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Xbox Series S: Offizieller Controller wurde bereits verkauft

Schräge Angelegenheit: Ein Gamer konnte bereits über eine Resale-Website einen Controller der Xbox Series X in der Farbe Weiß ergattern. Die Verpackung bestätigt dabei offiziell die Existenz der Xbox Series S.

Der Twitter-Nutzer Zak S konnte den Controller über die Site OfferUp ergattern. Offenbar war sich der Verkäufer nicht bewusst, was er da verramschte, denn der Preis habe bei nur  35 US-Dollar gelegen. Wie das Eingabegerät in die Hände des Verkäufers gelangt sein könnte, lässt sich nur spekulieren.

Spannend ist nicht nur der Controller an sich, denn auf der Verpackung wird eben nicht nur auf die Kompatibilität zur Xbox Series X, sondern auch zur Xbox Series S verwiesen. Die zuletzt genannte Konsole wurde noch nicht offiziell bestätigt. Sie soll einem günstigeren, weniger leistungsfähigen Ableger der Xbox Series X entsprechen – quasi der Ersatz für die Xbox One S, während die Xbox Series X der Nachfolger der Xbox One X wäre.

Xbox Series S Controller
Die Verpackung des neuen Controllers

Es könnte sich hier natürlich um einen Fake handeln, aber mehrere Kollegen, unter anderem The Verge, sind der Ansicht, dass die Fotos tatsächlich den Controller der kommenden Xbox Series S bzw. Xbox Series X zeigen. Kürzlich gab es einen ähnlichen Leak eines weißen Controllers, sodass da wohl einige Mitarbeiter von Microsoft aktuell etwas unachtsam sind.

Xbox Series S soll leistungsschwächer aber günstiger sein

Die Xbox Series S, ehemals unter dem Codenamen Lockhart unterwegs, soll 7,5 GByte RAM und eine GPU mit etwa 4 TFlops Leistung mitbringen. Die CPU sei zur Xbox Series X identisch. Angeblich wolle Microsoft die Xbox Series S noch in diesem Monat offiziell vorstellen. Vermutlich wird man diese Einstiegsversion in erster Linie zur Vermarktung des Xbox Game Pass Ultimate nutzen. So ist auch möglich, dass diese Konsole auf ein optisches Laufwerk verzichtet.

Neuer Dolby Vision Algorithmus Version 4.0 soll Bildqualität weiter verbessern

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Dolby hat Version 4.0 seines Dolby Vision HDR-Algorithmus vorgestellt. Das Update versorgt Kreative mit allerlei Tools, damit Videos mit Dolby Vision noch besser aussehen können.

Update I: Netflix unterstützt ab sofort Dolby Vision 4.0. Die neue Version ist keine Voraussetzung für neue Inhalte, Titel mit Dolby Vision Version 2.9 werden auch weiterhin auf unbestimmte Zeit unterstützt.

Originalbeitrag: Dolby arbeitet hinter den Kulissen stetig daran, seine Standards Dolby Vision (Bild) und Dolby Atmos (Ton) zu optimieren. Dabei geht es in erster Linie darum, um den Filmschaffenden Programme und Tools an die Hand zu geben, damit diese das Beste aus dem Quellmaterial holen können. Parallel werden Workflows vereinfacht, Fehler behoben und eine umfangreiche Hilfe-Datenbank an die Hand gegeben. Version 4.0 des Dolby Vision Algorithmus setzt auch genau bei diesen Punkten an und bietet vor allem Coloristen viele neue Möglichkeiten, um die Bilddarstellung von Dolby Vision-Inhalten weiter verbessern zu können.

Feinabstimmung für Dolby Vision HDR

Verbesserungen gibt es vor allem bei der Feinabstimmung. Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Farbgewichtung und sogar Optimierungen der Farbsättigung in 6 verschiedenen Sekundärbereiche können ab sofort für jeden Frame einzeln optimiert werden. Es gibt auch eine Option um das Abrollen der Glanzlichter, wenn Details z.B. nicht gewollt sind, weil diese eher Bildfehlern/Artefakten gleichen. Im Endeffekt wird den Profis endlich alles an die Hand gegeben, um das bestmögliche Bild im Rahmen eines Dolby Vision-Workflows zu erarbeiten. Jetzt müssen die neuen Funktionen und Tools nur noch richtig eingesetzt werden.

Alles an einem Platz: Die Feinabstimmung für Dolby Vision Frames ist in einem Tab untergebracht || Bild: Dolby / Davinci Resolve 16
Alles an einem Platz: Die Feinabstimmung für Dolby Vision Frames ist in einem Tab untergebracht || Bild: Dolby / Davinci Resolve 16

Nur für neue Geräte + Streaming

Gute Nachrichten werden jedoch meist von Schlechten begleitet. Wie es sich aus der offiziellen Dokumentation zur Dolby Vision Version 4.0 herausliest, werden die Bildverbesserungen, selbst wenn diese in vielen Fällen nur subtil ausfallen werden, nur im Bereich Streaming angewandt werden und auch hier nur bei neueren Geräten, wie z.B. den OLED TVs von LG Electronic ab 2019. Fernseher anderer Hersteller sollen erst ab dem Modelljahr 2020 für Dolby Vision V4.0 fit sein. „Alte“ 4K Blu-ray Player werden weiterhin nur mit Version 2.9 von Dolby Vision laufen. Entsprechend gibt es für die Coloristen eine einfache Möglichkeit, aus den Metadaten V4.0 eine Variante für Version 2.9 zu erstellen um auch ältere Formate und Hardware versorgen zu können.

Das Webinar mit allen Informationen kann hier eingesehen werden. Vielen Dank an Leser Berti für den Hinweis!

„Der Herr der Ringe“ & „Der Hobbit“: Mittelerde auf Ultra HD Blu-ray kommt wohl erst 2021

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„Der Herr der Ringe“ sowie „Der Hobbit“ werden auf Ultra HD Blu-ray in 4K erscheinen. Allerdings sollen beide Trilogien offenbar erst 2021 auf den Markt kommen.

Herr der Ringe Trilogie (Extended Edition) vorbestellen:

Der Hobbit Trilogie (Extended Edition) vorbestellen:

 

Update: „Der Herr der Ringe: Die Spielfilm Trilogie“ und „Der Hobbit: Die Spielfilm Trilogie“ erscheinen am 3. Dezember 2020 auf 4K Blu-ray! Alle Infos dazu hier!

Nach „Zurück in die Zukunft“ nahen bereits zwei weitere, große Filmtrilogien auf Ultra HD Blu-ray: „Der Herr der Ringe“ sowie „Der Hobbit“. Wir hatten Anfang des Jahres über den aktuellen Stand der Dinge zu den Veröffentlichungen berichtet. Damals gab es Gerüchte zu dem Veröffentlichungsdatum. Einige Quellen gingen davon aus, dass die Fantasy-Blockbuster im Oktober 2020 erscheinen könnten. Eine offizielle Ankündigung fehlt bis heute. Nun mehreren sich die Hinweise auf einen Release im nächsten Jahr.

Laut Bill Hunt von The Digital Bits sei das Remaster der Filmreihen aktuell nur etwa zur Hälfte abgeschlossen. Dadurch sei eine Veröffentlichung im Oktober 2020 extrem unwahrscheinlich. Auch zu den Feiertagen 2020 wäre das sehr, sehr knapp. Da nicht nur Regisseur Peter Jackson, sondern auch Warner Bros. hohe Standards anlegen dürften, sei realistisch gesehen frühestens Anfang 2021 mit einer Veröffentlichung der Ultra HD Blu-rays zu rechnen.

Die gute Nachricht: Offenbar ist beabsichtigt direkt die Kinofassungen und die Extended Cut in einem Gesamtset zu veröffentlichen. Das betrifft sowohl „Der Herr der Ringe“ als auch „Der Hobbit“. Das wäre ein erheblicher Fortschritt zur ersten Blu-ray-Veröffentlichung: Anno dazumal erschienen, sehr zum Ärger der Fans, zunächst nur die Kinofassungen. Bill Hunt will seine Informationen im Übrigen direkt von Mitarbeitern erhalten haben, die am Remaster beteiligt seien.

„Mittelerde 4K Collection“: Wie viel wird sie kosten?

Warner Bros. wird es sich sicherlich nicht entgehen lassen, die Fans mit neuen Editionen ordentlich zu melken. Vermutlich dürfte man sowohl eine Gesamtedition mit beiden Trilogien auf den Markt bringen als auch Dreier-Sets mit jeweils „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“. Laut Bill Hunt investiere Warner Bros. aber viel Zeit und Mühe in das Remaster, das konkret bei Weta in Neuseeland erstellt werde.

Sobald es weitere, offizielle Neuigkeiten gibt, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Beispielsweise wäre natürlich gut zu wissen, mit welchem Preis wir für die Fantasy-Klassiker rechnen müssen.

Bei Media Markt und Saturn sollen bis zu 4.000 Stellen wegfallen

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Bei Media Markt und Saturn läuft es in den letzten Jahren alles andere als rund. Eine Neuausrichtung der Verwaltung könnte jetzt bis zu 4.000 Mitarbeitern den Job kosten. 

Zeiten ändern sich – mit dieser „Weisheit“ hat Ceconomy, zu denen die MediaMarktSaturn Retail Group gehört seit mehreren Jahren zu kämpfen. Früher war es klar, wo man sich neue TV-Geräte, Konsolen, CDs oder Laptops kauft. Der Gang zum Media Markt oder Saturn des Vertrauens glich fast einem kleinen Event. Ein Event waren auch die Flyer, die eine unglaubliche Werbewirksamkeit entfachen konnten. Damals gab es noch regelrechte Preisschlachten und man spekulierte regelrecht darauf, für wie viel das neue FIFA im Prospekt angeboten werden würde. Die goldenen Zeiten sich jedoch längst vorbei.

Startschuss des Online-Handels verschlafen

Den Anschluss an den Online-Handel hatte Media Markt und Saturn viel zu spät umgesetzt. Zu lange dachte man, das Filialkonzept würde immer weiter funktionieren. Seit spätestens 2018 kriselt es jedoch spürbar. Die Führung wurde unzählige Male ausgetauscht und in einigen Ländern, z.B. in Österreich, wurden die beiden Marken zu „Media Markt“ zusammengefasst. Die bevorstehende Kündigung von rund 4.000 Mitarbeitern könnte ein Hinweis darauf sein, dass eine Konsolidierung auch in anderen Märkten, z.B. in Deutschland, vollzogen werden könnte. Von den 4.000 Stellen werden rund 3.500 bei den Managementteams wegfallen. Die „Überlebenden“ sollen zu Landesteams zusammengefasst werden.

Die restlichen 500 Mitarbeiter sind noch auf der Verkaufsfläche beschäftigt. Rund 20 unrentable Märkte sollen geschlossen, die Mitarbeiter freigestellt werden.

Gibt es in Zukunft nur noch „Media Markt“?

Die MediaMarktSaturn Retail Group ist in 14. Ländern präsent, mit über 1.000 Märkten und insgesamt über 55.000 Mitarbeitern. Allein in Deutschland gibt es 431 Märkte, die einen Umsatz von über 10 Milliarden Euro generieren. Die enormen Kosten durch die Märkte (Mitarbeiter, Mietobjekte, Nebenkosten) drücken immer mehr auf das Ergebnis. Und die Corona-Krise und die damit einhergehende Schließung vieler Märkte sorge sogar dafür, dass das Unternehmen Staatshilfe beantragen musste. Eine Abwanderung der Geschäfte in Richtung Internet scheint unausweichlich. Das Online-Angebot der beiden Verkaufshäuser soll in Kürze überarbeitet werden. Entsprechende Abverkaufsaktionen („Alles wird neu“) wurden bereits in den letzten Wochen in die Wege geleitet.

Apple will nach Erfolg von „Greyhound“ mehr Blockbuster zu Apple TV+ schubsen

Apple hat mit dem Film „Greyhound“ für Apple TV+ einen dicken Fisch an der Angel. In Zukunft will man sich wohl mehr solcher Blockbuster einverleiben.

Der Film „Greyhound“ mit Tom Hanks hat sich für den Streaming-Anbieter Apple TV+ zu einem echten Hit entwickelt. Das ließ wohl das Management in Cupertino aufhochen. Nach dem Kriegsfilm mit Tom Hanks will man auch weitere, größere Filmproduktionen zu sich holen. So muss Apple TV+ sein Angebot aktuell noch stark aufbauen: Im direkten Vergleich mit Amazon Prime Video, Netflix oder auch Disney+ ist das Angebot überschaubar.

Apple hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden mit Qualität statt Quantität zu überzeugen. Und in diese Kerbe sollen auch kommende Filme schlagen. Bei Apple habe man nun vor weitere solcher Filmproduktionen einzukaufen. Idealerweise möchte man einen Film pro Monat in sein Angebot aufnehmen. Jeder dritte oder vierte dieser Filme solle ein Streifen mit hohem Budget und bekannten Schauspielern wie Tom Hanks sein.

Als Nächstes wird Apple da ja beispielsweise „Emancipation“ mit Will Smith ins Programm nehmen – für 120 Mio. US-Dollar soll sich Apple den Film gesichert haben. Konkurrenten wie Warner Bros. oder Universal habe man da in einem Bieterkrieg überboten. Bisher hatte Apple noch keine klare Strategie, was das Filmangebot betrifft. Das scheint sich nun zu ändern, weil der Erfolg von „Greyhound“ die Richtung vorgibt.

„Greyhound“ lockte neue Abonnenten zu Apple TV+

„Greyhound“ soll offenbar zu Apple TV+ auch viele Neukunden gelockt haben. 30 % derjenigen, die den Film am ersten Wochenende nach der Freigabe ansahen, seien Neukunden gewesen. Apple wolle allerdings dabei bleiben sich auf ausgewählte Veröffentlichungen von besonderer Qualität zu beschränken. Eine Masse an Inhalten, vergleichbar mit Netflix, sei weiterhin nicht das Ziel.

Sollten aber ähnliche Erfolge wie „Greyhound“ folgen, dann werde Apple laut einigen Quellen aus Hollywood seine Bemühungen nach und nach noch weiter nach oben schrauben. Da können wir also wohl gespannt sein.

Kodi 19: Multimedia-Software erscheint als brandneue Alphaversion

Die beliebte Multimedia-Software Kodi geht in die nächste Runde. Version 19 („Matrix“) steht ab sofort als Alpha zur Verfügung.

Ende Juli 2020 erschien Kodi bereits als Version 18.8. Dabei handelt es sich um die aktuelle, stabile Version der Software. Nun haben die Entwickler allerdings bereits die Alpha zu Kodi 19 alias Matrix freigegeben. Wie es eine Alpha aber naturgemäß so an sich hat, ist diese Variante noch von vielen Fehlern betroffen. Sie wird daher auch nur sehr experimentierfreudigen Anwendern empfohlen.

So mahnen die Entwickler, mit Kodi 19 nicht eine funktionierende Version zu ersetzen. Vielmehr richtet man sich hier an Neugierige und Enthusiasten, die einen Blick auf die neuesten Features werfen möchten und Interesse daran haben Rückmeldungen zu geben. Da es sich um einen Major-Release handelt, sind sehr viele Veränderungen enthalten. Unten findet ihr daher auch das von uns übersetzte Changelog.

Herunterladen könnt ihr Kodi 19 alias Matrix in der Alpha-Version für verschiedene Betriebssysteme direkt hier. Viel Spaß beim Experimentieren!

Kodi 19 – Das ist neu

  • Audio/Music
  • Verbesserter Umgang mit Multi-Disc-CD-Sets und Box-Sets
  • Neue Metadaten-Tags
  • Verbesserter Umgang mit Album-Release-Dates
  • Neue Einstellung um das Fenster für die Fullscreen-Musik-Visualisierung zu öffnen, sobald die Wiedergabe startet
  • Neue Visualisierung im Matrix-Stil
  • Video
  • Software-Decoding des AV1-Codecs
  • Subtitles
  • Untertitel-Transparenz kann nun angepasst werden
  • Farbe Dunkelgrau für Untertitel auswählbar
  • Estuary Skin
  • Redesign der Musik-Fullscreen-Visualisierung im Fenster, damit es zu zu anderen Fullscreen-Fenstern passt – erlaubt nun Fanart und Visualisierungen ohne eingefärbte Overlays
  • Neue Info-Flags werden bei der Fullscreen-Visualisierung angezeigt
  • Default-Ansicht der Playlist nutzt nun das Widelist-Anzeigeformat mit Optionen im Sideblade-Menü und weiteren Bereichen im Skin
  • Neue „Now Playing“-Ansicht für die Musikwiedergabe mit Details zum ausgewählten Lied in einer Playlist und demjenigen, was gerade abgespielt wird
  • Games
  • iOS unterstützt nun Game-Controller (Xbox, PlayStation, andere Bluetooth-Controller)
  • Allgemeine Apple-spezifische Anpassungen:
  • Wechsel vom Obejective-C-Code mit manueller Speicherverwaltung zu ARC
  • iOS-Anpassungen
  • Anzeige des freien und des insgesamt vorhandenen Speicherplatzes
  • Kodi-Log kann nun über ein natives Sharing_Sheet geteilt werden
  • GUI wird nicht mehr an Geräten mit Notch verdeckt
  • macOS-Anpassungen:
  • Ausblenden anderer Displays benötigt keinen App-Neustart mehr
  • Umschalten zum Vollbild nutzt den Standard-macOS-Shortcut
  • Android:
  • HDR10-Unterstützung für alle Quellen
  • Dolby-Vision-Unterstützung für Streaming-Dienste
  • Windows:
  • HDR10-Unterstützung für alle Quellen
  • Information-Providers (Scrapers):
  • Neuer Python-Scraper für Musik
  • Neue Python-Scraper für TV-Inhalte und Filme
  • PVR
  • PVR-Reminder
  • TV- und Radio-Stationen-Gruppen und Estuary-Homescreen-Widgets
  • Gruppen-Manager mit verbesserter Usability
  • Kanal-Manager mit verbesserter Usability
  • Guide-Fenster mit Navigationssteuerung
  • Erweiterungen des Estuary-PVR-Informations-Dialogs
  • „Auf Vollbild umschalten“ unterstützt nun Kanal-Arten
  • Kontextmenüeinträge für Aufzeichnungen
  • Dynamische PVR-Kategorien für den Estuary-Homescreen
  • Möglichkeit Kanäle und EPG zu ordnen
  • Gruppenspezifische Nummerierungen für Kanäle und die Option die Gruppen mit der Nummer zu starten
  • Unterstützung, um EPG-Einträge als live zu starten
  • Anzeige von Aufnahme-Größen und Sortierungsoption
  • Kategorien New, Live, Finale und Premiere für EPG, Aufnahmen und Timer
  • Verbesserungen an der Performance des Guide- und Suchfensters
  • Verbesserungen der EPG-Performance und des Speicherverbrauchs
  • C++-API für PVR-Addon-Entwicklung
  • Netzwerk
  • Verbesserte Informationen zu den Auswirkungen auf die Sicherheit bei der Aktivierung externer Interfaces.
  • Schalter (als Standard angeschaltet), um ein Passwort für die Web-Oberfläche abzufragen
  • Addons
  • Umstieg auf Python 3
  • Kodi erzwingt die Pfade der installierten Add-Ons und ihrer abhängigen Dateien, damit nicht versehentlich Daten anderer Erweiterungen überschrieben werden.

Sky Go: App erscheint für Smartphones und Tablets von Huawei

Sky hat heute seine offizielle App für Sky Go auch für mobile Endgeräte von Huawei freigegeben. Ihr findet sie an kompatiblen Smartphones und Tablets in der AppGallery.

Dazu sei auf den Hintergrund verwiesen: Aufgrund es Handelskrieges zwischen China und den USA darf der chinesische Hersteller Huawei aktuell so gut wie gar nicht mit US-Unternehmen kooperieren. Das bedeutet auch, dass die Zusammenarbeit mit Google quasi unmöglich geworden ist, welche für das mobile Betriebssystem Android eben ihre Google-Dienste zur Verfügung stehen. Das sind nicht nur App wie der Play Store zum Herunterladen weiterer Anwendungen, Google Maps oder Gmail, sondern auch Services im Hintergrund, welche eine reibungslose Funktion vieler Anwendungen garantieren.

Huawei behilft sich da mittlerweile mit den eigenen Huawei Mobile Services und der sogenannten AppGallery, einer Alternative zum Google Play Store. Und in eben jener AppGallery ist nun für Kunden des Unternehmens nun die offizielle App für Sky Go zu finden. Sie bietet den Zugriff auf über 100 Sender – live und auch mit vielen Inhalten auf Abruf, die sich für die Offline-Nutzung teilweise auch herunterladen lassen. Auf einem anderen Gerät begonnene On-Demand-Inhalte können mit Sky Go zudem einfach fortgesetzt werden.

Sky Go ist Bestandteil von Sky Q und bereits für iOS- und Android-Geräte, sowie für
Windows-PCs und Apple Macs verfügbar. Nun hat man eben seitens Sky auch speziell die Android-Geräte von Huawei mit den Huawei Mobile Services (HMS) bzw. der AppGallery berücksichtigt.

Folgende Huawei-Geräte erhalten ab sofort Sky Go

Gemeinsam haben Huawei und Sky auch schon eine Liste der kompatiblen Smartphones und Tablets veröffentlicht. Solltet ihr eines der Geräte besitzen, dann wünschen wir viel Spaß bei der Nutzung von Sky Go.

Smartphones:

  • HUAWEI Mate 30 Pro
  • HUAWEI Mate XS
  • HUAWEI P40
  • HUAWEI P40 lite
  • HUAWEI P40 lite 5G
  • HUAWEI P40 lite E
  • HUAWEI P40 Pro
  • HUAWEI P40 Pro+

Tablets:

  • HUAWEI MatePad Pro
  • HUAWEI MatePad
  • HUAWEI MatePad T8

Sky in Ultra HD: Das gibt es im August 2020 in 4K zu sehen

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Sky nimmt auch im August wieder neue Inhalte ins Programm. Nun steht auch fest, welche davon ihr in 4K / Ultra HD zu sehen bekommt.

Ultra HD ist im Fernsehen ja immer noch kein Standard – stattdessen wird sich sogar noch über viele Jahre neben der HD- auch die SD-Ausstrahlung halten.Trotzdem nimmt etwa der Pay-TV-Anbieter Sky jeden Monat auch neue Inhalte in 4K ins Programm. Darunter sind nicht nur Filme und Serien, sondern auch Sportereignisse. Voraussetzung ist bei den Abonnenten natürlich eine entsprechende Gerätekette. Dazu zählen neben dem Receiver für Sky Q auch ein 4K-TV und das passende Programmpaket mit UHD-Option.

Doch was könnt ihr nun genau im August in Ultra HD / 4K sehen? Sehenswert ist ja vielleicht für den ein oder anderen vielleicht „Doctor Sleeps Erwachen“, die Fortsetzung von „The Shining“. Außerdem seht ihr die Spiele der UEFA Champions League sowie Qualifying und Rennen der Formel 1 in ultrahoher Auflösung. Eventuell ist da ja für den ein oder anderen etwas Nettes mit von der Partie.

Filme

  • Doctor Sleeps Erwachen 07.08.2020
  • Enzo und die wundersame Welt der Menschen 08.08.2020
  • Save Me (Start Staffel 2) 09.08.2020
  • Harley Quinn: Birds of Prey 14.08.2020
  • Rambo: Last Blood 28.08.2020

UEFA Champions League:

  • Achtelfinal-Rückspiele:

7. August, 21.00 Uhr: Manchester City – Real Madrid
8. August, 21.00 Uhr: FC Bayern – FC Chelsea

  • Viertelfinale:

13. August, 21.00 Uhr: RB Leipzig – Atlético Madrid
Im Falle eines Weiterkommens des FC Bayerns:
14. August, 21.00 Uhr: FC Bayern – SSC Neapel/ FC Barcelona

  • Halbfinale:

18. August, 21.00 Uhr
19. August, 21.00 Uhr

  • Finale:

23. August, 21.00 Uhr

Formel 1:

  • 8. / 9. August: 70th Anniversary GP in Silverstone – Qualifying und Rennen
  • 15. / 16. August: Großer Preis von Spanien in Barcelona – Qualifying und Rennen
  • 29. / 30. August: Großer Preis von Belgien in Franchorchamps – Qualifying und Rennen

Neue Leihfilm-Aktion bei Prime Video: HD & UHD Filme für 97 Cent

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Erst in der letzten Woche hat Amazon mehrere Filme ab 97 Cent zur Leihe angeboten. Heute gibt es wieder die gewohnte Prime Video-Aktion für 97 Cent mit einer interessanten Auswahl an HD und UHD-Filmen. 

Hier geht es zur Aktion!

Der Cocktail der Prime Deals ist leicht erklärt. Man nehme einen aktuellen Heimkino-Blockbuster (Jumanji: The Next Level) in HD und UHD Qualität, mischt ein paar weniger erfolgreiche Filme dazwischen und voilà, fertig ist die 97-Cent-Aktion! Nur diesmal gibt es sogar drei Titel in UHD Qualität. Neben Jumanji kann man sich auch Queen & Slim, ein Film der in Zeiten der Black Lives Matter-Bewegung an Bedeutung gewinnt, ebenfalls in UHD-Qualität ansehen. Auch den Kino-Flop 2019/2020 „Cats“ gibt es in 4K Auflösung zum Streamen. Solltet ihr die hochauflösenden Varianten sehen wollen achtet darauf, die Titel mit der Bezeichnung „4K UHD“ im Titel auszuwählen.

Es gibt aber noch einige „Nice-To-See“ Titel in HD Qualität, darunter „21 Bridges“, „Perfect Human“, „Das Attentat“, „The Peanut Butter Falcon“, „Underwater“, „Terminator – Dark Fate“ oder „Bombshell“.

Das Drama Queen & Slim kann ebenfalls in UHD-Qualität genossen werden
Das Drama Queen & Slim kann ebenfalls in UHD-Qualität genossen werden

Dazu mischen sich Titel wie „The Lodge“, „VFW – Veterans of Foreign Wars“, „The Necromancer“, „Killing Gunther“ oder „Eine ganz heiße Nummer 2.0“, die man für diesen Preis sicherlich ausprobieren kann, sollte die Filmbeschreibung den Geschmack des Zuschauers treffen.

Die Aktion ist leider nur Prime-Mitgliedern vorbehalten. Über das Jahr gerechnet lohnt sich eine Prime Mitgliedschaft auf jeden Fall, sollte man auch ein paar mal bei Amazon bestellen. Die 97-Cent-Aktion läuft noch bis zum Sonntag. Ihr könnt euch mehrere Titel ausleihen und diese dann innerhalb er nächsten 30 Tage (nach Kauf) genießen. Wird die Wiedergabe eines Titels gestartet, kann/muss dieser innerhalb 48 Stunden angesehen werden. Dabei könnt ihr den Film so oft ansehen wie ihr wollt.

Viel Spaß beim Streamen!

LG Display verschiebt Produktion in neuer OLED-Fabrik auf unbestimmte Zeit

Laut anonymen Quellen hat LG Display die Pläne, mit der Produktion von OLED-Panels für Fernseher in seiner neuen 10,5-Gen-Fertigungslinie in Paju (Südkorea) zu beginnen, auf unbestimmte Zeit verschoben.

Die südkoreanische Tech-News-Site The Elec berichtete vor kurzem, dass das Unternehmen seine Pläne, die ursprünglich eine Produktion zwischen 2022 und 2023 vorsahen, bis 2025 oder 2026 verschoben habe. Obwohl die Produktion nominell für drei Jahre zurückgesetzt wurde, wie die Quelle berichtet, ist es in der Tat eine unbestimmte Verzögerung, da es keinen festen Zeitplan gibt, wann die Produktion beginnen könnte. Das sind natürlich unschöne Nachrichten, nachdem LG Display nach einem langen Kampf endlich die OLED-Produktion in seiner ersten chinesischen Fabrik zum Laufen gebracht hat.

LG OLED-Werk China
Von einer feierlichen Eröffnung, wie hier in der neuen OLED-Fabrik in Guangzhou (China) ist LG Display in seiner neuen P10 Fabrik in Südkorea noch weit entfernt.

Die Enthüllung kommt, nachdem LG Display im Januar angekündigt hatte, keine weiteren Investitionen in neue Anlagen mehr zu tätigen die als P10 (Größe der Substrate aus denen die Displays geschnitten werden) bezeichnet werden. Die Investition in solche Produktionsstätten soll bis voraussichtlich 2023 eingestellt werden. Diese Entscheidung wurde etwa einen Monat getroffen, nachdem LG Display seinen Ausrüstungslieferanten mitgeteilt hatte, dass mit einer langen Verzögerung des Produktionsstarts im neuen Werk gerechnet wird.

LG Display hatte ursprünglich geplant, bis 2022 mit der Herstellung von OLED-Panels bei P10 zu beginnen, mit einer Leistung von rund 30.000 Substraten pro Monat. Bis Anfang 2023 sollten sogar 45.000 Substrate pro Monat „vom Band laufen“. Das Unternehmen hat bereits eine der für die Produktionsaufnahme erforderlichen chemischen Gasphasenabscheidungsanlagen gekauft und installiert. Diese Ausrüstung, die von der US-amerikanischen Firma Applied Materials und dem südkoreanischen Unternehmen Jusung Engineering geliefert wurde, wurde im Mai 2019 im Werk geliefert und eingebaut, berichtet The Elec.

Der Sony A9 OLED mit 48 Zoll kostet 1.899 Euro
Bekommen Dritthersteller wie Sony Electronics womöglich weniger Panels als bestellt geliefert? 

LG Display hat sich jedoch zurückgehalten, andere Geräte zu installieren, die für den Produktionsstart erforderlich sind. Zum Beispiel ist geplant, OLED-Schneidegeräte von einem südkoreanischen Unternehmen namens YAS zu kaufen, aber dieses Unternehmen hat den Auftrag von LG noch nicht erhalten, obwohl er im Februar dieses Jahres geliefert werden sollte.

Die Verzögerung der Produktion ist wahrscheinlich auf die geringere Nachfrage nach großformatigen OLED-Panels zurückzuführen, die sich aus der Coronavirus-Pandemie und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Turbulenzen ergibt (es gab zu Beginn der Pandemie jedoch einen kurzen Anstieg im TV-Segment). Die Produktion im aktuellen 8,5-Gen-Werk von LG in Guangzhou, China, hat sich aufgrund der Pandemie und anderer Probleme ebenfalls verzögert und die Betriebsrate gesenkt. Laut Elec muss sich die Produktion in Guangzhou erst erholen, damit LG die Investitionen in der P10-Fabrik wieder aufnehmen kann.