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MediaTek enthüllt neuen TV-Chipsatz mit Focus auf Gaming am 3. März 2021

MediaTek möchte seinen neusten TV-Chipsatz auf einem Online-Presse-Event am 3. März 2021 enthüllen. Das neuste SoC (System on Chip) soll vor allem Verbesserungen für Gaming mit sich bringen.

MediaTek war schon immer ein Pionier bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Chip-Technologien, sei es für Smartphones oder für Fernseher. MediaTek präsentiert am 3. März seine neuste Entwicklung im Bereich der TV-SoC. Laut Aussage des Unternehmens wird sich der neue Chip hauptsächlich auf die „Zukunft des Gamings“ konzentrieren. Wie aus der Beschreibung des Chips hervorgeht, zielt er auf das Spielerlebnis ab und weist eine geringe Latenz auf, was eine wichtige Voraussetzung für ein schnelleres, nahtloses Spielerlebnis ist.

MediaTek Chip mit Fokus auf Gaming

Im Oktober letzten Jahres hat MediaTek den MT9602 SoC für High-End-Smart-TVs auf den Markt gebracht. Wie erwartet, lieferte der Chip alle erdenklichen Features und so hat das Unternehmen die Messlatte für TV-Chipsätze noch höher gelegt. Der MT9602 SoC bietet Funktionen wie Ai-PQ (Bildqualität), AI-AQ (Tonqualität), HDMI 2.1a-Unterstützung, HDR-, AV1- und AVS2-Dekodierung uvm. MediaTek hat angekündigt, künftig die Bild- und Audioqualität für Echtzeitvideos zu verbessern. Der Chip, der am 3. März 2021 vorgestellt wird, wird hoffentlich den hohen Erwartungen gerecht. Die Prozessoren kommen in unzähligen Fernsehern – unter anderem von Sony und Philips (TP Vision) – zum Einsatz. Die TV-Hersteller sind somit auch im großen Maße von den Neuentwicklungen von MediaTek abhängig.

Nachfolger des X900?

Darüber hinaus brachte MediaTek bereits 2019 den Flaggschiff-Smart-TV-Chip S900 auf den Markt, der 8K-Videodecodierung und Hochgeschwindigkeits-AI-Computing unterstützt. Das neue Modell kam z.B. bereits im viel diskutierten Sony XH90 4K TV zum Einsatz. Der S900-Chip verwendet eine ARM Cortex-A73-CPU und die Mali G52-GPU unterstützt 8K-Videodekodierung und HDR10+-Standard. Auf der Anschluss-Seite unterstützt der S900-Chip die HDMI2.1A-Schnittstelle, mit einer maximalen Bandbreite von 48 GBit/s mit einer maximalen Videoausgabe von 4K@120Hz oder 8K @60Hz.

Redmi MAX 4K TV mit 86 Zoll, HDMI 2.1 und 4K@120Hz für nur 1.100 Euro?

Redmi kündigt mit dem MAX 86 einen XXL-4K-Fernseher mit nativem 120Hz-Panel und HDMI 2.1 zum Schnäppchenpreis von 1.100 Euro an. Erscheint der 4K-Behemoth auch in Deutschland?

Redmi (Tochterunternehmen von Xiaomi) gibt mal so richtig Gas. Der chinesische TV-Hersteller macht sich weltweit in allen Märkten breit und liefert TV-Modelle mit einem fast unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. In den letzten Monaten konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf das wachsende Verkaufssegment der TV-Geräte ab 70 Zoll. So erscheint Anfang März z.B. der Xiaomi Mi TV Q1 mit 75 Zoll, Dolby Vision und HDMI 2.1 auch in Deutschland für 1.299 Euro! Der neuste Streich, der Redmi MAX 86, ist derzeit nur für den chinesischen Markt angekündigt, eine Überführung in den deutschen Markt ist aber sicherlich nicht ganz unwahrscheinlich. Die Ausstattung und vor allem der Preis des XXL-TV lässt uns aufhorchen!

Natives 4K/120Hz Panel mit 92% DCI-P3

Leider wurde der günstige Redmi MAX 86 Zoll 4K Fernseher noch nicht für den Deutschen Markt angekündigt
Leider wurde der günstige Redmi MAX 86 Zoll 4K Fernseher noch nicht für den Deutschen Markt angekündigt

Für 7.999 Chinesische Yuan, umgerechnet ca. 1.080 Euro bzw 1.200 US-Dollar, kann der Fernseher derzeit über die chinesische Redmi-Webseite vorbestellt werden. Mit Steuer und ähnlichem würde das Modell hierzulande sicherlich um die 1.400 oder mehr kosten, was für einen 86 Zoll 4K Fernseher immer noch ein mehr als guter Preis ist. Vor allem bietet das Gerät ein natives 120Hz Panel, welches über die HDMI 2.1-Schnittstelle mit vollen 4K@120Hz (VRR & ALLM unterstützt) angesteuert werden kann. Die Farbraumabdeckung soll bei 92% (DCI-P3) liegen. Schwarzwert und Kontrast profitieren vom direkten LED-Backlight mit Local-Dimming. Angefeuert wird das Modell durch einen Quad-Core Prozessor Cortex-A73 CPU mit einer Mali-G52 GPU. 2GB Arbeitsspeicher und 32 GB interner Speicher stehen den Prozessoren zur Seite.

Dolby Atmos/Vision & Apple AirPlay 2

Ob der Redmi MAX 86 zu so einem günstigen Preis eine passable Bildqualität liefern kann?
Ob der Redmi MAX 86 zu so einem günstigen Preis eine passable Bildqualität liefern kann?

Dual Band Wi-Fi 802.11ac, Bluetooth 5.0, Gigabit-Ethernet, zwei USB-Ports, zwei zusätzliche HDMI 2.0 Ports (plus dem erwähnten HDMI 2.1-Anschluss), ein 3.5mm Kopfhörer-Anschluss und ein optischen Audio-Ausgang (S/PDIF) runden das Paket ab. Im Preis enthalten ist auch eine Bluetooth-Fernbedienung. Auch bei der Auswahl der Standards lässt sich der Redmi MAX 86 nicht lumpen. Dolby Atmos, Dolby Vision und Apple AirPlay 2 gehören hier zu den Highlights. Einzig bei der Audio-Ausstattung liegt der Redmi MAX 86 unterhalb des Durchschnitts. Ein Stereo-System mit 2 x 12.5 Watt schreit förmlich nach einer Soundbar oder Surround-/3D-Sound-Anlage. Und was am wichtigsten ist, der Redmi MAX 86 soll laut Hersteller in 99.9% aller Aufzüge passen 😉

Wir werden uns erst einmal um ein Testgerät des bald in Deutschland erhältlichen Xiaomi Mi TV Q1 (75 Zoll) bemühen um die Gesamtqualität der Marke einschätzen zu können. Den 86 Zoll Redmi MAX werden wir jedoch nicht aus den Augen verlieren!

Highlight-Features des Redmi MAX 86 4K Fernsehers mit HDMI 2.1
Highlight-Features des Redmi MAX 86 4K Fernsehers mit HDMI 2.1

Sony Bravia XR A90J: OLED ab sofort ab 2.599 Euro vorbestellbar

Sony hat bestätigt, dass der OLED-TV Bravia XR A90J ab April 2021 in Deutschland zu haben sein wird. Vorbestellungen sind bereits ab heute möglich.

Wir hatten über die neuen OLED-Flaggschiffe Bravia XR A90J, die zur Master Series von Sony gehören, bereits berichtet. So sind die Preise bereits bekannt geworden. Nun ist es aber auch endlich möglich, die ersten Modelle vorzubestellen. Konkret sind das die Bravia XR A90R mit Diagonalen von 55 und 65 Zoll. Als Preise sind da für die beiden Modelle XR-55A90J (55 Zoll) und XR-65A90J (65 Zoll) jeweils 2.599 bzw. 3.499 Euro ausgerufen. Beide OLED-TVs mit 4K-Auflösungen werden ab dem 2. April 2021 im Handel zu haben sein. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Es soll auch noch eine Variante mit 83 Zoll im weiteren Verlauf des Jahres folgen – das Modell Bravia XR-83A90J. Hier nennt Sony aktuell aber weder einen konkreten Preis noch ein genaueres Erscheinungsdatum. Im Bezug auf die Features bieten alle Modelle neben HDR10 und natürlich HLG auch Dolby Vision. Als Oberfläche dient Google TV. Ihr könnt also sowohl den Google Assistant nutzen als auch auf den Google Play Store für Apps zugreifen. Aber auch Unterstützung für Apple AirPlay 2 und HomeKit sind mit an Bord.

Sony bewirbt da auch den Cognitive Processor XR, welcher die Bildqualität in ungeahnte Höhen hieven solle. Demnach würden einzelne Bildelemente sowie Fokuspunkte ausgewertet und optimiert in ihrer Darstellung. Zudem wird an dem TV auch Bravia Core zur Verfügung stehen, ein neuer Streaming-Dienst von Sony, der exklusiv den XR-Flaggschiffen vorbehalten bleibt und 4K-Streaming mit bis zu 80 Mbit/s erlaubt.

Sony Bravia XR A90J: OLED-Flaggschiffe der Master Series ab April 2021 in Deutschland

Die neuen OLED-TVs unterstützen laut den Japanern zudem IMAX Enhanced und bieten einen Netflix-Calibrated-Bildmodus. Klar, dass man auch das Upscaling als besonders ausgefuchst bezeichnet. Dank HDMI 2.1 sind auch eARC, 4K bei 120 Hz, ALLM und VRR vorhanden. Wobei Sony anmerkt, dass ALLM und VRR erst nachträglich durch Firmware-Updates angeboten werden. Ebenfalls sind die Bravia XR A90J Calman Ready, was für die Kalibrierung eine feine Sache ist.

Die Sony Bravia XR A90J stehen zunächst mit 55 und 65 Zoll zur Verfügung.
Die Sony Bravia XR A90J stehen zunächst mit 55 und 65 Zoll zur Verfügung.

Auch arbeiten die TVs erneut mit Acoustic Surface Audio+ was für ausgezeichneten Sound sorgen solle. Ambient Optimization soll Bild- und Tonqualität an die Umgebung anpassen. Eventuell hat der ein oder andere Leser ja an den neuen OLED-Flaggschiffen von Sony Interesse.

Preisvergleich Sony A90J 4K OLED TV:

Golden Globe Awards 2021: Streaming-Anbieter räumen ab

Die Gewinner der diesjährigen Golden Globe Awards stehen fest! Neben den linearen TV-Anbietern haben auch Streaming-Portale groß mit abgeräumt.

So konnte Apple etwa für seine Serie „Ted Lasso“ bzw. den Hauptdarsteller Jason Sudekis einen Golden Globe mitnehmen. Bei Disney+ dürfte man sich über die Auszeichnungen für „Soul“ freuen. Der Animationsfilm ergatterte zwei Awards: einen für den Soundtrack und einen weiteren als bester Animationsfilm. Bei Netflix wiederum räumten vor allem die beiden Formate „Damengambit“ und auch „The Crown“ ab.

Insgesamt kristallisiert sich heraus, dass lineares Fernsehen und Streaming qulitativ einander in ihren Produktionen in nichts mehr nachstehen. Unten findet ihr die Liste der einzelnen Gewinner!

Die Gewinner der Golden Globe Awards 2021

  • Bestes Drama (Film): Nomadland
  • Bestes Musical / Beste Comedy (Film): Borat Subsequent Moviefilm
  • Beste Schauspielerin Drama (Film): Andra Day für The United States vs. Billie Holiday
  • Bester Schauspieler Drama (Film): Chadwick Boseman für Ma Rainey’s Black Bottom
  • Beste Schauspielern Musical / Comedy (Film): Rosamund Pike für I Care a Lot
  • Bester Schauspieler Musical / Comedy (Film): Sacha Baron Cohen für Borat Subsequent Moviefilm
  • Beste Nebendarstellerin (Film): Jodie Foster für The Mauritanian
  • Bester Nebendarsteller (Film): Daniel Kaluuya für Judas and the Black Messiah
  • Bester Regisseur (Film): Chloé Zhao für Nomadland
  • Bestes Drehbuch (Film): Aaron Sorkin für Trial of the Chicago Seven
  • Bester Animationsfilm: Soul
  • Bester fremdsprachiger Film: Minari
  • Bester Filmsoundtrack: Jon Batiste, Trent Reznor, Atticus für Soul
  • Bester Song aus einem Film: Seen aus The Life Ahead von Io Si
  • Beste Dramaserie: The Crown
  • Beste Musical- / Comedy-Serie: Schitt’s Creek
  • Bester Fernsehfilm: Queen’s Gambit
  • Beste Schauspielerin Fernsehfilm: Anya Taylor-Joy für Queen’s Gambit
  • Bester Schauspieler Fernsehfilm: Mark Ruffalo für I know This Much is True
  • Beste Schauspielerin Dramaserie: Emma Corrin für The Crown
  • Bester Schauspieler Dramaserie: Josh O’Connor für The Crown
  • Beste Schauspielerin Comedy- / Musical-Serie: Catherine O-Hara Schitt’s Creek
  • Bester Schauspieler Comedy- / Musical-Serie: Jason Sudekis für Ted Lasso
  • Beste Nebendarstellerin Fernsehen: Gillian Anderson für The Crown
  • Bester Nebendarsteller Fernsehen: John Boyega für Small Axe

Einzelvarianten der „Game of Thrones“ Staffeln 1-8 auf 4K Blu-ray aufgetaucht

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Auf Zavvi.de und Amazon.co.uk sind die Einzelvarianten der „Game of Thrones“ Staffeln 1-8 auf 4K Blu-ray aufgetaucht. Womöglich erscheinen die individuellen Staffeln auch bald in Deutschland.

Wieso Warner Home Video die einzelnen Staffeln der Erfolgsserie „Game of Thrones“ in den Handel bringt, ist uns irgendwie ein Rätsel. In Winter 2020 erschienen erstmals die Complete TV Boxen als Amaray und als limitierte Steelbook-Variante. Letztere hat sich in den letzten Wochen zum wahren Sammlerstück herausgearbeitet. Auf Amazon.de zahlt man für die Steelbook-Box bereits um die 400 Euro! Die Amaray-Version kann derzeit für 170 Euro ergattert werden. Und genau dieser günstige Preis ist es, wieso wir die Einzel-Releases nicht ganz verstehen. Laut Beschreibung auf Zavvi und Amazon UK handelt es sich um die ganz normale 4K Blu-ray inkl. Bonusinhalte, jedoch ohne die HD Blu-ray. Der Preis je Season wird mit 29.99 $US (34.99 Euro) angegeben. Also kommt man mit der Komplettbox weitaus günstiger weg.

Keine Produkte gefunden.

Vielleicht liegt es nur an den Umrechenkursen und die deutsche Variante (noch nicht bestätigt) erscheint für 19.99 Euro je Staffel. Dann würde das ganze vielleicht einen Sinn ergeben. Hierzulande erschien bereits die erste und letzte Staffel von „Game of Thrones“ als individuelle Variante. Beide besitzen jedoch ein Artwork, welches sich nicht mit den Wiederveröffentlichungen deckt. Wer somit bereits eine der Staffeln besitzt, wird womöglich ebenfalls von einer erneuten Anschaffung absehen.

Wir halten euch auf dem Laufenden, ob und wann die Einzel-Staffeln von „Game of Thrones“ auf 4K Blu-ray erscheinen. Jedoch erschien lediglich die erste Staffel der Serie bereits in Deutschland auf UHD Disc. Und im Endeffekt möchte man sich ja die ganze Serie ansehen. Die Einzel-Versionen werden sich meiner Meinung nach, nicht großer Beliebtheit erfreuen. Fans der englischen Dolby Atmos Tonspur, können bereits jetzt bei Zavii und Amazon UK zuschlagen!

Batman (1989) erscheint als exklusives „Titans of Cult“ Steelbook auf 4K Blu-ray

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Der Filmklassiker Batman (1989) erscheint als limitierte „Titans of Cult“ Sonderedition als 4K Blu-ray. Das 4K Steelbook mit Slip-Cover enthält zusätzliche Gimmicks. 

Es scheint fast so, als wollten sich die Filmstudios mit Sondereditionen etwas über die Runden helfen. Wer könnte es ihnen verübeln, ist der Nachschub an frischen Blockbuster-Titel durch die Corona-Pandemie praktisch zum Erliegen gebracht. Sammler und Filmliebhaber werden an Wiederauflagen jedoch ihre wahre Freude haben. Erst vor Kurzem berichteten wir über die limitierte Steelbook-Variante zum 20-jährigen Kinojubiläum von „The Fast and the Furious“. Ein Tag später verschlägt es uns ins Jahr 1989!

Bislang gab es die vier Batman Filme von Tim Burton und Joel Schumacher (1989/’92/’95/’97) nur in einer Gesamtbox zu kaufen. Jetzt hat man erstmals die Möglichkeit den besten Ableger (zumindest inhaltlich) der „Quadrology“ im hübschen „Titans of Cult“ 4K Blu-ray Steelbook zu ergattern. Der 4K Scan des analogen Filmmaterials sowie HDR10 liefert ein weitaus besseres Filmerlebnis, im Vergleich zur regulären Blu-ray, beim Sound hat man dagegen gespart – nur Dolby Digital 2.0. Über das fehlende Sound-Upgrade kann vielleicht die Visitenkarte des Jokers (Spielkarte) und einen Batarang (Batman „Wurfstern“) hinwegtrösten. Wer sich eines der limitierten Exemplare sichern möchte, sollte sich beeilen. Versandt werden die Steelbooks zum 8. April 2021. 

Man könnte fast von einem Klassiker sprechen. Nicht nur, weil der Film schon 32 Jahre auf dem Buckel hat, sondern auch weil sich Batman (Michael Keaton) in diesem Film gegen seinen Erzfeind, den Joker (Jack Nicholson), gegenüberstellt. Zum damaligen Top-Cast gesellt sich noch Kim Basinger als Reporterin Vicky Vale. Regie führte übrigens Tim Burton, was man der düsteren Batman-Verfilmung sofort ansieht.

„The Fast and the Furious“ als limitierte 20th Anniversary Edition 4K Blu-ray

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Zum 20-jährigen Kinojubiläum erscheint „The Fast and the Furious“ als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook mit vielen Extras, wie z.B. Trading Cards der Hauptdarsteller oder einem Script-Book. 

Bis zum Release des limitierten 4K Steelbooks dauert es jedoch noch eine Weile. Erst am 20. Mai 2021 kommt der ikonische Film, der eines der erfolgreichsten Film-Franchises startete, als Sonderedition in den Handel. Im Set enthalten ist die 4K Blu-ray und Blu-ray von „The Fast and the Furious“ im schicken Steelbook, ein 16-seitiges Booklet mit Ausschnitten des Scripts, ein 20-seitiges Fahrzeugbuch, acht Sammelkarten mit den Abbildungen der Hauptdarsteller und eine Posterkarte der Kinobewerbung. Audiovisuell dürfte sich die Variante nicht von der bereits erhältlichen Amaray unterscheiden. Bedeutet ein 4K Scan des 35mm Materials mit HDR10 sowie deutschem und englischem DTS:X 3D Sound.

Bislang konnten wir das limitierte 4K Steelbook nur bei mediamarkt.de ausfindig machen. Vielleicht hat sich die Handelskette den exklusiven Vertrieb sichern können. Sobald die 20th Anniversary Limited-Edition von TFATF auch bei anderen Händlern auftaucht, werden wir euch entsprechend informieren.

Special Features:

  • UHD:
    • Filmkommentar mit Regisseur Rob Cohen
  • Blu-ray:
    • Unveröffentlichte Szenen
    • Heiß von der Straße
    • Paul Walkers öffentliche Bekanntmachung
    • Making-of „The Fast and the Furious“ Mehr als „Furious“
    • Das Frisieren eines heißen Importautos
    • Turbo-Auftakt für „2 Fast 2 Furious“
    • Multiple Kamerawinkel – Die Stunts Interaktive Filmmagie
    • Das Schneiden für die Motion Pictures Association of America
    • Montage visueller Effekte
    • Vom Storyboard zum Film – Filmvergleich
    • „2 Fast 2 Furious“ Vorschau
    • Musikvideos
    • Original-Kinotrailer
    • Filmkommentar mit Regisseur Rob Cohen

Neues Konzept für ausfahrbaren OLED TV von LG Display aufgetaucht

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LG Display hat ein neues Konzept für einen auffahrbaren 4K OLED Fernseher veröffentlicht. Das OLED-Display liefert über ein Sichtfenster in bestimmten Nutzungsszenarien zusätzliche Informationen zum Content.

Als wir die Bilder gesehen haben, schoss uns sofort die Frage in den Kopf: „Wo ist eigentlich der aufrollbare RX 4K OLED TV?“. Die aufrollbaren OLED Fernseher von LG sollten bereits seit 2 Jahren im Handel kommen, sind bislang jedoch nur in homöopathischen Mengen in Südkorea (zu einem hohen Preis) in den Vertrieb gegangen. Das neue TV-Konzept von LG Display, bei dem das Display über eine Hebevorrichtung (fast) komplett im TV-Chassis verschwinden kann wirkt für uns fast so, als wollte man dem Kunden eine Alternative zum aufrollbaren OLED TV präsentieren. Denn wie wir bereits von mehreren Quellen erfahren haben, ist die Ausfallquote bei den aufrollbaren OLED Fernsehern wohl ungewöhnlich hoch, was wiederum erklären würde, wieso der angekündigte R9 (2019) sowie der RX (2020) nicht in weiteren Ländern erschienen ist.

Das OLED-Display kann sich perfekt auf das Bildverhältnis der Inhalte anpassen - bedeutet keine schwarzen Balken mehr
Das OLED-Display kann sich perfekt auf das Bildverhältnis der Inhalte anpassen – bedeutet keine schwarzen Balken mehr

„Zweit-Display“ im Sichtfenster

Wie dem auch sei, beim ausfahrbaren 4K OLED TV, der von LG Display als Patent angemeldet wurde, handelt es sich bislang nur um ein Konzept. Aber wie wir alle wissen, werden viele der Konzepte und Prototypen von LG Display irgendwann in ein marktfähiges Produkt überführt. Das detaillierte Patent, welches ihr hier einsehen könnt, beschreibt einen OLED-Fernseher, der über einen mechanischen Einzug komplett im Chassis verschwinden kann. Dabei bleibt in den meisten Fällen der Blick auf eine schmale Sektion des OLED-Displays über ein Sichtfenster erhalten. So z.B. wenn das Display komplett eingefahren, oder wenn Musik wiedergeben wird.

4K OLED TV mit perfektem Bildverhältnis?

Alles vielleicht gar nicht so beeindruckend, bis wir bei der Filmwiedergabe ankommen. Da sich das OLED-Display stufenlos ausfahren lässt, könnte sich die Darstellung perfekt auf das Bildverhältnis der Inhalte anpassen. Fährt das OLED-Display nicht komplett aus, werden Filme und Serien in voller Auflösung wiedergegeben, jedoch ohne schwarze Balken, wie sie bei den meisten Hollywood-Produktionen vorkommen.

In der Basis, in der das OLED-Display verschwindet, würde auch sicherlich ein kraftvolles Soundsystem Platz finden. Hinter Akustikstoff versteckt könnten die Treiber direkt in Richtung Nutzer abstrahlen. Aber wie angemerkt, ist das alles noch Zukunftsmusik. Vielleicht könnte diese Variante wirklich den „Rollable OLED“ (RX) oder den Wallpaper TV (zuletzt WX in 2020) als Lifestyle-TV ersetzen. Wir haben das Gefühl, dass wir dieses Konzept bald in einer der nächsten Messen zu sehen bekommen!

Sony FX3: Neue Vollformatkamera für 4K-Videos mit bis zu 120 fps

Sony hat die neue FX3 vorgestellt. Hierbei handelt es sich um eine spiegellose Vollformatkamera, die Videos in 4K mit bis zu 120 fps aufnehmen kann.

Laut Sony visiere man mit diesem Modell (ILME-FX3), welches zur Serie Cinema Line gehört, vor allem Kreative an, die eine möglichst einfache Bedienung wünschen. Die digitale Systemkamera ohne Spiegel ermögliche einen filmreifen Look, sei aber angesichts des integrierten Vollformat-Sensors dennoch sehr leicht und kompakt. Dabei erreicht der Sensor effektiv 10,2 Megapixel für Videos und 12,1 Megapixel für Fotos. Als Basis dient der Bildprozessor Bionz XR.

Der ISO-Bereich erstrecke sich bei der FX in der Standardeinstellung von 80 bis 102.400 (erweiterbar auf 409.600 bei Filmaufnahmen) und der Dynamikumfang betrage 15+ Stufen. Genau wie bei FX9 und FX6 aus der Cinema Line sorge auch bei der FX3 S-Cinetone für einen Film-Look. Die FX3 ermöglicht interne 4K-Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Zudem ist das Filmen mit 4K bei 60 fps ohne zeitliche Beschränkungen möglich.

Die Sony FX3 kostet in Deutschland 4.699 Euro.
Die Sony FX3 kostet in Deutschland 4.699 Euro.

Die FX3 wiegt mit Akku und Speicherkarten 715 Gramm. Das Gehäuse ist 77,8 Millimeter hoch, 129,7 Millimeter breit und 84,5 Millimeter tief. Mikrofone lassen sich via XLR bzw. TRS anschließen. Zu den Audio-Aufnahmeformaten zählen 24-Bit-Aufnahmen mit vier Kanälen. Die FX3 verfügt über einen Hybrid-Autofokus (AF) mit 627-Punkt-Phasendetektion bei Filmaufnahmen. Auch der Echtzeit-Augen-Autofokus ist möglich. Damit die Aufnahmen stabil werden, ist optische 5-Achsen-Bildstabilisierung an Bord.

Die Sony Cinema Line FX3 ist ab März 2021 zu haben

An der oberen Vorder- und Rückseite der Kamera sind Aufnahmelichter (Tallys) angebracht. Dadurch ist immer erkennbar, ob die Kamera läuft – hilfreich, wenn man alleine arbeitet und sich z. B. bei einer Moderation filmt. Dank einer Magnesiumlegierung ist das Gehäuse resistent gegen Staub und Wasser. Die Aufladung kann via USB erfolgen. Die FX3 ist mit mehreren Aufnahmefunktionen kompatibel, darunter S-Log3-Gamma mit S-Gamut3. Außerdem unterstützt die Kamera interne Aufnahmen in den Formaten XAVC S und XAVC S-I in 4K UHD und FHD sowie XAVC HS (MPEG-H HEVC/H.265, nur 4K). 4K UHD-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde 10-Bit 4:2:2- oder 16-Bit RAW-Format können über die HDMI Typ-A-Buchse der FX3 an einen externen Recorder ausgegeben werden.

 

Die FX3 speichert Aufnahmen über zwei CFexpress Typ A-kompatible Mediensteckplätzen. Zur Sicherung können die gleichen Daten gleichzeitig auf beiden Karten aufgezeichnet werden. Auch Wi-Fi ist freilich an Bord. Darüber hinaus unterstützt die Kamera auch Remote-Aufnahmen vom PC via Wi-Fi mit der Imaging Edge Desktop Remote-Anwendung sowie Superspeed USB 5 Gbit/s-Verbindungen über den USB Typ-C-Anschluss.

Im Handel ist die neue Vollformatkamera Sony Cinema Line FX3 ab März 2021 für 4.699 Euro erhältlich.

Kodi 19 „Matrix“ ist da! Support für AV1, Dolby Vision, Apple TV uvm.

Nach langer Entwicklung steht die finale Version von Kodi 19.0 „Matrix“ zum kostenlosen Download bereit! Neu ist unter anderem der Support für den AV1-Codec, Dolby Vision HDR und Apple TV-Geräte der 4./5. Generation.

Unzählige Programmierer hatten sich an der Optimierung und Erweiterung von Kodi beteiligt. So änderten 50 Open-Source-Entwickler um die 5.500 Dateien und veränderten um die 600.000 Codezeilen. Heraus kommt die erste, stabile Version Kodi 19.0 mit dem Codenamen „Matrix“. Die Liste an neuen Features lässt auch uns aufhorchen. Vor allem die Unterstützung für Apple TV Geräte der 4. und 5. Generation ist mehr als interessant. Leider lässt sich die Kodi-App auf tvOS-Geräte bislang nur über „Umwege“ installieren. Fans wird dieser Umstand aber sicherlich nicht davor abhalten, ihren HD/4K-Streamingplayer mit einem Kodi-Release zu bespielen. Die Highlight-Neuerungen von Kodi 19.0 „Matrix“ haben wir euch nachfolgend aufgelistet:

Neuerungen Kodi 19.0 „Matrix“:

  • Wiedergabe: Ab sofort können AV1-kodierte Videos verarbeitet werden. HLG HDR und HDR10 Wiedergabe wird ab sofort auf Windows 10 Systemen unterstützt. Auf Android-Geräten lässt sich statisches HDR10 und Dolby Vision HDR wiedergeben.
  • Oberfläche: Überarbeitetes Design vor allem für die Wiedergabe von Musikstücken. Neue Darstellung von Metadaten, Playlists und der „Now Playing“-Darstellung. Update der GUI-Steuerung. Insgesamt vielleicht eher subtile Änderungen, die jedoch für eine noch bessere Nutzererfahrung sorgen.
  • Untertitel: Zeitstempel-Overlays wurden behoben. Ab sofort kann eine dunkelgraue Farbe sowie die Transparenz für die Untertitel ausgewählt werden (was vor allem für die Wiedergabe von HDR-Inhalten hilfreich sein soll).
  • Sicherheit: Kodi hat jetzt einige neue Sicherheitsfunktionen implementiert, um euch vor absichtlichen oder unbeabsichtigten Problemen zu schützen. Kodi erzwingt nun die Origial-Files der installierten Addons sowie deren Abhängigkeiten, wodurch verhindert wird, dass Repositorys von Drittanbietern den Code nicht verwandter Add-Ons überschreiben
  • Plattformen: Die große Plattformänderung mit dieser Version ist die neue Unterstützung für tvOS, was bedeutet, dass man sich von iOS 32-Bit verabschieden muss. Darüber hinaus gibt es spezielle Verbesserungen wie TopShelf-Unterstützung und Korrekturen für AppleTV, bessere Protokollierungs- und Notch-Unterstützung für iOS und die Umstellung auf eine einzelne Linux-Binärdatei für Multi-Window-Systeme (X11, Wayland und GBM) im Vergleich zu den vorherigen drei.
  • AddOns & Scrappers: Der alte XML-Metadaten Scrapper wird durch die neue Pyhon 3 Variante ersetzt. Metadaten für Filme und TV-Shows sollen sich damit optimalst abrufen lassen. Die Systemdokumentation für binäre Addons wurde verbessert. Aufgeräumte Einstellungsdialoge sowie bessere Hilfetexte.

Alle Informationen zu Kodi 19 „Matrix“ findest du in diesem Post (Englisch). Die neue Version kann über die „üblichen Kanäle“ kostenlos heruntergeladen werden!