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Erste Staffel der „Herr der Ringe“-Serie kostet fast eine halbe Milliarde US-Dollar

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Die erste Staffel der Amazon-exklusiven „Herr der Ringe“-Serie mit Produktionskosten von fast einer halben Milliarde US-Dollar alles Dagewesene in den Schatten stellen.

Der neuseeländische Minister für wirtschaftliche Entwicklung Stuart Nash, hatte die Produktionskosten von rund 650 Millionen neuseeländischen Dollar dem Nachrichten-Portal RNZ.com mitgeteilt. Umgerechnet sind das um die 465 Millionen US-Dollar oder 388 Millionen Euro. Um diese Summe in Relation setzen zu können, eine Staffel der Erfolgsserie „Game of Thrones“ kostete in etwa 100 Millionen US-Dollar – macht pro Folge um die 15 Millionen Dollar. Je nachdem wie viele Folgen die erste Staffel der „Herr der Ringe“-Serie umfasst, könnten pro Folge um die 45 Millionen US-Dollar an Produktionskosten anfallen. Der derzeitige Spitzenreiter in puncto Kosten ist übrigens die HBO-Serie „The Pacific“ (2010), mit 21.7 Millionen US-Doller je Folge.

Gesamtkosten von bis zu 1 Milliarde US-Dollar

Amazon hatte sich 2017 die TV-Rechte an einer Serie im „Herr der Ringe“-Universum gesichert. Der Konzern legte dafür bereits 250 Millionen US-Dollar auf den Tisch und stach damit angeblich Mitbewerber wie Netflix oder HBO aus, die ebenfalls Interesse an einer Serien-Adaption aus dem J.R.R. Tolkien-Universum gezeigt haben sollen. Geplant sind mindestens fünf Staffeln, von denen alle in Neuseeland gedreht werden sollen. Sicher ist auch, dass die Produktionskosten für Staffel 2-5 sinken werden, da Kostüme, Sets usw. über die Laufzeit der Serie natürlich wiederverwendet werden. Insgesamt soll die Serie über die gesamte Produktionslaufzeit inkl. Kosten für Rechte, Werbung usw. gut und gerne eine Milliarde US-Dollar verschlingen.

Herr der Ringe-Serie startet 2021

Die Serie ist sicherlich zum großen Teil ein persönlicher Traum von Jeff Bezos, der selbst ein kleiner Science-Fiction- und Fantasy-Nerd ist (spielte eine Nebenrolle im Film „Star Trek: Beyond“). Neben Herzblut stecken natürlich auch finanzielle Interessen in dem Großprojekt. Die Serie soll neue Abonnenten für Amazons Prime-Angebot generieren. Der Serienstart ist übrigens für dieses Jahr geplant. Es würde uns nicht wundern, wenn wir die ersten Folgen zur Vorweihnachtszeit im November/Dezember zu sehen bekommen.

Neuheiten im Mai 2021: Das seht ihr bei Disney+

Disney+ nimmt im Mai 2021 wieder neue Titel ins Programm. Hier lest ihr, auf welche Filme, Serien und mehr ihr euch im nächsten Monat freuen dürft.

Disney+ hat sein Angebot zuletzt besonders durch die Integration von Star aufgestockt. Unter jenem Banner kredenzt man euch nun auch Inhalte für Erwachsene. Beispielsweise bündelt Star auch Filme und Serien wie „Deadpool“, „The Walking Dead“ oder „Sons of Anarchy“. Allerdings hat Disney auch den Preis für sein Streaming-Angebot erhöht. Für Neukunden beträgt er mittlerweile 89,99 Euro im Jahres- und 8,99 Euro im Monatsabonnement.

Rechtfertigen will man das eben mit mehr Content, was auch die Neuheiten im Mai zeigen. Für Fans von Star Wars stößt etwa nun die neue Animationsserie „Star Wars: The Bad Batch“ hinzu. Wer schon „Star Wars: The Clone Wars“ mochte, kommt da sicherlich auf seine Kosten. Auch einen neuen VIP-Film wird es übrigens geben: Das wird „Cruella“ mit Emma Stone sein, für den dann jedoch nochmals als Kaufpreis 21,99 Euro anfallen. Vielleicht geduldet man sich da eher ein paar Monate, bis er regulär mit ins Angebot kommt.

Neuheiten bei Disney+

Dienstag, 4. Mai

  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 1 (Special)

Freitag, 7. Mai

  • Big Shot – Staffel 1, Episode 4
  • Mighty Ducks: Game Changers – Staffel 1, Episode 7
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 2

Freitag, 14. Mai

  • Gilbert und Saddie – Staffel 1 (Disney)
  • High School Musical Das Musical Die Serie – Staffel 2, Episode 1
  • Big Shot – Staffel 1, Episode 5
  • Mighty Ducks: Game Changers – Staffel 1, Episode 8
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 3

Freitag, 21. Mai

  • Afrikas wilde Wunderwelt – Staffel 1(National Geographic)
  • Bluey – Staffel 1 (Disney)
  • Deadly Instincts – Staffel 1 (National Geographic)
  • Drugs Inc: Drogen im Visier (National Geographic)
  • To Catch a Smuggler – Staffel 1 (National Geographic)
  • When Sharks Attack – Staffel 1-6 (National Geographic)
  • Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 1
  • Big Shot – Staffel 1, Episode 6
  • High School Musical Das Musical Die Serie – Staffel 2, Episode 2
  • Mighty Ducks: Game Changers – Staffel 1, Episode 9
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 4
  • Inside Pixar (Pixar) – Neue Folgen

Freitag, 28. Mai

  • Genius – Staffel 1 & 2 (National Geographic)
  • Königreich der Mumien – Staffel 1 (National Geographic)
  • Mighty Ducks: Game Changers – Staffel 1, Episode 10
  • Big Shot – Staffel 1, Episode 7
  • High School Musical Das Musical Die Serie – Staffel 2, Episode 3
  • Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 2
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 5
  • Disney´s Launchpad

Neuheiten bei Star:

Mittwoch, 5. Mai

  • Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 3
  • Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 3

Freitag, 7. Mai

  • A Teacher – Staffel 1, Episode 3
  • Baskets – Staffel 4, alle Episoden
  • Solar Opposites – Staffel 2, Episode 5
  • Angel – Jäger der Finsternis – Staffel 1-5
  • Bless This Mess – Staffel 1&2
  • 500 Days of Summer
  • Das gibt Ärger
  • Die Jones – Spione von nebenan
  • Downhill
  • Let’s be Cops – Die Party Bullen
  • Ruf der Wildnis (2020)
  • Star – Staffel 1-3
  • Verrückt nach Steve

Mittwoch, 12. Mai

  • Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 4
  • Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 4

Freitag, 14. Mai

  • A Teacher – Staffel 1, Episode 4
  • Solar Opposites – Staffel 2, Episode 6
  • Alien – Die Wiedergeburt
  • Kleine Lügen auf Bewährung
  • Krieg der Welten – Staffel 1
  • New Girl – Staffel 1-7
  • Predators
  • Prometheus – Dunkle Zeichen
  • Ready or Not – Auf die Plätze, fertig, tot
  • Underwater – Es ist erwacht

Mittwoch, 19. Mai

  • Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 5
  • Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 5

Freitag, 21. Mai

  • Die schwarze Witwe (1987)
  • Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu
  • The New Mutants
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 10
  • A Teacher – Staffel 1, Episode 5
  • Solar Opposites – Staffel 2, Episode 7

Mittwoch, 26. Mai

  • Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 6
  • Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 6

Freitag, 28. Mai

  • Brubaker
  • Die Stunde des Siegers
  • Ganz oder gar nicht
  • Harrow – Staffel 1
  • Jojo Rabbit
  • Von der Kunst, sich durchzumogeln
  • Wasser für die Elefanten
  • Rebel – Staffel 1, Episode 1
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 11
  • A Teacher – Staffel 1, Episode 6
  • Solar Opposites – Staffel 2, Episode 8

Die eigene Filmsammlung: Ein überflüssiges Relikt?

Die physische Filmsammlung wirkt mittlerweile aus der Zeit gefallen. Doch gibt es vielleicht noch gute Gründe für das Sammeln?

Wer erinnert sich nicht an „den einen Film-Nerd“ im Bekanntenkreis, der immer die neuesten VHS-Kassetten, LaserDiscs, DVDs oder Blu-rays besessen hat und die erste Anlaufstelle für einen Filmabend gewesen ist? Vielleicht seid ihr genau jener Cineast ja „damals“ selbst gewesen. Ein randvolles Regal mit Filmen, das war vor 20, ja sogar vor 10 Jahren, noch etwas Besonderes, mit dem nicht jeder aufwarten konnte. Perfekt, wie man nicht auf das Fernsehprogramm angewiesen war und seine Favoriten gemeinsam aus dem Regal pickte.

Was früher Bewunderung erntete, sorgt heute insbesondere bei der jüngeren Generation eher für mitleidige Blicke: Warum noch einen Haufen Plastikmüll ansammeln, der ohnehin nur Platz blockiert? 2021 verfügt potenziell jeder über eine gigantische Film- und Seriensammlung für jeden Geschmack: Das Abonnement von Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix genügt.

Zu VHS-Zeiten war der Kauf von Filmen noch etwas Besonderes
Zu VHS-Zeiten war der Kauf von Filmen noch etwas Besonderes

Doch ist damit das Sammeln von physischen Medien vollkommen obsolet geworden? Für die meisten Zuschauer dürfte das tatsächlich zutreffen. Statt einen neu erschienenen Film für 30 Euro auf UHD Blu-ray zu erwerben, um ihn sich ein- bzw. zweimal anzusehen und dann als Staubfänger im Regal stehen zu haben, zahlt das Gros der Verbraucher lieber für mehrere Monate den Streaming-Anbieter der Wahl mit seiner gesamten Bibliothek.

Die klassische Sammlung hat noch ihre Daseinsberechtigung

Trotzdem hat so eine klassische Filmsammlung zum Anfassen noch für Enthusiasten ihre Daseinsberechtigung. Zum einen ist man nicht von der Verfügbarkeit bei Streaming-Anbietern abhängig. Denn gerade wer gerne ältere oder unbekanntere Filme konsumiert, guckt da regelmäßig bei den Streaming-Anbietern in die Röhre. Auch hat so eine eigene Filmsammlung noch eine „Persönlichkeit“. Besucht man einen Freund oder auch einen neuen Bekannten, erfährt man möglicherweise viel über ihn, wenn man seine Sammlung durchstöbert – und entdeckt spontan Gemeinsamkeiten und Gesprächsanlässe.

Die persönliche Filmsammlung ist sozusagen „kuratiert“. Zumal es auch für sich einfach Spaß machen kann: Auf der Suche nach der besten 4K-Version eines Films vergleicht man internationale Versionen unterschiedlicher Vertriebe, entdeckt womöglich abweichende Schnittfassungen, neues Bonusmaterial und spezielle Auflagen. Wer gezielt einen Film aus dem Regal nimmt, wählt vermutlich auch bewusster seine Abendunterhaltung aus, als wenn durch die Empfehlungen bei Netflix und Co. gezappt wird.

Amazon Prime Video Profile
Amazon Prime Video und Co. ersetzen für viele Zuschauer die Filmsammlung im Regal

Dazu kommen freilich die technischen Vorteile einer Ultra HD Blu-ray: Verbesserte Kompression, verlustfreie Tonspuren und eben (im Idealfall) reichhaltiges Bonusmaterial. Kommt noch eine ästhetische Aufmachung dazu, stellt man sich manchen Film möglicherweise einfach gerne ins Regal. Streaming und eine Filmsammlung müssen sich ja auch nicht gegenseitig ausschließen: Manch einer kauft seine Lieblingsfilme weiterhin gerne auf Disc, konsumiert Popcorn-Kino für den einmaligen und kurzweiligen Genuss aber via Stream.

Klar ist aber, dass es unbestritten früher einen anderen Status innehatte, wenn man Hunderte von Filmen daheim zur Verfügung hatte – heute ist dies eben im Gegensatz zu etwa den 2000er-Jahren nichts Besonderes mehr. Wie sieht es denn bei euch aus? Sammelt ihr noch Filme in einem Regal? Oder habt ihr den Kauf von Discs reduziert bzw. aufgegeben? Haben Downloads und Streaming euer Konsumverhalten beeinflusst? Ist so eine physische Filmsammlung für euch etwas Bewundernswertes, auf das man stolz blicken kann? Oder geratet ihr da eher ins Fremdschämen, weil der Besitzer nicht mit der Zeit gegangen ist?

Zoff um Messung der Einschaltquoten: Das lineare Fernsehen bröckelt

In den USA streiten sich aktuell diverse Fernsehsender um die Erfassung der Einschaltquoten. Deutlich wird daran auch das bröckelnde Modell des linearen TVs.

Stein des Anstoßes ist Nielsen: Die Nielsen Ratings sind in den Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten das wichtigste Kriterum für Unternehmen bzw. Agenturen, die Werbespots in TV-Sendungen schalten wollen. Da hängen also freilich enorme Einnahmen für die Fernsehsender an diesem Aspekt. Die US-Networks bemängeln nun, dass die Einschaltquoten von Nielsen in Zeiten der Pandemie generell zu niedrig eingestuft worden seien.

Ein Konsortium von TV-Sendern verlangt nun also eine unabhängige Überprüfung der Nieseln Ratings. Da hat auch das sogenannte Video Advertising Bureau Stellung bezogen. Das ist in den USA eine Branchenvertretung, die quasi die Brücke zwischen den TV-Sendern und den Werbeschaltenden schlägt. Auch jene Organisation wirft Nielsen vor, dass die Einschaltquoten nicht korrekt erfasst worden seien. Man habe sich der Pandemie nicht in einer Messmethodik angepasst und daher zu geringe Quoten ausgewiesen.

Nieseln bestreitet die Vorwürfe und gibt an, weiterhin realistische Angaben getätigt zu haben. Dennoch lassen die Sender nicht locker und fordern, dass rückwirkend die Angaben zu den Einschaltquoten ab März 2021 geprüft werden sollten. Diesen Auftrag möchte man Ernst and Young übertragen.

Das lineare Fernsehprogramm ist ein Auslaufmodell

Der Zwist zeigt, wie sehr die linearen Fernsehsender von den Werbeeinahmen abhängen und wie hoch der wirtschaftliche Druck geworden ist. Insbesondere jüngere Menschen haben immer weniger Interesse am klassischen Fernsehprogramm. Selbst wenn klassische Sender mit ihren Inhalten noch konsumiert werden, geschieht das immer häufiger über Mediatheken und nicht mehr über das zeitlich lineare Programm. Das hat zu neuen Herausforderungen bei der Erfassung der Einschaltquoten geführt.

Die Rolle des Fernsehens wird nicht von heute auf morgen komplett verändert, langfristig ist aber damit zu rechnen, dass die lineare Ausstrahlung immer weiter an Relevanz verliert. Das ist auch in Deutschland bereits zu sehen, da sowohl die Privatsender als auch die öffentlich-rechtlichen Anbieter mehr und mehr Geld in ihre Online-Angebote pumpen.

Günstige 4K Filme: 1917, Inception, Schindlers Liste uvm. für unter 4 Euro!

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Auf Apple iTunes wurden wieder mehrere 4K Filme auf 3.99 Euro reduziert. Hochwertige Unterhaltung liefert unter anderem „1917“, „Get Out“, „Schindlers Liste“, „Inception“ oder „2001: Odyssee im Weltraum“.

Es soll die nächste Woche ja etwas wärmer, dafür aber immer etwas bewölkt und schmuddelig werden (euer 4KFilme-Wetterbericht). Also vielleicht noch nicht die perfekten Rahmenbedingungen um sich am Grill oder Baggerseee zu versuchen. Da kommen ein paar reduzierte Blockbuster-Filme ganz gelegen. Nachfolgend eine Mischung aus bereits und neu reduzierten 4K Filmen mit HDR – meist sogar mit Dolby Vision (Dolby Atmos liegt meist nur für die englische Tonspur vor):

Horror-Fans bekommen in dieser Woche mehrere Titel zur Auswahl. Einige davon waren bereits im Rahmen der letzten 3.99 Euro-Aktion reduziert worden.

Aus der letzten 3.99-Aktion sind noch ein paar Titel übernommen worden. Dabei handelt es sich jedoch nicht unbedingt um Filme, die ich mir persönlich kaufen würde, auch nicht zum Preis von 3.99 Euro. Aber vielleicht ist ja etwas für euch dabei:

Um die digitalen 4K Filme bestmöglich wiederzugeben, empfehlen wir auch weiterhin Apples hauseigenen Streamingplayer „Apple TV 4K“. Wir haben die kleine Box in den letzten Monaten wirklich Lieben gelernt und im direkten Vergleich mit integrierten Apple TV+ Applikationen, oder dem Fire TV Stick würden wir behaupten, dass die Bildqualität (Bitrate) zum Teil deutlich höher ist.

IFA 2021 hält an „Zurück-zur-Normalität“-Planung fest (Update)

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Die Internationale Funk Ausstellung (IFA) in Berlin möchte 2021 zu ihren „persönlichen“ Wurzeln zurückkehren. Nach einer reduzierten, zum Teil nur digitalen Ausgabe in 2020, ein Schritt Richtung Normalität!

Update: Die IFA 2021 wird laut Veranstalter im gewohnten Umfang vom 3. bis 7. September 2021 auf dem Berliner Messegelände stattfinden. Man geht davon aus, dass mit fortschreitenden Impfungen der nationalen und internationalen Besucher eine Messe in vollem Umfang möglich ist. Voraussetzung bleibt natürlich ein umfassendes Hygienekonzept und man rechnet auch nicht damit, dass neue Besucherrekorde aufgestellt werden. Laut der jüngsten Pressemitteilung sind auch bereits 80 Prozent der Ausstellungsfläche von den Unternehmen gebucht worden.

Originalbeitrag: Die Coronavirus-Pandemie, die sich Anfang letzten Jahres auf der ganzen Welt ausbreitete, erzwang die Absage physischer Ausstellungen und Shows. Die meisten Events wurden rein digital abgehalten, womit sich aber die persönliche Erfahrung einfach nicht kompensieren lässt. Die CES 2021 fand beispielsweise komplett online statt. Unternehmen präsentierten alle ihre neuen Produkte für dieses Jahr über eine spezielle webbasierte Veranstaltungen. Leider war es dadurch nicht möglich, die Neuheiten persönlich zu inspizieren. Auch Bildaufnahmen und Videos, die dem Leser einen ersten Eindruck von den Geräten vermitteln sollen, waren so nicht möglich. Zudem war der Informationsfluss doch recht allgemein gehalten.

IFA 2020 war ein Flopp

Die IFA 2020 hatte sich damals gegen eine rein digitale Variante entschieden, was sich im Nachhinein wohl als Fehler herausgestellt hat – so zumindest unsere Einschätzung. Die nur wenigen hundert, akkreditierten Fachbesucher und Journalisten konnten die Messehallen unter bestimmten, sozialen Distanzierungsvorgaben besuchen, jedoch waren viele der Hallen einfach leer! Wir kannten in unserer Bubble auch niemanden, der das Event besuchte.

Große gefüllte Messehallen mit aufwendigen Installationen könnten 2021 wieder möglich sein!
Große gefüllte Messehallen mit aufwendigen Installationen könnten 2021 wieder möglich sein!

Unternehmen wie Samsung oder Philips hatten ihre Teilnahme kurzerhand abgesagt. Offiziell um ihre Mitarbeiter zu schützen, aber sicherlich auch, weil die „IFA Lite“ einfach nicht den Aufwand (und letztendlich die Gefahr) wert war. Journalisten konnten viele Informationen über die digitalen Zugänge der IFA einholen, die praktische Erfahrung und das „Ausprobieren“ der Geräte fiel jedoch flach.

IFA wie damals 2019?

Man kann nur hoffen, dass die letztjährige Variante eine einmalige Sache war und dass die IFA 2021 wieder geregelt vom 3. bis 7. September stattfinden kann. Sollten die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit Kontaktbeschränkungen und Impfung fruchten, stehen die Chancen vielleicht gar nicht so schlecht. Auch eine IFA mit verringerter Teilnahme von privaten Anwendern (nur Fachpublikum) wäre eine Möglichkeit.

Vorläufiges Feedback sei positiv

Das vorläufige Feedback der Hersteller, vor allem aus dem Bereich „Home Applicances“ sei durchweg positiv. IFA-Geschäftsführer Jens Heithecker sagte, er sei „überwältigt“ von dem starken Engagement seiner Partner. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sich große, internationale Player wie Samsung, LG Electronics oder Philips für das physische Event interessieren.

Neuer 4K-Gaming-Monitor mit 48 Zoll, HDMI 2.1 und OLED-Panel

Der Hersteller Gigabyte hat neue Gaming-Monitore für Anspruchsvolle vorgestellt. Ein Modell setzt auf ein OLED-Panel und bietet HDMI 2.1.

Laut Pressemitteilung sind Modelle mit 32 (FI32U), 43 (FV43U) und sogar 48 Zoll Diagonale (FO48U) geplant. Alle Monitore der Aorus Reihe werden HDMI 2.1 bieten. Dadurch sollten sie sich nicht nur als Anlaufstelle für Gaming-PCs eignen. Vielmehr sind sie dann auch prädestiniert für den Anschluss einer Sony PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Gigabte wirbt da mit „4K UHD Tactical Gaming Monitors“. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich der Gigabyte Gaming-Monitore)

Das OLED-Panel des Flaggschiffs mit 48 Zoll beherrscht bis zu 144 Hz bei Reaktionszeiten von nur 0,5 ms. Außerdem sei dieser Monitor laut Gigabyte nah dem VESA-Standard DisplayHDR in der Stufe DisplayHDR 1000 eingestuft. Demnach muss dieses Exemplar Spitzenhelligkeiten von bis zu 1.000 Nits erreichen. Weitere technische Details verschweigt Gigabyte allerdings aktuell weitgehend noch. Da müssen wir also leider noch etwas abwarten.

Die Geschwistermodelle mit 32 (IPS-Panel) und 43 Zoll (VA-Pabel) sind LCD-Modelle, die aber immerhin ebenfalls HDMI 2.1 einsetzen. Auch hier fehlen uns aber leider zum aktuellen Zeitpunkt weitere technische Details. Beispielsweise wäre interessant zu wissen, wie und ob die Monitore VRR (Variable Refresh Rate) einbinden. Vermutlich dürften da auch Kompatibilität zu Nvidia G-Sync, AMD FreeSync Premium Pro und HDMI VRR an Bord sein.

LG Display liefert das OLED-Panel

Das OLED-Panels für den 48-Zoller stammt von LG Display und ist das gleiche, das auch in den 48-Zoll-OLED-TVs von LG zum Einsatz kommt. Hier hat Gigabyte aber eben keinen Fernseher, sondern einen Monitor daraus gestrickt. Wir sind nun arg gespannt auf die offiziellen Erscheinungstermine und Preisempfehlungen. Jene dürften wohl sehr hoch ausfallen und mindestens beim OLED-Monitor manche TVs überflügeln, wenn man z. B. von Samsungs jüngsten Gaming-Monitoren ausgeht und diese als Maßstab nimmt.

Preis: € 839,00 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 30. August 2026 um 10:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 1. Juni 2026 um 07:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ultra HD Blu-ray: Ein Blick auf Gegenwart und Zukunft

Die Ultra HD Blu-ray steht vor einer ungewissen Zukunft. Wie es um den aktuellen und zukünftigen Markt für Discs bestellt sein könnte, überblicken wir kurz.

Der Markt für Discs insgesamt schrumpft dabei aktuell jährlich um zweistellige Prozentwerte. Noch handelt es sich ganz sicher nicht um eine Nische, doch es ist klar, dass die Hochphase der optischen Medien beendet ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die UHD Blu-ray das letzte optische Medium für das Heimkino bleiben. 2020 war dabei ein turbulentes Jahr wegen der Corona-Krise. Daher sollte man auch die Verkaufszahlen von physischen Filmveröffentlichungen mit Vorsicht genießen. Denn viele hochkarätige Blockbuster wurden wegen geschlossener Kinosäle auf 2021 verschoben.

Gleichzeitig haben sich dadurch manche Trends nur beschleunigt: Etwa die Bestrebungen der Filmstudios eigene Streaming-Angebote auszubauen und die exklusiven Kinofenster zu verkleinern oder am liebsten ganz abzuschaffen. Spannend ist bezogen auf den Disc-Markt, dass insbesondere die Blu-ray in der Beliebtheit abbaut. Denkt man ein wenig darüber nach, dann ist das jedoch logisch: Die DVD mag technisch die schlechteste Option sein – sie ist jedoch die günstigste. Die UHD Blu-ray ist das teuerste Medium, aber technisch das beste. Die Blu-ray ist weder das günstigste noch das technisch beste Medium, also nimmt das Interesse ab. Denn der Mittelweg wird für Käufer immer irrelevanter.

Der Disc-Markt schrumpft
Der Disc-Markt schrumpft

Wie man sieht, verkaufen sich DVDs im Disc-Markt immer noch am besten, ihr Marktanteil nimmt sogar zu. Immer wieder liest man daher Kommentare, die danach rufen, die DVD doch einzustampfen. Allerdings ist das eine Milchmädchenrechnung, die den Tod des Disc-Marktes insgesamt nur beschleunigen würde: Denn die typischen DVD-Käufer sind sehr preissensitiv. Kaum würden sie beim Wegfall des günstigsten Mediums plötzlich zur UHD upgraden und 20 bis 30 Euro pro Film hinlegen. Nein, diese Kunden würden zu anderen, günstigen Alternativen abwandern – also zum Streaming.

Veröffentlichungspolitik kommt der DVD ebenfalls zugute

Dass sich die DVD im Disc-Markt am besten verkauft, liegt teilweise auch an der Verfügbarkeit: Insbesondere viele TV-Serien erscheinen ausschließlich auf DVD, nicht aber auf Blu-ray oder gar UHD Blu-ray. Letztere dürfte wieder etwas Aufwind erhalten, wenn Blockbuster wie „Black Widow“ und Co. erscheinen und Enthusiasten zum Kauf animieren. Sie wird aber niemals die breite Kundschaft erreichen wie ehemals die DVD oder die Blu-ray. Da sollte man sich keine Illusionen machen.

Dass die UHD Blu-ray eine Nische ist und bleibt, unterstreicht auch ein Blick auf den Player-Markt: Im Gegensatz zum DVD- oder mit Abstrichen dem Blu-ray-Segment gibt es nur wenige Abspielgeräte von bekannten Herstellern wie LG, Panasonic und Sony. Chinesische Hersteller, die etwa den Markt mit günstigen DVD-Playern fluteten, zeigten kein Interesse. Zu klein ist die Masse, die man erreichen könnte. Spielekonsolen wie die PlayStation 5 und Xbox Series X könnten da natürlich in Zukunft ein neuer Faktor sein. Dafür, dass die UHD Blu-ray uns noch eine Weile erhalten bleiben wird, sprechen allerdings auch die hohen Margen. Auch in der Nische lässt sich eben Geld verdienen.

VPL-VW890ES: Sonys Premium-4K-Laser-Projektor erhält X1-Upgrade

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Sonys Premium-4K-Laser-Projektor VPL-VW890ES überholt seinen Vorgänger mit dem integrierten X1-Prozessor. Der „Dynamic HDR Enhancer“ dürfte das Bilderlebnis maßgeblich verbessern!

Update: Wir konnten den Sony VPL-VW890ES ausführlich testen!

Originalbeitrag: Hätte ich 2018 oder 2019 rund 25.000 Euro für einen 4K Projektor ausgegeben nur um herauszufinden, dass der Nachfolger in 2021 Features bekommt, die ich wohl nie auf meinem „alten“ Gerät nutzen kann, würde ich mich womöglich ganz schön ärgern. Das Nachfolgemodell mit neuen Features ausgestattet werden, ist ja der ganz normale Lauf. In diesen Preisgefilden stößt es einen dann vielleicht doch etwas sauer auf, nie in den Genuss des X1 Prozessors mit seinen neuen Features zu kommen. Obwohl, was spricht dagegen das alte Modell zu verkaufen und sich mit einem Aufpreis dann den neuen 4K Projektor zu holen?

VPL-VW290ES mit „dynamischen HDR“

Der "Dynamic HDR Enhancer" optimiert die Bilddarstellung auf Frame-by-Frame-Basis und arbeitet Details weitaus besser heraus!
Der „Dynamic HDR Enhancer“ optimiert die Bilddarstellung auf Frame-by-Frame-Basis und arbeitet Details weitaus besser heraus!

Wie bereits beim neuen Sony VPL-VW290ES etwas breiter erklärt, erhält auch der VPL-VW890ES einen neuen Bildprozessor spendiert. Die restlichen Daten unterscheiden sich jedoch nicht vom Vorgänger. Somit gibt es auch keine neuen Schnittstellen (z.B. HDMI 2.1). Der „Gamechanger“ im neuen VPL-VW890ES hört auf den Namen „Dynamic HDR Enhancer“ und bewertet, wie der Name bereits suggeriert, jedes Bild eines HDR-Videostreams und passt dessen Helligkeitsdarstellung dynamisch an. Und das obwohl nur statische Metadaten (HDR10) zur Verfügung stehen.

Mehr Details dank „Reality Creation“

Bedeutet, Szenen, egal wie hell oder dunkel, werden immer im optimalen Kontrast dargestellt, Details bleiben erhalten und der Bildeindruck wird lebendiger. Bei niedrig aufgelösten Inhalten (DVD, Blu-ray etc.) greift zudem die neue Reality Creation, die Details und Muster anhand eines abgleichenden Algorithmus noch detailreicher darstellt! Ab sofort gibt es auch eine separate Kalibrierung für SDR- und HDR-Darstellungen.

Ansonsten hat sich eigentlich nichts geändert. Das Modell bietet native 4K Projektion dank SXRD-Technik, maximal 2.200 Lumen mittels Laser-Lichtquelle, eine ARC-F Linse, einen digitalen Focus-Optimiser uvm.

Highlight-Features des VPL-VW890ES 4K Projektors mit Laser-Lichtquelle
Highlight-Features des VPL-VW890ES 4K Projektors mit Laser-Lichtquelle

VPL-VW890ES Preis und Termin

Mit dem X1-Upgrade kostet der VPL-VW890ES so viel wie der Vorgänger zu seinem Marktstart sprich 24.999 Euro. Der Vorgänger VPL-VW870ES ist derzeit auf 21.999 Euro reduziert. Das Premium-Modell soll ebenfalls ab Mai 2021 über den Fachhandel bezogen werden können.

Feature VPL-VW890ES
Verfügbarkeit Mai 2021
Preis 24.999 €
4K SXRD (4096p) Ja
HDR (HDR10/HLG) Ja
Lichquelle Laser
Helligkeit (Lumen) 2.200
Dyn. Kontrast Ja
Dynamic HDR Enhancer Ja
Separate SDR/HDR Kalibrierung Ja
Super-Resolution Ja
Triluminos Color Ja
4K MotionFlow Ja
3D-Kompatibel Ja
ARC-F Linse Ja
Digitale Fokus Optimierung Ja
Motorisierte Zoom-Linse Ja
Lens Memory Ja
Lens Shift Ja (80%v / 31%v)
Lampe (Betriebsstunden) (20.000)

Sony VPL-VW290ES: Neuer 4K-Projektoren-Einstieg mit X1 Prozessor

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Sonys VPL-VW290ES bildet den neuen Einstieg in Sonys 4K-Projektoren-Lineup. Als einzige aber wichtige Neuerung hält der „X1 Prozessor for Projectors“ und somit neue Features mit dem VPL-VW290ES Einzug. 

Der Vorgänger VPL-VW270ES wurde im August 2018 vorgestellt. Höchste Zeit für ein Upgrade. Nachdem Sony bereit 2020 mit dem VPL-VW590ES und dem VPL-VW790ES die Mid-Range-Modelle aktualisiert hatte (das Super-High-End-Modell VPL-GTZ380 für 80.000 Euro lassen wir jetzt einmal außen vor), kommt jetzt der Einstieg VPL-VW290ES und das Heimkino-Flaggschiff VPL-VW890ES an die Reihe. Wie schon angemerkt, bis auf den X1 Bildprozessor gibt es eigentlich keine Änderungen am VPL-VW290ES. Die neuen Features, die der neue Chipsatz mit sich bringt, dürfte Heimkino-Enthusiasten sehr freuen.

Dynamic HDR Enhancer

Der Dynamic HDR-Enhancer nutzt die Helligkeitsressourcen des VPL-VW290ES viel besser aus!
Der Dynamic HDR-Enhancer nutzt die Helligkeitsressourcen des VPL-VW290ES viel besser aus!

Der „Dynamic HDR Enhancer“ bewertet die Bilddarstellung eines jeden Frames einzeln und passt entsprechend die Helligkeit an. In Kombination mit der Iris-Blende soll vor allem der Kontrast optimiert werden. Detaildarstellungen in sehr hellen oder sehr dunklen Bildbereichen wird verbessert. Egal wie sehr die Helligkeitsdarstellung einzelner Szenen schwankt, der dynamischen Ansatz stellt Bilder lebendig und farbenfroh dar. Diese Technologie behebt zum größten Teilen das Problem, welches sich durch die statischen Metadaten der HLG/HDR10-Standards ergeben.

4K Upscaling – Reality Creation

Das verbesserte 4K Upscaling „Super Resolution Reality Creation“ basiert auf einer angelernten Bilddatenbank, die Bildsegmente niedrig aufgelöster Inhalte (DVD, Blu-ray) analysiert und diese gegen hochauflösende Varianten abgleicht, um den Detailgrad zu verbessern. Wunder darf man sich von der Technologie nicht erwarten, Details wie feine Texturen, Haare und Ähnliches sollen sich jedoch viel besser herausarbeiten lassen.

Separierte HDR & SDR-Kalibrierung

Am Anschluss-Panel des VPL-VW290ES hat sich nichts verändert
Am Anschluss-Panel des VPL-VW290ES hat sich nichts verändert

Last but not least – liefert der VPL-VW290ES die Möglichkeit eine Bildkalibrierung separat für den SDR und HDR-Bildmodus vorzunehmen. Beim vorgänger griff die Kalibrierung bei allen Bildsignalen gleich, was den Bildeindruck, wechselt man öfters zwischen SDR- und HDR-Inhalten hin und her, definitiv verfälschen konnte. Dieses Problem ist mit dem X1 Prozessor ebenfalls aus der Welt geschafft.

Die weiteren Key-Facts bleiben dagegen unangetastet, wie z.B. das native 4K SXRD-Panel, eine maximale Helligkeit von 1.500 Lumen, 4K Motion Flow-Technologie, eine leise Projektion mit nur 26dB, Input-Lag-Reduction usw.

Die Highlight-Features des VPL-VW290ES
Die Highlight-Features des VPL-VW290ES

VPL-VW290ES Preis und Verfügbarkeit

Als einziges Modell wird der VPL-VW290ES in einer weißen Variante sowie in Schwarz angeboten. Sony verlangt 500 Euro mehr für das X1-Upgrade, somit landet der Projektor bei 5.499 Euro, der Vorgänger VPL-VW270ES war noch für unter 5.000 Euro zu bekommen – genau gesagt für 4.999 Euro. Der neue 4K-Projektoren-Einstieg soll ab Mai 2021 über den Fachhandel erhältlich sein!

Feature VPL-VW290ES
Verfügbarkeit Mai 2021
Preis 5.499 €
4K SXRD (4096p) Ja
HDR (HDR10/HLG) Ja
X1 Prozessor Ja
Lichquelle Lampe
Helligkeit (Lumen) 1.500
Dyn. Kontrast Ja
Dynamic HDR Enhancer Ja
Separate SDR/HDR Kalibrierung Ja
Super-Resolution Ja (Reality Creation)
Triluminos Color Ja
4K MotionFlow Ja
3D-Kompatibel Ja
ARC-F Linse Nein
Digitale Fokus Optimierung Nein
Motorisierte Zoom-Linse Ja
Lens Memory Nein
Lens Shift Ja (85%v / 31%h)
Lampe (Betriebsstunden) 225W (5.000)