Die beliebte Multimedia-Software Kodi steht ab sofort in einer neuen Version zur Verfügung. Denn die Beta zu Kodi v18 Leia hat begonnen. Natürlich sollte man zum Antesten etwas experimentierfreudig sein, denn schließlich handelt es sich immer noch um eine unfertige Vorab-Version des Programms.
Wir hatten bereits im März 2018 über die Alpha zu Kodi v18 Leia berichtet. Die neue Beta stellt nun einen wichtigen Meilenstein in Richtung der finalen Version dar. Wer eine Liste der Änderungen sucht, sollte sich wohl das offizielle Wiki zu Kodi v18 Leia einmal zu Gemüte führen. Die Entwickler weisen aber schon jetzt darauf hin, dass kommende Updates sich nur noch auf Fehlerbehebungen konzentrieren. Neue Features solle es bis zur finalen Version nicht mehr geben.
Logischerweise soll auch die neue Beta die Stabilität enorm verbessern. Laut dem Team habe man im Code ordentlich aufgeräumt, um Glitches und Abstürze so weit zu reduzieren, wie es eben möglich sei. Außerdem sei die Anzahl der zur neuen Version kompatiblen Skins gewachsen. Aktuell sind Adnoic, Aeon Nox 5, Andromeda, Black Glass Nova, Chroma, Confluence, fTV, Grid, Mimic, Nebula, Omni, Rapier, Sio2 und Xperience1080 voll nutzbar. Man rechnet aber mit vielen weiteren, sobald man der finalen Version von Kodi v18 näher komme.
Für Kodi v18 gibt es viel Zukunftspotential
Einen klaren Zeitrahmen wollen die Entwickler von Kodi im Übrigen immer noch nicht angeben. Man sei zuversichtlich eine großartige, finale Version von Kodi v18 liefern zu können. Das Erscheinungsdatum wolle man aber nicht zu früh eingrenzen. Nun gelte es mit der Unterstützung der Community weitere Bugs auszumerzen.
Gerade für die neueste Version der Multimedia-Software habe man hinter den Kulissen enorme Fortschritte bei der Code-Grundlage erreicht. Das sei auch wichtig, um neuen Entwicklern den Einstieg zu erleichtern. Wer sich hier vielleicht selbst berufen fühlt, kann den Quellcode von Kodi bei GitHub durchstöbern. Die Download-Site zu Kodi v18 Leia (Beta) ist wiederum hier zu finden.
Kodi v18 ist auch für 4K-Fans eine spannende Sache, denn der optimierte Videoplayer kann nicht nur 4K-, sondern auch 8K-Inhalte wiedergeben. Er ist mittlerweile auch für HDR gerüstet.
Kurz bevor der neue ZF9 der Sony Master Series im September auf der IFA in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wird, konnten wir bereits einen Blick auf den neuen 4K HDR LCD-TV von Sony werfen. Alle Details findest du hier!
Zunächst möchte ich sagen, dass sich Sony bei der Namensgebung vermutlich kein Gefallen getan hat. Jeder der ein direkten Nachfolger des ZD9 erwartet, wird vermutlich enttäuscht. Der ZF9 sollte vielmehr als ein Eigenständiges Modell betrachtet werden und ist nach einem Blick auf das Datenblatt wohl eher ein verbesserter XF90. Beim Quasi-Vorgänger ZD9 kamen ca. 630 Dimming Zonen zum Einsatz, beim aktuellen Modell sind es nur noch 104 Dimming Zonen. Bei beiden Geräten handelt es sich um ein direktes LED-Backlight (FALD). Zudem hat Sony einen Soundbar mit ähnlicher Modellbezeichnung im Sortiment: HT-ZF9. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)
ZF9 mit X-Wide-Angle
Im Vergleich zwischen dem ZF9 (FALD LCD) und XD85 (EDGE LCD) fiel vor allem die kräftigere, hellere Farbdarstellung auf. Auch der Kontrast war weitaus angenehmer
Man sollte sich aber nicht von den nackten Zahlen abschrecken lassen. Denn obwohl der ZF9 mit weniger Dimming-Zonen ausgestattet ist, verspricht Sony diesen „Nachteil“ über neue Technologien zu kompensieren. So nimmt man sich z.B einer der größten Mankos der LCD-Technologie an: dem Blickwinkel. Mit der neuen X-Wide-Angle Technologie hat es Sony geschafft den Abstrahlwinkel der LEDs hinter der LC-Schicht zu erhöhen um damit eine genauere Blickwinkelstabilität zu erreichen. Bedeutet: Der „Sweet-Spot“ in dem das Bild unverändert vom Zuschauer wahrgenommen werden kann ist größer. Kontrast, Schwarzwert und Farben bleiben auch aus einem steilen Blickwinkel zum größten Teil erhalten.
Auf dem Premieren-Event in New York, wo die Geräte erstmalig präsentiert wurden, verwies man auf die jahrelange Erfahrung im Bereich Kameras und Linsen. Sony wird bei der X-Wide-Angle Technologie somit wohl auf eine Hardwarelösung setzen.
Einziger Wehrmutstropfen ist, dass zwar durch den Einsatz lichtstärkerer LEDs eine für einen FALD LCD sehr gute Spitzen-Helligkeit von ca. 1500 Nits erreicht wird, man kommt aber nicht an die 2000 nits des „Vorgängers“ ZD9 heran. Dafür wird der Stromzähler nicht so extrem in Anspruch genommen.
Auch aus einem extremen Blickwinkel bleichen Kontrast, Schwarzwert und Farben dank X-Wide-Angle nicht so stark aus – Ist mit der Kamera aber leider schwer einzufangen
X1 Ultimate Prozessor
Der neue X1-Ultimate Prozessor, sowie eine präzisere Ansteuerung der LCD Pixel wirken einem schlechterem Bild entgegen. Die Abstufungen von hell zu dunkel werden durch den neuen Prozessor äußert präzise berechnet man muss also kein schlechteres Bild aufgrund geringerer Dimming Zonen erwarten. Ganz im Gegenteil man erhält zum einen die erhöhte Blickwinkelstabilität sowie ein homogenes Bild. Ausführliche Details zum X1 Ultimate Prozessor findest du HIER!
Es wurde sich auch nicht gescheut kontrastreiches Material mit sehr hellen und sehr dunklen Bildbereichen zu zeigen. Selbst bei kompletter Abdunklung des Raumes blieben die Kontraste „knackig“
Über den X1 Ultimate Prozessor läuft auch eine optimierte Version der „X-Motion-Clarity“-Zwischenbildberechnung. Eine verbesserte, lebendigere Farbwiedergabe verspricht die Triluminos-Technologie, die Sonys Bravia-Produktreihen seit Jahren begleitet. Objektbasiertes „HDR Remastering“ kam bereits bei den Vorgänger zum Einsatz, soll durch die gesteigerte Prozessorperformance aber noch effektiver Arbeiten.
Auf der Rückseite finden wir vier HDMI-Anschlüsse (einer mit eARC), einen optischen Audio-Ausgang, Ethernet und Anschlüsse für Kabel und den Twin-Satelliten Tuner vor. Auch ein CI+ Slot ist vorhanden. Wifi und WLAN ist mit an Bord
Android 8 Oreo
Der ZF9 LCD Prototyp lief bereits mit Android 8 Oreo Betriebssystem
Als Betriebssystem setzt Sony wie gewohnt auf Android. Der ausgestellte Prototyp lief sogar bereits mit dem neuen 8.0 Oreo-Release. Der ebenfalls auf dem Sony Master Series Event ausgestellte AF9 OLED soll zur Auslieferung mit der gleichen Version laufen. Die CPU in den Master Series Modellen arbeitet lt. ersten Benchmarks bis zu 2.5x schneller als die Vorgänger. Die Performance-Optimierungen des Betriebssystems und die stärkere Hardware (CPU + 4 GB Arbeitsspeicher) machen die Bedienung des ZF9 zum Genuss (von der Fernbedienung einmal abgesehen). Die neue Menüoberfläche von Android 8 Oreo gefällt uns sehr gut. Es wirkt aufgeräumter und nicht so überladen.
Fazit:
Wenn wir ein kurzes Fazit abgeben müssten wäre dieses wohl „Gelungen“. Der erste Sehtest hat uns auf jeden Fall neugierig gemacht. Wir hoffen, dass wir den ZF9 auch kurz nach der Veröffentlichung für einen ausführlichen Test zur Verfügung gestellt bekommen! Auf der IFA werden wir noch ein Video drehen und auf unserem Youtube-Kanal zur Verfügung stellen.
1 von 5
Schicke Rückseite. Die Anschlüsse werden aber vielleicht noch besser versteckt (Abdeckung)
Die Anschlusskabel werden über die integrierte Kabelführung hinter das TV-Möbel beführt. Die "freien" Kabel gehören zum Soundbar. Es sollte sich soweit alles "aufräumen" lassen
Knackige, kontrastreiche "Farbkost" ist für den ZF9 ein leichtes
Auch schnelle, detailreiche Bilddarstellungen sind dank verbesserter X-Motion-Clarity kein Problem
Preise & Verfügbarkeit:
Den Sony ZF9 gibt es nur in den Größen 65 (165 cm) und 75 Zoll (190 cm). Die neue TV-Serie soll Heimkino-Enthusiasten ansprechen und auch gehobene Ansprüche an die Bildqualität befriedigen. DerKD-65ZF9 kostet 2.999 Euro, der KD-75ZF9 kostet 4.999 Euro (UVP).
Amazon belebt seine „SERIENTIEFPREISTAGE“ wieder! Diesmal sind über 2.400 Boxen-Sets und Serien zum teil drastisch reduziert! Im „Mittelpunkt“ steht die „2 Serien für 20 Euro“-Aktion!
Darüber hinaus läuft die 3x4K Blu-rays für 50 Euro auf Amazon noch bis zum 03. September. Die gleiche Aktion, mit etwas mehr Auswahl findet man auch auf Saturn.de.
Aktuelle Aktionen und Tagesangebote findest du auch in unserem Special!
LG hat eine gute Neuigkeit für all diejenigen, welche bereits Fernsehgeräte besitzen, die mit der Plattform AI ThinQ ausgestattet sind. So rüstet der südkoreanische Hersteller seine entsprechenden TVs nämlich nun auch in Deutschland mit dem Google Assistant nach.
In den USA hatte LG seine TVs bereits im zweiten Quartal 2018 mit dem Google Assistant versorgt. Auch für Europa hatte man die Sprachsteuerung in Aussicht gestellt. Allerdings wurde es dann nach der ersten Ankündigung auf der CES 2018 im Januar leider schnell wieder ruhig. Auch jetzt bleibt das Versprechen leider vorerst ein Versprechen. LG hat den Zeitrahmen aber nun auf das vierte Quartal 2018 eingegrenzt.
Konkret will LG den Google Assistant auf alle TVs des Modelljahres 2018 bringen, welche die Plattform AI ThinQ bieten. Verteilen will man das entsprechende Update natürlich nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Ländern Frankreich, Großbritannien und Spanien sowie Australien, Kanada und Südkorea. Fünf Sprachen soll der Google Assistant dann an den Geräten von LG unterstützen.
Der Google Assistant erreicht kompatible TVs von LG im vierten Quartal 2018
An den Fernsehern von LG soll der Google Assistant unter anderem die Steuerung des Smart Homes unterstützen. Auch ermöglicht es der Sprachassistent jedoch, z. B. aktuelle Sportergebnisse abzufragen, Öffnungszeiten von Restaurants in der Nähe zu eruieren oder die Wettervorhersage zu ermitteln.
Google Assistant: Sprachsteuerung unterbricht den Sehgenuss nicht
LG sieht den größten Vorteil des Google Assistants darin, dass die Sprachbedienung es erlaubt allerlei Funktionen auszulösen, ohne dabei aber beispielsweise das laufende Fernsehprogramm unterbrechen zu müssen. Per Sprachbefehl können Zuschauer zudem sogar Bilder von Google Fotos am TV abrufen. Auch das Smart Home, also Geräte wie Roboter-Staubsauger, Thermostate, Luftreiniger oder smarte Beleuchtungslösungen, lassen sich über den Google Assistant an den kompatiblen Fernsehern bedienen.
LG ThinQ AI: Der Google Assistant erlaubt den Zugriff auf das Smart Home
An den AI ThinQ TVs von LG soll der Google Assistant eben im vierten Quartal 2018 seinen Einstand geben. Genauere Termine will der Hersteller leider derzeit immer noch nicht nennen. Wer jedoch schon jetzt sehr neugierig ist, erhält auf der IFA 2018 in Berlin am Stand von LG in Halle 18 die Chance sich bereits eine Vorführung geben zu lassen.
Wir berichten euch vom Sony Master Series Event auf dem die neuen Top-Modelle AF9 und ZF9 präsentiert wurden. In diesem Beitrag möchten wir uns aber erst einmal auf das Event, sowie den X1 Ultimate Bildprozessor konzentrieren.
Der AF9 gilt als direkter Nachfolger des A1, sowie der ZF9 der über den XF90 anzusiedeln und nicht als Nachfolger des ZD9 zu bezeichnen ist – hierzu mehr in den Hands-On-Berichten. Wir wurden freundlich im Auerbach Verlag in Leipzig von Carsten Philipp einer der Geschäftsführer des Verlages empfangen. Nach kurzer Begrüßung ging es in den heiligen Hallen dann in den 4. Stock, wo Christian Trozinski seines Zeichens bekannter Tester des Verlages und bekannt für seine unabhängigen TV Reviews, sowie Hanif Shangama PR Manager von Sony auf uns warteten.
Sony setzt auf Premium
Gestartet wurde mit etwas „Zahlenmaterial“. Man möchte sein Unternehmen schließlich präsentieren. Lt. Auswertungen von Sony Deutschland, konnte das Unternehmen in einem stagnierenden TV-Markt seine Anteile im „Premium TV-Segment“ (über 1.000 Euro) um satte 32 Prozent steigern. Zu dieser positiven Entwicklung haben vor allem die OLED-TV-Modelle beigetragen. Sony setzt nach LG am meisten OLED-TVs weltweit ab. Im Jahr 2017 rund 10% aller OLED-Verkäufe, in 2018 sollen es sogar bis zu 17% werden – trotz bzw. vor allem durch steigende Produktionsvolumen!
Sony Deutschland freut sich über zusätzliche Marktanteile im „Premium UHD TV“-Markt (TV-Geräte über 1.000 Euro)
Nach einer interessanten Präsentation über die neue Master Series des Sony Mitarbeiters, wurden beide Top Modelle von Christian Trozinski ausführlich vorgestellt. In diesem Beitrag möchten wir uns aber erst einmal dem neuen X1 Ultimate Prozessor widmen.
Im Zentrum „X1-Ultimate“
In den neuen „Master Series“-Modellen kommt erstmalig der neue Chipsatz X1 Ultimate zum Einsatz. Eigentlich arbeiten in den Sony 4K Fernsehern zwei Prozessoren, so auch bei den neuen Premium TV-Modellen. Als Basis dient ein ARM-Prozessor von Mediatek, der auf das Android-Betriebssystem abgestimmt ist und die Prozesse und Programme steuert. Die Performance des verbauten Mediatek MT5893 soll die des Vorgängers bei weitem übertreffen (Sony X1 Extreme TV-Modelle). Lt Christian Trozinski soll die CPU um bis zu 2.5x schneller arbeiten als der Vorgänger. Ein Teil des Performance-Plus könnte auch auf das Oreo 8.0 Betriebssystem zurückgehen. Das neue System-on-Chip-System erlaubt zudem eine einfachere Integration neuster Standards wie HDR10, Dolby Vision HDR, 4K/120Hz Darstellung uvm.
Der X1 Ultimate Prozessor sorgt für eine gesteigerte Bildqualität, ungeachtet vom Bildschirmtyp
Für die Bildverarbeitung ist ein eigenständiger Prozessor verantwortlich. Sonys komplettes Know-How wird erneut gebündelt und bekommt diesmal den Bezeichnung „X1-Ultimate“. Der digitale Signalprozessor ist dabei auf die Verarbeitung der Bildsignale und deren Interpretation über die Displays (LCD oder OLED) abgestimmt. Man kann auch von einer hardwarebeschleunigten Bilddarstellung sprechen.
Hochleistung vom Bildprozessor
Im Idealfall würde der Prozessor die ganzen Verarbeitung in Echtzeit erledigen, dies ist aber in vielen Fällen einfach nicht möglich. Der „X1 Ultimate“ muss innerhalb weniger Millisekunden die Bildwiederholungsrate anpassen, Zwischenbildberechnungen und Farbanpassungen vornehmen, Inhalte hochskalieren oder neue Funktionen wie das objektbasierte Super Resolution ausführen. Doch damit nicht genug. Je nach Panel müssen noch Helligkeitsinformationen für die Dimming-Zonen-Beleuchtung bzw. das OLED-Panel berechnet werden.
Die „rohen“ Systemdaten des Sony AF9 Master Series OLED
Die „Auswirkungen“ dieser Prozesse kann man über den Input-Lag messen. Im Filmmodus liegt dieser Wert oft weit höher als im Gaming-Modus. Bei Filmen & Serien fällt dieser Wert nicht so ins Gewicht und kann vernachlässigt werden. Beim Gaming zählt aber unter Umständen jede Millisekunde. Das ist auch der Grund wieso im Gaming-Modus viele Bildverbesserungs-Algorithmen einfach deaktiviert werden. Zum einen sind diese womöglich gar nicht relevant, zum anderen kann damit der Input-Lag verbessert werden.
Objektbasierte Super Resolution.
Man darf von einer neuen Generation von Bildprozessoren nicht gleich eine Vielzahl neuer Features und Bildverbesserungen erwarten. Viele Technologien wie z.B. die MotionFlow Zwischenbildberechnung werden von Sony z.B. stetig angepasst und verbessert, bekommen aber in den Präsentationen nicht mehr die volle Aufmerksamkeit. Wenn man jede Technologische Errungenschaft von Grund auf erklären würde, müssten Termine wie das „Master Series Event“ auf mehrere Tage angesetzt werden.
Objekte werden erkannt und detailreich dargestellt. Vor allem bei bewegten Bildinhalten kann dies zu einer Qualitässteigerung führen (Objektbasiertes SuperSampling des X1 Ultimate Prozessors)
Für neue Technologien wie das Objektbasierte Super Resolution räumt Sony dann aber doch ein paar Minuten mehr ein – auch zu unserer Freude. Diese Feature sorgt dafür, dass einzelne Objekte in einem Bild erkannt werden und die Details auf dem Bildschirm erhalten bleiben, indem die Auflösung eines jeden Objekts verbessert wird. In der Praxis funktioniert dies bereits sehr gut und kann eine höhere Detailgenauigkeit bei der Bildwiedergabe bringen.
Der Prozessor wird dabei wie bei einem neuralen Netzwerk angelernt und erkennt ähnliche oder gleiche Objekte, Formen und Muster wieder und kann diese in kürzester Zeit wiedergeben. Vor allem bei Bewegtbildern kann dies zu einer besseren Detaildarstellung führen. Wie der Prozessor genau seinen „Informationspool“ verwaltet konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Womöglich „lernt“ der Prozessor über die Zeit neues dazu oder kann mittels Firmware-Updates mit neuen Muster- und Objektdaten versorgt werden.
Ausblick
Der X1 Ultimate Prozessor ist bislang nur den neuen „Flagship“-Modellen alias „Master Series“ vorbehalten
Die neue Prozessor-Generation platziert Sony wie gewohnt im „Flagship-Segment“, sprich bei den neuen High-End-Geräten AF9 und ZF9. Dieser USP (Unique Selling Point) bleibt den TV-Geräten in der Regel ein Jahr erhalten. Erst später rutscht der Prozessor eine „Ebene“ nach unten ins mittlere Preis- und Ausstattungssegment. Auch beim X1 Extreme wird Sony wohl nicht anders verfahren. Geduldige Käufer werden sich womöglich bereits 2019 über weitere TV-Geräte mit dem neuen verbesserten Bildprozessor freuen können.
Vielen Dank an Fabio, der für uns das Event besucht und uns mit Bildern und Informationsmaterial versorgt hat! Mehr von Fabio lest ihr in unseren Hands-On-Berichten und unseren neuen 4K Fernseher Tests!
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Philips, in Europa vertreibt mittlerweile TP-Vision die Geräte dieser Marke, vervollständigt sein TV-Angebot. So stoßen die neuen OLED-Fernseher 55OLED903 und 65OLED903 hinzu. Sie bieten neben 4K UHD auch HDR.
Die Serie 903 hat leider noch keine offiziellen Preisempfehlungen. Hier müsste Philips also erst noch weitere Informationen nachreichen. Klar ist wiederum, dass bei diesen Fernsehgeräten Android TV als Betriebssystem herhält. Auch Sony setzt ja für viele Fernsehgeräte auf die Plattform von Google – etwa für die neuen AF9 (OLED) und ZF9 (LCD).
Im Handel sollte man die neuen 55OLED903 (55 Zoll) und 65OLED903 (65 Zoll) ab Oktober 2018 antreffen. Beide 4K-TVs bieten Ambilight 3 und Hue sowie Android TV 8 (Oreo). Zudem sind bei den technischen Daten ein OLED-Panel mit 100 Hz von LG, eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits (cd/m²) und Wide Color Gamut von 99 Prozent DCI-P3 angegben. Die neuen TVs unterstützen zudem neben dem regulären HDR10 auch HDR10+. Keine Überraschung, denn auch andere 4K-Fernseher hatte Philips ja bereits mit entsprechenden Updates versorgt.
Philips 55OLED903: Neuer OLED-TV mit HDR10+
Die OLED-TVs 55OLED903 und 65OLED903 verwenden einen Quad-Core, bieten HDMI mit HDCP 2.2, einen Dual-Multi-Tuner 16 GByte internen Speicherplatz sowie allerlei Bildverschlimmbesserer wie die P5 Picture Processing Engine – Generation 2, Philips HDR Perfect, Perfect Natural Motion, Perfect Natural Reality (verbessertes HDR Upscaling), Perfect Contrast, Ultra Resolution und Micro Dimming Perfect. Auch sind die Fernseher für Ultra HD Premium zertifiziert. Dessen Bedeutung hat aber mittlerweile rapide abgebaut.
Google Assistant ist in Philips neue OLED-TVs integriert
Auch bieten die beiden Philips 55OLED903 und 65OLED903 2.1-Sound über eine integrierte Soundbar mit Abstimmung durch Bowers & Wilkins. Entsprechend wolle man auch Kompatibilität zu DTS-HD, Dolby AC-4 und Dolby Atmos herstellen.
Philips 55OLED903: Das sind die Fernbedienungen
Neben dem Google Assistant, der freilich ziemlich zentral in Android TV 8 (Oreo) integriert ist, ist auch Unterstützung für die Sprachsteuerung Amazon Alexa vorhanden. Jetzt heißt es lediglich noch abwarten, bis Philips uns die konkreten Preise der beiden neuen OLED-4K-TVs 55OLED903 und 65OLED903 verrät.
Netflix nimmt jeden Monat sowohl neue Filme als auch neue Serien in sein Angebot auf. Dazu zählen neben den Eigenproduktionen des Streaming-Anbieters natürlich auch etliche lizenzierte Inhalte. Jetzt hat Netflix enthüllt, was Abonnenten im September 2018 an Highlights erwartet.
So sind unter den Filmen durchaus einige Highlights zu erwarten. Als Guilty Pleasure könnte man beispielsweise „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel“ mit Tom Cruise nennen. Für reichlich Amüsement könnte aber auch „Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis“ mit Simon Pegg und Nick Frost sorgen. Aber auch „Rogue One: A Star Wars Story“ dürfte viele Fans der Science-Fiction-Saga erfreuen.
Was Serien betrifft, so nimmt Netflix im September 2018 unter anderem exklusiv „Marvel’s Iron Fist: Staffel 2“ ins Programm. Wer auf äußerst schräge Comedy mit schwarzem Humor und auch düsterem Drama steht, der sollte hingegen „BoJack Horseman: Staffel 5“ im Auge behalten. Leichtere Unterhaltung bietet da wohl „Chef’s Table: Staffel 5“. So oder so ist also eine ganze Bandbreite an Genres abgedeckt
Neue Filme auf Netflix im September 2018
https://youtu.be/LO3n67BQvh0
01.09.2018: Freunde mit gewissen Vorzügen
01.09.2018: Burlesque
01.09.2018: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
01.09.2018: Die nackte Wahrheit
01.09.2018: Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel
01.09.2018: What a Man
01.09.2018: Hitman: Agent 47
01.09.2018: Idiocracy
01.09.2018: The Other Woman
01.09.2018: Ich und Earl und das Mädchen
01.09.2018: Abraham Lincoln Vampirjäger
01.09.2018: Ein Mann namens Ove
01.09.2018: Pain & Gain
01.09.2018: Die Mumie
01.09.2018: Die Mumie kehrt zurück
01.09.2018: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers
01.09.2018: White House Down
01.09.2018: Ananas Express
01.09.2018: Kindsköpfe
01.09.2018: Battle: Los Angeles
01.09.2018: Elysium
01.09.2018: 3 Türken und ein Baby
02.09.2018: Man on Fire
02.09.2018: Chaos
02.09.2018: Orphan – Das Waisenkind
02.09.2018: Das Leuchten der Stille
02.09.2018: The Grudge 2
02.09.2018: Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis
02.09.2018: Mr. Bean macht Ferien
02.09.2018: The Grudge 3
06.09.2018: Sausage Party
07.09.2018: The Most Assassinated Woman in the World
08.09.2018: Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?
08.09.2018: Elizabeth
08.09.2018: Miami Vice
08.09.2018: Schindlers Liste
08.09.2018: Ein ausgekochtes Schlitzohr
11.09.2018: The Resistance Banker
12.09.2018: Die Weihnachtsstory
12.09.2018: Auf meiner Haut
12.09.2018: Jane
14.09.2018: Der ägyptische Spion, der Israel rettete
14.09.2018: Bleach
14.09.2018: Boca Juniors Confidential
14.09.2018: The Land of Steady Habits
15.09.2018: Exodus: Götter und Könige
15.09.2018: True Grit
18.09.2018: Conni & Co
20.09.2018: Vaiana
21.09.2018: Alte Zöpfe
21.09.2018: Quincy
22.09.2018: War Dogs
26.09.2018: Rogue One: A Star Wars Story
27.09.2018: Coraline
27.09.2018: Billy Elliot – I Will Dance
27.09.2018: Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
27.09.2018: The Last House on the Left
27.09.2018: The Thing
28.09.2018: Wolfsnächte
28.09.2018: Two Catalonias
28.09.2018: Lessons From A School Shooting: Notes from Dunblane
28.09.2018: The 3rd Eye
Neue Serien auf Netflix im September 2018
01.09.2018: Die Kathedrale des Meeres
01.09.2018: Sisters
01.09.2018: Mr. Sunshine
01.09.2018: Monkey Twins
03.09.2018: A Taiwanese Tale of Two Cities
06.09.2018: Chesapeake Shores, Staffel 3
07.09.2018: Atypical, Staffel 2
07.09.2018: Die Telefonistinnen, Staffel 3
07.09.2018: Der erste und letzte Tag
07.09.2018: Marvel’s Iron Fist, Staffel 2
07.09.2018: Sierra Burgess Is a Loser
07.09.2018: City of Joy
07.09.2018: Das Mädchen und ihr Roboter
07.09.2018: Stretch Armstrong & die Flex Fighters, Staffel 2
14.09.2018: BoJack Horseman, Staffel 5
14.09.2018: Car Masters – Von Schrott zu Reichtum
14.09.2018: Ingobernable, Staffel 2
14.09.2018: Last Hope
14.09.2018: Die außergewöhnlichsten Häuser der Welt, Staffel 2
14.09.2018: American Vandal, Staffel 2
14.09.2018: Der Prinz der Drachen
14.09.2018: Die Supermonster-Monsterparty
21.09.2018: Maniac
21.09.2018: The Good Cop
21.09.2018: Drachenflieger
21.09.2018: Hilda
21.09.2018: Battlefish
25.09.2018: Trolls: The Beat Goes On!, Staffel 1
26.09.2018: Norsemen, Staffel 2
28.09.2018: Chef’s Table, Staffel 5
28.09.2018: Lost Song: Das Lied der Wunder
28.09.2018: Jack Whitehall: Travels With My Father, Staffel 2
Microsoft scheint, zumindest für die USA, an einem neuen Vertriebsmodell für seine Xbox One zu arbeiten. Unter dem Banner „Xbox All Access“ soll ein Angebot entstehen, das Xbox Live, Game Pass und auch eine Konsole an sich im Abonnement beinhalten könnte.
Statt also eine Konsole zu kaufen, würde man sie via Xbox All Access schlichtweg mieten. Mit enthalten wäre Xbox Live, was für Multiplayer-Partien notwendig ist. Auch Xbox Game Pass soll Microsoft in das geschnürte Paket legen. Dadurch wäre direkt der Zugriff auf eine große Bandbreite an Games sichergestellt.
Nun könnte man sich fragen, warum Microsoft nicht die aktuelle Gamescom 2018 in Köln genutzt hat, um Xbox All Access direkt anzukündigen. Es sieht danach aus, als hätten sich die Redmonder dagegen entschieden, weil Xbox All Access zunächst nur für die USA geplant ist. In den Vereinigten Staaten sollen 22 US-Dollar pro Monat anfallen, um eine Xbox One S mit Xbox Live und Game Pass zu mieten.
Microsoft Xbox One S – bald im Abonnement?
Wer auf eine Xbox One X scharf ist, soll in den USA Gerüchten zufolge 35 US-Dollar pro Monat hinlegen müssen. Der Deal klingt per se durchaus in Ordnung. Schließlich kostet eine Xbox One S in den USA etwa 230 US-Dollar – mit einem kostenlosen Spiel. Für Xbox Live fallen jährlich 59,99 US-Dollar an. Dazu kommen die Kosten für Xbox Game Pass, die sich auf 9,99 US-Dollar pro Monat belaufen.
Xbox All Access könnte die Zeit bis zur nächsten Konsolengeneration überbrücken
Xbox All Access klingt somit auch wie ein guter Weg, um für manchen Nutzer die Zeit bis zur nächsten Konsolengeneration zu überbrücken. Offenbar ist aber für das Abonnement die Voraussetzung, dass man sich auf zwei Jahre bindet. Kürzere Laufzeiten scheinen nicht vorgesehen zu sein. Nach den zwei Jahren muss man die jeweilige Konsole aber nicht zurückgeben, sondern sie geht ins Eigentum des jeweiligen Mieters über. Man könnte also auch von einer Art Ratenzahlung sprechen.
Xbox All Access soll am Ende in den USA direkt über Microsoft und auch teilnehmende Händler buchbar sein. Für Microsoft ist diese Strategie natürlich auch eine Masche mehr Kunden zu Game Pass zu ziehen. Das könnte den Dienst für Entwickler spannender machen. Was aber nun genau dran ist, muss die Zeit zeigen.
UPDATE (28.08.2018):
Microsoft hat Xbox All Access mittlerweile offiziell zu den hier beschriebenen Konditionen vorgestellt. Wie erwartet, geht das Angebot aber zunächst nur in den USA an den Start. Es soll dort für ausgewählte Kunden und für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung stehen. Ob auch in Deutschland ein ähnlicher Service möglich wäre, ist zum aktuellen Zeitpunkt leider offen.
Pioneer hat seinen ersten Ultra HD Blu-ray Player UDP-LX500 mit Dolby Vision HDR angekündigt. Der Referenz-Player des Elektronikherstellers ist ab Oktober 2018 zu einem Preis von 999 Euro (UVP) erhältlich. Hier findest du alle Infos zum UDP-LX500.
Pioneer hatte etwas ganz besonderes mit auf das OTOTEN Audio-Visual Festival (Japan) im Juni 2018 mit im Gepäck. Den ersten 4K UHD Blu-ray Player UDP-LX500 des japanischen Herstellers. Seitdem gab es nur wenige Informationen über die Ausstattung, unterstützte Formate, Preis sowie Verfügbarkeit des Players. Nachdem das Modell in Tokio vorgestellt wurde, erreicht uns auch ziemlich bald die Nachricht, dass der „Referenz-Player“ auch seinen Weg nach Europa finden wird. Kurz vor der IFA 2018 in Berlin, gibt es nun Ausführliches über den UDP-LX500 zu berichten! (Direkt zum Preisvergleich des UDP-LX500)
UDP-LX500 mit Dolby Vision HDR
Der UDP-LX500 baut auf dem Design des BDP-LX58 auf
Bereits das Design erinnert deutlich an den ehemaligen Blu-ray Player BDP-LX58. Das ziel des Herstellers ist nicht der breite Konsumentenmarkt, sondern das High-End-Segment für Zahlungskräftige Kundschaft. Das bekräftigt auch die Preisempfehlung von 999 Euro – übrigens der gleiche Preis wie der Panasonics DP-UB9004.
Pioneers UHD Player kann als „Allefresser“ bezeichnet werden. Nicht nur die neuen 4K UHD Blu-ray Dics, auch reguläre 3D & HD Blu-rays, DVDs, Audio-DVDs, CDs und SACDs können wiedergegeben werden. Pioneer setzt hier auf seine jahrzentelange Erfahrungen, damit auch jede Audio- und Videodisc ohne Probleme abgespielt werden kann. Die neue 4K UHD Disc unterstützt der Player mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde inkl.Hochkontrastbilder im HDR10 und Dolby Vision HDR-Format.
Um den hohen Datenmengen der Ultra HD Blu-ray gerecht zu werden, verbaut Pioneer ein neues Laufwerk mit bis zu 5.000 Umdrehungen in der Minute, kombiniert mit leistungsfähigen Prozessoren die die Audio- und Videosignale auch zu verarbeiten wissen. Für audiophile Nutzer steht eine separierte, analoge Audiosektion bereit.
Ein Twin-HDMI-Ausgang, USB, optisch-digitaler Audio-Ausgang sowie eine separierte analoge Stereo-Sektion begrüßt uns auf der Rückseite des UDP-LX500. Zudem ein Ethernet-Anschluss (Wifi gibt es leider nicht)
10.3 kg hochwertige Materialien
Alle Baugruppen im UDP-LX500 sind voneinander getrennt worden. So z.B. das „schwimmend gelagerte“ Laufwerk, dass keine Schwingungen an die anderen Komponenten abgibt. Die verwendeten Bleche mit Bienenwabenprägung tragen zur zusätzlichen Vertreifung des Chassis bei. Die hochwertigen Materialien, wie z.B. das 3mm starke Stahlblech und die doppelte Grundplatte schlagen sich auch auf das Gewicht nieder. Ganze 10.3 kg bringt der UDP-LX500 auf die Wage!
Der 4K Player von Pioneer soll nicht nur bei der Darstellung der 4K Discs glänzen, auch Musikliebhaber kommen bei diesem Gerät voll auf ihre Kosten. Eine Stereo-Audio-Sektion ist auf einer eigenen Platine aufgebracht – separiert von den restlichen Video- und Digitalschaltkreisen. Letztere lassen sich im „Direkt-Modus“ sogar komplett deaktivieren. So sollten keine störenden Einflüsse die Musikwiedergabe stören. Wird der Ton digital via HDMI übertragen, kommt Pioneers “Pioneer Quartz Lock System“ PQLS im Zusammenspiel mit kompatiblen Receiver-Modellen, für jitterfreie Audiowiedergabe zum Einsatz.
Pioneer UDP-LX500 4K Player auf dem OTOTEN Audio-Visual Festival in Tokyo (Japan)
Überarbeitetes Menü und zusätzliche Infos
Um den gestiegenen Ansprüchen und zusätzlichen Features gerecht zu werden, hat Pioneer seine Menüstruktur des UDP-LX500 aktualisiert. Discs werden „superschnell“ geladen und Details zu den Inhalten werden auf Wunsch auf einer On-Screen-Infotafel dargestellt. Im dunklen Räumen kommt die beleuchtete Fernbedienung wie gelegen. Pioneer stellt auch weitere Features und Weiterentwicklungen in Aussicht. Diese können bequem via Internet-Update oder mittels USB-Stick installiert werden. Informationen zur Unterstützung von Streamingdiensten hat uns leider gefehlt. Wir hoffen jedoch auf einen Support von Prime Video, Netflix und Youtube.
Weiteres Modell geplant?
Auf der Teaser-Webseite von Pioneer wurde der UDP-LX500 bereits enthüllt. Wer das Bild auf der Webseite aufmerksam studiert, dem fällt ein zweites Gerät im Hintergrund auf dass noch verdeckt ist. Es wird ein zweites Modell (UDP-LX800) vermutet, das den BDP-LX88 beerben soll.
Preis und Verfügbarkeit
Auf der IFA 2018 wird der Pioneer 4K Blu-ray Player UDP-LX500 erstmals dem europäischen Publikum präsentiert. Nach dem Event im September soll das Modell dann bereits im Oktober 2018 für 999 Euro (UVP) in den Handel kommen. Der Vertrieb wird sicherlich über Fachhändler und ausgewählte Online-Shops erfolgen.