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Android TV 14: Diese Neuerungen bringt das Smart-TV-System der nächsten Generation mit

Android TV 14 wird zwar erst im Herbst 2023 offiziell erscheinen, doch die aktuelle Beta gibt bereits Aufschluss über einige Funktionen.

Google hat dabei Android TV 13 zu den Akten gelegt und will schnellen Schrittes zu Android TV 14 übergehen. Dabei soll es durchaus spannende neue Funktionen geben. Beispielsweise ist angedacht, in den Display-Settings eine neue HDR-Einstellungsmöglichkeit einzuführen. Wer möchte, kann darüber automatisch alle Inhalte, ungeachtet des Originalformats, als HDR10, HLG, Dolby Vision, HDR10+ oder auch SDR anzeigen lassen.

Ebenfalls soll das Koppeln und Verbinden von Kopfhörern optimiert werden. Dazu passt, dass es neue Benachrichtigungen geben wird, damit ihr von kompatiblen Apps direkt am Smart-TV oder eben über euren Mediaplayer mit Android TV und Google TV Anrufe annehmen könnt. Doch eine weitere Neuerung klingt noch eine ganze Ecke spannender!

Android TV 14 führt einen "Magic Button" ein.
Android TV 14 führt einen „Magic Button“ ein.

So wird es eine neue Kurzwahl-Taste geben: Der Magic-Button, der von Google als Stern-Taste beschrieben wird, soll auf zukünftigen Fernbedienungen sitzen. Ihr könnt darüber dann selbst eigene Shortcuts nutzen. So könnt ihr also beliebige Anwendungen aufrufen. Ebenfalls wird es neue Energie-Einstellungen geben, die den Standby-Modus beeinflussen sollen. Z. B. könnt ihr damit sperren, dass sich eure Smart-TVs oder Mediaplayer im Standby-Betrieb online halten.

Android TV 14 verbessert die Barrierefreiheit

Auch erhöht man die Barrierefreiheit. Dafür wird es etwa neue Settings geben, um Texte fetter anzuzeigen oder aber die Farben zu korrigieren. Etwa können Menschen mit Rot-Grün-Schwächen dann für sie passende Farben auswählen. Generell hievt Google dabei die Einstellungen für die Barrierefreiheit aus den verschachtelten Untermenüs prominenter in die Haupteinstellungen.

Die Farbkorrektur richtet sich an Menschen mit Sehschwächen.
Die Farbkorrektur richtet sich an Menschen mit Sehschwächen.

Bis zur endgültigen Verfügbarkeit von Android TV 14 kann Google natürlich noch an den Optionen drehen und wird sicherlich auch noch weitere Funktionen ergänzen. Wir bleiben selbstverständlich am Thema dran.

Sky+ Receiver: Ab 20. Juni 2023 könnt ihr keine Inhalte mehr auf Abruf starten

Anpassung beim Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland: Ab Ende Juni könnt ihr über den Receiver Sky+ keine Inhalte mehr auf Abruf starten.

Vielleicht seid ihr schon darüber informiert, denn Sky Deutschland schickt schon seit einigen Wochen entsprechende Mails an seine Kunden. Doch bei dem ein oder anderen mag es dennoch untergegangen sein: Wer einen Sky+ Receiver besitzt, kann ab 20. Juni 2023 keine Inhalte auf Abruf mehr starten.

Eventuell ist das keine so große Überraschung, denn schon vor einigen Monaten entfernte man an dem Receiver die Unterstützung für den Sky Store sowie 18+. Ab Ende Juni ist dann mit dem Sky+ Receiver eben nur noch der Empfang des Live-Programms möglich. Und eigene Aufnahmen könnt ihr weiterhin anfertigen.

Sky will die Kunden zum Sky Q Receiver drängen.
Sky will die Kunden zum Sky Q Receiver drängen.

Sky Deutschland begründet seine Vorgehensweise damit, dass der auch im Artikelbild zu sehende Receiver für Sky Q mittlerweile im Fokus stehe. Deswegen legt man auch den betroffenen Kunden konsequenterweise den Umstieg auf diese Receiver nahe. Laut Sky Deutschland sei Sky Q die Plattform für alles und der Receiver technisch überlegen. Es gebe keinerlei Gründe, an dem Sky+ Receiver festzuhalten.

Sky Q und nicht WOW als Zukunft von Sky Deutschland

Zu der Vorgehensweise von Sky Deutschland kann man natürlich geteilter Meinung sein. So betreibt man etwa mit WOW auch ein eigenes Streaming-Angebot, jenes fällt aber durch technisch minderwertige Qualität auf. Beispielsweise bietet man weder 4K noch HDR / Dolby Vision oder gar Dolby Atmos an. Berüchtigt ist auch die schlechte Kompression und die zähe Menüführung der Plattform. Ob der Fokus auf Sky Q da die richtige Entscheidung ist, muss sich zeigen.

Sky Deutschland bewirbt den Sky Q Receiver als Schaltzentrale für Sky, Free-TV und Inhalte von Apps wie z. B. Netflix, Paramount+, DAZN, Prime Video sowie diverser Mediatheken. Wer noch den Sky+ Receiver verwendet, kann auf den Sky Q Receiver umsatteln, muss allerdings einmalig eine Logistikpauschale von 12,90 Euro zahlen. Die Leihstellung erfolgt ansonsten kostenfrei.

Dirac Live Bass Control jetzt auch für AV-Receiver von Onkyo, Pioneer und Integra

Premium-Receiver von Onkyo, Pioneer und Integra können ab sofort mit der optionalen Dirac Live Bass Control aufgewertet werden. Der Preis für die Bass-Optimierungssoftware bewegt sich zwischen 349 und 499 $US. 

Neues Feature: Dirac Live Bass Control

Die schwedische Firma Dirac, bekannt für ihre Innovationen im Bereich der Klangoptimierung, hat ihre neueste Technologie vorgestellt: den Dirac Live Bass Control. Mit dieser Funktion können Anwender ihren Sound bis ins Detail kontrollieren und optimieren, was zu einem unübertroffenen Hörerlebnis führt. Das Dirac Live Bass Control-Feature bietet Nutzern eine noch nie da gewesene Kontrolle über ihren Bass.

Es nutzt Messdaten und Standortdaten von jedem Subwoofer, um Anpassungen vorzunehmen und dafür zu sorgen, dass der Bass im gesamten Raum gleichmäßig verteilt ist. Außerdem korrigiert das Feature die Zeitabstimmung zwischen Subwoofer und Hauptlautsprecher-Ausgabe, um eine akkurate Audiowiedergabe zu gewährleisten. Dank der Technologie können Subwoofer überall im Raum platziert werden, ohne dass dies die Leistung der Soundanlage negativ beeinträchtigt.

Integration in hochwertige AV-Receiver

Die Live Bass Control-Funktion ist nun auch für Lizenznehmer in High-End-AV-Receivern von Onkyo, Pioneer Elite und Integra verfügbar. Sie ergänzt das beliebte Dirac Live Room-Acoustics-Kompensationssystem und optimiert das Klangerlebnis noch weiter:

Der 11.2-Kanal Onkyo TX-RZ70

Die hochwertige Ausstattung des Onkyo TX-RZ70 soll auch anspruchsvollste Anwender überzeugen
Die hochwertige Ausstattung des Onkyo TX-RZ70 soll auch anspruchsvollste Anwender überzeugen

Der Onkyo TX-RZ70 kommt bereits ab Werk mit Dirac Live Raumkorrektur und ist nun auch mit Dirac Live Bass Control ausgestattet. Das System bietet optimierte Basskontrolle und eine verbesserte Raumanpassung für ein unvergleichliches Hörerlebnis.

Der 11.4-Kanal Pioneer Elite VSX-LX805

Der neue Pioneer Elite VSX-LX805 11.4 AV-Receiver
Der neue Pioneer Elite VSX-LX805 11.4 AV-Receiver

Auch der Pioneer Elite VSX-LX805, ein AV-Receiver mit 11.4 Kanälen, bietet nun die Vorteile von Dirac Live Bass Control. Dies führt zu einer verbesserten Bassleistung und sorgt für ein ausgewogenes, raumfüllendes Klangerlebnis.

Der 11.4-Kanal Integra DRX-8.4

Das AV-Flaggschiff Integra DRX 8.4
Das AV-Flaggschiff Integra DRX 8.4

Ebenso ist der Integra DRX-8.4, ein 11.4-Kanal-Receiver, jetzt mit Dirac Live Bass Control ausgestattet. Die Funktion ermöglicht eine präzise Basssteuerung und eine optimale Raumanpassung für eine maximale Heimkino-Performance.

Die Kosten

Die Kosten für die Integration von Dirac Live Bass Control variieren je nach Bedarf. Die Version für einen einzelnen Subwoofer kostet 349 $US, während die Version für mehrere Subwoofer 499 $US kostet.

Der Nutzen von Dirac Live Bass Control

Dirac Live Bass Control verbessert nicht nur das Bass-Erlebnis, sondern trägt auch zu einer insgesamt verbesserten Audioqualität bei. Neben der Bassverbesserung werden auch die Lokalisierung von Klangquellen verbessert und die Klarheit und Verständlichkeit von Musik und Sprache erhöht. Die Marken Onkyo, Pioneer, Pioneer Elite und Integra gehören zur Premium Audio Company, einer Tochtergesellschaft der Voxx International Corporation, die auch Klipsch besitzt.

Für mehr Informationen über Dirac und deren Produkte, besucht einfach dirac.com. Um eine Lizenz für Dirac Live Bass Control zu erwerben, könnt ihr hier klicken.

Sky bucht Kunden zu viel Geld ab: Rückzahlung dauert bis zu 2 Monate

Sky Deutschland hat sich einen großen Fehltritt erlaubt und belastet damit kurzzeitig den Geldbeutel seiner Kunden. In der aktuellen Abbuchung wurde vielen Kunden zu viel für ihre Abonnements berechnet.

Das ist schon etwas peinlich. Sky-Kunden sollten auf jeden Fall einmal ihr Konto überprüfen, ob der Pay-TV-Anbieter in diesem Monat den regulären Preis für die gebuchten Abonnements abgezogen hat, oder ob zu viel Geld abgebucht wurde. Betroffene sollten vorerst aber davon absehen, die Kundenhotline anzurufen. Angeblich sei diese bereits seit gestern komplett überlastet und Wartezeiten jenseits von 30 Minuten keine Seltenheit. Angeblich hat Sky auch bereits alle betroffenen Kunden über den Fehler informiert.

Sky: Doppelte Abbuchungen beim Kunden

In einigen Fällen wurden angeblich bis zu 100 Euro mehr abgebucht, als eigentlich für das ausgewählte Abonnement bezahlt werden müsste. Das ist sicherlich nicht wenig und man fragt sich, wie es zu so einem Fauxpas kommen konnte. Laut Aussage der Sky-Hotline (also die offizielle Kommunikation seitens Sky diesen Fall betreffend), soll es sich um einen „technischen Systemfehler“ gehandelt haben. Alles kein Problem, wenn der zu viel gezahlte Betrag gleich wieder zurück überwiesen wird. Dem ist aber anscheinend nicht so.

Die Übernahme von Sky Deutschland gerät ins Stocken!
Sky hält sich mit Pay-TV, Streaming und vor allem seinem Sportangebot über Wasser

Rückzahlung dauert bis zu 2 Monate

Laut Aussage der Sky-Hotline, soll die Rücküberweisung bis zu 2 Monate in Anspruch nehmen. Sky gab gegenüber der Bildzeitung an, dass Sky-Store-Bestellungen aus Mai in der Juni-Rechnung mehrfach berechnet wurden. Der Fehler wird korrigiert und Beträge werden automatisch gutgeschrieben. Beträge unter 30 Euro werden jedoch erst mit der Juli-Abrechnung verrechnet. Höhere Beträge werden bis Ende Juni erstattet.

Sky gönnt sich „Kleinkredit“

Wie ein betroffener Kunde treffend formuliert hat, gewährt sich Sky hier einmal einen „Kleinkredit“ von mehreren Tausend Euro, auf Kosten seiner Kunden. Böse Zungen bringen den Abrechnungsfehler mit den kürzlich wieder aufgeflammten Übernahmegerüchten von Sky Deutschland durch die Sendergruppe ProSiebenSat.1 in Verbindung. Auch eine Möglichkeit, die Braut vor der Hochzeit zu schmücken. =)

Mehr Beiträge zum Thema „Sky“:

Creative Sound Blaster Katana SE: Neue Soundbar mit Bi-Amping

Creative schickt seine neue Soundbar namens Sound Blaster Katana SE ins Rennen. Der neue Klangriegel mit Bi-Amping-System kostet 329,99 Euro in Deutschland.

​Creative verspricht dabei satte Bässe auch ohne externen Subwoofer. Beworben wird die Soundbar Sound Blaster Katana SE ausdrücklich als Gaming-Soundbar. So nutzt sie ein Bi-Amping-System mit vier Treibern und dem proprietären Multi-Core-DSP von Creative. Zusammen mit der Technik Super X-Fi, virtuellem 5.1-Surround-Sound und den vielfältigen Anschlussmöglichkeiten will man da punkten.

Kompakte Soundbar mit RGB-Beleuchtung

Die Sound Blaster Katana SE verwendet 0,75-Zoll-Gewebekalotten-Hochtöner, nach oben abstrahlende 3-Zoll-Mitteltieftönern und bietet einen zertifizierten Dolby-Audio-Decoder. Durch die Verbindung der Soundbar mit der Creative-App können Nutzer ihr Klangerlebnis mit der Acoustic Engine-Suite personalisieren. In der Anwendung lässt sich auch die integrierte RGB-Beleuchtung anpassen. Die benutzerdefinierten Einstellungen können entweder in der App oder über die programmierbaren Tasten auf der Fernbedienung als Profile gespeichert werden

Die Bedienfelder der Sound Blaster Katana SE.
Die Bedienfelder der Sound Blaster Katana SE.

Darüber hinaus kann die Soundbar an der Wand montiert werden. Unter den Schnittstellen sind USB, HDMI ARC, optischer Anschluss, Kopfhöreranschluss und Bluetooth 5.0. Auch ist sie mit verschiedenen Plattformen, von Spielkonsolen wie der PS5, PS4, Xbox-Konsolen und Nintendo Switch bis hin zu PCs, Macs und mobilen Geräten kompatibel. Die Soundbar verfügt außerdem über ein Beamforming-Mikrofon, mit dem Nutzer direkt von der Soundbar aus telefonieren können.

Sound Blaster Katana SE ist ab sofort erhältlich

Sollte euer Interesse geweckt sein, dann könnt ihr die brandneue Soundbar von Creative, die Sound Blaster Katana SE, ab sofort über die offizielle Website des Herstellers beziehen. Wie eingangs erwähnt, liegt die Preisempfehlung bei 329 Euro. Zu den technischen Daten könnt ihr euch bei Interesse natürlich die unten stehende Tabelle zu Gemüte führen.

Die Sound Blaster Katana SE mit Fernbedienung.
Die Sound Blaster Katana SE mit Fernbedienung.

So bietet die Katana SE eine Leistung von 90 Watt RMS und deckt einen Frequenzbereich von 55 bis 20.000 Hz ab.

Technische Spezifikationen

Modellnummer

•MF8415

Leistungsabgabe

•Gesamte Systemleistung: Bis zu 90W RMS

•Spitzenleistung: 180W

Frequenzbereich

•55–20.000 Hz

Mikrofone

•2 x MEMS Mikrofone

Betriebstemperatur

•0–40°C

Bluetooth-Version

•Bluetooth 5.0

Bluetooth-Betriebsfrequenz

•2402–2480MHz

Unterstützte Bluetooth-Profile:

•A2DP (Advanced Audio Distribution Profile)

•AVRCP (Audio / Video Remote Control Profile)

Unterstützter Audio-Codec

•SBC

Bluetooth-Betriebsbereich

•Bis zu 10 m (gemessen im offenen Raum. Wände und Bauten können die Reichweite des Gerätes beeinträchtigen.)

Anschlüsse

•DC-In

•SXFI-Ausgang

•USB-Eingang

•AUX-Eingang

•Optical-In (TOSLINK)

•HDMI ARC

•Kopfhörerausgang

Größe der Verpackung (L x B x H)

•O/Box: 730 x 137 x 153 mm

•C/box: 747 x 152 x 180 mm

Verpackungsgewicht

•O/Box: 3,94 kg

•C/Box: 4,64 kg

Soundbar-Abmessungen (L x B x H)

•Soundbar: 650 x 109 x 78 mm

Gewicht der Soundbar

•Soundbar: 2,67 kg

Abmessungen des Zubehörs (L x B x H)

•Fernbedienung: 150 x 40 x 20 mm

•AC-Adapter: 107 x 49 x 28 mm

•Wandmontage-Adapter: 106 x 55 x 50 mm

Gewicht des Zubehörs

•Fernbedienung: 46,5 g

•AC-Adapter: 150 g

•Adapter für Wandmontage: 60,2 g

Kabellänge

•USB-C-zu-USB-A-Kabel: 1,2m

•Netzkabel: 1,5 m

•Optisches Kabel: 1,5 m

Gewicht des Kabels

•USB-C an USB-A-Kabel: 30,5 g

•Netzkabel: 50 g

•Optisches Kabel: 11,1 g

Software

Windows

•Creative App

•Herunterladen unter creative.com/support/katanaSE

Android

•Creative App

•Im Google Android Play Store herunterladen

iOS

•Creative App

•Im Apple App Store herunterladen

Mindestanforderungen an das System

Für Analogausgabe (Stereo)

•Geräte mit Unterstützung für 3,5 mm Stereo-zu-Stereo-Verbindung

Für kabelloses Audiostreaming (Stereo)

•Kompatible Bluetooth-Geräte, die das Stereo-Bluetooth-Profil unterstützen (A2DP)

Für 5.1-Surround-Audio-Wiedergabe über USB

•Windows PC, Mac OS, PS4, PS5

Für Dolby Audio 5.1-Audio-Wiedergabe

•Dolby Audio (Dolby Digital) Quelle mit Optical-in und HDMI-ARC verbunden

Für USB-Audio und hochauflösende USB-Audio-Wiedergabe mit 24-Bit 96 kHz

•Windows PC, Mac OS via USB-Verbindung

Für Headset-Ausgang

•Unterstützt 4-poligen 3,5-mm-Headset-Ausgang mit Mikrofon

Für SXFI-Ausgang

•SXFI-Theatre-Kopfhörer

Für Creative App

•Microsoft Windows 10 32-bit oder 64-bit, USB 2.0/3.0-Anschluss

•iOS 11.0 oder höher

•Android 7.0 oder höher

Lieferumfang Inhalt

•1 x Sound Blaster Katana SE

•1 x Fernbedienung

•1 x Netzteil

•1 x Netzkabel (spezifisch für verschiedene SKUs)

•1 x TOSLINK Optisches Kabel

•1 x USB-C zu USB-A-Kabel

•1 x Kurzanleitung

•2 x Wandmontage-Bügel

Garantie

•1 Jahr eingeschränkte Hardwaregarantie (außerhalb Europas)

Amazon Prime Video: Offenbar werbefinanzierter Tarif geplant

Amazon soll für Prime Video einen werbefinanzierten Tarif in Erwägung ziehen. Was das für die Preisgestaltung bedeuten könnte, ist noch offen.

Eigentlich betreibt Amazon mit Freevee schon ein abgekoppeltes Streaming-Angebot, das auf Werbefinanzierung setzt. Doch offenbar drängen Amazons Werbepartner darauf, ihre Anzeigen auch im Angebot von Prime Video unterzubringen. Die Premium-Inhalte von Prime Video, wie „The Boys“ oder „Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“, wären willkommene Plattformen, um Werbung auszuliefern.

Amazon wiederum erhielte so zusätzliche Einnahmen, um seine Produktionen zu finanzieren. Aktuell sollen die Gespräche sich aber noch in einem sehr frühen Stadium befinden. Sollte der Online-Riese die Pläne umsetzen, zöge man damit zu Netflix gleich, die als Beispiel ebenfalls einen vergünstigten Tarif mit Werbung anbieten. Offen ist aktuell, wie die Preisgestaltung ausfallen könnte.

So ist denkbar, dass die aktuellen Preise von Amazon Prime dann nur Prime Video mit Werbung beinhalten. Wer ein werbefreies Streaming-Angebot wünscht, müsste einen Aufpreis zahlen. Diese Option präferiert Amazon offenbar bisher. Derzeit befindet sich das alles aber noch in der Verhandlungsphase. Es kann also sogar sein, dass Amazon die Pläne noch komplett über Bord wirft.

Amazon Channels: In den USA wohl bald mit werbefinanzierten Paramount+ und Max

In den Vereinigten Staaten wiederum soll Amazon derzeit mit Warner Bros. Discovery und Paramount verhandeln, um die werbefinanzierten Varianten von Paramount+ und Max (ehemals HBO Max) als Kanäle einzubinden. Bisher hat man dies nur mit den werbefreien Versionen bewerkstelligt. Am Ende zeigen also alle Wegweiser in Richtung mehr Werbung. Damit nähern sich die Streaming-Anbieter mehr und mehr dem linearen Privatfernsehen an.

Amazon hat früher für Prime Video vorwiegend nach Wachstum gestrebt, will mittlerweile aber verstärkt vom reinen Verlustgeschäft abkommen. Zwar ist es schwer den Erfolg des Angebots zu bewerten, da es in den größeren Prime-Kosmos eingegliedert ist, aber mehr Werbung würde neue Film- und Serienproduktionen eben verstärkt gegenfinanzieren.

Mehr Beiträge zum Thema „Amazon Prime Video“:

Netflix verfolgt mehrere Herangehensweisen ans Framerate-Matching

Netflix hat in seinem Technologie-Blog erläutert, wie man an das Framerate-Switching herangeht und Partner unterstützt.

So liegen bei Netflix einige Inhalte mit 23,97, 24,00 oder auch 60 fps vor. Spielt ihr den jeweiligen Inhalt ab, wird er in seiner nativen Framerate an eurem Abspielgerät decodiert. Danach spielt aber euere Gerätekette eine erhebliche Rolle, z. B. die Fähigkeiten der HDMI-Schnittstelle in eurem Player, AVR, TV oder Monitor. Die meisten Inhalte durchlaufen dabei eine Frame Rate Conversion (FRC), damit die native Framerate zu derjenigen umgewandelt werden kann, die eure HDMI-Konfiguration beherrscht.

FRC arbeitet dabei sauber, wenn die Ausgabe-Framerate ein Multiplikationsergebnis der Ursprungs-Framerate ist – beispielsweise ein Film mit 24 Hz vorliegt und zu 120 Hz umgewandelt wird. Rasch kommt es aber zu Judder (Ruckeln), wenn das nicht der Fall ist – z. B. 24 zu 60 fps werden müssen. Entgegenwirken kann man dem, wenn euer Player, z. B. ein Apple TV 4K, das automatische Framerate-Matching beherrscht. Dies funktioniert aber erst ab HDMI 2.1 mit QMS VRR perfekt, sonst blüht euch kurzzeitig ein schwarzes Bild.

Apple hat für die Apple TV 4K (und HD) tvOS 16.5 veröffentlicht.
Der Apple TV 4K beherrscht sogar das Framerate-Switching mit QMS VRR.

Netflix weist aber noch auf einen weiteren Weg hin: Apps wie Netflix können die Kadenz anpassen. Die Zeitabstände, in denen neue Frames gesendet werden, werden also angepasst, was Judder zwar nicht komplett verhindern, aber schon reduzieren kann. Netflix nutzt dabei jeweils das hochwertigste Verfahren, das euer Gerät beherrscht.

Netflix überlässt dem Nutzer die Wahl

Dabei respektiert die Netflix-App jedoch euere Voreinstellungen. Es gibt aber einige Stolpersteine zu beachten: Etwa kann die Netflix-App seine Trailer nicht im UI in nativer Framerate abspielen, da es bei einem Mismatch zu Bildaussetzern kommen würde und die Oberfläche unbenutzbar würde. Andernfalls müsste man die Oberfläche jeweils an die Framerate der Trailer anpassen, was zu einer sehr zähen Bedienung führen würde.

Netflix kann die Frames auch ungleichmäßig "verteilt" ausliefern, um das Ruckeln zu minimieren.
Netflix kann die Frames auch ungleichmäßig „verteilt“ ausliefern, um das Ruckeln zu minimieren.

Aus diesem Grund aktiviert Netflix das Matching in der App erst, wenn ihr im Fullscreen etwas abspielt. Da steckt also durchaus technisch einiges an Abwägungen dahinter, damit ihr eine möglichst runde App-Erfahrung erhaltet.

Disney+ möchte noch mehr Filme und Serien aus seinem Angebot streichen

Disney Plus wird in absehbarer Zeit noch mehr Filme und Serien aus seinem Angebot streichen. Diese Nachricht kommt kurz nachdem 100 Titel international entfernt wurden. 

Es läuft gerade nicht so gut für Disney+. Der Streamingdienst verlor das zweite Mal in Folge Abonnenten und fährt zudem keine Gewinne ein. Jetzt geriet Disney+ erneut negativ in die Schlagzeilen, nachdem mehrere Filme und Serien, davon auch neuere Produktionen wie z.B. die Serienadaption des Fantasy-Klassikers „Willow“, von der Streamingplattform entfernt wurden. Wer jetzt denkt, dabei handelte es sich um eine einmalige „Bereinigung“ des Angebotes, der wird vielleicht bald enttäuscht. Es gibt nämlich Hinweise, nachdem das Unternehmen den Abzug weiterer Filme und Serien vorbereitet.

Disney schreibt erfolglose Formate komplett ab

Als Disney+ den ersten großen Inhalts-Block aus seinem Angebot entfernt hatte, wurde davor eine sogenannte „Content Impairment Charge“ gezahlt. Gezahlt ist hier relativ. Walt Disney nahm hier den Wert der Inhalte (Produktionskosten, kalkulierter Wert der Marke etc.) und setzt diese sozusagen auf 0 US-Dollar. Hier handelt es sich um eine Abschreibung für ein Produkt, dass nicht mehr genutzt werden kann oder „defekt“ ist. Defekt definiert sich in diesem Fall so, dass das Format, egal ob Film oder Serie, die Erwartungen der Geschäftsführung nicht erfüllt. Den Gesamtwert dieser initialen „Content Impairment Charge“ belief sich übrigens zwischen 1.5 und 1.8 Milliarden US-Dollar. Und genau um diese Summe lässt sich der Nettogewinn der Walt Disney Company drücken, was steuerliche Vorteile für das Unternehmen bedeutet.

Disney+ entfernt auch die Serie "Willow".
Gerade erst vor ein paar Wochen gestartet, wurde das Serienformat „Willow“ wieder von Disney+ entfernt.

Entfernt Disney+ noch mehr Filme und Serien?

Jetzt hat Disney eine weitere „Content Impairment Charge“ bei der SEC (Securities & Exchange Commission) eingereicht, in Höhe von 400 Millionen US-Dollar. Bedeutet, dass noch mehr Inhalte in absehbarer Zeit vom Streamingdienst abgezogen werden. Setzt man die beiden Werte in Relation, dürften noch mal an die 20 Titel aus der Mediathek von Disney+ verschwinden. Die Anfrage an die SEC enthielt folgenden Kernsatz:

„Das Unternehmen setzt seine Überprüfung fort und rechnet derzeit damit, dass im Verlauf des restlichen dritten Geschäftsquartals zusätzlicher produzierter Inhalt von seinen DTC- (DTC = Direct To Customer) und anderen Plattformen entfernt wird. Infolgedessen schätzt das Unternehmen derzeit, dass es weitere Abschreibungen von bis zu etwa 0,4 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit produziertem Inhalt verzeichnen könnte.“

Bedeutet, Disney+ bereinigt weiterhin sein Angebot und versucht sich in Schadensbegrenzung, indem nicht funktionierende Projekte komplett entfernt werden. Da wollen wir doch hoffen, dass die Geschäftsführung von Disney ihrem Versprechen nach mehr Qualität statt Masse bald nachkommt, damit das „Veschwinden“ von Inhalten bald ein Ende findet.

Netflix nimmt neue Spiele ins Abonnement auf

Netflix bietet als Teil seines Abonnements auch Spiele an. Jetzt bestätigt das Unternehmen, was in den kommenden Monaten neu hinzustoßen wird.

Viele Abonnenten wissen es vielleicht gar nicht: Habt ihr Netflix abonniert, steht euch nicht nur der Zugriff auf die in der Flatrate enthaltenen Filme und Serien frei. Vielmehr habt ihr auch Zugriff auf eine Spielebibliothek für die mobilen Plattformen Apple iOS und Android. Für 2023 hatte der Streaming-Anbieter da auch schon eine regelrechte Offensive angekündigt, mit insgesamt über 40 neuen Spielen im Abo.

Viele bringen Netflix nicht mit Spiele in Verbindung

Bisher bleibt das Interesse an den Spielen von Netflix aber wohl überschaubar. Wir nehmen an, dass schlichtweg auch vielen Nutzern nicht bewusst ist, dass sie über den Google Play Store bzw. den Apple App Store ohne Mehrkosten Zugriff auf Spiele aus dem Repertoire von Netflix haben. Da sind durchaus sehr feine Indie-Titel wie „Oxenfree“ oder auch „Spiritfarer“ mit von der Partie.

Um auf die Titel zuzugreifen, müsst ihr auf eurem mobilen Endgerät einfach im Play Store bzw. im App Store nach den enthaltenen Spielen suchen. Ladet ihr sie dann herunter bzw. wollt sie ohne Mehrkosten nutzen, müsst ihr auch die Netflix-App installiert haben. Denn ihr loggt euch mit eurem Profil ein und könnt dann die jeweiligen Games starten.

Das sind die neuen Netflix-Games im Juli 2023

Die Mobile Games von Netflix werden auch bereits innerhalb der Smartphone-App beworben
Die Mobile Games von Netflix werden auch bereits innerhalb der Smartphone-App beworben

Laut Netflix selbst seien bisher mehr als 60 Spiele im Abonnement enthalten. Im weiteren Jahresverlauf will man aber gehörig aufstocken. Auch über die Triple-A-Entwicklung soll Netflix Gerüchten zufolge nachdenken. Da würde sich freilich das Cloud-Gaming anbieten. Schließlich hat das Unternehmen mit Streaming so seine Erfahrungen. Jedoch müsste Netflix auch hier die Kosten für Game-Streaming scharf kalkulieren, denn für die Datenübertragung zahlt Netflix weiterhin an externe Dienstleister, wie z.B. die AWS-Cloud von Amazon. Unten findet ihr jedenfalls die kommenden Neuzugänge – viel Spaß beim Anspielen!

Neue Spiele bei Netflix Games

  • Oxenfree II: Lost Signals (12. Juli 2023)
  • The Queen’s Gambit Chess (25. Juli 2023)
  • Cut the Rope Daily (1. August 2023)
  • Lego Legacy: Heroes Unboxed (Bald verfügbar)
  • Paper Trail (Bald verfügbar)

Samsungs neue Soundbar HW-Q900C liefert eine neue Option im Premium-Segment

Samsung erweitert die Q-Serie um eine weitere Soundbar. Die HW-Q900C 7.1.2-Soundbar liefert dem Kunden Premium-Klangqualität, mit minimalen Abstrichten, zu einem reduzierten Preis!

Samsung Electronics US erweitert mit der HW-Q900C sein Soundbar-Portfolio und unterstreicht damit seine Marktführerschaft (seit mittlerweile 9 Jahren). Wer denkt, dass Samsung mit seinen Modelle HW-Q995GC (11.1.4) oder HW-Q935GC (9.1.4) mit der Anzahl der aktiven Lautsprecher etwas über das Ziel hinausgeschossen ist, für den ist die HW-Q900C womöglich genau die richtige Wahl. Das System liefert dem Kunden 7.1.2-Sound (446 Watt) bestehend aus sieben Kanälen für die Horizontale (Center, Links, Rechts, Surround links+rechts, Surround hinten links+rechts), einen Basskanal, welcher vom drahtlosen Subwoofer übernommen wird, sowie zwei vertikale Lautsprecher für die Höheninformationen. Dem System fehlt somit vorrangig die zusätzlichen Rear- und Höhenlautsprecher, die normalerweise mit zusätzlichen Satellitenlautsprechern realisiert werden.

HW-Q900C: Optimale Klangwiedergabe für Dolby Atmos & DTS:X

Von einem kompatiblen Samsung Smart TV lässt sich Dolby Atmos 3D Sound drahtlos an die HW-Q900C übertragen
Von einem kompatiblen Samsung Smart TV lässt sich Dolby Atmos 3D Sound drahtlos an die HW-Q900C übertragen

Das System ist somit optimal ausgestattet, um 3D-Soundformate wie Dolby Atmos oder DTS:X wiederzugeben. Und abgesehen von der Reduktion der Lautsprecher, gibt es eigentlich nichts, was nicht auch das Top-Modell HW-Q995GC beherrscht. So wird z.B. Q-Symphony 3.0 unterstützt, das die Klangwiedergabe mit einem kompatiblen Samsung-Fernseher optimiert und über beide Geräte ausspielt. Oder SpaceFit Sound Pro, dass die Klangdarstellung in Abhängigkeit der Räumlichkeiten verbessert, sobald die Soundbar erstmals in Betrieb geht (kann über Einstellungen wiederholt werden). Dazu gesellen sich noch Komfortfeatures wie Apple AirPlay 2, Amazon Alexa Sprachassistent, Adaptive Sound (in Abhängigkeit der Audioquelle), Game Mode Pro, der Active Voice Amplifier und die kabellose Übertragung von Dolby Atmos (Voraussetzung kompatibler Samsung Smart TV).

Verlustfreie Musikformate und HDMI 2.1

Für eine hochwertige Musikwiedergabe unterstützt die HW-Q900C 7.1.2-Soundbar ebenfalls unkomprimierte Audioformate wie FLAC, AIFF, AAC oder ALAC. Auch bie der Konnektivität gibt es keine Abstriche, dank zwei HDMI 2.1-Eingängen, einem HDMI 2.1-Ausgang, HDMI eARC, Bluetooth (SBC), Spotify Connect uvm. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob und wann die HW-Q900C auch in Deutschland erscheint.

Aktuell gibt es noch keine Kommunikation von Samsung Deutschland diesbezüglich. Es dürfte jedoch klar sein, dass sich das Modell, sofern es hierzulande angeboten wird, unter der HW-Q995GC und der HW-Q810GC platziert und dürfte sich somit auch preislich dort einordnen. Wir spekulieren auf einen Einstiegspreis von 999 Euro, der mit Rabatten auch schnell Richtung 800 Euro rutschen könnte.