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Samsung: Neuheiten und Highlights von der IFA 2019

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Samsung besitzt mit dem City Cube seit Jahren einer der größten Messehallen auf der IFA 2019. Wir zeigen euch die Highlights und Neuheiten vom Stand des koreanischen Elektronik-Herstellers. 

Samsung nutzt die IFA 2019 für die letzten Neuankündigungen des Jahres und gibt dem Publikum nochmals die Möglichkeit die Highlights aus dem Bereich Mobile, Unterhaltungselektronik und Haushalt zu erleben. Wir konzentrieren uns auf den Bereich Unterhaltungselektronik, Smart Home und Mobile und zeigen euch, was auf dem Messefloor die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. (Kein Bock auf Bilder und Lesen? Dann klicke HIER und gelange direkt zum Video)

Samsungs 8K Vision

Beginnen wir einmal mit Samsung „Lieblingsthema“. Die QLED 8K Fernseher der Q950R Serie waren auch einfach nicht zu übersehen. Auf dem Bild kommen die Geräte etwas klein rüber, wer sich aber einmal vor den 98 Zöller gestellt hat, weiß, wie sich eine volle Breitseite Heimkino anfühlt. Viel Neues gibt es zu diesen TV-Geräten leider nicht. Die einzige Addition ist die neue 55 Zoll Größe, die mit einem Einstiegspreis von 3.999 Euro immer noch nicht die breite Masse erreichen kann.

Samsung Q950R 8K Fernseher
Kommt man nicht daran vorbei, weil sie am Eingang zur Samsung Halle stehen, die Q950R 8K Fernseher

Im Bereich 8K bemüht sich Samsung Aufklärungsarbeit zu leisten. Das bekannte Argument „Wieso einen 8K Fernseher kaufen, wenn es keine Inhalte gibt“ soll eine Infotafel entkräften. Erste Streaming-Anbieter wie Chili, Megogo oder The Explorers liefern in Kürze 8K Inhalte aus. Eutelsat hat zur IFA 2019 bereits einen 8K Teststream aufgeschaltet. Die bekannte Henne und Ei Problematik kann auch nur dann gelöst werden, wenn jemand den ersten Schritt macht. In der Regel folgt der Content erst, wenn die Geräte auf den Markt kommen.

Erste Content-Provider bieten bereits native 8K Streams an, unter anderem Eutelsat, die einen 8K Testkanal zur IFA aufgeschalten haben
Erste Content-Provider bieten bereits native 8K Streams an, unter anderem Eutelsat, die einen 8K Testkanal zur IFA aufgeschalten haben

Streaming-Mehrwert dank Apple TV App

Als einer der ersten TV-Hersteller überhaupt hat Samsung die neue Apple TV App in seine TV-Geräte aus dem Jahr 2018/2019 integriert. Der Nutzer hat sofort Zugriff auf tausende von Serien-Episoden und Blockbuster-Filme, viele davon in 4K/HDR Qualität. Wer bereits einen Apple TV oder Apple TV 4K sein eigen nennt, kann sich mit seinem Apple Account einfach auf dem Samsung Fernseher anmelden und findet dort seine virtuelle Filmsammlung vor.

Apple TV App Samsung QLED TVs
Die Apple TV App für Samsung 2018/2019 QLED TVs bietet unglaublich viel Content in 4K/HDR

Neue Farben für „The Serif“ Lifestyle-TV

Wieso teure Marktforschungs-Analysen in Auftrag geben, wenn man den potenziellen Kunden einfach selbst fragen kann? So konnten IFA-Besucher via Tweet wählen, welche Farben für den „The Serif“ Lifestyle TV als Nächstes in den Handel kommen sollen. Es gab insgesamt sechs Farben zur Auswahl, inkl. den stylischen Optionen „Burgundy Red“ und „Ivy Green“. In unseren Augen hatte jede Farbe ihren Reiz und untermalte den 4K Fernseher mit HDR10+ in ihrer Art und Weise.

 

The Serif Umfrage Farben
IFA Besucher konnten via Tweet abstimmen, welche Farben für „The Serif“ als Nächstes kommen sollen

Ebenfalls aus der Ecke Lifestyle-TV kommt „The Frame“. Ein 4K Fernseher der sich im ausgeschaltetem Zustand in ein Gemälde verwandelt. Für dieses TV-Segment gab es keine Neuigkeiten. Bei Displaydiagonalen von 43 bis 65 Zoll sowie verschiedenen Rahmen- und Standfuß-Optionen, sollte auch jeder den passenden „The Frame“ finden. Vorausgesetzt man interessiert sich für diesen Kunst/TV-Hybriden.

The Frame 2019
Samsung hat wieder ein aufwendiges Display für deinen „The Frame“ Lifestyle-TV erstellt

Samsung TV-Geräte 2019 im Überblick

Was wir immer extremst hilfreich finden, ist der Komplettüberblick aller Samsung TV-Geräte 2019! Dieser wurde wieder an uns ausgehändigt und enthält alle Modelle (inkl. dem neuen 55 Zoll 8K QLED TV) aus der QLED, Premium UHD und UHD TV-Serie. Einzig der „The Serif“ und „The Frame“ sind nicht abgebildet. Auf einen Blick könnt ihr Features und Ausstattung der Modelle vergleichen!

Samsung Fernseher Modelle 2019 Überblick
Praktisch: Mit der Gesamtübersicht aller Samsung TV Modellen 2019 lassen sich diese einfach untereinander vergleichen

Dolby Atmos Soundbar HW-Q90R

Was die Q90R (4K) und Q950R (8K) TV-Serien für die Augen sind, ist der HW-Q90R Soundbar für die Ohren. Die kompakte „Soundanlage“ kann Dolby Atmos 3D Sound sinngemäß wiedergeben und liefert dem Kunden ein vollwertiges 7.1.4 Klangerlebnis. Dabei besteht das HW-Q90R-Set lediglich aus einer Soundbar, einem drahtlosen Subwoofer und zwei Satelliten-Lautsprecher für die Rear-Kanäle. Ohne die Satelliten, heißt das Set übrigens HW-Q80R. Die Präsentation wurde durch Projektionen unterstützt und vermittelte dem Besucher nicht nur klanglich, sondern auch visuell, wo der Sound herkommt. Wenn nicht so viele Leute im Demo-Room standen, war es auch möglich, das volle Potenzial, der nicht ganz günstigen Gesamtlösung zu erahnen.

Samsung HW-Q90R
LED-Lichter und Projektionen zeigten, welche Soundkanäle der 7.1.4 Anlage (HW-Q90R) gerade aktiv waren

The Wall Luxury für 450.000 Euro

Denkt ihr nicht auch oft: „Das habe ich mir jetzt verdient“? Wenn ihr euch mal so richtig belohnen wollt, wie wäre es dann mit der Privatanwender-Variante „The Wall Luxury“? Dabei handelt es sich um einen Micro LED TV mit 146 Zoll in 4K Auflösung zu einem Preis von 450.000 Euro! Ihr wollt euch aber mit diesem „kleinen“ Heimkino-Display nicht blamieren? Keine Angst es gibt noch Die 219 Zoll Variante mit 6K Auflösung und eine 292 Zoll Option in 8K Auflösung. Kostet auch nur ein paar Euro mehr.

The Wall Luxury 146 Zoll 4K Micro LED TV
The Wall Luxury Micro LED TV kostet ab 450.000 Euro aufwärts (für die 146 Zoll 4K Variante)

Smart Home mit SmartThings

Ein ganz großer Fokus lag bei Samsung auf dem Thema Smart Home. Die SmartThings-Plattform startet nun auch in Deutschland mit unzähligen unterstützten Herstellern, Geräten und Applikationen. Smartphones und TV-Geräte lassen sich ebenfalls einbinden und dienen vorrangig zur Steuerung des intelligenten Zuhauses. Samsung hat sogar ein Tiny House bauen lassen (wird man irgendwann über Airbnb mieten können) um die Technik in Aktion zu zeigen. Überraschend gut funktionierten die Szenarien und das Zusammenspiel mit Geräten von Drittherstellern. Vor allem die Steuerung über das Smartphone funktionierte während unserer Test-Session tadellos.

Tiny House Connected Living Samsung Smart Things
Samsung Smart Home Plattform „Smart Things“ war eines DER Fokus-Themen bei Samsung

Klappe die Zweite mit dem Galaxy Fold 5G

Die erste Ankündigung des Falt-Smartphone „Galaxy Fold“ war ein Desaster. Komplett mangelhaftes Produktdesign, defekte Testgeräte und ein riesiger Shitstorm für Samsungs „Klapp-Debüt“. Jetzt präsentiert Samsung die überarbeitete Variante und stattet diese gleich noch mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G aus: das „Galaxy Fold 5G“. Erste Pressestimmen zeigen sich positiv überrascht und mit dem Verkaufsstart am 18. September, beginnt vielleicht eine neue mobile Ära – vielleicht!

Galaxy Fold 5G
Hat es auf den zweiten Versuch zur Marktreife geschafft: Samsung Falt-Smartphone „Galaxy Fold 5G“

Breites Mobile Angebot von Samsung

Die Mobile Sparte war auf dem Samsung-Stand sehr gut vertreten, macht natürlich auch einen großen Anteil am Gesamtergebnis des koreanischen Unternehmens aus. Neben dem Galaxy Fold 5G, wurde auch das neue Galaxy Note 10/10+, das Tab S6, A90 5G Smartphone und die Watch Active 2 Smartwatch aufwendig präsentiert.

Samsung Book S, Watch Active 2, Tab S6, A60 5G und Galaxy Note 10
Samsung Book S, Watch Active 2, Tab S6, A60 5G und Galaxy Note 10

Samsung IFA-Highlight im Video:

Wir haben für euch ein Highlight-Video zusammengeschnitten. Wir hoffen, dass wir unseren Bericht damit noch mit bewegten Bildern und Ton unterstreichen können. Viel Spaß dabei:

Montags-Deal: Reduzierte 4K UHD Blu-rays ab 14,97 Euro!

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Amazon startet in seine Sommer-Schluss-Angebote-Woche mit einer Entertainment-Aktion! Unzählige 4K UHD Blu-rays werden ab 14,97 Euro angeboten, darunter auch viele Blockbuster unter 20 Euro! 

Du möchtest die Aktion selbst durchstöbern? Dann geht es HIER LANG! Anbei findest du schon so einige Highlights:

JVC DLA-N 4K Projektoren erhalten kostenloses „Dynamisches HDR“-Feature

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Hinter „Frame Adapt HDR“ versteckt sich ein „dynamischer HDR“-Modus für JVCs DLA-N Modelle. Das neue Feature liefert eine verbesserte Darstellung für HDR-Quellen und ist zudem kostenlos!

Eine verbesserte Bilddarstellung und das noch gratis? JVC sorgte auf der IFA 2019 für eine große Überraschung. Für die nativen 4K Projektoren DLA-N5, DLA-N7 und DLA-NX9 steht in Kürze (November 2019) ein kostenloses Upgrade mit dem neuen „Frame Adapt HDR“ Modus bereit. Dabei handelt es sich um eine dynamische Helligkeitsanpassung bei HDR10 Quellen. Das bedeutet, dass erstmals der komplette Kontrastumfang des Projektors ausgeschöpft wird und Details in sehr dunklen oder hellen Bildbereichen erhalten bleiben.

Peter Hess JVC Deutschland
Peter Hess von JVC Deutschland präsentierte das neue „Frame Adapt HDR“-Feature

Das HDR-Problem auf Projektoren

Die geläufigen HDR-Standards, sind auf Display- oder TV-Darstellungen ausgelegt, jedoch nicht für Projektionen im Heimkino. Dieses Problem besteht seit Einführung des Ultra HD Standards. Und so müssen die Projektoren mit nur einem statischen Helligkeitswert arbeiten (z.B. bei HDR10), der für das komplette Filmmaterial gilt. Es ist damit sehr schwer, den kompletten Helligkeitsbereich auszuschöpfen. Bedeutet, der Nutzer entscheidet sich entweder für eine niedrigere Helligkeit und bekommt dafür alle Details in den dunklen Bildbereichen präsentiert, oder man lässt sich die Details nicht in den hellen Bildbereichen entgehen, dafür werden dunklere Bildbereiche übersteuert und erscheinen Schwarz.

Auch viele HDR Fernseher haben damit zu kämpfen. Jedoch lässt sich dieses Manko oft mit Bildverbesserungs-Technologien beheben, da die Bildprozessoren in den Fernsehern noch genug Kapazitäten für solche Algorithmen übrig haben. Zudem gibt es auf dem TV dynamische HDR-Formate wie Dolby Vision oder HDR10+, mit denen sich diese Problematik gar nicht erst ergibt. Genau so ein „dynamisches HDR“ simuliert „Frame Adapt HDR“!

Frame Adapt HDR
Die Theorie zu „Frame Adapt HDR“, was auch in der Praxis genau so funktioniert

„Frame Adapt HDR“ liefert „dynamisches HDR“

Der Projektor bedient sich an den Metadaten des HDR-Streams und stellt erst einmal fest, wie hoch die durchschnittliche und maximale Helligkeit ist. Bereits aus diesen Informationen werden wohl Verbesserungen an der Helligkeitskurve vorgenommen. Diese muss ja nicht bis zu 4.000 nits abdecken, wenn der Film Bildsegmente mit einer maximalen Helligkeit von 2.300 nits besitzt. Dann analysiert JVC DLA-N Projektor für Bild und verändert entsprechend die Bildhelligkeit. Bei Szenenwechslen, kommt es somit nicht zu ungewollten Aufhellungen/Abdunklungen oder Pulsieren des Bildes.

Beispiel Frame Adapt HDR Demonstration
In dieser sehr dunklen Szene von „Aquaman“ sind mit „Frame Adapt HDR“ weitaus mehr Details zu erkennen

In der Demonstration auf der IFA 2019 funktionierte das „Frame Adapt HDR“-Feature nicht nur gut, sondern sogar sehr gut. Uns wurden z.B. Szenen aus dem Film Aquaman vorgeführt. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an die Szene in der Stadt. Sehr hell, grelle Farben wie z.B. die roten Haare von Mera (Amber Heard). Wenn Aquaman (Jason Momoa) dann in einer der späteren Kapitel in die Tiefen der versunkenen Ruine abtaucht, wird es extrem dunkel. Im regulären HDR10 Modus musste man Detailverluste hinnehmen, außer man stoppt den Film mehrmals und spielt in den Einstellungen des Projektors rum. Mit dem dynamischen HDR-Modus ist dies jedoch überhaupt nicht nötig! Die Helligkeitsbereiche der Bilder werden zuverlässig erkannt und Details bleiben erhalten! Es gibt nur eine kleine Einbuße, die Unterstützung von gebogenen Leinwänden (Pin-Cushion Function) wird mit der neuen Firmware entfernt, da diese nicht parallel mit der dynamischen HDR-Optimierung funktioniert.

Wir waren unglaublich beeindruckt und finden, dass das kostenlose Feature die DLA-N Modelle deutlich aufwertet. Sehr schön ist vor allem, dass dieser Modus mit allen zugespielten HDR10-Quellen funktioniert, egal ob von einem 4K Blu-ray Player oder Fire TV 4K Stick. Wir sind gespannt, wie Platzhirsch Sony darauf reagieren wird. Womöglich hat der japanische Hersteller nicht damit gerechnet, dass JVC so eine Entwicklung innerhalb eines Jahres hinlegt. Denn erst seit der IFA 2018, gibt es die nativen 4K Projektoren von JVC.

Kostenloses Firmware-Update ab November

Die Firmware Version 3.0 wird ab Anfang/Mitte November 2019 zur Verfügung stehen, sollten sich bei den weiteren Tests keine Fehler zeigen. Die Installation ist gewohnt einfach. Die Datei einfach auf einen USB-Stick ziehen, am Projektor anschließen und das Update starten. Dieses soll um die 20-30 Minuten benötigen. Im Gegenzug für das großartige „Frame Adapt HDR“ ein geringer Preis.

Twitch erreicht den Apple TV 4K

Der Apple TV bzw. Apple TV 4K erhät Zugriff auf einen weiteren, erfolgreichen Streaming-Dienst: Twitch. Zumindest gibt es nun eine öffentliche Beta über Apples TestFlight. Bisher war es lediglich möglich, über inoffizielle Lösungen von Drittanbietern auf Twitch an den Apple TV zuzugreifen.

Twitch ist vor allem bei Jugendlichen sehr beliebt. Auf der Plattform gibt es in erster Linie Game-Streams zu sehen. Mittlerweile sind dort aber auch andere Inhalte vertreten – etwa Livestreams von Events oder auch manchmal Serien-Marathons. Deswegen geht das Publikum von Twitch dann auch immer mehr in die Breite. Eventuell hat ja auch der ein oder andere Leser Interesse Twitch einmal an den Apple TV / Apple TV 4K anzutesten.

Zu den Features der App gehören der Abruf und auch eigene Start von Live-Streams, Chats und mehr. Dabei ist es möglich zwischen beliebten Spielen zu wechseln, um die passenden Inhalte zu finden. Auch das Durchstöbern beliebter Kanäle ist natürlich genau so möglich wie die Suche nach beliebten Videos und Clips von bekannten Streamern oder aber eben Titeln.

Wer die Twitch-App schon jetzt als öffentliche Beta antesten möchte, kann sich hier TestFlight herunterladen. Und an dieser Stelle wiederum ist es möglich, sich zum TestFlight-Programm für die Twitch-Anwendung am Apple TV anmelden. Man darf gespannt sein, wie Twitch von den Besitzern des Apple TV angenommen wird. Gaming nimmt für Apple einen immer größeren Stellenwert ein, da ist die Integration von Twitch sicherlich ein wichtiger Schritt.

Twitch für die Apple TV ist auch eine gute Vorbereitung auf Apple Arcade

Apple wird mit Apple Arcade eine Spiele-Flatrate zum Abonnement anbieten. Da wird es sicherlich auch einige Nutzer geben, die Lust haben vom Apple TV aus via Twitch Spiele zu streamen. Entsprechend ist sinnvoll, dass Apple und Twitch für die App kooperieren. Offen ist allerdings aktuell noch, wann Twitch die öffentliche Beta abschließen wird, um als finale Version über den App Store zur Verfügung zu stehen.

Zu erwähnen ist: Wer Amazon Prime abonniert hat, verfügt automatisch auch über Twitch Prime. Vielen Anwendern ist das immer noch unbekannt. Insofern gibt es sicherlich einige User, die auch mal bei Twitch am Apple TV bzw. Apple TV 4K reinschauen könnten.

Amazon Sommer-Schluss-Angebote: Eine Woche voller Schnäppchen!

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Amazon hilft uns über das herbstliche Wetter hinweg, mit den Sommer-Schluss-Angeboten. Tägliche Schnäppchen und wöchentliche Aktionen laden zum Shoppen ein!

Heute gibt es unter anderem reduzierte 4K UHD Blu-rays, Serienboxen sowie günstige Unterhaltungselektronik von Sony, Ultimate Ears (UE) und Philips. Darunter mischen sich Smartphones, Tablets und Laptops bekannter Hersteller und das ein oder andere Schnäppchen aus dem Haushalts-Segment. Einer der Topseller, wie so ziemlich bei jeder größeren Aktion, sind die Fire TV Sticks, die in HD und 4K Variante reduziert sind!

Hier geht es zur Aktions-Seite!

Hisenses 21:9 5K „Movie Wall“ Fernseher macht mich sauer, dass ich ihn nicht haben kann

Am Stand von Hisense hat mich ein TV-Gerät fasziniert. Die „Movie Wall“ ist ein 5K Fernseher mit einem 21:9 Cinemascope Format und der Grund, wieso ich etwas sauer bin.

Naja sauer ist vielleicht übertrieben, aber enttäuscht auf jeden Fall. Ich habe seit längerer Zeit kein Display oder Fernseher im 21:9 Format mehr zu Gesicht bekommen. Der Prototyp von Hisense mit der Modellbezeichnung HZ81U7F hat mich daran erinnert, wie cool ein Fernseher im Cinemascope Format wäre. Das Display löst mit 5.120 x 2.160 Bildpunkten auf, also native UHD-Auflösung (3.840 x 2.160) mit zusätzlichen Pixeln in der Waagerechten. Auf dem 21:9 5K TV könnten Blockbuster Produktionen und viele Serien hochskaliert und bildfüllend genossen werden – ganz ohne schwarze Balken.

Die groben Spezifikationen für den 21:9 5K TV HZ75U9E
Die groben Spezifikationen für den 21:9 5K TV HZ75U9E

Zugespielte Inhalte im 16:9 Format, könnten mit leichtem Zoom auf die volle Breite gestreckt oder mit einem schwarzen Balken links und rechts dargestellt werden. Mit der hier genutzten Panel-Technik, ein LCD-Panel mit direktem LED-Backlight und 442 Dimming-Zonen, sah das alles schon ganz gut aus. Man konnte der Ansteuerung der Dimming Zonen jedoch entnehmen, dass es sich noch um einen Prototyp handelt.

Lieber Hochkant-TV statt Cinemascope?

Ich finde es eigentlich schade, dass Hersteller dieses Format nicht nochmal aufgreifen wollen. Da wird sich lieber auf Hochkant-TVs für die Generation Y oder 8K Fernseher versteift. Ok letzteres verspricht zumindest Zuwächse in den nächsten Jahren. Dabei gibt es doch schon Konzepte, die den „Movie Wall“ von Hisense weitergedacht haben. Ich erinnere da gerne an den 5K OLED TV mit verschiebbaren Lautsprechern, den LG Electronics angemeldet hat. Auch Samsung hat sich ein Konzept für ein flexibles, aufrollbares Display angemeldet, dass bei Bedarf auf 21:9 Cinemascope gebracht werden kann.

Samsung UE82S9W Luxus-TV mit Curved 5K Display im 21:9 Format
Sah schon ganz cool aus, der 21:9 Fernseher UE82S9W mit gebogenem 5K Display

21:9 Fernseher scheiterten an zu hohen Preisen

2014/2015, als 4K die Aufmerksamkeit auf den Technik-Messen auf sich zog, hatte Samsung bereits zwei Breitbild-Fernseher im Programm, den UE105S9W mit einem curved 105 Zoll Display und den UE82S9W mit 82 Zoll und ebenfalls gebogenem Display. Und wieso wurde das Format vom Nutzer nicht angenommen? Vielleicht weil es zum falschen Zeitpunkt angeboten wurde? Die Geräte kosteten zwischen 119.999 und 21.999 Euro was sich nur die wenigsten leisten konnten. Die Preise waren damals gerechtfertigt, war die Produktion von hochauflösenden Displays vor 4-5 Jahren noch weitaus teurer. Ich finde, es ist Zeit das 21:9 Format wiederzubeleben!

Philips OLED754 mit SAPHI OS bietet weniger Premium zu einem attraktiven Preis

Philips hätte uns eigentlich mit dem OLED754 auf der IFA 2019 „überraschen“ sollen. Das Budget Modell mit hauseigenem SAPHI Betriebssystem glänzte jedoch mit Abwesenheit. Komisch das der OLED754 bereits in Großbritannien im Handel verfügbar ist.

Wir hätten euch zu gerne den OLED754 in Bild und Ton präsentiert. Leider ist Philips Mittelklasse-OLED nicht auf der IFA 2019 präsentiert worden. In Großbritannien ist das Modell mit 55 oder 65 Zoll bereits im Handel erhältlich. Preislich äußerst attraktiv für 1.500 britische Pfund, was aktuell um die 1.670 Euro entsprechen dürfte. Das ist für einen 4K OLED Fernseher von Philips ein recht attraktiver Preis, der jedoch nur mit Abstrichen erreicht wird. (HIER GEHT ES DIREKT ZUM PREISVERGLEICH!)

Multi HDR und Ambilight 3

Zum einen nutzt das Modell ein OLED-Panel aus 2018, was in unseren Augen überhaupt kein Problem darstellt. Vorteile ergeben sich nicht, wenn ein Fernseher ein aktuelles 2019er Panel verbaut hat, weder in der Farbdarstellung noch in der maximalen Helligkeit. Also möchten wir das mal nicht als negativen Punkt auslegen. Auf der Plus-Seite haben wir Unterstützung für HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sowie ein Dolby Atmos Encoder. 3-seitiges Ambilight erweitert das Bilderlebnis und ist für Fans eines der Hauptkriterien, sich für einen Philips TV zu entscheiden.

Der OLED754 bietet 3-seitiges Ambilight, wie der hier abgebildete OLED934, jedoch keine Soundbar-Option
Der OLED754 bietet 3-seitiges Ambilight, wie der hier abgebildete OLED934, jedoch keine Soundbar-Option

P5 Perfect Picture Engine (Gen 2)

Etwas schade finden wird, dass lediglich die 2. Generation der P5 Perfect Picture Engine mit an Bord ist. Diese bietet eine geringere Performance von rund 20-30%, diese kommen aber nur bei bestimmten Inhalten zu tragen. Bei hochaufgelösten Inhalten mit High Dynamic Range, liefert der Prozessor immer noch ein sehr gutes Ergebnis ab. Auch die Perfect Natural Reality, eine SDR-to-HDR Conversion ist bereits integriert. Amazon Alexa und der Google Assistant sind auch mit an Bord. Die Sprachassistenten könnten jedoch nur über die Fernbedienung getriggert werden.

SAPHI OS

Die SAPHI Oberfläche auf einem Philips OLED754
Das SAPHI Betriebssystem sieht sehr aufgeräumt aus und erinnert etwas an Samsungs TIZEN OS Oberfläche

Womöglich DAS Kriterium für den Kauf des OLED754, dürfte das SAPHI OS sein. Das hauseigene Betriebssystem kann als schlankes Android TV bezeichnet werden. Überflüssiger Code-Balast wurde über Bord geworfen, die Designsprache vereinfacht und dadurch die Geschwindigkeit verbessert. Für alle, die sich nicht an die Android TV Plattform herantrauen, womöglich ein optimaler Kompromiss.

OLED754 kommt nach Deutschland

In unserem Gespräch mit den deutschen Verantwortlichen wurde uns bestätigt, dass der OLED754 definitiv in den deutschen Handel kommen wird. Nach einer kurzen Verzögerung soll das Modell in 55 und 65 Zoll im Oktober 2019 angekündigt und eingeführt werden.

Epson EH-LS500B/W 4K HDR Heimkino-Projektor mit Laser-Lichtquelle

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Epson erweitert sein Lineup an Heimkino-Projektoren und präsentiert mit dem EH-LS500B/W Modellen eine interessante Kurzdistanz-Lösung mit 4K und HDR. Eine Laser-Lichtquelle liefert satte Kontraste und helle Farben.

Wer Heimkino im Großformat genießen möchte, der muss entweder einen Raum mit entsprechend Quadratmetern freihaben, oder man nutzt einen Kurzdistanz-Projektor, wie die neuen EH-LS500 Modelle, die in den Farben Weiß (W = White) und Schwarz (B = Black) erhältlich sind. Der 4K HDR Projektor setzt auf Epsons 4K-Enhanchement-Technologie, die mittels dreifacher Verschiebung der Pixel das Full-HD Bild des Chipsatzes zu einer vollwertigen 4K-Projektion verändert. Das Verfahren ist auch als Pixel-Shifting bekannt. Eine native 4K Projektion bekommt man auch weiterhin nur von Sony und JVC präsentiert – jedoch zu weit höheren Preisen.

Epson EH-LS500B in Aktion
Der Epson EH-LS500B in Aktion – leider war die Umgebungshelligkeit etwas zu hoch

Laser-Lichtquelle mit 10 Jahre Lebenszeit

Den EH-LS500B/W sollte man deshalb aber auf keinen Fall ignorieren. Die Kurzdistanz-Projektion, ermöglicht Darstellungen von bis zu 130 Zoll oder 3.3 Metern in der Diagonale und verbreitet damit auf jeden Fall Kinoflair. In Kombination mit der 4K-Enhanchement-Technologie und der Laser-Lichtquelle, bringt der 3LCD-Projektor ein kontrastreiches und farbenfrohes Bild auf die Leinwand. Die Laser-Lichtquelle soll 10 Jahre ihren Dienst verrichten, sollte das Gerät täglich 5 Stunden im Economy-Modus genutzt werden. Durch das „Laser Dimming“ ergibt sich auch ein sehr hoher Kontrast von 2.500.000:1 und tiefe Schwarztöne. Die maximale Helligkeit soll bei 4.000 Lumen liegen, was am Ende vor allem der HDR-Darstellung (HDR10) zugutekommt.

Die wichtigsten Anschlüsse auf der Rückseite des EH-LS500B: zwei HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2), Ethernet, USB-A (Updates)
Die wichtigsten Anschlüsse auf der Rückseite des EH-LS500B: zwei HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2), Ethernet, USB-A (Updates)

Wer nicht auf den 24p Kinolook steht, der freut sich über Epsons „Frame Interpolation“-Feature. Beim Vorgänger war diese noch nicht integriert, die LS500-Serie hat diese nun ab Werk integriert. Bei Szenen mit viel Action oder Kameraschwenks, bleibt das Bild entsprechend ruhig und Details gehen nicht durch Nachzieheffekte verloren. Das Feature lässt sich sogar in Stufen dazuschalten, so dass es für den Zuschauer angenehm ist. Die Unterstützung von 3D Filmen wird laut technischen Daten auf der Webseite von Epson unterstützt, eine Bestätigung auf unsere Anfrage steht bislang aus.

Kompatibel mit Streaming-Geräten

Ganz pfiffig finden wir das mit Akustikstoff verkleidete Frontpanel. Dieses ist magnetisch und lässt sich ganz einfach abnehmen. Dahinter verbergen sich zwei Lautsprecher mit 10 Watt Leistung. Das reicht für so manchen Film oder Serie aus, Heimkino-Fans werden da aber eher zur externen Sound-Anlage greifen. Hinter dem Panel gibt es eine zusätzliche Klappe, hinter der sich ein HDMI- und USB-Eingang verbergen. Hier lässt sich z.B. perfekt ein Amazon Fire TV Stick 4K inkl. Stromkabel verbergen und schon hat einen smarten Fire OS Projektor. Es lassen sich natürlich auch Geräte von anderen Herstellern nutzen.

EH-LS500W Frontpanel magnetisch
Hinter dem magnetischen Frontpanel des EH-LS500W verbergen sich die Lautsprecher sowie ein Fach mit HDMI/USB-Anschluss (Streaming-Player)

Preis & Verfügbarkeit EH-LS500

Ab sofort kann das Modell in Weiß (EH-LS500W) oder Schwarz (EH-LS500B) über den Fachhandel bezogen werden. Mit einem Preis von 2.999 Euro ist der 4K HDR Kurzdistanz-Projektor nicht ganz günstig, bietet dafür aber viele Jahre problemloses Heimkino-Vergnügen, zumindest was die Lichtquelle betrifft.

DisplayHDR 1400: VESA stellt neue Stufe seiner HDR-Spezifikation vor

Die VESA hat ihre hauseigenen Spezifikationen für DisplayHDR aktualisiert. So gibt es nun eine neue Spitzenstufe namens DisplayHDR 1400. Zusätzlich hat man aber auch die Voraussetzungen der anderen Stufen angepasst.

Vorgestellt wurde DisplayHDR erstmals Ende 2017. Im Grunde handelt es sich dabei nicht um einen HDR-Standard, also kein Konkurrenzformat zu HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Vielmehr hat die VESA verschiedene Qualitätsmerkmale beschlossen, nach denen sich Hersteller ihre Bildschirme zertifizieren lassen können. Je nachdem, welche Merkmale die Bildschirme bieten, dürfen die Hersteller dann mit Display HDR 400, 600 oder 1000 werben.

Nun kommt als vierte Stufe eben DisplayHDR 1400 hinzu. Die Ziffern stehen dabei jeweils für die Spitzenhelligkeiten. Das bedeutet, während ein Bildschirm mit DisplayHDR 400 mindestens auf eine Helligkeit von 400 nits kommen muss, sind es beim neuen DisplayHDR 1400 schon 1.400 nits. Bisher kommt DisplayHDR nur für Monitore zum Einsatz. Eine Erweiterung auf TVs wurde zwar bereits überlegt, aber bisher nicht durchgeführt.

Die aktualisierten Spezifikationen bezeichnet die VESA als DisplayHDR Version 1.1. Sie überholen nun generell die Anforderungen und schließen neue Testverfahren, Active Dimming und Vorgaben für die Farbräume und vor allem das Farbvolumen ein. Firmen können ihre Geräte ab sofort für DisplayHDR 1.1 zertifizieren lassen. Übergangsweise wird das auch mit Display HDR 1.0 weiterhin möglich sein – noch bis Mai 2020.

Display HDR 1400 markiert nun die Spitze

DisplayHDR 1400 setzt dabei nun nicht nur 1.400 nits voraus, sondern auch einen dynamischen Kontrastumfang, der 3,5 mal größer ist, als bei DisplayHDR 1000. Asus hat als erster Hersteller bereits ein derartiges Display auf der IFA 2019 in Berlin gezeigt. Das erste Modell mit DisplayHDR 1400 ist der Asus ProArt Display PA32UCG. Er erreicht sogar bis zu 1.600 nits. Laut der VESA nimmt man an, dass die meisten Monitore, welche eine Zertifizierung für DisplayHDR 1.0 erhalten haben, auch eine für DisplayHDR 1.1 erhalten.

Als Anforderung ist nun übrigens auch neu, dass an den Monitoren klar ausgewiesen sein muss, welche Bildschirmmodi DisplayHDR unterstützen und welche nicht. Das soll es Nutzern erleichtern ihre Settings einzurichten. Wer die Spitze erreichen will, also DisplayHDR 1400, muss zudem mindestens 95 % des DCI-P3-D65-Farbraumes abdecken. Zudem gelten schärfere Anforderungen an die Schwarzwerte. DisplayHDR setzt zudem voraus, dass 900 nits an Helligkeit für mindestens 30 Minuten über den gesamten Bildschirm gehalten werden können. Asus bereits erwähntes Modell soll im Übrigen sogar 1.000 nits halten können.

Eine Übersicht über die Anforderungen für DisplayHDR 1.1 erhaltet ihr auch hier. Man darf gespannt sein, denn bald dürften mehr und mehr Hersteller entsprechende Monitore ankündigen.

TCL präsentiert auf der IFA 2019 drei neue 4K-Modellreihen

TCL hat auf der IFA 2019 in Berlin drei neue 4K-Modellreihen für Europa vorgestellt. Das neue Aushängeschild soll die X10-Serie sein. Es handele sich dabei laut TCL nämlich um die ersten Mini-LED-Fernseher mit Android TV. Sie sollen zu den schmalsten Direct-LED-Fernsehern der Welt zählen.

Alle neuen Fernseher von TCL nutzen die integrierte Plattform AI-IN, welche somit etwa auch die Steuerung des Smart Home über den TV erlaubt. Ähnliche Ansätze kennen wir ja auch von LG oder Samsung. Neben den neuen X10 sind auch noch die X81 neu. Dabei handelt es sich um flache QLED-Modelle. Außerdem veröffentlicht TCL noch die Serie EC78. Alle drei Reihen nutzen Android TV als Betriebssystem und sollen in den kommenden Wochen und Monaten in Europa erscheinen.

Die neuen Flaggschiffe, die TCL X10, kombinieren ein Direct Mini LED Backlight, Quantum Dots sowie 4K HDR Premium mit Dolby Vision und HDR10+ sowie natürlich regulärem HDR10 und Hybrid Log Gamma (HLG). Da Android TV als OS herhält, ist der Google Assistant direkt integriert. Mehr als 15.000 LEDs in 768 dimmbaren Zonen kommen zum Einsatz, um eine gleichmäßige Ausleichtung zu garantieren.

TCL 8K Mini LED TV
TCL hat auch bereits ein e8K Version seines Mini LED TVs auf der IFA 2019 ausgestellt

Über die Quantum Dots erreicht man 100 Prozent Farbvolumen nach DCI-P3-Standard bei 15.00 Nits, während das 100Hz-Display für eine flüssige Bildqualität bei schnelllebigen Szenen sorgen soll. Für den Sound sorgt wiederum eine integrierte Onkyo 2.2 Soundbar mit Dolby Atmos. Nicht zu verwechseln sind die TVs mit dem 8K-X10 oder den X10S, über die wir ebenfalls berichtet haben.

Die TCL X81 visieren die Mittelklasse an

TCL X81
Der TCL X81 liefert das beste aus der audiovisuellen Mittelklasse zum attraktiven Preis

Neu sind zusätzlich auch noch die TCL X81. Auch sie sollen mit einem sehr dünnen Gehäuse arbeiten und setzen auf Quantum Dots. Abermals nutzt man Android TV als Betriebssystem mit dem Google Assistant und integriert in diesem Fall ein Onkyo-2.1-Soundsystem mit Dolby Atmos. Auch an diesen Fernsehern könnt ihr neben HDR10 und HLG auch HDR10+ und Dolby Vision verwenden. Erscheinen soll diese Serie in 55 und 65 Zoll. Konkret sind das die Modelle: 55X815 und 65X815.

Es folgt auch noch die Reihe der EC78 – auch in diesem Fall mit Android TV als Betriebssystem und integriertem Google Assistant. Auch bei diesen Fernsehern sind neben HDR10 und HLG auch HDR10+ und Dolby Vision nutzbar. Laut TCL integriert man in diesem Fall ein Onkyo-Soundsystem mit vier Front-Lautsprecher und abermals Dolby Atmos.

Die neuen TCL EC78 sollen in Deutschland ab September zu haben sein. Es wird zwei Modelle mit jeweils 55 bzw. 65 Zoll Diagonale geben – die 55EC780 und 65EC780. Die Preise kommuniziert der Hersteller zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht.