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Hi-Fi von Marantz: Vollverstärker Model 30 und SACD-Player 30n

Marantz will Hi-Fi-Enthusiasten locken. Dafür bringt man den neuen Vollverstärker Model 30 sowie den SACD-Player 30n auf den deutschen Markt.

Klar, dass man damit nun weniger Heimkino-Enthusiasten und mehr Hi-Fi-Audio-Fans abholen möchte. In die selbe Kerbe haben ja auch schon die Stereo-Komponenten PM6007 und CD6007 geschlagen – ein abweichender Verstärker und ein CD-Player. Etwas höher hinaus wollen der neue Vollverstärker Model 30 sowie der netzwerkfähige SACD-Player 30n. Letzterer spielt neben CDs eben auch die namensgebenden Super Audio CDs ab.

Letztere sollten eine Zeit lang CDs ersetzen, da sie besseren Sound und sogar Surround-Fähigkeiten beinhalten. Allerdings vegetieren sie seit Jahrzehnten in einer Nische vor sich hin. Enthusiasten könnten da aber natürlich aufhorchen. Die Masse dürfte allerdings vom Preis der beiden Geräte abgeschreckt sein: Sowie der Vollverstärker Marantz Model 30 als auch der Netzwerk-SACD-Player 30n kosten nämlich jeweils. 3.000 Euro.

Beide Geräte sind ab Anfang September 2020 in den Farben Schwarz und Silber-Gold zu haben. Model 30 zeichnet sich durch einen volldiskreten zweistufigen Aufbau mit unabhängigen Netzteilen für Vor- und Endstufe aus. Das Netzteil für die Endstufe liefert hohe Spannungen ohne Verzögerungen an den Schaltverstärker. Dank des integrierten MC-Vorverstärkers kann die Phono-EQ-Vorstufe im Model 30 sowohl mit MM- als auch mit MC-Tonabnehmern niedriger Ausgangsspannung betrieben werden.

Marantz Model 30 und SACD
Marantz bringt den Vollverstärker Model 30 und den SACD-Player 30n

Der Verzicht auf Koppelkondensatoren vereinfacht das Design, reduziert die Signalverzerrung und verbessert die Signalreinheit, so gibt es zumindest Marantz an. Der Model 30 ist mit einem Eingangsimpedanz-Wahlschalter ausgestattet, der drei Einstellungen erlaubt: MC LOW (33 Ohm), MC MID (100 Ohm) und MC HIGH (390 Ohm).

Für Super Audio CD gerüstet: Der SACD-Player 30n

Der SACD 30n nutzt die HEOS Built-in-Plattform und kombiniert einen CD- / SACD-Player, einen Hub für digitale Quellen, einen USB-DAC und einen integrierten Vorverstärker in einem Gerät. Über HEOS Built-in Technologie kann der SACD 30n die Audioformate FLAC von 44,1 kHz bis 192 kHz mit einer Auflösung von bis zu 24 Bit, DSD 2,8 MHz und DSD 5,6 MHz, ALAC (Apple Lossless Audio Codec) sowie MP3 von den wichtigsten Streaming-Anbietern, darunter Amazon Music HD oder TIDAL, streamen. Auch digitale Assistenten wie Amazon Alexa sind nutzbar.

Der im SACD 30n verbaute Kopfhörerverstärker verfügt über ein dediziertes Verstärkermodul, in dem die Marantz-HDAM-SA2-Schaltkreise verbaut sind. Der Verstärkungsfaktor kann in drei Stufen (LOW, MID und HIGH) auf Kopfhörer verschiedener Impedanzen angepasst werden. So können auch hochohmige Kopfhörer betrieben werden. Unten findet ihr die zentralen Merkmale des SACD 30n sowie des Model 30 als Herstellerangaben noch einmal auf einen Blick.

Der Vollverstärker MODEL 30 auf einen Blick

Marantz Model 30 und SACD
Marantz mit dem Model 30 und dem SACD-Player 30n
  • Separate Netzteile für Vorverstärker und Endstufenkanäle
  • Ringkerntransformator für eine saubere Stromversorgung des Vorverstärkers
  • Vorverstärkung mit Stromgegenkopplung für klaren und detailreichen Klang
  • Marantz HDAM Technologie für Rauschreduzierung und einen breiteren Frequenzgang
  • Neu entwickelte elektrische Lautstärkeregelung für hohe Linearität
  • Schaltverstärker mit dediziertem Netzteil
  • Hohe Ausgangsleistung von 100W + 100W (8 Ohm), 200W + 200W (4 Ohm)
  • Auf den Flaggschiffmodellen basierendes Verstärker-Design
  • Linearer Frequenzgang – unabhängig von den Lautsprechern
  • MM/MC Phono Eingang mit MC Eingangsimpedanz-Wähler
  • Besonders hochwertige CD- und Phono-Eingänge mit niedriger Eingangsempfindlichkeit
  • Qualitative Lautsprecher Terminals aus hochreinem Kupfer von Marantz
  • Verfügbar in Schwarz und Silber-Gold

Der Netzwerk-SACD-Player SACD 30n auf einen Blick

Marantz Model 30 und SACD
Marantz Model 30 und der SACD-Player: Es gibt silberne und schwarze Farbvarianten
  • SACD/CD-Player mit Netzwerk-Audiostreaming und DAC Modul
  • Vom Marantz Soundmaster mit Leidenschaft abgestimmt
  • CD/SACD-Laufwerk von Marantz für exzellente Abtastpräzision
  • HEOS Built-in Netzwerk-Funktion mit WLAN, AirPlay 2 und Bluetooth
  • Zugriff auf zahlreiche Musik-Streamingdienste wie Spotify, Amazon Music HD und TIDAL
  • Hochauflösendes Audiostreaming bis zu FLAC HD 192 und DSD5.6
  • USB-B DAC Modus unterstützt PCM bis zu 384kHz und DSD11.2
  • Marantz Musical Mastering für ein akkurates analoges Ausgangssignal von allen digitalen Quellen
  • Marantz HDAM-Schaltung für klaren, rauscharmen und dynamischen Klang
  • Ausgang mit festem Pegel für exzellente Qualität und unabhängiger variabler Ausgang, um Aktivlautsprecher oder einen Leistungsverstärker direkt anzusteuern
  • Hochwertiger Kopfhörerverstärker mit regelbarer Dynamik
  • Steuerbar mit Fernbedienung, App und führenden Sprachassistenten (wo verfügbar)
  • Verfügbar in Schwarz und Silber-Gold

Nvidia GeForce RTX 3090: Erste Grafikkarte für 8K Gaming mit HDMI 2.1 und AV1-Codec

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Nvidia präsentiert seine neuen GeForce RTX 30 Grafikkarten, vorneweg die RTX 3090 mit 36 TFLOPs Rechenleistung. Mit HDMI 2.1 und dem AV1-Codec ist die RTX 3090 in der Lage Videos und Games in 8K@60p darzustellen. 

Auf die Frage, welche Inhalte auf einen 8K Fernseher wiedergegeben werden können, hat Nvidia gestern beantwortet: Videospiele! Der Grafikkarten-Hersteller enthüllte die nächste Generation seiner Ampere-Architektur, die bei der RTX 3090 zum Einsatz kommt. Allein die Ausmaße der neuen 8K Grafikkarte versprechen Power. Jensen Huang, CEO von Nvidia, hatte bei der Live-Präsentation wohl Probleme das System mit einer Hand zu präsentieren. Die 8K Grafikkarte wird also nicht nur einiges wiegen, auch im PC-Gehäuse müssen interessierte Nutzer Platz machen. Das Monstrum nimmt nämlich ganze drei PCI-Steckplätze in Anspruch.

36 Teraflops Grafikpower

Das Design und die Ausmaße der Grafikkarte sind natürlich eine Sache. Viel interessanter ist es doch, was die neue Ampere-Architektur alles leisten kann – eine ganze Menge! Die RTX 3090 hat eine Grafikleistung von 36 Teraflops (Shader), also die dreifache Leistung der im November in den Handel kommenden Xbox Series X Konsole. Die Raytracing-Power der 8K Grafikkate kommt auf 69 Teraflops, während die KI-Komponente ganze 285 Teraflops auf die Waage bringt. 24 GB GDDR6 RAM sorgen dafür, dass auch anspruchsvollste Games mit hochauflösenden Texturen nicht ins Stottern geraten.

Die Geforce GTX 3090 lässt Gamer-Herzen höher schlagen
Die Geforce GTX 3090 lässt Gamer-Herzen höher schlagen

Erste Grafikkarte mit HDMI 2.1

Das GPU-Powerhouse ist laut Aussagen von Nvidia dazu in der Lage, unzählige Top-Spiele mit 8K Auflösung flüssig mit 60FPS wiederzugeben. 4K Auflösung mit 120fps sollte für die RTX3090 ebenfalls kein Problem sein. Die hochauflösenden Gaming-Inhalte können nicht nur via DisplayPort 1.4, sondern endlich auch via HDMI 2.1 an kompatible Monitore und Fernsehgeräte übertragen werden. Bislang gab es nämlich keine Grafikkarte mit der neuen HDMI-Schnittstelle. Und wäre das nicht genug, bringt die RTX 3090 gleich Unterstützung für den neuen AV1-Codec mit. Damit lassen sich z.B. 8K/HDR Videos über das Internet streamen – zumindest in die Theorie.

Die wichtigsten Specs der Nvidia GeForce RTX 3090
Die wichtigsten Specs der Nvidia GeForce RTX 3090

Die reine Auflösung macht aber noch lange keine gute Grafik aus. Features wie Raytracing liefern natürliche Schatten und Reflexionen die in immer mehr neuen Spielen wie z.B. das bald erscheinende Call of Duby: Black Ops – Cold War, integriert werden. Und die auf AI-Technologie gestützte Beschleunigung für Games „DLSS“ liefert nicht nur detailreichere Darstellungen, sondern verbessert parallel sogar die Framerate!

RTX Raytracing liefern akkurate Schatten und Reflexionen (Bild: Cyberpunk 2077)
RTX Raytracing liefern akkurate Schatten und Reflexionen (Bild: Cyberpunk 2077)

Preise der RTX 3090/3080/3070

Der ganze Spaß ist aber nicht ganz günstig. Die GeForce RTX 3090 soll für 1.499 $US in den Handel kommen. Wir gehen von einer 1-zu-1 Umrechnung von Dollar in Euro aus. Doch wer möchte schon in 8K zocken? Reicht nicht 4K oder 1440p? Auch für diese Zielgruppe hat Nvidia passende Grafikkarten vorgestellt.

Die ebenfalls vorgestellte RTX3070 kostet gerade einmal 499 $US und soll schneller als eine RTX 2080TI sein – für die Hälfte des Preises. Mit 8 GB GDDR6 RAM schafft die Grafikkarte viele Spiele in 4K und 1440p flüssig wiederzugeben. Die RTX3080 kostet 699$US, hat 10 GB GDDR6 RAM und ist gleich 2x so schnell wie eine RTX2080. Damit ist 4K Gaming mit 60fps bei eigentlich bei allen Games garantiert. Das coole an den „kleinen Brüdern“ – beide besitzen eine Dual-Axial-Kühlung wie die RTX 3090, unterstützen Raytracing, DLSS und haben ebenfalls HDMI 2.1 und den AV1-Codec mit an Bord!

Grundig DSB 1000: Neue All-In-One Dolby Atmos Soundbar

Grundig stellt zur diesjährigen IFA wieder das Heimkino in den Vordergrund. Die neue All-In-One Dolby Atmos Soundbar DSB 1000 soll diesen Anspruch unterstreichen. 

Die DSB 1000 verspricht laut Grundig „Kinoreifen Sound für das Heimkino“. Der neue Klangriegel vereint die Vorteile der Vorgängermodelle DSB 970 und DSB 2000 um dem Kunden eine kompakte und einfach zu installierende Soundbar-Lösung zu präsentieren. Wer wirklich wenig Platz hat, wird sich über die integrierten 120 Watt Bass-Lautsprecher freuen. So steht kein externer Subwoofer im Weg.  Integrierte Bassports sollen die Klangwiedergabe in den tiefen Frequenzen zusätzlich verstärken. Grundig verspricht mit der DSB 1000 eine eindrucksvolle Klangerfahrung mit 360° Surround-Sound inkl. Höheninformationen. Eine ambitionierte Ansage, die aber gegen ein „natives“ 3D-Setup bestehend aus einem AV-Receiver und mehreren Lautsprechern sicherlich standhält.

DSB 1000 mit digitalem Soundprozessor

Die DSB 1000 muss auch gar nicht besser klingen als ein AV-Setup. Das System soll ja mit seinen kompakten Maßen, einfachen Installation und dem günstigen Preis überzeugen. Klanglich unterstützt der digitale Soundprozessor das Gesamtergebnis. Der Chip verbessert die Soundwiedergabe, indem das Zusammenspiel von Standort, Soundbar und Raumakustik aufeinander abgestimmt wird. Audiosignale finden via HDMI (CEC ARC), USB 2.0 und Bluetooth ihren Weg auf die DSB 1000. Das integrierte LED-Display mit 3 Helligkeitsstufen gibt dem Nutzer Feedback über die Signalquelle und das Menü. Die Helligkeit kann zudem angepasst werden.

Grundig Soundbar DSB 1000: Einfaches und funktionales Design
Grundig Soundbar DSB 1000: Einfaches und funktionales Design

Preis und Verfügbarkeit DSB 1000:

Die neue Soundbar ist ab sofort mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 279 Euro und drei Jahren Garantie im Handel erhältlich. Wem der Lösung mit dem integrierten Subwoofer nicht ganz vertraut, der kann sich immer noch den Vorgänger DSB 2000 mit externem Subwoofer ansehen.

Highlight-Features DSB 1000:

  • 120 Watt RMS-Leistung, Dolby Atmos und digitaler Soundprozessor sorgen für ein eindrucksvoll intensives Klangerlebnis
  • Integrierter Subwoofer spart Platz und sorgt mit Bass-Reflex-Port für satten Sound
  • Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: HDMI CEC & ARC, Bluetooth V4.2, USB 2.0
  • Wandmontage möglich
  • Fernbedienung im Lieferumfang enthalten

Samsung The Premiere: Erste 4K-Laser-Projektoren mit HDR10+

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Überraschend kündigt Samsung mit „The Premiere“ zwei 4K-Ultra-Kurzdistanz-Projektoren mit Laser-Lichtquelle an. Der LSP9T und LSP7T liefern aus kürzester Distanz Bilddiagonalen von bis zu 130 Zoll. 

Obwohl die IFA aufgrund der Pandemie nur in einem sehr kleinen Rahmen stattfindet, nutzten Hersteller wie Samsung Electronics den Rahmen der Veranstaltung um uns mit neuen Produkte zu überraschen. Die 4K-Kurzdistanz-Projektoren LSP9T und LSP7T gehören sicherlich in die Kategorie: „Haben wir nicht kommen sehen“. Die neuen Modelle liefern dem Nutzer aus kürzester Distanz eine 4K-Projektion mit maximal 130 Zoll (LSP9T) oder 120 Zoll (LSP7T). Für eine 100 Zoll Darstellung stehen die 4K Beamer gerade einmal 11 bis 30 cm von der Projektionsfläche entfernt. Somit ist auch in beengten Räumen eine Installation der kompakten „All-In-One“-Lösung kein Problem. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Der The Premiere LSP9T in Aktion!
Der The Premiere LSP9T in Aktion!

4K Pixel Shifting

Wer sich von den Geräten eine native 4K Projektion erhofft, den müssen wir leider enttäuschen. Der Formfaktor und das angepeilte Preissegment (Preise leider noch nicht kommuniziert) lassen dies leider nicht zu. In beiden Geräten dürfte eine 4K DMD Chip von Texas Instruments mit einer Auflösung von 2.716 x 1.528 Pixeln verbaut sein. Via Pixel-Shifting kommt auf der Leinwand jedoch ein „natives“ 4K Bild mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten an. Und wer schon einmal einen Pixel-Shifter im Vergleich mit einem Full-HD-Geräte gesehen hat kann bezeugen, dass die Detail- und Bildschärfe mit dieser Technologie bereits deutlich zunimmt.

The Premiere LSP9T: Die Triple Laser Lichtquelle sorgt nicht nur für eine hohe Helligkeit, die Farbdarstellung profitiert ebenfalls
The Premiere LSP9T: Die Triple Laser Lichtquelle sorgt nicht nur für eine hohe Helligkeit, die Farbdarstellung profitiert ebenfalls

Filmmaker Mode und HDR10+

Der 4K DMD Chip hat zudem auch Vorteile. Die Triple-Laser-Lichtquelle des LSP9T liefert bis zu 2.800 ANSI-Lumen, während der LSP7T mit einem Single-Laser immer noch auf gute 2.200 ANSI-Lumen kommt. Und wie es sich bei einem Laser-Projektor gehört, gibt es eine Sicherheits-Funktion für die Augen (Laser reduziert die Helligkeit, sobald etwas zwischen Lichtquelle und Projektionsfläche gerät). Der Kontrast wird beim LSP9T übrigens mit 2 Millionen zu 1 angegeben. Bei nativen 4K Projektoren von Sony oder JVC muss es dann schon ziemlich düster sein, damit die Projektion auf einer passenden Leinwand gute Kontraste und Spitzenlichter hervorbringt. Die hohe Helligkeitsausbeute soll auch der Wiedergabe von HDR-Inhalten zugutekommen. Der LSP9T unterstützt als erster Projektor weltweit HDR10+. Stellt sich noch die Frage, ob das Modell mit einer HDMI 2.1-Schnittstelle für das dynamische HDR-Format ausgestattet sind. Cineasten erfreuen sich sicherlich am Filmmaker Mode, der es in beide Geräte geschafft hat.

Integriertes Soundsystem mit bis zu 40 Watt Leistung

Samsung sieht „The Premiere“ in seinem Lifestyle-Segment und dort ist einfach kein Platz für eine komplizierte Handhabung oder optionale Komponenten die man nachkaufen muss. Um dem Kunden das Rundum-Zufrieden-Gefühl vermitteln zu können, sind die 4K-Laser-Projektoren bereits mit einer für einen Projektor großzügigen Soundinstallation ausgestattet. Das Flaggschiff LSP9T liefert 4.2 Kanal-Sound (zwei Woofer, zwei Tweeter) mit 40 Watt Gesamtleistung, während der LSP7T immer noch mit 2.2 Klang und 30 Watt aufwarten kann. Die Lautsprecher „verstecken“ sich hinter Akustikstoff von Kvadrat, womit die Ultra-Kurzdistanz-Projektoren wie aus einem Guss wirken.

The Premiere "All-In-One"-Paket mit 4.2 (LSP9T 40 Watt) oder 2.2 Sound (LSP7T 30 Watt)
The Premiere „All-In-One“-Paket mit 4.2 (LSP9T 40 Watt) oder 2.2 Sound (LSP7T 30 Watt)

Tizen OS, Tap View, Filmmaker Mode

Aufstellen, einschalten, Filme schauen. So einfach soll es mit „The Premiere“ werden. Da hat eine komplizierte oder unübersichtliche Bedienung natürlich keinen Platz. Deswegen setzt Samsung auf sein bewährtes TIZEN Betriebssystem, dass dem Nutzer auch die Nutzung aller beliebten Videostreaming-Apps wie Netflix, Disney+ oder DAZN ermöglicht. Mobile Konnektivitäts-Features wie das Spiegeln von Inhalten oder das Übertragen von Videos und Musik sind ebenfalls mit an Bord. Mit kompatiblen Smartphones von Samsung können die Geräte mittels „Tap View“ mit nur einer Berührung des Projektors gekoppelt werden.

The Premiere (LSP7T & LSP9T) Preisvergleich

Der LSP9T und LSP7T sind bereits seit Ende 2020 im Fachhandel erhältlich. Der LSP7T schlägt mit 3.399 Euro zu Buche (UVP), während der LSP9T bei 6.299 Euro (UVP) angesetzt wird.

Zuletzt aktualisiert am 4. Februar 2026 um 08:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Highlight-Features The Premiere 4K Beamer:

  • Das Kinoerlebnis zu Hause mit einer enormen Bildgröße und Smart TV Nutzeroberfläche
  • Für hohe Home Entertainment Ansprüche mit optimalem Sound, Bild und Smart Hub für ein echtes Kinoerlebnis
  • Das kompakte und minimalistische Design lässt The Premiere im ausgeschalteten Zustand mit der Einrichtung verschmelzen
  • Premium Akustikstoff von Kvadrat
    • MODELL LSP9T:
      • Triple Laser Technologie
      • Helligkeit bis zu 2.800 ANSI Lumen
      • Eine Projektionsfläche von maximal 130 Zoll
      • Ultra Short Throw: 11 cm Wandabstand genügen für 100” Bildfläche
      • Sound: 4.2 Kanal bei 40 Watt
    • MODELL LSP7T:
      • Laser Technologie+ Helligkeit bis zu 2.200 ANSI Lumen
      • Eine Projektionsfläche von maximal 120 Zoll
      • Ultra Short Throw: 30 cm Wandabstand genügen für 100” Bildfläche
      • Sound: 2.2 Kanal bei 30 Watt

LG 8K OLED: Die besten TVs für PC-Gamer?

Nvidia hat just neue Grafikkarten für PCs vorgestellt. Laut LG sei die Leistung der GPUs am besten an einem 8K-OLED zu nutzen.

Nvidias neue GPUs der Reihe RTX 30 sollen reichlich Gaming-Leistung bieten – auch für 8K-Grafik. Das ist LG natürlich rasch zur Stelle, um seine aktuellen OLED-Modelle mir 8K-Auflösung als Begleiter zu empfehlen. So sind die TVs ja auch zu Nvidia G-Sync kompatibel. Als Herzstück dient bei den Fernsehern der Chip Alpha 9 Gen 3. HDMI 2.1 ist ebenfalls vorhanden – das bieten erstmals nämlich auch die neuen Grafikkarten von Nvidia. Somit ist auch die Nutzung von VRR und ALLM gewährleistet.

Über ein Firmware Update will LG später HDMI DSC (Display Stream Compression) nachrüsten, damit 8K-Gaming in Verbindung mit den neuen GeForce RTX 30 einwandfrei möglich wird. Auch Nvdia ist da schnell zur Stelle und hebt sein neues Flaggschiff, die GeForce RTX 3090 hervor, welche in Kombination mit den LG OLED für ein völlig neues Gaming-Erlebnis sorgen solle.

LG 8K G-Sync
LG + Nvidia = 8K-Gaming, wie es sein soll?

Auch die Xbox Series X sowie die PlayStation 5 sollen formal 8K-Gaming unterstützen. Die Leistung der neuen Konsolen ist zwar ein gehöriger Sprung gegenüber den PS4 und Xbox One, kann aber natürlich nicht mit hochkarätigen Gaming-PCs mithalten. Insbesondere die neuen Nvidia-GPUs spielen da in einer anderen Liga, als die Grafikchips von AMD, die in den Konsolen stecken. Dafür unterscheiden sich auch die Preise. So wird die neue Nvidia GeForce RTX 3090 im Handel stolze 1.499 Euro kosten. Für diesen Preis kann man sich voraussichtlich sowohl die Xbox Series X als auch die PlayStation 5 kaufen – plus eventuell noch einige Games obendrauf.

8K-Gaming: Keine Zukunftsmusik mehr?

Kürzlich haben wir im Übrigen auch einen Heimkino-Ratgaber zu 8K veröffentlicht. 8K-Gaming klingt natürlich sehr verlockend, bereits natives 4K ist aber durchaus fordernd – insbesondere dann, wenn auch noch Raytracing eingesetzt wird. Die neuesten Triple-A-Titel in nativem 8K mit allen Effekten zu zocken, das wird also noch eine ganze Weile, selbst für das Gros der PC-Gamer, ein Wunschtraum bleiben.

HD+: Das sind die UHD-Highlights im September 2020

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HD+ hat die Highlights in Ultra HD für den September 2020 bestätigt. Unter anderem ist da natürlich endlich die Formel 1 wieder am Start.

Auch die Roland-Garros French Open starten am 27. September. Das Tennis-Turnier läuft dann bis zum 11. Oktober 2020 und wird für Sportfans ebenfalls in 4K angeboten. Vielfältige Musik-Highlights ergänzen das UHD-Programm laut HD+. Außerdem gibt es natürlich schon Pläne für den Oktober, da haben wir aber auch schon berichtet: RTL UHD wird mit „Alles was zählt“ eine weitere Daily Soap in UHD mit HDR ausstrahlen – neben „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ alias GZSZ.

Die Roland-Garros French Open seht ihr dabei mit allen Partien täglich auf dem Center Court live auf Eurosport 4K auf UHD1. Über 15 Tage mit rund 120 Stunden Live-Action, inklusive der Halbfinal- und Finalspiele sind also inbegriffen. Mit der Formel 1 geht es sogar schon früger los, nämlich mit dem Großen Preis von Italien. Das Qualifying gibt es am Samstag, 5. September 2020 ab 15:00 Uhr, das Rennen dann am Sonntag, 6. September 2020, ab 15:00 Uhr.

Folgen werden der Große Preis der Toskana mit dem Qualifying am Samstag, 12. September 2020 ab 15:00 Uhr und dann dem Rennen am Sonntag, 13. September 2020, ab 15:00 Uhr. Außerdem dabei: der große Preis von Russland am 26. September 2020 ab 14 Uhr mit dem Qualifying. Das Rennen seht ihr hier in 4K am Sonntag, 27. September 2020 ab 13:00 Uhr. Alle Rennen sind in UHD-Bildqualität bei RTL UHD zu sehen.

Musik in 4K soll nicht nur die Augen verwöhnen

Für Musikfans wartet am 3. September 2020, also an diesem Donnerstag. Deluxe Music UHD auf UHD 1 um 22 Uhr. Da seht ihr die Singer-Songwriterin Elif, welche dunklen Chanson, deutschen Pop und orientalische Einflüssen vereint. Mittlerweile wandelt sich ihr Stil und urbane Beats und Deutschpop solchen locken. Ihr könnt euch ja mal in 4K mit HDR überzeugen – bei einer Akustik-Session.

Zudem seht ihr weiterhin bei RTL UHD monatgs bis freitags „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ in 4K – jeweils 19:40 Uhr. Last but not least legen Sat.1 und ProSieben nach mit mehreren „The Voice“-Sendungen in 4K und einer Doku über die Fantastischen Vier – auf ProSieben UHD und bei SAT.1 UHD auf UHD1. Unten findet ihr die Liste.

  • The Voice Kids – Finale Staffel 7 – am Freitag, 18. September 2020, ab 20:15 Uhr & am Sonntag, 20. September 2020, ab 22:15 Uhr
  • The Voice Kids– Finale Staffel 8 –  am Freitag, 18. September 2020, ab 22:15 Uhr
  • The Voice of Germany Senior – Finale Staffel 1 – am Samstag, 19. September 2020, ab 20:15 Uhr
  • The Voice of Germany Senior – Finale Staffel 2 – am Samstag, 19. September 2020, ab 22:15 Uhr
  • Wer 4 sind – am Sonntag, 20. September 2020, ab 20:15 Uhr

Philips Fidelio L3: Neue Over-Ear Active Noise Cancellation (ANC) Kopfhörer

Philips präsentiert seine neuen Fidelio L3 Over-Ear-Kokfhörer mit Active Noise Cancellation (ANC) bieten nicht nur einen hervorragenden Klang, sondern bestechen auch durch ihr hochwertiges Design!

Wer nach Fidelio L2 googelt erkennt sofort, dass sich bei der Entwicklung des Premium-Kopfhörers ganz schön etwas getan hat. Der Fidelio L3 bietet eigentlich alles, was man sich von einem modernen ANC-Kopfhörer erwartet. Große 40-mm-Treiber finden in einer Konstruktion aus 3 Lagen Platz. Zwischen zwei PEEK-Lagen, welche wohl nur bei teureren Kopfhörern zum Einsatz kommt, wurde noch eine dämpfende TPU-Schicht integriert. Das Gehäuse soll dadurch eine besondere Steifigkeit und Dämpfungsrate über das gesamte Frequenzspektrum hinweg bieten. Auch das Schaummaterial, der mit Leder überzogenen Ohrpolster wurde aufgrund seiner passiven Geräuschreduktion ausgewählt. Und um die Wertigkeit nochmals zu unterstreichen, ist das Kopfband mit hochwertigem Muirhead-Leder überzogen.

ANC, Bluetooth 5.0 und Hi-Res Audio

Doch genug von Materialien, was macht den Fidelio F3 so besonders? Der Over-Ear-Kopfhörer verfügt über ein hybrides Active-Noise-Cancellation-System mit vier Mikrofonen. Wie bei allen ANC-Kopfhörern ist es Philips dabei wichtig gewesen, den perfekte Spagat zwischen Reduzierung des Geräuschniveaus und der unveränderten Musikqualität hinzubekommen. Für eine hochqualitative Klangwiedergabe sorgt die Bluetooth 5.0 Verbindung mit dem Qualcom aptX HD-Codec. Zudem kann der Kopfhörer für eine Hi-Res-Audiowiedergabe mit dem im Lieferumfang befindlichen, abnehmbaren Audiokabel direkt mit der hochauflösenden Quelle verbunden werden. Wir durften den Fidelio L3 bereits Probehören und waren definitiv angetan vom Klang.

35 Stunden Akkulaufzeit

Bedient wird der Fidelio L3 über Wisch- und Tippgesten am Treibergehäuse. Über eine Push-To-Talk-Geste kann auch der Sprachassistent Google Assistant genutzt werden. Und was denkt ihr wie lange ihr mit dem Fidelio L3 durch die Nacht tanzen könnt ohne aufladen zu müssen? Der ANC-Kopfhörer soll ganze 35 Stunden durchhalten, bzw. 30 Stunden mit dauerhaft aktiviertem ANC. Und mit der Schnelllade-Funktion, könnt ihr in nur 15 Minuten wieder ganze 6 Stunden Musik genießen.

Fidelio L3 Preis und Termin:

Der Fidelio L3 soll voraussichtlich ab Dezember 2020 in den Handel kommen – hoffentlich rechtzeitig zu Weihnachten. Der Preis des Premium-ANC-Kopfhörers beträgt 349,99 Euro (UVP).

LGs virtueller IFA-Showroom macht mich traurig

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LG Electronics hat für alle, die nicht an der IFA 2020 teilnehmen, einen virtuellen Showroom mit den wichtigsten Produktneuheiten online gestellt. Der Gang durch die virtuelle Messehalle bringt aber eher Wehmut hervor.

Die IFA 2020 hat sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf den „Besucheransturm“ vorbereitet. Ab dem 3. September können täglich rund 1.000 geladene/akkreditierte Gäste durch die Messehallen und Events schlendern. Viele große Unternehmen bleiben der diesjährigen Elektronikmesse komplett fern und konzentrieren sich dagegen auf Online-Events, Live-Präsentationen oder wie im Fall von LG Electronics auf einen virtuellen IFA-Showroom. LG ist in diesem Jahr trotzt Corona vor Ort, jedoch im verkleinerten Rahmen in der Halle 18. Alle, die das Event nicht besuchen können, möchte LG mit seinem virtuellen IFA Showroom die Chance geben, sich über die Produkthighlights für das letzte Quartal 2020 zu informieren.

Virtuell bleibt der BOAH-Effekt aus

Versteht mich nicht falsch, die Idee eines virtuellen Showrooms ist ja nicht schlecht, aber es ist einfach nicht dasselbe wie Live vor den Produkten zu stehen. Der koreanische Hersteller hat versucht den Messeaufbau so detailgetreu und spannend wie möglich nachzubilden, der „WOW“- und „BOAH“-Effekt bleibt – bei uns jedenfalls – aus. Vielleicht können ja die „Live“-Pressekonferenzen etwas mehr überzeugen. Was die Messe ja auch so sympathisch (und zum Teil chaotisch) gemacht hat, war die Teilnahme von privaten Personen, die sich in den Messehallen alles ansehen und zum Teil ausprobieren konnten. Die „Brunnen-Installation“ mit LGs rollbarem 4K OLED (wann kommt der überhaupt in den Handel?), beeindruckt z.B. virtuell weitaus weniger als in Echt.

Mir kullern jetzt keine Tränen über die Wangen, aber es ist schon sehr traurig, dass die Messe so unter den aktuellen Umständen leiden muss. Auch das Wiedersehen mit Kollegen und Freunden bleibt in diesem Jahr leider aus – was ich wohl am meisten vermisse. Am Ende hilft das ganze Jammern ja nichts. Deshalb Kinn nach oben und weiter gehts! Wir werden über all die kleinen und großen Neuheiten der Messe berichten, diesmal jedoch in der sicheren Umgebung unseres HomeOffice.

Philips OLED+935: Den neuen Premium-OLED gibt es auch in 48 Zoll

Philips hat im Rahmen seiner IFA-Pressekonferenz den neuen Philips OLED+935 (OLED935) bestätigt. Der Premium-4K-OLED verfügt über ein 3.1.2 Soundystem, 4-seitigem Ambilight und dem neuen P5/KI-Prozessor. 

(Hier geht es direkt zum Preisvergleich) Einen ersten Blick auf das neue Modell inkl. Features konnten wir bereits im Rahmen der Vergabe der EISA-Awards ergattern. Das Modell wurde nämlich zum besten „Home Theater TV 2020/2021“ gekührt. Jetzt wurde der OLED+935 endlich offiziell vorgestellt. Das Flaggschiff aus Philips (TP Vision) TV-Lineup 2020 wird im Oktober 2020 auf den Markt kommen, in 65, 55 und 48 Zoll. Über eine „kleine“ Variante des Premium-OLED wurde bereits spekuliert, jetzt ist es freudige Gewissheit!

Dolby Atmos inklusive

Soundbar OLED935 Philips
Allein die Soundbar – pardon – Soundsystem des OLED+935 macht einiges her

Das Design erinnert im Grunde an das Vorjahres-Modell, jedoch gibt es viele, wenn nicht wenige Verbesserungen. Das Gerät setzt erneut auf ein fest verbautes Lautsprechersystem von Bowers & Wilkins in einem 3.1.2-Setup. Die „Soundbase“ die etwas an eine Soundbar erinnert, hat diesmal einen etwas größeren Abstand zum Display und erhält einen B&W-typischen „Tweeter-On-Top“ um die Sprachverständlichkeit zu verbessern. Out-of-the-box dürfte die Klanglösung des OLED+935 zu einer der Besten am Markt gehören. Und mit dem integrierten Dolby-Atmos-Encoder und die „Dolby Atmos Elevation-Treiber“ lassen sich – wer hätte das gedacht – auch 3D Sound wiedergeben. Insgesamt finden im stabilen Metallgehäuse des Lautsprechersystems ganze zehn Treiber Platz. Zusätzliche Details zum Klangsystem findest du HIER!

OLED+935 mit vierseitigem Ambilight

Das 4-seitige Ambilight des OLED935 erweitert das "Seherlebnis" deutlich, vor allem bei einer Wandmontage des 4K OLED
Das 4-seitige Ambilight des OLED935 erweitert das „Seherlebnis“ deutlich, vor allem bei einer Wandmontage des 4K OLED

Der vergrößerte Abstand zwischen Lautsprechersystem und OLED-Display kommt einer weiteren „Neuheit“ zugute. Der OLED+935 wird nämlich mit einem vierseitigem Ambilight ausgestattet. Dieses kommt natürlich bei einer Wandinstallation erst so richtig gut zur Geltung. Das Sound- und Ambilight-System lässt sich zudem problemlos mit den neuen kabellosen Lautsprechern W6505 und W6205 (integrierte Ambilight-LEDs) erweitern. Das für die Koppelung benötigte DTS Play-Fi unterstützen alle Philips TVs aus 2019/2020.

P5 AI+ Prozessor mit zusätzlichem KI-Chip

Einer weiteren Neuerung werden Nutzer erst im Betrieb auf die Schliche kommen. Der OLED+935 verfügt als einziger Philips OLED-TV aus dem Modelljahr 2020 die P5 Bildengine mit einem zusätzlichen, dedizierten KI-Chip. Der neue Chipsatz erhöht die Gesamtrechenleistung des Grafikprozessors, mit dem die Bild-Ingenieure, vorneweg Danny Tack, wieder interessante neue Features implementieren.

Der smarte TV OLED+935 unterstützt nicht nur Sprachassistenten, sondern verbessert auch die Bildqualität dank neuem KI-Chip
Der smarte TV OLED+935 unterstützt nicht nur Sprachassistenten, sondern verbessert auch die Bildqualität dank neuem KI-Chip

Wie so oft wurde der Chipsatz wie ein Neurales Netzwerk mit Millionen von Bild- und Videodaten angelernt. Die perfekte Basis um dem P5 Prozessor, der Quelle, Farbe, Kontrast, Bewegung und Bildschärfe verbessert, zusätzlich unter die Arme zu greifen. Der KI-Prozessor analysiert die Bildinhalte und stellt zwischen den bereits genannten fünf „Säulen“ des P5 Prozessors eine optimale Balance her. Bei der Formel 1 ist z.B. die Farbe nicht so wichtig, dann wird der Chip mehr Rechenpower für die Bewegung und Schärfe einsetzen. Damit aber nicht genug. Das KI-System steuert neue Funktionen wie das „KI-Machine Learn Sharpness“ oder „KI-Smart Bit Enhancement System“ bereit. Diese bilden eine weiterentwickelte Version der „Perfect Natural Reality“-Technologie, einem SDR-zu-HDR-Upscaler wenn man so möchte.

4K/60p, HDR10+ und Dolby Vision

Der neue P5 AI+ Prozessor verbessert übrigens so ziemlich alle Signalquellen mit einer maximalen Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten, bis zu 60fps, HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma) HDR10+ und Dolby Vision HDR. Der spezielle „Dolby Bright Mode“ soll die Wiedergabe des dynamisch kodierten Dolby Vision im Vergleich zur Wiedergabe der Konkurrenz, zusätzlich verbessern.

Neue „Anti-Burn-In“-Lösung

Wer seinen 4K OLED „normal“ nutzt, wird im Regelfall keine Probleme mit dauerhaften Bildbeeinträchtigungen oder „Burn In“ haben. Aber wieso ein Riskio eingehen? Dachte sich auch TP Vision und hat eine neue Anti-Burn-In-Lösung entwickelt, deren statischen Logoerkennung durchgehend 32.400 Zonen des Displays „im Auge behält“. Wird ein Logo oder ein statisches Element (z.B. HUD beim Gaming) erkannt, wird die Helligkeit in diesen Zonen langsam heruntergeregelt, ohne den Bildeindruck zu stark zu beeinträchtigen. Das soll unerwünschte Beeinträchtigungen verhindern.

Schickes Design – hochwertige Materialien

Der OLED935 soll "rahmenlos" sein? Nicht ganz, aber das Design mit der Einfassung in das Metallchassis macht echt was her!
Der OLED935 soll „rahmenlos“ sein? Nicht ganz, aber das Design mit der Einfassung in das Metallchassis macht echt was her!

Um den audiovisuellen Anspruch des OLED+935 gerecht zu werden, hat TP Vision auch wieder viel Liebe in das Design gesteckt. Das OLED-Display findet in einem ultraschlanken, „rahmenlosen“ Chassis Platz, dass mit einer hochwertigen Metalloberfläche abschließt. Das 3.1.2 Soundystem ist mit edlem Akustikstoff (Metall-Micromesh-Gewebe) von Kvadrat überzogen, außer der „Tweeter-On-Top“. Abgerundet wird das Design durch die hochwertige Fernbedienung mit Metall-Finish, die zum Teil mit Leder der schottischen Firma Muirhead eingefasst wurde. Apps, Games und Signalquellen lassen sich wie gewohnt über die Android TV Benutzeroberfläche (Version 9 – Pie) steuern. Und zuletzt stattet Phlips den OLED+935 und alle anderen Ambilight TVs aus 2020 mit einem neuen „Ambilight Sleep Modus“, der wohl einen Sonnenuntergang simuliert. Die Möglichkeit mit Ambilight wecken zu lassen bleibt zudem bestehen!

Preis & Verfügbarkeit Philips OLED935:

Wie bereits erwähnt, kommt die Premiumklasse der 4K OLED Fernseher im Oktober 2020 in den Fachhandel. Preislich liegen die 48, 55 und 65 Zoll-Varianten bei 2.299 Euro, 2.699 Euro und 3.699 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung).

Preis: € 359,00 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 5. November 2026 um 02:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Das audiovisuelle "Meisterwerk" OLED+935 von Philips gibt es in 48, 55 und 65 Zoll
Das audiovisuelle „Meisterwerk“ OLED+935 von Philips gibt es in 48, 55 und 65 Zoll

Zusatzinfos Bowers & Wilkins 3.1.2 Klangsystem

Zehnt Treiber sind in einer 3.1.2 Anordnung im stabilen Metallgehäuse untergebracht. Dabei handelt es sich um drei 19mm Titanium-Dome Tweeter die nach vorne abstrahlen und vom Lautsprechergehäuse entkoppelt wurden. Der Grund hierfür ist, dass der „Tweeter-on-Top“ fest auf dem Metallgehäuse sitzt. Zusammen mit den Mid-Range-Treibern ist der „TOT“ für die Wiedergabe des wichtigen Centerkanals verantwortlich. Das Design und das Frontgitter stammt übrigens aus der legendären 800er Diamond Range Standlautsprecher-Serie von B&W.

Unterstützt werden die Hochtöner von vier 50-mm-Mid-Range-Teibern, zwei zentral angeordnet sowie jeweils einer links und rechts. Zwei nach oben gerichtete 50mm Treiber dienen als „Dolby Atmos Elevation Lautsprecher“ und sollen den Zuschauer mit Höheninformationen versorgen. Und für den „Wumms“ sorgt ein 100mm x 65mm Subwoofer, der in seiner Form eher eine Ellipse gleicht. Die Flowport-Technologie sorgt dafür, dass die bewegte Luft des Subwoofers nach Außen geleitet wird, damit kein Brummen oder Klangdifferenzen entstehen.

Highlight-Features Philips OLED+935:

  • 4K OLED Display (3.840 x 2.160 Pixel) in 48, 55 oder 65 Zoll
  • 4-seitiges Ambilight (Erweiterbar mit neuen drahlosen Lautsprechern)
  • 3.1.2 Soundsystem mit Dolby Elevation Lautsprechern
  • Tweeter-On-Top-Lautsprecher
  • Dolby Atmos Encoder
  • P5 AI Prozessor mit zusätzlichem KI-Chip (neu)
  • Anti-Burn-In-System (32.400 Zonen)
  • Verbesserte „Perfect Natural Reality“-Technologie
  • Erfassung des gesamten maximalen Lichtniveaus von 1.000 bis 4.000 nits (MAX CLL)
  • Android TV Version 9 (Pie)
  • DTS Play-Fi für Multiroom Audio
  • Neue Modi für Bewegungskompensation: Pure Cinema & Movie
  • Filmmaker Modus
  • Ambilight WakeUp/Sleep-Modus
  • Hochwertige Materialen (Metall, Chrom, Kvadrat-Stoff, Muirhead-Leder)

Philips Fidelio B97: Dolby Atmos Soundbar mit HDMI 2.1 und abnehmbaren Surround-Lautsprechern (UPDATE)

Philips präsentiert mit der Fidelio B97 eine Dolby Atmos Soundbar mit 7.1.2 Sound mit zwei abnehmbaren, kabellosen Surround-Lautsprechern inkl. HDMI 2.1, eARC, IMAX Enhanced uvm.

UPDATE: Der Philips Fidelio B97 besitzt keine HDMI 2.1 Anschlüsse, sondern lediglich HDMI 2.0 Schnittstellen mit eARC (enhanced Audio Return Channel).

Erinnert ihr euch noch an die Fidelio Soundbar B5 mit abnehmbaren Lautsprechern? Diese Innovation wurde unter anderem von Thomas D von den Fanta4 gefeiert. Für die neue Fidelio B97 Dolby Atmos Soundbar greift Philips (TP Vision) genau dieses Feature wieder auf! Insgesamt bietet das System 7.1.2 Multikanal-Sound mit einer Gesamtleistung von 740 Watt (500 Watt Soundbar + 240 Watt Subwoofer). Doch bevor wir uns weiter der Audio-Ausstattung widmen, möchten wir erst auf die „besonderen“ Features eingehen.

B97 abnehmbarer Lautsprecher hochkant
Die abnehmbaren Surround-Lautsprecher können hochkant oder liegend aufgestellt werden

HDMI 2.1 und IMAX Enhanced

Die erste Dolby Atmos Soundbar von Philips liegt bereits ein paar Jahre zurück (B8 in 2016). Mit der Weiterentwicklung Fidelio B97 geht TP Vision jetzt in die Vollen. Der Zeitpunkt könnte auch nicht besser gewählt sein, mit 8K, HDMI 2.1 und den neuen Spielekonsolen in den Startlöchern, liefert die Soundbar eigentlich alles, was das Film- und Gamer-Herz begehrt. Sehr zu unserer Freude besitzt die Fidelio B97 nämlich zwei HDMI 2.1 Schnittstellen (Ein- und Ausgang), die sowohl eARC unterstützen, als auch 4K/120p-Signale durchleiten (Pass-Through) können. Über diese Verbindung können sinngemäß Dolby Atmos und DTS:X Tonspuren verarbeitet werden. Zudem besitzt die B97 eine IMAX Enhanced-Zertifizierung für das erweiterte DTS:X-Format. Steuern lässt sich das Modell über die App, Fernbedienung (im Lieferumfang enthalten), dem Google Assistant oder Amazon Alexa.

Zum Laden werden die Lautsprecher wieder mit der Soundbar verbunden und erweitern dabei den Sound des Klangriegels
Zum Laden werden die Lautsprecher wieder mit der Soundbar verbunden und erweitern dabei den Sound des Klangriegels

Abnehmbare Surround-Lautsprecher

Die B97 Dolby Atmos Soundbar ist an sich schon ein „Rundumpaket“ lässt sich aber wie alle neuen Audio-Produkte in ein „Philips Wireless Home System“ via DTS Play-Fi eingliedern bzw. mit anderen Lautsprechern erweitern. Apropos erweitern, wer sich um den Surround-Sound des 7.1.2-Systems sorgen macht, der kann beruhigt werden. Die Fidelio B97 Soundbar verfügt über zwei abnehmbare, kabellose Lautsprecher, die den linken und rechten Kanal wiedergeben und für das perfekte Kinoerlebnis frei im Raum aufgestellt werden können. Der integrierte Akku soll für mehrere Stunden „Saft“ geben. Danach können die Lautsprecher wieder mit der Soundbar verbunden und geladen werden. Verbunden mit der „Hauptstation“ erweitern sie den Klang, der von vorne kommt.

Fernbedienung B97 Soundbar
Im Lieferumfang befindet sich auch diese schicke Fernbedienung

17 Lautsprechertreiber – 740 Watt Gesamtleistung

Insgesamt verrichten in der B97 ganze 17 Lautsprechertreiber ihre Arbeit. Acht 1-Zoll x 3.5 Zoll Bass-/Mitte-Race-Track-Treiber, von denen jeweils ein Treiber in den abnehmbaren Lautsprechern verbaut ist (zusätzlich zu zwei weiteren Treibern). Zwei Treiber bilden den Center-Kanal und sechs 19-mm Soft-Dome-Tweeter verteilen sich über die Mitte und den seitlichen Lautsprechern. Die Dolby Atmos Elevation Lautsprecher mit 2.5 Zoll liefern dem Zuschauer Höheninformationen für einen einnehmenden 3D-Sound. Und was wäre so eine Dolby Atmos Soundbar ohne einen kabellosen, externen Subwoofer. Das kleine 8-Zoll-Monster soll Bassfrequenzen bis zu 35Hz abdecken und wummert mit bis zu 240 Watt Klangleistung.

Das Gesamtsystem Philips Fidelio B97 mit abnehmbaren Surround-Lautsprechern und dem Subwoofer
Das Gesamtsystem Philips Fidelio B97 mit abnehmbaren Surround-Lautsprechern und dem Subwoofer

Preis & Verfügbarkeit

Der Fidelio B97 ist voraussichtlich ab November 2020 im Fachhandel verfügbar. Der Preis beläuft sich auf 1.199 Euro (UVP). Wer das Feature der abnehmbaren Surround-Lautsprecher nicht benötigt, für den ist vielleicht das „kleinere“ Modell Fidelio B95 interessant.

Highlight-Features Fidelio B97 Soundbar:

  • 7.1.2 Soundsystem
  • Soundbar mit 500 Watt und abnehmbaren Surround-Lautsprechern
  • 8 Zoll Subwoofer mit 240 Watt
  • 17 Lautsprechertreiber
  • HDMI 2.1 (Ein-/Ausgang)
  • eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • Dolby Atmos
  • DTS:X
  • IMAX Enhanced
  • DTS Play-Fi
  • Bluetooth
  • AirPlay 2
  • Amazon Alexa
  • Google Assistant
  • Stylische Fernbedienung