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Samsung Jubiläums-Deals gehen weiter: Cashback oder gratis Galaxy Smartphone

Samsung hat seine Jubiläums-Deals verlängert bzw. Nachschlag gegeben. Bis zum 16. Juni 2019 habt ihr die Chance beim Kauf von Aktionsgeräten entweder Cashback zu erhalten oder ein kostenloses Smartphone als Dreingabe zu ergattern.

Begonnen hatte die Aktion Ende April 2019. So ist es im Bereich Home Entertainment möglich beim Kauf der Aktions-TVs je nach Modell ein Samsung Galaxy S10+, Galaxy S10e oder ein Galaxy A50 bzw. A70. Zusätzlich bekommen Käufer neun Monate gratis Live Sport im Wert von 360 Euro über die Sportworld App. Das Angebot gilt direkt in Samsungs eigenem Online-Shop und bei teilnehmenden Händlern.

Mehr Informationen gibt es auch direkt auf der Aktionsseite von Samsung. Mehr Details zum Guthaben für die Sportworld App: Hier könnt ihr dann über die Streaming-Dienste DAZN bzw. Sky Ticket (Sport) euer Guthaben einlösen. Neben den regulären QLED-Modellen von Samsung sind auch The Frame Teil der Aktion.

Ebenfalls mit von der Partie sind die Samsung HW-Q90R/ZG Premium-Soundbar mit Dolby Atmos-Unterstützung (Cashback-Prämie von 125 Euro) und die Soundbar HW-Q80R/ZG (Cashback von 100 Euro) Im Falle der Soundbar HW-Q60R/ZG gibt es eine 50 Euro Cashback-Prämie. Die Registrierung für die Aktion rund um die Soundbars und TVs ist auf dieser Unterseite möglich.

Auch auf Hausgeräte gibt es Cashback

Samsung gewährt aber nicht nur auf TVs und Soundbars Cashback bzw bietet Smartphone-Dreingaben an, sondern bezieht auch einige Hausgeräte ein. Hier ist die Registrierung nach dem Kauf wiederum an dieser Stelle notwendig. Teil der Aktion sind also auch verschiedene Modelle der QuickDrive- und AddWash-Waschmaschinen und -Waschtrockner. Je nach Modell sind im Rahmen der Jubiläums-Deals 50 Euro bis 200 Euro Guthaben drin.

Samsung bezieht auch Hausgeräte in die Cashback-Aktion ein

Weitere Informationen zu allen teilnehmenden QLED-Modellen und Hausgeräten gibt es auch hier. So gibt es je nach Gerät unterschiedliche Fristen zur Registrierung, die ihr nach dem Kauf einhalten solltet, um den jeweiligen Bonus abzugreifen – in der Regel müsst ihr bis zum 30.06.2019 euer gekauftes Modell online mit Seriennummer und Kassenbon / Rechnung anmelden. Teilweise wird der Cashback aber auch direkt an der Kasse abgezogen.

Auf Biegen und Brechen: TCL produziert noch 2019 flexible OLEDs

TCL möchte noch vor Ende 2019 damit beginen biegsame AMOLED-Displays zu fertigen. Im vierten Quartal 2019 soll es genau genommen mit der Massenproduktion losgehen. Zunächst möchte man schon jetzt mit 45.000 Einheiten pro Monat als Test beginnen. 

Die flexiblen OLED- bzw. AMOLED-Produkte von TCL sind aber nicht für Fernsehgeräte gedacht, sondern sollen in mobilen Endgeräten, also voraussichtlich High-End-Smartphones, werkeln. Aktuell bieten bereits einige Hersteller wie Huawei und Samsung Smartphones mit flexiblen AMOLED-Bildschirmen an. Allerdings gab es zur Auslieferung speziell mit dem Samsung Galaxy Fold viele Probleme und die erste Generation wirkt noch nicht völlig ausgereift. Dazu kommen sehr hohe Verkaufspreise jenseits der 2.000 Euro.

Zur TCL-Gruppe gehört auch Huaxing Optoelectronics, welche die eigentliche Fertigung mit Komponenten aus Japan und Südkorea angehen wollen. Im Bereich der Panel-Herstellung will Huaxing immer mehr nach vorne preschen. Etwa soll das Unternehmen auch für Huawei das Display für dessen geplanten Fernseher mit 65 Zoll liefern – der 55-Zoller wird hingegen von einem anderen Zulieferer stammen.

Huawei will 2019 in Asien rund 10 Mio. LCD-TVs absetzen, was auch für Huaxing und damit indirekt TCL Umsatzsteigerungen bedeuten könnte. Bekanntermaßen plant Huawei ja 8K-Fernseher, die zudem auch auf 5G setzen sollen. Derzeit sieht die Zukunft des Unternehmens allerdings etwas ungewiss aus, da die USA harsche Sanktionen gegen den chinesischen Hersteller verhängt haben.

TV- und Smartphone-Segmente rücken näher zusammen

Generell rücken Smartphones und Fernseher näher zusammen, wenn man sich die Entwicklung betrachtet: So will Huawei wie bereits erwähnt 8K-Fernseher mit 5G veröffentlichen und auch der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus plant den Einstieg in den Markt für Smart TVs. Viele Hersteller, dazu zählt auch Samsung, nutzen zudem Synergieeffekte zu mobilen Endgeräten. Sei es, indem man etwa Apple AirPlay 2 einbindet oder einfach nur das mobile Endgerät als Fernbedienung verwendet.

Man darf gespannt sein, wie sich die Lage da in den nächsten Jahren entwickelt. TCL rechnet jedenfalls für seine Tochter Huaxing mit enormem Wachstum im Bereich der Display-Fertigung. Da streckt man also seine Fühler nicht nur nach Fernsehgeräten, sondern auch nach Smartphone-Bildschirmen aus.

PlayStation Plus & Xbox Games with Gold im Juni 2019: Das sind die Gratis Games

Microsoft und Sony haben für ihre Xbox Games with Gold bzw. respektive PlayStation Plus die Gratis-Spiele für den Juni 2019 vorgestellt. Während bei Microsoft weiterhin vier Titel an den Start gehen, beschränkt sich Sony mittlerweile auf zwei Games.

So hat Sony ja seit März 2019 die Gratis-Spiele für die PS3 und die PS Vita bei PlayStation Plus leider gestrichen. Deswegen hagelt es im Juni 2019 für PlayStation-Besitzer lediglich „Sonic Mania“ und „Borderlands: The Handsome Collection“ für die PS4. Immerhin enthält das zuletzt genannte Paket gleich zwei Spiele, nämlich „Borderlands 2“ sowie „Borderlands: The Pre-Sequel“. Hier erhalten Gamer also quasi die perfekte Einstimmung auf das im September 2019 erscheinende „Borderlands 3“.

Aber auch das Retro-Game „Sonic Mania“ dürfte sicherlich viele Fans finden. Es eifert im Gegensatz zu den letzten, weniger gelungenen Titeln mit dem blauen Igel seinen Vorzeigespielen aus der Mega-Drive-Ära nach. Entsprechend gut kam „Sonic Mania“ bei der Presse sowie den Fans an. Zur Verfügung stehen die neuen Spiele bei PlayStation Plus ab dem 4. Juni 2019.

Microsoft hält auch der Xbox 360 die Treue

Microsoft kredenzt im im Juni 2019 weiterhin vier Spiele  – zwei für die Xbox 360 und zwei für die Xbox One. Genau genommen kommen Besitzer der Xbox One doppelt gut weg, denn dank Abwärtskompatibilität können sie auch die beiden Titel für die Xbox 360 zocken. Es beginnt am 1. Juni 2019 mit „NHL 19“ für die Xbox One sowie „Portal: Still Alive“ für die Xbox 360.

Weiter geht es am 16. Juni mit „Rivals of Aether“ für die Xbox One und schließlich „Earth Defense Force 2017“ für die Xbox 360. Zu bedenken ist am Ende nur, dass zeitgleich zum Einstand der neuen Titel natürlich die Games with Gold aus dem Mai 2019 aus dem Angebot herausfallen.

Das gilt im Übrigen auch für die Speile bei PlayStation Plus. Wer sie also jeweils noch zocken möchte, sollte sie zumindest seiner Bibliothek an der jeweiligen Konsole seiner Wahl hinzufügen. Dann lassen sie sich auch später noch herunterladen, installieren und zocken. Die Voraussetzung bleibt nur, dass das Abonnement von Xbox Live Gold bzw. PlayStation Plus aufrecht erhalten wird.

Prime Deals: Filme für nur 99 Cent ausleihen! (Bis Sonntag)

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Wie so oft startet Amazon seine Prime Deals am Freitag um die Prime Mitglieder bei Laune zu halten. 10 Titel lassen sich bis Sonntag für je nur 99 Cent ausleihen. Die Mischung bietet wieder alles von Blockbuster bis Special Interest.

Hier geht es zur Aktion!

Die Aktion ist nur für Prime-Mitglieder gültig. Wer kein Prime Abonnement besitzt, kann nicht von der Aktion profitieren. Alle die mit dabei sind, können sich bis Sonntag Titel wie „Venom“, „Predator – Upgrade“, „Nur ein kleiner Gefallen“ oder „Disneys – Der Nussknacker und die vier Königreiche“ ausleihen.

Wir geben immer gerne den Hinweis mit auf den Weg, dass ausgeliehenen Filme auf Prime Video innerhalb von 30 Tagen angesehen werden können. Man kann also Titel ausleihen und dann innerhalb der nächsten Tage oder Wochen die Wiedergabe starten. Ist die Wiedergabe einmal gestartet, kann man den Film binnen 48 Stunden so oft ansehen wie man möchte.

Mehr Tages- und Wochenaktionen findet ihr immer auf unserer Special-Seite.

Asus ROG Swift PG27UQX: 4K-Monitor mit 144 Hz und Mini-LED-Backlight

Asus hat mit dem neuen Gaming-Monitor ROG Swift PG27UQX ein interessantes Exemplar für 4K-Freunde vorgestellt. Denn das Modell mit 27 Zoll löst nicht nur nativ mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf, sondern unterstützt beispielsweise auch DisplayHDR 1000.

Die VESA hatte DisplayHDR schon Ende 2017 eingeführt, um mehr Transparenz im Bereich der Monitore zu schaffen. Denn für Kunden blieb zuvor undurchsichtig, welche Qualität der HDR-Darstellung zu erwarten gewesen ist. Bis heute gibt es nur wenige Monitore, welche dabei die höchste Stufe, also DisplayHDR 1000, erreichen.

Nun zählt eben der neue Asus ROG Swift PG27UQX dazu. Er erreicht eine maximale Helligkeit von bis zu 1.000 Nits. Er nutzt 576 Dimming-Zonen und Mini-LED-Technik für die Hintergrundbeleuchtung, um ausgewogene Darstellung mit sattem Schwarz und passendem Kontrast zu erreichen. Gegen Tearing und andere Störungen setzt man außerdem Nvidia G-Sync Ultimnate ein.

Asus gibt an, dass der IPS-Monitor mit 27 Zoll 97 % des DCI-P3-Farbraumes und 99 % des Adobe-RGB-Farbraumes abdecke. Man setzt zudem auf Quantum Dots, um eine besonders hohe Bildqualität zu gewährleisten. Dank 144 Hz ist der Monitor auch für anspruchsvollere Gamer geeignet. Der neue Asus ROG Swift PG27UQX löst dabei den ROG Swift PG27UQ als Monitor-Flaggschiff ab.

Weniger Halo-Effekte dank Mini-LED-Technik

Asus gibt an, dass der neue ROG Swift PG27UQX das erste Display mit Nvidia G-Sync Ultimate und Mini-LED-Beleuchtung sei. Letztere solle etwa störende Halo-Effekte um bis zu 33 % reduzieren. Auch der Stromverbrauch des Panels selbst wurde laut dem Hersteller im Vergleich zum Swift PG27UQ um rund sieben Prozent reduziert. Dadurch sinkt logischerweise auch die Wärmeabgabe.

Dennoch benötigt der Monitor aber zwei Lüfter. Jene sollen aber mit geringen Lautstärken arbeiten. Wer optische Spielereien mag, kann am Monitor über Aura RGB und Aura Sync mit einigen Effekten experimentieren. Was leider noch fehlt, sind der Preis sowie das Erscheinungsdatum des ROG Swift PG27UQX. Unten haben wir noch einmal die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst.

Technische Daten des ROG Swift PG27UQX

  • Panel: 27 Zoll (68,4 cm) Wide Screen (16:9)
  • Auflösung: 4K (3.840 x 2.160)
  • Wiederholfrequenz: 144 Hz
  • HDR-Support: DisplayHDR 1000 und UHDA
  • Dynamisches Local Dimming: 576 Zonen
  • NVIDIA Technologien: NVIDIA G-SYNC Ultimate
  • Quantum-Dot: DCI-P3 & Adobe RGB support
  • Anschlüsse: DisplayPort v1.4, HDMI (v2.0), USB 3.0 (1x Upstream, 2x Downstream), 3,5 mm Kopfhöreranschluss

Philips 65OLED984: Erster OLED mit 4-seitigem Ambilight aufgetaucht

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Nachdem sich Philips seit drei Jahren nur auf dreiseitiges Ambilight versteift hat, soll in diesem Jahr mit dem 65OLED984 endlich wieder ein Modell mit vierseitigem Ambilight erscheinen. 

Wir können uns noch an die damalige Begründung erinnern. Die meisten Nutzer würden ihren Fernseher eh nicht an die Wand montieren, wodurch das vierseitige Ambilight nicht mehr so wirken kann. Somit gab es nur Ambilight welches links, rechts und oben das Bild „erweiterte“. Nachdem Philips (TP Vision) groß in das OLED-Geschäft eingestiegen ist, hat man sich dann wohl doch nochmal Gedanken über die Anordnung der mehrfarbigen LEDs gemacht. Der neue 65OLED984 soll neben dem vierseitigen Ambilight noch andere Features bieten. Das Modell war für kurze Zeit im Philips Online-Shop aufgetaucht, ist von den Verantwortlichen jedoch wieder aus dem Angebot entfernt worden.

65OLED984 mit Ambilight4 und P5 Prozessor

Das neue Modell ist als „OLED+“ gekennzeichnet. Das bedeutet wir dürfen nicht nur eine hochwertige Bildwiedergabe mit P5 Pro Perfect Picture Engine (man beachte das dazwischen geschobene „Pro“) erwarten, sondern auch ein optimiertes Soundsystem von Bower & Wilkins. Zudem eine Unterstützung für HDR10+ sowie Dolby Vision. Die Bildqualität selbst wird sich im Vergleich zu den anderen neu angekündigten OLED-TVs (OLED934, OLED854, OLED804) OLED leider nicht unterscheiden. Einzig das zusätzliche Ambilight an der Unterseite soll den visuellen Eindruck verändern.

Vorstellung zur IFA 2019?

Das „Geheimnis“ wird sicherlich zur IFA 2019 gelüftet. Vielleicht bekommen wir zur Technik-Messe auch den ersten Philips OLED-Fernseher mit hauseigenem SAPHI-Betriebssystem zu sehen. Das würde „Android-Gegner“ sicherlich freuen (selbst wenn SAPHI wie Android auf einer Linux-Distribution aufgebaut wurde). Was uns auch freuen würde, wäre ein „Comeback“ der Ambilux-Technologie die anstatt von LEDs kleine Pico-Projektoren nutzte. Diese wurde 2015 für nur ein Modell, den 65PUS8901, eingesetzt. Die „Umrahmung“ des Bildes wurde dadurch noch lebendiger. Lassen wir uns überraschen!

Loewe hält an deutschem Standort fest – Transfergesellschaft für die Beschäftigten

Es steht nicht gut um das Traditionsunternehmen Loewe aus Kronach. Um eine Insolvenz werden die rund 500 Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft ausgelagert. 

Loewe möchte sein Gütesiegel „Made in Germany“ behalten. Es machten Gerüchte die Runde, der Traditionshersteller plane die Produktion ins Ausland zu verlagern um die Kosten für die Endmontage und Qualitätssicherung drastisch senken zu können. Doch ganz ohne Einsparungen wird der TV-Hersteller die Insolvenz nicht abwenden können. Die Belegschaft mit rund 500 Mitarbeitern wird vorerst in eine Transfergesellschaft überführt, aus sich ein zukünftiger Investor die Kollegen zu neuen Bedingungen wieder einstellen könnte. Für die Beschäftigten natürlich ein ungutes Gefühl.

Keine Auslagerung ins Ausland

Unter „neuen Bedingungen“ versteht man sicherlich auch einen vermindertes Gehalt/Lohn, vielleicht sogar eine Reduzierung des Urlaubsanspruchs. Immer noch besser als eine Kündigung zu erhalten. Die Geschäftsführung teilte auf der Betriebsversammlung am 28. Mai 2019 mit, dass damit der Betrieb unvermindert weiterlaufen könne. Zudem wurde der Verlagerung der Produktion ins Auslang eine Absage erteilt. Ein solcher Schritt sei im Insolvenzkonzept laut Sachverwalter nicht vorgesehen.

Prototypen wie der Concept X mit externer Anschlussbox schafften es nicht in den Handel
Prototypen wie der Concept X mit externer Anschlussbox schafften es nicht in den Handel

Standort Kronach wird gehalten

Man möchte die Marke Loewe wieder stärken und den Standort in Kronach beibehalten. Loewe hat in unseren Augen nur wenige Stellschrauben. Die Produktion, Entwicklung und Service im Inland werden den Großteil der laufenden Kosten ausmachen. Die TV-Geräte mit OLED-Display sind zum Teil doppelt so teuer wie bei der Konkurrenz. Wie es Loewe anstellen will, die Marke attraktiver zu gestalten, ohne die Preisstruktur zu überdenken, ist uns ein Rätsel. Aufwendige und zielgenaue Werbekampagnen sind vielleicht eine Möglichkeit, damit erreicht man jedoch nicht die Mittelschicht. Für diese zählt am Ende des Tages nur das Preis-/Leistungsverhältnis. Auf ein „Made in Germany“ wird da auch gerne einmal verzichtet.

Zattoo: TV-Streaming-Plattform ab sofort mit Google Assistant

Zattoo poliert seinen Dienst für TV-Streaming mal wieder etwas auf: So lässt sich die Plattform ab sofort auf Smart TVs auch per Spracheingabe steuern. Dafür setzt man auf den Google Assistant. 

Ihr benötigt ihr für die Steuerung den z. B. den neu erschienenen Google Nest Hub oder andere Geräte mit Google Home bzw. Google Chromecast built-in. Als Beispiele nennt Zattoo eben den Google Chromecast, den Google Home Mini oder andere Geräte mit Android TV. Generell wird Zattoo damit Bestandteil der Google-Assistant- und der Google-Home-Familie.

Laut Zattoo sei man der erste Anbieter von TV-Streaming in Deutschland, der sich direkt mit dem Sprachassistenten vernetze, ohne dass zusätzliche App-Installationen notwendig seien. Die Sprachbefehle zum Aufrufen eines TV-Senders und zum Kanalwechsel werden über ein Google-Home-Gerät oder das Smartphone erteilt und machen die Fernbedienung überflüssig.

Die Fernseh-Sprachsteuerung von Zattoo lässt sich direkt über den Google Assistant ausführen. Das ist also möglich mit Befehlen wie „Ok Google, zeige RTL auf Zattoo.“ Außerdem erklärt der Anbieter, dass die direkte Verzahnung mit dem Google Assistant den Vorteil biete, dass künftige Verbesserungen der Sprachsteuerung direkt in Verbindung mit Zattoo nutzbar seien.

Zattoo sieht die Zukunft in digitalen Assistenten

Zattoo glaubt, dass digitale Assistenten in Zukunft eine immer größere Rolle bei der Bedienung des Heimkinos spielen werden. Aktuell ist oft ein einfacher Tastendruck an der Fernbedienung noch die einfachere und schnellere Lösung. Doch die smarten Assistenten lernen dazu und können oft mit einem Kommando Vorgänge ausführen, die sonst eine komplexere Navigation durch die TV-Menüs voraussetzen.

Im TV-Bereich wird die Sprachsteuerung perspektivisch die Fernbedienung ersetzen. Mit der Integration von Zattoo in den Sprachassistenten von Google wird Zattoo ein Teil des Smart Homes. Mittels Sprachsteuerung machen wir für den Nutzer das TV-Erlebnis noch komfortabler“, erklärt dazu der Chief Officer für Content und Consumer bei Zattoo, Jörg Meyer. Ob es am Ende so kommen wird, dass Nutzer ihre Fernseher hauptsächlich per Sprache bedienen? Das muss wohl die Zeit zeigen.

ASUS ZenBook Pro Duo: Innovatives Notebook mit zwei 4K-Displays, OLED-Panel und HDR

Aktuell findet in Taiwan die Computex statt. Auf der Messe kündigen viele Hersteller neue Produkte an. In diesem Jahr sind auch viele 4K-Notebooks mit von der Partie. Dabei werden die technischen Daten immer spannender, denn 2019 preschen endlich Modelle mit OLED-Panels nach vorne.

Asus hat da mit dem frischen ZenBook Pro Duo ein besonders interessantes Modell in Planung. Denn das Notebook bietet gleich zwei 4K-Bildschirme. Schon der Hauptbildschirm fällt dabei für sich genommen positiv aus dem Rahmen. Denn bei 15,6 Zoll Diagonale kommt eine 4K-Auflösung auf einem OLED-Panel zum Einsatz. OLED-Bildschirme gibt es bei Laptops immer noch relativ selten.

Der Hauptbildschirm deckt laut Asus 100 % des DCI-P3-Farbraumes ab und unterstützt zudem HDR10. Doch das Asus ZenBook Pro Duo setzt auch noch auf einen zweiten Bildschirm, das sogenannte ScreenPad Plus. Dabei handelt es sich um eine Art übergroßes Touchpad. Auch hier spart man nicht, denn selbst dieser sekundäre Screen darf mit 3.840 x 1.100 Bildpunkten auflösen.

Asus ZenBook Pro Duo bietet einen OLED-Screen mit HDR

Am zweiten Display lassen sich zusätzliche Inhalte anzeigen oder erweiterte Bedienungsmöglichkeiten nutzen. Was wiederum das Innenleben dieses Notebooks betrifft, so spricht Asus von Intel Core der neunten Generation, je nach Ausstattungswahl Nvidia GeForce RTX 2060 und bis zu 32 GByte RAM. Für Speicherplatz sollen SSDs mit bis zu 1 TByte sorgen.

Asus ZenBook Pro Duo: Neues 4K-Premium-Notebook

Asus veröffentlicht neben der Pro-Version auch noch ein reguläres ZenBook Duo, das aber die Diagonale auf 14 Zoll abspeckt und zudem die Auflösung sowohl beim Haupt-Display als auch beim sekundären Bildschirm auf Full HD abspeckt. Zudem dreht man auch am Innenleben, da es dann etwa nur noch Nvidia GeForce MX250 gibt.

Asus ZenBook Pro Duo richtet sich an professionelle Anwender

Wie die Spezifikationen andeuten, wird das Asus ZenBook Pro Duo allerdings ein teurer Spaß. So soll es im dritten Quartal 2019 erscheinen und nach aktuellem Stand der Dinge wohl 2.399 Euro kosten. Das Notebook richtet sich an Kreative und professionelle Anwender, ist also auch nicht für mal eben einen Film schauen oder ein Game zocken gedacht. Das Konzept wirkt aber definitiv interessant.

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Damit reagiert Amazon auf die Saturn-Aktion, die am Dienstag dem 14. Mai gestartet ist. Man sollte sich bei beiden Händlern etwas umsehen, denn das Angebot unterscheidet sich zum Teil. So bietet Saturn auch aktuelle 4K UHD Blu-rays an, dafür sind einige Preise bei Amazon.de niedriger als beim Konkurrenten

Wir wünschen euch auf jeden Fall viel Spaß beim Sparen!