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Arthaus+: Jetzt als eigenständige App für Smart-TVs

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Studiocanal hat Arthaus+ schon als Kanal über die Amazon Channels und Apple TV angeboten. Jetzt veröffentlicht man auch eine eigenständige App.

Studiocanal bietet Arthaus+ bereits seit einiger Zeit als kostenpflichtig buchbaren Kanal an. Doch ab sofort macht man es Interessenten etwas einfacher. Denn eine Standalone-App ist ab sofort für mobile Endgeräte mit Apple iOS und Android verfügbar – sowie über den Amazon AppStore. Ebenfalls steht diese Anwendung auch für Smart-TVs zur Verfügung.

Was die Inhalte betrifft: Arthaus+ bietet nach eigenen Angaben ein von Filmexperten kuratiertes Angebot abseits des Mainstreams an. Das Ergebnis sei eine Mischung aus Klassikern, Indie-Kino, Arthouse-Hits, Autorenfilmen, ausgesuchten Serien und Dokumentationen. Derzeit bietet Arthaus+ über 400 Titel an.

Arthaus+ gibt es als App für unterschiedliche Geräte.
Arthaus+ gibt es als App für unterschiedliche Geräte.

Das mag im Vergleich mit anderen Streaming-Anbietern überschaubar klingen, dafür bietet man eben auch ein etwas anderes Inhaltsangebot an. Zumal der Preis mit 3,99 Euro im Monat auch noch relativ verträglich anmutet. Ihr könnt Arthaus+ im Übrigen auch über einen Webplayer verwenden.

Arthaus+ bietet eine kostenlose Testphase

Arthaus+ bietet euch zudem auch eine kostenlose Testphase an. Diese ist 7 Tage lang. Da solltet ihr aber wohl daran denken, rechtzeitig zu kündigen, wenn ihr nicht wünscht, dass die kostenlose Trial anschließend in ein kostenpflichtiges Abonnement übergeht. Auf Werbung verzichtet Arthaus+, was man mittlerweile ja auch als Pluspunkt verbuchen kann, denkt man daran, dass Amazon Prime Video Werbung ab 2024 als Standard integrieren wird.

Die App für Arthaus+ funktioniert derzeit auf Smart-TVs von LG, Samsung, Sony und anderen Geräten mit Android TV / Google TV, wie es aussieht. Auch eine App für Fire-TV-Modelle soll bald folgen. Ihr könnt dann Inhalte auf bis zu drei Geräten parallel abrufen. Auch der Download für den späteren Offline-Konsum ist möglich. Verfügbare Titel sind etwa „Apocalypse Now: Redux“, „Die fabelhafte Welt der Amelie“ oder auch David Lynchs „Mulholland Drive“.

Sony PlayStation 5 Slim: Ab sofort ist sie in Deutschland bestellbar

Das ging schnell: Gestern erstmals gelistet, ist sie ab heute auch schon via PlayStation Direct bestellbar – die Sony PlayStation 5 Slim.

So hatten wir erst gestern darüber berichtet, dass die neue PlayStation 5 in der „Modellgruppe: Slim“, wie Sony sie selbst bezeichnet, mittlerweile bei PlayStation Direct gelistet wird. Doch vorerst blieb offen, wann tatsächlich die Bestellung möglich sein würde. Am Ende ging alles ganz schnell, denn ab sofort kann die PlayStation 5 Slim für 549,99 Euro bestellt werden. Aus unserer Sicht ist aber (noch) vom Kauf abzuraten.

Denn aktuell ist die „alte“ PlayStation 5 im Rahmen der Black Week für einen Tiefpreis von 429 Euro zu haben. Da die Revision im Hinblick auf Stromverbrauch, Abwärme und Lautstärke keine wirklichen Vorteile hat, raten wir bei diesem Preisvorteil glasklar zum Kauf der bisherigen Variante. Zumal Sony für die PlayStation 5 Slim auch noch eine versteckte Preiserhöhung durchgesetzt hat.

Die Sony PlayStation 5 wird endlich auch in Deutschland offiziell gelistet.
Die Sony PlayStation 5 wird endlich auch in Deutschland offiziell gelistet.

Denn Sony spart im Lieferumfang der PS5 Slim neuerdings den zuvor beiliegenden Ständer zur vertikalen Aufstellung aus. Den müsst ihr inzwischen separat für rund 30 Euro kaufen. Immerhin: Dafür hat man den verbauten Speicherplatz von 825 GByte auf 1 TByte erhöht. Angesichts der Ersparnis beim Kauf des alten Modells könnt ihr euch dann aber auch gleich eine M.2-SSD zur Speichererweiterung dazu kaufen.

PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf mediamarkt.de PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf saturn.de PlayStation 5 (mit Digital Edition) für 399 Euro auf mediamarkt.de PlayStation 5 (Digital Edition) für 399 Euro auf saturn.de PlayStation 5 (Slim) für 549,99 Euro auf mediamarkt.de PlayStation 5 (Slim) für 549,99 Euro auf saturn.de

PlayStation 5 Slim: Preisverfall kann dauern

Im Ergebnis würden wir also eher das bisherige Modell der Sony PlayStation 5 erstehen. Denn bis der Preis der neuen PS5 Slim in ähnlich Gefilde abrutscht, kann es wohl einige Monate dauern. Wer zwischen den Konsolen steht, gerät dafür aber vielleicht doppelt ins Grübeln. Denn Microsoft und Partner bieten aktuell auch die Xbox Series X zum Kampfpreis an.

Schnapper: Xbox Series X mit Diablo 4 für nur 399 Euro!
Schnapper: Xbox Series X mit Diablo 4 für nur 399 Euro!

So gibt es die Xbox Series X sogar mit einem Spiel wie „Diablo IV“ aktuell noch günstiger als die Sony PlayStation 5 – nämlich für 399 Euro. Zu bedenken: Die Xbox Series X ist etwas leistungsfähiger als die PS5 und verfügt über die wohl bessere (kostenpflichtige) Spiele-Flatrate: den Xbox Game Pass Ultimate. Dafür muss man klar sagen, dass die PS5 aber das deutlich bessere Line-up an Exklusivtiteln bietet. Am Ende habt ihr also die Qual der Wahl.

PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf mediamarkt.de PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf saturn.de Xbox Series X + Diablo 4 für nur 399 Euro auf Mediamarkt.de Xbox Series X + Diablo 4 für nur 399 Euro auf Saturn.de Xbox Series X für nur 399 Euro auf Mediamarkt.de Xbox Series X für nur 399 Euro auf Saturn.de

LG 2024 OLED TV (B4, C4, G4): Erste Bilder und Infos – FreeSync VRR mit 144Hz bestätigt

Es gibt erste Infos und Bilder zu den 2024 LG OLED TVs. Demnach werden die Geräte erstmals 144Hz mit FreeSync VRR unterstützen und werden ggf. mit einem neuen AI-Bildprozessor ausgestattet.

  • Die neuen Modelle bieten erstmalig 144Hz Bildwiederholungsrate mit FreeSync Premium VRR für flüssiges Sehvergnügen (kein AMD FreeSync Premium Pro)
  • Möglicher Einsatz eines innovativen Alpha 10 AI-Bildprozessors, der die Bildqualität und Leistung auf ein neues Niveau heben könnte.
  • LG wird diese Neuheiten auf der CES 2024 in Las Vegas vorstellen und Modelle B4, C4 und G4 präsentieren.

Anfang Januar 2024 findet in Las Vegas die Consumer Electronics Show (CES) statt. Zu diesem Event stellen die meisten TV-Hersteller ihr neues Portfolio vor. Fast schon wie in guter alter Tradition werden vor dem Event bereits Informationen über die neuen Fernseher über diverse Quellen bekannt. So auch bei den LG OLED TV aus dem Produktjahr 2024. Die Modelle, die mit den fortlaufenden Bezeichnungen B4, C4 und G4 in den Handel gelangen, werden einige Neuerungen erfahren. Die erste über die AMD FreeSync Zertifizierungs-Datenbank bestätigte Verbesserung ist die Möglichkeit Bildquellen mit bis zu 144Hz und AMD FreeSync Premium wiederzugeben. Einzig der B4 ist hier ausgenommen, dieser unterstützt weiterhin nur VRR mit 40-120Hz. Der C4 und G4 mit stärkerem Prozessor verarbeiten dagegen 40-144Hz mit AMD FreeSync Premium. Leider fehlt den Geräten die „Pro“-Zertifizierung für 4K@144Hz+HDR.

LG OLED TV 2024 mit 144Hz AMD FreeSync Premium

G4 OLED TV mit 77 Zoll von LG Electronics
Der G4 OLE DTV mit 77 Zoll musste wohl so Einiges über sich ergehen lassen, betrachtet man die Fingerabdrücke auf dem Display

Drei neue QNED-Serien (LCD) tauchen ebenfalls in der Datenbank auf: QNED85, QNED86,  und QNED9X. Diese unterstützten ebenfalls „nur“ AMD FreeSync Premium mit 40-120Hz. Damit zieht LG Electronics endlich mit Herstellern wie Samsung, TCL oder Hisense gleich. Die Unterstützung von 4K-Inhalte mit 144Hz wird wohl in Zusammenhang mit dem verbauten Bildprozessor stehen. Die C-Serie und G-Serie von LG, wird seit Jahren mit dem performanten Alpha 9 Bildprozessor betrieben, wobei die A-Serie (wird seit 2023 nicht fortgeführt) und die B-Serie, sowie die QNED-Modelle mit dem Alpha 7 auskommen müssen. Doch auch hier könnte sich etwas ändern.

Neuer Alpha 10-Prozessor und MLA-Display exklusiv für G4?

LG C4 OLED TV mit 55 Zoll
Der LG C4 OLED in 55 Zoll wurde ebenfalls von der koreanischen Behörde geprüft

Dennn wie bereits vor mehreren Wochen berichtet, wird LG Electronics angeblich mit dem 2024 TV-Line-Up seinen neuen Alpha 10 Bildprozessor vorstellen. Dieser soll die High-End-Modelle befeuern und basiert auf einem Neural Processing Unit (NPU) und soll auf einem ganz neuen Niveau von der Künstlichen Intelligenz Gebrauch machen. Wir spekulieren darauf, dass der neue Prozessor entweder der G4-Serie vorbehalten bleibt, oder gleich mit den C- und G-Modellen eingeführt wird. Zudem wurden bereits die ersten Bilder von der koreanischen Sicherheitsbehörde safetykorea.kr geleakt. Viel Spannendes gibt es auf den Bildern nicht zu erkennen, da sich an dem Design laut Fotos nicht geändert hat. Zudem sind die Fernseher ausgeschaltet, was uns jedoch eine Information vermittelt. Denn der hohe Reflexions-Faktor lässt vermuten, dass die C4-Modelle wieder kein MLA-OLED-Display erhalten werden. Dies ist wohl erneut für den G4 OLED TV reserviert.

Die Bilder offenbaren zudem, wie viele Finger- und Handabdrücke ein Testfernseher von der koreanischen Behörde erdulden muss =)

Amazons geheimer Test: Neues Betriebssystem „Vegas OS“ läuft bereits auf dem Echo Show 5

Amazon geheimer Test des Betriebssystem „Vega OS“ ist nun aufgeflogen. Der Echo Show 5 (3. Generation) läuft bereits mit der neuen Linux-basierten Oberfläche, um diese am Kunden zu testen. 2024 soll der große Umschwung auf „Vega OS“ folgen. 

Wir haben bereits darüber berichtet, dass Amazon sich vom Android-Betriebssystem für seine Fire TV und Echo-Geräte lösen möchte. Die unter dem Codenamen „Vega OS“ entwickelte Nutzeroberfläche, soll Amazon komplette Kontrolle über seine Geräte, einen besseren Update-Zyklus und am Ende natürlich finanzielle Vorteile bringen. Wie ernst es Amazon mit dem Wechsel von Android zu Vega OS für seine Endgeräte meint, zeigt der jüngst aufgeflogene Test, den der Technik-Gigant mit dem Echo Show 5 (3. Generation) veranstaltet hat. Denn das neue Modell läuft bereits mit dem neuen Betriebssystem. Hinweise darauf gab es bereits zum Verkaufsstart des Echo Show 5.

Neuer Echo Show 5 (3. Generation) ohne Netflix

Denn im Gegensatz zu anderen Echo-Geräten mit Display unterstützt der Echo Show 5 kein Netflix-Streaming. Kunden, die sich das Gerät gekauft und es eigentlich als selbstverständlich angesehen haben, dass das Gerät (wie die Vorgänger) Netflix unterstützt, haben sich natürlich darüber beschwert und wurden von Amazon mit folgender Antwort vertröstet: „Software-Verbesserungen, die mit der Einführung des Echo Show 5 einhergehen, erlauben leider nicht den Zugriff auf Netflix-Seherlebnis“. Eine komische Erklärung, da der Echo Show 5 ja als Hardware-Refresh der entsprechenden Vorgängermodelle gesehen wird.

Der Grund liegt wohl darin, dass auf dem Gerät bereits das neue „Vega OS“ läuft und Amazon entsprechend keine Zertifizierung von Netflix bekommen hat, da es sich hier noch um einen Testballon handelt. In den Einstellungen des Echo Show 5 bzw. den Informationen zum Gerät gibt es einen weiteren Hinweis darauf, dass nicht die reguläre Fire OS-Software läuft. Während andere Geräte mit der OS-Version 7.5 laufen, läuft der Echo Show 5 mit der Software-Version 1.1.

Hinweise im Quellcode des Echo Show 5

Und zuletzt gibt es im Quellcode des Echo Show 5 (den man hier herunterladen kann) wohl mehrere Hinweise, dass die Software nicht mit Android, sondern einem auf einer modifizierten Linux-Version mit 5.16-Kernel läuft. Im Sourcecode gibt es an einer Stelle sogar den Hinweis auf „Vega“ in Verbindung mit „Hypnos“. Letzteres ist der Codename des Echo Show 5 (3. Generation).

Wie in der letzten Woche berichtet, plant Amazon, Android auf all seinen Geräten durch ein neues, auf Linux basierendes Betriebssystem zu ersetzen. Nächstes Jahr wird das Unternehmen das neue Betriebssystem, intern als Vega bekannt, auf einem ersten Fire TV-Gerät ausliefern. Die Tatsache, dass Amazon bereits ein Echo Show-Gerät mit Vega ausgeliefert hat, zeigt, wie ernst es dem Unternehmen mit diesem Übergang ist. Es deutet auch darauf hin, dass das Unternehmen einen schrittweisen Übergangsplan hat: Da es keinen Android App Store für Echo Show-Geräte gibt, war für diese erste Einführung wenig bis gar keine Zustimmung von Entwicklern erforderlich.

PlayStation 5 Slim offiziell gelistet – Preis der „alten“ PS5 sinkt auf 429 Euro!

Sony listet erstmals die neue PlayStation 5 Slim in Deutschland. Ein Erscheinungsdatum ist aber weiterhin offen.

In den Vereinigten Staaten ist die PlayStation 5 in der kleineren und schlankeren Revision bereits offiziell erhältlich. Einerseits bringt diese jetzt mehr Speicherplatz mit – ab Werk 1 TByte statt wie bisher 825 GByte. Frei benutzbar ist natürlich nicht die gesamte Kapazität, da auch das Betriebssystem Platz benötigt. Andererseits ist das Slim-Modell aber von einer versteckten Preiserhöhung betroffen. Denn Sony spart sich bei der Revision den zuvor im Lieferumfang enthaltenen Ständer zur vertikalen Aufstellung. Den lässt man sich jetzt separat mit ca. 30 Euro versilbern.

PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf mediamarkt.de PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf saturn.de

Preis der „alten“ PS5 sinkt auf 429 Euro

In Europa werden aber ohnehin zunächst die „alten“ Modelle der PlayStation 5 abverkauft. Doch die Listung der Slim-Revision bei PlayStation Direct in Deutschland deutet an, dass es nicht mehr allzu lange dauern dürfte, bis das neue Modell auch hierzulande verfügbar ist. Spannenderweise spricht Sony auch direkt selbst von der „Modellgruppe: Slim“. Zuvor hat der Hersteller die Bezeichnung „Slim“ stets vermieden.

Die PlayStation 5 "Modellgruppe: Slim" bei PlayStation Direct.
Die PlayStation 5 „Modellgruppe: Slim“ bei PlayStation Direct.

Ob ihr wirklich zur Revision greifen möchtet, solltet ihr euch jedoch gut überlegen. Denn im Rahmen der Black Week sind die bisherigen Modelle stark rabattiert zu haben – die PS5 mit Disc-Laufwerk für nur 429 Euro bei MediaMarkt und Saturn. Es wird sicherlich eine ganze Weile dauern, bis die neue Slim-Revision in derartige Gefilde abrutscht.

PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf mediamarkt.de PlayStation 5 (mit Disc-Laufwerk) für 429 Euro auf saturn.de

PlayStation 5 Slim: Kaufen oder Warten?

Deswegen würden wir wohl raten bei Interesse an der Konsole bei den aktuellen Deals zuzuschlagen. Zumal die PS5 Slim in ersten Tests und Teardowns in Bezug auf die Lautstärke und Abwärme keine Vorteile gegenüber den bisherigen Revisionen gezeigt hat. Mit dem eingesparten Geld könnt ihr euch dann auch locker direkt in zusätzliches M.2-SSD kaufen und in der Konsole verbauen.

Rundfunkbeitrag: Höhere Gebühren geplant, Widerstand durch einige Bundesländer

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Der Rundfunkbeitrag soll in Deutschland abermals steigen. Doch es gibt erhöhten Widerstand durch einige Bundesländer.

Die zuständige Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) wird wohl eine Erhöhung von 58 Cent im Monat vorschlagen. Doch einige Bundesländer halten das angesichts der jüngeren Skandale, etwa um die massive Geldverschwendung beim rbb, für unangemessen. Auch werde die Debatte rund um Einsparungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk oft irreführend gestaltet.

So kommt aus Brandenburg die Kritik, Verantwortliche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ließen es stets so wirken, als könne man bei Einsparungen nur das Programm verschlechtern. Es gebe aber massive Einsparpotenziale bei etwa den doppelten Mediatheken von ARD und ZDF sowie dem ausufernden Verwaltungsapparat. Es sei der Bevölkerung in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten schwer vermittelbar, dass sie selbst den Gürtel immer enger schnallen müsse, der ÖR sich aber einfach mehr Geld genehmige. Zumal es bisher kaum ernsthafte Sparanstrengungen gebe.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wünscht sich mehr Geld.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wünscht sich mehr Geld.

So schlägt die Landesregierung aus Brandenburg vor, sich die üppigen Gehälter in der Verwaltung z. B. genauer anzuschauen und auch auf den Immobilienbestand zu blicken. Ähnliche Argumente kommen auch aus Bayern von Ministerpräsident Markus Söder. Letzterer forderte, der ÖR müsse mit dem ohnehin reichlichen Geld auskommen, das ihm zur Verfügung stehe. Bayern werde einer Beitragserhöhung nicht zustimmen.

Beitragserhöhung wird vermutlich durchgeboxt

Eines der Argumente der Landesregierungen ist auch, dass die Akzeptanz und Relevanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland zunehmend abbaue – gerade bei jüngeren Generationen. Eine Beitragserhöhung im aktuellen ökonomischen Klima schade dem ohnehin angeschlagenen Ruf der Anstalten erheblich. Neben Bayern und Brandenburg haben auch Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und NRW etwa angekündigt, dem höheren Beitrag nicht zuzustimmen.

Allerdings gab es vor der letzten Erhöhung ein ähnliches Szenario, als Sachsen-Anhalt die Zustimmung verweigerte. Das Bundesverfassungsgericht boxte sie dann durch. So könnte es leider auch dieses Mal kommen. Söder fordert stattdessen ernsthafte Reformen, zu denen der ÖR bisher keinen Willen zeigt. Es bleibt zumeist bei Lippenbekenntnissen oder einer Erweiterung der Bürokratie.

Dennoch sieht es wohl so aus, dass der Rundfunkbeitrag nach den Entwürfen der KEF von 18,36 auf 18,94 Euro im Monat steigen soll.

Sonos neuester Coup: High-End Soundbar und Streaming-Box für 2024

Sonos plant für 2024 die Einführung einer High-End Soundbar, eines Subwoofers und einer Streaming-Box. Diese Informationen decken sich ganz gut mit der Multi-Segment-Ankündigung von Sonos. 

  • Die geplante Soundbar, Subwoofer und Streaming-Box von Sonos versprechen modernste Technologie und exzellente Klangqualität zu vereinen.
  • Mit diesen neuen Geräten erweitert Sonos sein Angebot über herkömmliche Lautsprechersysteme hinaus und tritt in den wettbewerbsintensiven Markt für Streaming-Geräte ein.
  • Zusätzlich sind noch weitere Subwoofer, die zweite Generation des Roam Lautsprechers, ein erweiterter ERA 100 Lautsprecher, ein Verstärker uvm. für 2024/2024 geplant. 

Sonos plant, im nächsten Jahr vier neue Produktbereiche einzuführen. Vor einigen Tagen gab es bereits Gerüchte über hochwertige Over-Ear-Kopfhörer namens „Duke“. Diese werden voraussichtlich über 400 Euro kosten und sollen sich mit Apples AirPods Max messen können. Aber welche sind die anderen drei Produktsegmente, die Sonos voranbringen sollen? Ein kürzlicher Bericht von Bloomberg gibt hierauf eine gute Antwort und bietet zudem Details, die die Informationen glaubwürdig erscheinen lassen.

Sonos plant neue High-End-Soundbar

Sonos plant für 2024 eine Premium-Soundbar (High-End) mit verbesserter Audioqualität und mehr Bass
Sonos plant für 2024 eine Premium-Soundbar (High-End) mit verbesserter Audioqualität und mehr Bass || Symbolbild

Die erste Innovation von Sonos dürfte die Fans zwar nicht sofort begeistern, ist aber dennoch interessant. Eine neue Soundbar mit dem Codenamen „Lasso“ soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 auf den Markt kommen. Dieses Produkt zielt auf den High-End-Markt für Soundbars ab und wird voraussichtlich etwa 1.200 US-Dollar/Euro kosten. Dies entspricht einer Preissteigerung von 33 Prozent gegenüber dem derzeitigen Spitzenmodell von Sonos. Besondere Merkmale des Systems sind eine verbesserte Audioqualität und eine herausragende Leistung im Bassbereich. Das neue Modell ist das erste Produkt von Sonos nach der Übernahme der Mayht Holding BV, einem Hersteller von fortschrittlichem Lautsprecher-Equipment.

Sonos: Set-Top-Box mit Dolby Atmos und Dolby Vision

Sonos möchte einen Streaming-Player auf den Markt bringen, der ebenfalls als Hub für Sonos Audiosysteme fungiert
Sonos möchte einen Streaming-Player auf den Markt bringen, der ebenfalls als Hub für Sonos Audiosysteme fungiert || Symbolbild

Die zweite Neuerung von Sonos könnte uns erst im Jahr 2025 erreichen. Es handelt sich hierbei um eine Set-Top-Box bzw. einen Streaming-Player, der gleichzeitig als Hub für alle anderen Sonos-Geräte dient. Dieses auf Android basierende System wird in der Lage sein, Videostreaming-Apps in 4K-Qualität, einschließlich Dolby Atmos und Dolby Vision HDR, zu unterstützen. Dabei wird der Sound durch verbundene Sonos-Lautsprecher optimal wiedergegeben. Für dieses Gerät ist ein Preis von etwa 150 bis 200 US-Dollar/Euro vorgesehen.

Weitere Neuheiten 2024 / 2025

Neben diesen Ankündigungen plant Sonos offenbar auch die Einführung neuer Subwoofer, die sich drahtlos mit dem Streaming-Player verbinden lassen. Einer dieser Subwoofer, Codename „Lotus“, wird voraussichtlich in der Preis- und Leistungsklasse des Sonos Sub (3. Generation) liegen. Ein weiteres Modell, das den High-End-Ansatz der Soundbar verfolgt, wäre dagegen der ideale Begleiter für die neue Soundbar. Ferner sind in dem Bericht auch ein neuer Roam-Lautsprecher („Sidecar“), ein teurerer Era 100 Lautsprecher mit Ethernet-Anschluss, ein High-End-Verstärker („Premier“) sowie neue 8-Zoll Deckenlautsprecher erwähnt. Zusammenfassend können wir in den nächsten zwei Jahren folgende Produkte von Sonos erwarten:

  • Sonos Over-Ear-Kopfhörer („Duke“)
  • Sonos High-End Soundbar mit optimierer Audioqualität und mehr Bass („Lasso“)
  • Sonos Streaming-Player mit 4K/HDR inkl. Sonos „Hub“
  • Sonos Midrange Subwoofer („Lotus“)
  • Sonos High-End Subwoofer
  • Sonos Roam-Lautsprecher („Sidecar“) mit Ethernet
  • Sonos Era 100 Lautsprecher mit Ethernet
  • Sonos High-End-Verstärker („Premier“)
  • Sonos 8-Zoll Deckenlautsprecher

Mehr Beiträge über Hersteller „Sonos“:

Deutsche Film- und Serienförderung soll deutlich sinken

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Die Politik plant, die Film- und Serienförderung in Deutschland zu senken. Produzenten gehen schon jetzt auf die Barrikaden.

Die deutsche Film- und Fernsehindustrie hat weder national noch international einen sonderlich guten Ruf. So sind es eher Produktionen aus z. B. Skandinavien oder Südkorea, die in Bezug auf nicht-englischsprachige Titel derzeit auch global abräumen. Allerdings gibt es in Deutschland eine rege Förderung für Film- und TV-Produktionen. Daran will die Politik nun etwas sägen – und erntet wie erwartet Kritik aus der Branche.

Der Bundestag plant eine deutliche Reduktion der Förderung in Form des DFFF I, DFFF II und des German Motion Picture Funds (GMPF). Verwunderlich ist das nicht, denn nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs zu umgewidmeten Geldern bzw. Krediten, die eigentlich zur Bekämpfung der Corona-Pandemie übrig geblieben waren, fehlen der Regierung ca. 60 Mrd. Euro. So versucht man an einigen Ecken zu sparen.

Wurden zuletzt Projekte mit ca. 160 Mio. Euro gefördert, will man 2024 nur noch 133 Mio. Euro bereitstellen. Die Produzentenallianz, die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK), die Deutsche Filmakademie und der Produzentenverband sind rasch mit Kritik zur Stelle. Die Einschnitte bei der Förderung würden dem Produktionsstandort Deutschland erheblich schaden. So seien die Fördergelder wichtig, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen.

Deutsche Film- und TV-Branche ist zerknirscht

Ohnehin ist mit dem Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland ein wichtiger Auftraggeber weggebrochen. Denn Sky Deutschland hat bestätigt, keine fiktionalen, deutschsprachigen Eigenproduktionen mehr stemmen zu wollen. Dabei kritisiert etwa die Deutsche Filmakademie, dass die Entscheidung nun auch internationale Partner verunsichere. Es seien Arbeitsplätze in Gefahr – auch die Programmvielfalt könnte sinken.

Angesichts der Qualität des Outputs der deutschen Film- und Serienindustrie fällt es manchem vielleicht schwer, hier mitzufühlen. Auch wir sind da eher gespalten, da es einerseits schön wäre, wenn z. B. der deutsche Film wieder mehr hochkarätige Produktionen hervorbringen würde. Andererseits hat sich da in vielen Jahrzehnten auch handwerklich so wenig getan, dass wohl bei vielen Zuschauern ein wenig Apathie herrscht.

Es werde Licht: Hisense kündigt Mini-LED-TV mit 10.000 Nits an

Hisense will neue Rekode aufstellen: 2024 will man einen Mini-LED-TV mit satten 10.000 Nits Spitzenhelligkeit veröffentlichen.

Der Hisense 110UX ULED X soll im Detail erst auf der CES 2024 im Januar in Las Vegas vorgestellt werden. Einige Spezifikationen des LCD-Fernsehers mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung kennen wir aber jetzt schon. Dazu zählt die Tatsache, dass der übergroße TV mit 110 Zoll Diagonale eben auf eine beeindruckende Spitzenhelligkeit von 10.000 Nits kommen soll. Dies ist sonst nur bei Bildschirmen für den professionellen Bereich üblich.

So erreichen aktuelle OLED-TVs der Oberklasse maximal ca. 2.200 Nits, während Premium-LCDs von etwa TCL bei 5.000 Nits stehen – was schon eher die Ausnahme ist. 10.000 Nits sind also eine beeindruckende Ansage. Punkten soll der Hisense 110UX aber auch mit einem ungewöhnlichen Audiosystem, das in der auf dem Artikelbild zu sehenden Konsole steckt, welche zum Lieferumfang gehört.

Der Hisense 100U7KQ nutzt 100 Zoll Diagonale.
Der Hisense 100U7KQ nutzt 100 Zoll Diagonale.

Übergroße TVs sind Hisense im Übrigen nicht fremd, denn auch der 100U7KQ kommt z. B. auf 100 Zoll Diagonake. Der neue 110UX hat aber technisch weit mehr auf dem Kasten. So will der Hersteller auf verbesserte Quantum Dots setzen und mit speziellen Beschichtungen sowohl Reflexionen als auch Spiegelungen minimieren. Die rund 40.000 Dimming-Zonen sollen zudem eine filigran ansteuerbare Beleuchtung ermöglichen.

Hisense 110UX: Der Preis ist noch unbekannt

Mit OLED-TVs und ihrem pixelgenauen Dimming wird man damit zwar nicht mithalten können, dennoch ist das schon imposant. Zumal Hisense auch eine Abdeckung des Farbraums BT.2020 zu 95 % verspricht. Zur Auflösung des brandneuen Hisense 110UX schweigt der Anbieter noch. Wir rechnen allerdings mit 4K. 8K-TVs bleiben eine Nische, zumal die neuen Auflagen in der EU den Vertrieb nochmals erschweren.

Der Hisense 110UX sollte neben HDR10 auch Dolby Vision unterstützen. Ob der TV am Ende aber auch in Europa erscheinen wird, ist derzeit offen. Klar ist wohl nur, dass der Fernseher mit 10.000 Nits Helligkeit und der angesprochenen Ausstattung kein Schnäppchen werden dürfte.

Jetzt Terminator 2 in der limitierten Endo-Skull-Edition (4K UHD Blu-ray) sichern!

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Kurzfristing angekündigt, erscheint Terminator 2: Judgement Day auf 4K UHD Blu-ray in einer limitierten Endo-Skull-Edition mit 30cm-Büste, schickem Mediabook inl. Kinofassung, Extended Cut sowie der 3D Blu-ray! Nur solange der Vorrat reicht!

Studiocanal und der Plaion Shop hauen kurz vor Weihnachten noch einen raus! Bereits am 30. November 2023 erscheint die Terminator Endo-Skull-Edition mit schicker Büste, die 30 cm misst und ganze 3.2kg wiegt. Alles verpackt in einer schicken Box, gepaart mit einem Mediabook, welches drei Discs beherbergt. Inhaltlich unterscheidet sich die Variante sicherlich nicht von z.B. der Terminator 2 Vinyl-Edition. Doch allein die Büste, wird vielen den Anreiz geben, sich das gute Stück zu „gönnen“. Auch wenn der Preis nicht ganz günstig ist, macht das Teil im Schaukasten sicherlich etwas her. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich die Terminator 2 Endo-Skull-Collectors Edition ja zu einem wertvollen Sammlerobjekt!

Terminator 2 Limited Endo Skull Edition (4K Blu-ray) im Plaion Shop
Inhalt der Terminator 2 Endo-Skull-Sammeredition (4K UHD + HD + 3D Blu-ray)
Inhalt der Terminator 2 Endo-Skull-Sammeredition (4K UHD + HD + 3D Blu-ray)

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