Prime Video zeigt ab dem 5. August den Drama/Thriller „Dreizehn Leben“. Wir fragen uns, braucht es überhaupt einen Film über eine wahre Begebenheit, wenn über diese bereits eine erstklassige Dokumentation existiert?
Prime Video hat bei dieser Produktion in die Vollen gegriffen. Regisseur und Produzent Ron Howard (Solo: A Star Wars Story) konnte den Drama-Thriller „Dreizehn Leben“ mit Schauspielgrößen wie Viggo Mortensen, Colin Farrell, Joel Edgerton, Tom Bateman oder Paul Gleeson verwirklichen. Die Geschichte erzählt von den weltweiten Anstrengungen, eine thailändische Fußballmannschaft, die in einer Höhe von Wassermassen eingeschlossen waren, zu befreien. Die Zeit wird knapp, denn die Höhle droht komplett mit Wasser vollzulaufen. Zudem wird die Luft zum Atmen knapp. Zwölf Jungen und ihr Trainer können sich jetzt nur noch auf das Können professioneller Höhlentaucher und der über 10.000 freiwilligen Helfer verlassen.
„Dreizehn Leben“ auf Prime Video
Der Film ist sicherlich spannend, beruht dieser doch auf einer wahren Begebenheit. Jedoch stellen wir uns die Frage, muss man einen Film über ein echtes Ereignis drehen, wenn es zu diesem bereits eine erstklassige Dokumentation gibt? Was könnte echter sein, als die Aufnahmen, die während der Rettungsaktion entstanden sind?
National Geographics hat das Thema nämlich bereits in „The Rescue“ – in unseren Augen – perfekt aufgearbeitet und liefert wirklich Gänsehaut pur. In 1 Stunde 47 Minuten kann man gefühlt nicht mehr Spannung verpacken, denn am Ende geht/ging es ja wirklich um das Leben von 13 Menschen. „The Rescue“ ist immer noch in der Mediathek auf Disney+ zu finden.
The Rescue von National Geographics
Was denkt ihr? Reicht die Dokumentationen vollkommen oder hat das Thema einfach einen Film mit Hollywood-Bombast verdient? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!
Die Teamleitung, welches sich für das Video-Processing der Vodafone GigaTV-Box verantwortlich zeigt, präsentiert die Juli-Highlights mit „Ambulance“, „Matrix: Resurrections“ uvm.
Vodafone schlägt einen etwas anderen Weg ein, um GigaTV-Kunden über die TV- und Serien-Highlights im Juli 2022 zu informieren. Der Teamleiter im Bereich „Video-Processing“, Guido Kneuper, wurde kurzerhand für ein kleines Interview „gebucht“ und präsentiert so aus erster Hand, was im Juli besonders sehenswert ist. Da er sich stetig im regen Austausch mit dem Content-Team von GigaTV befindet, weiß er ganz genau, was im Bereich Serien und Film alles so geboten wird. Schließlich verarbeitet er und sein Team unter anderem die Metadaten für den EPG (Electronic Program Guide), damit Nutzer auch im laufenden Programm nichts verpassen.
Die Täuschung, Matrix 4 und Ambulance
Im Juli 2022 empfiehlt Guido Kneuper unter anderem das Kriegsdrama „Die Täuschung“, nach dem gleichnamigen Buch von Ben Macintyre, den bereits vierten Ableger „Matrix: Resurrections“ (Ab 7. Juli – Hier geht es zu unserem Test), welcher von Kinofans wirklich komplett unterschiedlich aufgenommen wurde. Bildgewaltiges Action-Kino von Michael Bay liefert Vodafone mit mit „Ambulance“. Dieser kann schon seit Juni auf GigaTV abgerufen werden, sollte jedoch im Sommermonat Juli noch immer einen Platz in den Top 10 der Zuschauer sichern können.
Liefert seinen Kunden wieder beste Unterhaltung: GigaTV von Vodafone
5. Staffel „The Magicians“ und Sky ONE
Kneuper hat aber auch noch Serien und Feature-Highlights aus der TV-Mediathek. Die Myster-Serie „The Magicians“ liefert uns die 5. Staffel in der deutschen Erstausstrahlung. Wenn dann noch Zeit ist, sollte man sich einmal die Mediathek von Sky One HD etwas genauer ansehen. Hier lockt Original-Content wie z.B. „Der Pass“, „Das Boot“ oder „Babylon Berlin“. Diese wurde ja bereits seit mehreren Wochen für die GigaTV-Plattform angekündigt, geht aber erst im Juli 2022 als TV-Sender live. Doch damit nicht genug. Vodafone wird Anfang Juli noch mehr Details zum laufenden Programm veröffentlichen. Für den ein oder anderen Nachmittag, an dem man der Sonne entfliehen möchte, ist auf jeden Fall für Unterhaltung gesorgt.
Wir testen Matrix 4: Resurrections auf 4K Ultra HD Blu-ray! Kann das Film-Franchise wiederbelebt werden oder hätte man Neo und Trinity einfach in Ruhe lassen sollen?
Inhalt (40%)
Vermutlich kein Film der letzten Jahre oder gar des letzten Jahrzehnts wurde mit so viel Skepsis erwartet wie der vierte Teil aus dem Matrix-Universum. Waren doch die meisten Fans des Originals schon nach dessen Fortsetzung und spätestens dem dritten Teil schwer enttäuscht, weil die beiden Geschwister Wachowski das so klug erdachte Philosophie-Thema zunehmend in eher sinnlosen Actionszenen ertränkten. Was also sollte ein Neuaufguss 19 nach dem letzten Teil bringen? Was sollte Lana Wachowski, die dieses Mal ohne ihre Schwester Lilly dirigierte und das Drehbuch (mit)verfasste, plötzlich an neuen Ideen haben?
Während die positivsten Annahmen darauf hofften, dass ein vierter Teil die schwachen Vorgänger vergessen lassen und die Brücke zum ersten Teil schlagen könnte, unkten die Skeptiker, dass man ein Franchise nicht wieder beleben könne, wenn es künstlerisch mal derart vor die Wand gefahren wurde. Ohnehin ist es erstaunlich, dass man zumindest eine der Wachowskis wieder überzeugen konnte, nachdem Lana und Lilly jahrelang jede Möglichkeit einer Fortsetzung ausgeschlossen hatten. Dann jedoch starben kurz nacheinander Ron und Lynne, die Eltern von Lana und Lilly sowie ein enger Freund von Lana. Mit dieser Trauer und dem Verlust konfrontiert, entwickelte Lana die Story zum vierten Teil. So sagte sie, dass sie zwar ihre Eltern und den Freund nicht zurückbringen könne, wohl aber diese zwei Filmfiguren: Neo und Trinity.
Thomas weiß nichts mehr von seinem Neo-Dasein
Die Produktion selbst zog sich hin, nachdem zwar Ende 2019 begonnen wurde, aber ab März 2020 die Covid-19-Pandemie für Verschiebungen sorgte. Gedreht wurde Matrix: Resurrections übrigens (wie bereits bei einigen Wachowski-Filmen zuvor) größtenteils in den Potsdamer Babelsberg Studios. Was final dabei herauskam, konnte sich Warner vermutlich aber auch nicht über den parallelen HBO-Start schönreden. Denn bei einem Budget von knapp unter 200 Mio. Dollar spielte der Film nur knapp 160 Mio. Dollar ein – ein finanzielles Desaster, wenn man Marketing-Kosten und Abgaben an die Kinos einberechnet.
Aber ist es auch ein künstlerisches Desaster? Hatten die Skeptiker recht? Die Kritiken waren äußerst gemischt. Die einen lobten den frischen gesellschaftspolitischen Ansatz sowie die Liebe zu den Figuren, während die anderen gar nicht wussten, an welcher Stelle sie anfangen sollten, um auszudrücken, wie schlecht sie ihn fanden. Und wenn man ehrlich ist, reiht man sich eher bei Letzteren ein. Ja, man merkt Lana die Liebe zu ihren Figuren (vor allem zu Neo und Trinity) an. Denn, und da setzt schon der größte Kritikpunkt an: Es geht praktisch nur um die beiden. Um die Zusammenführung des Liebespaares aus den ersten drei Filmen. Matrix: Resurrections ist so erschreckend inhaltsleer, dass man sich fragt, wie man das Ganze auf zweieinhalb Stunden auswalzen konnte. Es gibt nicht mal ein echtes Bedrohungsszenario. Nichts, gegen das Neo & Co. kämpfen müssten. Unbeholfen zimmerte man deshalb einen Quasi-Disput zwischen Neo und Niobe ins Drehbuch, um überhaupt mal eine dramatische Zuspitzung zu haben. Selbst die Maschinen desertierten mittlerweile (teilweise) zu den Menschen, was auch noch für ein unglückliches Men-in-Black-Zitat sorgt. Bedrohung geht von diesen mechanischen Kreaturen jedenfalls nicht mehr aus.
Der Psychiater hilft Thomas mit klugen Ratschlägen
Was bleibt, ist ein in vielen Kritiken lobend erwähnter Hang zum Selbstreferenziellen – und das gleich in doppelter Form. Denn zum einen reflektiert der vierte Teil praktisch die ersten drei Filme und zum anderen spiegelt er die widrigen Umstände, unter denen ein vierter Film überhaupt entstand. Selbst Warner Bros. als Studio wird genannt und auch, dass sich diese so lange um ein Sequel bemüht hatten, die Macher es aber immer wieder ablehnten. Die Entstehungsgeschichte von Resurrections wird im Auge eines anvisierten vierten Videospiels praktisch nacherzählt. Das ist zwar nett gemeinter Fanservice, hat aber mit der ursprünglichen Matrix-Philosophie so viel gemein wie Steven Seagal mit Schauspielkunst.
Wenn dann doch wenigstens die Actionszenen so innovativ wären wie damals. Doch 22 Jahre nach der Bullet-Time kann Matrix: Resurrections in diesem Bezug genau NICHTS hinzufügen. Auch diese Zeitverzögerungs-Szenen sind mittlerweile Standard und wurden schon in zu vielen Filmen bemüht. Hinzu kommt, dass die Kampfszenen nicht mal ansatzweise an die Größe aus Teil I oder Teil II heranreichen und dazu noch viel zu hektisch geschnitten sind.
Wiedersehen mit einer alten Freundin
Stolz war man darauf, dass man viele der ursprünglichen Cast-Mitglieder wieder verpflichten konnte – und dann verschenkt man sie derart wie im Falle des Merowingers, dessen Auftritt an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten ist. Apropos verschenkt: Die wichtigste Frage, die der vierte Teil berührt, ist jene, ob der Mensch überhaupt aus der Matrix herausgehen und ein Leben in unterirdischen Höhlen mit künstlichem Himmel leben möchte; ob also der schöne Schein „zugunsten“ eines Lebens unter eher rudimentären Umständen und der ständigen Gefahr, von den Maschinen entdeckt zu werden, verlassen werden will. Genau einmal stellt der Film diesen Konflikt dar und verlässt ihn viel zu schnell wieder.
Genau DIESE philosophische Diskussion hätte man aber viel intensiver führen können; hätte man beispielsweise auch Neo mal andenken lassen können. Verschenkt. Wie so vieles in Matrix: Resurrections. Zumal der Plan der Befreiung von Trinity dann auch dermaßen hanebüchen und konstruiert wirkt, dass man sich fragt, ob das wirklich noch die gleiche Wachowski ist, die den ersten Teil (mit)ersonnen hatte. Was bleibt ist ein überlanger, sich selbst viel zu sehr liebender Film, der über die eigenen Innovationen des ersten Teils stolpert und inhaltlich einfach unglaublich langweilig und beliebig ist. Ja, es ist schön, Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss in ihren Rollen wiederzusehen. Aber das alleine reicht halt nicht. Und wenn man denkt, es kann nicht mehr schlimmer kommen, gibt’s noch die unlustigste Post-Credit-Szene aller Zeiten. Bitte, Warner Bros., nicht noch so ein Ding. Lasst das Franchise in Ruhe.
Matrix Resurrections wurde mit drei unterschiedlichen RED-Kameras aufgenommen, der Komodo, Monstro und der Ranger. Die Ausgangsauflösungen lagen demnach in 6K und 8K vor, was für das Digital Intermediate auf 4K heruntergerechnet wurde. Entsprechend haben wir es mit einer nativen 4K-Scheibe zu tun, die im Nachgang noch mit HDR10 und Dolby Vision versorgt wurde. Die REDs sind bekannt für ihren eher digitalen und glatteren Look, was man der UHD Blu-ray von Resurrections durchaus ansieht.
Als analog kann man das Bild nicht bezeichnen. Selbst in den vielen dunklen Szenen bleibt alles sehr clean und rauscharm. Apropos dunkel: Die nächtlichen und düsteren Szenen erscheinen gegenüber der BD etwas aufgehellt(er). Das sorgt für mehr Durchzeichnung, aber auch für einen leichten Brauneinschlag im Bereich unter 10% Helligkeit. Apropos farblicher Einschlag. Wie die Blu-ray auch, weist die UHD-BD in den kühleren Szenen eine ganz leichte Blautendenz im Schwarz auf. Gut zu sehen, wenn Neo vor dem Spiegel steht und sich sein Bart leicht bläulich zeigt (23’00). Das ist allerdings sichtbar als Stilmittel zu sehen.
Die 4K-Scheibe hat ein kontrastreicheres und kräftigeres Bild
In Abgrenzung zur Blu-ray darf gesagt werden, dass die UHD-BD ihr Full-HD-Pendant in allen Belangen übertrifft. Vor allem die Auflösung ist sichtbar besser. Die Anzugjacke bei 54’34 ist ohne jedes Encoding-Problem und zeigt die feinen Linien klar definiert. Auch der Ledersessel, auf dem Morpheus sitzt, hat eine griffigere Textur. Und wenn wir noch ein Kapitel weitergehen, sind die Gitter über den Lichtern in der Mitte bei 63’01 klarer zu erkennen. Die Definition der roten Lichtquellen rechts oben sowie die Spitzlichter und die Details auf dem Monitor an der rechten Seite schlagen in der Szene die Blu-ray deutlich. Müßig zu sagen, dass die Banding-Schwierigkeiten im Schein der Taschenlampen zu Beginn kein Thema mehr sind. Dolby Vision arbeitet in den vielen dunklen Szenen die Kontraste noch etwas harmonischer heraus. Aber auch HDR10 macht hier schon einen guten Job.
Es geschehen noch kleinere Wunder. Nachdem die deutsche Atmos-Fassung auf der amerikanischen UHD Blu-ray extrem fehlerbehaftet war (es fehlten komplett die Signale für die hinteren Heights, teils wurden Effekte falsch gesetzt, teils fehlten Geräusche komplett auf allen Speakern), konnte durch die spätere Veröffentlichung der Blu-ray und UHD Blu-ray hierzulande noch eingegriffen werden. Das Feedback, das von dieser Stelle an Warner gesendet wurde, fruchtete. Danke an die deutsche Presseagentur und die zuständige Stelle bei Warner, die hier offene Ohren hatten und dafür sorgten, dass das Problem behoben wurde. Denn es IST behoben.
Kurz vorab noch eine kleine Zusammenfassung einiger Fehler, welche die US-Disk auf der enthaltenen deutschen Tonfassung hatte:
Der Helikopter zu Beginn war nur über die vorderen Heights zu hören und wanderte nicht im Raum.
Die Vertonung des Spratzeln an der Leuchtreklame war falsch.
Wusch-Sounds bei Saltoschlägen der Filmfiguren fehlten.
Die Explosion bei 33’30 wies nicht diese typischen Matrix-Dimensionsverzerrungsgeräusche auf
Zuggeräusche von oben, obwohl der Zug UNTERHALB der Kamera fuhr (43’20).
Der Maschine bei 78’30 fehlte das Spratzeln etc.
Der Sound wurde für die deutsche Veröffentlichung glücklicherweise korrigiert
All das ist jetzt behoben und der deutsche Ton ist dem englischen absolut ebenbürtig. Geräuscheffekte, Tiefbasseinsatz, 3D-Sound-Nutzung – all das ist jetzt analog zum Originalton in toller Qualität und Dynamik vorzufinden. Wir dürfen uns also freuen über unglaubliche viele Helikoptergeräusche, die über die Heights wandern, als könne man die Hubschrauber vom Himmel picken. Wir freuen uns über coole Wuschsounds in den Kampfkunsteinlagen und über das geniale Spratzeln in der extrem dynamischen Explosion bei 33’30. Der Bass packt kräftig zu und die Dynamik ist wirklich gut. Könnte der LFE noch ein wenig heftiger agieren? Vielleicht. Vielleicht ist das hier kein neuer Godzilla vs. Kong, aber dafür gibt es eine absolut hervorragende Ortung der sehr fein differenzierbaren und äußerst innovativen Geräuscheffekte.
Gerade die höherfrequenten Sounds (Klirren, Klimpern, metallenes Klicken) sind fantastisch vertont und klingen wirklich prickelnd. Auch der Zug bei 43’20 klingt nun echt und wird nicht über die Heights wiedergegeben. Die Rakete bei 48’40 ist nun zu hören und auch der Choralgesang bei 53’40 kommen logisch nachvollziehbar aus den Heights. Klasse auch, dass die Maschine bei 78’30 jetzt das elektronische Summen in Verbindung mit dem fetten Spratzeln liefert. Ebenso klasse, dass griffige Geräusch der herunterfallenden Patronenhülsen nach gut 128 Minuten. Vielleicht fehlt am Ende noch ein wenig mehr Bums, aber insgesamt kann man sich diese Tonspur wirklich gut anhören.
Im Bonusmaterial von Matrix: Resurrections befinden sich insgesamt sieben Featurettes, von denen das letzte noch mal in mehrere Teile aufgesplittet ist und eine Gesamtlaufzeit von gut 50 Minuten hat. In „Niemand kann erfahren …“ versuchen die Darsteller, die Matrix zu erklären – mehr oder weniger erfolgreich. „Die Matrix wiedererwecken“ ist eine Rekapitulation über die Entstehung des vierten Teils und zeigt, wie engagiert und froh Reeves und Moss über die neuerliche Beteiligung sind. Lana Wachowski erzählt außerdem auf sehr persönliche und bewegende Weise, wie ihr Leben als Transgender-Person, bzw. die Schwierigkeiten als solche in der Gesellschaft sie immer wieder in eine Flucht in ihre Fantasie zwang. „Neo x Trinity“ lässt Reeves und Moss noch mal an die Zeit des ersten Teils zurückerinnern und „“ führt die neuen Charaktere etwas ein. „Matrix 4 Life“ lässt ein wenig Nostalgie aufkommen, wenn die Familie wieder zusammenkommt. „Ich kann immer noch Kung-Fu“ vermittelt die Begeisterung an und während der Fightszenen und im neunteiligen Featurette werden einzelne Filmelemente analysiert – bspw. der waghalsige Sprung von Reeves und Moss von einem Hochhaus.
Gesamtbewertung Matrix: Resurrections (73%)
Für Lana Wachowski mag Matrix: Resurrections so etwas wie die gewünschte Therapie von ihren zweifelsohne schweren Verlusten gewesen sein. Für den Zuschauer reicht dieser Hintergrund aber nicht aus, um den Film gut zu finden. Dafür ist die Story zu belanglos, die Action zu gewöhnlich und der selbstreferenzielle Bezug irgendwann zu anstrengend. Man muss es einfach so sagen: Der vierte Matrix-Film fügt dem Universum rein gar nichts hinzu und ist schlicht unnötig gewesen.
Unnötig waren die Probleme des dt. Atmos-Sound der US-Disk, die nun glücklicherweise komplett behoben wurden. Die deutsche Fassung ist nun ebenso gut wie die englische und kann mit tollen Geräuscheffekten auf allen Ebenen, einer sehr guten Differenzierung und sehr guter Dynamik punkten. Das Bild der UHD Blu-ray ist zudem hervorragend und deutlich besser als die Blu-ray.
Die Roku-Familie heißt die Discovery+ TV-App willkommen. Das Streaming-Portal versorgt Fans mit Inhalte aus den Rubriken Lifestyle, True Crime, Abenteuer, Wissenschaft uvm.
Ab heute kann die discovery+ App auf den Roku Streaming Geräten installiert werden. Über das Entertainment-Portal erhaltet ihr Zugriff auf beliebte Formate von Warner Bros. Discovery, unter anderem auch auf die neue Show „Katzenberger @Work“ mit Daniela Katzenberger – also wenn das kein Grund für ein Abo ist. Neben allerlei „trashy“ Formaten liefert uns die Plattform auch Zugriff auf spannende Unterhaltung, wie z.B. die beliebten Reality-TV-Serien „Fang des Lebens“, „Goldrausch“, „Steel Buddies“, „Asphalt Cowboys“ uvm., welche man unter anderem von DMAX kennt.
True Crime, Abenteuer, Live-Sport uvm.
Discovery+ bietet auch viele exklusive Formate || Bild: Discovery
Dazu gesellen sich Serien aus den Bereichen Wohnen und Essen, True Crime, Paranormales, Wissenschaft, Technik und Umwelt. Es gibt sogar Live-Sport, unter anderem die Tour de France, die Fußball-Bundesliga der Frauen, Ski Alpin, Handball, Tennis und eine Vielzahl an Dokumentationen. Und wer es ermüdend findet, sich immer neue Inhalte über die Discovery+ Streaming-App auswählen zu müssen, kann einfach die linearen TV-Sender DMAX, TCL, Home & Garden TV, TELE 5, Eurosport 1 und Eurosport 2 abrufen. Alles enthalten in der App!
Discovery+ mit und ohne Werbung
Live-Sport ist bei Discovery+ auch dabei, unter anderem die Tour de France, Ski Alpin, Handball, Tennis uvm. || Bild: Discovery+
Die Discovery+ App ist natürlich kostenlos, deren Nutzung setzt jedoch ein aktives Abonnement voraus. Dieses ist für 5.99 Euro im Monat verhältnismäßig günstig. Es gibt sogar eine werbeunterstützte Variante für nur 3.99 Euro im Monat. Hier kann, wie der Name schon sagt, Werbung in Live-Streams und On-Demand-Inhalten eingeblendet werden. Beide Versionen sind auch als Jahres-Abonnement zum Vorteilspreis von 39.99 Euro (werbeunterstützt) oder 59.99 Euro (werbefrei) erhältlich. Über die Roku Streaming-Player, können jedoch nur die Monats-Abos abgeschlossen werden.
Erhältlich für alle Roku Streaming-Player
Verfügbar ist Discovery+ auf allen, bereits in Deutschland erschienenen Streamingplayern von Roku, darunter den kompakten 🔗 Roku Streaming Stick 4K (UVP 59,99 EUR), den Express Modellen 🔗 Roku Express und 🔗Roku Express 4K, die einen regulären TV schon ab 29,99 EUR smart machen, und der 🔗Roku Streambar (UVP 149,99 EUR), welche Streaming-Player und Soundbar verbindet.
Samsung hat diese Woche die Monitore der Reihe ViewFinity S8 vorgestellt. Sie lösen mit 4K auf und unterstützen auch HDR. Zielgruppe sind vor allem Kreative.
Laut Samsung handele es sich um die weltweit ersten Monitore ihrer Art, die UL-zertifiziert für ihre matten und blendungsfreien Displays seien. Es sollen also Spiegelungen und Reflexionen minimiert werden. Die Samsung ViewFinity S8 (Modell: S80PB) erscheinen mit Diagonalen von 27 und 32 Zoll. Sie lösen jeweils mit 3.840 x 2.160 Pixeln (UHD) auf und decken den DCI-P3-Farbraum zu 98 % ab.
Dabei ist der ViewFinity S8 mit 32 Zoll von der VESA für DisplayHDR 600 zertifiziert. Beim Monitor mit 27 Zoll ist es immerhin noch DisplayHDR 400. Beide Varianten nutzen IPS-Panels und sind Pantone-validiert. Das heißt, sie können über 2.000 Farben akkurat darstellen. Das gilt auch für 110 Hauttöne, die Bestandteil des Pantone SkinTone Guides sind. Über die Monitore können via USB-C auch externe Geräte mit bis zu 90 Watt aufgeladen werden.
Die Samsung ViewFinity S8 erscheinen mit 27 und 32 Zoll Diagonale.
Laut Samsung ergänzen die neuen ViewFinity S8 bereits veröffentlichte Modelle aus dem Jahr 2022 wie die S61B und 2021er-Modelle wie die S95UA, S80UA, S80A, S70A, S65UA, S60UA und S60A. Die neuen ViewFinity S8 (S80PB) sollen an Ende Juni 2022 im internationalen Handel zu finden sein. Konkrete Preise für den deutschen Markt nannte Samsung allerdings leider noch nicht.
Technische Daten des Samsung ViewFinity 8
Model
S80PB
Display
Screen Size
32”, 27’’
Resolution
3,840 x 2,160 (UHD)
Panel type
IPS
Color Gamut (DCI Coverage)
DCI-P3 98 %
HDR
32’’ – HDR600, 27’’ – HDR400
Peak Brightness (Typical)
32’’ – 600 cd/㎡, 27’’ – 400 cd/㎡
Response Time
5 ms (GtG)
Contrast Ratio
1.000:1 (Typ.)
Viewing Angle
178° (Horizontal) / 178° (Vertical)
Color Support (16.7M/1B)
Max 1.07B
Features
Intelligent Eye care
Adaptive Picture / Eye Saver Mode / Flicker Free
Picture-In-Picture
Yes
Picture-By-Picture
Yes
Stand Type
HAS (Height Adjustable Stand)
Tilt / Swivel / Pivot
Yes
Wall Mount
100×100
Interface
Connectivity
1 Display Port / 1 HDMI / 1 USB-C / USB Hub 3.0 (3 Dn)
Disney+ erfüllt Superhelden-Fans einen Wunsch: So halten im Juli beim Streaming-Anbieter zahlreiche „Spider-Man“-Filme Einzug. Außerdem gibt es exklusive Neuankündigungen.
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Disney+ hatte ja bereits seine Neuzugänge für den Juli 2022 vorgestellt. Doch nun reicht man gleich noch ein paar der spannendsten Titel nach. Demnach halten auch noch am 1. Juli 2022 die Sony-Produktionen „Venom“, „The Amazing Spider-Man“ sowie „The Amazing Spider-Man 2“ Einzug. Auf weiteren Stoff müssen die Fans des Netzwschwingers glücklicherweise gar nicht lange warten.
Denn schon ab dem 8. Juli 2022 stoßen auch noch „Spider-Man“, „Spider-Man 2“ und auch „Spider-Man 3“ hinzu. Damit nicht genug: Auch „Spider-Man: Homecoming“ wird ab jenem Datum bei Disney+ zu finden sein. Dieser Film gehört ja auch offiziell zum Marvel Cinematic Universe (MCU). Fans von Animationsfilmen dürften begrüßen, dass ab dem selben Datum noch „Spider-Man: A New Universe“ (Originaltitel: „Spider-Man: Into the Spider-Verse“) hinzustößt.
Komplett ist das Angebot bei Disney+ aber freilich dadurch noch nicht: Es fehlen weiterhin „Spider-Man: Far From Home“ sowie die jüngste Fortsetzung „Spider-Man: No Way Home“. Letzterer startet im September aber erst einmal in einer erweiterten Schnittfassung erneut im Kino.
Disney kündigt weitere Exklusivtitel für 2022 und 2023 an
Disney hat zudem weitere Neuheiten für den nächsten Monate bzw. die Jahre 2022 und 2023 in Aussicht gestellt. Exemplarisch nennen wir einmal den Psycho-Thriller „The Patient“ mit Steve Carell und Domhnall Gleeson. Aber auch die Animationsserie für Erwachsene „Solar Opposties“ wird mit einer neuen Staffel bedacht. Wer es mehr auf Horror abgesehen hat, kann die zweite Staffel der Anthologie-Serie „American Horror Stories“ genießen.
Letzten Endes ist da einiges in Produktion, die Startzeitpunkte der unten genannten Titel werden in den Jahren 2022 und 2023 liegen. Man sieht, dass Disney+ also seine Abonnenten regelmäßig mit neuen Titeln beglücken will. Zumal man da ja auch noch neue Marvel- und Star-War-Serien wie „She-Hulk“ und „Ahsoka“ in der Mache hat.
Jon Snow aus „Game of Thrones“ soll seine eigene Serie erhalten. Als Hauptdarsteller wird erneut Kit Harington fungieren.
Wie der Autor der Buchvorlagen zur TV-Serie „Game of Thrones“, George R. R. Martin, mitgeteilt hat, ist derzeit eine Serie zum Charakter Jon Snow in der Entwicklung. Damit bewahrheiten sich Gerüchte aus den letzten Tagen. Laut Martin sei es der bisherige Darsteller des Charakters, Kit Harington, gewesen, der die Idee zu so einer Serie eingebracht habe. Er habe sogar das Team von Autoren für die ersten Drehbücher selbst zusammengestellt.
Der Arbeitstitel der Spin-off-Serie lautet „Snow“. Damit gesellt sich dieser Ableger zu drei weiteren Realfilm-Serien, die aktuell aus der Welt von „Game of Thrones“ in der Entwicklung sind: „Ten Thousand Ships“, „Sea Snake“ (alias „Nine Voyages“) sowie „The Hedge Knight“ (alias „Knight of the Seven Kingdoms“). Laut Martin habe sich „Snow“ genauso lange in der Entwicklung befunden wie die anderen Formate. Allerdings habe es schlichtweg später Leaks gegeben.
Dabei mahnt Martin, dass keine der vier genannten Serien bisher grünes Licht für den Beginn der Produktion erhalten habe. Es sei also möglich bzw. wahrscheinlich, dass nicht alle Formate am Ende tatsächlich über den Bildschirm flimmern. Da müsse er selbst, genau wie die Fans, abwarten, welche Entscheidungen von den Verantwortlichen bei HBO getroffen werden.
HBO hat noch kein grünes Licht für „Snow“ gegeben
Weitere Details darf Martin laut eigenen Aussagen zu „Snow“ noch nicht mitteilen. Wenn ihm HBO grünes Licht gebe, werde er irgendwann mehr plaudern. Letzten Endes dürfte aber wohl gerade „Snow“ gute Chancen haben, in Serie zu gehen. Schließlich zählte Jon Snow zu den beliebtesten Figuren aus „Game of Thrones“ und die Mitwirkung von Kit Harington würde automatisch viele Fans vor den Fernseher ziehen.
Das neue PlayStation Plus ist mittlerweile in Deutschland verfügbar. Ab sofort gibt es drei unterschiedliche Tarife.
In den USA und Asien war das neue PlayStation Plus schon etwas früher gestartet. Endlich ist es nun auch hierzulande so weit. Sony hat ja inzwischen PlayStation Now in Rente geschickt bzw. dessen Funktionen bei PS Plus eingegliedert. Es gibt jetzt außerdem eine Spiele-Flatrate, da hatten wir ja auch schon über die enthaltenen Titel berichtet. Sonys neues Angebot staffelt sich dabei fortan in drei Stufen: Essential, Extra und Premium.
PlayStation Plus Essential ist im Wesentlichen der alte Tarif, der bekannt ist. Wer also bisher bereits ein Abonnement unterhalten hat, ist automatisiert bei Essential gelandet. Hier sind dann auch die bekannten Vorteile wie exklusive Angebote im PlayStation Store, Cloud-Speicherstände und Online-Multiplayer enthalten. PlayStation Plus Essential kostet im Monats-Abo 8,99 Euro, 24,99 Euro für ein Vierteljahr und 59,99 Euro im Jahresabo.
PlayStation Plus: Das sind die neuen Tarife.
PlayStation Plus Extra ist etwas „schwierig zu vermitteln“, könnte man sagen. Denn mit 13,99 Euro im Monat, 39,99 Euro für das Vierteljahr und 99,99 Euro für ein Jahr liegt man beim Monatspreis einen Euro über dem Xbox Game Pass Ultimate (12,99 Euro). Es bleiben alle Vorteile von PS Plus Essential erhalten Dazu kommt eine Spiele-Flatrate mit „bis zu 400 der unterhaltsamsten PS4- und PS5-Spiele“, wie Sony bestätigt hat. Das meint Titel der PlayStation Studios sowie auch Games von Drittanbietern.
PlayStation Plus Premium: Die neue Spitzen-Stufe
PS Plus Premium markiert fortan die Spitze und übernimmt alle Vorteile von Essential und Extra. Hier ergänzt Sony bis zu 340 Spiele. Inbegriffen sind auch PS3-Spiele, PS2- und PSP-Spiele, die per Cloud abgerufen werden können. Einige Klassiker stehen aber auch zum Download stramm. Im Tarif Premium bietet Sony auch zeitlich begrenzte Testversionen von Spielen an – sogenannte Game Trials. PS Plus Premium kostet im Monat 16,99 Euro, vierteljährlich 49,99 Euro oder im Jahresabo dann 119,99 Euro.
Für welches Abonnement werdet ihr euch entscheiden? Seht ihr PlayStation Plus oder den Xbox Game Pass vorne?
Paramount+ soll im Dezember 2022 auch in Deutschland starten. Schon vorab hat der Streaming-Anbieter einen Haufen internationaler Eigenproduktionen angekündigt.
Dass Paramount+ in regionale Inhalte investiert, ist natürlich keine ganz freiwillige Aktion: Es gibt in der EU für Streaming-Anbieter nämlich Auflagen. Die schreiben vor, dass eine gewisse Quote der angebotenen Inhalte aus der EU stammen muss – ungeachtet der Qualität. Paramount+ muss sich dem natürlich ebenfalls fügen. Doch es wurden auch neue Produktionen aus anderen Ländern, wie etwa Mexiko, vorgestellt.
Aus Deutschland wird z. B. die Serie „Der Scheich“ stammen. Sie erzählt die Geschichte von einem Dorftrottel, der sich in sozialen Netzwerken als reicher Araber ausgibt und damit am Ende in der Schweiz beinahe das ökonomische System zum Wanken bringt. Lose basiert diese Serie auf einer realen Begebenheit. Auch „A Thin Line“ stammt aus Deutschland und dreht sich in der Handlung um zwei Hacktivistinnen, deren Moralvorstellungen auf die Probe gestellt werden.
Letzten Endes möchte Paramount+ bis Ende 2025 rund 150 internationale Originals ins Programm nehmen. Weitere Ankündigungen, die wir noch unten zusammenfassen, stammen aus Großbritannien („Sexy Beast“), Spanien („Bosé“) und Frankreich („The Signal“).
Paramount+ wird 7,99 Euro im Monat kosten
Generell dürfte Paramount+ aber einen schweren Stand haben: In Deutschland wird der Streaming-Service 7,99 Euro im Monat kosten. Dabei muss man direkt mit Platzhirschen wie Amazon Prime Video, Disney+ oder dem angeschlagenen Netflix konkurrieren. Folgende Titel sollen dabei unter anderem langfristig helfen:
Murder of God’s Banker (International)
Marie Antoinette Serial Killer (Frankreich)
A Thin Line (Deutschland)
Der Scheich (Deutschland)
Circeo (Italien)
Sinaloa’s First Lady (Mexiko)
One Must Die (Mexiko)
Zuvor hatte Paramount+ aber schon weitere internationale Originals wie beispielsweise „Gentleman in Moscow“ (UK), „The Chemistry of Death (Deutschland)“ oder „Los Enviados“ (Mexiko) angekündigt. Zum Portfolio von Paramount+ werden unter anderem auch die Inhalte von Nickelodeon und MTV gehören. Darunter sind dann auch Marken wie „Teenage Mutant Ninja Turtles“.
Netflix legt im Juli 2022 erneut mit neuen Inhalten los. Mittlerweile ist bestätigt, was Abonnenten zu sehen bekommen.
Nachdem heute schon Disney+ und Sky ihre Karten für Juli 2022 auf den Tisch gelegt hatten, wollte offenbar auch Netflix sich nicht lumpen lassen. Auch dieser Streaming-Anbieter hat seine Neuheiten für den nächsten Monat bereits vorgestellt. Ein Highlight sind für viele Abonnenten sicherlich die letzten beiden Episoden der Serie „Stranger Things“ bzw. vielmehr der Season 4. Zumal das Finale der vierten Staffel auf rund zweieinhalb Stunden Spielzeit kommen soll. Eine fünfte und dann endgültig letzte Staffel der Serie ist bereits bestätigt.
Unter den Serien ist aber auch ein neues Format zur beliebten Videospielereihe „Resident Evil“. Da wird sicherlich mancher Gamer schwach werden. Und die Serien beinhalten etwa die deutschsprachige Eigenproduktion „Für Jojo“, für welche Netflix im Vorfeld schon mehr als eifrig die Werbetrommel gerührt hat. Aber auch Kinder und Anime-Fans kommen beispielsweise bei „Jurassic World: Neue Abenteuer: Staffel 5“ bzw. „Uncle from Another World“ auf ihre Kosten.
https://youtu.be/CmT7Yerk1zI
Lizenztitel gibt es ebenfalls neue: Da sind es vor allem Klassiker, die herausstechen. Netflix fügt z. B. erneut den Mafia-Klassiker „Goodfellas“ hinzu, will aber auch mit „Shutter Island“ mit Leonardo DiCaprio Filmfreunde überzeugen. Dazu gesellt sich beispielsweise auch noch „Minority Report“ mit Tom Cruise – sehr empfehlenswerter Science-Fiction-Film, den wir ebenfalls nur empfehlen können.
Netflix hofft auf neue Kunden
Für Netflix geht es derzeit um viel: Nachdem man erstmals seit Jahren einen Abonnentenschwund verbuchen musste, gilt es nicht nur Bestandskunden zu halten, sondern auch neue Nutzer zu überzeugen. Dazu beitragen soll unter anderem ein kommender, günstigerer Tarif mit Werbung. Allerdings plant man auch internationale Maßnahmen gegen das Account-Sharing über einen Haushalt hinaus.
So will Netflix das aktuell ohnehin untersagte Teilen des Kontos über einen Haushalt hinaus zwar erlauben, aber nur gegen einen Aufpreis. Derzeit toleriert man es noch stillschweigend, wenn User ihr Konto mit anderen teilen.
Netflix: Die Serien im Juli 2022
Stranger Things 4: Ausgabe 2 1/7/22
My Liberation Notes 2/7/22
King of Stonks 6/7/22
Control Z: Staffel 3 6/7/22
How To Build a Sex Room 8/7/22
Die längste Nacht 8/7/22
Capitani: Staffel 2 8/7/22
Boo, Bitch 8/7/22
Big Timber: Staffel 2 13/7/22
Es tut verdammt weh 13/7/22
Extraordinary Attorney Woo 13/7/22
Sintonia: Staffel 3 13/7/22
Resident Evil 14/7/22
Country Queen 15/7/22
Farzar 15/7/22
Mom, Don’t Do That! 15/7/22
Remarriage & Desires 15/7/22
Alba 15/7/22
Bogdan Boner: Exorzist: Staffel 2 20/7/22
Virgin River: Staffel 4 20/7/22
Blown Away: Staffel 3 22/7/22
Alchemy of Souls 23/7/22
DI4RIES 26/7/22
Traumhaus-Makeover: Staffel 3 27/7/22
Car Masters – Von Schrott zu Reichtum: Staffel 4 27/7/22
Rebelde – Jung und rebellisch: Staffel 2 27/7/22
Another Self 28/7/22
Keep Breathing 28/7/22
Fanático 29/7/22
Uncoupled 29/7/22
Rache ist süß: Das Rebel Cheer Squad 29/7/22
The Beauty Queen of Jerusalem: Staffel 2 29/7/22
Masaba Masaba: Staffel 2 – Bald verfügbar
Netflix: Filme im Juli 2022
Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen 6/7/22
Das Seeungeheuer 8/7/22
Ranveer Singh gegen die Wildnis mit Bear Grylls 8/7/22
Gefährliche Liebschaften 8/7/22
Incantation 8/7/22
Jewel 8/7/22
Für Jojo 11/7/22
Malnazidos – Im Tal der Toten 11/7/22
Unter der Sonne Amalfis 13/7/22
Jaadugar – Der Zauberer 15/7/22
Überredung 15/7/22
Za duy na bajki 18/7/22
Live is Life 18/7/22
The Gray Man 22/7/22
Pipa 27/7/22
Haarige Angelegenheiten 28/7/22
Purple Hearts 29/7/22
The Entitled 29/7/22
Netflix Dokumentationen
Das Mädchen auf dem Bild 6/7/22
Verändere dein Bewusstsein 12/7/22
Der Mörder meiner Tochter 12/7/22
Das Rätsel um D. B. Cooper 13/7/22
Hört nie auf zu träumen: Das Leben und Vermächtnis von Shimon Peres 13/7/22
Streetfood: USA 26/7/22
Der meistgehasste Mann im Internet 27/7/22
Indische Serienmörder: Der Schlächter von Delhi – Bald Verfüggar
Netflix Comedy Specials
Bill Burr: Live at Red Rocks 12/7/22
David A. Arnold: It Ain’t For the Weak 19/7/22
Netflix Kids & Family
Karmas Welt: Staffel 3 7/7/22
Kung Fu Panda: Der Drachenritter 14/7/22
StoryBots: Laugh, Learn, Sing: Collection 2: Learn to Read 18/7/22
My Little Pony: Eine Neue Generation: Sing-Along 18/7/22
Jurassic World: Neue Abenteuer: Staffel 5 21/7/22
Gabby’s Dollhouse: Staffel 5 25/7/22
Oggy und die Kakerlaken: Die nächste Generation 28/7/22
Netflix Anime
Uncle from Another World 6/7/22
Detektiv Conan: Zero’s Tea Time 29/7/22
Einige Lizentitel im Juli 2022
25 KM/H 1/7/2022
Cult of Chucky 1/7/2022
Dirty Grandpa 1/7/2022
Free Willy – Ruf der Freiheit 1/7/2022
Midway – Für die Freiheit 1/7/2022
New Amsterdam: Staffel 2 1/7/2022
Ransom 1/7/2022
Im Auftrag des Teufels 1/7/2022
Project X 1/7/2022
GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia 1/7/2022