Wer eine Sony PlayStation 5 besitzt, kann derzeit bis zu sechs Monate Apple Music gratis erhalten. Einige Faktoren sind jedoch zu beachten.
Apple Music ist dabei natürlich Apples Musikstreaming-Konkurrenz zu Spotify, Deezer, Tidal und Co. Im Abonnements sind über 100 Mio. Songs enthalten. Außerdem ist HiFi-Qualität als Standard ohne weitere Aufpreise integriert. Über Apple Music könnt ihr euch dann direkt an der PlayStation 5 Playlists erstellen bzw. diese abrufen, um an der Konsole beim Zocken Musik zu hören.
Allerdings kann das Gratis-Abo nach Aktivierung natürlich auch an anderen Geräten Verwendung finden. Nur die Inanspruchnahme muss direkt an der Sony PlayStation 5 stattfinden. Dafür wechselt ihr in den Bereich Medien und solltet dort auch direkt einen Aktionsbanner erspähen. Nach Download der App für Apple Music, könnt ihr euch durch das Procedere führen lassen. Wichtig: Die Aktion greift nur für Neukunden und „qualifizierte, wiederkehrende“ Kunden. Läuft also bei euch noch ein aktives Abo, dann guckt ihr in de Röhre.
Apple Music gibt es für PS5-Besitzer bis zu 6 Monate gratis.
Die Aktion greift allerdings bis 15. November 2024. Ihr habt also noch jede Menge Zeit, um den Deal zu nutzen – selbst wenn ihr etwa erst später eine Sony PlayStation 5 kaufen wollt. Benötigt wird eurerseits ein Konto im PlayStation Network sowie eine Apple-ID.
Apple Music: Möglicherweise lieber rechtzeitig kündigen
Nach der bis zu sechsmonatigen Trial geht eure Testphase in ein kostenpflichtiges Abonnement von Apple Music über. Entsprechend solltet ihr rechtzeitig kündigen, wenn ihr das nicht wünscht. Ansonsten zahlt ihr den regulären Monatsbeitrag für das Musikstreaming-Angebot.
Wie schon erwähnt: Ihr müsst Apple Music zwar an eurer Konsole aktivieren, könnt das Abonnement danach aber natürlich auch an anderen Geräten, wie eurem Smartphone, nutzen. Wichtig: Apple und Sony sprechen von „bis zu“ sechs Monaten kostenlos.
Plaion Pictures veröffentlicht „Sicario 1 & 2“ erneut in einer limitierten Sonderedition. Die Mediabooks sind exklusiv im Plaion-Shop erhältlich und beinhalten neben der 4K UHD Blu-ray auch die reguläre Standard Blu-ray.
Die mexikanischen Drogenkartelle geben einfach keine Ruhe. Erst vor ein paar Wochen wurde bekannt, dass an der Fortsetzung „Sicario 3“ gearbeitet wird, für welche die Hauptdarsteller Benicio Del Toro, Josh Brolin und Emily Blunt zurückkehren wollen. Also eine Saga, die wenigstens weitergeführt wird, im Gegensatz zu vielen Formaten von bekannten Streaminganbietern. Die ersten beiden Teile haben uns zumindest mehr als überzeugt und versprechen immer noch eine spannende Story mit einer guten audiovisuellen Ausstattung:
Beide 4K Blu-ray Mediabooks präsentieren die Filme in 4K UHD-Auflösung mit HDR10 und Dolby Vision im Bildformat 2.40:1. Die englische und deutsche Tonspur liegt in Dolby Atmos 3D-Sound an.
Sony feiert den Black November und reduziert seine 4K Fernseher drastisch. Die Auswahl erstreckt sich von LCD-LED bis zu OLED-Fernsehern in Größen zwischen 55 und 77 Zoll. Jetzt günstigen 4K TV sichern!
Sony zieht beim Black November mit und reduziert drei TV-Modellreihen auf mediamarkt.de drastisch im Preis. Wir geben euch einen Einblick, was die Modelle alles können und für welche Nutzerbasis die Geräte den größten Nutzen bringen. Hier geht es zu den jeweiligen TV-Angeboten:
Sony X75WL (55, 65, 75 Zoll): Günstiger LCD-Einstieg
Einen hochwertigen Einstieg in Sonys Bravia TV-Line-Up stellt die X75WL-Serie (2023) dar. Bereits im LCD-Einstieg liefert uns Sony eine hochwertige Feature-Ausstattung mit Dolby Vision, Dolby Atmos, IMAX Enhanced, Sony Core Streaming, AirPlay 2, eARC, Google TV Betriebssystem uvm. Der 4K LCD-TV mit LED-Backlight (direktes LED mit Frame Dimming) hat ein 50/60Hz-Panel und liefert die perfekte Basis für TV, Film und Gaming-Genuss. Und das Beste? Der Preis! Die Sony X75WL wird in den Black November Angeboten ab 666 Euro in den Größen 55, 65 und 75 Zoll angeboten:
Manchmal reicht ein günstiger Preis einfach nicht aus. Manchmal sind die Ansprüche einfach höher und (nur minimal) teurer. Wer den nächsten Schritt in puncto Bildqualität und Gaming gehen möchte, der findet im Sony X85L vielleicht seinen neuen Home-TV. Der 4K LCD-TV mit direktem LED-Backlight und Full-Array-Local-Dimming, überzeugt nicht nur bei TV, Film und Streaming, sondern vor allem beim Gaming. Mit seinem 120Hz 4K-Display, reizt der TV moderne Spielekonsolen wie die PS5 voll aus! Alle wichtigen Standard und Features sind wie beim X75WL auch beim X85L integriert. Erhältlich in 55, 65 und 75 Zoll ab 849 Euro!
Sony A80L: Premium-OLED für Film- und Gaming-Enthusiasten
Der (bezahlbare) Endgegner in puncto Bild- und Audioqualität hört auf den Namen A80L und markiert Sonys High-End-Modellreihe mit WOLED-Display. Dolby Vision, Dolby Atmos, 120Hz-Display, eARC, VRR, HDMI 2.1 uvm. machen den TV zu einem wahren Feature-Multitalent. Beeindruckend ist hier nicht nur die Bildqualität, auch Sonys Alleinstellungsmerkmal „Acoustic Surface+“, welches den Sound direkt aus dem Display kommen lässt, liefert ein einmaliges Entertainment-Erlebnis. Der 4K OLED TV ist in 55, 65 und 77 Zoll ab 1.599 Euro erhältlich!
Netflix macht Rundumschlag. Der Streaming-Anbieter hat die Einstellung mehrerer Serien bestätigt. Darunter ist auch die Fantasy-Serie „Shadow and Bone“.
So fällt „Shadow and Bone“ offenbar der Schere zum Opfer, da die 2. Staffel weniger Zuschauer als erhofft erreichen konnte. Dazu kommt erschwerend, dass die Produktion einer etwaigen Season 3 aufgrund der erst kürzlich beendeten Autoren- und Schauspieler-Streiks nur mit erheblicher Verzögerung hätte beginnen können. Hier wollte Netflix wohl nicht das Risiko eingehen, dass noch mehr Fans zwischenzeitlich das Interesse an der Serie verlieren.
Zusätzlich hat Netflix auch noch den Animationsserien für Erwachsene, „Farzar“, „Captain Fall“ und „Agent Elvis“ den Laufpass gegeben. Alle Formate steckten noch in der ersten Staffel und konnten nicht den erhofften Durchbruch erzielen. Deswegen versucht man lieber die Verluste einzudämmen und zieht den Stecker.
Obendrein wird auch die Serie „Glamorous“ nicht fortgesetzt. Diese Realfilm-Produktion erzählte die Geschichte von Marco Mejia (Miss Benny) einem jungen Queer-Mann, der sich klassischen Geschlechtsidentitäten nicht unterwerfen möchte und am Ende für die legendäre Make-up-Unternehmerin Madolyn Addison (Kim Cattral) arbeiten kann. Auch hier blieb die erhoffte Resonanz durch das Publikum aus.
Netflix kalkuliert für die Zukunft neu
Streaming-Anbieter wie Netflix sehen sich als Ergebnisse der Einigungen mit Autoren und Schauspielern in Zukunft mit höheren Ausgaben konfrontiert, zumal sie nicht gewillt sind, im Management vielleicht Geld einzusparen. Laufen Inhalte nicht mit dem gewünschten Erfolg, wird rasch der Rotstift angesetzt. Und je höher die Budgets sind, „Shadow and Bone“ etwa ist eine verhältnismäßig teure Produktion, desto schneller naht das Ende.
Immerhin konnte Netflix aber auch 2023 einige erfolgreiche Formate aus dem Boden stampfen. „One Piece“ etwa entwickelte sich zu einem Hit – eine zweite Staffel der Realfilm-Adaption des Mangas ist auch schon offiziell bestätigt.
Im Test der 4K Blu-ray von „Mission: Impossible 7 – Dead Reckoning Teil 1“ werfen wir einen Blick auf die visuellen und akustischen Aspekte dieses actiongeladenen Films. Die 4K Blu-ray von „Mission: Impossible 7 – Dead Reckoning Teil 1“ bietet nicht nur spektakuläre Action, sondern auch interessante Einblicke hinter die Kulissen, wie unser Test zeigt.
Inhalt (90%)
„Die Mission: Impossible-Filmreihe hat sich mit jedem neuen Teil kontinuierlich gesteigert“, so lautet der Werbeslogan, den Paramount für den aktuellen siebten Teil des Franchises verwendet hat. Dieser Slogan ist berechtigt. Einerseits hat die Filmreihe dem Hollywoodstudio im Laufe der Zeit immer mehr Geld eingebracht, andererseits konnte man auch eine kontinuierliche künstlerische Entwicklung innerhalb der Serie beobachten. Mission: Impossible 6 – Fallout, der 2018 veröffentlicht wurde, bot die perfekte Kombination aus Spannung, Action und Humor. Es war kaum möglich, einen Actionfilm besser zu inszenieren. Dies spiegelte sich auch in den Einnahmen wider, die am Ende fast 800 Millionen Dollar betrugen. Damit war es der erfolgreichste Film von Tom Cruise bis zu seinem zweiten Top Gun. Es ist also verständlich, dass die Erwartungen an die geplanten Fortsetzungen, die als Zweiteiler geplant waren, sehr hoch waren. Paramount war ohnehin schnell von einer Fortsetzung des Franchise überzeugt, aufgrund des Erfolgs von Fallout. Doch dann kam die Covid-19-Pandemie und alles änderte sich. Die Dreharbeiten, bei denen die beiden Teile hintereinander abgedreht werden sollten, sollten am 26. Februar in Venedig beginnen. Am 24. Februar wurde jedoch aufgrund der Pandemie ein Versammlungsverbot für Venedig erlassen.
Die ursprüngliche Drehlocation in Rom, zu der das gesamte Team verlegt wurde, musste 14 Tage später aufgegeben werden. Erst im Juli 2020 erhielt man eine Ausnahmegenehmigung, um in London weiterzudrehen, und auch die norwegische Regierung gestattete die Dreharbeiten unter bestimmten Bedingungen. Trotzdem musste sich das Team komplett von der Öffentlichkeit isolieren, was dazu führte, dass Tom Cruise ein Schiff für 700.000 Dollar mietete, das im Hafen als abgeschottetes Hotel diente. Trotzdem wurden die Dreharbeiten mehrmals aufgrund positiver Covid-Tests unterbrochen. Insgesamt gab es sieben Unterbrechungen, wodurch die Drehzeit um fast ein halbes Jahr verlängert wurde und die Kosten erheblich stiegen. Der logistische Aufwand hinter dieser chaotischen Produktion, der erforderte, immer wieder die Drehorte nach Erlaubnissen und Ausnahmegenehmigungen zu wechseln, war enorm. Leider zahlte sich dieser Aufwand nicht aus, da der siebte Teil an den Kinokassen nur 567 Millionen Dollar einspielte und damit finanziell scheiterte.
Das Team ist wieder vereint || Paramount Pictures
Nicht nur der logistische Aufwand des Films war enorm, sondern auch die Arbeitsleistung, die Tom Cruise in die Darstellung seiner Rolle investierte. Während sämtliche Versicherungen im Land die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder dankend abwinken, wenn Mr. Cruise in der Besetzungsliste eines Films auftaucht, gibt es für den mittlerweile 61-jährigen Schauspieler keine zu gefährlichen Stunts oder zu großen Herausforderungen. Er nimmt sich die Zeit, um sicherzustellen, dass alles perfekt sitzt. Allein in der Vorbereitung auf den Freifall-Flug mit späterer Fallschirm-Öffnung in Fallout absolvierte er über 100 Probesprünge.
Für den Motorrad- und Fallschirm-Stunt in Dead Reckoning war man nicht mit einer „lächerlichen“ Anzahl zufrieden. Es waren 500 Fallschirmsprünge, über 13.000 Motocross-Sprünge über unterschiedliche Entfernungen und eine unzählbare Anzahl von Probesprüngen mit dem Motorrad über eine Rampe, während er an Seilen gesichert war, erforderlich, um diese Sequenz zu planen. Dabei ging es nicht nur um die Sicherheit von Cruise, sondern auch darum, die Szene möglichst spektakulär in Szene zu setzen. Im fertigen Film sieht dies zweifellos beeindruckend aus, aber zumindest mich lassen die waghalsigen Aktionen am Burj Khalifa (M:I 4) und am Militärtransporter (M:I 5) bis heute mit schweißnassen Händen zurück, da sie unerreicht bleiben.
Charismatische Antagonistin: Pom Klementieff als Paris || Paramount Pictures
Natürlich besteht Mission: Impossible 7 – Dead Reckoning nicht nur aus Stunts, sondern auch aus Action. Das geht oft Hand in Hand. Die Reihe ist jedoch bekannt und beliebt, weil sie aus einem großen Budget das Maximum an Rasanz und Spannung herausholt. Der siebte Teil beginnt bereits mit einer hochspannenden Sequenz, die einem die Nägel kauen lässt. U-Boot-Szenen bieten aufgrund der klaustrophobischen Umgebung immer eine hervorragende Grundlage für Nervenkitzel, und dies wird in einer beeindruckenden Eröffnungsszene genutzt. Eine dezent gesteigerte Prise Humor trägt sowohl zur Unterhaltung des Films als auch zur Stimmung bei. Die Autoverfolgung in Rom wird spätestens mit dem Duell zwischen einem Fiat 500 und einem Humvee zu einer äußerst amüsanten Sequenz, die von der beeindruckenden Chemie zwischen Hayley Atwell und Tom Cruise lebt.
Die Besetzung von Hayley Atwell, die als Peggy Carter aus dem Marvel Cinematic Universe bekannt ist, war eine kluge Wahl. Sie spielt auf Augenhöhe mit Tom Cruise und verleiht der Rolle der Gegenspielerin erfrischende Akzente. Der Film schafft es geschickt, eine nachvollziehbare und berührende Beziehung zwischen den beiden Charakteren aufzubauen, was die Dynamik bereichert. Die viel diskutierte Zug-Sequenz, die im Vorfeld viel Aufmerksamkeit erregte, stellt den Höhepunkt des Films dar und ist schlichtweg beeindruckend inszeniert und gefilmt. Auch wenn einige Bilder an ein bekanntes Adventure-Game erinnern mögen, ist das Ergebnis dennoch herausragend. Ob nun Inspiration aus dem Videospiel genommen wurde oder nicht, ist letztlich Nebensache. Die Szene ist großartig und sorgt definitiv für nervenaufreibende Momente.
Tom fährt halt auch einfach ohne Helm wie ein Wahnsinniger über Roms Kopfsteinpflaster || Paramount Pictures
Aber auch außerhalb der ultraspannenden Action versteht es McQuarrie, Spannung zu erzeugen. Selbst eine anfangs eher unscheinbare Sequenz am Flughafen nach rund 40 Minuten schafft es durch geschickte Einfälle und coole Kameraeinstellungen, für kurzzeitiges Atemstocken zu sorgen. Dazu trägt auch die Story bei, die ein hochaktuelles Thema aufgreift. Im Zeitalter von scheinbar selbstverständlichen ChatGPT und Deepfakes ist die Vorstellung einer KI, die ein Bewusstsein entwickelt, nicht nur beängstigend, sondern auch keineswegs weit hergeholt. Die Sequenzen nach etwa 90 Minuten, in denen die KI die Stimme von Benji übernimmt, sind angesichts der aktuellen Möglichkeiten zur künstlichen Erzeugung von Stimmen viel realistischer, als man zunächst vermuten könnte.
Deutsche Synchronsprecher könnten einiges dazu sagen, da es Denkmodelle gibt, die besagen, dass sie in Zukunft möglicherweise von Maschinen ersetzt werden könnten. Natürlich fehlt in der Realität noch die autonome Intelligenz dahinter, und es gibt Optimisten, die glauben, dass alles gut laufen wird. Aber es gibt auch pessimistische Szenarien. Gut, dass der Film einige humorvolle Momente einbaut, in denen er sich über KI ein wenig lustig macht, wie zum Beispiel, wenn Benji dem Autopiloten eines bayerischen SUVs nicht so ganz traut. Das lockert das ansonsten beunruhigende Szenario etwas auf. Was hinsichtlich des zweiten Teils vielleicht notwendig war, aber hier manchmal einfach zu viel des Guten (oder Schlechten) ist, ist die unübersichtliche Vielzahl von Antagonisten und Auftraggebern, die die Handlung zuweilen ausbremsen und unnötig komplex machen. Dennoch darf man gespannt auf den zweiten Teil sein, denn Paramount hat nicht ganz Unrecht: Die Serie schafft es ziemlich gut, sich mit jedem Film noch ein Stückchen zu steigern.
Bildqualität (80%)
Im Vergleich zu „Fallout“, bei dem die Verwendung von Kameras etwas komplizierter war, da ein Mix aus fünf Geräten, teils analoger und digitaler Herkunft, zum Einsatz kam, hat man es für „Dead Reckoning“ einfacher gemacht. Zwar wurden auch hier insgesamt drei digitale Geräte verwendet, nämlich die ARRI Alexa Mini LF, die Sony CineAlta Venice und die Z CAM E2-F6. Deren Auflösung reichte von 4K bis 6K, wurde jedoch für die Kinoversion zu einem 4K-Digital Intermediate zusammengeführt, das auch als Grundlage für die UHD Blu-ray diente. Paramount führte außerdem ein HDR10- und Dolby Vision-Mastering durch, einschließlich eines erweiterten Farbraums im Rahmen von Rec.2020.
Im Vergleich zur Blu-ray fällt die sichtbar dunklere Abmischung auf, insbesondere in den dunklen Szenen in Amsterdam am Anfang von Kapitel 2, die zu einem eher düsteren Erlebnis werden können. Hier wäre ein abgedunkelter Raum empfehlenswert. Die Farben wirken daher meist „nur“ etwas dunkler, wobei Gelb und Braun mehr Tiefe und Kraft aufweisen und nicht nur dunkler erscheinen. Was die höher aufgelöste und mit mehr Datendurchsatz laufende 4K-Disc sichtbar besser beherrscht, sind die Szenen unter Wasser zu Beginn. Das Encoding kommt besser mit dem Rauschen zurecht und lässt die Farbabstufungen ebenfalls gleichmäßiger erscheinen. Damit kommen wir direkt zur Auflösung. Denn in Bezug auf die Auflösung muss man eigentlich nicht zweimal hinschauen. Nehmen wir das Gitter vor dem hellen Fensterchen rechts bei 7’23. Während die Blu-ray das Gitter nur erahnen lässt, zeigt die 4K-Disc dieses Gitter griffig und sehr deutlich.
Die UHD Blu-ray bietet kräftigere Farben und bessere Kontraste || Paramount Pictures
Das Encoding auf der 4K-Disc ist, wie es bei Paramount typisch ist, besser als das auf der Blu-ray. Dennoch ist es nicht perfekt. Auf der weißen Wand im Hintergrund bei 28’05 sind immer noch leichte Ansammlungen und kein besonders feines digitales Rauschen zu erkennen. Dies ist vor allem unverständlich, da man einen 100-GB-Rohling mit nur knapp 70 GB Filmmaterial gefüllt hat. Mit einer höheren Datenrate und besserem Encoding hätte man die Kapazität der Disc besser nutzen und das Rauschverhalten homogener gestalten können.
Außerdem wurden die Highlights konservativ abgemischt, wodurch sie hier nur bedingt aus der Dunkelheit herausragen, wenn man es mit der Blu-ray vergleicht. Insgesamt ist das Bild zwar besser als auf der Blu-ray, dies liegt jedoch hauptsächlich an der höheren Auflösung und nicht unbedingt an einem beeindruckenden HDR-Grading.
In Bezug auf den Ton bietet „Mission: Impossible – Dead Reckoning“ im Vergleich zum Vorgänger „Fallout“ eine Neuerung auf der UHD-Blu-ray, und das ist definitiv positiv zu bewerten. Der aktuelle Teil der „Mission: Impossible“-Reihe bietet auch für die deutsche Sprachversion eine Atmos-Tonspur. Obwohl die englische Atmos-Tonspur auf der Blu-ray nicht signifikant schwächer ist, als es bei „Transformers: Aufstieg der Bestien“ der Fall war, fällt sie im Vergleich zur deutschen Atmos-Version zurück. Das ist großartig für Fans der deutschen Synchronisation, aber weniger erfreulich für Liebhaber der Originalsprache. Die deutsche Atmos-Version ist noch dynamischer und kraftvoller als die englische. Besonders beeindruckend sind die sieben Explosionen nach etwa 144 Minuten, die im Heimkino so präzise und knallend erscheinen, dass sie für leistungsfähige Soundanlagen in den kommenden Monaten eine Referenzszene sein dürften.
Akustisch gibt es an „Mission: Impossible – Dead Reckoning“ wirklich nichts auszusetzen. Der Ton macht durchgehend Spaß, auch wenn es viele ruhigere Szenen gibt und der Film nicht zu einem zweieinhalbstündigen Dauerfeuerwerk wird. Die Actionszenen sind räumlich und dynamisch und bieten ein beeindruckendes Klangerlebnis. Auf der Höhenebene gibt es zunächst dezente Ergänzungen zur Filmmusik. Nach etwa zwei Minuten sind leise Sonargeräusche wahrnehmbar, und die abgeworfenen Torpedos blubbern ebenfalls, wenn auch sehr leise und fast unhörbar, wenn sie mit den anderen Lautsprechern auf der normalen Ebene kombiniert werden.
Leider zeigt sich die Atmos-Spur bis auf wenigen Ausnahmen vor allem eins: Sehr ruhig || Paramount Pictures
Es ist ein bisschen schade, dass die Unterwasser-Aktionen das Potenzial für individuellere Klänge hatten. Nach knapp unter 13 Minuten hört man den Wind in der Wüste über die Höhen recht deutlich, der auf den herannahenden Sturm hinweist. Etwa eine Minute später, wenn die Reiter mitten im Sturm sind, wird der Sound beeindruckend. Es weht, rauscht und sandet förmlich aus allen Lautsprechern. Als Zuschauer fühlt man sich praktisch mitten in den Sturm versetzt. Auch einige der Schüsse wirken beeindruckend nah am Ohr. Wenn dann nach 28 Minuten der Titelvorspann des Films läuft, sind die charakteristischen Töne von Lalo Schifrins Melodie gut von oben zu hören, und direkt danach startet der Transporter eindrucksvoll über die Höhen.
Nach etwa 40 Minuten hört man immer wieder die Förderbänder von oben. Für den ersten wirklich dynamischen 3D-Sound nach dem anfänglichen Sandsturm muss man jedoch bis zur 66. Minute warten, wenn der Fiat 500 einen Überschlag macht und kurz darauf der Humvee über die Kamera rast. Der Hubschrauber nach 68 Minuten zerschneidet die Luft ebenfalls äußerst kraftvoll. Es wird wieder richtig windig, wenn Tom Cruise dann DEN Stunt des Films bei 130’30 durchführt, und später noch einmal, wenn sich die beiden auf dem Zugdach bekämpfen. Die intensivste und definitiv coolste Szene in Bezug auf den 3D-Sound erfolgt nach 138 Minuten, wenn der Zug in den Tunnel einfährt, es rauscht und rumort, und man die Pfeife des Zuges immer wieder hört. Sieben Minuten später kracht es dann im lockeren Zugabteil, wenn alle Einzelteile und später auch das Klavier herunterfallen. Insgesamt ist dies für einen Film von über zweieinhalb Stunden etwas knapp bemessen, und viele visuell beeindruckende Szenen werden leider nicht durch entsprechendes 3D-Sounddesign unterstützt.
Abgesehen vom Audiokommentar, den Regisseur McQuarrie zusammen mit seinem Cutter Eddie Hamilton aufgenommen hat, wurden alle Extras auf die dritte enthaltene Blu-ray-Disc ausgelagert. Dort findet sich jedoch eine recht begrenzte Auswahl an Extras, was angesichts einer dritten Disc etwas enttäuschend sein kann. Es gibt sechs Featurettes, die sich auf die Setpieces „Abu Dhabi“, „Rom“, „Venedig“, „Feier Fall“, „Speedflying“ und „Zug“ konzentrieren und die jeweiligen Actionszenen oder Schauplätze näher beleuchten. Immerhin ist es beeindruckend zu erfahren, dass die Flughafenszenen tatsächlich vor Ort gedreht wurden und dass dem Team ein Teil des Flughafens zur Verfügung gestellt wurde.
Wenn man sich die Sequenzen in Rom ansieht, wird deutlich, wie perfekt sich Tom Cruise in seine Arbeit vertieft. Er fährt einhändig und mit Handschellen an seine Filmpartnerin gefesselt in einem fahrerlosen Fahrzeug ohne Türen und scheint dabei souveräner zu sein als 90 % aller Amateur-Drifter. Das Featurette „Freier Fall“ wurde bereits oben über YouTube verlinkt.
Testfazit Mission: Impossible 7 – Dead Reckoning (87%)
Mission: Impossible 7 – Dead Reckoning bietet zweieinhalb Stunden nahezu perfekte Action-Unterhaltung. Auch wenn die Gegenspieler irgendwann unübersichtlich werden, darf man davon ausgehen, dass sich das im zweiten Teil entsprechend in Wohlgefallen auflösen wird. Der Cliffhanger zu diesem fällt zwar moderat aus, dennoch ist alleine die Hintergrundstory spannend genug, um das Warten zu rechtfertigen.
Fürs Heimkino gibt’s erst einmal ein gutes Bild und einen auf der regulären Ebene sehr druckvoll-dynamischen Sound, dem’s aber obenrum ein wenig an Ideen fehlt.
Sharp veröffentlicht den nach eigenen Angaben weltweit ersten OLED-TV mit dem System Roku TV. In Europa kommen wir jedoch nicht in den Genuss.
So sind Fernsehgeräte mit Roku TV als Betriebssystem generell natürlich nichts Neues. Wir haben ja auch schon über entsprechende Geräte berichtet. Allerdings handelt es sich dabei in der Regel, wie auch bei Modellen mit Amazons Fire TV, um Einstiegs-TVs. Sharp geht da einen anderen Weg und nutzt das System von Roku eben erstmals für einen OLED.
Letzterer ist aber zunächst nur für den US-Markt bestätigt. Dort will Sharp nämlich wieder Fuß passen und bringt deswegen auch noch neue LCD-Modelle mit 4K-Auflösung auf den Markt. Die OLED-TVs wird man unter seiner Untermarke Aquos vertreiben. Die neuen OLED-TVs von Sharp mit Roku TV erscheinen in den Diagonalen 55 und 65 Zoll. Neben HDR10 beherrschen sie auch Dolby Vision IQ sowie Dolby Atmos für den Ton.
Die OLED-TVs mit Roku TV können ein breites App-Ökosystem nutzen.
Sharp verweist hier auf die Vorteile von Roku TV, wodurch direkt Zugriff auf ein breites App-Ökosystem bestehe. Ebenfalls sei die Bedienung der Fernseher per Sprachsteuerung möglich. Auch sind die Fernseher kompatibel zu Apple AirPlay 2, Apple Home, Amazon Alexa und Google Home, um im Smart Home Funktionen zu übernehmen.
Sharp will im US-TV-Markt wieder Fuß fassen
Die neuen OLED-TVs von Sharp mit Roku TV integrierten Lautsprecher mit 30 Watt (15 + 15 Watt) und arbeiten mit 120 Hz Bildwiederholrate. Hier dürfte für Gamer interessant sein, dass sie auch Variable Refresh Rate (VRR) über alle vier HDMI-Anschlüsse unterstützen und ebenfalls für Auto Low Latency Mode (ALLM) gerüstet sind. Auch auf HDMI eARC könnt ihr hier selbstverständlich zählen.
Sharps neuer Aquos-OLED kommt leider nur in den USA auf den Markt.
Preislich stehen die neuen OLED-TVs von Sharp mit Roku TV laut der US-Website bei 1.999,99 US-Dollar (65 Zoll) bzw. 1.499,99 US-Dollar (55 Zoll).
Ab sofort können die Filme „The Creator“ (Disney) und „The Moon“ (Capelight) jeweils im limitierten 4K UHD Blu-ray Steelbook vorbestellt werden. Die Titel erscheinen am 18./19. Januar 2024.
Zwei neue Steelbook-Varianten bedürfen eurer Aufmerksamkeit. Wer in seiner Filmsammlung keine Lücken duldet, der sollte sich nachfolgende Releases nicht entgehen lassen. Sehr interessant finden wir vor allem, den hochwertigen koreanischen Release „The Moon“. Doch jetzt erst einmal Details zu „The Creator“:
The Creator 4K Blu-ray Steelbook
Man muss fast schon froh sein, wenn wir von Disney mal keine Fortsetzung einer bekannten Marke vorgesetzt bekommen. Keine Realverfilmung eines Disney-Klassikers, kein Marvel und auch kein Star Wars. „The Creator“ ist ein Science-Fiction-Thriller von Gareth Edwards, der sich für die Story und Worldbuilding an Titeln wie „Blade Runner“, „Akira“ oder „Apocalypse Now“ orientiert hat. Die Kritiken zum Film sind durchwachsen und es kommt wohl darauf an, ob man mit dem Szenario und den Schauspielern etwas anfangen kann. Nach einer Ausnahme bei Titanic, kehrt Disney wieder zu seinem alten Regelmäßigkeit zurück. Der Titel erscheint in 4K mit HDR10, englischem Dolby Atmos 3D-Sound und deutscher Dolby Digital 7.1 Plus-Synchro.
Bis die nahende Content-Flaute der jüngsten Streiks (Autoren und Schauspieler) überwunden ist, wird man sich auch abseits von Hollywood um hochwertige Unterhaltung umschauen müssen. Eines dieser Länder, deren Filme und Serien in den vergangenen Monaten weltweit für Aufsehen sorgten, ist Korea (Südkorea, um genau zu sein). Die Story erinnert doch etwas an „Der Marsianer“, nur, dass die Verantwortlichen auf der Erde diesmal versuchen, einen „Gestrandeten“ vom Mond sicher zurückzubringen. Der Film präsentiert sich in bester 4K-Qualität mit HDR10, Dolby Vision und das im Vollformat 1.85:1. Dolby Atmos für die deutsche Synchronisation (sowie koranisch) ist ebenfalls mit am Bord.
Drei weitere Meisterwerke von James Cameron finden ihren Weg auf 4K UHD Blu-ray! „Aliens“, „True Lies“ und „The Abyss“ erscheinen als hochwertige 4K-Remaster auf UHD Blu-ray inkl. Dolby Vision.
Originalbeitrag: Disney und Lightroom bestätigen die 4K UHD Blu-ray-Veröffentlichungen von „Aliens“, „True Lies“ und „The Abyss“. Bislang nur für die USA, doch ein Release in Deutschland vor Weihnachten ist nicht unwahrscheinlich und aus wirtschaftlicher Sicht eigentlich unverzichtbar. In der Pressemitteilung werden die Filme als 4K-Transfer von den Original-Negativen angepriesen. Diese wurden unter Aufsicht von James Cameron neu gegraded und dürften nicht nur eine bessere Detaildarstellung, sondern auch mehr Kontrast und Farbe mit sich bringen. Alle drei Titel werden in der US-Variante auf einer 100GB-Disc Platz finden und unterstützen neben HDR10 auch Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound.
Aliens, True Lies und The Abyss mit Dolby Atmos / Dolby Vision
Das schürt die Hoffnung, dass deutschen Varianten von „Aliens“, „True Lies“ und „The Abyss“ auch mit Dolby Vision HDR ausgeliefert werden. Ein bestätigter Ausnahmefall, der von der regulären Veröffentlichungsstrategie von Disney abweicht, ist „Titanic“, der erstmals seit 5 Jahren einen Disney-Release (bzw. 20th Century Fox) markiert, der mit dem dynamischen HDR-Format aufwarten kann. Die Freude über die Qualität dürfte sich bei Disc-Fans jedoch gleich trüben. Denn die Veröffentlichungsstrategie stellt die digitalen Streaming-Varianten in den Vordergrund.
Veröffentlichung der 4K Blu-rays erst im März 2024
Neben den genannten Titeln werden zusätzlich Collectors Editionen von „Titanic“, „Avatar“ und „Avatar: The Way of Water“ veröffentlicht. Der US-Veröffentlichungsplan sieht folgende Phasen vor:
12. Dezember 2023 (nur Digital)
Aliens Collectors Edition
The Abyss Collectors Edition
True Lies Collectors Edition
Avatar Collectors Edition
Avatar: The Way of Water Collectors Edition
19. Dezember 2023 (3D Blu-ray + 4K Blu-ray)
Avatar 4K Collectors Edition
Avatar 3D Blu-ray
Avatar 4K Limitied Edition Steelbook (Best Buy Exklusiv)
Avatar The Way of Water 4K Collectors Edition
12. März 2024 (4K Blu-ray)
Aliens 4K Collectors Edition
The Abyss 4K Collectors Edition
True Lies 4K Collectors Edition
Alle oben aufgezählten Filme sind in den USA ab dem 20. November vorbestellbar. Ab diesem Datum werden nur die digitalen Versionen sowie die Disc-Varianten der Avatar-Filme zur Vorbestellung bereitstehen. Wer sich auf die Cameron Blockbuster „Aliens“, „True Lies“ und „The Abyss“ eingeschworen hat, der muss sich leider bis zum März 2024 gedulden. Entsprechend ist klar, dass wir die Filmklassiker nicht mehr vor Weihnachten als physischen Release in den Händen halten werden. Bleibt zu hoffen, dass es wenigstens die digitalen 4K-Varianten auf Amazon Prime Video, Apple TV und Co. schaffen.
Die Vorfreude lassen wir uns trotzdem nicht vermiesen, warten wir doch schon seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren auf die 4K-Restaurationen. Alle Filme werden mit einem extrem umfänglichen Angebot an Bonus-Features ausgeliefert und neben den regulären Fassungen, gibt es obendrauf längere „Special Edition“ Laufzeiten. Wir haben die wichtigsten Daten einmal für euch zusammengefasst:
Aliens 4K Blu-ray Collectors Edition:
Aliens 4K UHD Blu-ray Collectors Edition (US-Version)
Zum Black Friday hat Microsoft den Preis der Xbox Series X drastisch gesenkt. Die Spielekonsole kostet inkl. Spiel (z.B. Diablo 4) derzeit nur 399 Euro!
Es dürfte kein Zufall sein, dass man damit auch den Preis der deutlich erfolgreicheren Sony PlayStation 5 unterbietet. Letztere wechselt in aktuellen Deals nämlich ebenfalls zum stark reduzierten Preis von 429 Euro den Besitzer. Sony möchte dabei wohl die Lager leerräumen, da bald die Veröffentlichung einer Slim-Revision ansteht.
Update: AUSVERKAUFT. Das Xbox Series X + Diablo 4-Bundle ist weg. Die reguläre Xbox Series X ist noch für 399 Euro zu bekommen!
Dabei kommt es sogar noch besser: Händler wie MediaMarkt und Saturn bieten die Xbox Series X sogar im Bundle mit wahlweise dem Triple-A-Blockbuster „Diablo IV“ oder dem Rennspiel „Forza Horizon 5“ in der Premium Edition für ebenfalls 399 Euro an. Das heißt, ihr könnt hier die Konsole plus Spiel für 399 Euro ergattern. Das ist schon ein sehr starkes Angebot, wie wir finden.
Die Xbox Series X wechselt mit „Diablo IV“ aktuell für 399 Euro den Besitzer.
Der reguläre Preis der Xbox Series X beläuft sich nach einer Preiserhöhung Mitte des Jahres 2023 im Übrigen auf 549 Euro. Ihr erhaltet hier also einen Rabatt von 150 Euro. Nicht zu vergessen im Übrigen: Auch die Xbox Series S ist aktuell im Angebot. Hier beläuft sich der reduzierte Preis auf 222 Euro.
Xbox Series X|S oder PlayStation 5: Ihr habt die Qual der Wahl
Am Ende entpuppt sich der diesjährige Black Friday somit für Konsolenspieler geradezu als Wohltat. Denn noch 2022 waren die Xbox Series X und die PlayStation 5 von Lieferengpässen betroffen und teilweise selbst zwei Jahre nach Veröffentlichung schwer im Handel zu bekommen – oder zu überhöhten Preisen bei Scalpern. Da freut es sicherlich nicht nur uns, zu sehen, dass die beiden Konsolen von Microsoft und Sony nun endlich zu deutlich reduzieren Preisen erhältlich sind.
Auch im Paket mit „Forza Horizon 5“ kostet die Xbox Series X aktuell 399 Euro.
Wer über den Kauf einer Konsole nachdenkt, kann sich zudem auch aktuell gut mit passenden Spielen eindecken. Selbstverständlich laufen da im Handel sowie im digitalen Microsoft Store bzw. PlayStation Store ebenfalls Sales. Bleibt uns nur euch viel Spaß beim Zocken zu wünschen!
Sky und dessen Streaming-Dienst WOW haben im Dezember 2023 wieder neue Filme und Serien im Programm. Inzwischen sind die Titel bekannt.
Dabei dürften einige Formate auch in ihre letzten Staffeln gehen. Beispielsweise erwartet euch noch eine dritte Season der Serie „Die Wespe“. Da Sky allerdings keine deutschsprachigen, fiktionalen Originals mehr produziert, dürfte dieses Format mit der 3. Staffel zwangsweise auch zu Ende gehen. Erwähnenswert ist zudem, dass der Pay-TV-Anbieter ab dem 11. Dezember 2023 einen speziellen Sender ins Programm nimmt: Sky Cinema Christmas. Dort werden natürlich passende Filme zum Thema Weihnachten laufen.
Für Fans von rasanter Action ist dann möglicherweise „Fast & Furious 10“ etwas. Wer eher rasende Action mag, schaut beim Superhelden-Film „The Flash“ herein. Der ist zwar im Kino gefloppt, doch vielleicht will sich der ein oder andere Abonnent von Sky Deutschland bzw. dessen Streaming-Dienst WOW ja noch einmal einen eigenen Eindruck verschaffen.
Zudem hält bei den Filmen auch noch „John Wick: Chapter 4“ Einzug. Der Action-Thriller mit Keanu Reeves in der Hauptrolle wird nach einem erfolgreichen Lauf im Kino sicherlich auch im Pay-TV- bzw. Streaming-Abonnement sein Publikum finden. Da sind wir uns dann doch ziemlich sicher.
Sky Deutschland steckt immer noch in der Krise
Offen bleibt, wie lange es mit Sky Deutschland noch so weitergehen kann, wie bisher. So hat man etwa seine Streaming-Plattform WOW weiterhin nicht technisch modernisiert. Statt zeitgemäß 4K-Auflösung und 3D-Sound zu bieten, werdet ihr mit 1080p und Surround-Sound abgespeist – alles natürlich in SDR, denn HDR / Dolby Vision kennt man nicht.
Dazu kommt ein immer härter Kampf um Sportrechte mit Konkurrenten wie DAZN. Dass man inzwischen eben auch keine deutschsprachigen, fiktionalen Originals produziert, passt da ganz gut ins Bild. Ende 2022 gab es entsprechend auch Gerüchte über eine Übernahme, die allerdings im Sande verlieren. Wie dem auch sei: Zumindest wünschen wir einmal viel Spaß mit den neuen Inhalten im Dezember 2023!
Sky und WOW: Das sind die Serien im Dezember 2023
Der Mann, der den Schrei stahl 1.12
Die Wespe S3 2.12
Blood & Money S1 6.12
23 – Der mysteriöse Tod eines Hackers 7.12
Deep Dive Australia S1 11.12
Kanye West – Ikone und Skandal 15.12
Floribama Murders S1 19.12
Sort of S3 22.12 Nein
Hunde außer Kontrolle S5 22.12
Der Doktor und das liebe Vieh S4 23.12
The Russell Murders: Who Killed Lin and Megan 28.12.
Neue Filme
Champions 1.12
One Shot – Mission außer Kontrolle 2.12
Lamborghini 4.12
Fast & Furious 10 8.12
Book Club – Ein neues Kapitel 9.12
A Christmas Story Christmas: Leise rieselt der Stress 11.12