Marvel verschiebt all seine geplanten Filme des Jahres 2022 nach hinten. Auch 2023 ergeben sich dadurch Änderungen bei den Kinostarts.
Betroffen sind von der Verschiebung unter anderem die Fortsetzungen zu „Doctor Strange“, „Black Panter“ und auch „Thor“. Aber nicht nur die Filme von Marvel erhalten spätere Starttermine. Disney ist auch ans Werk gegangen und hat unter anderem den kommenden, fünften Film rund um Indiana Jones nach hinten verlagert. Eine Begründung für die Verschiebungen hat Disney nicht genannt. Zu vermuten ist, dass eventuell die Post Production bzw. die Dreharbeiten an sich wegen der Corona-Krise länger dauern als zuvor angenommen.
Doctor Strange, Thor und Black Panther kommen später
Beispielsweise wird „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ nun statt im März 2022 erst am 6. Mai 2022 anlaufen. „Thor: Love And Thunder“ startet dadurch nicht mehr im Juni, sondern am 7. August 2022. „Black Panther: Wakanda Forever“ ist auf vom August 2022 auf den 11. November 2021 verschoben worden. „The Marvels“ startet nun außerdem erst im Februar 2023, während „Ant-Man And The Wasp: Quantumania“ jetzt im Juli 2023 starten wird.
Der fünfte Indiana Jones wurde um ein ganzes Jahr verschoben: Er startet erst am 30. Juni 2023. Derzeit läuft die Produktion dieses Streifens in Italien. Außerdem hat Disney zwei Marvel-Filme, die noch ohne Titel auskommen, erst einmal aus seiner Veröffentlichungsliste entfernt.
Marvel-Fans müssen länger warten
Für 2021 sind aber weiterhin immer noch „Eternals“ mit einem Start am 5. November 2021 sowie natürlich „Spider-Man: No Way Home“ geplant, der am 17. Dezember 2021 anlaufen wird. Der zuletzt genannte Film entsteht in Zusammenarbeit mit Sony. Auch wird am 24. November 2021 bei Disney+ die neue Marvel-Serie „Hawkeye“ anlaufen.
Die Veröffentlichungsdaten der kommenden Disney-Blockbuster:
Doctor Strange In The Multiverse Of Madness 6. Mai 2022
HTC hat ein neues VR-Headset vorgestellt, das vor allem Multimedia-Fans ansprechen soll. Es wird mit einer Auflösung von 3.4K beworben.
So handelt es sich hier weder um ein vollwertiges Standalone-Headset wie die Oculus Quest, noch um ein Pendant für den Anschluss am PC. Vielmehr platziert HTC die Vive Flow sozusagen in der Mitte. Die Inhalte sollen nämlich vom Smartphone geliefert werden, welches auch als Schaltzentrale dient. Die HTC Vive Flow kostet 549 Euro. Auch Spatial Audio findet bei diesem Virtual-Reality-Headset Unterstützung.
Vive Flow: kompaktes VR-Headset
Das kompakte VR-Headset soll beim Entspannen helfen, daher auch der Name Vive Flow, welcher an das Flow-Erlebnis erinnern soll. Etwas überraschend ist, dass die HTC Vive Flow allerdings keinen Akku besitzt, sondern nur via Netzstrom oder über eine spezielle Powerbank nutzbar ist. Die Stromversorgung erfolgt via USB-C. Dadurch verschenkt man natürlich Spielraum. HTC empfiehlt 5G-Smartphones zur Kombination mit dem Headset, welche sich dann kabellos verbinden.
Die HTC Vive Flow wiegt nur 189 Gramm und sieht optisch einer Skibrille ähnlich. Dank eines Doppelscharnierdesigns und des Gesichtspolsters lasse sie sich laut HTC einfach zusammenklappen und gut transportieren. Das aktive Kühlsystem der Brille entferne warme Luft vom Gesicht, was den Komfort steigere. Das 100-Grad-Sichtfeld, die 3.2K-Auflösung und einer Bildwiederholfrequenz von 75 Hz sowie 3D-Spatial-Audio sollen in Kombination für Immersion sorgen. Alternativ lassen sich für den Sound auch Bluetooth-Kopfhörer verbinden.
HTC führt auch ein neues Viveport-Abonnement ein
Neben der HTC Vive Flow hat man passend zum neuen VR-Headset auch ein neues Viveport-Abonnement vorgestellt. Dieses kostet 5,99 Euro im Monat und bietet unbegrenzten Zugang zu Apps für Wohlbefinden, Gehirntraining, Produktivität, Casual Games und exklusiven Inhalte wie einen Lo-Fi-Raum, der wie ein Café gestaltet ist. Separat wird HTC noch eine Tragetasche sowie eine Powerbank mit 10.000 mAh anbieten, welche dann den Betrieb der Vive Flow unterwegs erleichtern sollen.
Die HTC Vive Flow bietet 4 GByte RAM und 64 GByte Speicherplatz. Wer die VR-Brille über HTC vorbestellt, erhält eine Flow-Tragetasche sowie ein Geschenkpaket mit sieben Zusatzinhalten. Der freie Verkauf im Handel läuft im November 2021 an.
Teufel hat nicht nur unzählige Audio-Highlights wie das „Ultima 40 Surround 5.1-Set“ oder die „Kombo 11“ im Preis gesenkt, sondern bietet diese mit einem Code zudem versandkostenfrei an!
Teufel hat wieder unzählige Produkte rabattiert. Von Lautsprecher-Systemen, über mobilen Bluetooth-Boxen bis hin zu Soundbars und Kopfhörern (Over-Ear & In-Ear). Bis Freitag den 22. Oktober 2021 schenkt euch Teufel zudem die Versandkosten! Ihr müsst lediglich folgenden Code kopieren und im Warenkorb angeben:
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Unter anderem folgende Artikel hat Teufel im Rahmen seiner Aktion im Preis reduziert:
Ultima 40 Surround 5.1-Set für 799,99€ statt 999,99€
Ultima 40 Aktiv-Stereo-Lautsprecher für 799,99€ statt 899,99€
Kombo 11 Micro-Stereoanlage für 249,99€ statt 299,99€
Cinebar Duet 2.1 Set Soundbar + Subwoofer für 499,99€ statt 599.99€
Theater 500 Hi-Fi-Stereo-Lautsprecher für 699,99€ statt 899,99€
Real Blue NC Noise Cancelling Kopfhörer für 179,99 € statt 229,99 €
Airy Sports In-Ear-Kopfhörer für 99,99€ statt 119,99€
Rockster Go kompakter Bluetooth Lautsprecher für 149,99€
Rockster Cross Bluetooth Stereo-Lautsprecher für 299,99€ statt 349,99 €
Teufel One S kompakter Streaming Lautsprecher für 219,99€ statt 249,99€
Rockster AIR XL-Bluetooth-Box mit Hochleistungsakku für 549,99€ statt 599,99€
Boomster (2020) Bluetooth Radio für 329,99 € statt 349,99€
uvm.
Ich persönlich kann die „Ultima 40 Aktiv Stereo-Lautsprecher“ sehr empfehlen. Diese nutze ich für gelegentliches Gaming, TV-Übertragungen (weniger Filme und Serien) und vor allem für die Wiedergabe von Schallplatten (Vinyl).
Wir haben den Sony VPL-VW290ES 4K Heimkino-Projektor für euch getestet und geben einen Einblick was Sonys „Kleinster“ so leistet. Eins vorneweg: Der VPL-VW290ES bietet bereits High-End pur!
Das Sony VPL-VW290ES in Weiß, welcher uns Mitte August erreicht hat, gehört zu den derzeit günstigsten, Lampen-basierten Projektoren mit nativer 4K Auflösung. Lediglich JVCs DLA-N5 wird nach mehreren Reduzierungen auf einem ähnlichen Preisniveau gehandelt. Für einen Laien sind die Sony 4K Projektoren der letzten fünf Jahre fast nicht auseinanderzuhalten. Kein Wunder, setzt Sony doch auf sein altes, jedoch bewährtes Design des Chassis.
Bereits ein Blick auf das Gerät reicht und man denkt sich „High End“. Und wer das 14 kg schwere Gerät dann einmal in die Hände nimmt, merkt, da muss gut was drin verbaut sein. Die Stringenz beim Design hat natürlich seine Vorteile. Zum einen weiß Sony ganz genau, wie sich die Komponenten im bekannten Chassis verhalten und zum anderen finden sich Heimkino-Enthusiasten, die vielleicht schon einmal einen Sony-Projektor im Einsatz hatten, gleich zurecht. Als Farbauswahl stehen weiß und schwarz für dunkle Heimkinoräume zur Verfügung, um Streulicht zu vermeiden.
VPL-VW290ES mit nativem 4K-Chip
Der VPL-VW290ES ist ein nativer 4K Projektor. Von der Signalquelle bis hin zur Projektion wird das 4K-Signal in seiner Auflösung nicht verändert, umgerechnet oder per Shifting auf UHD-Qualität angehoben. Die Reality Creation erlaubt es niedrig aufgelöste Inhalte von DVD, Blu-ray und Co. auf 4K-Niveau zu heben (dazu später mehr). Die maximale Leuchtkraft soll laut Herstellerangaben 1.500 Lumen betragen. Die Laufzeit der 225W Quecksilberhochdrucklampe wird mit 6000 Stunden im niedrigen Lampenmodus (Eco) angegeben.
Für die meisten Heimkino-Besitzer kommt nur die schwarze Variante des Sony VPL-VW290ES in Frage
Installation und Inbetriebnahme
Der VPL-VW570ES misst 496 x 205 x 464 mm und wiegt rund 14 kg. Wer den Projektor z.B. an der Decke installieren möchte, sollte sich vielleicht einen Freund:in zur Hilfe holen. Ansonsten kommt man mit dem Gerät auch relativ gut allein zurecht. Bevor man den Projektor startet, sollte man nicht vergessen die Objektivklappe von der Linse zu nehmen. Sonst bekommt man nur ein schwarzes Bild präsentiert (der Klassiker). Eine mechanische Klappe, die das Objektiv gegen Staub schützt, wäre vielleicht eine gute Erweiterung für zukünftige Modelle.
Die Ausrichtung an die Leinwand wird mit dem elektrischen Objektiv vorgenommen. Der Fokus, Zoom (ca. 2.06x) sowie ein vertikaler und horizontaler Lens-Shift (Vertikal: +85 % -80 % Horizontal: +/- 31 %) erleichtert eine versetzte Installation des 4K Projektors zur Leinwand. Eine Lens Memory Funktion steht bei Sonys VPL-VW290ES nicht auf dem Programm, somit ist er prädestiniert für Besitzer von 16:9 Leinwänden mit fester Breite. Für Freunde von Cinemascope Leinwänden empfiehlt sich daher der Griff zum 590ES oder höher, die eine Lens Memory Funktion (Picture Position Memory) integriert haben – sofern finanziell machbar.
Optik und Schärfe:
Wer sich für die genauen Messungen des Sony VPL-VW290Es interessiert, für den haben wir das Kalibrierungs-Protokoll online gestellt:
Der VPL-VW290ES ist mit einem 4K SXRD-Panel (4.096 x 2.160Pixel) ausgestattet. Die SXRD-Panel-Technologie verspricht einen sehr hohen Detailgrad ohne unscharfe Kanten oder sichtbare Pixel. Bei der Umsetzung eines scharfen Bildes kommt es natürlich auch auf die Qualität der Optik an. Sony setzt beim VW290ES eine Kunststoffoptik ein, welche im Test zum Rand hin etwas unschärfer geworden ist.
Der SXRD-Chipsatz liefert native 4K Auflösung, satte, tiefe Schwarztöne und klare Bewegungsabläufe
Die native Schärfe bei der Zuspielung von Full-HD und niedriger aufgelösten Inhalten ist gut, allerdings nicht besser als vergleichbare Full-HD Projektoren. Nun hat das Gerät einige Hilfsmittel an Board, um das Bild zu optimieren – erwähnenswert ist hier die Sony bekannte Reality Creation. Aktiviert man diese, zeigt der X1 Bildprozessor des Projektors, was er kann. Das Bild wird auf Pixel-Basis analysiert und auf 4K UHD Auflösung hochgerechnet. Die Plastizität und die Schärfe sind atemberaubend.
Das funktioniert dermaßen gut, dass man bei einer Full-HD-Zuspielung denken könnte, es liegt ein natives 4K Bildsignal vor. Noch besser sehen da nur native 4K Inhalte aus. Durch den neuen X1 Prozessor der aus den Bravia Fernsehern für Projektoren adaptiert wurden ist, holt der Projektor jetzt noch mehr Details und eine sogar leicht verbesserte Zwischenbildberechnung raus. Egal, ob Live-Fernsehen, 4K Blu-rays oder Videostreams in 4K Auflösung, der Detailgrad ist (abhängig vom Ausgangsmaterial) meist mehr als zufriedenstellend. Referenz 4K Blu-rays wie „Tenet“ oder „Planet Erde 2“ reizen den Projektor voll aus und liefern dem Nutzer sofort das Gefühl etwas für sein Geld zu bekommen.
Helligkeit und Kontrast
Auf dem Papier liefert Sonys 4K Projektort 1.500 Lumen im hohen Lampenmodus. Wer den VPL-VW290ES professionell kalibrieren lässt, der bringt um die 1.300 Lumen auf die Leinwand. Dafür bekommt der Zuschauer ein homogenes und kontrastreiches Bild präsentiert. Man muss keine Sorge haben, dass die 1.300 Lumen nicht ausreichen. Wer den Sony VPL-VW570ES im niedrigen Lampenmodus durchlaufen lässt, muss mit einem Tausch der 225W Quecksilberhochdrucklampe nach rund 6.000 Betriebsstunden rechnen. Das sind aber immerhin rund 3.000 Filme oder 250 Tage Dauerbetrieb. Im hohen Lampenmodus verringert sich die Zeit entsprechend. Sony macht hierzu jedoch leider keine Angabe.
Der gemessene Kontrast belief sich bei unserem Testmodell bei minimalem Zoom auf 14500:1 und bei maximalem Zoom bis zu 8500:1. Dabei erreichte der Projektor einen hervorragenden ANSI Wert von 392:1. Die Farbechtheit ist bei SDR Material hervorragend, wobei man hier erwähnen muss, dass der 100 Prozent Rotpunkt etwas übersatturiert ist. Man muss sich hier leider entscheiden ob die Zwischenschritte richtig saturiert sind und der 100 Prozent Wert (Rot) etwas drüber erscheint oder der 100 Prozent Wert passt und dafür die Zwischenschritte etwas untersaturiert sind. Wir empfehlen die erste Variante.
SDR:
Das Bild ist angenehm natürlich und von Werk aus sehr gut kalibriert. Es braucht nur ein paar kleine Änderung, um die Farbabweichung der Leinwand zu korrigieren. Schon bekommt man ein perfekt kalibriertes REC709 Bild, welches auch bei Blu-Rays zum Einsatz kommt. Wer das letzte aus dem Gerät hohlen möchte, der sollte jedoch über eine professionelle Kalibrierung nachdenken. Bereits geprüfte und angepasste Geräte werden von vielen Fachhändlern angeboten.
HDR:
Hier zeigt der Sony was er kann, schöne Farbe, toller Kontrast und hervorragender ANSI Kontrast. Der Beamer erkennt automatisch, ob ein HDR Inhalt anliegt oder nicht und schaltet dann die Einstellung Dynamic HDR Enhancer frei. Wir empfehlen auch die HDR-Einstellungen auf „Automatisch“ zu belassen. Sonst könnte das Bild ggf. etwas zu dunkel rüberkommen.
Der Dynamic HDR Enhancer optimiert HDR-Inhalte Bild für Bild und liefert noch bessere Kontraste und mehr Bilddetails
Man kann die HDR-Einstellung auch manuell beeinflussen, das funktioniert auch bei der „Sehr Hoch“ ohne nennenswerte Artefakte. Das Bild bekommt dadurch etwas mehr „Punch“ im Bild. Außerdem ist diese Regelung sehr benutzerfreundlich, weil man keine weiteren Vorkenntnisse haben muss, um das HDR-Bild zu optimieren.
Im erweiterten Farbraum (DCI-P3) trifft er die Farben Rot und Blau sehr gut, nur eine leichte Grünschwäche hier messbar. Den kompletten DCI-P3 Farbraum deckt das Gerät leider nicht ab. Der Wert dürfte sich hierbei um die 90% bewegen.
Neu beim 290er sind die Speicherbänke, die ab sofort für HDR zur Verfügung stehen. Sobald ein HDR Signal anliegt, stehen jetzt eigene HDR Speicherpunkte zur Verfügung, die komplett unabhängig zum SDR Signal sind.
Zwischenbildberechnung:
Das MotionFlow-Feature ist ideal für Action-Filme oder Sportübertragungen. Hier gibt es verschiedene Einstellmöglichkeiten zwischen Aus, True Cinema, schwach glätten, stark glätten, und Impuls. Wir haben True Cinema, schwach und stark getestet. Bei Impuls fängt das Bild manchmal an zu flackern. Zusätzlich ist die Fläche nicht ganz weiß, sondern zeigt zu den Rändern hin einen Farbverlauf.
Bei der Einstellung True Cinema, soll das Feeling wie im Kino rüberkommen. Es ist nicht zu flüssig und hat den typischen 24 Bilder pro Sekunde Look. Wir hatten die meiste Zeit die Einstellung auf schwach, was einer superflüssigen Darstellung entspricht, ohne übertrieben zu wirken. Der gefürchtete Soap-Look stellte sich nicht ein. Wer eher auf den digitalen, schnellen Look steht, kann dies jedoch mit Veränderungen der Einstellungen erreichen.
Gaming & Input Lag
Am Anschluss-Panel des VPL-VW290ES hat sich nichts verändert
Eine Runde Zocken? Ja, auch dafür eignet sich der VPL-VW290ES. Dank der zwei HDMI-2.0-Anschlüsse mit vollen 18 Gbps ist auch 4K-Gaming über Playstation, Xbox und PC mit bis zu 60Hz möglich. Eine Zuspielung von 120Hz-Bildsignalen mit 1080p wird ebenfalls unterstützt. Auf so einer großen Leinwand kommen Rollenspiele, Shooter oder Rennspiele sehr gut zur Geltung. Wer leidenschaftlich gerne Fifa zockt, für den gibt es womöglich nichts Besseres, als auf so einem Gerät gegen seine Kumpels zu spielen. Der Input-Lag beträgt bei Full-HD-Übertragungen um die 21ms, bei UHD-Zuspielung 27ms. Damit befindet sich das Gerät absolut im spielbaren Bereich!
Fazit Sony VPL-VW290ES:
Sony macht den Einstieg in die Welt der nativen 4K Projektoren noch besser! Der VPL-VW290ES übertrifft den Vorgänger VPL-VW270ES in mehreren Belangen. Der japanische Elektronikhersteller wusste einfach, welche Stellschrauben zu drehen sind. Die Integration des X1-Bildprozessors, der den Dynamic HDR Enhancer einführt, verbessert HDR-Inhalte deutlich und minimiert die Schwächen eines Projektionssystems, für welches die HDR-Standards eigentlich gar nicht ausgelegt sind.
Die Detaildarstellung, egal ob durch Zuspielung nativer 4K-Quellen oder durch die Reality Creation ist ein weiterer Pluspunkt. Das Gesamtpaket stimmt einfach und man bekommt mit dem VPL-VW290ES einen nativen 4K-HDR-Heimkino-Projektor, von dem sich nicht nur Film- und Serienfans, sondern auch Gamer begeistert zeigen werden!
Über ein Jahr nach dem ersten „THE BATMAN“ DC Fandome-Trailer präsentiert Warner Bros. einen noch tieferen Einblick in den neuen Batman-Film. Der Blockbuster von Regisseur Matt Reeves mit Robert Pattinson in der Hauptrolle (ja der Typ von Twilight), soll am 3. März 2022 in den deutschen Kinos starten.
Philips kündigt mit dem TAW8506 seinen ersten DTS Play-Fi-zertifizierten, drahtlosen Subwoofer für seine Top-Modelle mit OLED und Mini-LED-Technologie an.
Mit dem Subwoofer ist es Nutzern erstmals möglich, ein echtes, drahtloses 5.1-Heimkinosystem innerhalb des Philips-Kosmos zu realisieren. Philips hat bereits mehrere drahtlose Lautsprecher (W6205 & W6505) mit DTS Play-Fi angekündigt, die das Audioerlebnis der Philips TV-Geräte komplementieren. Das System schwächelt jedoch meist bei der Klangdarstellung in den niedrigen Frequenzgängen. Es fehlt an Bass! Mit dem TAW8506 möchte Philips diese Lücke schließen und präsentiert stolz seinen ersten Subwoofer für das kabellose Heimkinosystem. (Hier geht es zum Preisvergleich des TAW8506)
Der drahtlose Subwoofer TAW8506 lässt sich eigentlich überall platzieren, wo eine Steckdose in der Nähe ist
5.1 DTS Play-Fi Heimkino mit dem TAW8506 Subwoofer
Den Philips 2021 OLED- und Mini-LED-Fernsehern ist es nun möglich, aus einer Soundbar und Surround-Lautsprechern ein 5.1 DTS Play-Fi Heimkino-System zu konfigurieren. Der TAW8506 liefert Nutzern endlich eine Option, die Basswiedergabe zu verbessern, was nicht nur Musikstücken, sondern vor allem Filmen und Serien zugutekommt. Man könnte den TAW8506 Subwoofer auch einzeln einem kompatiblen Philips TV an die Seite stellen. Also komplett auf eine Soundbar oder weitere Satelliten-Lautsprecher verzichten. Das wäre vorwiegend bei TV-Geräten mit integriertem Bowers & Wilkins-Soundsystem zu empfehlen. Es dürfte kein Geheimnis sein, dass die Basswiedergabe bei den meisten TV-Geräten schwach ausgelegt ist. Mit einer Klangleistung von 150 W (RMS) und 300 Watt in der Spitze, sollte der TAW8506 mit seiner 8-Zoll- Membran (ca. 20 cm) genug „Wumms“ für dn Heimkinoabend mit sich bringen. Der drahtlose Subwoofer lässt sich mit folgenden High-End-Modellen von Philips verbinden:
DTS Play-Fi, drahtloses Audio-Streaming-Protokoll und Multiroom
Bei Partys sorgt der TAW8506 für mehr Disco-Feeling. Ein guter Bass gehört einfach zur Musik dazu!
Die Top-Modelle aus Philips OLED und Mini-LED-Lineup unterstützen die Übertragung von Audiosignalen via DTS Play-Fi mit „True Surround“. Bedeutet: 5.1 Mehrkanal-Sound kann ohne Probleme drahtlos an kompatible Lautsprecher weitergeleitet werden. Das Heimkinosystem lässt sich dabei bequem am Fernseher konfigurieren, z.B. die Platzierung der jeweiligen Lautsprecher. Dabei wird der Multiroom-Aspekt natürlich nicht vergessen. Kompatible Lautsprecher können auch in anderen Räumen via DTS Play-Fi mit Musik & Co. bespielt werden. Das ganze funktioniert über das lokale Wi-Fi-Netzwerk.
Dem Design-Aspekt kommt Philips beim TAW8506 mit einer Oberfläche aus gebürstetem Metall nach
Die Rückseite des TAW8506 mit Sync-Knopf und USB-Anschluss für Firmware-Updates
Wie so oft wirkt der drahtlose DTS Play-Fi Subwoofer TAW8506 wie aus einem Guss
Neben Surround-Sound lassen sich auch Hi-Res-Audiodateien mit bis zu 192 kHz und 24 bit über das System übertragen. Dazu benötigt der Nutzer lediglich eigene Musikstücke oder einen Streaming-Service, der eine entsprechende Qualitätsstufe für seine Musikstreams zur Verfügung stellt. Die Synchronisation auf alle Lautsprecher innerhalb des Multiroom-Setups soll dabei perfekt innerhalb einer Tausendstelsekunde ablaufen.
Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 02:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der drahtlose Subwoofer TAW8506 von Philips ist ab sofort für 399 Euro (UVP) erhältlich. Das System wurde eigentlich bereits unter der Hand im September 2021 vorgestellt, jedoch erst jetzt zur Marktreife gebracht.
Amazon reduziert ausgewählte 4K Fernseher von LG mit OLED und NanoCell-Technologie drastisch im Preis. Die Modelle aus 2021 gibt es bereits ab 549 Euro!
Statt halbherziger Verkaufsaktion hat Amazon kurzerhand beliebte TV-Modelle von LG Electronics drastisch reduziert. Die Preise sind entweder auf Niveau der Mitbewerber oder unterbieten diese sogar. Folgende TV-Geräte sind bereits jetzt zu Vorweihnachts-Preisen erhältlich:
Die A1 Einstiegs-Serie setzt auf die beliebte OLED-Technologie und ist in 48, 55, 65 und 77 Zoll erhältlich. Die A1 4K OLED Fernseher lösen mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf und besitzen ein 60Hz-Panel welches via HDMI 2.0 angesteuert werden kann. Dolby Vision, Dolby Atmos, Apple AirPlay 2 uvm. sind nur einige der Komfort-Features, die die Nutzererfahrung mit einem A1 OLED umranden. Die intuitive webOS 6.0 Nutzeroberfläche begleitet den Zuschauer dabei durch die Menüs. Bei Amazon gibt es derzeit die 48 und 77 Zoll-Variante zum Bestpreis (teils 100 Euro günstiger als die Mitbewerber), während die 55 und 65 Zoll Modelle den aktuellen Marktpreis abbilden:
Wer etwas mehr Bilddiagonale für sein Geld benötigt, sowie etwas mehr Leuchtkraft bei großflächigen, hellen Darstellungen, der sollte die NANO80-Serie etwas genauer unter die Lupe nehmen. Amazon unterbietet hier auch die Mitbewerber beim 50 und 55 Zoll-Modell, das 65 Zoll-Gerät schrammt dabei nur knapp am Bestpreis vorbei. Das IPS-Display mit NanoCell-Material und Local Dimming (Edge LED) bietet eine gute Basis-Ausstattung für eine angemessene Bildqualität. WebOS 6.0, HDR10, HLG, AirPlay 2 und viele weitere Technologien machen das Gerät interessant. Leider ist diese Einstiegs-Serie nicht mit Dolby Vision und Dolby Atmos ausgestattet. Wer darauf wert legt, sollte dann doch für ein paar Euro mehr versuchen, sich den A1 OLED zu sichern!
Monitor-Deals von LG:
Wer dagegen eher auf der Suche nach einem neuen Monitor mit HD, QHD oder 4K-Auflösung ist, egal ob für Büro, Home-Office oder Gaming, der darf sich nachfolgende Angebote durchsehen:
Sony hat in den USA einen Registrierungsprozess gestartet, über den eine Direktkauf-Option für die PlayStation 5 und Zubehör „verlost“ werden. Eine der letzten Chancen auf eine PS5 zu Weihnachten?
Sony Interactive Entertainment hat auf der US-Webseite playstation.com eine „Register-to-Buy“-Option für seine Nutzer freigeschaltet. Bedeutet, wer sich noch keine PlayStation 5 sichern konnte, bekommt so eine Chance eine der begehrten PS5-Konsolen noch vor dem Weihnachtsfest ausgeliefert zu bekommen. Auf playstation.com schreibt Sony, dass das Unternehmen mit einer begrenzten Anzahl an PS5-Konsolen rechnet, die man jetzt direkt über die Firmenwebseite verkaufen möchte. Der Prozess ist jedoch Besitzern einer PSN-ID (PlayStation Network ID) vorbehalten, um so Scalpern und Bots vorzubeugen.
Lostopf für PS5-Konsolen und Zubehör
Die PS5 wird wohl zu den begehrtesten Elektronik-Geschenken 2021 zählen
Die Registrierung könnte man auch als „Los“ betrachten. Mit der Abgabe seiner Informationen kommt man in den Lostopf und wenn man ausgewählt wird, bekommt man für einen bestimmten Zeitraum die Möglichkeit, eine PS5 sowie Zubehör zu bestellen. Wer sich frisch eine PSN ID anlegt, um an eine der Konsolen zu kommen, wird jedoch so gut wie keine Chance haben. Laut FAQ wählt Sony die „Gewinner“ anhand „früherer Interessen und PlayStation-Aktivitäten“ aus.
PS5 Konsolen für echte PlayStation-Fans
Auch ein Großteil des Zubehörs wird über die playstation.com-Webseite bestellt werden könne, z.B. der Dualsense PS5 Controller, die Fernbedienung oder das PULSE 3D Headset
So könnte Sony Interactive Entertainment z.B. diejenigen aussortieren, deren PSN ID sich bereits auf einer PlayStation 5 angemeldet hat bzw. sich immer wieder anmeldet. Dieser Nutzer hat ja dann anscheinend bereits eine PS5. Es wird sicherlich auch geprüft, wann die ID angelegt wurde, ob diese regulär genutzt wird und welche Spiele und digitalen Käufe über diese getätigt wurden. Das ist jetzt Spekulation, jedoch wäre dies eine gute Möglichkeit diejenigen Gamer zu identifizieren, die von der PS5 am meisten profitieren und nicht nur einen Weiterverkauf anstreben. Jeder Nutzer darf übrigens so viele oder so wenig Produkte kaufen wie er möchte, sofern er folgende Vorgaben nicht überschreitet:
Die Registrierung startet im November 2021. Wer Glück hatte, wird via Email über das Datum und den Zeitraum informiert, an dem der Nutzer seine PS5 + Zubehör kaufen kann. Wann genau die PSN IDs aus dem „Lostopf“ gezogen werden, hat Sony jedoch nicht kommuniziert. Ob und in welchem Umfang diese Aktion auch über die deutsche PlayStation-Webseite geschaltet wird, steht noch nicht fest. Wir würden so eine Verteilung jedoch sehr begrüßen, steigert es doch die Chancen erheblich, eine PS5-Konsole an wirklich interessierte Käufer bis Weihnachten auszuliefern.
Zwei Filme wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Hollywood Kills ist die Fortsetzung des beliebten Horror-Franchises rund um den Serienmörder Michael Myers, während Cry Macho die Geschichte eines gebrochenen Mannes erzählt, der seine besten Jahre bereits hinter sich hat – von und mit Clint Eastwood.
Über die Ausstattung der Filme ist leider noch nicht allzu viel bekannt. Details werden wir in unserer 4K Blu-ray Komplettliste nachtragen, sobald diese offiziell bestätigt sind.
Die FIFA bekommt den Hals nicht voll. Für die Namensrechte der beliebten Sportspiel-Reihe „Fifa“ von EA Sports verlangt der Verband angeblich 1 Milliarde US-Dollar für 4 Jahre.
Seit 1993 begleitet uns Fifa (erstes Spiel „Fifa International Soccer) und definiert damit eines der beliebtesten und erfolgreichsten Spiele-Serien der Welt. Laut einem Bericht der New York Times könnte sich das aber bald ändern. Für die Fifa-Namensrechte verlangt der Verband laut Insider-Informationen rund 1 Milliarde $US für eine Laufzeit von 4 Jahren. EA Sports bezahlt derzeit um die 150 Millionen $US pro Jahr für die Lizenzierung. Heruntergebrochen auf die verkauften Stückzahlen (angenommen 35 Millionen abgesetzte Spielen für PC und Konsolen) entspricht das bereits 4,25 Dollar pro Spiel. Angeblich will die Fifa den Betrag nicht nur auf 250 Mio. $US anheben, sondern sogar auf 300 Mio. $US verdoppeln, also 8,50 $US je Spiel.
Namensrechte nicht mal exklusiv
Das allein wäre für Electronics Arts vielleicht noch kalkulierbar, wenn auch nicht gerechtfertigt. Doch mit dem neuen Vertrag erhöhen sich nicht nur die Lizenzgebühren, die Fifa möchte sich auch die Möglichkeit vorbehalten, die Rechte an weitere Firmen aus der Spielebranche zu veräußern. Bedeutet: EA hätte die Rechte nicht einmal exklusiv. Als Beispiel in der Vereinbarung nannte die FIFA z.B. die Integration in populäre Spieltitel wie Fortnite von Epic Games.
Aus „FIFA“ wird „EA Sports FC“?
Doch was ändert sich für die Fans, sollte EA wirklich keine weitere Vereinbarung mit der Fifa treffen? Womöglich nicht allzu viel. EA hat verträge mit über 300 Partnern und könnte so auch weiterhin die Bundesliga oder die UEFA Championsleague abbilden. Features wie Weltmeisterschaften in Fifa würden dann wegfallen, laut EA sind dies jedoch Wettbewerbe, die von den Fifa-Spielern seltenst genutzt werden. Electronic Arts hat sich bereits die Namensrechte an „EA Sports FC“ gesichert. Vielleicht der neue Name der beliebten Fußball-Simulation.