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Aktion: Für 100 Euro einkaufen – nur 50 Euro zahlen!

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Amazon.de startet seine große „Für 100€ kaufen und 50€ Sofortrabatt erhalten“-Aktion auf ausgewählte Filme & Serien. Wählt aus über 1.100 Titeln der unterschiedlichsten Genres und sahnt am Ende bis zu 50 Prozent Rabatt ab.

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In der Auswahl befinden sich einige Juwele, die z.B. „The Expanse – Staffel 1“, die BBC-Doku „Die Jagd – Auf Leben und Tod“ oder der Bud Spencer Film „Aladin“. Oder wie wäre es mit „Xaver und sein ausserirdischer Freund“ die „IP-Man“ Trilogie oder die komplette Serie „King of Queens“. Zugegeben, die Auswahl hat etwas von „Resterampe“, mit der Aktion lassen sich aber perfekt Lücken in der heimischen Filmsammlung schließen.

Weitere Film & Serien-Aktionen

Wer hier nicht fündig wird, der sollte sich noch die „3 Marvel-Filme für 2“-Aktion ansehen. Diese umfasst alle Filme & Serien aus dem Marvel-Universum die bereits erschienen sind. Ein klein wenig hochwertiger geht es bei der „10 Blu-rays für 50 Euro“-Aktion zu. In dieser findet man Titel von Fox (James Bond, Alien usw.) zu günstigen Preisen. Und digital hat Prime Video „Kultfilme und Klassiker“ reduziert!

Erste Preise zu Panasonics 2019 OLED TVs aufgetaucht (Update)

Wir haben die ersten Preise für Panasonics 2019 OLED TV Lineup gefunden. Umgerechnet werden die 4K OLED Fernseher der GZW954, GZW1004 und GZW2004 Serien wohl ab 2.099 Euro in den Handel kommen.

Update 08-05-2019: Panasonic hat die Preise für die GZW2004 und GZW1004 Modelle bestätigt. Der TX-55GZW2004 kostet 3.499 Euro, das 65 Zoll Modell (TX-65GZW2004) für stolze 4.499 Euro. Die Modelle der GZW1004 Serie kosten 2.299 Euro (55 Zoll) bzw. 3.299 Euro (65 Zoll).

Originalbeitrag: Panasonic hat bereits die unverbindlichen Preisempfehlungen für den dänischen Markt bekanntgegeben. Unsere Angaben stützen sich somit auf eine Umrechnung von Dänischen Kronen in Euro. Um Fehler durch die Umrechnung und unterschiedliche Steuersätze (25% in Dänemark) zu vermeiden, haben wir als Grundlage die bereits kommunizierten Preise des LG OLED Lineups 2019 in Euro mit den dänischen Preisen verglichen, um eine genauere Preisangaben geben zu können. Eine offizielle Kommunikation von Panasonic für den deutschen Markt steht leider noch aus. Die Zahlen sind aber ein ganz guter Gradmesser für alle Nutzer, die mit dem Gedanken spielen sich einen Panasonic OLED TV aus dem Modelljahr 2019 zu kaufen. Die Geräte sind dank „Multi-HDR“ (HDR10, HDR10+, HLG und Dolby Vision) und HCX Pro Intelligent Prozessor besonders attraktiv.

Sechs OLED TVs mit Multi-HDR

In Deutschland erscheinen die GZW954, GZW1004 und GZW2004 Modellreihen jeweils in 55 und 65 Zoll. In ausgewählten Ländern wie Dänemark gibt es zudem noch eine GZ1500 (GZW1504) Serie. Diese ist für den deutschen Markt jedoch nicht vorgesehen. Nachfolgend haben wir euch die Haupt-Features der Panasonic OLED TVs aus dem Jahr 2019 inkl. der umgerechneten Euro-Preise* aufgelistet:

Panasonic GZW954:

Panasonics "Einstiegs OLEDs" der GZW954 Serie
Panasonics „Einstiegs OLEDs“ der GZW954 Serie
  • 4K OLED TV mit HDR10+ und Dolby Vision
  • Einfacher, flacher Standfuß
  • Active Black Filter
  • My Home Screen 4.0
  • Standard Fernbedienung
TX-55GZW954 55 Zoll 2.099 Euro*
TX-65GZW954 65 Zoll 2.999 Euro*

Panasonic GZW1004:

Die GZW1004 bietet ein etwas hochwertigeres Design + eine schönere Fernbedienung
Die GZW1004 bietet ein etwas hochwertigeres Design + eine schönere Fernbedienung
  • 4K OLED TV mit HDR10+ und Dolby Vision
  • Flacher Design-Standfuß
  • Active Black Filter
  • My Home Screen 4.0
  • Premium Fernbedienung
TX-55GZW1004 55 Zoll 2.299 Euro*
TX-65GZW1004 65 Zoll 3.299 Euro*

Panasonic GZW2004:

GZW2004: Panasonics Premium OLED mit ausgesuchten und verbesserten Panels und Dolby Atmos Soundsystem
GZW2004: Panasonics Premium OLED mit ausgesuchten und verbesserten Panels und Dolby Atmos Soundsystem
  • 4K OLED TV mit HDR10+ und Dolby Vision
  • Professional Edition OLED Panel (+30% Helligkeit)
  • 3.1.2 Dolby Atmos Soundsystem (140 Watt)
  • Flacher Design-Standfuß
  • Active Black Filter
  • My Home Screen 4.0
  • Premium Fernbedienung
TX-55GZW2004 55 Zoll 3.499 Euro*
TX-65GZW2004 65 Zoll 4.499 Euro*

Sobald wir die offiziellen Deutschland-Preise von Panasonic erhalten, werden wir diese natürlich über unsere Webseite kommunizieren. Wer mehr über die neuen 4K OLED Fernseher erfahren möchte, der sollte sich diesen Beitrag nicht entgehen lassen. Zudem waren wir auf der Panasonic Convention und haben euch ein paar audiovisuelle Eindrücke der OLED-Serien mitgebracht:

Fußball-Bundesliga: DAZN bläst erneut zum Angriff auf Sky

Sky vs. DAZN: Die beiden Anbieter kooperieren zwar im Bezug auf die Übertragung der Champions League, sind aber bei den Rechten rund um die Fußball-Bundesliga Konkurrenten. DAZN bekräftigt nun noch einmal, dass man den Pay-TV-Anbieter ernsthaft angreifen wolle.

In einem Interview mit Kress äußerte sich der Chef für Sport und Vermarktung bei Sky Deutschland, Jacques Raynaud, zu der Konkurrenz von DAZN. Der Manager glaubt, dass sein Arbeitgeber Qualitätsmaßstäbe bei der Live-Übertragung von Fußballspielen setze. Dennoch beobachte man selbstverständlich die Arbeit der Konkurrenz. Das schließe nicht nur DAZN ein, sondern z. B. auch Eurosport. Oberstes Ziel Skys sei es aber Top-Qualität zu bieten.

Sky bzw. Raynaud sieht sich da auch durch die Sportkommentatoren wie Frank Buschmann oder Wolff Christoph Fuß der Konkurrenz überlegen. Bei Top-Spielen biete man bewusst ein Doppelspiel von Kommentator und Experte, was für die Fans einen echten Mehrwert darstelle. Auch würden die Fußball-Freunde in Deutschland die Einblicke und Analysen vor und nach den eigentlichen Partien bei Sky sehr schätzen. Das spiegele sich in den Zuschauerzahlen zur Berichterstattung deutlich wider.

Im Bezug auf DAZN erklärt Raynaud, dass der Streaming-Anbieter da mit weniger Geld einen gänzlich anderen Weg gehe. Das könnte auch funktionieren, sei aber bei den Fans seiner Ansicht nach nicht der beliebteste Weg. Zudem habe auch Sky günstige Angebote für Fans auf Lager – durch das Sky Ticket beispielsweise. DAZN wiederum will all das aber nicht auf sich sitzen lassen und möchte mit seinem puristischen Ansatz gerne in der Übertragung der Bundesliga mitmischen.

Bis 2021 hat Sky noch die Rechte an der Übertragung der Fußball-Bundesliga

Allerdings benötigen da sowohl interessierte Fans als auch Sky Deutschland noch etwas Geduld. Denn bis 2021 hat sich Sky die Rechte an der Übertragung der Bundesliga ja gesichert. Es ist zudem nicht das erste Mal, dass DAZN große Töne spuckt. Am Ende will DAZN dennoch nicht um jeden Preis einen Bieterkampf eingehen, denn man möchte schließlich bei seinem aktuellen Preismodell für Abonnenten verbleiben. Sky Deutschland hat da mehr Spielraum.

DAZN hat in der jüngsten Vergangenheit erneut betont, dass man Interesse daran habe die Spiele der Bundesliga live zu übertragen. Man müsse aber derzeit noch abwarten, bis die Rechtepakete der DFL feststehen. Dann werde man weiter schauen. Am Ende wird es also für beide Seiten bzw. für Fußballfans ein interessantes Duell: Zur Abwechslung nicht auf dem Platz, sondern hinter den Kulissen.

Traditionshersteller Loewe rutscht erneut in die Insolvenz

Loewe hat vorläufige Insolvenz angemeldet. Der schwächelnde TV-Markt und die sinkenden Preise im High-End Segment haben dem traditionellen TV-Hersteller aus Kronach schwer zugesetzt. 

Es ist nicht das erste mal, dass sich Loewe in finanziellen Schwierigkeiten befindet. Erst 2013 meldete das Unternehmen Insolvenz an, konnte sich jedoch mit einem Sanierungsprogramm und neuen Produkten (Loewe bild OLED TVs) neu am Markt positionieren. Innerhalb kürzester Zeit konnten freigestellte Mitarbeiter wieder ihre Arbeit aufnehmen und die Belegschaft wurde sogar aufgestockt. Jetzt scheint alles wie vor sechs Jahren. Die Geschäftsführung versucht innerhalb der nächsten 3 Monate einen Sanierungsplan mit den Gläubigern auszuarbeiten. Dem Management steht ein Sachverwalter bei. Die Gehälter und Löhne der rund 500 Mitarbeiter sind während dieses Zeitraums gesichert.

Umsatzsteigerungen ohne Gewinn

Loewe konnte in den Jahren nach der ersten Insolvenz die Umsätze kontinuierlich steigern. Die neuen bild TV-Modelle und klang Audio-Komponenten wurden zu hohen Preisen am Markt platziert. Die Produktentwicklung und Fertigung in Deutschland sowie die hochwertigen Materialien erlaubten es Loewe leider nicht in die mittlere Preisschiene zu gelangen. In 2016 und 2017 schaffte man neben LG Electronics einen OLED-TV mit Dolby Vision auf den Markt zu bringen. Damals waren die Anschaffungspreise für einen OLED noch weit höher. Verlangte man für einen 55 Zoll OLED noch gute 3.999 Euro, bekommt man heute besser ausgestattete Modelle bereits für um die 1.200 Euro.

„Made in Germany“ zieht nicht mehr

Loewe ist und konnte leider nicht mit den sinkenden Marktpreisen mitgehen und so fuhr man auch in guten Jahren nur Verluste ein. Es war immer schwerer zu rechtfertigen, wieso ein Kunde zu einem TV von Loewe greifen soll. Bei gleicher Ausstattung kosteten die Geräte gerne mal das Doppelte als bei der Konkurrenz. Das Gütesiegel „Made in Germany“ hat da sicherlich nicht viel geholfen. Für den Großteil der Kunden zählt auch weiterhin nur Preis/Leistung.

Bleibt abzuwarten, wie und ob Loewe diese schweren Zeiten überstehen kann. Vor allem für die Beschäftigten wäre es wünschenswert, wenn man das Unternehmen erneut retten könnte.

YouTube bietet seine Originals wie „Cobra Kai“ bald werbefinanziert an

YouTube hat mit YouTube Premium ein kostenpflichtiges Abonnement ins Rennen geschickt. Premium ermöglicht die werbefreie Nutzung der Online-Plattform und gewährt außerdem Zugriff auf mehrere Eigenproduktionen. In Zukunft möchte man Eigenproduktionen wie „Cobra Kai“ aber nicht mehr nur hinter einer Bezahlschranke verbergen.

Der Schritt könnte auch damit zusammenhängen, dass YouTube Premium bisher wohl nicht besonders gut läuft, so munkelt man. Es heißt, dass YouTube nur wenige zahlungswillige Abonnenten habe gewinnen können. Deswegen will man seine Eigenproduktionen, die YouTube Originals, wohl lieber mit Werbung einem breiteren Adressatenkreis zugänglich machen.

Das hat der Chief Business Officer von YouTube, Robert Kyncl, bereits offiziell bestätigt. Demnach habe man sich bei YouTube bewusst gegen Paywalls entschieden und man setzte lieber auf die engere Kooperation mit Werbetreibenden. Im Zuge dieses neuen Kurses soll es auch die ersten beiden Staffeln der Serie „Cobra Kai“ kostenlos zu sehen geben. Die Serie, welche den 1980er-Jahre-Klassiker „The Karate Kid“ fortsetzt, ist sicherlich auch das Original mit dem breitesten Publikum.

So wird die erste Staffel von „Cobra Kai“ vom 29. August bis zum 11. September 2019 für alle Nutzer frei verfügbar sein. Die Staffel 2 soll dann ebenfalls für alle Zuschauer werbefinanziert abrufbar sein. Eine dritte Staffel ist offenbar ebenfalls schon geplant. Auch für Kevin Harts „What The Fit“ ist eine neue Season in Planung. Darüber hinaus arbeitet man bei YouTube an einem gemeinsamen Original mit dem Musiker Justin Bieber.

YouTube setzt auf Werbung statt Paywall

Als weitere Originals plant YouTube unter anderem eine Dokumentation über Paris Hilton, Beiträge über das Musik-Event Lollapalooza sowie eine interaktive Produktion namens „A Heist with Markiplier“. Dabei legt YouTube den Fokus insgesamt weniger auf Serien, die mit Eigenproduktionen von Amazon und Netflix konkurrieren müssten, sondern auf nicht-fiktionale Projekte mit Mitwirkenden, die online bekannt sind. Es sind auch für den Herbst 2019 neue Staffeln von „Impulse“ sowie „Liza on Demand“ geplant.

Es stoßen zwei weitere Dokumentarserien hinzu: „Claire“ und „Dude Perfect“. „Claire“ wird sich dabei um die YouTuberin Claire Wineland drehen, welche nur 21 Jahre alt wurde und an Mukoviszidose verstorben ist. In „Maluma: Lo Que Era, Lo Que Soy, Lo Que Sere“ soll es hingegen um den Latin-Star Maluma gehen. Außerdem nennt man bei YouTube noch Formate wie „BookTube“, „Could You Survive The Movies“ , „Retro Tech“, „Show Me Evidence“ (Arbeitstitel) und das Philosophie-Projekt „The School of Life“ (Arbeitstitel).

Onkyo TX-RZ740 & TX-RZ840: AV-Receiver mit THX und IMAX Enhanced

Onkyo erweitert seine RZ-Serie um die Modelle TX-RZ740 und TX-RZ840. Der Hersteller geht bei den 9.2 Kanal-AV-Receivern keine Kompromisse ein, weshalb die Modelle mit einer THX- und IMAX Enhanced-Zertifizierung glänzen. 

Müsste man die AV-Receiver anhand des Preises und der Ausstattung mit wenigen Worten beschreiben, dann würden diese wohl „Gehobene Mittelklasse für AV-Enthusiaten“ lauten. Die aktiven 9.2 Kanäle bringen 215 Watt/Kanal (TX-RZ840) bzw. 185 Watt/Kanal (TX-RZ740) an Leistung. Das funktioniert jedoch nur, wenn nur ein einziger Kanal angesteuert wird. Bei einem Multi-Lautsprecher-Setup verringert sich dementsprechend die Leistung. Reicht aber immer noch aus um sich eine Anzeige wegen Ruhestörung vom Nachbarn einzufangen ;). Die Modelle verfügen 11.2-Kanal-Pre-Outs und können mit einer zusätzlichen, externen Endstufe Lautsprecherlayouts mit bis zu 7.2.4 Kanälen darstellen! So kommt ein Dolby Atmos oder DTS:X Soundtrack erst so richtig zur Geltung! (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Dolby & DTS Upmixer

Wer einen älteren Dolby Surround oder DTS-Soundtrack über den AV-Receiver wiedergibt, der darf sich auf die integrierten Upmixer freuen. Diese binden die Höhenlautsprecher in die klangliche Darstellung ein und liefern ein dreidimensionales Klangerlebnis. Die Technologien die sich dahinter verbergen heißen „DTS Neural:X Upmixer“ und „Dolby Atmos Height Virtualizer“. Cross-Mixing, also die Wiedergabe von DTS-Soundquellen über den Dolby Upmixer ist leider nicht mehr möglich. Dieses Feature wurde bereits bei vielen 2018er Modelle entfernt.

Eine etwas schlankere Anmutung ohne Frontblende, der TX-RZ740 in silber
Eine etwas schlankere Anmutung ohne Frontblende, der TX-RZ740 in silber

THX & IMAX enhanced

Das sich das nicht nur laut Pressemitteilung gut anhört, sondern auch im Einsatz beim Kunden, bezeugen die THX- und IMAX Enhanced-Zertifizierungen. Der TX-RZ840 und TX-RZ740 sollen einnehmenden Sound in Kinoqualität abliefern können. Dafür mussten sich die AV-Receiver über 2.000 Benchmark-Tests stellen. Während es sich bei THX eher um so etwas wie ein „Gütesiegel“ handelt, hat die IMAX Enhanced-Auszeichnung wirklich einen Einfluss auf die Klangwiedergabe. Die Geräte unterstützen demnach eine optimierte DTS:X Audiodecodierung um den vollen Dynamikumfang von IMAX-Kino-Soundtracks wiedergeben zu können. Leider gibt es bisher nur wenige solcher Soundtracks. Es sollen in Zukunft aber mehr optimierte Versionen via Streaming und 4K UHD Blu-ray angeboten werden.

Flexibel einsetzbar

7 HDMI-Eingänge und zwei HDMI-Ausgänge bilden die Basis für den flexiblen Einsatz der TX-RZ840 und TX-RZ740 AV-Receiver. Die HDMI-Signale können sogar über eine zweite Zone an einen weiteren Projektor/Fernseher/Monitor ausgespielt werden. Über Zone 2 können auch Signalquellen aus den analogen Anschlüssen, SPDIF, dem Netzwerk oder via Bluetooth dargestellt werden. Eine dritte Zone erlaubt ebenfalls alle diese Zuspielungen, ausgenommen HDMI. Zone 2 und 3 können auch synchronisiert werden. So könnte man z.B. einen Preview-Monitor mit Sound im Technikraum unterbringen, während das Ergebnis im Heimkino zu sehen/hören ist.

Beide Modelle (Abgebildet TX-RZ840) sind in schwarz und silber erhältlich
Beide Modelle (Abgebildet TX-RZ840) sind in schwarz und silber erhältlich

Rein auf die Wiedergabe von Audiosignalen gesehen sind die AV-Receiver wahre Multitalente. Wie es sich in einem vernetzen Zeitalter gehört, lassen sich Inhalte auch kabellos übertragen. Zu den unterstützen Technologien zählen unter anderem Google Chromecast, Apple AirPlay 2, DTS Play-Fi und FlareConnect. Zudem werden namhafte Streaming-Services wie Amaon Music, Spotify, TIDAL, Deezer oder TuneIn unterstützt. Dank „works with Sonos“-Zertifizierung lassen sich auch Sonos-Lautsprecher in die Wiedergabe einbinden – steuerbar mit der Sono-App.

Perfekte Raumakustik dank „AccuEC Advance“

Damit sich das alles perfekt anhört, liefert Onkyo eine 9-Punkt-Raumakustik-Kalibrierung mit Namen „AccuEQ Advance“ gleich mit. Das Messmikrofon ist im Lieferumfang des TX-RZ840 und RZ-RX740 enthalten. Zu erwähnen wären auch noch die zusätzlichen On-Screen-Anzeigen, die Informationen zum Ein- und Ausgang der AV-Anschlüsse präsentieren. Bildrate, Audiocodec etc. lassen sich mit einem Tastendruck ablesen. Das ist vor allem praktisch für Problembehandlungen mit externen Geräten.

Anschlüsse des TX-RZ840 auf der Rückseite ist ähnlich dem TX-RZ740
Anschlüsse des TX-RZ840 auf der Rückseite ist ähnlich dem TX-RZ740

Das „Herz“ der 9.2 Kanal AV-Receiver bildet der neue Quad-Core SoC (System on Chip). Das neue System erlaubt erweiterte Netzwerkfunktionen wie z.B. das schnelle 2×2 MIMI WiFi (802.11ac). High-Res Audioinhalte werden dank AKM-Mehrkanal-DAC unterstützt. 384 kHz mit 32-bit Signale werden von er Digital-Analog-Wandlung mittels VLSC (Vector Linear Shaping Circuitry) „gereinigt“ um präzise dargestellt werden zu können. Der TX-RZ840 kann zudem DSD Direct 11.2 MHz darstellen, der TX-RZ740 leider nicht. Beide Modelle können DSD 11,2/5,6/2,8 MHz in PCM-Signale konvertieren, FLAC, WAV, AIFF und ALAC werden mit einer Auflösung von 192 kHz/24-Bit*10 unterstützt

Unterschied zwischen TX-RZ740 und TX-RZ840:

Preislich liegt zwischen den beiden Geräten rund 250 Euro. Klar das sich diese Preisdifferenz aufgrund unterschiedlicher Ausstattungen ergibt. Wir konnten drei Hauptunterschiede zwischen dem TX-RZ740 und TX-RZ840 ausmachen. Wie am Anfang bereits erwähnt, ist der RZ840 mit maximal 215 W/Kanal etwas stärker als sein Bruder mit 185 W/Kanal. Ob 30 Watt mehr ins Gewicht fallen, dass kommt vor allem auf das Lautsprecher-Setup an, welches an das Gerät angeschlossen wird. Ein Feature welches dem TX-RZ840 vorbehalten ist, ist eARC (enhanced Audio Return Channel). Der eARC-Support findet man am Main-Out-HDMI. Zuletzt gibt es noch kosmetische Unterschiede. Der TX-RZ840 kommt etwas wuchtiger daher und versteckt seine Funktionstasten gekonnt hinter einer Blende. Beim RZ-740 sind die Tasten immer erreichbar unterhalb des Displays angebracht. Das sollten dann auch alle wichtigen Unterschiede in der Ausstattung sein. Wer auf eARC verzichten kann und sich nicht an den 20 Watt weniger Leistung stört, der greift wohl zum günstigeren TX-RZ740.

Auch auf der Rückseite des TX-RZ740 vermisst man keine Anschlüsse!
Auch auf der Rückseite des TX-RZ740 vermisst man keine Anschlüsse!

Preis TX-RZ740 & TX-RZ840

Auf die gehobenen Mittelklasse-Receiver muss man gar nicht lange warten. Mit der Veröffentlichung der Informationen gehen die Modelle auch gleich in den Handel. Somit „verfügbar ab sofort“. Der RX-RZ740 erscheint zu einem UVP von 949 Euro. Der TX-RZ840 mit erweiterten Features kostet 1.199 Euro (UVP). 

Streaming wächst weiterhin rasant und verbessert sich auch qualitativ

Viele 4K-Fans kaufen noch optische Datenträger, um über die Ultra HD Blu-ray die bestmögliche Bild- und Audioqualität zu erhalten. Doch immer mehr Kunden verzichten mittlerweile auf physische Medien und geben sich Streaming-Angeboten hin. Jene verzeichnen aktuell ein enormes Wachstum.

So hat das Unternehmen Conviva, welches für Partner wie HBO, Sky und DAZN Streaming-Daten auswertet, seinen Bericht zum ersten Quartal 2019 veröffentlicht. Demnach wuchs der Bereich für Video-Streaming um 49 % schneller als noch im ersten Quartal 2018. Parallel habe sich auch die Qualität der Streaming-Angebote verbessert.

Demnach hätten sich international etwa die Bufferingrates um 34 % verbessert und die Bildqualität um 17 % erhöht. Wie man allerdings die Bildqualität konkret in Prozentpunkten bemessen will, das erklärt Conviva im Detail leider nicht. Der Fernseher ist dabei offenbar die beliebteste Station um Video-Streams abzurufen und weist entsprechend das größte Wachstum auf. Danach folgen mobile Endgeräte.

Streaming erlebt aktuell einen Boom
Streaming erlebt aktuell einen Boom

Conviva wertet zur Ermittlung seiner Zahlen laut eigenen Aussagen in 180 Ländern Daten aus rund 3 Mrd. installierten Streaming-Apps aus. Die Daten zeigen, dass die Anwender offenbar immer noch am liebsten am Fernseher, also am in der Regel größten Bildschirm im Haushalt, ihre Videos ansehen. Man macht aber auch auf Probleme aufmerksam: Für Streaming-Anbieter sei es wichtig Kunden zu binden. Gerade Werbung wirke oft abschreckend, speziell wenn sie zu Anfang eines Videos geschaltet werde und womöglich Ladezeiten mit sich bringe.

Conviva fokussiert sich bei seinen Auswertungen teilweise auf den US-Markt

Laut den Analysten von Conviva sei es für die Anbieter entscheidend nicht nur inhaltliche, sondern auch technische Qualität zu bieten. Das sei etwa auch ein Hinweis an HBO: Verzögerte sich dort der Start eines Videos um ca. 5 Sekunden, brachen bereits 13,6 % der Zuschauer den Stream ab. Buffering spielt also eine enorme Rolle, denn die Zuschauer sind ungeduldig. Und der Verlust an Zuschauern bedeutet im Regelfall auch geringere Werbeeinnahmen oder schwindende Abonnenten.

Conviva Buffering
Wartezeiten beim Streaming schrecken Zuschauer ab

Conviva rechnet auch für den weiteren Verlauf des Jahres 2019 mit anhaltendem Wachstum. Mehr und mehr Zuschauer würden sich etwa vom linearen Fernsehen verabschieden und die zeitliche Unabhängigkeit des Streaming schätzen. Das gilt natürlich besonders für die USA, wo Pay-TV einen hohen Stellenwert besitzt und Streaming deswegen auch das Potential hat Geld zu sparen, wenn es den Vertrag mit dem Kabelanbieter ersetzt.

Huawei plant einen 8K-Fernseher mit 5G-Anbindung

8K-TVs sind mittlerweile gar nicht mehr so ungewöhnlich: LG und Samsung etwa wollen ihre Fernseher mit den sehr hohen Auflösungen gerne erfolgreich am Markt durchdrücken. Offenbar will aber ein neuer Player mit einem besonderen Dreh einsteigen: Huawei.

Huawei ist aktuell in Deutschland vorwiegend für seine Smartphones aber auch einzelne Tablets und Notebook bekannt. Zudem rüstet das chinesische Unternehmen Mobilfunkbetreiber mit Netzwerk-Equipment aus. Doch um ihr Ökosystem auszubauen, planen die Chinesen nun offenbar auch einen 8K-Fernseher mit einem speziellen Clou. Denn der TV soll das weltweit erste Fernsehgerät mit einem 5G-Modem werden.

Wozu nun ein 5G-Modem in einem TV, mag sich mancher fragen. Denn man könnte ja daheim ohnehin über Wi-Fi ins Internet gehen. Für den deutschen Markt wäre 5G im TV wohl tatsächlich nicht ganz so relevant. In anderen Regionen könnte man aber durch das 5G-Modem andere Anbindungen über Satellit, Kabel und Co. ersetzen und alle Inhalte dann nur noch über das schnelle, mobile Internet beziehen. Selbst die Notwendigkeit für eine andere Anbindung ans Netz entfiele dann also.

In Deutschland wird es aber noch eine ganze Weile dauern, bis sich 5G auf breiter Flur etabliert. Trotzdem ist natürlich spannend, dass Huawei die Technik in einen 8K-TV integrieren möchte. Allerdings gelten natürlich auch für 8K noch Einschränkungen. So gibt es nur sehr wenige Inhalte. Vielleicht könnte Huawei aber ja den Markt in Schwung bringen und Platzhirsche wie LG, Samsung oder Sony unter Druck setzen.

Huawei will auch 360°-Inhalte vorantreiben

Neben 8K und 5G will Huawei zusätzlich auch noch mit 360°-Inhalten punkten. Hier soll dann auch wieder 5G seine Stärken ausspielen, damit die Inhalte möglichst schnell heruntergeladen werden und auf dem Fernseher landen. Dazu bleiben aber natürlich auch noch einige Fragen offen. Beispielsweise ist noch fraglich, was für ein Software-Ökosystem Huawei für seine Fernsehgeräte bzw. zur Verteilung des Contents nutzen will.

Was verspricht Huawei sich vom Einstieg in das TV-Segment? Da der Hersteller schon Smartphones, Tablets, Notebooks und Netzwerk-Equipment anbietet, könnte man seine Kunden mit Fernsehgeräten noch enger an sich binden. Sollte der Hersteller ausreichend Synergieeffekte erzeugen, dürfte das die Marke stärken. Zumal Huawei nicht komplett neu im TV-Bereich ist. Denn über seine Tochterfirma HiSilicon beliefert man schon Partner wie HiSense Sharp und Skyworth mit Chips für TV-Geräte.

Erscheinen könnte der 8K-TV von Huawei mit 5G-Modem sogar noch im Jahr 2019. Allerdings ist dann wohl zunächst mit einer Verfügbarkeit auf dem asiatischen Markt zu rechnen. Sollte Huawei sich ernsthaft als neuer Player im TV-Segment platzieren wollen, könnten aber weitere Geräte folgen und eventuell dann auch Europa bzw. Deutschland beglücken.

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold: Diese Spiele sind im Mai 2019 gratis

Sowohl Sony als auch Microsoft haben mittlerweile bestätigt, welche Spiele im Mai 2019 kostenlos für Abonnenten von PlayStation Plus bzw. Xbox Live Gold sind. Beide Anbieter fokussieren sich in diesem Monat allerdings eher auf Indie-Titel.

So sind ab dem 7. Mai 2019, also dem nächsten Dienstag, bei PlayStation Plus die beiden Spiele „Overcooked!“ und „What Remains of Edith Finch“ mit von der Partie. Während „Overcooked!“ als Party-Game vor allem Multiplayer-Fans anvisiert, ist das düstere Adventure „What Remains of Edith Finch“ für Liebhaber atmosphärischer Singleplayer-Kost gedacht.

Leider bedient Sony seit März 2019 seine beiden älteren Plattformen, die PS3 und die PS Vita, nicht mehr. Das ist auch für PS4-Besitzer ein wenig schade, da fast immer ein paar Crossplay-Spiele dabei gewesen sind, welche man auch auf der neueren Konsole zocken konnte.

Xbox Games with Gold: Mit vier Spielen großzügiger aufgestellt

Microsoft gibt sich da etwas großzügiger, denn bei den Xbox Games with Gold im Mai 2019 sind wie gehabt vier Spiele enthalten – alle vier sind an der aktuellen Xbox One bzw. natürlich Xbox One S und Xbox One X spielbar. Dank Abwärtskompatibilität sieht es also sehr gut für die Besitzer einer aktuellen Microsoft-Konsole aus. Los geht es hier schon heute mit „Marooners“ für die Xbox One und „Earth Defense Force: Insect Armageddon“ für die Xbox 360.

Xbox Games with Gold Mai 2019
Xbox Games with Gold bietet auch im Mai 2019 vier neue Titel

Am 16. Mai 2019 folgen schließlich noch „The Golf Club 2 Featuring PGA Tour“ für die Xbox One und außerdem „Comic Jumper“ für die Xbox 360. Die beiden genannten Titel für die Xbox 360 sind eben auch an der neueren Xbox One herunterladbar und eben auch spielbar. Zu bedenken ist jedoch, dass zeitgleich mit dem Einstand der neuen Games die Spiele aus dem April 2019 aus dem Angebot herausfallen. Selbstverständlich gilt das nicht nur für die Xbox Games with Gold, sondern auch für die Gratis-Titel bei PlayStation Plus.

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Netflix bietet ab heute höhere Audioqualität

Netflix bietet bereits Streaming in Ultra HD mit HDR bzw. Dolby Vision und auch Dolby Atmos. Doch es kommt natürlich sowohl bei Video wie bei Audio auch auf die Bitrates an. Und genau da verspricht Netflix nun Verbesserungen für seine Kunden.

So hat der Streaming-Anbieter per Pressemitteilung erklärt, dass man sich darüber klar sei, dass auch die Tonqualität  einen wichtigen Aspekt darstelle. Um technisch vorne mitzumischen unterstütze man deswegen schon lange Surround-Sound und Dolby Atmos. Ab heute werde es dann aber bei Netflix auch verbesserte Audioqualität geben. Genau so betitelt man die neue Funktion dann auch ganz schlicht: „hohe Audioqualität“.

Darüber möchte Netflix näher an den Sound kommen, welchen die Macher eines Films oder einer Serie vorgesehen haben. Man habe die Funktion dahingehend optimiert, dass je nach möglicher Bandbreite bzw. Gerät die beste Tonqualiät erreiche werde. Es geht also auch um flexible Audio-Bitrates, welche an die jeweilige Internetverbindung angepasst werden.

Letzten Endes sollen nun per se alle Netflix-Abonnenten von der hohen Audioqualität profitieren. Voraussetzung ist im Idealfall aber ein Fernsehgerät bzw. eine Gerätekette mit 5.1-Sound und / oder Dolby Atmos. Etwa weist man dem 5.1-Sound nun 192 Kbit/s (gut) bis 640 Kbit/s (hervorragend) zu. Für Dolby Atmos wiederum sind von 448 bis hin zu 768 Kbit/s drin. Dazu sollte man ergänzen, dass Dolby Atmos als Tonformat aber erst ab der Premium-Abonnement-Stufe verfügbar ist.

Netflix will den Ton noch weiter verbessern

Netflix hat angegeben, dass man die Qualität durch gesteigerte Effizienz bei den Bitraten und verbesserte Kodierverfahren mit der Zeit noch weiter erhöhen wolle. Das Ziel dahinter sei es, am Ende die Vision der Film- und Serienschöpfer so gut wie möglich via Streaming zu erhalten. Davon sollen am Ende dann alle Beteiligten profitieren: sowohl die kreativen Köpfe als auch die Zuschauer.

Wie bereits erwähnt, aktiviert Netflix das Feature „hohe Audioqualität“ bereits ab heute. Da sich das im Hintergrund abspielt, ändert sich vordergründig für die Zuschauer bzw. Zuhörer nichts. Sie sollten automatisch von verbesserter Audioqualität profitieren.