Schon Ende Juni erscheint eine ganz neue Virtual-Reality-Brille: Dann wird Valve nämlich die Index auf den Markt bringen. Der Preis beträgt 539 Euro. Man setzt dabei auf LC-Bildschirme mit 144 Hz und zweimal 1.440 x 1.600 Pixeln als Auflösung.
Zuvor hatte Valve bekanntermaßen für die Vive mit HTC gemeinsame Sache gemacht. Nun will der Betreiber der Gaming-Plattform Steam aber auch auf eigene Faust zuschlagen. Neben der bereits erwähnten Auflösung ist noch erwähnenswert, dass die Valve Index auf eine vollwertige RGB-Matrix setzt. Die meisten OLED-Pendants, wie auch die HTC Vive Pro, begnügen sich mit einer Pentile Matrix. Der Index stehen damit mehr Subpixel zur Verfügung, was potentiell für ein schärferes Bild sorgen könnte.
Auch 144 Hz klingt für Gamer verlockend. Auch da arbeiten die meisten Konkurrenzmodelle nämlich nur mit 90 Hz. Zudem verspricht Valve einen „Low Persistance Mode“, welcher Nachleuchten reduzieren soll. Abstriche machen muss man aber sicherlich bei den Kontrasten und Schwarzwerten, denn da haben OLED üblicherweise die Nase vorne.
Valve Index: Neue VR-Brille mit 144 Hz
Über die Kombination unterschiedlicher Techniken will man zusätzlich das Field of View, also das Sichtfeld, erweitert haben. Valve gibt sich da aber nur vage und spricht von 20 % mehr als etwa bei der HTC Vive. In etwa könnte das horizontal 130° entsprechen. Außerdem sind Kopfhörer integriert. Neben dem Headset an sich wird man allerdings auch Index-Controller für 299 Euro und Basistationen für 159 Euro benötigen. Damit ist die Valve Index keineswegs eine günstige Anschaffung.
Valve Index lässt sich nachträglich erweitern
Die Valve Index bietet sogar einen Erweiterungsschacht mit USB 3.0. Was dort nachträglich angeschlossen werden könnte, ist aber noch offen. Auch die beiden RGB-Kameras an der Vorderseite werden laut Valve zunächst noch nicht für Funktionen eingespannt, so dass wir noch nichts zu ihren Aufgaben wissen.
Valve Index: Die neue VR-Brille visiert PC-Gamer an
Anschlüsse: 5 m Verbindungskabel, 1 m Dreifachverbindung, USB 3.0, Displayport 1.2, 12 V
Ortung: SteamVR 2.0, Kompatibel mit Lighthouse 1.0 und 2.0
Ton: 37,5 mm Off-Ear Balanced Mode Radiators, 3,5 mm Klinke
Kameras: 960 x 960 Pixel RGB-Stereokamera
Preise: Valve Index 539 Euro, Index-Controller 299 Euro, Basisstationen je 159 Euro
Das Tracking funktioniert über das Lighthouse-System, das man auch von den HTC Vive und Vive Pro kennt. Wer bereits entsprechende Basisstationen besitzt, sollte sie demnach mit der Index ebenfalls benutzen können. Auch die bereits erhältlichen Vive Wand sind als Controller zur Valve Index kompatibel. Wer somit ein Upgrade vollzieht, muss sich nur das Headset an sich kaufen.
Zum Betrieb der Valve Index ist ein Gaming-PC notwendig
Im Handel erscheint die Valve Index am 28. Juni 2019. Vorbestellungen sind bereits ab heute möglich. Was die Hardware-Anforderungen betrifft, so setzt die Valve Index einen PC mit aktuellen Quad-Core, 8 GByte RAM und einer Nvidia GeForce GTX 970 voraus. Angeschlossen wird die VR-Brille über USB 3.0 und DisplayPort. Da es sich hier um Mindestvoraussetzungen handelt, sind aber sicherlich je nach Spiel eine schnellere CPU, GPU und mehr RAM nur empfehlenswert.
ViewSonic hat mit dem X10-4K einen neuen LED-Beamer vorgestellt, der sowohl 4K (3.840 x 2.160 Pixel) mit XPR-Technik als auch HDR unterstützt. Er soll eine Betriebsdauer von bis zu 30.000 Stunden und eine Helligkeit von bis zu 1.000 ANSI-Lumen bieten.
Der Beamer deckt allerdings nur den Rec.709-Farbraum ab – jenen allerdings zu 125 %. Ab Werk sind auch Stereo-Lautsprecher von Harman Kardon mit zweimal 8 Watt integriert. Zudem ist der Beamer von ViewSonic kompatibel mit dem Google Assistant sowie Amazon Alexa. Als Schnittstellen nennt ViewSonic auf der offiziellen Website bereits Wi-Fi mit 2,4 und 5 GHz, Bluetooth 4.2, zweimal HDMI, zweimal USB Typ A, einmal USB Typ C, Audio In / Out, Ethernet S-PDIF und einen microSD-Kartenleser.
ViewSonic verspricht durch Kurzdistanz-Technik selbst in kleinen Räumen hohe Diagonalen. Man bewirbt diesen Beamer als sehr portabel, so dass er im Falle des Falles auch als Bluetooth-Lautsprecher herhalten könnte. Im Lieferumfang ist natürlich auch eine Fernbedienung enthalten. Die offizielle Preisempfehlung steht ebenfalls bereits fest und beläuft sich auf 1.399 Euro. Im Handel ist der neue ViewSonic X10-4K ab heute zu haben.
Je nach Distanz, 0,5 bis 3,5 Meter sind empfohlen, erreicht der Beamer Bildgrößen von 30 bis 300 Zoll. Ab Werk sind 16 GByte Speicherplatz integriert – 12 GByte sind davon frei verfügbar. Im normalen Betrieb erzeugt der ViewSonic X10-4K eine Lautstärke von ca. 30 dB. Nur 26 dB sind es im Eco-Modus.
ViewSonic X10-4K: Auch ein Wi-Fi-Dongle ist erhältlich
Der neue Beamer von ViewSonic bietet ab Werk zwar einen Ethernet-Port, wer drahtloses Wi-Fi nutzen möchte, kann optional aber noch einen entsprechenden Dongle nachkaufen. Natürlich lässt sich der Ständer des Projektors dabei verstellen, um verschiedene Projektionshöhen zu erzielen. Dabei ist ein Versatz von wahlweise um 115 oder auch 130 % möglich. Dank eines integrierten Ultraschallsensors wird mit der Augenschutzfunktion die Stromversorgung des Projektionsstrahls automatisch unterbrochen, wenn sich Objekte zu nahe an der Linse befinden.
ViewSonic X10-4K: Das sind die Ports
Von einem 4K-Beamer für 1.399 Euro darf man natürlich weder bei der UHD- noch der HDR-Wiedergabe Wunder erwarten. Der ViewSonic X10-4K unterstützt im Übrigen auch 3D. Wer Interesse an dem kompakten Beamer hat, findet ihn ab sofort im Fachhandel.
Da ist es nun, das erste Spinoff aus dem Transformers-Universum. Und natürlich hat man sich den heimlichen Publikumsliebling dafür ausgesucht: Bumblebee. Der Autobot, dessen Sprachchip nicht funktioniert (warum das so ist, erfahren wir hier übrigens direkt am Anfang), darf hier also zeigen, dass er das Franchise auch (fast) alleine auf den Schultern tragen kann. Fans der Reihe dürften allerdings erst einmal etwas überrascht sein. Denn zum einen gibt’s hier eine Reise in die Vergangenheit und zum anderen sollte man sich direkt darauf einstellen, dass Action hier nur an zweiter Stelle steht. Nach einem noch rasanten Finale dauert es bis zur 85! Minute (und somit bis zum Showdown), bevor wieder echte und ausgiebigere Actionszenen zu bewundern ist. Dazwischen gibt es viel Komik und viel Coming of Age. Denn das ist Bumblebee noch viel mehr als der erste Transformers seinerzeit: Die Geschichte eines jungen Mädchens, das durch die Bekanntschaft mit einem Autobot zur Erwachsenen wird.
Ob Charlie (Hailee Steinfeld) schon weiß was sich hinter ihrem Schnäppchen verbirgt
Haley Steinfeld ist die junge Dame, die man für die Rolle der Charlie besetzte. Die 2010 in True Grit bekannt gewordene Aktrice hat sich mittlerweile durch zwei Pitch-Perfect-Mitwirkungen einem größeren Publikum bekannt gemacht und konnte in Ender’s Game bereits SciFi-Erfahrung sammeln. Wobei es in Bumblebee ja dann doch eher wenig SciFi gibt. Die Rolle der rebellischen Charlie ist ihr jedenfalls auf den Leib geschneidert. Mit betont rockigen 80er-Jahre-Klamotten und einer Attitüde, die den meisten Jungs der Gegend das Fürchten lehrt, hat sie den Zuschauer augenblicklich auf ihrer Seite. Wirklich klasse, wie sie mit dem Autobot „zusammen spielt“, ohne dass sie diesen überhaupt vor sich hatte. Das Agieren mit einer silbernen Kugel, die ein Set-Mitarbeiter in entsprechender Höhe hält, damit Haley weiß, auf welcher Höhe und in welcher Richtung ihr Autobot-Gegenüber gerade ist, ist schwer genug. Es so authentisch und spielerisch hin zu bekommen wie Steinfeld, nötigt Respekt ab. Allerdings muss man mit der nochmals deutlich intensiveren Komik zurechtkommen. Klar gab es auch in den bisherigen Transformers-Filmen immer ein paar alberne (Klein)Roboter und einige Machosprüche. Doch wenn sich Bumblebee hier oftmals verhält wie ein kleines, außer Kontrolle geratenes Hündchen, dann ist das schon gewöhnungsbedürftig.
Langeweile kommt bei Bumblebee sicherlich nicht auf!
Dass es dann aber doch nicht ins allzu Infantile abdriftet, dafür sorgt tatsächlich die Figur der Charlie und ihre Darstellerin Steinfeld. Für ein Eventmovie hat man der Hauptfigur eine erstaunliche Tiefe verliehen – wesentlich mehr als bspw. Sam Witwicky in den ersten Filmen des Franchise. Der Respekt hierfür gilt der jungen Drehbuchautorin Christina Hodson, die mit Bumblebee nach Shut in und Unforgettable erst ihr drittes Skript auf die große Leinwand brachte – und dann direkt eins aus einem so großen Franchise. Hodson schafft es, eine starke Frauenfigur zu beschreiben, die um keinen Spruch verlegen ist (vor allem Onkel Hank bekommt es hier gerne mal ab).
Gleichzeitig beschreibt sie eine überraschend berührende Geschichte über Freundschaft. Und die Tatsache, dass Bees Sprachchip zerstört ist, spielt der Beziehung zwischen Charlie und ihm noch zusätzlich in die Hände. So konzentriert sich das Geschehen zunächst auf die Monologe, die Charlie führt, während Bee nur durch Bewegungen reagieren kann. Behutsam erfährt der Zuschauer, dass sie ihren Vater verloren hat, der ihr alles bedeutete; man bekommt mit, wie eng die Verbindung der beiden war und nimmt dabei die Position Bumblebees ein. Geschickt schafft es der Film, dass man ihm (und Charlie) zuhört. Und weil die Geschichte einen traurigen Grundkern hat, wirkt der integrierte Humor zwischendurch befreiend. Ob das nun der gelbe Autobot ist, der seinen gigantischen Körper hinter einem klitzekleinen Stein verstecken will oder die sarkastischen Sprüche von Dropkick („Die Menschen vermehren sich, lass mich welche umbringen“) – beides funktioniert auf seine Weise.
Wie besiegt man Bösewichte? Natürlich mit Teamwork
Und, Überraschung: Wrestler John Cena, der vornehmlich in günstigen B-Actionern mitspielt, zeigt in Bumblebee sein vorhandenes Komikertalent. Schon sein erster Auftritt im Umgang mit der Platzpatronen-Waffe ist zum Schreien komisch. Wer mehr davon sehen möchte, schaut im Bonusmaterial vorbei, indem man ihn improvisieren sieht.
Wenn Charlie sich dann mit Memo gemeinsam im offenen Käfer den Wind um die Nase wehen lässt (natürlich zu Tears for Fears‘ Everybody Wants to Rule the World), verströmt das überdies eine Menge positives Lebensgefühl. Man muss eben nur akzeptieren, dass dieser Film atmosphärisch praktisch kaum mehr verwandt ist mit dem bisherigen Transformers-Franchise.
Apropos Lebensgefühl: Was ebenfalls zum Gelingen von Bumblebee beiträgt, ist das Setting in den 80ern. Von der detaillierten Ausstattung über die herrlichen, teils bunten, teils abgerissenen Klamotten bis hin zum grandiosen Soundtrack fühlt man sich mittendrin in einem der extrovertiertesten Jahrzehnte. Die Musik mit Songs von The Smiths, Howard Jones, A-ha oder Simple Minds wurde zwar nicht sonderlich innovativ, aber vorzüglich passend ausgewählt. Tja, und selbst die harten Actionfans verdrücken vermutlich eine Träne, wenn im Finale der typische Rückspiegel-Spruch „Objects in mirror are closer than they appear“ auftaucht.
Bumblebee wurde mit Arri-Kameras vollständig digital aufgenommen. Am Ausgang lagen dabei 3.4K an, die jedoch fürs Digital Intermediate wieder auf 2K heruntergerechnet wurden. Die UHD ist also nur eine hochskalierte Scheibe. Dafür integrierte man natürlich einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die höhere Bilddynamik HDR in HDR10 und Dolby Vision.
Gegenüber der Blu-ray zeigen sich die farbigen Szenen auf Cybertron durchaus noch mal kräftiger und kontrastreicher. Farben wirken noch plastischer, satter und die Spitzlichter und Reflexionen sind eindrucksvoller. Ab Kapitel drei nehmen Hauttöne allerdings einen seltsam unnatürlich braunen Look an. Steinfelds Gesicht beim Aufeinandertreffen mit ihren Eltern wirkt fast künstlich in diesem Moment. Ändert sich die Beleuchtung etwas, wird es besser und die Hautfarben werden natürlicher, wirken realistischer und weniger orange als über die Blu-ray.
Die Decepticons machen Ärger und sind der Auslöser für fulminante CGI-Kämpfe
Ansonsten gibt sich das Bild betont wärmer und ist etwas dunkler abgestimmt. Die bessere (hochskalierte) Auflösung wird in Close-ups ein wenig sichtbar, ohne hier Referenz-Qualität zu erreichen. Dazu kommt, dass ein paar Shots schon kameraseitig nicht perfekt scharf sind. Randprobleme gibt es allerdings nicht. Dafür ist auch die UHD nicht mit dem besten Schwarzwert gesegnet – leider. Während HDR10 hier sogar flacher, leicht grünlicher auf den grauen/schwarzen Oberflächen erscheint, ist Dolby Vision durchaus knackiger, zeichnet aber nicht mehr komplett durch. Dennoch liefert DV das durchweg bessere Ergebnis – auch in den gut ausgeleuchteten Aufnahmen.
Was definitiv noch zu erwähnen wäre ist das Bildformat von 1.78:1. Es gibt somit „mehr Bild“ im Gegensatz zu klassischen Blockbustern, die meist im 2.39:1 oder 2.40:1 Format über die Leinwand flimmern.
Es tut sich was, beim Sound der UHD. Denn wo die BD nur (eine respektable) Dolby-Digital-Spur fürs Deutsche bot, erhält die 4K-Scheibe dann auch eine Atmos-Spur. Und die ist von Beginn an aktiv, indem sie den Score aus der Höhe mitspielen lässt. Bleiben wir fürs Erste aber noch bei der regulären Ebene: Klasse, wie schon beim Aufbau des Paramount-Logos die typischen Transformers-Geräusche von den Surround-Speakern zu hören sind. Und die Räumlichkeit während der Kämpfe auf Cybertron ist wirklich sensationell gut. Ständig ballert und zischt es aus allen Richtungen und die Geschosse, die den großen Turm am Ende zerstören, flitzen extrem gut ortbar durch den Raum. Dazu gibt es satten, wenngleich nicht brachialen Bass. Vielleicht fehlt’s ein wenig an Höhen, aber das ist Kritteln auf hohem Niveau. Richtig satt sind dann die Schüsse von den auf den Jeeps angebrachten MGs. Und sobald die Raketen von Blitzwing einschlagen, setzt es richtig Pfund ins Heimkino. Obendrauf gibt’s einen unglaublich lebhaften Soundtrack, der (für 80er-Jahre-Songs) erstaunlich dynamisch präsentiert wird. Und im Finale wird das Heimkino dann endgültig gerockt. Keine Spur von den wenig dynamischen Tonspuren einer Firma wie Disney – hier geht’s richtig zur Sache.
Klingt gut: Die Dolby Atmos Tonspur ist in der 2D-Betrachtung ein Leckerbissen. Die 3D-Performance lässt jedoch Potential liegen
Wenden wir das Ohr nach oben, gibt es während der Kämpfe auf Cybertron schon mal ein Geräusch von einem einfliegenden Gleiter oder solchen, die über die Szenerie fliegen. Wenn nach etwas über fünf Minuten der Feuerball niedergeht, hätten im Anschluss aber die Drecksbrocken durchaus auch mal von den Heights rieseln dürfen. Und auch während der Bumble-Vision hätte man sich Rundumsounds erhofft. Da sich dann zunächst die Story entwickelt, tut sich eine Weile lang nichts mehr. Erst als Bumblebee zum Leben erweckt wird, kommen ein paar der typischen Transformers-Sounds aus den Heights. Wenn dann die beiden Kollegen aus dem All in einem Feuerball auf die Erde fallen und sich anschließend unterhalten, gibt es die bis dato deutlichsten 3D-Sounds. Ohnehin sind die Stimmen von Shatter und Dropkick der offensivste Effekt aus den Heights – zumindest für einige Zeit.
Wirklich cool ist allerdings der Soundeffekt während der Verfolgung mit einem Police-Officer und des Käfers Luftrolle. Zum Showdown hin gibt es dann nach 85 Minuten noch mal eine effektvolle Explosion, die Trümmerteile über die Heights schickt und gleichzeitig ordentlich über den Subwoofer schiebt. Insgesamt wäre hier mehr drin gewesen.
Im Bonusmaterial von Bumblebee gibt’s zunächst einmal zehn entfernte/erweiterte Szenen, die ein paar Albereien mit Spülmaschinen zeigen sowie die Beziehungen der Figuren zueinander etwas vertiefen. Allesamt sind entbehrlich. Dazu gibt es noch neun Minuten an Outtakes, die zeigen, wie viel komödiantisches Talent John Cena hat. Vielleicht sollte das mal jemand ausführlicher nutzen. Erstaunlich sogar, wie viel mimischer Ausdruck aus dem Ex-Wrestler heraus zu holen ist, wenn man ihn etwas kitzelt.
Unter „Bee Vision: Die Transformer-Roboter von Cybertron“ stellen sich die im Film vorkommenden Cybertronier kurz vor. Wir erfahren den Namen, die Zugehörigkeit und ihre Spezialfähigkeit nach der Verwandlung. „Die Geschichte von Bumblebee“ fügt dann fünf kurze und etwas längere Featurettes zusammen und klärt über die Idee zur Story auf, stellt die Darsteller und ihre Rollen vor und stellt Bezüge zu den ursprünglichen Generation-1-Comics her. Außerdem wird geschildert, warum man sich für einen VW Käfer als Alter Ego für Bumblebee entschied. Der letzte Teil dieses Extras läuft mit 20 Minuten am längsten und betrachtet mehrere Aspekte des Films – unter anderem das im Hintergrund ständig präsente Thema der 80er.
Gesamtbewertung Bumblebee (78%)
Bumblebee ist der E.T. des Transformers-Franchise. Wesentlich mehr Coming-of-Age-Story im 80er-Jahre-Look als SciFi-Action. Wer mit dieser Einstellung in den Film geht, kann hervorragend unterhalten und sogar berührt werden. Man sollte nur bloß nicht annehmen, dass hier der sechste Transformers auf den Zuschauer losgelassen wird.
Bei der Bildqualität verhagelt es der maue Schwarzwert sowie ein etwas inhomogenes Rauschverhalten der Blu-ray und leider auch etwas der UHD – wobei Letztere mit Dolby Vision die bestmögliche Variante liefert. Außerdem gibt’s nur über die Ultra-HD den deutschen Atmos-Sound, der zwar in Sachen 3D-Toneffekte hinter den Möglichkeiten zurückbleibt, auf der regulären Ebene aber ordentlich zulangt und dynamischer ist als das DD-Pendant der Blu-ray.
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Gone Girl: Das perfekte Opfer
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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit – Rogue Cut
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Batman v. Superman: Dawn of Justice (Ultimate Edition)
nubia hat ein brandneues Gaming-Smartphone vorgestellt: das Red Magic 3. Dieses mobile Endgerät kann Videos in 8K aufzeichnen. Auch ein Bildschirm mit HDR-Unterstützung ist an Bord.
Das Red Magic 3 erscheint zunächst in China, kommt im Mai 2019 aber auch in Europa auf den Markt. Leider verschweigt nubia aktuell aber noch den Preis des neuen Smartphones. Dafür hat man die technischen Daten bereits offen gelegt. So sticht etwa das AMOLED-Display mit 6,65 Zoll Diagonale, HDR10 und 2.160 x 1.080 Bildpunkten hervor. Außerdem ist ein üppiger Akku mit 5.000 mAh an Bord.
Des Weiteren bewirbt nubia das Smartphone mit einer Kombination aus Flüssigkeitskühlung und einem aktiven Lüfter. Das soll die Temperaturen deutlich niedergier halten als bei Konkurrenzmodellen bzw. garantieren, dass der Chip auch beim Gaming nicht heruntertakten muss und volle Leistung liefert. Im Inneren werkelt im Übrigen der Qualcomm Snapdragon 855 als Herzstück. Er bringt auch die GPU Adreno 640 mit. Zur Seite stehen dem Prozessor wahlweise 6 GByte RAM / 128 GByte Speicherplatz, 8 GByte RAM / 128 GByte Speicherplatz oder gar 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz.
Damit das Gaming besser von der Hand geht, sind kapazitive Schultertasten integriert, welche Nutzer selbst belegen können. Die Stereo-Lautsprecher an unterstützen sogar DTS:X. nubia verspricht zudem erweitertes, haptisches Feedback, eine RGB-Beleuchtung mit 16,8 Mio. Farben und ein spezielles Gaming-Dashboard namens Red Magic Game Space 2.0. Dort lässt sich etwa der Lüfter regeln, die Temperatur überwachen oder Benachrichtigungen deaktivieren, damit sie beim Spielen nicht stören.
nubia Red Magic 3 kommt nach Europa
Während das nubia Red Magic 3 ab dem 3. Mai in China zu haben ist, hat der Hersteller für Europa noch kein konkretes Datum genannt. Zu erwähnen ist noch, dass sich der große Akku des Smartphones via 27-Watt-Schnellaufladung erneut mit Strom versorgen lässt. Ab Werk ist bereits Android 9.0 vorinstalliert, das laut nubia sehr nahe am puren Android liegen soll.
nubia Red Magic 3 kann 8K-Video aufzeichnen
Für die Hauptkamera mit 48 Megapixeln hält der Sensor Sony IMX586 als Basis her. Wie bereits erwähnt, zeichnet die Kamera sogar 8K-Videos auf. Es handelt sich aber um keine Dual-, Triple- oder gar Quad-Kamera, sondern eine einfache Single-Kamera. An der Vorderseite sitzt eine Selfie-Kamera mit 16 Megapixeln. Nun heißt es wohl auf erste Tests zu diesem Gaming-Smartphone warten. Man darf auch gespannt darauf sein, wie sich die Kamera beispielsweise im Vergleich zum Xiaomi Mi 9 schlägt.
TCL wird die X10S QLED UHD Fernseher mit Mini LED Backlight auf den europäischen Markt bringen! Alle Details zu den innovativen 4K und 8K Modellen der X10S Serie findest du hier!
Im Rahmen der CES 2019 haben wir erstmals über den X10 berichtet. Jetzt gibt es konkrete Details zu den neuen 4K & 8K Geräten die unter der europäischen Bezeichnung X10S in den Handel kommen. Auf der IFA Global Press Conference in Andalusien präsentierte TCL seine komplette 2019 TV-Range inkl. dem neuen X10S. Die technischen Spezifikationen die auf dem Press-Event kommuniziert wurden machen uns neugierig. Während der X10S in der 65 Zoll Variante mit 4K auflöst, nutzt der 75 Zöller ein Display mit 8K Auflösung.
X10S mit Mini LED Backlight
Beide Geräte (64U & 75Q) sind mit einem Mini LED Backlight ausgestattet, dass bislang einmalig ist. 20.000 Mini LEDs werden zu 1.000 Dimming-Zonen zusammengefasst. Das erlaubt eine sehr feine Ansteuerung der Bildbereiche und bringt hoffentlich auch eine Verbesserung in puncto Schwarzwert und Kontrast. Die maximale Helligkeit wird mit 1.500 nitsangegeben. Zum Vergleich: Samsungs Flaggschiff QLED-TV der Q90R und Q950R Serie hat „nur“ 480 Dimming-Zonen. Vor dem Mini LED-Backlight befindet sich eine LC-Schicht aus Quantum Dot Materialien, dass für eine breite und präzise Farbwiedergabe sorgen soll. TCL verspricht 100% Farbvolumen (womöglich DCI-P3).
Das komplette TV-Lineup 2019 von TCL inkl. der X10S Modelle
Die neue Beleuchtungstechnologie erlaubt sehr schlanke Displays mit FALD (Full Array Local Dimming). Zudem soll die X10S Serie einen sehr breiten Blickwinkel besitzen. Ob dies direkt mit der Micro LED Beleuchtung zusammenhängt wagen wir zu bezweifeln. Wir gehen von einem zusätzlichen Filterelement aus, wie es bei den Samsung 2019er QLED TVs zum Einsatz kommt.
Dolby Vision, HDR10+ und Dolby Atmos
Wer auf der suche nach einem High-End TV zum angemessenen Preis ist, der sollte die X10S Serie nicht aus den Augen verlieren. Neben der innovativen Beleuchtungstechnologie bieten die Modelle Unterstützung für Dolby Vision, HDR10+, Dolby Atmos und einem optimierten Soundystem (Soundbar) von Onkyo. Die 8K Variante mit 75 Zoll besitzt zudem HDMI 2.1 Schnittstellen. Als Betriebssystem setzt TCL auf Android TV (8.0) mit integriertem Google Assistant. Dei X10S UHD-Fernseher ist auch Amazon Alexa-kompatibel (works with Alexa). Und natürlich ist auch eine Art von künstlicher Intelligent (AI) im Smart TV integriert. Das gehört ja mittlerweile zum guten Ton.
OLED aus dem Drucker
Man darf gespannt sein, was TCL noch alles ankündigen wird. Mit der IFA 2019 Anfang September bietet sich noch eine gute Gelegenheit um neue Produkte anzukündigen. Auf der Global Press Conference stellte TCL bereits gedruckte OLED Displays (aus eigener Herstellung) und QLED-Panels die auf Glas-Substrat in Aussicht.
Es war abzusehen, dass „Avengers: Endgame“ ein großer Erfolg wird. Dieser Verdacht bestätigte sich jetzt am ersten Kinowochenende, an dem der Blockbuster ein Ergebnis von rund 1.2 Milliarden US-Dollar einspielte – Rekord!
In den USA wurden allein 350.000.000 US-Dollar umgesetzt, auf den Rest der Welt entfallen um die 859.000.000 US-Dollar. Damit stellt „Avengers: Endgame“ den Rekord des Vorgängers „Avengers: Infinity War“ ein. Das erfolgreichste Kinowochenende aller Zeiten bescherte den rund 4.650 Kinos einen Umsatz von je 75.000+ US-Dollar. Wir sind gespannt wie lange es dauern wird, bis dieser Rekord gebrochen werden kann.
Wer den Film bereits gesehen hat, der sollte auf jeden Fall darauf achten nichts aus dem Film zu zu verraten. Ein Kinobesucher in Hong Kong, der nach der Filmvorstellung lauthals Details aus dem Film gespoilert hatte, wurde von mehreren Leuten verprügelt, die sich gerade auf den Weg in den Film befanden. Verdient?
Es ist gerade wirklich schwer dem Avengers-Hype aus dem Weg zu gehen. Selbst Google hat sich ein großartiges Easter-Egg einfallen lassen, welches an das Ende von „Avengers: Infinity War“ angelehnt ist. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte dieses somit nicht ausprobieren (Spoiler). Wer „Thanos“ in der Google-Suche eingibt und auf den goldenen Handschuh klickt, erlebt eine Überraschung.
Wer sich das große Finale auch für das Heimkino sichern möchte, der kann den Titel bereits auf DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und als limitiertes 4K UHD Blu-ray Steelbook vorbestellen. Der Disc-Release von „Avengers: Endgame“ ist für Anfang September 2019 geplant.
Amazon hat bestätigt, welche Filme und Serien es im Mai 2019 in das Angebot des Streaming-Anbieters schaffen. Beispielsweise kehren J. D. und Turk zurück, denn alle Staffeln des Dramedy-Klassikers „Scrubs“ sind endlich wieder mit von der Partie.
Außerdem schickt Amazon für Prime Video auch noch die dritte Staffel der Eigenproduktion „Sneaky Pete“ ins Rennen. Zudem gibt die neue Serie „Good Omens“ Ende Mai ihr Debüt. Unter den Filmen wiederum ist ebenfalls eine illustre Mischung aus Klassikern wie „Forrest Gump“ oder „Shaun of the Dead“ und neueren Titeln wie „Bad Spies“.
Außerdem ergänzt Amazon wie üblich auch diverse Titel in seinem digitalen Shop, die dann zum Kaufen und Leihen verfügbar sein werden. Darunter ist etwa die Fortsetzung von „Ralph Reichts“ namens „Chaos im Netz“. Aber auch „Creed II: Rocky’s Legacy“ ist mit von der Partie.
Unten findet ihr die kompletten Listen der Neuzugänge mit den jeweiligen Startterminen. In dem Sinne bleibt uns nur, euch auch im nächsten Monat viel Spaß beim Streaming zu wünschen. Falls ihr noch einen Blick in die 4K-Inhalte bei Amazon Prime Video werfen möchtet, könnt ihr hier eine Übersicht erhalten.
Neue Serien & Staffeln im Mai 2019 bei Amazon Prime Video
The Bridge (US) – Staffeln 1+2 – bereits verfügbar
Life in Pieces – Staffel 4 – exklusiv verfügbar ab 06.05.2019
Lucifer – Staffel 4 – exklusiv verfügbar ab 09.05.2019
Scrubs – Staffeln 1-9 – verfügbar ab 10.05.2019
Barry Seal: Only in America – exklusiv verfügbar ab 11.05.2019
Sneaky Pete – Staffel 3 – exklusiv verfügbar ab 10.05.2019
Fleabag – Staffel 2 – exklusiv verfügbar ab 17.05.2019
The Real O’Neals – Staffeln 1+2 – verfügbar ab 24.05.2019
Good Omens – exklusiv verfügbar ab 31.05.2019
Neue Filme
Forrest Gump – verfügbar ab 01.05.2019
Shaun of the Dead – verfügbar ab 01.05.2019
Die Schüler der Madame Anne – exklusiv verfügbar ab 02.05.2019
A Breath Away – exklusiv verfügbar ab 04.05.2019
Take the Ball, Pass the Ball – Das Geheimnis des perfekten Fußballs – exklusiv verfügbar ab 06.05.2019
Pay Day – exklusiv verfügbar ab 07.05.2019
Savage Dog – exklusiv verfügbar ab 07.05.2019
Incoming – exklusiv verfügbar ab 07.05.
Deine Juliet – exklusiv verfügbar ab 09.05.2019
Replicas – exklusiv verfügbar ab 09.05.2019
Psycho (1960) – verfügbar ab 09.05.2019
Feinde – Hostiles – exklusiv verfügbar ab 12.05.2019
Die 1000 Glotzböbbel vom Dr. Mabuse – exklusiv verfügbar ab 14.05.2019
Ein (un)möglicher Härtefallverfügbar ab 15.05.
He’s Out There – exklusiv verfügbar ab 16.05.2019
Poltergeist – verfügbar ab 23.05.2019
Zu Ende ist alles erst am Schluss – verfügbar ab 24.05.2019
The Book of Henry – exklusiv verfügbar ab 25.05.2019
Street Justice – Rache kennt kein Gesetz – exklusiv verfügbar ab 26.05.2019
Iuventa – exklusiv verfügbar ab 26.05.2019
The Man Who Killed Don Quixote – exklusiv verfügbar ab 27.05.2019
Ride – verfügbar ab 29.05.
Bad Spies – exklusiv verfügbar ab 30.05.2019
Westwood: Punk. Ikone. Aktivistin – exklusiv verfügbar ab 31.05.2019
Neue Kids-Highlights bei Amazon Prime Video im Mai 2019
Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück – verfügbar ab 10.05.2019
Shrek der Dritte – verfügbar ab 10.05.2019
Für immer Shrek – verfügbar ab 10.05.2019
Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper – verfügbar ab 11.05.2019
Pettersson und Findus – Findus zieht um – exklusiv verfügbar ab 13.05.2019
Hanni & Nanni 2 – verfügbar ab 18.05.2019
Hanni & Nanni 3 – verfügbar ab 18.05.2019
Hanni & Nanni: Mehr als beste Freunde – exklusiv verfügbar ab 25.05.2019
Hüter des Lichts – verfügbar ab 29.05.2019
Neue Titel zum Kaufen und Leihen im digitalen Shop bei Amazon
Die Frau des Nobelpreisträgers – zum Kaufen verfügbar ab 03.05. / zum Leihen verfügbar ab 10.05.
Robin Hood – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 09.05.
Ben Is Back – zum Kaufen verfügbar ab 10.05. / zum Leihen verfügbar ab 05.06.
Creed II: Rocky’s Legacy – zum Kaufen verfügbar ab 15.05. / zum Leihen verfügbar ab 29.05.
Der Spitzenkandidat – zum Kaufen verfügbar ab 16.05. / zum Leihen verfügbar ab 29.05.
Manhattan Queen – zum Kaufen verfügbar ab 17.05. / zum Leihen verfügbar ab 22.05.
Glass – zum Kaufen verfügbar ab 17.05. / zum Leihen verfügbar ab 23.05.
Maria Stuart, Königin von Schottland – zum Kaufen verfügbar ab 17.05. / zum Leihen verfügbar ab 23.05.
Verschwörung – zum Kaufen verfügbar ab 22.05. / zum Leihen verfügbar ab 06.06.
The Favourite – Intrigen und Irrsinn – zum Kaufen verfügbar ab 23.05. / zum Leihen verfügbar ab 06.06.
Tabaluga – Der Film – zum Kaufen verfügbar ab 23.05. / zum Leihen verfügbar ab 06.06.
Chaos im Netz – zum Kaufen verfügbar ab 24.05. / zum Leihen verfügbar ab 06.06.
Beautiful Boy – zum Kaufen verfügbar ab 25.05. / zum Leihen verfügbar ab 06.06.
The House That Jack Built – zum Kaufen verfügbar ab 30.05. / zum Leihen verfügbar ab 06.06.
Plötzlich Familie – zum Kaufen verfügbar ab 30.05. / zum Leihen verfügbar ab 06.06.
Samsung hat die beiden neuen Mittelklasse-Soundbars HW-Q70R und HW-Q60R bereits vor einer Weile vorgestellt. Nun will man Interessenten den Kauf mit einer Vorbestelleraktion versüßen: Wer vom 25. April bis zum 13. Mai 2019 das höherwertige Modell vorbestellt, erhält ein Wireless Rear Kit im Wert von 129 Euro gratis.
Die beiden Samsung Soundbars HW-Q70R und HW-Q60R sind durch Harman Kardon zertifiziert und für die TVs der Reihe Samsung QLED optimiert. Über beide Soundbars hatten wir schon zur Ankündigung im März berichtet. Die neue Soundbar Samsung HW-Q70R bietet nun auch in der Mittelklasse Dolby Atmos und DTS:X für objektbasierten Sound. Des Weiteren unterstützt sie 4K- / HDR-Passthrough und bietet als Schnittstellen Wi-Fi, USB und Bluetooth. Im Lieferumfang ist auch ein externer Subwoofer enthalten. Die Soundbar bietet 3.1.2-Kanal-Sound und 360 Watt Leistung. In Deutschland kostet sie 749 Euro.
Nachrüstbar ist die Soundbar um externe Rear-Lautsprecher (SWA-8500S). Letztere sind ebenfalls mit der Samsung HW-Q60R kompatibel, welche 320 Watt und ebenfalls einen externen Subwoofer bietet. Hier handelt es sich um eine 5.1-Soundbar – abermals mit 4K- / HDR-Passthrough (mit ARC) aber ohne Dolby Atmos / DTS:X des großen Bruders. Auch in diesem Fall lassen sich aber mobile Endgeräte via Bluetooth verbinden. Als Preis sind 549 Euro genannt.
Samsung HW-Q70R: Neue Soundbar mit Dolby Atmos und DTS:X
Beide Soundbars bieten Adaptive Sound zur Anpassung der Klangeinstellungen an die Bildinhalte. Wer die Soundbars im Tandem mit QLED des Jahres 2019 einspannt, der kann Adaptive Sound somit sogar als Standard verwenden. Die aktuelle Bonus-Aktion betrifft dabei aber leider nur die HW-Q70R. Wer sie im Zeitraum vom 25. April bis zum 13. Mai 2019 über den Samsung Online Shop vorbestellt, kann ein Wireless Rear Kit im Wert von 129 Euro gratis erhalten.
Die Samsung HW-Q70R und HW-Q60R bieten zudem Acoustic Beam
Sowohl die HW-Q70R als auch die HW-Q60R bieten zudem Acoustic Beam. Dabei nutzt man eine Anordnung von Öffnungen im Lautsprecher auf der Oberseite der Soundbar, um eine dynamische Klanglandschaft zu kreieren. Ist aber natürlich erst einmal Marketing-Slang, so dass jeder für sich testen sollte, ob man dadurch beim Hören einen Mehrwert erhält. Wir sehen dabei den größten Mehrwert in Dolby Atmos und DTS:X an der HW-Q70R. Zumal beide Techniken bei Samsung sonst den Oberklasse-Modellen wie den HW-N950 und HW850 vorbehalten blieben.
Samsung HW-Q60R: Neue Mittelklasse-Soundbar
In Deutschland sind beide Soundbars laut Samsung ab dem 13.05.2019 zu haben. Wer ohnehin Interesse hatte und auch das Rear-Kit im Auge hatte, kann sich die Sonderaktion ja eventuell einmal anschauen.
Samsung hat seine Jubiläums-Deals gestartet, um laut eigenen Aussagen 50 Jahre an eigenen Innovationen zu feiern. Dabei gibt es für Heimkino-Fans einige Angebote: Bis zu 700 Euro Einkaufsguthaben lassen sich nämlich nachträglich beim QLED-Kauf abgreifen.
Update 30-04-2019: „Die 50 Jahre Samsung Innovationen“-Aktion ist jetzt auch auf Amazon.de und Mediamarkt.de verfügbar. Bei den Online-Händlern kann man doppelt sparen. Es gibt das Shopping Guthaben + viele QLEDs wurden im Preis bereits nach unten angepasst. Den Q60R QLED mit 65 Zoll gibt es auf Amazon.de z.B. bereits 22% reduziert für 1555,97 Euro!
Originalbeitrag: Inbegriffen sind in der Aktion die aktuellen QLED-Modelle des Jahres 2019. Um den maximalen Einkaufsgutschein über 700 Euro zu ergattern, ist dann aber auch der Kauf eines Q950 QLED 8K mit 98 Zoll Bildschirmdiagonale notwendig. Da sollte der Geldbeutel also schon prall gefüllt sein. Wer z. B. einen QLED Q60R ersteht, bei dem sinkt das Einkaufsguthaben dann such schon auf 50 Euro. Nimmt man aber natürlich dennoch gerne mit.
Als Bonus gewährt Samsung zusätzlich außerdem noch Guthaben bzw. einen Gratis-Zeitraum für seine Sportsworld-App. Über jene lassen sich dann die Sportübertragungen von DAZN bzw. über das Sky Ticket kostenlos ansehen, die sonst kostenpflichtig wären. Auch hier richtet sich das Guthaben bzw. der Gratis-Zeitraum aber nach dem jeweiligen TV-Gerät.
Der Samsung SERIF TV 2019 mit QLED-Display
An der Aktion nehmen The Serif leider nicht Teil, es sei aber erwähnt, dass Samsung bis zum 29.04.2019 die Garantie auf 5 Jahre aufstockt. Mehr Informationen dazu erhaltet ihr an dieser Stelle. Außerdem könnt ihr beim Kauf eines Samsung Galaxy S10+ einen Kopfhörer von AKG als Bonus dazu erhalten – mehr Details gibt es hier. Diese Aktion gilt nur noch heute.
Der Vollständigkeit halber sei noch eine dritte Aktion erwähnt: Hier könnt ihr Rabatt auf das Samsung Galaxy Tab S5e erhalten, wenn ihr euer altes Tablet eintauscht. Da solltet ihr natürlich aber genau schauen, was Samsung euch anbietet. Generell sind derlei Aktionen oft Bauernfängerei, weil ihr beim Verkauf des jeweiligen Geräts über die bekannten Kanäle sonst deutlich höhere Beträge erhaltet, als beim Einschicken.
Samsung Jubiläums-Aktion schließt auch Soundbars und The Frame ein
Samsungs Jubiläums-Aktion schließt aktuelle QLED-Modelle, Soundbars und auch The Frame ein. Die Aktion von Samsung läuft vom 25. April 2019, also ab heute, bis zum 12. Mai 2019. Das Guthaben erhaltet ihr entweder als Prepaid-Karte, die ihr überall dort einlösen könnt, wo auch MasterCard akzeptiert wird oder aber im Falle von Media Markt und Saturn beim Kauf vor Ort direkt als Gutschein. Registrieren könnt ihr die Aktionsgeräte in anderen Fällen direkt hier. Nach dem Kauf habt ihr bis zum 25.05.2019 Gelegenheit dort die Registrierung vorzunehmen.
Wer online bei Media Markt oder Saturn zuschlägt, erhält von jenen wiederum ab dem 11.06.2019 einen Gutschein-Code per E-Mail, der dann auch ausschließlich online einlösbar sein wird. Pro Haushalt ist generell die Teilnahme an den Samsung Jubiläums-Deals mit maximal zwei Fernsehern und zwei Soundbars möglich. Falls ihr bei Samsung die Geräte nochmal im Detail durchschauen wollt, ist hier die Übersichtsseite der TVs. Die Aktion gilt nur für Deutschland.
Auch Hausgeräte sind mit Einkaufsguthaben erhältlich
Samsung ergänzt die laufende Aktion übrigens durch Waschmaschinen, Waschtrockner und Trockner. Da auch 4K-Fans ihre Wäsche waschen müssen, erwähnen wir die weiteren Aktionsgeräte der Vollständigkeit halber ebenfalls. Die Registrierung erfolgt in jenen Fällen auf einer separaten Website – nämlich hier.