Bei der Rechtevergabe für die deutsche Fußball Bundesliga gibt es eine überraschende Entwicklung. Sat.1 hat sich ein Rechtepaket sichern können und bringt damit die Fußball Bundesliga zurück ins Free-TV!
Aber stop! Wer jetzt gleich sein Sky oder DAZN Abonnement kündigen möchte, sollte sich den Artikel bis zum Ende durchlesen. Denn wie die Deutsche Presseagentur am Montag meldete, werden über das „Paket E“ für Free-TV Sender lediglich neun Partien übertragen. Darunter die Live-Begegnungen am 1., 17. und 18. Spieltag sowie der 1. Zweitliga-Spieltag, Relegation und der Supercup für die Saison 2021/2022. Die offizielle Kommunikation der Rechtevergabe wird jedoch erst am heutigen Montag um 13:30 stattfinden. Dann ist es auch zu 100 Prozent sicher, dass Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga auf Sat.1 zu sehen sein werden.
Sky und DAZN sichern sich Löwenanteil
Wer seinen Lieblings-Verein über die komplette Saison begleiten möchte, der wird ein klassisches Abonnement bei Sky oder DAZN abschließen müssen. Wie vorab kommuniziert wurde, soll ein Großteil der Partien ähnlich wie zur Saison 2019/2020 aufgeteilt werden. DAZN soll sich angeblich noch ein paar zusätzliche Begegnungen gesichert haben, so dass ca. 2/3 bei Sky zu sehen ist und 1/3 bei DAZN (Restspiele abzüglich Sat.1-Kontingent).
Das sich Online-Gigant Amazon ein großes Rechtepaket sichern möchte, hat sich indes wohl nicht bewahrheitet. Sehr zur Freude der Kunden. Denn eine zusätzliche Fragmentierung der Bundesliga-Begegnungen hätte dem Sport sicherlich nicht gut getan. Gut getan hat es Dafür sicherlich dem Deutschen Fußballbund. Die letzte Auktion brachte 4.64 Milliarden Euro für vier Spielzeiten ein. Wir sind gespannt, ob es in diesem Jahr eine weitere Steigerung durch die Bieter erfolgte. Bei der letzten Ausschreibung sollen Steigerungen von rund 80 Prozent für ein Rechtepaket drin gewesen sein.
Bei Aldi Nord ist ab dem 2. Juli wieder ein 4K-TV von Medion im Angebot. Für den X16500 mit 65 Zoll Diagonale und Dolby Vision fallen gerade einmal 549 Euro an.
Wer sich wundert und ein Déjà-vu vermutet: Ja, der gleiche Fernseher kam kürzlich auch bei Aldi Süd ins Angebot – bewältigt aber nun eben auch den Weg in nördlichere Gefilde. An den technischen Daten hat sich dabei nichts geändert: Der Smart TV löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf und bringt neben HDR10 auch Dolby Vision mit. Hier kann man aber natürlich hinterfragen, wie viel das bei der angegebenen Helligkeit von 350 cd/m² (typ.) in der Praxis nützt.
Auch Micro Dimming nennt Medion als Feature – das solltet ihr aber nicht mit „echtem“ Local Dimming verwechseln. Es handelt sich vielmehr um ein Software-Feature, das eher umstritten ist. Auch an Bord ist bei diesem TV ein Triple-Tuner. Stereo-Lautsprecher mit DTS sollen für den passenden Klang Sorge tragen. MEMC (Motion Estimation and Motion Compensation) soll die Darstellung schneller Bewegungen optimieren – kann man aber natürlich ebenfalls diskutieren.
Die Rückseite des Medion X16500
Doch zu einem Preis von 549 Euro für einen 4K-TV mit 65 Zoll kann man wiederum auch nicht zu viel monieren. Da gilt es wohl vielmehr die eigene Erwartungshaltung entsprechend anzupassen. HDMI 2.1 bietet der Medion X16500 entsprechend ebenfalls noch nicht, sondern verbleibt bei viermal HDMI 2.0.
Medion X16500: Ab 2. Juli 2020 bei Aldi Nord
Der Medion X16500 ist auch über die App Medion Life Remote steuerbar und bringt ab Werk Apps für beispielsweise Netflix mit. Solltet ihr Interesse an diesem TV haben, dann könnt ihr ihn ab dem 2. Juli 2020 über Aldi Nord bestellen – die Lieferung erfolgt kostenlos. Unten findet ihr noch einmal die vollständigen, technischen Daten.
Der Medion X16500 unterstützt auch MEMC
Technische Ausstattung und Daten des Medion X16500 (laut Hersteller):
• 163,8 cm (65“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight-Technologie
• HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)3
• Dolby Vision für starke Kontraste und brillante Farben
• HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang
• Micro Dimming für einen besseren Kontrast und eine hohe Bildqualität
• MEMC – Dank Motion Estimation and Motion Compensation genießen Sie eine schärfere, geschmeidigere Darstellung schneller Sequenzen
• Integrierter Internetbrowser
• Integriertes WLAN
• CI+-Schnittstelle
• PVR ready
• Medion Life Remote App kompatibel
• Medienportal
• Netflix und Amazon Prime Video App zum streamen von Filmen und Serien
• HbbTV
• Wireless Display
• Integrierter Mediaplayer
• AVS (Audio Video Sharing)
• EPG (Elektronischer Programmführer)
• Edles Design mit schlankem Rahmen und Metallstandfüße
• Verschiedene Bildformate und Sound-Voreinstellungen wählbar
• Mehrsprachige Menüführung (OSD) mit besonders einfacher und intuitiver Bedienung
• Automatische Senderprogrammierung (APS)
• Kindersicherung
• Sleeptimer
• Einfache Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 400 x 200 mm)
4 Bei Flash animierten Inhalten kann es zu Anzeigeproblemen kommen.
Paneldaten:
• Statischer Kontrast von 1.200:1 (typ.)
• Dynamischer Kontrast von 27.000:1
• Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
• Seitenverhältnis 16:9
• Helligkeit 350 cd/m² (typ.)
Audio:
• Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 12 W RMS)
• DTS HD Unterstützung
DVB-S2, DVB-T2 HD und DVB-C:
• Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)
• DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung
• 10.000 Programmspeicherplätze
• Anschlüsse:
1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 4 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)
• Abmessungen (B x H x T) / Gewicht:
ca. 146 x 90,5 x 25 cm / ca. 19,7 kg (mit Füßen)
ca. 146 x 84,5 x 7,5 cm / 19,4 kg (ohne Füße)
Abstand zwischen den Füßen: ca. 123,5 cm
• Lieferumfang:
Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, Bedienungsanleitung, Garantiekarte
• Preis: 549 Euro
Gewinnspiel Nr. 20 unseres Sommer-Adventskalenders liefert euch wieder beste Unterhaltung in 4K/HDR-Qualität. Wir verlosen ein 4K BLU-RAY ENTERTAINMENT Paket im Wert von über 400 Euro!
Wer traurig ist, weil er unser erstes 4K Blu-ray Entertainment Paket nicht gewonnen hat, bekommt hier erneut die Chance sich eine bunte Sammlung interessanter Filmtitel zu sichern. Insgesamt 30 Filme im Gesamtwert von über 400 Euro erwarten euch. Hier findet wirklich jeder etwas, was ihm gefällt, jedoch dürften Action und Science-Fiction Fans diesmal weitaus mehr auf ihre Kosten kommen. Da dieser Preis Titel mit FSK 18 enthält, ist die Teilnahme diesmal nur für Personen erlaubt, die das 18 Lebensjahr erreicht haben. Was wartet ihr noch? Meldet euch gleich an!
Im 4K-Blu-ray-Entertainmet-Paket Volume 2 befinden sich folgende Titel:
Sicario 2 (Steelbook)
Tanz der Teufel (Steelbook)
Lucy
Prestige – Meister der Magie
The Dark Knight Rises
Batman Begins
Hacksaw Ridge – Die Entscheidung
The Big Lebowski (20th Anniversary Edition)
Inception
Namibia – The Spirit of Wilderness
India 4K
Die Verfluchten der Pampas
Pan
The Texas Chainsaw Massacre (Original)
La La Land
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
Dunkirk
Das fünfte Element
Shorebreak
Spider-Man: Homecoming
No Limits – Impossible Ist Just A Word
Passengers
Salyut 7
Best of 4K – Ultimate Edition
Warcraft – The Beginning (Dolby Atmos Empfehlung)
Pacific Rim (Dolby Atmos Empfehlung)
DTS Demo Disc 2017
Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders
DIESER PREIS WIRD VON DER 4KFILME-REDAKTION GESTELLT!
Gewinner
Der/die Gewinner/in wurde per Email benachrichtigt. Viel Spaß mit deinem Preis:
Für diesen Preis könnt ihr euch bis zum 29. Juni 2020 10:00 Uhr anmelden. Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden!
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Sony hat die PlayStation 5 relativ überraschend auch als Digital Edition vorgestellt. Doch es hat seine Gründe, dass Sony euch zu einer Konsole ohne optisches Laufwerk drängen will.
Geht man nach den bisherigen Händlerangaben, dann wird die PS5 mit optischem Laufwerk 499 Euro kosten. Die Digital Edition wird wohl für 399 Euro den Besitzer wechseln. Da alle Spiele auch digital vertrieben werden, könnte dieser Unterschied beim Einstiegspreis durchaus viele Nutzer dazu veranlassen zur Digital Edition zu greifen. Möglich ist sogar, auch wenn das reine Spekulation ist, dass Sony absichtlich zunächst mehr Einheiten der Digital Edition produziert – damit mancher Käufer, der kein Exemplar mit UHD-Laufwerk abkommt, vielleicht als zweite Wahl zu einer PS5 Digital Edition greift, anstatt zum Launch leer auszugehen.
Die Sony PlayStation 5 war bei Amazon Frankreich bereits gelistet (Bildquelle)
Doch die anfängliche Ersparnis ist eine Milchmädchenrechnung, die ihr schnell bereuen könntet: Die Spiele sind, nicht nur aber insbesondere zur Veröffentlichung, im PlayStation Store in aller Regel deutlich teurer als die physischen Retail-Versionen. Das liegt daran, dass im Handel freilich unterschiedliche Händler wie Amazon.de, MediaMarkt, Gamestop und unzählige weitere Anbieter miteinander in Konkurrenz treten. Außerdem gibt es einen florierenden Gebrauchtspielemarkt.
Second-Hand-Spiele: Gut für Verkäufer und für Käufer
Insbesondere der Markt für gebrauchte Spiele ist nicht nur Microsoft und Sony insgeheim ein Dorn im Auge – auch die Publisher sind davon nicht begeistert. Im PC-Segment hat man es bereits erfolgreich geschafft diesen Markt mit der Hilfe von Anbietern wie Steam, Origin, GOG und Co. zu zerstören. Selbst wer ein Spiel im Laden kauft, muss den jeweiligen Titel an ein digitales Konto binden, um ihn nutzen zu können. Manchmal liegt nicht einmal mehr eine Disc in der Verpackung – nur noch ein Code für den digitalen Download.
Konsolenspieler sind bisher noch zögerlich sich komplett darauf einzulassen. Das mag auch daran liegen, dass Games für Konsolen in der Regel zum Launch teurer sind, als ihre PC-Pendants. Es bleibt zu hoffen, dass diese Einstellung erhalten bleibt. Denn der Second-Hand-Markt hat sowohl für Verkäufer als auch Käufer Vorteile: Zum einen lassen sich durchgespielte Titel wieder zu Geld machen – das auch wieder in neue Games investiert werden kann, was die Entwickler und Publisher gerne vergessen. Zum anderen lassen sich so für Käufer Schnäppchen machen.
Die Sony PlayStation 5 ist sehr mächtig
Fällt aber die Möglichkeit weg, noch physische Titel zu kaufen, dann entfallen jene Chancen. Wer nun denkt, dass Entwickler und Publisher dann vielleicht die Preise rein digital vertriebener Spiele senken, der irrt. Diese Möglichkeit besteht ja seit Jahren und wird bewusst vernachlässigt – höhere Margen sind das Ziel. Allerdings soll die PlayStation 5 Digital Edition nun ein Lockmittel sein. Sony ist sich bewusst, dass die Käufer die Einsparung beim Anschaffungspreis der Konsole selbst rasch wieder bei Spielekäufen draufzahlen.
Sony selbst spart bei der Fertigung Digital Edition nur marginal
Laut mehreren Quellen kostet Sony ein Ultra HD Blu-ray Laufwerk ungefähr 20 US-Dollar. Sollte der Preisunterschied von 100 Euro zwischen der PS5 mit bzw. ohne Laufwerk so eintreffen, würde Sony also beim Verkauf der Digital Edition weniger Gewinn machen bzw. mehr draufzahlen, als bei der PlayStation 5 mit einem optischen Laufwerk. Dass Sony bereit ist die Digital Edition stärker zu subventionieren, spricht Bände. Die Japaner hätten vermutlich von Anfang an allzu gerne nur eine PS5 ohne optisches Laufwerk angeboten, um die Kunden zum PlayStation Store zu navigieren. Doch noch wäre das in den Augen vieler Gamer ein zu großer Minuspunkt.
Aber die Zeiten wandeln sich: Die CD-Verkäufe bringen der Musikindustrie längst geringere Umsätze als Downloads und Streaming. Und auch im Heimkino führt die Zukunft weg von Datenträgern und hin zum Streaming. Deswegen ist die Ultra HD Blu-ray auch nach Jahren nur ein Nischenmedium. Jüngere Nutzer empfinden optische Datenträger immer mehr als Relikt und die Bereitschaft steigt, eine All-Digital-Konsole zu kaufen – selbst wenn das langfristig mit Mehrkosten und weniger Freiheit verbunden ist.
PlayStation 5: Ja, sie darf auch liegen.
Denn es gibt weitere Nachteile: Wer ein Spiel auf Disc besitzt, kann es auch dann noch nutzen, wenn es aus den digitalen Stores längst entschwunden ist. Auch wenn dies heute mittlerweile ebenfalls so eine Sache ist, da Day-One-Patches mittlerweile die Regel sind. Trotzdem ist der rein digitale Vertrieb von Games für Konsolenspieler nicht erstrebenswert – denn im Gegensatz zum PC-Markt, wo mehrere Plattformen miteinander konkurrieren, sind Microsoft und Sony dann die einzigen Anbieter mit ihren Stores und es ist leicht die Preise zu diktieren.
Fazit: Die PlayStation 5 mit Laufwerk ist die bessere Wahl
Unser Fazit lautet daher: Die PlayStation 5 mit optischem Laufwerk ist definitiv die bessere Wahl. Spannenderweise wirkt das Design der PS5 bereits so, als wäre das „drangehängte“ UHD-Laufwerk nur ein Nachgedanke gewesen. Wofür ihr euch entscheidet, liegt natürlich bei euch. Klar ist, dass (nicht nur) Sony es nur allzu gerne sähe, wenn sich die Digital Edition der PS5 besser verkaufen würde als die Version mit einem optischen Laufwerk. Denn über seinen PlayStation Store hat Sony die volle Kontrolle und den Markt für gebrauchte Spiele sähe die Industrie nur allzu gerne aussterben.
Wir werden zum Launch definitiv die PS5 mit optischem Laufwerk kaufen. Wie steht es bei euch?
Nehme an unserem Gewinnspiel teil ung gewinne mit etwas Glück eine Samsung HW-Q70T Dolby Atmos Soundbar! Bester 3D-Sound im 21. Türchen unseres Sommer-Adventskalenders!
Es ist oft der Fall, dass Heimkino-Fans eine Menge Geld in einen neuen Fernseher stecken, jedoch keinen Cent für ein Soundsystem ausgeben. Dabei macht der Klang eines Films doch gut die Hälfte des Erlebnisses aus! Mit dem 21. Gewinn unseres Sommer-Adventskalenders, könnt ihr eure Audiowiedergabe auf den neusten Stand bringen. Die Samsung HW-Q70T Soundbar liefert euch vortrefflichen 3.1.2-Sound und ist damit in der Lage 3D-Klangformate wie Dolby Atmos und DTS:X wiederzugeben. Die Gesamtleistung des Systems wird mit 330 Watt angegeben, was sich auf die Soundbar und den kabellosen Subwoofer aufteilt.
Schickes und funktionales Design: Die Samsung HW-Q70T Soundbar samt Subwoofer
Die Höhenkanäle werden von Samsung mit deren patentierter Acoustic-Beam-Technologie visualisiert. Die nach oben gerichteten Lautsprecher verteilen dabei den Klang gleichmäßig, was zu einem besseren „3D-Gefühl“ führen soll. Drei nach vorne gerichteten Treiber unterstützen dabei die Surround-Ebene, die durch zusätzliche Rear-Lautspreicher (optional erhältlich) erweitert werden kann. So kann der HW-Q70T theoretisch auf ein 5.1.4 System erweitert werden. Damit actionreiche Szenen und Explosionen auch beim Zuschauer richtig ankommen, ist im Lieferumfang auch ein kabelloser Subwoofer mit 8 Zoll Treiber vorhanden.
Verbunden wird das System via Bluetooth, WiFi, HDMI (1x Ausgang / 1x Eingang) oder über den optisch-digitalen Audioeingang. Über die HDMI-Verbindung können 4K/60p Signale mit HDR weitergeleitet werden (Passthrough). Und wer einen kompatiblen Fernseher besitzt, kann unkomprimierte 3D-Audiosignale direkt vom TV an die Soundbar via eARC senden! Genug gelabert, jetzt schnell an unserem Gewinnspiel teilnehmen!
VIELEN DANK AN SAMSUNG ELECTRONICS FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG UNSERES GEWINNSPIELS!
Gewinner
Der/die Gewinner/in wurde per Email benachrichtigt. Viel Spaß mit deinem Preis:
Für diesen Preis könnt ihr euch bis zum 28. Juni 2020 10:00 Uhr anmelden. Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden!
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Im Jahr 2020 ist es eine legitime Option einen Multimedia-PC am Fernseher zu nutzen. Da gibt es mittlerweile günstige Optionen wie etwa die Chuwi Herobox. Wir haben uns die kleine Kiste mit Windows 10 einmal für euch im Test angeschaut.
Die Chuwi Herobox ist als Import aus China zu haben. Wir haben unser Testmuster beispielsweise von GearBest erhalten, welche den Mini-PC aktuell für etwa 205 Euro anbieten. Dabei setzt dieses System auf einen Intel Celeron Gemini Lake N4100, einen Einstiegs-Prozessor, den man auch in vielen günstigen Notebooks findet. Außerdem sind 8 GByte LPDDR4-RAM und ein SSD mit 180 GByte vorhanden. Nachträglich ist es aber auch möglich ein zweites 2,5-Zoll-Laufwerk zu verbauen, möchte jemand eine weitere Festplatte oder ein ergänzendes SSD einspannen.
Als Schnittstellen bietet die Chuwi Herobox an der Rückseite einen Port für das Netzteil, HDMI, VGA, Ethernet, zweimal USB Typ-A (2.0) und 3,5-mm-Audio. Vorne befinden sich Anschlüsse für USB Typ-C, zweimal USB Typ-A (3.0) sowie microSD. Außerdem sitzt an der Rückseite ein kleiner Reset-Button, während der Power-Button vorne angebracht ist.
Technische Daten der Chuwi Herobox
Betriebssystem: Windows 10
Prozessor: Intel Celeron Gemini Lake N4100 mit vier Kernen
GPU: Intel UHD Graphics 600
RAM: 8 GByte LPDDR4
Speicherplatz: 180 GByte SSD
Schnittstellen: zweimal USB Typ-A (3.0), zweimal USB Typ-A (2.0), USB Typ-C, VGA, HDMI 2.0, Ethernet, microSD, Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.0, 3,5-mm-Audio
Maße / Gewicht: 18,76 x 13,83 x 3,73 cm / 590 Gramm
Chuwi Herobox – Leistet sie wirklich, was der Hersteller verspricht?
Chuwi gibt an, dass sich hier via HDMI 2.0 4K mit 60 Hz übertragen lasse. Spannend ist aber, dass einzig der HDMI-Port nicht als solcher beschriftet ist und man offiziell nur von „HD 2.0“-Anschluss spricht. Wir vermuten da stecken lizenzrechtliche Tricks dahinter, ein wenig kurios mutet diese Vorgehensweise jedenfalls an.
Verarbeitung und Ausstattung
Die Chuwi Herobox setzt für das Gehäuse auf eine Mischung aus einem Rahmen aus Aluminium sowie einer Ober- und Unterseite aus Plastik. Optisch setzt man an der Oberseite mit zwei orangen Flächen rund um das Unternehmenslogo Akzente. Auch der Power-Button ist in Orange gehalten. Er leuchtet im Betrieb auf. Modern ist das Design sicherlich nicht und versprüht eher einen gewissen Retro-Charme.
Die Chuwi Herobox lässt sich öffnen, um ein zweites SSD oder eine 2,5-Zoll-Festplatte zu verbauen
Die Unterseite kann man öffnen, um SATA-Laufwerke im Format 2,5 Zoll mit bis zu 2 TByte zu verbauen, sollte einem der integrierte Speicherplatz nicht ausreichen. Alternativ ist die Erweiterung der Kapazität via microSD um bis zu 128 GByte möglich. Großer Vorteil gegenüber manch anderer Lösung: Die Chuwi Herobox wird passiv gekühlt, sie arbeitet also komplett lüfterlos. Ein Nachteil kann dies sein, solltet ihr vorhaben auch mal ein Spielchen zu wagen, denn dann wird aggressiv runtergetaktet.
Dafür ist die Chuwi Herobox aber ganz eindeutig nicht gedacht. Eher visiert man mit diesem Mini-PC Multimedia-Anwender an, die sich ein unauffälliges Gerät mit Windows 10 an den TV klemmen möchten – beispielsweise um Kodi, Plex und andere Software zu verwenden. Schade finden wir, dass im Lieferumfang kein HDMI-Kabel enthalten ist. Da Chuwi sich aber ja nicht einmal traut den Port als HDMI auszuweisen, ist das eventuell nur die logische Konsequenz.
Chuwi Herobox: Der Mini-PC lässt sich über die VESA-Halterung auch direkt an Displays befestigen
Die Verarbeitung ist dabei mittelmäßig, denn das Plastikgehäuse wirkt etwas klapprig und es gibt deutliche Spalte an allen Seiten – vermutlich absichtlich, damit sich die Hitze innen nicht staut. Allerdings sind auch die Anschlüsse teilweise nicht ganz sauber ausgefräst. An der Vorderseite ist auch eine blaue LED neben dem Power-Button angebracht, welche den aktiven Betrieb signalisiert. Gute Idee: Über die mitgelieferte Halterung lässt sich die Chuwi Herobox an der Rückseite von Monitoren befestigen, um noch weniger aufzufallen.
Insgesamt wirkt die Chuwi Herobox ordentlich, wenn man den Preis beachtet. Statt eines Anschlusses für das veraltete VGA hätten wir aber eher einen zweiten HDMI-Port oder im Idealfall DisplayPort begrüßt. Das der zuletzt genannte Anschluss fehlt ist ärgerlich für alle, welch den PC an einem Monitor betreiben wollen.
Leistung und Benchmarks
Die Chuwi Herobox erwärmt sich im Betrieb durchaus spürbar, in Benchmarks konnten wir dann für die CPU über 70° verzeichnen. Allerdings ist alles im grünen Bereich, denn der Mini-PC lässt sich ganz normal berühren und wird zwar lauwarm, aber nicht heiß. So setzt Chuwi im Inneren auf ein recht großes Heatsink aus Aluminium. Am Ende dieses Abschnitts könnt ihr auch unsere Benchmark-Ergebnisse mustern, solltet ihr die Chuwi Herobox beispielsweise mit anderen Konkurrenzmodellen vergleichen wollen. Bedenkt aber, dass diese synthetischen Ergebnisse immer nur eine Art Fingerzeig sein können.
So ist natürlich logisch, dass der Mini-PC sich beispielsweise nicht für GPU-intensive Anwendungen wie Spiele oder Videobearbeitung eignet. Wer Office- und Multimedia-Zwecke anstrebt, findet aber ausreichend Power vor. So ist es natürlich auch möglich, mit der Chuwi Herobox etwa 4K-Videos an den TV zu leiten – selbstgemachte Videos und Fotos sind da die ersten Kandidaten. Dank Windows 10 lassen sich ja problemlos viele Anwendungen wie der VLC-Player einspannen. Dazu im nächsten Abschnitt mehr.
Chuwi Herobox: Windows 10 weist die Specs aus
Butterweich läuft das System nicht und während die 8 GByte RAM per se ausreichen, ist es die leistungsschwache CPU, der Intel Celeron N4100, der rasch an seine Grenzen stößt. Die CPU-Leistung im Task-Manager nach oben schießen zu lassen, dazu braucht es wenig. Für Office und Multimedia-Anwendungen reicht das, doch schon wenn man Telegram, Microsoft Word und YouTube im Browser parallel laufen lässt, kommt es ab und an zu kurzen Rucklern. Wer hier von leistungsfähigen Systemen verwöhnt ist, bemerkt rasch die eng gesetzten Grenzen.
Die Chuwi Herobox in Cinebench
Diese Punktzahlen erreicht die Chuwi Herobox in GFXBench
Die Chuwi Herobox im Vergleich mit anderen PCs
Unsere Multimedia-Erfahrungen
Die Chuwi Herobox kann laut Hersteller auch H.265 und VP9 verarbeiten. Generell kommt der Mini-PC mit allem klar, was Windows 10 und eure entsprechende Software eben schluckt – von Videoformaten wie AVI über MKV und MVC bis hin zu Audioformaten wie WAV, AAC und FLAC. Gerade da des mit Chuwis Kennzeichnung der HDMI-Schnittstelle ja so eine Sache ist, war aber natürlich spannend herauszufinden, was passiert, wenn wir z. B. Amazon Prime Video und Netflix in HD bzw. 4K an den TV weiterreichen wollen.
Chuwi bewirbt die Herobox mit der Fähigkeit 4K bei 60 Hz wiederzugeben. Wir hatten den Mini-PC dabei mit verschiedenen aktuellen HDMI-Kabeln ausprobiert und die Herobox via HDMI sowohl an den beiden Fernsehgeräten LG C9 und E9 sowie einem 4K-Monitor LG 27UD68P getestet. Erst stießen wir auf erhebliche Probleme: Wir konnten den Mini-PC stets nur mit 30 Hz nutzen. An jener Stelle wäre unser Test fast mit großem Ärger beendet gewesen. Doch der Fehler lag nicht an dem Mini-PC, sondern an einer Marotte, von LG.
Chuwi Herobox: Anfangs konnten wir uns auf den Kopf stellen – mehr als 30 Hz waren nicht drin
Um bei LG eine Darstellung mit 4K / 60 Hz zu erreichen, muss HDMI Deep Colour aktiviert sein – das wird als Standard am LG 27UD68P abgeschaltet und auch an einem C9 / E9 war dies der Fall. Aktivierten wir das Feature, funktionierte der Betrieb mit UHD und 60 Hz tadellos. Hinweis jedoch: Eine 10-bit-Darstellung erreichten wir nicht, die Intel UHD Graphics 600 wollte uns nur 8-bit-Farbtiefe ausgeben.
Chuwi Herobox: YouTube läuft in 4K
Wie der Screenshot zeigt, war es aber kein Problem 4K-Inhalte bei YouTube oder auch Amazon Prime Video und Netflix wiederzugeben – das ist die Grundanforderung für unsere Leser – funktionierte an der Chuwi Herobox 1a. Leben muss man damit, dass bei Start der Wiedergabe, dies gilt nicht nur für die erwähnten Streaming-Anbieter sondern auch beispielsweise den VLC-Player, leichte Ruckler eintreten, bis etwas gebuffert wurde. Dies geschah bei Amazon Prime Video und Netflix auch, wenn während der laufenden Wiedergabe die Playerkontrollen eingesetzt wurden. Dann ruckelte der Stream kurz, lief dann beschleunigt ab, um sich anschließend rasch zu normalisieren.
Hier zeigt sich eben die begrenzte Leistung der Chuwi Herobox, doch angesichts der vielfältigen Möglichkeiten, auch Kodi ließ sich mit stabiler Performance nutzen, kann man das akzeptieren. Ein kleiner Tipp am Rande: Wer diesen Mini-PC regelmäßig im Wohnzimmer nutzen möchte, solle sich definitiv eine Bluetooth-Maus und -Tastatur besorgen. Ansonsten stört die Kabellage allzu schnell.
Fazit
Die Chuwi Herobox ist ein verhältnismäßig günstiger Mini-PC mit für den Preis sehr guter Ausstattung: 8 GByte RAM und 180 GByte SSD-Speicherplatz sind schon eine gute Ansage. Der Intel Celeron Gemini Lake N4100 ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen, wurde er doch bereits Ende 2017 vorgestellt und werkelt seit 2018 mit Vorliebe in Einstiegsgeräten. Die Leistung reicht für Multimedia-Zwecke aber immer noch aus. Wer Spiele-Emulatoren verwenden möchte und Titel nach der 16-bit-Ära anvisiert, ist da aber vielleicht anderenorts besser aufgehoben.
Die Chuwi Herobox hinterlässt einen guten Eindruck
Auch die Verarbeitung ist recht durchschnittlich und das Design wirkt dezent veraltet. Das sind Abstriche, die man wegen des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses aber hinnehmen kann. 4K mit 60 Hz lief in unserem Test einwandfrei, wir konnten aber nur eine 8-bit-Farbtiefe erreichen, was jedoch auch an unserer Gerätekonstellation liegen könnte.
Im Ergebnis ist die Chuwi Herobox zu ihrem Preis von ca. 205 Euro ein gut ausgestatteter Mini-PC, der durchaus zu seinem günstigen Preis einiges zu bieten hat. Wer also den Import nicht schaut und nach einem derartigen Mediaplayer sucht – aufgrund ihrer geringen Größe ist die Herobox auch sehr portabel, ist hier durchaus gut aufgehoben.
Disney+ bietet ab sofort keinen kostenlosen Testzeitraum (7 Tage) mehr an. Interessierte können sich also nur über Testberichte ein Bild vom Streamingservice machen, oder direkt ein Abonnement abschließen.
Was Disney da wohl wieder geritten hat. Seit dem 19. Juni 2020 gibt es keine Mögklichkeit mehr, Disney+ eine Woche kostenlos nutzen zu können. Das Unternehmen hat die entsprechende Option von der offiziellen Webseite entfernt. Wer sich also nicht sicher ist, muss sich erst einmal im Internet schlaumachen, ob das Angebot auch zu einem passt. Man könnte sich z.B. unseren umfassenden Test durchlesen. Alternativ kann man natürlich mit Freunden und Verwandten Kontakt aufnehmen, die bereits ein Disney+ Abonnement abgeschlossen haben und sie nach ihrer Meinung fragen. Oder man sucht sich jemand, dessen Login-Daten man für ein paar Tage ausleihen kann – was natürlich laut AGBs von Disney Plus verboten ist.
„…überzeugendes Angebot für Konsumenten.“
Disney hat gegenüber Golem.de angegeben, dass das Unternehmen „Marketingaktivitäten, Angebote und Promotions kontinuierlich bewertet“ und verweisen auf das „attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis“ welches bereits ein „überzeugendes Angebot für den Konsumenten“ darstellt. Wird denken jedoch, Disney+ kann es sich aktuell einfach nicht leisten eine kostenlose Testphase anzubieten. Zum einen hat das Unternehmen aufgrund der Coronakrise herbe Umsatzeinbußen hinnehmen müssen, zum anderen könnte es natürlich gut sein, dass viele Tester nach Ablauf des kostenlosen Abonnements doch kein Abonnement abschließen. Branchenriesen wie Netflix oder Prime Video bieten übrigens eine 30-tägige Testphase an.
Dolby Atmos wie hier bei „The Mandalorian“ funktionert auf Disney+ aktuell nicht
Wer sich also für Disney+ interessiert muss sich am Ende wohl oder übel auf ein Abonnement einlassen. Auf der offiziellen Webseite werden zwei Optionen angeboten, für 6.99 Euro im Monat (monatlich kündbar) und ein Jahresabonnement für 69,99 Euro (Preisersparnis 15% gegenüber dem monatlichen Modell). Doch wer zahlt einfach so 70 Euro ohne zu wissen, ob einem die Plattform und deren Inhalte zusagen. Also werden die meisten Nutzer erst einmal mit dem Monats-Abo starten. Sollte der Dienst dann wirklich gefallen, sollte man jedoch spätestens im zweiten Monaten zum Jahresabo wechseln.
55 Millionen Abonnenten in Rekordzeit
Disney+ hat innerhalb kürzester Zeit über 55 Millionen zahlende Abonnenten generieren können. Das ist beachtlich. Denn der Streamingdienst hatte gerade zum Start der Pandemie sein Angebot auf zusätzliche Märkte ausgeweitet. Parallel wurde die Bild- und Audioqualität (kein Dolby Atmos) gedrosselt. Und es scheint immer noch so, als wäre die Drosselung nicht aufgehoben worden.
Wir sind gespannt, ob sich Disney+ gegen die großen Anbieter behaupten kann. Wir schauen auch mit Spannung auf die Abonnentenzahlen. Vor allem der Zeitraum Dezember 2020 bis März 2021 wird interessant. In dieser Zeit dürfte ein Großteil der Jahresabonnements, die zum Vorteilspreis abgeschlossen wurden, auslaufen. Ob die Kunden verlängern, hängt ganz allein von der Qualität und der Inhalte ab!
Bei Samsung ist offenbar gehörig was schiefgelaufen: Ein Firmware-Update macht aktuell bei etlichen Nutzern ältere Blu-ray-Player komplett unbrauchbar.
Möchte Samsung Besitzern älterer Abspielgeräte vielleicht subtil mitteilen, dass es Zeit für ein Upgrade für einen Ultra HD Blu-ray Player ist? Könnte man mit Ironie vermuten, doch Besitzer der betroffenen Blu-ray-Player sind aktuell weniger zu Scherzen aufgelegt. Denn viele ältere Modelle wurden in den letzten Tagen mit einem Firmware-Update versorgt. Nach Aufspielen des Updates funktionieren die Player allerdings nicht mehr korrekt
Betroffen sind offenbar unter anderem die Samsung BD-JM57C, BD-J5100 und der BD-J5700. Was ruft das Update hervor? Laut den betroffenen Kunden in der Samsung-EU-Commuinity rattert der Player nach dem Anschalten, als wäre eine Disc eingelegt, auf dem Fernseher wird aber nichts angezeigt. Teilweise berichten die User auch von Problemen noch im Laufwerk befindliche Datenträger zu entfernen, da es keine Möglichkeit mehr gebe ins Menü zu gelangen und die Disc-Lade zu öffnen.
Gerne hätten einige Anwender ein Firmware-Downgrade vorgenommen, um den Problemen auszuweichen. Da sie aber keine Möglichkeit mehr haben ins Setup zu gelangen, ist dies gar nicht mehr möglich. Als Ergebnis sind die oben genannten Blu-ray-Player von Samsung bei den Betroffenen derzeit nur noch Elektroschrott.
Wie wird Samsung auf die Kundenbeschwerden reagieren?
Potenziell können Firmware-Updates immer auch unerwartete Bugs einführen, auch wenn sie eigentlich dazu da sind Fehler zu beheben. In diesem Fall sind die Blu-ray-Player BD-JM57C, BD-J5100 und BD-J5700 aber nun völlig nutzlos. Die Garantiezeit der Geräte ist lange vorbei, da sie allesamt vor vielen Jahren auf den Markt gekommen sind. Der wohl beliebtest Player der genannten, der BD-JM57C, erschien bereits 2015. Betroffen sind übrigens nicht nur Nutzer in Europa, sondern auch in den USA.
Nun muss man auf eine Reaktion von Samsung warten. Spannend wird sein, ob Samsung den Fehler wirklich auf die Firmware zurückführen kann, oder ob das Unternehmen vielleicht einer anderen, externen Ursache auf die Schliche kommt, welche die betroffenen User gemeinsam haben könnten. Sollte tatsächlich das Firmware-Update verantwortlich sein, wird Samsung dann die defekten Geräte ersetzen? Wir sind auf die weiteren Entwicklungen gespannt und haben aktuell nur einen Tipp für Besitzer der genannten Player: Schaltet definitiv die automatischen Aktualisierungen ab oder trennt die Internetverbindung des Players! So könnt ihr potenzielle Schäden noch verhindern.
Unser 20. Gewinnspiel des Sommer-Adventskalenders ist ein Gaming-Megakracher. Wir verlosen eine NINTENDO SWITCH KONSOLE (Grau) im Wert von 329 Euro!
Wer sich in den letzten Wochen und Monaten eine „Nintendo Switch Konsole“ anschaffen wollte, dürfte ganz schön viel Frust erfahren haben. Aufgrund der Coronakrise avancierte die Konsole in kürzester Zeit zum Topseller. Entsprechend ist die Switch Konsole mit abnehmbaren Joycon-Controllern fast überall ausverkauft oder nur mit ewig langen Lieferzeiten zu bestellen. Und wer die Konsole sofort haben möchte, muss zum Teil horrende Preise auf Ebay und dem Amazon Marketplace blechen. Also wieso nicht einfach einer der derzeit beliebtesten Spielekonsolen bei uns gewinnen?
Beste Unterhaltung für Unterwegs oder am TV: Die Nintendo Switch Konsole!
Wir verlosen die Nintendo Switch Konsole in Grau in der neuen Version mit verbessertem Akku! Das System kann im TV-Modus auf einem HD oder 4K TV oder unterwegs im Handheld-Modus mit angeklippten Controllern genutzt werden. Im Lieferumfang ist alles mit dabei um sofort loszulegen: Konsole, 2x Joycon-Controller, Netzkabel, Switch-Halterung, Controller-Halterung, Joycon-Schultertasten mit Handschlaufe und HDMI-Kabel. Jetzt müsst ihr euch nur noch ein Spiel im Laden kaufen oder direkt im Nintendo Shop herunterladen. Letzterer lockt immer wieder mit großen Schnäppchenaktionen beliebter Spiele!
Spiele, Spiele und noch mehr Spiele
Für die Switch gibt es bereits unzählige Blockbuster-Titel wie Mario Kart 8 Deluxe, The Legen of Zelda: Breath of the Wild, Super Mario Odyssee, Super Mario Party, Animal Crossing: New Horizons uvm. Aber auch Spiele von Drittherstellern wie Minecraft, Bioshock Collection, Borderlands Collection oder Landwitschafts-Simulator gibt es für das Gaming-System. Worauf wartest du noch? Nimm gleich am Gewinnspiel teil!
DIESER PREIS WIRD VON DER 4KFILME-REDAKTION GESTELLT!
Gewinner
Der/die Gewinner/in wurde per Email benachrichtigt. Viel Spaß mit deinem Preis:
Für diesen Preis könnt ihr euch bis zum 27. Juni 2020 10:00 Uhr anmelden. Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden!
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Platzhirsch LG Display scheint ernsthafte Konkurrenz zu bekommen. TCL (CSOT) und JOLED kooperieren um in naher Zukunft großflächige OLED-Displays drucken zu können.
TCL, der chinesische TV-Hersteller und Teil der China Star Optoelectronics Technology (CSOT) und das Joint-Venture JOLED mit seinen Partnern Japan Display, Sony und Panasonic gehen eine Kooperation für die Produktion von großflächigen OLED-Displays ein. JOLED wurde 2015 von den genannten Partnern gegründet und erforscht seitdem die Produktion von OLED-Displays via Drucktechnik. Letztere kann man eigentlich gut mit einem normalen Tintenstrahldrucker vergleichen. OLED-Materialen werden dabei wie „Farbe“ auf ein Substrat aufgetragen. Die Technik soll eine bessere Helligkeits- und Farbausbeute der OLED-Displays gewährleisten und zudem die Produktionskosten senken. Erste 4K-OLED-Displays in kleineren Formaten (21.6 Zoll & 32 Zoll) werden seit 2017 produziert und finden in Displays für den medizinischen Bereich Verwendung. Für die kommerzielle Massenproduktion von großflächigen, gedruckten OLED-Displays hat sich JOLED den aufstrebenden TV-Hersteller TCL ausgesucht.
TCL Fernseher mit gedruckten OLED-Displays
TCL hat sich bereits erfolgreich in wichtigen TV-Märkten, unter anderem den USA, Deutschland, oder Großbritannien, mit seinen 4K Fernsehern niedergelassen. Zuletzt überraschte das Unternehmen mit einem 4K TV Fernseher mit miniLED-Backlight, welcher erstmals auf der CES 2020 vorgestellt wurde. Im High-End-Segment kommt man heutzutage aber leider nicht mehr an der OLED-Technologie vorbei und so kam wohl die Produktions-Kooperation zustande.
Die OLED-Displays von JOLED kommen in kleineren Größen bereits in Geräten wie diesem Full HD OLED Gaming-Monitor zum Einsatz (21.6 Zoll) || Bild: oled-info.com
Wer sich heutzutage einen OLED-Fernseher kauft, der bekommt mit 100%iger Sicherheit ein Gerät mit einem OLED-Panel von LG Display geliefert. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren sozusagen ein Monopol auf die Displaytechnologie aufgebaut. Drittanbieter wie Sony, Philips, Panasonic, Hisense usw. haben aufgrund fehlenden Wettbewerbs gar keine andere Wahl, als die Panels von LG Display abzunehmen. Das könnte sich jedoch bald ändern.
Verbesserte RGB-OLEDs
Denn TCL und JOLED wollen nicht nur groß in das OLED-Geschäft einsteigen, nein sie wollen sich von der Konkurrenz qualitativ abheben. Im Gegensatz zu den Displays von LG sollen die gedruckten OLED-Displays eine RGB-Pixelmatrix besitzen. LG nutzt einen zusätzlichen weißen Pixel (WRGB) um eine gute Gesamt- und Farbhelligkeit erreichen zu können. Durch die weißen Farbpixel wird das Farbvolumen der OLED-TVs in den hohen Luminanzen leider eingeschränkt. Die reinen RGB (Rot, Grün, Blau) Subpixel von JOLED haben dieses Problem angeblich nicht.
LG Display hat einen großen Vorsprung
Ob sich LG Display wirklich von diesen Zukunftsaussichten in Panik versetzten lässt, darf bezweifelt werden. Das Unternehmen hat einen jahrelangen Vorsprung in der Produktionstechnik und liefert, sollte die neue Fertigungsanlage in China (Guangzhou) endlich zu 100 Prozent laufen, auf einem sehr hohen Niveau. Das muss die Konkurrenz erst einmal einholen. Zudem müssen die Preise stimmen, denn die meisten Nutzer werden auch weiterhin zur „günstigeren“ OLED-Technologie greifen.
TCL und Samsung arbeiten an QD-OLEDs
Auf jeden Fall dürfte Konkurrenz das Geschäft beleben und am Ende können potenzielle Käufer vom erweiterten Angeboten und ggf. günstigeren Preisen eigentlich nur profitieren. TCL arbeitet parallel an einer neuen „H-QLED“-Displaytechnologie, die einen Hybrid zwischen OLED und QLED (Quantum Dot) darstellen soll. Ein ähnliches Produkt möchte Samsung als QD-OLED (ebenfalls OLED mit Quantum Dot Materialien) in den nächsten Jahren am Markt platzieren. LG Display sollte sich also warm anziehen.