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Amazon blockiert Remapping von Schnellauswahl-Tasten auf der Fire TV Fernbedienung

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Amazon hat kürzlich ein Update für ausgewählte Fire TV-Geräte herausgegeben, welches das Remapping der Schnellauswahl-Tasten auf der Fire TV-Fernbedienung blockiert.

Ihr kennt die Schnellauswahl-Tasten auf der Fire TV-Fernbedienung, die euch mit einem Klick direkt zur auf der Taste abgebildeten Streamingdienste führt? Diese lassen sich seit Jahren mit einer sogenannten „Remapper-App“ neu belegen. Bedeutet, wenn ihr z.B. Netflix nicht abonniert habt, könnt ihr die betreffende Taste mit einer anderen App belegen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Anwendung für Streaming, Service, Videotelefonie oder Games handelt. Amazon hat jetzt mit einem Update diese Funktion blockiert, was die Remapper-App von aftvnews.com wertlos macht.

Remapping der Schnellauswahl-Tasten wird unterbunden

Im Gegensatz zu Android TV- und Google TV-Geräten, bei denen Apps zur Neuverknüpfung nahezu jeder Taste auf der Fernbedienung frei im Google Play Store erhältlich sind, hat Amazon die Neuverknüpfung vordefinierter Fire TV-Fernbedienungstasten nie zugelassen. Im Laufe der Jahre hat Amazon auch Workarounds verhindert, die die Neuverknüpfung ermöglicht hätten. Im Gegensatz zu Neuverknüpfungs-Methoden in der Vergangenheit, die oft sehr komplex und mit der Überwachung der Log-Datei des Fire TV-Geräts in Echtzeit verbunden waren (um zu erkennen, wann eine bestimmte Taste gedrückt wurde), war die Nutzung der Remapper-App doch sehr einfach gehalten.

Die optionale Alexa Sprachfernbedienung Pro besitzt zwei programmierbare Funktionstasten
Die optionale Alexa Sprachfernbedienung Pro besitzt zwei programmierbare Funktionstasten | Bild: Amazon

Die Anwendung, die nur ausgewählte Drittanbieter-App-Verknüpfungstasten wie Netflix, Disney+ und Amazon Music neu verknüpfen konnte, funktionierte, indem sie einfach die App nachahmte, die die Taste eigentlich starten sollte. Selbst wenn diese Funktionalität mit einigen Limitierungen versehen war, erfreute sich die Remapping-App in der Community großer Beliebtheit. Amazon versuchte bereits in der Vergangenheit diese auch mit mehreren Software-Updates zu blockieren. Bislang schaffte es der Betreiber des Fire TV-Blogs mit kleineren Anpassungen, die Funktion aufrechtzuerhalten – bis jetzt.

Amazon blockiert Remapper auf Fire TV Stick 4K Max

Mit der neuen Software-Updates Version 7.6.2.4 für den Fire TV Stick 4K Max wird das Remapping erstmals erfolgreich blockiert. Das Update enthält eine ausgefeiltere Methode, um festzustellen, ob die App, die durch die Fernbedienungs-App-Buttons gestartet wird, die erwartete App ist oder nicht. Wenn man versucht, den Remapper zu verwenden, um einen App-Button neu zu belegen, erscheint die Zeile „App [App-Name] ist nicht vertrauenswürdig. Start wird abgebrochen.“ in der Log-Datei des Fire TVs.

Der Fire TV Stick 4K MAX unterstützt Dolby Atmos via Netflix und Prime Video || Bild: Amazon
Der Fire TV Stick 4K MAX wurde als Erstes mit dem neuen Software-Update versorgt

Nachdem das Software-Update erfolgreich gegen die Neubelegung der Tasten vorgeht, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch andere Fire TV-Geräte mit einer neuen Firmware das Remapping von Tasten unterbinden. Hinter diesem Vorgehen vermuten wir mehrere Gründe. Zum einen vermarktet Amazon eine Alexa-Sprachfernbedienung Pro mit konfigurierbaren Tasten. Diese wurde mit der Remapping-App einer ihrer Alleinstellungsmerkmale beraubt und dadurch könnte das Interesse an der optionalen  Hardware wieder steigen.

Amazon überarbeitet Fire TV-Ökosystem

Zum anderen passt das Vorgehen zur Überarbeitung des Fire TV-Ökosystems, welches derzeit wohl von Amazon fokussiert wird. So hat der Elektronik-Gigant erst vor Kurzem die Kommunikation in Bezug auf Sideloading-Apps verschärft. Zudem möchte Amazon noch mehr Daten von seinen Nutzern sammeln, primär in Bezug auf Drittanbieter-Apps. Entsprechende Pläne werden vom Fire TV-Team bereits verfolgt. Alles in allem soll der „Walled Garden“-Gedanken gestärkt und die Datenmenge und -qualität, die zu Amazon abfließt, optimiert werden. Wir sind gespannt, ob sich diese Schritte positiv auf das Geschäft mit Streaming-Playern auswirkt, oder ob sich Nutzer aufgrund dieser Änderungen von der Plattform verabschieden.

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Samsung ist seit 17 Jahren in Folge TV-Weltmarktführer

Samsung hat es geschafft, mit technischer Expertise und branchenführenden Innovationen seine weltweite Marktführerschaft im Bereich TV-Geräte seit nunmehr 17 Jahren in Folgen zu bestreiten.

Laut dem Marktforschungsunternehmen Omdia hat Samsung auch im Jahr 2022 den globalen TV-Markt angeführt und sich damit zum 17. Mal in Folge an der Spitze der TV-Branche positioniert. Diesen Erfolg führt das Unternehmen auf das Engagement für erstklassige Seherlebnisse und nutzerzentriertes Design zurück. Durch die Priorisierung seiner Premium-Produktpalette konnte Samsung seine bislang unübertroffene Führungsposition in der TV-Branche seit 17 Jahren aufrechterhalten. Diese Ambitionen werden derzeit am besten durch die neuen NEO QLED und QD-OLED-Fernseher verkörpert.

Samsung: Fast 50% Marktanteil im Premium-TV-Markt

Im Jahr 2022 verkaufte Samsung erstaunliche 9,65 Millionen Einheiten von QLED- und Neo QLED-TVs, was seit der Markteinführung im Jahr 2017 kumulierten Verkäufen von 35 Millionen Einheiten entspricht. Samsung dominierte auch den Markt für ultragroße Fernseher im Jahr 2022 und meldete einen Marktanteil von 36,1% bzw. 42,9% für TVs über 75 Zoll bzw. 80 Zoll. Im Premium-TV-Markt mit einem Preis von über 2.500 US-Dollar behielt Samsung den größten Marktanteil nach Umsatz mit 48,6%. Man darf jedoch anmerken, dass es Premium-Fernseher definitiv auch für unter 2.500 Euro gibt.

17 Jahre Marktführer. Samsung brilliert weiterhin mit seiner TV-Sparte
17 Jahre Marktführer. Samsung brilliert weiterhin mit seiner TV-Sparte

Mit der Einführung des Bordeaux TV im Jahr 2006 begann die Mainstream-Adoption von LCD-TVs mit anspruchsvollem Design und leichtem Formfaktor. Es war auch das erste Mal, dass Samsung die weltweite Nummer eins im Fernsehmarkt war. Das Unternehmen setzte seinen Fortschritt fort, indem es Produkte mit den neuesten Technologien einführte. 2017 definierte Samsung den Begriff „Next-Generation-Display“, indem es den ersten QLED-TV vorstellte, der Quantum-Dot-Technologie einsetzte, um zum ersten Mal in der Branche 100 Prozent Farbvolumen zu erreichen. 2018 brachte das Unternehmen den bahnbrechenden QLED 8K auf den Markt, gefolgt vom Quantum Mini LED-basierten Neo QLED und dem selbstleuchtenden MICRO LED im Jahr 2021. Seit 2022 wird es mit den QD-OLED-Fernsehern auch wieder so richtig spannend.

Großer Erfolg mit Lifestyle-Lösungen

Diese Sammlung innovativer Technologien hat den Standard für die TV-Bildqualität neu definiert und setzte jedes Mal neue Branchenbenchmarks. Zudem hat Samsung neue Kategorien wie die Lifestyle-Serie pioniert. Mit dem ikonischen Design von The Serif im Jahr 2016 hat Samsung seine Produktpalette mit Designs entwickelt, die das Benutzererlebnis verbessern, wie The Frame, The Sero, The Terrace, The Premiere und The Freestyle.

Im Jahr 2023 setzt Samsung sein Engagement für Innovation fort, indem es intuitive Technologien entwickelt, die auf die Bedürfnisse der Benutzer zugeschnitten sind. SmartThings ermöglicht eine nahtlose Integration und Konnektivität mehrerer Geräte, wobei die Sicherheit weiterhin oberste Priorität hat, sodass Benutzer tief personalisierte Erfahrungen schaffen können, die sowohl ihre einzigartigen Vorlieben als auch Bedürfnisse berücksichtigen.

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FSK18-Horror „The Song of Solomon“ erscheint als limitiertes 4K Blu-ray Mediabook

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Mitte April bietet Mediacs den Splatterfilm aus dem Jahre 2017, „The Song of Solomon“, hierzulande auf Ultra HD Blu-ray über JPC an. Beide Editionen sind auf jeweils 500 Exemplare limitiert.

Es wird in mehreren Mediabook-Editionen erhältlich sein, die unter anderem noch eine Blu-ray, zwei DVDs und eine Audio-CD enthalten. Der Horrorfilm von Stephen Biros ist Teil der „American Guinea Pig“ Reihe und zeichnet sich durch teilweise drastische Gewaltdarstellungen aus. Nachdem Mediacs den Titel der FSK vorgelegt hatte, erhielt der Film als Erster der Reihe eine ungekürzte FSK-Freigabe. Ende 2022 gab es eine limitierte Auflage des Films, aber ab dem 17. April wird „The Song of Solomon“ nun in zwei Mediabooks mit unterschiedlichen Covern bei JPC auf UHD-Blu-ray erscheinen.

The Songs of Solomon: 4K, HDR mit DTS-HD MA 2.0

Die Parallelen zu „Der Exorzist“ sind nicht von der Hand zu weisen und auch von der audiovisuellen Präsentation, versuchte man wohl, den Film wie einen Klassiker wirken zu lassen. Der Videostream steht in 4K mit HDR10 zur Verfügung, während der Soundtrack in Deutsch und Englisch lediglich DTS-HD MA 2.0 Stereo aufweist. Etwas schwach in der heutigen Zeit, aber womöglich bewusst so gewählt. Vielleicht kann das umfangreiche Bonusmaterial, die zwei zusätzlichen DVDs und eine CD über den einfachen Sound hinwegtrösten.

Kurzbeschreibung „The Song of Solomon“:

„Marys Mutter ist in heller Aufregung, als ihre Tochter plötzlich mit einer verfremdeten Stimme zu sprechen beginnt und sich auch körperlich stark verändert. Die Kirche kommt zu der furchtbaren Erkenntnis, dass die junge Frau vom Teufel besessen ist. Um Mary von dem Dämon zu befreien, der sich in ihrem Körper eingenistet hat, schickt sie ihre besten Exorzisten. Doch weder Gebete und Beschwörungen, noch die Kraft des Kruzifix oder geweihtes Wasser zeigen irgendeine Wirkung. Der Teufel scheint unbezwingbar zu sein und bemächtigt sich der Priester. Er zwingt sie, sich selbst auf brutalste Weise zu verstümmeln oder Mary zu besteigen, um mit ihr als Luzifers Hure das Kind des Satans zu zeugen.“

Mehr Filme auf 4K UHD Blu-ray findest du in unserer Komplettübersicht!

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Sonos Era: Multiroom-Lautsprecher können als Rears für Surround-Sound dienen

Sonos plant mit der Serie Era neue Multiroom-Lautsprecher. Diese sollen auch im Heimkino zum Einsatz kommen.

Schon Ende März 2023 sollen dabei die Sonos Era 300 und 100 auf den Markt kommen. Beide werden das Multiroom-Streaming direkt über Wi-Fi unterstützen, aber auch die Zuspielung von Inhalten via USB-C und Bluetooth ermöglichen. Der Sonos Era 300 setzt auf sechs Treiber und bietet auch Spatial Audio. Als Preis stehen um die 450 US-Dollar im Raum. Der Sonos Era 300 soll als Ergänzung für das aktuelle Flaggschiff, den Sonos Five, fungieren.

Der Sonos Era 100 wiederum wird mit einem Preis von um die 250 US-Dollar hingegen wohl den Sonos One ersetzen. Konkreter bringen die Sonos Era 100 und 300 im Übrigen Wi-Fi 6, Bluetooth 5.0, USB-C und auch Unterstützung für Apple AirPlay 2 mit. Sonos will mit dem Era 300 wohl auch Kunden anlocken, die sich für Dolby Atmos begeistern. Entsprechend will man den Lautsprecher als idealen Rear-Speaker für Surround- und Dolby-Atmos-Konfigurationen in Kombination mit der Sonos Arc bewerben.

Den Sonos Era 300 wird es in den Farben Schwarz und Weiß geben.
Den Sonos Era 300 wird es in den Farben Schwarz und Weiß geben.

Wie es mit der Anbindung an Apple Music aussehen wird, ist noch offen. Dort könnte Sonos auf allerlei Musik mit Dolby Atmos zurückgreifen. Bisher ist aber keine Einigung für den direkten Zugriff bekannt. Natürlich wird es aber möglich sein, die Inhalte über einen Apple TV 4K an die Sonos-Lautsprecher zu schleusen.

Sonos Era 100 und 300 ab Ende März 2023 erhältlich

Der Sonos Era 100 ist nicht für Spatial Audio geeignet und integriert im Gegensatz zum Era 300 entsprechend keine Upfiring-Treiber. Hier ist aber eine Aufwertung gegenüber dem Sonos One gegeben, da ein zweiter Tweeter für Stereo-Sound bereitsteht. Außerdem wurde der Miw-Woofer vergrößert, um die Bässe zu stärken. Die Lautsprecher werden die Möglichkeit bieten, die integrierten Mikrofone stummzuschalten oder über einen Schalter komplett vom Stromkreis auszunehmen.

Die Sonos Era 100 sind zum Musikhören gedacht.
Die Sonos Era 100 sind zum Musikhören gedacht.

Was die Sprachsteuerungen betrifft, so darf man von Sonos Voice Control und Amazon Alexa ausgehen. Da Sonos mit Google im Clinch liegt, ist fraglich, ob der Google Assistant an Bord sein kann. Als Premiere will Sonos mit den Era 100 und 300 erstmals die Trueplay-Raumabstimmung unter Android unterstützen. Dies wird in abgewandelter Form geschehen, denn für die Kalibrierung kommen die Mikrofone der Lautsprecher zum Einsatz.

Amazon Fire TV auf Daten-Jagd: Funktion soll euch anregen, eure Aktivitäten zu teilen

Amazon möchte gerne mehr Nutzungsdaten gewinnen. Dafür plant man eine Funktion an seinen aktuellen Fire TVs.

Natürlich ist es schon jetzt so, dass Amazon Daten über das Nutzerverhalten sammelt, um Fire OS zu optimieren und euren Konsum auszuwerten. Allerdings ist man quasi blind für alles, was ihr aus den Empfehlungen / zuletzt angesehenen Inhalten auswählt und sich in Drittanbieter-Apps abspielt. Das will das Unternehmen ändern.

Den Nutzern will man das darüber schmackhaft machen, dass sie so eine universelle Watchlist erhalten könnten, die Content aus mehreren Streaming-Angeboten umfasst. Damit das funktioniert, müsstet sowohl ihr als auch die anderen App-Anbieter sich darauf einlassen. Denn dann würden eben Nutzungsdaten zu Amazon fließen.

Der neue Fire TV Cube mit mehr Power, zwei HDMI-Anschlüssen, WiFi 6E und 4K-Upscaling
Der neue Fire TV Cube mit mehr Power, zwei HDMI-Anschlüssen, WiFi 6E und 4K-Upscaling

Als Vorteil würdet ihr an den Amazon Fire TV eine genauere Liste mit euren zuletzt angesehenen Filmen und Serien betrachten können, die alle App-Aktivitäten umfasst. Eigentlich ist das also ähnlich wie bei Apple, die euch auf diese Weise ebenfalls Inhalte aus mehreren Streaming-Angeboten nahelegen können – auch zentral in der Systemoberfläche. An den Google TV gibt es ebenfalls so eine Funktion, um Content aus unterschiedlichen Quellen fortzusetzen.

Amazon hat erhebliches Interesse an Daten

Apps könnten, wenn ihr für die kommenden Funktionen die Einwilligung erteilt, aber auch weitere Daten rumreichen. Schaut ihr dann etwa eine Serie am Smartphone weiter, nicht am Fire TV, könnte letzterer dennoch darüber informiert werden und so die Empfehlungen korrigieren bzw. eine Episode im Homescreen als angesehen abhaken. Auch eure einzelnen Watchlists in separaten Apps und gekaufte Inhalte könnten so mit dem Startbildschirm der Fire TV synchronisiert werden.

Wem das alles zu wild klingt, der soll allerdings die Option behalten, die Zustimmung zu der ganzen Daten-Teilerei zu verweigern. Dann müsst ihr eben mit den einfacher gestrickten Empfehlungen und Watchlists leben. Zudem soll es die Chance geben, bei einzelnen Apps das Teilen der Daten zu aktivieren – bei anderen aber nicht. Ausgenommen bleiben sollen zudem Kinderprofile, da der Datenschutz dort strenger ist.

Abwarten muss man auch, welche Streaming-Anbieter hier überhaupt gewillt sind, mitzuspielen. Netflix etwa hält sich da schon bei anderen Plattformen raus und dürfte auch hier außen vor bleiben.

Samsung: EU-Preise für 2023 NEO QLED TVs mit 4K und 8K Auflösung

Samsung hat die EU-Preise für seine 2023 NEO QLED Fernseher mit 4K und 8K Auflösung kommuniziert. So viel verlangt der TV-Hersteller für seine Premium-Fernseher.

Kurz nachdem die Preise für die neuen 4K QD-OLED Fernseher von Samsung veröffentlicht wurden, gibt es jetzt auch eine Preisaufstellung für die 2023 NEO QLED Fernseher. Die neuen Fernseher könnten für viele unentschlossene Käufer weitaus interessanter, als die Vorjahresmodelle sein. Denn wie der koreanische Hersteller für Unterhaltungselektronik bereits kommuniziert hat, soll es für das komplette Portfolio der NEO QLED Fernseher 2023 eine Verdoppelung der Dimming-Zonen geben. Wir konnten diese Optimierung bereits im direkten Vergleich mit einem Vorjahresmodell auf der CES 2023 bewundern und der Unterschied überzeugt allein subjektiv. Das sogenannte Blooming wurde drastisch reduziert, was immer eine Schwäche der LCD-Displaytechnologie dargestellt hat.

Samsung Neo QLED Fernseher 2023 werden günstiger

Die klasse Farbdarstellung und Helligkeit bleibt dem NEO QLED Fernsehern 2023 erhalten
Die klasse Farbdarstellung und Helligkeit bleibt dem NEO QLED Fernsehern 2023 erhalten

Nun stellt sich die Frage, erhöht Samsung aufgrund dieser Verbesserung die Preise für die Premium-Fernseher, bleiben diese gleich oder werden die NEO QLED Fernseher vielleicht sogar günstiger? Wir haben euch in der nachfolgenden Übersicht deshalb jeweils die Preise der entsprechenden Vorjahresmodelle aufgelistet. Es dürfte viele freudig überraschen, dass die unverbindlichen Preisempfehlungen der beliebten Modellgrößen im Durchschnitt gefallen sind. Zum Teil sogar um 400 Euro. Dagegen zieht der Preis bei den absoluten Top-Modellen der QN900C-Serie (8K NEO QLED) der Preis etwas an. Womöglich, um Umsatzausfälle durch die Verschärfung der EU-Energierichtlinie zu kompensieren?

QN900C 8K NEO QLED TV (One Connect Box): 

  • QN900C (GQ65QN900C) – 65 Zoll – 5.999 Euro (Vorjahr 5.699 Euro)
  • QN900C (GQ75QN900C) – 75 Zoll – 7.999 Euro (Vorjahr 7.699 Euro)
  • QN900C (GQ85QN900C) – 85 Zoll – 10.999 Euro (Vorjahr 10.999 Euro)

QN800C 8K NEO QLED TV (One Connect Box): 

  • QN800C (GQ65QN800C) – 65 Zoll – 3.999 Euro (Vorjahr 4.199 Euro)
  • QN800C (GQ75QN800C) – 75 Zoll – 5.499 Euro (Vorjahr 5.699 Euro)
  • QN800C (GQ85QN800C) – 85 Zoll – 7.999 Euro (Vorjahr 7.999 Euro)

QN700C 8K NEO QLED TV: 

  • QN700C (GQ65QN700C) – 55 Zoll – 2.499 Euro (Vorjahr 2.799 Euro)
  • QN700C (GQ75QN700C) – 65 Zoll – 3.299 Euro (Vorjahr 3.699 Euro)

QN95C 4K NEO QLED TV:

  • QN95C (GQ55QN95C) – 55 Zoll – 2.799 Euro (Vorjahr 2.599 Euro)
  • QN95C (GQ65QN95C) – 65 Zoll – 3.499 Euro (Vorjahr 3.499 Euro)
  • QN95C (GQ75QN95C) – 75 Zoll – 4.999 Euro (Vorjahr 4.699 Euro)
  • QN95C (GQ85QN95C) – 85 Zoll – 6.399 Euro (Vorjahr 6.399 Euro)

QN90C 4K NEO QLED TV:

  • QN90C (GQ43QN90C) – 43 Zoll – 1.299 Euro (Vorjahr 1.499 Euro)
  • QN90C (GQ50QN90C) – 50 Zoll – 1.499 Euro (Vorjahr 1.799 Euro)
  • QN90C (GQ55QN90C) – 55 Zoll – 2.299 Euro (Vorjahr 2.099 Euro)
  • QN90C (GQ65QN90C) – 65 Zoll – 2.999 Euro (Vorjahr 2.799 Euro)
  • QN90C (GQ75QN90C) – 75 Zoll – 4.199 Euro (Vorjahr 3.899 Euro)
  • QN90C (GQ85QN90C) – 85 Zoll – 5.499 Euro (Vorjahr 5.599 Euro)

QN85C 4K NEO QLED TV:

  • QN85C (GQ55QN85C) – 55 Zoll – 1.799 Euro (Vorjahr 1.899 Euro)
  • QN85C (GQ65QN85C) – 65 Zoll – 2.299 Euro (Vorjahr 2.499 Euro)
  • QN85C (GQ75QN85C) – 75 Zoll – 3.399 Euro (Vorjahr 3.399 Euro)
  • QN85C (GQ85QN85C) – 85 Zoll – 4.499 Euro (Vorjahr 4.999 Euro)

Der Termin für die neuen Fernseher wurde noch nicht mitgeteilt. Wir werden in dieser Woche hoffentlich noch näheres dazu erfahren. Es ist auch möglich, dass Samsung versucht einen Großteil der 8K Fernseher noch vor Beginn der Frist Ende März 2023 (EU-Energierichtlinie) auf den Markt zu bringen, damit diese problemlos über das Geschäftsjahr 2023/2024 verkauft werden können. Ähnliches dürfte auch auf ausgewählte 4K-Modelle und die QD-OLED-Fernseher zutreffen.

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„The Marvels“: Neuer Kinofilm von Marvel verschiebt sich auf November 2023

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Der Kinofilm „The Marvels“ wird um mehrere Monate verschoben. Er läuft statt im Juli nun erst im November 2023 an.

Gerade erst ist „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ höchst erfolgreich in den internationalen Lichtspielhäusern angelaufen, da gibt es eine Neuigkeit zu „The Marvels“. Eigentlich sollte dieser Kinofilm, der zugleich „Captain Marvel“ aus dem Jahr 2019 wie auch die Serie „Ms. Marvel“ aus dem Jahr 2022 fortsetzt, im Juli 2023 anlaufen. Doch mittlerweile wurde der Start auf den November 2023 verlagert. Eine Begründung haben Marvel Studios bzw. Disney nicht genannt.

„Captain Marvel“ stieß anno dazumal bei Fans auf ein geteiltes Echo und Hauptdarstellerin Brie Larson fiel in den letzten Jahren vorwiegend durch ausgiebige Selbstinszenierungen in sozialen Medien auf, was für Debatten sorgte. Die Serie „Ms. Marvel“ kam da schon besser weg. Der kommende Film „The Marvels“ baut dann eben auf beiden Projekten auf, dürfte also auch voraussetzen, dass die Serie genossen worden ist.

Für „The Marvels“ übernimmt Nia DaCosta die Regie. Woran es nun gehapert hat, was den geplanten Start im Juli 2023 betrifft? Denkbar ist, dass hier auch die potenzielle Übersättigung eine Rolle spielt: Nach „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ läuft bereits im Mai 2023 „Guardiand of the Galaxy Vol. 3“ an. Hier wollte man vielleicht doch die Starts entzerren.

Marvel plant seine Roadmap oftmals leicht um

Denn auf ähnliche Weise kündigte der Marvel-Chef Kevin Feige bereits an, dass man auch einige Marvel-Serien erst später ins Rennen schicken würde. Das Ziel ist es, die Fans nicht auf einen Schlag mit zu viel Content zu bombardieren, damit die jeweiligen Serien ausreichend Zeit im Rampenlicht verbringen. Einwerfen könnte man, dass vielleicht ausgereiftere Drehbücher ebenfalls ein guter Weg wären, um die Fans zu erfreuen.

Higher. Further. Faster. Together.

Check out the brand-new teaser poster for Marvel Studios’ The Marvels, coming to theaters November 10. pic.twitter.com/zSlozSfQrz

— Marvel Studios (@MarvelStudios) February 17, 2023

Letzten Endes dürfte es dazu aber unterschiedliche Meinungen geben. Genügend Geld werfen die Marvel-Projekte weiterhin ab, wie „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ demonstriert.

 

Social Media killed the Movie Star: Gibt es keine echten Filmstars mehr?

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In Hollywood konnten Filmstars früher im Alleingang Filme zum Erfolg führen. Doch diese Zeiten scheinen, auch aufgrund von Social Media, vorbei zu sein.

Die Schauspielerin Ana de Armas („Knives Out“) erklärt im Interview mit Variety allerdings, dass die Industrie sich selbst in diese neue Situation gebracht habe. So würden Filmstudios und auch die Schauspieler selbst über soziale Netzwerke so viel aus ihrem Privatleben und über ihre Projekte offenlegen, dass die schillernde Aura klassischer Filmstars, nicht mehr erreichbar sei. Denn dazu gehörte anno dazumal auch immer etwas Mysteriöses und Unerreichbares.

Auch Jennifer Aniston („The Morning Show“) hatte in der Vergangenheit geäußert, dass es keine Filmstars im klassischen Sinne mehr gebe. Jüngere Generationen würden dies also gar nicht mehr auf die Weise kennenlernen, wie zuvor. Das Konzept des Filmstars, der möglicherweise allein durch seine Präsenz in einem Film den Kinosaal füllen kann, sei Vergangenheit. Neben Social Media hat dazu wohl auch das zunehmende Setzen auf Franchises wie Marvel, Star Wars, DC und Co. beigetragen. Die übergeordneten Marken werden wichtiger, als einzelne Charaktere und Schauspieler.

Disney+ bietet ein geballtes Marvel-Angebot.
Marvel strebt nach dem Erfolg der Marke – nicht des einzelnen Stars.

Aus Sicht der Studios ist das durchaus wünschenswert, fördert es doch eine gewisse Austauschbarkeit: Geht Iron Man bzw. Robert Downey Jr. als Darsteller in der Rolle in Rente, zaubert man eben Ironheart aus dem Hut. Oder man besetzt die Rolle irgendwann sogar neu – etwa bei Netflix „The Witcher“.

Social Media als Fluch und Segen für Hollywood

Zumindest de Armas beurteilt Social Media dabei gespalten. Sie nutzt nach eogenen Angaben nur Instagram und würde selbst jenes Konto am liebsten löschen. Allerdings sei das für sie nicht möglich, da sie dort etwa mit Marken kooperiere und auch andere Verpflichtungen dies verhinderten. Die Schauspielerin aus Filmen wie „Blonde“ stört sich daran, dass man in sozialen Netzwerken im Grunde „immer falsch“ liege. So wird wohl immer irgendjemand getriggert und der nächste Shitstorm ist nur einen Katzensprung entfernt.

Für Schauspieler sei aus de Armas Sicht aber der Druck enorm: Fans und teilweise auch Studios erwarten, dass die Darsteller in sozialen Netzwerken persönliche Details teilen und die Werbetrommel rühren. Man müsse also positives Interesse schüren, gleichzeitig gelte es, eine gewisse Privatsphäre zu behalten – ein komplexer Balanceakt.

 

Leak: Erste Informationen zu Sonys TV Line-up 2023 (A95L, A80L, X95L uvm.)

Ein Youtuber hat umfassende Informationen zu Sonys TV Line-up 2023 geleakt. Die Details zu den neuen LCD, OLED, Mini-LED und QD-OLED-Modellen wurden bereits von einer unabhängigen Quelle bestätigt. 

Eines vorneweg, die Informationen wurden nicht direkt von Sony gestreut und auch noch nicht von Sony kommentiert/bestätigt. Die ersten Reaktionen auf den Leak lassen uns jedoch vermuten, dass die Daten zum größten Teil valide sind. Der Youtuber „电器Home„, was übersetzt „Electronic Home“ bedeutet, hat in seinem jüngsten Youtube-Video umfassende Details zu den neuen Fernsehgeräten mit LCD, Mini-LED, OLED und QD-OLED-Bildschirmtechnologie kommuniziert. Das Video ist mittlerweile nicht mehr aufrufbar, da die Wiedergabeoption auf „Privat“ geändert wurde. Womöglich hat Sony hier seine Finger im Spiel gehabt. Der wichtigste Screenshot aus dem Video wurde jedoch bereits mehrfach in diversen Foren geteilt:

Sony Fernseher-Neuheiten 2023:

Übersicht Sony 4K und 8K Fernseher 2023 mit LCD, Mini-LED, OLED und QD-OLED
Übersicht Sony 4K und 8K Fernseher 2023 mit LCD, Mini-LED, OLED und QD-OLED

Auf dieser Übersicht sind alle Modellreihen aufgelistet, die der Quelle bekannt waren. So besteht das LCD Line-up aus vier Modellreihen X80L, X85L, X90L und X95L, die in Größen von 43 bis zu 98 Zoll erhältlich sein werden. Dazu gesellt sich eine reguläre OLED-Modellreihe A80L, begleitet von den diesjährigen Top-Modellen mit QD-OLED-Bildschirmtechnologie, dem A95L. Abgerundet wird die Modellübersicht von Sony von zwei Mini-LED-Tvs, einmal ein Nachfolgemodell für den X95K, dessen genaue Bezeichnung noch nicht geläufig ist (womöglich X95LK) und dem 8K TV Z9L in 75 und 85 Zoll.

„Elektronik-Guru“ bestätigt Infos aus dem Video

Robert Zohn von Value Electronics bestätigte die Angaben im Video über die Kommentarfunktion auf Youtube
Robert Zohn von Value Electronics bestätigte die Angaben im Video über die Kommentarfunktion auf Youtube

Jetzt könnte man darauf spekulieren, dass es sich hierbei nur um einen Nutzer handelt, der den Vorjahresmodellen den Buchstaben „L“ für 2023 verpasst und ein paar vage Vorhersagen getroffen hat. Doch in der Kommentarspalte des Videos fand sich kurz nach dessen Veröffentlichung ein Kommentar von @valueelectronics9390. Dahinter verbirgt sich der gleichnamige Fachhändler für hochwertige Unterhaltungselektronik in den USA bzw. dessen gut informierter Geschäftsführer Robert Zohn. Dieser lobte das Video und bestätigte, dass die Modellbezeichnungen und Größen so weit stimmen, es jedoch noch weitere Serien geben wird, über die er noch nicht sprechen kann – erst in der nächsten Woche.

Offizielle Infos von Sony in der nächsten Woche

Das deckt sich auch mit unseren Informationen, denn in der Kalenderwoche 08 soll es ein Online-Event von Sony geben, bei dem wir sicherlich nähere Informationen zum 2023 Line-up erhalten werden. Wir spekulieren zudem auf weitere LCD-Serien im Einstiegs-Segement (X70L, X75L etc.) und ggf. noch eine weitere OLED-Modellreihe. Sehr spannend wird es auch, ob Sony die Integration des Pentonic 1000 Chipsatzes über das komplette Line-up hinweg durchzieht.

Sony TV Line-Up 2023 (geleakte Infos):

  • 4K QD-OLED A95L in 65 und 77 Zoll (55 Zoll nicht bestätigt)
  • 4K WRGB OLED A80L in 55, 65 und 77 Zoll
  • 8K Z9L Mini-LED in 75 und 85 Zoll
  • 4K Mini-LED (womöglich X95LK) in 65, 75 und 85 Zoll
  • 4K LCD X95L in 65, 75 und 85 Zoll
  • 4K LCD X90L in 55, 65, 75, 85 und neu 95 Zoll
  • 4K LCD X85L in 43, 50, 55, 65, 75 und 85 Zoll
  • 4K LCD X80L in 55, 65 und 75 Zoll

 

Samsung: Preise und Termin für 2023 OLED Fernseher (S90C & S95C)

Samsung hat Preise und Termine für die neuen 2023 OLED Fernseher (S90C und S95C) kommuniziert. Die QD-OLED-Fernseher mit und ohne One Connect Box sind bereits ab 2.499 Euro (UVP) erhältlich.

Samsung hat die Preise und Termine für die 2023 OLED-Fernseher mit QD-OLED-Bildschirmtechnologie veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um die Preise für den europäischen Markt, somit können sich diese noch um wenige Euros nach oben oder unten bewegen. Die finalen Preise für den deutschen Markt sollten wir in der nächsten Woche im Rahmen eines Presse-Events erfahren. Wir gehen davon aus, dass die nachfolgenden Preis- und Terminangaben für die S90C und S95C Modellreihen gute Richtwerte abgeben:

Preise und Termine Samsung 2023 OLED Fernseher:

S95C 55 ZollS95C 65 ZollS95C 77 ZollS90C 55 ZollS90C 65 Zoll
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 3 auf Lager
Versand: € 49,90 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 49,99 Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 21. August 2026 um 14:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 29,00 Verfügbarkeit: N/A
Versand: n. a. Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 20. August 2026 um 13:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: € 79,99 Verfügbarkeit: N/A
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 3 auf Lager
Versand: € 39,95 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 21. August 2026 um 14:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 1 auf Lager
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 21. August 2026 um 13:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
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  • S90C (GQ55S90C) – 55 Zoll – 2.499 EUR – März 2023
  • S90C (GQ65S90C) – 65 Zoll – 3.299 EUR – März 2023
  • S90C (GQ77S90C) – 77 Zoll – 3.999 EUR – April 2023
  • S95C (GQ55S95C) – 55 Zoll – 2.899 EUR – Ende April 2023
  • S95C (GQ65S95C) – 65 Zoll – 4.099 EUR – Ende April 2023
  • S95C (GQ77S95C) – 77 Zoll – 6.399 EUR – Ende April 2023

Beide Modellreihen setzen auf die neuste Generation von QD-OLED-Displays (Quantum Dot Displays), die eine höhere Maximalhelligkeit erreichen und zudem energieeffizienter arbeiten. Der Stromverbrauch gegenüber dem Vorgänger soll sich damit um bis zu 25 Prozent reduzieren lassen. Ebenso wurden die Anti-Reflexionsbeschichtung nochmals verbessert und dürfte damit weiterhin Referenzwerte erreichen.

Unterschied zwischen S90C und S95C:

Der preisliche Unterschied von 400 bis 2.500 Euro zwischen der S90C und S95C-Modellreihe, ergibt sich durch die unterschiedliche Ausstattung der OLED Fernseher. Während bei der Bildqualität und den unterstützten Standards keine Abweichungen vorhanden sind, so gibt es doch drei Unterschiede, die primär die Klangqualität und das Design betreffen. So besitzt der S95C eine integrierte Audioanlage mit 4.2.2-Kanal-Sound und 70 Watt, während der S90C „nur“ 60 Watt verteilt auf 2.2.2 Kanäle abliefert.

Samsung S95C: Ein schickeres Design, eine bessere Sound-Ausstattung und endlich eine One Connect Box
Samsung S95C: Ein schickeres Design, eine bessere Sound-Ausstattung und endlich eine One Connect Box

Der S90C (Nachfolger des S95B aus 2022) besitzt ein ähnliches Design wie sein Vorgänger und überzeugt mit einem schlanken Display und dem etwas nach außen tretenden Aufbau auf der Rückseite, in dem neben den Anschlüssen auch die komplette Prozessor-Technik untergebracht ist. Der S95C wurde dagegen etwas ansprechender gestaltet und bietet mit der One Connect Box (externe Anschlussbox) eine einen zusätzlichen Mehrwert. Die One Connect Box kann nämlich wahlweise auf der Standfuß-Rückseite oder mehrere Meter entfernt vom TV aufgestellt werden kann. Dabei wird das OLED-Display nur über eine schlanke Kabelverbindung mit Strom und Signalinformationen versorgt.

Der S90C 4K OLED TV 2023 von Samsung
Der S90C 4K OLED TV 2023 von Samsung

Diese Auslagerung ermöglichte es den Ingenieuren von Samsung, das schicke Infinity One-Design auf die S95C-Serie anzuwenden, was die Tiefe des Fernsehers auf gerade einmal 10 mm reduziert. Dieser visuelle Vorteil dürfte primär bei einer Wandinstallation zu tragen kommen. Kurzum, die zusätzliche Investition liefert euch ein ansprechenderes Design, eine etwas bessere Klangwiedergabe und die Funktionalität der One Connect Box. Ansonsten überzeugen die S90C und S95C 4K OLED Fernseher mit folgenden Features:

Hauptfeatures Samsung S90C & S95C

  • Neues QD-OLED-Panel (2. Generation) mit erhöhter Helligkeit und Energieeffizienz
    • Maximale Helligkeit angeblich 2.000 nits
  • Ultra Viewing Angle Technologie (Blickwinkelstabilität)
  • Verbesserte Anti-Reflexions-Schicht
  • 4K@120Hz sowie 4K@144Hz
  • 0.1ms Reaktionszeit der OLED-Pixel
  • Neural Quantum Prozessor 4K
  • Auto HDR-Mastering (SDR>HDR „Upscaling“)
  • Tizen OS 7.0 Nutzeroberfläche
  • Gaming Hub mit Nvidia GeForce Now, Mirosoft xCloud und Utomik
  • 4.2.2 (70 Watt) bzw. 2.2.2 (60 Watt) Soundsystem
  • Dolby Atmos
  • Q-Symphony (Verknüpft TV-Sound mit Soundbar)
  • OTS+ (Object Tracking Sound Plus)
  • Adaptive Sound 2.0
  • SpaceFit Sound Pro
  • Zigbee und Matter Zertifzierung (IoT)
  • AMD FreeSync Premium Pro für 4K@120Hz+VRR+10-bit (HDR)

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