Es gibt neue limitierte 4K Ultra HD Blu-rays als Steelbook oder Collectors Edition, die jetzt vorbestellt werden können. Titel wie „Scarface“, „Anchorman“, „Forrest Gump“ oder „Der weiße Hai 3“ könnten schnell vergriffen sein!
Wie so oft starten die Vorbestellung neuer, limitierter 4K UHD Blu-rays am Donnerstag – so auch heute. Die Neuzugänge bringen aber auch immer einen gewissen Stressfaktor mit sich, da limitierten Varianten oft binnen Stunden, wenn nicht sogar Minuten ausverkauft sein können (haben wir leider zu oft miterleben müssen). Klar besteht immer noch die Chance, dass Kontingente bei anderen Händlern freigeschaltet werden. In den vergangenen Monaten ist eine flächendeckende Verfügbarkeit von Sammlereditionen auf 4K Blu-ray nur noch selten zu beobachten. Also ohne weiteres Klimbim, hier die aktuellen Neuzugänge:
Bitte achtet darauf, die Angebote können binnen Minuten/Stunden ausverkauft sein. Wir finden diesen Umstand sehr schade und wir können nur hoffen, dass viele Exemplare auch bei wertschätzenden Sammlern landen.
YouTube testet ein neues Werbeformat, welches Anzeigen in pausierten Videos ausspielt. Dieses neue Anzeigenformat scheint Nutzern der TV-Apps immer häufiger angezeigt zu werden.
Werbung, wo nur möglich. Mittlerweile kommt fast wöchentlich ein anderer Streaminganbieter mit neuen Möglichkeiten Werbeeinnahmen zu generieren um die Ecke. Die Unternehmen sowie deren Investoren und Aktionäre freuen sich natürlich darüber. Lediglich die Kundschaft dürfte sich von dieser Entwicklung nicht allzu begeistert zeigen. Der neuste Streich von YouTube sind Anzeigen in pausierten Videos. Wird ein Video mittels Pause-Taste unterbrochen, werden Displayanzeigen eingeblendet, bis die Wiedergabe fortgesetzt wird. Dieses neue Format wurde bislang nur in den TV-Apps von YouTube getestet. Fernseher sind aufgrund ihres Bildformats und der Präsenz im Wohnbereich wohl die perfekte Plattform, für die neuen Pause-Anzeigen.
Pause-Anzeigen sind „Unterbrechungsfreies Werbeformat“
Alternative Youtube-Apps mit Adblockern sollen bald nicht mehr funktionieren
Erstmals wurde das Format im Frühling 2024 angetestet. Laut Google soll die Pause-Werbung eine Win-Win-Win-Situation für die Videoplattform YouTube, Werbetreibende und Nutzer zugleich darstellen. YouTube bzw. Google hat mit dem neuen Format eine weitere, potenzielle Möglichkeit gefunden, die Umsätze und Gewinne durch Werbeeinnahmen weiter voranzutreiben (Einnahmen stiegen im letzten Quartal um 21. Prozent auf 8.1 Milliarden US-Dollar). Kunden dürften laut Aussage von Google die neuen Anzeigen nicht stören, da diese nicht zu einer Unterbrechung der Inhalte führen. Für Werbetreibende soll dieses Anzeigenformat dagegen eine neue Premium-Variante darstellen, da die Anzeigen ggf. mehrere Minuten, wenn nicht sogar Stunden, im Wohnbereich angezeigt werden könnten.
Geldmaschine YouTube wächst weiter
Die neuen Pause-Anzeigen wären sicherlich auch für Nutzer ein guter Kompromiss, wenn dafür andere Werbeblöcke, z.B. zu Beginn oder während des Videos entfallen. Man muss jedoch davon ausgehen, dass Youtube die „Pause-Ads“ zusätzlich zu den bereits bekannten Formaten ausrollt. Parallel zu dieser Entwicklung geht YouTube derzeit drastisch gegen Werbeblocker und alternative YouTube-Apps vor. Dieses Vorgehen dürften ebenfalls für einen Zuwachs der Werbeeinnahmen führen, wenn vielleicht auch nur im geringen Maße. YouTube spart dagegen bei der Bitrate seiner Videos bares Geld, da man die Wiedergabe mit erhöhter Bitrate nur noch Nutzern des YouTube Premium-Abos ermöglicht.
Crunchyroll erhöht in vielen Ländern die Preise. Die Reaktionen der Aninme-Fans fallen reichlich verärgert aus.
Crunchyroll hat die Preise in Argentinien, Kolumbien, Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten erhöht. Obendrein soll die Preiserhöhung des Anime-Streaming-Anbieters auch noch in „ausgewählten, weiteren Ländern“ greifen. Ob auch Deutschland betroffen sein wird, wissen wir derzeit noch nicht. Früher oder später dürfte die Preiserhöhung aber auch hierzulande ankommen.
Zumindest belässt man den Preis seines Basistarifs namens „Fan“ identisch. Doch schon „Mega Fan“ verteuert sich von 9,99 auf 11,99 US-Dollar im Monat. In Deutschland kostet dieses Abo aktuell (noch) 9,99 Euro. Ebenfalls erhöht sich der Preis für den Tarif Ultimate Fan von 14,99 auf 15,99 US-Dollar im Monat. Dieses Abo gibt es allerdings aktuell in Deutschland gar nicht.
Bei Crunchyroll könnt ihr zum Fan oder auch Mega-Fan werden – hier noch mit den alten Preisen.
Crunchyroll begründet die Preiserhöhung eher vage mit einem erweiterten Angebot an Anime-Inhalten und verbesserten Funktionen für seine Nutzer. Man habe die Preise seit 2019 nicht mehr erhöht, müsse sich aber jetzt für die Zukunft absichern. In der entsprechenden Ankündigung reagieren die Nutzer in den Kommentaren dennoch mit vorhersehbarem Ärger.
Crunchyroll verkürzt auch die kostenlose Trial
Während die Preiserhöhung aktuell in Deutschland auf der Website nicht ausgewiesen wird, wir also vielleicht noch eine Weile verschont bleiben, sieht es mit einem anderen Nachteil anders aus. So verkürzt Crunchyroll nämlich auch die kostenlose Trial-Phase von 14 auf nur noch 7 Tage. Die Anpassung greift auch schon in Deutschland. Wer also beim Anime-Streaming-Dienst herein schnuppern möchte, hat nur noch eine Woche dafür Zeit.
Crunchyroll hat sich zwar auf Anime spezialisiert, bietet aber auch Zugriff auf Dokumentationen, Making-ofs und Musikvideos. Man offeriert seine Filme und Serien mit verschiedenen Synchronisationen und Untertiteln – auch im japanischen Originalton.
Netflix hat in den USA damit begonnen, Kunden das werbefreie Basis-Abonnement zu kündigen. Die Alternativen sind das 65 Prozent teurere Standard-Abo, das günstigere Basis-Abo mit Werbeeinblendungen oder die Kündigung.
Netflix hat damit begonnen, Kunden des wohl beliebtesten Abo-Tarifs zu kündigen. Mehrere Nutzer aus den USA berichten auf X (ehemals Twitter), Reddit und Co. dass sie ab dem 1. Mai 2024 nicht mehr auf den günstigen Basis-Plan (kostete 9.99 $US) zugreifen können, sondern sich für ein alternatives Abomodell entscheiden müssen. Zur Auswahl stehen das überarbeitete Basis-Abonnement mit Werbeeinblendungen für 4.99 $US oder für das Standard-Abo, welches einen preislichen Aufschlag von 65 Prozent mit sich bringt. Es gibt auch noch das Premium-Abonnement für 22.99 $US, dieses wird jedoch aufgrund der großen Preisdifferenz für die wenigsten Kunden eine Option darstellen. Als Kunden bleibt einem natürlich auch die Möglichkeit, das Abonnement auslaufen zu lassen.
Die aktuellen Preise und Ausstattungen der Netflix Abonnements (Stand: Mai 2024)
Basis-Kunden in Deutschland bleiben vorerst verschont
Im deutschsprachigen Raum scheint Netflix seinen Kunden noch etwas gewähren zu lassen. Doch auch hierzulande optimiert Netflix seinen Service weiter in Richtung Profitabilität. Erst zum 1. Mai 2024 wurden die Preise für das Standard- und Premium-Abonnement erhöht (siehe Tabelle). Auch Bestandskunden mit werbefreiem Basis-Abo müssen tiefer in die Tasche greifen und zahlen fortan 9.99 Euro im Monat, statt 7.99 Euro. Das werbefreie Basis-Abo kann übrigens seit Oktober 2023 nicht mehr abgeschlossen werden. Es ist sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, bis das werbefreie Basis-Abo auch im europäischen Raum komplett verschwindet. Bis dahin warten wir erst einmal die Reaktion der US-Kundschaft ab. Wie so oft droht diese nach Preiserhöhungen ihr Abonnement zu kündigen, doch meist hatten Veränderungen am Ausstattungs- und Preismodell von Netflix keine spürbaren, negative Auswirkungen auf die Abonnentenzahlen.
Netflix bereitet sich aber auf den Fall vor, dass die Anzahl der Abonnenten international sinken könnte. Egal, ob diese jetzt auf die Änderungen der Abostruktur oder der Marktsättigung zurückzuführen sind. Ab 2025 wird Netflix keine Zahlen zur Abonnentenentwicklung, sondern nur noch zum Umsatz und Gewinn veröffentlichen.
Loewe hat ein besonderes Abkommen mit LG Display erreicht. Dadurch kann man ab Mai 2024 eigene OLED-Module in Deutschland fertigen.
Allerdings kommt die Basis dafür natürlich immer noch von LG Display. So erhält Loewe von LG Display letzten Endes sogenannte Open-Cell-OLED-Panels. Der Geschäftsführer von Loewe, Christian Alber, erklärt, dass man von seinem Partner im Grunde ein blankes Panel ohne Schaltkreise erhalte. Das ermögliche es Loewe, deutlich mehr Anpassungen vorzunehmen, als andere TV-Hersteller.
Im Ergebnis will Loewe mit seinen kommenden OLED-TVs deutlicher Akzente am Markt setzen. Auch will man so das Label „Made in Germany“ im eigenen Sinne stärken. Man wirbt obendrein mit einer erhöhten Nachhaltigkeit. Denn da man die Fertigung noch stärker in die eigene Hand nehme, könne man länger Ersatzteile vorhalten und Reparaturen durchführen.
Loewe ist für hochpreisige OLED-TVs wie die Ionic-Serie bekannt.
Am Ende ist aber zu bedenken, dass Loewe mit seinen Fernsehgeräten eher ein Nischenpublikum anspricht: Das Unternehmen platziert sich und seine Geräte im Premium-Segment und will sich von der Konkurrenz bislang weniger technisch und mehr in Sachen Design und Verarbeitung absetzen. Das spiegelt sich auch in den vergleichsweise hohen Verkaufspreisen wider.
Loewe: OLED-TVs der nächsten Generation folgen noch
Bedauerlicherweise schlüsselt Loewe auch nicht genauer auf, welche Art vom OLED-Panels man von LG Display bezieht. Ob man also auf Varianten mit Mikro-Linsen bzw. Meta Technology 2.0 für gesteigerte Helligkeiten von bis zu 3.000 Nits zurückgreifen kann, ist offen. Dies sollte man aber eigentlich von einem Premium-TV-Anbieter erwarten dürfen, sodass wir einmal davon ausgehen.
Wir sind zumindest darauf gespannt, wie die Qualität der nächsten OLED-Fernsehgeräte von Loewe ausfallen wird. Ob man durch die gewonnene Freiheit bei der Fertigung auch technisch vor die Konkurrenz preschen kann? Die Zeit wird es uns zeigen.
X, ehemals Twitter, plant eine eigene App für Smart-TVs. Inzwischen hat man diese auch in einem kleinen Sneak Peek offiziell vorgestellt.
Falls ihr euch nun darauf freut fröhlich am Smart-TV Tweets (oder nennt man es heute Xs?) abzusetzen, dann müssen wir euch jedoch einen Strich durch die Rechnung machen. Denn die kommende App mit der Bezeichnung „X TV“ soll in erster Linie der Videowiedergabe dienen. So will man sich als Alternative zu YouTube platzieren.
Hervorheben soll die Smart-TV-App von X bzw. X TV primär längere Videos, die sich für das Ansehen am großen Bildschirm eigenen. Elon Musk, der Besitzer von X, hat auch schon ein Teaser-Video zur kommenden Anwendung veröffentlicht. Offen ist noch, welche Plattformen man als Erstes mit der App versorgen möchte. Wir gehen einmal forsch von Android TV / Google TV und sicherlich rasch Tizen und webOS aus.
Die Oberfläche von X TV erinnert durchaus an YouTube.
Auf ersten Screenshots, die bereits munter in sozialen Netzwerken kursieren, erinnert das Design von X TV dann auch auf den ersten Blick durchaus an YouTube. Man will euch offenbar auf dem Homescreen mit verschiedenen Bereichen wie „Trending“ oder „For You“ begrüßen – auch mit personalisierten Empfehlungen.
X TV: Erscheinungsdatum ist noch offen
Wie bereits erwähnt: X TV soll offenbar ähnlich YouTube eher länger Videos hervorheben und nicht etwa Kurzvideos wie TikTok. Ebenfalls sollen an den Fernsehgeräten Clips im Landscape-Format im Vordergrund stehen, nicht etwa vertikale Videos. Jetzt müssen wir aber natürlich abwarten, wann das soziale Netzwerk von Elon Musk seine App für Smart-TVs und Mediaplayer wirklich ins Rennen schickt. Denn einen potenziellen Starttermin kennen wir weiterhin nicht.
Würdet ihr X TV an dem Gerät eurer Wahl nutzen? Oder habt ihr so gar kein Interesse daran, Elon Musks Social-Media-Plattform am Fernsehgerät zu begrüßen?
Sony hatte seine neuen Bravia 7, 8 und 9 Mitte April 2024 vorgestellt. Jetzt sind die frischen Smart-TVs vorbestellbar – und die offiziellen Preise für Deutschland bestätigt.
Ungewöhnlich ist dabei in diesem Jahr, dass Sony seine neuen Bravia 9, die Flaggschiffe, mit LCD-Technologie und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen ausgestattet hat. Die Japaner vermarkten also, anders als andere Hersteller, nicht mehr OLED als Spitzentechnik. Auch fehlen 2024 neue QD-OLED-Modelle von Sony. Denn man behält stattdessen die Sony Bravia XR A95L aus dem Vorjahr als aktiven Teil des Line-ups bei.
Das ist natürlich eine Schlappe für Samsung Display. Der Zulieferer kann im TV-Bereich daher nach aktuellen Stand nur an den eigenen Mutterkonzern Samsung Electronics die QD-OLED-Panels der 3. Generation liefern. Zwar sind die Bravia 8 OLED-TVs, sie nutzen aber nach aktuellem Wissensstand WOLED-Panels von LG Display. Sie operieren allerdings ohne Mikro-Linsen bzw. Meta Technology 2.0.
Im Endergebnis bleibt abzuwarten, ob Sonys Strategie für das Jahr 2024 aufgeht. Nicht alle Kunden dürften sich damit anfreunden, dass sie hier für LCD-TVs mehr bezahlen sollen, als für OLED-Flaggschiffe bei der Konkurrenz. Sony wiederum wirbt zwar mit dem Vorzügen der verbesserten Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen, dürfte aber so auch deutlich seine Margen erhöhen.
Die Preise der neuen Sony Bravia 2024
Jedenfalls gibt Sony an, dass die neuen Bravia 7, 8 und 9 ab sofort im Handel vorbestellbar sind. Damit hat man konsequenterweise auch die offiziellen Preisempfehlungen bestätigt. Sie fallen folgendermaßen aus:
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 11:37 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 28. September 2026 um 14:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 11:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 11:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 11:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026 um 06:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 6. Oktober 2026 um 09:48 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026 um 13:59 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Sony Bravia 9 sind die neuen TV-Flaggschiffe des Unternehmens.
Nun müssen die Kunden, also im Endeffekt ihr, entscheiden, ob es sich lohnt zu den neuen Fernsehgeräten von Sony zu greifen. An Bord ist natürlich auch Sony Pictures Core, der exklusive Streaming-Dienst des Anbieters. Zieht ihr vielleicht den Kauf eines neuen Sony Bravia aus dem Jahr 2024 in Erwägung?
Roku will seine Werbeoffensive ausbauen. Teil der Strategie ist zukünftig auch Videowerbung auf dem Homescreen.
So hatte Roku ja schon angekündigt, die Werbeeinblendungen auf dem Starbildschirm von Roku OS bzw. Roku TV erweitern zu wollen. Inzwischen hat man sich sogar ein Patent gesichert, das eine Technik beschreibt, die Werbung auch auf anderen HDMI-Eingängen bei anderen Zuspielern erlauben soll. Beispielsweise könnten euch Smart-TVs mit Roku TV dann auch Werbung anzeigen, wenn erkannt würde, dass ihr etwa an Xbox oder PlayStation ein Spiel pausiert habt.
Im Zuge der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse hat der Geschäftsführer von Roku, Anthony Wood, jedenfalls darauf verwiesen, dass man Videowerbung auf dem Startbildschirm integrieren wolle. Das Ganze soll wohl ähnlich wie bei Amazon bzw. dessen Fire TV ablaufen. Somit würden einige Videos im Vollbild automatisch abgespielt. Google geht da noch ein Stück weniger aggressiv vor, denn zwar gibt es auch hier Werbespots auf dem Homescreen, sie starten aber erst, wenn der Anwender mit der Fernbedienung auf bestimmten Bereichen verweilt.
Die Oberfläche der Amazon Fire TV setzt bereits sehr prominent Werbung ein.
Letzten Endes kann man als Zuschauer immer schwerer der Werbung an Smart-TVs und Mediaplayern entkommen. Denn die Anzeigen werden immer tiefer in den Systemen verankert. Auch Plattformen wie webOs von LG oder auch Tizen von Samsung betrifft dies. Es bleibt als Ausweg beispielsweise, den eigenen Smart-TV nur noch ab und an für Updates ins Netz zu lassen und sich mit einem noch relativ werbefreien Gerät wie dem Apple TV 4K zu behelfen.
Roku nimmt mehr Geld durch Werbung als durch Geräteverkäufe ein
Dass gerade Roku seine Werbeeinblendungen so aggressiv ausbauen möchte, liegt in der Natur der Sache. So verdient der Hersteller wenig mit dem Verkauf der Hardware an sich und erwirtschaftet vielmehr nachträglich seine Einnahmen mit Werbung und entsprechenden Partnerschaften. In Europa ist Roku da zwar noch klein großer Player, in den USA hingegen erfreuen sich die Geräte des Anbieters großer Beliebtheit.
Ab wann genau Roku die Werbespots auf dem Homescreen einführen möchte, ist noch offen. Vermutlich wird diese Form der Vollbildwerbung zuerst in den USA starten und dann nach und nach weltweit ausgerollt.
Wir testen für euch den neuen Geekom A7 Mini-PC mit AMD Ryzen Prozessor. Das erste System auf AMD-Basis kann mit einer hochwertigen Ausstattung und sogar DDR5-Ram aufwarten. Unser Test verrät, wie sich der Geekom A7 bei der täglichen Arbeit und beim Gaming schlägt.
Der Geekom A7 Mini-PC mit AMD Ryzen R9, DDR5-Arbeitsspeicher und 2TB SSD-Festplatte überzeugt auf der ganzen Linie
Begrüßt werden wir von einer ansprechenden Verpackung im modernen Design. Diese liefert uns auch auf einen Blick, die wichtigsten Details zur technischen Ausstattung des Geekom A7 Mini-PC (Rückseite). Wir möchten hier jedoch nicht vorgreifen, weil wir euch die genauen Spezifikationen Segment „Technische Daten“ präsentieren. Am Ende landet die Verpackung aber auch nur in einem Regal oder Schublade und so widmen wir uns lieber mal dem Inhalt.
Unsere Bezeichnung des Geekom A7 Mini-PCs als „Mac-Mini-Killer“ mag zunächst übertrieben wirken, doch der A7 steht den Premiumprodukten von Apple nicht nur in der Leistung, sondern auch im Design in nichts nach. Das vollständig aus Aluminium gefertigte Chassis, bis auf die notwendigen Aussparungen für Anschlüsse an der Rück- und Unterseite, präsentiert sich in einem eleganten Silber. Dies unterstreicht den Anspruch, die ästhetische Qualität an die Systemleistung anzupassen. Mit einem um 66% geringeren Volumen als der Mac Mini (obwohl das Netzteil extern ist), deutlich mehr Anschlüssen und einem wesentlich günstigeren Preis bei hochwertiger Ausstattung, bietet der A7 überzeugende Argumente. Berichten zahlreicher Online-Videos zufolge, übertrifft der A7 die neuesten Mac Minis sogar in den meisten Anwendungsbereichen. Für diejenigen, die zwischen einem Apple Mac Mini und einem Geekom A7 Mini-PC abwägen, bieten die folgenden Abschnitte vielleicht wichtige Informationen.
Wirkt wie aus einem Guss, das Chassis des Geekom A7 Mini-PC
Der A7 Mini-PC besticht mit seinen kompakten Maßen von lediglich 112 x 112 x 37 mm, was definitiv dem Einsatz eines externen Netzteils zu verdanken ist. Dieses ist ebenfalls sehr kompakt und beeinträchtigt daher die Mobilität des Gerätes nicht, solltet ihr den A7 auf Reisen oder zu Geschäftsterminen mitnehmen wollen. Das Gesamtgewicht von PC und Netzteil beträgt nur 770 Gramm, wobei der PC allein 450 Gramm wiegt. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Hauptgerät und dem Netzteil mit Kaltgerätestecker lediglich eine kompakte Bedienungsanleitung, eine Grußkarte von Geekom und ein HDMI-Kabel. Dieser minimalistische Lieferumfang ist positiv zu bewerten, da unnötige Extras, die letztlich nicht genutzt werden, den Anschaffungspreis nur unnötig in die Höhe treiben würden.
Der Lieferumfang des A7 Mini-PC von Geekom ist eher spartanisch, vermissen tun wir jedoch nichts.
Wie bei anderen Modellen von Geekom gestaltet sich auch beim A7 Mini-PC die Einrichtung und erste Inbetriebnahme unkompliziert. Zunächst verbindet man das Gerät mit Strom und wählt die bevorzugte Verbindung zum Monitor, TV oder Projektor. Nach dem Einschalten führt die Erstinstallation von Windows 11 Pro Schritt für Schritt durch die wichtigsten Einstellungen und führt gleichzeitig ein Update des Betriebssystems durch. Nach Abschluss der Installation präsentiert sich eine saubere Windows-Oberfläche, die frei von unnötiger Zusatzsoftware, sogenannter Bloatware, ist. Die Dauer des Einrichtungsprozesses hängt von der Geschwindigkeit der verfügbaren Internetverbindung ab. In unserem Fall dauerte es mit einer schnellen und stabilen Verbindung weniger als 10 Minuten.
Technische Daten
Widmen wir uns einmal den technischen Spezifikationen des Geekom A7 Mini-PC. Als Prozessor kommt ein AMD Ryzen 9 7940HS mit integrierter AMD Radeon 780M Grafikeinheit zum Einsatz. Diese setzt auf 8 Performance-Kerne mit Zen4 Prozessor-Architektur, die insgesamt 16 Threads verarbeiten können. Der Basistakt liegt bei 4.0 GHz, mit kurzzeitigem Single-Boost von 5.2 GHz (maximal 30 Sekunden). Dem Prozessor stehen zwei DDR5-Ramriegel mit jeweils 16 GB von Crucial bei (CT16G56C46S5.M8G1) – insgesamt 32GB.
Das Innenleben des Geekom A7 Mini-PC (mit entnommener 2TB SSD). Gut erkennbar der DDR5-Ram von Crucial sowie das Mediatek Bluetooth/WLAN-Modul
Der Arbeisspeicher hat einen Chiptakt von 5600 MHz und kann auf Wunsch auf bis zu 64 GB erweitert werden. Das wäre auch der einzige Grund, wieso man das Gehäuse des Geekom A7 Mini-PCs öffnen sollte. Denn der Festplattenspeicher ist mit der 2TB NVME SSD M.2 (PCIe Gen 4*4) von Acer bereits am Limit angekommen. Im Inneren des Systems gibt es auch keine weiteren Steckplätze mehr, um zusätzlichen Festplattenspeicher oder Module zu installieren. Hier muss man sich dann mit einer externen Speicherlösung behelfen.
Die verbaute Acer N5000CN SSD (M.2 2280) mit ihren 2TB Speicher ist das Maximum, was im Geekom A7 verbaut werden kann.
Außerdem ist ein Intel WiFi 6e Modul integriert, das die Bandbreiten von 2,4 GHz und 5 GHz verdoppelt und dadurch eine noch schnellere Verbindung ermöglicht. Geekom garantiert ein bis zu dreimal schnelleres Wi-Fi, welches auch in Umgebungen mit hoher Gerätedichte (4-fache Kapazität) zuverlässig funktioniert. Weiterhin soll die Latenz um bis zu 75 Prozent reduziert sein. Abschließend ist noch die Bluetooth-Version 5.2 zu erwähnen. Nochmals die Spezifikationen des Geekom A7 Mini-PC zusammengefasst:
Prozessor:
AMD Ryzen R9-7940HS
Prozessorkerne:
8 Kerne
Threads-Anzahl:
Maximal 16
Maximale Taktung:
4.0 GHz (Basistakt) 5.2 GHz (Single-Boost)
Arbeitsspeicher:
32GB DDR5-5600MHz Dual Channel (2 x 16GB)
GPU:
AMD Radeon 780M mit 48 TMUs /800 MHz
Speicher:
2 TB M.2 2280 PCIe 4 x4 SSD (Acer)
Speichererweiterung:
USB 2.0 / USB 3.0
Wi-Fi:
WiFi 6E AX211
Bluetooth:
5.2
Neben der oben beschriebenen Konfiguration gibt es den A7 Mini-PC von Geekom noch in einer etwas kleineren Variante mit 1TB SSD und einem AMD Ryzen R7 7840HS-Prozessor.
Der der Front des A7 Mini-PC mit Ryzen Prozessor finden wir zwei USB 3.0 sowie einen Headset-Anschluss (Klinke 3.5mm) vor
Wir können schon jetzt sagen, die Anzahl und Auswahl der Anschlüsse ist überraschend gut – zumindest, wenn man noch nie mit dem chinesischen Hersteller zu tun hatte. Das ist sicherlich eine der Stärken der Geekom Mini-PCs, man gibt sich gegenüber Konkurrenzprodukten keine Blöße. Und so begrüßen uns an der Front bereits zwei USB 3.2 Gen2 Anschlüsse (Typ-A) mit Übertragungsraten von je 10 Gbit/s sowie ein kombinierter Kopfhörer-/Mikrofoneingang neben dem An/Aus-Knopf. An der Seite entdecken wir wieder einen SD-Kartenleser. Ein Port, auf den viele Mitbewerber-Geräte verzichten. Wer aber auch Videos und Fotos von Digitalkameras bearbeiten möchte, freut sich darüber, dass kein zusätzlicher Adapter am A7 angeschlossen werden muss.
Der SD-Kartenleser des Geekom A7 Mini-PC an der rechten Seite, schön eingebettet innerhalb des Lüftungsgitters.
Auf der Rückseite liefert uns der Geekom A7 eine Schnittstellen-Auswahl, bei der Mitbewerber-Geräte neidisch werden dürften. Da hätten wir zwei HDMI 2.0-Eingänge, sowie zwei USB-C Anschlüsse mit DisplayPort-Alt-Modus. Die zwei Anschlüsse unterscheiden sich aufgrund ihrer Datenrate, wobei der linke 40 Gbit/s, der rechte 10 Gbit/s bietet. Weiter finden wir eine USB 3.2 Gen 2-Buchse (Typ-A) mit 10 Gbit/s sowie ein USB 2.0-Anschluss auf der Rückseite wieder. Abgerundet wird das Ganze mit dem 2.5 Gbit/s Ethernetanschluss. Ganz links hätten wir dann noch den Eingang für den Stromanschluss.
Die Anschlüsse auf der Rückseite des Geekom A7 Mini-PC lassen nichts vermissen. Alles da, unter anderem 2x HDMI 2.0 sowie 2x USB-C 40Gbit mit DisplayPort-Alt-Modus.
Ein HDMI 2.1-Anschluss wäre nett gewesen, aber mit den USB-C-Anschlüssen mit DisplayPort-Alt-Feature, ist dies eher ein Wunsch und kein Manko. Über die USB-C-Ports lassen sich auch Endgeräte laden und wer möchte, betreibt am A7 Mini-PC bis zu vier Displays auf einmal. Mit der stabilen Stromversorgung durch das 120 Watt-Netzteil, steht jederzeit genug Leistung parat, um alle Schnittstellen zu nutzen, auch wenn Prozessor und Grafikeinheit auch Hochtouren laufen. Was fehlt und was Geekom bei anderen Geräten noch geliefert hatte, war ein Kensington Lock-Anschluss. Noch einmal zusammengefasst:
Unsere Messung direkt am Gehäuse des Geekom A7 Mini-PC ergibt einen Wert von ca 44 dBa
Da es mit dem Geekom IT 13 damals Probleme mit dem Lüfter gegeben hatte (wurde via Firmware-Update behoben) wollen wir auch noch einmal speziell auf den Lüfter des A7 Mini-PC eingehen. Wer sich ein solches System leistet, der hat sicherlich auch einen gewissen Anspruch in Bezug auf die Geräuschentwicklung. Hier können wir definitiv Entwarnung geben, denn der A7 liefert, gemessen aus einer Entfernung von 5 cm zum Gehäuse, zwischen 42 und 45 dBA ein fast nicht wahrnehmbares Lüftergeräusch. Aus einer Entfernung von ca. 50 cm, sinkt der Wert auf 38 dBA.
Selbst unter Hochlast überschreitet der Min-PC nicht die 50 dBa. Allein die Umgebungsgeräusche in unserem Testraum betragen laut Messgerät 37 dBA und wir konnten das Gerät am Arbeitsplatz nur ausmachen, wenn wir uns auch darauf konzentrierten. Wer den Min-PC hinter dem Monitor, oder unter dem Schreibtisch installiert, der wird den Lüfter vielleicht überhaupt nicht wahrnehmen. Schön zu sehen, dass Geekom aus dem einen, Geräte-spezifischen Fehler gelernt hat und die Lüftersteuerung ab Werk perfekt funktioniert.
Geekom A7 Mini-PC in der Praxis: Desktop und Arbeit
Der AMD Ryzen Prozessor, mit integrierter AMD Radeon 780M Grafikeinheit, wird im Vergleich zu früheren Modellen von Geekom etwas großzügiger mit Strom versorgt. Die Grafikeinheit hat PL1 und PL2 Power Limits von 45 Watt bis 60 Watt, während sich die CPU sich zwischen 35 und 54 Watt (TDP) bewegt. Das ist etwas optimistischer als bei den Vorgängermodellen mit Intel Prozessor, was sich auch in der endgültigen Performance niederschlägt. Und mit dem 120 Watt Netzteil, läuft man auch nicht Gefahr, dass eine der Komponenten vielleicht der „Saft ausgeht“. In den Leistungsspitzen, mit einem angeschlossenen Display sowie einer externen Festplatte, verbrauchte das Gerät um die 92 Watt, was auch ein Indikator dafür ist, dass die festgelegten Schwellwerte auch immer wieder genutzt werden.
Der Geekbench-Benchmark veranschaulicht ziemlich gut, was der Geekom A7 AMD Mini-PC leisten kann und wie sich diese oben genannten Werte auf seine Leistung auswirken. Für Einzelkern-Anwendungen, die einen Großteil der Programme und Spiele ausmachen dürften, erzielt der A7 beeindruckende Ergebnisse von rund 2.560 Punkten. In der Multicore-Anwendung, die alle acht Prozessorkerne einbindet, erreicht das System über 13.000 Punkte. Hier sehen wir auch so langsam die Grenze für die kompakten Min-PC-Systeme von Geekom, denn am Ende stehen und fallen die Ergebnisse mit der Stromzufuhr, die über das kompakte Board an die CPU und GPU übergeben werden. Jetzt können die Technik-Spezialisten eigentlich nur noch auf effizientere Prozessoren setzen.
Messwerte des Geekom A7 Mini-PC im Geekbench. Single-Score von 2.651 und Multi-Core-Score von über 13.000.
Egal, was ihr mit dem Geekom A7 Mini-PC anstellt, das System brilliert auf jeden Fall im Bereich Effizienz. Wenn ihr das Gerät ausschaltet, werden rund 1.5 Watt gezogen, im eingeschalteten Zustand ohne laufende Programme (Leerlauf) haben wir 6 Watt gemessen. Je nach Anwendung schwankt dann die Stromaufnahme meist zwischen 25 und 85 Watt. Wer regulär mit dem A7 arbeitet, etwas Photoshop, Excel und Co. betreibt, wird in der Regel mit unter 30 Watt auskommen. Ähnliche Werte ergaben bei uns die Wiedergabe von Videos über Streaminganbieter wie Prime Video, Netflix, Disney+ oder Youtube. Temporär kann der Verbrauch auch auf 90-95 Watt ansteigen, dieser Wert wird aufgrund der Vorgaben jedoch maximal 30 Sekunden gehalten. Für kurze „Taschenrechner-Sprints“ ist das System also ebenfalls perfekt ausgelegt. Wer an dem Gerät z.B. Filme kompiliert, wird nichts vom temporären Turbo-Boost merken, da diese Aufgabe oft mehrere Minuten, wenn nicht sogar Stunden in Anspruch nimmt. Wir waren jedoch sehr überrascht, dass das System trotz anspruchsvoller Arbeit, weiterhin sehr responsiv und weiterhin nutzbar war.
Da gibt es nichts zu verbessern. Die 2TB SSD-Festplatte (M.2) von Acer rennt
Und genau in solchen Szenarien zeigt sich eben, dass alle verbauten Komponenten des A7 Mini-PC perfekt ineinandergreifen. Die verbaute 2TB M2.SSD-Festplatte unseres Testgerätes, liefert uns wieder Bestwerte bei den Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Auch die verbauten 32 GB DDR5 SO-DIMM Speicherriegel, die zusammen mit maximal 5.600 MHz laufen, stellen in keiner Weise ein Bottleneck dar. Wir sind ohnehin mehr als angetan davon, dass Geekom mittlerweile DDR5-Speicher verbaut, was vielleicht auch mit dem grundsätzlichen Aufbau des A7-Systems zusammenhängt.
Gaming mit dem A7 Mini-PC
In Fallout 4 in 1080p liefert der A7 definitiv spielbare Framerates!
Es liegt doch nahe, dass der Geekom A7 nicht in allen Segmenten der PC-Nutzung glänzen kann. Und so müsste der Mini-PC doch zumindest beim Gaming deutliche Schwächen zeigen. Doch dem ist leider nicht wirklich so, zumindest wenn man jetzt keine absoluten High-End-Ansprüche an seine Gaming-Hardware hat. So schafft der A7 z.B. beim Titel Fallout 4 bei einer Auflösung von 1080p, 16x Anisotropic Filtering, aktiviertem FXAA Antialiasing und mittleren Details doch stattliche 65 FPS im Durchschnitt. Nur selten gehen die Framerates in die Knie und selbst bei anspruchsvollen Kämpfen bleiben immer noch gute 50fps übrig. Allein das zeigt bereits, dass der A7 doch so einiges an Gaming-Power mit sich bringt.
Dave The Diver wird durchgehend in 60fps dargestellt. Mehr geht aufgrund der FPS-Sperre nicht.
Wer es eher Casual mag, der wird überhaupt keine Probleme bekommen. Denn hier liefert der Geekom A7 zum Teil Framerates von über 120fps, je nach Spiel. Einige Titel, die wir getestet haben, sind auch auf einen Maximalwert an FPS begrenzt, so z.B. Dave the Diver. Hier bekamen wir durchgehend stabile 60fps ohne Bildstottern geliefert. Grafisch nicht allzu anspruchsvolle Spiele wie z.B. Fortnite haut euch der Mini-PC auch gerne einmal mit 180fps um die Ohren, vorausgesetzt ihr regelt die Bildeinstellungen in 1080p etwas nach unten. Geekom hat auch noch ein paar eigene Angaben zur Gaming-Performance gemacht. Folgende Spiele wurden dabei getestet: LOL (160-180fps), DOTA2 (95-120fps), CSGO (138-150fps), Minecraft (65-80fps).
Alles in allem muss man gestehen, dass der Geekom A7 Min-PC jetzt nicht die erste Wahl für Gamer darstellt, jedoch eignet sich das System doch für eine breite Auswahl an Spielen. Selbst bei AAA-Titeln spielbare Framerates bei mittleren oder geringen Detaileinstellungen abliefern. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass man das System mit einer externen Grafikkarte auch in diesen Bezug richtig flott machen könnte. Dieses spezielle Nutzungsszenario, wir aber sicherlich eher selten eintreten.
Der Geekom A7 Mini-PC beweist im Test, dass er eine beeindruckende Kombination aus Leistung, Design und Kompaktheit bietet. Mit seinem AMD Ryzen 9 Prozessor und der leistungsstarken AMD Radeon 780M Grafikeinheit ist das System nicht nur für alltägliche Aufgaben wie Büroarbeit oder Web-Browsing bestens gerüstet, sondern schlägt sich auch beim Gaming beachtlich gut. Die hervorragende Single-Core-Leistung und der schnelle DDR5-RAM unterstützen die Effizienz und Geschwindigkeit des Systems, während die 2TB SSD für blitzschnelle Ladezeiten und Speicherzugriffe sorgt.
Die minimalistische und qualitativ hochwertige Bauweise des Chassis, welches sich optisch an Produkten von Apple messen kann, fügt sich nahtlos in jede moderne Arbeitsumgebung ein. Trotz seiner kompakten Größe bietet der Geekom A7 eine umfassende Auswahl an Anschlüssen, die es euch ermöglicht, verschiedenste Peripheriegeräte anzuschließen und sogar mehrere Displays (bis zu 4) zu betreiben. Auch die verbesserten Verbindungsstandards wie WiFi 6e und Bluetooth 5.2 tragen zur Attraktivität des Mini-PCs bei.
Insgesamt ist der Geekom A7 Mini-PC eine exzellente Wahl für Nutzer, die einen leistungsfähigen, stylishen und platzsparenden PC suchen, der sowohl für die Arbeit als auch für das gelegentliche Gaming geeignet ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere im Vergleich zu ähnlichen Apple-Produkten, ist ausgezeichnet. Damit positioniert sich der A7 als starker Konkurrent im Segment der Mini-PCs und zeigt, dass hohe Leistung nicht immer viel Platz in Anspruch nehmen muss.
Amazon hat seine neuen Filme und Serien für den Mai 2024 bestätigt. Sowohl die Highlights für Prime Video als auch Freevee stehen damit fest.
Bedauerlicherweise sind inzwischen beide Angebote werbefinanziert. Das heißt, auch beim kostenpflichtigen Prime Video traktiert man euch als Standard mit Werbung. Ihr könnt euch davon für zusätzliche 2,99 Euro im Monat freikaufen. Hinter diese Bezahlschranke hat Amazon im Übrigen auch den Zugriff auf Dolby Vision und Dolby Atmos verfrachtet.
Wegen der gesamten Vorgehensweise läuft auch eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Der ist der Meinung, Amazon hätte sich die aktive Zustimmung der Abonnenten einholen müssen, statt den Vertrag einfach einseitig zu ihrem Nachteil zu ändern. Nun gut, jedenfalls finden im Mai 2024 sowohl neue Filme als auch Serien ihren Weg zu Prime Video.
Mit dabei ist beispielsweise die Teenie-Soap „The O.C.“ mit allen vier Staffeln. Unter den Filmen hingegen finden wir mit „Inglourious Basterds“ einen Klassiker von Quentin Tarantino. Auch alle Streifen der Reihe „Robocop“ sind bei Prime Video bald zu finden – selbst das Remake aus dem Jahr 2014. Vielleicht möchte mancher Leser aber auch „Lucy“ mit Scarlett Johansson nachholen?
Freevee und Prime Video legen im Mai 2024 los
Bei komplett werbefinanzierten Freevee, für das also keinerlei monetäre Kosten anfallen, gibt es unter den Filmen im Mai 2024 beispielsweise „Gangnam Zombie“, einen südkoreanischen Horror- bzw. Action-Film aus dem letzten Jahr. Generell ist das Filmangebot für den nächsten Monat wohl als etwas nischiger zu bezeichnen.
Unter den Serien ist etwa „Melchior – der Apotheker“, eine historische Serie aus Estland. Einblicke in die gesamten, neuen Inhalte bei sowohl Freevee als auch Prime Video geben euch dann die Listen weiter unten. Vielleicht ist da ja etwas für euch dabei? Oder habt ihr wegen der jüngeren Anpassungen bei Amazon Prime Video vielleicht doch eher gekündigt?
Freevee im Mai 2024
Serien
Boat Story – seit 18. April 2024
Melchior – der Apotheker – ab 01. Mai 2024
The G.O.A.T – ab 9. Mai 2024
Filme
Castle Falls – ab 01. Mai 2024
Fortress – Sniper’s Eye – ab 5. Mai 2024
Wonderwell – ab 08. Mai 2024
Crazy Tsunami – ab 11. Mai 2024
King Serpent Island – ab 16. Mai 2024
Operation Watchtower – Drei Tage in der Hölle – ab 20. Mai 2024
3 Days in Malay – ab 20. Mai 2024
Gangnam Zombie – ab 24. Mai 2024
Amazon Prime Video im Mai 2024
Serien
Clarkson’s Farm | Staffel 3 – ab 3. Mai 2024 (Teil 1 ), 10. Mai 2024 (Teil 2)
The Goat | Staffel 1 – ab 9. Mai 2024
Maxton Hall – Die Welt zwischen uns | Staffel 1 – ab 9. Mai 2024
Academy Of Country Music Awards – ab 16. Mai 2024
The O.C. | Staffel 1-4 – ab 18. Mai 2024
Dom | Staffel 3 – ab 24. Mai 2024
Outer Range | Staffel 2 – ab 16. Mai 2024
Viktor bringt’s | Staffel 1 ab 30. Mai 2024
Filme
Free Fire – ab 1. Mai 2024
Robocop (1987) – ab 1. Mai 2024
Robocop (2014) – ab 1. Mai 2024
Robocop 2 – ab 1. Mai 2024
Robocop 3 – ab 1. Mai 2024
King Richard – ab 1. Mai 2024
The Adventures Of Buckaroo Banzai – ab 1. Mai 2024
Bernadette – ab 1. Mai 2024
The Party – ab 1. Mai 2024
Booksmart – ab 1. Mai 2024
If I Stay – ab 1. Mai 2024
Interview With The Vampire – ab 1. Mai 2024
Iron Mask – ab 3. Mai 2024
The Piper – ab 5. Mai 2024
Die Hochzeit – ab 5. Mai 2024
Black Mass – ab 5. Mai 2024
God Is A Bullet – ab 6. Mai 2024
Lady Bird – ab 7. Mai 2024
City Of Lies – ab 7. Mai 2024
Last Knights – Die Ritter des 7. Ordens – ab 7. Mai 2024
Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu – ab 9. Mai 2024
The Accountant – ab 10. Mai 2024
Les Miserables The Movie – ab 11. Mai 2024
To Catch A Killer – ab 11. Mai 2024
Fletchers Visionen – ab 11. Mai 2024
Bros – ab 12. Mai 2024
Der junge Häuptling Winnetou – ab 12. Mai 2024
Breaking Surface Tödliche Tiefe – ab 13. Mai 2024
The North Sea – ab 14. Mai 2024
The Fighter – 14. Mai 2024
Crazy, Stupid, Love – ab 14. Mai 2024
Lucy – ab 15. Mai 2024
Rio – ab 15. Mai 2024
Rio 2 – Dschungelfieber – ab 15. Mai 2024
Tödliche Weihnachten – ab 16. Mai 2024
Operation Fortune – ab 17. Mai 2024
Postman – ab 18. Mai 2024
Smugglers – ab 19. Mai 2024
A Man Of Reason (A.K.A. The Protector) – ab 19. Mai 2024
Twist – ab 20. Mai 2024
Im Herzen Des Dschungels – ab 20. Mai 2024
Boudica – ab 20. Mai 2024
Nahir – ab 22. Mai 2024
Pitch Perfect – Die Bühne gehört uns – ab 23. Mai 2024
Pitch Perfect 2 – ab 23. Mai 2024
Pitch Perfect 3 – ab 23. Mai 2024
The Communion Girl – ab 23. Mai 2024
Wer ist Daddy? – ab 23. Mai 2024
Superdeep – ab 24. Mai 2024
Life In Space – ab 24. Mai 2024
Knox Goes Away – ab 24. Mai 2024
Mrs. Harris und ein Kleid von Dior – ab 26. Mai 2024