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„Der Weiße Hai“ erscheint als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook inkl. Dolby Atmos

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Universal Pictures legt den Spielberg-Klassiker „Der Weiße Hai“ neu auf und bringt ein limitiertes 4K Blu-ray Steelbook inkl. deutschem Dolby Atmos 3D Sound auf den Markt. 

Universal hat sich zum 45-jährigen Jubiläum von „Der Weiße Hai“ etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das junge Meisterwerk von Steven Spielberg wird als 45th Anniversary Edition als 4K Blu-ray Steelbook erscheinen. Dieses ist wiederum streng limitiert und soll nur 1.500 mal produziert werden. Fans dürfen sich auf eine aufwendige 4K Restaurierung mit erweiterten Dynamikumfang (HDR) einstellen. Zudem liegt der 4K Blu-ray die Neusynchronisation von 2004 als Dolby Atmos 3D Sound in deutscher und englischer Sprache vor. Nostalgiker freuen sich dagegen über die Originale Kino-Synchronisation von 1975 in DTS-HD 5.1 oder Digital Surround 2.0 Mono. Das 4K Steelbook von „Der Weiße Hai“ erscheint hierzulande am 18. Juni 2020.

Die 4K Restaurierung des analogen Filmmaterials von "Der weiße Hai" war nicht einfach
Die 4K Restaurierung des analogen Filmmaterials von „Der weiße Hai“ war nicht einfach

Der Weiße Hai in 4K/HDR

Bezüglich der Tonspur gibt es noch widersprüchliche Angaben in den Medien, wir haben deshalb den Presseservice von Universal kontaktiert, um Klarheit zu schaffen. Der erweiterte Dynamikumfang wird wohl nur in HDR10 vorliegen. Einen Hinweis auf eine dynamische Variante (Dolby Vision oder HDR10+) gibt es derzeit nicht. Das Seitenverhältnis beträgt laut Angaben 2.35:1, die Laufzeit des Thrillers wird mit 120 Minuten angegeben. Untertitel sind in Deutsch, Englisch und Türkisch vorhanden. Folgende Bonusinhalte wurden kommuniziert:

  • Die Entstehung von Der Weiße Hai
  • Der Hai funktioniert noch: Einfluss & Vermächtnis von Der Weiße Hai
  • JAWS: Die Restauration
  • Blick auf die Dreharbeiten
  • Entfernte Szenen und Outtakes
  • Original Kino-Trailer
Der weiße Hai 4K Blu-ray Farbanpassungen
Selbst wenn das Filmmaterial keine Bildfehler aufwies, mussten dennoch umfängliche Farbanpassungen vorgenommen werden

Es gibt sicherlich einige Leser, die nicht wissen, worum es in „Der Weiße Hai“ geht. Für Regisseur Steven Spielberg war „Der Weiße Hai“ womöglich so etwas wie ein Sprungbrett für seinen späteren Erfolg. Produktionen die vor 1975 erfolgten wie „Haus des Bösen“, „Duell“ oder „Columbo“ blieben den Zuschauern sicherlich nicht so im Gedächtnis wie dieser Tierhorror-Thriller. „Jaws“ wie der Titel im englischen Original heißt, läutete zudem mit „Krieg der Sterne“ der 1977 erschien, die Ära des Blockbuster-Kinos ein. Vorbild für die Geschichte des Film waren realeHaiangriffe zwischen dem 1. und 12. Juli 1916 die vier Todesopfer gefordert hatten. Auch im Film soll ein tonnenschwerer Killerhai soll sein Unwesen am Strandparadies treiben und Roy Schneider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss machen es sich zur Aufgabe, das Biest zur Strecke zu bringen.

Der Weiße Hai 4K Steelbook vorbestellen

Wir begrüßen restaurierte Klassiker wie „Der Weiße Hai“, da diese über die Jahre nur wenig von ihrem einstigen Charme verloren haben. Zudem stehen uns mehrere Monate mit reduzierten physischen Veröffentlichungen bevor (da die Kinostarts verschoben wurden) und da kommt es uns gerade recht, dass Filmstudios wie Universal etwas tiefer in ihren Backkatalog greifen. Die 45th Anniversary Edition als 4K Blu-ray Steelbook ist aktuell nur bei jpc vorbestellbar. Wir aktualisieren den Beitrag entsprechend, sobald weitere Online-Shops den Titel listen:

Xbox Series X: Externe Festplatten der Xbox One lassen sich weiter nutzen

Feiner Zug von Microsoft: Wer eine Xbox Series X erwirbt, kann bisherige, externe Festplatten der Xbox One ohne Veränderungen weiter benutzen.

Im Klartext heißt das: Wer z. B. einige seiner Spiele bereits zu Zeiten der Xbox One auf einer externen HDD abgelegt hatte und sie an der Xbox Series X weiter verwenden möchte, muss nichts weiter tun, als die Festplatte von der alten Konsole abziehen und sie an der neuen wieder anstecken – fertig. Hier muss man den Redmondern lassen, dass sie alles versuchen, um an der Xbox Series X die Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund zu rücken.

Ein Haken bleibt natürlich: Spiele der Xbox Series X lassen sich nicht von einer externen HDD aus starten. Denn dafür soll die über USB erreichbare Geschwindigkeit leider nicht ausreichen. Die nativen Games der Xbox Series X müssen also zwangsweise von der internen SSD aus gestartet werden – oder von einem der proprietären Dongles zur Erweiterung der Speicherkapazität, welche Microsoft in Zusammenarbeit mit Seagate separat zum Kauf anbieten wird. Es lassen sich Xbox-Series-X-Titel aber immerhin auf den externen HDDs sichern.

Microsoft weiß, dass das Unternehmen sich beweisen muss: Die Sony PlayStation 4 hat die Xbox One in den Verkaufszahlen massiv in den Schatten gestellt. Microsoft hatte sich die Suppe allerdings mit einem verkorksten Launch selbst eingebrockt: Kontobindung von Spielen zur Verhinderung des Verkaufs gebrauchter Spiele, Online-Zwang und dass die Konsole anfangs nur im Bundle mit Kinect erhältlich gewesen ist und dadurch einen höheren Preis trug als die leistungsfähigere PS4 waren Sargnägel.

Microsoft will vom Saulus zum Paulus werden

Seit Phil Spencer die Xbox-Sparte leitet, zeigen sich jedoch enorme Bestrebungen bei der Community wieder Punkte zu sammeln. Die Xbox One X heimste viel Lob ein und der Xbox Game Pass ist eine Spiele-Flatrate, die sich definitiv lohnt – zumal Microsofts eigene Games dort stets am Erscheinungstag Einzug halten. Und auch Smart Delivery für die Xbox Series X klingt vielversprechend, denn das Feature soll Doppelkäufe verhindern.

So erhalten Käufer eines Xbox-One-Titels, sollte er auch für die Xbox Series X erscheinen, ein automatisches Upgrade – ohne Mehrkosten. Funktioniert sowohl mit digitalen Spielen als auch mit Disks. Allerdings müssen die Publisher das Feature aktiv verwenden. CD Projekt hat beispielsweise bestätigt, dass „Cyberpunk 2077“ Smart Delivery nutzen wird.

Netflix spendiert den Nutzerprofilen lange vermisste Optionen

Netflix hat seine Profilverwaltung stark verbessert. Vor allem Eltern erhalten nun neue und sehr hilfreiche Möglichkeiten.

Netflix bietet die Möglichkeit mehrere Nutzerprofile anzulegen. Das ergibt Sinn, denn schließlich sind je nach Konto bis zu vier parallele Streams möglich. Und wer in einer Familie und einer Wohngemeinschaft lebt, ist berechtigt, sich sein Konto mit den anderen Bewohnern des Haushalts zu teilen. Vor allem für Familien bzw. Eltern halten nun neue, sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten Einzug.

So ist es ab sofort möglich, einzelne Profile über eine PIN abzusichern. Das ist super, da hierdurch die Kinder beispielsweise nicht einfach im Profil der Eltern herumstöbern können. Und auch der „lustige“ Mitbewohner, der gerne die eigene Watchlist durcheinander bringt, wird dadurch draußen gehalten. Zudem lassen sich Filter einrichten, welche dann Titel aussperren, die nicht für Kinder geeignet sind. Dabei orientiert sich Netflix an den regional gültigen Altersfreigaben. So könnt ihr etwa einrichten, dass eure Kinder nur Inhalte auswählen können, die maximal „ab 6 Jahren“ freigegeben sind.

Alternativ ist es auch möglich, einzelne Serien oder Filme über den Titel zu sperren – dann erscheinen jene gar nicht erst, wenn nach ihnen gesucht wird. Zu finden sind die passenden Einstellungsmöglichkeiten im Konto und dann in der Profilverwaltung. Dort kann auch überprüft werden, welche Titel sich Kinder in ihren Profilen angesehen haben. Auch ist es dort möglich abzuschalten, dass nach dem Beenden einer Serienepisode sofort die nächste Folge startet.

Netflix verteilt die Neuerungen ab sofort

Laut Netflix werden die neuen Steuerungsmöglichkeiten für die Benutzerprofile ab sofort verteilt. Wie bereits erklärt, so richten sich die neuen Features eben in erster Linie an Familien mit Kindern. Wünschenswert wäre nun natürlich, dass auch andere Anbieter derartige Features übernehmen.

So würde eine verbesserte Profilverwaltung auch Disney+ gut zu Gesicht stehen, wie wir auch in unserem Testbericht erklärt haben. Verbesserte Eltern-Kontrollen haben wir auch in den 5 Features aufgeführt, die wir uns besonders für Disney+ wünschen würden.

Erstes 4K/120fps Game für die Xbox Series X ist ein Laser-Delphin-2D-Platformer

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Ein Spieleentwickler möchte die visuellen Fähigkeiten der Xbox Series X voll ausreizen und wird noch in dieser Woche ein exklusives Spiel mit nativen 4K/120fps enthüllen. 

Update I: Dynamic Voltage Games haben ihr 4K/120fps Projekt offiziell vorgestellt. In „Orphan of the Machine“ schlüpft ihr in die Rolle eines Delphins der versucht mit Dash-Angriffen und Laser-Attacken der Tyranei der Maschinen zu entkommen. Das ganze erinnert ganz stark an „Ecco the Dolphin“, eine beliebte Spielereihe für den Sega Mega Drive. Der Entwickler möchte das Spiel im Herbst 2020, spätestens jedoch zum Start der Xbox Series X veröffentlichen. Die Ankündigung wurde mit Screenshots und einem Gameplay-Video untermauert. Jedoch verfügt das Studio nicht über das passende Equipment, um einen nativen 4K/120p Stream zu veröffentlichen. Das Youtube-Video liegt lediglich in 1080/60p vor. Am Ende ist die Ankündigung genau das, was wir vermutet hatten: ein 2D-Platformer mit einfacher Grafik, der der neuen Konsolen-Hardware nicht allzuviel abverlangt.

Originalbeitrag: Über den Twitter-Kanal von Dynamic Voltage Games gibt das Studio bekannt, dass bis spätestens Sonntag ein Exklusivtitel mit 4K/120fps für die im Herbst 2020 erscheinende Xbox Series X Konsole vorgestellt wird. Das Problem dabei: der Spieleentwickler kann die Inhalte nicht in dieser Qualitätsstufe aufzeichnen, noch ist es möglich diese der breiten Masse, z.B. via Youtube nativ zur Verfügung zu stellen. Dynamic Voltage Games hofft jedoch, dass man den Unterschied trotzdem sehen kann. Wer hinter der Ankündigung einen großen AAA-Titel vermutet, der wird jedoch bitter enttäuscht werden. Hinter dem Projekt steht ein recht neues und kleines Unternehmen, dass bislang nur zwei Spiele für die Xbox Plattform entwickelt hat. „Final Star“ soll nur in Japan erschienen sein, während „Pirates of the First Start“ für PC und Xbox One zur Verfügung stand.

Later this coming week I will be debuting gameplay for my first XBSX exclusive – which will be native 4K and 120fps. That's the good news. The bad news is I can't even capture 4k/120.

— Dynamic Voltage Games (@dynamic_voltage) March 21, 2020

Für „Pirates of the First Star“ wurde zudem versucht via Kickstarter eine Finanzierung für das Projekt zu erreichen. Lediglich 3 Unterstützer boten 73 $US von den geforderten 3.266 $US. Der geforderte Betrag und das nachfolgende Video (bereits veröffentlichter Titel) sind Indiz genug, dass es sich hier eher um einen B- oder C-Titel handeln wird. Womöglich verbirgt sich hinter „Dynamic Voltage Games“ auch nur ein einzelner Entwickler.

Es ist interessant zu sehen, dass native 4K/120fps Titel auf der Xbox Series X wirklich umgesetzt werden können. Jedoch wird diese Kombination von Auflösung und Bildwiederholungsrate sicherlich nur für „einfachere“ Spiele möglich sein. Microsoft selbst hat bestätigt, dass die Konsole 4K/120fps-fähig ist, jedoch werden bei aufwendigen Produktionen 4K mit 60fps angestrebt. Mal sehen, was die Tage angekündigt wird.

Disney schiebt Kinofilme wie „Artemis Fowl“ direkt zu Disney+

Disney schiebt seinen Fantasy-Film „Artemis Fowl“ direkt zu Disney+. Doch noch weitere Kinofilme sollen von einem derartigen Strategiewechsel betroffen sein.

Disney musste wegen des Coronavirus ja ohnehin seine Kinoplanung umfassend anpassen. Etwa haben sich zahlreiche Marvel-Filme nun nach hinten verschoben. Auch andere, potenzielle Blockbuster wie das Live-Action-Remake zu „Mulan“ wurden nach hinten verlagert. „Artemis Fowl“ hingegen wurde von Disney komplett aus dem Kino gefischt. Der Film wird gar nicht erst in den Lichtspielhäusern dieser Welt anlaufen, sondern direkt bei Disney+ als Streaming-Exclusive starten. Einen Termin nennt Disney für den Start jedoch noch nicht.

Dieses Schicksal soll auch weitere Filme betreffen, wenn man die jüngsten Aussagen des ehemaligen CEOs und aktuellen Vorstandsvorsitzenden von Disney zurate zieht. So hat Iger erklärt: „Im Bezug auf unsere weiteren Filme, die nach Artemis folgen: Da sind wohl noch ein paar mehr, die wir direkt zu Disney+ bugsieren werden.“ Nicht betroffen sein, sollen aber die großen Blockbuster des Studios.

Als wahrscheinlicher Kandidat gilt hingegen „The New Mutants“, der bereits 2017 abgedreht wurde und eigentlich 2018 starten sollte. Durch die Übernahme von 21st Century Fox durch Disney kam es dann zu fortlaufender Neuplanung. Uns würde da absolut nicht überraschen, wenn Disney sich nun entschließen würde den Film zu Disney+ zu schieben und damit das Kapitel zu beenden.

Disney+ erhält vielleicht durch die frischen Kinofilme einen Aufschwung

Nutzer von Disney+ dürfte es freuen, dass sie auf viele Kinofilme schneller als erwartet Zugriff erhalten. Beispielsweise landete, zumindest in den USA auch schon der neueste Pixar-Animationsfilm „Onward: Keine halben Sachen“ nur wenige Wochen nach dem Kinostart bei Disney+. In Deutschland ist Disney diesen Weg allerdings bisher noch nicht gegangen.

Auf konkretere Ansagen muss man nun erst einmal warten. Klar ist, dass die Corona-Krise auch auf Disney starke Auswirkungen hat und die Kinoplanung nicht nur für 2020, sondern auch für 2021, erheblich angepasst werden musste.

Sony DualSense: Controller der PlayStation 5 inkl. neuer Features offiziell vorgestellt

Mit dem DualSense zeigt Sony endlich ein Stück Hardware der PlayStation 5. In einem Blogpost wurde nicht nur das finale Design des PS5-Controllers, sondern auch dessen neue Features beschrieben. 

Für Fans der DualShock 3 (PS3) und DualShock 4 (PS4) dürfte das Design des neuen Controllers womöglich zunächst schwer zu schlucken sein. Im Gegensatz zu Microsoft, bei denen das Pad der Xbox Series X eher eine feine Evolution darstellt, hat sich Sony für den DualSense für einen radikalen Wandel entschieden. Man bewegt sich im Design dabei nun näher an den Xbox-Controller.

So wirkt DualSense optisch auf den ersten Blick so, als hätte man einen Xbox-One-Controller hergenommen, das untere Ende weggerissen und dort einen Teil des DualShock 4 reingezimmert. Sicherlich wird der neue Look die Geister scheiden. Doch da wird es natürlich auch auf die Haptik und Ergonomie ankommen. Spiele mit größeren Händen werden die veränderte Form womöglich begrüßen. Es bleibt etwa bei einem Touchpad in der Mitte. Auch Licht schimmert weiterhin an der Front durch – nun allerdings nicht mehr wie bei neueren Revisionen des DualShock 4 am oberen Rand des Touchpads, sondern als Rahmen um die Seiten herum.

Neues DualSense-Feature + USB-C

Feine Sache, sollte man aber 2020 auch erwarten: Aufgeladen wird der PS5 DualSense via USB C. Weiterhin setzt Sony auf einen fest verbauten, nicht austauschbaren Akku. Schade finden wir, dass die Buttons nicht mehr farbig markiert sind. Sony verabschiedet sich von der einfachen DualShock- oder Rumble-Funktionalität und verspricht ein haptisches Feedback, dass den Spieler noch mehr in die Spielwelt eintauchen lässt. So kann z.B. die Beschaffenheit der Piste bei einer Rennsimulation oder das Schussverhalten einer Waffe nachgeahmt werden. Ähnliches gilt für die überarbeiteten L2- und R2-Trigger. Bei den Schultertasten soll sich der Widerstand entsprechend der Nutzung anpassen, zückt man in einem Spiel beispielsweise einen Bogen.

Analog-Sticks sind wie gehabt symmetrisch angebracht

Sony hat die Analog-Sticks wie gehabt nicht versetzt angebracht, so wie es etwa Microsoft bei den Xbox-Controllern handhabt, sondern sie symmetrisch positioniert. Außerdem ersetzt man den Share- durch einen Create-Button. Die Funktionalität klingt aber ähnlich, sodass es sich wohl eher um einen Marketing-Schachzug handelt. Zudem integriert Sony in den Controller direkt ein Mikrofon samt Mute-Taste, die wir unter dem Playstation-Home-Button wiederfinden. Wie ihr auf den Bildern seht, nutzt Sony zudem nun ein zweifarbiges Design für den DualSense – sicherlich Geschmackssache.

Der Sony DualSense im Detail
Der Sony DualSense im Detail

Am Ende wird man erst weitere Urteile über den Controller der PlayStation 5 abgeben können, wenn man ihn eine Weile genutzt hat. Wir sind sehr gespannt auf die Haptik und Ergonomie. Kleine Überraschung: Da Sony für den DualShock 4 einen Controller-Aufsatz mit rückseitigen Tasten veröffentlicht hat, nahm man an, dass auch das Pad der PS5 ein derartiges Design verwenden könnte. Davon ist aber keinerlei Rede.

Die Community überlegt derweil weiter, wieso noch nicht das Design der eigentlichen PS5 Konsole vorgestellt wurde. Gerüchte sprechen von einem Überhitzungsproblem aufgrund eines fehlerhaften Designs. Sony Interactive Entertainment Chef Jim Ryan wendet sich im jüngsten Blogpost nochmals an alle PlayStation-Fans und versichert, dass die PS5 zu Weihnachten 2020 erscheinen wird.

Highlight Features PlayStation 5 DualSense Controller:

  • Neues zweifarbiges Design
  • Überarbeitete, optimierte Form (ähnlich Xbox oder Switch Controller)
  • DualSense – Haptisches Feedback (ersetzt DualShock/Rumble Funktion)
  • Schultertasten L2/R2 mit haptischem Feedback
  • Create Button (Ersetzt Share-Button)
  • Neupositionierung der Lichtleiste (um das Touchpad)
  • USB-C Anschluss
  • Integrierter Akku
  • Integriertes Mikrofon (inkl. Mute Taste)

Sky Q in 4K: Diese Ultra-HD-Titel starten im April 2020

Sky Deutschland hat für seine Abonnenten wieder einige Inhalte in 4K UHD im Angebot. So hat der Pay-TV-Inhalte die Ultra-HD-Filme für den April 2020 offiziell bestätigt.

Wir hatten ja bereits darüber berichtet, welche Inhalte in 4K UHD es im April 2020 beim Sky Ticket neu zu sehen gibt. Da gibt es dann natürlich im Bezug auf Sky Q auch einige Überschneidungen – jedoch auch Abweichungen. In der Corona-Krise sitzen viele Menschen daheim und da kommt Unterhaltung, gerade in 4K, natürlich sehr gelegen.

Wer Sky in 4K UHD nutzen möchte, benötigt natürlich einen entsprechenden Fernseher sowie einen Sky Q Receiver und das passende Paket wie eben Sky Cinema sowie die zubuchbare UHD-Option. Sky Q integriert dabei mehr als 100 Kinofilme in Ultra HD auf Abruf. Für Comicfan sind dabei nun „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ sowie „X-Men: Dark Phoenix“ neu mit dabei.

Gute Karten haben auch Anhänger des Zauberers Harry Potter. So ist der magische Junge mit allen acht Filmen nun auch bei Sky Q in 4K am Start. Vielleicht hat da ja der ein oder andere Lust mit der Familie noch mal einen neuen Anlauf zu starten. Zumindest füllen die acht Fantasy-Filme dann doch einige Abende aus.

Das ist die Liste der UHD-Filme im April 2020 bei Sky Q

Sky Deutschland steht aktuell durchaus in der Kritik, denn vor allem Sportfans kommen in der Corona-Krise beim Pay-TV-Anbieter nun nicht auf ihre Kosten. Dafür kann Sky zwar nur bedingt etwas, es entsteht aber die Frage, ob durch diese Situation ein Sonderkündigungsrecht entsteht.

Wir können das nicht klar beantworten, da Sky wohl im Einzelfall entscheidet. Hier sind jedenfalls die neuen Ultra-HD-Filme, welche es im April 2020 bei Sky Q zu sehen gibt.

Sky Q: Diese Filme gibt es in UHD im April 2020

  • Ab sofort: The Walk
  • Ab sofort: X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
  • 09.4.2020 Harry Potter und der Stein der Weisen
  • 09.4.2020 Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • 09.4.2020 Harry Potter und der Gefangene von Askaban
  • 09.4.2020 Harry Potter und der Feuerkelch
  • 09.4.2020 Harry Potter und der Orden des Phönix
  • 09.4.2020 Harry Potter und der Halbblutprinz
  • 09.4.2020 Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 1)
  • 09.4.2020 Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2)
  • 12.4.2020 Fast & Furious: Hobbs & Shaw
  • 13.4.2020 Once Upon a Time in… Hollywood
  • 17.4.2020 X-Men: Dark Phoenix

TVNOW von RTL erfindet sich neu und stellt Premium+ vor

TVNOW ist das Streaming-Angebot der RTL Mediengruppe. Ab sofort nutzt man ein neues Design und Logo. Außerdem erweitert man sein Angebot um ein neues Abonnement für Premium+.

TVNOW streamt die Inhalte der RTL Mediengruppe über die entsprechende Website oder auch dedizierte Apps. Man hat dabei auch am Look & Feel gebastelt sowie dem Dienst ein neues Logo verpasst. Aktuell ist es möglich, dass ihr in der App noch das alte Design erspäht. Laut RTL werde die neue Oberfläche in der angepassten Optik aber nach und nach ab sofort für alle Geräte ausgerollt.

Bisher hatte TVNOW dabei zwei Stufen geboten: Zum einen gibt es das werbefinanzierte Free-Angebot, das gar nichts kostet. Wer mehr möchte und auch in exklusive Inhalte hereinschauen will, der kann für das Premium-Abonnement 4,99 Euro im Monat zahlen. Neu ist aber eben nun eine dritte Stufe namens Premium+. Sie kostet 7,99 Euro im Monat und erweitert den Spielraum des Anwenders, da zwei Streams parallel nutzbar sind. Zudem entfällt hier die Werbung und es gibt exklusive Serien wie „Why Women Kill“, „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ oder „Schitt’s Creek“ dann auch im Originalton.

Vergleicht man den Preis von TVNOW mit anderen Streaming-Anbietern, dann will die RTL Mediengruppe da aus unserer Sicht etwas hoch hinaus. So erhält man für 6,99 Euro im Monat beispielsweise ein Abonnement von Disney+, das vier parallele Streams erlaubt und auch deutlich hochwertigeren Content in 4K mit Dolby Vision und Dolby Atmos kredenzt. Aber das ist natürlich auch Geschmackssache.

TVNOW soll auch eine Download-Funktion erhalten

Laut RTL werde man in Zukunft mehr und mehr seiner Inhalte auch im Originalton anbieten. Zudem werde man Ende 2020 in der Stufe Premium+ auch eine Möglichkeit für Downloads einführen. Nutzbar ist TVNOW unter anderem als App für Apple iOS, Android, Google Chromecast, Amazon Fire TV, Apple TV und Android TV. Zudem gibt es die App auch für Samsung Smart TVs ab dem Baujahr 2017.

Laut RTL Mediengruppe komme TVNOW auf fast 6 Mio. Unique User und sei der stärkste, deutsche Streaming-Anbieter am Markt. Der Fokus liege auf lokalen Inhalten für eine breite Masse. Man decke dabei verschiedenste Genres von Information, Show und Real Life über Sport und Dokumentation bis zur Fiction ab.

Project xCloud: Cloud-Gaming von Microsoft startet bald in Deutschland

Gute Nachrichten für Fans von Game-Streaming: Microsoft hat bestätigt, dass die Preview zu Project xCloud bald in Deutschland startet!

Schon Ende 2019 hatten die Redmonder angedeutet, dass Project xCloud Anfang 2020 auch in Deutschland starten solle. Allerdings sind nun natürlich durch die Corona-Krise einige Unsicherheiten entstanden. So hat etwa auch Microsoft die Bandbreite für Xbox Live gedrosselt. Spiele-Downloads und Updates kommen eventuell langsamer bei den Nutzern an.

Deswegen gibt Microsoft zu Protokoll, dass man natürlich mit dem Start der Preview zu Project xCloud in Westeuropa behutsam sein müsse. Schließlich wolle man zum einen die Infrastruktur nicht unnötig an die Grenzen treiben und zum anderen den Nutzern der Preview eine gute Erfahrung anbieten. Sonst kann man ja schließlich auch gar keine passenden Daten und Rückmeldungen sammeln.

Microsoft nennt somit auch noch keinen finalen Starttermin für Project xCloud (Preview) in Europa. Stattdessen erklärt man, dass man quasi bereit sei und dann loslegen werde, wenn die Corona-Krise es zulasse. Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen sei, werde man in elf weiteren Ländern, darunter ist auch Deutschland, die Preview zu Project xCloud in Westeuropa starten.

Project xCloud konkurriert mit Google Stadia und Nvidia GeForce Now

Wie ihr herauslest, so ist Project xCloud von Microsoft ein Konkurrenzangebot zu Google Stadia und auch Nvidia GeForce Now. So bietet auch Project xCloud Spiele zum Streaming an, es ist also zum Zocken beim Nutzer keine kostspielige Hardware notwendig. Der Vorteil von Microsoft ist, dass man beim offiziellen Start Project xCloud mit seinem Game Pass vernetzen will. Da sehe ich das Angebot der Redmonder also sehr stark aufgestellt.

Project xCloud Erweiterung 2020
Project xCloud: Preview startet bald in 11 weiteren Ländern

Wer sich für die Preview registrieren möchte, sie startet an Android-Smartphones, kann das unter diesem Link tun. Sobald die Preview zu Project xCloud dann offiziell bei uns startet, erhalten erfolgreich Registrierte eine E-Mail mit allen weiteren Informationen. Bald startet Project x Cloud in folgenden Ländern:

  • Belgien
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Irland
  • Italien
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Schweden
  • Spanien

Mediamarkt reduziert LGs 8K-Boliden mit 75 Zoll und HDMI 2.1 auf 2.499 Euro

Mediamarkt reduziert den Preis des 8K UHD TVs 75SM9900PLA mit 75 Zoll, HDMI 2.1 und webOS 4.5 auf schlanke 2.499 Euro! Sollte man bei diesem Preis zuschlagen? Angebot gilt nur heute!

Hier geht es zum Angebot

Wer als Kaufentscheidungen Bildqualität und Zukunftssicherheit ganz weit oben auf seiner Liste stehen hat, sollte sich das heutige Sparnickel (Osterangebot) von Mediamarkt.de nicht entgehen lassen. Die unverbindliche Preisempfehlung des 75SM9900PLA von 4.999 Euro wird einfach mal halbiert. Den 75SM9900PLA erhält man nur heute für 2.499 Euro im Sparnickel-Angebot. Laut Preisvergleich auf idealo.de liefert Mediamarkt damit einen der besten Preise für den 8K Boliden. Doch was kann der TV eigentlich alles? Hier die wichtigsten Eckdaten:

8K TV mit HDMI 2.1

Beim 75SM9900PLA handelt es sich um einen 8K Fernseher (7.680 x 4.320) mit LCD-Display und direktem LED-Backlight inkl. Local Dimming. Die Displaydiagonale beträgt 75 Zoll oder 190cm. Das Modell unterstützt 8K Signalquellen mit bis zu 60fps oder 4K Signale mit bis zu 120fps. Letzteres könnte für die neuen Konsolen Xbox Series X und Playstation 5 interessant werden. Weiter verfügt das Modell über eine HDMI 2.1 Schnittstelle, unterstützt Dolby Atmos, Dolby Vision, HDR10, HLG, Apple AirPlay 2 und lässt sich zudem über Amazon Alexa und den Google Assistant steuern. Die webOS 4.5 Benutzeroberfläche läuft wie gewohnt flüssig und bietet eine intuitive Bedienung des 75SM9900PLA.

Die NanoCell Technologie soll naturgetreue Farben und einen breiten Blickwinkel abliefern
Die NanoCell Technologie soll naturgetreue Farben und einen breiten Blickwinkel abliefern

Farbtreu dank NanoCell Technologie

Die maximale Leuchtkraft liegt bei fast 1000 nits, bei großflächigen weißen Testflächen sind es noch um die 400 nits die gehalten werden können. Auch in puncto Kontast und Schwarzwert und Betrachtungswinkel soll sich der 8K Fernseher nicht verstecken müssen. Die Farbdarstellung orientiert sich nah am DCI-P3 Spektrum, in Farbtests kann der SDR (BT.709) Farbbereich präzise abgebildet werden. Doch braucht man eigentlich einen 8K Fernseher?

Der 75SM9900PLA ist "Calman-Ready" und somit bereit für eine professionelle Kalibrierung
Der 75SM9900PLA ist „Calman-Ready“ und somit bereit für eine professionelle Kalibrierung

8K Upscaling, Dolby Vision, Atmos uvm.

Wenn wir ehrlich sind, glauben wir nicht wirklich daran, dass 8K Inhalte irgendwann den Standard bilden. Sollte es jedoch Inhalte geben, die auf die vierfache 4K Auflösung aufbauen, ist man mit dem 75SM9900PLA auf jeden Fall gerüstet. Zudem liefert das integrierte 8k Upscaling dank des Alpha 9 Prozessors der 2. Generation beeindruckende Ergebnisse auch bei niedrig aufgelösten Inhalten. Lässt man die 8K Auflösung außer acht, gibt es immer noch gute Gründe für einen Kauf. Die 75 Zoll vermitteln einen „Heimkino-Vibe“, und die Bildqualität scheint im Vergleich zu den 4K LCD Modellen von LG besser zu sein. Neue Technologien wie HDMI 2.1, Dolby Vision, Dolby Atmos, ALLM usw. dürften allen gefallen. Alles in allem ein guter Next-Generation-TV.

Hier geht es zum Angebot