Amazon baut seine Werbeoffensive aus. Einige Nutzer werden direkt nach dem Start ihrer Fire TVs mit Fullscreen-Werbung bombardiert.
So berichten Nutzer aus den Vereinigten Staaten im sozialen Netzwerk Reddit, dass sie ihren jeweiligen Fire TV starten und dann ohne weiteres Zutun im Vollbild Werbespots gestartet werden. Wer unserem Quelllink folgt, wird dieses Verhalten am Beispiel eines Werbetrailers für „The Santa Clauses“ bei Disney+ erspähen.
„Missbrauch“ von TV-Geräten und Streaming-Playern
Generell wird Amazon in Bezug auf die Werbeeinblendungen aggressiver: Auf dem Homescreen zeigen die Fire TV ebenfalls schon im oberen Drittel des Screens im Featured-Bereich z. B. Werbung für Eiscreme und Videospiele an. Obendrein hat Amazon angekündigt, auch in die Suchergebnisse verstärkt Werbeanzeigen einzubetten. Gekoppelt damit, dass Prime Video ab 2024 als Standard Werbung einbeziehen wird, könnte das einigen Nutzern mittlerweile dann doch etwas zu bunt werden.
Agressive Vollbild-Werbung beim Start eines Fire TV. Kurz darauf startet auch schon der Trailer – ebenfalls bildfüllend! (Ausschnitt: reddit / @RadioactiveT)
Obendrein bindet Amazon an seinen Fire TVs auch in die Bildschirmschoner verstärkt Werbung ein, welche eigentlich für entspannte Stimmung sorgen sollten. Das Prinzip solcher „gesponserter Bildschirmschoner“ erklärt der Online-Riese deswegen auf dieser Unterseite auch schon für Partner. Dort sind sogar allerlei empfohlene Designs zu sehen.
Amazon Fire TV liefern Werbung frei Haus
Letzten Endes wird hier immer stärker sichtbar, dass Amazon die relativ niedrigen Preise seiner Streaming-Hardware durch aggressive Werbung erreicht. Ihr könnt also zwar die Hardware an sich verhältnismäßig günstig erwerben, müsst danach aber mit einer regelrechten Werbeoffensive leben. Da empfiehlt es sich vielleicht dann doch, anfangs etwas mehr Geld zu investieren, z. B. in einen Apple TV 4K, um später von derlei Kniffen verschont zu bleiben.
Allerdings ist das natürlich etwas, was jeder für sich entscheiden muss.
Sony wird wohl das zweite Jahr in Folge, keine neuen Fernseher auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas präsentieren. Erst mehrere Monate nach der CES 2024 – ca. März/April 2024, können wir erste Details erwarten.
„Derzeit sind mehrere Journalisten verschiedener Medien bei Sony in Tokyo, um sich mit Sonys neuestem Audio-Video-Sortiment für das nächste Jahr vertraut zu machen. Da wir nicht persönlich vor Ort sind, unterliegen wir nicht den Verschwiegenheitsvereinbarungen, die für die anwesenden Kollegen bis Mai 2024 gelten und ihnen verbieten, über die neuen Produkte zu berichten. Wir hoffen, nach der CES 2024 erste Informationen über Sonys neues TV-Line-Up zu erhalten – das Internet ist in solchen Fällen meist eine zuverlässige Quelle. Offensichtlich passt Sony seinen Veröffentlichungszyklus für Unterhaltungselektronik an, ähnlich wie es Philips (TP Vision) bereits tut. Diese Strategieänderung betrifft sowohl die Informationsfreigabe als auch die Markteinführungszeiten neuer Produkte.
Sonys: Neue Fernseher erst ab März/April 2024?
Sony is not going to be at CES in a traditional form; certainly won’t be showing their 2024 range there. The stuff we’re seeing over the next couple of days is embargoed well into next year!
Es scheint, als würde Sony die CES für TV- und Audio-Produkte überspringen und stattdessen den Fokus auf professionelle Anwendungen und andere, gewinnträchtigere Business-Segmente legen. Eine Präsentation der PS5 inklusive PlayStation VR 2 könnte dabei helfen, den Messestand zu füllen, allerdings bleibt dies vorerst Spekulation. Sicher ist, dass erste Details zu Sonys TV- und Soundbar-Line-Up 2024 vermutlich erst im März/April 2024 veröffentlicht werden, gefolgt von Produktstarts zwischen Mai und Juli. High-End-Modelle, wie der diesjährige A95L QD-OLED-TV, könnten sogar erst im Herbst erscheinen, um Preisregulierungen am Markt und ein zu schnelles Sinken des Verkaufspreises unter den UVP zu vermeiden, ähnlich der Strategie von Philips.
Insgesamt bietet dieser neue Veröffentlichungsplan dem Hersteller mehr Flexibilität und entlastet die Planung. Wenn dies letztlich der Qualität der Geräte zugutekommt, begrüßen wir diesen Schritt.
Zuletzt aktualisiert am 18. August 2026 um 10:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. August 2026 um 10:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. August 2026 um 10:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Amazon reduziert den erst kürzlich vorgestellten Fire TV Stick 4K (2023) und Fire TV Stick 4K Max (2023). Die Geräte sind ab sofort in der Black Friday Woche (Black November) ab 34.99 Euro erhältlich.
Nicht lange überlegen. Ihr sucht einen kompakten, hoch-performanten und praktisch zu nutzenden Streaming-Player, der neben 4K-Auflösung mit bis zu 60Hz auch Dolby Vision und Dolby Atmos unterstützt. Dazu noch extrem schnell ist was das WLAN anbelangt und euren TV im Ambient-Mode zu einem stylishen Accessoire in eurem Wohnzimmer verwandelt? Dann ist der neue Fire TV Stick 4K bzw. Fire TV Stick 4K MAX vielleicht genau das richtige für euch. Die kompakten HDMI-Streaming-Sticks sind ab sofort auf 34.99 bzw. 44.99 Euro reduziert. Das entspricht einem Rabatt von 44 bzw. 50 Prozent!
Die neuen Amazon Fire TV Stick 4K-Modelle von 2023, einschließlich des Fire TV Stick 4K Max, bieten eine Reihe beeindruckender Funktionen und Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern:
Erweiterte Bild- und Tonunterstützung: Beide Modelle, der Fire TV Stick 4K und der 4K Max, unterstützen fortschrittliche Bild- und Audioformate wie Dolby Vision, HDR10, HDR10+, Dolby Atmos und DTS True HD. Diese Funktionen verbessern das Streaming-Erlebnis durch lebendigere Farben und klareren, räumlichen Sound.
Verbesserte Leistung: Die neuen Fire TV Sticks sind leistungsstärker als ihre Vorgänger. Amazon gibt an, dass die neuesten Modelle 30% leistungsfähiger sind, was sich in schnelleren Reaktionszeiten und flüssigerem Streaming niederschlägt. Der Fire TV Stick 4K wird von einem 1,7 GHz Quad-Core-Prozessor angetrieben, während der Fire TV Stick 4K Max einen noch leistungsfähigeren 2,0 GHz Quad-Core-Prozessor besitzt.
Erweiterte Konnektivität: Der Fire TV Stick 4K der zweiten Generation verfügt über Wi-Fi 6, während der neueste Fire TV Stick 4K Max Wi-Fi 6E für eine verbesserte Konnektivität bietet. Diese neuesten Wi-Fi-Standards sorgen für eine stabilere und schnellere Internetverbindung, was besonders wichtig für das Streamen von hochauflösenden Inhalten ist.
Neue Fire OS-Version: Beide Modelle, der Fire TV Stick 4K und der 4K Max, laufen auf der neuen Fire OS Version 8. Diese Version bietet neben der verbesserten Leistung auch eine aktualisierte Benutzeroberfläche und möglicherweise neue Funktionen, die das Streaming-Erlebnis noch weiter verbessern.
Insgesamt bieten die neuen Fire TV Stick 4K-Modelle von 2023 eine Kombination aus verbesserter Leistung, erweiterten Bild- und Soundoptionen sowie verbesserten Konnektivitätsfunktionen, die sie zu einer attraktiven Wahl für Streaming-Enthusiasten machen.
Mehr Angebote und Schnäppchen im „Black November“:
Samsung versorgt seine „älteren“ TV-Modelle aus 2020 mit Cloud-Gaming von Xbox und GeForce Now. Neuere Modelle aus 2022 und 2023 erhalten dagegen den neuen Service „Boosteroid“.
Ihr besitzt einen Samsung Fernseher aus den Modelljahren 2020, 2022 oder 2023? Dann bekommt ihr ab sofort Zugriff auf noch mehr interaktive Unterhaltung. Die Modelle aus 2020 können ab sofort Xbox Cloud Gaming sowie GeForce Now nutzen. Alles, was ihr dazu benötigt, ist ein kompatibler Gaming-Controller (Xbox Series X/S, Xbox One S, Dual Sense, Dual Shock 4, Dual Sende Edge, Luna Controller etc.) sowie ein aktives Abonnement, des entsprechenden Dienstes. Je nach Service gibt es auch kostenlose Inhalte und Games, ggf. kostenlose Testzeiträume. Ach und eine stabile Internetverbindung wird auch vorausgesetzt, damit eure Gaming-Session nicht in einem Pixelbrei endet.
Samsung 2022/2023 TVs erhalten Zugriff auf Boosteroid
Samsung TVs aus 2022/2023 erhalten Zugriff auf Boosteroid Game-Streaming
Die aktuelle Auswahl an Game-Streamingdiensten auf Samsungs 4K/8K Fernsehern aus den Jahren 2022/2023 wird dagegen erweitert. Neben Xbox Cloud Gaming, GeForce Now, Amazon Luna, Atomic etc. bekommt ihr ab sofort Zugriff auf „Boosteroid“. Dieser Service fokussiert sich auf AAA-Spieletitel und stellt eine willkommene Erweiterung in Samsungs Gaming Hub dar. Wer das Abonnement für 7.50 Euro pro Monat abschließt, bekommt jedoch nur Spieletitel, die man bereits besitzt. Bedeutet, ihr mietet euch sozusagen einen performanten Gaming-PC in der Cloud, der dann eure gekauften Spiele aus Steam, dem Epic Store oder Battle.net wiedergibt. Also kein „Netflix für Gaming“.
Game-Streaming steckt noch in den Kinderschuhen
Prinzipiell ist Cloud-Gaming eine günstige, schnelle und einfache Möglichkeit, um sich mit interaktiven Spielen die Zeit zu vertreiben. Man benötigt keine Spielekonsole und die Streamingdienste werden auf immer mehr Endgeräten angeboten. Lediglich ein erhöhter Input-Lag und gelegentliche visuelle Glitches halten Game-Streaming noch davon ab, am Massenmarkt so richtig durchzustarten. Mal sehen, ob diese noch recht neue Form der Unterhaltung irgendwann zur Regel wird, wie auch das Videostreaming.
Amazon reduziert über 130 Filme auf 4K UHD Blu-ray und bietet diese ab 14 Euro an! Wer sich die Schnäppchen sichern möchte, sollte nicht allzu lange warten. Einige Titel sind schon vergriffen: solange der Vorrat reicht!
Wir fassen alle interessanten Angebote aus dem Bereich „Unterhaltung & Unterhaltungselektronik“ in unseren „Black November“-Angeboten zusammen. Auf der Übersichtsseite bekommt ihr auch noch einen besseren Überblick, was alles reduziert wurde. Doch jetzt widmen wir uns erst einmal der 4K UHD Blu-ray. Amazon hat in seinem Portfolio eine große Auswahl an Titeln im Preis reduziert und bietet diese bereits ab 14 Euro je Film an. In Collections und Gesamteditionen, wird der Preis pro Film nochmals deutlich nach unten gedrückt, also verpasst auch nicht diese Sektion durchzuwühlen. Wir haben die Angebote in drei Sektionen unterteilt:
Ihr wollt mit LGs OLED Fernsehern endlich den Sprung in die nächste Qualitätsstufe wagen? Jetzt könnt ihr euch einen hochwertigen 4K OLED TV ab 599 Euro sichern! Dazu günstige LCD TVs von LG im den Angeboten von Saturn.de
Wer in diesen Tagen nicht die Chance ergreift, richtig zu sparen, der ist selbst schuld. Wie einfach man sich mit bester Unterhaltungselektronik zum günstigen Preis eindecken kann, zeigt in diesen Tagen eindrucksvoll Saturn.de! Die aktuellen Highlights bilden die preisreduzierten 4K OLED Fernseher vom Marktführer LG Electronics. Bereits ab 599 Euro könnt ihr die Vorteile der OLED-Technologie (perfekter Schwarzwert, unendlicher Kontrast, satte Farben, reaktionsschnelles Display, pixelgenaue Ansteuerung) in eure vier Wände holen. Allen vorneweg das Kracherangebot, der A2 OLED TV mit 48 Zoll. Diesen gibt es bereits ab 599 Euro zu kaufen!
Einziges Manko, der A2 OLED besitzt kein 100/120Hz Display, bedeutet, mit einer PS5, PC oder Xbox Series X, könnt ihr die Systeme nicht voll ausreizen. Alle anderen, die den TV vorwiegend Casual-Gaming, Fernsehen, Streaming, Filme und Serien nutzen, ist der 48 Zoll A2 OLED ein willkommener Einstieg in ein neues visuelles Zeitalter. Es gibt aber noch weitere Angebote. In allen gängigen OLED-Größen (55, 65, 77 und 83 Zoll) hat Saturn ein passendes Modell für euch. Der B3 wird ab 999 Euro (55 Zoll) angeboten und besitzt bereits ein 100/120Hz-Panel inkl. HDMI 2.1-Schnittstellen. Der absolute Overkill wäre dann der C3 OLED mit 83 Zoll zum neuen Bestpreis von 3.222 Euro. Dieser bietet das neue OLED.ex-Panel und vier vollwertige HDMI 2.1-Ports.
Und wer ein noch besseres Verhältnis zwischen Anschaffungspreis und Displaydiagonale braucht, der landet womöglich bei den LG NanoCell oder QNED-TVs. Hier präsentiert euch LG ebenfalls eine sehr günstige Auswahl, die bereits ab 429 Euro (50 Zoll) startet.
Alles in allem ein großartiger Mix an TV-Angeboten von namhaften Herstellern zu wirklich erschwinglichen Preisen. Wenn ihr euch noch weitere Inspirationen und Schnäppchen ansehen wollt, besucht doch unser Angebote-Spezial!
Mehr Angebote und Schnäppchen im „Black November“:
Bei Disney+ stehen die neuen Filme, Serien und mehr für den Dezember 2023 fest. Es gibt auch passenden Nachschub zu Weihnachten.
So könnt ihr beispielsweise ab dem 15. Dezember 2023 auch „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ in der Streaming-Flatrate sehen. Ob das wirklich empfehlenswert ist, überlasse ich jedem selbst: Indys Abenteuer floppte im Kino und stieß in der Fangemeinde auf gemischte Reaktionen. Auch die Kritiken blieben eher durchwachsen.
Obendrein gibt es im Dezember auch Nachschub zu einer der wohl besten Marvel-Serien: „What If…?“ geht nämlich in die Staffel 2. Am 2. Dezember dürfen ebenfalls Freunde von „Doctor Who“ in ein neues Special hereinschauen. Und die Animationsserie „Family Guy“ liefert euch zudem ab 6. Dezember 2023 neue Folgen aus der mittlerweile 21. Staffel.
Ebenfalls holt man die bislang vermisste 11. Staffel zu „Akte X“ endlich ins Boot und bietet obendrein noch mit „Percy Jackson“ eine neue Serie an, welche die Bücher erneut umsetzt. Zuvor hatte es da ja nur zwei mehr oder minder gelungene Filme gegeben.
Disney+ geht ab 2024 gegen das Sharing vor
Vermutlich greifen einige Leser in den nächsten Monaten letztmalig auf Disney+ zurück. Denn im Verlauf des Jahres 2024 will man damit beginnen, wie Netflix gegen das Sharing vorzugehen. In abgeänderten Nutzungsbedingungen bereitet man sich ja schon darauf vor. Wir nehmen an, dass einige Abonnenten dann auch kündigen werden, weil sich das Angebot im Alleingang nicht für sie lohnt. So rechnen wir damit, dass vielmehr das Monats-Hopping zunehmen dürfte. Dann abonnieren viele Kunden vermutlich mal hier und mal da einen Monat einen Streaming-Anbieter, statt ihre Tarife dauerhaft durchlaufen zu lassen.
Zuletzt hatte Disney+ ja schon die Preise kräftig angezogen und auch einen Tarif mit Werbung eingeführt. Insgesamt geht es da preislich im Streaming-Segment steil aufwärts. Apple TV+ ist zuletzt gar um über 40 % teurer geworden. Die Zeit muss zeigen, wie lange das gutgeht und ob die Kunden wirklich mitspielen. Doch kommen wir zunächst zu den Neuheiten bei Disney+ im Dezember 2023!
Heute im Test: die 4K UHD Blu-ray zum 25-jährigen Jubiläum von „Fear and Loathing in Las Vegas“. Noch nie sah ein Drogentrip besser aus als in diesem Gonzo-Film mit Benicio del Toro und Johnny Depp!
Inhalt (85%)
Hunter S. Thompson, geboren im Juli 1937, erlebte in seiner Jugend eine Reihe von Herausforderungen. Mit 14 Jahren verlor er seinen Vater aufgrund einer Autoimmunkrankheit, was seine Mutter dazu trieb, dem Alkohol zu verfallen. Als rebellischer und anarchischer Jugendlicher geriet Hunter immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Nach zwei Jahren im Militär wurde er entlassen, da man seinen negativen Einfluss auf seine Kameraden kritisierte.
Während dieser turbulenten Zeiten entwickelte Thompson seine Leidenschaft für das Schreiben und bewunderte seinen literarischen Helden, Ernest Hemingway. Im Jahr 1965 tauchte er für ein Jahr in die Welt der Hell’s Angels ein, um darüber eine Reportage zu schreiben. Allerdings endete diese Begegnung in einer gewalttätigen Auseinandersetzung, die nicht nur zu zahlreichen Verletzungen führte, sondern auch zu Gerichtsverfahren und einem Medienrummel. Dies führte dazu, dass die Biker-Gang ihren berüchtigten Ruf erhielt und Thompsons Buch „Hell’s Angels“, das er 1966 veröffentlichte, ein Erfolg wurde.
Als einer der ersten Autoren, die für das gerade gegründete „Rolling Stone“-Magazin schrieben, legte er den Grundstein für den sogenannten Gonzo-Journalismus, der sich durch eine hohe Subjektivität und starke emotionale Einflüsse auszeichnet. In dieser Zeit entstand auch sein bahnbrechendes Werk, der Roman „Fear and Loathing in Las Vegas“. Dieses Werk basierte auf zwei Reisen, die Hunter zusammen mit dem Rechtsanwalt Oscar Zeta Acosta unternahm. Die Reisen wurden im Auftrag der Sports Illustrated unternommen, die einen Bericht über das Mint 400 Querfeldeinrennen in Las Vegas von Thompson haben wollten. Mit einem Kofferraum voller Drogen machten sich die beiden auf den Weg nach Vegas. Thompson hatte bereits während seiner Zeit bei den Hell’s Angels Erfahrungen mit illegalen Substanzen gesammelt, als er zum ersten Mal LSD ausprobierte und sich während der Erfahrung geistig befreit fühlte.
Zwei auf einem (Road)Trip
Obwohl das, was Hunter S. Thompson der Sports Illustrated daraufhin anbot, nicht im Geringsten deren Erwartungen entsprach und daher brüsk abgelehnt wurde, spürte Thompson, dass er etwas Großes in Händen hielt. Mit Eifer sammelte er die Fragmente seiner Erinnerungen an den Vegas-Trip und verzierte sie im ultimativen Gonzo-Stil. Glücklicherweise schickte ihn der Rolling Stone erneut in die „Stadt der Sünde“, diesmal, passenderweise, um über die dritte Bundeskonferenz der Bezirksstaatsanwälte zu berichten, die sich mit gefährlichen Drogen befasste. Er schnappte sich erneut Acosta und eine Fülle von Drogen und begab sich nach Vegas.
Das, was er aus diesen Erinnerungen kreierte, erschien 1972 als Roman „Fear and Loathing in Las Vegas“ und stürmte wie ein Orkan durch die Popkultur. Thompson wurde zur Ikone des Aufstands, jedoch scheiterte er privat an den Erwartungen und daran, dass seine eigene Kunstfigur ihn überflügelte.
Die Verfilmung von Terry Gilliam im Jahr 1998 war hauptsächlich der Produzentin Laila Nabulsi zu verdanken. Sie hatte Thompson Ende der 70er Jahre kennengelernt und sich erfolgreich darum bemüht, die Filmrechte zurückzuerlangen, die Thompson zuvor günstig verkauft hatte. Obwohl ihr dies gelang, wechselten Regisseure, Besetzungen und Drehbuchautoren danach gefühlt im Sekundentakt. Zu einem Zeitpunkt waren sogar Jack Nicholson und Marlon Brando im Gespräch, und der Regisseur Oliver Stone brachte sich ins Spiel, wobei seine anarchisch-psychedelischen Visualisierungen in „Natural Born Killers“ zweifellos von „Fear and Loathing in Las Vegas“ inspiriert waren.
Johnny Depp sehen wir in Fear and Loathing in Las Vegas in einer absoluten Paraderolle
Das Regisseur-Karussell drehte sich weiter, und oft scheiterte das Vorhaben daran, dass Hunter S. Thompson persönlich Einwände gegen die Ideen von Regisseuren oder Drehbuchautoren hatte. Erst als Johnny Depp zum Projekt stieß, nahm die Sache wieder Fahrt auf, und Terry Gilliam wurde in die Bemühungen einbezogen. Für den ehemaligen Monty-Python und Brazil-Regisseur war es eine heikle Angelegenheit. Er war nicht der ursprüngliche Initiator der Verfilmung, sondern kam an Bord, weil bereits Johnny Depp und Benicio Del Toro als Schauspieler gebunden waren, von denen er begeistert war. Gilliam beschreibt die Situation als „gefährlich“, da die Studios normalerweise nicht Schlange stehen, um solch einen Film zu produzieren, und bereits viele Drehbuchversionen und Regisseure damit in Verbindung gebracht wurden.
Er lief also Gefahr, sich die Finger zu verbrennen, oder sogar mehr. Besonders bemerkenswert war, dass Gilliam das vorhandene Drehbuch in nur acht Tagen umschrieb und dabei das doppelte Budget für die Realisierung beanspruchte, verglichen mit seinem vorigen assoziierten Regisseur, Alex Cox. Er fühlte sich dabei sicher, da der Schöpfer der Vorlage, also Thompson selbst, mit dem Ergebnis zufrieden war. Als Universal als Vertriebspartner an Bord kam, waren auch die kurzzeitigen Unsicherheiten der Produktionsfirma Rhino Film überwunden, die zuvor befürchtet hatte, dass das Projekt finanziell katastrophal enden könnte.
Im Buch etwas nackter
Zwar konnte zu Beginn gerade einmal knapp die Hälfte des Budgets eingespielt werden, doch heute, 25 Jahre später, erkennt man die Bedeutung und den Einfluss des Films. Zahlreiche Kritiker hatten den Film bei seinem Start in den USA verrissen und teils vernichtend bewertet. Diese Haltung hat sich jedoch praktisch komplett gewandelt. Und Hunter S. Thompson dürfte der Letzte sein, der sich beschwert, denn „Fear and Loathing in Las Vegas“ bescherte seinen Büchern einen lang anhaltenden zweiten Frühling.
In Bezug auf die Inszenierung gelang es Gilliam, sehr nah an der Vorlage zu bleiben und zusammen mit seinem spontan engagierten Kameramann Nicola Pecorini Bilder von fiebriger Intensität einzufangen. Gerade in der ersten Hälfte des Films überzeugen die ungewöhnlichen Kamerawinkel, schrägen Kamerapositionen und Weitwinkel-Close-ups, die eine verrückte Optik erzeugen. Doch das alles wäre nur halb so gut, wenn es nicht auch schauspielerisch überzeugen würde. Und das tut es. Johnny Depp und Benicio Del Toro liefern herausragende Leistungen.
Selten wurden zwei Rollen so physisch ausgereizt, ohne dass es dabei um Kampfszenen geht. Für Depp war es eine Herzensangelegenheit, da er ein glühender Bewunderer von Thompson ist. Er verbrachte mehrere Monate in Vorbereitung auf die Rolle damit, Thompson wie ein „Falke“ zu beobachten und seine Bewegungen einzustudieren. Del Toro hingegen nahm innerhalb weniger Wochen 20 Kilogramm Körperfett zu, um die Rolle des Dr. Gonzo korrekt darzustellen. Mit einigen herausragenden Nebenrollen, darunter Tobey Maguire als Anhalter, wird „Fear and Loathing in Las Vegas“ zu einem Blick auf die düstere Seite des amerikanischen Traums und bleibt bis heute ein echter Kultfilm.
Bildqualität (90%)
„Fear and Loathing in Las Vegas“ wurde damals natürlich auf analogem Filmmaterial gedreht, wobei Arriflex-Kameras vom Typ 35 und 535 zum Einsatz kamen. Im Rahmen einer Initiative von Turbine in Zusammenarbeit mit dem britischen Arrow-Label wurde eine 4K-Restaurierung vom Originalnegativ des 35-mm-Filmmaterials durchgeführt. Diese Restaurierung umfasste auch das Graden mit HDR10 und Dolby Vision sowie die Erweiterung des Farbraums gemäß Rec.2020. Das Negativ wurde bei Company 3 in Burbank gescannt, und das Grading erfolgte bei LSP Medien in Uelzen, einem langjährigen Partner von Turbine in solchen Angelegenheiten. Dabei diente das SDR-Grading der bereits existierenden restaurierten Arrow-Blu-ray als Referenz, und das endgültige Ergebnis wurde von Terry Gilliam persönlich abgesegnet.
In der Praxis überrascht die HDR-Disc damit, wie sie die Farben noch einmal deutlich verbessert. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Differenzierung und Durchzeichnung der Farben im Vergleich zur bereits verbesserten neuen Blu-ray sind die Neonanzeigen bei 14’32. Die 4K-Disc zeigt alle Farben nicht nur kräftiger, sondern auch mit deutlicheren Abstufungen. Die roten Horizontallinien oberhalb des „Motel Freemont“ sind viel klarer abgegrenzt und leuchten jetzt in kräftigem Kirschrot, während die neue Blu-ray eher ins Orangerote tendierte. Je weiter man auf diesem Bild in die Ferne schaut, desto verschwommener werden Farben und Details auf der Blu-ray, während die HDR-Disc hier immer noch eine bessere Differenzierung bietet.
Die bunten Farben von Fear and Loathing in Las Vegas kommen über die UHD Blu-ray rüber wie ein LSD-Trip
Das kräftige Kirschrot ist auch im Hotelflur bei 38’57 zu sehen, wo die neue Blu-ray eher orangefarben wirkte. Da die UHD Blu-ray etwas dunkler gemastert ist und besser mit den Spitzenlichtern umgeht, zeigt sie auch Details, die auf der Blu-ray fehlen. Zum Beispiel in den kleinen Leuchten im bereits erwähnten Hotelflur oder bei Lichteinfall nach 57’03. Bei letzterem überstrahlt die Blu-ray, während die HDR-Disc die Details beibehält. Beeindruckend ist auch, wie viel mehr Auflösung die 4K-Disc bietet.
Wenn man die Landschaft nach 68’30 betrachtet, sieht man die kleinen Steine auf der anderen Straßenseite auf der UHD Blu-ray viel besser und deutlicher als auf der neuen Blu-ray. Die Brauntöne sind dort ebenfalls prägnanter und wärmer. Insgesamt präsentiert sich die UHD Blu-ray als deutlich überlegen und schöner im Vergleich zur bereits guten neuen Blu-ray. Hinzu kommt eine noch feinere und bessere Kodierung. Herzlichen Glückwunsch zu einer großartigen UHD Blu-ray.
Tonqualität (70%)
Die Blu-ray und die UHD-Blu-ray von „Fear and Loathing in Las Vegas“ bieten jeweils eine DTS-HD-Master-Audiospur in 5.1 für Deutsch und Englisch. Zusätzlich zur Originalversion gibt es auch eine 2.0-Stereo-Fassung in DTS-HD-Master für den englischen Originalton. Genau genommen verwenden beide Discs die gleichen Tonspuren wie die alte Blu-ray, mit einer entscheidenden Ausnahme, die von Turbine bekannt ist.
Der Director’s Cut war bereits auf der alten Blu-ray enthalten, jedoch immer auf die Originalsprache und Untertitel in den zusätzlichen Szenen beschränkt. Turbine hat sich erneut die Mühe gemacht und die Sprecher der Darsteller organisiert, um die entsprechenden Stellen nachzusynchronisieren. Erstmals bekommen wir „Fear and Loathing in Las Vegas“ in einer kompletten deutschen Synchro präsentiert!
Aufgemerkt: Der Ton kommt erstmals mit einer deutschen Synchro in den Dir.-Cut-Szenen
Daher hören wir hier David Nathan für Depp und Torsten Michaelis für Del Toro sowie weitere hochkarätige Synchronsprecher für die anderen Rollen. Übergänge oder Brüche in der Synchronisation sind nicht zu bemerken, sodass der Director’s Cut erstmals fließend in deutscher Sprache vertont ist. Das allein rechtfertigt bereits den Kauf der Disc für Fans. Was die 5.1-Tonspur sonst bietet, ist ein solider, klanglich ausgewogener Sound, bei dem die Dialoge vom Center-Lautsprecher dominiert werden und nur gelegentlich dynamische Ausbrüche bieten. Ein wenig Druck und Dynamik gibt es bei den Flieger- und Bombengeräuschen im Fernsehen nach etwas über 20 Minuten.
Ab 21’46 gibt es erstmals dedizierte Surround-Sounds, wenn die Maschinengewehre knallen, und kurz danach hört man auch die Motorräder über die hinteren Lautsprecher. Während der Musiksequenzen sollte das Surround-Erlebnis noch eindrucksvoller sein. Die Basslautsprecher hätten jedoch gelegentlich etwas mehr Wumms vertragen können. Aber auch der englische Ton ist in dieser Hinsicht nicht wirklich besser. Er klingt allerdings in den Musiksequenzen ein klein wenig offener.
Deutsch: DTS HD-Master (70%)
Englisch: DTS HD-Master (75%)
Bonus (90%)
Die UHD Blu-ray von „Fear and Loathing in Las Vegas“ enthält zunächst Terry Gilliams Audiokommentar, der auch untertitelbar ist. Die beiliegende Blu-ray bietet sieben Interviews, von denen vier neu produziert wurden und faszinierende Einblicke von Benicio Del Toro, dem Kameramann, der Cutterin und der Produzentin Laila Nabulsi in die Retrospektive des Films bieten. Ein besonderes Highlight ist jedoch die zweite Blu-ray des Sets, auf der die zweistündige Dokumentation „Gonzo – The Life and Work of Dr. Hunter S. Thompson“ als Bonus enthalten ist. Das umfangreiche 56-seitige Booklet mit Texten von Christoph N. Kellerbach taucht zudem tief in die Entstehungsgeschichte des Films ein.
Testfazig Fear and Loathing in Las Vegas 4K Blu-ray (82%)
„Fear and Loathing in Las Vegas“ erlebt anlässlich seines 25. Jubiläums eine umfassende optische Überarbeitung, die dem Film auf der UHD Blu-ray besser steht als jeder andere bisherige Release. Die ausgefallenen Kameraeinstellungen und Farbfilterungen kommen nun so kräftig und dynamisch zur Geltung, dass man fast schon ein Löschblättchen LSD nehmen möchte… Na ja, vielleicht nicht ganz so extrem. Aber der Film hat noch nie besser ausgesehen.
Darüber hinaus bietet die nachsynchronisierte Tonspur für den Director’s Cut, die erstmals in den Szenen des Director’s Cuts eingefügt wurde, eine harmonische Ergänzung. Obwohl sie insgesamt nicht besonders dynamisch ist, fügt sie sich gut in die nachträglich aufgenommenen Szenen ein.
LG erweitert seinen webOS Hub für Partner. Die neue Version 2.0S bezieht jetzt auch Monitore ein und fügt neue Funktionen hinzu.
So hatten wir schon über den webOS Hub berichtet. Diesen stellt LG Partnern zur Verfügung, damit die ihre Smart-TVs ebenfalls mit dem Betriebssystem bestücken können. Denn LG will gerne möglichst viele Partner erreichen, um sein Ökosystem auszubauen. Das Endziel ist es, den Kunden möglichst viel Werbung und Abos unterzujubeln und so natürlich auch nach dem eigenlichen Verkauf eines Fernsehgräts noch Geld zu scheffeln.
Je mehr Geräte man dabei in seinem Ökosystem vorweisen kann, desto besser wird die Verhandlungsposition gegenüber potenzillen Werbepartnern. Da soll eben auch der neue webOS Hub 2.0S aushelfen. Dieser kann als größte Neuerung jetzt auch für Monitore verwendet werden. Zudem sind neue Funktionen dabei: etwa Cards auf dem Homescreen, die gezielt zu Smart-Home- und Musik-Bereichen führen.
Der LG webOS Hub 2.0S hält spezielle Karten für Smart Home und Musik bereit.
Dazu gibt es an Monitoren die Möglichkeit, direkt eine USB-Webcam anzuschließen und damit Videokonferenzen zu führen – ganz ohne dediziertes Notebook oder einen Desktop-PC. Laut LG sei es an der Zeit webOS an Monitoren zu forcieren, da es immer mehr Single-Haushalte gebe. Und in jenen gebe es oft gar keinen Fernseher mehr, weil der Monitor eine Doppelrolle einnehme.
LG webOS Hub 2.0S bietet viele Zusatzfunktionen
Der LG webOS Hub 2.0S integriert auch Apple Home und AirPlay 2. Zudem können natürlich Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix oder YouTube direkt über den Hub, also auch an Monitoren, verwendet werden. Das ist also schon viel möglich, ohne dass externe Zuspieler angeschlossen werden müssten.
Der LG webOS Hub 2.0S soll Partnern und Kunden neue Chancen bieten.
Laut LG habe man mittlerweile für webOS mehr als 300 Marken gewonnen. Dies betrifft aber weniger Europa, denn hier sehen wir webOS noch nicht auf so vielen TV-Geräten, wenn man außerhalb der Modellreihen von LG Electronics schaut.
Plaion Pictures präsentiert vier Sony-Klassiker in schicken, neuen 4K Blu-ray Steelbooks. Ab sofort könnt ihr „Bram Stokers Dracula“, „Die Brücke am Kwai“, „Und täglich grüßt das Murmeltier“ sowie „Lawrence von Arabien“ vorbestellen. Termin: 15. Februar 2024.
Vier filmische Meisterwerke von Sony bekommen erneut einen großen Auftritt. Plaion Pictures veröffentlicht die oben aufgezählten Titel in limitierten 4K UHD Blu-ray Steelbooks mit bislang nicht erhältlichem Artwork. Wer schon länger Filme auf 4K Blu-ray sammelt, wird einen oder mehrere der Titel womöglich bereits besitzen – sofern man Interesse an solchen Klassikern besitzt. Die Filme erschienen nämlich 1957, 1962, 1992 und 1993. Die 4K-Fassungen wurden von den Original-Negativen erstellt und mit viel Liebe digital restauriert. Der erweiterte BT.2020 Farbraum, HDR10 und Dolby Vision lässt ältere Fassungen dagegen blass aussehen.
Alle Filme haben nicht nur die gleiche visuelle Ausstattung, auch bei den Audiospuren gleichen sich die vier Titel. In der deutschen Synchronisation beehrt uns DTS-HD MA 5.1, während der englische Originalton mit Dolby Atmos 3D-Sound aufwarten kann. Immer etwas schade, wenn man bedenkt, dass mit etwas mehr finanziellen Aufwand auch eine deutscher 3D-Ton möglich wäre. Wobei man sich natürlich bei der akustischen Restauration der alten Filme nicht allzu viel erwarten sollte. Hier stößt man sicherlich sehr schnell an die Grenzen des Ausgangsmaterials. Zudem werden Titel wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ nicht dadurch schlechter, weil die Deckenlautsprecher stumm bleiben.
*Holt euch diese zeitlosen Klassiker auf 4K UHD Blu-ray und unterstützt mit eurem Kauf unsere Plattform. Von jedem qualifizierten Verkauf bekommen wir eine kleine Provision, solltet ihr über einen der obigen Links bestellen. Vielen Dank im Voraus!