Überraschender Schachzug: Microsoft stellt die Produktion der Xbox One X bereits vor Erscheinen der Xbox Series X ein. Das schürt wieder Spekulationen um die Xbox Series S.
Auch wenn die Xbox Series X erst Ende 2020 auf den Markt kommt, so hat Microsoft der Xbox One X bereits den Laufpass gegeben. Das klingt für uns danach, dass die Redmonder Platz machen wollen. Die potenzielle Xbox Series S wäre formal bei der TFLOPS-Leistung wohl hinter der Xbox One X, dürfte aber in der Praxis durch ihre Next-Generation-Features und die neuere Architektur, welche die TFLOPS nicht direkt vergleichbar macht, das bessere Gesamtpaket sein.
Eventuell wollte Microsoft also nicht, dass sich die Xbox One X und die Xbox Series S ins Gehege kommen? Zumindest vermuten wir das. Offiziell bestätigt wurde die Xbox Series S nämlich im Gegensatz zur Xbox Series X immer noch nicht. Am 23. Juli 2020 findet aber Microsofts nächstes Online-Event statt. Eventuell bekommen wir da ja das Einstiegsmodell aus Redmond zu sehen. Davon unabhängig hat Microsoft auch die Produktion der Xbox One S All-Digital Edition beendet.
Die Xbox One S All-Digital Edition war nie ein guter Deal
Bei der Xbox One S All-Digital Edition vermuten wir, dass eher enttäuschende Verkaufszahlen den Ausschlag gegeben haben könnten. Wir haben nie wirklich einen Platz für die Konsole gesehen, welche sich wirklich nur dann lohnt, wenn im Grunde nur über den Xbox Game Pass gezockt werden soll. Ansonsten lag die All-Digital Edition preislich zu nahe an der regulären Xbox One S, welche mit einem UHD-Blu-ray-Laufwerk einen erheblichen Mehrwert bietet – nicht nur für den Filmgenuss, sondern auch, weil dadurch der Kauf der in der Regel günstigeren Disc-Versionen möglich ist.
Die Xbox One S bleibt in Produktion
Die reguläre Xbox One S bleibt in Produktion. Sie ist damit die einzige Konsole der aktuellen Generation, die aktiv weiter von Microsoft hergestellt wird. Freilich ist zu bedenken: Dass die Produktion gestoppt wurde, heißt noch lange nicht, dass die Konsolen sofort aus dem Handel verschwinden würden. Zunächst müssen die Lagerbestände abverkauft werden.
Microsoft integriert im September Project xCloud in den Xbox Game Pass. Das Beste daran ist, dass für Abonnenten trotzdem keine Mehrkosten entstehen
Der Xbox Game Pass stellt eine Spiele-Flatrate dar. Ihr abonniert den Service und erhaltet Zugriff auf mehr als 100 Spiele. Regelmäßig fallen Titel heraus, es stoßen aber auch immer wieder neue hinzu. Beispielsweise schiebt Microsoft alle Games seiner hauseigenen Studios direkt zum Launch in den Xbox Game Pass – auch mit „Halo Infinite“ wird es so laufen. Da bietet das Abonnement also schnell einen sehr guten Gegenwert.
Wie Phil Spencer nun bekann00t gegeben hat, wird der Xbox Game Pass bald noch eine Stufe lukrativer. Denn schon im September 2020 wird Project xCloud in den Game Pass integriert. Das Beste daran ist: Der Preis für das Abonnement bleibt identisch, er erhöht sich also nicht. Allerdings gibt es noch ein paar Fragezeichen. Beispielsweise ist offen, ob xCloud im September in allen Regionen integriert wird oder eventuell zunächst nur in den USA. Auch fehlt noch eine Liste der kompatiblen Endgeräte. Laut Microsoft wolle man da im August Einzelheiten verkünden.
So wird es über xCloud dann möglich sein über 100 Spiele aus dem Xbox Game Pass zu streamen und auf dieselben Spielstände zuzugreifen wie an der Konsole. Man kann also ein Spiel an der Konsole beginnen und dann am Smartphone oder Tablet fortsetzen. Es klingt aber so, als würden nicht komplett alle Titel aus dem Xbox Game Pass sofort mit xCloud funktionieren.
Project xCloud wird noch umgetauft
Klar ist auf jeden Fall eines: Project xCoud wird die finale Version von Microsofts Streaming-Angebot nicht heißen. Laut Spencer habe man sich aber noch nicht für einen finalen Namen entschieden. Laut dem Chef der Xbox-Sparte sei es dabei langfristig auch das Ziel die Gamer noch besser abzuholen. Im Idealfall wolle man z. B. die Möglichkeit offerieren tatsächlich nur über einen Link direkt beim Cloud-Gaming einzusteigen.
Xbox Series X: Die Konsole wird ebenfalls vom Game Pass profitieren
Langfristig möchte man auch Games zum Streamen verfügbar machen, die nicht im Xbox Game Pass enthalten sind und digital im Microsoft Store gekauft wurden. Allerdings laufen da offenbar noch Verhandlungen mit Partnern.
Warum nicht einfach ein Quasi-Remake von Top Gun inszenieren, bei dem man die Action auf den Boden der Tatsachen und damit auf die Rennstrecke holt? Es mag ein wenig böse klingen, ist aber gar nicht so gemeint. Denn warum ein bewährtes Konzept großartig ändern, wenn’s auf anderer Ebene genauso gut funktioniert? Tom Cruise war offenbar ebenfalls noch von seinem Fliegerfilm beeindruckt, als er gemeinsam mit Robert Towne die Buchvorlage schrieb.
Herausgekommen ist in der Tat so etwas wie ein Top Gun im Renn-Oval der Stock-Car-Liga. Auch hier geht es um einen jungen Draufgänger, der gerne mal etwas rebellisch unterwegs ist. Auch hier taucht eine Frau auf, die ihn irgendwie etwas ruhiger und vernünftiger agieren lässt. Und auch hier gibt’s ein Finale, bei dem der Filmheld einen Triumph einfährt.
Das ist aus heutiger Sicht inhaltlich hauchdünn, schauspielerisch fast noch alberner als Top Gun und filmisch teils stümperhaft zusammengeschnitten. Dazu kommen teils deutliche Film- und Logikfehler. Was sagt man zu einem Film normalerweise? Richtig: Guilty Pleasure!
Noch „nur“ Film-, später Ehepaar: Tom Cruise und Nicole Kidman
Denn obwohl man den Hahnenkampf zwischen den beiden Rennfahrern mit sämtlichen 80er-Jahre-Klischees angefüllt hat und das Macho-Männerbild kaum besser ist als in dem Film, der Cruise‘ Star-Charakter vier Jahre zuvor begründete, macht Days of Thunder halt eben auch eine Menge Spaß. Sieht man davon ab, dass für die Vogelperspektiven der Rennszenen keine „live“ gedrehten, sondern Archivaufnahmen zum Einsatz kamen (immerhin mit jenen Autos, die Cole, Rowdy und Wheeler dann im Film fuhren), entsteht durchaus Thrill, wenn die Blechboliden sich packende Fights um die Pole-Position liefern.
Und nach solchen Szenen schien sich das deutsche Publikum zu verzehren, hatte es doch über zehn Jahre keinen echten Rennfahrerfilm mehr gegeben. Während Days of Thunder hierzulande zum respektablen Erfolg wurde, spielte er sich in den USA nur gerade so eben in die schwarzen Zahlen. Vielleicht war es insgesamt dann aber doch so, dass sich die Zeit der 80er-Jahre-Männerfilme ein wenig dem Ende zuneigte. Denn Cruise sah man fortan vor allem in Dramen und episch angelegten Rollen. Erst sechs Jahre später ging er mit Mission: Impossible dann wieder in die Vollen – und der transportierte dann schon ein ganz anderes Bild des Actionfilms.
John C. Reilly als er noch sehr jung und (weitgehend) unbekannt war
Sei’s drum: Days of Thunder hat seine Fans. Und die bekommen den Film nun in seiner visuell bestmöglichen Form – trotz ein paar kleinerer Einschränkungen (siehe Beschreibung zur Bildqualität der UHD). Witzige Randnotiz: Tom Cruise wird hier noch von seinem „alten“ Synchronsprecher Stephan Schwartz gesprochen, während sein heutiger Synchronsprecher, Patrick Winczewski (der ihm seit 1999 die Stimme leiht) hier Cary Elwes eingesprochen hat. Man hört als deutscher Zuschauer also zwei Tom Cruise in einem Film.
Tage des Donners wurde 1990 mit analogen Kameras aufgezeichnet und auf 35mm-Filmmaterial belichtet. Um für das 4K-Zeitalter fit zu werden, nahm man einen brandneuen 4K-Scan vor, säuberte das Bild von den massiven Schmutzpartikeln der alten Blu-ray und integrierte neben HDR10 auch das dynamische Dolby Vision. Das Ganze kommt zudem im Container von Rec.2020, wobei „erweiterter“ Farbraum hier relativ gesehen werden sollte. Denn ein Hauptmerkmal der UHD ist eine Reduktion der Farben. Das hat natürlich erst einmal nichts mit einem erweiterten Farbraum zu tun. Denn auch innerhalb dessen lassen sich Farben natürlich mehr oder weniger intensiv dargestellt oder gemastert werden.
Gegenüber der teils neon-poppig-bunten 2009er Blu-ray ist die UHD also deutlich weniger offensiv farbig, sondern natürlicher. Wem das Bunte der BD gefiel, der wird hier erst einmal schlucken. Allerdings sei hier erwähnt, dass auch die neue Blu-ray (trotz einem 2012er Stempel) auf dem neuen Master basiert. Es ist also nicht mehr die alte BD enthalten. Da wir aber gerade bei Farben sind, kommen wir direkt zum größten Manko der UHD, dem Farbprocessing. Im laufenden Bild fällt hin und wieder auf, dass Farben auf Gesichtern oder Oberflächen etwas seltsam wirken – gerade in Hintergründen oder bei diesigen/nebligen Szenen. Hin und wieder scheint die Farbauflösung nicht jedes Detail zu liefern, das vorhanden ist oder vorhanden sein sollte. Gesichter haben deshalb schon mal Bereiche, die zu abrupt und ungleichmäßig aus unterschiedlich farbigen Pixeln zu bestehen scheinen (bspw. Tom Cruise‘ Stirn bei 7’40).
Die UHD hat wesentlich mehr Tiefe als die bisherige Blu-ray
Was die Körnung angeht, so wird diese nun deutlich feiner und filmischer wiedergegeben. Dezenter als bei Krieg der Welten allemal, aber sichtbar. Manchmal wirkt sie jedoch auf Himmelshintergründen schon mal schwarmartig und um Objekte herum eingefroren, was etwas vom Geschehen ablenkt (Baumwipfel 12’53). Diese beiden Einschränkungen täuschen aber nicht darüber hinweg, dass die generelle Auflösung um Längen besser ist. Details wie die Tribünen oder die Vogelperspektiven von den Zuschauern; Schriften auf Verkehrsschildern oder die Sponsoren-Aufdrucke auf den Trucks – es gibt keinen Bereich, in dem die 2009er Blu-ray hier nicht deutlich unterlegen wäre. Die dem Set beiliegende Blu-ray macht das deutlich besser, verliert in der Detailtiefe aber immer noch gegen die UHD.
Auch wenn das Korn hin und wieder noch deutlichere Details verhindert und das Ganze ein bisschen nach Überschärfung aussieht (was man kritisieren dürfte), macht das schon Eindruck. Ebenso übrigens, wie die wesentlich bessere Durchzeichnung auf dunklen Bildanteilen. Wo die BD regelmäßig etwas absoff, werden hier wieder Einzelheiten und Oberflächen erkennbar. Das Format änderte sich übrigens (ausgehend von der alten BD) von 2,35:1 auf 2,39:1.
Die BD kam damals mit typischem Dolby Digital fürs Deutsche, die hier auch unverändert auf der UHD zum Einsatz kommt – worüber man sich ärgern kann, aber nicht muss. Denn Tage des Donners gehörte seinerzeit zu den absolut besten deutschen Tonspuren überhaupt. Und selbst heute muss man seinen Hut ziehen. Denn was die gerade mal 0.6 Mbps hier an Dynamik zaubern, ist aller Ehren wert. Und damit ist wirklich Dynamik gemeint. Denn während der Rennszenen werden die Motoren der Nascar-Fahrzeuge derart aggressiv in Szenen gesetzt, dass man jedes mal wieder aufs Neue förmlich erschrickt. Ausgehend von gut verständlichen Dialogen und einer Filmmusik, die auf einem „normalen“ Level spielt, stechen die Motorgeräusche wirklich außergewöhnlich stark hervor.
Und sie wurden sensationell räumlich vertont. Immer wieder donnern und kreischen die Autos über alle fünf Speaker und verteilen sich derart im Heimkino, dass man sich selbst inmitten des Ovals wähnt, während die Kisten um einen herum düsen. Beim Unfall von Rowdy und Cole klingt das sich kaltverformende Blech zwar etwas krachig und lässt es etwas an Unterstützung aus dem Tiefbassbereich vermissen, aber LFE-Gewalt ist ohnehin nicht das Ding der Tonspur. Auch nicht jener des Originals, die in unkomprimiertem Dolby True HD vorliegt. Diese war dann auf der alten Blu-ray noch mal etwas dynamischer und offener, wenn die Fahrzeuge am Zuschauer vorbeifegen. Auch im Original damals eine der besten Tonspuren überhaupt.
Die Rennszenen sind auch heute noch fantastisch vertont
Während sich bei beiden Fassungen im Ton auf der UHD nichts ändert, was die Kodierung angeht, so tut sich durchaus etwas bei der Lautstärke. Die deutsche DD-Version bleibt zwar gleich, die englische True-HD-Spur jedoch legt noch mal eine Lautstärke-Schippe obendrauf. Das gewitterartige Krachen nach dem „Gentlemen start your engines“ kommt dadurch noch vehementer zum Ohr (ca. 5 dB lauter) und auch die über die Rears fetzende Fahrzeuge wirken noch mal aggressiver. Da die Datenrate bei beiden Scheiben (BD und UHD) gleichbleibend ist (sie liegt in dieser Szene bei ~ 4,4 Mbps), darf man für sich selbst entscheiden, ob das Ganze jetzt „nur“ lauter abgemischt ist oder tatsächlich mehr Dynamik hat. Ich entscheide mich für Ersteres.
Deutsch: Dolby Digital (85%)
Englisch: Dolby True HD (90%)
Bonus (30%)
Das Bonusmaterial von Tage des Donners enthält auf der Blu-ray lediglich einen Trailer. Die UHD bekam allerdings zusätzlich einen untertitelten Filmemacher-Fokus, der jüngeren Datums ist und in sechseinhalb Minuten Produzent Jerry Bruckheimer zu Wort kommen lässt. Dazu kommt die isolierte Musikspur von Hans Zimmer, die im Audiomenü anwählbar ist. Auch diesen findet man nicht auf der bisherigen BD.
Gesamtbewertung Tage des Donners (78%)
Tage des Donners ist nach wie vor das, was er 1990 gewesen ist: Ein Guilty Pleasure. Wer über das Machoverhalten und die Hahnenkämpfe hinwegsehen kann, bekommt immerhin packende Rennsequenzen geliefert, die von der BD und UHD mit einem überraschend dynamischen Dolby-Digital-Ton begleitet werden. Die UHD zeigt sich visuell frischer denn je. Die arg bunten Farben der alten BD wurden reduziert, die Detailtiefe und -auflösung sind wesentlich besser und die Durchzeichnung in dunklen Bereichen ebenfalls. Dass man bei der Farbauflösung etwas geschlampt hat und das Korn bisweilen etwas schwarmartig ausfällt, sind Mankos, die mal mehr und mal weniger ins Gewicht fallen.
Denon hat sein neues Netzwerk-Musiksystem CEOL-N11DAB vorgestellt. Man kombiniert dabei Retro und Moderne, denn neben DAB+ ist ein CD-Player an Bord.
Wer also noch an seiner Musiksammlung auf optischen Datenträgern festhält, kann ja einmal einen Blick auf dieses System werfen. Dank Heos built-in ist das CEOL-N11DAB auch Multiroom-fähig. Außerdem lässt es sich über Sprachassistenten wie den Google Assistant und Amazon Alexa steuern. Die Heos-App wird da natürlich empfohlen, um aus dem Produkt das Meiste herauszuholen. Über die App ist dann auch die Kopplung mit weiteren Denon-Home-Lautsprechern möglich.
Das Denon CEOL-N11DAB inklusive zweier SC-N10-Zwei-Wege-Lautsprechern ist in Deutschland ab August 2020 in Grau, Weiß und Schwarz für 629 Euro zu haben. Neben Internetradio und Musikstreaming-Diensten wie Spotify, Amazon Music HD und Tidal unterstützt das CEOL-N11DAB, wie der Name schon sagt, auch digitales Radio über DAB / DAB+ und analoges UKW-Radio.
Denon CEOL-N11DAB: Das sind die Farbvarianten
Denon verspricht „echten High-Fidelity-Sound“ und vielseitige Anschlussmöglichkeiten. So stehen als Schnittstellen nämlich unter anderem auch Ethernet, zweimal optisch, Anschlüsse für zwei Speaker plus Subwoofer und Analog-In bereit.
Denon CEOL-N11DAB ist ab sofort in Deutschland zu haben
Denon gibt an, dass es zudem auf der Oberseite der Einheit ein beleuchtetes Touchfeld zur Bedienung gebe. Vorne zeigt wiederum ein OLED-Display die Wiedergabeinformationen klar und übersichtlich an. Unten haben wir noch einmal die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des Systems zusammengefasst.
Denon CEOL-N11DAB – Die Schnittstellen
Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des Denon
CD-Player (WMA oder MP3), DAB+/DAB/UKW Radio und USB-Anschluss
HEOS Built-in für Multiroom-Funktion
Bluetooth, WLAN und AirPlay 2 für kabelloses Streaming
Amazon Alexa und Google Assistant Sprachsteuerung
Zwei optische Eingänge mit automatischer Eingangserkennung des TV-Signals
Infrarot (IR-) Lernfunktion für die TV-Fernbedienung
Strapazierfähige, doppelschichtige und kratzfeste Oberseite
Zwei-Wege-Lautsprecher mit 12 cm Tiefmitteltöner und 3 cm Kalottenhochtöner (der CD-Receiver RCD-N11DAB ist auch ohne Lautsprecher erhältlich)
Die CEOL-N11DAB unterstützt zahlreiche Musikstreaming-Möglichkeiten über WLAN, Ethernet, AirPlay 2, Bluetooth und USB. Anwender können somit auf eine Vielzahl an Quellen zurückgreifen, wie Computer, Smartphones, Tablets, NAS (Network Attached Storage) oder das Internet.
Zwei 4K Blu-rays zum Preis von 32 Euro! Diese Aktion gilt aktuell auf ausgewählte Import-Discs, die über zavvi.de bestellt werden können. Dabei auch viele 4K Blu-rays die in Deutschland nie erschienen sind.
Wer der englischen Sprache mächtig ist, der kann sich bei dieser Aktion ein paar interessante Titel rausfischen. Der Preis ist mit 32 Euro, also 16 Euro pro Titel ganz ok. Meist sind die importierten Varianten aus den USA oder Großbritannien weitaus teurer. Wir finden z.B. die UK-Cover der 4K Blu-rays oft weitaus besser gestaltet, als die hiesigen DE-Varianten. Zudem gibt es Filme wie „Shaun the Sheep – Farmaggedon„, „Tomb Raider“ oder „The Hitman’s Bodyguard“ die in Deutschland nie in einer 4K-Variante erschienen sind. Ihr könnt aus über 120 Titel eure beiden Lieblinge (oder gerne auch mehr) auswählen und zahlt für jedes „Pärchen“ nur 32 Euro!
LionsGate hat in den USA den 4K Blu-ray Relese des Anime-Klassikers „Ghost in the Shell“ angekündigt. Vielen ist der Anime sicherlich lieber als die Live-Action-Version aus 2017 mit Scarlett Johansson.
„Über dem Teich“ erscheint „Ghost in the Shell“ bereits am 8. September 2020. Hierzulande wurde die restaurierte Variante in 4K Auflösung mit HDR leider noch nicht offiziell angekündigt. Die letzte in Deutschland veröffentlichte Version stammte von KSM Anime aus München und wurde von KochMedia als Steelbook auf DVD & Blu-ray im Mai 2019 veröffentlicht. Die überarbeitete Variante soll auf einer neuen Abtastung des analogen Filmmaterials in 4K Auflösung beruhen. Das Bildverhältnis ist mit 1.78:1 angegeben, füllt somit den kompletten Bildschirm eines 16:9 4K/8K Fernsehers aus. Der erweiterte Dynamikumfang liegt im HDR10-Format vor. Die englische Tonspur liegt als DTS-HD MA 5.1 und der originale japanische Soundmix in LPCM 2.0 Stereo ab.
Major Motoko Kusanagi aus dem Anime „Ghost in the Shell“
Merkt ihr das auch? Video-Projekte, die von den Filmstudios auf die lange Bank geschoben wurden, werden jetzt wieder ausgegraben. Dabei handelt es sich meist um Restaurierungen bekannter Filmklassiker. Der Grund hierfür sollte jedem klar sein. Es fehlt einfach an neuen Filmen, da die großen Hollywood-Studios ihre Blockbuster aufgrund der Coronakrise zurückhalten und immer weiter nach hinten verschieben (meist 2021 und darüber hinaus). Davon profitieren wiederum Filme, die es aufgrund ihres Inhalts, visueller Präsentation oder ihres Status in der Popkultur verdient haben, nochmal erlebt zu werden. Einer dieser Titel ist der Anime „Ghost in the Shell“ der auf dem gleichnamigen Manga beruht. Und selbst wem der Film nichts sagt, der hat vielleicht noch den Ohrwurm „King of my Castle“ vom Wamdue Project im Ohr, dessen Musikvideo aus Szenen des Animes besteht:
Übrigens, erst gestern wurde die 4K Blu-ray zum Anime „AKIRA“ für den deutschsprachigen Raum bestätigt. Welche Filme noch 2020/2021 auf 4K Blu-ray erscheinen könnten, haben wir euch in diesem Beitrag zusammengefasst!
LG lädt euch aktuell zu einer Cashback-Aktion ein. So gibt es bis zu 210 Euro zurück beim Lauf von aktuellen OLEDs, NanoCell-LCDs und UHD-Modellen.
Welchen Cashback-Betrag ihr erhaltet, richtet sich nach dem jeweiligen TV-Modell das ihr kauft. Außerdem sind nur aktuelle Geräte aus dem Jahr 2020 inbegriffen. Der immer noch beliebte OLED-TV C9 fällt also heraus, es muss schon ein CX sein. Da erhaltet ihr beispielsweise auf die Modelle mit 55 und 65 Zoll tatsächlich die vollen 210 Euro. Beim kompakten 48-Zoller der CX-OLEDs sind es immerhin noch 105 Euro.
Die Aktion von LG ist heute gestartet. Wie der Name schon sagt, so will man euch quasi bis zu ein Jahr lang indirekt den Rundfunkbeitrag erstatten – ein nettes Gimmick. Laufen wird die Promotion bis inklusive 18. August 2020. Solltet ihr im Aktionszeitraum zu einem der teilnehmenden TVs greifen, dann müsst ihr euch auf dieser Aktionsseite bis zum 31. August 2020 mit der Rechnung bzw. einem Scan des Kassenbons registrieren.
LGs aktuelle NanoCell-TVs des Jahres 2020 nehmen ebenfalls teil
Die Abwicklung erfolgt über die AQILO Business Consulting GmbH und ihr könnt nur pro Haushalt mit einem TV teilnehmen. Die Aktion läuft außerdem nur in Deutschland.
Diese TVs nehmen an der Rundfunkbeitrag-Aktion von LG teil
Unten findet ihr noch eine Liste der teilnehmenden Fernsehgeräte. Solltet ihr ohnehin an einem der aktuellen LG-TVs interessiert gewesen sein, dann lohnt sich ja eventuell nun der Blick. Ein Klick auf die Modellbezeichnungen bringt euch direkt zum Preisvergleich auf idealo.de!
Sony hat mit der PlayStation 5 ein heißes Eisen im Feuer. Nun heißt es, der Hersteller habe die Produktionskapazitäten aktuell verdoppelt.
Sonys Next-Generation-Konsole soll Ende 2020 auf den Markt kommen. Aktuell rechnet man mit der Verfügbarkeit im November 2020. 2013 erschien auch die PlayStation 4 in jenem Monat. Der Preis könnte bei 499 Euro für die Version mit und 399 Euro für das Pendant ohne Laufwerk liegen. In der Vergangenheit hatte Sony wiederholt mitgeteilt, dass die PS5 sich trotz der Corona-Krise nicht verschieben werde.
Aktuell heißt es, dass Sony deswegen auch die Produktionskapazitäten verdoppelt habe. Bis Ende des Jahres wolle man 10 Mio. Einheiten produzieren. Dadurch wolle man versuchen die mit Sicherheit zum Launch enorme Nachfrage zu decken. Erinnert man sich etwa zurück an die Veröffentlichung der PS4, dann war die Konsole trotz mageren Spieleangebots damals wochenlang ausverkauft.
Die Frontansicht des Playstation 5 DualSense Controllers: Gut zu erkennen das Mikrofon samt Mute-Taste unterhalb des PS-Taste
Sony soll seine Zulieferer bereits über die erhöhte Nachfrage informiert haben. Offen bleibt natürlich die Frage, ob dann wirklich keine Engpässe entstehen und ausreichend Einheiten vor Jahresende in den Handel gehen können. Sony selbst hält sich im Übrigen bedeckt und hat sich nicht zu den anvisierten Auslieferungsmengen geäußert. Dass es viele Gamer geben dürfte, die Ende des Jahres zur PS5 greifen möchten, ist aber wohl unstrittig.
Die Sony PlayStation 5 wirft immer noch Fragen auf
Auch wenn wir die technischen Daten und das Design der PS5 mittlerweile kennen, so gibt es immer noch offene Fragen. Die wichtigste davon ist natürlich der Preis. Aber eben auch das Erscheinungsdatum ist offen. Selbiges betrifft jedoch auch die Microsoft Xbox Series X, welche leistungsfähiger als die PS5 ist. Beide Hersteller scheinen ihre Karten nicht offen auf den Tisch legen zu wollen und pokern offenbar, dass die jeweils andere Seite zuerst Preis und Erscheinungsdatum bestätigt.
Xiaomi setzt mit seinem neuen Mi TV Stick Amazon unter Druck. Das Streaming-Gerät mit Android TV erscheint Mitte August 2020 und wird 39,99 Euro kosten.
Wir hatten ja schon über den neuen Streaming-Stick von Xiaomi berichtet. In China kommen zwei Versionen auf den Markt – eine beherrscht maximal 1080p und die zweite ist auch für 4K gerüstet. Leider wurde heute für Deutschland zunächst nur die 1080p-Version präsentiert. Das ist nicht mehr ganz zeitgemäß, finden wir. Allerdings greift Xiaomi nun direkt den Amazon Fire TV Stick an, denn der Preis ist identisch. Und es sieht fast danach aus, als ob Xiaomi da das bessere Gesamtpaket bieten würde.
So setzt der Xiaomi Mi TV Stick nämlich auf Android TV und bindet damit direkt ab Werk den Google Play Store zum Download von Apps ein. Auch der Google Assistant ist fest integriert und hat auf der Bluetooth-Fernbedienung, ebenfalls ein Vorzug, direkt eine Taste spendiert bekommen. Auch Amazon Prime Video und Netflix erhalten auf der Remote eigene Buttons für den schnellen Start der Apps.
Xiaomi Mi TV Stick: Das ist die Bluetooth-Remote
Was die technischen Daten betrifft, so nutzt der Xiaomi Mi TV Stick einen Quad-Core auf Basis der Architektur ARM Cortex A53, 1 GByte RAM und 8 GByte Speicherplatz. Mit einer Nvidia Shield TV, dem aktuellen Android-TV-Flaggschiff, kann man also natürlich nicht mithalten. Da sprechen wir aber freilich auch von unterschiedlichen Preisklassen.
Xiaomi Mi TV Stick: Kommt auch die 4K-Version nach Deutschland?
Für uns bleibt eigentlich nur die Frage, ob Xiaomi auch noch die 4K-Version seines Mi TV Sticks nach Deutschland schiebt. Geht man nach der Preisgestaltung der 1080p-Version, sollte dann wohl ein Preis von 59,99 Euro drin sein – abermals identisch zu dem Amazon Fire TV Stick 4K als Pendant. Solltet ihr am aktuellen Xiaomi Mi TV Stick Interesse haben, dann findet ihr unten noch einmal die wichtigsten Eckdaten.
Xiaomi Mi TV Stick: Für 39,99 Euro ist er zu haben
Schnittstellen: Wi-Fi 802.11 ac, Micro-USB, HDMI, Bluetooth 4.2
Maße: 92,4 x 30,2 x 15,2 mm
Gewicht: 28,5 g
Farben: Schwarz
Besonderheiten: Dolby, DTS, Google Play Store, Google Assistant, Chromecast built-in, Zugriffstasten für Amazon Prime Video, Netflix und den Google Assistant auf der Remote
Lieferumfang: Xiaomi Mi TV Stick, Netzadapter, Fernbedienung, Benutzerhandbuch
Friedrich Liechtenstein haben sicherlich schon einige gesehen. Das ist der „stylische Opa“ der immer die Features von HD+ bewirbt. In einem Werbeclip hat HD+ dem Schauspieler und Musiker freie Hand gegeben.
Was passiert, wenn man seinen Werbebotschafter ohne ein Skript auf ein Sofa setzt mit der Aufgabe, über die „Wichtigsten Erfindungen der Geschichte“ zu philosophieren? Diese Frage beantwortet obiger Clip in dem Friedrich Liechtenstein über das Rad, Elektrizität, und HD+ sinniert. Und wie findet der Kollege das hochauflösende Fernsehen? „Auch ne tolle Erfindung…nicht ganz so groß wie die anderen Sachen…aber… auch gut“. Bei der HD+ Komfort-Funktion kriegt Liechtenstein dann aber doch noch die Kurve, diese ist nämlich „richtig Klasse!“.
Timo Schneckenburger, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb: „Deinen Kunden erst an dritter Stelle zu nennen – mutig, lieber Friedrich. Das hätte dein letzter Auftritt für uns werden können. Aber wir sind uns ja einig. HD-Fernsehen ist nicht der Nabel der Welt, aber eine tolle Erfindung und für viele Menschen eine Bereicherung. Gerade in den letzten Monaten haben wir alle erlebt, wie wichtig seriöse Informationen und gute Unterhaltung sind. Beides bringen wir in exzellenter Qualität und mit maximalem Komfort in die Wohnungen der Leute. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.“
Wem der „Friedrich“ irgendwie bekannt vorkommt, ihr wisst jedoch nicht woher, könnt ihr euch vielleicht noch an die Werbekampagne „Supergeil“ von EDEKA erinnern? Hier hatte es sich Hr. Liechtenstein mit ein paar „Verkäuferinnen“ und Kunden eines EDEKA gemütlich gemacht und sich über die sehr, sehr geilen Produkte des Discounters ausgelassen.
Die Kampagne von HD+ wird euch in den nächsten Wochen auf unzähligen Kanälen wie z.B. DMAX, Eurosport, DELUXE MUSIC, den Sendern der ProSiebenSat.1 Gruppe und bei Sky begegnen. Kann mit der Komfort-Funktion auch „weggespult“ werden =P