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Sony PlayStation 5: Offizielle Preissenkung reduziert die Konsole um 100 Euro!

Sony will mit einer temporären Preissenkung zum Kauf der PlayStation 5 locken. Einige Händler unterbieten den gesenkten Preis dabei sogar bereits.

So fällt der Preis der Sony PlayStation 5 mit Disc-Laufwerk vom 25. Juli 2023 bis inklusive 7. August 2023 von den sonst üblichen 549,99 Euro auf 474,99 Euro. Zu bedenken ist, dass Sony den Preis der Konsole aber 2022 erhöht hatte – von 499,99 auf die erwähnten 549,99 Euro. Behält man das im Kopf, dann wirkt die Preissenkung im Verhältnis natürlich etwas weniger attraktiv.

PS5 mit Disc ab 460 Euro:

Preis: € 629,99 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 2 auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 03:28 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Aber: Einige Händler unterbieten selbst den offiziell gesenkten Preis bereits. Amazon.de, Media Markt und Saturn listen die PS5 mit optischem Laufwerk nämlich aktuell schon für 459,99 Euro. Dabei gilt der reduzierte Preis grundsätzlich so lange der Vorrat reicht. Betroffen ist zudem nur die Disc-Version. Die PlayStation 5 in der Digital Edition kostet weiterhin 449,99 Euro.

Microsoft ist sicher, dass eine PS5 Slim noch 2023 erscheint.
Die Preissenkung der PlayStation 5 gilt nur temporär.

Wir würden da jederzeit die Variante mit Disc-Laufwerk bevorzugen. So könnt ihr die Konsole auch als UHD Blu-ray Player nutzen und obendrein auch gebrauchte Spiele nutzen. Ein weiterer Vorteil: Zur Veröffentlichung sind die Spiele auf Disc in aller Regel deutlich günstiger als im PlayStation Store. Das liegt daran, dass sich die Händler gegenseitig zu unterbieten versuchen.

Sony PlayStation 5: Preissenkung, ein Hinweis auf die Slim-Variante?

Möglicherweise ist die temporäre Preissenkung der PS5 ein Hinweis auf die gemunkelte Slim-Variante? So steht im Raum, dass Sony eine neue PS5-Version mit externem Laufwerk plant, welche aktuelle Modelle ersetzen könnte. Vor November dürfte jene aber keinesfalls auf den Markt kommen, schließlich wurde für Oktober 2023 ein Bundle mit „Spider-Man 2“ bestätigt, welches noch die bisherige Version der PS5 enthält.

Sony PlayStation 5 im Spider-Man-Design angekündigt.
Sony PlayStation 5 im Spider-Man-Design angekündigt.

Wer an der Sony PlayStation 5 Interesse hat, um exklusive Spiele wie z. B. „God of War: Ragnarök“, „Horizon Forbidden West“ oder auch das kommende „Spider-Man 2“ zu spielen, hat jedenfalls jetzt eine gute Gelegenheit, um zuzuschlagen.

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„Mein Netflix: Personalisierter Hub hält in der mobilen App Einzug

Netflix führt in seiner mobilen App einen neuen Unterbereich namens „Mein Netflix“ ein. Dort findet ihr personalisierte Inhalte vor.

So bezeichnet der Streaming-Anbieter jenen Bereich selbst als zentrale Anlaufstelle für eure Serien und Filme. Konkret heißt das, dass ihr unter Apple iOS und Android dort z. B. eure Watchlist vorfindet, aber auch generell Content, den ihr mit einem oder zwei Daumen nach oben bewertet habt. So findet ihr etwa auch Gesehenes wieder.

Neues „Cockpit“ für euren Entertainment-Flug

Doch auch eure Downloads findet ihr im Tab für „Mein Netflix“ vor. Zusätzlich prangen dort die Trailer, die ihr euch angesehen habt. Dazu kommen gesetzte Erinnerungen und auch ein Überblick über eure bereits angefangenen und kürzlich angesehenen Titel. Im Endeffekt will der Streaming-Anbieter euch dort eine Art individuelles Cockpit kredenzen, so macht es den Eindruck.

Mein Netflix wird zu eurer Schaltzentrale in der App.
Mein Netflix wird zu eurer Schaltzentrale in der App.

Unterwegs soll euch „Mein Netflix“ den schnellen Zugriff auf heruntergeladene und interessante Inhalte anbieten. Je mehr Daten ihr mit Netflix teilt, indem ihr etwa Filme, Serien und Co. bewertet oder eurer Watchlist („Meine Liste“) hinzufügt, desto mehr wird sich auch „Mein Netflix“ füllen. Der neue Bereich ist ab sofort auf iOS und ab Anfang August auf Android verfügbar.

„Mein Netflix“: Bleibt ihr dem Streaming-Anbieter treu?

Die Frage bleibt, ob ihr Netflix die Treue haltet? Mittlerweile geht der Streamin-Anbieter ja etwa auch in Deutschland gegen das Account-Sharing vor. Wer zuvor sein Konto mit anderen teilte oder als Trittbrettfahrer an Bord gewesen ist, wird nun selbst zur Kasse gebeten. Zusatzmitgliedschaften kosten dabei satte 4,99 Euro pro zusätzlichem Haushalt, der mit zugreifen möchte.

Bisher sieht es aber so aus, dass Netflix durch dieses Vorgehen offenbar mehr Kunden dazugewinnt als verliert. Insofern dürften auch andere Streaming-Anbieter bald nachziehen, nehmen wir an.

Mehr Beiträge zum Thema „Netflix“:

Samsung plant neuen S89C OLED-TV mit 77 Zoll WOLED-Panel von LG Display

Samsung bezieht bereits für seinen S90C mit 83 Zoll OLED-Panels von LG Display. Jetzt ist bekannt geworden, dass auch ein S89C mit 77 Zoll in Planung ist.

Dadurch möchten Samsung Electronics und LG Display ihre Allianz also erweitern. Der neue Samsung S89C soll entsprechend ein weiteres Modell werden, dass auf ein WOLED-Panel setzt. Mit 77 Zoll Diagonale würde man noch einen recht großen TV folgen lassen. Bisher bezieht Samsung die WOLED-Panels nur für den S90C mit 83 Zoll Diagonale. Letzterer ist recht unglücklich benannt, denn alle anderen S90C verwenden QD-OLED-Panels von Samsung Display.

Aktuell rechnet man obendrein damit, dass sich Samsung Electronics und LG Display auch für eine LCD-Kooperation zusammentun können. Denn Samsung Electronics liegt mittlerweile im Clinch mit dem chinesischen Zulieferer BOE. Da gibt es einen Streit um Patente. In Südkorea hat sich Samsung bereits einen OLED-TV mit 77 Zoll bei der National Radio Research Agency registriert – Modellname KQ77SC89A.

Samsung kündigt seinen ersten 83 Zoll OLED TV mit WOLED-Display an.
Samsung kündigte bereits seinen ersten 83 Zoll OLED TV mit WOLED-Display an || Bild: Samsung

Dass Samsung den neuen 77-Zoller nicht auch in die Riege der S90C eingruppiert, hat pragmatische Gründe. Denn da gib es bereits ein Modell mit QD-OLED-Panel in jener Größe: den KQ77SC90A. Mehr Verwirrung in der Modellreihe stiften, das will Samsung dann offenbar doch lieber nicht.

Samsung Electronics baut seine Präsenz im Markt für OLED-TVs aus

Man darf gespannt sein, wann Samsung seinen neuen OLED-TV mit 77 Zoll Diagonale und WOLED-Panel von LG Display dann offiziell vorstellen wird. Zu bedenken ist, dass Samsung leider weiterhin auf Support von Dolby Vision verzichtet. Das dürfte immer noch für einige potenzielle Kunden abschreckend sein. Nicht nur wir hoffen, dass der Hersteller sich da irgendwann einen Ruck gibt. Schließlich ist das hauseigene HDR10+ deutlich weniger verbreitet.

Amazon Prime Video: Neues von der San Diego Comic-Con 2023

Amazon hat auf der San Diego Comic-Con einige Neuheiten für Prime Video vorgestellt. Eine ist direkt beim Streaming-Dienst verfügbar!

So hat Amazon nämlich kurzerhand die Sonderepisode der Animatonssere „Invincible“ veröffentlicht: „Atom Eve“. Dabei handelt es sich um ein Prequel, das sich ganz um die titelgebende Heldin dreht. Wer sich also die Wartezeit auf die zweite Staffel etwas schneller vertreiben möchte, der schaut da vielleicht ja gerne herein? Die Sonderepisode ist bereits bei Amazon Prime Video abrufbar.

Wiederum hat Amazon auch bestätigt, dass die ersten vier von insgesamt acht Episoden der zweiten Staffel zu „Invincible“ ab dem 3. November 2023 anlaufen. Wöchentlich wird es eine neue Episode geben. Nach einer Unterbrechung in der Mitte der Staffel wird die zweite Hälfte der zweiten Staffel dann Anfang 2024 ausgestrahlt. Die Animationsserie basiert auf den Comics von Robert Kirkman („The Walking Dead“).

Zum Cast der Serie gehören in der englischsprachigen Originalserie bekannt Schauspieler wie Zazie Beetz, Sandra Oh oder auch der Oscarpreisträger J.K. Simmons. Die Handlung der Serie ist zwar eine Superhelden-Geschichte, geizt aber nicht gerade mit Blut und lässt auch erwachsene Themen nicht außen vor.

„The Continental“: Start am 22. September 2023 bei Prime Video

Zusätzlich hat Amazon dann noch das Startdatum des Spin-offs zur Filmreihe „John Wick“ bei Prime Video bestätigt: Das Prequel „The Continental“ wird am 22. September 2023 beim Streaming-Anbieter anlaufen. Die Serie umfasst drei Episoden und erzählt die Geschichte des jungen Winston Scott und wie dieser sich im New York der 1970er-Jahre zu einem mächtigen Mann hocharbeitet.

"The Continental" startet am 22.09.2023 bei Amazon Prime Video.
„The Continental“ startet am 22.09.2023 bei Amazon Prime Video.

Vielleicht habt ihr ja entweder an „The Continental“ oder auch den neuen Episoden von „Invincible“ Interesse? Sollte das der Fall sein, wünschen wir euch jedenfalls schon einmal vorab ganz viel Spaß beim Streaming!

BenQ LK935: Laser-Projektor mit 4K-Auflösung für 6.499 Euro

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BenQ hat mit seinem LK935 einen neuen Laser-Projektor mit 4K-Auflösung vorgestellt. 6.499 Euro kostet das gute Stück.

So weist BenQ dem DLP-Beamer eine Helligkeit von 5.500 ANSI-Lumen zu, während die native Auflösung bei 3.840 x 2.160 Pixeln steht. Als Lichtquelle dient ein Laser mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden. Der Projektor unterstützt im Übrigen auch die 3D-Wiedergabe, was ja bei TV-Geräten mittlerweile herausgefallen ist.

Zu den Schnittstellen des BenQ LK935 zählen zweimal HDMI 2.0b mit HDCP 2.2, DisplayPort, LAN, S/PDIF, RS232, USB-A und 3,5-mm-Klinke. Es sind zudem Lautsprecher mit 10 Watt integriert. HDMI ARC beherrscht der Beamer ebenfalls. Das Gerät misst laut dem Hersteller 416 x 166 x 351 mm bei einem Gewicht von 7 kg. Dabei sieht BenQ diesen Projektor auch für Meeting- und Konferenzräume vor. Zumal der Projektor neben 16:9 auch in 21:9 Bilder an die Wand werfen kann.

Der 4K-Beamer BenQ LK935 ist eher eine Office- als Multimedia-Lösung.
Der 4K-Beamer BenQ LK935 ist eher eine Office- als Multimedia-Lösung.

Der 4K-Laserbeamer LK935 verfügt über einen 0,47 Zoll (12 mm) großen DC3-DMD-Chip mit versiegelter Laser-Lichtquelle, der eine Abdeckung von 92 % des Farbraums Rec. 709 garantiert. Als Kontrastverhältnis nennt man 3.000.000:1. Aufwärm- und Abkühlphasen benötigt der Beamer nicht.

BenQ LK935: Für Decken- und Wandmontage geeignet

Der BenQ LK935 kann sowohl an der Decke als auch an der Wand montiert werden. Dank entsprechender Korrekturfunktionen kann er auch schräge Projektionsflächen ausgleichen. Mit seinem 1,6-fach-Zoomobjektiv erzeugt er in Abständen von 1,80 m bis 9,65 m Bilder mit Diagonalen zwischen 60 und 200 Zoll. Klingt alles auch für das Heimkino spannend, aber wie bereits erwähnt, handelt es sich hier eher um eine Office-Lösung. so vermarktet BenQ diesen Beamer jedenfalls gezielt.

Die Schnittstellen des BenQ LK935.
Die Schnittstellen des BenQ LK935.

Im Handel ist der neue 4K-Laserprojektor BenQ LK935 ab sofort zum genannten Preis von 6.499 Euro zu haben.

Sony PlayStation: Leak zeigt das Handheld Project Q

Sony plant mit Project Q ein neues Zubehör für die PlayStation 5. Jetzt ist neues Material zum Remote-Play-Handheld durchgesickert.

So wurden bei Twitter sowohl ein kleines Video als auch einige Bilder veröffentlicht, die einen Prototyp von Project Q zeigen sollen. Das Modell ist offensichtlich nicht für die Auslieferung gedacht, dann die Hardware wirkt noch unfertig und es ist noch nicht das finale Betriebssystem installiert. Generell könnt ihr euch da aber zumindest einen groben Eindruck verschaffen.

Sonys Project Q wird kein eigenständiges Handheld und wird nach aktuellem Stand bedauerlicherweise auch mein Cloud-Gaming beherrschen. Stattdessen soll es sich um ein reines Remote-Play-Zubehör für die Sony PlayStation 5 handeln. Ihr müsst also auch die stationäre Sony-Konsole besitzen, um aus dem Accessoire einen Nutzen zu ziehen.

PlayStation Project Q Leaks:#PlayStation #ProjectQ https://t.co/gyFrsW7xkN pic.twitter.com/0R0yQIdr0I

— @Zuby_Tech (@Zuby_Tech) July 22, 2023

Wie groß die Zielgruppe dieses Handheld für einen sehr speziellen Anwendungszweck am Ende wirklich ist, lässt sich schwer sagen. Das wird natürlich auch entscheidend vom Preis abhängen. Sony hat immerhin schon mit der Veröffentlichung der PlayStation VR2 unterstrichen, dass man auch gewillt ist, Hardware für einen eher kleinen Adressatenkreis auf den Markt zu bringen.

PlayStation Project Q soll noch 2023 erscheinen

Auf den Markt kommen soll Sonys Project Q noch in diesem Jahr. Man rechnet aktuell mit einem Preis von voraussichtlich weniger als 300 Euro. Alternativen gibt es je nach Anwendungsszenario natürlich sehr viele. So wäre da die Nintendo Switch genau so zu nennen, wie auch das Valve Steam Deck oder das Asus ROG Ally. All jene Produkte sind dann auch deutlich vielseitiger einsetzbar, da sie nicht auf eine stationäre Konsole angewiesen sind.

Sony Projekt Q wurde im Rahmen des PlayStation Showcase angekündigt
Sony Projekt Q wurde im Rahmen des PlayStation Showcase angekündigt

Da wird es Sony also vermutlich nicht leicht haben, Gamern ein reines Remote-Play-Accessoire für die PS5 unterzujubeln. Aber wir bleiben gespannt.

„PlayStation 5 Pro: ‚Projekt Trinity‘ verspricht Gaming-Revolution mit 8K-Power 2024!

Ein neuer Bericht von Key To Gaming enthüllt aufregende Details über die PlayStation 5 Pro, die unter dem Codenamen „Projekt Trinity“ entwickelt wird. Die PS5 Pro verspricht zahlreiche Verbesserungen inkl. einen 8K-Performance-Mode.

Demo-Veranstaltungen und Dev-Kits der PS5 Pro

Bereits jetzt finden Demo-Veranstaltungen statt, bei denen die Leistungssteigerungen der PlayStation 5 Pro vorgestellt werden. Dieser erste Einblick soll Entwickler darauf vorbereiten, was sie Ende November 2023 erwartet. Ab diesem Zeitpunkt soll den Studios die Entwicklerkits (Dev- oder Development-Kits) der PlayStation 5 Pro zur Verfügung gestellt werden. Damit soll gewährleistet sein, dass sich die Verantwortlichen früh genug mit der neuen Hardware auseinandersetzen können. Wir können uns gut vorstellen, dass erste Portierungen und „Pro-Varianten“ bereits erhältlicher Spiele, binnen weniger Monate umgesetzt werden könnten.

Technische Spezifikationen der PS5 Pro

So stellt sich KI die Playstation 5 Pro vor
So stellt sich KI die Playstation 5 Pro vor

Die genauen technischen Spezifikationen der PS5 Pro sind bisher gut gehütete Geheimnisse. Doch laut dem Bericht von Key To Gaming wird die Konsole über einen 18.000 MT/s Speicher (Megatransfer pro Sekunde) und 30 WGP (Workgroup Processor) verfügen. Diese Leistungsdaten werden den meisten erst einmal nichts sagen, weshalb wir diese für euch in Relation zur aktuellen PlayStation 5 setzen: Ein WGP setzt sich immer auch 2 CUs (Compute Units) zusammen. Bedeutet 60 CUs für die PlayStation 5 Pro im Vergleich zu den 36 CUs der PlayStation 5 (Standard). Der Speicher mit 18.000 mt/s bewegt sich auf dem Niveau einer modernen Grafikkarte wie der RTX4070ti oder RX7600. Wohlgemerkt nur die Anbindung des Speichers, nicht die Performance des Grafikchips. Allein die Angaben zu den WGPs sollte verdeutlichen, was die PS5 Pro für einen Performanceschub erhalten könnte.

Leistungsziele für die PS5 Pro

Die PlayStation 5 Pro hat laut Bericht klare Leistungsziele vor Augen. Verbesserte Bildwiederholungsrate/FPS (Frames per Second) und eine stabilere Leistung bei 4K-Auflösung stehen dabei an erster Stelle. Zusätzlich wird ein spezieller „Performance-Modus“ für 8K-Auflösung angeboten. Bleibt abzuwarten, ob es im kommenden Jahr überhaupt noch eine große Auswahl an 8K Fernsehern geben wird, oder ob sich Interessierte auf die Modelle von Samsung beschränken müssen. Ein weiteres Highlight der PS5 Pro ist die Beschleunigung der Raytracing-Technologie, damit Spiele ohne Performanceeinbruch die bestmögliche Grafik abliefern können.

Roadmap der PlayStation 5

Spekulierte Roadmap der PS5 und PS5 Pro von 2020 bis Ende 2024
Spekulierte Roadmap der PS5 und PS5 Pro von 2020 bis Ende 2024

Die PlayStation 5 Pro wird voraussichtlich das letzte große Hardware-Release von Sony in dieser Generation sein. Deren Verkauf soll im November 2024 starten, also rund ein Jahr, nachdem die Entwickler ihre Dev-Kits erhalten haben. Dazwischen wird wohl die reguläre PS5 mit einem angepassten Chassis angeboten, welches optional mit einem Disc-Laufwerk erweitert werden kann. Gerüchte über eine PS5 Slim gibt es derweil nicht. Womöglich sieht Sony gar keine Not mehr, eine kompakte Variante der regulären PS5 anzubieten, außer natürlich, die Kosten lassen sich dadurch signifikant reduzieren.

Mehr Beiträge zu „PlayStation 5“ und „PlayStation 5 Pro“:

Aus Super RTL wird zukünftig RTL Super

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Der Sender Super RTL erhält einen neuen Namen. Allerdings ist die neue Bezeichnung „RTL Super“ auch nicht sonderlich kreativ.

Das Rebranding startet offiziell Mitte August 2023. Warum das Ganze? Nun, RTL will seine Untermarken einheitlicher gestalten, daher rückt man das „Super“ von vorne nach hinten. So passt RTL Super besser zu andern Marken wie RTL Crime, RTL Passion oder auch RTL Living. Daher bleibt die Umbenennung dann eben auch sehr dezent.

RTL bleibt dabei eben die bewährte Dachmarke, hinter dem Namen stehen die jeweiligen Zusätze, welche die Inhalte der Sender konkretisieren. Deswegen steht „Super“ bald unter- statt übergeordnet. Dabei möchte man RTL als führende, europäische Unterhaltungsmarke weiter aufbauen. Freilich steht man da mittlerweile auch stark durch Streaming-Anbieter unter Druck, die das lineare Fernsehen mehr und mehr nach hinten drängen.

RTL+ erreicht als App Vodafone-Kunden mit Giga TV.
RTL+ ist das Streaming-Angebot der RTL Gruppe.

Mit RTL+ hat man da allerdings auch selbst eine entsprechende Streaming-Plattform im Angebot, die in Zukunft sicherlich immer bedeutsamer werden wird für das Unternehmen. In ähnlicher Weise will sich ja auch ProSiebenSat.1 stärker auf Joyn konzentrieren. RTL passt im Übrigen nicht nur den Namen an, sondern auch das Logo-Design von RTL Super – siehe auch das Artikelbild.

RTL Super: Evolution statt Revolution

Am Ende geht man den Weg einer kleinen Evolution, um seine Marke einheitlich zu halten. Greifen wird die Anpassung von Super RTL zu RTL Super ganz konkret ab dem 15. August 2023. Bestätigt wurde auch, dass die Unterhaltungsmarke für Kinder, Toggo, unverändert erhalten bleibt. Mit Toggo führt RTL bei der Zielgruppe der 3- bis 13-Jährigen mit seinen Marktanteilen von über 20 %. Da ist man mit erheblichem Abstand der Marktführer – vor dem öffentlich-rechtlichen Kinderkanal (Kika) und dem Disney Channel. Disney wägt aber ja ohnehin ab, sich aus dem TV-Markt zurückzuziehen.

Roku TV vereinfacht den Zugang zu türkischsprachigen Sendern in Deutschland

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Roku TV macht den Zugang zu türkischsprachigen Sendern noch einfacher! Zwei Entertainment-Schwergewichte, Uyanik TV und Giniko Turkish TV+, sind ab sofort über die Roku Channels abrufbar!

Roku’ya hoş geldiniz! Der Streaming-Pionier aus den USA mit über 3.000 kostenlosen und kostenpflichtigen Channels liefert seit Jahren eine Fülle an Unterhaltungsmöglichkeiten. Unter den zahlreichen lokalen sowie internationalen Angeboten können sich nicht nur die 2,8 Millionen in Deutschland lebenden Menschen mit türkischem Hintergrund bestens unterhalten lassen. Auch internationale Serien-Enthusiasten haben die Möglichkeit, ihre türkischen Lieblingsserien und -shows in hervorragender Qualität auf einem Roku-Gerät ihrer Wahl zu genießen.

Türkische TV-Channels auf Roku: Der Mittlere Osten im Deutschland

Uyanik TV: Die beliebte türkische App für die ganze Familie

Nutzeroberflaeche Uyanik TV
Nutzeroberflaeche Uyanik TV || Bild: Uyanik TV

Ein Highlight unter den türkischen Channels auf Roku ist Uyanik TV. Diese beliebte türkische App bietet eine vielfältige Auswahl bekannter türkischer Sender wie ATV, Kanal D, TRT Türk, CNN Türk, KRAL und viele andere mehr. Mit Uyanik TV können Nutzer:innen Live-TV auf allen Roku-Geräten einfach streamen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sendungen bis zu 24 Stunden zurückgespult werden können. So verpassen Zuschauer:innen keine ihrer Lieblingssendungen mehr. Uyanik TV bietet auch informative Inhalte wie Nachrichten, Dokumentationen, Diskussionen und Bildungsprogramme, die die Bedürfnisse aller Zuschauer:innen abdecken. Egal, ob Unterhaltung oder Information, Uyanik TV hat für jeden etwas zu bieten.

Giniko Turkish TV+: Das multimediale Unterhaltungspaket

Senderauswahl Giniko Turkish TV+
Senderauswahl Giniko Turkish TV+ || Bild: Giniko Turkish TV+

Ein weiteres Highlight auf Roku ist Giniko Turkish TV+. Dieses multimediale Unterhaltungspaket steht Abonnent:innen auf der ganzen Welt zur Verfügung und bietet türkische Live-TV-Kanäle mit Online-DVR sowohl innerhalb als auch außerhalb der Türkei. Mit über 100 Kanälen vereint Giniko Turkish TV+ die größte Auswahl türkischer Live-TV-Sender unter einem Dach. Familien in Deutschland können somit stets die neuesten türkischen Nachrichten, politischen und sozialen Ereignisse, Dokumentationen, Sportevents sowie Bildungs- und Kulturprogramme verfolgen. Alle Inhalte werden in Standard- und High-Definition-TV geliefert, um das bestmögliche Seherlebnis zu gewährleisten. Mit Giniko Turkish TV+ wird das Roku-Gerät zur Quelle der türkischen Unterhaltung und Information.

Einfaches Hinzufügen zum Startbildschirm

Um die Nutzung der türkischen Channels auf Roku noch komfortabler zu gestalten, können Nutzer:innen Uyanik TV und Giniko Turkish TV direkt über den Roku Channel Store zum Startbildschirm hinzufügen. Dadurch ist der Zugriff auf die gewünschten Channels nur einen Klick entfernt. Mit dieser benutzerfreundlichen Funktion wird das Streaming-Erlebnis auf Roku noch bequemer und intuitiver.

Vielfältige internationale Sender auf Roku

Neben den türkischen Channels bietet Roku eine breite Auswahl an internationalen Sendern in seinem Streaming-Portfolio. Im Roku Channel Store finden sich zahlreiche Channels aus verschiedenen Ländern und in verschiedenen Sprachen. Von spannenden englischsprachigen Serien bis hin zu mitreißenden Bollywood-Filmen, Roku hat für jeden Geschmack das Richtige im Angebot. Das Streaming-Portfolio von Roku ist übersichtlich nach Kategorien sortiert und verfügt über eine Such-Funktion, damit Nutzer:innen schnell und einfach ihre gewünschten Inhalte finden können.

Die Teddy Teclebrhan Show: Prime Video präsentiert 2024 neue Unterhaltungsshow

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Es gibt erste Informationen zur brandneuen Unterhaltungsshow „Die Teddy Teclebrhan Show“. Prime Video hat heute offiziell bestätigt, dass Prime-Mitglieder sich auf ein außergewöhnliches Unterhaltungserlebnis freuen dürfen.

Teddy Teclebrhan kann alles: Comedian, Schauspieler, Musiker und Improvisator

Teddy Teclebrhan ist zweifellos ein Ausnahmekünstler. Seine beeindruckende Vielseitigkeit zeigt sich in den unterschiedlichsten Bereichen des Showbusiness. Als begnadeter Comedian, Schauspieler, Musiker und Improvisator begeistert er sein Publikum immer wieder aufs Neue. Mit seiner einzigartigen Bühnenpräsenz und seinem unvergleichlichen Humor hat Teddy die Herzen zahlreicher Menschen erobert. Jetzt ist es an der Zeit, ihn in seiner eigenen Show in einer abendfüllenden Performance zu erleben.

Teddy und seine Kunstfiguren: Eine Show voller Überraschungen

In der „Teddy Teclebrhan Show“ erleben die Zuschauer:innen Teddy und seine Kunstfiguren wie nie zuvor. Teddy schlüpft in die Rollen von Charakteren wie Antoine, Percy, Ernst und vielen weiteren, um seine Show zu gestalten. Doch diese Figuren haben alle ihre eigene Vorstellung davon, wie die perfekte Show aussehen sollte. Teddy hat alle Hände voll zu tun, um sie zu koordinieren und bei Laune zu halten. Die Interaktion zwischen Teddy und seinen Kunstfiguren verspricht ein Feuerwerk an Comedy und Unterhaltung.

Hochkarätige Gaststars

Die „Teddy Teclebrhan Show“ bietet nicht nur die einzigartigen Talente von Teddy und seinen Kunstfiguren, sondern auch hochkarätige Gaststars. Auf einer modern interpretierten Showbühne, die von Erlebnissen aus Teddys Leben inspiriert ist, präsentiert er ein spektakuläres Ensemble an Unterhaltungskünstlern. Die Zuschauer:innen dürfen sich auf mitreißende Auftritte und fesselnde Performances freuen. Jede Episode der Show verspricht eine außergewöhnliche Mischung aus Comedy, Musik und Überraschungen.

Prime Video: Ein exklusives Zuhause für die Teddy Teclebrhan Show

Prime Video rühmt sich damit, die „Die Teddy Teclebrhan Show“ als Teil der mehrjährigen, exklusiven Zusammenarbeit präsentieren zu können. Prime-Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden ab 2024 in den Genuss dieser einzigartigen Unterhaltung kommen. Wer Teddy im nächsten Jahr nicht verpassen möchte, der sollte sich bereits jetzt ein Prime-Abonnement sichern. Dieses kostet derzeit 8,99 €/Monat oder 89,90 €/Jahr und gewählt euch Zugang zu vielen exklusiven Inhalten auf Prime Video, kostenlose Premium-Lieferungen, beste Unterhaltung auf Amazon Music mit über 2 Millionen Songs uvm.

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