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Paukenschlag: Telekom StreamOn und Vodafone Pass werden verboten

Wer unterwegs gerne Videostreaming nutzte und sich auf StreamOn oder den Vodafone Pass verlassen hat, wird umdenken müssen. Beide Angebote werden verboten.

Das hat offiziell die Bundesnetzagentur mitgeteilt. Die Zero-Rating-Optionen, welche nicht auf das jeweilige Datenvolumen der Kunden angerechnet worden sind, verstoßen gegen die Netzneutralität. Letztere beinhaltet, dass die Anbieter jeden Datenverkehr gleich behandeln müssen. Dies sei hier eben nicht gegeben. So konnten Kunden mit Telekom StreamOn und einem der Vodafone Pässe z. B. Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video, DAZN oder Netflix von der Anrechnung auf das Datenvolumen ausnehmen.

Dies funktionierte auch mit Musikstreaming-Anbietern wie Apple Music, Spotify und radio.de. Bald ist damit Schluss. Für Bestandskunden gewährt man Vodafone und der Telekom bis März 2023 eine Übergangsfrist, um verbraucherfreundliche Lösungen zu finden. Bereits ab dem 1. Juli 2022 dürfen StreamOn und der Vodafone Pass nicht mehr für Neukunden angeboten werden.

Auch für StreamOn der Telekom ist die Zeit abgelaufen.
Auch für StreamOn der Telekom ist die Zeit abgelaufen.

Laut Bundesnetzagentur hätten StreamOn und der Vodafone Pass den Kunden nicht genutzt, sondern ihnen geschadet. Letzten Endes seien derlei Zero-Rating-Angebote eher Täuschungsmanöver. Denn kundenfreundlicher sei es, allgemein günstigere Tarife bzw. höhere Datenvolumina anzubieten. Nach dem Aus für die beiden Dienste rechnet man dann auch damit, dass genau dies folgen werde. Insgesamt sollen die Kunden also rasch profitieren.

EuGH-Urteil ebnete schon 2021 den Weg für das Aus

Bereits im September 2021 fiel ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das feststellte, dass sowohl StreamOn der Telekom als auch der Vodafone Pass mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung des Datenverkehrs unvereinbar seien. Es finde eine Ungleichbehandlung der Dienste statt, da einige Angebote auf das Datenvolumen angerechnet würden, andere aber nicht. Das ist nicht erlaubt.

Nun heißt es abwarten, ob es wirklich zu den von der Bundesnetzagentur erwarteten, positiven Auswirkungen auf den Mobilfunkmarkt kommt. Denkbar ist auch, dass die Telekom und Vodafone einfach die Bundesnetzagentur als Buhmann hinstellen und ihre Tarife nicht verbessern. Wir sind gespannt.

Sky verabschiedet sich von Kinowelt TV und Stingray Classica – Paramount+ statet 2022

Im Mai 2022 wird sich Sky vom Spielfilmsender Kinowelt TV und den Klassiksender Stingray Classica trennen. Die Lücke soll Paramount+ füllen, dass noch bis Ende 2022 im Cinema-Paket integriert wird. 

Ein Sky-Sprecher bestätigte den Wechsel gegenüber BroadbandTVNews. „Unser Channel-Portfolio orientiert sich stark an den Wünschen unserer Kunden und wird regelmäßig entsprechend angepasst“, so der Sprecher. Ersatzkanäle für „Kinowelt TV“ und „Stingray Classica“ soll es vorerst nicht geben. Der Sprecher wies jedoch darauf hin, dass Sky den Streamingdienst Paramount+ noch in diesem Jahr in sein Cinema-Paket integrieren werde: „Damit wird unser Filmangebot noch einmal deutlich erweitert.“. Sky kann sich damit beliebte und neue Formate wie z.B. die „Halo“ Live-Action-Serie, „Spongebob Schwammkopf“, „American Gigolo“ oder „Star Trek: Prodigy“ sichern. Ausreichend Stoff für kurzweilige Unterhaltung und den ein oder anderen Binge-Watching-Marathon.

Kinowelt TV und Stingray zeigen sich enttäuscht

Über die Beendigung der Zusammenarbeit zeigten sich die betroffenen Plattformen natürlich enttäuscht. Tom Adams, Geschäftsführer von Stingray Deutschland, sagte gegenüber Broadband TV News: „Wir bedauern, dass wir nicht mehr von Sky Deutschland vertrieben werden und würden jederzeit gerne zurückkehren.“ Die Website classica.stingray.com listet alle anderen Plattformen auf, auf denen Zuschauer Stingray Classica weiterhin empfangen können, fügte er hinzu.

Daniele Grieco, Programmdirektor von Kinowelt TV, sagte: „Wir bedauern die Beendigung der Verbreitung unseres Senders durch Sky Deutschland, insbesondere angesichts der langjährigen konstruktiven Zusammenarbeit und der erfolgreichen gegenseitigen Ergänzung des gegenseitigen Programmangebots. Unser Angebot an hochwertigen Filmen wird auch in Zukunft im gesamten deutschsprachigen Raum auf allen anderen großen Plattformen zu sehen sein.“

Sky will und muss sich auch neu aufstellen. Das Unternehmen „leidet“ unter dem zunehmenden Druck durch die Mitbewerber und die Fragmentierung am Film- und Streamingmarkt. Selbst beim einstigen Steckenpferd Fußball und Formel 1, muss sich Sky das Feld seit mehreren Jahren mit neuen „Spielern“ teilen.

4K-Neuzugänge auf iTunes (Fluch der Karibik, Rot, Ambulance, OASIS live…)

Es stehen wieder neue Filme auf iTunes in 4K Qualität zum Kaufen, Leihen und Vorbestellen bereit! Unter anderem „Fluch der Karibik“, „Disneys: Rot“ oder „Ambulance“ mit Jake Gyllenhal. 

Auf iTunes gibt es wieder einige Updates und Neuzugänge in 4K Qualität. Viele der Filme stehen nicht nur in 4K/HDR, sondern auch mit Dolby Vision HDR zum Streamen bereit. Einige Dolby Atmos Tonspuren sind auch dazwischen, aber leider nur im englischen Originalton. Klickt auf das Cover und gelangt direkt zum Angebot auf Apple iTunes:

 

Die nachfolgenden Neuzugänge der letzten Wochen haben sich ebenfalls eure Aufmerksamkeit verdient. Wie z.B. „The Batman“, der Klassiker „Battle Royale“ oder „Studio 666“ mit den Foo Fighters:

Yamaha versorgt Aventage AV-Receiver mit 4K/120Hz und HDR10+ via Update

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Yamaha stattet seine Avantage AV-Receiver RX-A8A, RX-A6A und RX-A4A mit 4K/120Hz und HDR10+ via Update aus. Gamer vermissen dagegen weiterhin wichtige HDMI 2.1-Features.

Yahama hat nach langer Zeit endlich ein Schlüssel-Update für seine Aventage AV-Receiver RX-A8A, RX-A6A und RX-A4A mit HDMI 2.1-Schnittstelle veröffentlicht. Die Firmware-Version 1.65, die seit gestern über die Webseite von Yamaha heruntergeladen werden kann, erlaubt es den AV-Receivern Videoinhalte mit 120Hz bei voller 4K Auflösung und das dynamische HDR10+-Format zu verarbeiten. 4K@120Hz richtet sich natürlich an Gamer, die neben einer detaillierten Darstellung nicht auf flüssige Bildwiederholungsraten verzichten wollen. Mit den neuen Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X wird 4K-Gaming mit 120fps erst so richtig salonfähig. Wer sich lieber passiv durch Filme und Serien unterhalten lässt, freut sich dagegen über das dynamische HDR10+-Format.

Yamaha AVR erhalten HDR10+

Rückseite / Anschlüsse (inkl. HDMI 2.1) des Yamaha RX-A8A AV-Receivers
Endlich erfüllen die HDMI 2.1-Anschlüsse auf der Rückseite der Yamaha Aventage-AV-Receiver ihren Nutzen

Letzteres wird von einigen TV-Herstellern wie z.B. Philips, Panasonic, TCL oder Samsung unterstützt und soll als Alternative zum weitverbreiteten Dolby Vision HDR fungieren. Samsung Electronics, die auch an der Entwicklung des HDR10+-Formates beteiligt waren, setzten z.B. ausschließlich auf diese dynamische HDR-Variante. Die Auswahl an Inhalten mit HDR10+ ist derweil immer noch überschaubar. Es gibt einige 4K UHD Blu-rays, die exklusiv auf HDR10+ (neben HDR) setzen. Ein paar weitere Exemplare supporten HDR10+ und Dolby Vision. Als Streamingservice ist eigentlich nur Amazon Prime Video zu erwähnen, die das dynamische High Dynamic Range-Format unterstützen.

VRR, ALLM und QFT fehlen weiterhin

Yamaha stellt seine Fans mit den neuen Yamaha Aventage-Produkten ganz schön auf die Probe. Ankündigung im Mai 2021, Probleme mit der HDMI 2.1-Schnittstelle und schlechte Verfügbarkeit aufgrund der Chipkrise begleiteten den Markteintritt des RX-A8A, RX-A6A und RX-A4A. Für angekündigte Features, wie z.B. Auro-3D, ließ sich Yamaha mehrere Monate Zeit. Und nach über einem Jahr, liefern die Geräte noch nimmer nicht den Standard, den andere Hersteller zum größten Teil ab Werk bieten.

So fehlen immer noch wichtige Gaming-Features wie der Auto Low Latency Mode (ALLM), Quick Frame Transport (QFT) und, womöglich am wichtigsten, die Unterstützung für Variable Refresh Rate (VRR). Letzteres synchronisiert die Bildwiederholungsrate des Fernsehers mit den ausgegebenen Frames des PCs/Spielekonsole, um so negative Bildeffekte wie z.B. Screen Tearing zu verhindern. Zudem wird mit VRR der Input-Lag im Bestfall weiter reduziert. Alles wie angemerkt Features, wie Gamer betreffen. Nutzt ihr den Yamaha Aventage AV-Receiver lediglich für die Audioausgabe bei Filmen und Serien, dann bildeten diese Features auch nie ein Kaufkriterium für euch.

So installiert ihr die neue Firmware

Neben den oben angesprochenen Features, liefert das Update noch ein paar weitere Verbesserungen. So wurde z.B. die Wiedergabe von Internetradio und Podcasts verbessert, es gibt eine Kontrollfunktion für MusicCast und Probleme, die bei der Wiedergabe von Dolby Vision-Inhalten auftreten konnten, wurden adressiert. Die Installation des Firmware-Updates ist denkbar einfach. Ihr prüft in den Einstellungen unter Firmware-Update, ob ihr bereits die Version 1.65 oder höher installiert habt. Falls nicht, erscheint ggf. bereits beim Einschalten des AV-Receivers eine Meldung, dass ein neues Update zu Installation zur Verfügung steht (sollte der Aventage mit dem Internet verbunden sein). Die manuelle Installation via USB-Stick setzt eigentlich nur den Download und ein korrekt formatiertes Speichermedium voraus. Die heruntergeladene Datei muss dafür nur entpackt und die darin befindliche .bin-Datei auf den USB-Stick geschoben werden. Dann den USB-Stick einstecken, und über Menü>Einstelungen>Firmware-Aktualisierung>USB-Aktualisierung>Ausführen auswählen.

„Avatar: The Way of Water“ startet am 16. Dezember 2022

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„Avatar: Aufbruch nach Pandora“ ist 2009 im Kino gestartet. In diesem Jahr soll nun die Fortsetzung anlaufen, die einen offiziellen Titel erhalten hat: „Avatar: The Way of Water“.

Der erste Trailer zu „Avatar: The Way of Water“ alias „Avatar 2“ soll gemeinsam mit dem kommenden Marvel-Film „Doctor Strange and the Multiverse of Madness“ erstmals seinen Einstand geben. Starttermin des neuen Films von James Cameron ist dann der 16. Dezember 2022. Man darf gespannt sein, ob der Streifen die Zuschauer ähnlich begeistern kann, wie der Erstling.

„Avatar: Aufbruch nach Pandora“ löste 2009 den neuen 3D-Boom aus, welcher mittlerweile allerdings fast vergessen ist. Vor allem im Heimkino konnte sich 3D am Ende doch nie wirklich durchsetzen und ist faktisch beinahe tot. So werden keine neuen TVs mit 3D-Unterstützung mehr veröffentlicht und lediglich einige unbeugsame Beamer-Besitzer halten dem Format die Treue.

Die Avatar Sequels erscheinen ab 2020!
Die „Avatar“-Sequels sollten eigentlich bereits ab 2020 anlaufen.

„Avatar: The Way of Water“ ist nun über zehn Jahre nach dem Erstling eine sehr späte Fortsetzung. Ob der Film technisch erneut Maßstäbe setzen kann, muss sich zeigen. In Sachen Story, war auch der Erstling bereits kein Meisterwerk, sondern eher zweckmäßig unterwegs. Die Fortsetzung spielt mehr als zehn Jahre nach dem Erstling und erzählt die Geschichte von Jake, Neytiri und ihren Kindern.

James Cameron arbeitet bereits an weiteren „Avatar“-Filmen

Cameron hat dabei auch bereits drei weitere Filme in der Planung. Derzeit ist vorgesehen, dass die Teile 3, 4 und 5 jeweils im zweijährigen Abstand erscheinen. Wir sind gespannt, ob dies eingehalten werden kann. Viel wird auch davon abhängen, ob „Avatar: The Way of Water“ nach dem enormen Abstand zwischen Teil 1 und 2 immer noch die Zuschauer fesseln kann.

Auch zur Technik erhoffen wir uns bald neue Informationen. Cameron plante das Sequel ursprünglich mit hohen Bildraten, derzeit gibt es da aber nicht wirklich neue Details zu vermelden.

Amazon Prime Video: Hier sind die Neuheiten im Mai 2022

Amazon hat bekannt gegeben, welche Filme, Serien und mehr euch im Mai 2022 beim Streaming-Anbieter erwarten. Unter anderem startet „Wonder Woman 1984“ im Abonnement.

Fans von DC-Helden könnten aber auch noch „Shazam!“ nachholen, der ebenfalls im Mai 2022 zum Angebot von Prime Video stößt. Ein kleines Highlight ist eventuell auch „Bill und Ted retten das Universum“. Die späte Fortsetzung der Kultfilme wandert ebenfalls ins Abonnement und wird ohne Mehrkosten auf Abruf verfügbar sein.

Amazon hievt aber freilich auch einige Filme zum Kaufen und Leihen in sein Angebot. Darunter wäre beispielsweise Roland Emmerichs Katastrophenfilm „Moonfall“. Ebenfalls könnt ihr euch gegen einen Obolus mit „Jackass Forever“ die Zeit vertreiben. Wer es weniger auf Filme und mehr auf Serien abgesehen hat, darf in die Fortsetzung von „The Wilds“ hereinschalten. Da startet im Mai 2022 Staffel 2.

Amazon übernimmt MGM auch ohne FTC-Zustimmung.
Amazon übernimmt MGM.

Die Neuheiten sind allerdings weniger umfangreich als bei Konkurrenzangeboten wie etwa Disney+ oder Netflix. Das liegt daran, dass Amazon seinen Streaming-Dienst Prime Video mehr als „Anhängsel“ des Prime-Abonnements betreibt. So sind in dem Abonnement auch andere Aspekte wie die Prime-Visa-Kreditkarte, Prime Gaming und natürlich der kostenfreie Premium-Versand enthalten.

Amazon will Prime Video durch Titel von MGM aufstocken

Klar ist, dass Amazon hofft, sein Streaming-Angebot durch die Übernahme von MGM gehörig aufzustocken. Da sollt es also allerlei Neuzugänge geben. Im nächsten Monat spiegelt sich das allerdings zunächst noch nicht wider. Wir hoffen natürlich, dass für euch interessante Filme und Serien dabei sind. Ansonsten habt ihr ja vielleicht im Juni 2022 mehr Glück.

Vorerst wünschen wir jedenfalls viel Spaß beim Streaming bzw. mit den Neuzugängen im Mai 2022 bei Amazon Prime Video! Unten findet ihr die direkt von Amazon zur Verfügung gestellten Listen mit den Highlights im Mai 2022.

Neue Serien und Staffeln bei Amazon Prime Video

  • The Dukes Of Hazzard – Verfügbar ab 5. Mai
  • The Wilds Staffel 2 – Exklusiv verfügbar ab 6. Mai
  • Lizzo’s Watch Out For The Big Grrrls Staffel 1 – Exklusiv verfügbar ab 13. Mai
  • Bang Bang Baby Staffel 1 – Exklusiv verfügbar ab 28. April (Teil 2 folgt am 19. Mai)
  • Night Sky Staffel 1 – Exklusiv verfügbar ab 20. Mai
  • Totems Staffel 1 – Exklusiv verfügbar ab 20. Mai

Neue Filme bei Amazon Prime Video

  • Vom Winde verweht – Verfügbar ab 1. Mai
  • Wunder – Verfügbar ab 1. Mai
  • Volition – Face Your Future – Verfügbar ab 1. Mai
  • Beverly Hills Cop – Verfügbar ab 3. Mai
  • The Ice Road – Verfügbar ab 6. Mai
  • This Is The Year – Verfügbar ab 8. Mai
  • The Photograph – Verfügbar ab 11. Mai
  • Frequency (2000) – Verfügbar ab 12. Mai
  • Shazam! – Verfügbar ab 15. Mai
  • Thunderbird – Schatten der Vergangenheit – Verfügbar ab 15. Mai
  • Midway – Für die Freiheit – Verfügbar ab 16. Mai
  • Im Auftrag des Teufels – Verfügbar ab 19. Mai
  • Lloronas Fluch – Verfügbar ab 22. Mai
  • Bill und Ted retten das Universum – Verfügbar ab 25. Mai
  • Wonder Woman 1984 – Verfügbar ab 27. Mai

Neue Titel zum Kaufen und Leihen

  • Cyrano – Zum Kaufen verfügbar ab 5. Mai / Zum Leihen verfügbar ab 19. Mai
  • Moonfall – Zum Kaufen verfügbar ab 12. Mai / Zum Leihen verfügbar ab 27. Mai
  • Die Gangster Gang – Zum Kaufen verfügbar ab 19. Mai / Zum Leihen verfügbar ab 2. Juni
  • Mein Sohn – Zum Kaufen verfügbar ab 19. Mai / Zum Leihen verfügbar ab 2. Juni
  • Ambulance – Zum Kaufen verfügbar ab 26. Mai / Zum Leihen verfügbar ab 9. Juni
  • Jackass Forever – Zum Kaufen verfügbar ab 26. Mai / Zum Leihen verfügbar ab 9. Juni
  • Parallele Mütter – Zum Kaufen verfügbar ab 26. Mai / Zum Leihen verfügbar ab 9. Juni

PlayStation 5: VRR ist bereits freigeschaltet

An der Sony PlayStation 5 ist VRR bereits freigeschaltet. Ein Firmware-Update war offenbar gar nicht notwendig.

Wer seine PlayStation 5 anknipst, um zu prüfen, ob das für diese Woche versprochene VRR-Update eingetrudelt ist, könnte eine Überraschung erleben. Denn auch ohne Update ist VRR bereits freigeschaltet. Wir konnten die Option jedenfalls bereits an unseren Redaktionsgeräten erblicken. Wechselt einfach einmal ins entsprechende Video-Menü in den Systemeinstellungen. Dort sollte VRR bereits als Option auswählbar sein.

VRR-Funktion schleicht sich auf PS5 Konsole

Sony aktiviert dieses Feature gar als Standard: In unserem Fall war es schon auf „automatisch“ gestellt. Warum nun gar keine neue Firmware notwendig gewesen ist? Sony hatte VRR offenbar bereits ins letzte Konsolen-Update eingearbeitet und die Funktion jetzt serverseitig freigeschaltet. Solltet ihr also wider Erwarten die VRR-Option nicht erblicken, dann prüft, ob eure PS5 wirklich online ist. Auch ein Neustart kann Abhilfe schaffen.

VRR wird an der PlayStation 5 automatisch für kompatible Spiele angelegt, die von den Enwicklern optimiert worden sind. Ihr habt aber auch die Chance, in den Systemeinstellungen festzulegen, dass VRR auch für nicht optimierte Games greift. Die Funktion synchronisiert dann die Framerates dynamisch zwischen Display und Konsole. Das kann bei ungleichmäßigen Framerates in Spielen ein Stottern oder auch Tearing verhindern. Selbst bei Einbrüchen der Bildrate wirkt die Darstellung und Steuerung dann flüssiger.

Sony PlayStation 5: Wir vermissen die ALLM-Steuerung

Auch wenn Sonys VRR-Einbindung bisher vorbildlich wirkt, kann man dies leider nicht von ALLM behaupten. So fehlt eine Möglichkeit, ALLM zu deaktivieren. Denn die Konsole legt es leider auch für Streaming-Apps und Co. an, sodass dann einige Bildoptionen an den entsprechenden TVs fehlen. Abhilfe schafft es nur, sofern am Fernsehgerät eurer Wahl möglich, ALLM selbst zu deaktivieren.

VRR kann auch für nicht unterstützte Spiele aktiviert werden
VRR kann auch für nicht unterstützte Spiele aktiviert werden

Habt ihr VRR schon an der PlayStation 5 getestet? Wenn ja, wie sind eure ersten Erfahrungen?

Firmware-Update für Sonys XH90/XH92 behebt Frame-Skipping-Problem bei 23.976fps

Wie es aussieht, hat Sony mit der Verteilung eines neuen Firmware-Updates für den Sony XH90/XH92 begonnen, welches das bekannte Frame-Skipping-Problem bei 23.976fps-Inhalten beheben soll. 

Das Update Version v6.1670 steht bislang nur für amerikanische-Varianten der XH90-Serie (X900H) zur Verfügung und wird, wie üblich, erst in einem Schlüsselmarkt getestet. Sollte das Update wirklich das Frame-Skipping-Problem bei 23.976fps lösen und keine neuen Fehler implementieren, so sollte die neue Firmware auch bald in Europa respektive Deutschland zum Download angeboten werden. Auf der offiziellen, deutschen Support-Seite des Sony XH90 steht das entsprechende Update noch nicht zum Download bereit. Hier befinden wir uns immer noch bei Version 6.1576, die die Kompatibilität der VRR-Funktion verbessert hatte. Womöglich ein vorbereitendes Update, für das in dieser Woche erscheinende VRR-Update der PlayStation 5 Konsole.

Sony has released firmware update v6.1670 for the X900H/ XH90 LED LCD TV to fix the 23.976fps frame-skipping issue. I have sold my XH90 so I can't test it myself, but hopefully owners will chime in whether it works. pic.twitter.com/rzyLYVL6cC

— Vincent Teoh (@Vincent_Teoh) April 26, 2022

Sobald das neue Firmware-Update für den XH90 zum Download bereitsteht, kann dieses wie gewohnt entweder manuell mit einem USB-Stick, oder die manuelle Update-Funktion des Smart TVs installiert werden.

Sony XH90: Eine Odyssee

Der XH90 4K HDR TV wird sicherlich in Sonys interne Geschichtsbücher eingehen. Selten haben wir zu einem 4K Fernseher mehr Beiträge verfasst. Der Fernseher war das erste Modell von Sony, welches mit einer HDMI 2.1-Schnittstelle ausgestattet wurde. Bis diese jedoch „aktiviert“ und für 4K@120Hz-Bildsignale freigegeben wurde, verging Sony-typisch eine gefühlte Ewigkeit. Zudem schafft das Modell leider nicht, die anspruchsvolle Singalverarbeitung im 120Hz-Modus mit voller 4K Auflösung zu bewerkstelligen. Die horizontale Auflösung musste dafür halbiert werden, was im Gaming-Betrieb weniger auffällt, sehr wohl aber, sollte der XH90 als PC-Monitor eingesetzt werden. Alles in allem war der X90/X92 jedoch ein guter Kauf und in puncto Preis-Leistung machte dem TV im Jahr 2020 niemand so schnell etwas vor. Selbst jetzt gibt es noch Restbestände zu schlanken Preisen:

Samsung QD-OLED: Ab 2023 auch mit Diagonalen von 49 und 77 Zoll

Samsung Display liefert seine QD-OLED-Panels ab 2023 angeblich in weiteren Diagonalen. Dann sollen auch Varianten mit 49 und 77 Zoll geplant sein.

So gibt es die QD-OLED-TVs derzeit nur mit 55 bzw. 65 Zoll Diagonale. Abweichende Größen sind lediglich als Monitore vorzufinden. Bisher bieten nur Samsun, in Form des hauseigenen S95B, sowie Sony QD-OLED-TVs an. Im Falle von Sony sind es die Bravia XR A95K. Wie es aussieht, arbeitet man bei Samsung Display aber eben nicht nur an aufrollbaren QD-OLED, sondern auch an abweichenden Diagonalen. So kämen dann beim kleinen Modell Liebhaber kompakter TVs auf ihre Kosten, während den 77-Zoller Freunde üppiger Diagonalen ins Wohnzimmer stellen könnten. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich!)

Allerdings sollte man wohl für 2023 noch nicht mit einem QD-OLED-Boom rechnen. Laut Marktforschern wird es zwar weitere Diagonalen geben, die Auslieferungsmenge der QD-OLED-Panels insgesamt werde aber voraussichtlich das aktuelle Niveau halten. Jährlich fertigt Samsung Display derzeit etwa 1,35 Mio. Panels für QD-OLED-TVs und -Monitore. Sollte man die Ausbeute steigern, könnten aber am Ende mehr Panels an Kunden gehen.

Die Highlight-Features des Samsung S95B im Überblick
Die Highlight-Features des Samsung S95B im Überblick

Derzeit stehe die Ausbeute bei ca. 75 %. Man wolle sie im Verlauf des Jahres auf 90 % erhöhen. Angeblich wolle Samsung auch immer noch OLED-Panels von LG Display kaufen. So heißt es aus Südkorea, dass Samsung dann auch reguläre WOLED-TVs verkaufen werde. Jene werden voraussichtlich ab 65 Zoll Diagonale in den Handel gehen.

Samsung QD-OLED: Zusätzliche Investitionen sind noch nicht sicher

Offen sei immer noch, wann und ob Samsung Display weiter in QD-OLED massiv investieren kann. Intern wolle man abwarten, bis die Ausbeute wirklich verbessert worden sei. Erst dann wolle man über erhöhte Fertigungskapazitäten nachdenken. Bis dahin wird man dann auch genauer sehen, wie sich die QD-OLED am Markt so behaupten. Denn entsprechende Fernsehgeräte sind teuer als ihre „normalen“ OLED-Konkurrenten.

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Zuletzt aktualisiert am 24. August 2026 um 13:05 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Sony VPL-XW7000ES und VPL-XW5000ES: Zwei neue Laserprojektoren mit nativem 4K

Sony hat heute zwei neue Laserprojektoren vorgestellt: die VPL-XW7000ES und VPL-XW5000ES. Beide bieten eine native 4K-Auflösung und eine maximale Bildwiederholungsrate von 120Hz.

Die Modelle VPL-XW7000ES und VPL-XW5000ES demonstrieren zugleich, dass die Japaner nun voll und ganz auf Laser setzen wollen, um sich von klassischen Lampen-Modellen zu verabschieden. So ersetzen die VPL-XW7000ES und VPL-XW5000ES alle lampenbasierten Heimkinoprojektoren sowie den VPL-VW790ES. Die VPL-VW890ES, VPL-VW5000ES und VPL-GTZ380 bleiben aber weiterhin als Ergänzungen im Sortiment.

Sony 4K-Projektoren 2022 mit X1 Ultimate Prozessor

Dabei betont Sony, dass die neuen Projektoren kein Pixel Shift einsetzen, sondern natives 4K bieten. Das dürfte manchen Leser aufhorchen lassen. Als Herzstück nutzt man das „kleinste 4K-SXRD-Panel“ mit 0.61 Zoll und den Bildprozessor X1 Ultimate für Projektoren. Die Auflösung beträgt erstmals 3.840 x 2.160 Bildpunkte statt der sonst von Sony chauffierten 4.096 x 2.160 Bildpunkte, die dem Cinema 4K-Standard entsprachen. Da es jedoch für private Anwender so gut wie keine Inhalte in dieser Auflösung zur Verfügung stehen, hat man sich die paar vertikalen Pixellinien gespart. Der Sony VPL-XW7000ES agiert nun als Sonys neues Heimkino-Flaggschiff. Er verfügt laut Herstellerangaben beispielsweise über das neue Advanced-Crisp-Focus-Objektiv (ACF-Objektiv) mit asphärischer 70-mm-Frontlinse und elektrischem Fokussierungssystem.

Der VPL-XW5000ES ist wiederum ein Laser-Heimprojektor mit 2.000 Lumen. Er unterstützt, so wie natürlich auch das Flaggschiff, Sonys objektbasiertes HDR-Remastering, Triluminos Pro und deckt 95 % des DCI-P3-Farbraumes ab. Dabei verweist Sony auch auf die kompakten Maße seiner Projektoren: Im Vergleich zum VPL-VW790ES sei der neue VPL-XW7000ES ca. 20 % kleiner und 30 % leichter. Der VPL-XW5000ES sei ca. 30 % kleiner und 35 % leichter. Damit werde der VPL-XW5000ES zum weltweit kompaktesten nativen 4K-HDR-Laser-Heimprojektor.

Sony XW-Reihe unterstützt 2K bei 120 Hz

Gamer müssen bei den Beamern aber offenbar Einschränkungen hinnehmen. Sony spricht nur von einem 2K-120-Hz-Eingang mit einer Eingabeverzögerung von 13 ms. 4K bei 120 Hz ist also offenbar leider nicht möglich. Gamer könnten daher zum Mitbewerber JVC abwandern, die bereits Projektoren mit HDMI 2.1-Schnittstelle und 4K@120Hz anbieten. Im VPL-XW7000ES kommt als spezielles Feature auch der neu entwickelte Live Colour Enhancer zum Einsatz, der laut Sony die Farbwiedergabe natürlicher gestalte.

In den Handel kommen die beiden 4K-Laserprojektoren von Sony im Sommer 2022. Ein konkreteres Erscheinungsdatum nennt der Hersteller sicherlich noch kurz vor dem Launch. Beide Modelle gibt es jeweils in einer schwarzen und weißen Ausführung.

Unverbindliche Preisempfehlungen und Verfügbarkeit

Highlight-Features: VPL-XW7000ES und VPL-XW5000ES:

  • Modernes Design und der weltweit kompakteste LaserHeimprojektor, der sich nahtlos in die Wohnumgebung einfügt
  • Höhere Lichtleistung (3200 und 2000 Lumen) für beste Bildqualität bei Umgebungslicht in verschiedenen Räumlichkeiten
  • Native 4K-SXRD-Qualität und Motionflow-Technologie für Sportszenen und Spiele ohne Verzögerungen oder Störungen
  • Das kleinste Native 4K-SXRD-Panel weltweit mit 0,61“: 4KBilder mit 8,3 Millionen Pixeln für unglaublich lebensechte Bilder
  • Modus zur Reduzierung der Eingangsverzögerung: verbesserte Display-Reaktionsgeschwindigkeit, damit Gamer das bestmögliche Erlebnis und die gewohnt hervorragende Bildqualität genießen können
  • Dynamic HDR Enhancer: Dank HDR-Optimierung mit „X1 Ultimate for projector“ und Lasertechnologie werden helle Szenen heller und dunkle Szenen dunkler.
  • Live Colour Enhancer: Im VPL-XW7000ES kommt der neu entwickelte Live Colour Enhancer zum Einsatz, der für lebendigere, brillantere Bilder sorgt – ohne unnatürliche Übersättigung (z. B. bei Hautfarben).

Technische Spezifikationen VPL-XW5000ES:

  • Lichtquelle: Z-Phosphor Laser
  • Lichtleistung: 2000 lm
  • Laser Lebensdauer: 20,000 Stunden
  • Chipsatz: SXRD 0.61″
  • Native Auflösung: 4K UHD 3840×2160
  • Optik: 4k
  • Optische Elemente: 10 Elemente (9 Linsen + 1 Resin)
  • Frontlinse: 54mm Durchmesser aspherisch
  • Projektionsverhältnis (16:9) : 1:1.38-2.21
  • Lens shift (16:9): Manuell vertikal (+-)71%, horizontal(+-)25%
  • Prozessor: X1 Ultimate für Projektoren
  • Farbmanagement: Triluminos Pro / 95% DCI-P3
  • UHD Bildsignale: bis 2160p@60Hz
  • HD Bildsignale: bis zu 1080p@120Hz
  • Input-lag 2160p@60 : 21ms
  • Input-lag 1080p120 : 13ms
  • Maße: 460mm x 472mm x 200mm
  • Gewicht: 13kg
  • Farben: Schwarz oder Weiß
  • Garantie: 3 Jahre erweiterbar auf 5 Jahre

Technische Spezifikationen VPL-XW7000ES:

  • Lichtquelle: Z-Phosphor Laser
  • Lichtleistung: 3200 lm
  • Laser Lebensdauer: 20,000 Stunden
  • Chipsatz: SXRD 0.61″
  • Native Auflösung: 4K UHD 3840×2160
  • Optik: 4K ACF
  • Optische Elemente: 13 Elemente (12 Linsen + 1 Resin)
  • Frontlinse:70mm Durchmesser aspherisch
  • Ratio (16:9) : 1:1.35-2.84
  • Lens shift (16:9): Motorisiert vertikal (+-)71%, horizontal(+-)25%
  • Prozessor: X1 Ultimate für Projektoren
  • Farbmanagement: Triluminos Pro / 95% DCI-P3
  • UHD Bildsignale: bis 2160p@60Hz
  • HD Bildsignale: bis zu 1080p@120Hz
  • Input-lag 2160p@60 : 21ms
  • Input-lag 1080p120 : 13ms
  • Maße: 460mm x 517mm x 210mm
  • Gewicht: 13kg
  • Farben: Schwarz oder Weiß
  • Garantie: 3 Jahre erweiterbar auf 5 Jahre