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Xgimi Mira: Erster Ultra-Kurzdistanz-Beamer mit LED-Laser-Lichtquelle auf der IFA

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Xgimi hat seinen ersten Ultra-Kurzdistanz-Projektor mit der Modellbezeichnung „Mira“ auf der IFA 2023 ausgestellt. Das Modell soll dank seiner LED-Laser-Lichtquelle Projektionsgrößen von bis zu 100 Zoll ermöglichen.

Der Mira ist nicht der erste Ultra-Kurzdistanz-Projektor des chinesischen Herstellers. Wohl aber die erste UST-Variante, die mit der neuen dualen Lichtquelle, die LED mit Laser kombiniert, augestattet ist. Der Xgimi Mira ist bisher nicht offiziell für den deutschen Markt angekündigt, der Hersteller hat sich aber nicht nehmen lassen, das Gerät sozusagen in einer Vorankündigung auf der IFA 2023 auszustellen. Es handelt sich hierbei übrigens um ein Full-HD-Modell, welches auch HDR10 sowie 3D unterstützt. Also kein Pixel-Shifter für eine 4K UHD-Projektion. Das Gerät dürfte jedoch aufgrund seines kompakten Aufbaus, der einfachen Funktionsweise und vor allem durch seinen Preis, bald schon mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

ISA 3.0 für Xgimi Mira Full-HD-HDR-Beamer

Der Xgimi Mira baut auf die ISA 3.0 (Intelligent Screen Adaption) auf
Der Xgimi Mira baut auf die ISA 3.0 (Intelligent Screen Adaption) auf

Der neue Xgimi Mira profitiert von der verbesserten ISA 3.0, welche im September 2023 erstmals mit dem Xgimi HORIZON Ultra eingeführt wurde. Diese soll eine fortschrittliche Wandfarben-Korrektur und Bildoptmierung in Echtzeit erhalten. Was beim Mira womöglich nicht zu tragen kommt, ist dagegen der optische Zoom, die variable Iris und der dynamische Filter. Diese bleiben vorerst wohl dem HORIZON Ultra vorbehalten.

Projektion mit bis zu 100 Zoll Diagonale

Der Xgimi Mira zaubert in der hellen Messehalle der IFA doch ein recht ansehnliches Bild auf die Leinwand
Der Xgimi Mira zaubert in der hellen Messehalle der IFA doch ein recht ansehnliches Bild auf die Leinwand

Der Xgimi Mira soll aus kürzester Distanz zur Projektionsfläche ein Bild von bis zu 100 Zoll darstellen können. Darüber hinaus kann nicht gewährleistet werden, dass die Projektion über die gesamte Bildfläche hinweg homogen und detailliert bleibt. Das Gerät ist eine interessante Wahl für alle Nutzer, die sich nach einem XXL-Heimkinoerlebnis zum kleinen Preis sehnen. Unterstützt werden neben SDR-Quellen auch HDR10 und Details bei bewegten Bildern sollen mit der MEMC-Technologie besser herausgearbeitet werden können. Als Prozessor wird wohl ein MediaTek MT9669 verbaut sein mit vier Prozessorkernen. Das All-In-One-System beherbergt auch ein 2.1-Soundsystem von Harman/Kardon, das nicht nur Dolby Audio, sondern auch DTS-HD verarbeitet.

Xgimi Mira: Preis und Verfügbarkeit

Der Xgimi Mira Laser-LED-Kurzdistanz-Beamer aus der Perspektive
Der Xgimi Mira Laser-LED-Kurzdistanz-Beamer aus der Perspektive

Der Xgimi Mira Full-HD HDR Kurzdistanz-Projektor mit LED-Laser-Lichtquelle soll im vierten Quartal 2023 oder spätestens im Frühjahr 2024 in den deutschen Handel gelangen. Preislich möchte man versuchen, unter 1.000 Euro zu bleiben, was das Modell äußerst attraktiv macht.

Sony PlayStation Portal Remote Player erscheint am 15.11.2023

Sony hat das Erscheinungsdatum seines PlayStation Portal Remote Players bestätigt. Das Gerät erscheint am 15. November 2023.

So hatten wir ja schon über die Vorstellung des Handhelds berichtet. PlayStation Portal kostet 219,99 Euro und fungiert als Accessoire für die PlayStation 5. Nach aktuellem Stand könnt ihr ohne eine aktive Verbindung zur Konsole mit dem Gerät nichts anfangen. So beherrscht es weder die Berechnung lokaler Spiele noch das Cloud-Gaming. Es dient also einzig und allein als Remote-Play-Accessoire.

Damit das funktioniert, müssen sowohl die PS5 als auch der PlayStation Portal Remote Player mit einem Wi-Fi-Netzwerk verbunden sein. 4G LTE oder gar 5G für mobile Internetverbindungen beherrscht der PS Portal Remote Player ebenfalls nicht. Dabei bietet das Gadget ein LC-Display mit 1080p-Auflösung, 60 Hz und 8 Zoll Diagonale.

Der PlayStation Remote Player erscheint noch 2023.
Der PlayStation Remote Player erscheint am 15.11.2023.

Mit dem 15. November 2023 steht also nun das Erscheinungsdatum des Handheld-Accessoires fest. So sind auch die wichtigsten Funktionen des DualSense-Controllers an Bord. Dazu zählen das haptische Feedback sowie die adaptiven Trigger. Vorbestellungen sind für euch ab sofort exklusiv und direkt über Sonys eigenes Portal PlayStation Direct möglich.

PlayStation Portal: Braucht es noch ein Gaming-Handheld?

Ob ihr mit dem PlayStation Portal Remote Player warm werdet, dürfte sehr von euren Einsatzgebieten abhängen. So ist das Gerät eben ein reines PS5-Anhängsel für Zuhause. Mittlerweile gibt es viele vielseitigere Alternativen wie natürlich das Valve Steam Deck, das Asus ROG Ally oder auch das heute vorgestellte Lenovo Legion Go. Diese Geräte sind jedoch auf PC-Spiele gepolt und somit anders gelagert – aber wesentlich vielseitiger.

Dafür kostet Sonys PlayStation Portal Remote Player freilich deutlich weniger als die Konkurrenzprodukte. Geeignet ist das Gerät wohl primär für Haushalte mit nur einem Gaming-TV, der oft anderweitig „blockiert“ ist – z. B. weil der Rest der Familie / Mitbewohner etwas bei Netflix und Co. ansehen möchte.

Lenovo vereint brillenloses 3D und 4K im Monitor ThinkVision 27

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Lenovo hat vor, sowohl die 4K- als auch die 3D-Fans mit seinem neuen Monitor ThinkVision 27 zu erfreuen. Allerdings gibt es da auch einen Haken.

So visiert der Hersteller mit dem Monitor mit autostereoskopischem 3D weniger Film-Fans und mehr professionelle Anwender an. Daher kostet dieses Exemplar mit 27 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel dann auch satte 2.999 Euro. Verfügbar ist er zudem erst ab Februar 2024. Leider ist die Auflösung bei der 3D-Darstellung auf 1080p beschränkt, was sehr schade ist.

Lenovo ThinkVision 27: brillenloses 3D aus fast jedem Winkel

Seine autostereoskopischen Fähigkeiten erlangt der Lenovo ThinkVision 27 3D Monitor durch eine umschaltbare Lentikularlinse plus Eye-Tracking in Echtzeit. Freilich kann er auch Inhalte in 2D darstellen. Laut Lenovo seien die Zielgruppe Entwickler von 3D-Inhalten, womit z. B. Grafikdesign, Spieleentwicklung oder auch der Schnitt von 3D-Videos gemeint sind. Lenovo schreibt dem Monitor auch eine Abdeckung der DCI-P3- und Adobe-RGB-Farbräume von jeweils 99 % zu.

Der Lenovo ThinkVision 27 kommt erst im Februar 2024.
Der Lenovo ThinkVision 27 kommt erst im Februar 2024.

Der 3D-Monitor projiziert zwei unabhängige Bilder auf die Augen des Benutzers, sodass jedes Auge das Motiv aus einem leicht unterschiedlichen Winkel sieht. Der ThinkVision 27 3D-Monitor ist außerdem mit integrierten Lautsprechern ausgestattet und bietet auch einen USB-Hub. Für Spieler ist der Monitor eher nichts, denn die Bildwiederholrate ist auf 60 Hz beschränkt.

Lenovo ThinkVision 27 mit zweimal HDMI 2.1

Zu den Schnittstellen des Lenovo ThinkVision 27 zählen zweimal HDMI 2.1, DisplayPort 1.4, Ethernet, zweimal USB-C (einmal mit Power-Delivery mit 100 Watt), viermal USB-A und Audio-Out. Aufgrund der 3D-Fähigkeiten setzt Lenovo zum Betrieb mindestens einen Intel Core i5 7400 mit 3 GHz Takt, eine Nvidia GeForce GTX 1050, 16 GByte DDR5-RAM und Windows 10 mit 64-bit beim jeweiligen Rechner voraus.

Die Schnittstellen des Lenovo ThinkVision 27 sind vielfältig.
Die Schnittstellen des Lenovo ThinkVision 27 sind vielfältig.

Vielleicht interessiert dieser Monitor ja einige der mitlesenden und oftmals lautstarken 3D-Fans?

Grundig FineArts: Neue QLED-Fernseher für die Mittelklasse mit HDMI 2.1

Grundig belebt die Marke FineArts neu. Die darunter erscheinenden LCD-TVs sind allerdings der Mittelklasse zuzurechnen.

So wirbt Grundig zwar damit, dass man die „Premium-TV-Linie“ zurückhole, dochid erscheinenden Modelle Vision 8+ London CQA8490 stehen für Mittelklasse-LCDs mit Quantum Dots. Auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, wie sie bei höherwertigen LCD-TVs ein Muss ist, verzichtet man beispielsweise. Es kommen Geräte mit 55 und 65 Zoll auf den Markt. Als Auflösung nennt man 3.840 x 2.160 Pixel.

Grundig FineArts soll auch Gamer ansprechen

Immerhin bieten die TVs echtes HDMI 2.1 (drei Ports), denn sie sind für 4K bei 120 Hz bereit. Auch ALLM und VRR werden bereits als Features erwähnt. Die Grundig Vision 8+ London CQA8490 unterstützen zudem nicht nur HDR10, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision IQ. Auch der Filmmaker Mode für ein möglichst originalgetreues Bild ist an Bord.

Die Grundig Vision 8+ CQA8490 sind ab November 2023 zu haben.
Die Grundig Vision 8+ CQA8490 sind ab November 2023 zu haben.

Die Grundig Vision 8+ London CQA8490 integrieren zudem Lautsprecher, die vom deutschen Hersteller Elac aus dem norddeutschen Kiel optimiert worden sind. Sie komme auf insgesamt 72 Watt RMS und sind mit ihren vier Treibereinheiten auch für Dolby Atmos bereit. Als Betriebssystem der neuen TVs dient Android TV mit der Oberfläche Google TV.

Grundig Vision 8+ CQA8490 London: Ab November 2023 im Handel

Dank Google TV steht natürlich auch der Google Assistant zur Verfügung. Über den Play Store lassen sich zahlreiche Apps beziehen. Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen will: Die Marke Grundig zeigt die neuen NanoQLED-TV-Geräte vom 1. bis zum 5. September 2023 auch auf der IFA 2023 in Berlin.

Käufer der neuen Mittelklasse-TVs können im Übrigen das Streaming-Angebot Zattoo Ultimate zwei Monate lang gratis testen. Der Grundig Vision 8+ CQA8490 London ist ab November 2023 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999 € (55 Zoll) beziehungsweise 1.199 € (65 Zoll) im Handel erhältlich.

Kleine Anmerkung: Die Marke Grundig wird mittlerweile von Beko Grundig Deutschland vertrieben. Mutterkonzern ist das türkische Unternehmen Arçelik bzw. Koç Holding.

Sennheiser Ambeo Soundbar Mini für 799 Euro vorgestellt

Sennheiser hat zur IFA 2023 ein neue Soundbar vorgestellt: die Ambeo Soundbar Mini. Wie die großen Geschwister ist sie für 3D-Audio gerüstet.

In Deutschland kostet die neue Sennheiser Amebo Soundbar Mini 799 Euro. Von einem „Einstiegsmodell“ kann man deswegen nur schwer sprechen, auch wenn dieser Klangriegel dies eben für Sennheiser darstellt. Weiterhin an Bord bleibt Support für Dolby Atmos, DTS:X, 360 Reality Audio sowie MPEG-H. Auch könnt ihr die Soundbar mit bis zu vier Sennheiser Ambeo Subs verbinden.

Ambeo Soundbar Mini: Apple AirPlay 2 und Chromecast build-in

Apple AirPlay 2, Chromecast built-in, Spotify Connect oder einfach Bluetooth sind weiterhin als Verbindungsmöglichkeiten an Bord. Doch die Sennheiser Ambeo Soundbar Mini ist mit 70 x 10 x 6,5 cm deutlich kleiner als etwa die Soundbar Plus. Das führt natürlich zu technischen Abstrichen. So sind nur noch sechs Treiber integriert – vier Full-Range-Einheiten und zwei Woofer. Die Ambeo Soundbar Plus bietet neun Treiber.

Sennheisers Soundbar-Portfolio im Größenvergleich.
Sennheisers Soundbar-Portfolio im Größenvergleich.

Obendrein ist keiner der Treiber nach oben gerichtet. Da man auf Upfiring-Speaker verzichtet, muss der Klangriegel also zu mehr Software-Kniffen greifen, um die Höhenkanäle bei 3D-Sound zu simulieren. Dennoch bewirbt Sennheiser die Ambeo Soundbar damit, dass sie virtuellen 7.1.4-Sound biete.

Sennheiser Ambeo Soundbar Mini: Weniger Anschlüsse

Die Sennheiser Ambeo Soundbar Mini hat auch die Anschlüsse zusammengestrichen. So ist hier nur ein HDMI-eARC-Port an Bord. Es fehlen Optical, AUX oder ein zweiter HDMI-Anschluss für Passthrough. Das könnte durchaus in einigen Set-ups zu wenig sein. Immerhin: Die Soundbar unterstützt auch die Verknüpfung mit diversen Streaming-Diensten, wie z. B. auch Tidal Connect. Amazon Alexa ist ebenfalls built-in, kann also ohne zusätzliche Smart Speaker genutzt werden.

Die Anschlüsse der Sennheiser Ambeo Soundbar Mini.
Die Anschlüsse der Sennheiser Ambeo Soundbar Mini.

Die integrierten Mikrofone dienen aber nicht nur der Sprachsteuerung, sondern erlauben auch eine Raumkalibrierung. Ebenfalls vorhanden sind unterschiedliche Soundmodi, um etwa Dialoge anzuheben oder die Dynamik abzuschwächen, wenn ihr nachts nicht die Nachbarn nerven wollt. In den Verkauf geht die neue Sennheiser Ambeo Soundbar Mini ab dem 1. September 2023 zum genannten Preis von 799 Euro.

Mehr Beiträge zum Hersteller „Sonos“:

Samsung präsentiert neuen XXL-TV mit 85 Zoll für den Außeneinsatz

Samsung erweitert sein Portfolio an TV-Geräten für den Außeneinsatz um eine XXL-Variante mit 85 Zoll (in den USA). Die „The Terrace“ Outdoor-TVs sind für Terrasse, Balkon sowie jegliche überdachten, aber nicht geschlossenen Außenbereiche gedacht.

Es ist vielleicht untergegangen, doch Samsung hat bereits 2020 seine funktionalen Lifestyle-Fernseher mit der Bezeichnung „The Terrace“ auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um optimierte TV-Varianten, die zum einen mit extrem hellen Umgebungen zurechtkommen und zudem keinen Schaden nehmen, wenn Wind und Wetter die Freiflächen heimsuchen. In Deutschland ist das Konzept der „Außen-Fernseher“ noch nicht so bekannt, wie z.B. in den USA. Der Autor kennt z.B. niemand, der einen solchen für den Außeneinsatz konzipierten Fernseher im Einsatz hat. Aber vielleicht ändert sich das ja in den nächsten Jahren.

4K QLED-TV für Außen mit bis zu 4.000 nits

In Kombination mit "The Terrace"-Soundbar soll das System beste Unterhaltung im überdachten Außenbereich abliefern
In Kombination mit „The Terrace“-Soundbar soll das System beste Unterhaltung im überdachten Außenbereich abliefern

Die 4K QLED Fernseher waren bislang in 55, 65 und 75 Zoll erhältlich. Jetzt liefert Samsung mit der 85-Zoll-Variante ein Exemplar, welches schon eher einer Projektionsleinwand nahekommt. Uns ist bekannt, dass die bisherigen Geräte eine gute Anti-Reflexionsschicht besitzen und Spitzenhelligkeiten von bis zu 4.000 nits erreichen. Das neue Modell soll als „Full-Sun“-Variante auch an extrem lichthellen Tagen noch eine gute Bildqualität abliefern. Was das genau bedeutet, darauf ist Samsung bislang bisher nicht eingegangen.

Geschützt gegen Staub und Wasser

Wichtiger ist, dass TV-System ist für seinen Einsatz optimal „eingepackt“. Wie die IP56-Zertifizierung verrät, ist der 4K QLED Fernseher nicht nur gegen Staub, sondern auch gegen starkes Strahlwasser, sprich Regen oder eine Fontäne aus einem Gartenschlauch, bestens geschützt. HDMI 2.1, ein Triple-Tuner, Apple AirPlay 2, eine Solar-Fernbedienung und das Tizen OS Betriebssystem sorgen dafür, dass der „The Terrace“ so einfach wie möglich verschiedenste Inhalte empfangen kann.

Wir warten noch auf eine Bestätigung für den europäischen Markt. Bislang ist die 85-Zoll-Version nur in den USA zu einem UVP von 10.000 $US ausgerufen worden.

Preise für das PlayStation Plus Jahresabo steigen um bis zu 26 Prozent!

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Sony hat fast schon beiläufig die Preiserhöhung für seine PlayStation Plus Jahresabonnements angekündigt. Diese werden ab dem 6. November um bis zu 26 Prozent teurer.

Die Titelüberschrift im jüngsten PlayStation Blog-Beitrag verrät Nutzern noch nicht, dass eine Preiserhöhung geplant ist. Hier spricht man lediglich von den Spiele-Neuzugängen für den Monat September. Hier werden erst Saints Row (PS4/PS5), Black Desert – Traveler Editin (PS4)und Generation Zero angekündigt. Diese sind zwischen dem 5. September und 2. Oktober 2023 für PlayStation Plus-Mitglieder gratis abrufbar. Ab dem 6. September kommt eine weitere Neuerung, die den wenigsten gefallen dürfte. Die Jahresabonnements werden teurer! Folgende Preise verlangt Sony fortan für seine 12-Monats-Abos:

  • PlayStation Plus Essential: 71.99 Euro (früher 59.99 Euro / +20%)
  • PlayStation Plus Extra: 125.99 Euro (früher 99.99 Euro / +26%)
  • PlayStation Plus Premium: 151.99 Euro (früher 119.99 Euro / +26%)

Jahresabonnement: Sony Playstation Plus wird teurer

PlayStation Plus: Das sind die neuen Tarife.
PlayStation Plus: Das sind die neuen Tarife.

Zur Erinnerung: Es ist gerade einmal ein Jahr und zwei Monate her, seitdem das neue PlayStation Plus Abonnementmodell von Sony eingeführt wurde. Da stellt sich schon die Frage, ob Sony falsch kalkuliert hat, oder ob es pure Kalkulation war, die Preise erst so attraktiv wie möglich zu gestalten, nur um dann später diese anheben zu können. Man hat jetzt noch wenige Tage Zeit, sich ein „günstiges“ Jahresabo zu kaufen, ab dem 6. September gelten dann bereits die neuen Preise. Wer bereits ein aktives Jahresabonnement besitzt, bei dem gelten die neuen Preise erst ab dem 6. November. Davor wird die automatische Verlängerung des Abos noch zum alten Preis abgerechnet.

Mehr Geld für „hochqualitative Spiele“

Sony betont, dass man mit den 12-Monats-Abos immer noch günstiger wegkommt, als mit den Varianten für einen oder drei Monate. Und wieso das Ganze? Der Grund ist immer der gleiche. Die zusätzlichen Einnahmen werden dafür genutzt, um den Kunden weiterhin hochqualitative Spiele und preiswerte Vorteile innerhalb des Abonnements bieten zu können. Übrigens, Sony ist nicht das einzige Gaming-Schwergewicht, welches seine Abopreise erhöht hat. Microsoft hatte erst im Juni seine Abos des Xbox Game Pass auf 10.99 Euro (nur Xbox früher 9.99 Euro) bzw. 14.99 Euro (Xbox + PC früher 12.99 Euro) erhöht. Somit auch eine Erhöhung um 10-15 Prozent.

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DTS Play-Fi unterstützt jetzt auch 3D-Sound mit DTS:X und Dolby Atmos

Das Multiroom-System DTS Play-Fi baut seine Funktionen erheblich aus. So ist nun auch 3D-Sound mit Dolby Atmos und DTS:X möglich.

DTS Play-Fi gehört, wie DTS, mitterweile zum übergeordneten Unternehmen Xperi. DTS Play-Fi Home Theater, eine Konkurrenz für das jüngst vorgestellte Dolby Atmos FlexConnect, unterstützt bis zu 12 Kanäle. Durch das kommende Update holt man nun auch npch DTS:X, Dolby Atmos sowie IMAX Enhanced für kompatible TVs und Lautsprecher-Aufbauten mit bis zu 7.2.4-Sound ins Boot.

Der Clou an DTS Play-Fi Hom Theater ist, dass ihr im Heimkino generell kabellose, vernetzte Lautsprecher-Systeme aufbauen könnt. Es entfällt die umständliche Verkabelung. Als technische Basis hält im Übrigen Wi-Fi her. Da solltet ihr also schon daheim über ein stabiles, drahtloses Netzwerk verfügen. Ihr könnt auch die integrierten TV-Lautsprecher einbinden und z. B. als Center nutzen.

Das erweiterte dts Play-Fi erlaubt die drahtlose Übertragung von 7.2.4-Kanal-Sound
Das erweiterte dts Play-Fi erlaubt die drahtlose Übertragung von 7.2.4-Kanal-Sound

Bei DTS Play-Fi könnt ihr auch Soundbars, kabellose Lautsprecher, Subwoofer und AVRs unterschiedlicher Hersteller miteinander kombinieren. Dabei wird TP Vision bzw. dessen Marke Phulips alse rster Partner die angesprochenen Erweiterungen für 3D-Audio per Update auf seine Fernseher aus dem Jahr 2023 schieben. Welche Modelle die Aktualisierung erhalten, wird man später bestätigen. Auch zum Zeitpunkt der Verteilung fehlen noch konkretere Angaben.

DTS Play-Fi: Aktuell noch eine Nische

Dazu muss man sagen, dass DTS Play-Fi derzeit eine Nische ist. Abseits der Marke Philips ist die Unterstützung im TV-Bereich sehr verhalten. Lieber implementieren Hersteller wie Samsung da eigene Lösungen, die sie in der Regel auch an ihre eigenen Soundbars koppeln. Insofern sind die neuen Features von DTS Play-Fi natürlich willkommen, wir rechnen aber damit, dass nur ein kleiner Kreis von Nutzern wirklich davon profitiert. Vielleicht nimmt die Adoption aber ja noch Fahrt auf.

TCL C805, C955 und X955: Neue 4K-TVs mit Mini LED

TCL Europa hat drei neue LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen vorgestellt: die C805, C955 und X955. Sie weisen bis zu 5.000 Zonen auf.

Den Anfang machen die C805, die außerhalb Europas auch als C755 in den Handel kommen. Es gibt diese LCDs mit 50, 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll Diagonale. Sie legen 144 Hz Bildwiederholrate an und kommen auf Helligkeiten von bis zu 1.300 Nits. Das Modell mit 65 Zoll soll 500 Dimming-Zonen verwenden.

Dann wären da die Modelle C955, welche es mit 65, 75, 85 und abermals 98 Zoll Diagonale geben wird. Hier nennt man für den 98-Zoller stolze 2.000 Dimming-Zonen und eine maximale Helligkeit von 2.000 Nits. Ebenfalls angegeben sind integrierte Lautsprecher mit 120 Watt und Support für Dolby Atmos.

Der TCL C955 erscheint in Europa.
Der TCL C955 erscheint in Europa

Darüber rangieren dann die TCL X955, die es lediglich mit 85 bzw. 98 Zoll Diagonal und bis zu 5.000 Dimming-Zonen gibt. Als maximale Helligkeit nennt man beeindruckende 5.000 Nits. Hier will TCL also im Mini-LED-Segment damit führen. Trotz der enormen Diagonalen verbleibt man im Übrigen bei 4K-Auflösung, geht also nicht etwa zu 8K über.

TCL X955 mit HDR10+ und Dolby Vision

Die TCL X955 bieten neben HDR10 und HLG auch Dolby Vision und HDR10+. Natürlich sind die LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen auch für HDMI 2.1, also 4K bei 120 Hz, ALLM sowie VRR bereit. Das integrierte Soundsystem unterstützt auch in diesem Fall Dolby Atmos und setzt auf einen 4.2.2-Aufbau.

Der TCL X955
Der TCL X955

Leider hat TCL allerdings noch keine exakten Veröffentlichungsdaten oder Preise für seine brandneuen TCL C805, X955 und X955 genannt. Da die Fernsehgeräte in Europa schon bald in den Handel kommen sollen, hören wir da aber sicherlich bald mehr. Möglicherweise gerät TCL da ja noch auf der IFA 2023 in Berlin ins Plaudern. Wir sind jedenfalls gespannt. Die direkte Konkurrenz wären da z. B. die Neo QLED von Samsung.

Digitale Veröffentlichung von Indiana Jones 5 zeigt erneut Quality-Gap zwischen iTunes und Prime Video

Ab sofort kann der neuste Abenteuerfilm „Indiana Jones 5 und das Rad des Schicksals“ digital für das Heimkino bestellt werden. Dieser Titel zeigt erneut, wie groß die Qualitätsunterschiede bei hochwertigen 4K UHD-Releases zwischen iTunes und Prime Video wirklich ist.

Einen Kinoerfolg möchten wir „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ nicht nennen. Auf unserer Webseite, sowie auf so ziemlich allen einschlägigen Foren, wurde der fünfte Teil der Indiana Jones-Filmreihe bereits umfänglich diskutiert. Was nicht bedeutet, dass ein „schlechter“ Kinofilm im Heimkino nicht ganz anders aufgenommen werden kann. Vor allem der finanzielle Aspekt reizt sicherlich immer mehr Nutzer, sich Filme eher für das eigene Heimkino zu leihen/kaufen, statt einen teuren Kinobesuch (wenn man Snacks dazuzählt) zu zahlen. Zudem dürfte die Bildqualität – zum Teil sogar die Audioqualität – des eigenen Entertainment-Setups, die Qualität eines Projektionskinos weit hinter sich lassen (Kontrast, Schwarzwert, Farbdarstellung, Dynamikumfang). Vor allem beim digitalen Kauf/Leihen zeigt sich zudem, dass es Qualitätsunterschiede bei der Ausstattung der Filme gibt:

Indiana Jones 5 (4K/HDR10/Dolby Vision/DolbyAtmos) auf iTunes Indiana Jones 5 (4K/HDR10/HDR10+/DD5.1) auf Prime Video

Qualitätsunterschiede zwischen iTunes und Prime Video

Man sollte sich gut überlegen, auf welchen Streamingdienst man setzt, wenn man sich seine digitale Filmsammlung aufbaut. Denn wie wir finden, hat einer der beiden bekanntesten Teilnehmer deutlich die Nase vorn. Nehmen wir das aktuelle Beispiel „Indiana Jones 5 und das Rad des Schicksals“. Auf iTunes erstrahlt der Film in beeindruckender 4K UHD-Qualität, ausgestattet mit den brillanten HDR10- und Dolby Vision-Technologien. Zudem verfügt er über Dolby Digital Plus 7.1 in Deutsch und das immersive Dolby Atmos 3D-Sounderlebnis in Englisch.

Indiana Jones 5 auf Prime Video in 4K mit HDR10, HDR10+ und Dolby Digital 5.1
Indiana Jones 5 auf Prime Video in 4K mit HDR10, HDR10+ und Dolby Digital 5.1

Dem gegenüber steht Prime Video, das zwar ebenfalls einen 4K-Stream inklusive HDR10 anbietet, jedoch zudem auf das weniger verbreitete HDR10+ setzt, welches primär auf Samsungs TV-Geräten zum Einsatz kommt. Beim Sound reicht es hier lediglich für Dolby Digital 5.1. Dieser Qualitätsunterschied ist keineswegs eine Ausnahme, sondern spiegelt einen allgemeinen Trend wider. Während iTunes in puncto Bild- und Tonqualität immer wieder Maßstäbe setzt, bleibt Prime Video oftmals einen Schritt dahinter zurück. Und das, obwohl Prime ebenfalls Dolby Atmos und Dolby Vision unterstützen könnte.

Subjektiv müssen wir anmerken, dass die Videostreams, vor allem wenn über einen Apple TV 4K wiedergegeben, doch etwas detaillierter wirken, als auf Prime Video (egal ob von Smart TV App oder Fire TV-Endgerät). Hier spart Prime Video wohl auch etwas an der Bitrate im Gegensatz zu iTunes bzw. Apple TV+.

Man merkt hier dann doch noch den qualitativen Anspruch, den Apple an seine Produkte hegt. Prime Video ist bei Amazon einfach nicht groß im Fokus und läuft eher als Mitnahmeprodukt parallel zum Cloud- und Marketplace-Geschäft. Eigentlich schade…

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