Start Blog Seite 240

UHD-Filme für 99 Cent leihen mit „SAW X“, „Bad Boys for Life“ „Dogman“ uvm. (Prime Deals)

Zum Start ins Wochenende bietet euch Amazon Prime Video wieder eine Auswahl an HD und UHD-Filmen für 99 Cent zum Ausleihen an. Darunter Blockbuster wie „Saw X“, „Kinder des Zorns“-Remake, „Raus aus dem Teich“, Luc Bessons „Dogman“ uvm. 

(Hier geht es direkt zur 4K UHD-Auswahl) Wieso kann nicht jede 99-Cent-Aktion von Amazon Prime Video so übersichtlich und gut sortiert sein, wie die aktuelle Auswahl? Anstatt den Prime-Abonnenten (Angebot gilt exklusiv für aktive Prime-Kunden) eine Filmauswahl von über 300 Filmen vorzulegen, konzentriert sich der Streaminganbieter diesmal auf rund 50 Titel, wovon der Großteil in 4K Ultra HD-Qualität ausgeliehen werden kann. So kann jeder schnellstmöglich seine Lieblingstitel identifizieren und sich entsprechend mit hochwertigen Heimkino-Blockbustern eindecken.

Von Bad Boys über Saw bis Warchief

Noch das ganze Wochenende über könnt ihr euch Filme wie „Kinder des Zorns“, „Saw X“, „Raus aus dem Teich“ oder „Warchief – Angriff der Orks“ für je nur 99 Cent in eure Prime-Mediathek holen. Auch „Bad Boys for Life“ möchten wir euch, aufgrund des großartigen Soundtracks (leider nur in Dolby Digital 5.1) ans Herz legen. Wie immer gilt, die Filme verbleiben maximal 30 Tage in eurer Filmsammlung. Sobald ihr die Filmwiedergabe gestartet hab, steht euch dieser noch 48 Stunden zur Verfügung. Also genug Zeit, um den Film auch auf zwei oder drei Anläufen komplett durchzusehen. Danach verschwindet dieser wieder aus der Mediathek.

Aktion gilt bis Sonntag (ggf. Montag früh)

Achtet auch darauf, dass die korrekte Qualitätsstufe „4K UHD“ bei der Leihe ausgewählt ist, nicht, dass ihr aus Versehen die HD-Variante (ohne HDR) ausleiht. Sollte die HD-Variante vorausgewählt sein, könnt ihr die UHD-Version über die Schaltfläche „Weitere Kaufoptionen“ auswählen. Die 99-Cent-Aktion von Amazon Prime Video gilt auf jeden Fall bis Sonntag – erfahrungsgemäß können Titel oft noch bis Montag früh für 99 Cent geliehen werden. Anbei findet ihr die komplette Auswahl an 99-Cent-Filmen in UHD:

4K UHD Filme innerhalb der 99 Cent-Aktion (Prime Deals):

  • Klickt ihr auf einen der Titel-Banner, gelangt ihr direkt zum 99-Cent-Angebot auf Prime Video:

Die komplette Auswahl inkl. Filmen in SD und HD-Qualität könnt ihr unter nachfolgendem Link aufrufen:

Filme für 99 Cent leihen auf Amazon Prime Video (Prime Deals)

Amazon Fire TV: Fullscreen-Werbung schrumpft leicht

Amazon zeigt unter Fire TV bedauerlicherweise Fullscreen-Werbung auf dem Homescreen. Jetzt gibt es zumindest eine minimale Linderung.

So hat Amazon damit begonnen, die Vollbild-Werbung etwas zu schrumpfen. So ist die Werbung jetzt nur noch „fast“ im Vollbild zu sehen. Denn am unteren Bildschirmrand prangt zumindest eine kleine Menüleiste. Drückt ihr auf der Fernbedienung nun die Unten-Taste, könnt ihr der Vollbild-Werbung weiterhin entfliehen.

Auch hat Amazon offenbar die Verzögerung etwas verlängert, mit der diese oft nervigen Werbespots abgespielt werden. Denn nach dem Starten eines Fire-TV-Geräts passiert das im Grunde automatisch, weil ihr auf dem Homescreen landet und eine der Anzeigen zunächst markiert ist. Wartet ihr dann einige Sekunden, ballert die jeweilige Werbung auch schon los.

Die Oberfläche der Amazon Fire TV setzt bereits sehr prominent Werbung ein.
Die Oberfläche der Amazon Fire TV setzt bereits sehr prominent Werbung ein.

Doch jetzt habt ihr etwas mehr Zeit, bevor die Wiedergabe des ersten Spots automatisch beginnt. Im Endergebnis bleibt die (Fast-)Vollbild-Werbung ein Ärgernis, Amazon hat sie aber wenigstens minimal erträglicher gemacht. Eventuell musste man anhand seiner Daten und der Rückmeldungen der Kunden erkennen, dass dieses Anzeigeformat doch nicht auf so viel Zuspruch stößt, wie erhofft.

Werbung an Smart-TVs wird immer mehr zum Standard

Leider agiert nicht nur Amazon so. Auch andere Anbieter wie Roku oder TiVo setzen immer stärker auf Vollbild-Werbung auf dem Homescreen, welche direkt die Nutzer „begrüßen“ soll. Ihr könnt dem im Grunde am besten dadurch ausweichen, indem ihr eurem Smart-TV den Internetzugriff entzieht und ihn nur sporadisch online schickt, um gezielt Updates herunterzuladen. Im Bereich der Streaming-Boxen sind zwar mittlerweile auch die meisten Geräte von Werbung betroffen, zumindest an den Apple TV 4K kann man dem aber noch ausweichen. Dafür zahlt man beim Kauf einen höheren Preis.

Apple AirPlay unterstützt bald Dolby Atmos

Apple AirPlay ist eine beliebte Casting-Funktion. Jetzt wird diese laut dem Hersteller aus Cupertino mit Dolby Atmos aufgerüstet.

Genau das hat Apple im Rahmen der World Wide Developers Conference 2024 (WWDC) bestätigt. Ein entsprechendes Update wird allerdings erst im Herbst 2024 veröffentlicht. Wir hatten dieses Feature schon kurz in unserem Beitrag zu tvOS 18 angeschnitten, möchten das Ganze aber nochmals gesondert hervorheben.

Apple AirPlay 2 wird es euch also dann erlauben, Audio mit sowohl Spatial Audio im Allgemeinen als auch Dolby Atmos im Speziellen weiterzureichen. Ihr könnt dann den 3D-Klang direkt von einem mobilen Endgerät (iPhone, iPad) an einen HomePod oder auch anderes kompatibles Audiozubehör weitergeben. Wirkliche Details verrät uns der Hersteller sonst allerdings noch nicht.

Aus Apples vagen Aussagen lässt sich ableiten, dass es dann z. B. auch möglich sein müsste, via AirPlay 2 3D-Klang an Lautsprecher von Drittherstellern mit der Technik zu leiten – etwa an Speaker und Soundbars von Sonos. Vermutlich müssen dann aber auch diese Drittanbieter erst mit eigenen Aktualisierungen nachhelfen, damit Dolby Atmos tatsächlich via AirPlay 2 funktioniert.

Apple AirPlay: Dolby Atmos auch für den Apple TV 4K?

Wird Dolby Atmos via Apple AirPlay 2  auch über den Apple TV 4K möglich sein? Dazu äußerst sich Apple z. B. nicht. So lässt man offen, ob hier Spatial Audio und Dolby Atmos nur für Musik oder auch für Filme und Serien übertragen werden kann. Insofern können wir auf die konkrete Umsetzung zum aktuellen Zeitpunkt nur abwarten.

Apple wertet die Dialogverbesserung auf.
Apple wertet die Dialogverbesserung auf.

tvOS 18 erscheint ja im Herbst 2024. Die Aktualisierung bringt auch weitere Funktionen und Optimierungen mit – etwa eine aufgewertete Dialogverbesserung. Aktuell sind die Apple TV 4K eine der wenigen Möglichkeiten, dem zunehmenden Werbeangriff der Hersteller an Smart-TVs noch einigermaßen zu entkommen.

Vodafone will euch mit dem „Jubel-Booster“ der Fußball-EM zum Kabelfernsehen locken

Vodafone rührt wieder die Werbetrommel fürs Kabelfernsehen. Dieses Mal hat man es mit dem „Jubel-Booster“ auf Fußball-Fans abgesehen.

So ist ja das Nebenkostenprivileg aufgehoben worden: Das heißt, Vermieter dürfen die Gebühren für das Kabelfernsehen nicht mehr über die Betriebskosten der Miete abrechnen. Somit steht Mietern frei, selbst einen Empfangsweg zu wählen – oder auch ganz auf lineares TV-Programm zu verzichten. waipu.tv hat sich darüber beispielsweise sehr gefreut, während man bei Vodafone zwar nach außen hin ruhig blieb, aber wohl intern in den Panikmodus wechselte.

So warf Vodafone etwa seine Festnetztarife über den Haufen. Unter dem Vorwand im Tarifdschungel aufzuräumen, erhöhte man teils massiv die Preise, um werben zu können, dass dafür optional ohne Mehrkosten das Kabelfernsehen dazu gebucht werden könne. Ein böser Kniff, wegen des nun diejenigen deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen, die am Kabelfernsehen keinerlei Interesse haben.

Kabelfernsehen soll bei Live-Übertragungen am verzögerungsfreiesten arbeiten.
Kabelfernsehen soll bei Live-Übertragungen am verzögerungsfreiesten arbeiten.

Doch zurück zum „Jubel-Booster“. Damit will Vodafone nach eigenen Angaben sicherstellen, dass bei der Fußball-EM über das Kabelfernsehen die geringsten Verzögerungen bei der Übertragung entstehen. Die Verhältnisse seht ihr auch im Diagramm oben. Beim Kabelfernsehen, so Vodafone, bejubelt ihr quasi als Erste ein Tor, während bei den Nachbarn mit Internetfernsehen vielleicht gerade der Angriff über den Bildschirm flimmert.

Jubel-Booster ist ein Pilotprojekt von Vodafone

Laut Vodafone stehe der Jubel-Booster im Grunde dafür, dass man das unkomprimierte TV-Signal aus den Studios der TV-Sender unverändert in der Signalaufbereitung nutze und dadurch schneller weiterleiten könne. Selbst gegenüber der Satellitenüberragung sei man so bis zu 2 Sekunden im Zeitvorsprung. Der Jubel-Booster funktioniert aus technischen Gründen jedoch derzeit ausschließlich bei Das Erste HD und ZDF HD in 13 Bundesländern. Nicht angelegt wird er etwa in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. An der Einführung dort arbeite man noch.

Samsung Color E-Paper: Innovatives Display mit geringem Stromverbrauch

Samsung hat mit dem Color E Paper ein neuartiges Display mit farbiger E-Ink-Technik vorgestellt. Dabei beeindruckt vor allem der extrem niedrige Stromverbrauch.

Gezeigt hat Samsung den neuen Bildschirm mit 32 Zoll Diagonale im Rahmen der InfoComm 2024. Man setzt hier auf E-Ink-Technologie, wie sie sonst in ähnlicher Form für E-Book-Lesegeräte zum Einsatz kommt – dort aber in der Regel monochrom. Zu beachten ist, dass Samsung mit diesem Modell nicht die Wohnzimmer erobern will. Vielmehr handelt es sich um Geräte, die für Geschäftskunden gedacht sind. Spannend ist die Entwicklung jedoch allemal.

So verbrauchen die Samsung Color E Paper nach Angaben des Herstellers etwa bei der Anzeige statischer Inhalte unter 0,005 Watt. Und genau für den Einsatz statischer Inhalte sind E-Ink-Displays dann auch am besten geeignet. So sollen diese Bildschirme etwa als Ersatz für Papp- und Papiertafeln in Geschäften geeignet sein. Statt immer wieder Werbeschilder auszutauschen und alte Reklame zu entsorgen, könnte man die Screens dauerhaft hängen lassen.

Die Samsung Color E Paper sind etwa für den Einzelhandel gedacht.
Die Samsung Color E-Paper sind etwa für den Einzelhandel gedacht.

Die Bildschirme lassen sich per Remote-Steuerng mit neuen Inhalten bespielen bzw. steuern, um etwa Betriebszyklen zu konfigurieren. Als Auflösung sind 2.560 x 1.440 Pixel genannt. Die Samsung Color E-Paper wiegen etwa 2,9 kg. Als Schnittstellen bieten sie unter anderem USB-C (auch zur Aufladung), Wi-Fi und Bluetooth. Obendrein sind 8 GByte Flash-Speicherplatz verbaut. Die Aufhängung kann in Kombination mit auswechselbaren Rahmen und einer VESA-Halterung erfolgen.

Samsung zeigt auch ein Whiteboard mit KI-Funktionen

Dazu hat Samsung ein digitales Whiteboard gezeigt, das für den Bildungsbereich gedacht ist. Hier spielen KI-Features eine besondere Rolle. So kann die Tafel etwa in Seminaren automatisch das gesprochene Wort eines Lehrers als Transkript anzeigen oder Zusammenfassungen einer Sitzung generieren. Selbst die automatische Generierung von Quizfragen aus dem Kurs ist auf diese Weise möglich.

Samsung KI-Whiteboard erscheint noch 2024.
Samsung KI-Whiteboard erscheint noch 2024.

Spannende Funktionen, die aus dem B2B- und Education-Bereich irgendwann auch in die Wohnzimmer herüberschwappen könnten. Beispielsweise könntet ihr euch eine Serie ansehen und auf Wunsch vorher eine KI-Zusammenfassung der bisherigen Folgen erhalten.

Philips Evnia 34M2C6500: Gaming-Monitor mit QD-OLED und 175 Hz

Philips bringt mit dem Evnia 34M2C6500 einen neuen Gaming-Monitor auf den Markt. Vorteil: Dieses Modell setzt auf ein QD-OLED-Panel von Samsung Display.

Das heißt, der Monitor sollte LCD-Pendants technisch deutlich voraus sein. Es gibt aber auch dank der Quantum Dots Vorteile gegenüber Konkurrenzmodellen mit WOLED-Panels – vor allem bei der Farbdarstellung. Jedenfalls nutzt der neue Philips Evnia 34M2C6500 ein QD-OLED-Panel mit 34 Zoll Diagonale und einer 1.800R-Krümmung (Curved). Auf der Diagonale von 34 Zoll beträgt die Auflösung 3.440 x 1.440 Pixel. Es kommt also ein etwas breiteres Format zum Einsatz.

Als Bildwiederholrate nennt Philips 175 Hz, was sehr spieletauglich ist. Zumal die Bewegungsschärfe nach VESA ClearMR 9000 äußerst hoch sein soll. Obendrein liegt auch noch die Zertifizierung für DisplayHDR True Black 400 vor. Ihr könnt also auch eine hochwertige HDR-Darstellung erwarten. Zu den Schnittstellen zählen wiederum unter anderem DisplayPort 1.4 und zweimal HDMI 2.0.

Der Philips Evnia 34M2C6500 bietet Gamern 175 Hz an.
Der Philips Evnia 34M2C6500 bietet Gamern 175 Hz an.

Der Standfuß des Philips Evnia 34M2C6500 ist höhenverstellbar, um die Ergonomie zu sichern. Außerdem ist eine Ambiglow-Beleuchtung (dreiseitig) integriert. Die funktioniert ähnlich, wie die Ambilight-Beleuchtung der Smart-TVs des Anbieters. Somit wird ein angenehmes Hintergrundlicht in mehreren Farben erzeugt, das sich zudem den Bildschirminhalten anpassen kann.

Philips Evnia 34M2C6500: Ab sofort erhältlich

Laut Philips deckt der Evnia 34M2C6500 den Farbraum sRGB zu 148,8 % ab. Im Falle von Adobe RGB sind des 97,8 %. Zusätzlich kann man mit einer Abdeckung von 99,3 % für DCI-P3 aufwarten. Auf die Veröffentlichung müsst ihr zudem nicht mehr warten, denn der neue Gaming-Monitor mit QD-OLED-Panel ist ab sofort im Handel erhältlich.

Der Philips Evnia 34M2C6500 wird in Deutschland zu einem Preis von 869,00 EUR (UVP) beziehungsweise 869,00 CHF (UVP; exkl. MwSt. und vRG) angeboten. Eventuell hat da ja der ein oder andere Leser Interesse.

Streaming: Deutsche verfügen über besonders viele Abos

In einer Studie, die 5.000 Streaming-Abonnenten aus Europa nach ihren Gewohnheiten befragt hat, ergibt sich: Deutsche sind besonders scharf auf Abos.

Bei den jährlichen Ausgaben für Abonnements liegt Deutschland dabei auf Platz 4 – mit durchschnittlich 684 Euro im Jahr pro Person. Das ergibt eine Summe von ca. 57 Euro im Monat. Allerdings rechnen die Urheber dieser Daten, Bango, da nicht nur Videostreaming-Abos allein, sondern auch andere digitale Abonnements ein. Beispielsweise könnten also auch Dienste wie Musikstreaming-Abos (Spotify, Apple Music, Amazon Music Unlimited) oder Gaming-Tarife (PlayStation Plus, Xbox Game Pass Ultimate, Nvidia GeForce Now) darunter fallen.

Vor Deutschland liegen bei den durchschnittlichen Abo-Ausgaben im Jahr im Übrigen das Vereinigte Königreich (umgerechnet 814 Euro), Frankreich (780 Euro) und Spanien (720 Euro). Platz 5 belegt dann Italien mit 600 Euro. Klar ist aber, dass die jüngsten Preiserhöhungen vieler Streaming-Anbieter ihren Tribut gefordert haben. So geben 42 % der Befragten an, dass sie kürzlich ein Abo gekündigt hätten, weil es zu teuer geworden sei. Gleichzeitig geben aber 60 % an, sie würden noch mehr Abos abschließen, wenn sie es sich leisten könnten.

Spannend ist vielleicht auch, dass Deutschland bei der durchschnittlichen Anzahl der Abos führt. Zumindest kommen als Ergebnis der Umfrage für die deutschen Teilnehmer als Durchschnitt 3,3 Abos pro Person heraus. Knapp hinter uns liegt Großbritannien mit 3,2 Abos pro Person. Auch führt Deutschland in Bezug auf diejenigen, die angeben über ein Abo zu verfügen, das sie eigentlich gar nicht aktiv nutzen – 27 % haben dies für sich so bestätigt.

Werbung sorgt für gespaltene Reaktionen

Und wie steht es um die Bereitschaft, Streaming mit Werbung zu nutzen? Nun ja, hier geben 31 % der Befragten an, sie hätten schon einmal ein Downgrade zu einem werbefinanzierten Tarif vorgenommen. Umgekehrt haben 26 % aber auch schon ein Upgrade ausgeführt, um Werbung zu vermeiden.

Auch geben 76 % der Befragten an, dass kostenpflichtige Abonnements ihrer Ansicht nach werbefrei bleiben sollten. Der Trend geht ja aktuell bedauerlicherweise dennoch in die entgegengesetzte Richtung. Extremfall ist dabei Prime Video. Amazon hat Werbung auch für Bestandskunden schlichtweg als Standard eingeführt – außer man zahlt fortan einen Aufpreis von 2,99 Euro im Monat. Gegen diese Maßnahme läuft allerdings eine Sammelklage der Verbraucherzentrale Sachsen.

Max kommt nach Deutschland: Start des Streaming-Anbieters bestätigt

Der Streaming-Dienst Max von Warner Bros. Discovery kommt nach Deutschland. Doch auch wenn dies jetzt endlich offiziell bestätigt ist, gibt es noch einen Haken.

So startet Max „innerhalb der nächsten zwei Jahre“ in Deutschland, wie die beiden Manager von Warner Bros. Discovery, Casey Bloys und JB Perrette, bestätigt haben. Boys ist dabei seines Zeichens der Vorsitzende und CEO für Inhalte bei HBO und Max. Perrette hingegen leitet international das Streaming- und Games-Geschäft für seinen Arbeitgeber. Neben Deutschland soll Max im gleichen Zeitraum im Übrigen auch Italien und Großbritannien beehren.

Auf einen genaueren Starttermin wollte man sich aber noch nicht festlegen. Pikant: Derzeit laufen die Eigenproduktionen von Max (ehemals HBO Max) und HBO noch beim Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland. Es ist zu vermuten, dass Warner Bros. Discovery das Lizenzabkommen mit Sky jedoch auslaufen lassen will. Das würde den angeschlagenen Dienst weiter unter Druck setzen. So kann man aktuell noch mit Serien wie „The Last of Us“, „The White Lotus“ oder auch „House of the Dragon“ Kunden binden. Diese Formate würden dann wohl auch in Deutschland zukünftig bei Max landen.

Passend dazu ist Max in dieser Woche in Frankreich und Belgien gestartet. Laut Bloys und Perrette arbeitet der Streaming-Dienst dabei schon jetzt gewinnbringend, schreibt also keine roten Zahlen. Damit ist man weitgehend allein auf dem Markt, denn Disney+ etwa steckt immer noch tief in der Verlustzone. Nur Netflix arbeitet ebenfalls profitabel. Allerdings verschärft Disney+ gerade das Vorgehen gegen Sharing.

Max plant hochkarätige Eigenproduktionen

Bei Max sollen in Zukunft auch neue Formate wie Serien zu Harry Potter, „The Cojuring“ oder „Crazy Rich Asians“ starten. Zudem erweitert man den Kosmos von Dune mit „Dune: Prophecy“. Aus dem Universum von „The Batman“ steht hingegen der Start von „The Penguin“ an. Da gibt es also durchaus interessanten Stoff, zumal generell die Marke DC zu Warner Bros. Discovery gehört.

Max kostet im Übrigen in europäischen Ländern wie Spanien 9,99 Euro (1080p) im Monat. Das Premium-Abo liegt bei 13,99 Euro – mit 4K Ultra HD, HDR10 / Dolby Vision und Dolby Atmos.

Disney+: Zusatzmitgliedschaften bestätigt, Vorgehen gegen Sharing und VPN

Disney+ ändert abermals seine Nutzungsbedingungen. In der neuen Fassung kündigt man bereits „Zusatzmitgliedschaften“ offiziell an.

Solltet ihr Disney+ abonniert haben, dann dürfte sie auch bei euch eingehen: eine unscheinbar wirkende E-Mail mit dem Betreff „Aktualisierung des Nutzungsvertrags“. Doch im ellenlangen Text sind dann einige spannende Details vergraben. So hatte der Streaming-Anbieter ja ohnehin angekündigt, ab Juni 2024 international gegen das Passwort-Sharing vorzugehen. Da wird man in den geänderten Nutzungsbedingungen etwas konkreter.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Zumindest erwähnt man schon kostenpflichtige „Zusatzmitgliedschaften“. Diese sollen es, im Grunde extrem ähnlich zu Netflix, ermöglichen, euer Abo weiter über einen Haushalt zu teilen. Grundsätzlich hält man fest: Euer Abonnement bei Disney+ ist personenbezogen und darf nur innerhalb eines Haushalts genutzt werden. Bucht ihr aber Zusatzmitgliedschaften gegen einen Obolus, könnt ihr eueren Tarif mit anderen Haushalten teilen. Preise dafür verschweigt Disney+ noch.

Zusatzmitglieder müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Auch können diese die Funktionen des Tarifs nicht anpassen. Das heißt, Zusatzmitglieder können etwa keine Up- oder Downgrades des Tarifs vornehmen. Das bleibt dem Haupt-Account-Inhaber vorbehalten. Letzterer zahlt allerdings für die Zusatzmitglieder mit seiner hinterlegten Zahlungsmethode.

Disney+ verbietet Blockieren von Werbung und die VPN-Nutzung

In den Nutzungsbedingungen untersagt Disney+ zudem explizit das Blockieren von Werbung. Wer das dennoch durch technische Maßnahmen tue, müsse mit einer Sperre oder auch gänzlichen Kündigung des Vertrags rechnen. Selbiges gilt auch bei der VPN-Nutzung. Auch diese untersagt man ganz deutlich. Wer also z. B. via VPN einen günstigen Vertrag im Ausland bucht, muss auch mit Ärger rechnen.

Ihr müsst diesen angepassten Nutzungsbedingungen explizit zustimmen. Dazu soll laut Disney+ in der App des Streaming-Angebots in naher Zukunft ein entsprechender Hinweis aufploppen. Ihr wollt die Zustimmung verweigern? Das steht euch frei, dann müsst ihr allerdings mit einer Kündigung des Vertrags durch Disney+ rechnen.

Endspurt: Jetzt hochwertigen 4K Fernseher von Sony ab 666 Euro vor dem EM-Start sichern!

ENDSPURT! Entscheidet euch jetzt für einen preisreduzierten Sony 4K Fernseher und bekommt diesen noch rechtzeitig zum Start der Fußball-EM 2024 geliefert! Breite Auswahl an TV-Geräten mit LCD-LED und Mini-LED-Displaytechnik.

Sony X75WL: Günstiger 4K-TV-Einstieg ab 666 Euro!

SONY BRAVIA KD-55X75WL LED TV (Flat, 55 Zoll / 139 cm, HDR 4K, SMART TV, Google TV)

Ihr sucht nach einem neuen 4K Fernseher mit bestmöglichem Preis-Leistungs-Verhältnis im Sony TV-Line-up? Die X75WL-Serie könnte genau das Richtige für euch sein! Für das Fußball-EM-Sportevent hat der Sony X75WL alles was man braucht. Ein hochauflösendes 4K-Display mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung (Frame Dimming), 50/60Hz Bildwiederholungsrate, Unterstützung für Dolby Atmos und Dolby Vision (für Streaming und Filme) uvm. Bereits ab 666 Euro könnt ihr euch einen der beiden Aktions-Fernseher sichern. Derzeit stehen die Varianten mit 55 und 75 Zoll im Fokus!

Sony Bravia X75WL 4K LED TV mit 55 Zoll für 666 Euro (mediamarkt.de) Sony Bravia X75WL 4K LED TV mit 75 Zoll für 1.099 Euro (mediamarkt.de)

Sonys X85L: 4K-TV-Bestseller zum Schnäppchenpreis

SONY BRAVIA KD-55X85L LED TV (Flat, 55 Zoll / 139 cm, UHD 4K, SMART TV, Google TV)

Darf es etwas mehr sein? Ja? Dann dürfen wir euch die Sony Bravia X85L-Modelle in 55, 65 und 75 Zoll vorstelleN? Im Vergleich zum X75WL kann der TV mit einem direkten LED-Backlight mit Local Dimming (FALD) aufwarten, was Kontraste, Farben und Schwarzwerte positiv beeinträchtigt. Für Sport-Events wie die Fußball-EM 2024 gibt es eine fortschrittliche Zwischenbildberechnung und ein 100/120Hz-Display mit Unterstützung für VRR, um auch bei Gaming (z.B. an der PS5) die bestmögliche Figur zu machen. Diesen Top 4K-Fernseher gibt es bereits ab 899 Euro in der Aktion auf mediamarkt.de.

Sony Bravia X85L 4K LED TV mit 55 Zoll für 899 Euro (mediamarkt.de) Sony Bravia X85L 4K LED TV mit 65 Zoll für 799 Euro (mediamarkt.de) Sony Bravia X85L 4K LED TV mit 75 Zoll für 1.399 Euro (mediamarkt.de)

Bravia 7 & X90L: XXL & High-End-Upgrade

SONY BRAVIA 7 K 65 XR 70 QLED TV (Flat, 65 Zoll / 164 cm, QLED 4K, SMART TV, Google TV)

Wer nicht unbedingt die Fußball-EM 2024 als Vorwand für einen neuen TV nutzt, sondern grundsätzlich seit längerer Zeit nach einem hochwertigen 4K Fernseher sucht, für den haben wir noch zwei zusätzliche Tipps: Zum einen den Bravia 7 4K-Mini-LED-TV in 65 Zoll. Dieser wird zum reduzierten Preis von 2.099 Euro angeboten, wobei ihr euch bei Sony zusätzlich 200 Euro Cashback sichern könnt. Effektiv zahlt ihr für diesen Premium-TV somit nur 1.899 Euro! Das Mini-LED-Backlight ist noch feiner abgestimmt als bei den regulären LCD-LED-TVs und das Quantum-Dot-Material (QLED) bringt die Farben zum strahlen. Ansonsten gibt es eigentlich nichts, was der Bravia 7 nicht kann. 4K-Videosignale mit 120Hz werden problemlos über die HDMI 2.1-Schnittstellen verarbeitet, die auch VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency) sowie eARC (Enhanced Audio Return Channel) unterstützen. Der Fortschrittliche Bravia XR-Prozessor unterstützt bei der Bild- und Audiodarstellung und verarbeitet selbst anspruchsvollste Signalquellen mit Dolby Atmos 3D-Sound und Dolby Vision HDR bestmöglich.

Sony Bravia 7 4K Mini-LED TV mit 65 Zoll für 2.099 Euro plus 200 Euro Cashback (mediamarkt.de)

SONY BRAVIA XR-85X90L LED TV (Flat, 85 Zoll / 215 cm, UHD 4K, SMART TV, Google TV)

Last but not least… Eine XXL-Option darf bei den EM-Angeboten einfach nicht fehlen. Hier stützt sich Sony auf die womöglich beliebteste Mid-Range-Serie, den X90L, der mit seinem erweiterten FALD (Full Array Local Dimming) und fortschrittlichem Bravia XR Bildprozessor eine großartige Bildperformance abliefert. Das ganze gibt es in der Aktion für 1.999 Euro mit satten 85 Zoll Displaydiagonale (215 cm). Mit so einem großen Bildschirm, steht dem „Public Viewing“ im Wohnzimmer nichts mehr im Weg!

Sony Bravia X90L 4K LED TV mit 85 Zoll für 1.999 Euro (mediamarkt.de)