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Hisense L9G Tri-Laser-Projektor erhält kostenloses Dolby Vision-Upgrade!

Der Hisense L9G Tri-Laser Projektor mit 4K UHD Auflösung unterstützt nach einem Update das dynamische HDR-Format Dolby Vision. Das macht das Bundle bestehend aus Kurzdistanzprojektor und Leinwand noch attraktiver. 

Das dynamische High Dynamic Range-Format Dolby Vision macht sich jetzt auch im Projektoren-Segment breit. Und das ist vielleicht gar nicht so schlecht. Als erster Hersteller kündigte Xiaomi mit dem Laser Cinema 2 einen UHD-Projektor mit Dolby Vision-Unterstützung an. Bis dato ein Novum. Jetzt erhält auch der Hisense L9G Tri-Laser-Projektor ein Update, das die Verarbeitung von Dolby Vision-Content freischaltet. Zum einen ist es interessant zu sehen, dass Dolby Vision auch im Projektionskino zum Einsatz kommt, zum anderen, dass der Standard via Update nachgereicht werden kann. Es bleibt offen, ob Hisense den L9G 4K-Laser-Projektor bereits mit der Absicht Dolby Vision zu integrieren konzipiert hat, oder ob diese Entscheidung im Nachhinein gefallen ist. Denn für Dolby Vision müssen eigentlich Lizenzgebühren bei Dolby entrichtet werden.

Dolby Vision erreicht High-End-Projektoren

Dolby Vision bietet im Gegensatz zu den bei Projektoren meist unterstützen HDR-Formaten HDR10 und HLG die Möglichkeit, dynamische Metadaten zur Verfügung zu stellen. Dabei werden vor allem die Helligkeitsabstufungen an den minimalen und maximalen Helligkeitswert des Wiedergabegerätes angepasst. Ein Laser-Projektor, der doch eine recht breite Helligkeitsreichweite bietet, profitiert hier womöglich genauso wie ein Einstiegs-TV, der maximal 300 cd/m² Helligkeit auf den Bildschirm bringt.

Die Power des Hisense L9G 4K-Projektors und der Fresnel-Leinwand soll auch in hellen Umgebungen gute Darstellungen ermöglichen
Die Power des Hisense L9G 4K-Projektors und der Fresnel-Leinwand soll auch in hellen Umgebungen gute Darstellungen ermöglichen

Der 100L9G von Hisense ist womöglich der optimale Kandidat, um die Dolby Vision-Technologie im Heimkino vorzuführen. Denn im Vergleich zu Konkurrenzprodukten besteht das System aus einem Kurzdistanzprojektor mit TriChroma Laster-Lichtquelle (Drei Laser für Rot, Grün und Blau), UHD-Auflösung (Shifting) und einer dafür optimierten Hochkontrast-Leinwand, mit einem Durchmesser von 100 Zoll (254 cm). Mit so einem „Bundles“ ist also ganz klar, welchen Schwarzwert, Farbdarstellung und maximale Helligkeit vom System ausgeht. Das spielt natürlich der Dolby Vision-Verarbeitung in die Karten und ist womöglich auch ein Grund dafür, wieso Hisense sich die Unterstützung von Dolby sichern konnte. Übrigens, Dolby Atmos 3D-Sound kann ebenfalls vom L9G verarbeitet und über das 40 Watt-Soundsystem wiedergegeben werden. Entsprechend lassen sich auch kompatible Soundsysteme oder Soundbars mit Dolby Atmos versorgen.

Versand: € 5,99 Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2026 um 13:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Die visuellen Eigenschaften anderen Projektionssysteme werden dagegen stärker von der Umgebungshelligkeit und der Auswahl der Projektionsfläche beeinflusst, was eine Dolby Vision-Darstellung unvorteilhaft wirken lassen kann. Das Thema HDR sowie dynamische HDR-Standards bleibt im Projektoren-Segment ein spannendes. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass sich auch bei der Heimkinotechnik wieder etwas rührt.

Samsung Gaming Hub startet mit Xbox xCloud, GeForce Now und Stadia auf 2022 Smart TVs

Samsung hat endlich das Gaming Hub-Update ausgerollt, mit dem Smart-TVs und Gaming-Monitore aus 2022 mit Cloud-Gaming-Applikationen wie Xbox XCloud, Stadia oder Geforce Now ausgestattet werden.

Das Update (z.B. Version 1302 beim Samsung S95B QD-OLED-TV) steht derzeit für alle 2022 TV-Geräte mit 4K und 8K Auflösung, sowie für mehrere Gaming-Monitore (Auflistung der unterstützten Geräte am Ende des Beitrags) zur Installation bereit. Mit der jüngsten Firmware wird dem Vollbild-Menü der Tizen OS-Oberfläche um einen Tab erweitert. Im Gaming Hub findet ihr Einstellungsmöglichkeiten für Controller, Soundbars und Kopfhörer, sowie Zugriff auf etablierte Game-Streaming-Apps. Neben Xbox xCloud könnt ihr derzeit auf Google Stadia und Nvidia GeForce Now zugreifen. Der neue Game-Streamingdienst „Luna“ von Amazon, könnte via Update nachgereicht werden. Derzeit steht das Portal jedoch nur Nutzern in den USA zur Verfügung.

Einfaches Zocken dank Samsung Gaming-Hub

Samsung ist einer der ersten TV-Hersteller, die das Thema Game-Streaming über ihr komplettes TV-Lineup ausspielen. Auch unser Samsung S95B QD-OLED-Fernseher aus 2022 wurde mit dem jüngsten Update (Version 1302) für das Zocken ohne Konsole vorbereitet. Es gibt nur drei Voraussetzungen: ein aktives Gaming-Abonnement*, ein kompatibler Controller und eine schnelle Internetverbindung. Ihr zahlt also nur für das Eingabegerät und ggf. für den Xbox Game Pass, ein GeForce Now Mitgliedskonto oder ein Stadia Abonnement.

*Unser Tipp, wer das Game-Streaming ausprobieren möchte, sollte als erstes bei Stadia von Google vorbeischauen. Hier könnt ihr mehrere Games 30-90 Minuten kostenlos ausprobieren und benötigt dazu nicht einmal ein Stadia Konto.

Der Gaming Hub steht ab sofort für Samsungs Smart-TVs und Gaming-Monitore aus 2022 bereit
Der Gaming Hub steht ab sofort für Samsungs Smart-TVs und Gaming-Monitore aus 2022 bereit

Bereits jetzt findet eine breite Auswahl an Eingabegeräte Unterstützung innerhalb des Samsung Game Hub. Ihr könnt mit einem Xbox-Controller der Xbox Series
X/S, Xbox ONE S, Xbox 360 sowie die Xbox Wireless Controller Series 2 oder dem PlayStation DualSense (PS5) und DualShock 4 (PS4) zocken. Dazu gesellen sich noch Controller von Google Stadia, Amazon Luna oder Nvidia Shield, sowie fünf weitere Eingabegeräte von Joytron, Logitech und PowerA. Angeschlossen werden können übrigens bis zu 4 Bluetooth-Controller gleichzeitig. Habt ihr eine Soundbar im Einsatz, die direkt mit dem Samsung Smart TV oder Monitor verbunden ist, könnt ihr nur zwei Controller nutzen. Die Möglichkeit, unterstützte Controller via USB direkt mit dem TV zu verbinden, bleibt euch immer erhalten und ist z.B. beim Sony Dual Sense Controller wohl die einzige Möglichkeit, diesen mit dem TV zu verbinden (noch).

Controller sind in 10 Sekunden verbunden

Die Verbindung des Controllers ist ein einfaches. Ein Einrichtungsassistent ist im Samsung Gaming Hub integriert, dargestellt mit einem Controller+-Symbol. Nach Kopplung mit dem  Samsung TV/Monitor könnt ihr bereits durch das Menü navigieren. In unserem Test hat der ganze Vorgang gerade einmal 10 Sekunden in Anspruch genommen. Die „Home-Taste“ des Controllers, z.B. das Xbox oder PS-Symbol, ruft im aktiven Zustand des Fernsehers/Monitors den Gaming Hub auf den Plan. Bleibt die Taste ingame länger gedrückt, bekommt ihr Zugriff auf das Quick Panel, welches euch den schnellen Wechsel zwischen Spielen, Einstellungmöglichkeiten für Video und Audio uvm. bietet.

Der Sony Dual Sense Controller (PS5) lässt sich wohl nur via USB-Kabel verbinden. Der Xbox Controller (Series X/S) kann drahtlos via Bluetooth mit dem Samsung TV kommunizierten
Der Sony Dual Sense Controller (PS5) lässt sich wohl nur via USB-Kabel verbinden. Der Xbox Controller (Series X/S) kann drahtlos via Bluetooth mit dem Samsung TV kommunizierten

Eine stabile und schnelle Internetverbindung ist unabdingbar. Samsung Smart TV/Monitor sollte über ein 5GHz WLAN oder noch besser, via LAN-Kabel mit dem Internet verbunden sein. Eine Bandbreite von mindestens 20 Mbit/s ist empfohlen, mehr Bandbreite schadet auf keinen Fall.

Nach einer kurzen Installation der entsprechenden Cloud-Gaming-App, in unserem Fall die Xbox Cloud mit Gamepass, können wir uns mit unseren Login-Informationen anmelden und sind danach bereits bereit zum Zocken. Sehr gut, ein vereinfachter Login ist z.b. über www.xbox.com/tvsetup möglich und dauert keine Minute (solange man seine Login-Informationen nicht vergessen hat). Entweder Link am PC/Laptop eingeben oder den bereitgestellten QR-Code abscannen, schon seid ihr drin.

Neu dabei: Der "Spiele-Tab" im Vollbildmenü des Samsung S95B (QD-OLED-TV)
Neu dabei: Der „Spiele-Tab“ im Vollbildmenü des Samsung S95B (QD-OLED-TV)

Ab da heißt es Spiel auswählen und loszocken. Wir waren beeindruckt, dass der Input-Lag, also die Verzögerung von der Controller-Eingabe bis zur visuellen Ausgabe auf dem Bildschirm wirklich gut war. Das Zielen auf Gegner oder das Einlenken in Kurven bei Rennspielen funktionierte einwandfrei und viel besser, als bei den damaligen Testläufen auf einem Android Smartphone mit der xCloud. Der gemessene Wert wird sicherlich noch um die 100ms betragen, jedoch reicht dieser Wert auf jeden Fall aus, damit der Spaß am Spiel nicht getrübt wird. Zudem werden die Streamingdienste immer weiter optimiert, die Anzahl der Server vergrößert usw. In Zukunft könnte, Game-Streaming eine Alternative zur stationären Konsole werden.

Game-Streaming steckt noch in den Kinderschuhen

Der Samsung Odyssey Neo G9 kostet eine Stange Geld.
Auch smarte Gaming-Montore wie der Odyssey NEO G9 von Samsung werden mit dem Gaming-Hub ausgerüstet.

Um einigen Kommentaren vorzugreifen, ja, mit einer Konsole/PC erhält man bessere Ergebnisse. Was den Input-Lag anbelangt, aber auch von der audiovisuellen Präsentation. Gegen ein direktes Videosignal von einer PlayStation 5 oder Xbox Series X/S, kann der Videostream, der je nach Inhalt auch Videoartefakte (durch die Kodierung des Videos) aufweisen kann, nicht mithalten. Man bedenke jedoch, dass die Kosten für Game-Streaming, wirklich überschaubar sind und die Technik wird von den Herstellern sicherlich noch weiter optimiert. Vor allem zukünftige Entwicklungen im Bereich Audio- und Videokodierung könnten dem Game-Streaming einen weiteren Push geben. Mit dem Start des Gaming-Hub auf Samsungs smarten 4K / 8K Fernsehern und Gaming-Monitoren, wird das Thema sicherlich an Fahrt aufnehmen.

Und was ist mit Samsung Fernsehern aus 2021 und davor?

Derzeit gibt es noch keine Bestätigung, dass der Gaming-Hub in dieser Form auch für ältere TV-Geräte bereitgestellt wird. Das liegt wohl daran, dass Samsungs Smart TVs aus 2021 und davor noch eine andere Menüstruktur mit Launchbar zurückgreifen. Der Game Hub bildet zudem ein zusätzliches Kaufargument, für das 2022 Line-Up. Wir könnten uns vorstellen, dass nach dem ersten Aufschlag auch ältere Produkte direkt mit den entsprechenden Game-Streaming-Apps ausgestattet werden. Diese könnten ähnlich wie Netflix und Co. direkt abgerufen werden. Eine vollwertige Integration des Gaming-Hubs sehen wir eher nicht.

Unterstützte Fernseher und Monitore aus 2022:

  • QN900/800/700B 8K Neo QLED TVs
  • QN9*B ~ QN8*B 4K NEO QLED TVs
  • Q70B ~ Q60B4K QLED TV
  • S95B 4K QD-OLED TV
  • LS05/LS03/LS01B (The Sero, The Frame, The Serif)
  • BU8*** UHD TV
  • G97NB Odyssey Neo G9
  • G85SB
  • G70/65B, M80B, M70/50B

Unterstützte Controller

  • Microsoft: Xbox Series X/S, Xbox One S, Xbox 360, Xbox Elite Wireless Controller Series 2, Xbox Adaptive
  • Sony: Dual Sense, Dual Shock 4
  • Google: Stadia Controller
  • Amazon: Luna Controller
  • Joytron: CYVOX DX
  • Logitech: F710, F510, F310
  • PowerA: MOGA XP5-X Plus
  • Nvidia: Shield Controller

Test: Ambulance auf 4K Blu-ray – Dolby Atmos gibt Vollgas!

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Wir testen Ambulance von Regisseur Michael Bay auf 4K Ultra HD Blu-ray! Das Hollywood-Schwergewicht fesselt euch 136 Minuten mit einem hervorragenden Bild und perfektem Dolby Atmos-Sound – versprochen!

Inhalt (70%)

Es gab Zeiten, da waren neue Michael-Bay-Filme Ereignisse. Maximale Promotion im Vorfeld, Vorfreude auf der Seite der Actionfans und prognostizierte Rekorde im Kinoeinspiel. Und das sind keine Märchen, sondern Fakten. Doch jetzt muss man dem Regisseur (bzw. seinen Filmen) leider langsam märchenhafte Eigenschaften unterstellen. Denn Märchen fangen mit dem Satz: „Es war einmal …“ an. Schon bei Transformers V konnte man Abnutzungserscheinungen im Einspielergebnis erkennen – und das war weit vor einer weltweiten Pandemie. Während dieser Covid-19-Auszeit war Bay dann offensichtlich ziemlich langweilig und bevor er seinen nächsten großen Film abdrehen konnte, hatte er Lust auf etwas Kurzes, Schnelles.

Mit dieser Sehnsucht trat er an Universal heran, die sich wiederum daran erinnerten, dass man ihm bereits einige Jahre zuvor einmal das Remake des dänischen Ambulance angeboten hatte. Bay hatte das damals abgelehnt. Jetzt wiederum schien es für sein Vorhaben, sich mal kurz die Langeweile aus der Pandemie-Isolation zu vertreiben, genau richtig. Mit einem verhältnismäßig schmalen Budget von 40 Mio. Dollar realisierte er Ambulance innerhalb von 38 Tagen und filmte ausschließlich in Los Angeles. Das weltweite Einspiel von knapp über 50 Mio. Dollar (bei entsprechenden Marketingkosten) kann jedoch für keinen der Beteiligten zufriedenstellend gewesen sein. Vielleicht entschloss man sich auch deshalb, den Film so früh ins VoD sowie in den Heimkino-Markt zu schieben.

Die Brüder sind sich nicht immer einig

Ironischerweise liegt’s nicht an der Qualität von Ambulance. Man muss kein Arthaus-Fan sein, um zu wissen, dass einem Michael-Bay-Filme nur bedingt tiefgründiges liefern. Figurentiefe war noch nie die Stärke des Regisseurs und zu spektakulären Meta-Ebenen-Diskussionen reichten seine Regiearbeiten bisher auch nicht. Ein Bay-Fan kann Ambulance aber nur deshalb kritisieren, weil’s halt kein CGI-Overkill ist, sondern ein erfrischend geerdeter Actionfilm, der mal nicht eine ganze Stadt (oder noch mehr) in Schutt und Asche legt.

Klar, man hätte in einem Ensemblefilm, der letztlich eine sehr dynamische Entwicklung nimmt, mehr Charakterzeichnung integrieren können. Aber hey, wir sind hier halt nicht bei Nolan, sondern bei Bay. Man muss also die Kirche auch mal im Dorf lassen. Und glücklicherweise wird’s auch nicht so absurd wie in Emmerichs Moonfall. Dafür zitiert der Regisseur gerne und ausgiebig bei Speed und Heat und nutzt schnelle Schnitte in Kombination mit der Handkamera, um ein irres Tempo vorzulegen, sobald die Action übernimmt. Das wird nicht jedem gefallen und manch anderem wird auch mal etwas flau im Magen, wenn er versucht, dieser Wackelei und Hektik zu folgen.

Danny lässt es krachen

Aber, und das ist ein wichtiges „Aber“: Ambulance ist Bays bester Film seit Langem. Wohlgemerkt: BAYs bester Film seit Langem. Das heißt nicht, dass Ambulance die Klasse eines Heat oder Speed erreicht. Aber er bietet zwei Stunden kurzweilige Action – und das ohne große Spielereien oder aufgeblähte Computereffekte. So ein bisschen Back to the Roots, zurück zum oldschool handgemachten Actionfilm, in dem vornehmlich Blech kaltverformt wird und sich leere Patronenhülsen auf dem Asphalt sammeln. Denn danach wird Bay sicherlich wieder die nächste Robocalypse inszenieren und die CGI-Rechenkünstler wieder auf Trab bringen. Hier kann er sich aber auf das konzentrieren, was ihn mal ausgemacht hat: Fiebrige Action innerhalb eines Settings, das (im Verhältnis zum Transformers-Gigantismus) begrenzt und von dem Moment des Verschanzens im Krankenwagen sogar klaustrophobisch wird. Das ist zweifelsohne spannend und packend inszeniert, da gibt’s nichts zu mäkeln.

Während die Action in Ambulance also durchaus stimmt, freut man sich auch, Jake Gyllenhaal mal wieder zu sehen. Nach Spider-Man: Far From Home war es etwas ruhig um ihn geworden. Allerdings übertreibt gerade er es mit seinem Schauspiel hin und wieder ein wenig. Seine kurzen emotionalen Ausbrüche als Danny sind hart an der Grenze zum Overacting und sein nahezu permanentes Geschrei nervt ziemlich. Apropos nerven: Bay wäre nicht Bay, wenn er sich nicht immer mal wieder ganz toll dabei vorkommen würde, absurde Kamerafahrten zu integrieren, die nun wirklich unnötig sind und rein der technischen Demonstration dienen. Ja, diese Drohnen können heute gaaaaanz tolle Dinge. Bringt’s den Film vorwärts? Eher nicht. Ein paar ärgerliche Verhaltensweisen der Figuren; absolut absurde Fahrmanöver im Krankenwagen, die jeden Schwerverletzten auf der Stelle umgebracht hätten; die völlige Ignoranz sämtlicher Verhaltensprotokolle (nicht nur) in den letzten fünf Minuten des Films; Logikfehler satt und das arg kitschige Ende muss man außerdem hinnehmen. Wer das aber ausblenden kann, darf sich gut unterhalten fühlen.

Bildqualität (95%)

Bay ist Technikfreak und arbeitete auch hier wieder mit hochwertigen Digitalkameras. Anders als viele andere vertraut er meist auf RED-Kameras, nicht auf jene von ARRI. Zum Einsatz kam eine RED Komodo, die in 6K auflöst sowie RED Weapon Heliums, die in 8K aufzeichnen. Das Ganze wurde über ein 4K-Digital-Intermediate gemastert und bekam HDR-Gradings in HDR10 und Dolby Vision. Natürlich im Verbund mit einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum. Die UHD Blu-ray präsentiert das Bild durchweg etwas dunkler, hat dadurch aber die besseren und knackigeren Kontraste und überstrahlt auf hellen Flächen nicht. Hauttöne sind kräftiger und wirken gesünder. Kommen knallige Farben ins Spiel, sind auch diese etwas prägnanter. Wo die 4K-Scheibe ihre Vorzüge sichtbar ausspielt, ist in der Detailauflösung.

die UHD Blu-ray glänzt mit fantastischen Kontrasten

Nimmt man sich ein Übersichtsbild mit vielen Kontrastübergängen und einer Vielzahl unterschiedlicher Formen, Tiefen und Oberflächen wie bei 29’59, so wirkt die Mauer über die Blu-ray im oberen Bereich regelrecht verwaschen, wenn man es mit der UHD BD vergleicht. Die Reliefs und Ausgestaltungen der Mauer des Gebäudes zeigen viel mehr Tiefe und Dreidimensionalität. Und je größer hier das Bild projiziert wird; je größer die TV-Diagonale wird, desto auffälliger wird’s. Die feine Struktur des Turms im Hintergrund rechts von der Union Bank kann man über die Blu-ray gar nicht mehr erkennen, während man über die UHD BD sieht, dass hier Querverstrebungen im Stile eines Eifelturms verbaut sind. Die Kompressionsartefakte der Blu-ray auf uniformen Oberflächen kennt die UHD-BD zudem nicht, da sie hier das ganz dezente Digitalrauschen authentisch wiedergibt und nicht zu Artefakten neigt (109’45 links oben).

Tonqualität (90%)

Universal bleibt einer der besten Anbieter, wenn es darum geht, Dolby Atmos für beide Sprachen zu integrieren. Die Top-Titel des Anbieters erhalten in aller Regel die 3D-Sound-Tonspuren für Deutsch und Englisch. Und das ist auch bei Ambulance der Fall.
Und schon auf der regulären Ebene geht’s mächtig ab, wie bspw. beim Basseinsatz bei Minute 18, wenn der Truck durch den Tunnel fährt. Sobald nach knapp 30 Minuten die schweren Schusswaffen das Zepter übernehmen, setzt der Sub überdies immer wieder vereinzelte Kicks.

Wenn in den rasanteren Autoverfolgungen immer wieder Fahrzeuge ineinander crashen oder der Krankenwagen sich als Driftkönig gebärt, donnert es durchaus ebenfalls ganz ordentlich. Hier und da hätte es aber noch etwas mehr Druck haben können. Richtig klasse ist der für einen Bay-Film ungewöhnliche Score, der seine elektronischen Sounds in einigen Szenen ebenso bohrend wie räumlich zum Zuschauer schickt (27’48). Die Schusswechsel mit den Gewehren und MPs kommen dynamisch rüber und die Stimmen sind trotz der Daueraction jederzeit gut verständlich.

Der Atmos-Soundtrack lässt es richtig krachen

Wenn wir uns mal die Höhenebene für sich vornehmen, so gesellt sich der Score direkt zu Beginn hinzu und sobald der titelgebende Krankenwagen unterwegs ist, hört man dessen Sirene sehr prägnant von oben. Gleiches gilt für fliegende Helikopter und die ächzenden Geräusche innerhalb des verunfallten Wagens bei Minute 6’00. Das Tor zur Garage nach etwas über acht Minuten bietet den nächsten 3D-Sound, während ein paar Kamera-Spielereien rund um Minute 18–20 für weitere Effekte von oben sorgen.

Klasse ist dann der bohrende Score bei Minute 20, wenn sich das Team ins Gebäude und den Aufzug begibt. Ab 28’24 wird dann ausgiebig gefeuert und die Heights werden immer wieder mit Querschlägern und vereinzelten Schüssen angereichert. In der darauffolgenden halben Stunden wird’s ein wenig ruhiger von oben, weil schlicht nicht mehr viele Möglichkeiten geliefert werden. Allerdings wird stets der Score auch auf die Heights gelegt, was Ambulance eine sehr atmosphärische Tonwiedergabe beschert. Nach etwas über 60 Minuten hört man dann erneut einige Helikopter in der Luft und richtig fetzig wird’s dann bei 85’20, wenn die Scharfschützen ihre Projektile abfeuern.

  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (90%) 2D-Betrachtung
  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (85%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (50%)

Sechs Featurettes mit einer Gesamtlaufzeit von 37 Minuten liefert das Bonusmaterial von Ambulance. Im ersten geht’s um die Arbeit mit Michael Bay und um seine Dynamik am Set. Das Zweite kümmert sich um den Hauptdarsteller des Films, den Krankenwagen von Falck und das Dritte wirft einen Blick hinter die Kulissen der dynamischen Drohnen-Shots. In „Krankenwagen-Ambiente“ geht es dann um die Story und ungefähr drei Haupt-Protagonisten. „Welthauptstadt der Verfolgungsjagden“ kümmert sich um den Schauplatz Los Angeles und im letzten wird den Sanitätern und Einsatzkräften der Stadt die Ehre erwiesen.

Gesamtbewertung Ambulance (85%)

Warum nicht mal einen (großen) Schritt zurück machen und für relativ schmales Budget einen etwas „kleineren“ Film drehen? Michael Bay hat’s gemacht und das Experiment darf als geglückt gelten. Sein Ambulance mag nicht an die Figurentiefe des Originals aus Dänemark herankommen, aber wer hätte das schon erwartet? Dafür gibt’s aber endlich mal wieder einen lupenreinen Actionfilm in der Tradition von Speed & Co. Und der ist so rasant und atemlos geworden, dass man auch über das Overacting von Gyllenhaal und überraschend schnell wechselnde Tageszeiten hinwegsehen kann.

Die Blu-ray liefert dazu bereits ein kontraststarkes und dynamisches Bild, was vom ebenso dynamischen Sound mit toller 3D-Ton-Unterstützung und sehr räumlicher Darstellung begleitet wird. Die UHD-BD ist die bessere Wahl, da sie nicht nur kontraststärker und farbkräftiger ist, sondern in der Tiefe mehr Details zeigt und sichtbar besser encodiert ist.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 09. Juni 2022 Review am: 22. Juni 2022
Erscheinungsjahr Film: 2022 Laufzeit: 136 Minuten
Filmstudio: Universal FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Ambulance Trailer:

 

Shield Experience Upgrade 9.1: IMAX auf Disney+, ALLM und neue 4K-Spiele

Nvidia verteilt das Experience Upgrade 9.1 auf den beliebten Shield TV Streaming-Playern. Die neue Software verbessert die IMAX-Wiedergabe bei Disney+ und aktiviert zudem ALLM.

Wenn Nvidia ein neues Experience-Upgrade für den Shield TV veröffentlicht, kann man sich sicher sein, dass damit auch die wörtliche „Nutzererfahrung“ verbessert wird. In regelmäßigen Abständen versorgt Nvidia seine Streaming-Player mit neuen Apps, Features und Spielen und so darf man sich auch diesmal auf Neues freuen. Die größte Verbesserung gegenüber Version 9.0 sehen wir in der Disney+ App. Ab sofort ist diese auch für die verbesserte IMAX-Wiedergabe optimiert und dank eines Seitenverhältnisses von 1.90:1 bekommen Zuschauer 26% mehr vom Originalbild zu sehen. Das ganze funktioniert natürlich nur für Filme, die im IMAX-Format auf der Streamingplattform angeboten werden. Wenn unterstützt, muss das erweiterte Bildformat unter „Fassungen“ in der Detailbeschreibung der Filme ausgewählt werden.

Version 9.1 aktiviert ALLM

Ein fast überfälliges Feature findet mit dem Experience Upgrade 9.1 endlich seinen Weg auf den Shield TV. Der Auto Low Latency Mode (ALLM) schaltet den angeschlossenen Fernseher oder Projektor in den Bildmodus mit der niedrigsten Latenz (Gaming-, Spiel- oder PC-Modus) sobald ihr ein Spiel über GeForce Now, die Cloud oder ein lokales Android Spiel startet. Voraussetzung ist natürlich, dass der Fernseher, bzw. die komplette Wiedergabekette (z.B. auch AV-Receiver, Soundbar etc.) ALLM unterstützen, was mittlerweile ja zum Standard gehört.

Neue GeForce Now-Spiele in 4K(HDR)

Das Cloud-Gaming bzw. Game-Streaming-Segment von Nvidia – GeForce Now – lockt zusätzlich mit neuen Inhalten. Sechs hochkarätige Spiele in 4K bzw. 4K/HDR-Auflösung können nach Kauf direkt über den Shield TV auf euren Fernseher/Projektor gestreamt werden. Folgende Spiele sorgen für beste Unterhaltung:

Neue GeForce Now Spiele in 4K(HDR) ab Juli 2022
Neue GeForce Now Spiele in 4K(HDR) ab Juli 2022
  • Dying Light 2 (4K)
  • Destiny 2: The Witch Queen (4K/HDR)
  • Rainbow Six Extraction (4K)
  • SIFU (4K)
  • Apex Legends: Season 13 (4K)
  • Star Wars: Jedi Fallen Order (4K/HDR)

Interessant könnte auch noch der Streamingdienst „Nebula“ sein. Durchdachte Videos, Kurse und Podcasts von engagierten Produzenten, die auf das Publikum zugeschnitten sind. Werbefrei, aber leider nicht ganz kostenlos. Ein Abonnement kostet wohl um die 10 Euro im Monat. Dagegen kostenlos ist der JioPages Webbrowser für Android TV.

Damit aber nicht genug, das Update für den Shield TV liefert noch unzählige kleine und große Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Z.B. kann das AI-Upscaling jetzt auch für 60Hz HDR10 Videos auf der Shield Pro 2019 angewendet werden. Dazu gesellt sich auch ein Nachtmodus für HDMI-Audio, die Möglichkeit Dolby Audiodateien mit dem Dolby Referenzlevel für die Lautstärke wiederzugeben uvm. Der komplette Changelog steht derzeit nur über das englischsprachige Forum bereit. In der deutschen Meldung wurden folgende Verbesserungen hervorgehoben:

  • Umfasst Android-Sicherheitspatch April 2022
  • Neue Benachrichtigung, wenn die App das Mikrofon verwendet
  • [SHIELD Fernbedienung 2019] Neue Option, um SHIELD mit der Ein-/Aus-Taste oder Netflix-Taste zu aktivieren
  • [Game Controller] Neue Option, SHIELD nur über die Logo-Taste zu aktivieren
  • [SHIELD 2019] Neue Option, um PCM-Audio mit Dolby-Referenzlautstärken abzugleichen

DAZN kostet ab sofort für alle Kunden fast das Doppelte

Ab heute ist es so weit. DAZN verlangt nicht nur von neuen und wiederkehrenden Kunden fast die doppelte Abo-Gebühr, auch Bestandskunden müssen jetzt tiefer in die Tasche greifen.

Die Schonfrist ist vorüber. Bereits im Januar dieses Jahres hatte DAZN kommuniziert, dass so richtig an der Preisschraube gedreht wird. Verglichen mit Preiserhöhungen, wie man sie z.B. von Film- und Serien-Portalen wie Netflix oder Disney+ her kennt, wirkt die Steigerung der Abo-Gebühr fast schon frech. Zahlte man früher 14.99 Euro im Monat (monatlich kündbar) bzw. 149,99 Euro im Jahr, sind es jetzt mindestens 24.99 Euro im Monat – und das auch nur beim Abschluss eines Jahresabonnements. Wer sein monatliches Kündigungsrecht behalten möchte, muss 29.99 Euro zahlen, also das Doppelte des damaligen Preises.

DAZN bittet Bestandskunden zur Kasse

DAZN lässt sich bei seinen neuen Preisen nicht lumpen...
Die neuen DAZN-Preise: Leicht erklärt, aber trotzdem teuer…

Die Preise gelten eigentlich bereits seit dem 1. Februar 2022, jedoch nur für neue und wiederkehrende Kunden. Bestandskunden bekamen einen Aufschub bis zum 31. Juli 2022. Der Juli ist nun angebrochen und ab dem 1. August 2022, müssen sich auch Bestandskunden mit den neuen Preisen anfreunden. Wer möchte, kann sein Abonnement natürlich auch kündigen. Man darf annehmen, dass in diesen schwierigen Zeiten das Interesse am internationalen Live-Sport abgenommen hat und ein Sport-Abo nicht an erster Stelle im Haushaltsplan steht. Mal sehen, ob die Rechnung von DAZN aufgeht, oder ob mit diesem Schritt eine nicht aufzuhaltende Kündigungswelle in Gang gesetzt wurde.

Alternative Sky

Ab heute ist übrigens auch ein einmaliges Jahresabonnent für 274,99 Euro, welches den monatlichen Preis auf 22.92 Euro gedrückt hätte, bei DAZN verschwunden. Für Leute, die die Deutsche Fußball Bundesliga und die Champions Leage zu ihren größten Hobbies zählen, sicherlich ein herber Schlag. Man könnte auf Sky ausweichen, bekommt über den etablierten Pay-TV-Anbieter aber auch nicht alle Spiele der Bundesliga präsentiert. Zudem ist die Kostenstruktur bei Sky ähnlich. Im Sky Ticket Sport, was jetzt WOW Live-Sport heißt, kostet der Zugang zur Fußball-Bundesliga (Samstagsspiele), der Premier League und des DFB-Pokals mindestens 24.99 Euro im Monat (im Jahresabo).

Update für Sonys LED-TVS verbessert Bildqualität bei PS5-VRR-Gaming

Sony verbessert mit einem Firmware-Update die HDR-Bildqualität bei VRR-Spielen auf der PlayStation 5. Für ausgewählte LED-Fernseher aus 2021 und 2022 steht die neue Software jetzt zum Download bereit!

Man muss schon sagen, eine großartige Leistung der Community. Nicht nur mehrere Besitzer eines betroffenen Sony LCD-Fernsehers, sondern mehrere Pressevertreter hatten über Probleme bei der Bildqualität berichtet, wenn Spiele über die PlayStation 5 mit aktiviertem VRR (Variable Refresh Rate) wiedergegeben wurden. Genauer gesagt, Sony deaktivierte die Local-Dimming-Funktion der TV-Geräte, sobald das Gerät über die Eingangs-Einstellungen in den „erweiterten Bildmodus (VRR)“ gesetzt wurde. Das beeinträchtigte natürlich den Kontrast enorm, vorrangig bei Spielen in HDR.

Perfektes PS5-VRR-Gaming für Sonys LCD-Fernseher

Die Firmware wird derzeit TV-Geräten aus 2021 und 2022 zur Verfügung gestellt, darunter auch die beliebten X90J, X95J und Z9J (8K) Modelle aus dem Vorjahr, sowie die neuen X90K, X95K und X9K (8K) Fernseher. Wer sich einen Sony OLED Fernseher gekauft hat, muss sich über dieses „Problem“ keine Gedanken machen, da diese über einen komplett anderen Dimming-Algorithmus verfügen. Auch die Mid-Range-Modelle X85J und X85K waren von der VRR-Problematik ausgeschlossen, da hier ein anderer Bildprozessor zum Einsatz kommt. Die neue Software kann über die automatische Update-Funktion der TV-Geräte installiert, oder nachfolgend heruntergeladen werden:

Fans „geleiten“ Sony zum Glück

Sony wurde im Vorfeld für seine schwache Kommunikation zu diesem Thema von der Community kritisiert. Erst mit zunehmendem Druck wandte man sich den Problemen zu und konnte diese ja letztlich beheben. Damit hat Sony sogar der Konkurrenz etwas voraus. Denn die meisten TV-Hersteller deaktivieren weiterhin das Local Dimming ihrer TV-Geräte, wenn diese in den Gaming-Modus (mit oder ohne VRR) versetzt werden. Das soll den Input-Lag auf einen optimalen Wert bringen. Wie mehrere Nutzer berichten, gibt, es trotzt aktiviertem Local Dimming bei Sonys TV-Geräten keine merkliche Zunahme beim Input Lag. Die visuellen Vorteile springen einem jedoch sofort ins Auge.

Changelog Firmware-Update Version 6.5929

  • Behebt ein Problem, bei dem Untertitel bei bestimmten Inhalten nicht angezeigt werden
  • Behebt ein Problem, bei dem die Uhrenanzeige auf dem Fernseher stehen bleibt
  • Behebt ein Problem, bei dem nur die rechte Seite des Bildschirms sichtbar ist
  • Behebt ein Problem, bei dem bestimmte YouTube-Inhalte zu einem grünen Bild werden
  • Behebt ein Problem, bei dem es unter bestimmten Umständen nicht möglich ist, einen Kanal anzusehen, während eine Aufnahme auf einem anderen Kanal läuft
  • Verbessert die automatische lokale Dimmung (*1) und Spitzenluminanz (*2), wenn die Variable Refresh Rate (VRR, variable Bildwiederholfrequenz) aktiviert ist.
    (*1) für Z9J / X95J / X90J / Z9K / X95K / X90K / X90S
    (*2) für Z9J / A90J / A80J / X95J / X90-92-93-94J / Z9K / A95K / A90-92-93-94K / A80K / X95K / X90K / X90-94S
  • Unterstützung der Kamerasensorfunktion der Näherungswarnung (nur für 2022 Modelle)

Sony XH90 (2022) bleibt leider außen vor

Wer darauf hofft, dass auch Sonys erster 4K Fernseher mit HDMI 2.1-Schnittstelle, der XH90 aus 2020, von dem Firmware-Update profitiert, wird leider enttäuscht werden. Das Modell erhielt ebenfalls am 29. Juni 2022 eine neue Firmware mit der Version 6.1772, jedoch fehlt in der Auflistung der Verbesserungen die Punkte zu Local Dimming und der Spitzenhelligkeit bei aktiviertem VRR. Kleinere Fehlerbehebungen finden dennoch ihren Weg auf den XH90, welche ihr auf der Sony Support-Seite einsehen könnt.

Sony entfernt gekaufte, digitale Filme aus dem PlayStation Store zum Ärger der Kunden

Ab dem 31. August 2022 können PlayStation-Kunden ihre digital „erworbenen“ Filme von StudioCanal nicht mehr abrufen. Diese werden einfach aus der Video-Bibliothek entfernt. 

Womöglich handelt es sich um den ersten Fall, in dem Nutzer ihre digitalen Filmkäufe verlieren. Sony Interactive Entertainment wird die Lizenzvereinbarung mit dem Inhaltsanbieter StudioCanal nicht mehr verlängern, weshalb betroffene Filme nur noch bis zum 30. August 2022 über die Video-Bibliothek im PlayStation Store abgerufen werden können. Der Filmkatalog, der bald nicht mehr zur Verfügung steht, umfasst weit über 100 Titel, darunter auch Apocalypse Now, Django, Logan Lucky, Padddington, die SAW-Filme usw. Die komplette Liste kann in diesem Informations-Post auf playstation.com eingesehen werden.

PlayStation Videostore seit fast einem Jahr geschlossen

Der 31. August 2022 ist nicht ein zufälliges Datum, welches in den Lizenzvereinbarungen mit StudioCanal auftaucht. Denn genau ein Jahr zuvor, am 31. August 2021, wurde der digitale Verkauf von Filmen und Serien über den PlayStation Store gestoppt. Damals hieß es noch, Nutzer könnten die Filme und Serien weiterhin abrufen, sofern Sony eine passende App anbietet. Sony begründete damals das Vorgehen mit der zunehmenden Streaming-Konkurrenz durch Netflix, Disney+, Prime Video und Co. Zudem seien die Verkäufe über den PlayStation Store überschaubar gewesen.

Gekaufte Filme konnten auch über die PlayStation Video App (Android und iOS) abgerufen werden
Gekaufte Filme konnten auch über die PlayStation Video App (Android und iOS) abgerufen werden

Digital ist und bleibt trotzdem der Trend

Für Betroffene sicherlich sehr unschön, doch das Gefühl, welches Sonys Entscheidung hinterlässt, dürfte fast noch schlimmer sein. Die alte Frage, ob man digitale Filme und Serien wirklich kaufen kann, oder ob hier nur ein Nutzungsrecht eingeräumt wird, schießt uns sofort wieder in den Kopf. Im Beispiel des PlayStation Store handelt es sich sicherlich um ein Ereignis, mit überschaubaren Schaden. Wir denken auch nicht, dass durch solche Nachrichten der Verkauf von physischen Medien wie CDs, DVDs, Blu-rays und Ultra HD Blu-rays zunehmen könnte. Soweit wir informiert sind, handelt es sich auch bislang um den ersten Fall, in dem eine noch bestehende, digitale Plattform, „gekaufte“ Filme seinen Kunden nicht mehr zur Verfügung stellt.

Digitale Videokäufe bleiben sicher

Wir vermuten, dass Filme und Serien, die über große digitale Marktplätze wie Prime Video, iTunes und Co. erworben wurden, von solchen Entscheidungen verschont bleiben dürften. In der Vergangenheit ist es immer wieder passiert, das einzelne Titel aus der Filmbibliothek verschwinden, nur um dann in einer aktualisierten Form (oft mit audiovisuellem Upgrade) wieder aufzutauchen. Wir wissen leider nicht, ob Sony seinen Kunden das Geld zurückerstattet oder ein Kompensations-Angebot vorschlägt. Bei den rechtlichen Hinweisen bedankt sich Sony lediglich für die „fortlaufende Unterstützung“ des PlayStation Store.

Vielen Dank an Nutzer Schmuser Kadser für den Hinweis.

Neuer Apple TV mit A14-Prozessor soll noch in diesem Jahr erscheinen

Laut einem Bericht von Bloomberg arbeitet Apple bereits an einer neuen Apple TV-Hardware, die mit einem A14-Prozessor ausgestattet werden soll. 

Auf der WWDC 2022 (Worldwide Developers Conference) von Apple, wurde der Apple TV- und HomePod-Plattform keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Das liegt vielleicht auch daran, dass hinter den Kulissen bereits mit Hochdruck an neuer Hardware gearbeitet wird. Wenn man dem Bericht des meist sehr gut informierten Portal „Bloomberg“ Glauben schenken darf, wird unter dem Codenamen J255 bereits die dritte Generation des Apple TV 4K entwickelt.

Apple TV 4K (3. Generation) in 2022?

Die größte Neuerung betrifft wohl den Prozessor. Das Modell soll mit einem A14-Chipsatz und einem RAM-Upgrade auf insgesamt 4 GB ausgestattet werden. Erst im vergangenen Jahr hatte Apple einen neuen Apple TV 4K angekündigt (2021), welches jedoch noch auf den A12-Chipsatz aufbaut. Mit diesem Hardware-Upgrade könnten viele neue Features in tvOS 16 und darüber hinaus realisiert werden. Am wichtigsten ist jedoch die Unterstützung der neuen Metal 3 API, mit der sich die Gaming-Fähigkeiten des kleinen Streaming-Players sicherlich deutlich verbessern lassen. Unterstützung findet Metal 3 nämlich erst ab dem A13-Chipsatz, was womöglich auch der Grund für das kurzfristige Upgrade ist. Für Käufer des Apple TV 4K aus 2021 wäre es sicherlich frustrierend, wenn bereits im nächsten Jahr eine neue Apple TV-Hardware auf den Markt gebracht wird. In der Regel hatte sich das Unternehmen aus Cupertino mindestens 2 Jahre Zeit für neue Hardware gelassen.

Der neue Apple TV 4K (Gen 2) mit neuer Aluminium-Fernbedienung (mit Klickrad)
Erst im letzten Jahr erschienen: Der Apple TV 4K (Gen 2) mit Aluminium-Fernbedienung (Klickrad)

Neuer HomePod mit S8-Chip satz

Parallel dazu arbeitet Apple an einem neuen HomePod Smart-Speaker im „Vollformat“. Unter dem Codenamen B620 soll ein weiterer, großer Lautsprecher mit S8-Chipsatz entstehen. Dieser soll den HomePod und HomePod Mini in puncto Audioqualität und Funktionalität übertreffen. Ein verbessertes Display auf der Oberseite des „HomePod 2“ soll Multitouch-Befehle verarbeiten können. Im Gegensatz zum Apple TV 4K (3. Generation), bei dem mit einer Ankündigung / Verkaufsstart bis Ende des Jahres gerechnet wird, soll der neue HomePod erst 2023 auf den Markt kommen.

Samsung übernimmt deutsches OLED-Startup und entlässt die Belegschaft

Samsung hat das deutsche OLED-Startup Cynora GmbH für 300 Millionen $US übernommen. Der koreanische Elektronikhersteller hatte jedoch nur Augen für die OLED-Technologien, nicht für die Belegschaft. 

So kann es auch gehen. Da steckt man viel Zeit und finanzielle Mittel in seine Arbeit und die Früchte erntet ein anderer. So sieht es zumindest auf den ersten Blick aus. Das deutsche Technologie-Startup Cynora GmbH hatte sich mit der Entwicklung von OLED-Materialien beschäftigt. Vorrangig wollte man die Effizienz und Lebensdauer von blauen OLED-Emittern verbessern. Auf Basis der TADF-Technologie (Thermisch aktivierte verzögerte Fluoreszenz) konnte Cynora die Effizienz der blauen Emitter bereits um rund 15 Prozent optimieren. Dadurch wären Displays mit höheren Auflösungen möglich, bei gleichbleibender Helligkeit. Die Akkuleistung von Smatphones und Tablets, bzw. die Leistungsaufnahme von Laptops, TV-Geräten usw. könnte sich mit dem neuen blauen Emitter-Material ebenfalls optimieren lassen.

Eine Platine mit dem von Cynroa entwickelten cyBlueBooster OLED-Material
Eine Platine mit dem von Cynroa entwickelten cyBlueBooster OLED-Material || Bild Cynora GmbH

Das Unternehmen hatte bereits 2017 Schlagzeilen gemacht, nachdem LG und Samsung in das OLED-Unternehmen aus Bruchsal (Süddeutschland) investiert hatten. Damals sah die Zukunft des Unternehmens noch ausgezeichnet aus. Der Traum vom „Unicorn“, einem Unternehmen, welches nach Börsenstart gleich eine Milliarde $US an Marktkapitalisierung einbringt, war damals noch in aller Munde. Jetzt sieht die Realität ganz anders aus. Samsung übernimmt das geistige Eigentum des Unternehmens, also die Patente, welche in Laufe der Entwicklungen eingereicht wurden, jedoch nicht deren Entwickler und Ingenieure.

Samsung sichert sich OLED-Patente

Liest sich im ersten Moment so, als hätte sich Samsung hier nur als „Heuschrecke“ auf das Unternehmen gestürzt. Doch am Ende hat Samsung vielleicht nur das gerettet, was noch zu retten war. Das Unternehmen soll bereits seit längerer Zeit Zahlungsschwierigkeiten gehabt haben. Und der Verkauf war letztlich die einzige vertretbare Lösung, um  Investoren und Unterstützern des Unternehmens einen Teil ihrer finanziellen Zuwendungen zurückzahlen zu können.

Samsung sowie die Belegschaft von Cynora haben sich bislang nicht zur Übergabe geäußert. Es sollen sich jedoch Mitarbeiter anonym an Bloomberg gewandt haben, womöglich auch, weil sie mit der Entscheidung der Geschäftsführung nicht ganz einverstanden waren. Die Webseite von Cynora ist derzeit noch online, könnte laut Insidern jedoch in den nächsten Wochen verschwinden.

INZONE: Sony präsentiert Gaming-Monitore und Headsets für PC

Sony hat mit INZONE eine neue Marke ins Leben gerufen und richtet sich damit an die PC-Gaming-Community. Sony debütiert zwei Gaming-Monitore  (M9, M3) und drei Headsets (H9, H7, H3).

Die Bemühungen von Sony im Gaming-Segment, haben sich in den letzten Jahren doch sehr auf die hauseigene PlayStation-Plattform konzentriert. Das möchten wir dem japanischen Elektronikhersteller auch gar nicht verübeln. Das Potenzial, welches sich hinter der PC-Gaming-Community verbirgt, lies Sony nahezu unangetastet – bis jetzt. Mit der neuen Marke INZONE möchte man sich einen Namen im Business machen und startet mit  zwei Gaming-Monitoren und drei Headsets.

Gaming Monitor INZONE M9 mit 4K/144Hz

Der INZONE M9 4K-Gaming-Monitor mit 144Hz
Der INZONE M9 4K-Gaming-Monitor mit 144Hz (Bild: Sony)

Der M9 (SDM-U27M90) bietet seinen Nutzern ein IPS-LCD-Display in 27 Zoll mit 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) welches HDR600 zertifiziert ist. Dabei liefert das Full-Array-Local-Dimming (Direkt LED) eine maximale Helligkeit von 600 cd/m² im HDR-Modus (HDR10 / HLG) und typische 400 cd/m². Die Abdeckung des DCI-P3-Farbraums beträgt stolze 95%. Die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 144Hz und die GtG-Reaktionszeit (Grau zu Grau) liegt bei 1ms.

Rückseite INZONE M9 4K-Gaming-Monitor
Beim Design der INZONE Gaming-Montore, hat man sich doch etwas von der PS5 inspirieren lassen (Bild: Sony)

Wie es sich für ein Gaming-Setup gehört, wird auch VRR (Variable Refresh Rate) unterstützt, mit Adaptive Sync (VESA Displayport) und NVIDIA G-Sync (HDMI 2.1).  Für die Verbindung mit den Gaming-Monitoren steht ein Displayport– (4K mit 24Hz – 144Hz) und ein HDMI 2.1-Anschluss (4K mit 24Hz – 120Hz) bereit. ALLM (Auto Low Latency Mode ist ebenfalls mit an Bord). Zwei 2 Watt-Lautsprecher verarbeiten akustische Signale der Gaming-PCs.

Gaming Monitor INZONE M3 mit 240Hz

Beim M3 handelt es sich um einen Full-HD Gaming-Monitor mit 27 Zoll, IPS-LCD-Display und Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080). Das Display wird mittels Edge-LED-Backlight auf maximal 400 cd/m² gebracht, was die HDR400-Zertifizierung bestätigt. Im Gegensatz zum M9 erhöht sich die maximale Bildrate auf 240Hz, welche über den Displayport oder den HDMI 2.1-Anschluss eingefordert werden kann. VRR (Vesa DP / NVIDIA G-Sync) und ALLM sowie die Verarbeitung von HDR-Inhalten (HDR10 / HLG) sind ebenfalls mit dabei. Die Farbabdedckung ist mit 99% sRGB etwas schwächer, als beim M9 (95% DCI-P3).

Anschlüsse INZONE M3 Gaming Monitor mit 240Hz
Der M3 hat das gleiche Design wie der M9, jedoch sind die Anschlüsse anders angeordnet und es gibt kein Licht-Feature auf der Rückseite

Als Gamer muss man sich also entscheiden zwischen pfeilschnellen Bildwiederholungsraten des M3 (240Hz) oder eine Kombination aus High Frame Rate (120/144Hz) und der vierfachen Full-HD-Auflösung des M9. Wie man sich auch entscheidet, an beiden Geräten können Nutzer spezielle Bildmodi für unterschiedliche Genres abrufen, z.B. Standard, Ego-Shooter, Game 1, Game 2 usw. Ein Gaming-Assistent liefert Crosshair-Funktionen, einen Timer oder blendet die Bildrate ein. Beide Geräte unterstützen übrigens auch die PS5-Features „Tone Mapping mit HDR-Automatik“ und „Automatischer Genre-Bildmodus“ zum Einsatz. Wer also den INZONE M9 oder M3 Gaming-Monitor mit seiner PS5 verbindet, soll laut Sony von diesen Features profitieren.

INZONE Gaming-Headsets mit 360 Spatial Sound

Von links nach rechts, das INZONE H9, H7 und H3 Gaming-Headset für PC
Von links nach rechts, das INZONE H9, H7 und H3 Gaming-Headset für PC || Bild: Sony

Bei den Gaming-Headsets liefert uns Sony gleich drei Varianten, wobei die INZONE H9 und INZONE H7 im Premium-Segment angesiedelt sind, während der INZONE H3 mit einem attraktiven Einstiegspreis lockt. Alle drei Modelle setzen auf Sonys 360 Spatial Sound für Gaming, welches eine bestmögliche, akustische Verortung im Spiel ermöglichen soll. Zudem sind die Geräte dank Kopfbügel und bequemen Ohrpolstern auf stundenlagen Tragekomfort ausgelegt.

Der INZONE H9 Kopfhörer soll 299 Euro kosten, ist drahtlos und besitzt eine maximale Akkulaufzeit von 32 Stunden. Im Gegensatz zu den anderen Modellen soll hier auch noch ein Modus zur Geräuschminimierung sowie ein Modus für Umgebungsgeräusche zum Einsatz kommen. Hier kommt das Noise-Cancelling-Feature zum Einsatz, das Sony auch bei seinen beliebten 1000X-Musik-Kopfhörern nutzt. Dem INZONE H7 (229 Euro) fehlt dieses Feature, dafür erhöht sich die Akkulaufzeit auf maximal 40 Stunden. Beide Modelle sind nach einem Ladevorgang von 10 Minuten wieder für eine Stunde einsatzbereit.

Zuletzt der INZONE H3. Das Modell kostet lediglich 99 Euro und ist kabelgebunden. Ansonsten darf man beim H3 auf die gleiche Akustik wie bei den drahtlosen Varianten vertrauen. Alle Modelle sind übrigens mit einem flexiblen, klappbaren Galgenmikrofon mit Stummschaltfunktion ausgestattet. Denn ohne Kommunikation wird es schwer, den Sieg zu erringen.

Preis und Verfügbarkeit

Preis: € 420,00 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 1 auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2026 um 12:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Sony bringt den INZONE M9 4K-Gaming-Monitor noch im Sommer 2022 für 1.099 Euro in den Handel. Der Verkaufsstart der Full-HD-Variante INZONE M3 mit 240Hz ist derzeit noch offen. Preis und Lieferzeitpunkt werden in den nächsten Wochen kommuniziert.

Die Gaming-Headsets INZONE H9 (299 Euro), INZONE H7 (229 Euro) und INZONE H3 (99 Euro) sollen alle bereits im Juli 2022 über Sony Vertragshändler bestellt werden können. Details zur bereits angekündigten und zukünftigen PC-Gaming-Hardware der Marke INZONE findest du auf der Webseite von Sony.

Technische Spezifikationen:

INZONE M9 INZONE M3
Modellname SDM-U27M90 SDM-F27M30
Panel IPS-LCD IPS-LCD
Auflösung 3.840 x 2.160 (4K) 1.920 x 1.080 (Full-HD)
Bildwiederholungsrate 24-144Hz 24-240Hz
Backlight FALD (96 Zonen) Edge LED
Reaktionszeit 1ms (GtG)  1ms (GtG)
Kontrastverhältnis 1000:1 1000:1
Helligkeit 400 nits typisch
600 nits maximal
400 nits typisch
400 nits maximal
DisplayHDR DisplayHDR 600  DisplayHDR 400
HDR HDR10 / HLG HDR10 / HLG
VRR HDMI VRR / Nvidia
G-Sync
HDMI VRR / Nvidia
G-Sync
ALLM ✓ ✓
Farbtiefe 10-bit 10-bit
Farbraum 95% DCI-P3 99$ sRGB
PS5-Features Auto Genre Picture Mode
Auto HDR Tone Mapping
Auto Genre Picture Mode
Auto HDR Tone Mapping
Anti-Glare ✓ ✓
Lichteffekte ✓
HDMI 2x 2.1 2x 2.1
HDMI CEC ✓ ✓
Displayport 1x 1.4 1x 1.4
USB 1x Type-C
1x Type-B (upstream)
3x Type A (downstream)
1x Type-C
1x Type-B (upstream)
3x Type A (downstream)
Kopfhörer 1x 3.5mm 1x 3.5mm
Features Gaming-Bilmodi, Crosshair,
FPS-Counter
Gaming-Bilmodi, Crosshair,
FPS-Counter

INZONE M9: 4K/144 Hz-Gaming-Monitor, 27 Zoll

  • Der INZONE M9 bietet 4K-Auflösung, hohen Kontrast dank Full Array Local Dimming mit DisplayHDR-600-Zertifizierung und deckt mehr als 95% des DCI-P3-Farbraums ab. So ermöglicht dieser Monitor herausragende Helligkeit, satte Schwarztöne und eine präzise Farbwiedergabe.
  • Bis zu 144 Hz Bildwiederholrate, IPS, 1 ms GtG (Gray-to-Gray)-Reaktionszeit mit VRR (Variable Refresh Rate)-Technologien wie NVIDIA G-SYNC Compatible und VRR im HDMI 2.1 Standard.

INZONE M3: Full HD/240 Hz-Gaming-Monitor, 27 Zoll

  • Bis zu 240 Hz Bildwiederholrate, IPS, 1 ms GtG (Gray-to-Gray)-Reaktionszeit mit VRR (Variable Refresh Rate)-Technologien wie NVIDIA G-SYNC Compatible7 und VRR im HDMI 2.1 Standard.
  • Mit DisplayHDR-400-Zertifizierung8, 99% sRGB-Farbraumabdeckung und Unterstützung von 1,07 Milliarden Farben bietet der Monitor ein lebendiges Spielerlebnis mit satten Farben.

INZONE H9 – kabelloses Gaming Headset mit Noise Cancelling:

  • Genaue Erkennung des Gegenspieler/-innen dank 360 Spatial Sound für Gaming und hochmoderner Technologie zur Optimierung der Akustik; Kopfbügel und Ohrpolster auf stundenlangen Tragekomfort ausgelegt; Geräuschminimierung und Modus für Umgebungsgeräusche. 32 Stunden Akkulaufzeit9 und bis zu eine Stunde Spielzeit nach 10-minütiger Schnellladung.

INZONE H7 – kabelloses Gaming-Headset:

  • Präzise Zielerfassung dank 360 Spatial Sound für Gaming und hochmoderner Technologie zur Optimierung der Akustik; Kopfbügel und Ohrpolster auf stundenlangen Tragekomfort ausgelegt. 40 Stunden Akkulaufzeit10 und bis zu eine Stunde Spielzeit nach 10-minütiger Schnellladung.

INZONE H3 – kabelgebundenes Gaming-Headset:

  • Präzise Zielerfassung dank 360 Spatial Sound für Gaming und hochmoderner Technologie zur Optimierung der Akustik; Kopfbügel und Ohrpolster auf stundenlangen Tragekomfort ausgelegt.

Sony versucht wohl, seine neuen Produkte vorrangig in der Profi-Szene zu etablieren. Schließlich ist das Unternehmen schon länger Sponsor beliebter E-Sports-Events und wird seine Bemühungen auch auf der Evolution Championship Series (Evo) 2022 und 2023, PGL DOTA2 Arlington Major 2022 und der VALORANT Champions Tour fortführen. Über diese beliebten Events dürfte es ein Leichtes sein, die Fans einzelner Spieler oder Clubs zu erreichen.