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Meta Quest 3: Das beliebteste VR-Headset erhält eine neue Generation

Meta hat sein neuestes VR-Headset angekündigt: die Quest 3. Sie erscheint im Herbst 2023 und wird 569,99 Euro kosten.

Dabei hat die Meta Quest 3 einen erheblichen Vorteil gegenüber etwa der PlayStation VR2: So handelt es sich hier um ein komplett kabelloses VR-Headset, das zudem weder einen Gaming-PC noch eine Konsole benötigt. Vielmehr ist die Quest 3 ein Standalone-Gerät. Für die optimale VR-Erfahrung sind also schon alle Komponenten integriert – inklusive Prozessor, RAM und Speicherplatz.

Das macht das Erlebnis natürlich deutlich komfortabler und die Nutzung flexibler. Kein Wunder, dass die Vorgängermodelle bisher die meistverkauften Virtual-Reality-Headsets darstellen. Dabei hat Meta für die Quest 3 aber auch in einem Bezug Inspiration bei der PS VR2 gesucht: So implementiert man wie bei den Sense-Controllern haptisches Feedback. Zusätzlich spricht der Hersteller von einem geringeren Gewicht und schlankeren Design.

Die Meta Quest 3 erscheint im Herbst 2023.
Die Meta Quest 3 erscheint im Herbst 2023.

Obendrein soll ein neuer Snapdragon-Chip von Qualcomm mehr Leistung bringen. Die LC-Displays werden außerdem die Auflösung gegenüber den Vorgängermodellen erhöhen. Hand-Tracking wird dieses Mal ab Werk unterstützt. Dazu kommen verbesserte Dual-RGB-Kameras mit 4 Megapixeln und ein Tiefensensor für verbessertes Passthrough, um die Umwelt auf Wunsch wahrzunehmen. 128 GByte Speicherplatz bietet die Quest 3. Es wird aber auch weitere Versionen mit mehr Kapazität geben.

Preissenkung für die Meta Quest 2

Während Meta zur Meta Quest 3 dann im September 2023 alle Details verraten will, hat man schon vorab eine Preissenkung der Quest 2 bestätigt. Die greift ab dem 4. Juni 2023. So wird die Meta Quest 2 mit 128 GByte dann nur noch 349,99 Euro kosten. Wer 256 GByte benötigt, soll 399,99 Euro zahlen. Somit könnte sich auch der Kauf des Vorgängermodells eventuell lohnen, wenn Bedarf an einem eigenständigen VR-Headset besteht.

Malware auf Android-TV-Boxen: Google äußert sich zur Misere

Einige Streaming-Boxen sind direkt ab Werk mit Malware verseucht. Google hat die Sache zur Kenntnis genommen und einen Kommentar abgegeben.

Wir hatten bereits über das Thema berichtet, das schon seit einigen Monaten relevant ist. So werden die betroffenen Boxen auch bei Amazon.de angeboten. Vorinstalliert ist Malware, die sich unter anderem ohne euer Mitwissen mit einem Botnet verbindet und noch weitere Risiken mit sich bringt. Jetzt bezieht Google selbst, das Unternehmen hinter Android TV und Google TV, Stellung.

Dabei erklärt man, dass die Streaming-Boxen zwar mit Android TV beworben werden, es faktisch aber gar nicht verwenden. Die Geräte seien auch gar nicht offiziell dafür zertifiziert worden. Vielmehr handele es sich um Mediaplayer, auf welche die mobile Version von Android als Android Open Source Project (AOSP) aufgespielt worden sei. Dies stehe jedem frei und Google könne nicht intervenieren.

Google hat Android TV 13 freigegeben.
Nur das offizielle Android TV ist eigentlich für TVs und Mediaplayer gedacht.

Warum bringen die infizierten Modelle dann den Google Play Store und die Google-Dienste mit? Da handeln die Hersteller eigenmächtig und ohne Zertifizierung von Google. Daher sind die Geräte auch nicht für Play Protect zertifiziert bzw. nicht dadurch geschützt. Im Grunde zertifiziert Google die betroffenen Geräte also gar nicht und distanziert sich ausdrücklich.

Google rät Kunden vom Kauf der Streaming-Boxen ab

Dabei mahnt Google, dass Kunden nur Streaming-Player kaufen sollten, die Android TV oder Google TV mit Zertifizierung verwenden. Nur dann sei auch die Sicherheit garantiert. Letzten Endes lohne es sich also im eigenen Sinne, nur auf Geräte von offiziellen Partnern wie z. B. Nvidia oder Xiaomi zurückzugreifen. Wer bereits ein Gerät ohne Zertifizierung und ohne Play Protect besitzt, dem rät man eher von der weiteren Verwendung ab.

Google beendet Support für den ersten Chromecast nach rund 10 Jahren

Die erste Generation des Google Chromecast wird zukünftig keine Updates mehr erhalten. Nach rund 10 Jahren beendet Google den Support des Streaming-Players.

Google hat klammheimlich die Unterstützung für die erste Generation des Chromecast eingestellt. Die Debüt-Hardware im Schlüssel-Design wird in Zukunft keine Updates oder neue Software erhalten. Man muss Google doch loben, denn eine Supportzeit von 10 Jahren für eine solche Hardware, welche alle paar Jahre durch neue Modelle ersetzt werden könnte, verdient Respekt. Vor allem wenn man den einstigen Anschaffungspreis von rund 35 Euro in die Rechnung einbezieht. Das letzte Firmware-Update des Google Chromecast aus 2013 trägt die Version 1.36.159268 und wurde bereits im November 2022 verteilt.

Google Chromecast 2013 erhält keine Updates mehr

Das Update war übrigens eines der wenigen in den vergangenen drei Jahren und laut Changelog erhielt der „Streaming-Key“ lediglich ein paar Fehlerbehebungen und Verbesserungen, die von Google aber nicht weiter benannt wurden. Wer sich jetzt fragt, ob man den Google Chromecast noch weiter nutzen kann, den können wir vorerst beruhigen. Solltet ihr noch einen der ersten Chromecast Streaming-Player im Einsatz haben, sollte dieser vorerst ohne Probleme weiter seinen Dienst verrichten. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass die Performance der Hardware mit der Zeit abnimmt. Zudem erhält der Google Chromecast (2013) auch keine Sicherheitsupdates mehr, was allein schon ein triftiger Grund ist, auf ein aktuelles Modell umzuschwenken.

Google verteilt Android TV 12 für den Chromecast mit Google TV (4K).
Google verteilt Android TV 12 für den Chromecast mit Google TV (4K).

Neue Generation setzt auf Google TV

Der erste Chromecast wurde als Streaming-Stick konzipiert und hatte neben einem HDMI-Ausgang auch einen Micro-USB-Anschluss für die Stromversorgung. Das System war seinerzeit recht erschwinglich, da die Hardware mit 512MB Arbeitsspeicher und 2GB Speicher recht überschaubar war. Google verabschiedete sich übrigens bereits einige Jahre später von dem Stick- bzw. Schlüssel-Design und brachte nachfolgende Geräte in einem Dongle-Design mit längerem HDMI-Kabel in den Handel. An dieser Bauform hält Google bis zu seinem jüngsten Modell aus 2022 fest. Jedoch werden die Streaming-Player nicht mehr mit der Chromecast-Plattform aufbauen, sondern wechselten bereits zu Android TV  / Google TV.

Disney+ entfernt doppelt so viele Filme und Serien wie ursprünglich angekündigt

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Disney wollte ursprünglich um die 60 Filme und Serien aus dem Programm von Disney+ entfernen. Jetzt wurde das Angebot um über 100 Titel reduziert. 

Der Film- und Serienkatalog, der Abonnenten von Disney+ zur Verfügung steht, wurde ausgedünnt. Diesen Schritt hatte Walt Disney bereits im Vorfeld in einer Pressemitteilung kommuniziert. Jetzt kommt heraus, dass weitaus mehr Inhalte entfernt wurden als ursprünglich geplant. Es wurden vor allem mehr Original-Serien und Filme, die bislang nur auf Disney+ veröffentlicht wurden, aus dem Programm genommen. Ursprünglich hatte man von 60 Titeln gesprochen, die ab Ende Mai 2023 entfernt werden sollen. Webseiten, die das Angebot von Disney+ überwachen, kommen jedoch zu dem Schluss, dass es jetzt mehr als 100 Titel sind.

Verschwunden: Bis zu 100 Filme und Serien

Disney+ entfernt auch die Serie "Willow".
Die Fantasy-Serie „Willow“ die auf dem gleichnamigen Fantasy-Film basiert, wurde ebenfalls entfernt. | Bild: Disney

Die Webseite whatsondisneyplus.com, die das US-Angebot von Disney Plus überwachen, zählen über 100 Filme und Serien. Ganz genau wurden 44 Titel weltweit von der Streamingplattform entfernt. Weitere 63 Original-Serien und Filme wurden in diversen Ländern, dem Start+-Angebot in Lateinamerika oder der Hulu-Plattform in den USA aus dem Programm genommen. Laut Angaben von justwatch.com soll sich das Angebot um genau 100 Titel verringert haben.

Disney+ entfernt erfolglose Formate

"Star Wars: Obi-Wan Kenobi" stieß auf ein geteiltes Echo.
„Star Wars: Obi-Wan Kenobi“ bleibt vorerst im Programm von Disney+, wird jedoch nicht fortgeführt | Bild: Disney

Ein Abonnement bei Disney+ ist, wie bei vielen anderen Plattformen ebenfalls, keine Garantie, dass die Inhalte uneingeschränkt auf Lebenszeit zur Verfügung stehen. Nach einem rapiden Anstieg der Abonnentenzahlen in den vergangenen Monaten, verzeichnete Disney+ zuletzt erstmals einen Rückgang der zahlenden Abonnenten, was an der Börse unschön aufgenommen wurde. Die Plattform wirft zudem immer noch keinen Gewinn ab und Walt Disney reagiert aktuell in verschiedenen Richtungen. Zum einen werden Inhalte, die nicht funktionieren, aus dem „Verkehr gezogen“, andere Titel werden dagegen von Disney+ entfernt, um auf anderen Plattformen gewinnbringend vermarktet werden zu können.

Disney+ kommuniziert nicht an Abonnenten

Zudem möchte Disney+ zukünftig mehr auf Qualität statt Masse setzen. Film- und Serienproduktionen, wie das kürzlich eingestellte „Star Wars: Obi-Wan Kenobi“, sollen dann nur noch die Ausnahme und nicht mehr die Regel bilden. Zuletzt werden sich Abonnenten auf weitere Preiserhöhungen einstellen müssen und es ist auch nicht abzusehen, ob noch mehr Inhalte entfernt werden. Über den Wegfall der Inhalte wird man als regulärer Abonnent auf Disney Plus auf jeden Fall nicht.

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Limitiertes 4K Blu-ray Steelbook zu „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ ab sofort vorbestellbar

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JPC.de startet den Vorverkauf des limitierten 4K UHD Blu-ray Steelbooks von „Spider-Man: Across the Spider-Verse“. Der neue Animationsfilm soll am 30. November 2023 erscheinen.

Update: Spider-Man: Across the Spider-Verse kann jetzt auch auf Apple TV / iTunes in 4K UHD vorbestellt werden!

Der Disc-Vorverkauf zum neuen Spider-Man-Animationsfilm hat begonnen. Das limitierte 4K UHD Blu-ray Steelbook zu „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ ist bereits bei jpc.de vorbestellbar. Als Liefertermin nennt der Onlineshop den 30. November 2023. Umfängliche Daten zur technischen Ausstattung sind leider noch nicht bekannt. Anhand der internationalen 4K-Veröffentlichungen darf man hierzulande von einem nabtiven 4K-Bild im Bildverhältnis 2.35:1 ausgehen inkl. HDR10. Dolby Vision ist eine Option, die noch nicht bestätigt wurde. Auch der englische Originalton in Dolby Atmos dürfte nahezu sicher sein. Da es sich bei „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ um eine Veröffentlichung von Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) handelt, kommen wir beim deutschen Ton sicherlich nicht über ein Dolby Digital 5.1 oder DTS-HD MA 5.1 hinaus.

Spider-Man: Across the Spider-Verse via Plaion Pictures?

Es bleibt jedoch spannend, wie genau der Film auf Disc vermarktet wird, da SPHE angekündigt hat, aus der Direktvermarktung von Filmen auf Disc auszusteigen. Angeblich sollen zukünftige Veröffentlichungen über Plaion Pictures ausgeliefert werden. Wir sind gespannt, ob sich dadurch ggf. auch etwas an der Ausstattung der 4K UHD Blu-ray ändert. Wie schön wäre es, endlich einen Sony-Titel mit deutschem Dolby Atmos oder DTS:X 3D-Sound zu bekommen? Seit Jahren vermittelt uns Sony nämlich, dass der physische Markt sie so gut wie überhaupt nicht interessiert und der lieblose 5.1-Transfer für die deutsche Synchronisation ist schon zu so etwas wie einem Running-Gag geworden.

Wer sich unter dem Animationsfilm „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ nicht so wirklich etwas vorstellen kann, schaut sich entweder den nachfolgenden Trailer an, oder gönnt sich einfach den Vorgänger „Spider-Man: Into the Spider-Verse“ an, der bereits auf 4K UHD Blu-ray erhältlich ist.

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Samsung Gaming Hub: Jetzt schon 3.000 Spiele dank Neuzugängen Antstream Arcade und Blacknut

Samsung wertet den Gaming-Hub an seinen TV-Geräten auf. Es stoßen auch die beiden Cloud-Gaming-Anbieter Antstream Arace und Blacknut hinzu.

Dadurch komme man mittlerweile auf nahezu 3.000 Spiele, die ihr direkt an den Smart-TVs starten könnt, ohne auf eine Spielekonsole oder einen Gaming-PC angewiesen zu sein. Es bleibt aber freilich dabei, dass ihr eine schnelle Internetverbindung benötigt, denn sonst wird es mit geringen Latenzen und ordentlicher Bildqualität beim Cloud-Gaming bedauerlicherweise nichts.

Einzug halten Antstream Arcade und Blacknut an den Smart-TVs und Smart-Monitoren von Samsung aus den Modelljahren 2021, 2022 und natürlich 2023. Der Gaming Hub fungiert dabei als zentrale Anlaufstelle, in dem ihr z. B. auch die Apps für Xbox sowie Nvidia GeForce Now vorfindet. Auch Amazon Luna hat dort schon Einzug gehalten. Mit der Erweiterung des Gaming-Portfolios stehen jetzt über 1.400 Spiele mit Arcade-Retro-Klassikern von Antstream Arcade und mehr als 500 Premium-Spiele für die ganze Familie sowie exklusive Spiele von Blacknut neu im Samsung Gaming Hub zur Verfügung.

Amazon Luna zieht in den Samsung Gaming Hub ein.
Amazon Luna rundet ebenfalls den Samsung Gaming Hub ab.

Antstream Arcade ist dabei eine Cloud-Plattform für Retro Gaming und bietet Zugang zu über 1.400 Spiele-Klassikern und 500 Mini-Challenges. So können zum Beispiel klassische Arcade-Spiele wie Pac-Man, Galaga, Dig Dug und Double Dragon über den Samsung Gaming Hub gespielt werden. Aktuell erhalten Nutzer für 12 Euro einen 12-monatigen Zugang zum Spielekatalog von Anstream Arcade.

Cloud-Gaming nicht ohne Abonnement

Dann wäre da eben Blacknut, das ebenfalls ein kostenpflichtiges Abonnement voraussetzt und monatlich 14,99 Euro kostet. Dabei umfasst der Katalog des Anbieters unter anderem Titel wie Metro Exodus und Overcooked! 1 & 2 sowie exklusiv für europäische Nutzer eine Vielzahl an Disney-Spielen. Ganz neu im internationalen Katalog für Mai 2023 sind das Motorrad-Rennspiel TT Isle of Man: Ride on the Edge 2 und Tour de France 2022.

Am Ende könnt ihr euch ja entscheiden, ob ihr da mal herein schnuppern wollt. Blacknut und Anstream Arcade halten jetzt jedenfalls im Gaming Hub an Samsung-TVs Einzug.

Unschlagbar günstig: Vier 4K UHD Blu-rays für nur 50 Euro! (12.50 Euro je Film)

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Amazons Verkaufsaktion mit vier 4K UHD Blu-rays zum Gesamtpreis von nur 50 Euro. Wählt eure vier Favoriten und zahlt an der Kasse lediglich 12.50 Euro je Film. Unschlagbar günstig.

Achtung: Der Rabatt erscheint nicht im Einkaufswagen, sondern erst wenn ihr auf die Kasse geht! 

Das Problem mit der Aktion, die Aktionsseite funktioniert bereits seit mehreren Tagen nicht. Es handelt sich somit um so etwas wie eine „Secret Action“. Die Aktion ist auf jeden Fall etwas unpraktisch gestaltet, weil man müsste alle 4K UHD Blu-rays auf Amazon durchsuchen, ob diese an der Aktion teilnehmen. Glücklicherweise gibt es bereits eine Liste mit allen noch aktiven Titeln. Wer vier der nachfolgenden Filme auswählt, der zahlt an der Kasse nur 50 Euro. Der Rabatt wird automatisch abgezogen:

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Panasonic stellt neue LCD-TVs der Einstiegs- und Mittelklasse vor

Panasonic hat neue Einstiegs-LCDs vorgestellt. Besonders interessant klingt die MX600E-Serie mit 4K-Auflösung und Dolby Vision.

So sind die neuen Panasonic MX600E auch die einzigen Modelle, die man noch in der unteren Mittelklasse verorten kann. Neben HDR10 und Dolby Vision bringen sie dann für den Ton Dolby Atmos mit. Apps für Amazon Prime Video, Netflix und YouTube sind direkt an Bord. Auch die Sprachsteuerungen Amazon Alexa und der Google Assistant sind kompatibel. Erhältlich sind die Modelle der MX600E-Serie in den Bildschirmgrößen 43“, 50“, 55“ und 65“.

Auch ein Triple-Tuner ist an Bord und Gamer will man mit HDMI 2.1 an Land ziehen. Leider schlüsselt Panasonic jedoch nicht auf, welche Features man da genau unterstützt – abgesehen von eARC. Wir rechnen hier nur mit ALLM, aber nicht mit VRR oder 4K bei 120 Hz. Als Schnittstellen nennt der Hersteller dreimal HDMI, zweimal USB, Optical, Kopfhörer und Wi-Fi.

Der Panasonic MS360E löst nur mit 1080p auf.
Der Panasonic MS360E löst nur mit 1080p auf.

Dazu gesellen sich dann noch die drei Einstiegsserien MS330, MS350 und MS360. Die MS330E und MS350E gibt es jeweils mit 24 bzw. 32 Zoll Diagonale und 720p als Auflösung. Auch einen Triple-Tuner weist man den Modellen zu. Wichtiger Unterschied: Nur die MS350 bringen ab Werk Streaming-Dienste als Apps mit und sind zusätzlich kompatibel mit den Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa. Erst der MS360 mit 40 Zoll darf dann auf 1080p als Auflösung aufrüsten.

Panasonic dient hier vorwiegend als Marke

Wichtig zu beachten: Bei den günstigen LCD-Modellen verlässt sich Panasonic auf Vestel als Partner. Letztere stecken im TV-Segment z. B. auch hinter Marken wie Toshiba oder Telefunken. Panasonic ist hier also mehr eine Marke, aber nicht der eigentliche Hersteller. Unten findet ihr wiederum die Preise der neuen LCD-TVs mit 720p, 1080p und 4K als Auflösung.

Preise und Verfügbarkeit

  • TX-43MX600E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 549,- Euro
  • TX-50MX600E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 649,- Euro
  • TX-55MX600E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 699,- Euro
  • TX-65MX600E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 899,- Euro

Preise und Verfügbarkeit

  • TX-24M330E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 249,- Euro
  • TX-32M330E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 309,- Euro
  • TX-24MS350E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 299,- Euro
  • TX-32MS350E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 349,- Euro
  • TX-40MS360E, erhältlich ab Mai 2023, Preis (UVP): 429,- Euro

Roku im Juni 2023 mit massiven Rabatten auf seine Streaming-Player und Streambar

Roku will euch im Juni 2023 mit frischen Aktionspreisen locken. Los gehen die Angebote bereits am 7. Juni 2023.

So gewährt Roku nach eigenen Angaben „attraktive Rabatte'“ auf seine beiden Streaming-Player Roku Express 4K und den Streaming Stick 4K. Aber auch seine hauseigene Streambar reduziert man sehr saftig im Preis. Letztere ist eine Soundbar mit integriertem Roku TV. Der Beginn der Rabatte fällt je nach Hardware unterschiedlich aus. Es hagelt 50 % (Streaming Stick 4K und Roku Express 4K) bzw. 60 % (Streambar) Preisnachlass.

Erhältlich sind die rabattierten Produkte online sowie auch stationär bei allen teilnehmenden Händlern. Roku selbst erwähnt hier explizit MediaMarkt und Saturn Deutschland, Amazon, Euronics, Expert, Cyberport und Otto. Wer also nach einem günstigen Mediaplayer mit 4K-Support sucht, ist da eventuell gut aufgehoben.

Roku Streambar: Wem ein gutes Bild allein nicht genügt
Roku Streambar: Wem ein gutes Bild allein nicht genügt

Die Aktionszeiträume und Rabatte im Detail:

  • Roku Express 4K: 20 EUR anstatt 39,99 EUR (UVP) – Zeitraum: 7. Juni 2023 bis 19. Juni 2023
  • Roku Streaming Stick 4K: 30 EUR anstatt 59,99 EUR (UVP) – Zeitraum: 21. Juni 2023 bis 2. Juli 2023
  • Roku Streambar: 49 EUR anstatt 149 EUR (UVP) – Zeitraum: 7. Juni 2023 bis 25. Juni 2023

Roku will es mit Amazons Fire TV aufnehmen

Wir denken, von den saftigen Rabatten sind viele Leser eventuell nicht ganz überrascht: Wir haben nämlich den Eindruck, dass Roku es hierzulande aufgrund des zeitlichen Vorsprungs von Amazon und dessen weit verbreiteten Fire TV schwer hat, Marktanteile zu gewinnen. Eine wichtige Angriffsmöglichkeit ist da eben der Preis – und diese Chance nutzt man aktuell.

Roku weist aber auch darauf hin, dass die endgültige Preisgestaltung dem Handle obliegt. Wir gehen aber davon aus, dass man die Preise an euch weitergeben wird. Vielleicht wird dadurch ja speziell die Streambar für den ein oder anderen interessant? Die 2-in-1-Entertainment-Lösung, die 4K-Streaming und Soundbar vereint, ist wie die anderen Roku-Produkte auch kompatibel mit Apple Airplay 2 und Apple HomeKit, Amazon Alexa sowie Google Home.

Google soll 32,5 Mio. US-Dollar Entschädigung an Sonos zahlen

Sonos hat vor Gericht einen Sieg über Google errungen. Letztere sollen 32,5 Mio. US-Dollar als Entschädigung zahlen.

Es geht dabei um einen Patentstreit, der schon mehrere Jahre währt und mit einer Klage von Sonos begonnen hatte. Auf jene folgten auch Gegenklagen von Google. So werfen sich beide Unternehmen gegenseitig vor, Patente der jeweils anderen Seite zu verletzen. Sonos hatte zuvor schon vor einem anderen Gericht Recht bekommen, was zur Folge hatte, dass Google etwa einige Funktionen in seinen Apps zur Multiroom-Gerätesteuerung anpassen musste.

Jetzt hat eine Jury entschieden, dass Google 32,5 Mio. US-Dollar Strafe zahlen soll – 2,30 US-Dollar für jedes verkaufte Gerät, das Patente von Sonos verletzt hat – ca. 14 Mio. Einheiten. Sonos zeigt sich bereits angetan von der Entscheidung, während Google geäußert hat, die weiteren Schritte abwägen zu wollen. Sonos vertritt die Ansicht, dass die Produkte von Google mehr als 200 Patente von Sonos verletzen.

Trueplay ist z. B. eine spezielle Funktion von Sonos.

Google verweist auch darauf, dass das Gericht bzw. die Jury nicht in allen Fällen zugunsten von Sonos entschieden habe. Frust ist aber auch beim zuständigen Richter, William Alsup, entstanden. Der brachte zum Ausdruck, dass der Streit zwischen Google und Sonos für alles stehe, was im aktuellen Patentrecht falsch laufe.

Google und Sonos kommen nicht zu einer Einigung

So argumentierte Alsup, es sei problematisch, dass so ein Fall überhaupt vor Gericht verhandelt werden müsse und sich Google und Sonos nicht einigen konnten. Der Humor ging dem Richter dennoch nicht flöten: Zwischenzeitlich erkundigte er sich nach dem Befinden der Jury bzw. ob diese noch wach sei, da all die technische Fachsimpelei von Google und Sonos offenbar sehr zermürbend gewesen ist.

Ein Ende der Rechtsstreitigkeiten ist unterdessen nicht abzusehen. Zwischen Sonos und Google gibt es noch weitere, laufende Verfahren.