In den USA wurde mit „Bad Time At The El Royale“ ein erster Blockbuster-Release auf 4K Blu-ray mit dem dynamischen HDR-Format „HDR10+“ veröffentlicht. Wird die deutsche Veröffentlichung auch mit HDR10+ ausgestattet sein?
Update 25-01-2019: Fox hat gegenüber heise.de bestätigt, dass die 4K UHD Blu-ray mit HDR10+ ausgeliefert wird. Ob auch Dolby Vision auf der Disc vorhanden ist, wurde nicht bestätigt. Leider hatte die Presseabteilung von Fox sich auf unsere Anfrage hin nicht gemeldet =(
Originalmeldung: HDR10+ soll in diesem Jahr so richtig durchstarten. Erst vor kurzem hat Samsung neue Content und Geräte-Partner vorgestellt. Auch eine große Content-Offensive soll im neuen Jahr starten. Diese beschränkt sich laut der Kommunikation von Samsung bislang nur auf Streaming-Anbieter wie Prime Video oder Rakuten.tv. Was womöglich weitaus wichtiger für das HDR10+ (Plus) Format wäre, ist eine 4K Blu-ray Disc-Veröffentlichung mit dem neuen dynamischen HDR-Format. Bislang sind nur in den USA einige Filme/Dokumentationen mit HDR10+ erschienen. Jüngst wurde mit „Bad Time At The El Royale“ ein erster Blockbuster auf 4K Blu-ray mit HDR10+ in den Handel gebracht.
In Deutschland erscheint der Film leider erst am 21. Februar 2019 und somit noch genug Zeit, um der Presseabteilung von 20th Century Fox auf den Zahn zu fühlen. Wir haben bereits Kontakt aufgenommen und hoffen, dass man uns verlässliche Informationen zukommen lassen kann, ob „Bad Times At The El Royale“ mit dem dynamischen HDR10+ Format erscheint. Aus den Spezifikationen und den Listungen diverser Händler lässt sich diese Information leider herauslesen.
Es wird langsam Zeit, dass man sich einen richtigen Eindruck von HDR10+ machen kann. Selbst wenn Amazon Prime Video bereits seit einigen Monaten angeblich seine Inhalte im dynamischen HDR-Format bereitstellt, fehlt durchaus die Vergleichbarkeit. Das wechselnde Setting von hellen zu dunklen Szenen bei „Bad Time At The El Royale“ wäre dafür ideal. Am besten wäre es natürlich wenn es Content gäbe, der in Dolby Vision sowie HDR10+ bereit steht. Leider ist das bislang noch nicht der Fall.
Sobald wir Rückmeldung von 20th Century Fox erhalten, werden wir den Beitrag entsprechend aktualisieren. Bis dahin könnt ihr euch etwas in unserer 4K Blu-ray Komplettliste umsehen.
Sony hat eine neues Firmware Update für seinen 4K UHD Blu-ray Player UBP-X800 veröffentlicht. Neben diversen Bugfixes ermöglicht die Aktualisierung erstmals die Wiedergabe von HDR10 Inhalten über Prime Video.
Die Firmware M36.R.0238 (152 MB) kann ab sofort über die Support-Seite von Sony heruntergeladen werden. Besitzer eines UBP-X800 können auch die automatische Update-Funktion des Players nutzen. Die Wiedergabe von HDR10 via Amazon Prime Video funktioniert bislang aber nur in Großbritannien, Deutschland und Österreich. Der erweiterte Dynamikumfang verspricht noch mehr Details, natürlichere Farben sowie ein Gesamtbild mit mehr Tiefenwirkung.
Neben HDR10 für Prime Video löst die Firmware Probleme die bei der Wiedergabe bestimmter Blu-ray Titel auftreten können. Auch Verbindungsabbrüche der Netzwerkverbindung sollen endlich behoben sein. Den kompletten Changelog der Firmware M36.R.0238 findest du hier:
Vorteile und Verbesserungen der neuesten Aktualisierung
Ermöglicht HDR10 für Prime Video™ Inhalte (nur in Großbritannien/ Deutschland/ Österreich)
Löst Probleme bei der Wiedergabe bestimmter Blu-ray Titel
Vorherige Vorteile und Verbesserungen
Erweitert die Ultra HD Blu-ray Kompatibilität (Japan und Nordamerika)
Verbessert die Stabilität des Netzwerkdiensts
Löst mögliche Disc-Wiedergabeprobleme
Verbesserte intensive Farbqualität bei der HDR-Wiedergabe
Verbesserte Kompatibilität mit OLED-Fernsehern von anderen Marken
Erweitert die 4K UHD-Verfügbarkeit von Inhalten bei einigen Fernsehern
Benutzeroberfläche (Hintergrund) wurde geändert
Unterstützt einige Netzwerkdienste
Verbessert die Kompatibilität mit Ultra Blu-ray Discs
Übrigens, wer sich für einen UHD-Player von Sony interessiert, dem raten wir zum 2018 Modell UBP-X700. Auch wenn die Namensgebung etwas verwirrend ist, unterscheidet der UBP-X700 sich qualitativ nicht vom UBP-X800, bietet dafür aber Unterstützung für Dolby Vision HDR.
Erscheint die Indiana Jones Quadrology (Teil 1-4) auf 4K Blu-ray? Für den chinesischen Markt ist jetzt eine limitierte Indiana Jones Collectors-Edition auf 4K UHD Blu-ray aufgetaucht!
Update 28-01-2019: Bill Hunt, Redakteur von thedigitalbits.com, hat sich zur 4K-Veröffentlichung der Indiana Jones Filme geäußert. Angeblich handelt es sich dabei um einen Fake. „Die Titel sind nicht zu diesem Zeitpunkt gelplant“. Das ist zumindest kein Dementi, dass die Titel nie auf 4K UHD Blu-ray erscheinen werden. Von einem Kauf dieser „Collectors Edition“ ist zu diesem Zeitpunkt wohl abzuraten. Zumindest so lange, bis ganz klar festgestellt wurde, ob dieses Produkt wirklich erscheint.
Originalbeitrag: „The Adventures of Indiana Jones“ wird in einer hochwertigen, bedruckten Holzbox ausgeliefert. Die Collection wird vom chinesischen „UHD CLUB“ vertrieben uns ist meist auf 100-200 Stück limitiert. In wieweit Paramount Pictures in die Veröffentlichung des Produkts involviert ist, darüber kann aktuell nur spekuliert werden. Laut vorläufigen Angaben, beinhaltet die Box nur die vier 4K UHD Versionen. Reguläre Blu-rays liegen nicht bei. Über die technischen Spezifikationen ist aktuell nichts bekannt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Filme auch den englischen Originalton besitzen. Somit wäre es für Fans der englischen Sprachausgabe eine Überlegung wert. Man muss sich auch nicht über die Kompatibilität zu deutschen 4K Playern Gedanken machen, weil 4K Blu-rays keinen Regionalcode besitzen.
Inhalt der Indiana Jones 4-Film-Collection
Jäger des verlorenen Schatzes – 1981 (Raiders of the Lost Ark)
Indiana Jones und der Tempel des Todes – 1984 (Indiana Jones and the Temple of Doom)
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug – 1989 (Indiana Jones and the Last Crusade)
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels – 2008 (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)
Bei Veröffentlichungen aus China sollte man sich eine gewisse Skepsis bewahren. Der Bootlegger-Markt (Raubkopien) im Reich der Mitte ist sehr aktiv. Die Veröffentlichungen des „UHD CLUB“ scheinen jedoch „sauber“ zu sein. Zumindest haben sich Nutzer bei Sammelbestellungen über die Plattform mediapsychos.com noch nicht beschwert. Wir sind gespannt in welcher Ausführung das Bild- & Audiomaterial vorliegen wird. Ein 4K-Scan der Original-Negative sowie eine HDR-Verarbeitung (High Dynamic Range) würde den Klassikern von Steven Spielberg sicherlich gut tun! Eine Überarbeitung der Tonspuren wäre ebenfalls interessant. Dabei sollte mans ich aber auf die Surround-Ebene beschränken und nicht versuchen ein künstliches 3D-Sound-Szenario zu schaffen. Dafür sind die ersten Filme doch etwas zu alt. Sehr schade wäre es, wenn die 4K Blu-rays auf den Remaster-Material aus 2012 basieren würden. Die Technik für die digitale Nachbearbeitung hat sich in den letzten Jahren ja doch etwas weiter entwickelt.
Übrigens, 2021 soll ein weiterer Indiana Jones Film in die Kinos kommen. Auf dem Regiestuhl nimmt wieder Steven Spielberg platz, Harrison Ford schlüpft wieder in die Rolle des Indy Jones!
Die Deutsche Telekom hat mit MagentaTV eine eigene Plattform am Start. Über jene will das Unternehmen auch exklusive Inhalte anbieten. Ab dem 7. Februar 2019 folgen hier die nächsten Schritte. So stehen ab jenem Datum die beiden Serien „Banking District“ sowie „Gigantes“ exklusiv via MagentaTV zur Verfügung.
Beide Serien finden sich ab jenem Datum für Kunden von MagentaTV in der Mediathek bzw. bei der Deutschen Telekom auch „Megathek“. Beide Formate bringen in ihren jeweiligen Staffeln sechs Episoden mit Spielzeiten von 52 Minuten pro Folge mit. „Gigantes“ ist eine spanische Serie, die in Spanien dann auch Ende 2018 im Fernsehen gelaufen ist. Sie lässt sich in den Genres Drama / Krimi verorten und erzählt die Geschichte zweiter Brüder, welche um die Machtstellung in einer kriminellen Familie von Drogenhändlern kämpfen.
„Gigantes“ – Staffel 1 mit sechs Episoden ab 7. Februar exklusiv bei MagentaTV
Dann ist da auch noch „Banking District“. Dieses Drama lief bereits Ende 2017 in Belgien und der Schweiz in der Originalsprache Französisch. Thematisch dreht sich alles um den Sommer 2011 und die Schweizer Banken. Anonyme, internationale Gruppen bedrohen das Schweizer Bankgeheimnis. Dreh- und Angelpunkt ist die traditionsreiche Privatbank der Grangiers, die unter neuer Führung versuchen muss das Geflecht von Intrigen zu überstehen.
Deutsche Telekom tastet sich an exklusiven Content heran
Die Deutsche Telekom hat, wie ihr herauslest, also weder „Banking District“ noch „Gigantes“ selbst produziert, sondern nur lizenziert. Bei beiden Formaten handelt es sich um europäische Serien, die im Verhältnis deutlich günstiger zu erwerben gewesen sein dürften, als schlagkräftige US-Pendants. Vermutlich möchte sich die Deutsche Telekom also vorsichtig an dieses Modell herantasten. Sollte man Zuschauer also auf diese Weise binden können, folgt bei MagentaTV sicherlich weiterer, exklusiver Content.
Auch „Banking District“ steht in Deutschland bald exklusiv via MagentaTV zur Verfügung
MagentaTV soll auch die Amazon Fire TV erreichen. Auch weitere Hardware ist denkbar, denn wenn die Deutsche Telekom einen möglichst breiten Kundenkreis erreichen will, dann muss man natürlich auch verschiedenste Streaming-Lösungen abdecken. Sinnvoll wären etwa auch Apps für die Nvidia Shield bzw. Android TV im Allgemeinen und den Apple TV. Das ist aktuell aber noch Zukunftsmusik.
Das 4K-Special zu „SKANDAL – Filme die Geschichte schrieben“ von TELE5 wird auf dem Sender UHD1 by HD+ übertragen. Das Programm startet am 27. Januar mit „Das Leben des Brian“.
Moderiert werden die Specials von Skandalregisseur Oskar Roehler („Suck My Dick“, „Jud Süß – Film ohne Gewissen“), der sich vor der Ausstrahlung jeweils mit den Inhalten und dem jeweiligen Kontext beschäftigt. Er durchleuchtet, wieso die Werke zur jeweiligen Zeit so kontrovers diskutiert wurden. Roehler steht Autor und Filmliebhaber Joachim Bessing zur Seite um dem ganzen einen „Interview-Charakter“ zu geben. Alle Folgen werden ab dem 27. Januar 2019 ausgestrahlt. Während das Vorgespräch in 4K Auflösung auf UHD1 by HD+ übertragen wird, sind die jeweiligen Filme nur in HD-Qualität verfügbar. Nach unserem Informationsstand, sind keine der nachfolgenden Filme für das UHD-Format überarbeitet worden.
Da die Filme auch heutzutage noch etwas Zündstoff enthalten, werden diese meist erst in den Abendstunden oder Nachts ausgestrahlt. Das bedeutet auch, dass man, um „SKANDAL – Filme die Geschichte schrieben“ sehen möchte, über einen UHD Fernseher mit HEVC-Decoder mit integrierten oder externen DVB-S2 SAT-Receiver verfügen muss.
Dazu kommt noch ein aktives HD+ Abonnement, dass man mittels Modul + SmartCard, oder über HD+ TVKey auf Samsung Smart TVs aktivieren kann.
Der Streaming-Anbieter Netflix darf sich über eine neue Ehre freuen: So zählt Netflix nämlich ab sofort zu den Mitgliedern der Motion Picture Association of America (MPAA). Dieser Zusammenschluss der wichtigsten Industrievertreter vertritt international die Film- und TV-Branche.
Weitere Mitglieder der MPAA sind beispielsweise Warner Bros., Disney, Paramount, 20th Century Fox, Universal und Sony. Im Grunde sind also alle großen Hollywood-Studios hier vertreten. Die MPAA existiert seit fast 100 Jahren, denn sie wurde im Jahr 1922 gegründet. Mittlerweile hat die Organisation nicht nur in den USA einen Hauptsitz, sondern weitere Zweigstellen in Ländern wie Thailand, Neuseeland, Singapur und Co.
Netflix ist jetzt das neueste Mitglied der MPAA, was den Streaming-Anbieter in diesem Rahmen auf eine Stufe mit den großen Hollywood-Studios hievt. Damit gewinnt Netflix auch Einfluss auf die Zukunft der Film- und TV-Industrie. Der CEO der MPAA, Charles Rivkin, erklärt: „Alle unsere Mitglieder haben sich verpflichtet die Film- und TV-Industrie voranzutreiben. Das gilt sowohl dafür wie wir Geschichten erzählen als auch dafür, auf welchen Wegen wir die Zuschauer erreichen. Dank Netflix können wir nun noch effektiver für die internationale Gemeinschaft kreativer Geschichtenerzähler eintreten. Ich freue mich darauf zu erleben, was wir gemeinsam erreichen können.“
Die MPAA hat es sich selbst auf die Fahnen geschrieben die Interessen der Filmstudios aber auch der Filmemacher und weiterer Kreativer zu vertreten. Auch rechtliche und technische Aspekte spielen für die MPAA insgesamt eine Rolle. Innovative Distributionswege sind für die Organisation ebenfalls von Interesse. Da ist es also wenig verwunderlich, dass man Netflix nun in die illustre Riege aufgenommen hat.
Netflix freut sich über die Mitgliedschaft in der MPAA
Auch Netflix selbst zeigt sich begeistert von der Aufnahme: „Der Beitritt in die Motion Picture Association unterstreicht unsere Anstrengungen die Kräfte dieser kreativen Industrien und der talentierten Menschen, die in ihnen arbeiten, zu stärken„, kommentiert der Netflix Chief Content Officer Ted Sarandos die Entwicklung. Netflix freue sich schon darauf das Team der MPAA zu unterstützen.
Die wichtigsten Mitglieder der MPAA
Nun würde ja nur noch Amazon als Mitglied der MPAA fehlen. Ob auch jener Streaming-Anbieter in absehbarer Zeit hinzustoßen könnte, ist aber derzeit offen. Wer im Übrigen Netflix abonniert hat: Erst gestern gab der Streaming-Anbieter die Neuzugänge für den Februar 2019 bekannt!
Mit der 7304 LCD-TV Performance Serie oder „THE ONE to watch“ verfolgt Philips einen ganz neuen Ansatz. Ein TV-Gerät, dass sich sozusagen selbst empfiehlt und dem Kunden die komplizierte Suche nach dem richtigen TV Modell abnimmt.
Laut einer von Philips durchgeführten Umfrage, haben Kunden, die sich für den Kauf eines neuen Fernsehers entschieden haben, meist nur zwei Anhaltspunkte nach was sie suchen. Sie haben sich eine ungefähre Preisrange gesteckt und wissen, welche Größen in Frage kommen. Alle anderen Faktoren, die für einen Kauf entscheidend sind, müssen mühsam erarbeitet und recherchiert werden. Wer sich nicht täglich mit der Materie beschäftigt, verläuft sich da schnell im Dschungel der technischen Begrifflichkeiten. Philips (TP Vision) möchte dem Kunden mit seiner 7304 Performance-Serie den langwierigen und teils frustrierenden Kaufprozess vereinfachen.
Ausschau halten nach „The One“
Mit dem T-Standfuß (43 bis 55 Zoll) lässt sich THE ONE drehen (15°)
Man beginnt damit, die Kommunikation des Produkts zu vereinfachen. Keine Modellnummern und keine Marketing Begriffe. Die Bezeichnung soll bereits eine klare Kaufempfehlung aussprechen. „The One“, also „Der Eine“ suggeriert: ich bin das Gerät das du suchst. Ein ansprechendes Design eine auffällige Bildsprache und eine gute Ausstattung soll zu einem fairen Preis angeboten werden. Die einzige Entscheidung die noch getroffen werden muss, ist sich zwischen den Größen 43, 50, 55, 58, 65 und 70 Zoll zu entscheiden.
Doch ist die Ausstattung wirklich so gut, dass man ganz beruhigt zum Philips „The One“ 4K LCD TV greifen kann? Das ist natürlich abhängig von den Preisen die uns aktuell leider noch nicht vorliegen. Wenn man das Gerät einmal gesehen hat und sich mit den technischen Details auseinandersetzt dann versteht man, welche Message Philips übermitteln möchte.
Philips Performance LCD-TV 7304
Philips 7304 Performance LCD-TV „The One“ kommt mit einer schönen Fernbedienung, mit der sich auch die Sprachassistenten nutzen lassen.
„The One“ 4K LCD-TV ist mit einem direkten LED-Backlight ausgestattet. Wir denken, dass es sich um eine sehr grobe Anordnung der Dimming Zonen handelt, lassen uns hier jedoch gerne positiv überraschen. Viel wichtiger ist in unsern Augen die Interpretation der Bildinhalte. Auf der 7304 Performance TVs lassen sich nämlich HDR-Videos mit HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma), HDR10+ und Dolby Vision wiedergeben. Die Darstellung ist dank P5 Perfect Picture Engine mit Micro Dimming Pro auf einem sehr guten Niveau. Ein neuer Chipsatz für das Android TV 9 (Pie) Betriebssystem ermöglicht eine hardwareseitige Verarbeitung von Dolby Atmos. Es ist leider noch nicht final geklärt über welche Wiedergabe-Wege (USB, HDMI, App) und in welchem Umfang das 3D Soundformat unterstützt wird. Es geht jedoch in die richtige Richtung. Weil man sich einen Smart TV ohne Sprachassistent nicht mehr vorstellen kann, gibt es natürlich auch den Google Assistant (jetzt auch mit deutscher Sprache) und Amazon Alexa (kompatibel mit) obendrauf. Diese lassen sich nur über die Fernbedienung (Push-To-Talk) aktivieren. Philips verzichtet hier bewusst auf im TV integrierte Mikrofone, die durchgehend zuhören.
Ansprechendes Design
Die hochwertige Verarbeitung des Metall-Chassis,, geben „The One“ 7304 einen wertigen Look
Zuletzt soll die Präsentation am POS (Point Of Sale) die Aufmerksamkeit auf den Philips „The One“ lenken. Auf der Ausstellungsfläche und dann auch in den Wohnräumen des Käufers, liefert das Metall-Chassis einen wertigen Eindruck. Die Fernbedienung ist ähnlich gestaltet. Alles erscheint „aus einem Guss“. Der T-Standfuß sieht nicht nur wertig aus, man kann das Display damit auch drehen (15° zu beiden Seiten). Einzig die 65 und 70-Zoll Varianten verlieren diese Fähigkeit, da sie aufgrund des hohen Gewichts auf zwei kleinere, silberfarbene Standfüße zurückgreifen müssen.
Preis & Verfügbarkeit
Die 7305 LCD-TV Performance Serie oder „The One“ soll ab dem 2. Quartal 2019 in den Handel kommen. Die Preise wurden von TP Vision leider noch nicht kommuniziert. Erst wenn wir diese in Erfahrung bringen können, lässt ich auch eine finale Einschätzung anstellen, ob das Konzept der „selbstredenden Kaufempfehlung“ aufgehen kann. Die Ausstattung und der Umfang der Features und unterstützen Standards ist schon einmal gut für so ein Mittelklasse-Modell.
Feature-Highlights:
Philips 7304 LCD-TV Performance Serie – The One
Größen: 43-, 50-, 55-, 58-, 65,- 70-Zoll
Slim 4K UHD DLED-TV
3-seitiges Ambilight
P5 Perfect Picture Engine (2. Generation)
Dolby Vision und Dolby Atmos
Micro Dimming Pro
HDR 10+ und HLG-Kompatibilität
Philips Sound-System mit 20 Watt und DTS HD
Android TV Pie (9) mit Google Assistant built-in und „Works with Alexa“
Schlanker Rahmen mit schwenkbarem, silberfarbenem T-förmigem Fuß
65- & 70-Zoll mit zwei schlanken silberfarbenen Füßen Voraussichtlich verfügbar gegen Ende des 2. Quartals 2019
Philips präsentiert im Rahmen seines Audio & Video Lineup Launch-Event in Amsterdam, ihre neuen 4K OLED Fernseher der 804 und 854 Serie. Wir konnten uns vor der verbesserten Bildqualität mit dem neuen P5 Prozessor (3. Generation) und Dolby Vision überzeugen.
Wie viele TV-Hersteller setzt TP Vision, die unter dem Philips Brand ihre Produkte unter der Marke Philips in Europa vermarkten, auf 4K Fernseher mit OLED-Display in ihrem Premium-Segment. Mit den neuen 804 und 854 Modellen, jeweils erhältlich in 55 und 65 Zoll, setzt Philips auch in diesem Jahr die junge Tradition fort. Wer sich noch an das Vorjahres-Lineup erinnert weiß, dass es sich hierbei um Philips „Brot und Butter“-OLEDs handelt. Im Herbst (IFA 2019) erwarten wir zusätzliche 900er OLEDs mit verbesserter Audio-Ausstattung und ggf. angepasster Prozessor-Hardware. Doch nun erst einmal zu den bereits angekündigten Modellen.
Unterschied OLED804 & OLED854
Die Standfüße des 804 könnenin zwei Positionen angebracht werden
Der OLED854 kann mit Hilfe des T-Stanfußes gedreht werden
Der OLED804 und OLED854 unterscheiden sich eigentlich nur in einem Punkt: Dem Standfuß. Man muss sich also nur für das Design entscheiden, welches man ansprechender findet. Zudem sollte man mit den beiden Varianten die OLED-TVs auf so ziemlich jedem TV-Möbel platzieren können. Der OLED804 besitzt zwei kleine, glänzende Chrom-Standfüße, die in zwei unterschiedlichen Positionen unterhalb des Displays montiert werden können. Wer ein TV-Board kleiner als 90cm besitzt, wird das Modell jedoch nicht aufstellen können. In diesem Fall greift man zum OLED854, der einen mittig angebrachten T-Standfuß mit gebürstetem Aluminium besitzt. Der 854 lässt sich zudem zu beiden Seiten um je 15° drehen. Das ist nicht viel, reicht aber vielleicht um den TV auf zwei Sitzpositionen auf der Couch perfekt auszurichten.
P5 Prozessor (3. Gen) „befeuert“ 804 & 854 OLEDs
Machen wir weiter mit den Gemeinsamkeiten und Verbesserungen. Es gibt nämlich 2-3 gute Gründe, auf die neuen Modelle aus 2019 zu warten. Der „Key-Selling-Point“ für die neuen TV-Modelle ist sicherlich der verbesserte P5 Prozessor (Perfect Picture Engine) der 3. Generation. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Software-Anpassung, sondern um eine Erweiterung der Prozessor-Struktur. Dem P5-Prozessor wird ein zusätzlicher Chipsatz zur Seite gestellt, der die Overall-Performance um rund 20% steigern soll. Dadurch werden neue Bildverbesserungs-Features erst ermöglicht. „Verschlimmbesserungen“ die sich in der Entwicklung der P5 Prozessors eingeschlichen haben, wurden beseitigt, z.b. das Clipping von Farben in sehr hellen Bereichen, oder den Detailverlust in sehr dunklen Bildbereichen bei der HDR-Wiedergabe. Es gibt auch noch zusätzliche Verbesserungen, die wir euch in einem gesonderten Beitrag zum P5 Prozessor näherbringen möchten.
HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision
Die neuen Philips OLED804 und OLED854 Modelle unterstützen erstmals Dolby Vision HDR
Vielen dürfte bewusst sein, dass man die OLED-Panels (produziert von LG Display) hardwareseitig nicht großartig optimieren kann. Wie gut eine Bildwiedergabe letztendlich auf dem Display dargestellt werden, darüber entscheidet der Bildprozessor. Im Technik-Briefing konnten wir einen direkten Vergleich zu den Vorjahres- und Konkurrenzmodellen anstellen. Philips hat seine Arbeit hier sehr gut gemacht und sollte sich auch weiterhin auf seine hauseigene Prozessor-Struktur konzentrieren. Ganz neu und von vielen Philips-Fans gewünscht, ist die erstmalige Unterstützung von Dolby Vision HDR. Die theoretischen Vorteile von dynamischen Metadaten dürften den meisten Lesern bekannt sein. Mehr Details in hellen und dunklen Bildbereichen, durch Anpassung der Helligkeit für jede einzelne Szene (oder Einzelbilder/Frame). Wie gut Philips Dolby Vision Inhalte verarbeitet, werden erste Tests beweisen. Die dunklen und hellen Bildmodi bei der Wiedergabe von Dolby Vision Material, haben uns schon ganz gut gefallen.
Android TV 9 (Pie)
Zur Auslieferung werden die neuen Modelle mit Android TV 9 (Pie) ausgestattet sein
Die dritte Neuerung ist das neue Android TV 9 (Pie) Betriebssystem. Die neuste Version der Android-Nutzeroberfläche ist bereits ab Werk bei fast allen 2019 LCD & OLED TVs von Philips integriert. Mit Version 9 ist der Google Assistant bereits integriert. Die Geräte funktionieren auch mit Alexa. Beide Sprachassistenten sind bereits in deutscher Sprachausgabe verfügbar. Neben einer verbesserten Stabilität und Sicherheit des Systems, darf man auch auch HDR-Unterstützung für die Prime Video und Youtube-Apps hoffen bzw. die Hoffnung nicht aufgeben. TP Vision betont jedoch erneut, dass es nicht in ihrer Hand liegt, diese HDR-Features auszuliefern.
Ambilight und 50Watt 2.1 Sound
Philips präsentiert sein 2019 TV-Lineup. Abgebildet: OLED854 mit Ambilight und Dolby Vision
Zu den weiteren Highlight-Features zählt unter anderem 3-seitiges Ambilight, ein integriertes 50 Watt 2.1 Soundsystem mit aktivem Subwoofer sowie die angepasste Fernbedienung, die jetzt sogar mit einer Rakuten.tv-Taste ausgestattet ist (Hurra). Uns hätte eine frei programmierbare „Favoriten-Taste“ besser gefallen. Diese hätte man dann z.B. mit einem Filmabend-Szenario für den Google Assistant oder Amazon Alexa belegen können. Zusätzlich werden die Modelle mit einer kleineren „Zauberstab“-Fernbedienung ausgeliefert, dies ich auf die wichtigsten Bedienelemente und die Spracheingabe beschränkt.
Preis & Verfügbarkeit
Der OLED804 und OLED854 erscheint in 55 und 65 Zoll für und soll im 3. Quartal 2019 in den Handel kommen. Die Preise wurden leider noch nicht kommuniziert.
Netflix will auch im Februar 2019 wieder um die Gunst der Streaming-Fans buhlen. Entsprechend hat man heute seine Neuzugänge für den nächsten Monat bestätigt. Beispielsweise geht es mit „Van Helsing“ und der dritten Staffel der Serie weiter.
Auch die dritte Staffel der Buch-Umsetzung „Outlander“ dürfte sicherlich bei vielen Abonnenten lange erwartet worden sein. Kinder und vielleicht auch die ein oder anderen Nostalgiker freuen sich sicherlich über „Ducktales: Der Film –Jäger der verlorenen Lampe“, der nach Entenhausen einlädt. Und nicht nur für Anime-Fans sollte „Your Name“ ein echtes Highlight darstellen, denn der Film war in Japan so erfolgreich und wurde von Kritikern derart gefeiert, dass sogar ein amerikanisches Realfilm-Remake geplant ist.
Zudem sind für Erwachsene noch weitere, lizenzierte Filme wie „Life“, „Kong: Skull Island“ oder „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ mit von der Partie. Für Aufsehen könnte eventuell aber auch das neue Netflix Original „The Umbrella Academy“ sorgen. Hat nichts mit der Umbrella Corporation aus „Resident Evil“ zu tun, sondern dreht sich um eine Superhelden-Familie, deren Mitglieder nicht so ganz einwandfrei miteinander klarkommen.
Nicht ganz unerwähnt bleiben sollte vielleicht auch der Film „Moonlight“, welcher immerhin 2017 für stolze acht Oscars nominiert gewesen ist. Er steht bei Netflix ab dem 15. Februar 2019 zum Abruf zur Verfügung. Es folgt nun die Liste der restlichen Neuzugänge bei Netflix im Februar 2019. Eine zusätzliche Übersicht über 4K-Inhalte beim Streaming-Anbieter haben wir auch noch hier parat.
Neue Serien und Staffeln im Februar 2019 bei Netflix
Einmal Hexe… . 01.02.2019
Nightflyers – 01.02.2019
Matrjoschka – 01.02.2019
Romance is a Bonus Book (wöchentlich neue Episoden) – 05.02.2019
Outlander: Staffel 3 08.02.2019
Ein unerlaubtes Leben – 08.02.2019
One Day at a Time: Staffel 3 – 08.02.2019
Das Gelbe vom Ei – Mexiko: Staffel 1 – 08.02.2019
Patriot Act with Hasan Minhaj: Ausgabe 2 (wöchentlich neue Episoden) – 10.02.2019
Die Wurzeln des Geschmacks: Chaoshan – 11.02.2019
Dirty John – 14.02.2019
Dating Around – 14.02.2019
The Umbrella Academy – 15.02.2019
Rebellion: Staffel 2 – 22.02.2019
Workin‘ Moms – 22.02.2019
GO! Sei du selbst – 22.02.2019
Suburra: Season 2 – 22.02.2019
Das große Familienkochen: Staffel 2 – 22.02.2019
Van Helsing: Staffel 3 – 25.02.2019
Shadowhunters: The Mortal Instruments: Staffel 3B – 25.02.2019
Neue Filme im Februar 2019 bei Netflix
Dear Ex – 01.02.2019
Die Kunst des toten Mannes – 01.02.2019
Jessie 01.02.2019
Saving Mr. Banks 01.02.2019
Duell – Enemy at the Gates 01.02.2019
2012 01.02.2019
Haben Sie das von den Morgans gehört? 01.02.2019
30 Minuten oder weniger 01.02.2019
Liv und Maddie 01.02.2019
Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten 01.02.2019
The Bridge – Teil 2 01.02.2019
Spider-Man 3 01.02.2019
Zwei wahnsinnig starke Typen 01.02.2019
Fate/Grand Order: First Order 01.02.2019
Spider-Man 01.02.2019
The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro 01.02.2019
Your Name. – Gestern, heute und für immer 01.02.2019
Kong: Skull Island 03.02.2019
Der gestiefelte Kater: Abenteuer in San Lorenzo 07.02.2019
Der Baum des Blutes – 08.02.2019
High Flying Bird – 08.02.2019
Popstar auf Umwegen 12.02.2019
Das darf man nur als Erwachsener 15.02.2019
Der perfekte Mann 15.02.2019
Fast verheiratet 15.02.2019
Urlaub mit Hindernissen – The Best Man Holiday 15.02.2019
Trennung auf Bestellung – 15.02.2019
Angriff der Weltraumvampire 15.02.2019
Dawn of the Dead 15.02.2019
Moonlight 15.02.2019
Safe House 15.02.2019
Voll abgezockt 15.02.2019
Yucatán – 15.02.2019
Morgan Freeman’s Story of Us 18.02.2019
Teenage Mutant Ninja Turtles 19.02.2019
Paddleton – 22.02.2019
Francisco Boix – der Fotograf von Mauthausen – 22.02.2019
Firebrand – 22.02.2019
Unser Paris – 22.02.2019
Life 23.02.2019
Ducktales: Der Film –Jäger der verlorenenLampe 26.02.2019
Isn’t It Romantic – 28.02.2019
Apollo 13 28.02.2019
Netflix Originals für Kinder im Februar 2019
Zoe und Raven: Valentinstag
True: Tag der glücklichen Herzen
Die Abenteuer des Captain Underpants: Staffel 2
Kevin Hart erklärt die afroamerikanische Geschichte
Der Prinz der Drachen: Staffel 2 – 15.02.2019
Netflix Original Comedy im Februar 2019
Ray Romano: Right Here, Around the Corner – 05.02.2019
Ken Jeong: You Complete Me, Ho – 14.02.2019
Netflix Original Dokumentation
ReMastered: The Two Killings of Sam Cooke 08.02.2019
Larry Charles’ gefährliche Welt der Comedy 15.02.2019
Amazon hat für sein Streaming-Angebot Prime Video die Neuzugänge im Monat Februar 2019 bestätigt. Mit dabei sind unter anderem drei Staffeln der Science-Fiction-Serie „The Expanse“, welche zuvor als Netflix Original in Europa an den Start gegangen war.
So ist „The Expanse“ ursprünglich eine Produktion des Sendr SyFy gewesen, entsteht mittlerweile aber unter Amazons Schirmherrschaft. Das erklärt auch den Wegfall beim Konkurrenten Netflix und den Einstand bei Amazon Prime Video. Natürlich gibt es aber auch noch weitere neue Filme und Serien, welche ab dem nächsten Monat beim Streaming-Anbieter dazustoßen.
Etwa ist noch die vierte Staffel der Serie „The Flash“ zu nennen. Der rasende Superheld dürfte sicherlich für den ein oder anderen Zuschauer interessant sein. Zudem gibt es unter den Filmen etwa den Titel „A Quiet Place“. Der Horror- / Science-Fiction-Film räumte bei den Kritikern ab und ist bestimmt für den ein oder anderen Abonnenten ein Tipp für einen Filmabend.
Auch Kinder dürfen reinschauen: Für sie hat Amazon bei Prime Video im Februar etwa die dritte Staffel des Prime Originals „Das geheimnisvolle Kochbuch“ aufgefahren. Alle weiteren neuen Inhalte findet ihr in den folgenden Listen. Manche Formate stehen auch in 4K zur Verfügung – wir bieten einen Überblick über die UHD-Inhalte bei Amazon Prime Video an dieser Stelle an.
Neue Serien und Staffeln im Februar 2019 bei Amazon Prime Video
The Romanoffs – Staffel 1; Episoden 1-8 (Deutsche Synchronfassung) – bereits verfügbar
The Flash – Staffel 4 – exklusiv verfügbar ab 03.02.
The Expanse – Staffeln 1-3 – exklusiv verfügbar ab 08.02.
Lorena – Staffel 1 (OmU) Prime Original – exklusiv verfügbar ab 15.02.
The Marvelous Mrs. Maisel – Staffel 2 Prime Original (Deutsche Synchronfassung) – exklusiv verfügbar ab 15.02.