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LG 2019 OLED & UHD TVs unterstützen kabellosen WiSA Standard für Dolby Atmos & DTS:X

Die neuen LG 2019 OLED und LCD-UHD TVs unterstützen den WiSA Standard für die kabellose Übertragung von unkomprimierten Audioformaten. Damit lassen sich z.B. Dolby Atmos und DTS:X auf kompatiblen Lautsprechern wiedergeben.

Update 03-01-2019: LG hat bereits seine 2019 OLED TVs und NanoCell TVs mit WiSA-Unterstützung vorgestellt.

Originalbeitrag: Wie die Summit Wireless Technologies Inc. via Pressemitteilung bestätigt, sind die neuen 2019 OLED und LCD-Flaggschiff-Modelle von LG Electronics „WiSA Ready“ – insgesamt 9 Modellreihen. Hinter „WiSA“ verbirgt sich die Wireless Speaker and Audio Association, die über ihren Standard eine kabellose Übertragung von verlustfreien Audiostreams mit bis zu 8 Kanälen (24 Bit) ermöglicht. Eine geringe Latenz, eine einfache Synchronisation zwischen Lautsprecher und Signalgeber sowie High-Quality Sound sind die Vorteile, die WiSA-kompatible Geräte bieten. Somit lassen sich ausgewählte Lautsprecher von Klipsch, Bang & Olufsen, Harman/Kardon, JBL, Axiim und Enclave Audio in Zukunft auch in ein Heimkino-Setup mit LG OLED & UHD TV (2019) integrieren.

Voraussetzung für neue OLED & UHD-Designs?

Damit die Audiostreams übertragen werden können, wird ein USB-Transmitter benötigt, der natürlich optional zum Kauf angeboten wird. Es wäre auch möglich, dass die WiSA-Technik bereits direkt in den TV-Geräten integriert ist. Womöglich ist diese Kooperation auch eine Investition in zukünftige Produkt-Designs. Wie bereits berichtet, möchte LG Electronics bereits im nächsten Jahr einen aufrollbaren OLED-TV auf den Markt bringen. Auch Hinweise zu einem 21:9 5K OLED-Modell sind vor kurzem aufgetaucht. Bei diesen Geräten würde der WiSA-Standard die integration bzw. das Zusammenspiel mit Lautsprechern deutlich erleichtern.

Steuert LG seine hauseigenen Soundbar & Audio-Lösungen bald kabellos via WiSA an?
Steuert LG seine hauseigenen Soundbar & Audio-Lösungen bald kabellos via WiSA an?

WiSA: Dolby Atmos & DTS:X kabellos übertragen

Wer sich einen 4K-TV von LG aus 2019 ins Haus holt, benötigt keine kabelgebundene Soundanlage mehr um Surround-Sound oder 3D-Sound wiederzugeben. Die WiSA-Technologie funkt fast unberührt von anderen Funkstandards auf einer Frequenz zwischen 5.2 und 5.8 GHz mit einer minimalen Verzögerung von um die 5ms. Dolby Atmos & DTS:X Audiosignale lassen sich so an kompatible Lautsprecher „über die Luft“ übertragen. Eine kleine Einschränkung gibt es jedoch. Ein volles 5.1.4-3D-Setup (oder 7.1.2) lässt sich mit WiSA nicht realisieren, da nur 8 Kanäle mit unkomprimierten Datenmaterial parallel übertragen werden können.

Wir würden es sehr interessant finden, wenn LG passend zu seinen neuen 2019 OLED & UHD TVs mit WiSA auch die dazu kompatiblen Lautsprecher und Soundbar-Lösungen bereitstellen würde. So könnte man sich seinen Highlight-TV gleich mit den passenden Surround- oder 3D-Setup im Bundle bestellen. Mit Meridian hat LG Electronics ja bereits einen Audio-Spezialisten an der Hand.

Mehr Informationen und Neuankündigungen rund um die CES 2019 in Las Vegas findet ihr in unserem SPECIAL!

LG TVs können in allen getesteten Größenklassen der Stiftung Warentest überzeugen

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In der Dezember-Ausgabe der Stiftung-Warentest wurden erneut TV-Geräte von 40 bis 65 Zoll getestet. Die TV-Geräte von LG Electronics konnten sich in jeder Kategorie den begehrten ersten Platz sichern. 

„Läuft“ – wäre wohl die richtige Umschreibung, wenn man LGs TV-Geschäft in einem Wort zusammenfassen müsste. Erst in der August-Ausgabe der Stiftung-Warentest konnten sich die LG C8 OLED TVs erstmals die Wertung „sehr gut“ für einen OLED-TV „abholen“. Vier Monate später bekommt der koreanische TV-Hersteller wieder Gelegenheit zum Jubeln. Es wurden TV-Geräte mit Displaydiagonalen von 65 Zoll, 55 Zoll, 49 bis 50 Zoll und 40 bis 43 Zoll getestet. In allen vier Kategorien konnte sich ein TV-Gerät von LG Electronics den ersten Platz sichern.

Der „sehr-gut“-TV OLED65C8 aus der August-Ausgabe von Stiftung Warentest hat sich (wenig überraschend) die Pole-Position im 65 Zoll (165 cm) Größensegment gesichert. Auch der zweite Platz gehört mit dem 65SK8500 (LED-LCD) einem TV-Gerät von LG. Bei den 55 Zöllern konnte der OLED-Einstieg OLED55B8  mit der Gesamtnote 1.6 „gut“ den ersten Platz belegen. Auf dem dritten Platz findet sich der LGs 55SK9500 mit einer Wertung von 1.8 „gut“ wieder.

Super UHD TVs überzeugen bei 40 bis 50 Zoll

In der nächst kleineren Gerätegruppe 49 bis 50 Zoll erhielt der LG 49SK8500 die beste Beurteilung in dieser Klasse mit ebenfalls einem „gut“ bei einer Gesamtnote von 1,7. Kommentar der Stiftung Warentest: „49-Zoll-Champion. Als einziger in seiner Größe bietet LG 49SK8500 neben dem guten Bild einen sehr guten Ton.“

Bei der kleinsten Display-Kategorie von 40 bis 43 Zoll schaffte es der 43UK6300 (Gesamtnote „gut“ 2.1) und der LG 43UK6500 (Gesamtnote „gut“ 2.2) auf die ersten beiden Plätze. Der 43UK6300 wird zudem als „günstigster unter den Besten seiner Klasse“ bezeichnet.

LG besetzt 7 von 10 Plätze in der Bestenliste

In der Gesamtübersicht der Bestenliste (über alle Displaygrößen hinweg) sieht es nach einem Durchmarsch für LG Electronics aus. Platz 1 bis 4, Platz 6, Platz 9 und Platz 10 sind alle mit einem TV-Gerät des koreanischen Herstellers belegt. LGs Strategie mit einem breit gefächerten Angebot und die überlegenen OLED-TVs im High-End-Segment scheint aufzugehen. Wir sind gespannt ob der aktuelle Marktführer Samsung und die Mitbewerber Sony, Panasonic & Co. auf der CES und auf den Vorschau-Events im Frühjahr 2019 dem Angebot von LG etwas entgegenzusetzen haben.

Netflix gibt bereits die Neuheiten für Januar 2019 bekannt

Netflix ist in diesem Monat früh zur Stelle. Schon jetzt hat der Streaming-Anbieter bekannt gegeben, welche neuen Filme und Serien im Januar 2019 hinzustoßen. Mit dabei sind durchaus einige Highlights wie z. B. „Guardians of the Galaxy“ oder „Trainspotting 2“.

Die Fortsetzung des Kultfilms aus den 1990er-Jahren ist ab dem 16. Januar bei Netflix mit von der Partie. Aber auch Fans von Serien erhalten hochkarätiges, neues Futter. Dazu könnte z. B. „Titans“ zählen, welches in den USA exklusiv an die Plattform DC Universe gebunden ist. Die Superhelden-Serie erzählt die Geschichte der Teen Titans um Charaktere wie Beast Boy, Raven und Batmans Protegé Robin bzw. Nightwing.

Außerdem setzt man andere Serien fort. Beispielsweise geht „Star Trek: Discovery“ ab dem 18. Januar in die zweite Staffel. Wöchentlich zeigt man ab jenem Datum jeweils eine neue Folge. Über neuen Content kann man also zu Anfang des Jahres nicht klagen. Netflix hat dabei bereits die Listen veröffentlicht, welche die neuen Inhalte bündeln.

Neue Filme im Januar 2019 bei Netflix

  • Die irre Heldentour des Billy Lynn – 2. Januar 2019
  • Lionheart – 4. Januar 2019
  • Und atmen Sie normal weiter – 4. Januar 2019
  • The Lego Batman Movie – 6. Januar 2019
  • Godzilla: The Planet Eater – 9. Januar 2019
  • Die Schöne und das Biest – 10. Januar 2019
  • World War Z – 11. Januar 2019
  • Solo 11. Januar 2019
  • The Last Laugh – 11. Januar 2019
  • ReMastered: Massacre at the Stadium – 11. Januar 2019
  • Das größte Spiel seines Lebens – 14. Januar 2019
  • Er kennt keine Gnade – 15. Januar 2019
  • Trainspotting 2 – 16. Januar 2019
  • IO – 18. Januar 2019
  • Soni – 18. Januar 2019
  • Animas – 25. Januar 2019
  • Guardians of the Galaxy Vol. 1 – 25. Januar 2019
  • Queen of Katwe – 30. Januar 2019
  • Saving Mr. Banks – 31. Januar 2019
  • 2012 – 31. Januar 2019
  • Haben Sie das von den Morgans gehört? – 31. Januar 2019
  • 30 Minuten oder weniger – 31. Januar 2019
  • Zwei wahnsinnig starke Typen – 31. Januar 2019
  • Spider-Man – 31. Januar 2019
  • Spider-Man 3 – 31. Januar 2019

Neue Serien & Staffeln im Januar 2019 bei Netflix

  • Comedians der Welt – 1. Januar 2019
  • Sword Art Online II – 1. Januar 2019
  • Aufräumen mit Marie Kondo – 1. Januar 2019
  • Eine reihe betrüblicher Ereignisse: Staffel 3 – 1. Januar 2019
  • Pinky Malinky – 1. Januar 2019
  • Grimm: Staffel 6 – 6. Januar 2019
  • When Heroes Fly – 10. Januar 2019
  • Sex Education – 11. Januar 2019
  • Friends from College: Staffel 2 – 11. Januar 2019
  • Titans – 11. Januar 2019
  • Grace and Frankie: Staffel 5 – 18. Januar 2019
  • Star Trek: Discovery: Staffel 2 – 18. Januar 2019 (wöchentlich neue Episoden)
  • Carmen Sandiego – 18. Januar 2019
  • American Crime Story: Der Mord an Gianni Versace – 18. Januar 2019
  • Die Coal Valley Saga: Staffel 5 – 18. Januar 2019
  • Justice – 21. Januar 2019
  • Black Earth Rising – 25. Januar 2019
  • Kingdom – 25. Januar 2019
  • Club de Cuervos: Staffel 4 – 25. Januar 2019
  • Unbreakable Kimmy Schmidt: Staffel 4 Teil 2 – 25. Januar 2019
  • Pose – 31. Januar 2019
  • Jessie: Staffel 3 – 31. Januar 2019

Neue Comedy bei Netflix im Januar 2019

  • Kaya Yanar: Reiz der Schweiz – 4. Januar 2019
  • Sebastian Maniscalco: Stay Hungry – 15. Januar 2019
  • Gabriel „Fluffy“ Iglesias: One Show Fits All – 29. Januar 2019

Neue Dokumentationen bei Netflix im Januar 2019

  • Fyre: The Greatest Party That Never Happened – 18. Januar 2019
  • Trigger Warning with Killer Mike – 18. Januar 2019
  • Conversations with a Killer: The Ted Bundy Tapes – 24. Januar 2019

Qualcomm Snapdragon 855: Chip für Smartphone-Flaggschiffe mit 4K-Video und HDR10+

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2019 wird ein spannendes Jahr für Smartphone-Flaggschiffe. So hat Qualcomm kürzlich seinen neuen Chip Snapdragon 855 vorgestellt. Das neue SoC bietet auch für 4K-Freunde einige interessante Aspekte. Denn der Prozessor ist gerüstet für die Unterstützung von 4K-Video mit bis zu 60 fps und sogar HDR10+.

Der Qualcomm Snapdragon 855 ist der neue High-End-Prozessor des amerikanischen Chip-Entwicklers. So hat der direkte Vorgänger, der Snapdragon 845, etliche Smartphone-Flaggschiffe befeuert. Zu jener Riege zählen etwa die OnePlus 6 und 6T, LG G7 ThinQ, HTC U12+, Xiaomi Mi 8 und auch internationale Versionen der Samsung Galaxy S9 und S9+.

Für 2019 ist somit damit zu rechnen, dass auch der Qualcomm Snapdragon 855 in den meisten Premium-Smartphones einen festen Platz ergattern dürfte. Qualcomm nutzt einen Cluster von 1+3+4. Das bedeutet, man setzt auf einen Kern der Reihe Kryo Gold Prime mit bis zu 2,84 GHz Takt und 512 KByte Cache, drei Kyro Gold Standard mit bis zu 2,4 GHz Takt und 256 KByte Cache sowie drei Stromspar-Kerne der Reihe Kryo Silber mit bis zu 1,8 GHz Takt und 128 KByte Cache.

Qualcomm bescheinigt seinem neuen Chip gegenüber dem Qualcomm Snapdragon 845 dabei selbst eine Mehrleistung von ca. 45 %. Dabei setzt man auch eine neue GPU ein, die Adreno 640. Jene soll je nach Szenario bis zu 20 % mehr Leistung bieten. Außerdem kommt als ISP die Lösung Spectra 380 zum Einsatz. Dadurch ist der Qualcomm Snapdragon 855 für 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 60 fps, HDR10+ und auch Dolby Vision gerüstet. Zudem unterstützt er 10-bit, 120 Hz, wenn das jeweilige Display es ebenfalls mitmacht, und die Grafik-API Vulkan 1.1

Der Qualcomm Snapdragon 855 bietet sogar dezente 8K-Fähigkeiten

Der Qualcomm Snapdragon 855 unterstützt als RAM LPDDR4X-2133 und setzt auf das Modem Snapdragon X24 bzw. X50 für 5G LTE. Spannend: Der Prozessor ist auch für die Wiedergabe von Videos mit 8K bzw. 360° gerüstet. Was die Bild und Videoformate an sich betrifft, so kann er nun auch nativ mit HEIF umgehen. Zudem hat Qualcomm sich von Huawei und deren Kirin inspirieren lassen. Der Hexagon-690-DSP wird nämlich zu einem Neural Processing Unit (NPU) erweitert. Dadurch soll er die KI-Leistung deftig erhöhen.

In ersten Smartphones wird man den Qualcomm Snapdragon 855 ab 2019 begutachten können. Es fehlen aber noch Angaben zur Effizienz, was ein wenig wundert. Der Prozessor entsteht im 7-Nanometer-Verfahren und sollte damit auch potentiell längere Akkuflaufzeiten ermöglichen.

Nvidia Shield Android TV endlich auch in Deutschland mit dem Google Assistant

Nvidia versorgt Besitzer der Shield Android TV nicht nur mit guten Neuigkeiten, sondern auch dem Update auf die Shield Experience 7.2. Jene bringt neben einem neuen Android-Sicherheits-Patch auch den Google Assistant an der Shield nach Deutschland.

Der Google Assistant ermöglicht an der Shield Android TV (hier unser Test) dann nicht nur die verbale Kommunikation, sondern bietet auch visuelle Antworten. Letztere liefern also am Fernseher zusätzliche Informationen. Besonders eng ist dabei die Verzahnung mit Google Play Filme & Serien. Dort lassen sich über den Assistant Inhalte vor- und zurückspulen sowie starten, stoppen und pausieren.

Über Befehle wie „In welchen Filmen spielt Ryan Gosling mit?“ lassen sich direkt Inhalte mit dem Darsteller finden und auch auf Wunsch direkt in Google Play Filme & Serien starten. Wer ein größeres Smart Home aufgebaut hat, kann auch Anweisungen geben wie „Zeige mit dir Haustür“, um auf den Feed einer Sicherheitskamera zuzugreifen. Alternativ kann man befehlen „Zeige mir Fotos von Ägypten“, damit der Assistant intelligent die passenden Bilder aus Google Fotos abruft.

Nvidia Shield Google Assistant
Nvidia Shield: Google Assistant kommt in Deutschland an

Wer Netflix abonniert hat, kann auch beispielsweise anweisen „Spiele Dark“ und die Serie startet dann direkt beim Streaming-Dienst. Bei Netflix lassen sich Inhalte über den Assistant starten, stoppen und pausieren aber leider nicht vor- und zurückspulen. Laut Nvidia hänge die Funktionalität jeweils auch von den App-Entwicklern und den eingebundenen Deep Links ab. Grundsätzlich crawle der Google Assistant bei Anfragen durch jede installierte App.

Nvidia Shield Android TV: Der Google Assistant hat einen Haken

Allerdings ist eine Sache zu bedenken: Der Google Assistant lässt sich an der Nvidia Shield Android TV nur hands-free nutzen, wenn die zweite Generation des Controller mit dem Far-Field-Mikrofon zum Einsatz kommt. Alternativ lassen sich aber auch Lautsprecher wie die Modelle der Reihe Google Home einspannen. Wer aber den Controller aus dem Jahr 2015 oder die Fernbedienung verwendet, guckt in die Röhre.

Visuelle Antworten sind über die Shield am Fernseher verfügbar

Weitere Optionen den Assistant sinnvoll an der Shield zu nutzen, sind Fragen wie „Was steht an?“. Dann erscheinen visuell die Termine für den Tag, der Wetterbericht und die etwaige Pendelstrecke zur Arbeit. Auch mit Chefkoch kooperiert man, um Rezepte direkt am TV darzustellen. Zudem sind Google Routinen abrufbar. Die Routinen vernetzen mehrere Einzelaktionen über einen einzelnen Sprachbefehl.

Laut Nvidia bringt die Shield Experience 7.2 übrigens auch die Option mit Auto-Updates einzustellen. Dann muss man sich selbst gar nicht mehr damit beschäftigen und die Aktualisierungen landen automatisch auf der Kiste, sobald sie verfügbar sind.

JOLED präsentiert erste gedruckte OLED-Displays!

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Das Technologie-Bündnis Japan OLED (JOLED) hat auf der Fintech Japan 2018 Messe erste gedruckte OLED TV & Monitor-Displays ausgestellt!

JOLED wurde bereits Ende 2014 gegründet. Hinter dem Namen fungieren Sony und Panasonic sowie die Japan Display Inc. Das Unternehmen verfolgt die Produktion von OLED-Displays mittels Drucktechnik. Die langjährige Kooperation scheint nun endlich Früchte zu tragen. Diese wurden erstmals auf der Fintech Japan 2018 ausgestellt. Das Highlight ist sicherlich das gedruckte 55 Zoll OLED-Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 (4K), 120Hz, einer Pixeldichte von 80ppi und einer Farbdarstellung von über 100% des DCI-P3 Farbraumes. Die OLED-Pixel werden direkt auf dem TAOS-Trägermaterial (Transparent Amorphous Oxide Semiconductor) aufgedruckt. Und selbst wenn diese Angaben recht vielversprechend klingen, werden wir dieses Display in unmittelbarer Zeit nicht in unseren Wohnzimmern zu sehen bekommen.

Kleinere Displays, z.B. für digitale Anzeigen für Autos stehen vorerst im Fokus von JOLED
Kleinere Displays, z.B. für digitale Anzeigen für Autos stehen vorerst im Fokus von JOLED

JOLED möchte noch nicht in den Markt für großflächige OLED-Displays, sprich TV-Geräte, einsteigen. Das hat das Unternehmen im Oktober gegenüber oled-info.com bestätigt. Wenigstens wurde dem Marktsegment keine klare Absage erteilt und so besteht noch eine Chance, dass die gedruckten OLED-Displays irgendwann auch in TV-Geräten zum Einsatz kommen. Zu Beginn muss JOLED erst einmal Profit erwirtschaften. Der Markt für kleine und mittelgroße Displays verspricht hier ein weitaus höheres Umsatzpotential. Auf der Fintech Japan 2018 wurden so auch kleinere gedruckte Panels mit 12.3 (1.920 x 720) und 12.2 Zoll (1.920 x 1.280) für digitale Dashboards in Autos präsentiert. Displays mit 21.6 Zoll (1.920 x 1.080) wären z.B ideal für Gaming Monitore, da die OLED extrem kurze Umschaltzeiten haben.

Ein Full HD OLED Gaming-Monitor. Die schnellen Schaltzeiten der OLED-Pixel bieten einen Vorteil gegenüber LCD-Displays
Ein Full HD OLED Gaming-Monitor. Die schnellen Schaltzeiten der OLED-Pixel bieten einen Vorteil gegenüber LCD-Displays

Die gedruckten Displays sind natürlich so flexibel einsetzbar, wie die mit regulärer Technik hergestellten OLEDs. Gebogene Werbedisplays, kleine 27 Zoll Displays mit 4K Auflösung (164 ppi) oder Displays die sich einmal komplett um eine Säule legen sind kein Problem. Die Einsatzmöglichkeiten sind weitläufig. Ob sich Sony und Panasonic auch an kleine OLED-Displays für Smartphones und Tablets herantrauen ist fraglich. Hier hat Samsung Displays deutlich die Nase vorn.

Die OLED-Displays sind auch extrem flexibel
Die OLED-Displays sind auch extrem flexibel

Das Produktionsvolumen von JOLED ist noch recht gering. Erste Displays liefen jedoch bereits seit Ende 2017 vom Band. Eine Ausweitung auf größere Produktionsstraßen steht bereits in Aussicht. So soll die bestehende 4.5G-Produktion um eine 5.5G-Linie bis 2020 erweitert werden.

Update soll Bildqualität des Samsung Q900 8K TVs drastisch verbessern

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Samsungs Q900 8K TV hat nach seinem Debüt mit vielen Problemen zu kämpfen. Mit dem kommenden Update soll die Bildwiedergabe jedoch drastisch verbessert werden.

Die ersten Tests des Q900 8K TVs sahen eigentlich recht vielversprechend aus. Dabei handelte es sich jedoch nicht um umfängliche Labortests, sondern eher um kurze Previews. Redaktionen die sich länger mit Samsung 8K TV beschäftigten stellten schnell fest, dass das Gerät seinem „Marketing-Ruf“ nicht gerecht werden konnte. Der Algorithmus der das LED-Dimming steuert stellt wohl das größte Problem dar. In dunklen Szenen „flackert“ das Local Dimming oder die Bildhelligkeit bricht ein, sobald Menüs oder ähnliche Elemente eingeblendet werden. Der neue Bildprozessor und die Ansteuerung des Local Dimmings macht es bei vielen Inhalte fast unmöglich, diese entspannt zu genießen. Das Modell macht natürlich nicht alles verkehrt, so wurde die native 8K Darstellung durchweg gelobt. Diese erfolgt bisher aber nur über den internen Media-Player via USB.

Unterschiedliche Testergebnisse

Die Erfahrungen der Redakteure gehen zum Teil weis auseinander. Dies könnte darin begründet sein, dass verschiedene Geräte mit 65, 75 und 85 Zoll im Umlauf sind. Am Ende muss man jedoch zugeben, das 8K Debüt ist leider nicht ganz geglückt. Aber zumindest wagt Samsung bereits den „nächsten Schritt“. Sobald jedoch die Diskussion zum optimalen Sitzabstand aufflammt, scheint das 8K Display mit seinen 7.680 x 4.320 Bildpunkten wieder obsolet. Das die verbaute Technik, unabhängig von der vierfachen 4K-Auflösung, das Zeug hat in der obersten Liga mitzuspielen, soll mit einem neuen Firmware-Update unter Beweis gestellt werden.

Samsung USA hat den Q900FN 8K QLED TV noch vor der offiziellen Pressekonferenz enthüllt
Die Technik des Samsung Q900 8K TV birgt großes Potential. Mit Firmware-Updates soll dieses auch freigesetzt werden.

Firmware behebt einen Großteil der Probleme

Samsung verhält sich in diesem Punkt zumindest richtig und ignoriert nicht die Kritik der Redakteure und Tester. Wer neue Technik präsentiert, der wird nur selten auf den ersten Versuch alles richtig machen. Jedoch sollte man Fehler einräumen und auch versuchen diese zu korrigieren. Laut Informationen des Forbes Magazin wird in den nächsten Tagen bereits eine neue Firmware veröffentlicht, die die Hauptprobleme beheben soll. Das fehlerhafte und pulsierende LED-Dimming (abhängig vom dargestellten Content) gehört sicherlich dazu. Autor John Archer konnte bereits ein positives Feedback zur neuen Firmware geben. Die Darstellung von dunklen Szenen funktioniert viel besser. Das Pulsieren des LED-Dimming ist nicht mehr zu beobachten, auch die Detailausbeute bei dunklen Bildern ist verbessert worden. Zudem schafft es Samsung die hellen Lichtpunkte besser hervorzuheben, was dem Bild noch mehr Plastizität und Tiefe bringt. Testmaterial wie z.B. die 4K Blu-ray von „The Revenant“ sieht laut Autor jetzt viel besser aus.

Wann das Firmware-Update für die Q900-Serie veröffentlicht wird, ist aus der Berichterstattung leider nicht zu entnehmen. Sobald dieses zur Verfügung steht, werden wir natürlich darüber berichten.

Hinterfragte Qualität des Q900 8K TVs:

Samsung enthüllt bisher größte Onyx Cinema LED Kinos in Peking

Samsung hat mit seinen Onxy Cinema LED Screens Ausrüstung für Kinos im Angebot, welche zukunftsweisend sein könnte. Denn erst diese Technik ebnet im Grunde den Weg für qualitativ hochwertiges HDR in Kinosälen. Nun hat man das bisher größte Onyx-Kino in der chinesischen Hauptstadt Peking enthüllt.

Auch in Deutschland gibt es mittlerweile derartige Kinos, über die wir bereits berichtet haben. Dabei basiert Samsungs Onyx-Konzept im Grunde nicht auf traditionellen Projektoren und Leinwänden, sondern riesigen Displays mit LED-Technik. In Peking hat Samsung nun eine Variante mit stolzen 14 Metern Breite eröffnet. Auch 3D-Inhalte sind auf dem Cinema LED Screen darstellbar.

Eröffnet wurde der neue Screen im Capital Cinema im Xicheng-Bezirk in Peking am 7. Dezember 2018. Parallel zur Eröffnung hat Samsung verkündet, dass der Kauf derartiger Onyx Cinema LED nun Kinos rund um dem Globus freisteht. Erste Modelle schickten die Südkoreaner 2017 ins Rennen, damals noch mit ca. 10 Metern in der Breite. Nun hat man eben auf noch breitere 14 Meter erhöht.

Laut dem ausführenden Vizepräsident für den Geschäftsbereich Visual Display bei Samsung Electronics, Seog-gi Kim, gelte: „Unser neues Onyx-Display stellt einen monumentalen Schritt für die Industrie dar. Wir starten damit eine neue Generation des Kinos rund um den Erdball.Das spezifische Modell im Capital Theater kombiniert eine 4K-Auflösung mit HDR und einer Helligkeit von 88 fL. Auch für 3D ist das Display gerüstet. Zudem ist es von der Digital Cinema Initiative (DCI) zertifiziert.

Samsung Onyx scheint am Markt gut anzukommen

Laut Samsung konnte man seine Onyx Cinema LED Screens bereits in vielen Ländern etablieren. Dazu zählen die USA, China und natürlich auch die Schweiz, Österreich und Deutschland. Für HDR sind diese Kinos ein wichtiger Schritt, da sie recht hohe Helligkeiten erreichen können, welche für die HDR-Wiedergabe eine entscheidende Rolle spielen. Da gab es zuvor im Grunde keine verbreitete Lösung. Deswegen zeichnet sich auch erst jetzt langsam ein HDR-Standard für das Kino ab.

Samsung Onyx Cinema LED könnte die Zukunft des Kinos sein
Samsung Onyx Cinema LED könnte die Zukunft des Kinos sein

2018 startete Samsung mit seinen Onyx Cinema LED ordentlich durch und gewann viele Partner für neue Kinosäle. Nun muss man abwarten, ob dieser Trend anhält. Sollte der HDR-Standard für das Kino bald umgesetzt werden, könnte es sein, dass auch viele weitere Kinos Interesse anmelden.

4K & HDR zum Niedrigpreis: ok. ODL 65650U-TIB mit 65 Zoll kostet nur 599 Euro

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Media Markt und Saturn bieten seit Kurzem unter der Eigenmarje ok. einen sehr günstigen 4K-Fernseher an. Der ok. ODL 65650U-TIB mit 65 Zoll Diagonale, 4K und HDR wechselt nämlich bereits für 599 Euro den Besitzer.

Natürlich handelt es sich hier um ein Einstiegsgerät, allerdings ist durchaus beachtlich, wie tief die Preise mittlerweile im UHD-Segment für derart üppige Diagonalen gesunken sind. Mit Abstrichen bei der Bildqualität sollte man natürlich leben können. Beispielsweise bietet dieser Fernseher zwar HDR10 und HLG, erreicht laut dem offiziellen Datenblatt aber nur eine Helligkeit von 350 cd/m². Das ist leider für HDR ein sehr niedriger Wert, so dass man hier keine zu hohen Erwartungen haben sollte.

Der ok. ODL 65650U-TIB bietet 3.840 x 2.160 Bildpunkte auf seiner Diagonale von 65 Zoll. Ab Werk sind außerdem schon die Apps für die Streaming-Anbieter Netflix und Maxdome vorinstalliert. Zudem bietet dieser UHD-TV auch einen Triple-Tuner, drei HDMI-Anschlüsse und Ports für USB, um z. B. externe Speichersticks zu verwenden. Als Betriebssystem ist, sonst eher ungewöhnlich für den TV-Bereich, Linux vorinstalliert.

Der ok. ODL 65650U-TIB bietet zahlreiche vorinstallierte Apps
Der ok. ODL 65650U-TIB bietet zahlreiche vorinstallierte Apps

Laut Pressemitteilung bietet der ok. ODL 65650U-TIB die Energieeffizienzklasse A+ und sollte daher trotz seiner Größe im Stromverbrauch genügsam sein. Was die Schnittstellen betrifft, so sind neben den bereits erwähnten drei HDMI- und zwei USB-Ports auch noch Optical, 1x VGA, 1x VGA (D-SUB), 1x PC Audio via Rückseiten AV, 1x Composite Video/Audio In, 1x Kopfhörerausgang, 1x RF, 1x F, 1x CI+ und 1x LAN zu ergänzen. Ohne Standfuß misst der Fernseher laut Angaben des Herstellers 1459 x 841 x 72 mm. Mit Standfuß sind es wiederum 1459 x 896 x 343 mm. Schließlich beträgt das Gewicht ohne Standfuß 24,9 und mit 25,5 kg.

ok. ODL 65650U-TIB visiert Einsteiger an

In seinem Lieferumfang bündelt dieser 4K-Fernseher mit HDR auch noch neben dem Gerät an sich den Standfuß, zwei AAA-Batterien für die beiliegende Fernbedienung und eine Anleitung. Als Hintergrundinformation: Der Fernseher entsteht unter der Marke ok. bei Vestel Elektronik in der Türkei. Jene sind unter anderem auch für die Fertigung anderer Marken wie Telefunken, Graetz oder auch JVC verantwortlich.

ok. ODL 65650U-TIB
ok. ODL 65650U-TIB ist bereits bei Media Markt und Saturn zu haben

Konkurrieren muss der noch relativ neue ok. ODL 65650U-TIB mit anderen, günstigen Modellen von beispielsweise Medion, JTC oder TCL, welche für ähnliche Preise den Besitzer wechseln. Viele Konkurrenzgeräte in dieser Preisklasse verzichten allerdings auf HDR.

Erster „BRIGHTBURN“ Trailer online – Horror Superheld von James Gunn

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James Gunn wurde von Disney für unangemessene Tweets in seiner Vergangenheit gefeuert. Jetzt meldet sich der ehemalige „Guardians of the Galaxy“ Regisseur mit seinem Horror-Projekt „BRIGHTBURN“ zurück. 

Wenn Superman einen zweiten bösen Zwilling gehabt hätte (ja einen Zwilling gibt es bereits) dann wäre es wohl „BRIGHTBURN“ geworden. Wer sagt, dass man seine Superkräfte für das gute einsetzen muss? Dachte sich auch James Gunn und eröffnet das Horror-Supoerhelden-Gerne. Gunn agiert jedoch „nur“ als Produzent. Auf dem Regiestuhl hat diesmal David Yarovesky Platz genommen. Der Film dürfte etwas besonderes werden, das verspricht zumindest der Trailer bereits. Und wir freuen uns natürlich, wenn der Film auch auf 4K UHD Blu-ray erscheinen würde.

Bevor wir auf eine UHD-Version spekulieren dürfen, warten wir erst einmal den Kinostart ab. Ab dem 23. Mai 2019 soll „BRIGHTBURN“ in den deutschen Kinos starten.