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Netflix hat seinen gesamten HDR-Katalog optimiert

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Netflix hat seinen gesamten HDR-Katalog optimiert. Versprochen werden bessere Bildqualität bei weniger Datenvolumen.

Erreicht haben, will Netflix dies durch eine Umstellung der Encodierung von einem statischen auf ein dynamisches Verfahren. Letzteres erlaube eine filigranere Anpassung der Bitrate. Obendrein könne man auch die Unterschiede zwischen Inhalten mit HDR10 und Dolby Vision besser berücksichtigen. Im Ergebnis lege man je nach Inhalt zum Material passendere Bitrates an.

Flexible Bitraten für konstante Bildqualität

Das soll aber eben nicht nur Netflix Geld sparen, da man teilweise die Bitrate reduzieren konnte, sondern insgesamt die Bildqualität erhöhen, da man dem Material besser gerecht werde. Zumal sich auch eine konstantere Bildqualität ergeben soll. Aufgrund der flexibleren Anpassung der Bitraten gebe es weniger Schwankungen innerhalb z. B. eines Films oder einer Serienepisode.

Netflix will man den neuen Encodes erhöhte Bildqualität bieten.
Netflix will man den neuen Encodes erhöhte Bildqualität bieten.

Nach eigenen Angaben spielt Netflix die neuen HDR-Encodes bereits aus. Ihr profitiert davon nicht nur an Smart-TVs, sondern auch an mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones. Bei der Optimierung der Encodes von HDR10 und Dolby Vision berücksichtigt man im Übrigen das unterschiedliche Processing, nicht aber die Metadaten für das Tone-Mapping. Denn letzteres liegt ja nach wie vor in der Hand der jeweiligen Abspielgeräte.

Netflix verspricht Qualitätssteigerungen

Laut Netflix profitiert ihr durch die neuen Verfahren nicht nur von erhöhter Bildqualität und reduziertem Datenverbrauch, sondern auch von reduziertem Buffering. Am Ende soll es also sowohl für Netflix selbst als auch für Abonnenten nur Vorteile geben. Man sollte sich aber keine Illusionen machen: Im Endeffekt überwiegen bei solchen aufwändigen Neu-Encodierungen natürlich aus Netflix Sicht die Aspekte der Kostenreduzierung. Sonst würde man diesen Aufwand gar nicht erst betreiben.

Wir wünschen so oder so weiterhin viel Spaß beim Streaming – auch mit den Dezember-Neuheiten bei Netflix!

„Oppenheimer“: Nolans Appell zeigt Wirkung – UHD Blu-ray ist ausverkauft

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Regisseur Christopher Nolan hat empfohlen seinen Film „Oppenheimer“ auf Disc zu kaufen. Offenbar sind viele Menschen dieser Aufforderung nachgekommen – die UHD Blu-ray ist aktuell jedenfalls ausverkauft.

So hatten wir darüber berichtet: Christopher Nolan, bekannt geworden durch Filme wie die „The Dark Knight“-Trilogie, „Inception“ oder auch „Interstellar“, riet Interessenten seinen neuesten Film „Oppenheimer“ lieber als Disc zu erwerben. Nur auf diese Weise sei nämlich sichergestellt, dass „kein böser Streaming-Anbieter“ irgendwann doch den Zugriff entziehe.

Obendrein verweis der Filmemacher darauf, dass er selbst über Monate aktiv an der Entwicklung der Disc-Version mitgearbeitet habe. Entsprechend sei viel Sorgfalt in das Produkt geflossen, um die bestmögliche Heimkino-Variante anzubieten. Nolan ist dabei als eher konservativer Regisseur bekannt, der z. B. auch bevorzugt auf analogem Filmmaterial aufzeichnet. Ebenfalls verzichtet er, wenn möglich, auf CGI-Einsatz und nutzt lieber Practical Effects, die sich direkt vor der Kamera realisieren lassen.

Dass die Ultra HD Blu-ray zu „Oppenheimer“ aber nun tatsächlich in Deutschland bei Händlern wie etwa Amazon.de, MediaMarkt und Saturn ausverkauft ist, überrascht durchaus. Immerhin handelt es sich hier doch eher um ein Nischenmedium. Doch bei den Fans der Disc hat der Appell von Nolan offenbar tatsächlich Wirkung gezeigt.

Universal verspricht schnellen Nachschub zu „Oppenheimer“

Nolan hat „Oppenheimer“ nach einem Bruch mit Warner Bros. dieses Mal für Universal inszeniert. Der Film wurde im Kino zu einem riesigen Erfolg. Es sieht so aus, als hätte Universal die Nachfrage nach der 4K-Disc unterschätzt und zu wenige Einheiten produziert. Zum Kauf auf dem Gebrauchtmarkt raten wir derzeit aufgrund von Mondpreisen aber nicht. Zum einen will Universal bald für Nachschub sorgen. Zum anderen könnt ihr bei akuter FOMO auch zu einem Import greifen.

So ist „Oppenheimer“ zwar in den USA ebenfalls ausverkauft, kann aber z. B. in Großbritannien locker bestellt werden. Dort ist die UHD Blu-ray ganz normal lieferbar. Sie verfügt sogar über eine deutsche Tonspur – nicht aber die beiliegende Blu-ray.

„Fallout“: Amazon Prime Video veröffentlicht starke First-Look-Bilder

Amazon hat die ersten Bilder zur Serie „Fallout“ veröffentlicht. Und die Umsetzung der Spiele hinterlässt einen starken, ersten Eindruck!

Natürlich handelt es sich hier um eine Umsetzung der bekannten Spielereihe, die inzwischen Bethesda gehört. Letztere haben im Übrigen mitgeteilt, dass man die Serie als „Kanon“ behandeln wird. Sie soll also zum offiziellen Lore gehören – genau wie die Games. Auf den ersten Bildern sieht man dann auch, dass sich Jonathan Nolan und seine Ehefrau Lisa Joy, die wie bei „Westworld“ gemeinsam die Serie stemmen, sich eng ans Original zu halten scheinen.

Starten wird „Fallout“ exklusiv bei Amazon Prime Video am 12. April 2024 – dann leider mit Werbung, es sei denn, ihr kauft euch frei. Die Serie spielt in einer postapokalyptischen Welt, die allerdings auch eine Retro-Ästhetik einbezieht, die an die 1940er-Jahre erinnert. Einerseits gibt es also Roboter, Laserwaffen und High-Tech-Rüstungen, andererseits dominiert eine Can-Do-Kultur wie aus vergangenen Tagen.

Amazon zeigt die ersten Bilder der Serie "Fallout".
Amazon zeigt die ersten Bilder der Serie „Fallout“.

Dabei wird die Serie gleich drei sehr unterschiedliche Protagonisten und ihre Perspektiven auf das Ödland zeigen. Ella Purnell („Yellowjackets“) spielt dabei Lucy. Lucy ist eine Vaultbewohnerin. Ihre friedliche Natur wird auf die Probe gestellt, als sie aus dem. Schutz ihres Bunkers für eine wichtige Mission ins raue Ödland treten muss.

„Fallout“ startet am 12.04.2024

Aaron Moten („Father Stu“) spielt Maximus. Dieser ist ein junger Soldat in der Brotherhood of Steel. Er glaubt an die Mission, Gesetz und Ordnung ins Ödland zu bringen. Walton Goggins („Justified“) spielt den Jahrhunderte alten Ghoul. Der Ghoul überlebt das Ödland als Kopfgeldjäger und verbirgt eine geheimnisvolle Vergangenheit. Ebenfalls mit dabei: Der aus „Twin Peaks“ bekannte Kyle MacLachlan als der Aufseher des Vault 33 und Lucys Vater.

Walton Goggins als der Ghoul in "Fallout" von Amazon Prime Video
Walton Goggins als der Ghoul in „Fallout“ von Amazon Prime Video

Einen Trailer gibt es noch nicht, aber den wird Amazon sicherlich auch noch bald nachreichen. Wir finden, dass die First-Look-Bilder zu „Fallout“ sehr vielversprechend aussehen. Was denkt ihr?

"Fallout" startet am 12. April 2023 bei Prime Video.
„Fallout“ startet am 12. April 2024 bei Prime Video.

Mehr Beiträge zum Thema „Amazon Prime Video“:

4K UHD Blu-ray Neuheiten Kalenderwoche 48 / 2023 (Renfield, Die nackte Kanone, Winnetou 1…)

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Die 4K UHD Blu-ray Neuheiten in der Kalenderwoche 48 (27. November – 03. Dezember 2023) läuten den letzten Monat des Jahres ein. Freut euch auf „Renfield“ und „Pearl“ von Turbine, das 4K Steelbook zu „Die nackte Kanone“,  „Kandahar“ mit Gerard Butler uvm.

Die Auswahl in dieser Woche ist glücklicherweise über mehrere Genres hinweg breit gefächert und mischt Filmklassikern mit neueren Titeln, die jedoch eher außerhalb des Mainstreams agieren. Wir würden vermuten, in dieser Woche gibt es mehr Filme auf 4K UHD Blu-ray, die unter die Kategorie „Nice to have“ fallen, als unter „Must have“. Was vielleicht gar nicht so schlecht ist, wenn man in dieser Woche nicht allzu viel für 4K Blu-rays ausgibt, denn die vergangenen Tage waren für viele sicherlich nicht ganz günstig und die Woche mit den meisten 4K-Neuzugängen steht noch bevor! Aber jetzt auf zu den Vorstellungen:

„Pearl“ & „Renfield“ (Steelbooks)

"Pearl" und "Renfield" erscheinen im 4K Blu-ray Steelbook mit Vollausstattung
„Pearl“ und „Renfield“ erscheinen im 4K Blu-ray Steelbook mit Vollausstattung

Beginnen wir mit etwas Liebe von Turbine. Die Fime „Pearl“ mit Mia Goth in der Hauptrolle und „Renfield“ mit Nicolas Cage in der Rolle des Graf Dracula, sorgen beide für kurzweilige, gute Unterhaltung. Beide Titel werden in bester 4K Qualität inkl. HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound (Englisch und Deutsch) im schicken Steelbook ausgeliefert. Derzeit exklusiv über den Turbine-Shop zu bekommen:

Pearl 4K UHD Blu-ray (Steelbook) im Turbine-Shop Renfield 4K UHD Blu-ray (Steelbook) im Turbine-Shop

Auf der Flucht (Steelbook)

Seit Wochen eigentlich durchgängig ausverkauft, eröffnete sich gerade zur Recherche zu unserem Special ein aktives Angebot auf mediamarkt.de! Das 4K Blu-ray Steelbook zu „Auf der Flucht“, mit Harrison Ford in der Hauptrolle, wird mit 4K+HDR10 im bildfüllenden 1.85:1-Format ausgeliefert. Bei der Akustik bekommen wir Dolby Digital 5.1-Sound für die deutsche Tonspur und Dolby Atmos 3D-Sound für den Originalton geliefert. Der Film wir später noch in einer regulären Keep-Case / Amaray-Variante ausgeliefert. Also, wer nicht zu viel für ein Steelbook ausgeben möchte, oder das Angebot verpasst hat, bekommt schon bald nochmals die Chance auf diesen Filmklassiker!

Auf der Flucht (Steelbook) auf mediamarkt.de

Die nackte Kanone (Steelbook)

Wir können nur hoffen, dass dieser Steelbook-Release nur der Auftakt für die komplette „Die nackte Kanone“-Trilogie ist. Es wäre nämlich zu schön, die komplette Trilogie im schicken 4K Steelbook im Regal stehen zu haben. Leider war Paramount Pictures etwas faul und liefert uns lediglich das US-Design mit einem deutschen Schuber aus. Ist jetzt nicht allzu schlimm, aber sicherlich erwähnenswert. Die 4K Restauration kommt mit HDR10 und Dolby Vision HDR daher. Die deutsche Tonspur ist mit Dolby Digital Mono doch recht einfach gehalten, während man im Originalton sogar Dolby Atmos 3D-Sound präsentiert bekommt. Ein schicker Surround-Sound, hätte da doch drin sein müssen, oder? Wir haben auf jeden Fall schon unsere Vorbestellung getätigt:

Die nackte Kanone (Steelbook) auf amaohn.de Die nackte Kanone (Steelbook) auf jpc.de Die nackte Kanone (Steelbook) auf mediamarkt.de Die nackte Kanone (Steelbook) auf saturn.de

Winnetou 1 (Mediabook)

Winnetou 1 von Karl May erscheint im 4K Blu-ray Mediabook: Jetzt vorbestellen
Winnetou 1 von Karl May erscheint im 4K Blu-ray Mediabook: Jetzt vorbestellen

Der deutsche Filmklassiker Winnetou 1 von 1963 jetzt als restaurierte 4K-Fassung im Mediabook. Bedauerlicherweise fehlen uns zum aktuellen Zeitpunkt immer noch alle technischen Details, weshalb dieser Release auch für uns ein „Überraschungsei“ sein wird. Neben der 4K-Videospur (womöglich mit HDR10) ist uns bekannt, dass die deutsche Synchro mit DTS-HD MA 5.1 ausgeliefert wird. Die englische Übersetzung muss sich mit DTS-HD MA 2.0 (Mono) begnügen. Der Release wird mit umfänglichen Bonusmaterial begleitet.

Winnetou 1 4K UHD Blu-ray (Mediabook) auf amazon.de Winnetou 1 4K UHD Blu-ray (Mediabook) auf jpc.de Winnetou 1 4K UHD Blu-ray (Mediabook) auf saturn.de Winnetou 1 4K UHD Blu-ray (Mediabook) auf mediamarkt.de

Kandahar (Standard & Steelbook)

Kandahar, mit Gerard Butler, ist in dieser Woche wohl der einzige, „echte“ Neuzugang. Alle anderen Titel sind bereits erschienen oder feiern lediglich ihr Restaurations-Debüt auf 4K Blu-ray. Der Thriller erscheint im regulären Keep-Case sowie einer limitierten Steelbook-Variante und liefert euch das 4K Master mit HDR10 im 2.40:1-Bildverhältnis aus. Leonine beschränkt sich beim Sound auf DTS-HD MA 5.1 für die deutsche und englische Synchro:

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Die Glücksritter (Standard)

Gehört für viele sicherlich in die Vorweihnachtszeit wie auch der nächste Titel. Jetzt aber erst einmal alle Details zu „Die Glücksritter“ mit Eddie Murphy und Dan Aykroyd (Ghostbusters). Die schicke 4K-Fassung wurde mit HDR10 und Dolby Vision angereichert. Die deutsche Tonspur wird in Dolby Digital 2.0, die englische in Dolby TrueHD 5.1 Surround-Sound ausgeliefert. Dazu gesellt sich viel Bonus-Material, welches primär auf der beliegenden Standard Blu-ray Platz gefunden hat.

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Die Geister die ich rief… (Standard)

Nur wenige Jahre nach „Die Glücksritter“ kommt ein weiterer Ex-Ghostbuster mit einem Weihnachtsfilm um die Ecke. „Die Geister, die ich rief“, mit Bill Murray, kommt in einer ähnlichen Ausstattung daher. Bedeutet 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision. Die englische Tonspur in Dolby Digital 2.0 und englischer Originalton in DTS-HD MA 5.1. Mittlerweile 35 Jahre hat der Film auf dem Rücken… wie die Zeit vergeht.

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Shining Sex (Mediabooks)

Der Erotik-Thriller "Shining Sex" erscheint als restaurierte Fassung auf 4K UHD Blu-ray
Der Erotik-Thriller „Shining Sex“ erscheint als restaurierte Fassung auf 4K UHD Blu-ray

Der Fimklassiker „Shining Sex“ wird von NSM Records als limitierte 4K Blu-ray Mediabooks in den Handel gebracht. Der Erotik-Thriller erhielt eine 4K-Restauration inkl. HDR10 sowie einem englischen und deutschen DTS-HD MA 2.0 (Mono)-Soundmix. Inhaltlich vielleicht nicht ganz so der Bringer. Die Story um ein außerirdisches Wesen „Alpha“, ihren menschlichen Sklaven „Andros“ und die Erotik-Tänzerin „Cynthia“ war wohl eher eine „Ausrede“, um ein bisschen nackte Haut ins Kino zu bringen. Wem es gefällt, der sollte bei den limitierten Mediabook-Varianten zuschnappen:

Shining Sex Mediabook A (4K UHD) auf amazon.de Shining Sex Mediabook B (4K UHD) auf amazon.de Shining Sex Mediabook C (4K UHD) auf amazon.de

Jenseits von Eden (Standard)

Zeit der Zärtlichkeit (Standard)

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Plex: Funktion „Discover Together“ zeigt euren Freunden im Extremfall eure Porno-Vorlieben

Plex hat mit „Discover Together“ eine neue Funktion eingeführt. Doch die bringt aktuell viele Nutzer unverhofft auf die Palme.

Eigentlich hatte sich Plex das so vorgestellt: Ihr und eure Familie und Freunde, die auch Plex nutzen, erhalten voneinander Inspiration. So erhaltet ihr regelmäßig Nachrichten darüber, was sich eure Freunde und Familie so ansehen – und umgekehrt. Das kann vielleicht Gespräche über Content anregen, den mehrere der Beteiligten gesehen haben.

Dumm nur, falls der ein oder andere Plex als Medienserver vielleicht auch zum Konsum von Inhalten nutzt, auf die er seinen Bekanntenkreis nicht unbedingt direkt aufmerksam machen muss: sprich Pornos. Sprecher von Plex erklären nun, dass man daran durchaus gedacht habe und deswegen bei jedem Nutzer ein aktives Onboarding durchgeführt werden müsse, um die Funktion überhaupt zu aktivieren.

Im Wesentlichen sagen die Mitarbeiter von Plex also, dass die betroffenen Nutzer unaufmerksam gewesen sind und „Discover Together“ selbst aktiviert haben müssen. Zumal man allen Nutzern E-Mail- und In-App-Ankündigungen geschickt habe. Das Problem: Offenbar gab es vorher bei vielen Plex-Usern einen Fehler, der alle Mail-Benachrichtigungen zurückgesetzt bzw. ausgeschaltet hatte.

Prüft unbedingt eure Plex-Einstellungen

Wer dann unvorbereitet in der Plex-App auf die Optionen zu der neuen Funktion stieß und das Ganze nur schnell wegklicken wollte, beließ „Discover Together“ vielleicht versehentlich als aktiviert. Das Ergebnis: Viele Anwender sind sauer und für Plex heißt es, das nächste Mal wohl besser mit den Nutzern zu kommunizieren. Dann hätte man die ganze Misere vermeiden sollen.

Grundsätzlich kann man sich wohl sowieso fragen, ob eine Multimedia-Software unbedingt solche Social-Funktionen nötig hat. Wir vermuten, dass sie in der Tat bei vielen Nutzern eher für mehr Ärger sorgen und nicht als Bereicherung wahrgenommen werden.

Amazon Fire TV Cube transformiert sich zu einem Mini-PC

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Amazon hat eine interessante Idee: Für Geschäftskunden modelt man seinen Fire TV Cube kurzerhand zu einem Mini-PC um.

Genau genommen ist es Amazons Cloud-Sparte namens AWS (Amazon Web Services), welche den Mediaplayer einfach mal zweckentfremdet hat. Als Ergebnis erhält das Gerät dann auch einen neuen Namen: Amazon WorkSpaces Thin Client. Während die Hardware identisch geblieben ist, hat AWS aber natürlich die Software komplett ausgetauscht und die Firmware ebenfalls ersetzt.

Kostengünstiger Mini-PC mit Fire TV-Hardware

Das Ergebnis ist ein kompakter und im Grunde lautloser Mini-PC. Allerdings sollte klar sein, dass auch ein abgewandelter Amazon Fire TV Cube nicht plötzlich über ausreichend Leistung verfügt, um komplexe lokale Tasks zu berechnen. Entsprechend bewirbt Amazon den neuen Amazon WorkSpaces Thin Client auch vielmehr Cloud-basierte Lösung, um auf virtuelle Desktops zuzugreifen.

Der Fire TV Cube nutzt als Mini-PC völlig andere Software.
Der Fire TV Cube nutzt als Mini-PC völlig andere Software.

Laut AWS sei es das erste Mal, dass man ein Produkt für Privatkunden auf diese Weise für Geschäftskunden angepasst habe. Die Hardware und das Design beließ man dabei, für seinen auf dem Fire TV Cube basierenden Amazon WorkSpaces Thin Client am Ende unangetastet. An der Software hat man aber viel gedreht, natürlich auch, um die Datensicherheit zu erhöhen.

Amazon WorkSpaces Thin Client ist für Monitore bereit

An Monitore wird der WorkSpaces Thin Client via HDMI angeschlossen, während Peripherie via USB angeschlossen werden kann. Unternehmen will man dabei vor allem über den Preis locken. Denn der beträgt nur 195 US-Dollar. Das kann also für Geschäftskunden mit vielen Mitarbeitern interessant sein, weil sich so sehr günstige Remote-Work-Lösungen aufbauen lassen.

Privatkunden kommen leider nicht an den neuen Amazon WorkSpaces Thin Client, also den Fire TV Cube in seiner neuen Evolutionsstufe als Mini-PC. Das liegt auch daran, dass das Gerät vor allem auf die Verknüpfung mit der hauseigenen Weboberfläche von AWS ausgelegt ist. Damit kann man als Privatkunde eher wenig anfangen.

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Preis-Leistungs-Tipp: Samsung QN85C 4K NEO QLED TV in verschiedenen Größen ab 899 Euro!

Unser Preis-Leistungs-Tipp: Samsung QN85C 4K NEO QLED TV in verschiedenen Größen ab 899 Euro auf Saturn.de verfügbar! Holt euch diesen Premium-TV zum Schnäppchen-Preis in euer Zuhause!

Die Schnäppchen-Jagd geht in ihre letzte Phase! Und Saturn.de hat genau das richtige Angebot für euch parat. Denn wer sich bislang nicht für einen neuen Fernseher entscheiden konnte, oder einfach von der Fülle der Angebote überfordert war, der sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen. Mit dem Samsung QN85C NEO QLED TV mit 4K-Auflösung, könnt ihr eigentlich nicht viel falsch machen. Zumindest nicht zu den angebotenen Preisen. Die 55-Zoll-Variante wird derzeit für schlappe 899 Euro auf Saturn.de verkauft, während die 65-Zoll und 75-Zöller der gleichen Serie mit satten Rabatten auf 1.349 Euro bzw. 1.999 Euro reduziert wurden:

Samsung QN85C Neo QLED TV (55 Zoll) nur 899 Euro auf Saturn.de Samsung QN85C Neo QLED TV (65 Zoll) nur 1.349 Euro auf Saturn.de Samsung QN85C Neo QLED TV (65 Zoll) nur 1.999 Euro auf Saturn.de

Samsung QN85C NEO QLED TV: „Gut“ (2.1) von Stiftung Warentest

Brillante Bilddarstellung, auch in hellen Umgebungen: Samsung QN85C NEO QLED TV
Brillante Bilddarstellung, auch in hellen Umgebungen: Samsung QN85C NEO QLED TV

Die Geräte wurden von der Stiftung Warentest mit der Note „Gut“ (2.1) ausgezeichnet und überzeugten mit ihrer hellen, farbenfrohen und kontrastreichen Darstellung bei TV, Streaming und Gaming. Der Samsung QN85C bietet seinem Nutzer eine hochwertige audiovisuelle Darstellung, die wirklich überzeugt. Das 120Hz-Panel ermöglicht Gamern die Fähigkeiten ihres PCs, Xbox Series X oder PlayStation 5 voll auszunutzen (HDMI 2.1, VRR, ALLM, HDR). Wer möchte, kann auch einfach Spiele direkt über den Samsung QN85C streamen, ganz ohne Konsole. Einzig ein kompatibler Controller und ein Abo zu einem der unterstützten Game-Streaminganbieter wird benötigt.

Brillante Bilddarstellung in dunklen und hellen Umgebungen!

Doch selbst, wenn man mit Gaming gar nichts am Hut hat, wird man vom Samsung QN85C nicht enttäuscht werden. Selbst lineare TV-Übertragungen via Kabel, Satellit oder Antenne sehen dank des Neural Quantum Prozessor 4K so aus, als würde man einen hochauflösenden 4K-Stream verfolgen. Videostreaming-Quellen bieten von Haus aus schon eine hochwertigere Darstellung, die z.B. durch den Filmmaker-Modus noch besser herausgearbeitet werden. So bleiben Details in sehr hellen und dunklen Bildbereichen definitiv erhalten. Auch die Farbdarstellung ist dank des Quantum-Dot-Farbfilters allererste Sahne. Und ein integriertes 2.2.2-Soundsystem liefert bereits ab Werk eine Klangkulisse, die man so eigentlich nicht von TV-Geräten gewohnt ist.

Samsung QN85C Neo QLED TV (55 Zoll) nur 899 Euro auf Saturn.de Samsung QN85C Neo QLED TV (65 Zoll) nur 1.349 Euro auf Saturn.de Samsung QN85C Neo QLED TV (65 Zoll) nur 1.999 Euro auf Saturn.de

Und wer weiterhin nicht überzeugt ist, der sollte sich einmal durchlesen, was man im „Made for Germany“ Content-Paket alles kostenlos mit dem Erwerb des Samsung QN85C ausprobieren kann. Ausprobieren ist dabei untertrieben, denn wer sich für den NEO QLED TV entscheidet, kann mit 6 Monaten Netflix, 6 Monaten Waipu.tv, 6 Monaten HD+, 3 Monaten Zattoo, 12 Monaten RTL+ Premium uvm. gleich richtig durchstarten!

Hisense und Toshiba im Gaming-Fieber: Cloud-Gaming-Dienst Utomik kommt auf mehr Smart-TVs

Das Cloud-Gaming-Angebot Utomik hat zwei neue Partner gefunden. So wird die Plattform bald Smart-TVs von Hisende und Toshiba erreichen.

So teilt Utomik per Pressemitteilung mit, dass man eine Partnerschaft mit VIDAA abgeschlossen habe. Hinter diesem TV-Betriebssystem steht natürlich Hisense. Die Plattform wird aber, ähnlich wie auch LGs webOS oder Samsungs Tizen, auch an Partner lizenziert. Und dazu zählt eben die Mark Toshiba. Auch einige regionale OEM-Anbieter nutzen VIDAA. Ihre Smart-TVs werden dann ebenfalls mit dem Cloud-Gaming-Dienst Utomik versorgt.

Utomik bietet ähnlich wie Nvidia GeForce Now oder auch Amazon Luna Zugriff auf verschiedene Spiele an, die ihr via Stream an unterschiedlichsten Endgeräten zocken könnt – Abonnement vorausgesetzt. Bis die App auf Smart-TVs mit VIDAA aufschlägt, wird es aber noch eine Weile dauern. Ab 2024 soll es so weit sein. Bei Interesse könnt ihr dann auch direkt am Fernseher ein Konto anlegen. Utomik bietet 14-tägige, kostenlose Testphasen an.

Utomik bietet unterschiedliche Tarife an.
Utomik bietet unterschiedliche Tarife an.

Im Abonnement von Utomik sind mehr als 1.400 Spiele enthalten. Aktuelle Triple-A-Blockbuster sind dort jedoch eher nicht verbreitet, vielmehr gibt vor allem Double-A-Titel und Indie-Spiele bei Utomik zu entdecken. Preislich bewegen sich die Tarifoptionen von 4,99 Euro im Monat bis 12,99 Euro im Monat. Die Unterschiede liegen in den nutzbaren Geräten und Konten pro Abonnement.

U‍tomik will seinen Adressatenkreis erweitern

Generell steckt Cloud-Gaming aktuell noch in den Kinderschuhen. Das Gros der Spieler lässt noch an lokaler Hardware berechnen – sei es an Smartphones und Tablets, Spielekonsolen oder Gaming-PCs. So hat Cloud-Gaming spezifisch Vor- und Nachteile. Einerseits könnt ihr das Angebot an unzähligen Endgeräten nutzen – wichtig ist am Ende nur eine schnelle Internetverbindung. Andererseits gibt es natürlich eine höhere Latenz und die Videokompression verschlechtert die Bildqualität.

Utomik könnt ihr dabei bei Interesse auch schon an Fernsehgeräten von LG und Samsung beanspruchen. Durch die Partnerschaft mit Hisense und Toshiba bzw. VIDAA kommen noch mehr Modelle hinzu.

Vodafone erhöht die Preise und rückt Internet und Fernsehen enger zusammen

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Vodafone bündelt bald Festnetz-Internet und Kabel-TV. Für viele Kunden kommt das einer drastischen Preiserhöhung gleich.

Ohnehin verklagt aktuell die Verbraucherzentrale Vodafone, da der Anbieter bei einigen Kunden im Rahmen eines Angebots eigentlich „dauerhaft“ einen Preis von 39,99 Euro für den Tarif GigaCable Max garantiert hatte. Dann erhöhte man aber dennoch den Preis Mitte 2023 auf 44,99 Euro. Jetzt kommt es noch dicker: Vodafone schnürt nämlich Zwangs-Bundles und bietet sein Kabel-Internet bald im Grunde nur noch kombiniert mit Kabelfernsehen an.

Das ist natürlich eine Reaktion auf den baldigen Wegfall des Nebenkostenprivilegs. Denn Vermieter dürfen ab Mitte 2024 nicht mehr die Kosten für den Kabelanschluss einfach über die Betriebskosten auf die Mieter umlegen. Somit haben Mieter dann eine freiere Wahl, was die Art ihres TV-Empfangs betrifft. Davon versprich etwa der IPTV-Anbieter waipu.tv einen Kundenzuwachs. Vodafone winkte bisher ab und behauptete, die Kunden würden ihnen treu bleiben. Hinter den Kulissen dürfte es aber arge Panik gegeben haben, denn anders lassen sich die neuen Tarife zu Ungunsten der Kunden nicht erklären.

Die neuen GigaZuhause-Tarife kommen bei Kunden nicht besonders gut an.
Die neuen GigaZuhause-Tarife kommen bei Kunden nicht besonders gut an.

Nassforsch behauptet Vodafone selbst, man würde mit den neuen Angeboten im Tarifdschungel aufräumen. In Wahrheit beschränkt man die Möglichkeiten. Wer etwa keinerlei Interesse am Kabelfernsehen hat, muss es offensichtlich dennoch mitbezahlen und erlebt eine drastische Preiserhöhung. Kostet etwa GigaCable Max aktuell für Neukunden 49,99 Euro im Monat, sind es im Rahmen der neuen Tarife dann 64,99 Euro.

Vodafone startet mit den neuen Tarifen ab dem 29.11.2023 durch

Vodafone wirbt damit, dass der Vorteil sei, dass alle Tarife nun gleich viel kosten: Egal ob die Anbindung via DSL, Kabel oder Glasfaser erfolge. Alle Tarife enthalten zudem eben auf Wunsch eine TV-Grundversorgung mit bis zu 28 Sendern in HD und 69 TV-Sendern in SD. Die neuen Tarife greifen ab dem 29. November 2023. Wer einen neuen Kabel-Tarif bucht, erhält dann in den ersten Monaten Rabatt

Neukunden zahlen dadurch in den ersten neun Vertragsmonaten für den Tarif GigaZuhause 50 Kabel 9,99 Euro im Monat. Alle höherwertigen Tarife kosten monatlich für die Aktionsdauer reduzierte 19,99 Euro. Je nach gewähltem Tarif gibt es zudem ein Guthaben von bis zu 120 Euro, sodass in den erstem Monaten zunächst keine Kosten anfallen. Zumal auch das Bereitstellungsentgelt entfällt. Auch gibt Vodafone den Router Fritz!Box 6660 für 24 Monate ohne monatliche Mietkosten dazu. Diese Aktion gilt bis 28. Februar 2024. Zu bedenken: Danach fallen die normalen (erhöhten) Preise an.

Arthaus+: Jetzt als eigenständige App für Smart-TVs

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Studiocanal hat Arthaus+ schon als Kanal über die Amazon Channels und Apple TV angeboten. Jetzt veröffentlicht man auch eine eigenständige App.

Studiocanal bietet Arthaus+ bereits seit einiger Zeit als kostenpflichtig buchbaren Kanal an. Doch ab sofort macht man es Interessenten etwas einfacher. Denn eine Standalone-App ist ab sofort für mobile Endgeräte mit Apple iOS und Android verfügbar – sowie über den Amazon AppStore. Ebenfalls steht diese Anwendung auch für Smart-TVs zur Verfügung.

Was die Inhalte betrifft: Arthaus+ bietet nach eigenen Angaben ein von Filmexperten kuratiertes Angebot abseits des Mainstreams an. Das Ergebnis sei eine Mischung aus Klassikern, Indie-Kino, Arthouse-Hits, Autorenfilmen, ausgesuchten Serien und Dokumentationen. Derzeit bietet Arthaus+ über 400 Titel an.

Arthaus+ gibt es als App für unterschiedliche Geräte.
Arthaus+ gibt es als App für unterschiedliche Geräte.

Das mag im Vergleich mit anderen Streaming-Anbietern überschaubar klingen, dafür bietet man eben auch ein etwas anderes Inhaltsangebot an. Zumal der Preis mit 3,99 Euro im Monat auch noch relativ verträglich anmutet. Ihr könnt Arthaus+ im Übrigen auch über einen Webplayer verwenden.

Arthaus+ bietet eine kostenlose Testphase

Arthaus+ bietet euch zudem auch eine kostenlose Testphase an. Diese ist 7 Tage lang. Da solltet ihr aber wohl daran denken, rechtzeitig zu kündigen, wenn ihr nicht wünscht, dass die kostenlose Trial anschließend in ein kostenpflichtiges Abonnement übergeht. Auf Werbung verzichtet Arthaus+, was man mittlerweile ja auch als Pluspunkt verbuchen kann, denkt man daran, dass Amazon Prime Video Werbung ab 2024 als Standard integrieren wird.

Die App für Arthaus+ funktioniert derzeit auf Smart-TVs von LG, Samsung, Sony und anderen Geräten mit Android TV / Google TV, wie es aussieht. Auch eine App für Fire-TV-Modelle soll bald folgen. Ihr könnt dann Inhalte auf bis zu drei Geräten parallel abrufen. Auch der Download für den späteren Offline-Konsum ist möglich. Verfügbare Titel sind etwa „Apocalypse Now: Redux“, „Die fabelhafte Welt der Amelie“ oder auch David Lynchs „Mulholland Drive“.