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Pluto TV: Kostenloses Streaming-Angebot präsentiert sich neu

Pluto TV bietet kostenlos Streaming-Inhalte an. Um mehr hervorzustechen, erfindet man sich jetzt visuell neu.

Soll sich auch technisch und inhaltlich bei Pluto TV etwas ändern? Davon ist bisher nicht die Rede. Zumindest hat man sich selbst ein neues Logo verpasst, siehe auch das Artikelbild. Schenkt man den Verantwortlichen Glauben, dann sei das neue Corporate Design, zu dem auch eine angepasste Schriftart zählt, besonders prägnant.

Als Erinnerung: Pluto TV ist ein Anbieter von FAST-Content (Free Ad-supported Streaming Television). Ihr findet bei Pluto TV, verteilt auf mehrere, einzelne Kanäle, diverse Filme, Serien, Shows, Dokumentationen und mehr. Das komplette Programm ist kostenlos, wird aber eben nicht auf Abruf zur Verfügung gestellt, sondern linear auf den einzelnen Channels ausgestrahlt.

Wer sich z. B. auf der offiziellen Website von Pluto TV oder auf den Social-Media-Kanälen des Anbieters umschaut, wird bereits das neue Logo, die neuen Farben und die frischen Schriftarten von Pluto TV erblicken. So setzt man jetzt auf eine Kombination aus Gelb und Schwarz. Ob einem da das alte oder das neue Design mehr zusagt, ist sicherlich Geschmackssache.

Pluto TV will aus der Masse hervorstechen

Laut Unternehmenssprechern wolle man durch das neue Marken-Design mehr aus dem Dickicht der FAST-Anbieter hervorstechen. Ob da allein eine visuelle Neugestaltung der Marke hilft, lassen wir einmal dahingestellt. FAST-Angebot findet ihr im Übrigen abseits von Pluto TV z. B. auch in Form der LG Channels direkt an Smart-TVs mit webOS. Im Falle von Samsung ist es dann Samsung TV Plus, was die FAST-Inhalte liefern kann.

Tatsächlich konkurrieren die FAST-Angebote aber inzwischen auch mit klassischen Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video, Disney+ oder auch Netflix, die ebenfalls allesamt Tarife mit Werbung eingeführt haben.

Disney+: Ende des Passwort-Sharings soll für Millionen von Neukunden sorgen

Disney+ wird 2024 gegen das Passwort-Sharing vorgehen. Inzwischen hat man auch verraten, wie viele Neukunden man sich davon erhofft.

Im Zuge der Bekanntgabe der Quartalszahlen hat Disney verraten, dass das Vorgehen gegen das Teilen von Konten über einen Haushalt hinaus nach Berechnungen des Konzerns allein im 2. Quartal 2024 für 5,5 bis 6 Mio. Neukunden sorgen sollte. So wird es in den USA ja schon im März 2024 damit losgehen, dass Nutzern, die über einen Haushalt hinaus ihr Abo teilen, Sperren drohen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Herausfischen will man die schwarzen Schafe über nicht näher geschilderte, technische Maßnahmen zu denen wohl das Erfassen der IP-Adressen, der Geräte-IDs und Auswertungen der Kontenaktivitäten zählen dürften. Ähnlich geht ja auch schon Netflix vor. Im Gegensatz zu Netflix plant Disney+ aber keine Option, um in einem Konto gegen Aufpreis weitere Haushalte freizuschalten. Da benötigt also wirklich jeder sein eigenes Abonnement.

Disney+ hat im Februar 2024 wieder Neuheiten in petto.
Disney+ hat im Februar 2024 wieder Neuheiten in petto.

Auch in Deutschland hat sich Disney+ schon mit Anpassungen der Nutzungsbedingungen rechtlich auf das Vorgehen gegen das Sharing vorbereitet. Diese Strategie überrascht nicht, denn das Ziel lautet, Disney+ noch vor Jahresende 2024 in die schwarzen Zahlen zu bugsieren. Zuletzt hatte Disney+ nach eigenen Angaben 1,3 Mio. Abonnenten verloren, konnte aber wegen der vorherigen Preiserhöhungen dennoch seine Einnahmen steigern.

Disney+ steht durchaus vor Problemen

Ob der Plan aufgeht, durch Sharing-Sperren die Einnahmen und Abonnentenzahlen zu steigern, muss die Zeit zeigen. Bei Netflix hat dies geklappt, das muss sich aber nichts zwangsweise verallgemeinern lassen. Zumal Disney+ zuletzt einige Flops hinnehmen musste. Beispielsweise haben „Star Wars“-Serien wie „Obi-Wan Kenobi“ und „Ahsoka“ die Fangemeinde genau so gespalten wie „She-Hulk“, „Secret Invasion“ oder das wenig abgerufene „Ms. Marvel“.

Ob Disney+ somit nach Sharing-Sperren und Preiserhöhungen die Abonnenten bei Laune halten kann?

Doppelt sparen: Mehrwertsteuer geschenkt + Cashback auf LGs beliebtesten OLED TV (C3-Serie)

Holt euch jetzt einen der beliebtesten 4K OLED Fernseher von LG Electronics zum Schnäppchenpreis! Die LG C3-Serie gibt es in Größen zwischen 48 und 83 Zoll mit Mehrwertsteuer geschenkt + Caschback – doppelt gespart!

Hinweis: Die geschenkte MwST ist vorab nur in der Media Markt-App möglich. Ab dem 09. Februar 2024 um 00:01 kann der Direktabzug auch im regulären Online-Shop angewendet werden.

LG C3 Modelle mit MwSt geschenkt + Cashback auf mediamarkt.de

Richtig gelesen, wenn ihr euch jetzt für einen 4K OLED TV der C31-Serie von LG Electronics entscheidet und diesen im Online-Shop von mediamarkt.de bestellt, erhaltet ihr nicht nur die Mehrwertsteuer geschenkt, sondern je nach Modell sogar noch Cashback obendrauf! Die MwSt wird an der Kasse direkt abgezogen, für den Cashback müsst ihr euer Produkt bis zum 17. März 2024 gekauft und bis zum 31. März 2024 auf der Aktionsseite von LG registriert haben. ABER ACHTUNG! Der Cashback sowie die MwSt geschenkt-Aktion von Media Markt funktionieren unabhängig voneinander. Wer sich beide Vorteile sichern möchte, der muss sich bis zum 12. Februar 2024 für eines der Aktionsgeräte entscheiden:

LG C3 4K OLED TV mit 48 Zoll auf mediamarkt.de LG C3 4K OLED TV mit 55 Zoll auf mediamarkt.de LG C3 4K OLED TV mit 65 Zoll auf mediamarkt.de LG C3 4K OLED TV mit 77 Zoll auf mediamarkt.de LG C3 4K OLED TV mit 83 Zoll auf mediamarkt.de
Modell MwST-Ersparnis Cashback Endpreis
C3 OLED 48 Zoll für 1.069,-€ -170,68 € — 898,32 €
C3 OLED 55 Zoll für 1.349,-€ -215,38 € 100 € 1.033,62 €
C3 OLED 65 Zoll für 1.849,-€ -295,21 € 200 € 1.350,79 €
C3 OLED 77 Zoll für 2.699,-€ -430,92 € 200 € 2.068,08 €
C3 OLED 83 Zoll für 3.566,-€ -569,35 € 400 € 2.596,65 €

LG C3 OLED: Hochwertige Präsentation in Bild und Ton

Die LG OLED C3 könnten wieder sehr beliebt werden.
Mit einem LG C3 OLED in 83 Zoll geht schon ganz schön der Punk ab.

Bereits seit einigen Jahren bietet uns LG in der C-Serie einen hochwertigen „Alles drin – alles dran“-TV an, der nicht nur in puncto Ausstattung, sondern auch bei der audiovisuellen Präsentation punkten kann. Während man dem integrierten Soundsystem doch irgendwann mit einer Soundbar oder Soundanlage unter die Arme greifen sollte (Dolby Atmos Encoder mit an Bord), gibt es bei der Bildwiedergabe eigentlich nicht viel zu verbessern. Hochwertige Bilddarstellung mit einer guten Farbwiedergabe, einen gar unendlichen Kontrast und perfekten Schwarzwert, ermöglichen euch ein optimales Seherlebnis für Fernsehen, Filme und Games. Vor allem Gamer mit einem gut ausgestatteten PC oder einer Next-Generation-Konsole wie der Xbox Series X oder PlayStation 5 können mit 4K@120Hz, VRR (HDMI VRR, Nvidia G-Sync, AMD FreeSync), ALLM und Dolby Vision Gaming alles aus den Spielen rausholen. Und mit vier vollwertigen HDMI 2.1-Anschlüssen, könntet ihr gleich vier dieser hochperformanten Geräte parallel anschließen.

Worauf wartet ihr noch?

LG webOS: Neue Versionen jetzt vorab als Beta testen

LG hat an den OLED-TVs aus dem Jahr 2022 einen Beta-Test begonnen. So könnt ihr bereits vor der breiteren Veröffentlichung webOS 23 ausprobieren.

Generell sollen die LG OLED 2022 auch noch webOS 24 erhalten, allerdings erst nach Veröffentlichung der neuesten TV-Modelle mit jenem Betriebssystem. Zu erwähnen ist, dass ihr euch für die öffentliche Beta von webOS 22 nur mit einem LG-Konto anmelden könnt. Obendrein müsst ihr am Fernsehgerät über den LG Content Store die Betaprogramm-App herunterladen.

Ebenfalls zu beachten: Habt ihr das Upgrade auf webOS 23 vollzogen, gibt es keinen Weg zurück mehr. Ihr könnt also kein Downgrade auf webOS 22 durchführen. Die Beta läuft im Übrigen bis 1. März 2024. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann irgendwann auch die breitere Verteilung erfolgen. An der Beta nehmen die LG OLED A2, B2, C2, G2, CS und LX aus dem Jahr 2022 teil.

Zur Teilnahme an der Beta wird die App "Betaprogram" am TV benötigt.
Zur Teilnahme an der Beta wird die App „Betaprogram“ am TV benötigt.

Solltet ihr euch für die Teilnahme interessieren, dann findet ihr weitere Informationen zur EU-Beta auf dieser offiziellen Website. Der Umstieg von webOS 22 auf webOS 22 führt unter anderem einen überarbeiteten Homescreen mit sogenannten Quick Cards ein, die den Zugriff auf die Bereiche Games und Musik bündeln.

LG will webOS 24 später verteilen

LG hat 2024 seine Update-Stratgie grundlegend geändert. So lief es vorher so, dass die jeweils neueste webOS-Version auch nur für die neueste TV-Generation zur Verfügung gestanden hat. Doch inzwischen verteilt man auch rückwirkend Updates. Man orientiert sich damit eher am Smartphone-Markt, in dem ebenfalls die Update-Pflege eine immer größere Bedeutung spielt.

Hintergedanke bei LG dürfte aber vor allem sein, Werbetreibenden eine einheitlichere Plattform zu bieten. Auf diese Weise mach man webOS als Werbeplattform attraktiver. Positiv für Kunden: Auch die Casting-Funktion Chromecast soll dank der Aktualisierungen noch die Smart-TVs aus dem Jahr 2022 erreichen.

Samsung sichert sich 5-Jahres-Deal für OLED- und LCD-TV-Panels von LG Display

Auf der CES 2024 präsentierte Samsung bereits einige OLED Fernseher, die mit einem WOLED-Panel von LG Display ausgestattet werden. Jetzt ist klar, Samsung schließt einen Deal für die Lieferung von OLED-Panels, um TV-Modelle mit 42, 48 und 83 Zoll umsetzen zu können.

Jetzt ist klar, wieso Samsung die neuen OLED-Modelle mit 42, 48 und 83 Zoll nicht in seiner offiziellen Kommunikation im Rahmen der CES 2024 in Las Vegas aufgenommen hatte. Hinter den Kulissen wurde wohl noch verhandelt. Jetzt ist klar, Samsung Electronics hat einen 5-Jahres-Deal mit dem Display-Zulieferer LG Display abgeschlossen, der nicht nur WOLED-Panels, sondern auch LCD-Panels beinhaltet. Allein im Kalenderjahr 2024, soll Samsung um die 700.000 – 800.000 WOLED-Panels erhalten. Über die gesamte Laufzeit soll ein Volumen von rund 5 Millionen WOLED-Panels im Raum stehen.

Samsung: Reguläre WOLED statt MLA-OLED

Der 83 Zoll OLED der Samsung S90C-Serie hatte ein WOLED-Display (Zoom)
Der 83 Zoll OLED der Samsung S90C-Serie hatte ein WOLED-Display (Zoom)

Im diesjährigen OLED-Line-up werden sich die WOLED-Panels in die Modellreihen S85D, S90D und S95D eingegliedert. Dabei handelt es sich jedoch um die sogenannten OLED.EX-Displays, also nicht um die neuste Entwicklung mit Micro-Lens-Array (MLA). Auch die überarbeiteten MLA-Displays (Meta-Displays) mit einer maximalen Helligkeit von bis zu 3.000 nits werden wohl nicht in diesem Jahr ins Produktportfolio von Samsung einziehen. Wir werden sehen, ob Samsung in den kommenden Jahren dann auch MLA-Displays (META oder META 2.0) in den Verkauf bringt. So kann Samsung zumindest besser die Vorteile seiner eigenen QD-OLED-Displays (höhere Farbhelligkeit, bessere Anti-Reflexionsbeschichtung etc.) besser herausarbeiten.

Beweggründe von Samsung Electronics

Es gibt womöglich zwei Gründe, welche Samsung Electronics dazu bewegt hat, einen Deal mit seinem Mitbewerber einzugehen. Zum einen möchte und muss das Unternehmen sein OLED-TV-Line-up weiter ausbauen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Denn selbst wenn Samsung die beliebtesten Größen mit 55, 65 und 77 Zoll mit seinen eigenen QD-OLED-Displays bedienen kann, so gibt es doch einen großen Markt für kleinere Displaygrößen (42 & 48 Zoll) sowie XXL-Modellen (83 Zoll). Unter 42 Zoll hat Samsung Electronics seine QD-OLED-Monitore im Angebot (34 Zoll oder 49 Zoll Widescreen), die zum Teil über Smart TV-Funktionen (Videostreaming) etc. verfügen, jedoch vorrangig für Arbeit und Gaming konzipiert wurden.

Wir möchten anmerken, dass wir es doch eher kritisch sehen, wenn verschiedene Displaytechnologien innerhalb einer TV-Serie gemischt werden. Als Endverbraucher besteht dann immer die Gefahr, dass man sich eine bestimmte Bildqualität erhofft (z.B. bei Sichtung in einem Laden), um dann nach der Bestellung des Fernsehers (ggf. entscheidet man sich noch für ein kleineres oder größeres Modell) mit einer anderen visuellen Darstellung konfrontiert zu werden.

Anime satt: Crunchyroll kommt als App auf Smart-TVs von Samsung

Crunchyroll bietet Anime-Videostreaming an. Noch in dieser Woche startet endlich eine App an den Smart-TVs von Samsung.

So steht die App in den USA bereits an den Fernsehgeräten der Südkoreaner zur Verfügung. Im Rest der Welt, also auch Europa bzw. Deutschland, soll es noch im Verlauf dieser Woche so weit sein. Crunchyroll bietet euch über 46.000 Filme und Serienepisoden aus dem Anime-Bereich an. Dazu gesellen sich über 3.300 japanische Musikvideos und weitere Specials.

Crunchyroll ist dabei ein Tochterunternehmen von Sony. Letzten Endes macht man sich mit dem speziellen Fokus die wachsende Popularität von Mangas und Animes zunutze. Denn längst sind die Zeiten vorbei, in denen die japanischen Animationen nur ein Nischenpublikum erreicht haben. Das sieht man auch an erfolgreichen Realfilm-Adaptionen wie „One Piece“ bei Netflix.

Crunchyroll bietet unterschiedliche Tarife an.
Crunchyroll bietet unterschiedliche Tarife an.

Um Crunchyroll als App an den Smart-TVs von Samsung nutzen zu können, benötigt ihr ein Fernsehgerät aus den Modelljahren 2017 bis 2020. Ihr könnt die Anwendung aus dem App-Store von Tizen kostenlos herunterladen. Zur Nutzung ist aber natürlich ein Abonnement Voraussetzung. Da bietet Crunchyroll verschiedene Optionen an, die ab 6,99 Euro im Monat beginnen. Auch Jahresabos sind möglich.

Crunchyroll bietet Untertitel, Synchronisationen und den Originalton

Crunchyroll hat sich im Anime-Bereich auch einen Namen gemacht, da man neben verschiedenen Sprachen für die Synchronisationen und Untertitel natürlich auch den japanischen Originalton bereithält. Ihr könnt das Ganze allerdings auch als Channel bei Prime Video abonnieren, solltet ihr keinen Smart-TV von Samsung besitzen. Es gibt also verschiedene Wege, um auf den Videostreaming-Dienst zuzugreifen.

Crunchyroll wirbt mit der Vielfalt seiner Synchronisationen.
Crunchyroll wirbt mit der Vielfalt seiner Synchronisationen.

Letzten Endes wünschen wir erst einmal allen Lesern viel Spaß, welche die App für Cruchyroll an den TVs von Samsung nutzen können und wollen. Die Anwendung soll, wie bereits erwähnt, noch diese Woche eintrudeln.

Keine VR-Pornos auf der Apple Vision Pro: Fans suchen nach eigenen Lösungen

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Können VR-Pornos auf der 3.500 US-Dollar teuren Apple Vision Pro wiedergegeben werden? Leider nein, wie viele Nutzer bereits feststellen mussten. Besitzer der Apple Vision Pro arbeiten bereits an einer Übergangslösung, um 3D-Pornos doch noch darstellen zu können.

Es möchte sich der/die ein oder andere gefragt haben, kann man mit der Apple Vision Pro AR/VR-Brille eigentlich VR-Pornos bzw. 3D-Pornos abspielen? Denn für einen Preis von rund 3.500 US-Dollar möchte man doch meinen, dass das System auch für diesen Entertainment-Zweig bestens geeignet ist. Die Antwort auf diese Frage liefert wie so oft Reddit. Auf der Social-News-Seite tauchen immer mehr Threads in den Subredits auf, mit Titeln wie „Wo sind all die 3D-Pornos?“, „No porn?“ oder „So uhh… where is all the 3d porn?“.

Wieso laufen keine VR-Pornos auf der Apple Vision Pro?

Der Grund für den „digitalen Keuschheitsgürtel“ liegt wohl in einer fehlenden Unterstützung eines Wiedergabeformats, mit dem sich stereoskopisches 3D-Material im Browser der Apple Vision Pro (Safari) wiedergeben lässt. Denn ohne das Format WebXR lassen sich lediglich 2D-Videos über den Safari-Browser wiedergeben und das, obwohl bereits im vergangenen Jahr in der Desktop-Variante von Safari eine vorläufige Unterstützung für WebXR eingeführt wurde.

Jetzt gibt es natürlich zwei Szenarien, die eintreten können: Die Vorab-Unterstützung von WebXR in Safari stellt eine vorbereitende Maßnahme für das Apple Vision Pro-Headset dar, um die Wiedergabe von VR-Pornos/3D-Pornos (und natürlich jeglichem anderen 3D-Material) zu einem späteren Zeitpunkt zu ermöglichen. Oder, Apple möchte ganz bewusst steuern, welche 3D-Inhalte auf der VR/AR-Brille wiedergegeben werden können, um seine Kaufangebote und Abonnements auf Apple TV / Apple TV+, Disney+ usw. nicht zu schwächen. Letzteres Szenario erscheint uns derzeit doch plausibler. Denn das Unternehmen aus Cupertino achtet doch sehr genau auf die App-Auswahl, die sie auf die Apple Vision Pro bringt.

Besitzer der Apple Vision Pro arbeiten an Workaround

Und dann gibt es noch ein drittes, Sub-Szenario sozusagen, an dem bereits eifrig gearbeitet wird. Denn Fans der Apple Vision Pro-Plattform suchen bereits nach Lösungen, um die 3D-Clips doch noch wiedergeben zu können. Dabei wird versucht, die WebXR-Clips, die meistens in einer 180-Grad-Ansicht vorliegen, in ein anderes Dateiformat zu konvertieren, damit sich diese über die Dateien-App der Apple Vision Pro abspielen lassen. Bislang wohl ohne durchbrechenden Erfolg. Es wird sich aber sicherlich nur noch um eine Frage der Zeit handeln, bis es einen zufriedenstellenden Workaround für dieses „Problem“ gibt.

Titanic ab sofort in 4K-Auflösung mit Dolby Atmos und Vision auf Disney+

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Titanic, einer der erfolgreichsten Kinofilme, kann derzeit in bester 4K-Auflösunt inkl. Dolby Atmos 3D-Sound, HDR, Dolby Vision und HDR10+ auf dem Streamingdienst Disney Plus abgerufen werden.

Update: Die Titanic Collectors Edition sowie die 4K-Restaurationen von „True Lies“, „Aliens“ und „The Abyss“ können ab sofort auf 4K Blu-ray vorbestellt werden!

Originalbeitrag: Wer sich bislang die 4K UHD Blu-ray von „Titanic“ verkneifen konnte, bekommt den Jahrhundert-Blockbuster jetzt mit einem Disney Plus-Abonnement in der restaurierten 4K-Fassung präsentiert. Es handelt sich um die überarbeitete Fassung, die unter Aufsicht von James Cameron erstellt wurde. Diese wartet mit 4K UHD-Auflösung, HDR10, Dolby Vision und HDR10+ auf (je nach TV-Modell oder Streaming-Player). Dolby Atmos 3D-Sound steht dagegen leider nur im englischen Originalton bereit. Die deutsche Synchronisation ist, wie auch auf der 4K UHD Blu-ray, nur in Dolby Digital 5.1 abrufbar. Sicherlich etwas schade, aber für einen füllenden Filmabend definitiv eine Option.

Hier geht es zu den Angeboten auf Disney+*

*Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn ihr auf diese klickt, werdet ihr direkt zum jeweiligen Anbieter weitergeleitet. Falls ihr einen Kauf tätigt, bekommen wir eine geringe Provision. Für euch bleibt der Preis unverändert. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Die Filmdetails zu "Titanic" auf Disney Plus suggerieren Dolby Atmos 3D-Sound. Dieser gilt jedoch nur für den englischen Originalton.
Die Filmdetails zu „Titanic“ auf Disney Plus suggerieren Dolby Atmos 3D-Sound. Dieser gilt jedoch nur für den englischen Originalton. || Bild: DisneyPlus

4K-Restauration weiterer Filmklassiker von James Cameron

Übrigens warten wir immer noch auf drei weitere restaurierte Klassiker von James Cameron. Neben „Titanic“, sollte auch noch „The Abyss“, „True Lies“ und „Aliens“ hierzulande als 4K-Restauration erscheinen. Zumindest eine Kaufoption auf populären Streaming-Portalen haben wir uns erhofft. Das Sahnehäubchen wäre dann sicherlich noch eine 4K Blu-ray. Jedoch scheint es mit der Rechtevergabe in Deutschland nicht ganz so einfach zu sein, wie erste Berichte vermuten ließen. Ganz die Hoffnung aufgeben möchten wir jedoch noch nicht, denn in Streamingportalen wie Apple TV oder Prime Video sind die Titel zumt Teil bestellbar, nur eben nicht in der restaurierten Fassung. Sobald wir hierzu nähere Informationen erhalten, berichten wir natürlich umgehend!

Apple TV+: 3 Monate gratis für Besitzer von LG-TVs

LG und Apple kooperieren erneut. Besitzer von vielen Smart-TVs erhalten daher 3 Monate kostenlos Apple TV+!

Falls euch das bekannt vorkommt, dann liegt ihr durchaus richtig: Schon im September 2023 lief eine im Grunde identische Aktion. Dabei ist das Ganze sicherlich willkommen, denn inzwischen hat Apple ja die Preise für Apple TV+ um über 40 % erhöht. So kostet das Streaming-Angebot mittlerweile 9,99 statt 6,99 Euro.

Gut, dass es den Streaming-Dienst dafür des Öfteren kostenlos gibt. Sony etwa hatte da ja auch schon eine Aktion für PlayStation-Besitzer laufen. Aktuell kommen die Besitzer von teilnehmenden Smart-TVs von LG in den Genuss von 3 Gratis-Monaten bei Apple TV+. Es nehmen 4K und 8K-TVs ab dem Modelljahr 2018 sowie die Lifestyle-Screen-Modelle StanbyME und StanbyME Go teil.

Apple TV+ ist an Smart-TVs von LG ab dem Modelljahr 2018 für 3 Monate gratis.
Apple TV+ ist an Smart-TVs von LG ab dem Modelljahr 2018 für 3 Monate gratis.

Die Aktion richtet sich allerdings nur an Neukunden. Habt ihr also schon einmal an einer ähnlichen Aktion teilgenommen oder unterhaltet gerade ein aktives Abonnement bei Apple TV+, dann könnt ihr leider nicht profitieren. Grundsätzlich gilt die Aktion ab heute und läuft bis 30. April 2024. Um teilzunehmen, solltet ihr die App für Apple TV an eurem Smart-TV öffnen, den Aktionsbanner auswählen und dann den weiteren Hinweisen folgen.

Apple TV+ lockt aktuell mit „Masters of Air“

Ihr benötigt obendrein auch eine Apple ID mit einem hinterlegten Zahlungsmodell. Die ID könnt ihr euch auch neu anlegen. Wichtig: Euer Probe-Abo geht nach Ablauf der 3 Gratis-Monate automatisch in einen kostenpflichtigen Tarif über. Wollt ihr dies verhindern, solltet ihr direkt nach Inanspruchnahme der Aktion wieder kündigen. Dann läuft das Abo automatisch nach den 3 Gratis-Monaten aus.

Apple TV+ bietet viele Inhalte in 4K mit Dolby Vision und Dolby Atmos an. Aktuell läuft etwa die neue Serie von Steven Spielberg und Tom Hanks, „Masters of Air“. Highlights sind eventuell auch noch „Killers of Flower Moon“ von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio oder auch die Serie „Shrinking“ mit Harrison Ford und Jason Segel.

Telekom stellt das neue MagentaTV als „Fernsehen der Zukunft“ vor

Die Telekom schickt ab 15.02.2024 das neue MagentaTV ins Rennen. Man verspricht Großes in Sachen Leistung und Benutzerfreundlichkeit.

So hat man den technischen Unterbau komplett ausgetauscht und setzt jetzt auf Android von Google. Laut dem Unternehmen konnte man dadurch auch die Performance erheblich steigern. Ebenfalls wird im Übrigen die bisher gewohnte Megathek umgetauft. Ihr werdet sie fortan als „MagentaTV+“ erleben. Der Funktionsumfang bleibt jedoch gleich, dort sind also auf Abruf Filme und Serien zu finden.

Hier geht es zum kompletten Angebot von MAGENTA TV

Die Telekom spricht ansonsten von einer leichter bedienbaren und übersichtlicheren Benutzeroberfläche, die sich stärker personalisieren lasse. Etwa gibt es eine persönliche Startseite, auf der ihre eure Lieblings-Apps selbst anordnen könnt. Oft genutzte Inhalte erscheinen zudem automatisiert weiter vorne. Die intelligente Suchfunktion, die auch per Sprachassistent nutzbar ist, funktioniert jetzt übergreifend für Fernseh- und Streaming- bzw. Partner-Inhalte. Content, der ohne Mehrkosten für euch zur Verfügung steht, ist mit einem grünen Haken gekennzeichnet.

Das neue MagentaTV startet am 15.02.2024.
Das neue MagentaTV startet am 15.02.2024.

Laut Telekom gibt es aber auch bei den Tarifen Anpassungen. Die heutigen Tarife MagentaTV MegaStream, MagentaTV Smart sowie MagentaTV Basic wird es auch mit dem neuen MagentaTV wie gewohnt geben. Neu hinzu kommt jedoch bald der Tarif MagentaTV SmartStream. Dieser bündelt die werbeunterstützten Versionen von Netflix, Disney+ und RTL+ zu einem monatlichen Grundpreis von 17 Euro. Zusätzlich wird der All-in Tarif MagentaTV Megastream durch die Inklusivleistung RTL+ Max ohne Musik aufgewertet.

MagentaTV: Änderungen bei den Nutzungsmöglichkeiten

Die Nutzung des neuen MagentaTV ist mit der aktuellen Telekom-Hardware (MagentaTV One, MagentaTV Stick) möglich. Über TV-Receiver mit Festplatte (MR400/401/601 Sat, MagentaTV Box) und deren Zweitreceiver (MR 200/201 Box PLAY) ist die Nutzung nicht möglich. Kunden, die über diese Geräte MagentaTV nutzen, wird der Wechsel auf das neue MagentaTV mit der MagentaTV One empfohlen.

Während das neue MagentaTV für Neukunden bereits ab 15.02.2024 startet, geht es für Bestandskunden über entsprechende Updates schrittweise ab dem 20.02.2024 los.