Besitzer einer PlayStation 4 können sich drei Monate kostenlos Apple TV+ sichern. Sony weitet somit seine Kooperation mit Apple aus.
So gibt es bereits für die Besitzer einer Sony PlayStation 5 die Chance, sechs Monate gratis Apple TV+ zu erhalten. Dieses Angebot lief ja bereits Mitte 2021 an. Nun hat Sony die Aktion, bisher ohne große Mitteilung, auf die PlayStation 4 ausgeweitet. Die Promotion gilt für alle Varianten der PS4, also auch das Pro-Modell. Während PS5-Besitzer für sechs Monate Apple TV+ erhalten, sind es jedoch an den PS4-Konsolen nur drei Monate.
Die Aktion läuft bis 22. Juli 2022 und kann nur direkt an einer PlayStation 4 aktiviert werden. Laut der offiziellen Website greift diese Aktion nicht nur in den USA, sondern auch den meisten europäischen Länder – darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Obacht: Nach Ablauf der kostenlosen Phase verlängert sich das Abonnement von Apple TV+ automatisch. Ihr könnt diese Verlängerung aber auch ausknipsen. Sonst werdet ihr monatlich mit 4,99 Euro zur Kasse gebeten.
„Finch“ mit Tom Hanks läuft z. B. exklusiv auf Apple TV+
Um die kostenlose Trial zu erhalten, müsst ihr nur die App für Apple TV auf der PlayStation 4 installieren und den weiteren Anweisungen folgen, um die Aktion mitzunehmen. Freilich benötigt ihr aber auch eine neue oder bestehende Apple ID. Zu bedenken ist, dass ihr Apple TV+ leider an der PS4 nur ohne Dolby Vision und ohne Dolby Atmos nutzen könnt – genau wie an der PS5.
Apple TV+ an der PS4: Wesentliche Einschränkung
Es gibt noch eine weitere, wesentliche Einschränkung. Bei der PS5-Aktion war es möglich, auch als Bestandskunde mit einer laufenden Trial, z. B. weil ein Apple-Produkt mit einjährigem Zugriff auf Apple TV+ gekauft worden war, sein Abonnement kostenlos zu verlängern. Sony weist jedoch darauf hin, dass die 3-Monats-Trial an der PS4 nur für neue Abonnenten von Apple TV+ greift.
Apple hat einigen Filmen ein 4K-Upgrade verpasst sowie Vorbesteller mit Ultra HD Auflösung, HDR und Dolby Vision in ihr Portfolio aufgenommen. Nachfolgende Neuzugänge, Vorbesteller und 4K Upgrades könnt ihr für euren Apple TV 4K bestellen.
(Kein Bock auf Text? Hier geht es direkt zur Übersichts-Tabelle) Unter den Vorbestellern und aktuellen Top-Titeln finden wir die Live-Action-Verfilmung der „Uncharted“-Spielserie mit Tom Holland und Mark Wahlberg in der Hauptrolle (leider nur in 4K), die Neuinterpretation des Horror-Schockers „Scream 5“ (4K, HDR Dolby Vision) sowie eine weitere Game-Verfilmung „Resident Evil: Welcome to Racoon City“ (4K, HDR). Dazu gesellt sich noch „Belfast“, ein Geheimtipp und Gewinner des Tarantino Film Festival People’s Choice Awards. Der Trailer erinnert ein bisschen an JoJo Rabbit, nur in Schwarz-weiß. Als Letztes hätten wir dann noch die Neuinterpretation von „West Side Story“ von keinem Geringeren als Steven Spielberg. Ach, und der Stream kommt im Vergleich zur 4K Blu-ray Disc INKL. Dolby Vision HDR.
Bei den 4K-Upgrades wäre noch „Parasite“ (war der nicht schon in 4K auf iTunes?), „Rugrats: Der Film“ (hach… damals) und der Thriller „Red Eye“ von DreamWorks zu erwähnen.
Warner Bros. hat seine Pläne für kommende Kinofilme umgeschmissen. Beispielsweise verschieben sich „The Flash“ und „Aquaman and the Lost Kingdom“ auf 2023.
Das heißt, dass DC-Fans also auf die beiden Abenteuer der Superhelden etwas länger warten müssen, als vermutet. Ursache sind wohl die aktuell überlasteten Visual-Effects-Dienstleister. Letztere hatten in der Corona-Krise zunächst wenig zu tun, da die Dreharbeiten vieler Filme und Serien temporär aus Eis gelegt worden waren. Jetzt haben die Produktionen aber wieder Fahrt aufgenommen und sie sollen deutlich mehr Projekte zeitgleich stemmen, als üblich.
Alleine „The Flash“ soll beispielsweise rund 2.500 VFX-Shots benötigen. Daher wurden die Filme, die besonders intensive Nacharbeit benötigen, eben nun verzögert. Es gibt aber auch ein paar Verschiebungen nach vorne. So soll etwa „Shazam! Fury of the Gods“ nun statt am 2. Juni 2023 bereits am 16. Dezember 2022 anlaufen. Das ist für DC-Freunde dann also doch ein Trost.
Warner Bros. hat dabei das exklusive Kinofenster für seine Filme mittlerweile auf 45 Tage verkürzt. Damit hat man sichergestellt, dass die Streifen schneller als Premium-On-Demand-Filme auf Abruf angeboten werden können oder optional schneller beim hauseigenen Steaming-Angebot HBO Max landen. Das ist mittlerweile in mehr Ländern gestartet.
Verschiebungen betreffen auch „Wonka“
Auch der Film „Wonka“, der die Hintergründe des Charakters von Roald Dahl erzählen soll, wurde verschoben. Hier übernimmt der aus „Dune“ bekannte Timothée Chalamet die Hauptrolle. Jener Film wird nun statt im März 2023 erst im Dezember des nächsten Jahres. Unten haben wir einmal die jüngsten Terminänderungen zusammengefasst.
DC League of Super-Pets verschiebt sich vom 20. Mai auf den 29. Juli 2022
The Flash verschiebt sich vom 4. November 2022 auf den 23. Juni 2023
Aquaman and the Lost Kingdom verschiebt sich vom 16. Dezember 2022 auf den 17. März 2023
Wonka verschiebt sich vom 17. März 2023 auf den 15. Dezember 2023
Shazam! Fury of the Gods startet nun früher, statt am 2. Juni 2023 schon am 16. Dezember 2022
Meg 2: The Trench startet am 4. August 2023
Black Adam verschiebt sich vom 29. Juli auf den 21. Oktober 2022
Paramount wir die „Der Pate“ Trilogie auch hierzulande auf 4K Ultra HD Blu-ray veröffentlichen. Die Klassiker-Trilogie wird wohl Mitte des Jahres oder früher erscheinen.
Update: Die „Der Pate Limited Collectors Edition“ mit 9 Discs ist derzeit wieder auf Amazon.de vorbestellbar!
Der erste „Der Pate“-Film erschien im Jahr 1972. Der Auftakt der Trilogie feiert somit in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Grund genug einen der beliebtesten Filme aller Zeiten (derzeit auf Platz 2 hinter „Die Verurteilten“ auf imdb.com) hat auch sicherlich eine hochwertige 4K Restauration verdient.
So könnte der Inhalt der limitierten „Der Pate“ Trilogie auf 4K Blu-ray aussehen (US-Version)
Es ist leider noch nicht allzu viel über die Ausstattung der Trilogie bekannt. Es soll jedoch eine reguläre Variante sowie eine limitierte Collectors Edition als „Coffee Table Book“-Edition erscheinen. Neben den Filmen auf 4K Blu-ray & Blu-ray soll beiden Editionen eine zusätzliche Bonus-Disc sowie die Epilog-Fassung von „Der Pate 3“ beiliegen. Als Liefertermin nennt jpc.de den 30. Juni 2022. Hierbei handelt es sich mit großer Sicherheit um ein vorläufiges Datum. Die Trilogie könnte also bereits früher erscheinen.
Zum 50igsten Jubiläum soll die „Der Pate“-Trilogie in einer hochwertigen, restauriertung Fassung erscheinen (US-Version)
Ein neues, limitiertes 4K Blu-ray Steelbook zum Kultfilm „Watchmen – Die Wächter“ steht derzeit bei diversen Händlern zur Vorbestellung bereit. Die Sammleredition soll am 28. April 2022 erscheinen.
Update: Die Ausstattung der limitierten Titans of Cult Steelbooks entspricht der US-Version. Die Aufmachung der Box, der Steelbook-Hülle, des Pins und der Rorschach-Karten sind exakt gleich.
Noch sind die Ausstattung und Features der limitierten Steelbook-Variante von „Titans of Cult“ noch nicht kommuniziert, jedoch dürfte sich diese doch sehr nah an der englischen Version, die bereits auf zavii.de zur Vorbestellung bereitsteht, orientieren. Diese setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
Watchmen: The Ultimate Cut on 4K Ultra HD & Blu-ray
Blu-ray Special-Features-Disc
Limitiertes Steelbook Case
Dr. Manhattan Enamel Pin
3 Rorschach Testkarten
Das 4k Steelbook von Watchmen enthält den Ultimate Cut sowie diverse Goodies (Änderungen zur DE-Version vorbehalten)
Nachdem das erste 4K Ultra HD Steelbook des Watchmen Ultimate Cuts in Windeseile verkauft war und jetzt auch für Rekordpreise auf Amazon & Co. angeboten wird, ist die neue Variante eine gute Möglichkeit, die Lücke in der heimischen Steelbook-Sammlung zu schließen. An der audiovisuellen Ausstattung dürfte sich im Gegensatz zum ursprünglichen Release nicht verändert haben. Bedeutet Ein Upscaled 4K mit HDR10 und Dolby Vision und deutschem Dolby Digital 5.1-Sound (Englisch Dolby TrueHD 5.1).
Wer sich lediglich für den audiovisuellen Inhalt und nicht für die Aufmachung des physischen Releases interessiert, der kann auch gerne Watchmen im Ultimate Cut für „kleines Geld“ auf iTunes in 4K/Dolby Vision leihen oder kaufen:
Der Hersteller LG Electronics ist der Alliance for Open Media offiziell beigetreten. Die Organisation ist für den Videocodec AV1 verantwortlich.
Sollte euch AV1 auf Anhieb nichts sagen: Der „neue“ Videocodec wurde bereits 2018 als potenzieller Nachfolger von HEVC vorgestellt. Allerdings verläuft die Adoption bisher sehr schleppend. Zwar experimentiert der Streaming-Anbieter Netflix mit dem Codec, doch eine breite Adoption bleibt noch aus. So zögern die Streaming-Anbieter, weil es für sie zunächst hohe Kosten verursacht, ihren Katalog neu zu codieren. Hersteller wiederum lassen sich Zeit, da es von den Inhaltsanbietern noch keinen Druck gibt.
LG unterstützt AV1 bereits seit 2020
LG unterstützt AV1 bereits seit seinen OLED-TVs des Jahres 2020, wie den CX-Modellen. Zudem hat Google Support von AV1 zur Voraussetzung dafür gemacht, dass aktuelle Versionen von Android TV / Google TV auf Smart TVs und Mediaplayern verwendet werden dürfen. Bei YouTube bindet man AV1 da ebenfalls schon ein. Zu den Mitgliedern der Verantwortlichen Alliance for Open Media (AOMedia) zählen im Übrigen unter anderem auch Amazon, Apple, Microsoft, Samsung, ARM, AMD und Nvidia.
Sony integriert den AV1 Codec in sein 2021 TV-Lineup (ab A80J)
Was bringt AV1 konkret? Nun, aufgrund der gesteigerten Effizienz ist es möglich, bei im Vergleich mit HEVC gleichbleibender Bitrate eine potenziell bessere Bildqualität zu gewährleisten. Andersherum ließe sich die Bitrate reduzieren, während die Bildqualität bei einem AV1-Video identisch zu einem HEVC-Video mit höherer Bitrate bleibe. So könnten die Streaming-Anbieter aber auch die Kunden Datenvolumen einsparen.
AV1 nimmt nur langsam Fahrt auf
Als neues Mitglied der AOMedia hat sich LG Electronics jetzt dazu verpflichtet, an der Entwicklung und der Adoption des Videocodecs AV1 mitzuarbeiten. Bleibt zu hoffen, dass sich da bald mehr tut, denn vielen Geräten, auch populären Streaming-Playern, fehlt bis heute AV1-Unterstützung. Vielleicht wird 2022 das Jahr, in dem es entscheidend vorangeht.
Denon hat seinen kabellosen Home Subwoofer vorgestellt. Er soll sich in das Hi-Res-Multiroom-System des Herstellers eingliedern.
Kabellos heißt hier natürlich nicht, dass der Denon Home komplett auf Kabel verzichten könnte. Denn ein Stromanschluss ist weiterhin notwendig. Jedoch sieht es so aus, dass die Verbindung zu Zuspielern sowie weiteren Lautsprechern eben ohne Kabel erfolgt. Da nennt Denon als ideale Begleiter seine hauseigene Soundbar Denon Home Sound Bar 550 sowie alle weiteren Home-Wireless-Lautsprecher.
Verbaut ist ein 8-Zoll-Tieftöner. Design und Haptik sollen sich dabei nahtlos in Denons weitere Home-Produkte einfügen. Zu haben ist der neue Denon Home Subwoofer wiederum ab Mittw März im Fachhandel. Die Preisempfehlung steht bei 499 Euro. Integriert ist der Subwoofer, wie sollte es anders sein, in Denons Multiroom-System HEOS. Denon empfiehlt etwa die Vernetzung mit der erwähnten Sound Bar 550 zwei zusätzlichen Denon-Home-Lautsprechern zu einem 5.1-Surround-Sound-System.
Dank HEOS ist der Denon Home Subwoofer für Multiroom gerüstet.
Darüber hinaus kann der Subwoofer dazu genutzt werden, die Leistung von Mono- und Stereo-Lautsprechersystemen der Denon-Home- oder HEOS-Serie zu maximieren. Über die HEOS-App lassen sich Ausgangspegel, Tiefpassfilter und Phase einstellen, um den Subwoofer auf die Raumumgebung anzupassen.
Denon verspricht Hi-Res-Sound
Anwender können per WLAN, Apple AirPlay 2 oder Bluetooth für Musikdienste wie Spotify, Amazon Music HD, Deezer und Tidal sowie auf ihrem Smartphone gespeicherte Audio-Dateien einspannen. Mit WLAN und USB ausgestattet ist die lückenlose Wiedergabe von Hi-Res-Audioformaten mit bis zu 192 kHz/24 Bit sowie DSD-Dateien mit 2,8/5,6 MHz möglich.
Der Denon Home Sub ist ab Mitte März für 499 Euro zu haben.
Die Denon Home Produkte lassen sich mit anderen HEOS-fähigen Produkten wie AV-Receivern, Hi-Fi-Systemen und Soundbars koppeln. Dabei können Nutzer in jedem Raum einen anderen Song abspielen oder sämtliche Geräte mit HEOS Built-in gruppieren und das ganze Haus mit derselben Musik beschallen.
Neue Farben sind nicht das einzige, was die sei kürzlich erhältlichen DualSense Wireless Controller für die PS5 ausmachen. Kleinere Verbesserungen könnten die Langlebigkeit der Hardware verbessern.
In seinem jüngsten Videoclip hat Tech-Youtuber TronicsFix die PS5 DualSense Controller, die in neuen Farbkombinationen angeboten werden, auseinandergebaut und analysiert. Neben einigen ganz offensichtlichen Veränderungen, gibt es auch noch kleinere Veränderungen, die die Lebensdauer des Controllers verlängern und die Fehleranfälligkeit reduzieren könnten. Die erste Veränderung betrifft die Rückseite des Controllers. Neben der Modellbezeichnung CFI-2CTTW ist noch ein kleines A (roter Kreis nachfolgendes Bild). Dies könnte ein Hinweis auf die Revision des Controllers geben. Jedoch lässt sich das A nicht bei allen Controllern finden.
Das „A“ hinter der Modellbezeichnung CFI-ZCTTW könnte einen Hinweis auf eine Revision des PlayStation 5 DualSense Controllers geben || Bild: Youtube/TronicsFix
Neue Hauptplatine für den DualSense Controller
Nach dem Öffnen des PS5 Controllers, fällt einem erst einmal der Akku entgegen. Direkte Vergleiche mit den ersten Modellen des Controllers zeigen, dass sich bei der Leistung und Größe des Akkus nichts getan hat. Hinter dem Akku dann die Überraschung. Sony hat die Hauptplatine des Controllers komplett überarbeitet. Diese ist nicht nur kleiner, sondern weist auch ein neues Layout für die Chipsätze auf. Zudem wurde die Befestigung der Hauptplatine überarbeitet, womöglich um diese besser vor Beschädigungen durch Erschütterungen (die gerne in Verbindung mit verlorenen Partien bei FIFA oder dem gefühlt hundertsten Tod bei Elden Ring stehen) zu schützen.
Sony hat das Design der Hauptplatine im DualSense Controller sowie deren Befestigung überarbeitet || Bild: Youtube/TronicsFix
Eine weitere Neuerung zeigt sich auf der Rückseite der Platine bei den Analog-Sticks. Eine der Plastikklammern hat eine andere Farbe (Grün). Ob es sich hierbei um an anderes Material oder einfach nur um eine andere Farbe handelt, kann der Youtuber nicht sagen. Es wäre natürlich wünschenswert, dass diese Änderung dem immer mal wieder aufkommenden Stick-Drift-Problem ein Ende bereiten würde, oder dieses zumindest bei stetiger Nutzung des Controllers hinauszögert. Bei einem weiteren, neuen DualSense Controller waren diese Plastikklammern jedoch wieder in regulärem „Schwarz“ (Kreis) eingebaut.
Adressiert Sony das Drift-Problem?
Neue Plastikelemente bei den Analog-Sticks könnten Drift-Probleme vorbeugen || Bild: Youtube/TronicsFix
Die letzte Verbesserung, oder zumindest Unterschied zum Vorgängermodell, findet sich bei den adaptiven Schultertasten (Adaptive Trigger). Die Feder, die diese zurück spannt und sich in wenigen Fällen auch für einen Defekt des Controllers verantwortlich zeigen kann, wurde „optimiert“. Statt 2.5mm misst diese jetzt 3mm und ist somit um 20 Prozent „stärker“. Ob es sich hierbei wirklich um eine bewusste Verbesserung handelt, oder ob die Feder einfach nur zufällig etwas dicker ausgefallen ist (jedoch immer noch innerhalb der Produktionsspezifikationen liegt), lässt sich auch schwer sagen. Eine so kleine Änderung kann auf die Masse an Controllern, die Sony im Lebenszyklus der PlayStation 5 verkauft, doch eine deutliche Auswirkung haben.
Stärkere Federn für die Adaptive Trigger
Die Feder für die Adaptive Trigger des DualSense Controller ist jetzt 0.5mm dicker || Bild: Youtube/TronicsFix
Auf jeden Fall ist es schön zu sehen, dass sich Sony weiter mit seinen Controllern beschäftigt und anscheinend versucht, auftretende Probleme und Fehlverhalten zu adressieren. Ob und in welchem Umfang diese Veränderungen die Langlebigkeit des DualSense Controller verbessern, werden wir wohl erst in den nächsten Monaten/Jahren erfahren. Das komplette Video vom Teardown findet ihr anbei:
Apple hat gestern einen neuen Monitor für das gehobene Segment präsentiert. Das Studio Display ist ab sofort bestellbar und protzt mit 5K-Auflösung auf 27 Zoll Diagonale.
Apple verbaut in den Monitor seinen Chip A13 Bionic. Das ermöglicht z. B. der integrierten Ultra-Weitwinkel-Webcam mit 12 Megapixeln die Funktion Center Stage zu verwenden. Dabei wird der Aufgenommene stets automatisch im Zentrum des Bildes gehalten, auch wenn er sich bewegt. Zudem seien laut Apple sechs Lautsprecher integriert, die Spatial Audio unterstützen. Die Auslieferung des neuen Studio Displays startet am 18. März 2022.
Apple will dabei natürlich auch bei der Optik punkten, denn das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Zudem lässt sich der Monitor mit seinem Standard-Ständer um 30° neigen. Dreiste Sache: Wer jedoch einen Ständer mit Höhenverstellbarkeit wünscht, soll satte 460 Euro Aufpreis zahlen. Das kann sich auch nur der Unternehmen aus Cupertino erlauben. Alternativ gibt es auch einen VESA Mount Adapter. Hier müssen sich Nutzer aber entscheiden, ob sie im Lieferumfang einen Ständer oder den Adapter bevorzugen – ebenfalls kein feiner Zug.
Das Apple Studio Display wird ab 18. März 2022 ausgeliefert.
HDR oder höhere Bildwiederholraten als 60 Hz unterstützt Apples neues Studio Display leider nicht. Man spricht dennoch von 600 Nits Helligkeit. Über True Tone lässt sich zudem die Farbtemperatur des Displays automatisch an die Umgebung anpassen. Wer einen Aufpreis zahlt, erhält den 5K-Monitor mit Nanotexturglas, welches Reflexionen reduzieren soll.
Apple Studio Display richtet sich an (semi-)professionelle Anwender
Das Studio Display verfügt über einen Ring aus drei Mikrofonen, welche ein Headset für Audio- und Videochats überflüssig machen sollen. Die Lautsprecher unterstützen, wie eingangs erwähnt, zusätzlich Spatial Audio bzw. 3D-Audio für Musik und Video mit Dolby Atmos. In Sachen Schnittstellen sind dreimal USB-C mit bis zu 10 Gbit/s an Bord sowie einmal Thunderbolt 3. So können auch externe Geräte mit bis zu 96 Watt geladen werden.
Das Apple Studio Display wird ab 18. März 2022 ausgeliefert.
Das Studio Display ist ab 1.749 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Ihr findet hier direkt bei Apple alle weiteren Optionen.
HBO Max startet heute in 15 Ländern Europas – Deutschland ist leider nicht dabei. Die Angebote zum Launch sind dabei höchst verlockend.
Wir hatten ja bereits darüber berichtet, dass HBO Max heute in 15 weiteren Ländern starten würde. Nun ist es also so weit: Das Streaming-Angebot von Warner Media ersetzt in den jeweiligen Regionen HBO Espana und HBO Go. Integriert sind dabei auch 4K und HDR10 / Dolby Vision plus Dolby Atmos. Mittlerweile erreicht HBO Max also 61 Märkte.
Damit hat sich das Angebot von Warner nahezu in gleich vielen Märkten ausgebreitet wie Disney+. Gegenüber Amazon Prime Video und Netflix hat man aber immer noch das Nachsehen. Ab heute ist HBO Max jedenfalls in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Montenegro, Moldawien, den Niederlanden, Nordmazedonien, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, der Slowakei und Slowenien vertreten.
HBO Max ist für Deutschland erst einmal nicht geplant.
Je nach Region startet HBO Max mit hohen Rabatten, die auf Lebenszeit gelten sollen – solange das Account dann eben nicht gekündigt wird. Die Rabatte bewegen sich zwischen 33 bis 50 %. So kann etwa der Preis für die Basisstufe mit 720p und einem parallelen Stream auf nur 3 Euro monatlich gedrückt werden. Das Standard-Paket mit 4K und drei parallelen Streams liegt dann bei nur 4 Euro. Dieser Deal kann aber nur für einen beschränkten Zeitraum in Anspruch genommen werden.
HBO Max kommt nicht nach Deutschland
Warum startet HBO Max nicht in Deutschland? Hier gibt es einen bestehenden Deal mit dem Pay-TV-Anbieter Sky, der Gerüchten zufolge noch bis mindestens 2025 läuft. Und auch mit RTL+ hat Warner Media gerade erst ein neues Lizenzabkommen ausgehandelt. Zu sehen sind bei HBO Max beispielsweise Filme wie „Dune“, The Suicide Squad“ oder „King Richard“, aber auch exklusive Serien wie „Peacemaker“.
2022 soll HBO Max auch noch in der Türkei, Griechenland, Island, Estland, Litauen und Lettland starten. Verfügbar ist eine passende App für so gut wie alle Smart-TV-Plattformen und Mediaplayer.