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Disney+ verliert erstmals Abonnenten und entlässt Mitarbeiter („Toy Story 5“ und „Die Eiskönigin 3“ angekündigt)

The Walt Disney Company hat die Ergebnisse für das erste Quartal 2023 vorgestellt. Gleichzeitig hat man zahlreiche Sequels angekündigt.

So hat Bob Iger, der CEO des Konzerns, bestätigt, dass aktuell sowohl an einem „Toy Story 5“ als auch „Die Eiskönigin 3“ gearbeitet werde. Auch „Zoomania“ werde eine Fortsetzung erhalten. Überraschend ist diese Strategie sicherlich nicht: Disney baut derzeit primär erfolgreiche Marken aus, wie auch die regelrechte Offensive mit neuen Inhalten zu den Franchises „Star Wars“ und „Marvel“ zeigt. Ob dabei stets ein gewisses Qualitätslevel gehalten werden kann, darüber lässt sich streiten.

Disney+ verliert erstmals Abonnenten!

The Walt Disney Company konnte dabei zuletzt die Umsätze um 8 % steigern – auf 23,5 Mrd. US-Dollar. Den Nettogewinn erhöhte man um 11 %. An der Börse wurde dennoch mit gemischten Gefühlen reagiert, denn Disney hat weiterhin einen weiten Weg vor sich, um beispielsweise das hauseigene Streaming-Angebot Disney+ profitabel zu machen. Das verbrennt derzeit noch viel Geld.

"Star Wars: Ahsoka" startet 2023 bei Disney+.
„Star Wars: Ahsoka“ startet 2023 bei Disney+.

Disney+ musste dabei gar einen Nettoverlust bei den Abonnenten hinnehmen – 2,4 Mio. Kunden büßte man ein. Das lag aber wohl vor allem an auslaufenden Kombi-Abonnements mit Hotstar in einigen Regionen. Um sich für die Zukunft sicher aufzustellen, will man dabei die Schere ansetzen: Rund 7.000 Stellen, was ca. 3 % der Belegschaft entspricht, will man streichen.

Disney: Führen alte statt neue Wege in die Zukunft?

Eine Kehrtwende wird Disney wohl auch bei der Lizenzierung von Inhalten hinlegen: Man will hier wieder auf Partner zugehen, statt den eigenen Content bei Disney+ zu verriegeln. So könnte man wieder mehr Einnahmen aus dem Free- und Pay-TV, von Streaming-Partnern und über VoD-Angebote erhalten. All das nähme man also wohl doch wieder gerne mit, bis Disney+ finanziell tragfähiger geworden ist. Und bis dahin dürfte es noch mindestens bis 2024 dauern.

Netflix verlangt in Europa bis zu 5,99 Euro pro Nutzer im Monat fürs Sharing

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Netflix hat erste Preise für das Account-Sharing in Europa genannt. Pro Monat und pro zusätzlichem Nutzer fallen beispielsweise in Spanien satte 5,99 Euro an.

In Portugal kommen die Abonnenten, die haushaltsfremde Mitbenutzer ergänzen wollen, etwas günstiger weg: Sie sollen 3,99 Euro pro Monat und zusätzlichem User zahlen. Auch in Kanada und Neuseeland hat man im Übrigen den Obolus eingeführt. Dort ergeben sich Preise von umgerechnet jeweils 5,54 bzw. 4,73 Euro, was jeweils 7,99 CAD / NZD entspricht.

Für Deutschland legt das nahe, dass Netflix auch hierzulande pro haushaltsfremdem Mitbenutzer zwischen 4 und 5 Euro verlangen dürfte – oder sogar etwas mehr. Brisant ist daran, dass es somit günstiger sein könnte, das werbefinanzierte Basis-Abo im Alleingang abzuschließen. Denn das kostet monatlich 4,99 Euro – weniger als der spanische Aufpreis pro User.

Aktualisierte Übersicht der Netflix-Preise und Features (Stand: Oktober 2022)

Netflix hatte bestätigt, dass man den Aufpreis für haushaltsfremde Mitbenutzer weltweit noch vor April 2023 einführen wird. Um die Umsetzung zu kontrollieren, sollen wohl die Geräte-IDs, Kontoaktivitäten und IP-Adressen ausgewertet werden. Auffälligen Konten wird man dann die zusätzlichen Kosten nahelegen und andernfalls womöglich den Vertrag kündigen.

Netflix will Trittbrettfahrer zu zahlenden Kunden machen

Netflix geht derzeit davon aus, dass rund 100 Mio. Nutzer als Trittbrettfahrer bei anderen Kunden mitschauen, ohne selbst zu zahlen. Bisher tolerierte der Streaming-Anbieter dies stillschweigend, obwohl es gegen die AGB verstößt. Doch nun möchte man die Hand aufhalten. Dabei ist man sich bewusst, dass es auch einige Kündigungen hageln wird. Unterm Strich rechnet man jedoch mit Mehreinnahmen.

Wir nehmen an, dass auch die Konkurrenz von Amazon Prime Video, Disney+, Paramount+ und Co. genau hinsehen wird. Sollte Netflix Plan aufgehen, werden sicherlich auch die anderen Anbieter bald mit ähnlichen Maßnahmen liebäugeln.

„Black Panther: Wakanda Forever“ trumpft bei Disney+ auf

„Black Panther: Wakanda Forever“ hat bei Disney+ Rekorde aufgestellt. Er startete dort als bisher erfolgreichste Streaming-Premiere eines Marvel-Films.

Zu diesem Ergebnis kommt das Unternehmen jedenfalls, wenn es die Anzahl der via Disney+ gestreamten Stunden innerhalb der ersten fünf Tage nach dem Debüt des Films auswertet. Konkretere Zahlen nennt Disney dabei aber nicht. Wir vermuten, dass man die mit Absicht unter Verschluss hält, um sich keinen Vergleichen mit etwa Netflix zu stellen, die regelmäßig mit solchen Angaben prahlen.

Gestartet ist „Black Panther: Wakanda Forever“ am 1. Februar 2023 bei Disney+. Der Film liegt bei Disney+ in 4K mit Dolby Vision und Dolby Atmos sowie im erweiterten Bildformat dank IMAX Enhanced vor. Sicherlich haben da ja auch einige Leser in die Fortsetzung von „Black Panther“ hereingeschaut. Im zweiten Teil scheidet leider T’Challa aus, da dessen Darsteller, Chadwick Boseman im Jahr 2020 viel zu jung verstorben ist.

In der Fortsetzung muss sich daher Shuri (Letitia Wright) zur neuen Heldin aufschwingen. Außerdem gibt es eine Macht am Horizont durch Tenoch Huerta Mejía als Namor, Herrscher einer verborgenen Unterwassernation. Somit führt eine weitere, zentrale Figur aus dem Marvel-Universum in den Filmen eingeführt.

„Black Panther: Wakanda Forever“: Bald mit noch mehr Material

Wie Disney angekündigt hat, wird es für Fans des Films zudem bald Nachschlag geben: Am 8. Februar 2023, also heute, hagelt es im Streaming-Angebot von Disney+ zum Film auch noch zusätzliches Behind-The-Scenes-Material und Interviews zur Entstehung des Films i, Beitrag „Marvel Studios: Gemeinsam unbesiegbar – The Making of Black Panther: Wakanda Forever“. Allerdings gewinnt man derzeit ein wenig den Eindruck, dass der große „Marvel-Boom“ so langsam abebbt. Vielleicht liegt das daran, dass Disney das Publikum einfach mit zu vielen Inhalten überflutet – auch bei Disney+.

So sind auch viele eher halbgare Produktionen herausgekommen – wie „Hawkeye“, eine Serie, in welcher der titelgebende Charakter eher eine Nebenrolle spielt. Auch „She-Hulk“ wurde kontrovers aufgenommen und trotz positiver Kritiken haben auch „Moon Knight“ und „Ms. Marvel“ weniger bleibenden Eindruck hinterlassen, so scheint es, als von Disney erhofft. Viele Hoffnungen dürften auf den weiteren Filmen ruhen: Als Nächstes starte noch im Februar 2023 „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“, gefolgt von „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ im Mai. Und für Juli 2023 ist dann „The Marvels“ angesetzt.

Philips fasst zwei neue 4K Mini-LED-Fernsehmodelle unter der Marke ‚XTRA‘ zusammen

Philips fasst seine neuen 4K Mini-LED-Fernseher unter dem Begriff „XTRA“ zusammen. Nach einem „Testlauf“ in 2022 gibt es in diesem Jahr sogar zwei Modellreihen (PML9008 und PML9308)  in Größen zwischen 55 bis 75 Zoll. 

Die 4K LCD-Fernseher mit Mini-LED-Backlicht komplementieren das TV-Line-up 2023 von Philips sehr gut. Die neuen Serien PML9008 und PML9308 reihen sich in puncto Bildqualität genau zwischen den Premium-OLEDs und den „The One“ Bestseller-Fernsehern ein und bieten den Kunden eine weitere Kaufoption mit hochwertiger Ausstattung. Denn wie die Vorjahresmodelle, setzen die XTRA Mini-LED-TVs auf ein 120Hz-Panel mit „Wide Color Gamut“-Display (WCG), das 98% des DCI-P3-Farbraums abdecken soll. Die maximale Lichtleistung wird mit 1.000 nits angegeben. Wir würden vermuten, dass Philips die Anzahl der Dimming-Zonen der Vorjahresmodelle nicht reduziert hat, was bedeutet, dass diese bei mindestens 100 liegen dürften.

XTRA Mini-LED-TV: P5 AI Prozessor + HDMI 2.1

Erweitert wird das System mit dem neuen P5 AI-Prozessor der 7. Generation, mit verbesserter Ambiente Intelligence (Helligkeit, Gamma und Farbtemperatur) und dem Super-Resolution-Feature. Vorangetrieben vom neuen MediaTek Pentonic 1000 Prozessor, lassen sich 4K-Inhalte mit bis zu 120Hz, VRR und HDR wiedergeben. AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync ist ebenfalls mit an Bord. Wie auch bei allen anderen 2023 TVs setzt Philips auf vollwertige 48 Gbit/s HDMI 2.1-Schnittstellen (jeweils 2 Stück + 2x HDMI 2.0).

Es gibt bislang nur eine Abbildung des XTRA PML9008 Mini-LED-TV von Philips
Es gibt bislang nur eine Abbildung des XTRA PML9008 Mini-LED-TV von Philips

Unterschied zwischen PML9008 und PML9308

Was uns zu den Unterschieden zwischen dem PML9008 und PML9308 bringt. Der PML9308 ist nämlich mit einem 2.1 Soundsystem von Bowers & Wilkins ausgestattet, das 64 Watt (RMS) in den Raum entlässt. Die nach vorn gerichteten Lautsprecher befinden sich unterhalb des Bildschirmes und werden vom dunklen Kvadrat-Akustikstoff verdeckt. Der PML9008 besitzt dagegen „nur“ ein 40 Watt 2.0-System ohne aktiven Subwoofer, mit anthrazitgrauen Offset-Sticks als Standfüße.

3-seitiges Ambilight + Google TV OS

Wieder gemeinsam setzen die XTRA Mini-LED-TVs auf das klassische Ambilight mit 3 Seiten und Google TV OS liefert ein visuelles Upgrade bei der Bedienung der Nutzeroberfläche. Wir sind gespannt, ob hier auch die neue Akku-Fernbedienung (USB-C) mitgeliefert wird. Erhältlich ist der PML9308 in 55 (139 cm) und 65 Zoll (165 cm), während der PML9008 zusätzlich in 75 Zoll (190 cm) erhältlich sein wird. Lieferzeitpunkt wird wohl ebenfalls der Sommer 2023 sein.

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Spezifikationen Philips PML9008 & PML9308:

  • Größe: 55, 65, 75-Zoll
  • Modellnummern:
    • 55PML9008/12
    • 65PML9008/12
    • 75PML9008/12
    • 55PML9308/12
    • 65PML9308/12
  • Panel: Mini-LED WCG-Panel 1.024 Dimming-Zonen
  • P5 Generation 7 mit AI
    • Ambient Intelligence Version 2
    • Verbesserte Super Resolution
  • MediaTek Pentonic 1000 Prozessor
  • HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (4:4:4 mit 12-bit)
  • HDCP 2.3
  • VRR (HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync)
  • eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • ARC (an allen HDMI-Anschlüssen)
  • ALLM
  • Dolby Vision Gaming mit 4K@60Hz
  • HDR: HLG, Dolby Vision, HDR10+, HDR10+ Adaptive
  • IMAX Enhanced
  • 3-seitiges Ambilight (Standard)
  • Google TV Betriebssystem
  • Bowers & Wilkins 2.1-Soundsystem mit 64 Watt (PML9308)
  • 2.0 Soundsystem mit 40 Watt (PML9008)
  • DTS Play-Fi
  • Dolby Atmos
  • ggf. neue Fernbedienung mit Akku (USB-C)
  • Google Assistant
  • Works with Alexa

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Xbox Wireless Controller jetzt auch als „Stellar Shift Special Edition“

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Microsoft hat seinen Xbox Wireless Controller in einer neuen Farbvariante neu aufgelegt: als Stellar Shift Special Edition.

Technisch ist der Controller zum Standardmodell identisch geblieben. Allerdings gibt es dann doch einen besonderen Kniff: Nach Verbindung mit der Xbox-Konsole kann ein neuer, dynamischer Hintergrund Verwendung finden, der an das Design des Controllers mit seinen speziellen Farbverläufen erinnert.

Finden könnt ihr diese Option in den Einstellungen unter dem Punkt „Allgemein“ und dann in der „Personalisierung“ bzw. dem Unterbereich „Mein Hintergrund“. Solange der Controller in der neuen Stellar Shift Special Edition mit der Konsole verbunden ist, begleitet euch auf Wunsch der neue dynamische Hintergrund. Diese neue Designvariante ordnet sich laut Microsoft bei der Shift-Special-Edition-Serie ein, zu der auch die Ableger Aqua Shift und Luna Shift zählen.

Erwartet hier aber nicht die Funktionalität eines Xbox Elite Wireless Controller Series 2 oder auch der PlayStation-Variante, des DualSense Edge. Wie schon erwähnt: Bis auf das farbliche Design und den zusätzlichen dynamischen Hintergrund ist alles beim Alten geblieben.

Xbox Wireless Controller Stellar Shift Special Edition kostet 64,99 Euro

Leider gilt das aber nicht für den Preis: Der Xbox Wireless Controller in der neuen Stellar Shift Special Edition kostet nämlich 64,99 Euro. Andere Farbvarianten bekommt ihr im Handel schon für ca. 50 Euro. Da sollte man sich also genau überlegen, wie angetan man von der neuen Farbgebung wirklich ist.

Ist eben alles eine Frage der persönlichen Vorlieben, behaupten wir einfach mal. Uns würde da der Xbox Wireless Controller in der Standardausführung reichen. Denn mal ehrlich: Wie oft guckt man beim Spielen schon direkt aufs Eingabegerät oder dekoriert sich mit so einem Gebrauchsgegenstand das Zimmer?

 

Philips OLED708: Einstiegs OLED 2023 überzeugt mit XXL-Ausstattung

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Mit dem Philips OLED708 präsentiert uns der TV-Hersteller einen optimal ausgestatteten OLED-Einstieg, der nicht nur Film und Serienliebhaber, sondern vor allem Gamer überzeugen dürfte.

Der OLED708 geht bei der offiziellen Ankündigung der neuen TV-Geräte von Philips leider etwas unter. Kein Wunder, hat der Hersteller TP Vision doch so viel Neues anzukündigen, dass man sich ja auf bestimmte Modelle konzentrieren möchte. Dabei dürfte der OLED708 4K OLED Fernseher für viele eine beliebte Kaufoption darstellen. Das Modell stützt sich auf die großartige Ausstattung des Vorgängers und bedient sich zudem bei den neuen Features, die allen Highlight-Fernsehern 2023 aus dem Philips-Portfolio zuteilwerden. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich!)

OLED708 erhältlich in 48, 55 und 65 Zoll

Der OLED708 ist in den Displaygrößen 48 (121 cm), 55 (139 cm) und 65 Zoll (165 cm) erhältlich und müsste eigentlich mit einem OLED-EX-Panel ausgestattet sein. Wir vermuten jedoch, ohne einen Zugewinn bei der Spitzenhelligkeit. Dieser Vorteil kann jedoch vernachlässigt werden, kommt dieser doch nur in wenigen Bildsituationen zu tragen und die restliche Ausstattung tröstet über dieses kleine Manko sicherlich hinweg.

MediaTek Pentonic 1000 Prozessor

So ist der OLED708 mit dem neuen Pentonic 1000 Prozessor von MediaTek ausgestattet, der der P5 AI Bildengine der 7. Generation unter die Arme greift. Diese bietet dem Nutzer neben den bereits bekannten Vorteilen bei der Bild- und Audioverarbeitung die Ambient Intelligence in der 2. Version, die nicht nur die Helligkeit des Bildes an das Umgebungslicht anpasst, sondern auch den Gammawert und die Farbtemperatur. Auch das Super Resolution Feature wurde verbessert und arbeitet Details im Fokuspunkt des Bildes noch besser heraus.

Der Philips OLED708 liefert eine großartige Ausstattung für ein "Einstiegs-OLED"
Der Philips OLED708 liefert eine großartige Ausstattung für ein „Einstiegs-OLED“

Dolby Vision Gaming & Google TV OS

Der MediaTek Pentonic 1000 erlaubt auch erstmals die Verarbeitung von Gaming-Inhalten mit Dolby Vision und 4K@120Hz, auch Dolby Vision Gaming genannt. Dieses Feature war bislang LGs Premium-Fernsehern vorbehalten. Das System soll zudem mit Google TV OS aufgewertet werden, welches sich im Vergleich zu Android TV noch intuitiver und einfacher bedienen lassen soll. Zuletzt wäre noch das neue, überarbeitete „Next Gen-Ambilight“ zu erwähnen, welches jetzt jede LED auf der Rückseite des OLED-TVs einzeln ansteuert und nicht mehr nur in 3er-Verbänden.

HDMI 2.1, VRR, ALLM, eARC…

Das sind so weit die Neuerungen, die dem OLED708 im Vergleich zum Vorjahresmodell OLED707 zuteilwerden. Bedeutet auch, die Features und Standards vom Vorgänger werden übernommen. Da hätten wir vier HDMI-Anschlüsse, zwei davon HDMI 2.1 mit vollen 48 Gbit/s mit eARC, VRR (40-120Hz), ALLM usw. Bei den HDR-Standards liefert der Philips OLED708 mit HLG, HDR10, HDR10+, HDR10+ Adaptive und Dolby Vision ebenfalls eine Vollausstattung. Offen bleibt derzeit, ob der OLE708 auch die VRR-Standards AMD Freesync Premium und Nvidia G-Sync unterstützt. HDMI VRR ist auf jeden Fall mit an Bord.

Ebenfalls offen ist derzeit noch die Audioausstattung der Philips OLED708 4K OLED Fernseher. Wir vermuten, dass man hier eine etwas kleinere, integrierte Klanglösung installiert hat, diese sollte jedoch ebenfalls in der Lage sein, Dolby Atmos zu verarbeiten und via eARC (enhanced Audio Return Channel) an eine kompatible Soundbar oder AV-Receiver weiterzuleiten.

Der Philips OLED708 ist für einen Start im Sommer 2023 geplant. Preise stehen derzeit noch aus, werden aber sicherlich in den nächsten Wochen folgen.

Preis und Verfügbarkeit

Alle Modelle sind bereits im Handel erhätlich. Philips hat einen UVP von 1.499 Euro für das 48 Zoll-Modell, 1.799 Euro für den 55 Zöller und 2.499 Euro für das größte Modell mit 65 Zoll ausgerufen. Alle Preise werden im Handel bereits deutlich unterboten:

OLED708 48''55''65''
Zuletzt aktualisiert am 21. Juni 2026 um 15:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 21. Juni 2026 um 15:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 24. März 2026 um 08:37 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Spezifikationen Philips OLED708:

  • Größe: 48, 55, 65-Zoll
  • Modellnummern:
    • 48OLED708/12
    • 55OLED708/12
    • 65OLED708/12
  • Panel: OLED-Ex ohne Helligkeitsgewinn?
  • P5 Generation 7 mit AI
    • Ambient Intelligence Version 2
    • Verbesserte Super Resolution
  • MediaTek Pentonic 1000 Prozessor
  • HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (4:4:4 mit 12-bit)
  • HDCP 2.3
  • VRR (HDMI-VRR)
  • eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • ARC (an allen HDMI-Anschlüssen)
  • ALLM
  • Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz
  • HDR: HLG, Dolby Vision, HDR10+, HDR10+ Adaptive
  • IMAX Enhanced
  • 3-seitiges Ambilight der nächsten Generation
  • Google TV Betriebssystem
  • DTS Play-Fi
  • Dolby Atmos
  • Minimalistische Stab-Standfüße
  • ggf. neue Fernbedienung mit Akku (USB-C)
  • Google Assistant
  • Works with Alexa

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Philips OLED908 mit META-OLED-Panel, 2.100 nits und „Next Gen“-Ambilight

Philips präsentiert mit dem OLED908 (OLED+908) seinen neuen Flaggschiff-Fernseher für 2023. Der OLED908 besitzt ein META OLED-Panel für bis zu 2.100 nits Spitzenhelligkeit, „Next-Gen“-Ambilight und erscheint in 55, 65 und 77 Zoll.

Philips (TP Vision) gewährt uns auf seinem Frühjahrs-Event bereits einen Einblick in die Zukunft der TV-Unterhaltung. Denn das Flaggschiff-Modell OLED908 (OLED+908) wird erst im Herbst 2023 in den Größen 55 (139 cm), 65 (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) erhältlich sein, zeigt uns jedoch bereits jetzt, wie sich die Messlatte in puncto Bildqualität verschieben wird. Auch die Audioqualität, das Design und die Steuerung werden auf ein neues Level gebracht.

OLED908 mit META OLED-Display erreicht 2.100 nits

Der Fernseher greift auf die Eigenschaften des neuen META OLED-Panels mit META-Algorithmus zurück. Es wird also die neueste Displaygeneration mit Mirkolinsen-Technologie (Micro-Lens-Array oder MLA) verbaut. Kombiniert wird dieses mit der Rechenleistung des P5 AI Prozessors der 7. Generation. Dadurch lassen sich Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.100 nits erreichen, die bislang für einen OLED-Fernseher unerreicht waren. Die Helligkeitssteigerung gegenüber eines regulären OLEDs beträgt satte 70 Prozent. Der Betrachtungswinkel bleibt für einen OLED gewohnt erstklassig und über die verbesserte Energieeffizienz dürfte man sich in diesen Zeiten ebenfalls freuen.

Intelligente Bildsteuerung

Wie man Philips kennt, gibt sich das Unternehmen nicht mit einer guten Hardware-Basis zufrieden. Und so versucht man mit dem P5 AI-Prozessor der 7. Generation das Maximum aus den META OLED-Displays zu holen. Maßgeblich beteiligt daran ist die 2. Version der Ambient Intelligence, die nicht nur die Helligkeit, sondern auch den Gammawert und Farbtemperatur an das Umgebungslicht anpasst – und das in Echtzeit. Zudem wurde das Super-Resolution-Feature verbessert, für einen noch überzeugenderen Detailgrad im Hauptbereich des Bildes.

80 Watt 3.1 Soundsystem von Bowers & Wilkins

In der Vergrößerung des OLED908 lässt sich das unter dem Bildschirm befindliche Soundsystem von Bowers & Wilkins gut erkennen
In der Vergrößerung des OLED908 lässt sich das unter dem Bildschirm befindliche Soundsystem von Bowers & Wilkins gut erkennen

Das Plus beim OLED+908 findet man nicht nur im Namen wieder, sondern auch in der Ausstattung. So liefert uns der 4K OLED Fernseher bereits ab Werk einen außergewöhnlichen Klang, der von den Soundspezialisten von Bowers & Wilkins optimiert wurde. Das 3.1-System entlässt über die LCR-Anordnung (Left, Center, Right) einen voluminösen Klang in Richtung der Zuschauer, gepaart mit einem auf der Rückseite angebrachten Subwoofer, der die Bässe weitaus kraftvoller vermittelt, als eine Standard-Soundlösung. Insgesamt warten 80 Watt Klangleistung auf den glücklichen Käufer. Dolby Atmos inklusive.

Google TV OS und neue Akku-Fernbedienung

Die 2023 OLED-Fernseher von Philips werden mit Google TV OS ausgestattet, welche mit seiner intuitiven und anpassbaren Benutzeroberfläche punktet. Dazu gibt es natürlich auch personalisierte Inhalte, die dem Kunden an bestimmten Stellen vorgeschlagen werden. Bei der visuellen Sprache von Google TV hat man sich darauf verständigt, die wichtigsten Einstellungen und Funktionen besser erreichbar zu machen, Stichwort kompaktere Menüs. Gesteuert wird übrigens mit der neuen Fernbedienung mit einem integrierten Akku, der via USB-C aufgeladen werden kann – sehr ökologisch. Über einen Hotkey kann die Hintergrundbeleuchtung der Fernbedienung aktiviert, oder in den Bewegungsmodus gesetzt werden. Der integrierte Bewegungssensor aktiviert nämlich die Tastenbeleuchtung, sobald dieser Erschütterungen wahrnimmt, z.B. wenn man sich wieder auf die Couch setzt.

3-seitiges Next-Gen-Ambilight

Zum Schluss noch das Design, welches von Philips ja nie vernachlässigt wird. Zum Design gehört auch das 3-seitige Ambilight, welches in der neuen „Next-Gen“-Variante im OLED908 4K Fernseher zum Einsatz kommt. Diese bietet eine noch detailliertere Ansteuerung der LEDs und liefert ein noch überzeugenderes Licht-Feature. Dass dieses bestmöglich zur Geltung kommt, hält sich das minimalistische Design des Fernsehers, mit dem dunklen, superschlanken Metallrahmen, doch sehr zurück. Dazu der dunkle Akustikstoff von Kvadrat, hinter dem sich die drei Front-Facing-Lautsprecher verstecken. Man könnte sagen, das neue Ambilight rahmt einen visuellen Hochgenuss ein.

Preise und genaue Verfügbarkeit des Philips OLED908 erwarten wir zur IFA 2023. 

Philips OLED908 Highlight-Features:

  • 55OLED908/12, 65OLED908/12, 77OLED908/12
  • Der OLED+908 kombiniert die neueste Technologie von META OLED-Panel, P5 AI-Prozessor und Bowers & Wilkins-Soundsystem
  • Immersives Fernseherlebnis in höchster Bild- und Klangqualität
  • Verwendung einer Micro Lens Array-Schicht und META-Algorithmus
  • Spitzenhelligkeit von bis zu 2.100 Nits
  • Größerer Betrachtungswinkel und verbesserte Energieeffizienz

„Die 7. Generation des P5 AI-Prozessors: Präzise Anpassung an das Umgebungslicht“

  • 2. Version von Ambient Intelligence
  • Neuer XYZ-Lichtsensor misst Farbtemperatur des Lichts
  • P5-Prozessor mit verbessertem Super-Resolution-Feature für exzellente Kantenschärfe

„Das Bowers & Wilkins Soundsystem: Klang in höchster Qualität“

  • 3.1-Soundsystem mit 80 Watt Leistung
  • Direkt auf den Zuhörer ausgerichtete Lautsprecher für weite Klangbühne
  • Großer, rückwärtiger Subwoofer und passive Radiatoren für tiefe Bässe

„Google TV OS: Einfache Navigation und personalisiertes Fernseherlebnis“

  • Neue Version von Android TV mit intuitiver Benutzeroberfläche
  • Startbildschirm setzt auf personalisierte Inhalte und Empfehlungen
  • Einfacher Zugang zu Einstellungen und Funktionen

„Minimalistisches Design: Dunkler Metallrahmen und offener Metallfuß“

  • Superschlanker Metallrahmen kombiniert mit dunklem Audiomix-Lautsprechertuch
  • Neue Fernbedienung mit USB-C wiederaufladbarem Akku
  • Bewegungssensor für Tasten-Hintergrundbeleuchtung

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Philips OLED808 4K TV mit OLED-Ex überrascht mit Dolby Vision-Gaming und neuer 42 Zoll-Größe

Mit dem OLED808 stellt Philips seinen neuen „Bestseller-OLED“ für 2023 vor! Der 4K Fernseher mit OLED-Ex-Panel unterstützt nicht nur Dolby Vision-Gaming, sondern ist auch erstmals in 42 Zoll erhältlich!

Die TV-Konkurrenz bekommt mit dem neuen Philips OLED808 wirklich ein Modell vorgelegt, das eigentlich alles bietet, was man sich von einem Fernseher wünschen kann. Der neue 4K OLED Fernseher soll im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen und erweitert seine Größenauswahl von 48 (121 cm), 55 (139 cm), 65 (165 cm) und 77 Zoll (195 cm), um ein 42-Zoll-Modell (106 cm). Womöglich die perfekte Größe für den Schreibtisch oder ein Spielzimmer. Im Vergleich zum Vorjahresmodell OLED807 hat sich nicht nur bei der Größenauswahl etwas getan. Auch die Ausstattung wurde verbessert.

OLED808 mit OLED-EX-Panel in 42 bis 77 Zoll

Die Optimierungen möchten für den ein oder anderen subtil wirken, für einen unentschlossenen Käufer entscheidet einer dieser Unterschiede jedoch vielleicht, wieso er sich für den Philips OLED808 entscheidet. Philips (TP Vision) setzt erneut auf ein OLED-EX-Panel, das eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.000 nits auf den Bildschirm zaubert (ab 55 Zoll aufwärts). Gepaart wird dieses mit dem neuen P5 AI Prozessor der 7. Generation, der die Bildwiedergabe dank Ambient Intelligence der 2. Generation optimiert. Diese passt nicht nur die Bildschirmhelligkeit an das Umgebungslicht an, sondern auch den Gammawert und die Farbtemperatur, um jederzeit eine optimale Bildperformance abliefern zu können.

Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz

Der OLED808 4K OLED Fernseher unterstützt ab sofort auch Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz
Der OLED808 4K OLED Fernseher unterstützt ab sofort auch Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz

Eine weitere große Neuerung ist die Unterstützung von Dolby Vision Gaming. Unter diesem Begriff fällt die Wiedergabe von Spielen in 4K Auflösung mit bis zu 120Hz mit aktiven Dolby Vision HDR. Von dieser Funktion profitieren derzeit nur Besitzer einer Xbox Series X, die ab sofort diese Qualitätsstufe auch auf dem OLED808 abrufen können. Voraussetzung dafür sind natürlich HDMI 2.1-Anschlüsse, die beim Philips 4K OLED Fernseher natürlich vorhanden sind. Mit dabei auch eARC (enhanced Audio Return Channel), VRR-Unterstützung für 40Hz bis 120Hz für FreeSync Premium sowie Nvidia G-Sync. Die Schnittstelle bietet übrigens die vollen 48 Gbit/s (für 4:4:4 Chroma mit 12-bit Farbtiefe).

3-seitiges Next-Gen-Ambilight und schwenkbarer Standfuß

Selbst das integrierte Soundsystem hebt sich mit seinen 70 Watt (50 Watt beim 42-Zoll-Modell) aufgeteilt auf zwei Zwei-Wege-Lautsprecher und den nach hinten gerichteten Dreifach-Ring-Subwoofer, von Konkurrenzprodukten ab. Wir gehen auch schwer davon aus, dass das Modell wieder Dolby Atmos 3D-Sound unterstützt. „Umrahmt“ wird die hochwertige Ausstattung durch das neue 3-seitige „Next-Gen-Ambilight“, welches noch feinere Farbabstimmungen ermöglicht und das minimalistische, rahmenlose Design mit dem dunklen Metallrahmen einfasst. Zuletzt setzt der OLED808 auf einen mittigen Standfuß mit satiniertem Chrom, mit dem sich der 4K OLED Fernseher sogar schwenken lässt (für alle Größen außer 77 Zoll-Variante).

Google TV OS

IMAX Enhanced ist beim Philips OLED808 ebenfalls mit an Bord
IMAX Enhanced ist beim Philips OLED808 ebenfalls mit an Bord

Wie für alle neuen OLED-Fernseher 2023 setzt Philips auf das Google TV OS Betriebssystem. Hier erhofft sich Philips auch eine einfachere und personalisiertere Nutzererfahrung, die primär mit verschlankten Menüs überzeugen soll. Die Preise für den OLED808 werden sicherlich in den nächsten Wochen kommuniziert. Der Verkaufsstart der Serie ist für den Sommer 2023 angepeilt.

Verbesserungen OLED808 (2023) vs. OLED807 (2022):

OLED808 OLED807
Diagonalen: 42, 48, 55, 65 und 77-Zoll Diagonalen: 48, 55, 65 und 77-Zoll
P5 AI Prozessor 7. Generation P5 AI Prozessor 6. Generation
Ambience Intelligence Version 2 Ambience Intelligence Version 1
Verbesserte Super-Resolution Super Resolution
MediaTek Pentonic 1000 Prozessor MediaTek MT9970A
Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz HDR-Gaming mit 4K@120Hz
ggf. neue Fernbedienung (Akku) Standard Fernbedienung
Google TV OS Android TV 11
Philips OLED808 42''48''55''65''77''
Zuletzt aktualisiert am 10. Mai 2026 um 01:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. Dezember 2025 um 02:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 7. Februar 2026 um 11:41 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Spezifikationen Philips OLED808:

  • Größe: 42, 48, 55, 65, 77-Zoll
  • Modellnummern:
    • 42OLED808/12
    • 48OLED808/12
    • 55OLED808/12
    • 65OLED808/12
    • 77OLED808/12
  • Panel: OLED-Ex maximal 1.000 nits (ab 55 Zoll)
  • P5 Generation 7 mit AI
    • Ambient Intelligence Version 2
    • Verbesserte Super Resolution
  • MediaTek Pentonic 1000 Prozessor
  • HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (4:4:4 mit 12-bit)
  • HDCP 2.3
  • VRR (AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync, HDMI-VRR)
  • eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • ARC (an allen HDMI-Anschlüssen)
  • ALLM
  • Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz
  • HDR: HLG, Dolby Vision, HDR10+, HDR10+ Adaptive
  • IMAX Enhanced
  • 3-seitiges Ambilight der nächsten Generation
  • Google TV Betriebssystem
  • 2.1 Kanal-Soundsystem mit 70 Watt (42-Zoll nur 50 Watt)
  • DTS Play-Fi
  • Dolby Atmos
  • Schwenkbarer T-Standfuß (außer bei 77 Zoll-Variante).
  • ggf. neue Fernbedienung mit Akku (USB-C)
  • Google Assistant
  • Works with Alexa

Mehr Beiträge vom Hersteller Philips:

McIntosh MHT300: Neuer AV-Receiver mit HDMI 2.1 und Dolby Atmos kostet fast 12.000 Euro

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McIntosh hat mit dem MHT300 einen neuen AV-Receiver vorgestellt. Leider erinnert nicht nur der Name vage an Apple, sondern auch der Preis. Der beträgt satte 11.700 Euro.

Was bekommt ihr dafür geboten? Das ist ein 7.2-AVR, der auf 7.2.4-Sound erweiterbar ist. Dafür benötigt ihr dann zusätzliche, externe Verstärker. 150 Watt pro Kanal bei 4 Ohm bzw. 120 Watt pro Kanal bei 8 Ohm sind maximal möglich. Alle Angaben gelten, wenn alle Kanäle befeuert werden, was durchaus beeindruckt. Es stehen vier HDMI-Eingänge und ein HDMI-Ausgang stramm. Der Hersteller weist jenen HDMI 2.1 mit 4K bei 120 Hz bzw. 8K bei 60 Hz, HDCO 2.3, 40 Gbps, Rec. 2020, 4:4:4 Chroma und natürlich eARC zu.

Auch Dolby Atmos sowie DTS:X für 3D-Klang beherrscht der Receiver von McIntosh. Des Weiteren steht die Dirac Live Room Correction zur Kalibrierung zur Verfügung. Neben HDR10 und HLG kann der MHT300 auch Dolby Vision und HDR10+ durchschleifen. Was das Design betrifft, so nutzt McIntosh seine typische schwarze Glasfront, ein beleuchtetes Logo, Drehknöpfe und eine silberne Zierleiste. Sieht alles in allem recht klassisch für einen AVR aus.

Die Rückseite des McIntosh MHT300.
Die Rückseite des McIntosh MHT300.

Sicherheit will man über seine Power-Guard-Schaltung gewährleisten, welche angeschlossene Lautsprecher vor Überlastung schützt. Der Sentry Monitor wiederum sichert gegen Kurzschlüsse ab. Sollte kein Signal mehr über die Eingänge eingehen, dann schaltet der AVR automatisch in den Standby-Modus, um Strom zu sparen.

McIntosh MHT300: Mit 11.700 Euro kein Schnäppchen

Ein Stolperstein dürfte für viele Interessenten jedoch der Preis von fast 12.000 Euro sein. Bis zur Verfügbarkeit auf dem Markt dauert es jedoch ohnehin noch ein wenig. Ab März 2023 soll der neue AV-Receiver dann im Handel zu haben sein. Da denkt man, Denon würde für seine AVR ordentlich hinlangen, sieht hier aber, dass preislich immer Luft nach oben besteht.

Limitierte Rocky Single-Steelbooks auf 4K Blu-ray sind wieder vorbestellbar!

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Lange waren die 4K Blu-ray Steelbooks der Rocky-Filme nicht mehr vorbestellbar. Jetzt sind die limitierten Varianten von Rocky 1-4 endlich wieder vorbestellbar, auf mediamarkt.de.

Wer die erste Vorbesteller-Welle der limitierten Rocky 4K Blu-ray Steelbooks verpasst hat, bekommt jetzt endlich eine Chance sich die Sammlereditionen zu sichern. Vorrangig waren die Titel auf Amazon.de und jpc.de vorbestellbar, jedoch binnen weniger Minuten ausverkauft, selbst als Amazon die Angebote wieder kurz „eröffnet“ hatte. Derzeit sieht es bei mediamarkt.de aber ganz gut aus und alle Titel sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags noch als vorbestellbar gekennzeichnet.

Spezifikationen 4K Restauration Rocky I-IV:

Zu den Filmen selbst muss man womöglich nichts mehr sagen. Diese haben sich ihren Klassiker-Status definitiv verdient. Die Filme um Boxlegende Rocky Balboa gespielt von Sylvester Stallone sind sicherlich in unzähligen Filmsammlungen weltweit anzufinden. Zu den restaurierten 4K-Varianten sind leider noch nicht alle Informationen bekannt. Wir wissen nur, dass es in der ersten Verwertung eine Gesamtkollektion „The Knockout Collection“ mit allen vier Filmen geben wird. Begleitet wird dieses von den 4K Blu-ray Steelbooks der einzelnen Filme. Zur Ausstattung der einzelnen Filme ist das der aktuellste Stand:

  • Rocky I: 4K Restauration, HDR10, 1.85:1 Bildverhältnis, 120 Minuten
  • Rocky II: 4K Restauration, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 119 Minuten
  • Rocky III: 4K Restauration, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 99 Minuten
  • Rocky IV: 4K Restrauration, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 91 Minuten

Warner arbeitet noch am Ton

Bei allen Filmtiteln fehlt derzeit noch die Angabe zur Audio-Ausstattung. Im Geiste vergangener Klassiker-Restaurationen von Warner können wir nur vermuten, dass das Filmstudio wieder das bestmögliche aus dem Bild- und Audiomaterial rausholt. Würde uns schon sehr wundern, wenn man uns hier nicht eine minimale Verbesserung im Gegensatz zu den bereits erhältlichen Tonspuren präsentieren würde, selbst wenn diese nur für den Originalton gelten.

Also worauf wartet ihr noch? Steigt in den Ring und am 23. März 2023 erklingt die Glocke zur ersten Runde – naja oder zumindest der Postbote an der Haustüre 😉