Der „RED Friday“ war erst der Anfang. MediaMarkt.de gibt nochmal Vollgas und reduziert im RED Sale unzählige Artikel. Neben 4K & OLED TVs, gibt es auch günstige Spielekonsolen oder 4K Blu-rays ab 15 Euro!
LG 65 Zoll 4K OLED TV mit Dolby Vision zum Bestpreis von 1.699 Euro!
Den LG B8 4K OLED TV aus dem 2018-Lineup gibt es aktuell für günstige 1.699 Euro (UVP 3.299 Euro). Mehr Deals wie den OLED65B8 mit Alpha 7 Prozessor, Dolby Vision, ThinQ AI gibt im Saturn Black Weekend!
Saturn.de unterbietet den bisherigen Bestpreis von 1.899 Euro (aufgestellt von Amazon.de) um nochmals 200 Euro. Ein 65 Zoll 4K OLED TV aus 2018 für schlanke 1.699 Euro! Mehr Top-Angebote aus allen Kategorien findest du HIER!
20% auf Warehouse Deals (OLED-TVs, Soundbars, Beamer uvm.)
Wie zu erwarten gibt es in der Cyber Monday Woche wieder 20% auf bereits reduzierte Warehouse Deals. Das bedeutet UHD & OLED TVs, Soundbars und Beamer getestet und zertifiziert zum absoluten Bestpreis!
So sind z.B. wieder einige OLED-Fernseher unter 1.000 Euro in den Warehouse-Deals aufgetaucht. In der TV-Sektion findet man aber auch reguläre LCD-UHD-TVs zum Bestpreis. Dabei haben die Geräte maximal kleinere Äußerliche Mängel oder die Verpackung ist nicht mehr ganz top. Das sollte bei so einer Ersparnis aber nicht stören. Auch Projektoren und Heimkino-Beamer mit Full-HD und 4K Auflösung, AV-Receiver sowie verschiedenste Soundbar-Lösungen sind hoch im Kurs! Oder wie wäre es mit einem 4K Blu-ray Player? Wenn man ein gutes Schnäppchen machen will, muss man aber schnell sein. Oft handelt es sich um Einzelstücke und diese sind begehrt! Es lohnt sich auch immer wieder mal auf die Aktionsseite zu schauen:
Hier geht es zu den Warehouse Deals!
- Neu eingetroffene Warehouse-Deals
- Fernseher (Full-HD und UHD)
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- AV-Receiver und Verstärker
- Beamer und Heimkino-Projektoren
- Blu-ray Player und Recorder
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ProSiebenSat.1 Gruppe strahlt vier Formate in Ultra HD 4K aus
Im Fernsehen ist es mit Inhalten in Ultra HD noch so eine Sache. Das wissen auch die TV-Sender selbst und wollen nun nachhelfen. Die ProSiebenSat.1-Gruppe will nämlich Ende November bzw. Anfang Dezember vier Formate in 4K via UHD1 ausstrahlen.
Im Juli hatte ProSiebenSat.1 ja bereits ein Galileo Spezial in Ultra HD an den Start gebracht. Auch die Sendung „Rosins Restaurants“ ist im Bereich 4K im Fernsehen sozusagen ein alter Bekannter. So ist auch jetzt erneut die UHD-Ausstrahlung von zwei Ausgaben von „Rosins Restaurants“ sowie zwei SAT.1Dienstags-Movies eingeplant. Los geht es bereits nächste Woche, am 27. November 2018, auf Sat.1 mit dem Thriller „Amokspiel“. Der Film basiert auf dem Bestseller-Roman des Autors Sebastian Fitzek.
Am 18. Dezember möchte man dann den weiteren TV-Film „Es bleibt in der Familie“ mit Andrea Sawatzki folgen lassen. Schon vorher werden aber die beiden genannten Episoden von „Rosins Restaurants“ in 4K ihren Einstand geben. Der 6. bzw. 13. Dezember sollte bei Interesse im Kalender markiert werden. Dabei können alle Beiträge in SD oder HD auf den Sendern Sat.1 bzw. kabel eins verfolgt werden oder aber eben in Ultra HD über UHD1 by HD+.
Die Ausstrahlung via UHD1 erfolgt zeitgleich zu er Ausstrahlung auf den regulären Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe. Außerdem wiederholt man die Beiträge nach der Erstausstrahlung dort auch mehrmals. Doch sind die Filme sowie „Rosins Restaurants“ dort nicht nur mit der Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten empfangbar, sondern auch mit HDR für verbesserte Kontraste.
ProSiebenSat.1 verspricht noch deutlich mehr UHD-Content
Laut Nicole Agudo Berbel, Chief Distribution Officer bei ProSiebenSat.1, habe man sich dabei von bisherigen Erfolgen ermuntern lassen: „Mit den UHD-Premieren im Sommer haben wir ein großes Publikum begeistert. Darauf bauen wir auf und geben dem Thema UHD mit vier weiteren Produktionen bis Jahresende 2018 zusätzliche Impulse. Es ist unser Ziel, UHD für möglichst viele Zuschauer interessant zu machen. 2019 werden wir bewährte und neue Sendungen im ultrahochauflösenden Format und so noch mehr Stunden in UHD produzieren.“
Sendetermine:
- TV-Movie: Amokspiel, 27.11.2018, 20:15, SAT.1
- Reality: Rosins Restaurants, 6.12.2018, 20:15, kabel eins
- Reality: Rosins Restaurants, 13.12.2018, 20:15, kabel eins
- TV-Movie: Es bleibt in der Familie, 18.12.2018, 20:15 1
Voraussetzungen für den Empfang der Sendungen auf UHD1 by HD+:
- UHD (4K)-fähiger Fernseher
- Satellitenempfang
- Ein HD+ Paket und HD+ Empfangsgerät (HD+ Modul, HD+ UHD-Receiver oder HD+ TVkey)
- UHD1 by HD+ finden HD+ Kunden auf Senderplatz 1401 (kann je nach TV Hersteller abweichen).
Über 600 digitale Filme für je 0.99 € ausleihen (Prime Video)
Amazon Prime Video reduziert über 600 digitale Filme auf je 0.99 Euro zur Leihe (Nur für Prime-Mitglieder). Die Titel können dann innerhalb von 30 Tagen aktiviert und ab da 48 Stunden angesehen werden. Jetzt schon für die kalten Wintertage vorsorgen!
Die Aktion ist perfekt für Filme, die man sich nicht unbedingt für teures Geld auf DVD, Blu-ray, 4K Blu-ray oder digital kaufen möchte. Für 99 Cent lohnt es sich aber auf jeden Fall, in den ein oder anderen Film reinzusehen. Mehr aktuelle und zukünftige Angebote findest du auf unserer Special-Seite!
Amazon Fire TV Stick 4K ausverkauft – Saturn und Co. sind zur Stelle
Der Amazon Fire TV Stick ist aktuell direkt über Amazon.de leider vergriffen. Hier fordert die Preisreduzierung rund um den Black Friday offenbar seinen Tribut. Doch wer Interesse hat, sollte nicht verzweifeln. Denn andere Händler haben den 4K-Stick noch auf Lager.
So ist der Amazon Fire TV Stick 4K aktuell für nur 39,99 statt wie üblich 59,99 Euro erhältlich. Die Preisreduzierung um 20 Euro scheint viele 4K-Fans entzückt zu haben. Denn aktuell gibt Amazon an, dass die Auslieferung erst wieder ab dem 6. Dezember 2018 möglich ist. Das ist also eine längere Wartezeit für diejenigen, die gehofft hatten, mit dem Streaming-Dongle demnächst loslegen zu können.
Zum Glück greift die temporäre Preissenkung des Amazon Fire TV Stick 4K aber nicht nur bei Amazon.de. Beispielsweise ist der Stick auch bei Media Markt und Saturn derzeit für 39,99 Euro erhältlich. Beide Händler geben an, dass das gute Stück sogar sofort lieferbar ist. Wer also bei Amazon.de Pech hatte bzw. einfach nicht so lange warten möchte, dem können wir empfehlen stattdessen einfach bei den anderen Händlern zu bestellen.

Wir haben den Amazon Fire TV Stick 4K erst vor kurzem getestet. Der Stick bringt einen HDMI-Ausgang (2.0b) sowie einen Micro-USB-Anschluss (nur für Strom) mit. Außerdem unterstützt der Dongle 4K- / 60p-Inhalte mit High Dynamic Range und zwar in allen gängigen Formaten (HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG). Für den aktuellen Preis von 39,99 Euro kann man dieses Stück Technik schon fast als No-Brainer bezeichnen.
Amazon Fire TV Stick 4K ermöglicht auch Basteleien
Am Amazon Fire TV Stick 4K lassen sich mit etwas Bastelei sogar externe Festplatten anschließen. Das haben wir in diesem Beitrag kurz beschrieben. Außerdem können Besitzer Apps nicht nur aus dem offiziellen Store von Amazon beziehen, sondern auch via Sideload auf das Gerät hieven. Man hat also natürlich weniger Spielraum als etwa mit einer Nvidia Shield Android TV (ebenfalls diese Woche im Preis gesenkt), das Gerät ist aber durchaus flexibler als Vorgängermodelle.
Deswegen eben der Hinweis: Bei Interesse am Amazon Fire TV Stick 4K aber wenig Lust auf Wartezeiten: Schaut euch bei anderen Händlern um, die haben den Stick derzeit immer noch auf Lager. Wer gerne über Amazon.de direkt kaufen möchte, vielleicht wegen des Kundenservices, der muss sich eben etwas gedulden bis zur Lieferung.
Samsung „The Frame“-TV ab sofort in 43 bis 65 Zoll erhältlich
Die 2018-Version des „The Frame“ Lifestyle-TV von Samsung ist ab sofort in den Größen 43, 49, 55 und 65 Zoll erhältlich. Die 4K Fernseher verwandeln sich im Art-Modus in Kunstwerke.
Samsung hat mit dem „The Frame“ ein einzigartiges neues TV-Konzept erschaffen. Im TV-Modus verhält sich das Gerät wie ein ganz normaler 4K/HDR-Fernseher. Wird das Gerät jedoch nicht benutzt, werden im Art-Modus Kunstwerke und eigene Bilder auf dem Display angezeigt. Das gedimmte, an die Umgebungshelligkeit angepasste Licht, ermöglicht die Illusion eines echten Bildes. Kunden können sich Bilder von verschiedensten Künstlern im Art Store kaufen. Bereits über 800 Exponate stehen im digitalen „Kunsthandel“ zur Verfügung. Man kann jedoch auch seine eigenen Bilder auf dem „The Frame“ abbilden.
2018-Version mit HDR10+ und One Connect Box
Die neue Version des „Bilderrahmen-TV“ hört auf den Namen „The Frame 2018“ und baut auf die gleiche technische Basis wie der Vorgänger auf. Neu ist jedoch die Unterstützung des dynamischen HDR10+ Formats, welches sich bislang am Markt noch nicht wirklich etablieren konnte. Zudem verfügt das Modell über eine externe One Connect Box, die den The Frame TV nicht nur mit Bild- und Tonsignalen, sondern über das schlanke One Invisible Cable auch mit Strom versorgt. So kann der Fernseher noch besser frei im Raum platziert werden.

Nicht für Jedermann/Frau
Das Konzept des „The Frame“ muss einem jedoch auch zusagen. Wer einfach nur auf der Suche nach einem 4K Fernseher ist, der die bestmögliche Bildqualität zum angemessenen Preis bereitstellt, der wird womöglich nicht bei diesem Gerät landen. Wem das „schwarze Loch“ des Fernsehers im ausgeschaltetem Zustand nervt, oder wer dem TV-Gerät nicht allzu viel direkte Aufmerksamkeit schenken möchte, der sollte sich das Konzept des „The Frame 2018“ auf jeden Fall einmal im Fachhandel ansehen.
Aktuell bekommt man die 49-Zoll Version sogar günstiger als die 43-Zoll Variante. Für unter 900 Euro ist der 49 Zoll „The Frame 2018“ durchaus eine Überlegung wert.
LG äußert sich ausführlich zu OLED-Dimming-Problem
Nach einem Firmware-Update vor einigen Wochen bemängeln viele Besitzer eines LG OLED TVs ein auffälliges Dimming-Verhalten ihrer TV-Geräte. LG Electronics hat sich nun erstmals ausführlich zu den Problemen geäußert.
Das offizielle Statement von LG Electronics gegenüber dem Forbes-Magazin hat jedoch einige Wochen auf sich warten lassen. Womöglich musste die Kommunikation erst von mehreren Stellen abgesegnet werden. LG äußert sich in seinem Schreiben zu drei Problemen. Neben der verzögerten Helligkeitsanpassung beim Wechsel von bestimmten APLs (Average Picture Levels), adressiert LG auch das Problem der verringerten Helligkeit über Zeit und den Technicolor Expert Modus. Wir haben das Feedback von LG Electronics sinngemäß übersetzt:
APL-Verzögerung (Average Picture Level)
Verzögerung bei der APL-Helligkeisänderung, die besonders offensichtlich wird, wenn sich Szenen zwischen bestimmten APLs ändern: Vielen Dank, dass Sie uns auf das Verhalten bezüglich der Anpassung der APL-Helligkeit aufmerksam gemacht haben. Nach weiteren Untersuchungen fanden wir ein unerwartetes Verhalten der APL-Kurve, das dazu führte, dass Verzögerungen nur in bestimmten Szenen auftreten, die einige Benutzer betreffen. Dieses Verhalten trat jedoch nicht aufgrund der Implementierung der Firmware 4.10.05 auf. Diese Firmware brachte keine Änderung oder Aktualisierung der APL-Kurve mit sich. Vielen Dank, dass Sie die Fälle geteilt haben, die uns nicht bekannt waren. Wir gehen davon aus, dass sie aufgrund einer erhöhten Anzahl von OLED-Nutzern und einer Diversifizierung der Betrachtungsbedingungen dieser Verbraucher aufgetaucht sind. In der nächsten Zeit strebt LG an, Änderungen vorzunehmen, um diese Situation bei 2018-Fernsehgeräten zu korrigieren, einschließlich der Änderung der APL-Kurve.
Fazit: Das Problem ist nicht erst wie vermutet mit einer bestimmten Firmware aufgetaucht, sondern wird wohl aufgrund mehr OLED-Kunden mit verschiedenen Nutzungs-Szenarien erst so richtig in den Fokus geraten sein. Das gute an dem Feedback ist natürlich der letzte Satz, indem LG Electronics ankündigt, diesen Fehler bei TV-Geräten aus 2018 korrigieren zu wollen.
Verringerte Helligkeit über Zeit
Verringerte Helligkeit über Zeit: Wie in der vorherigen Antwort erläutert, wurde ein Update zur Optimierung der Einbrennen-Schutz in bestimmten Situationen durchgeführt. Bei statischen Bildern implementiert LG einen Algorithmus zum Schutz des Bildschirms vor Einbrennen (Burn-In). Diese Funktion reduziert die Bildschirmhelligkeit, wenn ein statisches Bild angezeigt wird. Die Helligkeit wird automatisch auf die vorherige Stufe zurückgesetzt, sobald das statische Bild verschwindet. Dies sollte Verbraucherbeschwerden in bestimmten Situationen verringern, in denen unter bestimmten Betrachtungsbedingungen vorübergehende Geisterbilder auftreten können. Derzeit untersuchen wir jedoch, ob bestimmte Situationen weiter korrigiert werden müssen.
Fazit: LG wird die Szenarien, in denen die OLED-TVs langsam die Bildhelligkeit nach unten korrigieren nochmals überprüfen. Bei statischen Bildinhalten wie z.B. einem HUD bei Videospielen oder der Punktanzeige bei Fußball-Übertragungen werden sicherlich noch weiterhin Abdunklungen des Bildes zu erkennen sein.
Technicolor Expert Modus
Technicolor Expert Modus: LG hat mit Technicolor zusammengearbeitet, um die genaueste Wiedergabe der Inhalte nach Hause zu bringen, wie es die Produzenten in der Postproduktion zu sehen bekommen haben.
Der Modus wurde von den renommierten Farbwissenschaftlern und -experten von Technicolor und den Bildqualitätsingenieuren von LG erstellt. Der Modus reproduziert die künstlerischen Absichten der Geschichtenerzähler genau wieder und wurde für die Anzeige von Inhalten in einer dunklen Umgebung optimiert, da er von Regisseuren und Kinematografen der Technicolor-Industrie so in führenden Einrichtungen angesehen und genehmigt wurde. Um Inhalte wirklich so zu schätzen, wie sie von den Kreativen angestrebt werden, ist der Modus nicht für die Anzeige in hellen Umgebungen gedacht. Das bedeutet, dass ein Großteil der Subtilität des Bildes verloren geht, wenn Sie auf diese Weise betrachtet werden.
Daher gibt es wesentliche Unterschiede zwischen dem Kinomodus und dem Expertenmodus.
1) Die Standardhelligkeit ist für den Technicolor-Expertenmodus auf 100 Nits eingestellt (zum Vergleich ist der Cinema-Modus 2,5-fach heller).
2) Der Modus hat alle Verarbeitungsvorgänge (Bildqualitäts-Verbesserungprozesse, Objektschärfeverstärker, Adaptive Farbverbesserer, Schärfeeffekt) deaktiviert, um die Arbeitsbedingungen in den Grading-Suites zu simulieren.
3) Betrachter können den Inhalt so betrachten, wie er dem Originalinhalt in 24p erscheint, wenn True Motion deaktiviert ist. Die Deaktivierung von True Motion ist eine Maßnahme, die Hollywood-Regisseure – wie im Artikel unten – gefordert haben, um die künstlerische Vision genau darzustellen zu können.
Technicolor hat nicht nur die Peak-Luminanz eingestellt, sondern auch einen alternativen Weißpunkt ermittelt, der den Unterschied in der Farbwahrnehmung berücksichtigt, der sich auf alle Wide-Color-Displays auswirkt, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, LG OLED.
Technicolor-Farbwissenschaftler gehen davon aus, dass diese Weißpunkt-Einstellungen dem für die Erstellung von Inhalten verwendeten D65 nahe kommt und auf dem CIE 1931-Ziel von 0,300, 0,327 und nicht auf dem traditionell verwendeten, aber problematischen 0,313, 0,329 basiert.
Bisher wurden metamerische Korrekturdaten nur für professionelle Bildschirme angeboten. LG OLED-Fernseher bieten als erstes Consumer-Produkt einen Bildmodus mit Metameric-Korrektur. LG ist in diesem Bereich der Forschung führend. Weitere Informationen finden Sie in unserem SID-Whitepaper zu diesem Thema.
Um diese Änderungen zu implementieren, wurden im Update 4.10.05 nur die Standardeinstellungen für den Technicolor-Expertenmodus geändert. Wenn Sie zum vorherigen Firmware-Verhalten zurückkehren möchten, wird dies durch Ändern der Einstellungen für OLED-Licht und Weißpunkt auf die vorherigen Standardwerte von 80 und Warm 2 erreicht.
Fazit: LG hat Änderungen am Technicolor Expert Modus vorgenommen. Diese können aber, wie im letzten Absatz angesprochen, mit zwei kleinen Einstellungen revidiert werden. LG weißt jedoch darauf hin, dass die künstlerische Intension mit den jetzigen Einstellungen näher an der Vision der Produzenten liegt.
Wir werden für euch die Themen weiter im Auge behalten. Es bleibt natürlich im Ermessen von LG Electronics, in wieweit die bestehenden Änderungen „rückgängig“ gemacht werden.
„X-Men“ 4K Blu-ray im Test: Gelungene 4K Restaurierung
Unser Test zum ersten „X-Men“-Film aus dem Jahr 2000. Fox hat sich um eine hochwertige Restaurierung für die 4K Blu-ray bemüht. So bewerten wir die 4K Blu-ray von „X-Men“!
Inhalt (90%)
Als Bryan Singer im Jahre 2000 mit den X-Men einen hierzulande eher weniger bekannten Comic aus dem Hause Marvel fürs Kino adaptierte, konnte wohl keiner ahnen, dass er damit eine beispiellose Welle an Folgefilmen (basierend auf Comics) lostreten würde. Mit X-Men gelang der Startschuss, der ein MCU ab 2008 erst ermöglichte. Auch die Spider-Man-Adaptionen von Sam Raimi hätte es wohl nicht gegeben. Mit ein Grund für den Erfolg schon des ersten Teils über die Marvel-Mutanten war neben der spektakulären Action vor allem die Figuren- und Storytiefe, die man ansonsten bei Action-/Fantasyfilmen nicht oft geboten bekommt. Singer schaffte es scheinbar mühelos, in knappen 105 Minuten elf wichtige Charaktere (davon zehn Mutanten) zu etablieren und mit genug Eigenheiten und Wiedererkennungswert zu versehen, dass man jedem von ihnen mühelos folgen und sie entweder lieben oder verachten konnte. Wobei: Hier kommt der dritte wirklich herausragende Faktor der X-Filme, der auch den Erstling schon ausmachte. Denn wo es anderen Filmen genügt, ein simples Schwarz/Weiß-Szenario zu entfalten, macht es sich X-Men alles andere als leicht.

Erik Lensherr alias Magneto ist alles andere als ein simpler Bösewicht. Seine Motivation rührt aus dem Misstrauen den Menschen gegenüber, das er schon als junges Kind aufgebaut hat, als man seine jüdischen Eltern ins KZ Auschwitz brachte. Für ihn sind nicht die Mutanten die Gefahr, sondern eben die „normalen“ Menschen. Das Gegenüberstellen von Lensherrs Vergangenheit mit der Gegenwart, in der die Menschen/Regierung erneut über Deportationen nachdenkt, macht X-Men zu einem ungewöhnlich tiefgründigen Fantasyfilm. Man darf und soll durchaus mal nachdenken, wie man in der Gesellschaft mit dem Andersartigen umgeht. Xavier, der für die kooperativen X-Men steht, ist ein Mann der Toleranz. Einer, der gute Gründe für ein friedliches Miteinander liefert und davon spricht, dass man sich gegenseitig bereichern kann. Doch bevor wir uns missverstehen: X-Men ist natürlich kein Sozialdrama, sondern ein durchweg unterhaltsames, spannendes und (für die damalige Zeit) tricktechnisch beeindruckendes Actionwerk. Und noch dazu ein famos besetztes. Bis heute kann es als Coup angesehen werden, dass Singer und sein Team es schafften, verdiente Mimen wie Patrick Stewart, Ian McKellen, Bruce Davison oder auch Famke Janssen für den Film zu gewinnen. Von vielen Kritikern seinerzeit naserümpfend wahrgenommen (es sei ihnen verziehen, dass sie sich schwer irrten), war das eben nicht „Perlen vor die Säue“. Und weil Stewart und McKellen noch für weitere Filme des Franchise vor die Kamera traten, scheinen sie die Filme durchaus mit Stolz zu betrachten.
Stolz darf das Casting-Team von X-Men auch über die Besetzung des Australiers Hugh Jackman sein. Der hatte auf seiner Vita bis dato lediglich ein paar Auftritte in Serien und in zwei australischen Produktionen zu bieten. Dass er mit seiner Rolle als Wolverine zur Ikone und zum Sex-Symbol wurde – damit hätte er vielleicht selbst nicht gerechnet. Die Figur des kernigen Adamantium-Krallen-Typs ist ihm allerdings auch perfekt auf den muskulösen Körper geschrieben. Man stelle sich vor, ein Babyface wie Edward Norton hätte … nein, besser nicht. Jackman war am Ende eine Empfehlung seines Freundes Russell Crowe, der den Part zunächst angeboten bekam. Sein „Ersatz“ machte seine Sache aber so gut, die Figur so populär, dass es auch noch Spin-offs mit ihm gab. Vielleicht war es gerade auch das Spröde an seinem miesgelaunten Charakter, dieses raubeinige Macho-Trucker-mit-weichem-Herz-Image, das für eine Bindung an Wolverine sorgte. Demgegenüber gibt Patrick Stewart den entspannten, zuversichtlichen Optimisten mit weichen Charakter-Zügen – eine vorzügliche Kombination. Neben den Grundthemen Toleranz, Vorurteilen und Einsamkeit, die in X-Men behandelt werden; neben den tollen Darstellern und den erstaunlich guten Tricks gibt es außerdem noch rasante Action-Elemente wie den Kampf zwischen Wolverine und Sabretooth oder die Flugsequenz mit dem Jet der X-Men (basierend auf einer Lockheed SR-71). All diese Elemente lassen den Ursprung der Marvel-Mutanten im (Heim)Kino zu einer der besten aller bisherigen Comicverfilmungen werden.
Bildqualität (80%)
X-Men wurde seinerzeit mit Panaflex Panavision Kameras analog auf 35mm Film aufgenommen. Von diesem Material wurde ein echter 4K-Scan angefertigt und per 4K-Digital-Intermediate auf die UHD gebracht. Neben der Tatsache einer nativen 4K-Disk wurde natürlich auch ein erweiterter Farbraum sowie die größere Bilddynamik (hier HDR10) integriert.

In der Praxis sind dann vor allem (und das sehr deutlich) zwei Verbesserungen ersichtlich: Zum einen ist die Auflösung in jeder Einstellung besser. Gerade die Detailtiefe schlägt die Blu-ray um Längen. Aber auch in Close-ups sieht man sofort (und ohne mit der Nase am Screen zu kleben) den Vorsprung. Es schälen sich viel mehr Details heraus. Und wo die BD schlichtweg soft ist, gelingen der UHD bisweilen tatsächlich knackige Aufnahmen. Dazu neutralisiert die UHD in fast jeder Szene die Farben auf ein natürliches Niveau. Der Schnee in den ersten Szenen mit Wolverine ist nun nicht mehr so blau und Hauttöne erhalten ihre Authentizität zurück. Orange-Gelb ist nun nichts mehr und Patrick Stewart sieht richtig gesund aus. Dazu ist vor allem die Farbdifferenzierung wesentlich besser. Wo die BD zuvor oft kaum Unterschiede zeigte, kann man nun viel mehr Nuancen erkennen. Zwar ist auch die UHD noch nicht auf einem Level mit aktuellen Produktionen, gegenüber der BD aber ein absolut lohnenswertes Upgrade.
Tonqualität (85%)
Im Gegensatz zum Bild der Blu-ray hält der Sound von X-Men auch heute noch kritischen Ohren stand. Obwohl wir es fürs Deutsche „nur“ mit regulärem dts zu tun haben (was im Falle von Anbieter Fox aber auch bei aktuellen Titeln noch Usus ist), ist der Ton hinlänglich effektvoll und liefert zahlreiche direktionale Geräusche auf den Rears ab. Beispielsweise wenn Xavier durch Cerebro ein Feedback erhält und zusammenbricht. Ebenfalls cool sind die Sounds, die das Ausfahren von Wolverines Klingen begleiten. Und wenn Toad seine meterlange Zunge ausfährt, rauscht die schon mal überraschend präsent aus dem rückwärtigen Raum am Zuschauer vorbei. Storms stürmische Auftritte beleben dann ebenfalls sämtliche Speaker. Zwar sind die Actionszenen nicht durchweg dynamisch, doch einige Auftritte Magnetos werden von einem tieffrequenten Brummen begleitet, das den Subwoofer durchaus mal fordert.

- Deutsch: DTS Digital 5.1 (80%)
- Englisch: DTS-HD MA 5.1 (95%)
Bonus (60%)
Das Bonusmaterial von X-Men liefert auf der UHD lediglich den bekannten Audiokommentar mit Singer und Brian Peck. Die Blu-ray ist die bisher bekannte mit In-Movie-Featurettes, entfallenen Szenen, Interviews, Storyboards und einigen Featurettes. Neues Bonusmaterial gibt’s nicht.
Gesamtbewertung X-Men 4K Blu-ray (85%)
X-Men hat einem ganzen Genre den Weg geebnet und erst möglich gemacht, was zuletzt in Avengers: Infinity War gipfelte. Schon alleine dafür muss man diesen Film lieben. Dass er nun auf UHD auch noch mit einem deutlich verbesserten Bild daherkommt, macht die Anschaffung/das Upgrade zur Pflicht.
Technische Details & Ausstattung:
| Erscheinungstermin: | 22. Oktober 2018 | Review am: | 07. November 2018 |
| Erscheinungsjahr Film: | 2000 | Laufzeit: | 119 Minuten |
| Filmstudio: | 20th Century Fox | FSK: | Ab 12 Jahren |
| Auflösung / Bildfrequenz: |
2160p @ 24p | Untertitel: |
|
| Bildformat: |
2.35:1 / 16:9 | Tonspur: |
Deutsch DTS Digital 5.1 Englisch DTS-HD MA 5.1 |
| High Dynamic Range: |
HDR 10 | Ausstattung: |
4K Blu-ray HD Blu-ray |
| Testgerät TV: | LG OLED55B7D |
Testgerät Player: | LG UP970 |
Apple plant wohl eine Konkurrenz für die Amazon Fire TV Stick
Apple hat mit seinem Apple TV 4K bereits eine potente Streaming-Lösung am Start. Allerdings wildert man damit eher im Hochpreis-Segment. Nun soll das Unternehmen eine günstigere Variante abwägen, welche dann mit den Amazon Fire TV Stick und Co. konkurrieren könnte.
So kostet der Apple TV 4K aktuell mit 32 GByte Speicherplatz 199 Euro. Das sind demnach Gefilde, in denen beispielsweise auch die Nvidia Shield Android TV beheimatet ist. Dafür bekommt man mit der Hardware natürlich einiges geboten. So unterstützt der Apple TV 4K neben der Wiedergabe von Ultra-HD-Inhalten mit hoher Auflösung auch HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos.
Offenbar wägt Apple aber eben aktuell ab seinem Apple TV 4K eine preisgünstigere Variante zur Seite zu stellen. Jene würde dann nicht mit Geräten wie der Nvidia Shield Android TV konkurrieren, sondern z. B. mit den Amazon Fire TV oder dem Google Chromecast. Auch das Design soll zumindest grobe Ähnlichkeiten haben, da es sich um einen Dongle handeln würde, der wie die Fire TV Stick direkt am TV hängt.
Der Grund, aus dem Apple wohl über eine derartige Lösung nachdenkt, ist, dass man damit den Einstieg in die geplante, hauseigene Streaming-Plattform erleichtern möchte. Und dieser Plan klingt logisch. Denn sonst ist Apple nicht gerade ein Hersteller, der für Interessen an günstigen Einstiegspreisen bekannt ist. Um einen neuen Streaming-Dienst breiter etablieren zu können, würde die Einführung eines neuen Einstiegsgeräts für das Wohnzimmer aber nahe liegen.
Apples Streaming-Dienst soll 2019 starten
Apple selbst enthält sich offiziell derzeit eines Kommentares zu dem möglicherweise geplanten TV-Dongle. Damit ist auch offen, ob jener Stick 4K unterstützen könnte oder eventuell auf HD beschränkt bliebe. Auch zu seinem Streaming-Dienst lässt das Unternehmen aus Cupertino aktuell nichts verlauten. Gerüchte besagen, dass der Dienst im März 2019 starten könnte – in mehr als 100 Ländern. Darunter soll auch Deutschland sein.

Offen ist noch, wie Apple seine Streaming-Plattform anbieten will. Es könnte sein, dass Apple das Angebot direkt mit Apple Music verknüpft. Auch Eigenproduktionen will Apple offerieren, um damit neue Kunden zu locken. Außerdem will man offenbar Inhalte lizenzieren und verhandelt auch mit Partnern wie HBO („Game of Thrones“) und Starz („Outlander“) um ähnlich wie Amazon Kanäle zum Abonnement zu kredenzen.















