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DJI Osmo Pocket: 4K/60p Cam mit Gimbal für die Hosentasche

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DJI ist kein Unbekannter, wenn es um Drohnen für 4K-Videos geht. Jetzt stößt ein neues Produkt zur Riege: die DJI Osmo Pocket. Offiziell bestätigt ist diese Kamera erst seit gestern Abend und verspricht einiges.

So handelt es sich bei der DJI Osmo Pocket mal zur Abwechslung nicht um eine Drohne mit 4K-Unterstützung, sondern um eine Art Actionkamera. Der Clou ist, dass DJI jene direkt mit einem stabilisierenden Gimbal ausliefert. Dass derlei Accessoires einen großen Einfluss auf die Videoqualität haben, konnte unser Test des Zhiyun Smooth 4 unterstreichen.

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Auch wenn DJI vielen wohl für seine Drohnen wie die neuen Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom ein Begriff ist, so hat der Hersteller auch noch in anderen Bereichen seine Finger im Spiel. Gimbals bietet DJI beispielsweise auch unter der Marke Ronin an. Die neue Kombination aus Actionkamera und Gimbal, die DJI Osmo Pocket, soll offenbar direkt mit den Modellen von GoPro konkurrieren. Letztere hatten im September mit der GoPro 7 eine neue Actionkamera mit 4K-Video vorgestellt.

DJI Osmo Pocket
DJI Osmo Pocket zeichnet 4K-Videos mit 60 fps auf

Die DJI Osmo Pocket soll laut aktuellem Stand der Dinge einen 1/2,3-Zoll-Sensor verwenden. 12 Megapixel wären die Auflösung für Fotos. 4K-Videos soll das kleine Stück Hardware mit bis zu 60 fps aufzeichnen. Außerdem gibt es an der Rückseite einen Touchscreen zur Bedienung. Natürlich soll sich die Kamera aber auch über eine App fernsteuern lassen. Hier soll es sich um eine komplett neue Entwicklung namens DJI Mimo für Apple iOS und Android handeln.

DJI Osmo Pocket Kamera soll für 359 Euro in den Handel kommen

Die DJI Osmo Pocket soll auch verschiedene Modi anbieten, um das Filmen zu erleichtern. Darunter ist die Möglichkeit Zeitraffer-Aufnahmen zu erstellen, Panorama-Bilder oder mit ActiveTrack zu arbeiten, um Objekte automatisch zu verfolgen. Die Kamera misst nur ca. 12 cm und kann spannenderweise für seine 4K-Videos bis zu 100 Mbit/s anlegen, was für eine gute Kompression sorgen sollte. Mit einer Akkuladung sollen ca. 90 Minuten Betrieb möglich sein. Die Laufzeit erhöht sich wohl auf etwa zwei Stunden, wenn nur mit 30 fps ans Werk gegangen wird.

DJI Pocket Lifestyle
Die DJI Osmo Pocket benötigt nur wenig Platz

Aufnahmen lassen sich wahlweise via Wi-Fi (langsam) oder kabelgebunden per USB an PCs weiterreichen. Es gibt als Zubehör auch eine wasserdichte Hülle bzw. eine optional erhältliche Schutzhülle mit einem Zusatzakku. Jener soll die Laufzeit um zwei Stunden verlängern. Der Lieferumfang fällt dabei wohl nicht so üppig aus, dabei ist erst einmal nur ein Adapter, um das Smartphone anzukoppeln. Dafür gibt es separat z. B. Adapter, um externe Mikrofone anzuschließen, ein Hardware-Rad zur Bedienung zu verwenden oder ND-Filter zu nutzen. Der Kauf einer leistungsfähigen microSD-Speicherkarte ist für 4K-Videos natürlich ebenfalls Pflicht.

DJI Osmo Pocket im Einsatz
DJI Osmo Pocket im Einsatz

Wer also nach einer neuen Actionkamera sucht, die direkt einen Gimbal integriert, kann die DJI Osmo Pocket ja eventuell im Auge behalten. Man darf auf die ersten Tests und Meinungen zum Gerät gespannt sein.

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Sky Original „Das Boot“ nimmt über 500.000 Zuschauer mit in die Tiefe

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Die Sky Original Produktion „Das Boot“ konnte über 540.000 Zuschauer im TV begeistern. Die Serie wurde am ersten Wochenende zudem über 750.000 über Skys On-Demand-Angebot abgerufen. 

Sky bekommt so langsam ein Händchen für exklusive Original-Inhalte. Der Pay-TV-Anbieter kann an den großen Erfolg von „Babylon Berlin“ anschließen und liefert mit „Das Boot“ ein spannendes 2. Weltkriegs-Szenario. Die Zahlen haben laut Elke Walthelm, Executive Vice President Content bei Sky Deutschland, die Erwartungen des Unternehmens übertroffen. Über das Debüt-Wochenende wurden die ersten beiden Folgen im linearen TV gezeigt. Über Sky-on-Demand konnten zusätzlich Folge drei und vier abgerufen werden – was auch viele Abonnenten getan haben. Damit sieht Sky seine Programmstrategie und die Suchtgefahr der Serie als bestätigt an.

Am Freitag dem 30. November 2018 werden Folgen drei und vier über den Sender Sky 1 HD ausgestrahlt. Wer nicht so lange warten möchte, der kann bereits jetzt alle Folgen über Sky Go oder einem Sky Ticket (Entertainment) ansehen.

Über „Das Boot“:

Die Geschichte der neuen Event-Serie „Das Boot“ beginnt im Herbst 1942, zu einer Zeit in der die U-Boot-Kriegsführung während des Zweiten Weltkrieges immer brutaler wird. Die U-612 im besetzten Frankreich ist bereit für ihre Jungfernfahrt. Unter ihnen befindet sich auch der neue Kaleu des U-Bootes, Klaus Hoffmann (Rick Okon). Schnell hat die 40-köpfige Besatzung mit den beengten und klaustrophobischen Bedingungen unter Wasser zu kämpfen. Sie werden körperlich und mental an ihre Grenzen getrieben. Schließlich beginnen zwischenmenschliche Spannungen die Moral und Loyalität an Bord auf eine harte Probe zu stellen.

Währenddessen gerät die Welt von Simone Strasser (Vicky Krieps) in der Hafenstadt La Rochelle außer Kontrolle. Simone ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Zugehörigkeitsgefühl gegenüber Deutschland, der Résistance und einer gefährlichen, verbotenen Liebe. Dabei lernt sie mehr über sich selbst als jemals zuvor und begibt sich in Lebensgefahr.

Trailer „Das Boot“:

https://www.youtube.com/watch?v=qOOQbWEZlDI

UHD1 by HD+ und Tele 5 HD setzen die Reihe „1000 Meisterwerke“ fort

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Gemeinsam führen UHD1 by HD+ und Tele 5 HD ihre Reihe „1000 Meisterwerke“ fort. Als Sprecher hat man sich den Künstler Friedrich Liechtenstein gesichert. Ab dem 2. Dezember 2018 geht es dann in Ultra HD also weiter mit diesem TV-Format.

Die Neuauflage der Sendung strahlt man parallel über UHD1 und Tele 5 HD aus. Klar, dass 4K-Fans, insofern sie Zugriff haben, via UHD1 die beste Bildqualität genießen können. Die Ausstrahlung der ersten Sendung erfolgt schon am 2. Dezember 2018 um 20:05 Uhr. An jenem Datum geht es los mit „Selbstbildnis mit Frau und Töchtern“ von Franz Lenbach. Es folgen dann jeweils im Wochentakt Franz von Stuck mit „Salome“, Franz Marc mit „Der Tiger“, Alexej von Jawlensky mit „Meditation“ und last but not least zum Schluss auch noch Wassily Kandinsky mit „Improvisation III“.

Die Sender wollen dabei besonders mit der Bildqualität punkten. Dafür hat man die Kunstwerke dann auch vollständig neu abgefilmt. In Ultra HD sollen die fünf Beiträge einem sozusagen die Augen öffnen. Allerdings wollte man der hohen Bildqualität auch entsprechende Audio-Reize hinzufügen, weswegen eben der Unterhaltungskünstler Friedrich Liechtenstein den Text zu den fünf Meisterwerken für UHD1 und Tele 5 komplett neu eingesprochen hat.

Das Ergebnis des ganzen Procederes soll eine Neuauflage in bester Qualität sein. Laut den Sendern solle es für den Zuschauer bei der 4K-Übertragung möglich sein, „auf dem Sofa jeden Pinselstrich zu erkennen. So plastisch, als ständen die Zuschauer im Museum unmittelbar vor dem Kunstwerk.Ursprünglich lief diese bekannte Kunst-Dokumentarreihe namens „1000 Meisterwerke“ bereits von 1981 bis 1994 im deutschen Fernsehen. Jede der Sendungen dauert ca. 10 Minuten.

„1000 Meisterwerke“ soll in 4K ein neues Publikum erreichen

Der Künstler und Sprecher der Wiederbelebung von „1000 Meisterwerke“, Friedrich Liechtenstein dazu: „Das Format hat mich schon früher fasziniert. Es ist mir eine Ehre, nun der Neuauflage einen ganz eigenen Ausdruck zu verleihen. Die Anmut der ausgewählten Bilder berührt mich auf eine ganz besondere Art und Weise persönlich und das ist natürlich nun Bestandteil der neuen Edition. So wird bildende Kunst nun für die Zuschauer wieder echt attraktiv.

Kai Blasberg, der immer zu einem Spruch aufgelegte Chef von Tele 5 ergänzt: „Friedrich Liechtenstein ist wahre Kunst in Figur und das Format ist überraschend anders. Wie Tele 5, das arte für den kleinen Mann. Ich sag nur eins: zum ersten Mal ist Fernsehen in Sachen Kunst besser als jeder Besuch im Museum.“ Die Sendung produziert, wie auch damals das Original, Monarda Arts. Die Wiederholungen werden nach den ersten Ausstrahlungsterminen immer Mittwochs um ca. 21:00 Uhr auf UHD1 zu finden sein.

„1000 Meisterwerke“ Sendetermine:

  • Folge 1: Franz von Lenbach, „Selbstbildnis mit Frau und Töchtern“
    am 2. Dezember 2018 um ca 20:05 Uhr
    (Wiederholung auf UHD1 5. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
  • Folge 2: Franz von Stuck, „Salome“ am 9. Dezember 2018 um ca.
    20:05 Uhr
    (Wiederholung auf UHD1 ab 12. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
  • Folge 3: Franz Marc, „Der Tiger“ am 16. Dezember 2018 um ca. 20:05
    Uhr
    (Wiederholung auf UHD1 ab 16. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
  • Folge 4: Alexey von Jawlensky, „Meditation“ am 23. Dezember 2018
    um ca. 20:05 Uhr
    (Wiederholung auf UHD1 ab 26. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
  • Folge 5: Wassily Kandinsky, „Impression III“ am 30. Dezember 2018
    um ca. 20:05 Uhr
    (Wiederholung auf UHD1 ab 02. Januar 2019, 21:00 Uhr)

Voraussetzungen für den Empfang von UHD1 by HD+ sind neben einem entsprechenden 4K-Fernseher mit HECV-Decoder und einem Satellitenanschluss auch ein Modul für HD+ oder aber ein UHD-Receiver mit HD+ und einer aktiven Karte für HD+. Zu finden ist UHD1 als Standard auf dem Sendeplatz 1401

Die Empfangsparameter von UHD1:

  • Satellit: ASTRA 19,2° Ost
  • Transponder: 1.035
  • Frequenz: 10.994 MHz (Horizontal)
  • Modulation: DVB-S2, 8PSK
  • Symbolrate: 22.000 Ms/s
  • FEC 5/6

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Holt sich Sky die Formel 1 über die F1-App zurück?

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Sky Deutschland plant laut Informationen der „Bild“ die Rückkehr der Formel 1 in das eigene Programm. Bereits ab 2019 könnten erste Rennen über eine integration der F1-Streaming-App auf der Q-Plattform realisiert werden.

Das „Ausscheiden“ der Formel 1 aus dem Sky-Portfolio war doch ein herber Rückschlag für viele Abonnenten. 22 Jahre lang waren die Formel 1 und Sky ein Team. Für einige waren die Rennen sogar der einzige Grund überhaupt ein Abonnement beim Pay-TV-Anbieters abzuschließen. Seit dem Ablauf der Saison 2017 liegen die Live-Übertragungsrechte exklusiv bei RTL und das noch bis zum Jahr 2020. Sky möchte sich jetzt den ehemaligen „Entertainment-Pfeiler“ wieder zurückholen, oder zumindest ebenfalls anbieten. Und wie ist das mit Dingen die man erst in der Zukunft bekommen kann? Man möchte sie eigentlich JETZT SOFORT! Ähnlich geht es wohl auch Sky Deutschland und so finden angeblich bereits Gespräche zwischen dem neuen Sky-Inhaber Comcast und den Verantwortlichen der Formel 1 statt.

Formel 1 bei Sky bereits ab 2019?

Zum einen wird Sky für das Rechtepaket ab 2021 wieder mitbieten, zum anderen gibt es Überlegungen, die kommende Saison über eine Integration der neuen F1 TV App in die Sky-Q-Plattform zu integrieren. Uns stellt sich natürlich sofort die Frage, in welcher Qualität wird der Stream zur Verfügung stehen und wird es eine eigene Moderation von Sky geben? Wie damals Sky, überträgt auch RTL UHD alle Rennen der Formel 1 in 2160/50p. High Dynamic Range (HDR) über das Format „Hybrid-Log Gamma“-Format kam bislang leider nicht zum Einsatz.

Laut der Redaktion von Digitalfernsehen.de gab es bislang weder von Sky Deutschland, noch von den Verantwortlichen der Formel 1 eine Stellungnahme zur Berichterstattung – was im Grunde genommen auch als positives Zeichen gewertet werden kann.

Übrigens: Aktuell gibt es 50% auf alle Sky Pakete inkl. Sky Q und Netflix. „Das beste Sky aller Zeiten“ ab 19.99 Euro monatlich! Zudem läuft der Vertrag nur 12 Monate, also perfekt um vor der Preiserhöhung zu kündigen. Zum Angebot geht es

„Braveheart“ 4K Blu-ray im Test: 3 Stunden Epos mit technischen Problemen

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Mit „Braveheart“ hat Mel Gibson das schwächelnde Historienfilm-Genre wiederbelebt. Unser Test der 4K Blu-ray zeigt, wieso ihr euch auf das Remaster freuen könnt, den Film jedoch noch nicht kaufen solltet!

Inhalt (75%)

Man kann von Mel Gibson (gerade heutzutage) halten, was man will. Was er mit Braveheart vor 23 Jahren aber erreichte, war die Neubelebung eines seinerzeit praktisch für tot befundenes Genres. Der epische Kostüm- und Historienfilm, der in den 30ern und 50ern/60ern für volle Kinosäle sorgte, lag drei Jahrzehnte lang praktisch am Boden. Doch dann kam dieser irischstämmige Gibson und erzählt in einer US-Produktion eine schottische Geschichte in gigantisch angelegten Massenszenen und mit einer Spieldauer von (in den frühen 90ern sehr ungewohnten) drei Stunden.

Dass die Menschen nicht vor Überanstrengung und Überforderung aus den Kinos gerannt sind, liegt daran, dass es kaum ein anderer damals so verstand, das Publikum dermaßen zu emotionalisieren und auf seine Seite zu ziehen. Schon in Braveheart nutzte Gibson das auf manipulative Weise, was er dann acht Jahre später in Die Passion Christi auf die maximal mögliche Spitze trieb. Es ist auch heute kaum möglich, als Zuschauer nicht auf Wallace‘ Seite zu stehen, obwohl dieser ein rachlüsternder und brutaler Mörder ist – Respekt an Gibson dafür, dass er sein Publikum derart in der Hand hat. Und nicht nur die Zuschauer. Denn immerhin war auch die Academy seinerzeit begeistert und schmückte Gibsons Epos mit fünf goldenen Statuen (unter anderem Bester Film, Beste Kamera und Beste Regie).

Hauptfigur William Wallace (Mel Gibson) auf seinem Pferd
Hauptfigur William Wallace (Mel Gibson) auf seinem Pferd

Gibsons Bilder sind beeindruckend. Und natürlich war der Freiheitskampf der Schotten alles andere als unblutig. Man darf allerdings schon in Frage stellen, ob man das derart exzessiv darstellen muss wie Gibson es tut. Und gleichzeitig muss man zugeben, dass es höchst unterhaltsam ist. Das auch deshalb, weil der Film historische Fakten mit Fiktion vermischt und Zeitabläufe teils drastisch komprimiert, um es passend und nachvollziehbar zu machen. Historiker schlagen noch heute die Hände über dem Kopf zusammen, wenn es um die teils verdrehten Tatsachen geht – und damit sind nicht charmante Randnotizen gemeint, wie jene, dass es um das Jahr 1300 herum noch keine Kilts gab. Viel schwerer wiegt die ohnehin vollkommen unnötige Affäre mit der französischen Braut des englischen Prinzen.

Während diese (von Sophie Marceau gespielte) Dame zwar existierte, ist Wallace ihr jedoch nie begegnet. Von allen korrekten und weniger korrekten Fakten und gewissen zeitlichen Straffungen mal abgesehen, ist Braveheart aber eben auch ein wirklich packender Kriegsfilm. Man kann sich über die gezeigte Gewaltdarstellung in der Diskussion über den Film aufregen, während des Schauens verfehlt das alles aber seine Wirkung nicht. Man wird durchweg gepackt von dieser dreistündigen Schlachtplatte mit politischem Bezug. Man fiebert mit, wenn diese durch Schlamm, Erde und Blut verschmierten Typen mit Schwertern aufeinander losgehen. Und man ertappt sich dabei, wie man gemeinsam mit Wallace „Freiheit“ schreit, als des Scharfrichters Urteil vollstreckt wird. Und selbst wenn Gibson wohl eher sich selbst inszeniert als einen schottischen Volkshelden, so wird doch Folgendes deutlich: Die Opfer, die die Schotten seinerzeit für ihren Freiheitskampf bringen mussten sowie der Wille, ein Leben zu leben, das nicht von außen bestimmt wird.

Bildqualität (85%)

Bevor wir zur Beschreibung der Bildqualität kommen, ein wichtiger Hinweis: Die erste Charge von UHDs, die im bereits verkäuflichen Steelbook enthalten ist, lässt sich auf einigen Playern wie den X700 und X800 von Sony sowie dem LG UP970 und wohl auch auf dem Oppo 203 nicht abspielen. Die Geräte zeigen ein schwarzes Bild und stürzen ab. Fox arbeitet aber derzeit eifrig an einer fehlerfrei funktionierenden Disk, sodass die ursprünglich am 06.12.2018 geplante, nun aber deshalb auf den 20.12.2018 verschobene Amaray-Version höchstwahrscheinlich problemlos laufen wird.

Braveheart wurde 1995 selbstverständlich analog aufgezeichnet. Ausgehend von diesem Filmmaterial wurde für die UHD ein nativer 4K-Scan angefertigt. Dazu wurde natürlich ein erweiterter Farbraum im Rahmen von Rec.2020 integriert und auch die höhere Bilddynamik wurde genutzt – und zwar in HDR10. Ob die Disk (wie die US-Fassung) auch Dolby Vision enthält, war aufgrund der nicht auslesbaren Disk, wie oben beschrieben, bisher nicht zu ergründen. Jetzt gilt es natürlich zu beachten, dass Gibsons Epos aufgrund seiner analogen Herkunft niemals ein glattgebügelter Digital-Film sein kann, wenn man nicht brutale Rauschfilter einsetzt. Glücklicherweise hat man dies nicht getan und den originalen Look auch auf die UHD gerettet. Jene, die auf hochglanzpoliertes, kornfreies Bild stehen, werden von Braveheart enttäuscht sein. Allerdings ist das Korn wirklich fein reproduziert und leidet nicht unter Artefaktbildung. Durchweg filmisch erscheint das Ganze über die UHD – sehr schön.

Der erweiterte Dynamikumfang (HDR) liefert im Gegensatz zur regulären Blu-ray eine bessere Detailausbeute und eine bessere Tiefenwirkung
Der erweiterte Dynamikumfang (HDR) liefert im Gegensatz zur regulären Blu-ray eine bessere Detailausbeute und eine bessere Tiefenwirkung

Natürlich ändert sich über die UHD auch nichts daran, dass einige Einstellungen schon vom Ursprung her softer sind. Das wird auch über die 4K-Scheibe nicht besser – immerhin kann man keine Auflösung/Schärfe zaubern, wo im Original keine vorhanden ist. Zumal gerade Einstellungen mit Sophie Marceau bewusst weicher gestaltet sind. Im direkten Vergleich mit der alten Blu-ray fällt sofort das neue Color Grading auf. Und zwar auch gegenüber der US UHD, die schon seit geraumer Zeit erhältlich ist, aber von Anbieter Paramount (nicht Fox) kommt. Denn vergleicht man das Color Grading von beiden, so ist die US-Disk viel reduzierter in der Farbgebung, während über die deutsche Fassung Rot- und Grüntöne wesentlich kräftiger sind. Gegenüber der bisherigen Blu-ray ist aber bei beiden UHDs (also der US-Version und der deutschen) die unschöne gelborange-farbene Hauttönung eliminiert worden und das Bild gestaltet sich deutlich neutraler. So stechen die teils orangen Umhänge der Engländer nicht mehr so massiv heraus, haben aber eine trotzdem sehr intensive Färbung – nur halt nicht so orange. Wiesen sind nun nicht mehr neongrün, sondern kräftig und saftig. Die sehr intensiven roten Töne der Samtklamotten des Scharfrichters und von Isabelle sind hart an der Darstellungsgrenze, überstrahlen aber nicht.

Dass die neue Farbgebung nicht einfach nur Geschmackssache, sondern besser ist, lässt sich beispielsweise an den Szenen ablesen, in denen Robert seinen Vater zur Rede stellt. Während sein blutverschmiertes Gesicht über die bisherige Blu-ray nur wenig Differenzierung zwischen orangegelber Haut und dem Blut lieferte, zeigt die UHD hier jetzt ganz deutlich die Abgrenzungen. Die Helligkeit erscheint im Ganzen auch reduzierter, was typisch ist für HDR-Umsetzungen. Dennoch weisen Spitzlichter einen bemerkenswerten Punch auf und Schwarzwerte sind sichtbar verbessert. Durch die Bank ist die UHD per HDR10 natürlicher, in den Grundfarben aber kräftiger und durchweg besser aufgelöst.

Tonqualität (80%)

Beim Ton ändert sich gegenüber der deutschen Blu-ray für das hiesige Ohr nichts. Es bleibt beim 5.1-Sound in regulärem dts. Die kommt von der bisherigen Blu-ray und erstaunlich druckvoll und dynamisch. Während der Schlachtenszenen sind Schwerthiebe nicht nur dünnes metallisches Klackern, sondern wuchtig. Das Pferdegetrappel liefert druckvolle Subwoofer-Unterstützung und der Score bleibt ebenfalls voluminös. Hervorragend auch die Surround-Einbindung. Ob das Pferde sind, die von vorne nach hinten durchs Bild laufen oder Pfeile, die abgeschossen werden und über die Köpfe hinweg zischen – stets werden die Rears mit einbezogen. Die englische Tonspur liegt über die UHD dann mit Dolby-Atmos-Sound vor. Dieser liefert von Beginn an schon mal den Score zusätzlich auch aus den Höhen-Speakern. Naturgeräusche wie Vogelzwitschern gesellen sich ebenfalls leise hinzu. Das Gleiche gilt für die Szene im Schuppen nach fast fünf Minuten: Während man die baumelnden Leichen aufgrund des knarzenden Holzes, an denen die Stricke angebracht wurden hört, stieben auch hier sehr gut vernehmbar ein paar Vögel hoch. Das ist der erste, sehr dedizierte Atmos-Effekt, der zeigt, dass die Höhenkanäle von Braveheart es durchaus ernst meinen und nicht nur simples Hochmischen der regulären Ebene präsentieren.

Ein 5.1 Surround-Sound ist eigentlich auch alles, was Braveheart braucht. Der Klang kommt druckvoll und dynamisch aus den Boxen
Ein 5.1 Surround-Sound ist eigentlich auch alles, was Braveheart braucht. Der Klang kommt druckvoll und dynamisch aus den Boxen

Jetzt ist ein Historien-Epos natürlich nicht unbedingt der große Garant für Effekte aus der +8Höhe. Hubschrauber gab’s noch nicht, Außerirdische Flugobjekte kommen auch nicht vor. Doch was wäre ein derartiger Genre-Film ohne Pfeile? Die fliegen dann erstmals bei Wallace‘ erster Rache an den Engländern in seinem Dorf und kommen präzise von oben herangeflogen. Ähnlich vertont wird das dann immer wieder. Dass während der heroischen Ansprachen an seine Krieger – also vor allem während der Massenszenen – auch Gemurmel und Begeisterungsstürme aus den Heights kommen; dass im Getummel der Kämpfe auch akustisch alles drunter und drüber geht – das darf man hier durchaus mal begrüßen. Vermutlich war das damals wirklich derart laut, dass man die Stimmen von überall her hörte. Ab und an werden die Heights dabei aber nicht ganz sauber zugeschaltet oder getrennt, was schon mal zu abruptem Geräuschabbruch und -wiedereinsatz führt. Einen richtig voluminösen 3D-Sound-Effekt gibt’s dann noch mal bei etwas über zwei Stunden, wenn das Feuer massiv lodert und den ganzen Screen einnimmt.

  • Deutsch: DTS Digital 5.1 (80%)
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) – 2D Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) – 3D Betrachtung

Bonus (60%)

Hierzulande rang sich 20th Century Fox nur zur 2-Disk-Fassung durch. Also enthält die BD nur das bekannte Bonusmaterial. Als da wären: Der Audiokommentar von Gibson sowie das interaktive Feature „William Wallace’s World“. Letzteres liefert Infotafeln, eine interaktive Landkarte sowie einige Videos zu den historischen Hintergründen der Hauptfigur während des laufenden Films.

Gesamtbewertung Braveheart 4K Blu-ray (83%)

Braveheart gehört zu den epischsten Historien-Spektakeln, die das Kino/Heimkino je erlebt hat. Was Gibson an Schlachtszenen und Landschaftsaufnahmen liefert, ist absolut beachtlich. Inhaltlich und in Sachen Gewaltdarstellung darf man indes durchaus Kritik üben – unabhängig davon, wie man subjektiv zur Person des Regisseurs/Darstellers steht. Die UHD liefert den Film nun in seiner bisher harmonischsten und filmischsten Art und Weise. Hochglanz-Hollywood-Glattbügel-Kino sieht anders aus. Wer aber auf möglichst authentischen und analogen Look steht, wird von der kontraststarken und scharfen, mit neutral-intensiven Farben ausgestatteten Ultra-HD in jeder Hinsicht begeistert sein.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 20. Dezember 2018 Review am: 26. November 2018
Erscheinungsjahr Film: 2017 Laufzeit: 178 Minuten
Filmstudio: 20th Century Fox FSK: Ab 16 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Bildformat:
1.77:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS Digital 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: LG UP970

Braveheart Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=Ipxj_pc3rRw

LG teasert neuen Alpha 9 (α9 Gen 2) Prozessor für 2019 OLED TVs an

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LG Electronics teasert die neue Genration seines Alpha 9 Prozessors (α9 Gen 2) für seine OLED TVs 2019 an. Leider offenbart der Blogpost von LG keine Neuerungen im Gegensatz zum diesjährigen Alpha 9-Modell. 

Während sich Kunden noch um die besten Schnäppchen bemühen, nutzen die Hersteller die hochfrequentierte Vorweihnachtszeit um erste Informationen für ihre noch nicht angekündigten Technik-Highlights zu streuen. Das soll die Spannung auf die Neuheiten erhöhen, die Anfang Januar 2019 auf weltweit größten Elektronik und Entertainment-Messe CES in Las Vegas präsentiert werden. LG Electronics hat sich den neuen Alpha 9 Prozessor der 2. Generation (α9 Gen 2) auserkoren, um die Leser auf die 2019 OLED TVs aufmerksam zu machen. In der Pressemitteilung wird die vierfache Rauschreduzierung (Four-Step Noise Reduction) und High Frame Rate (HFR) mit 120fps hervorgehoben. Beides Features, die jedoch bereits in den 2018 OLED-TVs der C8, E8, G8 und W8-Serie zum Einsatz kommen.

2019 OLED TVs mit alter Technik?

Hat sich LG hier einfach nur vertan, oder möchte man dem Kunden hier Features schmackhaft machen, die bereits zur Verfügung stehen? Die Pressemitteilung schließt mit dem Satz: „Mit diesem eindrucksvollen neuen Bildprozessor an Bord, liefern LGs 2019 OLED TVs eine wahrlich unvergleichliche Bildqualität“. Somit wird ein direkter Bezug zwischen dem Alpha 9 Prozessor der 2. Generation und den neuen OLED TVs hergestellt. Wir können nur hoffen, dass LG seinen Kunden nicht „alte Kost“ in 2019 präsentiert, sondern mit echten Neuerungen wie einer HDMI 2.1 Schnittstelle oder einer neuen OLED-Display-Struktur aufwarten kann.

Wird High Frame Rate (HFR) mit 120Hz 4K/HDR erstmals über eine HDMI 2.1 Schnittstelle unterstützt?
Wird High Frame Rate (HFR) mit 120Hz 4K/HDR erstmals über eine HDMI 2.1 Schnittstelle unterstützt?

Neue OLED-Panels?

Im Grunde genommen sind seit rund zwei Jahren die gleichen OLED-Panels im Umlauf. Die letzte Verbesserung der Helligkeit und Farbdarstellung gab es beim Lineup-Wechsel 2016/2017, die jedoch den Wegfall des Polifilters (3D-Darstellung) zur Folge hatten. LG Display produziert immer noch im großen Maß Panels, die auf einer WRGB-Matrix mit einem weißen Subpixel basieren. Eine reine RGB-Matrix wäre durchaus wünschenswert um Farben noch präziser dargestellen zu können und um ein „Ausbleichen“ bei hohen Luminanzen zu vermeiden. Luminanz oder Helligkeit ist ebenfalls ein Punkt an dem angesetzt werden müsste. Bei kleinsten Darstellungen schaffen es OLED-TVs meist nicht über eine Helligkeit von 720 nits hinaus. Bei großflächigen, hellen Darstellungen sinkt dieser Wert gerne einmal unter 200 nits. Dann könnten Farben nicht mehr so dargestellt werden, wie die Signalquelle diese vorschreibt.

„Lichtblick“ 8K OLED?

Einen „Lichtblick“ im wahrsten Sinne des Wortes, liefern vielleicht die neuen 8K OLED Fernseher. Laut Berichten von LG soll die neue TV-Generation bereits im Juni/Juli 2019 in den Handel kommen. Durch die erhöhte Pixeldichte und eine angepasste Stromzufuhr, könnte vielleicht die Helligkeit und somit auch das Farbvolumen erhöht werden. Auf der anderen Seite, könnte das Risiko von permanenten Einbrenn-Effekten steigen.

Wir halten für euch natürlich Augen und Ohren auf der CES 2019 offen und werden nicht nur die Pressekonferenz, sondern auch dem Messestand von LG-Electronics besuchen!

Amazon Prime Video protzt im Dezember 2018 mit vielen Highlights

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Amazon hat offiziell bestätigt, welche Neuzugänge Abonnenten von Prime Video im Dezember 2018 erwarten. Zum Ausklang des Jahres hagelt es unter anderem neue Staffeln zu Serien wie „Der Lack ist ab“, 12 Monkeys“ oder „The Missing“.

Klar, dass auch viele neue Filme bei Amazon Prime Video ihren Einstand geben. „Fast & Furious 8“, „Stolz und Vorurteil und Zombies“ oder passend zu den Feiertagen „Santa & Co. – Wer rettet Weihnachten?“ sind als Beispiele zu nennen. Wieder einmal deckt der Streaming-Anbieter also unterschiedliche Geschmäcker ab. Einige der neuen Inhalte werden auch in Ultra HD zur Verfügung stehen. Leider kennzeichnet Amazon jene immer noch nicht klar. Wir bieten in dieser Liste eine kleine Übersicht an.
Amazon schickt natürlich im nächsten Monat erneut sowohl seine Eigenproduktionen als auch viele lizenzierte Inhalte an den Start. Zusätzlich zu den Filmen und Serien, die für Prime-Abonnenten ohne Mehrkosten zur Verfügung stehen, fügt Amazon auch noch Filme zum Kaufen und Leihen hinzu. Hier geben etwa Titel wie „Crazy Rich Asians“, „Christopher Robin“ oder „Meg“ ihren Einstand.

Neue Serien im Dezember 2018 bei Amazon Prime Video

  • Vikings – Staffel 5, Teil 2 – exklusiv verfügbar ab 29.11. (wöchentlich eine neue Folge)
  • Die Conners – Staffel 1 – exklusiv verfügbar ab 30.11 (wöchentlich eine neue Folge)
  • Shades of Blue – Staffeln 2+3 – verfügbar ab 01.12.
  • The Missing – Staffel 2 – verfügbar ab 01.12.
  • Thunderbirds Are Go – Staffel 2 – verfügbar ab 01.12.
  • The Marvelous Mrs. Maisel – Staffel 2 (OV/OmU) – exklusiv verfügbar ab 05.12.
  • Future Man – Staffel 1 – exklusiv verfügbar ab 14.12.
  • 12 Monkeys – Staffel 3 – exklusiv verfügbar ab 15.12.
  • Leo Lausemaus – Staffeln 3+4 – verfügbar ab 24.12.
  • Der Lack ist ab – Staffel 5 – exklusiv verfügbar ab 28.12.
  • The Quest– Die Serie – Staffel 4 – verfügbar ab 31.12.

Neue Filme im Dezember 2018 bei Amazon Prime Video

  • Ich, Einfach Unverbesserlich 1+2 – bereits exklusiv verfügbar
  • Minions – bereits exklusiv verfügbar
  • Fast & Furious 1-6 – verfügbar ab 27.11.
  • Conor McGregor: Notorious – exklusiv verfügbar ab 01.12.
  • Das schweigende Klassenzimmer – exklusiv verfügbar ab 01.12.
  • Santa & Co. – Wer rettet Weihnachten? – exklusiv verfügbar ab 01.12.
  • Stolz und Vorurteil und Zombies – verfügbar ab 01.12.
  • Conor McGregor: Notorious – exklusiv verfügbar ab 01.12.
  • Nightmare – Schlaf nicht ein! – exklusiv verfügbar ab 04.12.
  • Die Nacht der Nächte – exklusiv verfügbar ab 05.12.
  • E-m@il für dich – verfügbar ab 05.12.
  • Plötzlich Santa – exklusiv verfügbar ab 06.12.
  • Ballerina – Gib deinen Traum niemals auf – exklusiv verfügbar ab 09.12.
  • Vampirschwestern 3 – Reise nach Transsilvanien – exklusiv verfügbar ab 9.12.
  • Hostile – exklusiv verfügbar ab 13.12.
  • Rubbeldiekatz – verfügbar ab 15.12.
  • I, Tonya – exklusiv verfügbar ab 22.12.
  • Fast & Furious 8 – exklusiv verfügbar ab 24.12.
  • Hatchet – Victor Crowley (Hatchet 4) – exklusiv verfügbar ab 26.12.
    Hatchet 1-3 – verfügbar ab 26.12.
  • Prinz Charming – exklusiv verfügbar ab 26.12.
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Erster Trailer der 3. Staffel „The Grand Tour“ (Prime Exklusive)

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Ihr denkt die ersten beiden Staffeln der Amazon Prime Exclusive Serie „The Grand Tour“ waren extrem? Dann seht euch an wie Richard Hammond im Trailer zur 3. Staffel sein Leben riskiert!

Neben waghalsigen Fahrmanövern gibt es natürlich noch atemberaubende Landschaften, Schneestürme und James May am Dudelsack! Die ehemaligen Top-Gear-Moderatoren sind in Bestform und scheuchen sich wieder rund um den Globus. Mal in unglaublich teuren Rennboliden, mal in absoluten Schrottkarren geht es nach Schweden, Schottland, Nevada (USA), die Mongolei, China und sogar nach Kolumbien! Richard Hammond, Jeremy Clarkson und James May, starten bereits am 18. Januar 2018 in ihr neues Abenteuer – exklusiv auf Amazons Video-Streaming-Service „Prime Video“.

Die 3. Staffel wird natürlich wieder in glänzender 4K Qualität und High Dynamic Range (HDR) zur Verfügung stehen. Fans können sich in der neuen Staffel auf noch mehr The Grand Tour-Flair freuen: Die drei Moderatoren reisen durch atemberaubende Landschaften – mit ein paar Explosionen auf dem Weg, sie testen die unglaublichsten Autos der Welt und beantworten Fragen, die sich absolut niemand stellt.