auch Apple Music hinzu.

Es ist zwar sicherlich eher eine Nische, seinen Streaming-Player auch als reinen Musik-Zuspieler zu verwenden, aber  sicher gibt es Anwender, die so verfahren oder die Option zumindest schätzen. Schließlich bieten auch andere Musikstreaming-Dienste wie Deezer und Spotify ihre Apps auch für Mediaplayer und Smart TVs an. Da muss es also eine Zielgruppe geben. Abonnenten von Apple Music könnten den Dienst ihrer Wahl nun jedenfalls auf allen Roku-Mediaplayern und auch Roku-TVs sowie Roku-Audio-Geräten wie der Roku Streambar Pro verwenden.

Roku Streambar: Wem ein gutes Bild allein nicht genügt
Roku Streambar: Wem ein gutes Bild allein nicht genügt

Die App für Apple Music sollte bereits zum Download für die Geräte zur Verfügung stehen. Rein auf Musik seid ihr dann auch wieder nicht beschränkt. Apple Music bietet auch diverse Musikvideos feil, die teilweise sogar in 4K zur Verfügung stehen und auf kompatiblen Fernsehgeräten abspielbar sind. Zudem gibt es auch die Möglichkeit sich quasi Karaoke hinzugeben und sich Songtexte anzeigen zu lassen. Da bietet sich das Mitsingen an.

Apple Music zählt zu den erfolgreichsten Musikstreaming-Anbietern

Spotify ist aktuell der Marktführer im Bereich Musikstreaming. Doch auch Apple Music erreicht einen wachsenden Kreis von Abonnenten. Da stellt man eben sicher, dass man auf möglichst vielen Geräten vertreten ist. Und dazu zählen inzwischen auch die Podukte von Roku.

Porsche Design PDB90: Neue Soundbar mit Dolby Atmos für 999 Euro

Porsche Design veröffentlicht mit der PDB90 eine neue Soundbar zum Preis von 999 Euro. Der Klangriegel ist auch für Dolby Atmos gerüstet.

Laut dem Anbieter versuche man sich bei der Premium-Soundbar an einem puristischem aber funktionalem Design. Entsprechend verzichtet man auf externe Rear-Lautsprecher sowie einen kabellosen Subwoofer. Stattdessen ist letzterer direkt integriert. Insgesamt 16 Treiber verwendet die Porsche Design PDB90. Klar, dass man „herausragende Soundqualität“ verspricht, wie sollte es auch anders sein.

Dabei steht die Soundbar für ein 5.1.2-System mit Unterstützung für Dolby Atmos. Zwei HDMI-Ports, einmal In und einmal Out, sind an Bord. HDMI eARC wird unterstützt. Damit 3D-Sound zur Geltung kommt, sind die nach oben gerichteten Upfiring-Treiber um 20° gedreht, was den Abdeckungsbereich bzw. euren Sweet Spot vergrößern soll. Als weitere Anschlüsse sind auch Optical, USB und AUX vorhanden.

Die PDB90 von Porsche Design kostet 999 Euro.
Die PDB90 von Porsche Design kostet 999 Euro.

Eine Wandhalterung ist direkt im Lieferumfang enthalten. Freilich könnt ihr verschiedene Klangmodi nutzen, um etwa die Dynamik zu reduzieren, was Abends die Nachbarn schonen kann. Ebenfalls ist es möglich, die Dialoge gezielt zu verstärken. Bluetooth zur kabellosen Verbindung mit mobilen Endgeräten ist ebenfalls an Bord.

Porsche Design PDB90: Eine Soundbar für Design-Fetischisten?

Dabei kommt die Porsche Design PDB90 insgesamt auf 316 Watt (RMS) Leistung. Sie deckt einen Frequenzbereich von 60 Hz bis 20 KHz ab und misst 1.200 x 210 x 75 mm bei einem Gewicht von 8,69 kg. Sie ist ab sofort in Porsche Design Stores, im Fachhandel und auf der Website des Anbieters zu haben.

Die Upfiring-Treiber der Porsche Design PDB90 lassen sich anwinkeln.
Die Upfiring-Treiber der Porsche Design PDB90 lassen sich anwinkeln.

Im Wesentlichen visiert Porsche Design mit dem neuen Klangriegel diejenigen an, die bereits Fans der Marke Porsche sind und Gefallen an dem speziellen Look der Produkte des Unternehmens finden. Ansonsten ist die Ausstattung zum gebotenen Preis sicherlich nicht gerade auffallend.

VESA startet neue Initiative für Adaptive-Sync und MediaSync

Die VESA zertifiziert ab sofort neue Monitore nach den Standards für Adaptive-Sync und MediaSync. Damit will man für mehr Transparenz für Kunden sorgen.

Um was handelt es sich genau? Nun, die VESA swill nach den offenen Standards ein Logo-Programm für die variable Bildwiederholfrequenz von PC-Monitoren und Laptops für Spiele und Medienwiedergabe einführen. Zertifizierte Monitore und Notebooks können durch Logos für „VESA Certified AdaptiveSync Display“ und „VESA Certified MediaSync Display gekennzeichnet werden. Durch die damit verbundenen Logos sollen Kunden dann eindeutig erkennen, wie die Leistung der Bildschirme in Bezug auf die variable Bildwiederholfrequenz ausfällt.

Laut VESA, die auch hinter dem Standadard für DisplayHDR steht, teste man eingereichte Monitore und Notebooks nach mehr als 50 Testkriterien. Dabei gibt es dann zwei entscheidende Zertifizierungen: Adaptive-Sync Display konzentriert sich in den Tests auf Spiele mit hohen Bildwiederholraten und niedriger Latenzzeit. MediaSync Display prüft die Displays im Hinblick auf die flimmerfreie Medienwiedergabe mit Unterstützung aller internationalen Broadcast-Videoformate.

VESA Adaptive-Sync markiert auch die Bildwiederholrate.
VESA Adaptive-Sync markiert auch die Bildwiederholrate.

Wie euch das Bild des Logos zeigt, markiert man da auch die maximal erreichbare Videobildrate für den Adaptive-Sync-Betrieb, der laut VESA gezielt mit den werkseitigen Standardeinstellungen des Bildschirms bei nativer Auflösung getestet wird (z. B. AdaptiveSync Display 144 oder 240). Für MediaSync Display gebe es diesen zusätzlichen Wert nicht, da der Schwerpunkt der Produktzertifizierung auf dem Fehlen von Display-Jitter und nicht auf einer hohen Bildrate liege.

VESA Adaptive-Sync und MediaSync: Nur zwei weitere Logos ohne Relevanz?

Nach Angaben der VESA hätten an dem Zertifizierungsprogramm mehr als zwei Dutzend VESA-Mitgliedsunternehmen mitgearbeitet. Es seien Hersteller aus z. B. den Bereichen der Monitore, CPUs, Grafikkarten und mehr beteiligt gewesen. Dabei ist Adaptive-Sync grundsätzlich natürlich keine neue Technologie, sondern schon seit 2014 in den Spezifikationen für DisplayPort mit festgehalten. Das Problem sei laut VESA aber, dass es für Kunden bisher zu schwierig gewesen sei, beim Kauf von Monitoren und Notebooks die Kompatibilität und die Fähigkeiten des Bildschirms zu bewerten.

Allerdings muss sich nun zeigen, ob die VESA hier nur ein weiteres Logo von vielen ins Rennen schickt, das Kunden beim Produktkauf kaum wahrnehmen, oder ob man hier ernsthaft eine Entscheidungshilfe offeriert. Für die Zertifizierung für Adaptive-Sync wolle man mehrere Schlüsselvariablen testen: Darunter sind Bildwiederholfrequenz, Flimmern, Grau-zu-Grau-Reaktionszeit (einschließlich Grenzwerten für Über- und Unterschreitung, um eine hohe Bildqualität zu gewährleisten), Video-Frame-Drop und Video-Frame-Rate-Jitter.

Disney+ setzt auf Exklusivität: 10 Serien sind nur noch dort verfügbar (inkl. „Scrubs“)

Disney+ setzt mehr und mehr auf Exklusivität. Zehn weitere Serien, die teilweise früher auch bei anderen Anbietern zu finden gewesen sind, gibt es ab sofort nur noch bei Disney+.

Dieses Schema kennen wir bereits, denn auch andere Formate, die zuvor bei anderen Streaming-Anbietern breit zu sehen gewesen sind, können mittlerweile nur noch via Disney+ abgerufen werden. Dazu zählen beispielsweise die hauseigenen Animationsfilme sowie Titel von Marvel und Star Wars. Jetzt jubelt Disney, dass es weitere Serien trifft. Abonnenten anderer Streaming-Dienste dürften das weniger lobenswert finden.

Mit dem Start der mittlerweile 18. Staffel von „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ ist die komplette Arztserie nun nur noch via Disney+ verfügbar.

Wo wir bei Ärtzen sind: Auch die Dramedy-Serie mit Zach Braff, „Scrubs – Die Anfänger“ verbleibt inzwischen exklusiv bei Disney+. Früher freuten sich z. B. auch Abonnenten von Amazon Prime Video über den Zugriff. Dort flog die Serie jedoch schon vor einiger Zeit heraus.

Jagd nach Exklusivität führt zur Streaming-Fragmentierung

Letzten Endes sieht es so aus, dass die Jagd nach exklusiven Inhalten dazu führt, dass sich der Streaming-Markt weiter fragmentiert. Wer einen recht breiten Geschmack hat, kommt nicht umhin, mehrere Anbieter zu abonnieren. Als Alternative bleibt sonst nur, auf einige Titel zu verzichten. Möglich ist es freilich auch. Anbieter-Hopping zu betreiben. Statt konsequent Abonnements durchlaufen zu lassen, dürfte es wohl in Zukunft immer verbreiteter werden, Streaming-Anbieter nur noch monatsweise zu abonnieren und direkt wieder zu kündigen.

So wird es dann eben für die Zuschauer möglich, geballt bei einem Anbieter wie Prime Video, Netflix oder eben Disney+ einige Formate durchzuschauen und den jeweiligen Streaming-Dienst danach wieder eine Weile zu pausieren. Nun denn, unten findet ihr noch die Listen mit den Serien, die ab sofort exklusiv bei Disney+ verbleiben.

  • „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“
  • „Seattle Firefighters – Die jungen Helden“
  • „Desperate Housewives“
  • „Lost“
  • „Prison Break“
  • „Criminal Minds“
  • „Scrubs – Die Anfänger“
  • „Castle“
  • „Bones – Die Knochenjägerin“
  • „9-1-1“

Philips Momentum 27E1N8900: OLED-Monitor mit DisplayHDR True Black 400

Die Marke Philips hat ihren ersten OLED-Monitor vorgestellt. Der Momentum 27E1N8900 ist für DisplayHDR True Black 400 zertifiziert und bietet echte 10-bit.

Letzteres bedeutet, dass der Bildschirm im Gegensatz zu vielen LCD-Pendants nicht auf FRC angewiesen ist, sondern eine native 10-bit-Darstellung ermögliche. Der OLED-Monitor decke zudem 99 % des Farbraums Adobe RGB ab. Als Reaktionszeit nennt man pfeilschnelle 0,1 ms. Für Spieler dürfte der Momentum 27E1N8900 dennoch nichts sein, denn er legt nur eine Bildwiederholrate von 60 Hz an.

Die Auflösung des Monitors beträgt 3.840 x 2.160 Pixel auf einer Diagonale von 27 Zoll. Philips visiert mit dem Screen primär professionelle Anwender an, was sich auch an der Farbgenauigkeit von Delta E <1 zeigt. OLED-Monitore wie der Philips Momentum 27E1N8900 sind derzeit noch eher ungewöhnlich. Das liegt daran, dass an PCs natürlich wesentlich stärker statische Anzeigeinhalte eine Rolle spielen als an Fernsehgeräten. Dadurch erhöht sich die Gefahr des Einbrennens enorm.

Die Rückseite des Philips Momentum 27E1N8900 zeigt die Schnittstellen.
Die Rückseite des Philips Momentum 27E1N8900 zeigt die Schnittstellen.

Laut Philips erreiche der Monitor bei ganzflächigem Weiß eine maximale Helligkeit von 250 Nits. 540 Nits seien in kleineren Bildbereichen als Spitzen möglich. Für mehr Ergonomie gibt es nicht nur einen Pivot-Modus, der Monitor ist auch um 130 mm in der Höhe verstellbar. Dazu gesellt sich sie Möglichkeit, den Screen um -5 bzw. + 25° zu neigen und jeweils um 175° zu schwenken.

Philips Momentum 27E1N8900 kommt ohne HDMI 2.1 aus

Dass der Monitor professionelle Anwender und nicht Spieler anvisiert, zeigt sich auch an den Schnittstellen. HDMI 2.1 fehlt. Stattdessen sind DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.0, einmal USB-C mit Ladefunktion (90 Watt) und viermal USB-A vorhanden. Dank KVM-Switch lassen sich Eingabegeräte an mehreren Geräten übergangslos nutzen. Offen ist, wie viel Philips erster OLED-Monitor kosten soll und ab wann er in Deutschland erhältlich ist.

Der Preis des Philips Momentum 27E1N8900 ist noch offen.
Der Preis des Philips Momentum 27E1N8900 ist noch offen.

Realistisch gesehen ist wohl aufgrund der Abstimmung für professionelle Anwender mit einem Preis jenseits der 1.500 Euro zu rechnen. Vielleicht erfahren wir ja schon bald etwas Offizielles.

8K: Kunden bleiben laut Marktforschern weiterhin skeptisch

8K-Fernseher überzeugen Kunden bisher trotz Hypes durch die Industrie nicht. Marktforscher senken daher ihre Prognosen für die Verkaufszahlen in den nächsten Jahren.

Hersteller wie LG oder Samsung forcieren bereits ihre 8K-TVs. Insbesondere letztere rührten schon umfangreich die Werbetrommel für ihre Neo QLED 8K. Tatsächlich sind die Verkaufspreise für 8K-Fernseher innerhalb der letzten Jahre auch kontinuierlich gesunken. Dennoch steigen die Verkaufszahlen nur schleppend an. Laut den Marktforschern von Omdia Research werde das auch in den nächsten Jahren so bleiben.

Bis Ende 2026 rechnet man bei den Analysten damit, dass lediglich 2,7 Mio. Haushalte weltweit einen 8K-Fernseher einsetzen werden. 2021 standen 8K-Modelle lediglich für geradezu lächerliche 0,15 % der weltweit ausgelieferten TV-Geräte. International wurden somit nur ca. 350.000 8K-Fernseher in den Handel gebracht. 65 % der ausgelieferten 8K-TVs stammen dabei von Samsung.

LG bringt neue QNED mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung.
LG hat ebenfalls Mini-LED-LCDs mit 8K-Auflösung im Programm.

Die meisten 8K-TVs gehen dabei nach China, gefolgt von Westeuropa und Nordamerika. Das größte Problem dürfte darin liegen, dass es weiterhin an Inhalten für die 8K-Fernseher fehlt. Selbst mit 4K ist es so eine Sache. Zumal selbst für 4K-Streams und Ultra HD Blu-rays am Ende häufig hochskaliertes 2K-Material als Basis dient. Tatsächlich sanken daher zuletzt die Auslieferungsmengen der TVs, wenn man mit dem vierten Quartal 2020 vergleicht.

China kann nicht als Triebfeder des 8K-Marktes herhalten

Auch wenn aktuell die meisten 8K-TVs nach China geliefert werden, gilt als ausgeschlossen, dass der Markt dort die 8K-Adoption langfristig vorantreiben wird. Denn in China herrscht ein enormer Preisdruck. Derzeit gebe es von keiner Seite Druck 8K weiter zu entwickeln. Es fehlt an der Nachfrage von Kunden und Partnern. Das soll laut Omdia Research dann eben auch mindestens bis 2026 so bleiben.

Sony Z9K 8K MIni LED TV mit Backlight Master Drive in 75 und 85 Zoll

Letzten Endes haben gerade Fernsehsender immer noch damit zu tun, überhaupt auf 4K umzustellen. Discs werden immer mehr zu einem Nischenmarkt und so bleiben nur die Streaming-Anbieter, die 8K pushen könnten. Da sieht man allerdings noch keine ausreichende Kundenbasis, um entsprechende Investitionen zu rechtfertigen.

Disney+: Das seht ihr im Mai 2022

Disney hat bereits bestätigt, was ihr im Mai 2022 beim Streaming-Angebot Disney+ zu sehen bekommt. Sowohl Kinder als auch Erwachsene werden mit passenden Inhalten versorgt.

Beispielsweise wird die klassische Animationsserie aus den 1990er-Jahren, „Chip & Chap: Ritter des Rechts“, mit einem ironischen Animationsfilm gewürdigt. Der könnte sich also für Jung und Alt eignen. Fans von Science-Fiction fiebern zudem sicherlich „Obi-Wan Kenobi“ entgegen. In der Serie kehrt sogar Ewan McGregor in diese Rolle zurück, welche er bereits in den Prequels von George Lucas erstmals übernommen hatte.

Erwachsene schauen vielleicht auch in den Horrorfilm „A Cure for Wellness“ herein oder erfreuen sich an „Flucht vom Planet der Affen“. Letzterer Film stößt zu Star, der Marke, die Disney bei Disney+ Anfang 2021 als Sammelbecken für Inhalte integriert hat, die sich eher an ältere Zuschauer richten. Dort findet ihr ja auch Serien wie „Sons of Anarchy“ oder „The Walking Dead“.

Bei Disney+ werden selbstverständlich viele der neuen Inhalte in 4K und mit Dolby Vision sowie Dolby Atmos vorliegen. Der Streaming-Anbieter schlüsselt dies jedoch nicht separat auf. Da heißt es also einfach mal hereinschauen und selbst einen Eindruck von der Qualität verschaffen. Wir hoffen natürlich, dass ihr da passende Inhalte für euch finden könnt.

Disney+ wächst und gräbt Netflix das Wasser ab

Während Disney+ immer noch Wachstum verzeichnet, musste Netflix zuletzt einen Abonnentenschwund hinnehmen. Der Aktienwert des Unternehmens brach als Folge um ca. 30 % ein. Gemeinsam haben beide Plattformen, dass sie mit werbefinanzierten Tarifen ihre Optionen für Kunden aufstocken wollen. Bei Disney+ soll das ab 2023 in Europa der Fall sein. Wie viel Geld ihr da möglicherweise sparen könnt, wenn ihr Werbung über euch ergehen lasst, ist derzeit aber noch offen.

Zunächst findet ihr unten die neuen Filme, Serien und mehr, die im Mai 2022 zu Disney+ stoßen. Viel Spaß beim Streaming!

Disney+: Diese Filme, Serien und mehr sind im Mai 2022 neu dabei

4. Mai

  • Finding Alice – Staffel 1 (Star)
  • Die Medici: Herrscher von Florenz – Staffel 1 (Star)
  • Minnie Toons – Der Partypalast – Staffel 1 (Disney)
  • Expedition Plastiki – Staffel 1 (National Geographic)
  • Astro-Küken im All – Staffel 1 (Disney)
  • Astro-Küken im All (Kurzfilme) – Staffel 1 (Disney)
  • Disney Galerie / Star Wars: Das Buch von Boba Fett (Star Wars)

6. Mai

  • Lammbock – Alles Handarbeit (Star)
  • 22 Bullets (Star)
  • A Gang Story – Eine Frage der Ehre (Star)
  • Pettersson und Findus: Kleiner Quälgeist – große Freundschaft (Star)
  • Pettersson und Findus: Findus zieht um (Star)
  • Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs (Star)
  • Ummah – Unter Freunden (Star)

11. Mai

  • Anna – Staffel 1 (Star)
  • Jonge Garde – Staffel 1&2 (Disney)
  • Extreme Survival mit Hazen Audel – Staffel 2-4 (National Geographic)
  • The Rookie – Staffel 1-3 (Star)
  • Wildes Australien – Staffel 1 (National Geographic)
  • „The Quest: Helden für Everealm“

13. Mai

  • Muhammad and Larry (Star)
  • Qualified (Star)
  • Tommy (Star)
  • Sneakerella

18. Mai

  • Harrow – Staffel 2&3 (Star)
  • Ägypten von oben – Staffel 1 (National Geographic)
  • The Rookie – Staffel 4 (Star)
  • Beth und das Leben

20. Mai

  • Flucht vom Planet der Affen (Star)
  • Der Einparker
  • Mia und der weiße Löwe (Star)
  • A Cure for Wellness (Star)
  • Das Urteil – Jeder ist käuflich (Star)
  • Chip und Chap: Die Ritter des Rechts

25. Mai

  • Chain of Command – Staffel 1 (Star)
  • Malcom mittendrin – Staffel 1-7 (Star)
  • Wunder des Pazifiks – Staffel 1 (National Geographic)
  • Wochenend Familie – Staffel 1 (Disney)
  • The Chi – Staffel 1-3 (Star)
  • Wu-Tang: An American Saga – Staffel 1 (Star)

27. Mai

  • Nordkorea hautnah: Cybercrime als neue Waffe (National Geographic)
  • Nordkorea hautnah: Der nächste Herrscher (National Geographic)
  • Elektra (Star)
  • Meine Frau, die Spartaner und ich (Star)
  • Alarmstufe: Rot (Star)
  • Crush (Star)
  • Obi-Wan Kenobi

PlayStation Plus: Abo-Verlängerungen sind aktuell blockiert

Derzeit ist es nicht möglich, bestehende Abonnements von PlayStation Plus zu verlängern. Sony blockiert diese Option bis zur Einführung der neuen Tarifstufen.

Im Juni starten die neuen Tarife für PlayStation Plus. Dann wird es die neuen Stufen Essential, Extra und Premium geben. Bisherige Abonnenten landen dann im Essential-Tarif. Wer allerdings PS Plus und PlayStation Now abonniert hatte, wird automatisch zum Premium-Tarif hochgestuft. Einige Nutzer versuchten daher, ihre aktuellen Abonnements möglichst ausgiebig zu verlängern, um im Juni möglichst kostengünstig eine Hochstufung zu erhalten. Genau diese Verfahrensweise unterbindet Sony aber mittlerweile.

So ist es nicht mehr möglich, Guthabenkarten für PlayStation Plus oder PlayStation Now zu aktivieren, wenn schon ein Abonnement besteht. Selbiges gilt auch für die Verlängerung über den PlayStation Store. Wer bereits PlayStation Plus abonniert hat und versucht im Store sein Abo zu verlängern, erhält im Einkaufwagen nur den Hinweis, dass er das Produkt bereits gekauft habe und es daher nicht erneut erworben werden könne.

Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware
Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware

Sowohl Händler als auch Sony selbst haben mittlerweile auf Nachfragen von Usern bestätigt, dass diese Praxis greifen soll, bis entweder die Abonnements der Betroffenen auslaufen oder aber das neue PS Plus bereits eingeführt wurde – je nachdem, was zeitlich zuerst eintritt. Allerdings beruhigen die Japaner, dass die Codes natürlich ihre Gültigkeit behalten. Aktuell sei das sogenannte „Abo-Stacking“ aber blockiert.

PlayStation Plus: Neues Modell soll Game Trials verpflichtend machen

Es heißt im Übrigen laut aktuellen Gerüchten ebenfalls, dass Sony Game Trials für Entwickler verpflichtend machen wolle, wenn ihre Spiele mehr als 33 Euro kosten. Damit will man offenbar PS Plus Premium aufwerten. Die Entwickler der entsprechenden Titel müssten dann also eine Trial-Version mit einem Zeitlimit von mindestens 2 Stunden anbieten, die Abonnenten von PS Plus Premium innerhalb von drei Monaten nach dem Launch des Spiels angeboten werden muss. Diese Trial soll dann mindestens 12 Monate zur Verfügung stehen.

Sony hat die Technik der PS5 DualSense Controller mit neuen Farben überarbeitet || Bild: SIE

Das dürfte vor allem für kleinere Entwickler eine Herausforderung sein. Allerdings handelt es sich hier noch um Gerüchte, die Sony bisher nicht kommentiert hat.