Der Dreamworks-Film „Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“ erscheint in Deutschland nicht auf UHD Blu-ray. Doch auch in den USA gibt es Ärger um die Disc.
In Deutschland sieht es folgendermaßen: Der CGI-Animationsfilm kommt am 8. März 2023 auf DVD und Blu-ray im Vertrieb von Universal Pictures auf den Markt. Eine 4K Ultra HD Blu-ray wird es bei uns leider nicht geben. Doch mancher Sammler vernimmt einen Hoffnungsschimmer: Denn in den USA ist der Film unter dem Titel „Puss in Boots: The Last Wish“ bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray erhältlich.
4K Blu-ray mit „Minimal-Ausstattung“
Aber leider gibt es selbst bei jener Fassung einen Wermutstropfen. So hat sich der Vertrieb entschieden, für die Disc lediglich das statische HDR10 zu verwenden. Dies verärgert in einschlägigen Communities bereits Fans des Spin-offs der „Shrek“-Reihe. So gibt es nämlich bei VoD-Plattformen wie Apple iTunes durchaus eine 4K-Fassung mit Dolby Vision – übrigens auch in Deutschland.
In unseren Breitengraden ist damit die digitale 4K-Version wohl qualitativ sogar die beste Wahl. Zumal sie schon seit der letzten Woche zum Kauf erhältlich ist. Die Import-Disc aus den USA kann natürlich auch von ihrer erhöhten Bitrate profitieren, dennoch ist es zu bedauern, dass man Dolby Vision außen vor gelassen hat.
Discs haben für Studios nur noch einen geringen Stellenwert
Leider beobachten wir derlei Vorfälle immer häufiger. Man denke nur an die Marvel-Filme. Zwar sind jene auf 4K UHD Blu-ray erhältlich, aber verzichten ebenfalls auf Dolby Vision. Bei Disney+ hingegen sind sie nicht nur mit dem dynamischen HDR-Format vorzufinden, sondern obendrein zertifiziert für IMAX Enhanced und damit im erweiterten Bildformat. Die Zeiten, in denen man uneingeschränkt die Discs als beste Fassungen empfehlen konnte, sind damit in vielen Fällen bedauerlicherweise vorbei.
Wenigstens gibt es ab und an doch noch Veröffentlichungen, die uns positiv überraschen – enttäuschenderweise ebenfalls oft nur im Ausland – wie „Star Trek: Strange New Worlds“. Allerdings wird die Luft für Disc-Fans sicherlich immer dünner.
Warner Bros. hat mittlerweile offiziell bestätigt, dass die Filmreihe „Superman“ mit Christopher Reeve im April 2023 auf Ultra HD Blu-ray erscheint.
Update: Amazon, Media Markt und Saturn listen die limitierte Superman Collection mit 5-Filmen als 4K UHD Blu-ray. Nähere Details oder ein Cover fehlen, die Sammlung soll jedoch bereits am 20. April 2023 erscheinen. Auf Mediamarkt.de und Saturn.de kann die Collection bereits vorbestellt werden.
Originalbeitrag: Der erste Film „Superman: Der Film“ ist schon vor einigen Jahren als Ultra HD Blu-ray auf den Markt gekommen. Die Fortsetzungen ließen bisher jedoch leider auf sich warten. Das ändern sich im April 2023. Zumindest für beispielsweise die USA und Großbritannien wurde die „Superman I-IV 5-Film Collection“ bereits bestätigt.
Superman-Sammlung ist leider nicht komplett
Diese Sammlung enthält die Filme „Superman: Der Film“, „Superman II“, „Superman II: The Richard Donner Cut“, „Superman III“ und „Superman IV: The Quest for Peace“. Was enttäuschenderweise fehlt: Der erste Film ist abermals nicht in der verlängerten TV-Fassung oder im Director’s Cut enthalten. Während in den USA eine Gesamtbox gelistet ist, gibt es in Großbritannien sowohl jene als auch Einzel-Discs.
„Superman“: Das Set enthält die Filme auf 4K Ultra HD Blu-ray und als Blu-rays.
Für viele ältere Leser zählen die „Superman“-Filme mit Christopher Reeve zu den besten Superhelden-Filmen, insbesondere der erste Teil. Sie haben das Bild der Öffentlichkeit von Superman bis heute geprägt – auch dank der hervorragenden Musik von John Williams. Speziell Teil 3 und Teil 4 drifteten dann jedoch immer mehr ins Cartoonhafte ab.
„Superman: Dolby Atmos für alle Filme
Betrachtet man sich die Angaben auf der Rückseite des US-Boxsets, dann wird für alle Filme 3D-Sound dank Dolby Atmos ausgewiesen (im Originalton). Das dynamische HDR-Format Dolby Vision soll aber wohl auch an Bord sein. Leider sind weder die Einzelveröffentlichungen noch das Box-Set bisher in Deutschland im Handel gelistet. Wir gehen aber fest davon aus, dass dies bald nachgeholt wird.
Ein Bild der britischen Einzelveröffentlichung von „Superman II“.
Hoffen wir, dass Warner Bros. in Deutschland sowohl die Gesamtbox als auch die Single-Veröffentlichungen vertreibt, um alle Bedürfnisse abzudecken. Sicherlich werden die Filme dann auch digitalen Vertriebsangeboten wie Apple iTunes bald in 4K aufschlagen.
Hinter Samsung ist nun TCL der zweiterfolgreichste TV-Hersteller der Welt. LG ist damit auf Rang 3 abgerutscht.
Auf dem ersten Platz ruht sich also weiterhin Samsung aus, die erst kürzlich eifrig mit ihrem Erfolg geprahlt hatten. So ist Samsung seit 17 Jahren internationaler Marktführer im TV-Segment. 2022 soll Samsung Electronics entsprechend weltweit ca. 19,6 % aller Fernsehgeräte ausgeliefert haben.
Mittlerweile hat TCL im Hinblick auf die Verkaufszahlen jedoch LG Electronics überholt. Doch das Rennen ist knapp: TCL halte, beurteilt nach Auslieferungsmengen, 11,7 % des Marktes, während LG sich 11,69 % sichern konnte. Die Marktforscher von Omdia Research geben an, dass der Unterschied wohl bei nur etwa 30.000 TV-Geräten gelegen hat.
Bereits der TCL Q7G QLED TV liefert umfängliche Gaming-Features inkl. 240Hz-Bildmodus
In der Rangliste auf Platz 4 der erfolgreichsten TV-Hersteller folgt dann Hisense mit 10,5 %, gefolgt von Xiaomi auf Rang 5 mit 6,2 %. Der japanische Hersteller Sony findet sich z. B. erst auf dem siebten Platz. Das zeigt, dass insbesondere chinesische Firmen derzeit eine Aufholjagd begonnen haben. TCL konnte dabei durch eine sinkende Nachfrage in Märkten we den USA und Europa aufsteigen, denn nur in Schwellenländern ergab sich ein Wachstum. Dort sind vorwiegend günstige Modelle sehr gefragt.
In TCLs Heimatland dominieren Lokalpatrioten
Auch in TCLs Heimatland, China, dominieren Anbieter aus dem eigenen Lande. Dort ist Hisense mit 21 % des TV-Marktes führend. Auf Rang 2 folgt dort Xiaomi mit 20,3 %. Danach steht TCL Auf Rang 3 mit 15,7 %. Die im Westen beliebten Samsung und LG erreichen in China jeweils nur 1,1 bzw. 0,3 % Marktanteil.
LG ist im Premium-TV-Bereich beliebt.
Schaut man sich aber eher die Einnahmen als die Anzahl ausgelieferter Geräte an, sieht es im Übrigen wieder anders aus. Dann kommt Samsung international auf 29,7 % des Marktes und LG steht mit 16,7 % doch wieder auf Platz 2. Auf dem dritten Platz rangiert TCL dann mit nur 9,4 %. Das liegt daran, dass Samsung und LG im Premium-Segment deutlich erfolgreicher sind als TCL und Co.
Wir testen für euch den KTC G42P5 OLED-Gaming-Monitor mit 4K Auflösung und 138Hz. Kann es der Bildschirm mit OLED-Panel von LG Display mit hochwertigen LCD-Modellen aufnehmen?
Update: Nach einem längeren Hin und Her hat KTC ein wichtiges Firmware-Update für den KTC G42P5 veröffentlicht. Dieses verbessert die Kompatibilität und Signalerkennung mit der PS5, fügt eine KVM Automatikfunktion hinzu, optimiert die Erkennung von HDR und Farbraum uvm. Das Update kann HIER heruntergeladen werden! Ladet euch hierzu die EU-Firmware herunter und folgt dem Updateprozess, der in der PDF-Datei beschrieben ist. Dieser ist nicht ganz so einfach, funktioniert jedoch laut einem unserer Leser problemlos, wenn man den Schritten genau folgt!
Originalbeitrag: Der geneigte Leser ahnt es: Bei diesem OLED-Monitor mit 42 Zoll Diagonale kommt das gleiche Panel zum Einsatz wie beim LG C2 mit identischer Größe. Das Gerät löst somit klassisch in 4K UHD (3.840 x 2.160 Pixel) auf. Wer nun annimmt, da könnte man auch direkt seinen TV als Monitor einspannen: jein. Denn der KTC G42P5 bietet einige Mehrwerte, die speziell auf den PC-Einsatz getrimmt sind. Beispielsweise steht die Bildrate bei maximal 138 Hz und es steht die Schnittstelle DisplayPort 1.4 zur Verfügung. Mehrere USB-Ports erlauben den Anschluss von Peripherie oder das Aufladen von Geräten mit bis zu 90 Watt und via KVM-Switch kann zwischen verschiedenen Systemen nahtlos mit identischer Peripherie gewechselt werden.
OLED-Gaming-Monitor – Fokus auf das Wesentliche
Der chinesische Hersteller KTC, der sich aktuell im Markt für Gaming-Monitore einen Namen machen möchte, legt jedoch eine Fernbedienung bei. Da kommt also doch ein Teil der TV-Wurzeln durch. Im Übrigen unterstützt der Monitor auch HDR10 – nicht jedoch Dolby Vision. Zertifizierungen für VESA DisplayHDR hat man sich ebenfalls gespart. Das gilt auch für die offiziellen Zertifizierungen für AMD FreeSync oder Nvidia G-Sync. Beide VRR-Standards sind kompatibel und haben im Test funktioniert, doch die entsprechenden Labels spart sich KTC offenbar aus Kostengründen.
Technische Daten des KTC G42P5:
Gaming-Monitor mit OLED-EX-Panel von LG Display (10-bit) und HDR10
Nun, da ihr einen Blick auf die technischen Daten werfen konntet, schauen wir uns doch direkt mal Ausstattung und Verarbeitung des KTC G42P5 an. Wir haben unser Testmuster im Übrigen vom Händler Geekmaxi erhalten, welcher den OLED-Monitor derzeit für 1.269,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P5) anbietet. Es gibt auch ein Bundle mit Ständer, das dann 1.369,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P4k) kostet.
Ausstattung und Verarbeitung des KTC G42P5
Neben dem Monitor an sich findet ihr im Lieferumfang entsprechende Kabel für den Strom, HDMI, DisplayPort und USB-C, die bereits erwähnte Fernbedienung und einen Schraubenzieher. Richtig gelesen: Der Ständer wird leider separat verkauft. Entweder ihr solltet also bereits eine passende Wandhalterung auf Lager haben oder müsst noch einmal ca. 150 Euro für den offiziellen Ständer drauflegen – etwas ungünstig. Schlagt ihr im Bundle zu, kommt ihr etwas günstiger weg und der Preisaufschlag beträgt 100 Euro.
Trotz matten Panels zeigt auch der KTC G42P5 dennoch Reflexionen bei direktem Licht.
Mit 42 Zoll Diagonale im Format 16:19 wäre der KTC G42P5 als Fernseher als kompakt anzusehen, für einen Monitor ist das aber schon bombastisch. Bei der Verarbeitung hat sich der Hersteller nicht lumpen lassen, denn das Gehäuse besteht zur Abwechslung nicht aus Plastik, sondern aus weißem Blech. Rückseitig sitzt auch eine glücklicherweise abschaltbare RGB-Beleuchtung.
Ist man von OLED-TVs eigentlich sehr dünne Gehäuse gewohnt, so wirkt der KTC G42P5 in seiner Dicke eher wie ein LCD. Die Anschlüsse sitzen dabei von vorn gesehen an der linken Seite. Befürworten können wir, dass die Ports von der Seite zu erreichen sind. Auch wenn der Bildschirm also wandnah steht, bleiben sie leicht zugänglich. Wer hier aber unauffälliges Kabelmanagement betreiben möchte, hat es dadurch wiederum etwas schwerer. Die Anschlüsse haben wir bereits bei den technischen Daten aufgeführt, müssen aber ergänzen, dass die beiden Ports für HDMI 2.1 bedauerlicherweise nur maximal 24 Gbps beherrschen. Hier wäre ein Firmware-Update willkommen, um eventuell 48 Gbps für einen der Ports freizuschalten.
Der Standfuß des Monitors.
Für unseren Erfahrungsbericht wurde uns glücklicherweise auch der separate Standfuß mitgeliefert. Dieser ist breit und schwer, benötigt also viel Fläche auf dem Schreibtisch, sorgt aber so immerhin für einen extrem sicheren Stand.
Bild- und Tonqualität
Wer sich einen Gaming-Monitor für über 1.000 Euro kauft und zudem auf ein OLED-Panel achtet, wird in der Regel hohe Ansprüche an die Bildqualität haben. Als Arbeitstier sehen wir den KTC G42P5 aber nicht, denn im Office-Betrieb stört auch der recht aggressive ABL (Automatic Brightness Limiter). Generell ist diese Funktion, welche automatisch die Helligkeit reduzieren kann, um ein Einbrennen zu verhindern, natürlich an eine, Monitor noch wichtiger als an einem TV. Schließlich werden im PC-Betrieb üblicherweise statische Bildelemente deutlich häufiger angezeigt – Task- und Menüleisten, Toolbars, etc. Wer hier aber etwa in einem Dokument arbeitet, dann den Browser öffnet, zu einem Messenger springt, etc. bemerkt den ABL sehr schnell. Dies sorgt immer wieder für visuelle Brüche.
Jetzt kommen wir zu einem wichtigen Unterschied gegenüber OLED-TVs: Wie viele andere Monitoranbieter setzt KTC auf eine matte Beschichtung. Dies hat den Vorteil, dass Reflexionen minimiert werden. Parallel kommen die hervorragenden OLED-Kontraste aber weniger zur Geltung, was auf den ersten Blick manchen Käufer überraschen könnte. Wer also ein noch knackigeres Bild wünscht und dafür mit mehr Reflexionen leben kann, ist also eventuell mit einem QD-OLED-Pendant wie dem Alienware AW3423DWF besser bedient. Man kann eben nicht alles haben.
Die Schnittstellen: Leider sind die HDMI-2.1-Ports beschnitten.
Die HDR-Wiedergabe ist hingegen exzellent und macht wirklich Spaß. Ja, man kommt in der Leuchtkraft nicht so hoch wie die QD-OLED-Konkurrenz, sticht aber LCD-Monitore mit Mini-LED-Beleuchtungen durch die pixelgenaue Präzision locker aus. Beim Gaming sieht dies richtig klasse aus, denn hier bleibt der ABL gefühlt mehr im Hintergrund, da die Bildinhalte eben ohnehin rasanter wechseln. Dolby Vision Gaming ist jedoch leider nicht an Bord, was Besitzer der Xbox Series X|S vielleicht hätte aufhorchen lassen.
Zu beachten ist noch, dass die voreingestellten Farbmodi alle ihre Vor- und Nachteile haben. Der Standardmodus wirkt etwa deutlich zu unterkühlt, während die sRGB-Farben übertrieben knallig daherkommen. Am Ende bietet es sich an, hier manuell nachzujustieren oder, bei Möglichkeit, eine Nachkalibrierung vorzunehmen. Ein paar kurze Wort zu den verbauten Stereo-Lautsprechern: Die hätte sich KTC aus unserer Sicht sparen können, denn sie sind wirklich eine absolute Notlösung. Der Klang ist recht blechern und wird von einfachen Bluetooth-Lautsprechern in den Schatten gestellt.
Ergonomie und Besonderheiten
Für den Office-Betrieb ist der KTC G42P5 aus unserer Sicht nicht als Bildschirm geeignet. So lässt er sich nicht in der Höhe verstellen. Aufgrund der üppigen Diagonalen liegt der obere Bildschirmbereich eigentlich stets zu hoch, es sei denn man stellt den Schreibtisch und Stuhl sehr niedrig ein – was aber auch schlecht für die Körperhaltung ist. Somit ist es für die mehrstündige Arbeit extrem schwierig, an gängigen Schreibtischen eine bequeme Position zu finden. Immerhin kann der Monitor geneigt werden.
Zur Bedienung hat KTC, wie viele andere Hersteller auch (z. B. LG), an der Unterseite einen kleinen Nupsi / Stick verbaut. Mit diesem kann man schnell durch die Menüs navigieren, zwischen den Eingängen wechseln und Feineinstellungen vornehmen. Alternativ kommt die Remote zum Einsatz, das finden wir bequem gelöst.
Die Rückseite besteht aus weiß lackiertem Blech.
Ein Hinweis: Der KTC G42P5 arbeitet nativ eigentlich mit 120 Hz, wie auch die OLED-TVs mit WOLED-Panels von LG Display, kann aber auf die erwähnten 138 Hz übertaktet werden. Praktisch ergibt das aber nur selten hin, da man selbst mit einem potenten Gaming-PC selten eine solche Bildrate erreichen sollte und sich die Vorteile bei den Latenzen ebenfalls bei dieser geringen Erhöhung in Grenzen halten. Hier muss im Übrigen bei Verwendung von DisplayPort DSC zum Einsatz kommen, also die verlustfreie Komprimierung. Visuelle Nachteile konnten wir dadurch nicht feststellen.
Testfazit KTC G42P5 OLED-Gaming-Monitor
Der KTC G42P5 ist fürs Gaming aufgrund seines OLED-Panels mit wenig Input-Lag und perfekten Reaktionszeiten prädestiniert. Mit nativen 120 Hz oder 138 Hz übertaktet geht da, potenten PC vorausgesetzt, so einiges. Enttäuschend ist jedoch die halbierte Bandbreite der beiden HDMI-2.1-Ports mit nur jeweils 24 Gbps, was etwa 4:4:4 Chroma bei 4K und 120 Hz ausschließt, es sei denn man nutzt DSC – das geht dann nur am PC, nicht an der Konsole. Die wird auf 4:2.0 limitiert.
Wo der Monitor in Spielen auftrumpft, ist er für den Office-Betrieb nur bedingt zu empfehlen. Der aggressive ABL fällt regelmäßig bei der Arbeit auf, weil sich die Bildhelligkeit sichtbar ändert. Streiten kann man sich auch über die matte Beschichtung. Jene minimiert die sonst OLED-typischen Reflexionen stark, sorgt aber parallel für eine gefühlte Reduzierung der Kontraste. Weniger kontrovers ist die Verarbeitung, bei der sich KTC sogar auf Metall statt Plastik verlässt. Da der Monitor aber nicht in der Höhe verstellbar ist, sind beim längeren Arbeiten Nackenschmerzen die Folge. Beim Spielen ist das weniger ein Problem und die tollte HDR-Darstellung, die niedrigen Latenzen und die großzügige Diagonale fördern die Immersion.
Die Blickwinkel des KTC G42P5 sind sehr stabil.
Ein Allrounder ist der KTC G42P5 jedoch auf keinen Fall. Für das Home-Office gibt es schlichtweg geeignetere Kandidaten. Fürs PC-Gaming ist dieser übergroße Monitor aber alles in allem eine tolle Lösung. Vielleicht nimmt sich KTC ja die Kritikpunkte für ein potenzielles Nachfolgemodell zu Herzen?
Abermals der Hinweis: Wir haben unser Testmuster vom Händler Geekmaxi erhalten, welcher den OLED-Monitor derzeit für 1.269,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P5) anbietet. Es gibt auch ein Bundle mit Ständer, das dann 1.369,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P4k) kostet. Auf die Berichterstattung wurde natürlich keinerlei Einfluss genommen.
Samsung präsentiert mit der neuen Soundbar Q995GC ein weiteres Highlight der Q-Serie. Das Flaggschiff mit 11.1.4 Kanal-Sound trumpft nicht nur mit einem beeindruckenden Klangerlebnis auf, sondern überzeugt auch als zentrales Steuerungselement für das smarte Zuhause.
Die integrierte SmartThings Hub-Funktion ermöglicht eine noch einfachere Vernetzung von intelligenten Geräten im Haushalt und erweitert das Einsatzspektrum der Soundbar. Diese neue Funktion ist Teil der „Hub-Everywhere“-Strategie von Samsung, die eine einfache Möglichkeit bietet, das Smart-Home zu vernetzen. Über die Soundbar können andere smarte Geräte im Haushalt auch mithilfe der Alexa Sprachsteuerung bedient werden. Der 11.1.4 Kanal-Sound der Soundbar bietet mit Dolby Atmos Unterstützung ein immersives Klangerlebnis, das dem Zuschauer das Gefühl gibt, mitten im Geschehen zu sein. Die Kombination aus 11 Kanälen, einem Subwoofer-Kanal und vier nach oben strahlenden Lautsprechern sorgt für einen raumfüllenden Klang, der Nutzer von allen Seiten umspielt.
Samsung Q995GC: 11.1.4-Klang Soundbar
Die Q995GC Soundbar-Kombo inkl. Rear-Lautsprecher und Subwoofer (links)
Das Klangerlebnis der Q-Serie wurde im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich verbessert. Die Q-Symphony-Funktion, die TV-Lautsprecher und Soundbar harmonisch miteinander verbindet, wird durch die Neural Processing Unit des TVs analysiert und extrahiert Audiosignale und Sounds mit großer Detailtiefe. Insbesondere Sprache und Hintergrundgeräusche werden getrennt analysiert, um ein klares und dreidimensionales Klangbild zu erzeugen.
Raumanalyse und Subwoofer-Kalibrierung
Der Subwoofer der Q995GC lässt sich 2023 mit kalibrieren und mit SpaceFit Sound zudem optimieren
Eine weitere innovative Funktion ist die Kalibrierung des Subwoofers, die die Mikrofone der Soundbar nutzt, um die Struktur des Raums zu analysieren und einen optimierten Klang zu erzeugen. Ab 2023 wird mit dem verbesserten SpaceFit Sound Pro auch der Bass-Sound optimiert, um ein noch immersiveres Sounderlebnis zu bieten. Die Q995GC ist zudem mit Apple AirPlay2 ausgestattet, was eine kabellose Übertragung von Musik ermöglicht.
Die Rear-Lautsprecher sind im Lieferumfang der Q995GC inkludiert
Auch Gaming-Fans dürfen sich über die neue Soundbar-Serie von Samsung freuen. Der Game Mode Pro 2.0 kann störende Nebengeräusche unterdrücken, um Geräusche präziser zu lokalisieren. Die Soundbar ist mit leistungsstarken aufwärts strahlenden Lautsprechern, akustischer Beam und starken Tieftönern ausgestattet, um einen 3D-optimierten Sound für Spiele zu bieten.
Die Funktionstasten und das Akustik-Mesh auf der Oberseite der Q995GC Soundbar
Q995GC vorbestellbar ab März 2023
Die Samsung Q995GC wird 2023 natürlich von vielen weiteren Modelle begleitet, stellt in diesem Jahr jedoch das Flaggschiff im Soundbar-Segment dar. Es fehlen auch noch einige technische Angaben, die wir natürlich nachreichen werden, sobald diese von Samsung kommuniziert werden. Die ersten neuen Samsung Smart TVs und Soundbars aus dem 2023er Line-up können ab dem 14. März 2023 vorbestellt werden.
Netflix hat seine Abo-Preise in über 35 Ländern gesenkt. Reagiert der Streaminganbieter damit auf den Konkurrenzdruck, oder steckt dahinter eine ausgefeilte Business-Strategie?
Eines vorneweg: im deutschsprachigen Raum sind keine Preissenkungen von Netflix kommuniziert worden. Bedeutet, in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt die Preisstruktur der Streamingdienstes unverändert – vorerst. Die Reduzierung der Abopreise betrifft wohl mehr als 36 Länder und wurde bereits von Netflix gegenüber dem Wall Street Journal bestätigt. Betroffen sind primär Regionen im Nahen und Mittleren Osten, Jordanien, Jemen, Libyen, Kenia in Afrika und asiatische Länder wie Thailand, die Philippinen, Indonesien oder Malaysia. Dazu gesellen sich einige Länder in Südamerika. Mit Kroatien, Slowenien und Bulgarien erreicht die Netflix-Preissenkung sogar Europa. Letztlich alles Märkte, in denen Netflix vertreten, die Anzahl der Abonnenten gemessen an der Gesamtbevölkerung aber definitiv als unterdurchschnittlich zu bewerten ist.
Netflix ist teurer als die Konkurrenz
Aktualisierte Übersicht der Netflix-Preise und Features (Stand: Oktober 2022)
Doch wieso reduziert Netflix die Preise, während alle anderen Streaminganbieter ihre Abogebühren anheben? Zum einen ist Netflix bereits seit Jahren überdurchschnittlich teuer und verlangt für ein Premium-Abo inkl. 4K, HDR und Dolby Atmos 3D-Sound 17.99 Euro im Monat. Konkurrenzangebote liefern eine ähnliche Qualität bereits für 5 Euro (Apple TV+) bis zu 9 Euro im Monat (Disney+). Netflix ist aber nicht überall gleich teuer. So kostet das Premium-Abo von Netflix in der Türkei umgerechnet nur 6.50 Euro. Das Unternehmen richtet die Preise entsprechend an das Pro-Kopf-Einkommen und die Nutzungsdichte der jeweiligen Länder an.
Bedeutet im Umkehrschluss, mit einer – im Vergleich zu westlichen Preisen – geringen Preissenkung, wirkt das Angebot von Netflix in den oben genannten Ländern deutlich attraktiver. Netflix erhofft sich von diesem Schritt neue Abonnenten, die man den Anlegern im nächsten Quartal als positive Entwicklung verkaufen kann.
Netflix im Umschwung
Netflix geht gegen das Teilen von Anmeldeinformationen (Account Sharing) vor
Netflix befindet sich derzeit ohnehin im Umschwung. Obwohl die Anzahl der Abonnenten immer noch der wichtigste Gradmesser für den Erfolg eines Streamingdienstes gilt, gerät die Profitabilität immer mehr in den Fokus. Auch die Konkurrenten wie Apple TV+, Disney+, Paramount+ usw. müssen Geld verdienen. Netflix möchte dies mit einer Stabilisierung der Abonnenten erreichen, parallel geht man gegen das sogenannte „Account-Sharing“ oder „Passwort-Sharing“ vor. Das größte Potenzial sehen jedoch viele in günstigen Abonnements, die mit Werbeeinblendungen querfinanziert werden. Vielleicht senkt Netflix auch in Deutschland irgendwann die Preise. Dafür müssten jedoch die oben aufgezählten Maßnahmen erst einmal Wirkung zeigen.
Im April 2023 erscheinen die vier Filme zu „Star Trek: The Next Generation“ auf Ultra HD Blu-ray. Leider ist für den deutschen Markt offenbar keine Box geplant.
Originalbeitrag: So sind aktuell die vier Filme „Star Trek: Treffen der Generationen“, „Star Trek: Der erste Kontakt“, „Star Trek: Der Aufstand“ und „Star Trek: Nemesis“ nur als Einzelveröffentlichungen zu haben. Eine Gesamtbox mit allen vier TNG-Filmen gibt es in Deutschland nicht. Im Ausland sieht es anders aus: Sowohl in Großbritannien als auch den Vereinigten Staaten lassen sich die Filme als Box-Set ordern.
Star Trek 4-Film-Collection liefert geringen Mehrwert
Allerdings ist das aktuell eher unattraktiv: Die Gesamtbox kostet nahezu das gleiche wie die Einzelveröffentlichungen. Üblicherweise würde man da eine Ersparnis erwarten. Da die Single-Releases das Original-Artwork der Filme nutzen, dürften die meisten Interessenten sie wohl im Design attraktiver finden. Dennoch ist es schade, dass Paramount in Deutschland auf ein Set verzichtet.
Die UK-Fassung des TNG-Sets.
Leider hat das schon „Tradition“. So gab es im Ausland auch eine 6-Film-Box mit allen Filmen mit der Original-Crew um Kirk, Pille und Spock. Auch dieses Set ist in Deutschland leider nicht auf den Markt gekommen. Hierzulande hat es der Vertrieb Paramount beim vorherigen 4-Film-Set belassen, in dem „Star Trek V: Am Rande des Universums“ und „Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ durch Abwesenheit glänzen.
„Star Trek: The Next Generation“: Lohnt der Import des Box-Sets?
Jetzt ist natürlich die Frage, ob sich eventuell der Import des TNG-Box-Sets lohnt? Aktuell kann man das wohl eher verneinen. Zum einen ergibt sich derzeit keine Preisersparnis, zum anderen ist noch nicht in Stein gemeißelt, welche Tonspuren enthalten sein werden. Möglicherweise fehlen also die deutschen Synchronisationen. Da empfiehlt es sich wohl doch, zu den dt. Einzeltitel zu greifen, die wir auch schon vorgestellt hatten.
Eventuell reicht Paramount ja noch irgendwann eine Komplettbox mit allen „Star Trek“-Filmen in 4K nach. Dazu werden sich sicherlich noch ausreichend Chancen ergeben.
YouTube experimentiert mit einer neuen Wiedergabeoption namens „1080p Premium“. Der Name ist hier offenbar Programm.
So berichten erste Nutzer, dass sie mittlerweile in der mobilen YouTube-App die neue Qualitätsoption wählen können. Offenbar ist sie, wie der Name es andeutet, an ein Premium-Abonnement gebunden. YouTube erklärt dabei, dass „1080p Premium“ eine höhere Bitrate bietet, als die Standardvariante. Hier sollte die für ihre Aggressivität berüchtigte YouTube-Kompression also gemäßigter sein.
So nutzen einige Channels etwa bewusst beim Upload 1440p oder gar 4K, obwohl ihr Video nativ nur in 1080p vorliegt. Das handhaben sie so, weil die Kompression im sozialen Video-Netzwerk so extrem eingreift. Auch vielen Zuschauern ist dies bewusst und sie sehen sich dabei mobil, selbst wenn ihr Smartphone nur mit FHD+ auflöst, die Videos in höheren Auflösungen an – alles um die aggressive Kompression zu bändigen.
YouTube bietet nun 1080p Premium an.
Für YouTube ist das wieder ein Nachteil, denn schließlich kostet die Übertragung von Daten das Unternehmen Geld. Insofern ist die neue Qualitätseinstellung „1080p Premium“ kein Altruismus, sondern soll die Zuschauer eben dazu locken, eine sparsamere Option zu wählen und dennoch gute Bildqualität zu erreichen.
YouTube mit neuem Geschäftsführer
Bei YouTube leitet mittlerweile seit dem 16. Februar 2023 Neal Mohan als CEO den Betrieb. Er hat Susan Wojcicki abgelöst, die oftmals in der Kritik stand, insbesondere für ihren Umgang mit der Creator-Community. Ob ihr Nachfolger dies besser machen wird, muss natürlich die Zeit zeigen. YouTube steht vor der Aufgabe, mehr Premium-Abonnenten zu gewinnen und da sind frische Funktionen ein willkommener Weg. Allerdings könnte es da wohl doch etwas mehr brauchen, als eine aufgewertete 1080p-Wiedergabeoption. Warten wir mal ab, wie sich die Videoplattform unter Mohan weiter entwickeln wird.
Netflix hat bekannt gegeben, welche Neuheiten euch im März 2023 erwarten. Der Streaming-Anbieter nimmt wieder zahlreiche Filme und Serien ins Programm auf.
Beispielsweise dürft ihr euch auf die mittlerweile siebte Staffel der Teenager-Seifenoper „Riverdale“ freuen. Aber auch die Fantasy-Serie „Shadow & Bone“ geht mit Staffel 2 in eine neue Runde. Ebenfalls dürften sich viele Leser wohl auf den Film „Luther: The Fallen Sun“ freuen, welcher die Serie „Luther“ mit Idris Elba fortsetzt. Wiederum seht ihr in „Murder Mystery 2“ erneut Jennifer Aniston und Adam Sandler als Detektive wieder.
Unter den Lizenztiteln hingegen erblickt man beispielsweise den Science-Fiction-Film mit Brad Pitt und Tomm Lee Jones: „Ad Astra – Zu den Sternen“. Wer es mehr auf Dokumentationen abgesehen hat, wird wiederum bei etwa „Money Shot: The Pornhub Story“ möglicherweise zugleich unterhalten wie auch informiert.
Für Comedy-Fans nimmt Netflix wiederum im nächsten Monat zum Beispiel „Chris Rock: Selective Outrage“ ins Programm. Vielleicht springen da also einige Lacher beim Publikum heraus? Ansonsten können wir nicht so viele spannende Sachen im Line-up entdecken, doch das ist natürlich höchst subjektiv.
Netflix: Konto-Sharing wird bald angepasst
Erinnern möchten wir kurz daran, dass Netflix in naher Zukunft das Account-Sharing anpassen wird. Wer über den eigenen Haushalt hinaus sein Passwort / Konto teilt, wird einen Obolus zahlen müssen. Wie hoch dieser ausfallen soll, ist derzeit aber noch offen. Möglich wären bis zu 5,99 Euro pro zusätzlichem Mitbenutzer – das ist etwa der Preis in Spanien. Vor April 2023 sollte Netflix hier eine genauere Ankündigung vornehmen.
Der Streaming-Anbieter hat schon einkalkuliert, dass dann auch einige Kunden abspringen werden. Dennoch rechnet man mit Mehreinnahmen, da es ca. 100 Mio. Trittbrettfahrer geben soll, welche Netflix über Konten von Freunden oder Familienmitgliedern mitbenutzen, aber nicht dafür zahlen. Wir sind schon gespannt, wie sich diese Sache noch so weiterentwickelt.
Netflix Serien
Cheat 1/3/2023
Entrevías 1/3/2023
Sex/Life: Staffel 2 2/3/2023
Reingelegt!: Staffel 2 2/3/2023
Masameer County: Staffel 2 2/3/2023
Next in Fashion: Staffel 2 3/3/2023
You – Du wirst mich lieben: Staffel 4 – Teil 2 9/3/2023
The Glory: Teil 2 10/3/2023
Rana Naidu 10/3/2023
Outlast 10/3/2023
Ariyoshi Assists 14/3/2023
Das Gesetz des Dschungels 15/3/2023
Shadow and Bone – Legenden der Grisha: Staffel 2 16/3/2023
RTL+ stockt sein Streaming-Angebot um Hörbücher auf. Gleichzeitig passt man das Tarifmodell an und erhöht die Preise.
Beim Streaming-Angebot namens RTL+, früher als TVNow bekannt, gibt es Neuerungen. Fangen wir mit den guten Nachrichten an: Man integriert das Hörbuchangebot von Deezer mit allen Inhalten. Dafür benötigt ihr bei Interesse jedoch wahlweise den Tarif Max oder aber das neue Paket Family, welches 18,99 Euro im Monat kostet. Letzteres beinhaltet neben Video- und Musikstreaming auch Podcasts und ab sofort eben den kompletten Hörbuch- und Hörspiel-Katalog von Deezer mit rund 90.000 Titeln.
Allerdings gibt es auch eine andere Anpassung, die sich weniger positiv anhört: Der Premium-Tarif wird nämlich ab 1. März 2023 teurer. Er kostet fortan statt 4,99 Euro im Monat schließlich 6,99 Euro im Monat. Das Max-Angebot steht im Übrigen bei 12,99 Euro im Monat. Weiterhin gibt es auch den kostenlosen Free-Tarif, der jedoch erhebliche Einschränkungen mit sich bringt. Etwa ist er nur in SD verfügbar und beinhaltet keine Download-Funktion.
Das sind die neuen Tarifmodelle bei RTL+. | Bild: RTL+
Wollt ihr im Übrigen vier parallele Streams nutzen, benötigt ihr das Family-Abonnement – im Max-Tarif sind es nur zwei Streams – in den Free- und Premium-Stufen sogar nur ein Stream zurzeit. Als Inhalte hebt RTL+ etwa die Serie „Sisi“, die Reality-Show „Prominent getrennt – Die Villa der Verflossenen“ und die Spiele der UEFA Europa League und UEFA Europa Conference League hervor.
RTL+ will sich als deutscher Champion etablieren
Außerdem seht ihr bei RTL+ teilweise Inhalte wie „Der Bachelor“ noch vor der Ausstrahlung im linearen Programm. Zumal auch viele Filme und Serien im Originalton angeboten werden. Das neue Hörbuch-Angebot beinhaltet wiederum Klassiker und aktuelle Bestseller von Autoren wie Ken Follett, Karin Slaughter, Simon Beckett, Susan Mallery oder Andreas Eschbach. Auch Hörspiele wie „Die drei ???“, „TKKG“ und „Bibi Blocksberg“ findet ihr im Repertoire.