Amazon ist die Option zur Installation von Sideloading-Apps auf seinen Fire TV-Geräten ein Dorn im Auge. Private Anwender (sowie Entwickler) werden vor Aktivierung der Option eindringlich vor den Konsequenzen gewarnt.
Amazon verbindet eine gewisse Hassliebe mit der sogenannten Sideloading-Option. Dabei handelt es sich um ein Feature, das primär Entwicklern ermöglichen soll, eigene Applikationen auf den Fire TV-Geräten zu installieren und zu testen. In den Augen von Amazon wird die Funktion jedoch vor allem dafür missbraucht, um Sideloading-Apps, also nicht über den offiziellen App-Store freigegebene Software auf den Streaming-Playern zu installieren. Das widerspricht natürlich dem „Walled Garden“-Gedanken, den Amazon mit seinen Fire TV-Geräten verfolgt und als Konsequenz verschärft Amazon nun den Ton gegenüber denjenigen, die die Funktion „missbrauchen“.
Amazon warnt eindringlich vor „Apps aus unbekannten Quellen“
Eines vorneweg, die grundlegende Funktion des Sideloadings wurde nicht verändert. Die Entwicklerfunktion kann weiterhin von allen Endnutzern aktiviert werden. Jedoch wurde der Prozess zur Freischaltung jetzt mit eindringlichen Warnungen versehen. In einem kürzlich erschienenen Fire TV-Softwareupdate hat Amazon den beschreibenden Text und die Warnungen aktualisiert, wenn die Option „Apps aus unbekannten Quellen erlauben“ aktiviert wird. Bei den neuesten Fire TV-Modellen mit Fire OS 7 lautete die neben der Einstellungsoption angezeigte Beschreibung früher:
„Erlauben Sie bestimmten Anwendungen, andere Anwendungen zu installieren, die nicht aus dem Appstore stammen.“
Der neue Infotext für „Anwendungen von unbekannten Quellen aktivieren“ in Englisch | Bild: aftvnews.com
Jetzt liest sich wie Beschreibung der Sideloading-Option wie folgt (egal ob Fire OS 5, 6 oder 7):
„Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie Apps aus unbekannten Quellen auf Ihrem Gerät installieren. Beachten Sie, dass das Installieren oder Verwenden von Apps aus unbekannten Quellen Ihr Gerät und Ihre persönlichen Daten anfälliger für Sicherheitsrisiken oder Schäden machen kann.“
Fire TV: Garantieverlust bei Problemen mit Sideloading-Apps?
Wenn die Option „Apps aus unbekannten Quellen erlauben“ auf älteren Geräten aktiviert wird, erscheint zusätzlich eine Popup-Meldung, die dem Benutzer eine letzte Chance einräumt, die Aktion abzubrechen. So wurde das Wort „Warning“, übersetzt „Warnung“, in Großbuchstaben an den Anfang der Meldung hinzugefügt:
„Warnung: Wenn Sie Anwendungen aus unbekannten Quellen verwenden, sind Ihr Fernseher und Ihre persönlichen Daten weniger sicher und es besteht die Gefahr von unerwartetem Verhalten. Sie stimmen zu, dass Sie allein für Schäden an Ihrem Gerät oder Datenverlust verantwortlich sind, die sich aus der Nutzung dieser Anwendungen ergeben können.“
Die Warnmeldung auf einem Fire TV 4K Max (Englisch) | Bild: aftvnews.com
Amazon schließt in dieser Meldung jegliche Beschädigungen oder negativen Konsequenzen aus, die mit der Installation einer App aus unbekannten Quellen zusammenhängen könnte. Eingefleischte Fire TV-Cracks wird diese Warnung sicherlich nicht davon abhalten, Applikationen wie Kodi, Popcornflix, Mediabox und Co. auf den Fire TV-Geräten zu installieren. Es ist aber etwas beunruhigend, in welche Richtung die Bemühungen von Amazon derzeit laufen. Man kann nur hoffen, dass die Sideloading-Funktion nicht eines Tages an einen entsprechenden Amazon-Account (für Entwickler) gekoppelt wird.
Plex hat eine neue Funktion angekündigt, und zwar eine Schaltfläche, mit der sich der Abspann von Filmen und Fernsehsendungen überspringen lassen.
Plex bietet seinen Nutzern bereits seit einiger Zeit eine Schaltflächen-Funktion, um das Intro von Fernsehsendungen zu überspringen. Jetzt liefert das Medienabspielsystem eine ähnliche, zeitsparende Funktion für das Ende von Filmen und Serienepisoden. Selbst wenn der Abspann so etwas wie eine Ehrerbietung für die Filmschaffenden darstellt, findet diese doch bei den wenigsten Zuschauern wirklich Beachtung. Mit der neuen Funktion lässt sich die Litanei von Positionen, Namen, Unternehmen und Catering-Services überspringen und man landet laut Angaben von Plex direkt bei den beliebten Mid-Credit oder End-Credit-Szenen.
Credit Detection erkenn Mid-/End-Credit-Szenen
Die bekanntesten Beispiele für die zusätzlichen Szenen im Abspann bilden sicherlich die Marvel-Blockbuster, die diese Praktik in den vergangenen Jahren fokussiert haben. Mittlerweile dürfte fast jedem klar sein, wer den Film oder Kinovorstellung gleich zu Beginn des Abspanns verlässt, der verpasst definitiv noch einen Lacher oder Teaser. Unterstützt werden soll diese Funktion nicht nur bei den kostenlosen, werbefinanzierten Inhalten von Plex.tv, sondern auch für die lokale Filmbibliothek, sofern man einen aktiven Flex Pass (Abonnement) besitzt.
Plex-Server erkennt langweiligen Abspann
Hinter dieser Funktion versteckt sich ein automatischer Prozess, der die Rechenleistung des Plex-Servers in Anspruch nimm, um zu erkennen, wo die Credits beginnen und wo diese enden und ob diese vielleicht durch die angesprochenen Mid-/End-Credit Szenen unterbrochen werden. Im Bestfall funktioniert das Feature nach einer einmaligen Indexierung der lokalen Film- und Serienbibliothek auf Anhieb. Wie sich die Funktion der Credit Detection aktivieren lässt, könnt ihr in nachfolgendem Hilfeartikel auf support.plex.tv (Englisch) nachlesen:
Wir haben für euch die Marantz AV10 Vorstufe aus der neuen Cinema-Serie getestet und geben euch einen ersten Einblick, was das High-End-Modell alles auf dem Kasten hat.
Seit Mitte Februar 2023 wir die neue AV10-Vorstufe von Marantz an Vorbesteller ausgeliefert. Wir haben das Top-Modell in einer der ersten Chargen erhalten und konnten es bereits ausführlich in einem professionellen Heimkino-Setup testen. Unseren ersten Eindruck von der High-End-Vorstufe möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Eines vorneweg, die Marantz AV10 ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 6.999 Euro sicherlich kein Schnäppchen. Ein weiterer Grund, wieso wir Heimkino-Enthusiaten unseren Test ans Herz legen möchten.
Bereits das Auspacken der Marantz AV10-Vorstufe ist ein Erlebnis. Mit einem Gesamtgewicht von 22.4 kg denkt man im ersten Moment eher an einen Vollverstärker. Ausgepackt bringt das Gerät immer noch satte 16.8 kg auf die Waage. Das Kampfgewicht verdankt die Vorstufe sicherlich den neuen Ringkerntrafos sowie dem 19-Kanal HDAM (Hyper-Dynamik Amplifier).
Die Marantz AV10 Vorstufe in Aktion, eingebaut in einem HiFi-Rack
Nachdem wir das System von der Kunststoff-Verpackung befreit haben, präsentiert sich uns eine schicke Vorstufe, die es Heimkino-typisch nur in einer schwarzen Variante zu kaufen gibt. Beim luxuriösen Industriedesign, wie es Marantz selbst nennt, kam viel Leichtmetall zum Einsatz. Und das lässt sich sogar spüren. Die Haptik offenbart sich als wahrer Handschmeichler, die Frontklappe gleicht einer Panzerung und strahlt mit ihren 8 mm Stärke Wertigkeit aus. Die angrenzende, nach hinten versetze Frontwand, wurde aus Kunststoff gefertigt. Dies dürfte den meisten aber erst nach dreimaligem Hinschauen auffallen, da die Lackierung so gut gelöst wurde, dass man nicht auf die Idee kommt, dass es sich nicht um Aluminium handelt. Die Seitenbeleuchtung und das OLED Display runden die hochwertige Optik dann vollends ab. Beides ist dimmbar und kann zudem vollständig ausgeschaltet werden. Allein für die Verarbeitung und visuelle Präsentation bekommt die Marantz AV10 Vorstufe von uns die volle Punktzahl.
AV10: Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D, MPEG-H uvm.
Kommen wir zu den Spezifikationen. Bei den unterstützten Audioformaten muss die „Hauptüberschrift“ lauten: Dolby Atmos, DTS:X und Auro 3D. Damit aber noch nicht genug, die drei Platzhirsche werden begleitet von DTS-HD Master, Dolby True HD, Dolby Atmos Music, DTS Neural:X, DTS Virtual:X und Dolby Atmos Heights Virtualization. Der beliebte Upmixer Auromatic ist durch Auro 3D-Implementierung selbstverständlich auch dabei. Sony 360 Reality Audio, MPEG-H und auch IMAX Enhanced runden das Angebot ab.
Anschluss-Terminal des Marantz AV10 inkl. 17.4 Pre-Outs und 10 HDMI 2.1-Anschlüssen
Die Auswahl, wie audiovisuelle Inhalte auf die Marantz AV10 Vorstufe gelangen, ist ebenso lang wie die unterstützten Audioformate. Zehn HDMI 2.1-Anschlüsse (7 Eingänge/2 Ausgänge mit je 40 Gbit/s + 1 HDMI 2.0), fünf analoge Eingänge (1x XLR), ein Phono-Eingang, je zwei optische und koaxiale Eingänge, USB uvm. finden sich auf dem Anschluss-Terminal des AV10 wieder. Die Verbindung der bis zu 17 Lautsprecher und 4 Subwoofer erfolgt über vergoldete Cinch- (RCA) oder XLR-Ausgänge. Über die HDMI 2.1.-Anschlüsse können 4K@120Hz und 8K@60Hz Signalquellen mit HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, ALLM, VRR und eARC verarbeitet werden. Das System ist damit auch bestens gerüstet für High-End-Gaming via PC, Xbox Series X und PlayStation 5.
Überarbeitete DACs und HDAM-Board
Ihr merkt vielleicht schon, die Auswahl an unterstützten Formaten und Anschlussmöglichkeiten lässt eigentlich keine Wünsche offen. Wir wollen jedoch wissen, welche Unterschiede machen den AV10 zu einem erstrebenswerten Nachfolger des Marantz 8805A? Unter anderem wurden die DACs (Digital-Analog-Converter) im Vergleich zum „Vorgänger“ weiter verfeinert und liefern nun statt 100dB SN Ratio einen Wert von 105dB. Bei den Messwerten hat Marantz also nichts anbrennen lassen und mit sinnvollen Eingriffen konnten diese Verbesserungen umgesetzt werden. Dazu zählen unter anderem das neu entwickelte HDAM Board SA3, mit insgesamt 95 Blöcken (8805A 75Blöcke SA2) und 4 Layern (Schichten) der Platine. Die Neuentwicklung war nötig, nicht weil das SA2 Bord schlecht wäre – ganz im Gegenteil – aber die Platzverhältnisse haben im Gehäuse, welches schon einige Zentimeter tiefer ist, einfach nicht ausgereicht. Also mussten sich die Audiospezialisten aus Japan etwas einfallen lassen und miniaturisierten die Platine. So wurde z.B. die Transitorendichte von 300 auf 760 angehoben. Sicherlich eine Ingenieursleistung.
Das Anschluss-Terminal des AV10 im Detail
Die neue hochentwickelte DAC Platine minimiert das Übersprechen und Kanalinterferenzen auf ein Minimum. Es werden immer zwei Kanäle mit einem DAC betrieben, insgesamt sind das 10 Stück, der Marke ESS, mit einer 32 Bit D/A-Wandlung. Zusätzlich kommt dann noch ein extrem präziser Oszillator mit einem Puffer zum Einsatz, welcher den Takt für die DACs vorgibt. Alles in allem verbessert sich durch die Maßnahmen der THD bei 1kHz mit HDMI Eingang und XLR Ausgang (Ausgangsspannung 4,2V) auf sagenhafte 0,000494% (8805A=0.002353%) – beeindruckend!
HEOS, AirPlay 2, Spotify Connect uvm.
Kommen wir vom technischen „Deep-Dive“ wieder zurück zu Komfort-Funktionen, die den Marantz AV10 technisch einrahmen. So ist z.B. die Wiedergabe von verlustfreien Audioformaten über den USB-Mediaplayer genauso einfach wie die drahtlose Übertragung von Musik und Audioquellen. Wer möchte, kann auf das hauseigene HEOS Multiroom-System zurückgreifen, um die Signale im ganzen Haus an kompatible Endgeräte zu verteilen. Auch via Wifi, Bluetooth, Apple AirPlay 2, Spotify Connet, TuneIn Internetradio, Amazon Music HD, TIDAL, Deezer, iHeart Radio usw. kommen Besitzer auf ihre akustischen Kosten.
Die neue Fernbedienung macht einen wertigen Eindruck, was sich auch beim Tastendruck bemerkbar macht. Sie liegt gut in der Hand, ist beleuchtet und navigiert sicher durch das überarbeitete Systemmenü, welches jetzt in 1080p statt 480p auflöst. Bei den Mobile-Apps bleibt es bei den beiden bekannten: HEOS und AVR Remote Control.
In puncto Steuerung bzw. Heimautomation ist alles an Bord, was man sich vorstellen kann. Zu den großen Bekannten zählen Control4, Crestron, Panja oder AMX. Das Schöne an Marantz Geräten ist die Tatsache, dass für die OpenSource Community passende Treiber für FHEM, OpenHab oder ioBroker zur Verfügung stehen. Dadurch können alle erdenklichen Werte ausgelesen werden und im Smarthome darauf reagieren. Z.B. Starte den Film und der Marantz erhöht seine Lautstärke auf einen eingestellten Wert. Oder die Vorstufe startet und eine Endstufe, die per Schaltnetzdose verbunden ist, wird aktiviert und fährt gleichzeitig hoch.
Einmessautomatik von Audyssey und Dirac
Die typische Denon und Marantz Einmessautomatik hört auf den Namen Audyssey, welche als XT32 Version an Board ist. Gegen Aufpreis von knapp 200 € kann das Update für Audyssey MultEQ X dazu gebucht werden und ermöglicht eine umfangreichere Einstellmöglichkeit gegenüber der OnBoard Version. Neu wird hinzukommen, dass Dirac Live optional angeboten wird. Die Option kann für knapp 800 € hinzugebucht werden und es ist die erste Vorstufe, die uns bekannt ist, die 2 Einmessautomatiken nutzen kann.
Mit ioBroker lassen sich Geräte in verschiedenste Szenarien mit der AV10 Vorstufe kombinieren
Eine sinnvolle Einmessmethode ist auch Pflicht, denn bis zu 15.4 Processing (17.4 Preouts) verlangen ein sauberes Matching der Lautsprecher und der bis zu 4 Subwoofer. Neu hinzukommen ist das Feature, auch Körperschallwandler zu aktivieren. Dann reduziert sich logischerweise das Gesamtsystem um einen Subwoofer. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung besteht leider noch nicht die Möglichkeit, ein DBA per Software einzubinden. Uns wurde gesagt, dass dies eventuell per Softwareupdate nachgereicht wird. Apropos Software, da gibt es zum Start aktuell noch kleine Probleme z. B. dass die Körperschallwandler bei der Audyssey Einmessungen nicht richtig arbeiten. Solche Fehler werden sich sicherlich mit dem Feedback aus der Community in den nächsten Wochen und Monaten mit Software-Updates korrigieren lassen.
Die Fernbedienung des AV10 liegt gut in der Hand, wirkt wertig und besitzt natürlich eine Hintergrundbeleuchtung
Apropos Update: Ein weitere praxisnahe Lösung bietet die AV10 nach einem geplanten Update an. Damit meinen wir eine Deckeninstallation bestehend aus sechs Lautsprechern, die zwei mittleren Lautsprecher (Top Middle) mittels Phantomschallquellen den Voice of God für Auro bereitzustellen können. Dies ist eine Neuheit und somit lassen sich vorhandene Installationen für Auro 3D weiter nutzen.
Vorteile der Marantz AV10 gegenüber der 8805A
Die neue neue Marantz AV10 Vorstufe (unten) und der Vorgänger 8805A (oben)
Schickere Optik und hochwertige Verarbeitung (Optik sicherlich auch Geschmackssache)
15.4 Vorverstärker-Kanäle (8805A 13.2-Kanäle)
17.4 Pre-Outs Cinch (RCA) oder XLR (8805A 15.2 Pre-Outs nur XLR)
Mehr HDMI 2.1-Anschlüsse (7 Eingänge + 2 Ausgänge | 8805A nur 1 Eingang + 2 Ausgänge)
Neues HDAM-Board (95 Blöcken und 4 Layern der Platine | 8805A 75Blöcke SA2)
Verbesserte DACs (Digital-Analog-Converter)
Überarbeitetes Systemmenü in 1080p (8805A nur 480p)
Die AV10 ist keine Revolution, aber sicherlich eine Evolution der 8805. Daher verbleibt der „Vorgänger“ vorerst im Programm von Marantz, weil es sich hier immer noch um eine großartige Vorstufe handelt. Dennoch liefert die Marantz AV10 dem Heimkino-Enthusiasten in fast allen Belangen ein Upgrade. Bei der Signalverarbeitung und dem Anschluss-Terminal muss man von einer Vollausstattung sprechen. Der technische Aufwand, der betrieben wird, um die oben beschriebenen Traumwerte zu erzielen, ist nicht zu unterschätzen und unterstreicht den Anspruch seitens Marantz im Heimkino das Referenzniveau zu erreichen.
Der Preis ist happig, allerdings bei genauerem Hinsehen gerechtfertigt, denn hier gibt es noch andere Kandidaten in dem Preissegment, bei dem dieser Aufwand nicht betrieben wurde. Als Käufer wird man aufgrund der Zukunftssicherheit und der leistungsstarken Ausstattung sicherlich lange Freude haben und wir können uns gut vorstellen, dass die AV10 für mehrere Jahre das Optimum im Heimkino abbildet.
Wir freuen uns immer über Fragen in den Kommentaren. Wenn möglich, werden wir diese auch umfänglich beantworten!
Disney hat bestätigt, welche neuen Inhalte im März 2023 bei Disney+ anlaufen. Unter anderem ist darunter Staffel 3 zu „The Mandalorian“.
Wichtig: Leider teilt Disney in seiner Liste in der Regel nicht alle Neuzugänge mit, was immer etwas ärgerlich ist. Daher ist immer möglich, dass einzelne Filme oder Serien aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen unterschlagen werden. Neben „The Mandalorian“ mit Season 3 könnte man sicherlich noch die Animationsserie „Little Demon“ als Höhepunkt ansehen.
In der Serie mit viel bissigem Humor geht es um die Frau Laura, im Originalton gesprochen von Aubrey Plaza, welche vor 13 Jahren von Satan geschwängert wurde und nun mit ihrer Tochter Chrissy, dem Antichrist, versucht ein möglichst normales Leben zu fühlen. Dumm nur zum einen Chrissy allerlei dämonische Kräfte entwickelt und andererseits die Schergen des Höllenfürsten auf der Jagd nach Mutter und Tochter sind.
Ebenfalls findet ihr nun den zuvor bei Netflix beheimateten „Punisher“ bei Disney+ vor. Was man sonst noch so als Highlight ansieht, kann natürlich jeder für sich entscheiden. Spannend wird ohnehin noch werden, ob und wann Disney+ wieder mit einer Preiserhöhung für Schlagzeilen sorgen könnte. Denn in den USA hatte man schon 2022 das Abonnement verteuert.
Disney+ will den Marvel-Content besser verteilen
Bei Disney möchte man auch die Flut mit Marvel-Inhalten etwas eindämmen. So woll man größere Zeitabstände zwischen den einzelnen Serien einhalten, damit die einzelnen Formate eine größere Chance haben, ein Publikum zu gewinnen. Wir sehen die Probleme von Formaten wie „Loki“, „Hawkeye“ oder auch „She-Hulk: Die Anwältin“ eher bei den Drehbüchern, aber das ist eine subjektive Entscheidung.
Unten findet ihr jedenfalls die Liste der bestätigten, neuen Inhalte für Disney+ im März 2023. Vielleicht ist da ja für euch etwas dabei? Viel Spaß beim Streaming wünschen wir jedenfalls im nächsten Monat!
Disney+: Das sind die neuen Inhalte im März 2023
1. März
Little Demon – Staffel 1 (Star)
The Mandalorian – Staffel 3
Hitlers Schlachtfeld vor Amerika – Staffel 1 (National Geographic)
Hilfe, ich wurde gebissen! – Staffel 1 (National Geographic)
What We Do in the Shadows – Staffel 3 (Star)
Abbott Elementary – Staffel 2
Fleishman Is In Trouble
3. März
Finding Michael (Star)
Ad Astra – Zu den Sternen (Star)
The Punisher: War Zone (Marvel)
Frauen – Vom Mut die Welt zu verändern (National Geographic)
8. März
NYPD Blue – Staffel 10 (Star)
Peppa Wutz – Staffel 1-6 (Star)
15. März
Mach den Unterschied mit Robin Roberts – Staffel 2 (Disney)
17. März
Bono & The Edge: A Sort of Homecoming, with David Letterman (Disney)
The Punisher (Marvel)
Boston Strangler
22. März
Grown-ish – Staffel 5 (Star)
Der Bergdoktor – Staffel 15 (Star)
Schmugglern auf der Spur – Staffel 3 (National Geographic)
iTunes reduziert zum Wochenstart eine große Auswahl an 4K Filmen und bietet diese bereits ab 3.99 Euro zum Kauf an. Jetzt Filme wie „Pulp Fiction“, „Der Pate“, „Ghotsbusters: Legacy“, „Parasite“ oder „Dune“ günstig kaufen.
So startet man doch gerne in die neue Woche. Apple reduziert eine große Auswahl an 4K Filmen und bietet diese für 3.99, 4.99 bzw. 5.99 Euro zum Kauf an. Darunter viele Klassiker und Youngtimer, aber auch aktuelle Veröffentlichungen. Komischerweise, genau einen Monat vor den Oscars, lässt sich iTunes zu diesen Angeboten hinreißen. Sicherlich Zufall. Letztlich ist er Grund für die Sparaktion egal. Hauptsache, man kann für kleines Geld seine digitale Filmsammlung aufwerten:
iTunes 4K Filme für 3.99 Euro
iTunes 4K Filme für 4.99 Euro
iTunes 4K Filme für 5.99 Euro
Neuzugänge auf iTunes in 4K Auflösung findest du in unserem Special! Die Schnäppchen aktualisieren wir immer hier!
Wir verlosen einen neuen Apple TV 4K (2022) in der großen 128GB-Variante mit WiFi+Ethernet. Jetzt teilnehmen und mit etwas Glück einen der womöglich besten Streaming-Player am Markt gewinnen!
Apple spendierte dem Apple TV 4K im vergangenen Jahr ein umfassendes Upgrade. In der großen 128GB-Variante, bleibt die Ausstattung der Anschlüsse auch unverändert, das Gerät kann somit auch via Ethernet mit dem Heimnetzwerk oder dem Internet verbunden werden. WiFi 6 ist natürlich auch mit an Bord. Wer sich einmal mit dem Apple TV 4K auseinandergesetzt hat, der wird schnell erkennen, wieso sich so viele auf den Streaming-Player einlassen.
Das System unterstützt die wichtigsten Bild- und Ton-Features und ist somit in der Lage, 4K Inhalte mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde inkl. HDR10, HDR10+ oder Dolby Vision wiederzugeben. Dolby Atmos 3D-Sound wird ebenfalls unterstützt und kann via eARC (enhanced Audio Return Channel) auch an kompatible Soundbars und/oder Soundsysteme zurückgeleitet werden.
Apple TV 4K: Höchste Qualität für Videostreams
Was viele von einem Kauf des Apple TV 4K abhält, ist sicherlich die Bitrate, die bekanntermaßen beim Streaming nicht immer überzeugt. Was wir jedoch beim Streamingdienst Apple TV+ zu sehen bekommen haben, kann sich sicherlich mit einer 4K UHD Blu-ray messen. Auch die gekauften und geliehenen Filme in 4K-Qualität via iTunes liefern einen großartigen, visuellen Eindruck ab.
Der Apple TV 4K glänzt bei Filmen aus iTunes und dem Apple TV+ Streaming-Service
Günstige Filme ab 3.99 Euro (Kauf)
Das Totschlagargument für den Apple TV 4K ist sicherlich der Preis der Filme. 4K Blockbuster kosten neu um die 16 Euro (Kauf), was immer noch ziemlich hoch ist, verglichen mit einer 4K Blu-ray aber immer noch günstig. Wartet man jedoch ein paar Wochen/Monate, rutschen die Filme des Öfteren in die iTunes Angebote und werden dann oft für nur 3.99/4.99 oder 5.99 Euro angeboten. Und wer könnte da schon nein sagen? Vor allem, könnt ihr eure Filme dann auf jeglichen iOS, tvOS oder Mac-Geräten wiedergeben. Selbst auf einem Windows-Rechner ist die Wiedergabe von gekauften Filme in 4K-Qualität möglich.
Ansonsten lässt sich der Apple TV 4K (2022) richtig flott und intuitiv bedienen, bietet uns viele Einstellungsmöglichkeiten und lässt sich sogar für Gaming nutzen. Dabei kann man nicht nur auf die Spielsammlung Apple Arcade zurückgreifen, sondern auch auf Tausende Games im App-Store. Fordert euer Glück heraus und vielleicht kommt der Apple TV 4K auch bald zu euch!
Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Apple ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen einen Apple TV 4K (2022) mit 128GB WiFi+Ethernet. Ihr könnt bis zum 19. Februar 2023 am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr. 22: Apple TV 4K (2022) mit 128GB WiFi+Ethernet
Gewonnen hat Enrico K. aus Erfurt. Herzlichen Glückwunsch – deine Glückszahl war die 1596.
„Star Trek: Picard“ ist heute mit Staffel 3 bei Amazon Prime Video angelaufen. Tatsächlich überrascht der Auftakt die Trekkies bisher auf ungewohnte Weise.
So kamen die ersten beiden Staffeln der Serie bei vielen Fans mehr schlecht als recht an: Die Autoren verzerrten die Welt von „Star Trek“ zu einer Dystopie und Charaktere wie Picard trugen zwar noch die gleichen Namen wie bei vorherigen Auftritten, wurden aber mit völlig neuen Persönlichkeiten versehen. Auch die Drehbücher an sich sorgten für viel Kritik, insbesondere bei Staffel 2. In der Summe wurde „Star Trek: Picard“ vom Hoffnungsträger vieler Fans zur wohl größten Enttäuschung der Trek-Community.
Staffel 3 hat dabei hinter den Kulissen viele Wandlungen durchgemacht: So gab es in der Hauptverantwortung einen Wechsel, fast der gesamte Cast der ersten beiden Staffeln wurde abgeschossen und andere Autoren ins Boot geholt. Offenbar hat man die Kritik der Fans vernommen. So tauchen mittlerweile im Netz viele Reviews der ersten Episoden auf, die „Star Trek: Picard“ einen Wandel zum Besseren bescheinigen. Das Lob kommt auch oftmals von denjenigen, welche die Staffeln 1 und 2 verrissen hatten.
Ein prominentes Beispiel wäre der Filmemacher und angesehene „Star Trek“-Experte Robert Meyer Burnett, der bereits direkt mit Viacom an „Star Trek“-Projekten gearbeitet hat. Er ist bekennender Hasser der ersten beiden Staffeln von „Star Trek: Picard“, hat jedoch für die dritte Staffel nur Lob zu verkünden.
„Star Trek: Picard“: Rehabilitiert sich die Serie vor dem Abschluss?
Ab heute könnt ihr euch dabei selbst einen Eindruck verschaffen, denn „Star Trek: Picard“ ist mit der ersten Episode der 3. Staffel bei Amazon Prime Video angelaufen. Wöchentlich werden dort nun jeweils Freitag neue Episoden starten. Offenbar könnte sich das Hereinschauen also auch für diejenigen lohnen, die mit den ersten beiden Staffeln so rein gar nichts anfangen konnten. Wir wünschen so oder so: Viel Spaß beim Streaming!
Paramount+ kommt mittlerweile auf immerhin 56 Mio. Abonnenten. Bald ist zudem eine Preiserhöhung für die USA geplant.
So wird Paramount+ bald mit dem Pay-TV-Anbieter Showtime verschmelzen und dann zu Paramount+ with Showtime. Da hat man auch schon inhaltliche Änderungen angekündigt. Denn man will sich vorwiegend auf Filme und Serien fokussieren, die sich zu Franchises ausbauen lassen. Etwa soll „Yellowstone“ das als Vorbild dienen.
Immerhin gewinnt Paramount+ aktuell Kunden hinzu: Allein im vierten Quartal 2022 will man rund 9,9 Mio. neue Abonnenten hinzugewonnen haben. Zumindest in den USA soll Paramount+ wegen der Integration von Showtime dabei eben bald teurer werden. Auch in Deutschland kann man sicher nach dem ersten Jahr damit rechnen, dass die Preise angezogen werden – so handhabte es etwa auch Disney+ anno dazumal.
Paramount+ steht auch in Kombi mit Sky zur Verfügung.
Außerdem ist zu erwähnen, dass Analysten noch größeres Wachstum bei Paramount+ erwartet hatten. Die rechneten fürs vierte Quartal mit 10 Mio. neuen Kunden, was knapp verfehlt worden ist. Im Übrigen konnte aber auch das werbefinanzierte Streaming-Angebot Pluto TV Kunden hinzugewinnen. Pluto TV kommt mittlerweile auf 78,5 Mio. monatlich aktive Nutzer.
Paramount+ sieht sich mit harter Konkurrenz konfrontiert
Dabei steht Paramount+ vielen Rivalen gegenüber: HBO Max, Peacock, Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ und mehr buhlen ebenfalls um die Gunst der Kunden. Und die meisten Streaming-Anbieter verbrennen aktuell Geld und erwirtschaften keine Gewinne. Abonnenten können sich somit, unabhängig vom gebuchten Dienst, auf nahende Preiserhöhungen einstellen. Zumal beispielsweise Netflix mittlerweile auch gegen das Account-Sharing vorgeht.
Letzten Endes lohnt es ich dann vielleicht in Einzelfällen auch wieder mehr, einfach den jeweiligen Film oder die Serie bei Apple iTunes oder als Disc zu kaufen. Oder man abonniert die jeweiligen Streaming-Anbieter nur noch monatsweise hin und wieder, statt die Abos durchlaufen zu lassen.
Die Sony PlayStation VR2 erscheint in der nächsten Woche. Mittlerweile sind die ersten Tests erschienen. Wir fassen kurz den Konsens zusammen.
Als Hinweis: Wir tragen hier nur eine Auswahl an Reviews für euch als Überblick zusammen. Es gibt also noch weitaus mehr Tests in der großen, weiten Welt des Internets. Dabei haben wir einfach mal in großen Tech- und Gaming-Magazinen gestöbert. Und es kristallisieren sich durchaus viele, gemeinsame Punkte heraus. Gamespot etwa lobt zwar die Hardware, kann sich aber aktuell nicht zu einer Empfehlung hinreißen lassen. So betrachtet man die Software-Zukunft dafür als zu unsicher.
Derzeit platziere sich die PlayStation VR2 laut den Kollegen zwischen Einstiegsmodellen wie der Meta Quest 2 und mächtigen Modellen wie dem Index-Modell. Doch das aktuelle Spieleangebot überzeuge nicht und stehe größtenteils mit wenigen Kompromissen etwa auch auf Metas günstigeren Quest-Modellen stramm. Derzeit investiere man hier also 600 Euro in ein noch nicht erfülltes Potenzial. Den Test von Engadget kann man ähnlich zusammenfassen. Man bezeichnet die PlayStation VR2, ähnlich wie anno dazumal die PlayStation Vita, als tolles Produkt, mit dem Sony aber irgendwie nicht recht etwas anzufangen wisse.
Ars Technica kommt z. B. zu dem Ergebnis, dass die PlayStation VR2 ein tolles VR-Headset sei, man sich aber leider nicht darauf verlassen könne, dass Sony die Unterstützung mit spannenden Spielen absichern werde. Auch sei zu bezweifeln, dass das Accessoire viele Neulinge plötzlich für Virtual Reality begeistern werde.
PlayStation VR2: Hardware sorgt für Euphorie
Bei Eurogamer bzw. Digital Foundry ist man da schon euphorischer. Technisch könne die PlayStation VR2 mit kostspieligeren PC-VR-Headsets mithalten und überzeuge auch mit den sehr guten OLED-Screens. Allerdings hat man auch hier Zweifel, dass ausreichend Kunden zuschlagen werden, um bei Entwicklern die Arbeit an Triple-A-Games zu rechtfertigen.
Bei GameInformer äußert man sich verhaltener und bezeichnet die PlayStation VR2 als Evolution, aber nicht als Offenbarung. So habe Sony zwar einen erheblichen Sprung gegenüber der ersten PS VR hingelegt, dennoch greifen aber immer noch alle bekannten Nachteile von Virtual-Reality-Headsets: Die Grafik sehe immer noch etwas matschig aus, dem Anwender könne schnell schwindelig werden und die meisten Spiele seien bereits von anderen Plattformen bekannt.
Kotaku zeigt sich generell von der PlayStation VR2 angetan, nicht aber vom Verkaufspreis. Für die meisten Gamer dürften 600 Euro in eine bessere Soundbar, eine Zweitkonsole oder andere Peripherie womöglich besser angelegt sein, urteilt man. Und wer sich generell für Virtual Reality als Premium-Erfahrung begeistere, werde die Zukunft der Technologie vermutlich am PC vorfinden, glaubt man bei den Kollegen.
Ein erstes Fazit zur PlayStation VR2?
Bei The Verge lobt man die VR-Qualität, welche durchaus mit einer PC-Erfahrung mithalten könne – insbesondere im Falle von „Horizon: Call of the Mountain“. Ansonsten sei das Spiele-Angebot zum Launch allerdings enttäuschend und man sieht den Tragekomfort hinter der ersten Generation.
Ein letzter Blick führt uns zu IGN. Dort spricht man von einem Quantensprung gegenüber der ersten PS VR. Auch hier hätte man sich aber ein besseres Launch-Line-up gewünscht und hofft auf baldige Besserung.
Zusammenfassung des Konsenses
Die Hardware, insbesondere die OLED-Displays ernten ausgiebiges Lob
Das Launch-Line-up wird bis auf „Horizon: Call of the Mountain“ als schwach bewertet
Der Preis könnte die Adoption hemmen, sollte aber bald sinken
Es gibt Zweifel daran, dass genügend Gamer zuschlagen, um Triple-A-Titel zu rechtfertigen
Netflix schickt seine Shuffle-Funktion in Rente. Diese konnte euch mit Inhalten überraschen, falls euch nicht direkt etwas zum Ansehen eingefallen ist.
Bei Netflix konntet ihr da bisher auf den Button „Etwas abspielen“ klicken und der Streaming-Anbieter startete dann für euch Content, der euch eventuell gefallen könnte. Die Funktion wählte auch Filme und Serien aus, die ihr angefangen, aber nie abgeschlossen hattet. Im Wesentlichen wollte man euch da wohl beim Zappen unter die Arme greifen.
Es sieht aber danach aus, als konnte Netflix für jenen Zufalls-Modus kaum Abonnenten begeistern. Denn nur so lässt sich wohl erklären, dass der Streaming-Anbieter das Feature sang- und klanglos wieder entfernt. Und Sprecher des Unternehmens haben dann auch bestätigt, dass die Nutzung zu geringfügig geblieben sei.
„Überraschung“: Man habe festgestellt, dass die Abonnenten, wenn sie Netflix öffnen, in der Regel schon vorher genau wissen, was sie sich ansehen möchten. Entsprechend hatte kaum jemand Bedarf, sich im Shuffle-Modus die Wahl abnehmen zu lassen. Somit will sich Netflix andere Mittel und Wege einfallen lassen, um die Zuschauer zum Entdecken anzuregen.
Netflix geht bald gegen das Account-Sharing vor
Netflix will allerdings nur noch, dass zahlende Kunden im Angebot stöbern: Man geht mittlerweile gegen das Account-Sharing vor, auch in Europa. Wie ihr zukünftig AGB-konform euer Konto gegen einen Aufpreis mit anderen teilen könnt, haben wir hier beschrieben. Netflix hält mittlerweile dabei auch Mobile Games für Abonnenten vor, auch wenn dies wohl noch nicht die erhoffte Zugkraft entfalten konnte. Ebenfalls versucht man weiterhin natürlich mit seinen Eigenproduktionen zu punkten.
Noch vor April sollen die Maßnahmen gegen das Konto-Teilen auch in Deutschland greifen. Wir sind gespannt, wie sich die Abonnentenzahlen dann weiterentwickeln.