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Netflix sorgt mit den passenden Filmen und Serien für Weihnachtsstimmung

Netflix hat passend zu den anstehenden Feiertagen doch noch ein paar neue Inhalte in sein Angebot gehievt. So weist der Streaming-Anbieter sowohl auf neue Weihnachtsfilme als auch passende Serien-Episoden hin, die man sich mit der Familie und Freunde, aber natürlich auch alleine, gut zu Gemüte führen könnte.

Schon jetzt können sich Feiertags-Fans etwa „The Christmas Chronicles“ mit Kurt Russell als Weihnachtsmann ansehen. Ebenfalls bereits im Portfolio von Netflix vorhanden sind die Weihnachtsfilme „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, „Kevin -Allein zu Haus“ und zusätzlich auch noch „The Holiday Calendar“.

Des Weiteren sind bei Netflix bereits zum Abruf verfügbar: „A Christmas Prince“ sowie die Fortsetzung „A Christmas Prince: The Royal Wedding“. Auch „Prinzessinnentausch“ soll sich laut dem Streaming-Anbieter für die Feiertage eignen. Doch es sind noch weitere Filme für die Feiertage schon jetzt bei Netflix zu finden:

  • Home: Ein smektakulärer Weihnachtstag
  • Angelas Weihnachten
  • Arthur Weihnachtsmann
  • Dreamworks: Frohe Weihnachten von Madagascar
  • Das Singende, klingende Bäumchen
  • Dornröschen
  • Die goldene Gans
  • Schneeweißchen und Rosenrot
  • Bojack Horseman Christmas Special: Sabrina’s Christmas Wish
  • A Very Murray Christmas
  • Stirb Langsam
  • Dark

Als Neuzugänge für den Dezember nennt Netflix zusätzlich zu den kürzlich bestätigten Inhalten:

  • Tatsächlich… Liebe – 07.12.2018 (nicht in Österreich)
  • Liebe braucht keine Ferien – 07.12.2018
  • Die Supermonster und der Wunschstern – 07.12.2018
  • Chilling Adventures of Sabrina Chapter Eleven: A Midwinter’s Tale – 14.12.2018
  • Bird Box – 21.12.2018

Auch viele Serien eigenen sich mit Weihnachts-Episoden für die Feiertage

Wer sich bei Filmen eher als Muffel versteht, kann alternativ auch in die passenden Weihnachts-Folgen zu einigen Serien reinschauen. Da gibt es natürlich allgemein sehr viele Kandidaten zur Auswahl. Denn in fast jeder Fernsehserie kommt die ein oder andere Weihnachts-Episode vor. Netflix selbst macht dabei folgende Vorschläge:

Der Prinz von Bel-Air

  • Staffel 1: „Deck the Halls“ (Folge 15)
  • Staffel 2: „Will’s Christmas Show“ (Folge 13)
  • Staffel 4: „‚Twas the Night Before Christening“ (Folge 13)

Friends

  • Staffel 2: „The One with Phoebe’s Dad“ (Folge 9)
  • Staffel 3: „The One where Rachel Quits“ (Folge 10)
  • Staffel 4: „The One with The Girl From Poughkeepsie“ (Folge 10)
  • Staffel 5: „The One with The Inappropriate Sister“ (Folge 10)
  • Staffel 7: „The One with The Holiday Armadillo“ (Folge 10)
  • Staffel 8: „The One with The Creepy Holiday Card “ (Folge 11)
  • Staffel 9: „The One with Christmas in Tulsa“ (Folge 10)

Gilmore Girls – Ein neues Jahr

  • Staffel 1: „Winter“

Riverdale

  • Staffel 2: „Chapter Twenty-Two: Silent Night, Deadly Night“ (Folge 9)

The Big Bang Theory

  • Staffel 2: „The Bath Item Gift Hypothesis“ (Folge 11)
  • Staffel 3: „The Maternal Congruence“ (Folge 11)
  • Staffel 6: „The Santa Simulation“ (Folge 11)
  • Staffel 7: „The Cooper Extraction“ (Folge 11)
  • Staffel 8: „The Clean Room Infiltration“ (Folge 11)
  • Staffel 10: „The Holiday Summation“ (Folge 12)
  • Staffel 11: „The Celebration Reverberation“ (Folge 11)

Deutsche Telekom zeigt via Magenta VR Basketball in 360°

Die Deutsche Telekom will Sportfans auf besondere Weise unterhalten. So zeigt man über die Magenta VR App kostenlos morgen das Spiel der Telekom Baskets gegen die EWE Oldenburg Baskets in 360° und HD-Qualität.

Somit muss man zwar auf 4K-Auflösung verzichten, aber auch in 360° sollte das Basketballspiel ordentlich was hermachen. Live in VR zuzuschauen, dürfte jedenfalls definitiv seine Reize haben. Schon am 9. Dezember, also morgen am zweiten Advent, geht es jedenfalls um 14:45 Uhr mit der Übertragung los. Der konkrete Anpfiff des Matches ist dann um 15 Uhr. Der Livestream ist für alle Interessierten kostenlos.

Man überträgt über die App Magenta VR live aus dem Telekom Dome in Bonn. Damit ihr in VR live in HD zuschauen könnt, benötigt ihr natürlich im Idealfall eine ausreichend schnelle Internetverbindung sowie etwaige VR-Hardware. Im Hintergrund verwendet die Deutsche Telekom eine Technik namens Tiled Based Stream. Als VR-Headset empfiehlt das Telekommunikationsunternehmen beispielsweise das Lenovo Mirage Solo.

Der Leiter für Virtual Reality bei der Deutschen Telekom, Stephan Heininger, ist davon überzeugt, dass man mit Virtual Reality viele Nutzer begeistern könne: „Mit Magenta VR und Magenta Musik 360 bietet die Telekom schon jetzt ein breites Angebot exzellenter virtueller Unterhaltungsformate an. Dabei möchten wir unseren Nutzern stets die höchste Streamingqualität und perspektivisch noch mehr Liveübertragungen bieten. Tiled Based Streaming ermöglicht bereits heute das beste VR-Erlebnis aller Zeiten.

Magenta VR bietet eine breite Kompatibilität

Die App Magenta VR der Deutschen Telekom gibt es sowohl für Smartphones mit Apple iOS als auch Android. Kompatibel sind Headsets wie Google Daydream View. Auch für Modelle von Oculus gibt es die Anwendung. In der App bündelt die Deutsche Telekom des Weiteren noch Inhalte aus den Bereichen Sport, Musik, Bildung und Unterhaltung. Wer keine VR-Brille besitzt, kann die Inhalte auch vereinfacht direkt in der App im 360°-Modus begutachten.

Man muss nicht einmal Kunde bei der Deutschen Telekom sein, um den Content zu konsumieren bzw. die App zu verwenden. Wer sich also für Basketball interessiert und gerne mal kostenlos in ein Sportereignis in VR reinschnuppern möchte, kann sich die App ja eventuell herunterladen und morgen ab 14:45 Uhr in den Livestream reinschauen.

Erscheint Samsungs QD-OLED TV im Herbst 2019?

Insider berichten, dass Samsung eine seiner 8.5G Produktionslinien bis Mitte 2019 nächsten Jahres für die Herstellung der neuen QD-OLED (Quantum Dot OLED) Displays umrüsten wird. Ein Produktstart im Herbst 2019 wäre somit nicht unwahrscheinlich. 

Die Gerüchte um eine neue Display-Technologie, die die Vorteile von organischen Leuchtdioden (OLED) und Quantum Dot Materialien (QD) vereinen soll, begleiten uns bereits seit Anfang des Jahres. Nach unzähligen Insider-Infos und Leaks hat Samsung Ende Oktober 2018 die Initiative ergriffen und die Entwicklung entsprechender QD-OLEDs bestätigt. Die große Frage blieb jedoch unbeantwortet: Wann wird Samsung seine OLED-Konkurrenz ins Rennen schicken? Die jüngsten Berichte von digitimes.com geben nun einen konkreten Zeitplan vor.

25.000 QD-OLEDs pro Monat

Demnach möchte der koreanische Hersteller bereits bis Mitte 2019 zwei LCD-Produktionslinien seiner 8.5G Fabrik in Tangjeon (L8-1 und L8-2) für die Produktion der Hybrid-Displays umstellen. Bislang werden in den Produktionsanlagen vor allem 49- und 55-Zoll LCD-Displays produziert. Samsung nimmt einen Rückgang seiner Gesamtproduktion von geschätzten 39 Millionen auf 30 Millionen Displays in kauf. Mit einer Investition von ca. 1.6 Milliarden US-Dollar sollen um die 5.000 Substrate (8.5G entspricht 2.500 mm x 2.000 mm) vom Band laufen, was um die 25.000 QD-OLED-Panels entsprechen dürfte.

Samsungs QLED begeistern mit innovativem Design & Funktionen, können sich aber nicht gegen die OLED-Konkurrenz durchsetzen
Samsungs QLED begeistern mit innovativem Design & Funktionen, können sich aber nicht gegen die OLED-Konkurrenz durchsetzen

Samsung QD-OLED im Herbst/Winder 2019?

Samsung gerät durch die OLED-Konkurrenz immer weiter unter Druck. Welchen Zeitplan der Marktführer verfolgt ist leider immer noch nicht konkretisiert worden. Mit den neuen Informationen ist jedoch die Vorstellung eines Prototyps auf der CES 2019 nicht unwahrscheinlich. Samsung muss hier auch das Risiko einer verfrühten Präsentation eingehen. Wenn alles nach Plan läuft und die Produktion ab Mitte 2019 steht, ist eine große Ankündigung auf der IFA 2019 mit einem Produktstart im Herbst/Winter 2019 nicht unwahrscheinlich. Der Ausbau der Produktion soll lt. Quelle über das Jahr 2020 hinweg in Angriff genommen werden.

Rückgängige LCD-Produktion entspannt den Markt

Die reduzierten LCD-Produktionskapazitäten stellen für Samsung natürlich ein Umsatzrisiko dar, für den LCD-Markt ist dies jedoch als Segen zu betrachten. Der Markt ist seit Jahren „überschwemmt“ und die Preise für LCD-Panels sind bereits im Keller. Vielleicht fließt mit steigenden Panel-Preisen wieder mehr Geld in die Entwicklung und Qualitätssicherung der Produkte.

Finale der Snooker Scottish Open kommt via Eurosport 4K auf UHD1

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Wer gerne Sport in bester Qualität schaut, der darf sich auf ein neues Ereignis freuen. So wird Europort über UHD1 by HD+ das Finale der Snooker Scottish Open in 4K übertragen. Den 16. Dezember 2018 sollten sich Interessierte dafür als Termin vormerken.

Die BetVictor Scottish Open finden vom 10. bis zum 16. Dezember in Glasgow statt. Das Finale wird also am 16. Dezember 2018 übertragen. In Deutschland ist eben Eurosport 4K für die Übertragung in Ultra HD verantwortlich. Dafür arbeitet man mit UHD1 by HD+ zusammen. In Frankreich ist beispielsweise Canal der Kooperationspartner. In Russland kann man das Ereignis via Tricolor und MTS verfolgen.

Für den Empfang von UHD1 by HD+ in Ultra HD ist neben einem passenden 4K-Fernseher bzw. -Receiver auch ein Satellitenanschluss notwendig. Der Director Distribution & Commercial Strategy GSA bei Discovery, Thomas Bichlmeir, erklärt dazu: „Nach dem Bundesliga-Spiel Köln gegen Dortmund im Februar und dem Tennis Grand Slam Roland Garros in Paris können wir gemeinsam mit HD+ das nächste Sportevent in UHD präsentieren. Es freut uns sehr, dass unsere große Snooker-Fangemeinde in den Genuss einer faszinierenden Eurosport 4K-Übertragung kommt.

Somit beginnt man nun mehr und mehr Sportarten mit UHD-Übertragungen zu würdigen. Laut Eurosport 4K liegen Übertragungen von Sportartne in Ultra HD voll im Trend. Etwa wurden 2018 über HD+ ca. 200 Stunden Sporthighlights in 4K gezeigt. das möchte man natürlich 2019 gerne noch ausbauen. Bei den BetVictor Scottish Open verteidigt der Australier Neul Robertson seinen Titel gegen andere Top-Spieler wie Ronnie O’Sullivan (ENG), Judd Trump (ENG), Shaun Murphy (ENG), Mark Allen (NIR), Ding
Junhui (CHN) und John Higgins (SCO).

Nach Fußball und Tennis kommt nun Snooker in UHD

Der Geschäftsführer für Operations und Produktentwicklung bei HD+, Georges Agnes, hat den Schritt ebenfalls kommentiert: „Sport in UHD bietet ein fantastisches ‚Ich-bin-hautnah-mit-dabei‘-Feeling. Nach Fußball oder Tennis nun also ein Präzisionssport: Mit den Scottish Open präsentiert Eurosport 4K den Zuschauer auf UHD1 ein komplett neues Seherlebnis.

Als weitere Voraussetzung für den Empfang sei nicht unterschlagen, dass auch ein HD+ Modul bzw. ein HD+ UHD Receiver mit aktiver HD+ Karte vorhanden sein sollte. Dann steht dem Genuss des Finales der BetVictor Scottish Open fam 16. Dezember in Ultra HD voraussichtlich nichts mehr im Wege. UHD1 by HD+ ist dabei als Standard, kann je nach TV-Hersteller abweichen, auf dem Sendeplatz 1401 zu finden.

Die Empfangsparameter von UHD1:

  • Satellit: ASTRA 19,2° Ost
  • Transponder: 1.035
  • Frequenz: 10.994 MHz (Horizontal)
  • Modulation: DVB-S2, 8PSK
  • Symbolrate: 22.000 Ms/s
  • FEC 5/6

Erscheint Marvels „Doctor Strange“ auf 4K Blu-ray?

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Es ist ein 4K Blu-ray Cover von „Doctor Strange“ aufgetaucht! Der Marvel Blockbuster soll angeblich im Frühjahr 2019 als 4K/HDR Remaster auf UHD-Disc erscheinen! 

Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) kann nicht nur Illusionen erzeugen, er kann auch die Zeit manipulieren. Wenn das wirklich so ist, wieso hat er dann den 4K-Relese seines Debüt-Blockbusters nicht in die Vergangenheit gesetzt? Dann hätten wir uns bereits früher an der detailreichen Auflösung, erweiterten Dynamikbereich und prächtigen BT.2020 Farben ergötzen können. Hinter Doctor Strange werden wohl höhere Mächte, in Form der Disney Kooperation, ihre Finger im Spiel gehabt haben. Oder es hat einfach nicht das Timing gestimmt. Im März 2017, als Doctor Strange physisch und digital veröffentlicht wurde, hat sich Disney noch nicht zu einem Release auf 4K Blu-ray durchringen können. Das UHD-Debüt gebührte somit „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ im September 2017 und Heimkino-Fans konnten sich ihre Lieblings-Disc aus allen geläufigen Konfigurationen raussuchen.

Womöglich hat Disney gemerkt, dass man mit dem neuen Format doch ein ganz nettes „Zubrot“ verdienen kann. Titel wie „Star Wars: Die letzten Jedi“, „Black Panther“ oder „Avengers: Infinity War“ fanden auch auf 4K UHD Blu-ray einen guten Absatz.

Der Zeitpunkt für die Doctor Strange 4K Blu-ray ist nicht Zufällig gewählt und vielleicht hat Disney noch ein paar weitere „alte“ Marvel Filme für das hochauflösende Format Fit gemacht. Erst vor kurzem wurde der erste Trailer für „Avengers: Endgame“ online gestellt. Nach dem Schocker-Ende von „Avengers: Infinity War“ heißt es nun die Fangemeinde anheizen. Und wie sollte das einfacher gehen als mit ein paar 4K Remaster?

#DoctorStrange making its #4kultrahd debut next year on January 15, 2019 #4K #UltraHD #UHD #4kbluray #Bluray #Avengers4 #avengers #cosmic #wizard pic.twitter.com/0s3S7ch9pI

— ReelCinematics (@ReelCinematics) November 27, 2018

Avengers: Endgame Trailer:

BenQ W5700: Neuer 4K Heimkino-Projektor wirft seine Schatten voraus

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Erste Informationen zum BenQ W5700 sind im Netz aufgetaucht. Der 4K Projektor soll gehobene Ansprüche im Heimkino erfüllen und das aktuelle Full-HD-Flaggschiff W8000 beerben. Der BenQ W5700 soll auf der CES 2019 vorgestellt werden.

Der BenQ W5700 soll mit einem 0.47-Zoll DLP-Chipsatz ausgestattet sein und 4K UHD Auflösung (3.840 x 2.160) über die XPR-Technologie erreichen. XPR steht für Xpanded Pixel Resolution und dahinter verbirgt sich leider das Shifting (Verschieben) von Bildpunkten. Der DLP-Chip löst also nicht mit nativem 4K auf, sondern nur mit 2.048 x 1.200 Pixeln. Von diesem Array werden jedoch nur 1.920 x 1.080 Pixel verwendet.  Durch Micro-Spiegel werden die Pixel schnell diagonal verschoben. So wird ein 4K Bild auf die Leinwand projiziert.

In der Praxis erlaubt dies eine detailreichere Bilddarstellung im Vergleich zu einem Full-HD Projektor. Zudem ist es mit der Technik möglich eine höhere Bildhelligkeit zu ermöglichen. Die Lichtquelle soll bis zu 2.200 Lumen auf die Leinwand bringen und je nach Nutzereinstellung 4.000 bis 10.000 Stunden (Eco-Modus) ihren Dienst verrichten. Für die Farbdarstellung ist ein in sechs Segmente unterteiltes Farbrad zuständig. Laut vorläufigen Angaben soll sogar 100% des BT.709 und DCI-P3 Farbraumes abgedeckt werden.

W5700 „4K Projektor“ mit HDR10+

Der BenQ W5700 bietet einen optischen Zoom von 1.2 – 1.6x und eine Projektions-Seitenverhältnis von 1.36 – 2.18:1. Für eine einfache Ausrichtung des Bildes steht ein vertikaler und horizontaler Lens-Shift bereit (60% vertikal, 23% horizontal). Verarbeitet werden neben 4K Quellen mit HDR (HDR10, HDR10+ & HLG) auch 3D-Signale. Die Anschlüsse warten mit zwei HDMI-Ports (einer mit HDMI 2.0 und HDCP 2.2), einen VGA-Eingang, zwei USB-Ports und einen Audio-Ausgang via 3.5mm Klinken-Stecker auf. Ein integrierter 5 Watt Lautsprecher dürfte für Präsentationen und die Bedienung des 4K Projektors ausreichen. Für Filme, Serien und TV-Übertragungen sollte man dann doch auf eine externe Soundanlage umschwenken.

BenQ W5700 Preis & Verfügbarkeit

Die Offizielle Vorstellung wird mit großer Wahrscheinlichkeit auf der CES 2018 stattfinden. Erste Meldungen sagen einen Marktstart im März 2019 voraus. Informationen zum Preis liegen derzeit noch nicht vor. Mehr aktuelle Informationen und News rund um die CES 2019 in Las Vegas (8.-12. Januar 2019) findet ihr in unserem Special!

HDR10+ Unterstützung für Oppo 4K Player bestätigt!

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Besitzer eines Oppo 4K Player (UDP-203 oder UDP-205) können sich über ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk freuen! Das in kürze erscheinende Firmware-Update soll Unterstützung des dynamischen HDR10+ Standards mit sich bringen!

Update 08-12-2018: Das ging aber schnell. Einen Tag nachdem sich die Meldungen über eine HDR10+ Unterstützung der Oppo-Player im Netz verbreitet hatten, bestätigt der Hersteller nun die Gerüchte in einem Facebook-Post. Somit gesellt sich Oppo zum noch sehr exklusiven Kreis von HDR10+ Unterstützern. Das Feature soll mit einer zukünftigen Firmware-Version bereitstehen. Einen genauen Zeitpunkt für das Update nannte Oppo noch nicht!

Originalmeldung: Oppo hat bereits die Entwicklung und Produktion im Player-Segment eingestellt, jedoch nicht den Support der Referenz-Player UDP-203 und UDP-205. Wie versprochen veröffentlicht der Hersteller weitere Firmware-Updates, die neben Fehlerbehebungen auch neue Features mit sich bringen. Um die Oppo 4K Blu-ray Player einen Schritt weiter Richtung „Allesfresser“ zu bringen, soll das nächste große Firmware-Update unter anderem mit Unterstützung des dynamischen HDR10+ Standards aufwarten können. Diese Informationen wurden Forbes-Redakteur John Archer zugespielt. Eine offizielle Bestätigung seitens Oppo steht bislang noch aus. Der Autor hätte den Bericht aber sicherlich nicht verfasst, wenn er seiner Quelle nicht vertrauen würde.

HDR10+: Das „eigene Süppchen“ von Samsung

Für diejenigen die noch nicht wissen was sich hinter HDR10+ verbirgt, dabei handelt es sich um ein dynamischen HDR-Format ähnlich Dolby Vision, dass aktuell von Samsung, Panasonic, Philips, 20th Century Fox und Amazon Prime Video fokussiert wird. Die Entstehungsgeschichte von HDR10+ klingt fast so, als wolle Samsung sein „eigenes Süppchen kochen“ und vor allem nicht die gleiche Technologie (Dolby Vision) wie Erz-Mitbewerber LG Electronics einsetzen. Wie dem auch sei, wer sich einen aktuellen 4K Player von Samsung oder Panasonic ins Haus holt, kann sich sicher sein, dass diese auch das HDR10+ Format unterstüzen werden. Selbst wenn es noch keine einzige 4K Blu-ray in diesem Format auf den deutschen Markt gibt!

Neue Firmware noch nicht verfügbar

Auf der Support-Seite von Oppo steht bislang keine neue Firmware zum Download bereit, weder als Beta, noch als Release-Candidate. Das letzte Update ist vom 04. Juli 2018 (Version UDP20XEU-60-0625). Sobald die neue Firmware als Beta-Version zur Verfügung steht, werden wir das Changelog natürlich nach dem HDR10+ Feature durchsuchen und darüber berichten.

Wer auf der Suche nach einem 4K UHD Blu-ray Player ist, der findet HIER eine aktuelle Übersicht. Dazu passende Filme & Serien findet ihr HIER!

„Sicario 2“ 4K Blu-ray im Test: Actionreiche Fortsetzung mit 3D-Sound

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Test/Review zur „Sicario 2“ 4K Blu-ray. Benico Del Toro und Josh Brolin gegen die Mafia. Nicht nur inhaltlich, auch visuell und akustisch heißt es bei „Sicario 2“: ACTION!

Inhalt (90%)

Knapp drei Jahre nach dem grandiosen Vorgänger wechselt zwar der Regisseur, nicht aber die Hauptbesetzung in Sicario 2. Während das Original von Denis Villeneuve inszeniert wurde, nimmt nun der Italiener Stefano Sollima Platz auf dem Stuhl des Direktors. Sollima bewies mit dem Gangster-Film Suburra bereits, dass er Genrefilme inszenieren kann und empfahl sich vor allem als einer der Haupt-Regisseure der Serie Gomorrha. Nun also darf er seinen ersten US-produzierten Film inszenieren und gleichzeitig schauspielerische Schwergewichte wie Benicio Del Toro und Josh Brolin dirigieren. Das Skript zur Fortsetzung lieferte aber erneut Taylor Sheridan. Der Schauspieler/Regisseur/Drehbuchautor integrierte zum schon bekannten Szenario Mexiko/Drogen/Kartellbosse noch ein bisschen aktuelle Terrorismus-Thematik sowie Menschenschmuggel-Motive. Damit könnte er die Story überfrachten. Könnte man befürchten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn im Gegensatz zum etwas verschachtelten Vorgänger wird hier nicht mit so vielen Figuren jongliert und auch die Operationen sind nicht ganz so vielfältig.

Alejandro Gillick (Benicio Del Toro) und Matt Graver (Josh Brolin) sind auch in "Sicario 2" ein Team
Alejandro Gillick (Benicio Del Toro) und Matt Graver (Josh Brolin) sind auch in „Sicario 2“ ein Team

Dass auch Sollima weiß, wie man den Zuschauer ohne große Umschweife in ein beängstigendes Szenario wirft, ist spätestens nach sechs Minuten klar. In dieser Zeit hat man eine Menschenflucht-Szene an der Grenze sowie den Anschlag auf den Supermarkt gesehen. Ohne große Dialoge, vermittelt nur über wuchtige Bilder, die gerade den Selbstmordanschlag so unbarmherzig schildern, wie solche brutalen Aktionen nun mal sind, bleibt einem auch hier (wie im Intro des Vorgängers) die Spucke weg. Natürlich fehlt Sicario 2 etwas das überraschende Element, das Sicario vor drei Jahren ausmachte. Doch das macht ihn nicht weniger spannend. Sollima führt seine Figuren ebenso sorgfältig ein wie Villeneuve und legt die Fährten für die Story aus. Minutiös verfolgt der Film dem Plan und der Ausführung und lässt schon die erste Dreiviertelstunde zum echten Spannungskino werden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Zeit im Film vergehen kann, wenn Story und Inszenierung straff vorwärts kommen, ohne jedoch die Bindung zu den Figuren zu verlieren – und das, obwohl weder Graver noch Alejandro Sympathieträger sind. Wirklich gut geschriebene Charaktere müssen aber nicht zwingend sympathisch sein, um den Zuschauer zu packen – wie eben in Sicario 2. Beeindruckend ist auch hier die Spannung. Manchmal reicht dafür schon der kleine Kniff, die asphaltierte Straße enden und in eine aus Staub und Schmutz werden zu lassen. Und schon findet der Zuschauer sich in einer vernebelten Atmosphäre, in die man das Wort „Bedrohung“ praktisch eingravieren könnte. Die Sequenz, in der der Humvee angegriffen wird, gerät zum ersten echten Höhepunkt – vergleichbar mit der famosen Verkehrsstau-Szene im Vorgänger.

Alejandro versucht Isabel sicher zur Mexikanisch-Amerikanischen Grenze zu bringen
Alejandro versucht Isabel sicher zur Mexikanisch-Amerikanischen Grenze zu bringen

Setting, Story und Action passen also schon mal vorzüglich. Fehlen nur noch die Darsteller. Sicario 2 muss ohne Emily Blunts Kate Macer auskommen, die Alejandro am Ende des ersten Teils quasi in die Wüste geschickt hatte. Josh Brolin wird damit während der ersten 70 Minuten zum Dreh- und Angelpunkt, was er locker schultert. Benicio Del Toro, der geheimnisvolle Söldner aus dem Vorgänger, kommt erst nach etwas über einer Stunde so richtig zur Geltung. Dann aber umso stärker. Der beinharte Killer aus Sicario wird in der taubstummen Kommunikation mit einem einheimischen Bauern zum sensiblen und empathischen Vater, der von seiner ermordeten Tochter spricht. Dass er diese Regungen zeigt, während er mit der Tochter jenes Mannes unterwegs ist, der ihm seine Familie nahm, macht diese Szenen umso kraftvoller. Und um bei der Tochter zu bleiben: Isabela Moner (die schon in Transformers: The Last Knight überzeugte) und die hier Isabel Reyes spielt, macht das hervorragend. Sowohl die arroganten Szenen zu Beginn in der Schule als auch die angstvollen und schockierten nach gut 100 Minuten nimmt man ihr bedenkenlos ab. Zum Schluss noch ein Wort zur Härte, die auch den Vorgänger ausmachte: Sicario 2 steht dem ersten Teil in Nichts nach und liefert blutige Exekutionen ohne jede Gnade – die 18er Freigabe ist absolut berechtigt.

Bildqualität (85%)

Sicario 2 wurde komplett digital gefilmt. Am Ausgang lagen hernach 3.4K an, die fürs Digital Intermediate allerdings (konträr zum ersten Teil) auf 2K heruntergerechnet und für die UHD dann wieder hochskaliert wurden. Es ist also kein natives 4K-Material, das wir hier sehen. Einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die höhere Bilddynamik liefert die Disk natürlich dennoch. Und zwar – im Gegensatz zur HDR10-only-US-UHD – auch in Dolby Vision. Im laufenden Bild zeigt sich die UHD dann mit einem extrem krispen und scharfen Look. Die Tageslicht-Szenen an der mexikanischen Grenze scheinen jedes Staubkorn zu offenbaren und wirken noch einmal detailreicher als über die schon nicht schlechte Blu-ray. Trotz der Dunkelheit in dem Verhör-Container bleiben zudem die Kontraste hervorragend – zumindest per HDR10.

Die Bildqualität ist gut. Zwischen HDR10 und Dolby Vision konnten wir aber keinen "Gewinner" ausmachen
Die Bildqualität ist gut. Zwischen HDR10 und Dolby Vision konnten wir aber keinen „Gewinner“ ausmachen

Über Dolby Vision wird’s hier bisweilen etwas zu düster und zu überdramatisch im Farbkontrast. Während der harten Schlagschatten-Szenen im Büro von Verteidigungsminister Riley sind Schwarzwerte und Kontrastierung wiederum sehr viel besser als über die Blu-ray. Lediglich die ganz dunklen Szenen erscheinen etwas grauer, da HDR10 sie offenbar etwas anhebt. Hier punktet die Blu-ray mit satterem Schwarz. Auch Dolby Vision kann das besser, leidet aber etwas in der Durchzeichnung. In Sachen HDR10 betrifft der etwas schwächere Schwarzwert leider gut eine Viertelstunde Spielzeit während der Nachtszenen nach etwa 90 Minuten. Diese Momente zeigen per HDR10 zwar mehr Details im Dunklen, aber eben auch weniger ausgeprägten Schwarzwert. Dolby Vision ist hier satter schwarz, aber wie zuvor schon nicht ganz so stark beim Durchzeichnen.

Tonqualität (90%)

Beim Sound hebt sich Anbieter StudioCanal mal wieder sehr positiv hervor und integriert schon auf der Blu-ray Dolby-Atmos-Fassungen fürs Deutsche und Englische – jeweils in True-HD kodiert. Ohne direkt zur oberen Ebene zu springen, darf man von Beginn an einem immens druckvollen und dynamischen Sound beiwohnen. Bereits die düster-bohrenden Score-Elemente, die noch vor dem ersten Bild über die Lautsprecher ins Heimkino dringen, drücken ordentlich in die Magengegend. Sicario 2 macht hier auch akustisch klar, dass er keine Gefangenen machen will. Das Gleiche gilt für die Explosion im Supermarkt, die zwar nicht bis in den Tiefbass hinunterreicht, aber im Bereich von 200-500Hz richtig Krach und Krawall macht – passend zur Unvermitteltheit dieser Szene. Die Schüsse aus den halbautomatischen Waffen beim Anschlag auf Kartell-Anwalt Diaz sind dann wiederum so heftig, dass einem Angst und Bange wird. Praktisch jede folgende Schießerei oder auch die Explosionen von Geschossen vermittelt eine pure und absolut überzeugende Dynamik mit hoher Direktionalität der Soundeffekte und absoluter Klarheit. Außerdem hat man selten so vehemente Hubschrauber-Sounds gehabt, wie nach gut 105 Minuten, wenn Graver mit seinen Männern die beiden Fahrzeuge der Schmuggler umkreist – Wahnsinn.

Beim Dolby Atmos Ton hält sich die Anzahl der Klangobjekte in Grenzen. Dafür kommt der 3D-Sound richtig gut rüber, z.B. wenn Helikopter im Bild zu sehen sind
Beim Dolby Atmos Ton hält sich die Anzahl der Klangobjekte in Grenzen. Dafür kommt der 3D-Sound richtig gut rüber, z.B. wenn Helikopter im Bild zu sehen sind

Wechseln wir auf die Höhen-Ebene, muss zunächst eins gesagt werden: Sicario 2 liefert nur wenige echte direktionale Sounds von oben. Bis auf zwei/drei Ausnahmen sind es außerdem ausschließlich Helikopter-Geräusche, die von den Heights kommen. Doch das soll keine Kritik sein. Denn wenn der Film schlicht keinen Anlass hat, weitere Höhen-Effekte zu liefern, kann man ihm das nicht ankreiden. Schon direkt zu Beginn gibt Anlass für die Heights einzugreifen. Optisch absolut richtig verortet hört man die Rotoren des Helikopters von oben, während die Kamera sich innerhalb desselben befindet. Sobald man den Heli von außen (und oben) zeigt, bleiben die Lautsprecher korrekterweise still.

Wenn dann über das US-Camp ein nicht sichtbarer Hubschrauber flappt, denkt man wahrlich, er bewege sich innerhalb des Heimkinos – ähnlich wie später noch einmal, während einer spannenden Menschenschmuggel-Szene. Richtig heftig gerät auch die Rotor-Verortung, wenn Graves unter den laufenden Helis entlang läuft, bevor er in einen einsteigt – Der Zuschauer ist hier dermaßen mittendrin, wie es bisher noch nie der Fall war.

Auch die Feuergefechte verlangen den Lautsprechern und dem Subwoofer einiges ab!
Auch die Feuergefechte verlangen den Lautsprechern und dem Subwoofer einiges ab!

Zusammengefasst: Wenn es auch wenige Effekte für die Höhenkanäle gibt, sind diese fast perfekt platziert und geben den jeweiligen Szenen noch mehr Volumen. Zwischen dem deutschen und den englischen Orignalton haben wir keine großen Unterschiede feststellen können. Beide Abmischungen sind großartig. Beim englischen Originalton ist uns aufgefallen, dass bei den spanischen Dialogen kein Untertitel eingeblendet wird. Man muss somit fließend Englisch und Spanisch können oder immer wieder die deutschen Untertitel zuschalten. Das nervt, vor allem, da es immer wieder einige längere Passagen in Spanisch gibt.

  • Deutsch: Dolby Atmos (90%) 2D Betrachtung
  • Deutsch: Dolby Atmos (40%) 3D Betrachtung Quantität
  • Deutsch: Dolby Atmos (90%) 3D Betrachtung Qualität
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) 2D Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (40%) 3D Betrachtung Quantität
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) 3D Betrachtung Qualität

Bonus (40%)

Im Bonusmaterial warten insgesamt drei Featurettes. Im Making-of schauen wir gut eine Viertelstunde zu, wie man einige Szenen dreht, an welchen Drehorten man war und wie sich der italienische Regisseur dem Film näherte. In „Vom Film zum Franchise“ erklären Macher und Darsteller, was es mit der Fortsetzung auf sich hat und in welche Richtung es gehen sollte. „Der Cast & die Figuren“ schließlich kümmert sich dann noch einmal eine Viertelstunde um die Charaktere und ihre Entwicklung während es zweiten Teils.

Gesamtbewertung Sicario 2 4K Blu-ray (88%)

Auch wenn die große Überraschungswirkung des Vorgängers fehlt – Sicario 2 ist ein düsteres und kraftvolles Werk, dessen Bilder noch lange wirken. Von all den Thrillern der letzten Jahre stechen Sicario und dieses Sequel ohne Zweifel heraus – und zwar schauspielerisch, inszenatorisch und aufgrund des Skripts. Die UHD des Films liefert bis auf die leichten Mängel im Schwarz zum Finale hin das durchweg etwas bessere, farblich kräftigere und dynamischere Bild. Auch die Auflösung lässt Sicario 2 plastischer erscheinen – selbst wenn es nur hochgerechnet ist. Dazu liefert der Atmos-Sound eine sensationell gute reguläre Ebene und die bisher heftigsten Hubschrauber-3D-Sounds überhaupt.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 29. November 2018 Review am: 28. November 2018
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 122 Minuten
Filmstudio: Studiocanal FSK: Ab 18 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch
Bildformat:
2.40:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: LG UP970

Sicario 2 Trailer:

Samsung bringt 4K OLED auf der CES 2019 – leider nur als Laptop!

Samsung wird den Wunschtraum einiger Leser erfüllen und zur CES 2019 offenbar einen 4K-Bildschirm mit OLED-Technik enthüllen. Allerdings hat die Sache einen Haken. So wird besagtes Display nämlich nicht als Fernseher fungieren, sondern in einem Notebook seinen Dienst verrichten.

Es gibt zwar auf dem Markt bereits einige Laptops mit OLED-Bildschirmen, jene sind aber noch eher die Ausnahme als die Regel. Zumal die wenigen verfügbaren Modelle sich eher an Geschäftskunden richten und zu verhältnismäßig hohen Preisen den Besitzer wechseln. Samsung will dabei aber nicht nur ein eigenes Notebook mit dem 4K-OLED-Screen auf den Markt bringen, sondern die Panels auch an Partner wie Dell, HP und Lenovo liefern.

Im Klartext bedeutet das, das durch Samsungs Initiative dann nicht nur aus dem eigenen Hause, sondern eben auch durch Partner weitere OLED-Notebooks den Markt aufmischen könnten. Vielleicht sorgt das dann am Ende für eine weitere Verbreitung der Technik im Laptop-Markt. Noch hat Samsung das vermeintliche Notebook mit 4K-OLED-Display aber nicht bestätigt.

Angeblich seien Modelle mit 13,3 14 und 15,6 Zoll geplant. Analysten nehmen ohnehin an, dass 2019 deutlich mehr OLED-Notebooks erscheinen könnten. Man rechnet sowohl mit 1080p- als auch 4K-Varianten. OLED-Notebooks mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten gibt es ebenfalls bereits am Markt. 4K-Bildschirme sind in Notebooks aktuell aber noch eher selten. Eine Kombination aus 4K und OLED wäre dabei sicherlich für viele Anwender besonders reizvoll.

Notebook-Markt benötigt neue Impulse

Ohnehin benötigt der Markt für Noteboks aktuell ein bisschen Innovation. Im Grunde sinken die Verkaufszahlen seit mehreren Quartalen, speziell im Office- und Multimedia-Bereich. Lediglich Gaming-Notebooks können noch ein sehr solides Wachstum verzeichnen. Hier wirkt sich auch der anhaltende Smartphone-Boom aus, so dass die Nutzer ihr Notebook einfach seltener austauschen. Denn für viele Aufgaben reicht mittlerweile auch ein Smartphone aus.

Leser sollten noch bedenken, dass Samsung das Gros seiner Notebooks nicht mehr in Europa bzw. Deutschland anbietet. Ob also das Modell mit 4K- und OLED-Technik überhaupt hierzulande erscheinen könnte, ist offen. Vielleicht startet man ja mit einem derartigen High-End-Modell nochmal einen neuen Anlauf.

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