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RTL UHD bringt „Das Supertalent“ und weitere Liveshows in 4K mit HDR

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RTL baut sein Engagement im Bereich 4K weiter aus. Davon profitieren zunächst die Kunden von HD+. Denn RTL UHD sendet bald das Finale von „Das Supertalent“ sowie vier weitere Liveshows von „Deutschland sucht den Superstar“ sowohl in Ultra HD als auch mit HDR.

RTL hat aktuell alle Hände voll zu tun: So hat man erst kürzlich seine neue Streaming-Plattform TV Now vorgestellt. Außerdem will man im Bereich Ultra HD und HDR im linearen Fernsehen weiterhin Initiative beweisen. Entsprechend lizenziert man nicht nur Inhalte, sondern produziert auch selbst in 4K. Das hat RTL ja etwa bereits mit seinem Format „Sankt Maik“ relativ früh unterstrichen.

Nun hievt man auch zwei seiner großen Showformate ins UHD-Zeitalter. Den Anfang macht dabei „Das Supertalent“ mit dem Finale am 22. Dezember 2018. Hier können 4K-Fans, welche auch mit der durchaus umstrittenen Casting-Show warm werden, also in ultrahoher Auflösung und mit HDR reinschauen. Weiter geht es dann 2019 direkt mit vier weiteren Liveshows von „Deutschland sucht den Superstar“. Casting-Dramen in 4K sind also das aktuelle Motto bei RTL Deutschland.

Das sind natürlich nicht die ersten Inhalte, welche die Mediengruppe RTL Deutschland Zuschauern in UHD anbietet. neben dem Bereits erwähnten „Sankt Maik“ hat man auch schon die Formel 1, Fußball sowie das DSDS-Finale 2018 in Ultra HD für seine Zuschauer angeboten. Zu empfangen ist der Content via RTL UHD über HD+. Ein Sprecher der HD Plus GmbH zeigt sich entsprechend angetan: „UHD ist im Massenmarkt angekommen und HDR ist quasi das Sahnehäubchen dieser Technologie. Im ersten Quartal 2019 werden über 10 Millionen UHD-fähige TV-Geräte in den Wohnzimmern stehen. Nun wächst auch das Angebot an UHD-Inhalten rasant.“

„Das Supertalent“ und „Deutschland sucht den Superstar“ in UHD mit HDR

Auch der Bereichsleiter Programmverbreitung Mediengruppe RTL Deutschland, Andre Prahl, gibt sich dem Selbstlob hin: „Sowohl ‚Das Supertalent‘ als auch DSDS gehören zu den beliebtesten Sendungen im deutschen Fernsehen. Es freut uns sehr, dass wir UHD nun noch stärker im Genre Unterhaltungsshows etablieren können. Dass wir beide Formate auch in HDR produzieren werden, ist natürlich ein besonderes Highlight.“

Die Mediengruppe RTL Deutschland setzt bei der Ausstrahlung der beiden Unterhaltungsshows auf die beiden HDR-Standards HDR10 (non-linear) sowie HLG (linear). Unsere Leser erahnen die Voraussetzungen für den Empfang: Neben dem passenden 4K-TV sind auch ein Empfangsgerät für HD+ (UHD HD+ Receiver oder ein HD+ TV Key mit aktivem HD+ Sender-Paket) sowie ein Satellitenanschluss Pflicht. RTL UHD finden die Kunden von HD+ Kunden auf Kanalplatz 319 (kann je nach TV Hersteller abweichen).

Die Empfangsparameter von RTL UHD

  • Satellit: ASTRA 1KR, 19,2 Ost
  • Transponder: 1.013
  • Frequenz: 11391,25Mhz (Horizontal)
  • Symbolrate: 22.000 Ms/s
  • Datenrate: 20 Mbit/s
  • FEC 5/6

Sony Bravia: Ausgewählte 4K-TVs erhalten den Google Assistant

Sony versorgt ausgewählte Fernseher seiner Bravia-Reihe ab sofort mit Firmware-Updates. Jene sorgen nicht nur für die üblichen Fehlerkorrekturen und Leistungsverbesserungen, sondern beherbergen eine große Neuerung. So hält der Google Assistant Einzug.

Überraschend ist diese Neuigkeit für unsere Leser vermutlich nicht. Denn kürzlich hatte Nvidia erst bestätigt, dass der digitale Assistent von Google für die Nvidia Shield Android TV seinen Einstand in Deutschland gibt. Sowohl die Sony Bravia als auch die Nvidia Shield nutzen Android TV als Betriebssystem. Somit war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Shield eben nicht das einzige Gerät mit der Plattform bleiben würde, welches nun den Google Assistant erhält.

Im Falle der Sony Bravia handelt es sich dann auch gleich um eine ganze Bandbreite an TVs. Dabei rollt Sony den Google Assistant nicht nur in Deutschland, sondern parallel auch in Frankreich, Italien, den Niederlanden und Spanien aus. Somit hält die Sprachsteuerung in mehreren Ländern Europas Einzig. In Großbritannien gibt es den Google Assistant an den Sony Bravia bereits seit mehreren Monaten.

Ganz genau genommen erhalten die Sony-Bravia der Serien AF9, ZF9, AF8, XF90, XF85, XF80 und XF75 nun Updates, welche den Google Assistant freischalten. Der Funktionsumfang ist dabei natürlich im Grunde sehr ähnlich wie an der Nvidia Shield (hier unser Test). So könnt ihr auch an den Bravia-Fernsehern über den Google Assistant das Smart Home fernsteuern, Informationen zu beispielsweise dem Wetter oder Sportergebnissen abrufen und etwa Filme und Serien in Google Play Filme & Serien bedienen.

Google Assistant erreicht per Update Besitzer der Sony Bravia

Als Beispiel für die Bedienung mit dem Google Assistant nennt Siny etwa die Aktion „OK Google, spiele Jumanji: Willkommen im Dschungel auf Google Play ab„. Dann startet der ausgewählte Film nahtlos – vorausgesetzt ihr habt ihn schon gekauft oder ausgeliehen. Sonst fällt natürlich erst einmal ein Obolus an. Oder ihr sucht eben über den Google Assistant nach Filmen und Serien und erhaltet dann Informationen zu den ausgewählten Inhalten.

Für das Smart Home unterstützt der Google Assistant inzwischen mehr als 1.500 Smart-Home-Geräte von über 225 bekannten Marken. Hier sind auch Produkte für beispielsweise die Licht- und Thermostatsteuerung inbegriffen. Befehle wie „OK Google, schalte das Küchenlicht aus“ oder „OK Google, stelle die Heizung auf 20 Grad ein“ ermöglichen dann die Sprachsteuerung direkt vom Sofa aus. Die entsprechenden Firmware-Updates gehen ab sofort in die Verteilung und sollten Nutzer nach und nach erreichen.

Neuer MediaMarkt-Prospekt mit Highlight-Angebote für Gamer

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MediaMarkt gibt nochmal Gas! Im neuen Online-Prospekt gibt es reduzierte 4K Konsolen wie die PS4 Pro und Xbox ONE X zum Schnäppchen-Preis, das iPhone 6S für nur 339 Euro und viele weitere Top-Angebote! Gültig bis 17. Dezember 2018!

TV Now: Mediengruppe RTL startet sein neues Streaming-Angebot

Mit TV Now schickt die Mediengruppe RTL Deutschland nun sein neues Streaming-Angebot ins Rennen. Das Ziel ist es, damit Amazon Prime Video und Netflix langfristig Paroli zu bieten. Erreichen will man das unter anderen mit einem Fokus auf deutschsprachige Inhalte und Eigenproduktionen.

Es gibt dabei eine kostenlose und eine kostenpflichtige Variante. Für monatlich 4,99 Euro erhalten Nutzer das Premium Paket. Erst jenes bietet Zugriff auf das Gros der Inhalte. Dazu zählen viele lizenzierte Serien und Eigenproduktionen der Mediengruppe RTL Deutschland. Viele neue Formate der Mediengruppe RTL sollen künftig nämlich vor der Ausstrahlung im Fernsehen komplett über TV Now zu sehen sein. Auch ein Archiv mit älteren TV-Inhalten bietet man an.

Zum Start bietet das Premium Paket von TV Now aber auch exklusive Deutschland-Premieren von internationalen Serien wie „Grantchester“, „Mary Kills People“, „Freakish“, „Du wurdest getagged“ und „Schitt’s Creek“. Zudem nimmt man das Original von „Das Boot“ ins Programm, also die Serie von Wolfgang Petersen. Der  Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Geschäftsführer RTL interactive, Jan Wachtel, greift vielleicht etwas hoch, wenn er sagt: „Kein anderer Streaming-Dienst bietet eine solch große Bandbreite an hochwertigen Live-Events, Show-Highlights, Serien und Dokumentationen.“

TV Now biete laut der Mediengruppe RTL Deutschland:

  • Exklusive deutsche Eigenproduktionen wie „M – Eine Stadt sucht
    einen Mörder“ von David Schalko mit Moritz Bleibtreu, Udo Kier,
    Verena Altenberger und Bela B.
  • Exklusive internationale Lizenz-Serien wie „Die Wahrheit über
    den Fall Harry Quebert“ mit „Grey’s Anatomy“-Star Patrick Dempsey
  • Populäre neue Realityshows wie „Temptation Island“ und
    „Survivor“
  • Alle 13 Free- und Pay-TV-Sender der Mediengruppe RTL live und
    auf Abruf in HD
  • Zahlreiche Sender-Inhalte bereits vor TV-Ausstrahlung verfügbar
  • Umfangreiches Angebot an deutschen und internationalen
    Serien-Highlights
  • Sendungen in HD-Qualität
  • Premium Paket von TV Now für monatlich 4,99 Euro
  • Viele Serien und Shows weiterhin kostenlos

2019 soll TV Now mit mehr exklusiven Inhalten Abonnenten locken

Im kommenden Jahr will man dabei über diverse Inhalte neue Kunden locken. Etwa präsentiert TV Now das Reality-Dating-Format „Temptation Island“ und deie Abenteuershow „Survivor“. Neue Staffeln bzw. einzelne Folgen von Serien wie „Magda macht das schon!“ oder „Der Lehrer“ sollen ebenfalls vorab exklusiv die Streaming-Plattform beehren. Nach den jeweiligen Episoden der Serie „Der Bachelor“ gibt es bei TV Now zudem ein ergänzendes Format mit Frauke Ludowig: „Der Bachelor – Jetzt reden die Frauen!“ begleitet die Serie mit Diskussionen von Ex-Kandidatinnen. Auch neue Folgen von „Der Bachelor“ sollen vor der TV-Ausstrahlung im Free-TV bei TV Now zu sehen sein.

Bei TV Now stehen im Premium Paket auch die Sender RTL Crime, GEO Television, RTL Passion und RTL Living live und teilweise auch mit vielen Formaten auf Abruf bereit. Als Fokus sollen bei TV Now lokale Inhalte dienen, auch wenn man zusätzlich internationalen Content lizenziert. Außerdem bietet man in Kooperation mit den kommerziellen Tochterunternehmen der öffentlich-rechtlichen Sender einige ihrer Inhalte an. Darunter sind neben „Das Boot“ auch Serien wie „Mord mit Aussicht“, „Wilsberg“, „Der Bergdoktor“, „Bloch“, „Kudamm 56“, „Unsere Mütter, unsere Väter“ und sämtliche Folgen der Serie „Türkisch für Anfänger“ mit Elyas M’Barek.

TV Now kostet als Premium Paket 4,99 Euro im Monat

Das Premium Paket von TV Now kostet monatlich die bereits eingangs erwähnten 4,99 Euro. Allerdings bindet man hier dennoch Werbung ein. Vor dem Start jeder Sendung läuft ein Werbespot- Wer sich den ganzen Spaß erst einmal zur Probe ansehen möchte, kann TV Now für 30 Tage kostenlos testen. Generell kostenfrei bleibt das Free-Paket, in dem verpasste Serien und Sendungen bis zu sieben Tage nach Free-TV-Ausstrahlung nachträglich abrufbar bleiben. Zusätzlich hat man die Website und seine Apps generalüberholt. Etwa bietet der Player nun HD-Unterstützung.

Diese Sender sind über TV Now im Livestream verfügbar:

  • RTL
  • VOX
  • RTL II
  • n-tv
  • NITRO
  • RTLplus
  • NOW US
  • Super RTL
  • Toggo plus
  • RTL Crime
  • RTL Passion
  • RTL Living u
  • GEO Television.

Zur Verfügung steht TV Now über das Web am PC, an mobilen Endgeräten mit Apple iOS und Android, für den Apple TV, die Amazon Fire TV und auch Geräte mit Android TV. 2019 wolle man laut der Mediengruppe RTL mehr und mehr Geräte ins Boot holen.

LG 2019 OLED & UHD TVs unterstützen kabellosen WiSA Standard für Dolby Atmos & DTS:X

Die neuen LG 2019 OLED und LCD-UHD TVs unterstützen den WiSA Standard für die kabellose Übertragung von unkomprimierten Audioformaten. Damit lassen sich z.B. Dolby Atmos und DTS:X auf kompatiblen Lautsprechern wiedergeben.

Update 03-01-2019: LG hat bereits seine 2019 OLED TVs und NanoCell TVs mit WiSA-Unterstützung vorgestellt.

Originalbeitrag: Wie die Summit Wireless Technologies Inc. via Pressemitteilung bestätigt, sind die neuen 2019 OLED und LCD-Flaggschiff-Modelle von LG Electronics „WiSA Ready“ – insgesamt 9 Modellreihen. Hinter „WiSA“ verbirgt sich die Wireless Speaker and Audio Association, die über ihren Standard eine kabellose Übertragung von verlustfreien Audiostreams mit bis zu 8 Kanälen (24 Bit) ermöglicht. Eine geringe Latenz, eine einfache Synchronisation zwischen Lautsprecher und Signalgeber sowie High-Quality Sound sind die Vorteile, die WiSA-kompatible Geräte bieten. Somit lassen sich ausgewählte Lautsprecher von Klipsch, Bang & Olufsen, Harman/Kardon, JBL, Axiim und Enclave Audio in Zukunft auch in ein Heimkino-Setup mit LG OLED & UHD TV (2019) integrieren.

Voraussetzung für neue OLED & UHD-Designs?

Damit die Audiostreams übertragen werden können, wird ein USB-Transmitter benötigt, der natürlich optional zum Kauf angeboten wird. Es wäre auch möglich, dass die WiSA-Technik bereits direkt in den TV-Geräten integriert ist. Womöglich ist diese Kooperation auch eine Investition in zukünftige Produkt-Designs. Wie bereits berichtet, möchte LG Electronics bereits im nächsten Jahr einen aufrollbaren OLED-TV auf den Markt bringen. Auch Hinweise zu einem 21:9 5K OLED-Modell sind vor kurzem aufgetaucht. Bei diesen Geräten würde der WiSA-Standard die integration bzw. das Zusammenspiel mit Lautsprechern deutlich erleichtern.

Steuert LG seine hauseigenen Soundbar & Audio-Lösungen bald kabellos via WiSA an?
Steuert LG seine hauseigenen Soundbar & Audio-Lösungen bald kabellos via WiSA an?

WiSA: Dolby Atmos & DTS:X kabellos übertragen

Wer sich einen 4K-TV von LG aus 2019 ins Haus holt, benötigt keine kabelgebundene Soundanlage mehr um Surround-Sound oder 3D-Sound wiederzugeben. Die WiSA-Technologie funkt fast unberührt von anderen Funkstandards auf einer Frequenz zwischen 5.2 und 5.8 GHz mit einer minimalen Verzögerung von um die 5ms. Dolby Atmos & DTS:X Audiosignale lassen sich so an kompatible Lautsprecher „über die Luft“ übertragen. Eine kleine Einschränkung gibt es jedoch. Ein volles 5.1.4-3D-Setup (oder 7.1.2) lässt sich mit WiSA nicht realisieren, da nur 8 Kanäle mit unkomprimierten Datenmaterial parallel übertragen werden können.

Wir würden es sehr interessant finden, wenn LG passend zu seinen neuen 2019 OLED & UHD TVs mit WiSA auch die dazu kompatiblen Lautsprecher und Soundbar-Lösungen bereitstellen würde. So könnte man sich seinen Highlight-TV gleich mit den passenden Surround- oder 3D-Setup im Bundle bestellen. Mit Meridian hat LG Electronics ja bereits einen Audio-Spezialisten an der Hand.

Mehr Informationen und Neuankündigungen rund um die CES 2019 in Las Vegas findet ihr in unserem SPECIAL!

LG TVs können in allen getesteten Größenklassen der Stiftung Warentest überzeugen

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In der Dezember-Ausgabe der Stiftung-Warentest wurden erneut TV-Geräte von 40 bis 65 Zoll getestet. Die TV-Geräte von LG Electronics konnten sich in jeder Kategorie den begehrten ersten Platz sichern. 

„Läuft“ – wäre wohl die richtige Umschreibung, wenn man LGs TV-Geschäft in einem Wort zusammenfassen müsste. Erst in der August-Ausgabe der Stiftung-Warentest konnten sich die LG C8 OLED TVs erstmals die Wertung „sehr gut“ für einen OLED-TV „abholen“. Vier Monate später bekommt der koreanische TV-Hersteller wieder Gelegenheit zum Jubeln. Es wurden TV-Geräte mit Displaydiagonalen von 65 Zoll, 55 Zoll, 49 bis 50 Zoll und 40 bis 43 Zoll getestet. In allen vier Kategorien konnte sich ein TV-Gerät von LG Electronics den ersten Platz sichern.

Der „sehr-gut“-TV OLED65C8 aus der August-Ausgabe von Stiftung Warentest hat sich (wenig überraschend) die Pole-Position im 65 Zoll (165 cm) Größensegment gesichert. Auch der zweite Platz gehört mit dem 65SK8500 (LED-LCD) einem TV-Gerät von LG. Bei den 55 Zöllern konnte der OLED-Einstieg OLED55B8  mit der Gesamtnote 1.6 „gut“ den ersten Platz belegen. Auf dem dritten Platz findet sich der LGs 55SK9500 mit einer Wertung von 1.8 „gut“ wieder.

Super UHD TVs überzeugen bei 40 bis 50 Zoll

In der nächst kleineren Gerätegruppe 49 bis 50 Zoll erhielt der LG 49SK8500 die beste Beurteilung in dieser Klasse mit ebenfalls einem „gut“ bei einer Gesamtnote von 1,7. Kommentar der Stiftung Warentest: „49-Zoll-Champion. Als einziger in seiner Größe bietet LG 49SK8500 neben dem guten Bild einen sehr guten Ton.“

Bei der kleinsten Display-Kategorie von 40 bis 43 Zoll schaffte es der 43UK6300 (Gesamtnote „gut“ 2.1) und der LG 43UK6500 (Gesamtnote „gut“ 2.2) auf die ersten beiden Plätze. Der 43UK6300 wird zudem als „günstigster unter den Besten seiner Klasse“ bezeichnet.

LG besetzt 7 von 10 Plätze in der Bestenliste

In der Gesamtübersicht der Bestenliste (über alle Displaygrößen hinweg) sieht es nach einem Durchmarsch für LG Electronics aus. Platz 1 bis 4, Platz 6, Platz 9 und Platz 10 sind alle mit einem TV-Gerät des koreanischen Herstellers belegt. LGs Strategie mit einem breit gefächerten Angebot und die überlegenen OLED-TVs im High-End-Segment scheint aufzugehen. Wir sind gespannt ob der aktuelle Marktführer Samsung und die Mitbewerber Sony, Panasonic & Co. auf der CES und auf den Vorschau-Events im Frühjahr 2019 dem Angebot von LG etwas entgegenzusetzen haben.

Netflix gibt bereits die Neuheiten für Januar 2019 bekannt

Netflix ist in diesem Monat früh zur Stelle. Schon jetzt hat der Streaming-Anbieter bekannt gegeben, welche neuen Filme und Serien im Januar 2019 hinzustoßen. Mit dabei sind durchaus einige Highlights wie z. B. „Guardians of the Galaxy“ oder „Trainspotting 2“.

Die Fortsetzung des Kultfilms aus den 1990er-Jahren ist ab dem 16. Januar bei Netflix mit von der Partie. Aber auch Fans von Serien erhalten hochkarätiges, neues Futter. Dazu könnte z. B. „Titans“ zählen, welches in den USA exklusiv an die Plattform DC Universe gebunden ist. Die Superhelden-Serie erzählt die Geschichte der Teen Titans um Charaktere wie Beast Boy, Raven und Batmans Protegé Robin bzw. Nightwing.

Außerdem setzt man andere Serien fort. Beispielsweise geht „Star Trek: Discovery“ ab dem 18. Januar in die zweite Staffel. Wöchentlich zeigt man ab jenem Datum jeweils eine neue Folge. Über neuen Content kann man also zu Anfang des Jahres nicht klagen. Netflix hat dabei bereits die Listen veröffentlicht, welche die neuen Inhalte bündeln.

Neue Filme im Januar 2019 bei Netflix

  • Die irre Heldentour des Billy Lynn – 2. Januar 2019
  • Lionheart – 4. Januar 2019
  • Und atmen Sie normal weiter – 4. Januar 2019
  • The Lego Batman Movie – 6. Januar 2019
  • Godzilla: The Planet Eater – 9. Januar 2019
  • Die Schöne und das Biest – 10. Januar 2019
  • World War Z – 11. Januar 2019
  • Solo 11. Januar 2019
  • The Last Laugh – 11. Januar 2019
  • ReMastered: Massacre at the Stadium – 11. Januar 2019
  • Das größte Spiel seines Lebens – 14. Januar 2019
  • Er kennt keine Gnade – 15. Januar 2019
  • Trainspotting 2 – 16. Januar 2019
  • IO – 18. Januar 2019
  • Soni – 18. Januar 2019
  • Animas – 25. Januar 2019
  • Guardians of the Galaxy Vol. 1 – 25. Januar 2019
  • Queen of Katwe – 30. Januar 2019
  • Saving Mr. Banks – 31. Januar 2019
  • 2012 – 31. Januar 2019
  • Haben Sie das von den Morgans gehört? – 31. Januar 2019
  • 30 Minuten oder weniger – 31. Januar 2019
  • Zwei wahnsinnig starke Typen – 31. Januar 2019
  • Spider-Man – 31. Januar 2019
  • Spider-Man 3 – 31. Januar 2019

Neue Serien & Staffeln im Januar 2019 bei Netflix

  • Comedians der Welt – 1. Januar 2019
  • Sword Art Online II – 1. Januar 2019
  • Aufräumen mit Marie Kondo – 1. Januar 2019
  • Eine reihe betrüblicher Ereignisse: Staffel 3 – 1. Januar 2019
  • Pinky Malinky – 1. Januar 2019
  • Grimm: Staffel 6 – 6. Januar 2019
  • When Heroes Fly – 10. Januar 2019
  • Sex Education – 11. Januar 2019
  • Friends from College: Staffel 2 – 11. Januar 2019
  • Titans – 11. Januar 2019
  • Grace and Frankie: Staffel 5 – 18. Januar 2019
  • Star Trek: Discovery: Staffel 2 – 18. Januar 2019 (wöchentlich neue Episoden)
  • Carmen Sandiego – 18. Januar 2019
  • American Crime Story: Der Mord an Gianni Versace – 18. Januar 2019
  • Die Coal Valley Saga: Staffel 5 – 18. Januar 2019
  • Justice – 21. Januar 2019
  • Black Earth Rising – 25. Januar 2019
  • Kingdom – 25. Januar 2019
  • Club de Cuervos: Staffel 4 – 25. Januar 2019
  • Unbreakable Kimmy Schmidt: Staffel 4 Teil 2 – 25. Januar 2019
  • Pose – 31. Januar 2019
  • Jessie: Staffel 3 – 31. Januar 2019

Neue Comedy bei Netflix im Januar 2019

  • Kaya Yanar: Reiz der Schweiz – 4. Januar 2019
  • Sebastian Maniscalco: Stay Hungry – 15. Januar 2019
  • Gabriel „Fluffy“ Iglesias: One Show Fits All – 29. Januar 2019

Neue Dokumentationen bei Netflix im Januar 2019

  • Fyre: The Greatest Party That Never Happened – 18. Januar 2019
  • Trigger Warning with Killer Mike – 18. Januar 2019
  • Conversations with a Killer: The Ted Bundy Tapes – 24. Januar 2019

Qualcomm Snapdragon 855: Chip für Smartphone-Flaggschiffe mit 4K-Video und HDR10+

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2019 wird ein spannendes Jahr für Smartphone-Flaggschiffe. So hat Qualcomm kürzlich seinen neuen Chip Snapdragon 855 vorgestellt. Das neue SoC bietet auch für 4K-Freunde einige interessante Aspekte. Denn der Prozessor ist gerüstet für die Unterstützung von 4K-Video mit bis zu 60 fps und sogar HDR10+.

Der Qualcomm Snapdragon 855 ist der neue High-End-Prozessor des amerikanischen Chip-Entwicklers. So hat der direkte Vorgänger, der Snapdragon 845, etliche Smartphone-Flaggschiffe befeuert. Zu jener Riege zählen etwa die OnePlus 6 und 6T, LG G7 ThinQ, HTC U12+, Xiaomi Mi 8 und auch internationale Versionen der Samsung Galaxy S9 und S9+.

Für 2019 ist somit damit zu rechnen, dass auch der Qualcomm Snapdragon 855 in den meisten Premium-Smartphones einen festen Platz ergattern dürfte. Qualcomm nutzt einen Cluster von 1+3+4. Das bedeutet, man setzt auf einen Kern der Reihe Kryo Gold Prime mit bis zu 2,84 GHz Takt und 512 KByte Cache, drei Kyro Gold Standard mit bis zu 2,4 GHz Takt und 256 KByte Cache sowie drei Stromspar-Kerne der Reihe Kryo Silber mit bis zu 1,8 GHz Takt und 128 KByte Cache.

Qualcomm bescheinigt seinem neuen Chip gegenüber dem Qualcomm Snapdragon 845 dabei selbst eine Mehrleistung von ca. 45 %. Dabei setzt man auch eine neue GPU ein, die Adreno 640. Jene soll je nach Szenario bis zu 20 % mehr Leistung bieten. Außerdem kommt als ISP die Lösung Spectra 380 zum Einsatz. Dadurch ist der Qualcomm Snapdragon 855 für 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 60 fps, HDR10+ und auch Dolby Vision gerüstet. Zudem unterstützt er 10-bit, 120 Hz, wenn das jeweilige Display es ebenfalls mitmacht, und die Grafik-API Vulkan 1.1

Der Qualcomm Snapdragon 855 bietet sogar dezente 8K-Fähigkeiten

Der Qualcomm Snapdragon 855 unterstützt als RAM LPDDR4X-2133 und setzt auf das Modem Snapdragon X24 bzw. X50 für 5G LTE. Spannend: Der Prozessor ist auch für die Wiedergabe von Videos mit 8K bzw. 360° gerüstet. Was die Bild und Videoformate an sich betrifft, so kann er nun auch nativ mit HEIF umgehen. Zudem hat Qualcomm sich von Huawei und deren Kirin inspirieren lassen. Der Hexagon-690-DSP wird nämlich zu einem Neural Processing Unit (NPU) erweitert. Dadurch soll er die KI-Leistung deftig erhöhen.

In ersten Smartphones wird man den Qualcomm Snapdragon 855 ab 2019 begutachten können. Es fehlen aber noch Angaben zur Effizienz, was ein wenig wundert. Der Prozessor entsteht im 7-Nanometer-Verfahren und sollte damit auch potentiell längere Akkuflaufzeiten ermöglichen.

Nvidia Shield Android TV endlich auch in Deutschland mit dem Google Assistant

Nvidia versorgt Besitzer der Shield Android TV nicht nur mit guten Neuigkeiten, sondern auch dem Update auf die Shield Experience 7.2. Jene bringt neben einem neuen Android-Sicherheits-Patch auch den Google Assistant an der Shield nach Deutschland.

Der Google Assistant ermöglicht an der Shield Android TV (hier unser Test) dann nicht nur die verbale Kommunikation, sondern bietet auch visuelle Antworten. Letztere liefern also am Fernseher zusätzliche Informationen. Besonders eng ist dabei die Verzahnung mit Google Play Filme & Serien. Dort lassen sich über den Assistant Inhalte vor- und zurückspulen sowie starten, stoppen und pausieren.

Über Befehle wie „In welchen Filmen spielt Ryan Gosling mit?“ lassen sich direkt Inhalte mit dem Darsteller finden und auch auf Wunsch direkt in Google Play Filme & Serien starten. Wer ein größeres Smart Home aufgebaut hat, kann auch Anweisungen geben wie „Zeige mit dir Haustür“, um auf den Feed einer Sicherheitskamera zuzugreifen. Alternativ kann man befehlen „Zeige mir Fotos von Ägypten“, damit der Assistant intelligent die passenden Bilder aus Google Fotos abruft.

Nvidia Shield Google Assistant
Nvidia Shield: Google Assistant kommt in Deutschland an

Wer Netflix abonniert hat, kann auch beispielsweise anweisen „Spiele Dark“ und die Serie startet dann direkt beim Streaming-Dienst. Bei Netflix lassen sich Inhalte über den Assistant starten, stoppen und pausieren aber leider nicht vor- und zurückspulen. Laut Nvidia hänge die Funktionalität jeweils auch von den App-Entwicklern und den eingebundenen Deep Links ab. Grundsätzlich crawle der Google Assistant bei Anfragen durch jede installierte App.

Nvidia Shield Android TV: Der Google Assistant hat einen Haken

Allerdings ist eine Sache zu bedenken: Der Google Assistant lässt sich an der Nvidia Shield Android TV nur hands-free nutzen, wenn die zweite Generation des Controller mit dem Far-Field-Mikrofon zum Einsatz kommt. Alternativ lassen sich aber auch Lautsprecher wie die Modelle der Reihe Google Home einspannen. Wer aber den Controller aus dem Jahr 2015 oder die Fernbedienung verwendet, guckt in die Röhre.

Visuelle Antworten sind über die Shield am Fernseher verfügbar

Weitere Optionen den Assistant sinnvoll an der Shield zu nutzen, sind Fragen wie „Was steht an?“. Dann erscheinen visuell die Termine für den Tag, der Wetterbericht und die etwaige Pendelstrecke zur Arbeit. Auch mit Chefkoch kooperiert man, um Rezepte direkt am TV darzustellen. Zudem sind Google Routinen abrufbar. Die Routinen vernetzen mehrere Einzelaktionen über einen einzelnen Sprachbefehl.

Laut Nvidia bringt die Shield Experience 7.2 übrigens auch die Option mit Auto-Updates einzustellen. Dann muss man sich selbst gar nicht mehr damit beschäftigen und die Aktualisierungen landen automatisch auf der Kiste, sobald sie verfügbar sind.

JOLED präsentiert erste gedruckte OLED-Displays!

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Das Technologie-Bündnis Japan OLED (JOLED) hat auf der Fintech Japan 2018 Messe erste gedruckte OLED TV & Monitor-Displays ausgestellt!

JOLED wurde bereits Ende 2014 gegründet. Hinter dem Namen fungieren Sony und Panasonic sowie die Japan Display Inc. Das Unternehmen verfolgt die Produktion von OLED-Displays mittels Drucktechnik. Die langjährige Kooperation scheint nun endlich Früchte zu tragen. Diese wurden erstmals auf der Fintech Japan 2018 ausgestellt. Das Highlight ist sicherlich das gedruckte 55 Zoll OLED-Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 (4K), 120Hz, einer Pixeldichte von 80ppi und einer Farbdarstellung von über 100% des DCI-P3 Farbraumes. Die OLED-Pixel werden direkt auf dem TAOS-Trägermaterial (Transparent Amorphous Oxide Semiconductor) aufgedruckt. Und selbst wenn diese Angaben recht vielversprechend klingen, werden wir dieses Display in unmittelbarer Zeit nicht in unseren Wohnzimmern zu sehen bekommen.

Kleinere Displays, z.B. für digitale Anzeigen für Autos stehen vorerst im Fokus von JOLED
Kleinere Displays, z.B. für digitale Anzeigen für Autos stehen vorerst im Fokus von JOLED

JOLED möchte noch nicht in den Markt für großflächige OLED-Displays, sprich TV-Geräte, einsteigen. Das hat das Unternehmen im Oktober gegenüber oled-info.com bestätigt. Wenigstens wurde dem Marktsegment keine klare Absage erteilt und so besteht noch eine Chance, dass die gedruckten OLED-Displays irgendwann auch in TV-Geräten zum Einsatz kommen. Zu Beginn muss JOLED erst einmal Profit erwirtschaften. Der Markt für kleine und mittelgroße Displays verspricht hier ein weitaus höheres Umsatzpotential. Auf der Fintech Japan 2018 wurden so auch kleinere gedruckte Panels mit 12.3 (1.920 x 720) und 12.2 Zoll (1.920 x 1.280) für digitale Dashboards in Autos präsentiert. Displays mit 21.6 Zoll (1.920 x 1.080) wären z.B ideal für Gaming Monitore, da die OLED extrem kurze Umschaltzeiten haben.

Ein Full HD OLED Gaming-Monitor. Die schnellen Schaltzeiten der OLED-Pixel bieten einen Vorteil gegenüber LCD-Displays
Ein Full HD OLED Gaming-Monitor. Die schnellen Schaltzeiten der OLED-Pixel bieten einen Vorteil gegenüber LCD-Displays

Die gedruckten Displays sind natürlich so flexibel einsetzbar, wie die mit regulärer Technik hergestellten OLEDs. Gebogene Werbedisplays, kleine 27 Zoll Displays mit 4K Auflösung (164 ppi) oder Displays die sich einmal komplett um eine Säule legen sind kein Problem. Die Einsatzmöglichkeiten sind weitläufig. Ob sich Sony und Panasonic auch an kleine OLED-Displays für Smartphones und Tablets herantrauen ist fraglich. Hier hat Samsung Displays deutlich die Nase vorn.

Die OLED-Displays sind auch extrem flexibel
Die OLED-Displays sind auch extrem flexibel

Das Produktionsvolumen von JOLED ist noch recht gering. Erste Displays liefen jedoch bereits seit Ende 2017 vom Band. Eine Ausweitung auf größere Produktionsstraßen steht bereits in Aussicht. So soll die bestehende 4.5G-Produktion um eine 5.5G-Linie bis 2020 erweitert werden.