Wählt aus über 700 Titeln eure 10 Favoriten aus und zahlt nur 50 Euro! Die Auswahl der Amazon-Aktion umfasst Filmklassiker, ehemalige Blockbuster und den ein oder anderen B/C Movie.
Die Aktion läuft noch bis zum 16. Oktober 2019 und eignet sich perfekt um Lücken in der heimischen Filmsammlung zu schließen, oder sich Material für die unschönen Regentage zu sichern. In der breiten Auswahl sollte es kein Problem sein zehn unterhaltsame Titel zu finden.
Zu den Top-Picks gehört unter anderem „John Wick 2“, „Der unglaubliche Hulk“, „Die Iron Man Trilogie“, „Hacksaw Ridge“, „Bob der Streuner“, „Lion“ uvm.
Samsung wurde das Patent für einen modularen Fernseher zugesprochen, mit dem sich ein „TV nach Wunsch“ bauen lässt. Neben Display-Segmenten gibt es z.B. auch verschiedene Lautsprecher-Komponenten geben.
Der von Samsung patentierte „Display Aparatus“ hört sich äußerst interessant an. In einem Rahmen werden Display-Module und verschiedene andere Komponenten wie in einer Matrix angeordnet. Man erkennt Anleihen aus dem Konzept von Samsungs „The Wall“ Micro-LED-TV. Der „Modular TV“ scheint jedoch mehr auf den privaten Anwender ausgerichtet zu sein und nicht auf professionelle Anwender oder die „Reichen 1%“. Die technischen Komponenten werden jeweils von links oder Rechts in den Rahmen geschoben und können frei kombiniert werden.
Die Display-Module werden seitlich über die Führungsschienen in der Matrix platziert. Connector-Platten sollen die Geräte dabei mit Strom und Signalen versorgen
Display Module mit Micro-LED?
Das Gerüst hat mehrere Ebenen mit Führungsschienen. Über diese lassen sich die Module perfekt aufeinander ausrichten. Sind die Module korrekt angebracht worden, werden diese über ein Anschlussteil (Pins) mit Strom und/oder Audio- und Videoinformationen versorgt. Für das würden sich natürlich Samsungs Micro-LED-Module eignen, die fast ohne Spaltmaß verbunden werden können. Je nachdem, wie viele Module installiert werden, verändert sich das Bildverhältnis sowie die maximale Auflösung des Bildschirms. Es klingt fast so, als könne man mit ein paar Handgriffen das 16:9 4K Display in einen „5K“ Bildschirm im 21:9 Breitbildformat „umbauen“. Sogar Multi-Bildschirm-Lösungen sollen sich damit erstellen lassen.
Ein 16:9 Fernseher aus 16 Display-Modulen (10) sowie zwei Tweeter-Lautsprecher (40) eine Subwoofer-Einheit (50) unter dem Display sowie ein Bewegungssensor (60)
Kamera, Lautsprecher, Disc-Player und mehr
Neben den Display-Segmenten, hat Samsung noch weitere Module in Aussicht gestellt. Lautsprecher dürfen bei so einem Aufbau natürlich nicht fehlen. Die Tweeter, Subwoofer und Mitteltöner könnten von Samsug z.B. in verschiedenen Qualitäts- und Leistungsstufen angeboten werden. So kann sich der Nutzer im Laufe der Jahre langsam an sein Traum-Setup heransparen. Es wurde auch eine abnehmbare Kamera geplant, die über, unter, neben oder vielleicht sogar zwischen den Displays platziert werden kann. In einer Illustration sind zwei Displays im 4:3 Format mit einer Kamera kombiniert worden. Das rechte Display zeigt das Live-Bild der Kamera, während auf dem zweiten Display die aufgenommenen „Schnappschüsse“ angezeigt werden.
Die Rahmen-Matrix (20) soll sich wohl auch vertikal erweitern lassen, wie hier für zwei 4:3 Displays (10) puls Kamera (30
Ein Bewegungssensor soll erkennen, ob und wer sich im Raum befindet. Dementsprechend könnte das entsprechende Nutzerprofil inkl. gewünschten Content geladen werden. Vielleicht zeigt der „Fernseher“ auch erst mal die Lieblingsbilder des Nutzers, wie der Art Modus in den „The Frame“ oder QLED TVs von Samsung.
Das sind nur die ersten „groben“ Ausarbeitungen innerhalb des Patents. Der modulare Fernseher könnte laut Beschreibung noch mit einem Playback-Modul (CD, DVD, Blu-ray, 4K Blu-ray) oder einem Gaming-Modul ausgestattet werden. Wie wäre es auch mit einer „Haupteinheit“ das Betriebssystem, Videoprozessor sowie die Anschlüsse beherbergt? Womöglich würde diese wie bei den QLED Top-Modellen in einer externen Anschlussbox (One Connect Box) ausgegliedert werden.
Vorstellung bereits auf der CES 2020?
Jetzt stellt sich nur die Frage, Zukunftsmusik, ein vorsorgliches Patent oder vielleicht schon DIE Neuheit auf der CES 2020? Das Patent für Samsungs modularen Fernseher wurde bereits Mitte 2017 angemeldet. Erst jetzt Anfang Oktober 2019 wurde dieses veröffentlicht. Eigentlich genug Zeit für Samsung einen Prototyp zu erstellen?
Der Apple TV ist um zwei beliebte Entertainment Plattformen reicher geworden. Das Game-Streaming-Portal Twitch und Spotify Musikstreaming sind endlich via App verfügbar.
Rund 15 Millionen Nutzer verfolgen täglich ihre „Let’s Play“-Helden auf Twitch. Wieso hat es so lange gedauert den beliebten Live-Streaming-Service für Games auf die Apple TV Plattform zu bringen? Twitch wurde vom Onlineriesen Amazon übernommen, was bedeutet, dass sich Amazon und Apple an einen Tisch setzten mussten. Das war in der Vergangenheit ja nicht immer einfach. Jedoch haben die Mega-Konzerne ihren Disput erst einmal auf Eis gelegt, was z.B. ein Grund dafür ist, weshalb die Apple TV App auf die Fire TV Geräte kommt. Am Ende wird es an politischen Gründen gehängt haben, wieso sich die App so verzögert hat. Jetzt ist sie aber endlich da!
Die Twitch App für den Apple TV hat den Betastatus verlassen und kann jetzt heruntergeladen werden
Weniger politisch ist da wohl die Spotify App. Der Musikstreaming-Dienst ist vor allem so groß geworden, weil das Unternehmen ihre App auf so ziemlich allen Endnutzergeräten zu platzieren wusste. Das bringt Reichweite und Abonnenten. Das Spotify fast vier Jahre gebraucht hat, um eine App-Variante für den Apple TV bereitzustellen, sorgt da schon für Kopfschütteln. Jetzt finden wir den Dienst im tvOS App Store – zumindest in den USA. Wir konnten Spotify bislang noch nicht entdecken. Womöglich dauert die „Eindeutschung“ noch ein paar Tage länger.
Die Spotify findet mit vier Jahren Verspätung ihren Weg auf den Apple TV
Ob sich Spotify so „doof angestellt hat“, oder Apple durch ihren regulierten Shop die Veröffentlichung verzögerte, können wir zum aktuellen Zeitpunk nicht nachvollziehen. Am Ende lässt Apple damit einen weiteren direkten Konkurrenten auf einen seiner Geräte. Den Kunden freut es und fortan kann Spotify über die komplette Range von Apple-Produkten genutzt werden. Zusätzlich zur App kann Spotify ab sofort auch auf allen iOS und tvOS Geräten mit Siri steuern. Playlisten, Interpreten oder einzelne Titel lassen sich so über die Sprache auswählen und abspielen.
Das muss man auch erst einmal schaffen: Ausgehend vom ersten John Wick über die Fortsetzung aus dem Jahr 2017 bis zum jetzigen dritten Teil verdoppelte jeder Film das Einspiel des Vorgängers. Man mochte 2015 kaum glauben, dass ausgerechnet der lange Zeit unglücklich durch Hollywood-B-Ware schlingernde Keanu Reeves mal wieder für einen echten Hit gut war – und sah sich umso erfreuter im Irrtum. Was Reeves nach monatelangem Training unter der Anleitung von Stunt-Koordinator und Neu-Regisseur Chad Stahelski in die Figur des Rache suchenden Ex-Killers legte, war frisch. Es war neu und es war verdammt hart. Dazu gelang es mit dem ersten Teil, das Publikum so zu emotionalisieren, dass es die folgende Walze der Gewalt nur zu gerne akzeptierte.
So viele Gegner wie im dritten Teil – auch für John Wick einen neue Situation
Die Motivation hinter Wicks Taten war nachvollziehbar und die Regie schaffte es nicht nur, die Figur emotional aufzuladen, sondern auch den Spagat zur Action zu meistern. Als dann der zweite Teil herauskam, fehlte zwar die hochgradige Initialzündung des Vorgängers, doch aufgrund der dauerhaften Bedrohung konnte man auch hier mitfiebern. Allerdings mangelte es etwas am Neuen und Innovativen und außerdem war der Widersacher etwas blass geraten. Umso gespannter durfte man auf den dritten Teil sein. Denn mal abgesehen von Avengers: Infinity War gab es zuletzt keinen so packenden Cliffhanger zwischen zwei Filmen wie jenen am Ende von John Wick: Kapitel 2. Und hier sind wir nun: John ist aufgrund seiner Taten bei seiner Gilde Ungnade gefallen und damit vogelfrei. Er genießt keinerlei Schutz mehr und hat keine Verbündeten, auf die er zählen kann. Dafür trachtet ihm jeder verfügbare Killer nach dem Leben.
Es geht hier also nicht mehr um Rache oder um die Einlösung einer Blutschuld. Es geht ums nackte Überleben. John gegen 10.000. John gegen die Welt. Und was ist John Wick: Kapitel 3 für ein fulminanter Actionfilm geworden. Da wird gleich mal zu Beginn in der Bibliothek ein Fight gegen einen hünenhaften Gegner präsentiert, der in Sachen Härte richtig zupackt und auf geniale Art und Weise ein Buch integriert. Doch auch das wird noch getoppt, wenn bei der Kampfsequenz im Waffenmuseum auch die Altersfreigabe von 18 konkret begründet wird. Wenn John dann zu Pferde gegen Motorradkiller anrückt, hat man so etwas genauso wenig schon gesehen, wie die sensationelle Szene mit Sofias trainierten Hunden. Durchweg sind die Kampfszenen erneut dermaßen fantastisch choreografiert und ausgeführt, dass man jedem Akteur das monatelange Training ansieht.
Wick trifft auf eine alte Weggefährtin
Jetzt kann man kritisieren, dass sich bei 130 Minuten Laufzeit das Gekämpfe irgendwann wiederholt und repetitiv wirkt. Man kann. Oder man kann es lassen und einfach Spaß dran haben. Zumal der dritte Teil den Kosmos eben auch um interessante Charaktere und Elemente erweitert und gegenüber dem erzählerisch auf der Stelle tretenden zweiten Teil nun etwas nachlegt. Der Zuschauer erfährt deutlich mehr über diese verschworene Gilde und vor allem über John Wick selbst. Wir bekommen seinen echten Namen, seine Nationalität sowie ein paar Hintergründe darüber, wie er wurde, was er ist. Wir lernen dabei so etwas wie seinen Mentor kennen und am Ende scheinen die 130 Minuten wie im Flug zu vergehen.
Die Tatsache, dass man nach Marokko ging, um dort auf Johns alte Weggefährtin zu treffen, erweitert den Film auch optisch. Das helle und wüstenartige Setting sorgt für eine willkommene Abwechslung. Und wenn es doch mal ein wenig zäh wird, sorgt die lockere Humornote nach wie vor für einige Gags. Vor allem die Kampfszenen, in denen John nicht mit herkömmlichen Waffen arbeiten kann und sich Alternativen suchen muss, zeugen davon. Wenn er sich beispielsweise mit den Asiaten im Waffenmuseum Kämpfe liefert und das Ganze in ein irrsinniges Messer-Gewerfe ausartet, darf man das durchaus auch mal komisch finden. Gar nicht komisch ist Zero. Und damit hat der dritte Teil gegenüber dem direkten Vorgänger auch noch einen weiteren Pluspunkt: Den cooleren Antagonisten. Der glatzköpfige Ninja-Killer wird von Mark Dacascos gespielt – immerhin einem gelernten Kampfkünstler in verschiedenen Kampfstilen – der Reeves in Bewegungsfähigkeit voraus ist und damit mindestens ein gleichwertiger Gegner. Und weil John Wick: Kapitel 3 die Messlatte noch mal höher legen kann, darf man gespannt auf den vierten Teil sein. Dieser folgt in zwei Jahren und wird (erneut) von einem gemeinen Cliffhanger angeteasert.
Digital gefilmt wurde vom 3.4K-Material leider nur ein 2K Digital Intermediate erstellt, um von dort wieder auf 4K hoch zu rechnen und die UHD damit auszurüsten. Es ist also leider keine (beinahe) nativ aufgelöste Disk wie beim ersten Teil. Zusätzlich spendierte man der UHD natürlich noch einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum sowie die höhere Bilddynamik im statischen HDR10 und dynamischen Dolby Vision. Nimmt man sich den Film nun im direkten Vergleich mit der Blu-ray vor, fällt neben der etwas dunkleren Abstimmung auf, dass HDR10 hier keine Probleme im Schwarz hat (wie zuletzt einige andere Titel). Ganz im Gegenteil: Konstrastumfang und Bilddynamik sind klasse. Farben kommen extrem knackig aus dem nächtlichen Anfangs-Szenario und bei der Totalen zu Beginn von Kapitel 10 sorgen fantastische Spitzlichter für einen echten HDR-Wow-Effekt.
Dazu ist die Auflösung trotz des noch hochskalierten Bildes sichtbar besser. Nimmt man sich die Vogelperspektive nach fast 32 Minuten, bleiben Feinheiten wie Antennen auf den Wolkenkratzern oder Brücken-Verstrebung bis in den Hintergrund besser zu erkennen. Wer sich dieses Bild im direkten Vergleich mit der Blu-ray auf einer zwei Meter großen Leinwand (oder mehr) anschaut, wird nie mehr über hochskalierte UHDs meckern. Zumal auch Close-ups knackiger erscheinen und noch dreidimensionaler wirken. An und für sich also ein sehr gutes UHD-Bild …
Die Wüstenszenen sind nicht ganz frei von Problemen bei der UHD
… an und für sich. Denn dann offenbart sich plötzlich etwas, das einer UHD nicht passieren sollte: Beim Sonnenaufgang zu Beginn von Kapitel 9 zeigen sich entlang des orangefarbenen Leuchtens deutliche Artefakte. Solche Schwierigkeiten in der Farbauflösung sollten einer UHD eigentlich fremd bleiben. Die Blu-ray ist hier – trotz nur 8-Bit-Auflösung – sauber. Dolby Vision löst diese Sequenz besser auf als HDR10, zeigt kaum Artefakte und zuckt auch nicht unangenehm. Das wird zum einen an der mit 12 Bit noch größeren Farbtiefe liegen, aber auch an der Datenrate. Denn während HDR10 und die Blu-ray an dieser Stelle gleichermaßen mit etwa 20-25 Mbps laufen, liegt Dolby Vision hier bei 35-55 Mbps. Zwar bleibt dieser Moment praktisch einzigartig und Dolby Vision macht es immerhin so gut, dass man es nur noch bedingt sieht, aber hier hätte man mehr Sorgfalt üben können.
Große Freude beim Sound. Gegenüber den meisten großen Anbietern (Warner und Universal oftmals ausgenommen) liefert Concorde John Wick: Kapitel 3 auf der UHD mit Dolby-Atmos-Spuren für beide Sprachfassungen aus – und zwar mit verlustfreiem True-HD-Codec. Erfreulich ist das vor allem deshalb, weil Teil I und II zwar auch Atmos-Fassungen hatten – allerdings nur für die Originalsprache. Und wo der dts-HD-Master-Sound der Blu-ray schon ordentlich hinlangte, gelingt der Atmos-Vertonung das genauso gut. Auf der regulären Ebene heißt es hier deshalb, dass man kaum Unterschiede zum dts-HD-Pendant der BD hört und man Makel mit der Lupe suchen muss. Vor allem in Sachen Feinzeichnung und Atmosphäre liefert der Film referenzwürdig ab. So ist die Surround-Kulisse in den entsprechenden Szenen herausragend gut gelungen. Gerade die Gung-Fu-Szenen mit einer unzähligen Vielfalt an Schüssen sorgt für perfekte Direktionalität. Das Schöne an John Wick 3 ist, dass er keine Überfülle an Sound-Action liefert. Deshalb bleiben die Punches, Schüsse und klirrende Glasscheiben stets definiert und gehen nicht in einem fetten Soundbrei unter. Dennoch kann der Ton auch mal feste zupacken, wenn vor dem letzten Viertel zu virtuoser Musik Granaten explodieren. Gleichzeitig beherrscht der Ton aber auch die feinen Signale wie das Tappen der Ballett-Tänzerin nach 25 Minuten, was für eine hervorragende Dynamikspreizung spricht.
Wenn Wick und Zero aufeinander treffen, brennt die Hütte
Aber wir haben ja noch die Höhen-Ebene obendrauf und ohne zu übertrieben zu formulieren: Der 3D-Sound von John Wick 3 ist richtig klasse: Beginnend mit dem Donner nach zu Beginn geht es mit Straßengeräuschen (hupende Autos) gesellen sich hinzu und immer wieder hört man leise den Regen – auch wenn er auf das Dach des Doktors prasselt. Dazu gesellen sich später Schüsse aus den Heights, Querschläger sowie ein zischendes Messer. Austretender Dampf und ein Stampfgeräusch im Krematorium oder später Tropfgeräusche in der Höhle, die richtiges Gänsehautfeeling hervorrufen – gerade weil sie so dezent einfügt werden.
Eine der vielen Szenen mit aktiver Surround-Unterstützung
Eine der intensivsten Szenen für den 3D-Sound ist die sich ab der 52. Minuten ankündigende, etwa zehnminütige Sequenz auf dem Anwesen von Berrada. Es beginnt mit hörbarem, entferntem Meeresrauschen, bis nach 56’14 ein Schuss die Stille durchreißt und gleich mehrfach von den Heights nachhallt. Daraufhin entbrennt eine Schießerei, die unzählige Querschläger sowie das Hundegebell von oben herabfetzen lässt – klasse.
Was man jedoch für die deutsche Fassung weggelassen hat, ist der leichte Anteil an Filmscore, den man über die englische Atmos-Version auch über die Heights bekommt. Das kann zum Beispiel bei der Szene mit dem Pferd sein oder auf dem Basar nach etwas über 38 Minuten und vielen anderen Situationen. Die deutsche Atmos-Version belässt es bei den isolierten 3D-Soundeffekten, ohne Filmmusik-Anteil. Das hört sich allerdings subjektiv stimmiger an, weil die dedizierten Effekte deshalb prägnanter hervorstechen und nicht in der Musik untergehen.
Insgesamt neun Featurettes warten im Bonusbereich. Allesamt liegen sie auf der BD und der UHD vor. Es beginnt mit „Das Vermächtnis der hohen Kammer“, in dem Regisseur und Hauptdarsteller erklären, wie sie die zweite Fortsetzung angingen, um es noch einmal originell zu gestalten. „Excommunicado“ beschäftigt sich mit den Einflüssen, die den dritten Teil auch optisch veränderten. „Das Ziel vor Augen“ kümmert sich dann um das erneut intensive Training der Darsteller. „Aufsatteln“ nimmt sich die Sequenz mit dem Pferd vor und „Motorräder, Klingen, Brücken und Bits“ jene mit den Bikes auf der Brücke – die erste große CGI-Sequenz der Filmreihe. „Das Continental in der Wüste“ schildert, wie das Team in der marokkanischen Wüste filmte, um die Geschichte noch viel tiefer zu verwurzeln. „Dog Fu“ gibt Einblicke in die Arbeit mit den Hunden, die hier sagenhafte Stunts hinlegen mussten. „Das Haus aus Glas“ nimmt sich dann das Setpiece vor, das eine der originellsten Szenen ausmacht. „Aufnahme für Aufnahme“ beschließt das reichhaltige Angebot von gut 80 Minuten Gesamtlaufzeit und taucht noch einmal tiefer in die Filmarbeit (Schnitt, Dialoge, Beleuchtung etc.) ein.
Gesamtbewertung John Wick 3 (83%)
John Wick: Kapitel 3 liefert praktisch so viel Action wie Teil I und II zusammen. Nur ganz selten wirkt das mal zu ausgedehnt und anstrengend. Dafür entschädigen aber die sensationellen Szenen in Marokko, die nicht nur eine extrem fitte Halle Berry zeigen, sondern einige der atemberaubendsten Hunde-Stunts, die man jemals gesehen hat. Visuell setzt die UHD das sehr gut um, sieht man von der kurzen Problematik der Farbauflösung per HDR10-Wiedergabe ab. Dolby Vision ist hier die insgesamt harmonischere Wahl. Akustisch gibt’s hingegen gar nichts zu meckern. Die reguläre Ebene ist schon wunderbar räumlich und sehr präzise. Dazu gesellen sich sinnvoll eingesetzte und das Rundum-Erlebnis erweiternde 3D-Sounds. Selbst wenn’s hier nicht dauernd von oben kracht (weil es auch optisch keinen Sinn macht), macht auch die Höhen-Ebene Spaß.
Wer noch Lücken in seiner Marvel-Filmsammlung zu schließen hat, der wird sich über die „3 für 2“ Filmaktion auf Amazon.de freuen. Ausgewählte Marvel Blockbuster auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray gibt es damit bis zu 33 Prozent günstiger!
Und wer hätte es gedacht, der neue „Avengers: Endgame“ auf 4K Blu-ray ist in der Auswahl nicht enthalten. Dafür aber der direkte Vorgänger „Avengers: Infinity War“, „The First Avenger: Civil War“ oder „Guardians of the Galaxy Vol. 2“. Die UHD Blu-ray Auswahl findest du HIER!
Sony hat offiziell bestätigt, dass noch diese Woche für die PlayStation 4 (Pro) eine neue Firmware erscheinen wird. Das Upgrade hievt das Betriebssystem der Spielekonsole auf die Version 7.0. Enthalten sind vor allem zwei wichtige, neue Features.
Laut Sony erweitert man über die System Software 7.0 etwa das Party-Feature der Konsole. So hat man die maximale Teilnehmeranzahl der Party-Chats verdoppelt: von 8 auf nun 16 Spieler. Zudem soll sich die Audioqualität verbessern und die Netzwerkverbindungen stabiler laufen. In den USA verbessert man auch die Transkriptionen der Chats. Leider kommen wir in Europa noch nicht in den Genuss.
Wer gerne Party-Chats nutzt, wird sich aber sicherlich darüber freuen, dass die Audioqualität sich erhöhen soll und auch die bisher durchaus vorkommenden Verbindungsprobleme der Vergangenheit angehören sollen. Das angesprochene Transkriptions-Feature überträgt das gesprochene Wort in Voice-Chats in Texte. Auch soll es darüber möglich sein, Texte einzugeben, die dann durch eine Computerstimme vorgelesen werden. Das klingt nach einer echten Hilfe für Taubstumme.
Funktionieren soll das oben angesprochene Feature leider zunächst nur in den Vereinigten Staaten bzw. mit US-Englisch. Zur Nutzung wird außerdem die PS4 Second Screen App auf einem mobilen Endgerät benötigt. Dort soll die neue Funktion in der offiziellen App dann im Party-Tab zur Verfügung stehen.
Remote Play nun auch für Android-Smartphones und -Tablets
Vielleicht sogar noch etwas spannender: Remote Play steht nun auch für Smartphones und Tablets ab Android 5.0 zur Verfügung. Diese Funktion ermöglicht es euch, Spiele von der PS4 an ein mobiles Endgerät zu streamen. Ihr könnt die jeweiligen Games dann also einfach am Smartphone zocken. Funktionierte bereits an der Sony PlayStation Vita und auch schon unter Apple iOS. Nun kommen endlich auch Android-Nutzer an die Reihe.
Die neue PS4-Firmware 7.0 erscheint diese Woche
Dafür steht nun eine App für Remote Play via Google Play zur Verfügung. Außerdem hat die App für Apple iOS eine Aktualisierung erhalten, welche es euch ermöglicht, den Controller permanent einzublenden und die Bildschirmausrichtung zu sperren. Sehr gute Sache: Ihr könnt nun zudem euere DualShock 4 via Bluetooth mit Android-Geräten sowie Apple iPhone, iPhone und Mac verbinden. Funktioniert ab Android 10, iOS 13, iPadOS 13 und macOS Catalina.
Sony empfiehlt für Remote Play, dass die Konsole via LAN-Kabel verbunden ist. Viel Spaß beim Zocken!
Sound United wollte eigentlich die Audio-Sparten von Onkyo und Pioneer übernehmen. In letzter Minute ist der Deal aber nun unerwartet gestoppt worden. Zu Sound United gehören bereits Marken wie Boston Acoustics, Denon, Heos, Marantz und Polk.
Wir hatten im Mai 2019 darüber berichtet, dass Sound United die Audio-Bereiche von Onkyo und Pioneer schlucken wollte. Gescheitert ist das ganze nun am Board of Directors von Onkyo, welche die Übernahme vom Tisch gefegt haben. Onkyo hatte ursprünglich vor sich in Zukunft auf andere Bereiche zu fokussieren. Man nannte tragbare Geräte für die Sparte Digital Life sowie Produkte für Geschäftskunden.
Von Sound United wollte Onkyo Lizenzgebühren erhalten, dafür, dass die Marke unter der neuen Schirmherrschaft weiterhin für Audio-Produkte zum Einsatz käme. Die Aktionäre von Onkyo hatten die Übernahme bereits Ende Juni 2019 genehmigt. Allerdings wurde man sich nun zu anderen Bedingungen nicht rechtzeitig einig. Bis zum 30. November 2019 hätte die Übernahme aber abgeschlossen sein müssen, das war ausgemacht.
Den Onkyo TX-RZ3400 gibt es auch in einer schicken silbernen Ausführung
Weil man jenes Ziel nicht mehr hätte erreichen können, hat es sich nun mit den Plänen. Sprecher von Onkyo haben erklärt, dass man dennoch für die Zukunft zu weiteren Gesprächen mit Sound United bereit sei, sollten sich die Bedingungen ändern. Aktuell sei es aber wohl doch der bessere Weg, sich selbst weiterhin auf das Geschäft mit AV-Produktionen zu konzentrieren.
Onkyo bereitet sich jetzt auf die Zukunft vor
Onkyo will nun neue Investitionen tätigen, frische Partnerschaften knüpfen und auch interne Restrukturierungen vornehmen, um auf Kurs zu kommen. All jene Strategien hatte man vorerst auf Eis gelegt, während man mit der Übernahme rechnete. Sound United dürfte enttäuscht sein, sammelt aber genügend andere Marken, um im Home-Audio-Bereich exzellent aufgestellt zu sein.
Überraschend ist jedoch, dass die zunächst groß angekündigte Übernahme nun plötzlich abgesagt wurde. Neben Onkyo wäre auch die Marke Pioneer sonst unter das Dach von Sound United gewandert. Die exakten Details zum Scheitern der Übernahme sind noch offen. So dürfte es hinter den Kulissen wohl größere Konflikte gegeben haben, als man öffentlich eingestehen möchte.
Wir hatten die neue Philips Hue Play HDMI Sync Box in unserem Testlabor. Wie sich der HDMI-Switch in Kombination mit unserer Hue-Surround-Beleuchtung schlägt, lest ihr in unserer Review!
Wir möchten euch in unserem Test nicht nur unsere persönlichen Erfahrungen mitteilen, sondern auch die Schritte zeigen, die für die Installation und Inbetriebnahme der „Philips Hue Play HDMI Sync Box“ nötig sind. Im weitesten Sinne handelt es sich bei dem Gerät um einen HDMI-Switch, der eingehende Video- oder Audiosignale in Lichtinformationen umwandelt und an die angeschlossenen, kompatiblen Hue-Lampen sendet. Diese müssen in einer Entertainment-Area zusammengefasst werden. Man könnte das ganze als „Surround-Ambilight“ oder „Surround-Beleuchtung“ bezeichnen.
Über vier HDMI-Eingänge und einen HDMI-Ausgang werden Videosignale mit maximal 4K/60p in SDR und HDR10 verarbeitet. HLG, HDR10+ sowie Dolby Vision Signale können durchgeschliffen, aber bislang nicht verarbeitet werden. Nach einem Firmware-Update der Box ist das System jetzt auch in der Lage dynamische HDR-Formate wie HDR10+ und Dolby Vision zu verarbeiten. Neben der Sync Box benötigt man noch eine Hue Bridge sowie Philips Hue Leuchten White/Colour. Die reinweißen Hue-Lampen können nicht genutzt werden. Die neuen Lampen mit Bluetooth funktionieren natürlich ebenfalls, können jedoch nur über die Hue Bridge angesteuert werden. Insgesamt lassen sich in einem Entertainment-Bereich 10 Lampen integrieren.
Alle unterstützten und von Philips empfohlenen HUE-Lampen für die Hue Play HDMI Sync Box
Installation der Hue Play HDMI Sync Box
Der erste Schritt um eure „Surround-Beleuchtung“ zu installieren beginnt nicht mit der Hue Play HDMI Sync Box, sondern mit euren Hue-Lampen. Diese gilt es sinnvoll um den Fernseher/Projektor zu positionieren und anzuschließen. Dabei sind alle Lampen (maximal 10) im Blickfeld zu positionieren (Außer jemand hat Augen am Hinterkopf). Dabei sollte in drei Ebenen gedacht werden: Boden, auf Höhe des TV und Decke. Die Lampen werden nämlich später über die Philips Hue App genau diesen Höhenprofilen zugewiesen, zusätzlich zur Positionierung im Raum. Zudem schließen wir unsere Hue Bridge am Strom an und verbinden diese via Ethernet mit unserem WLAN-Router oder Switch. Wir müssen die Bridge über unser Heimnetzwerk unseres Smartphones erreichen können. Danach laden wir uns die Hue App vom Apple oder Google Play Store herunter und verbinden uns mit der Hue Bridge und koppeln unsere Lampen. Hier müssen wir doch ein Lob an Signify aussprechen. Die App geleitet den Nutzer Schritt für Schritt durch den Installationsprozess. Anwenderfehler sind eigentlich nicht möglich.
Hue App öffnen, Hue Bridge verbinden und Hue Lampen koppeln.
Im nächsten Schritt müssen wir einen Entertainment-Bereich über die Hue-App anlegen. Ohne diesen kann die Hue Play HDMI Sync Box nicht arbeiten. Hier kann es sein, dass die App die Lampen mit einem entsprechenden Update versorgt. Das passiert auf Wunsch automatisch und ist in unserem Fall in 20 Minuten erledigt.
Also begeben wir uns in die Einstellungen, wählen unsere Lampen aus und positionieren diese in einer visuellen Umgebung entsprechend der Platzierung im Raum. Die ausgewählten Lampen leuchten, was die Identifizierung einfach gestaltet, vor allem wenn man mehrere Hue Lampen des gleichen Typs verwendet. Die Lampen werden mit den Lichtimpulsen versorgt, die ihnen über die HDMI-Synchronisation zugewiesen werden. Stellt euch vor, wir platzieren die Lampen direkt auf dem Bildschirm des Fernsehers. Die Lampe am oberen Rand, wird mit Lichtinformationen aus diesem Bereich versorgt (Blauer Himmel etc.). Mittig platzierte Lampen geben eher Informationen aus der Bildmitte bzw. dem unteren Bildbereich wieder. Es hilft ein paar Demovideos auf Youtube durchlaufen zu lassen, um die Positionierung zu begreifen bzw. Anpassungen über den Entertainment-Bereich umsetzen zu können. Vielleicht könnte Signify hierzu noch ein Demovideo hochladen um einfacher identifizieren zu können, ab wann welche Bildinformation von der Hue Lampe umgesetzt wird.
Wir legen einen Entertainment-Bereich an, wählen unsere Lampen aus und positionieren diese im Raum
Erst jetzt schließen wir die Hue Play HDMI Sync Box am Strom an und verbinden unsere Wiedergabegeräte via HDMI. Es ist natürlich logisch, dass wir den HDMI-Ausgang für unser Ausgabegerät (Monitor, Fernseher, Projektor) nutzen. Alle Anschlüsse unterstützen 4K/60p/HDR10 Signale via HDMI 2.0b und HDCP 2.2. Sobald die Box und die Zuspieler verbunden sind, laden wir uns die neue Hue Sync App herunter. Diese befand sich während unseres Tests noch in der Beta-Phase, funktionierte jedoch ohne Ausfälle. Auch hier werden wir Schritt für Schritt durch den Installationsprozess geleitet.
Die Hue Sync App erklärt uns alles Schritt für Schritt. Die Verknüpfung von Hue Play HDMI Sync Box mit der Hue Bridge ist ein Kinderspiel
Und das war es auch schon. Viele müssen nur den letzten Schritt umsetzen, wenn ein aktives Hue-System mit Hue Bridge im Einsatz ist. Jetzt können wir über die App die Synchronisation von Video oder Audiosignal starten sowie deren Intensität und Helligkeit verändern. Bei den vier Intensitäts-Stufen bekommt man sehr schnell ein Gefühl dafür, welche Stufe für welche Inhalte geeignet ist. Auch der Musik-Modus ist selbst erklärend. Der Game-Modus sollte im Zweifelsfall immer auf der Intensitätsstufe „Extreme“ genutzt werden.
Das Ergebnis
Wir haben versucht während unseres Testzeitraumes so ziemlich alle Content-Szenarien durchzuspielen. Am einfachsten war wohl der Musik-Modus. Bunte Lichter erwecken den Raum zum Leben und das perfekt abgestimmt auf den Beat. Die Musikrichtung ist dabei fast egal. Lediglich Entspannungsmusik, „Kuschelrock“ oder Klassik, sollte in einer niedrigeren Intensitätsstufe genossen werden.
Bei den Serien kommt es ganz start auf den Content an. Animations- und Kinderserien wie „Die Simpsons“, „Family Guy“ oder „Spongebob Squarepants“ profitieren von ihren deutlichen, farblichen Abgrenzungen. Hier fanden wir den Videomodus mit Intensität „Extrem“ sehr angenehm. Das Netflix Original „Stranger Things“ haben wir da je nach Folge schon anpassen müssen. Oft war die extreme Intensität doch etwas „zu flott“. Die Einstellung „Moderat“ oder „Hoch“ in der Hue Sync App gefällt uns da schon besser.
Auf den Werbebildern wird die Hue Play HDMI Sync Box optimal ins „Licht gerückt“. In Wirklichkeit funktioniert die Box genau so gut wie auf den Glamour-Shots angepriesen
Das Gleiche bei Blockbuster-Produktionen wie „The Avengers: Endgame“. Hier waren wir auch mit der Einstellungen „Hoch“ am zufriedensten. Auch bei Filmen ohne Spezialeffekte wie „Burn after Reading“ oder „Hangover“ ist dies wohl die zu bevorzugende Einstellung. Probleme könnte es bei Breitbild-Formaten geben, da die unteren und oberen Hue-Lampen mit der Information „Schwarz“ versorgt werden. Es ist somit auch ratsam, die Lampen im Entertainment-Bereich der Hue-App nicht ganz an den oberen und unteren Rand zu platzieren, sondern etwas nach Innen versetzt.
Beim Gaming sollte man die Geschwindigkeit mit der die Farben und Helligkeitsinformationen übertragen werden jedoch auf „Anschlag“ lassen. Lediglich die Helligkeit haben wir auf ca. 60% gedimmt. So werden die Farben in unseren Augen besser „übernommen“. Auf der höchsten Helligkeitsstufe ging hier vieles gleich in „Weiß“ über.
Fazit
Wir haben die Philips Hue Play HDMI Sync Box in kürzester Zeit in unser Herz geschlossen. Das Gerät ist bereits jetzt kurz vor Marktstart gut ausgereift – was ja nicht bei allen Neuheiten immer der Fall ist. Wir fanden im Rahmen unseres Tests auch keine großen Fehler. Der Switch zwischen verschiedenen HDMI-Quellen funktionierte bei uns (Sky Q Box, Panasonic 4K Blu-ray Player, Xbox One) sehr gut und so wie wir es in den Einstellungen angegeben hatten. Für die Zukunft würden wir uns noch so etwas wie einen „dynamischen Modus“ wünschen, der Anhand der Bildwechsel erkennt, welche Intensitätsstufe für den Content angebracht ist und diesen „on-the-fly“ ändert. Vielleicht wäre auch eine „Breitbild-Option“ eine Möglichkeit, um die Farbinformation an den unteren und oberen Bildschirmbereichen besser darstellen zu können (wegen der schwarzen Balken).
Wer bereits mehrere Hue White/Colour Lampen besitzt, für den ist die Sync Box eine interessante Anschaffung. Für alle anderen wird es natürlich etwas teurer. Meine Empfehlung ist das Starter-Set mit Hue Bridge, drei White/Color E27 Ambience-Lampen sowie einen zusätzlichen Lichtschalter. Die Lampen in Kombination mit einem günstigen IKEA Holmö Lampe (9.99 Euro) machen echt etwas her! Unterstützt werden zudem die Hue Go, Hue Lightstrip Plus, Hue Play Light Bar, und Hue Table Lamp Signe.
Die Phlips Hue Play HDMI Sync Box ist bei allen namhaften Händlern für 249.99 Euro (UVP) erhältlich. Wer Ambilight an einem nicht Philips TV nachrüsten möchte, dem empfehlen wir unseren Test des Philips Hue Play Gradient Lightstrip!
Amazon bereitet sich auf das Finale der „Popcorn-Woche“ vor. Drei Tage lang bis Sonntag den 6. Oktober können sich Prime Mitglieder über 450 Filme zu je nur 99 Cent ausleihen!
Diesmal kann sich die Filmauswahl der 99-Cent-Prime-Deals wirklich sehen lassen! Im Regelfall bekommt man ein, vielleicht zwei Blockbuster sowie unzählige „kann man mal anschauen“-Titel präsentiert. Bei der aktuellen Auswahl sollte jedoch so ziemlich jeder etwas Passendes finden. Da hätten wir einige Marvel-Blockbuster wie „Captain Marvel“, „Spider-Man Homecoming“, „Deadpool“ oder „Guardians of the Galaxy Vol. 2“, Horror-Shocker wie „Escape Room“ oder „Happy Deathday 2“ und Animations-Hits wie Disneys „Vaiana“ oder die Realverfilmungen von „The Jungle Book“ und „Die Schöne und das Biest“.
Für 99 Cent leihen und innerhalb der nächsten 30 Tage die Wiedergabe starten
Wer ein paar interessante Titel erspäht hat, muss diese natürlich nicht sofort an diesem Wochenende ansehen. Es reicht, wenn man sich die Titel für je 99 Cent leiht und die Wiedergabe dann innerhalb der nächsten 30 Tage startet. Hat man einen Film angefangen, bleiben einem 48 Stunden Zeit um diesen so oft man möchte anzusehen.
So kann man sich bereits jetzt für den Herbst mit ausreichend audiovisuellem Material versorgen. In den nächsten Tagen und Wochen wird es nämlich genug Tage geben, an denen es sich wettertechnisch nicht unbedingt lohnt nach draußen zu gehen.
Unser Tipp: Blättert auch durch die Seiten der kompletten Auflistung. Dort findet sich nicht nur der ein oder andere ehemalige Kinohit wieder, sondern auch Klassiker die man sich „doch mal wieder ansehen könnte“. Wie wäre es mit „Kevin – Allein zu Haus“ zur Vorweihnachtszeit? Oder „Die nackte Kanone“ mit Leslie Nielsen?
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Broadcom kündigt mit dem BCM7218X den weltweit ersten SoC (System on Chip) mit Unterstützung für den neuen AV1 Codec vor. Zudem ist das System bereit für HDMI 2.1, Wi-Fi 6 und weitere High-End-Features.
Die Single-Chip-Lösung bezeichnet Broadcom als „Ultra High-Definition TV SoC“. Das System soll in Set-Top-Boxen für Satellit, Kabel und IPTV zum Einsatz kommen. Neben der Unterstützung für den lizenzfreien AV1-Codec, können auch neue Schnittstellen und Übertragungsstandards wie Wi-Fi 6 und HDMI 2.1 über den Chip angesteuert werden. Der Chip ist mit einer vollwertigen nativen HDR 10-bit Dekodierung und Ausgabe ausgestattet. Eine Anpassung an die jeweilige Hardware ist durch das erweiterte und programmierbare „Luminance Mapping System“ (PLM) möglich. Über das PLM-System lassen sich auch SDR-zu-HDR oder HDR-zu-SDR Konversionen darstellen.
Wi-Fi 6 WLAN und Bluetooth 5
Das Wi-Fi 6 WLAN Subsystem kann über den 2.4 GHz und 5 GHz Modus betrieben werden. Ebenso ist eine Anbindung für 1 Gbit-Ethernet vorhanden. Mit Bluetooth 5 kann der Datendurchsatz um das vierfache gesteigert werden, während sich die Entfernung zu unterstützten Geräten verdoppeln lässt (im Vergleich zu Bluetooth 4). Die maximale native Bilddarstellung beträgt 3.840 x 2.160 Bildpunkte mit 60 Vollbildern pro Sekunde. PVR Set-Top-Boxen profitieren von der Multistream-Funktionalität, z.B. für Picture-in-Picture.
Hauptfeatures des Broadcom BCM7218X:
HDMI 2.1 Ausgang (HDCP 2.3)
AV1 Codec
Wi-Wi 6 (IEEE 802.11ax)
Bluetooth 5
4Kx2Kp60 Wiedergabe
OpenGL ES 3.1 und Vulkan 1.1 Grafikengine
Verimatrix VideoMark
NexGuard Watermark
Single USB 2.0 DRD Port
Single eMMC Interface
Erweitertes Audiocoding (Dual-Sprachen)
Erweitertes Motion-Adaptive De-Interlacing
HDR Ausgabe am primären Ausgang (HDMI)
SDR-zu-HDR Konversion (primäres Display)
HDR-zu-SDR Konversion (primäres Display)
HDR-zu-SDR Konversion (weiteres Dipslay mit HDR10/10+ und HLG)
HDR10/10+ auf allen Displays
HLG auf allen Display
Dolby Vision Single-Layer auf dem primären Display