Start Blog Seite 863

Dreambox One Ultra HD mit HDR ist der schnellste Sat-Receiver am Markt

Die neue Dreambox One Ultra HD übertrifft alles bisher dagewesene. Der Sat-Receiver mit 6-Kern-Prozessor hat eine unglaubliche Leistung von 53.360 DMIPS, unterstützt 4K/HDR-Inhalte und kann mit Linux E2 oder Android gestartet werden.

Das neue Modell von Dream Property mach seinem Namen alle Ehre. Die Dreambox One Ultra HD kann gerne als Ferrari unter den Satelliten-Receivern bezeichnet werden. Nicht nur die Ausstattung und die Geschwindigkeit sind unerreicht, auch das Design sucht seinesgleichen. Das es sich hierbei um ein besonderes Gerät handelt zeigt sich bereits bei der Verpackung. Die Box ist schön modern gestaltet. Mit dem Namen und der Aufmachung, könnte es sich auch um die nächste Next-Generation-Konsole handeln.

Ein aufwendig gestaltete Verpackung beherrbergt den Dreambox One Ultra HD Receivern
Ein aufwendig gestaltete Verpackung beherrbergt den Dreambox One Ultra HD Receivern

Neues System on Chip mit 6-Kern-Prozessor

Auch der Look und Design des Receivers selbst erinnert eher an eine Spielekonsole. Auf jeden Fall bereitet sie den Kunden darauf vor, was ihn erwartet – absolute Power! Ein neues S922X System on Chip (SoC) von Amlogic bringt eine Leistung von unglaublichen 53.360 DMIPS auf die Waage! Andere 4K-Receiver schaffen gerade einmal 15.000 DMIPS. Der Prozessor besteht aus sechs Kernen die sich in einen Quad Core A73 Prozessor und einen Dual Core A53 Porzessor aufteilen. Eine Mali G52 Dual-Core Grafikeinheit mit 850 MHz Takt ist ebenfalls mit an Bord. Superschnelle Umschaltzeiten und die Verarbeitung aufwendiger Grafiken sind damit kein Problem.

Anschlüsse der Dreambox One Ultra HD
Auf der Rückseite finden wir die Anschlüsse der Dreambox One Ultra HD. Von Links nach Rechts: Dual-Sat, Ethernet (1.000 Mbit), S/PDIF Audio, Service-USB, USB 2.0, USB 3.0, Stromanschluss und ein An/Aus Schalter

Bleiben wir kurz bei den „Internals“ und schauen was die Dreambox One Ultra HD noch so zu bieten hat. Ein HDMI 2.0b Ausgang und der HEVC (h.265) Codec liefern die Basis für den hochauflösenden TV-Empfang mit HDR. Zwei Sat Receiver ermöglichen die gleichzeitige Wiedergabe und Aufnahme von Live-Inhalten. Der SmartCard Reader ist lediglich dazu da einige Ü18 Programme zu empfangen. Ein zusätzliches Angebot wie HD+ kann damit leider nicht genutzt werden. Mit dem Internet verbindet sich der Receiver via Gigabit LAN oder 2.3G/5G MiMo WLAN. Externe Geräte werden mit Bluetooth 5.0 verbunden. 2GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Speicher sind für das Betriebssystem und erste Apps ausreichend. Zusätzlichen Speicherplatz verschafft man sich über externe Speichermedien via USB 2.0 oder USB 3.0.

Am wichtigsten ist jedoch der Twin-Sat-Receiver. Das Setup unterstützt Multistream und S2X-Modulation. Damit lassen sich 4K/60p Signale mit HDR problemlos empfangen. Neben HLG-HDR können auch HDR10-Inhalte dargestellt werden. Dolby Vision ist leider nicht mit dabei obwohl es der Chipsatz unterstützt. Vielleicht liefert Dream Property dieses Feature mit einem Update nach. Zu erwähnen wäre an diesem Punkt noch das h.264/h.265 Hardware-Encoding mit maximal 1080p60 möglich ist. Ob externe Quellen, z.B. von USB-Stick, auch mit höherer Auflösung HEVC-kodiert abgespielt werden können, ist noch nicht bekannt.

Das Design der Dreambox One Ultra HD erinnert uns etwas an die Spielekonsole die wir immer wollten, die es jedoch gar nicht gab!

Das Design der Dreambox One Ultra HD erinnert uns etwas an die Spielekonsole die wir immer wollten, die jedoch nie existierte.

Dual Boot mit Linux E2 und Android 8.1

Die Dreambox One Ultra HD kann seine Rechenpower beim neuen Dual Boot-Konzept unter Beweis stellen. Mit Linux E2 bietet sich dem Käufer ein stabiles, intuitives und flüssiges Fernseherlebnis in 4K/60p Qualität. Vorprogrammierte Senderlisten für Astra 19.2° Ost und ein übersichtliches Multi-EPG machen den TV-Genus perfekt. Wer eine USB-Festplatte angeschlossen hat, kann die Programm mit Timeshift zeitverzögert ansehen und aufzeichnen. Die komfortable Bild in Bild-Funktion sei mit den ersten Testgeräten nicht möglich gewesen. Mit Android 8.1 kann der Nutzer auf die weite Welt der Streaming- und Gaming-Apps zugreifen, darunter auch Amazon Prime Video, Netflix, DAZN oder Kodi. Und wieso sich nicht ein bisschen die Zeit mit ein paar Spielen vertreiben? Im Google Play Store gibt es Tausende Games, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Mit der Bluetooth 5.0 Verbindung lassen sich Gaming-Controller mit dem Receiver verbinden. Leider wird die Unterstützung des Android-Betriebssystem erst nach einem Firmware-Update möglich sein. Dafür fungiert der Sat-Receiver ab Werk als Streaming-Server. Smartphones, Tablets, PCs und andere Clienten können so Inhalte von der Box streamen.

Neue Fernbedienung mit Sprachsuche

 

Die Fernbedienung macht einen wertigen Eindruck und scheint gut konzipiert zu sein.
Die Fernbedienung macht einen wertigen Eindruck und scheint gut konzipiert zu sein.

Nichts ist ärgerlicher, als eine schlechte Fernbedienung. Anscheinend müssen wir uns darüber jedoch keine Gedanken machen. Das „Zapper-Instrument“ hat eine sinnige Anordnung der Tasten. Erste Test bescheinigen der Fernbedienung angenehme Druckpunkte der Tasten sowie eine schnelle Reaktionszeit. Prominent in der Mitte eine Taste für den Sprachassistenten. Über Amazon Alexa lässt sich die Box so bequem mit der Stimme steuern. Die Funktion soll mit einem Firmware-Update im Sommer 2019 nachgeliefert werden. Die FB verbindet sich via Bluetooth oder Infrarot mit dem Satelliten-Receiver. Ein ganz nettes Gimmick ist der eingebaute Vibrationsalarm. Bei bestimmten Aktionen lässt sich die Fernbedienung in Schwingung versetzen. Einziger Kritikpunkt an dieser Stelle wäre vielleicht eine fehlende Tastenbeleuchtung.

Dreambox One Ultra HD Fazit

Die Dreambox One Ultra HD liefert, was sich Fans gewünscht haben. Jedoch gibt es noch viel Potential das es auszuschöpfen gilt. Im Lieferumfang enthalten ist die Dreambox One Ultra HD in der DVB-S2X-Variante, ein Netzteil mit Kabel, ein HDMI-Kabel, eine Kurzanleitung sowie eine Bluetooth/IR-Fernbedienung mit Batterien. Erste Stückzahlen wurden bereits an einschlägige Shops ausgeliefert. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 249 Euro.

LGs 8K-OLED mit 88 Zoll und Dolby Vision ist für über 37.000 Euro vorbestellbar

Aktuell ist bei den TV-Herstellern 8K in aller Munde. Für Kunden ergibt die erhöhte Auflösung mangels entsprechender Inhalte und auch Standards noch wenig Sinn. Dennoch pushen die Unternehmen ihre Prestige-Geräte und dazu zählt auch der nun in den Verkauf gehende 8K-OLED-TV mit 88 Zoll Diagonale von LG.

Die technischen Daten stehen natürlich für Premium: Der Fernseher setzt auf ein OLED-Panel, bietet stolze 88 Zoll Diagonale und löst eben nativ mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten (8K) auf. Außerdem unterstützt der TV neben HDR10 und HLG auch noch Dolby Vision. Das von Samsung vorangetriebene HDR10+ bleibt freilich beim Erzrivalen außen vor.

Leider hat die Sache aktuell noch einen Haken: Vorbestellbar ist der neue LG 88Z9 ab sofort zunächst nur in Südkorea. Immerhin hat LG aber bestätigt, dass die USA und Europa im dritten Quartal 2019 folgen sollen. Auch die Preise für Südkorea stehen bereits und liefern einen Fingerzeig: So kostet der LG 88Z9 dort umgerechnet ca. 37.500 Euro. Vorbesteller erhalten allerdings Rabatt und zahlen „nur“ etwa 30.000 Euro.

LG will mit dem 88Z9 technische Maßstäbe setzen

In seiner offiziellen Pressemitteilung bestätigt LG auch abermals, dass der Fernseher HDMI 2.1 unterstützt. Zudem setzt er auf den Alpha 8 der zweiten Generation als Chip. Jener soll etwa für eine exzellente Hochrechnung von 4K- und 2K-Inhalten sorgen. Zudem verspricht man eine verbesserte Noise Reduction mit nun sechs statt vier Schritten. Im Bereich Audio will LG damit punkten, dass der TV beispielsweise Stereo-Sound zu 5.1-Surround umrechnen könnte. Auch Dolby-Atmos-Unterstützung ist an Bord.

LG 88Z9 eignet sich auch für gut betuchte Gamer

Weil der LG 88Z9 HDMI 2.1 unterstützt, bietet er auch einen Automatic Low Latency Mode (ALLM) sowie eine variable Refresh Rate (VRR), was für Zocker ein Vorteil sein kann. Dass HDMI eARC an Bord ist, wirkt bei so einem Premium-Gerät wiederum wie ein Muss. In den meisten Märkten soll der 8K-OLED zudem ab Werk die beiden digitalen Assistenten Google Assistant und Amazon Alexa unterstützen.

Der LG 88Z9 bietet auch bereits HDMI 2.1

Nun heißt es nur noch abwarten, bis der LG 88Z9 in Deutschland auf den Markt kommt. Angesichts der Preisgestaltung, dürften da aber wohl nur sehr gut betuchte Kunden zuschlagen. Alle anderen warten vermutlich ab, bis sich 8K mit mehr Content auf dem Markt durchsetzt und die Preise sinken.

Die UHD-TV Highlights auf HD+: EM-Qualifikation, Formel 1 und mehr!

Wer einen 4K Fernseher sowie ein HD+ Abonnement besitzt, bekommt monatlich unzählige Highlights in vierfacher Full-HD Auflösung präsentiert. Auch im Juni 2019 werden wieder unzählige Sport und Entertainment-Highlights in UHD-Qualität geliefert.

Noch bis zum 09. Juni 2019 gibt es Weltklasse-Tennis aus dem Stade Roland Garros in Paris. Die French Open starteten bereits am 20. Mai 2019, die spannendsten Partien stehen jedoch noch vor uns. Täglich ab 11 Uhr präsentiert Eurosport Live-Action in UHD/HDR-Qualität auf dem Demokanal UHD1. Etwas ganz anderes ist die DELUXE MUSIC Live Session mit Max Giesinger am 06. Juni 2019 um 22:00 Uhr. Wie üblich präsentiert der Singer/Songwriter seine Stücke in einem intimen Akustik-Set. Wer Max Giesinger nicht kennt, kennt zumindest seine Hitsingle „80 Millionen“, die während der Fußball Europameisterschaft 2019 rauf und runter lief.

Ganz Privat mit Max Giesinger in der in der Deluxe Music Session
Ganz Privat mit Max Giesinger in der in der Deluxe Music Session

Fußball-EM in 4K/HDR

Das ist eine perfekte Überleitung zum nächsten 4K-Highlight innerhalb der HD Plus Welt. Am 08. Juni 2019 tritt die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft im EM-Qualifikationsspiel gegen Weißrussland an. Anstoß ist um 20:15 Uhr auf RTL UHD. Zur gleichen Uhrzeit auf den gleichen Sender muss sich die Auswahl von Jogi Löw (Der nach einer Verletzung selbst nicht in der Coarching-Zone zugegen sein wird) am 11. Juni 2019 gegen Estland beweisen. Neben vierfacher Full-HD Auflösung werden die Spiele auch mit erweitertem Dynamikumfang (HDR-HLG) gezeigt!

Formel 1 in Frankreich & Österreich

Formel 1 Fans kommen bei hochsommerlichen Temperaturen im Juni voll auf ihre Kosten! Bereits am 09. Juni um 20:00 Uhr startet der „Große Preis von Kanada“. Am 22. Juni 2019 um 15:45 Uhr findet das Qualifying zum „Großen Preis von Frankreich“ statt, das Rennen folgt am Tag darauf um 15:00 Uhr. Eine Woche später schlägt das Rennfahrer-Herz beim „Großen Preis von Österreich“ höher. Am 29. Juni 2019 um 14:45 startet das Qualifying, das Rennen am 30. Juni um 15 Uhr. Alle Übertragungen natürlich auf RTL UHD.

Dramedy mit göttlichem Segen

"Sankt Maik" ist die erste Serie von RTL Deutschland die in 4K / HDR produziert wird!
„Sankt Maik“ ist die erste Serie von RTL Deutschland die in 4K / HDR produziert wird!

Als Schmankerl zwischendurch, läuft jeden Dienstag ab 21:15 Uhr auf RTL UHD die 2. Staffel von Sankt Maik. Nach einem erfolgreichen Einstand wurde die Dramedy-Serie um den Trickbetrüger Maik Schäfer um eine weitere Staffel verlängert. Die „gute Unterhaltung“ läuft immer auf RTL UHD, sogar mit HLG-HDR.

UHD Juni-Highlights auf HD+:

  • Immer Dienstag 21:15 Uhr: 2. Staffel Sankt Maik auf RTL UHD
  • Täglich bis 09. Juni 11:00 Uhr: Roland Garros French Open auf UHD1
  • 06. Juni – 22:00 Uhr: DELUXE MUSIC SESSION mit Max Giesinger auf UHD1
  • 08. Juni – 20:15 Uhr: Fußball EM-Qualifikation gegen Weißrussland auf RTL UHD
  • 09. Juni – 20:00 Uhr: Formel 1 Rennen „Großer Preis von Kanada“ auf RTL UHD
  • 11. Juni – 20:15 Uhr: Fußball EM-Qualifikation gegen Estland auf RTL UHD
  • 22. Juni – 15:45 Uhr: Formel 1 Qualifying „Großer Preis von Frankreich“ auf RTL UHD
  • 23. Juni – 15:00 Uhr: Formel 1 Rennen „Großer Preis von Frankreich“ auf RTL UHD
  • 29. Juni – 14:45 Uhr: Formel 1 Qualifying „Großer Preis von Österreich“ auf RTL UHD
  • 30. Juni – 14:00 Uhr: Formel 1 Rennen „Großer Preis von Österreich“ auf RTL UHD

Samsung Jubiläums-Deals gehen weiter: Cashback oder gratis Galaxy Smartphone

Samsung hat seine Jubiläums-Deals verlängert bzw. Nachschlag gegeben. Bis zum 16. Juni 2019 habt ihr die Chance beim Kauf von Aktionsgeräten entweder Cashback zu erhalten oder ein kostenloses Smartphone als Dreingabe zu ergattern.

Begonnen hatte die Aktion Ende April 2019. So ist es im Bereich Home Entertainment möglich beim Kauf der Aktions-TVs je nach Modell ein Samsung Galaxy S10+, Galaxy S10e oder ein Galaxy A50 bzw. A70. Zusätzlich bekommen Käufer neun Monate gratis Live Sport im Wert von 360 Euro über die Sportworld App. Das Angebot gilt direkt in Samsungs eigenem Online-Shop und bei teilnehmenden Händlern.

Mehr Informationen gibt es auch direkt auf der Aktionsseite von Samsung. Mehr Details zum Guthaben für die Sportworld App: Hier könnt ihr dann über die Streaming-Dienste DAZN bzw. Sky Ticket (Sport) euer Guthaben einlösen. Neben den regulären QLED-Modellen von Samsung sind auch The Frame Teil der Aktion.

Ebenfalls mit von der Partie sind die Samsung HW-Q90R/ZG Premium-Soundbar mit Dolby Atmos-Unterstützung (Cashback-Prämie von 125 Euro) und die Soundbar HW-Q80R/ZG (Cashback von 100 Euro) Im Falle der Soundbar HW-Q60R/ZG gibt es eine 50 Euro Cashback-Prämie. Die Registrierung für die Aktion rund um die Soundbars und TVs ist auf dieser Unterseite möglich.

Auch auf Hausgeräte gibt es Cashback

Samsung gewährt aber nicht nur auf TVs und Soundbars Cashback bzw bietet Smartphone-Dreingaben an, sondern bezieht auch einige Hausgeräte ein. Hier ist die Registrierung nach dem Kauf wiederum an dieser Stelle notwendig. Teil der Aktion sind also auch verschiedene Modelle der QuickDrive- und AddWash-Waschmaschinen und -Waschtrockner. Je nach Modell sind im Rahmen der Jubiläums-Deals 50 Euro bis 200 Euro Guthaben drin.

Samsung bezieht auch Hausgeräte in die Cashback-Aktion ein

Weitere Informationen zu allen teilnehmenden QLED-Modellen und Hausgeräten gibt es auch hier. So gibt es je nach Gerät unterschiedliche Fristen zur Registrierung, die ihr nach dem Kauf einhalten solltet, um den jeweiligen Bonus abzugreifen – in der Regel müsst ihr bis zum 30.06.2019 euer gekauftes Modell online mit Seriennummer und Kassenbon / Rechnung anmelden. Teilweise wird der Cashback aber auch direkt an der Kasse abgezogen.

Auf Biegen und Brechen: TCL produziert noch 2019 flexible OLEDs

TCL möchte noch vor Ende 2019 damit beginen biegsame AMOLED-Displays zu fertigen. Im vierten Quartal 2019 soll es genau genommen mit der Massenproduktion losgehen. Zunächst möchte man schon jetzt mit 45.000 Einheiten pro Monat als Test beginnen. 

Die flexiblen OLED- bzw. AMOLED-Produkte von TCL sind aber nicht für Fernsehgeräte gedacht, sondern sollen in mobilen Endgeräten, also voraussichtlich High-End-Smartphones, werkeln. Aktuell bieten bereits einige Hersteller wie Huawei und Samsung Smartphones mit flexiblen AMOLED-Bildschirmen an. Allerdings gab es zur Auslieferung speziell mit dem Samsung Galaxy Fold viele Probleme und die erste Generation wirkt noch nicht völlig ausgereift. Dazu kommen sehr hohe Verkaufspreise jenseits der 2.000 Euro.

Zur TCL-Gruppe gehört auch Huaxing Optoelectronics, welche die eigentliche Fertigung mit Komponenten aus Japan und Südkorea angehen wollen. Im Bereich der Panel-Herstellung will Huaxing immer mehr nach vorne preschen. Etwa soll das Unternehmen auch für Huawei das Display für dessen geplanten Fernseher mit 65 Zoll liefern – der 55-Zoller wird hingegen von einem anderen Zulieferer stammen.

Huawei will 2019 in Asien rund 10 Mio. LCD-TVs absetzen, was auch für Huaxing und damit indirekt TCL Umsatzsteigerungen bedeuten könnte. Bekanntermaßen plant Huawei ja 8K-Fernseher, die zudem auch auf 5G setzen sollen. Derzeit sieht die Zukunft des Unternehmens allerdings etwas ungewiss aus, da die USA harsche Sanktionen gegen den chinesischen Hersteller verhängt haben.

TV- und Smartphone-Segmente rücken näher zusammen

Generell rücken Smartphones und Fernseher näher zusammen, wenn man sich die Entwicklung betrachtet: So will Huawei wie bereits erwähnt 8K-Fernseher mit 5G veröffentlichen und auch der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus plant den Einstieg in den Markt für Smart TVs. Viele Hersteller, dazu zählt auch Samsung, nutzen zudem Synergieeffekte zu mobilen Endgeräten. Sei es, indem man etwa Apple AirPlay 2 einbindet oder einfach nur das mobile Endgerät als Fernbedienung verwendet.

Man darf gespannt sein, wie sich die Lage da in den nächsten Jahren entwickelt. TCL rechnet jedenfalls für seine Tochter Huaxing mit enormem Wachstum im Bereich der Display-Fertigung. Da streckt man also seine Fühler nicht nur nach Fernsehgeräten, sondern auch nach Smartphone-Bildschirmen aus.

PlayStation Plus & Xbox Games with Gold im Juni 2019: Das sind die Gratis Games

Microsoft und Sony haben für ihre Xbox Games with Gold bzw. respektive PlayStation Plus die Gratis-Spiele für den Juni 2019 vorgestellt. Während bei Microsoft weiterhin vier Titel an den Start gehen, beschränkt sich Sony mittlerweile auf zwei Games.

So hat Sony ja seit März 2019 die Gratis-Spiele für die PS3 und die PS Vita bei PlayStation Plus leider gestrichen. Deswegen hagelt es im Juni 2019 für PlayStation-Besitzer lediglich „Sonic Mania“ und „Borderlands: The Handsome Collection“ für die PS4. Immerhin enthält das zuletzt genannte Paket gleich zwei Spiele, nämlich „Borderlands 2“ sowie „Borderlands: The Pre-Sequel“. Hier erhalten Gamer also quasi die perfekte Einstimmung auf das im September 2019 erscheinende „Borderlands 3“.

Aber auch das Retro-Game „Sonic Mania“ dürfte sicherlich viele Fans finden. Es eifert im Gegensatz zu den letzten, weniger gelungenen Titeln mit dem blauen Igel seinen Vorzeigespielen aus der Mega-Drive-Ära nach. Entsprechend gut kam „Sonic Mania“ bei der Presse sowie den Fans an. Zur Verfügung stehen die neuen Spiele bei PlayStation Plus ab dem 4. Juni 2019.

Microsoft hält auch der Xbox 360 die Treue

Microsoft kredenzt im im Juni 2019 weiterhin vier Spiele  – zwei für die Xbox 360 und zwei für die Xbox One. Genau genommen kommen Besitzer der Xbox One doppelt gut weg, denn dank Abwärtskompatibilität können sie auch die beiden Titel für die Xbox 360 zocken. Es beginnt am 1. Juni 2019 mit „NHL 19“ für die Xbox One sowie „Portal: Still Alive“ für die Xbox 360.

Weiter geht es am 16. Juni mit „Rivals of Aether“ für die Xbox One und schließlich „Earth Defense Force 2017“ für die Xbox 360. Zu bedenken ist am Ende nur, dass zeitgleich zum Einstand der neuen Titel natürlich die Games with Gold aus dem Mai 2019 aus dem Angebot herausfallen.

Das gilt im Übrigen auch für die Speile bei PlayStation Plus. Wer sie also jeweils noch zocken möchte, sollte sie zumindest seiner Bibliothek an der jeweiligen Konsole seiner Wahl hinzufügen. Dann lassen sie sich auch später noch herunterladen, installieren und zocken. Die Voraussetzung bleibt nur, dass das Abonnement von Xbox Live Gold bzw. PlayStation Plus aufrecht erhalten wird.

Prime Deals: Filme für nur 99 Cent ausleihen! (Bis Sonntag)

0

Wie so oft startet Amazon seine Prime Deals am Freitag um die Prime Mitglieder bei Laune zu halten. 10 Titel lassen sich bis Sonntag für je nur 99 Cent ausleihen. Die Mischung bietet wieder alles von Blockbuster bis Special Interest.

Hier geht es zur Aktion!

Die Aktion ist nur für Prime-Mitglieder gültig. Wer kein Prime Abonnement besitzt, kann nicht von der Aktion profitieren. Alle die mit dabei sind, können sich bis Sonntag Titel wie „Venom“, „Predator – Upgrade“, „Nur ein kleiner Gefallen“ oder „Disneys – Der Nussknacker und die vier Königreiche“ ausleihen.

Wir geben immer gerne den Hinweis mit auf den Weg, dass ausgeliehenen Filme auf Prime Video innerhalb von 30 Tagen angesehen werden können. Man kann also Titel ausleihen und dann innerhalb der nächsten Tage oder Wochen die Wiedergabe starten. Ist die Wiedergabe einmal gestartet, kann man den Film binnen 48 Stunden so oft ansehen wie man möchte.

Mehr Tages- und Wochenaktionen findet ihr immer auf unserer Special-Seite.

Asus ROG Swift PG27UQX: 4K-Monitor mit 144 Hz und Mini-LED-Backlight

Asus hat mit dem neuen Gaming-Monitor ROG Swift PG27UQX ein interessantes Exemplar für 4K-Freunde vorgestellt. Denn das Modell mit 27 Zoll löst nicht nur nativ mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf, sondern unterstützt beispielsweise auch DisplayHDR 1000.

Die VESA hatte DisplayHDR schon Ende 2017 eingeführt, um mehr Transparenz im Bereich der Monitore zu schaffen. Denn für Kunden blieb zuvor undurchsichtig, welche Qualität der HDR-Darstellung zu erwarten gewesen ist. Bis heute gibt es nur wenige Monitore, welche dabei die höchste Stufe, also DisplayHDR 1000, erreichen.

Nun zählt eben der neue Asus ROG Swift PG27UQX dazu. Er erreicht eine maximale Helligkeit von bis zu 1.000 Nits. Er nutzt 576 Dimming-Zonen und Mini-LED-Technik für die Hintergrundbeleuchtung, um ausgewogene Darstellung mit sattem Schwarz und passendem Kontrast zu erreichen. Gegen Tearing und andere Störungen setzt man außerdem Nvidia G-Sync Ultimnate ein.

Asus gibt an, dass der IPS-Monitor mit 27 Zoll 97 % des DCI-P3-Farbraumes und 99 % des Adobe-RGB-Farbraumes abdecke. Man setzt zudem auf Quantum Dots, um eine besonders hohe Bildqualität zu gewährleisten. Dank 144 Hz ist der Monitor auch für anspruchsvollere Gamer geeignet. Der neue Asus ROG Swift PG27UQX löst dabei den ROG Swift PG27UQ als Monitor-Flaggschiff ab.

Weniger Halo-Effekte dank Mini-LED-Technik

Asus gibt an, dass der neue ROG Swift PG27UQX das erste Display mit Nvidia G-Sync Ultimate und Mini-LED-Beleuchtung sei. Letztere solle etwa störende Halo-Effekte um bis zu 33 % reduzieren. Auch der Stromverbrauch des Panels selbst wurde laut dem Hersteller im Vergleich zum Swift PG27UQ um rund sieben Prozent reduziert. Dadurch sinkt logischerweise auch die Wärmeabgabe.

Dennoch benötigt der Monitor aber zwei Lüfter. Jene sollen aber mit geringen Lautstärken arbeiten. Wer optische Spielereien mag, kann am Monitor über Aura RGB und Aura Sync mit einigen Effekten experimentieren. Was leider noch fehlt, sind der Preis sowie das Erscheinungsdatum des ROG Swift PG27UQX. Unten haben wir noch einmal die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst.

Technische Daten des ROG Swift PG27UQX

  • Panel: 27 Zoll (68,4 cm) Wide Screen (16:9)
  • Auflösung: 4K (3.840 x 2.160)
  • Wiederholfrequenz: 144 Hz
  • HDR-Support: DisplayHDR 1000 und UHDA
  • Dynamisches Local Dimming: 576 Zonen
  • NVIDIA Technologien: NVIDIA G-SYNC Ultimate
  • Quantum-Dot: DCI-P3 & Adobe RGB support
  • Anschlüsse: DisplayPort v1.4, HDMI (v2.0), USB 3.0 (1x Upstream, 2x Downstream), 3,5 mm Kopfhöreranschluss

Philips 65OLED984: Erster OLED mit 4-seitigem Ambilight aufgetaucht

9

Nachdem sich Philips seit drei Jahren nur auf dreiseitiges Ambilight versteift hat, soll in diesem Jahr mit dem 65OLED984 endlich wieder ein Modell mit vierseitigem Ambilight erscheinen. 

Wir können uns noch an die damalige Begründung erinnern. Die meisten Nutzer würden ihren Fernseher eh nicht an die Wand montieren, wodurch das vierseitige Ambilight nicht mehr so wirken kann. Somit gab es nur Ambilight welches links, rechts und oben das Bild „erweiterte“. Nachdem Philips (TP Vision) groß in das OLED-Geschäft eingestiegen ist, hat man sich dann wohl doch nochmal Gedanken über die Anordnung der mehrfarbigen LEDs gemacht. Der neue 65OLED984 soll neben dem vierseitigen Ambilight noch andere Features bieten. Das Modell war für kurze Zeit im Philips Online-Shop aufgetaucht, ist von den Verantwortlichen jedoch wieder aus dem Angebot entfernt worden.

65OLED984 mit Ambilight4 und P5 Prozessor

Das neue Modell ist als „OLED+“ gekennzeichnet. Das bedeutet wir dürfen nicht nur eine hochwertige Bildwiedergabe mit P5 Pro Perfect Picture Engine (man beachte das dazwischen geschobene „Pro“) erwarten, sondern auch ein optimiertes Soundsystem von Bower & Wilkins. Zudem eine Unterstützung für HDR10+ sowie Dolby Vision. Die Bildqualität selbst wird sich im Vergleich zu den anderen neu angekündigten OLED-TVs (OLED934, OLED854, OLED804) OLED leider nicht unterscheiden. Einzig das zusätzliche Ambilight an der Unterseite soll den visuellen Eindruck verändern.

Vorstellung zur IFA 2019?

Das „Geheimnis“ wird sicherlich zur IFA 2019 gelüftet. Vielleicht bekommen wir zur Technik-Messe auch den ersten Philips OLED-Fernseher mit hauseigenem SAPHI-Betriebssystem zu sehen. Das würde „Android-Gegner“ sicherlich freuen (selbst wenn SAPHI wie Android auf einer Linux-Distribution aufgebaut wurde). Was uns auch freuen würde, wäre ein „Comeback“ der Ambilux-Technologie die anstatt von LEDs kleine Pico-Projektoren nutzte. Diese wurde 2015 für nur ein Modell, den 65PUS8901, eingesetzt. Die „Umrahmung“ des Bildes wurde dadurch noch lebendiger. Lassen wir uns überraschen!

Loewe hält an deutschem Standort fest – Transfergesellschaft für die Beschäftigten

Es steht nicht gut um das Traditionsunternehmen Loewe aus Kronach. Um eine Insolvenz werden die rund 500 Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft ausgelagert. 

Loewe möchte sein Gütesiegel „Made in Germany“ behalten. Es machten Gerüchte die Runde, der Traditionshersteller plane die Produktion ins Ausland zu verlagern um die Kosten für die Endmontage und Qualitätssicherung drastisch senken zu können. Doch ganz ohne Einsparungen wird der TV-Hersteller die Insolvenz nicht abwenden können. Die Belegschaft mit rund 500 Mitarbeitern wird vorerst in eine Transfergesellschaft überführt, aus sich ein zukünftiger Investor die Kollegen zu neuen Bedingungen wieder einstellen könnte. Für die Beschäftigten natürlich ein ungutes Gefühl.

Keine Auslagerung ins Ausland

Unter „neuen Bedingungen“ versteht man sicherlich auch einen vermindertes Gehalt/Lohn, vielleicht sogar eine Reduzierung des Urlaubsanspruchs. Immer noch besser als eine Kündigung zu erhalten. Die Geschäftsführung teilte auf der Betriebsversammlung am 28. Mai 2019 mit, dass damit der Betrieb unvermindert weiterlaufen könne. Zudem wurde der Verlagerung der Produktion ins Auslang eine Absage erteilt. Ein solcher Schritt sei im Insolvenzkonzept laut Sachverwalter nicht vorgesehen.

Prototypen wie der Concept X mit externer Anschlussbox schafften es nicht in den Handel
Prototypen wie der Concept X mit externer Anschlussbox schafften es nicht in den Handel

Standort Kronach wird gehalten

Man möchte die Marke Loewe wieder stärken und den Standort in Kronach beibehalten. Loewe hat in unseren Augen nur wenige Stellschrauben. Die Produktion, Entwicklung und Service im Inland werden den Großteil der laufenden Kosten ausmachen. Die TV-Geräte mit OLED-Display sind zum Teil doppelt so teuer wie bei der Konkurrenz. Wie es Loewe anstellen will, die Marke attraktiver zu gestalten, ohne die Preisstruktur zu überdenken, ist uns ein Rätsel. Aufwendige und zielgenaue Werbekampagnen sind vielleicht eine Möglichkeit, damit erreicht man jedoch nicht die Mittelschicht. Für diese zählt am Ende des Tages nur das Preis-/Leistungsverhältnis. Auf ein „Made in Germany“ wird da auch gerne einmal verzichtet.