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Witzlos-Update für PS5 bringt „Hey PlayStation“-Sprachbefehle aber kein VRR

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Sony hat die Verbesserungen/Änderungen für das nächste große PS5-Update bekannt gegeben. Statt VRR (Variable Refresh Rate) gibt es „Hey PlayStation“-Sprachbefehle und mehr Apps auf dem Home-Bildschirm.

Mit so ziemlich jedem großen Update für die PlayStation 5 Konsole warten Fans auf die Aktivierung des VRR (Variable Refresh Rate)-Features. Dieses sorgt dafür, dass die Bildwiederholungsrate des Fernsehers sich an ausgegebenen Framerates der Konsole „anpassen“, um negative Bildeffekte wie zerrissene Darstellungen (Screen Tearing) und Schlieren bei schnellen Bewegungen zu eliminieren. Zudem reduziert sich bei VRR in den meisten Fällen zusätzlich der Input-Lag. Nach rund 15 Monaten seit Verkaufsstart PlayStation 5, schafft es Sony nicht dieses etablierte HDMI-Feature seinen Fans zur Verfügung zu stellen. Die Xbox Series X und Series S unterstützen VRR bereits seit dem ersten Tag!

PS5-Update: Kein VRR, kein 8K, kein 1440p

Weiter fehlen von der angepriesenen 8K-Unterstützung und/oder 1.440p jede Spur. Das 8K-Logo prangert prominent auf dem Verkaufskarton der PS5 und sollte somit auch den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Spiele in 1.440p-Auflösung waren nicht kommuniziert, wären aber ein netter Touch, da diese Auflösung zwischen Full-HD und 4K sehr gerne für leistungshungrige Spiele genutzt wird. Ich persönlich wäre ganz schön enttäuscht, wäre die PS5 mein einziges Gaming-System.

„Hey PlayStation“-Sprachassistent

Der "Hey PlayStation" Sprachassistent kann über das Menü der PS5 aktiviert werden (derzeit nur in USA und UK)
Der „Hey PlayStation“ Sprachassistent kann über das Menü der PS5 aktiviert werden (derzeit nur in USA und UK)

Statt sich von den Kunden gewünschten Features zu widmen, kann die PS5 ab sofort per Sprachbefehl gesteuert werden. Mit „Hey PlayStation“ können Kunden in den USA und Großbritannien Spiele, Apps usw. ohne Controller aufrufen und steuern. Die Funktion muss dafür manuell im Menü aktiviert werden. Es fällt wieder auf, dass Sony lieber einen eigenen Sprachassistenten entwickelt, als auf etablierte Systeme wie Google Assistant oder Amazon Alexa zuzugreifen.

Den weiteren Umfang des PlayStation 5 System-Updates haben wir euch nachfolgend aufgelistet. Bei der Fülle an Verbesserungen und neuen, kleinen Features muss man sich schon fragen, wieso VRR noch nicht umgesetzt wurde:

Änderungen PlayStation 5 System-Update

Als Reaktion auf das Feedback aus der Community haben wir einige Updates am Partys-System vorgenommen:

Der aktualisierte Party Chat der PS5
Der aktualisierte Party Chat der PS5
  • Offene und geschlossene Partys (PS5- und PS4-Betas)
    • Wenn ihr eine Party startet, könnt ihr entweder eine offene oder eine geschlossene Party wählen:
      • Bei einer offenen Party können eure Freunde die Party sehen und ohne Einladung beitreten. Freunde von Party-Mitgliedern können ebenfalls beitreten.
      • Eine geschlossene Party ist nur für Spieler, die ihr einladet.
    • Hinweis: Wenn ihr in der Game Base auf PS5 und bei Party auf PS4 für das Starten einer Party [Offene Party] auswählt, können nur Spieler beitreten, die die Beta-Version der PS5- oder PS4-Systemsoftware verwenden. Um eine Party zu starten, der auch Spieler beitreten können, die die Beta-Version nicht verwenden, wählt ihr [Geschlossene Party].
Aktualisierung der Sprachchat-Meldefunktion
Aktualisierung der Sprachchat-Meldefunktion
  • Aktualisierung der Sprach-Chat-Meldefunktion (PS5-Beta)
    • Wenn ihr etwas melden möchtet, was jemand bei einer Party gesagt hat, dann gibt es jetzt Symbole, anhand derer ihr erkennen könnt, wer gerade spricht. Das hilft dem Sicherheitsteam von PlayStation dabei, die entsprechenden Maßnahmen ausgehend von eurem Bericht zu ergreifen. Ihr erfahrt hier mehr über diese Funktion.
  • Share-Play-Update (PS5-Beta)
    • Startet „Share Play“ direkt über die Sprach-Chat-Karte. Ihr müsst nicht mehr zuerst „Bildschirm teilen“ starten, um Share Play zu verwenden.
Die Sprachchat-Lautstärke kann jetzt individuell nach Spiel geändert werden (PS4)
Die Sprachchat-Lautstärke kann jetzt individuell nach Spiel geändert werden (PS4)
  • Sprach-Chat-Lautstärke (PS4-Beta)
    • Ihr könnt jetzt die Sprach-Chat-Lautstärke jedes Spielers bei einer Party auf PS4 individuell anpassen, genau wie auf PS5.

Erweiterungen der Game Base auf PS5

Sprach-Chats heißen jetzt Partys (PS5)
Sprach-Chats heißen jetzt Partys (PS5)
  • Sprach-Chats werden jetzt Partys genannt. Um den Zugriff zu erleichtern, haben wir das Menü „Game Base“ in drei Registerkarten unterteilt: Freunde, Partys und Nachrichten.
  • Über das Steuerungsmenü der Game Base und die Karten könnt ihr jetzt:
    • alle Freunde auf der Registerkarte [Freunde] im Steuerungsmenü sehen oder über Links auf dieser Registerkarte auf die Suchfunktion für Spieler und Freundesanfragen zugreifen.
    • einen Spieler zu einer Gruppe hinzufügen oder eine neue Gruppe direkt über Game Base im Control Center erstellen. Über diese Karte könnt ihr auch Textnachrichten, Kurznachrichten, Bilder und Videoclips versenden und die gemeinsamen Medien einer Gruppe anzeigen.
Eure aktiven Freunde und was sie aktuell spielen (PS5)
Eure aktiven Freunde und was sie aktuell spielen (PS5)
  • Wenn jemand in einer Party seinen Bildschirm teilt, wird jetzt das Symbol (On Air) angezeigt.
  • Wir haben es einfacher gemacht, Freundesanfragen abzulehnen, indem wir eurer Freundesanfrageliste die Schaltfläche [Ablehnen] hinzufügt haben.

Neue Funktionen bei der PS5-Benutzeroberfläche

Ihr könnt eure Favoriten jetzt auf dem Home-Bildschirm anpinnen (auf Home-Bildschirm lassen) PS5
Ihr könnt eure Favoriten jetzt auf dem Home-Bildschirm anpinnen (auf Home-Bildschirm lassen) PS5
  • Nach Genre filtern
    • Wir haben eine Option hinzugefügt, mit der ihr eure Spielesammlung nach Genre filtern könnt, um schnell bestimmte Spielerlebnisse zu finden.
  • Auf Home-Bildschirm lassen
    • Ihr könnt die ausgewählten Spiele oder Apps jetzt auf dem Home-Bildschirm lassen, indem ihr „Auf der Startseite fixieren“ mit der OPTIONS-Taste auswählt.
    • Mit dieser Funktion könnt ihr maximal fünf Spiele und Apps auf jedem Home-Bildschirm ablegen.
  • Mehr Apps auf dem Home-Bildschirm
    • Ihr könnt jetzt insgesamt 14 Spiele und Apps auf eurem Home-Bildschirm anzeigen lassen.
Der aktualisierte Trophäen-Raum der PS5
Der aktualisierte Trophäen-Raum der PS5
  • Update der Trophäen-Benutzeroberfläche
    • Wir haben das visuelle Design der Trophäenkarten und die Trophäenliste aktualisiert. Ihr könnt auch Vorschläge für Trophäen sehen, die ihr mit dem Trophäen-Tracker verdienen könnt, und über das Control Center darauf zugreifen, wenn ihr ein Spiel spielen.
  • „Bildschirm teilen“ über das Menü „Erstellen“ starten
    • Über das Menü „Erstellen“ könnt ihr jetzt das Teilen des Bildschirms starten und euer Spiel an eine offene Party streamen.
Vereinfachte Screen Share Funktion der PS5
Vereinfachte Screen Share Funktion der PS5

Neue Barrierefreiheitsfunktionen

  • Weitere Screenreader-Sprachen
    • Der Screenreader, mit dem Text auf dem Bildschirm laut vorgelesen und gesprochene Anleitungen für die Bedienung der Konsole bereitgestellt wird, wird jetzt in sechs weiteren Sprachen unterstützt: Russisch, Arabisch, Niederländisch, brasilianisches Portugiesisch, Polnisch und Koreanisch.
    • Dadurch wird der Screenreader-Support auf 15 Sprachen erweitert, einschließlich der derzeitigen Sprachen (Englisch (USA), Englisch (Vereinigtes Königreich), Japanisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, lateinamerikanisches Spanisch, Französisch und kanadisches Französisch).
  • Mono-Audio für Kopfhörer
    • Ihr könnt nun Mono-Audio für Kopfhörer aktivieren, sodass derselbe Ton sowohl über den linken als auch den rechten Kopfhörer wiedergegeben wird, anstatt einen Stereo- oder 3D-Audio-Mix zu erhalten. Diese Funktion bietet eine zusätzliche Option zur Verbesserung des PS5-Audioerlebnisses, besonders für Spieler mit einseitigem Hörverlust.**
Großer Text, hohe Kontrastdarstellung und weitere Barrierefreiheitsfunktionen der PS5
Großer Text, hohe Kontrastdarstellung und weitere Barrierefreiheitsfunktionen der PS5
  • Häkchen für aktivierte Einstellungen
    • Ihr könnt jetzt ein Häkchen bei aktivierten Einstellungen anzeigen lassen, sodass ihr leicht erkennen könnt, dass sie aktiviert sind.

Neue Daniel Craig 5-Movie-Collection (James Bond) auf 4K Blu-ray vorbestellbar!

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Es ist soweit! Die neue 5-Movie-Collection mit Daniel Craig in der Rolle des James Bond kann ab sofort auf 4K Blu-ray vorbestellt werden! Die Disc-Box soll am 7. April 2022 erscheinen!

Als erstes wollen wir auf das unterschiedliche Preisgefüge bei den Händlern hinweisen. Während die Disc aktuell bei jpc.de nur 82,99 Euro, während andere Shops über 100 Euro für die 5-Disc-Version verlangen. Lieferbar ist die Disc derzeit auf jpc.de, mediamarkt.de, saturn.de und amazon.de.

5 James Bond Filme für unter 100 Euro

Die Disc wurde bereits Mitte Januar 2022 von Warner Home Video offiziell angekündigt. Jedoch fehlen uns immer noch ausführliche Angaben zur Ausstattung und Umfang der wohl letzten Craig-Collection. Wie zu erwarten enthält diese neben Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“, „Skyfall“, „Spectre“ auch den jüngsten Blockbuster „Keine Zeit zu sterben“. Neben der regulären HD-Blu-ray ist jeweils auch die 4K Blu-ray mit am Start. Für den US-Markt wurde die Collection bereits für Anfang März angepriesen. Hierzulande muss man sich noch bis Anfang März gedulden.

Hoffen auf verbesserte Audiospuren

Das vorläufige Box-Design gibt uns einen Hinweis auf die beliebte unzensierte Version von Casino Royale. Ein neuer Schnitt wird jedoch nicht erwartet. Verbesserungen bei den Tonspuren wären sehr willkommen. Diese schafffen es nicht über einen DTS Digital 5.1-Sound hinaus. Es wäre natürlich der Kracher, wenn Warner die deutsche Audiospur an „Keine Zeit zu Sterben“ angleicht, der mit Dolby Atmos ausgeliefert wird.

Es stellt sich jetzt noch die Frage, ob es ggf. noch eine Komplettedition mit allen James Bond Filmen geben könnte, nachdem bereits mehrere Filme auf 4K Blu-ray veröffentlicht wurden und die Filme wohl als restaurierte Fassungen in 4K/HDR vorliegen. So einen „Hammer“ hebt sich Warner aber sicherlich für das Vorweihnachtsgeschäft auf. Bis dahin kann man rätseln, wer der/die neue James Bond wird und was Amazon mit dem Franchise anfängt, nachdem man MGM übernommen hat.

QD-OLED: Samsung Display wägt weitere Investitionen mit Vorsicht ab

Samsung Display bietet 2022 erstmals seine QD-OLED für Partner an. Doch wie es mit der Technologie weitergeht, ist durchaus noch ungewiss.

So wird Samsung Display erst in der zweiten Jahreshälfte 2022 entscheiden, ob weiter bzw. wie viel in QD-OLED-Fertigung und -Entwicklung investiert wird. In der ersten Jahreshälfte sei noch keine fundierte Entscheidung möglich, da noch nicht abzuschätzen sei, ob sich die Investition gelohnt habe. Daraus ergibt sich aber auch, dass Samsung Display die Fertigung nicht mehr im Jahr 2022 wird ausbauen können.

Samsung Display muss dabei auch gegenüber der Samsung Group Rechenschaft ablegen. Gemeinsam wird dann entschieden, wie es in Zukunft mit großen Investitionen, wie sie die QD-OLED-Technik weiterhin erfordern würde, verfahren wird. Samsung Display soll aber noch nicht über ausreichende Daten verfügen, um so ein Review zu gestalten. So sei noch nicht klar, wie die QD-OLEDs am Ende am Markt nachgefragt werden.

A95K QD-OLED-TV 2022 Sony
Sony präsentiert mit dem A95K den weltweit ersten QD-OLED TV auf der CES 2022 || Bild: Sony

So hat bisher nur Sony mit dem Bravia XR A95K ein QD-OLED-Modell vorgestellt. Von diesem TV sind noch nicht einmal die Verkaufspreise bekannt. Doch gegen eine Investition könnten auch die bisher geringen Ausbeuten bei den Panels sprechen – sie sollen sich um die 30 % bewegen. Berechnet man den gesamten Zusammenbau der TVs ein, soll die Rate sogar noch sinken.

Samsung Display fertigt aktuell nur wenige QD-OLED-Panels

Entsprechend kann Samsung Display aktuell angeblich nur wenige QD-OLED-Panels liefern. Derzeit beträgt die Produktionskapazität 30.000 Substrate pro Monat. Vermutlich wird dies 2023 so verbleiben. Denn selbst wenn die Investitionen ausgebaut werden, braucht es Zeit, um neue Fertigungsstraßen freizuschalten. Vor 2024 dürfte sich die QD-OLED-Produktion also nicht wesentlich erhöhen. Derzeit kann Samsung Display wohl ca. 1 Mio. QD-OLED-Panels im Jahr liefern. Das setzt aber bereits voraus, dass man die Ausbeute von 30 auf ca. 70 % steigert.

Mit dem Dual Style Design lässt sich der Standfuß nach vorne klappen und der A95K QD-OLED-TV ganz an die Wand schieben.
Mit dem Dual Style Design lässt sich der Standfuß nach vorne klappen und der A95K QD-OLED-TV ganz an die Wand schieben.

Möglich ist auch, dass Samsung Display QD-OLED wieder als Experiment abhakt und sich auf QD Nanored LED (QNED) fokussiert. Die Entscheidung dürfte davon abhängen, wie die QD-OLED am Markt angenommen werden und was Samsung Visual Display, die TV-Sparte von Samsung, für die Zukunft plant.

Disney+ experimentiert bereits mit Livestreams

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Der Streaming-Anbieter Disney+ hat erste Experimente mit Livestreams gestartet. Noch ist jedoch offen, inwiefern man dieses Angebot ausweiten könnte.

So zeigte man bei Disney+ die 94. Oscar-Nominierungen als Livestream in den USA. Allerdings wurde der Stream eben nicht nur bei Disney+ parallel zum laufenden Event übertragen, sondern auch bei den ebenfalls zum Unternehmen gehörenden Hulu und ABC News. Auch zeigte die Academy selbst den Stream auf diversen Plattformen. Das hat natürlich einen allzu großen Run auf Disney+ verhindert.

Disney gibt jedenfalls an, mit seinem ersten Livestreaming-Experiment bei Disney+ sehr zufrieden zu sein. Man wollte aber noch nicht konkreter sagen, was nun der nächste Schritt sein könnte. Vorstellbar sind sicherlich einige Szenarien. Beispielsweise könnte Disney in den USA Sportübertragungen zu Disney+ bugsieren. Denn dort gehört dem Anbieter ja auch der Sportsender ESPN. Ebenfalls ist möglich, dass man z. B. zum Disney Day Live-Übertragungen offeriert.

Freilich könnte Disney auf diese Weise z. B. auch exklusive Trailer-Premieren bei Disney+ stattfinden lassen, um Hype um kommende Kinofilme oder auch Serien zu generieren. Da ist sicherlich vieles möglich und intern dürfte man da bei Disney sicherlich bereits Ideen abwägen.

Wachstum von Disney+ baut aktuell ab

Und Disney+ benötigt neue Wege, um Abonnenten zu locken. Denn derzeit baut das zunächst kometenhafte Wachstum wieder ab. Im vierten Quartal 2021 etwa konnte Disney+ nur rund 2,1 Mio. neue Abonnenten verbuchen. Damit verfehlte man die Erwartungen der Wall Street. Der Geschäftsführer, Bob Chapek, geht aber dennoch davon aus, dass man bis 2024 sein anvisiertes Ziel von 230 bis 260 Mio. Abonnenten für Disney+ erreichen werde.

Der Druck wächst natürlich auch, weil immer mehr Studios eigene Streaming-Angebote offerieren und um die Gunst der Kunden buhlen. Etwa sind nach Disney+ auch HBO Max (Warner), Paramount+ und Peaock (NBCUniversal) gestartet.

Netflix gibt Ausblick auf kommende deutschsprachige Eigenproduktionen

Netflix hat heute in seiner „Content Remote Show“ einen Ausblick auf kommende deutschsprachige Inhalte gegeben. Insgesamt 19 Eigenproduktionen stellte man vor.

Zehn davon wurden heute komplett neu angekündigt, die restlichen hatte man schon in den vergangenen Wochen und Monaten zumindest angedeutet. Dabei handelt es sich nun konkret um neun frische Serien, fünf Filme und zudem fünf non-fiktionale Formate wie beispielsweise die Reality-Serie „Queer Eye Germany“. Dabei gibt Netflix an, dass man von 2021 bis 2023 seine Investitionen in lokale Inhalte verdoppele – auf ca. 500 Mio. Euro.

Was man erwähnen sollte: Ganz freiwillig geschieht das auch wieder nicht, denn es gibt in der EU eine Quote für Streaming-Anbieter. Plattformen wie Apple TV+, Disney+ oder eben Netflix sind also verpflichtet einen gewissen prozentualen Anteil ihrer Produktionen im Programm aus der EU zu beziehen – ob das nun qualitativ Sinn ergibt oder eben nicht. Das solltet ihr für euch entscheiden, wenn ihr eventuell in die neuen Titel hereinschaut.

Die deutschsprachigen Produktionen stammen nicht nur aus Deutschland, sondern auch Österreich und der Schweiz. Zum Beispiel ist „Buba“ ein Spin-off der erfolgreichen Serie „How to Sell Drugs Online (Fast)“. Der Film entsteht unter Regie von Arne Feldhusen mit Bjarne Mädel in der Hauptrolle.

Folgende Filme werden dabei in deutscher Sprache im Auftrag von Netflix gedreht:

  • Buba (Österreich)
  • Im Westen nichts Neues
  • Blood & Gold (Österreich)
  • Faraway (Österreich)
  • Paradise (Österreich)

Netflix will mit deutschsprachigen Produktionen auf Erfolgskurs bleiben

Unter den Serien ist etwa auch die Adaption des gleichnamigen Buches von Karten Dusse „Achtsam Morden“. Ebenfalls stellt „Liebes Kind“ eine Buchumsetzung dar – basierend auf dem Roman von Romy Hausmann. Wer historische Stoffe schätzt, findet vielleicht in „The Empress oder der zweiten Staffel von „Barbaren“ neues Futter.

Deutschsprachige Serien:

  • Totenfrau
  • King of Stonks (Österreich)
  • Kleo
  • Barbaren: Staffel 2
  • The Empress
  • 1899
  • Neumatt
  • Liebes Kind (Österreich)
  • Achtsam Morden (Österreich)

Netflix wildert auch im Non-fiction-Bereich

Zusätzlich wären da eben die Non-fiction-Formate, worunter Netflix einerseits Dokumentationen und andererseits Reality-Shows versteht. Beispielsweise wäre da das True-Crime-Format „Söring“ genau so zu nennen wie „Wirecard“, was sich natürlich um den Skandal dreht, der sich um das deutsche Finanzunternehmen mit engen Verstrickungen zur Politik abzeichnete. Ist für euch etwas dabei?

Non-fiction-Formate in deutscher Sprache:

  • Queer Eye Germany
  • Söring (Österreich)
  • Gladbeck (Österreich)
  • Wirecard (Österreich)
  • Facing North

RTL zeigt 2022 wieder die Formel 1

Der Privatsender RTL hat bestätigt, dass er 2022 wieder die Formel 1 zeigen wird. Allerdings hat man nicht die gesamte Saison, sondern nur vier ausgewählte Rennen im Programm.

Die Rennen werden im Free-TV übertragen, sind also für jeden frei zugänglich. Allerdings wird RTL natürlich auch mit Werbung arbeiten. Man setzt dabei auf bekannte Gesichter bei den Moderatoren bzw. Kommentatoren. So sind Christian Danner und Heiko Wasser die Kommentatoren, Florian König der Moderator und Kai Ebel der Streckenreporter beim Privatsender. Auch Laura Papendick bleibt Teil des F1-Teams und wird den Großen Preis der Niederlande bei RTL moderieren.

Los geht es am 24. April mit dem Großen Preis der Emilia-Romagna aus Imola. Als weitere Live-Übertragungen seien laut RTL die Rennen aus Großbritannien (Silverstone, 3. Juli), den Niederlanden (Zandvoort, 4. September) und Brasilien (13. November) geplant, unter Vorbehalt möglicher Änderungen am Rennkalender. RTL darf die Rennen dank einer Sublizenzvereinbarung mit Sky Deutschland ausstrahlen.

Die Formel 1 startet im März 2020 wieder auf Sky Q in 4K/UHD Qualität
Die Formel 1 bleibt hauptsächlich Sky vorbehalten.

Wer also alle Rennen der Formel 1 live verfolgen möchte, sollte weiterhin zu Sky blicken. Im Ausland sind die Rennen auch über die offizielle F1-App abrufbar. Wer es darauf abgesehen hat, muss in Deutschland jedoch mit einem VPN hantieren.

Alle Live-Rennen bei RTL im Überblick

Hier ist der Überblick über die Formel-1-Rennen bei RTL bzw. deren Ausstrahlungstermine:

  • 24.04.2022 Großer Preis der Emilia Romagna (Imola)
  • 03.07.2022 Großer Preis von Großbritannien (Silverstone)
  • 04.09.2022 Großer Preis der Niederlande (Zandvoort)
  • 13.11.2022 Großer Preis von Brasilien (Sao Paulo)

Laut RTL Deutschland erreiche die Formel 1 im Free-TV weiterhin starke Quoten, sodass das Zuschauerinteresse gezeigt habe, dass man weiterhin die Ausstrahlung beibehalten sollte. Freilich gibt es an den Rennen aber immer lautere Kritik von Klimaschützern, welche dem Rennsport generell kritisch gegenüberstehen.

Kino 2021 in Europa: Anstieg der Einnahmen um 42 %

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Die Handelsgruppierung UNIC hat erklärt, dass sich das Kino in Europa 2021 erholt habe. So stiegen die Einnahmen der Kinobetreiber gegenüber dem Vorjahr um rund 42 % an.

UNIC vertritt in Europa Kinobetreiber und deren nationale Wirtschaftsverbände und das über 39 Regionen. Laut den Verantwortlichen steigerten sich jedenfalls im letzten Jahr die Einnahmen wieder um 42 %. Doch wahrer Jubel mag sich da vermutlich dennoch kaum einstellen. Vergleicht man nämlich mit Prä-Pandemie-Zeiten, dann liegt man immer noch 57 % unter den Einnahmen, die vor der Corona-Krise im Jahr erzielt werden konnten.

Bei den Daten handelt es sich noch um Schätzungen, so UNIC. Es werde noch ausführlichere Berichte zu den einzelnen Regionen mit finalen Angaben im Verlauf des Frühjahrs 2022 geben. Je nach einzelner Region ergibt sich zudem ein anderes Bild. In Deutschland etwa gab es „nur“ ein Wachstum von 25,8 %, wenn man 2020 und 2021 vergleicht. Blickt man auf die Jahre vor der Pandemie, dann müssen Kinobetreiber hierzulande immer noch ein Einnahmenminus von ca. 62,5 % hinnehmen.

Eingenommen wurden jedenfalls in den 39 erfassten Regionen 3,7 MRd. Euro. Ca. 590 Mio. Menschen besuchten das Kino in Europa, was einem Anstieg um 38 % entsprach, wenn man mit 2020 vergleiche. Fasst man die EU plus Großbritannien ins Aufe, dann wurden über 400 Mio. Tickets verkauft und 2,9 Mrd. Euro umgesetzt. Immer noch beeinträchtige die Pandemie aber die Lage.

Blockbuster mit hohen Budgets zogen die Menschen an

Wenig verwunderlich: Es waren vor allem große Blockbuster wie „Spider-Man: No Way Home“, „James Bond: No Time to Die“ oder „F9: The Fast Saga“, welche die Europäer ins Kino zogen. Speziell der Netzschwinger wurde Ende 2021 zum größten Erfolg nicht nur des Jahres, sondern der ganzen Pandemie. 2022 werde nun ein entscheidendes Jahr, in dem möglicherweise weltweit 33,2 Mrd. US-Dollar in den Kinos eingenommen werden könnten. Doch die Corona-Krise ist bisher nie ganz berechenbar gewesen, also warten wir einmal vorsichtig ab.

UNIC schlüsselt hier die Kinoeinnahmen 2021 auf.
UNIC schlüsselt hier die Kinoeinnahmen 2021 auf.

Google Stadia: Eigener Cloud-Gaming-Dienst soll keine Priorität mehr genießen

Das Cloud-Gaming-Angebot Google Stadia kann bisher nicht die Erwartungen des Unternehmens erfüllen. Es heißt, Google wolle sich daher vorwiegend auf die Streaming-Technologie im Hintergrund konzentrieren und sie an Partner lizenzieren.

So wurde schon vor Monaten berichtet, dass Google seine internen Ziele für Google Stadia mit Pauken und Trompeten verfehlt haben soll. Es gibt also weit weniger aktive Nutzer, als man sich das erhofft hatte. Auch wurde das interne Entwicklerstudio geschlossen. Anfangs wollte man mit Exklusivtiteln locken, gab dieses kostspielige Vorhaben aber bereits wieder auf, bevor das Studio überhaupt ein Spiel fertigstellen konnte.

Andere Fehler sind auf das Marketing zurückzuführen: Man versprach 4K bei 60 fps und massive Grafikleistung, lieferte aber niedrigere Detaileinstellung und Auflösungen als eine Xbox One X. Deswegen gibt es mittlerweile sogar eine Sammelklage. Hinzu kommt, dass viele anfangs versprochene Funktionen erst Monate nach dem Launch nachgereicht werden konnten. Viele Triple-A-Titel gibt es nicht bei Stadia, sodass das Cloud-Gaming-Angebot in Gaming Communities vor allem für Witze am Rande genutzt wird.

https://twitter.com/GoogleStadia/status/1489758125192216579

Dabei könnte es bleiben, denn laut einem Bericht von Business Insider werde Google den Fokus nicht mehr auf die Vermarktung der Plattform als solcher, sondern der Technologien im Hintergrund legen. Man werde sich also auf Whitelabel-Lösungen für Partner fokussieren. Google selbst dementierte dies nicht, erklärte aber bei Twitter, dass man weiterhin an einer „großartigen Zukunft“ für Stadia und das Cloud-Gaming arbeite.

Cloud-Gaming: Die Konkurrenz ist groß

Aktuell konkurrieren viele Cloud-Gaming-Anbieter miteinander, doch den großen Durchbruch schaffte noch keiner. Nvidia geht beispielsweise mit GeForce Now an den Start, kürzlich bereichert um den 4K- und HDR-Tarif GeForce Now RTX 3080. Amazon hat da Luna im Angebot und Microsoft bietet Cloud-Gaming als Teil des Xbox Game Pass Ultimate an.

Über 100 Games, immer wieder neu, für Xbox, PC, Smartphone oder Tablet
Über 100 Games, immer wieder neu, für Xbox, PC, Smartphone oder Tablet

Dazu kommen viele kleinere Anbieter, die allerdings teilweise bereits die Segel streichen. Etwa stellte die Telekom kürzlich ihr Angebot Magenta Gaming sang- und klanglos wieder ein.

HDMI 2.1a ermöglicht „Source-Based Tone-Mapping“ (SBTM)

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Mit der neuen HDMI 2.1a-Version soll unter anderem das neue Feature „Source Based Tone-Mapping“ (SBTM) eingeführt werden. Alle Details zu SBTM findest du hier!

Der Schock um die neuen Deklarierungs-Regelungen der HDMI 2.1-Schnittstelle sind noch nicht verdaut (und werden uns sicherlich auch die nächsten Monate noch beschäftigen), da kommt die HDMI Licensing auch schon mit einer neuen Version um die Ecke. Vielleicht auch, um etwas von der Community und Presse kritisch aufgenommenen Änderung (aus HDMI 2.0 wird HDMI 2.1) abzulenken. Mit HDMI 2.1a soll ein neues Feature mit dem Namen „Source-Based Tone Mapping“ oder kurz „SBTM“ eingeführt werden.

SBTM – „intelligente Kommunikation zwischen Endgeräten“

Übersetzt heißt es so etwas wie „Quellenbasiertes Farbzuweisung“. Dahinter verbirgt sich ein ähnliches Feature wie der HGIG-Modus, bei dem die Bildausgabe an die jeweiligen Gaming-Inhalte angepasst werden. Bei SBTM die HDR-Wiedergabe einer Videoquelle an das Ausgabegeräte (Projektor / Fernseher) angeglichen werden, um die bestmögliche Darstellung zu ermöglichen. Es sei angemerkt, dass SBTM kein neues HDR-Format darstellt und auch nicht manuell aktiviert werden kann/soll. Man kann es als „intelligente Kommunikation zwischen Endgeräten“ betrachten. Dabei wird nicht nur das Vollbild optimiert, es können auch einzelne Bildbereiche durch SBTM optimiert werden.

Die HDMI Licensing schreibt dazu in ihrer Pressemitteilung: „In der heutigen Umgebung verfügen nicht alle Displays über die gleiche HDR-Fähigkeit; einige haben andere Farb- und Helligkeitsstufen als andere. Dies ist in Ordnung, wenn HDR-Videos wie HDR10 und HLG gesendet werden, da der Fernseher normalerweise HDR-Inhalte, die über die Fähigkeiten des Displays hinausgehen, auf die verfügbaren Helligkeits- und Farbbereiche anpasst. Manchmal muss ein Quellgerät jedoch verschiedene Arten von Inhalten (HDR, SDR, dynamisches HDR, Grafiken) gleichzeitig kombinieren. Wenn Sie beispielsweise ein Menü mit kleinen Videovorschauen von einem Streaming-Videodienst anzeigen, können einige der Miniaturansichten HDR und andere SDR sein, während das Menü wird mithilfe von Grafiken gerendert wird. Um die Qualität des kombinierten Inhalts zu optimieren, ist eine Verarbeitung im Quellgerät erforderlich, die nicht innerhalb des Displays ausgeführt werden kann.

Simuliertes Beispiel für SBTM (Source Based Tone-Mapping) via HDMI 2.1a
Simuliertes Beispiel für SBTM (Source Based Tone-Mapping) via HDMI 2.1a

 

Source-Based Tone Mapping (SBTM) ermöglicht es der Quelle, ein Videosignal zu senden, das die HDR-Fähigkeit eines bestimmten Displays voll ausnutzt, indem es seinen Ausgang anpasst, um das Potenzial jedes Displays besser auszuschöpfen. Wie bei anderen HDR-Technologien ermöglicht SBTM die Anpassung der Quelle an ein bestimmtes Display, anstatt einen festen Satz von Farb- und Helligkeitsbereichen zu übernehmen. SBTM kann auch von PCs und Spielgeräten verwendet werden, um die manuelle Benutzeroptimierung für HDR zu eliminieren.“

Software-Update für HDMI SBTM ist möglich

Wer sich jetzt schon wieder ärgert, „zu früh“ einen neuen Fernseher, Projektor, Set-Top-Box oder PC gekauft zu haben, kann erst einmal beruhigt werden. Die HDMI-Organisation gibt an, dass viele Geräte via Firmware-Update SBTM unterstützen können. Genannt wurden unter anderem Media-Player, PCs, Gaming-Konsolen, Set-Top-Boxen, Blu-ray Player uvm. Wichtig ist, dass nicht nur das Signal-gebende System, sondern auch der Empfänger (Display/Projektor) SBTM unterstützt. Bei den HDMI-Kabeln gibt es dagegen Entwarnung, diese unterstützen SBTM ohne Probleme.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, welche Hersteller werden SBTM bei ihren Endgeräten nachrüsten, oder verkauft uns Source-Based Tone-Mapping als neues Feature und als Grund, sich neue Geräte anzuschaffen. Wir sind gespannt!

Apple TV+: Vorschau auf die neuen Serien im Jahr 2022

Apple TV+ wird 2022 mit neuen Filmen und Serien um die Gunst der geneigten Streaming-Nutzer buhlen. Jetzt gibt das Unternehmen aus Cupertino einen Vorgeschmack auf das, was da aus dem Serienkosmos so starten soll.

Apple hat die neuen Serien vorgestellt, die 2022 beim Streaming-Angebot Apple TV+ für Abonnenten anlaufen sollen. Es handelt sich nicht um eine vollständige Liste, gibt aber schon einmal eine recht gute Übersicht. Es gibt dabei nicht nur komplette Neuzugänge, sondern auch einige Rückkehrer wie etwa die zweite Staffel zu „Teheran“. Jeden Monat werden neue Serien bei Apple TV anlaufen.

Apple versammelt dabei auch einiges an Prominenz. Beispielsweise wirkt Elisabeth Moss („Mad Men“) in „Shining Girls“ als Hauptdarstellerin mit, während wir Samuel L. Jackson („Pulp Fiction“ in der Serie „The Last Days of Ptolemy Grey“ erleben werden. Gary Oldman („Dracula“) wiederum sehen wir in „Slow Horses“, während sich Jared Leto („Suicide Squad“) und Anne Hathaway („Batman: The Dark Knight Rises“) für „WeCrashed“ zusammengetan haben.

Alle neuen Serien sollen sowohl im dynamischen HDR-Format Dolby Vision als auch mit 3D-Sound dank Dolby Atmos vorliegen. Apple fährt dabei mit seiner Strategie fort, sich eher auf Qualität als auf Quantität zu fokussieren. Man darf gespannt sein, ob dies auf Dauer die Abonnenten halten kann. Denn viele der ersten Kunden dürften Apple TV+ für ein Jahr gratis erhalten haben, wenn sie ein Produkt des Unternehmens kauften. Besitzer einer PlayStation 5 konnten sich ebenfalls über 6 Monate kostenloses Apple TV+ freuen.

Das sind die kommenden Serien bei Apple TV+

  • “Suspicion” – 4. Februar 2022
  • “Severance” – 18. Februar 2022
  • “Lincoln’s Dilemma” – 18. Februar 2022
  • “Dear…” Season 2 – 4. März 2022
  • “The Last Days of Ptolemy Grey” – 11. März 2022
  • “WeCrashed” – 18. März 2022
  • “Pachinko” – 25. März 2022
  • “Slow Horses” – 4. April 2022
  • “Roar” – 15. März 2022
  • “They Call Me Magic” – 22. April 2022
  • “Shining Girls” – 29. April 2022
  • “Tehran” Season 2 – 6. Mai 2022
  • “Now and Then” – 20. Mai 2022

Wie ihr seht, decken die Ankündigungen aber nur einen Teil der ersten Jahreshälfte 2022 ab. Da werden also sicherlich noch viele weitere Neuankündigungen folgen. Wir wünschen natürlich wie immer allen Abonnenten jetzt und weiterhin viel Spaß beim Streaming!