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Bye, bye Virtual Reality: Google schließt sein Spotlight Stories Studio

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Google hat, wie so viele Unternehmen wie etwa auch Facebook und HTC, beim Aufkommen des Hypes um Virtual Reality kräftig mitgemischt. Allerdings zeichnet sich mittlerweile ab, dass VR weiterhin eine kleine Nische bleiben wird. Darauf reagiert man beim Suchmaschinengiganten und schließt nun das hauseigene Studio Spotlight Stories.

Googles Studio für die Spotlight Stories gibt bzw. gab es seit sechs Jahren. Laut der ausführenden Produzentin der Spotlight Stories, Karen Dufilho, schließe man nun aber leider seine Pforten. Das Team hatte bei Google spezielle Inhalte für Virtual-Reality-Plattformen produziert. So ist Google selbst ja mit Cardboard oder auch Daydream View recht aktiv in diesem Segment.

Noch hat Google die Entscheidung zur Schließung der Spotlight Stories nicht weiter offiziell begründet. Anonyme Quellen haben erklärt, dass Google wohl den meisten Mitarbeitern neue Arbeitsplätze innerhalb des Unternehmens in Aussicht gestellt habe. Ursprünglich hatten die Spotlight Stories sogar bei Motorola ihren Anfang genommen. Doch Motorola gehört mittlerweile gar nicht mehr zu Google, sondern zu Lenovo. So gliederte man das Team in sein Team für Advanced Technologies and Products (ATAP) ein.

Das Team hinter den Spotlight Stories produzierte mehrere VR-Erfahrungen und 360°-Videos für Google. Dabei erhielt man für „Pearl“ sogar eine Oscar-Nominierung. Die neueste Veröffentlichung der Abteilung ist „Age of Sail“, ein animierter Kurzfilm. Google erwartete dabei vom Team keine direkte Monetarisierung der Inhalte, pumpte aber eine Menge Geld in das Projekt

Spotlight Stories bei Kritikern beliebt aber kommerziell kein Erfolg

Kritiker lobten die Spotlight Stories und auch mehrere Preise waren das Ergebnis. Wirtschaftlich dürfte das Projekt Google aber mit der Zeit wohl schlichtweg zu teuer geworden sein. Denn am Ende hatte sich Google von der ganzen Angelegenheit sicherlich zumindest positive Auswirkungen auf Google Cardboard und Google Daydream bzw. Daydream View erhofft. Gerade Daydream View fand aber wenige Unterstützer – nur eine überschaubare Anzahl an Smartphones ist mit Daydream kompatibel und nur wenige Kunden haben das VR-Headset von Google offenbar genutzt. Vielen dürfte Daydream sogar unbekannt geblieben sein.

Generell ist es Virtual Reality ähnlich ergangen wie zuletzt 3D im Heimkino: Den meisten Kunden ist die Technik noch zu umständlich, die Brillen zu unergonomisch und die Preise der qualitativ hochwertigen Headsets zu hoch. Vermutlich dürfte VR deswegen erst mit kommenden Generationen oder einem völlig neuen Anlauf in einigen Jahrzehnten wirklich eine breitere Masse erreichen.

„Gemini Man“: Blockbuster mit Will Smith kommt in 4K mit 120 fps ins Kino

Regisseur Ang Lee („Life of Pi“) zeigt sich bereits für seinen Film „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ technisch experimentierfreudig. So entstand der Streifen nicht nur in 4K und 3D, sondern auch mit 120 fps. Auf diese Weise hat der Regisseur auch „Gemini Man“ mit Will Smith gefilmt.

Allerdings dürften nur wenige Zuschauer in den Genuss kommen den Film so zu sehen, wie er vom Regisseur gedacht ist: Nur wenige Kinos verfügen über die notwendige Hardware, um den Film mit 120 fps, also mit HFR (High Frame Rate) zu zeigen. Inhaltlich dreht sich der Streifen um einen alternden Attentäter, der von einem jüngeren Klon seiner selbst gejagt wird. Klingt also nach einer Mischung aus „Looper“ und „John Wick“, könnte man auf den ersten Blick behaupten.

Der Vertrieb Paramount verschickt nun bereits Briefe an Kinobetreiber, damit sie eine Ahnung davon haben, wie sie den Film bestmöglich präsentieren können. Dabei gibt man auch Anweisungen für Tests, die offen legen können, ob das entsprechende Equipment für HFR-Filme vorhanden ist. Dabei soll es mehrere Varianten von „Gemini Man“ geben, welche Paramount an die Kinos ausliefert.

"Gemini Man"
„Gemini Man“ soll technisch beeindrucken

So erhalten die Kinos je nach vorhandener Technik Kopien des Films in 3D mit 60 fps, in 2D mit 120 fps oder auch in den Standard-Versionen in 2D / 3D mit 24 fps. Im Falle von „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ soll die Technik bereits beeindruckend gewirkt haben, bot sich im Grunde aber nicht unbedingt für die Geschichte des Films an. Das dürfte bei „Gemini Man“ mit seinen Thriller- / Science-Fiction-Elementen schon anders aussehen. Gerade Actionszenen dürften von 120 fps profitieren.

„Gemini Man“ kommt erst im Herbst 2019 ins Kino

Ins Kino kommt Ang Lees „Gemini Man“ allerdings erst im Herbst 2019. In den USA liegt der Kinostart beispielsweise am 4. Oktober 2019. In Deutschland soll es wohl schon am 3. Oktober 2019 losgehen. Die meisten Zuschauer dürften aber wohl nur die 24p-Version zu Gesicht bekommen, da Kinos mit HFR-Ausstattung eben noch extrem selten sind. Man darf aber gespannt sein, wie es dann später mit der Verteilung im Heimkino aussieht.

So erschien „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ im Vertrieb von Sony tatsächlich als erste Ultra HD Blu-ray mit 60 fps. Daher liegt nahe, dass auch „Gemini Man“ im Heimkino später mit 60 fps erstrahlen dürfte.

Datenkrake lässt grüßen: Personalisierte Werbung an Smart TVs geplant

So gut wie jedem Fernsehzuschauer dürfte Werbung auf die Nerven gehen. Auch im Internet, egal ob am PC, Tablet oder Smartphone, wird man mit Werbung geradezu bombardiert. Ein neues Konsortium will das nun auf die Spitze treiben und personalisierte Werbung an Smart TVs ausliefern.

Werbung, die auf den Interessen der Nutzer basiert, zählt etwa in sozialen Netzwerken bereits zur Tagesordnung. Durch diese Art der Auswertung von Nutzerdaten und das gezielte Teilen mit Partnern finanzieren sich Unternehmen wie Facebook und Google. Nun wollen auch die TV-Hersteller ein Stück vom Kuchen abhaben. Der US-Hersteller Vizio hat deswegen Project OAR ins Leben gerufen.

Das Ziel von Project OAR ist es, einen Standard zu etablieren, um smarte Werbeanzeigen herstellerübergreifend an Fernsehern auszuliefern. Neben Vizio wirken unter anderem bereits Disney, Comcast NBCUniversal, AT&T, CBS und Discovery an der Initiative mit. Project OAR steht dabei für „Open Adressable Ready“. Am Ende will man es TV-Herstellern ermöglichen, personalisierte Werbeanzeigen auszuliefern und dadurch neue Einnahmen zu generieren.

Speziell in Europa und Deutschland dürften da die Datenschützer rasch hellhörig werden: Denn es ist aus Kundensicht keine feine Sache, wenn man sich einen teuren 4K- oder gar 8K-Fernseher kauft, nur um dann auch noch für den Hersteller zusätzliche Einnahmen zu generieren, indem personalisierte Werbung aufploppt. Dass gerade Vizio federführend hinter dem Projekt steht, bereitet zusätzliche Bauchschmerzen. So geriet der Hersteller in den USA bereits in Schwulitäten, weil ohne Wissen und Zustimmung der Nutzer Daten erhoben und an Partner weiter verkauft wurden. 2017 beendete man diese Angelegenheit durch eine Zahlung von 2,2 Mio. US-Dollar an die Federal Trade Commission (FTC).

Experimente mit smarter Werbung sollen noch 2019 beginnen

Derzeit planen Vizio und seine Partner noch im Frühling 2019 mit den ersten Experimenten zu starten. Ende dieses Jahres oder Anfang 2020 will man dann wohl eine Plattform vorstellen, welche smarte Werbung herstellerübergreifend auf Fernsehern möglich machen könnte. Welche TV-Hersteller neben Vizio noch mitwirken könnten, ist aktuell noch offen.

Project OAR: Personalisierte Werbung an jedem smarten TV?
Project OAR: Personalisierte Werbung an jedem smarten TV?

Anbieter wie Warner Media reiben sich natürlich bereits die Hände und hoffen ihre eigenen Kundendaten dank Project OAR noch erweitern zu können. Aus Kundensicht ist die ganze Initiative wohl weniger begrüßenswert, denn Werbung im Fernsehen gibt es bereits ausreichend und der gläserne Kunde ist ohnehin bereits Realität. Bleibt zu hoffen, dass es noch eine Weile dauert, bis Project OAR Realität wird und dass eventuell die Datenschützer in Deutschland einen Riegel vorschieben.

„Blade Runner – Final Cut“ in 4K & Dolby Vision HDR auf iTunes verfügbar

Der Cyberpunk-Thriller „Blade Runner – Final Cut“ steht ab sofort in 4K Qualität mit Dolby Vision HDR auf iTunes zum Kauf bereit. Der Klassiker kann für 9.99 Euro digital erworben werden. 

Das hochwertige 4K Remaster (Negativmaterial in 4K und 8K gescannt) wurde ursprünglich auf 4K Blu-ray veröffentlicht, findet aber jetzt seinen Weg in die digitalen Stores. Die Disc-Version kann aber lediglich mit einem erweiterten Dynamikumfang im HDR10-Format daher. Für die iTunes-Version hat Warner Bros. noch Dolby Vision nachgelegt. Inhaltlich gibt es so gut wie nichts zu meckern an „Blade Runner“. Auch die überarbeitete visuelle Präsentation kann sich mit aktuellen Filmtiteln messen. Es sei jedoch angemerkt, dass man keinen digital-glatten Filmlook erwarten dürfe. Der Titel erschien 1982 und ein dominantes Filmkorn gehört in einigen Szenen einfach dazu.

Weitere 4K Filme auf iTunes findet ihr in unserer Übersicht. Diese halten wir für euch natürlich stetig aktuell! Wer die Filme in UHD-Qualität wiedergeben möchte, der muss sich einen Apple TV 4K kaufen. Eine Integration der „iTunes Filme & Serien“-App in Smart TVs von Samsung und Co. soll in absehbarer Zeit eine Wiedergabe direkt über den Fernseher ermöglichen.

„Sicario 1 & 2“ als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook vorbestellbar

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Amazon.de hat sich ein exklusives 4K Blu-ray Steelbook von „Sicario 1 & 2“ gesichert. Die Limitierte Edition kann ab sofort vorbestellt werden! 

Zwei Top-Filme erscheinen im Bundle als 4K Blu-ray Steelbook. Wir haben Sicario 1 und Sicario 2 bereits für euch rezensiert und waren von beiden Filmen begeistert. Der Kampf von Josh Brolin und Benicio Del Toro gegen die mexikanische Mafia ist actiongeladen und kommt nicht gerade zimperlich daher. Vor allem der zweite Teil hat sich die FSK 18 Einstufung verdient. Wer die etwas härtere Gangart bei Filmen bevorzugt und Wert auf eine gute Story und audiovisuelle Präsentation legt, der liegt bei „Sicario 1 & 2“ Genau richtig. Das Steelbook lohnt sich vor allem, wer sich an noch keinen der beiden Filme herangetraut hat.

„Sicario 1 & 2“ 4K Steelbook Ausstattung

Die Amazon-exklusive, limitierte Edition erscheint bereits am 15. Mai 2019 und wird mit bekannter Ausstattung geliefert. „Sicario 1“ stützt sich auf ein 4K Master mit HDR10, während „Sicario 2“ mit einem guten 2K Master, HDR10 sowie Dolby Vision HDR auftrumpfen kann. Beide Titel haben zudem Dolby Atmos 3D-Sound in deutscher und englischer Sprachausgabe. Die Klangelemente aus den Höhenkanälen sind selten, dafür aber extrem präzise platziert. Bei der Bildqualität haben wir beiden Titeln eine Wertung von 85% gegeben. Luft nach oben gibt es immer, Sicario 1 & 2 präsentieren sich dank HDR und erweitertem REC.2020 Farbraum sehr detail- und kontrastreich. Wir euch die 244 Minuten gute Unterhaltung nur ans Herz legen.

So sieht die Vorder- und Rückseite des "Sicario 1 & 2" 4K Steelbooks aus
So sieht die Vorder- und Rückseite des „Sicario 1 & 2“ 4K Steelbooks aus

„Sicario 3“ noch unsicher

Wer den Cliffhanger zum Ende des zweiten Teils sieht, der erwartet sinngemäß „Sicario 3“. Leider gibt es noch keine Bestätigungen seitens von Produzenten und Drehbuchautoren. Vor allem Taylor Sheridan, der die Drehbücher für die ersten beiden Filme geschrieben hat, ist leider gerade mehr als beschäftigt und würde neben mehr Zeit auch eine passende Geschichte oder Motivation benötigen um sich voll einem „Sicario 3“ widmen zu können. Bedeutet: To be continued… maybe

LG: 48 Zoll OLED TV für unter 1.000 Euro soll im 4. Quartal 2019 erscheinen

Es gibt erste Hinweise, dass die neue 48 Zoll Größe für 4K OLED Fernseher bereits im 4. Quartal 2019 erscheinen könnte. Womöglich LGs „Überraschung“ zu Weihnachten?

Premium zum kleinen Preis! Zugegen die Informationsquelle stützt sich eigentlich nur auf die Aussage eines Autors auf avcesar.com, jedoch erscheint der darin beschriebene Plan durchaus plausibel. Anfang März präsentierte der weltweit größte Hersteller von großflächigen OLED-Panels, LG Display, seine Roadmap für die nächsten Jahre. Darauf wurde auch eine neue 48 Zoll Größe für 4K OLED Panels präsentiert – neben 65 und 77 Zoll 8K Displays. Australischen Kollegen aus dem Handel haben avcesar.com zugesteckt, dass die 48 Zoll-Version bereits im vierten Quartal 2019 für rund 1.500 australische Dollar – umgerechnet ca. 940 Euro – in den Verkauf gehen soll. 

48 Zoll 4K OLED zu Weihnachten?

Das vierte Quartal heißt für uns „Weihnachten“. Der ideale Zeitpunkt für eine Ankündigung wäre die IFA 2019 in Berlin die Anfang September stattfindet. LG Electronics könnte mit einem kleineren OLED-Modell endlich die Käuferschicht erreichen, die sich ein Limit von 1.000 Euro für den Neukauf eines UHD Fernsehers gesteckt haben. Auch für Kunden mit einer geringen Sitzentfernung zum TV, oder ganz einfach zu wenig Platz, könnten mit diesem Angebot gelockt werden. Ist der neue 48 Zöller dann noch mit neuster Technik wie HDMI 2.1 inkl. VRR und ALLM ausgestattet, könnte das Gerät zum Verkaufsschlager werden.

48 Zoll OLED im Vergleich mit den bereites erhältlichen Größen
48 Zoll OLED im Vergleich mit den bereites erhältlichen Größen

OLED Preise steigen leicht an

Während sich ein OLED TV für 1.000 Euro sehr gut anhört, hat diese Meldung vielleicht auch eine Schattenseite. Es scheint so als würden große OLED Fernseher nicht weiter im Preis fallen. Unser Vergleich zeigt, dass viele neue OLED Geräte zur gleichen unverbindlichen Preisempfehlung angeboten werden, wie die Vorjahres-Modelle. Das liegt ganz einfach daran, dass LG Display die Preise für die Panels in den letzten Monaten nach oben korrigiert hat – aufgrund gestiegener Nachfrage. Dritthersteller wie Sony, Panasonic oder Philips müssen also noch tiefer in die Tasche greifen und fallende OLED Preise sind vorerst gestoppt. Im Umkehrschluss ist ein kleineres 48 Zoll Modell aktuell die einzige Möglichkeit für LG die Preisschwelle von 1.000 Euro zu knacken.

Nvidia Shield Experience Upgrade 7.2.3: Xbox Elite Controller nun an der Shield nutzbar

Nvidia hat für seine Shield Android TV ein neues Update veröffentlicht: Dadurch bewältigt es den Sprung auf die Version 7.2.3. Zahlreiche kleinere und größere Neuerungen halten dabei Einzug. Am interessantesten ist vielleicht, dass nun Unterstützung für den kabelgebunden Xbox Elite Controller vorhanden ist.

Wer eine Nvidia Shield Android TV besitzt (hier unser Test), sollte die neue Firmware je nach Einstellung bereits automatisch oder manuell herunterladen können. Abseits der Unterstützung des Microsoft-Controllers führt das Update auch den Sicherheits-Patch für Android aus dem Dezember 2018 ein. Zudem gibt es nun die Möglichkeit, einen Wi-Fi-Neustart durchzuführen, falls drahtlose Access Points nicht korrekt angesteuert werden. Das lässt sich über die „Einstellungen“, dann den Punkt „Netzwerk“ und dann „WLAN-Neustart“ bewerkstelligen.

Nvidia erlaubt nun auch die verbesserte Anpassbarkeit der HDMI-CEC-Leistungssteuerung. Außerdem unterstützt man nun die App für Kodi v18 direkt, wie sich aus den Versionshinweisen ablesen lässt. Über die neueste Version der Multimedia-Schaltzentrale haben wir ja bereits des Öfteren berichtet. Außerdem hagelt es neue Spiele für den Streaming-Dienst GeForce Now.

Neue Spiele und Updates für das Shied-Zubehör

Darunter sind „Sunset Overdrive“, „Thronebreaker: The Witcher Tales“, „Metro Exodus“, „Warriors Orochi 4“ und schließlich auch „FrostRunner“. Außerdem weist Nvidia noch darauf hin, dass nach der Aktualisierung der Shield Android TV auch neue Firmware für die Shield Controller und die Shield Fernbedienungen zur Verfügung steht. So erhält der Shield Controller 2017 die neue Firmware v1.28 und der Vorgänger die Firmware 1.96/99/3.71/0.32.

Nvidia Shield Android TV 2017
Nvidia Shield Android TV: Unten die alte, oben die neue Generation

Wiederum kommt die aktuelle Fernbedienung auf den Stand v1.41 und das Vorgängermodell auf die neue Firmware-Version v.1.32. Wer eine Nvidia Shield Android TV besitzt, kann die genannten Aktualisierungen ab sofort herunterladen. Schon wegen des neuen Android-Sicherheitspatches empfiehlt es sich natürlich, die neue Firmware aufzuspielen. Aber auch wer gerne an der Kiste von Nvidia zockt, freut sich vielleicht, dass eben nun auch der Xbox Elite Controller nutzbar ist.

Microsoft kündigt „Halo: Master Chief Collection“ für PC an – unterstützt 4K/60p

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Microsoft kündigte im Rahmen des Inside Xbox Livestream die „Halo: The Master Chief Collection“ für den PC an. Alle Halo Spiele wurden für den PC optimiert und laufen sogar in 4K/60p. 

Die ersten beiden Teile „Halo: Combat Evolved“ und „Halo 2“ sind noch für Windows erschienen. Danach wurde die Spiele-Serie zu einem Xbox-Exklusive und neben Gears of War und Call of Duty zu einen der wichtigsten Spiele-Franchises auf der Microsoft Konsole. Wie oft haben sich PC-Spieler eine Rückkehr des Masterchief gewünscht und jetzt ist es endlich soweit. Fast 12 Jahre nach Halo 2 hat Microsoft die komplette „Halo Master Chief Collection“ für den PC angekündigt. Leider werden nicht alle Spiele sofort zur Verfügung stehen. Im Steam und Microsoft-Store wird zuerst „Halo: Reach“ veröffentlicht, danach folgen die übrigen Teile der Spiele-Serie in chronologischer Reihenfolge.

HALO Collection für den PC

Fans des Shooters dürfen sich nach „Reach“ auf „Halo: Combat Evolved Anniversary“, „Halo 2“, „Halo 3″, Halo 4“ sowie „Halo ODST“ freuen. Einzige Halo 5 ist nicht Teil der Master Chief Collection. Die für Windows optimierten Versionen laufen mit entsprechender PC-Hardware stabil in 4K/60p, selbst wenn mehrere Gegner das Feld stürmen! Und das Beste? Das alles soll es für nur 30 US-Dollar geben! Umgerechnet werden wohl 30 Euro für die Collection fällig. Leider wurde noch kein Releasedatum für „Halo Reach“ sowie die restlichen Titel kommuniziert. Microsoft wird jedoch parallel zur Collection einen Einzelkauf der Halo-Titel anbieten.

Splitscreen und LAN-Multiplayer?

So ein beliebtes Konsolen-Franchise auf den PC zu transportieren ist sicherlich nicht einfach. Die Titel müssen auf unterschiedlichsten Systemen stabil laufen, die Infrastruktur für den Multiplayer muss angepasst und grafische Elemente für die PC-Version „aufgemotzt“ werden. Das ist sicherlich kein leichtes Unterfangen. Zudem sind noch viele Fragen offen, unter anderem: „Lassen sich die PC-Versionen auch im Splitscreen bzw. im lokalen Netzwerk spielen?“, „Wird es ein großes grafisches Update geben?“, oder „Ist PC-exklusiver Content & Bonus geplant?“. Wir hoffen in den nächsten Wochen alle diese Fragen klären zu können.

Auch Xbox One Spieler erhalten Bonus

Es gibt auch gute Neuigkeiten für Xbox One Gamer. Wer bereits im Besitz der MCC auf Xbox One ist, kann den den Multiplayer-Modus inkl. Forge Level-Editor und Theater-Modus von „Halo: Reach“ kostenlos nutzen! Der beliebte Firefight Modus und die Singleplayer Kampagne müssen jedoch über den Store nachgekauft werden. Dafür wird der Titel erstmals in 4K/60p und HDR auf der Xbox One X laufen!

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Netflix baut Anime-Offensive aus: Setzt Game „Dragon’s Dogma“ als Serie um

Netflix ist im Bereich Anime bereits stark aufgestellt: Nicht nur, dass man Serien wie „Assassination Classroom“, „Cowboy Bebop“ oder „Fullmetal Alchemist“ lizenziert, auch Eigenproduktionen hat der Streaming-Anbieter im Programm. Seine Offensive will Netflix dabei laut einer neuen Ankündigung noch stark ausbauen.

Aktuell unterhält Netflix bereits Partnerschaften mit den renommierten Studios Bones („Soul Eater“) sowie Production I.G. („Ghost in the Shell“). Wie der Anbieter bestätigt hat, erweitert man seine Anime-Kooperationen aber nun auch noch auf die Studios Anima, Sublimation und David Production. Die japanischen Animationsstudios sind dabei voll des Lobes für den Streaming-Anbieter, denn sie erhoffen sich so natürlich die wachsende internationale Begeisterung für die japanische Animationskunst noch zu erweitern.

Als Ergebnisse der Partnerschaften möchte man unter anderem „Altered Carbon: Resleeved“ vorstellen. Dabei handelt es sich um eine Anime-Produktion von Anima. Diese Serie soll der bereits bei Netflix laufenden Realfilm-Serie sozusagen als Begleitung zur Seite stehen und das Universum erweitern. Für Gamer wiederum sehr interessant: Sublimation soll für Netflix aus dem JRPG „Dragon’s Dogma“ von Capcom eine Serie zaubern. Mit Videospiele-Umsetzungen sammelte Netflix ja bereits mit dem exzellenten „Castlevania“ positive Erfahrungen, das auch bei Zuschauern und Kritikern sehr gut ankam.

Wiederum soll David Production für Netflix den Manga „Spriggan“ in bewegten Bildern umsetzen. Da kommt also einiges an neuen Produktionen zusammen, wenn man bedenkt, dass für Netflix zudem bones an „Super Crooks“ arbeitet, einer Umsetzung des gleichnamigen Comics von Mark Millar („Kick-Ass“) und Leinil Francis Yu. Wit Studio entwickelt für Netflix zudem noch die Serie „Vampire in the Garden“, während Production I.G. „Ghost in the Shell: SAC_2045“ in der Mache hat. 2020 soll die neue Sci-Fi-Anime-Serie exklusiv beim Streaming-Anbieter erscheinen.

Netflix will erste Anlaufstelle für Anime-Fans werden

Netflix wolle laut eigenen Aussagen zur ersten Anlaufstelle von Anime-Fans rund um den Globus werden. Man wolle zudem den Kreativen aus Japan das richtige Umfeld bieten, um sich in eigenen Projekten zu verwirklichen. Dabei konkurriert Netflix aber natürlich nicht nur mit beispielsweise Amazon Prime Video, sondern auch speziell auf Anime ausgerichteten Diensten wie Crunchyroll. Jeden Monat kommen dabei neue Filme und Serien bei Netflix hinzu – auch nach neuen Anime sollte man da die Augen offen halten.

Kommende Anime-Eigenproduktionen von Netflix:

  • Altered Carbon: Resleeved – anima Inc.
  • Dragon’s Dogma – Sublimation Inc.
  • SPRIGGAN – David Production Inc.
  • Ghost in the Shell: SAC _2045 – Production I.G, Inc.
  • Vampire in the Garden – WIT STUDIO
  • Super Crooks – bones.inc