In Japan dürfen einige YouTuber bereits Hand an die PlayStation 5 legen. Dabei sticht vor allem die Größe der Konsole hervor.
So erblickt man in einem der Videos zu Anfang die PlayStation 5 wie sie leibt und lebt. Da haben wir schon einen regelrechten Koloss vor uns. Es ist keine gewagte Prognose, dass die Aufstellung einigen Käufern vermutlich schwerfallen dürfte. Selbst die ebenfalls nicht gerade kompakte Xbox Series X ist da noch verträglicher geraten.
Ansonsten soll die PlayStation 5 wohl im Betrieb sehr leise gewesen sein. Das verwundert aber auch nicht. Denn Sony dürfte da sehr bewusst Einheiten ausgewählt haben, die bei der Lautstärke verträglich arbeiten. Später dürfte die Serienstreuung, genau wie schon zu PS4- und Xbox-One-Zeiten, eine enorme Rolle spielen.
Ansonsten durften die japanischen YouTuber, die PS5-Videos sind in Kooperation mit YouTube Gaming entstanden, Titel wie „Devil May Cry 5: Special Edition“, „Godfall“ und das vorinstallierte „Astro’s Playroom“ anspielen. So detailliert sind die Eindrücke allerdings noch nicht. Zumal wir leider auch noch nicht von der Systemoberfläche sehen, die immer noch ein Rätsel darstellt. Da wären wir natürlich sehr gespannt darauf, was sich im direkten Vergleich zum UI der PS4 so getan hat.
Die PlayStation 5 erscheint am 19. November 2020
In Deutschland wird die neue PS5 am 19. November 2020 in den Handel kommen. Hierzulande kostet sie 499 Euro. Für 399 Euro ist sie als Digital Edition ohne optisches Laufwerk zu haben. Leider ist die Konsole aktuell allerdings restlos ausverkauft – ein neues Kontingent für Vorbestellungen soll auch nicht mehr nachfolgen. Vermutlich wird Sony aber noch einmal einen Schwung Konsolen zum Weihnachtsgeschäft an den Handel liefern.
Machen die neuen Videos zur PlayStation 5 euch Laune auf die nächste Konsolengeneration? Oder muss da noch etwas mehr kommen, bis ihr restlos überzeugt seid?
Panasonic bringt mit dem Sound Slayer HTB01 eine Einstiegs-Soundbar auf den Markt. Die Japaner bewerben die Soundbar allerdings pfiffig als „Gaming-Lautsprecher“.
Damit man diese Bezeichnung rechtfertigen kann, hat man sich mit dem Publisher Square Enix („Final Fantasy“) zusammengetan. Demnach bietet der Sound Slayer HTB01 drei spezielle Soundmodi für Games. Der RPG-Modus sei besonders für Rollenspiele optimiert, während der FPS-Modus bei Shootern z. B. Feinde besser ortbar mache. Der Voice-Modus wiederum soll in Adventures zum Tragen kommen und dann die Stimmen anheben.
Der Panasonic Sound Slayer HTB01 liefert 2.1-Sound und bietet 80 Watt (RMS) Leistung. Auch 3D-Sound in Form von Dolby Atmos, DTS:X und DTS Virtual:X ist an Bord. 4K- und HDR-Passthrough ist natürlich ebenfalls an Bord. Zusätzliche Klangmodi sind für Musik und Filme / Serien geeignet. Zu bedenken geben wir, dass Dolby Atmos bei dieser Soundbar natürlich eher geringe bis keine Mehrwerte haben dürfte. Schließlich fehlen nach oben gerichtete Treiber. Und auch separate Rears oder ein externer Subwoofer bleiben außen vor.
Soll Zocker abholen: Der Panasonic Sound Slayer HTB01
Verteilt wird die Leistung im Übrigen auf zwei Breitbandlautsprecher sowie einen 8-cm-Tieftöner mit Levelanpassung. Die Höhen geben zwei 50-kHz-Tweeter wieder, die für HiRes Audio geeignet sind. Die Soundbar / der Gaming-Lautsprecher misst 43 x 5 x 13 Zentimeter (BxHxT), was ihn auch für Schreibtische tauglich macht. Als Ports nennt Panasonic Optical sowie zweimal HDMI – einmal In und einmal Out (mit ARC). Via Bluetooth lasse sich zudem mobile Endgeräte verbinden.
Der Panasonic Sound Slayer HTB01 ist in Deutschland ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 299 Euro inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Sony und Microsoft haben wieder einmal bestätigt, welche Gratis-Games Abonnenten von PlayStation Plus und Xbox Live Gold erwarten. Knaller werden im Oktober 2020 von den Herstellern jedoch nicht gezündet.
Freilich ist das für euch dann auch die letzte Chance noch die Titel aus dem September 2020 mitzunehmen. Sony haut dabei im Oktober 2020 zwei sehr unterschiedliche Soiele raus. Zum einen wäre das nämlich das Rennspiel „Need for Speed: Payback“. Wer auf Arcade-Racer steht, ist da eventuell gut aufgehoben. Dazu kommt das Action-Rollenspiel „Vampyr“. Beide Games könnt ihr über den PlayStation Store an der Konsole ab dem 6. Oktober – also ab morgen – beziehen.
Die PlayStation 3 und die PlayStation Vita versorgt Sony ja schon seit einiger Zeit nicht mehr. Derzeit munkelt man aber, dass Sony noch ein drittes Gratis-Game zu einem späteren Zeitpunkt drauflegen könne. Details dazu liegen uns momentan aber noch nicht vor – vielleicht ein kleines Abschiedsgeschenk an treue PS4-User? Schließlich erscheint im November 2020 bereits die brandneue PlayStation 5.
Die PlayStation-Plus-Spiele im Oktober 2020.
Wir sind gespannt darauf, wie es da mit der PlayStation 5 losgehen wird. Sony könnte da nächstes Mal ja direkt auch Titel für die Next-Generation-Konsole bei den monatlichen Gratis Game via PS Plus mit einschließen.
Das sind die Xbox Games with Gold
Microsoft bietet euch im Oktober 2020 wiederum für die Xbox One bereits das Spiel „Slayaway Camp: Butcher’s Cut“ an, eine Mischung aus Horror- und Denkspiel. Am 16. Oktober wird dann auch noch „Maid of Sker“ folgen. Für sowohl die Xbox One als auch die Xbox 360 hagelt es ebenfalls noch „Sphinx and the Cursed Mummy“ – bereits verfügbar zum Spielen. Dieser Titel geht sogar noch auf die erste Xbox zurück.
Dazu gesellt sich dann ab dem 16. Oktober „Costume Quest“. Putziges Halloween-Abenteuer für die Xbox 360, das dank Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One spielbar ist. Wir wünschen euch viel Spaß mit den neuen Gratis-Games!
Fast zwei Jahre nach der ursprünglichen Ankündigung des aufrollbaren OLED TVs (RX) wird das Modell OLED65RX erstmals in Südkorea für rund 86.000 US-Dollar angeboten.
„Hätten wir den RX OLED lieber einmal nicht angekündigt“. Diesen Gedankengang werden sicherlich einige Produktmanager bei LG Electronics gehabt haben. Mit dem R9 „rollable“ OLED-TV wollte man zeigen, wie flexibel sich die Displaytechnologie einsetzen lässt. Das Display verschwindet auf Wunsch komplett in der Basis, die nicht nur die Anschlüsse (HDMI 2.1) auf der Rückseite beherbergt, sondern auch ein 4.2 Soundsystem mit 100 Watt Gesamtleistung (40 Watt Subwoofer). Sicherlich ein beeindruckendes Stück Technik. Doch nach der großen Präsentation auf der CES 2019 (als R9) und einem zweiten Aufschlag auf der CES 2020 (umbenannt in RX) wurde es etwas still um das Modell. Auch Anfragen bei den LG-Verantwortlichen führten ins Leere. Das LG Headquarter hat einfach keine verlässlichen Informationen weitergegeben, wann genau der RX OLED erscheinen wird.
Wirklich schick: Der OLED65R9 (mittlerweile RX) von LG Electronics
Zu spät und zu teuer
Nach fast zwei Jahren nach der initialen Ankündigung soll es nun endlich so weit sein. Der in unseren Augen mittlerweile zum Prestige-Projekt herangewachsene RX-OLED wird in Südkorea für umgerechnet 73.000 Euro ab sofort in den Handel kommen. Ursprünglich waren um die 59.000 Euro im Raum gestanden. Die Preiserhöhung können sich jedoch auch Laien erklären. Der Grund für die Verzögerung wird sicherlich bei der Produktion bzw. bei der hohen Ausfallquote der RX-Modelle gelegen haben und einen höherern Ausschuss und somit höhere Produktionskosten müssen irgendwie reingeholt werden. Also schlägt man es einfach auf den Verkaufspreis drauf.
Premium OLED ohne VRR
Und selbst wenn der OLED65RX auf den ersten Blick wie ein perfekt ausgestatteter TV wirkt (4K OLED Display mit 120Hz, HDMI 2.1, Dolby Vision IQ, Filmmaker Mode, HGiG Mode, Triple Tuner, 4.2 Soundbase usw) gibt es doch einen eklatanten Makel, der einem den RX so richtig versauen könnte. Betuchte Käufer, die den TV auch zum Gaming nutzen möchte, werden nämlich nicht sehr erfreut sein, dass das Modell weder VRR und AMD Freesync noch Nvidia G-Sync unterstützt. Funktionen, die in der neuen Konsolengeneration (und am PC) definitiv eine Rolle spielen. Da holt man sich für weitaus weniger Geld lieber einen (oder mehrere) 8K OLED mit 88 Zoll für 29.999 Euro oder einen 77 Zoll CX OLED für 6.999 Euro ins Haus. Was dann noch übrig bleibt, investiert man in eine PlayStation 5, Xbox Series X oder in ein geiles 3D-Soundsystem.
Wann der OLED65RX übrigens in Deutschland erscheint, und zu welchem Preis, ist immer noch offen.
Samsung Display wird mit der Massenproduktion von Quantum-Dot-OLED-Displays wie geplant 2021 beginnen können. Leider wird Samsung Electronics jedoch keinen QD-OLED im nächsten Jahr anbieten.
Laut einem Bericht der südkoreanischen Tech-News-Site TheElec haben sich die Führungskräfte von Samsung an einem Branchentreffen im Gebäude des Korea Institute for Advanced Technology (KITA) in Seoul teilgenommen. Während des Treffens sollen Geschäftsführer der Unternehmen ihre Pläne für zukünftiges Wachstum besprochen haben. Dabei wurde auch kommuniziert, dass die Massenproduktion der QD-OLED-Displays im Zeitplan liegt. Samsung Display gab im vergangenen Jahr bekannt, dass sich das Unternehmen aus dem LCD-Geschäft verabschieden möchte. Mit einer Investition von rund 10 Milliarden US-Dollar (rund 8.5 Milliarden Euro), sollen die bestehenden Fertigungslinien auf die Produktion neuer QD-OLED-Displays umgestellt werden.
Das Beste aus QLED und OLED
Mitarbeiter von Samsung Display und Samsung Electronics begutachten die ersten QD-OLED-Prototypen auf der CES 2020
QD-OLED ist eine neue Displaytechnologie, die das Potenzial hat, sowohl QLED- als auch OLED-Fernseher in Bezug auf die Bildqualität zu übertreffen, da sie die Helligkeit des ersteren mit dem tiefen Schwarz des letzteren verbindet. Das bedeutet eine optimale Farbdarstellung, tiefe Schwarztöne und somit auch ein höherer Kontrast – so die Experten.
Fast 75% günstiger als OLED
Die Technologie sollte auch viel billiger herzustellen sein als die heutigen OLED-TV-Panels, die ausschließlich von LG Display hergestellt werden. Laut dem Forschungsunternehmen DSCC plant Samsung die Verwendung von drei Subpixeln und nur zwei emittierenden Schichten im Vergleich zu den vier Pixeln der WOLED-Panels von LG Display. Die QD-OLED-Displays bestünden daher nur aus 13 Schichten im Vergleich zu den 22 Schichten welche LG Display für WOLED benötigt. Das bedeutet weniger Ausschuss, ergo höhere Ausbeuten und geringere Materialkosten. DSCC schätzt, dass die Herstellung eines Quadratmeters QD-OLED-Panels etwa 26 US-Dollar kosten wird, gegenüber 95 US-Dollar pro Quadratmeter für die WOLED-Produktion.
Samsung Electronics setzt auf MicroLED
Trotz dieser offensichtlichen Vorteile bestehen Bedenken hinsichtlich der Pläne von Samsung Display für QD-OLED. Die hauseigene Elektronik-Sparte, Samsung Electronics, zeigte sich zuletzt unbeeindruckt von der Technologie, da die Helligkeitsausbeute im Vergleich zu den bereits erhältlichen QLED-Modellen nicht dem entspricht, was sich die Firmenbosse vorstellen. Daher wird Samsung Electronics wohl erst einmal den Fokus auf MicroLED richten, eine modulare Displaytechnologie, mit der Fernseher mit unterschiedlichen Auflösungen (2K, 4K, 6K, 8K…) mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen und Größen gebaut werden können. Es wird jedoch angenommen, dass andere TV-Hersteller, darunter Panasonic, Sony und TCL, an der Technologie interessiert sind. Tatsächlich hofft TCL Ende 2021 seine ersten QD-OLED-Fernseher auf den Markt bringen zu können.
Parallel berichtet TheElec, dass sich die Mitarbeiter von Samsung Display kritisch gegenüber dem frühen Ausstieg aus dem LCD-Geschäft geäußert haben. Erst im vergangenen dritten Quartal 2020 ist die Nachfrage aufgrund der Pandemie wohl stark angestiegen und auch für das letzte Quartal scheint der Aufwärtstrend ungebrochen.
Originalbeitrag: Apple möchte sein „Aracade“ Gaming-Segment weiter pushen und investiert laut Twitter-User „Fudge“ große Summen in neue Hardware und Spiele. Der Apple TV 4K ist vor allem bei Streamern hoch im Kurs, ermöglicht die Box doch den Zugriff auf eine riesige 4K Videothek mit HDR (Dolby Vision) und zum Teil sogar Dolby Atmos 3D Sound – und das obendrein noch zu günstigen Preisen (Aktionspreise meist 3.99 zum Kauf). Über eine neue Hardware-Version des bereits seit September 2017 erhältlichen Streaming-Players wird seit längerer Zeit gemunkelt. Im Rahmen einer Apple Keynote im Oktober könnten endlich die lang erwarteten Nachfolger angekündigt werden.
Laut Twitter-User Fudge gibt es zwei Hardware-Varianten, eine mit einem A12X/Z Prozssor sowie eine „High-End-Variante“ mit einem A14X-ähnlichem Prozessor, der auch im neuen iPhone 12 (Ankündigung ebenfalls für Oktober 2020 vermutet) zum Einsatz kommen soll. Der aktuelle Apple TV 4K hat übrigens den A10X Prozessor verbaut der noch die iPhone 7 Geräte befeuerte. Also höchste Zeit für ein Update!
Neuer Apple Game-Controller
Neben der stärkeren Hardware investiert Apple angeblich Unmengen in neue Inhalte. Große Spieltitel sollen dem Spieler ein ähnliches Erlebnis liefern wie z.B. Nintendos „Zelda: Breath of the Wild“. Ausgewählte Spiele benötigen mindestens einen A13 Prozessor (iPhone 11) voraussetzen und würden dann nur auf der aufgebohrten Apple TV-Variante mit A14X-Prozessor laufen. Parallel zur Unterstützung unzähliger beliebter Controller, wie z.B. dem DualShock 4 oder dem Xbox Wireless Controller, arbeitet Apple angeblich an einem eigenen (und sicherlich teuren) Gaming-Controller. Wir könnten uns gut vorstellen, dass dieser bereits im „Bundle“ mit einem zeitlich beschränkten Apple Arcade Abonnement angeboten wird.
Ein weiterer Twitter-User liefert noch einen zusätzlichen Insight, was Apple im Rahmen der nächsten Keynote alles ankündigen müsste um am Gaming-Markt (abgesehen vom iTunes Store) an Relevanz zu gewinnen:
Arcade/Arcade App (Gaming Plattform wie Steam)
Arcade+ (Abonnement)
Arcade Controller
Arcade Dock (Haltevorrichtung für iPhone/iPad mit integriertem Akku)
TV Arcade (Apple TV mit A12X/Z und A14X Prozessor, Arcade Controller, 64/128GB Varianten)
Apple Arcade Abo hat sich in den letzten Monaten richtig gemausert. Für 4.99 Euro im Monat oder als Teil des Apple One Abonnements (ab 14.95 Euro im Monat), erhält der Kunde Zugriff auf über 100 „kleinere“ Spiele und mittlerweile auch umfängliche Games auf Vollpreisniveau wie z.B. „The Last Campfire“, „Creaks“, „Beyond a Steel Sky“, „Little Orpheus“ oder „Neversong“. Für Apple könnte Aracde über die nächsten Jahre zu einer neuen Cashcow heranwachsen.
LG hat eine neue Cashback-Aktion gestartet. Sie nennt sich „Strahlende Augen“ und umfasst OLED- und NanoCell-TVs, weitere UHD-Fernseher und Soundbars.
Die Südkoreaner bewerben die Aktion auch mit „selbstleuchtenden Pixeln für strahlende Augen“, auch wenn das vielleicht nicht ganz so geschickt ist. Schließlich sind ja auch die NanoCell-LCDs dabei und die liefern eben keine selbstleuchtenden Pixel. Dabei reichen die Cashback-Rabatte, die ihr nach dem Kauf auf dieser Aktionsseite beantragen könnt, von gerade einmal 10 Euro (43UN73006LC) bis hin zu satten 3.000 Euro (OLED88ZX9LA).
Kauft ihr ein Bundle aus TV und Soundbar, könnt ihr sogar bis zu 3.500 Euro Rabatt mitnehmen. Dafür müsst ihr aber freilich auch erst einmal eine schöne Stange Geld hinlegen. Die aktuelle Promotion von LG läuft bis zum 15. November 2020. bei teilnehmenden Händlern. Teilnehmen kann grundsätzlich jeder Privatkunde ab einem Alter von 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Es ist pro Haushalt jedoch nur die Teilnahme mit maximal einem Bundle bzw. zwei Aktionsgeräten möglich.
LGs Cashback-Aktion läuft bis Mitte November 2020.
Unten findet ihr noch alle Aktionsgeräte und Bundles in der Übersicht. Wer ohnehin über den Kauf eines TVs oder einer Soundbar von LG nachgedacht hatte, freut sich ja eventuell über den Cashback-Rabatt, den man derzeit mitnehmen kann.
Die SONOS Playbar Soundbar gibt es bald auf MediaMarkt.de für nur 444 Euro – Bestpreis! Dieses Angebot ist nur zwei Stunden (120 Minuten 5. Oktober ab 15 Uhr) gültig und nur solange der Vorrat reicht!
Dieser Deal ist nur etwas für „Schnellklicker“. Mit einem Verkaufspreis von 444 Euro unterbietet Media Markt die Konkurrenz zum Teil um über 100 Euro. Sichern könnt ihr euch dieses Schnäppchen nur am 5. Oktober zwischen 15 und 17 Uhr – vorausgesetzt das Kontingent ist nicht schon vorher erschöpft!
Zuletzt aktualisiert am 5. November 2026 um 02:37 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Was kann die SONOS Playbar Soundbar alles? Das System lässt sich am einfachsten über die Sonos App mit mobilen Geräten verbinden. Dafür wird die Soundbar mittels LAN oder WLAN ins Heimnetzwerk integriert. Wer den 3.0 Sound (Sechs Mitteltöner, Drei Hochtöner, neun digitale Verstärker Klasse D) am Fernseher und/oder Projektor nutzen möchte, kann den Klangriegel via optischen Audioeingang (S/Pdif) verbinden. Einen HDMI-Eingang besitzt die SONOS Playbar leider nicht.
Die Soundbar an sich hat ein ansprechendes, wertiges Design und kann liegend auf dem TV-Möbel oder mit einer Wandinstallation. Features wie die aktive Sprachverbesserung optimieren Dialoge, egal ob Nachrichtensprecher, Kommentatoren oder Schauspieler. Gesteuert wird das Feature übrigens über die Sonos App.
Alternative SONOS Beam:
Wer sagt „nö das ist mir zu Oldschool“, der kann auch auf die neuere SONOS Beam Soundbar umschwenken. Diese kostet UVP 449 Euro und ist laut Preisvergleich bereits für unter 400 Euro zu bekommen. Mit dabei ein HDMI-Anschluss mit ARC, eine integrierte Sprachsteuerung (Alexa, Google Assistant), AirPlay und Touch-Steuerung, ist dafür aber etwas schwächer aufgestellt beim Sound (Vier Fullrange-Woofer, ein Hochtöner, fünf digitale Verstärker Klasse D).
Weiter Angebote, Deals und Schnäppchen findest du in unserem Special!
Vor allem kleinere Händler können die PlayStation 5 Konsole nur mit der Auflage vorbestellen, wenn parallel noch ein Spiel von Sony mitbestellt wird. Ansonsten droht die Stornierung der Bestellung.
Das hört sich alles nicht so ganz koscher an. Wie notebookcheck.de berichtet, greift Sony Interactive Entertainment (SIA) gerade zu fragwürdigen Mitteln um die Vorbestellungen der PlayStation 5 Konsolen für sich selbst profitabler zu gestalten. Der Bericht bezieht sich auf einen kleineren Händler, der wohl direkt vom Großhändler, respektive Sony, die Auflage erhalten hat, dass zu jeder PlayStation 5 Preorder auch ein First Party Game von Sony mitbestellt werden muss. Ansonsten droht die Stornierung der Vorbestellung. Bedeutet, möchte ein Händler 100 PS5 Konsolen, müssen auch 100 Spiele geordert werden, mit denen Sony über die Laufzeit der Konsole ja den Gewinn erwirtschaften möchte/muss.
Spielkauf wird auf Kunden abgewälzt
Einige First-Party-Titel für die PlayStation 5 von Sony
Ob die Vorgabe nicht nur für die kleineren Händler, sondern auch für die „Big Player“ wie Amazon, MediaMarkt, Saturn oder Cyberport besteht, ist nicht angegeben. Mindestens ein kleinerer Händler wälzt die Zwangsvorgabe von Sony jetzt auf seine Kunden ab und verlangt, dass diese mindestens ein Spiel zusätzlich zur bereits getätigten Vorbestellung ordern, oder es wird storniert. Im ersten Gedankengang natürlich „eine Frechheit“, auf den zweiten Blick jedoch nachvollziehbar. Kunden, die die PS5 Konsole wohl nur wegen ihrer beschränkten Verfügbarkeit beim kleineren Anbieter bezogen haben, kommen in der Regel nicht wieder und kaufen sich auch PlayStation 5 Games und Zubehör bei besagtem Händler. Diese werden dann bei Amazon & Co. bestellt, die in der Regel günstigere Preise haben. Hier greift wieder der unfaire Wettbewerb, da Amazon z.B. weitaus weniger Steuern in Deutschland entrichtet (Hello Luxemburg!), als so ein „Mini-Händler“, dem womöglich die volle Steuerlast trifft. Preislich kann man mit dem großen A da sicherlich nicht mithalten.
Kleinere Händler benachteiligt
Größeren Handelsketten und Online-Shop stehen auch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung und daher stellt die Kapitalbindung an die Games die dann eben ein paar Wochen in den Regalen liegen keine große Belastung dar. Ein kleiner Händler der für 100 Konsolen die gleiche Anzahl an Games ordern muss, für den sind 5.000 Euro viel Geld (angenommen ein Game kostet 50 Euro im Einkauf). Die Lieferbedingungen unter denen Sony die PlayStation 5 in den Handel entlässt, klingt irgendwie nach Erpressung. Fakt ist diese oder ähnliche Praktiken nicht ganz ungewöhnlich sind/waren. Auch bei der PlayStation 4 gab es ähnliche Vorgaben, was aber nichts daran ändern, dass vor allem „die Kleinen“ darunter leiden.
Die PlayStation 5 werden immer noch mit Gewinn auf Ebay.de verkauft. So krass wie zu Beginn der Vorbesteller-Periode ist es jedoch nicht mehr | Bild: ebay.de
Abschreckung von Wiederverkäufern?
Im Endeffekt kann es doch Sony egal sein, wo die Spiele gekauft werden. Wenn die Games eine gewisse Qualität aufweisen, dann werden Käufer der PlayStation 5 auch sicherlich eines oder mehrere Games ordern. Auf der anderen Seite könnte man mit der Praxis (Weitergabe der Vorgabe an den Kunden) Wiederverkäufer abschrecken, was mit nur einem Game sicherlich nicht gelingen wird. Die Konsole wird noch immer mit 200-400 Euro „Gewinn“ bei Ebay & Co. verkauft und da fällt das Game (wird einfach ebenfalls verkauft) nicht wirklich ins Gewicht.
Bevor die Kommentar-Funktion wieder überflutet wird: Derzeit haben wir keine Hinweise über ähnliche Praktiken von Microsoft. Solltet ihr Hinweise oder Informationen darüber haben, dass die Praxis von Sony auch bei „Team Xbox“ angewandt wird, oder kennt ihr einen der kleineren, betroffenen Händler, dann schreibt uns doch einen Kommentar!
Vorbestellbar? Folgende Shops solltet ihr checken!
Update: Ihr wollt in die UHD-Welt einsteigen oder sucht nach einem günstigen Zeit-TV? Amazon reduziert mehrere QLED TVs und drei Modelle der TU8079 Einsteiger-Serie! Alles nur heute ab 339 Euro auf Amazon.de
Ein neuer Tag eine neue Aktion auf Amazon.de. Heute gibt es die Einsteiger-TVs der TU8079 Serie in 43, 50 und 75 Zoll ab 339 Euro! 4K Display (50Hz 10bit 8Bit+FRC) mit HDR10, HLG und HDR10+, Triple Tuner, eARC, Tizen OS – alles mit dabei. Im Gegensatz zur TU7199 Serie die gestern im Angebot war, ist bei den TU8079 noch der Ambient Helligkeitssensor verbaut, der den Ambient Mode ermöglicht.
QLED TV ab 529 Euro
Samsungs QLED-Einstieg Q60T in 43 Zoll gibt es heute für 529 Euro! 4K Display mit Dual LED Backlight (Edge, 50Hz, 10bit – 8bit + FRC) der Quantum 4K Prozessor Lite, HDR10, HDR10+ und HLG mit an Bord. Ebenso alle Komfort-Features wie z.B. Ambient Mode, Apple AirPlay usw.
Der Step-Up ist der Q80T den es heute in der 49 Zoll-Variante für 999 Euro gibt. Das Modell wird um ein direktes LED-Backlight und den vollwertigen Quantum Prozessor 4K aufgewertet. Ambient Mode+, Active Voice Amplifier, Object Tracking Sound und ein ansprechnes Boundless Design machen das Modell zum hochwertigen Zweit-TV.
Die Einstiegsserie in Samsungs 2020 TV-Lineup hört auf den Namen TU7199 und liefert dem Nutzer 4K Bildqualität mit HDR (inkl. HDR10+), eine smarte TV-Oberfläche, Triple Tuner und den Zugriff auf alle wichtigen Streamingplattformen und Mediendatenbanken. Komfort-Funktionen wie das integrierte HD+ (kein CI+ Modul + Smartcard für Aktivierung nötig), Amazon Alexa, Google Assistant oder AirPlay 2 zeigen, dass es sich um ein TV-Gerät aus 2020 handelt. Das Design ist einfach und funktional was sicherlich auch zu den günstigen Preisen beiträgt. Im Angebot sind die 43, 50 und 55 Zoll-Variante für 315 Euro, 399 Euro und 449 Euro. Obendrauf gibt es noch 6 Monate HD+ gratis im Rahmen der Samsung Collection!
85 Zoll Heimkino-TV
Wer in die vollen gehen möchte und das zum aktuellen Bestpreis (laut Preisvergleich) der sollte sich den Samsung Q80T in 85 Zoll einmal genauer ansehen. 2.999 Euro ist viel Geld, dafür bekommt man aber auch wirklich viel, vor allem Displaydiagonale. 85 Zoll entsprechen über 2 Meter und da kommt sicherlich richtiges Heimkino-Feeling auf. Ausstattungstechnisch ist der Q80T auf dem Niveau des Q70R aus 2020, was aber definitiv nichts Schlechtes ist. Direktes LED-Backlight, 100Hz Panel mit einer Antireflektions- und Kontrastverbesserungstechnologie liefern ein helles, kontrastreiches Bild, selbst im hellsten Wohnzimmer. HDMI 2.1 mit VRR und AMD FreeSync ist mit an Bord, genauso wie der 4K AI Upscaling Prozessor, HDR10, HLG, HDR10+, Active Voice Amplifier (passt die Lautstärke automatisch an die Umgebungslautstärke an) und das 100% Farbvolumen Versprechen des Quantum Dot Displays. Zudem gibt es noch die Samsung Collection mit 6 Monate DAZN, 6 Monate Sky Ticket, 6 Monate HD+ und 6 Monate Waipu.tv gratis obendrauf!
Mehr Aktionen und Schnäppchen findest du in unserem Special!