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ZDF: Die nächste Qualitätsstufe ist Full-HD (1080p) mit 50Hz und HDR (DVB-T2 HD)

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Das ZDF möchte seine Übertragung via DVB-T2 HD verbessern. In naher Zukunft soll ein nativer 1080p Stream mit bis zu 50 Vollbildern pro Sekunde und High Dynamic Range (HDR) angeboten werden. 

Aktuell kann das Programm des ZDF bereits in 1080p via DVB-T2 HD empfangen werden. Dabei handelt es sich jedoch um einen hochskalierten 720p50 Stream. In Zukunft soll das 1080p Signal nativ mit bis zu 50Hz inkl. erweitertem Farbraum (BT.2020) und erweitertem Dynamikumfang (High Dynamic Range) angeboten werden. Als HDR-Format kommt sicherlich das flexible Hybrid-Log Gamma (HLG) zum Einsatz, dass von SDR sowie HDR-Fernsehern verarbeitet werden kann. Der Umbau wird gerade vorbereitet, jedoch gibt es keine Aussagen wann dieser abgeschlossen ist.

4K statt 1080p für Kabel & Satellit?

Das ZDF denkt jedoch bereits über 1080p hinaus. Das Zweite Deutsche Fernsehen arbeitet bereits an einem Regelbetrieb in UHD der über Satellit, Kabel und Mediatheken angeboten werden soll. Ob es jemals eine 4K-Übertragung über DVB-T2 HD  (Antenne) geben wird, bleibt weiter fraglich. Womöglich sind die zu übertragenden Datenmengen eines UHD-Streams dafür zu hoch. Über die Mediathek bzw. HbbTV wurden ja bereits ZDF-Produktionen wie „Der Bergdoktor“ oder „Die Bergretter“ in 4K / HDR Qualität übertragen. Solche Testläufe wird das ZDF auch beibehalten.

Die 12. Staffel "Der Bergdoktor" kann in 4K / HDR gestreamt werden
Die 12. Staffel „Der Bergdoktor“ kann in 4K / HDR gestreamt werden

Wir können uns gut vorstellen, dass die Öffentlich-Rechtlichen die „Zwischenstufe“ 1080p im Satelliten- und Kabelbetrieb überspringt und direkt zu 4K Ultra HD mit High Dynamic Range wechselt. Bereits 2020 möchte das ZDF ein lineares Fernsehprogramm in dieser Qualitätsstufe anbieten. Im Markt hat sich der 4K UHD Standard bereits etabliert. Laut einer Analyse aus Februar 2019, haben bereits über 77% aller verkauften TV-Geräte ein 4K-Panel! Und somit nimmt auch die installierte Basis in den TV-Haushalten weiter zu. Und mit der nahenden Fußball Europameisterschaft 2020 gibt es auch für das ZDF einen guten Grund auf den neuen Standard zu setzen.

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Nvidia arbeitet an neuem Controller und wohl auch an neuer Shield Android TV

Nvidia könnte bereits an einem Nachfolger für seine Shield Android TV arbeiten: Jedenfalls deuten darauf durchgesickerte Bezeichnungen für einen neuen Controller und eine neue Fernbedienung hin. Nvidia hat die Echtheit bestätigt, will sich aber noch nicht zu einem Shield-Nachfolger äußern.

Die erste Nvidia Shield Android TV ist 2015 erschienen. 2017 veröffentlichte das Unternehmen einen Refresh mit kompakterem Design und weiteren Veränderungen – etwa dem Wegfall des Slots für Speicherkarten. Allerdings blieb die Technik ansonsten weitgehend identisch – auch die Ausstattung rund um den Prozessor, Speicherplatz und RAM. Nvidia optimierte allerdings den Controller und passte auch die Fernbedienung an.

Ein ROM-Entwickler hat nun im Code von Nvidia Hinweise auf zwei neue Eingabegeräte mit den Codenamen „Stormcaster“ und „Friday“ aufgespürt. Nvidia selbst verweist im Code im Bezug auf „Stormcaster“ auf einen Shield Controller und weist „Friday“ als Fernbedienung aus. Der Controller soll sich entweder via Bluetooth oder via USB verwenden lassen. Die Fernbedienung wird ausschließlich kabellos via Bluetooth ihren Dienst verrichten.

Nvidia Shield Android TV 2017: Controller
Nvidia Shield Android TV (2017): Links der neue, rechts der alte Controller – 2017 und 2015

Die letzten Auflagen der Controller und Fernbedienung aus dem Jahr 2017 tragen die Codenamen „Thunderstrike“ und „Pepper“. Nun könnte man natürlich vermuten, dass Nvidia eventuell einfach neue Eingabegeräte für bestehende Shield-Modelle planen könnte. Das erscheint aber unwahrscheinlich, wenn man auf die Vergangenheit zurückblickt. Deutlich wahrscheinlicher ist, dass die beiden Eingabegeräte zeitgleich mit einer neuen Shield-Generation auf den Markt kommen könnten.

Nvidia will sich öffentlich auf keine Pläne festlegen

Nvidia selbst hat die Lage nur dahingehend kommentiert, dass die Codenamen authentisch seien. Es komme aber vor, dass man Codenamen für Produkte / Konzepte nutze, die bereits zu den Akten gelegt seien. Ob die Codenamen zu geplanten Produkten gehören oder Überbleibsel eingestellter Konzepte sind, das wollte Nvidia nicht kommentieren. Man stellte lediglich klar, dass die Codenamen nicht zu bereits angekündigten bzw. veröffentlichten Produkten gehören.

Nun heißt es abwarten: Die Hardware der Nvidia Shield Android TV ist immer noch potent und hat sicherlich noch Reserven. Zumal Nvidia seine Kiste weiterhin mit Updates versorgt. Dennoch könnte eine neue Version mit beispielsweise Unterstützung für Dolby Vision und HDMI 2.1 eventuell neue Kunden hinzugewinnen.

LG feiert 4 Millionen verkaufte OLED-Fernseher

LG ist im Markt für Fernseher federführend bei der OLED-Technik und beliefert mit seinen Panels auch andere Hersteller wie Sony und Panasonic. Auch die hauseigenen TVs sind aber besonders im High-End-Segment sehr beliebt. So hat der südkoreanische Hersteller seit 2013 rund 4 Mio. OLED-TVs verkauft.

Die Konkurrenz von Samsung treibt OLED zwar im Smartphone-Segment stark voran, setzt aber im TV-Bereich lieber auf klassische LCD-Techniken und pocht darauf, dass Micro LED die Zukunft sein werde. Mit OLED liebäugelt man aktuell nicht – auch wenn es Gerüchte gibt, laut denen sich das eventuell ändern könnte. LG hingegen überzeugt offenbar ausreichend Anwender von den Qualitäten seiner OLED-Modelle. Zumindest sind 4 Mio. verkaufte OLED-TVs kein Pappenstiel.

Das gilt insbesondere, wenn man bedenkt, dass der südkoreanische Hersteller klein anfangen musste: 2013 konnte man gerade einmal 3.600 OLED-TVs absetzen. Das liegt aber natürlich auch daran, dass die Preise anno dazumal noch exorbitant ausfielen und erst über die Jahre gesunken sind. 2014 etwa kam man bereits auf 76.400 Einheiten und 2017 waren es dann bereits über eine Million TVs im Jahr.

Laut den Marktforschern von IHT konnte LG 2018 dann bereits mehr als 1,5 Mio. OLED-Fernseher verkaufen. Beliebt sind aber nicht nur die High-End-Modelle, sondern auch die Einstiegsserien. So sind die B8-Modelle schon oft zu sehr konkurrenzfähigen Preisen zu haben gewesen. Im ersten Quartal 2019 soll LG wiederum rund 365.000 OLED-TVs verkauft haben und somit den Meilenstein von etwa 4 Mio. verkauften OLED-Fernsehern überschritten haben.

OLED-TVs schneiden in Tests oft besonders gut ab

OLED-Fernseher schneiden nicht nur in professionellen, sondern auch in Blindtests mit Kunden häufig besonders gut ab. Sie profitieren von ihren unendlichen Kontrasten und dem satten Schwarz, haben aber Schwächen bei der Langlebigkeit, einer gewissen Einbrenngefahr und der Helligkeit. So ist es für OLED-TVs nicht möglich genau so hohe Helligkeitswerte wie LCD-Fernseher mit leistungsstarken Hintergrundbeleuchtungen zu erreichen.

Das neue Firmware-Update 04.10.31 soll Bilddarstellungs-Probleme der 2018 OLED TVs beheben
LG will seine OLED-TVs weiter vorantreiben

2019 erhofft sich LG den Status seiner OLED-Serien weiter auszubauen. Dafür will man auch ein üppiges Budget für das Marketing in die Hand nehmen. So ist das Ziel der Südkoreaner 2019 den Marktanteil der OLED-Fernseher von 20 auf 25 % zu erhöhen.

Happy Birthday Fledermaus: Batman wird 80

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Heute vor genau 80 Jahren, am 30 März 1939 feierte der „Dunkle Ritter“ sein Debüt. Batman war geboren und mit ihm eine neue Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Frieden. 

Die Zeit in der Batman das erste mal das Licht der Welt erblickte ist sicherlich nicht zufällig. Die Menschen waren verunsichert und die neue Figur die erstmals im „Detectives Comic Nr. 27“ auftauchte sollte zeigen, dass man auch ohne Superkräfte etwas verändern kann. Wenige Monate später, genauer gesagt am 01. September 1939, begann der Zweite Weltkrieg. Die Comic-Gemeinde war von Batman begeistert. Ein traumatisierter Multimillionär kämpft nach den Verlust seiner Eltern mit „Rüstung“ und Gadgets gegen die Verbrecher einer Großstadt.

Wer schon ein paar mehr Jahre auf dem Buckel hat, der erinnert sich vielleicht noch an die ersten Batman-Filme wie z.B. „Batman hält die Welt in Atem“ mit Adam West aus 1966 oder die Live-Action-Serie die im gleichen Jahr startete und nach drei Staffeln 1968 endete. Einige haben vielleicht Sonntags die animierten Serie „The New Adventures of Batman“ (1977) am Fernseher verfolgt. Diese lief nach der Erstausstrahlung gefühlte 20 Jahre, bestand aber nur aus einer Staffel und einen zusätzlichen, schrulligen Sidekick „Bat-Mite“.

Große Kinoerfolge feierten die Filmadaptionen von Tim Burton „Batman“ (1989) und „Batmans Rückkehr“ (1992) mit Michael Keaton in der Hauptrolle. „Batman & Robin“ aus 1997 mit George Clooney und Arnold Schwarzenegger möchte man da fast schon verdrängen. Die drei Filme werden aber anscheinend bereits für ein UHD-Remaster vorbereitet. The Dark Knight-Trilogie von Christopher Nolan bestehend aus „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“ dürfte jedoch allen ein Begriff sein. Letztere ist von Warner Home Video bereits auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht worden.

Die letzten Filme waren „Clashs“ aus dem DC Comics Universum. In „Batman v  Superman – Dawn of Justice“ trafen zwei Superhelden aufeinander und Wonder Woman hatte ihren ersten großen Auftritt. Um ein größeres Übel zu bekämpfen, schlossen sich die Helden in „Justice Leage“ mit Aquaman, Flash und Cyborg zusammen. Bereits 2021 soll ein weiterer Batman-Film in die Kinos kommen. Wer ins Fledermauskostüm steigt ist jedoch noch nicht bekannt.

Wir sagen: Happy Birthday 🦇

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Krisenmanagement bei Sony: Zusammenlegung von Mobile-, TV-, Audio- und Kamerabteilungen

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Sony steckt ein wenig in der Krise: Bis auf die PlayStation- und Kamerasparten gibt es bei den Japanern wenig Positives zu vermelden. Speziell die Abteilung für Smartphones schreibt schon lange rote Zahlen. Sony reagiert nun mit der Zusammenlegung mehrerer Abteilungen. 

So hat Sony bestätigt, dass man die Abteilungen für Kameras, Audio, Fernseher und eben mobile Endgeräte zusammenschließt. Aus den einzelnen Geschäftsabteilungen wird also folglich eine große Sparte im Unternehmen. Davon sind allerdings Aktionäre und Investoren als erste Reaktion wenig begeistert: Man befürchtet, dass Sony mit dieser Strategie lediglich verschleiern möchte, wie schlecht das Smartphone-Geschäft läuft.

Denn als Folge dürfte Sony in Zukunft wohl nur noch die große Abteilung insgesamt die Umsätze bzw. Gewinne und Verluste ausweisen. Es vermischen sich dann also die Ergebnisse der einzelnen Sparten. Sprich: Wenn die Kamera-Sparte besonders erfolgreich ist, das Smartphone-Segment aber weiter schwächelt, fällt das nicht mehr so stark auf, weil es sich ausgleicht.

Sony Xperia 1
Sony Xperia 1: 4K-Smartphone für 949 Euro

Investoren hatten in der Vergangenheit bereits mehrfach von Sony gefordert, dass die Japaner ihre Xperia-Smartphones aufgeben sollten. Sony könne nicht mehr mit anderen Herstellern wie Apple, Huawei oder Samsung konkurrieren und sollte sich aus dem Markt zurückziehen. Sony versucht immer wieder mit ungewöhnlichen Geräten wie dem Xperia 1 im Format 21:9 mit 4K und HDR Kunden für sich zu gewinnen, scheitert aber.

Sony erkauft sich aktuell nur etwas Zeit

Analysten bemängeln, dass sich Sony mit seinem aktuellen Schachzug nur etwas Zeit erkaufe. Es sei aber notwendig die tiefergreifenden Probleme zu lösen. So werde die Zusammenlegung der Abteilungen zwar die herben Verluste im mobilen Bereich intransparenter machen und dadurch den Druck von außen senken, Sony tue sich damit aber keinen Gefallen. Man geht von weiterhin steigenden Verlusten aus, so dass ein Ende der Xperia-Marke womöglich das beste wäre.

Sony selbst hat sich gegen diese Kritik gewehrt. Man werde auch in Zukunft transparent seine Geschäftsergebnisse ausweisen. Vielmehr solle die Zusammenlegung der Abteilungen der besseren Vernetzung und Kommunikation innerhalb des Unternehmens dienen und Synergieeffekte erzeugen. Davon sollen laut Sony alle Geschäftsbereiche profitieren. Die neue Abteilung soll sich Electronic Products and Solutions nennen und ab dem 1. April bestehen.

Universal veröffentlicht fünf Remaster auf 4K Blu-ray inkl. „Fast & Furious“ und „Waterworld“

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Universal Pictures veröffentlicht fünf ältere Filmtitel auf 4K Blu-ray. Die Remaster zu „Hulk“, „Fast & Furious“, „Waterworld“, „The Scorpion King“ und „13 Hours“ erscheinen am 11. Juli 2019. 

Die Sommerzeit verbringt ein Großteil der Deutschen im Freien. Doch was wenn es mal regnet, die Mittagssonne zu sehr brennt oder man einfach kein Bock auf „da draußen“ hat? Universal Pictures scheint euch zu verstehen und veröffentlicht am 11. Juli 2019 fünf Klassiker/Youngtimer auf 4K Blu-ray. Mit „Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile“ können Fans des Street-Racing-Franchises fast ihre Sammlung vollenden. Alle F&F Titel bis auf „Fast & Furious Five“ sind bereits auf 4K UHD Blu-ray erschienen. Auf „13 Hours“ dürften sich auch einige Leser freuen.

Unter die Kategorie „lange nicht mehr gesehen“ fällt auf jeden Fall „Waterworld“ (1995) mit Kevin Costner in der Hauptrolle. „Hulk“ (2003) und „The Scorpion King“ (2002) lieferten laut Bewertungen der Filmportale nicht gerade die beste Unterhaltung. Für Universal Pictures jedoch kein Grund den Titel nicht eine zweite Chance auf 4K Blu-ray einzuräumen.

Bislang konnten wir die 4K Blu-rays in keinem Online-Shop ausmachen. Wir haben die Filme jedoch bereits in unsere Komplettliste aufgenommen. Sobald Details zur Bild- und Ton-Austtattung kommuniziert werden, erfährt ihr es natürlich hier!

„Hellboy – Call of Darkness“ erscheint auf DVD, Blu-ray & 4K Blu-ray

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Universum Film veröffentlicht „Hellboy – Call of Darkness“ auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray. Laut vorläufiger Listung erscheint der dritte Hellboy-Film im August 2019. 

Alle guten Dinge sind drei, möchte man meinen. Ob sich der dritte Teil der Hellboy-Saga jedoch gegen die ersten Verfilmungen behaupten kann bleibt abzuwarten. 11 Jahre nach dem zweiten Teil „Hellboy II – Die goldene Armee“ (erscheint übrigens auch auf 4K Blu-ray) wagt man sich erneut an das Comic-Franchise heran. David Harbour (Stranger Things) verkörpert diesmal Hellboy und tritt damit in die Fußstapfen von Ron Perlman, der den Look und die Stimme der ersten beiden Filme bestimmte. Wir sind auch gespannt auf Milla Jovovich die Nimue – Königin des Blutes spielt. Bleibt zu hoffen, dass die Filmemacher die Stimmung und den Witz, die den Comic und die Verfilmungen ausgemacht hat auch einfangen können.

Zu den technischen Spezifikationen des Films ist leider noch nichts bekannt. Ab dem 11. April 2019 läuft „Hellboy – Call of Darkness“ in den deutschen Kinos. Dann werden wir uns auch einen ersten Eindruck verschaffen können. Bis zur finalen 4K Blu-ray Veröffentlichung im August 2019 werden wir sicherlich Informationen zur Qualität des Masters, HDR-Formate und Audio-Ausstattung ergattern.

Beschreibung „Hellboy – Call of Darkness“:

Im Kampf gegen das Böse kann es nur einen geben: Halbdämon Hellboy (David Harbour)! Mit geschärftem Schwert, glutroten Hörnern und legendärer Eisenfaust hat er diesmal eine ganz besonders apokalyptische Mission: Er muss die mächtige Hexe Nimue (Milla Jovovich) und das Monster Gruagach stoppen, die zusammen mit einer Reihe weiterer mythischer Wesen, Tod und Zerstörung unter die Menschen bringen wollen. Doch dafür brauchen sie Hellboy. Denn seine Bestimmung war einst, selbst den Weltuntergang zu starten – bis sein Ziehvater Professor Broom (Ian McShane) ihn auf die gute Seite holte und als Spezial-Agent gegen die Monster dieser Welt einsetzte. Während Hellboy nun von Broom für einen Auftrag nach London geschickt wird, zieht Nimue eine Schneise der Verwüstung durch ganz England. Und plötzlich sehen sich Hellboy und seine Mitstreiter Alice (Sasha Lane) und Ben (Daniel Dae Kim) nicht nur mit einer Armee der Finsternis konfrontiert, sondern auch mit ureigenen Dämonen. Die blutrote Schlacht kann beginnen!

Hellboy – Call of Darkness Trailer:

TX-NR696: Onkyos neuer Mittelklasse-AV-Receiver mit 3D-Upmixer

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Onkyo stellt seinen neuen Mittelklasse-AV-Receiver TX-NR696 vor. Der lang ersehnte Nachfolger des TX-NR686 bringt einige neue Features mit sich und unterstützt auch weiterhin Dolby Atmos & DTS:X

Onkyo selbst bezeichnet den TX-NR696 als „Mittelklasse-AV-Receiver“, die Ausstattung spielt aber mittlerweile in der oberen Liga mit. Über die Jahre wurde das Top-Modell der NR-Reihe mit immer mehr Features ausgestattet und hat sich mittlerweile zum Preis/Leistungs-Tipp entwickelt. Der AV-Receiver eignet sich perfekt, um einen in die Jahre gekommenen AV-Receiver zu ersetzen. Auch Heimkino-Freunde die sich erstmals mit dem Thema Surround- oder 3D-Sound auseinandersetzen, liegen mit diesem Gerät nicht falsch. Auch die Industrie hat gefallen am TX-NR696 gefunden und so hat sich der TX-NR696 nach umfänglichen Tests die „THX Certified Select“ Auszeichnung redlich verdient. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Einfaches jedoch ansprechendes Design. Der TX-NR696 in der schwarzen Ausführung
Einfaches jedoch ansprechendes Design. Der TX-NR696 in der schwarzen Ausführung

TX-NR696 unterstützt Dolby Atmos & DTS:X

Der 7.2-Kanal-Receiver ermöglicht Nutzern ein vollwertiges Surround-Setup oder einen 5.2.2 Kanal-Aufbau für Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound. Ältere Soundtracks können mittels Dolby Surround und DTS Neural:X Upmixing auf 3D-Niveau angehoben werden. Die maximale Leistung wird mit 175 Watt pro Kanal angegeben. Diese wird aber nur erreicht, wenn man nur einen Kanal ansteuert. Über mehrere Kanäle sinkt die Leistung entsprechend. Um den Klang zu verbessern und Störungen zu verhindern, erhielt der TX-NR696 ein „verfeinertes HDMI-Board“, eine isolierte Netzwerkkarte sowie eine optimierte Stromversorgung.

Alles wichtige vorhanden. Sieben HDMI-Eingänge (1x Front) und zwei HDMI-Ausgänge in der Version 2.0 mit HDCP 2.2 sollten für die meisten Heimkinos ausreichen
Alles wichtige vorhanden. Sieben HDMI-Eingänge (1x Front) und zwei HDMI-Ausgänge in der Version 2.0 mit HDCP 2.2 sollten für die meisten Heimkinos ausreichen

Gut verbunden mit HDMI Zone 2

Alle wichtigen Anschlüsse sind vorhanden. Insgesamt stehen sieben HDMI-Eingänge (1x an der Front) und zwei HDMI-Ausgänge in der Version 2.0 mit HDCP 2.2 bereit. 4K/60p Signale mit HDR10, HLG oder Dolby Vision im erweiterten BT.2020 Farbraum sind kein Problem für die Schaltzentrale. Zusätzlich gibt es noch analoge Audio-Eingänge sowie einen optisch digitalen + koaxialen Eingang. Bei den drahtlosen Übertragungstechniken gibt es nichts zu bemängeln. Bluetooth und High-Speed-Wifi (802.11ac) unterstützen Chromecast, AirPlay 2, DTS PlayFi oder FlareConnect. Der TX-NR696 kann darüber hinaus auch Titel beliebter Musikstreaming-Dienste wie Amazon Music, TIDAL, Deezer oder TuneIn wiedergeben.

Dem TX-NR696 liegt die neue Fernbedienung RC-972R bei, die dem Nutzer unter anderem direkte Anpassung der Höhen und des Bass ermöglicht.
Dem TX-NR696 liegt die neue Fernbedienung RC-972R bei, die dem Nutzer unter anderem direkte Anpassung der Höhen und des Bass ermöglicht.

Und wie es sich mittlerweile gehört, kann man mit dem TX-NR696 auch reden. Dafür wird jedoch ein externer Smart-Speaker mit Google Assistant benötigt. Wird der AV-Receiver über das Gerät aktiviert, kann man diesen mit unzähligen Sprachbefehlen steuern. Für die Erstinstallation steht die bewährte Raumkalibrierungstechnologie AccuEQ inkl. AccuReflex für die Höhenkanäle bereit. Ein Mikrofon für die Einmessung ist im Lieferumfang des TX-NR696 enthalten.

Verbesserungen zum Vorgänger:

Stellt sich die Frage, wieso sollte man nicht zum Vorgänger Modell TX-NR686 aus 2018 greifen? Zu Beginn möchten wir auf die erhöhte Leistung von bis zu 175 Watt pro Kanal (statt 165 Watt) hinweisen. Der Zone 2 Ausgang funktioniert mittlerweile nicht nur für den Line-Ausgang mit DA-Wandler, sondern auch über den HDMI-Ausgang. So kann die Videoquelle auf einem zweiten Bildschirm/Projektor ausgegeben werden. Der Dolby Atmos Height Virtualizer und DTS Virtual:X (wird mit Firmware-Update nachgereicht) können 3D-Wiedergaben mit Höheninformationen über klassische Lautsprecher-Setups dargestellen. Das neue Quad-Core SoC (System on Chip) ist in der Lage Netzwerkfunktionen inkl. der schnellen 802.11ac (2×2 MIMO) Wi-Fi-Spezifikation zu verarbeiten. Außerdem kann sich der TX-NR696 mit Sonos-Lautsprechern verbinden (Works with Sonos) und unterstützt Apple Airplay 2 ab Werk! Es gibt aber auch Abstriche. So wurde bei dem Modell die Video-In und Component-Eingänge gestrichen. Das dürfte für die meisten Nutzer jedoch kein Problem darstellen.

TX-NR696 Preis & Verfügbarkeit:

Der TX-NR696 7.2-Kanal AV-Receiver von Onkyo wird ab April 2019 für 649 Euro (UVP) in den Handel gelangen. Hier geht es zum Datenblatt mit allen Informationen zum Gerät. Mehr Informationen findet ihr auch auf der offiziellen Produkt-Seite von Onkyo.

Pioneer VSX-LX504 & VSX-LX304: Neue AV-Receiver mit IMAX Enhanced

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Pioneer kündigt mit dem VSX-LX504 und VSX-LX304 zwei neue AV-Receiver mit ‚IMAX Enhanced‘-Zertifizierung für gehobene Ansprüche an. Was die 9.2 Kanal-Receiver alles können lest ihr hier!

Wer sein Heimkino um 3D-Sound erweitern möchte, der sollte sich die VSX-LX504 und VSX-LX304 AV-Receiver einmal genauer ansehen. Dank 9.2 Kanal-System sind die Modelle in der Lage ein 7.2.2 oder 5.2.4 Kanal-Setup anzusteuern. Für die Höhen-Kanäle stehen so zwei oder vier Lautsprecher bereit. Die dafür benötigte Verarbeitung der Soundformate Dolby Atmos und DTS:X ist für die Modelle natürlich kein Problem. Auro 3D wird leider nicht unterstützt. Zudem sind beide Geräte „IMAX Enhanced“-Zertifiziert und genügen damit den Vorgaben die IMAX für eine perfekte Heimkinoerfahrung definiert hat.

IMAX Enhanced

Dem Kunden erwartet damit eine optimierte DTX:X-Kodierung um den vollen Dynamikumfang der Kinosoundtracks bei „IMAX Enhanced“-Inhalten perfekt abbilden zu können. Dabei orientierten sich die Pioneer Ingenieure an dem akribischen Feintuning, wie es auch in einem IMAX Kino zum Einsatz kommt. Voraussetzung ist natürlich, dass alle Komponenten in der Wiedergabekette über die gleiche Zertifizierung verfügen.

Frontansicht des VSX-LX304 mit Fernbedienung
Frontansicht des VSX-LX304 mit Fernbedienung

Genug HDMI-Anschlüsse

Bei der Konnektivität hat Pioneer auf jeden Fall nicht gespart. Jeweils 7 HDMI-Eingänge und zwei HDMI-Ausgänge unterstützen 4K Ultra HD Passthrough mit HDCP 2.2. Alle wichtigen HDR-Formate inkl. HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma) und Dolby Vision HDR werden unterstützt in Kombination mit dem erweiterten REC.2020 Farbraum. 4K-Signale können mit maximal 60 Vollbildern pro Sekunde durchgeschleift werden. Niedriger aufgelöste Signalquellen können mit dem integrierten Upscaler auf 1080p bzw. 4K Niveau angehoben werden.

MCACC Audiokalibrierung

Einsteiger sowie Profis werden durch das Multi-Channel Acoustic Calibration System kurz MCACC durch die Ersteinrichtung geführt. Ein spezielles Mikrofon (im Lieferumfang enthalten) nimmt die akustische Umgebung auf und optimiert die Akustik in Abhängigkeit der Lautsprechergröße, -höhe, und -abstand. Also besonderes Audio-Feature wäre noch „Dialog Enhancement“ zu erwähnen wodurch Filmdialoge, Gesang und Moderationen hervorgehoben werden.

Beide Modelle sind auch in Silber erhätlich. Abgebildet: VSX-LX504
Beide Modelle sind auch in Silber erhätlich. Abgebildet: VSX-LX504

Weitere Highlight-Features:

  • Mit dem Reflex Optimizer werden objektbasierte Audio-Objekte von Dolby Atmos-fähigen Upfiring-Lautsprecher optimiert.
  • Der VSX-LX504 und VSX-LX304 unterstützen den Google Assistant. So lässt sich auf Zuruf z.B. die Lautstärke regeln, Titel überspringen uvm.
  • Kabellose Audioübertragungen von Smartphone, Tablet und PC/Mac sind dank Chromecast, Apple AirPlay 2, Bluetooth, DTS Play-Fi, WLAN sowie FlareConnect kein Problem.
  • Unterstützung beliebter Musikstreaming-Dienste wie Amazon Music, Spotify, TIDAL und Deezer. Dem Nutzer stehen auch tausende von Internetradios zur Verfügung.
  • Neben hochauflösenden Audioquellen (192kHz / 24-Bit) in den Dateiformaten FLAC, WAV, AIFF und ALAC werden auch DSD (2,8/5,6MHz/11,2MHz) und Dolby® TrueHD® Dateien unterstützt.

Unterschied VSX-LX504 und VSX-LX304:

Preislich unterscheiden sich die Modelle um 400 Euro im UVP. Da muss es doch einige Unterschiede geben? Laut Beschreibung liefert der LX304 eine maximale Leistung von 185 pro Kanal, während der LX504 215 Watt pro Kanal auf die Waage bringt (bei 6 ohm, 1kHz, THD10% 1-Kanal Ansteuerung). Zudem hat der VSX-LX504 noch Vorverstärker-Anschlüsse (Pre Outs) für 11.2 Kanäle. Der VSX-LX304 hat auch weniger Funktionstasten am Gerät selbst. Der VSX-LX504 versteckt die Tasten gekonnt hinter einer Blende.

Preis & Verfügbarkeit

Der „kleine“ VSX-LX304 kommt bereits im April 2019 für 799 Euro (UVP) in den deutschen Handel. Der VSX-LX504 folgt im Mai 2019 für 1.199 Euro (UVP).