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LG Miraclass: LED-Bildschirme sollen die Kinos erobern

LG hat seine neue Marke Miraclass vorgestellt. Damit sind übergroße LED-Bildschirme für Kinos gemeint, die man vermarkten möchte.

Auch Samsung vermarktet beispielsweise solche LED-Bildschirme für Kinos unter der Marke Onyx. Gegenüber herkömmlichen Kombinationen aus Leinwänden und Projektoren ergeben sich vor allem bei der HDR-Wiedergabe erhebliche Vorteile. LGs Miraclass kann dabei in Form mehrerer Module genutzt werden, um 2K- und 4K-Bildschirme mit bis zu 101 m2 zu ermöglichen. Die Helligkeiten liegen bei bis zu 300 cd/m2.

LED-Profikino von LG

LG Miraclass wird für Geschäftskunden in Form von vier unterschiedlichen Cabinets angeboten, die jeweils aus sechs Modulen bestehen. Z. B. gibt es da 4K-Gesamtkonstrukte, die satte 465 kg wiegen und auch satte 3,94 kW bei der DCI-Standard-Helligkeit von 48 cd/m2 verschlingen. Sollten wirklich 300 cd/m2 genutzt werden, ergibt sich ein Verbrauch von 9,7 kw. Für den Privatkunden ist das also so oder so nichts.

LG will mit Miraclass auch direkt mit Samsungs Onyx konkurrieren.
LG will mit Miraclass auch direkt mit Samsungs Onyx konkurrieren.

LG erklärt, dass einige LED-Screens des Unternehmens bereits bei Kinoketten im Einsatz sein. Jetzt wolle man die Marke Miraclass aber in Europa, Asien und Nordamerika mehr in den Fokus rücken. In Betrieb genommen wurden Miraclass-LED-Bildschirme etwa bereits im Odeon-Kino in Vilanova. Weitere Säle sind für Odeon-Kinos in Barcelona und Madrid geplant.

LG Miraclass: Größen von 14 bis hin zu 101 Quadratmetern

Ein bisschen mehr zur Technik: Einige der Miraclass-Modelle unterstützen Farbtiefen von bis zu 16-bit und Bildwiederholraten von bis zu 144 Hz sowie 3D. HDR erwähnt LG spannenderweise in den Datenblättern jedoch leider nicht, obwohl wir uns da, wie eingangs erwähnt, gerade da Vorteile erhofft hätten. Jetzt liegt es an LG und den internationalen Kinobetreibern, wie schnell sich Miraclass in den Kinosälen der Welt verbreiten könnte.

„The Last of Us“: HBO-Serie erscheint im Juli 2023 auf Ultra HD Blu-ray

Die HBO-Serie „The Last of Us“ wird im Juli 2023 in 4K auf Ultra HD Blu-ray erscheinen. Im Ausland ist das Set bereits vorbestellbar.

Update: Die Serie ist ab sofort als 4K UHD Blu-ray vorbestellbar. Wer schnell ist, kann sich den Megaerfolg in einem limitierten 4K Blu-ray Steelbook sichern:

Originalbeitrag: So listen beispielsweise Amazon Frankreich und Amazon UK bereits „The Last of Us“ als Ultra HD Blu-ray zum Bestellen.  Erscheinen soll die 4K-Disc am 17. Juli 2023. Es gibt sogar zwei Abwandlungen. Einmal erscheint eine reguläre Amaray-Fassung zum Preis von umgerechnet etwa 45 Euro. Dann gibt es aber auch noch ein exklusives Steelbook, das zum Preis von ca. 57 Euro den Besitzer wechselt.

The Last of Us auf 4K UHD Blu-ray (ohne HD Blu-ray?)

Bisher sind die Sets ohne Blu-rays als Dreingaben gelistet, enthalten die 1080p-Discs also womöglich nicht mehr. In Deutschland wiederum gibt es bisher noch keine Listungen. Wir gehen aber stark davon aus, dass Warner Bros. die erfolgreiche HBO-Produktion auch in Deutschland als UHD Blu-ray auswerten wird. Alles andere würde uns dann doch arg überraschen.

So sieht das UK-Steelbook zu "The Last of Us" aus.
So sieht das UK-Steelbook zu „The Last of Us“ aus.

Im US-Fernsehen sowie in Deutschland bei Sky und WOW ist die erste Staffel von „The Last of Us“ bereits abgeschlossen. Digital gibt es die Serie schon jetzt zu kaufen – etwa bei Apple iTunes. Dort liegt aber bedauerlicherweise nur die HD-Fassung vor. Wer technisch höhere Ansprüche hat, wartet also vielleicht auf die Discs.

„The Last of Us“ wird eine zweite und wohl auch dritte Staffel erhalten

Bestätigt ist schon, dass die Endzeit-Serie, die auf dem gleichnamigen PlayStation-Spiel von Naughty Dog basiert, eine zweite Staffel erhalten wird. Und sollte der Erfolg nicht urplötzlich abebben, ist auch eine 3. Staffel. Denn die Macher haben bereits angegeben, dass Staffel 2 nicht das gesamte zweite Spiel abdecken werde. Es wird also noch weiteren Stoff zu erzählen geben.

Die Amaray-Fassung der Serie.
Die Amaray-Fassung der Serie.

In „The Last of Us“ geht es um die Überlebenden einer weltweiten Katastrophe, welche sich in einer verfallenen Welt mit neuen Bedrohungen auseinandersetzen müssen. Dazu zählen auch Infizierte, deren Körper auf grausame Weise verändert worden sind. Die Hauptrollen übernehmen Pedro Pascal („The Mandalorian“) und Bella Ramsey („Game of Thrones“).

Sony PlayStation 5 Pro: Gerüchte flammen erneut auf

Aktuell gibt es erneut Gerüchte um eine potenzielle PlayStation 5 Pro. Erscheinen soll die Spielekonsole angeblich Ende 2024.

Zu den technischen Daten der potenziellen Pro-Konsole ist unterdessen weiterhin alles offen. Angeblich werde die PlayStation 5 Pro, wie auch das Vorgängermodell PS4 Pro, als Mid-Generation-Refresh fungieren. Damit möchte Sony also die Wartezeit auf die PS6 überbrücken und Enthusiasten ein Upgrade mit mehr Leistung ermöglichen. Davon könnte beispielsweise auch die PlayStation VR2 stark profitieren.

PS5 Pro: Hohe Grafikdetails bei 4K@60fps?

Außerdem könnte es dann in mehr Spielen möglich sein, eine native 4K-Auflösung zu halten und gleichzeitig 60 fps zu gewährleisten. Das beherrscht die PS5 derzeit nur in Ausnahmefällen. In der Regel muss man für 60 fps einen Performance-Modus wählen, der die Auflösung reduziert und für natives 4K einen Qualitätsmodus aktivieren, der zumeist auf 30 fps festgenagelt ist.

Es gibt neue Hinweise zur PlayStation 5 Slim (PS5 Slim)
Es gibt weiterhin Hinweise auf eine neue PlayStation 5 Slim mit abnehmbarem Disc-Laufwerk

Die PlayStation 6 wiederum soll allerfrühestens für 2028 anvisiert sein, was der PS5 dann einen Lebenszyklus von acht Jahren ermöglichen würde. Das klingt realistisch, wenn man bedenkt, dass die PS5 sieben Jahre durchgehalten hat. Die aktuelle Generation könnte ein zusätzliches Jahr erhalten, da sie anfangs arg durch die Corona-Krise ausgebremst worden ist.

PlayStation 5 Slim erscheint möglicherweise noch 2023

Noch in diesem Jahr könnte wiederum eine PlayStation 5 Slim auf den Markt kommen. Hier geht man von einer neuen Version mit komplett abnehmbarem Disc-Laufwerk aus. Das könnte Sony die Produktion erleichtern, da man nur noch ein einziges Modell herstellen müsste, statt einer separaten Digital Edition. Entsprechend könnte Sony die PS5 Slim einmal mit und einmal ohne optisches Laufwerk offerieren und letzteres zudem gegen einen Obolus als separates Zubehör anbieten.

Die PlayStation 6 und Next-Gen-Xbox sollen frühestens 2028 erscheinen
Die PlayStation 6 und Next-Gen-Xbox sollen frühestens 2028 erscheinen

Mit der PS5 Slim ist aber erst in der zweiten Jahreshälfte 2023 zu rechnen. Sie soll dann bestehende Modelle ersetzen, während die PS5 Pro natürlich eher als Ergänzung gedacht ist.

„Avatar: The Way of Water“ startet in Deutschland ab 4. April 2023 im Heimkino

Mittlerweile bestätigt: Ab dem 4. April 2023 könnt ihr euch in Deutschland „Avatar: The Way of Water“ im Heimkino ansehen.

Update: Avatar 2 kann bereits digital in 4K Auflösung, Dolby Vision und Dolby Atmos auf iTunes vorbestellt werden: Avatar: The Way of the Water auf Apple iTunes/TV (4K/Dolby Vision/Atmos)

Originalbeitrag: Wir hatten schon darüber berichtet, dass der Blockbuster von James Cameron, der weltweit in den Kinos mehr als 2 Mrd. US-Dollar einspielen konnte, in den USA am 28. März 2023 auch im Heimkino zur Verfügung stehen wird. Doch es blieb offen, ob dies auch für den deutschen Markt gelten würde. Das ist zwar nicht der Fall, doch die Wartezeit fällt glücklicherweise nur unwesentlich kürzer aus.

Avatar 2: Heimkinostart erfolgt digital

Ab dem 4. April 2023 werdet ihr hierzulande „Avatar: The Way of Water“ bei digitalen Anbietern wie Amazon, im Google Play Store sowie über Apple iTunes kaufen können. Bedauerlicherweise fehlen noch Angaben zum Verkaufspreis. Klar ist, dass die 20th Century Studio uns den Science-Fiction-Film passend zur audiovisuellen Bild- und Tongewalt in 4K, mit Dolby Vision und mit Dolby Atmos feilbieten wollen.

Obendrein sollen über drei Stunden Bonusmaterial dabei sein. Die Extras versprechen einen Blick hinter die Kulissen mit Making-ofs zu den visuellen Effekten und dem Motion-Capturing, der Erstellung der Unterwasserwelten, der Musik und vielem mehr. Für Fans dürfte da also geballte Unterhaltung warten, die dem Film an sich voraussichtlich in nichts nachsteht.

„Avatar: The Way of Water“: UHD Blu-ray soll folgen

Wer sich wundert, dass „Avatar: The Way of Water“ nicht direkt bei Disney+ landet: Disney-CEO Bob Iger hatte ja schon angekündigt, die Auswertungsstrategie im Heimkino wieder anpassen zu wollen. Man möchte wieder stärker auf andere Vertriebswege abseits des Streamings via Disney+ setzen, um alle Einnahmemöglichkeiten voll auszureizen. Das heißt auch, dass noch eine Ultra HD Blu-ray erscheinen soll. Zum Veröffentlichungstermin ist hier aber, wie bei der Fassung für Disney+, alles offen.

Avatar 2 feiert am 28. März sein Heimkino-Debüt – vorerst nur digital
Avatar 2 feiert in den USA sogar schon am 28. März sein Heimkino-Debüt – vorerst nur digital

Möglich, dass zeitgleich dann auch der erste Teil, „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ noch als UHD Blu-ray erscheint. Darauf warten sicherlich auch schon einige Fans.

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Roku TV: Neue Fernseher von Coocaa kommen nach Deutschland

In Deutschland erscheinen bald neue Roku TVs der Marke Coocaa. Sie beackern das Einstiegssegment und decken Diagonalen bis 55 Zoll ab.

Sollte euch die Marke Coocaa eher nichts sagen, dann seid ihr vermutlich nicht alleine. Sie gehört zu Skyworth, die dann etwas bekannter sind. Skyworth ist vorwiegend für seine Einstiegsgeräte bekannt. Und so wildert auch Coocaa in diesem Segment des Marktes. Die neuen Roku-TV-Modelle des Anbieters gesellen sich dabei in Deutschland zu Varianten von TCL und Metz Blue.

Roku TV mit Roku OS in 32 bis 55 Zoll

Coocaa wird die Roku TVs in Diagonalen von 32, 40, 43, 50 und 55 Zoll offerieren. Zwei Serien sind geplant: die Coocaa Roku TV R3G und R5G. Zu den exakten Unterschieden zwischen den Reihen ist leider noch nichts mitgeteilt worden. Bestätigt ist, dass die Smart-TVs unter anderem bei MediaMarkt, Saturn, Otto und Kaufland erhältlich sein werden. Den Vertrieb übernimmt die Metz Consumer Electronics GmbH.

Doe Coocaa Roku TVs integrieren direkt Rokus smarte Funktionen.
Doe Coocaa Roku TVs integrieren direkt Rokus smarte Funktionen.

Am Ende kombinieren die neuen 4K-Fernseher von Coocaa eben Einstiegs-Fernseher mit dem smarten Erlebns von Roku. In Deutschland ist auch direkt der passende Tuner an Bord – für die Empfangsquellen Satellit, Kabel und Antenne. Unterstützt werden HDR10 und HLG. Wir rechnen aber mit einer bescheidenen HDR-Wiedergabe, da die Leuchtkraft wohl gering ausfallen dürfte. Zur Hintergrundbeleuchtung liegen derzeit keine Angaben vor.

Coocaa Roku TVs: Preise sind noch offen

Auch zu den Verkaufspreisen und Verfügbarkeiten der neuen Coocaa Roku TVs schweigt der Hersteller aktuell noch. Man weist darauf hin, dass an den Geräten Zugriff auf den Roku Channel Store bestehen wird. Jener hält kostenlose und kostenpflichtige Streaming-Channels vor. Obendrein wird die Bedienung auch über die Roku-App für mobile Endgeräte möglich sein.

Am Ende sind die Coocaa Roku TVs R3G und R5G eben Einstiegsmodelle, die sich an diejenigen richten, die direkt einen Roku-Streaming-Player integriert haben möchten.

Medion Life X15549: 4K-TV mit Dolby Vision für 399 Euro bei Aldi

Der Medion Life X15549 ist ab dem 20. März 2023 bei Aldi im Angebot. Für den 4K-TV mit Dolby Vision zahlt ihr nur 399 Euro.

Dafür erhaltet ihr einen Smart-TV mit UHD-Auflösung, 55 Zoll Diagonale und Support für sowohl HDR10 als auch Dolby Vision. Als Betriebssystem dient ab Werk Android TV. Dadurch habt ihr Zugriff auf den Google Play Store und die entsprechenden Apps für Amazon Prime Video, Netflix, YouTube und viele mehr. Auch erwähnenswert ist, dass der Medion Life X15549 ein LC-Display mit Quantum Dots darstellt, also als QLED beworben wird.

Günstiger Preis – günstige Ausstattung?

Technisch solltet ihr aber, das verrät schon der Preis, kein Hexenwerk erwarten. Beispielsweise setzt Medion nur auf Micro Dimming, eine Software-Lösung, die nicht die hochwertigsten Ergebnisse für die Hintergrundbeleuchtung liefert. Auch die typische Helligkeit von 350 cd/m2 spielt im unteren Bereich und macht wenig Hoffnung auf eine gute HDR-Darstellung.

Der Medion Life X15549 ist ab dem 20. März 2023 bei Aldi zu haben.
Der Medion Life X15549 ist ab dem 20. März 2023 bei Aldi zu haben.

Von einem TV aus dieser Preisklasse darf man aber natürlich auch nicht zu viel erwarten. Immerhin ist ein HD-Triple-Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2) an Bord. Auch der Google Assistant steht stramm. Dank PVR-ready lässt sich das lineare TV-Programm auf externen Speichermedien aufzeichnen. Der Ton kann per Bluetooth auch an externe Speaker gereicht werden. Integriert sind aber bereits Stereo-Lautsprecher mit zweimal 10 Watt sowie ein Subwoofer mit 12 Watt.

Medion Life X15549 ist für 3D-Sound bereit

Der Smart-TV beherrscht auch DTS Virtual X, DTS:X und Dolby Atmos. Obendrein ist ein CI+-Slot vorhanden. Als Anschlüsse sind 2x USB, 1x Ethernet, 3,5-mm-Klinke, SPDIF und 2x HDMI 2.1 mit HDCP 2.2 sowie einmal mit HDCP 2.3 ausgewiesen. „Echtes“ HDMI 2.1 mit 4K bei 120 Hz, ALLM und VRR dürfte es aber nicht sein, sondern vielmehr bestenfalls eARC.

Für den Medion Life X15549 fallen 399 Euro an.
Für den Medion Life X15549 fallen 399 Euro an.

Der Medion Life X15549 misst ca. 1.233 x 753 x 225 mm und wiegt 14,8 kg. Im Lieferumfang enthalten: ein Standfuß mit Schrauben, die Fernbedienung inkl. Batterien, eine Bedienungsanleitung und ein Garantie-Booklet enthalten. Interessierte können bei diesem TV ab dem 23. März 2023 im Online-Shop von Aldi für 399 Euro zuschlagen.

Samsung TVs 2023: Vorbesteller erhalten eine Soundbar gratis

Samsung will euch zum Vorbestellen seiner TVs des Jahres 2023 verlocken. Dafür spendiert man Early-Birds dann auch direkt eine Soundbar.

Dabei läuft es natürlich wie immer: Wollt ihr die prestigträchtige Soundbar HW-Q935GC/ZG als Bonus erhalten, winkt diese etwa nur Käufern der Neo QLED 8K QN900C, QN800C und QN700C mit mindestens 65 Zoll Diagonale. Zu bedenken ist zudem, dass Vorbestellungen und der Kauf direkt zum Launch bei Fernsehgeräten im Grunde nie ratsam sind. Denn die Straßenpreise fallen kurz nach Launch in der Regel rasant – und Aktionen mit Nachlässen oder Dreingaben folgen quasi monatlich.

Hier geht es zu den Samsung Fernsehern 2023

Wer aber besonders heiß auf die neuen TV-Geräte von Samsung ist, erhält hier zumindest ein nicht zu verachtendes Schmankerl. Diese Vorbestellungsaktion beginnt dabei morgen und läuft dann bis inklusive 16. April 2023. Bei Vorbestellung der neuen Samsung-Audio-Geräte erhalten Käufer im Übrigen auch einen Bonus: bis zu 150 Euro als Cashback zurück. Die exakte Staffelung mit den jeweiligen Boni könnt ihr auch in diesem PDF noch genauer mustern.

Samsung S95C 4K OLED Fernseher 2023
Der Samsung S95C ist ebenfalls Teil der Aktion.

Grundlegend nehmen an der Vorbesteller-Aktion Samsungs Neo QLED TVs in 8K und 4K und Samsung-QD-OLED-Modelle sowie ausgewählte Lifestyle TVs wie The Frame teil. Was die Soundbars betrifft, so sind es die Modelle der Q-Serie.

Vorbesteller-Aktion bei Samsung: Achtet auf den Modellcode

Ganz wichtig: Ihr kommt für die Gratis-Soundbars oder das Cashback nur infrage, wenn ihr Geräte mit deutschem Modellcode kauft. Für die Registrierung habt ihr dann nach dem Kauf bis 15. Mai 2023 Zeit. Die Registrierung könnt ihr konkret auf dieser Website vornehmen. Haltet dabei natürlich die Seriennummer, die Rechnung, eure Bankverbindung und Co. griffbereit.

Hier geht es zu den Samsung Fernsehern 2023

Samsung Q995GC Soundbar + Subwoofer 2023
Die Q995GC Soundbar mit Subwoofer ist Samsungs Audio-Flaggschiff 2023

Bestellt ihr direkt im Online-Shop wird euch der Rabatt bei den Soundbars direkt abgezogen und bei den TVs solltet ihr die Gratis-Soundbar mit zum Warenkorb hinzufügen. Sie wird dann als gratis abgerechnet. Jeder Haushalt kann mit maximal zwei TVs und Soundbars an der Aktion teilnehmen.

Disney gibt der Disc wohl eine zweite Chance

Disney-Chef Bob Iger hat erklärt, dass sein Arbeitgeber wieder stärker auf den Disc-Markt blicken möchte. Die „All in“-Strategie fürs Streaming ist offenbar Geschichte.

So erklärt Iger, Disney habe erkennen müssen, dass es noch zu früh sei, zu 100 % auf Streaming zu setzen und dort alle wichtigen Inhalte unterzubringen. Es sei wichtig zu beachten, dass verschiedene Vertriebswege nebeneinander bestehen können, ohne einander das Wasser abzugraben. Deswegen möchte man seinen Content nicht alleine bei Disney+ horten, sondern auch wieder verstärkt SVOD- und Disc-Einnahmen mitnehmen.

Der Vorgänger und zugleich auch Nachfolger von Bob Chapek an der Spitze der The Walt Disney Company verweist auf die Vergangenheit, in der Disney im Home-Entertainment-Sektor enorme Gewinne mitnehmen konnte. Dahin will man dann auch zurück. Ältere Semester erinnern sich hier vielleicht noch an Taktiken wie den Disney Vault oder etliche Neuauflagen der Disney-Klassiker, etwa in Form der Diamond Editions.

"Star Wars: Ahsoka" startet 2023 bei Disney+.
„Star Wars: Ahsoka“ startet 2023 bei Disney+.

Auch deutet Iger an, dass man an Content für Disney+ neu herangehen möchte: Man wolle mehr auf Klasse statt Masse setzen. Denn hochkarätige Produktionen lassen sich auch für sich hervorragend vermarkten, statt nur die Plattform an sich in den Vordergrund zu rücken. Das ist dann sicherlich auch der Mehrfachauswertung auf unterschiedlichen Vertriebskanälen zuträglich.

Folgen Disc-Versionen von „The Mandalorian“ und Co.?

Ein Highlight wäre sicherlich für viele Leser, würde Disney es tatsächlich wagen, seine Streaming-Produktionen wie „The Mandalorian“ auch auf Ultra HD Blu-ray auszuwerten. Wir sind ziemlich sicher, dass da einige Fans der Marke Star Wars zuschlagen würden. Und was spräche ernsthaft dagegen? Auch Paramount macht dies ja etwa mit „Star Trek: Strange New Worlds“ vor.

Letzten Endes hat Disney offenbar erkannt, dass man mit Disney+ und seinen massiven Investitionen noch zu lange rote Zahlen schreiben wird, wenn man nicht auch andere Auswertungsmöglichkeiten nutzt, um die Kosten wieder rein zu holen. Fans kann das nur recht sein, denn unterschiedliche Optionen schaden niemandem. Leider gibt es jedoch auch einen Wermutstropfen.

So hat Iger erklärt, man habe Disney+ bisher zudem zu günstig angeboten. Auch da will man nun also nachhelfen. In den USA gab es ja schon Ende 2022 eine Preiserhöhung. Das ist dann also auch für Europa wahrscheinlich.

Schnäppchen-Update auf Apple iTunes: UHD Filme reduziert ab 3.99 Euro

Zum Montag aktualisiert Apple meist seine Film-Schnäppchen auf iTunes. Wir haben für euch das Update mit günstigen UHD-Filmen ab 3.99 Euro!

XXL-Update: Es hat sich noch einiges getan, vor allem bei den reduzierten Filmen für 4.99 Euro. Die Auswahl wurde aufgewertet mit „The Hulk“, „1917“, „Ambulance“, „Mortal Engine“, „Hellboy II: Die Goldene Armee“ uvm.

Originalbeitrag: Glücklicherweise bleiben fast alle Angebote aus der Vorwoche erhalten. Diese werden  noch um ein paar Titel erweitert. Im 3.99 Euro-Segment gibt es den Klassiker „West Side Story“, die beiden „Annie“-Verfilmungen sowie ein paar musikalische Dokumentationen für kleines Geld. Interessanter bleibt da fast die Auswahl der vergangenen 7 Tage. Bei den 4.99 Euro-Titeln hat sich dagegen etwas mehr getan. „Gesprengte Ketten“, „John Wick“, „Total Recall“, „Bad Boys“ oder „Zombieland 2: Doppelt hält besser“ liefern euch beste Unterhaltung:

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

iTunes 4K Filme für 7.99 Euro

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Oscars 2023: „Im Westen nichts Neues“ holt sich vier Goldjungen!

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Die Gewinner der 95. Academy Awards (Oscars) sind bekannt. Dabei konnte auch ein deutscher Film in diesem Jahr abräumen.

So heimste die Netflix-Produktion „Im Westen nichts Neues“ immerhin vier Oscars ein. Darunter ist auch die Auszeichnung als bester internationaler Film. Den Streaming-Anbieter dürfte das Renommee sicherlich erfreuen. Elfmal für den Oscar nominiert und siebenmal erfolgreich gewesen ist „Everything Everywhere All at Once“. Das schräge Multiversum-Abenteuer von A24 konnte sich unter anderem die Auszeichnungen als bester Film sichern.

Parallel gewann aber auch Hauptdarstellerin Michelle Yeoh den Oscar als beste Hauptdarstellerin und es hagelte zudem die Trophäe für Daniel Kwan & Daniel Scheinert als beste Regisseure. Beeindruckend, wie der extrem schräge und kreative Film „Everything Everywhere All at Once“ also nicht nur das Publikum, sondern auch die Kritiker überzeugen konnte. Denn der Streifen war für das produzierende Studio A24 auch ein kommerzieller Erfolg.

Der beste animierte Film ist eine Überraschung: Es handelt sich nicht, wie viele erwartet hatten, um „Der Gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“, sondern abermals um eine Netflix-Produktion: nämlich „Guillermo del Toro’s Pinocchio“. Dem Stop-Motion-Film gönnen wir jedoch ebenfalls den Erfolg.

„Top Gun: Maverick“ nimmt einen Oscar mit

Für den Kassenschlager „Top Gun: Maverick“ hagelte es immerhin den Oscar für den besten Ton. Auch James Camerons „Avatar: The Way of Water“ konnte eine Auszeichnung ergattern, nämlich für die besten visuellen Effekte. Auch Marvel musste nicht leer ausgehen, denn „Black Panther: Wakanda Forever“ konnte den Oscar für das beste Kostümdesign ergattern.

„The Whale“, abermals von A24, räumte wiederum den Preis für den besten Hauptdarsteller ab. Hier kann somit Brendan Fraser auf ein gelungenes Comeback blicken. Ansonsten findet ihr die restlichen Oscar-Gewinner unten in der Liste. Vielleicht habt ihr euch ja den ein oder anderen Film angesehen? Seid ihr im Großen und Ganzen denn mit den Gewinnern einverstanden? Oder hätte ihr bei den 95. Academy Awards die Auszeichnungen dann doch eher anderweitig vergeben?

Bester Film

  • Everything Everywhere All at Once

Hauptdarstellerin

  • Michelle Yeoh in Everything Everywhere All at Once

Hauptdarsteller

  • Brendan Fraser in The Whale

Regie

  • Daniel Kwan & Daniel Scheinert für Everything Everywhere All at Once

Schnitt

  • Everything Everywhere All at Once

Original-Song

  • Naatu Naatu aus RRR

Ton

  • Top Gun: Maverick (Paramount)

Bestes adaptiertes Drehbuch

  • Women Talking (Orion Pictures/United Artists Releasing)

Bestes Originaldrehbuch

  • Everything Everywhere All at Once

Visuelle Effekte

  • Avatar: The Way of Water (Walt Disney)

Originalsoundtrack

  • Im Westen nichts Neues (Netflix)

Produktionsdesign

  • Im Westen nichts Neues (Netflix)

Animierter Kurzfilm

  • The Boy, the Mole, the Fox and the Horse (BBC and Apple Original Films)

Bester Dokumentations-Kurzfilm

  • The Elephant Whisperers (Netflix)

Internationaler Film

  • Im Westen nichts Neues (Deutschland, Netflix)

Kostümdesign

  • Black Panther: Wakanda Forever (Walt Disney)

Make-up und Frisuren

  • The Whale (A24)

Beste Kamera

  • Im Westen nichts Neues (Netflix)

Bester Kurzfilm

  • An Irish Goodbye (Network Ireland Television)

Beste Dokumentation

  • Navalny (Warner Bros./CNN Films/HBO Max)

Beste Nebendarstellerin

  • Jamie Lee Curtis in Everything Everywhere All at Once

Bester Nebendarsteller

  • Ke Huy Quan in Everything Everywhere All at Once

Bester Animatonsfilm

  • Guillermo del Toro’s Pinocchio (Netflix)