Sony hat verkündet, dass sich die PlayStation 5 bereits über 40 Mio. mal verkauft hat. Man bedankt sich bei der Community für die Begeisterung.
Dabei lief der Launch der PS5 Ende 2020 anno dazumal noch alles andere als rund: Die Konsole blieb monatelang vergriffen und ließ zum Start viele Funktionen vermissen, welche die Konkurrenz von Microsoft direkt implementierte. So konnte die PlayStation 5 anfangs weder mit VRR noch einer nativen 1440p-Ausgabe an Monitore aufwarten. Auch die HDR-Konfiguration ließ sehr zu wünschen übrig, da automatisch alle Games in einen HDR-Container gelegt worden sind und kein automatischer Wechsel möglich gewesen ist, je nachdem, ob es sich um ein SDR- oder HDR-Spiel handelt.
Sony feiert 40 Millionen verkaufte PS5
Mittlerweile hat Sony all diese Kinderkrankheiten per Update beworben. Einziger verbleibender „Schandfleck“ ist das 8K-Logo auf dem Karton der Konsole – obwohl es bisher keinerlei 8K-Funktionalität gibt – vielleicht ja bei einem etwaigen Pro-Modell? Erst einmal bedankt sich der Präsident und CEO von Sony Interactive Entertainment, Jim Ryan, bei der Community. Man sei froh, die Lieferengpässe der Corona-Krise hinter sich gelassen zu haben und den immer noch großen Bedarf decken zu können.
Die PlayStation 5 ist temporär günstiger zu haben.
Dazu ein Hinweis unsererseits: Die PlayStation 5 gibt es aktuell erstmals offiziell im Preis reduziert – im Handel schon ab ca. 460 Euro. Laut Sony gibt es bereits über 2.500 Spiele für die PS5 – von Indie-Games bis hin zu Triple-A-Blockbustern. Als Beispiele der letzten Monate sind etwa „Street Fighter 6“, „Final Fantasy XVI“ oder auch „Diablo IV“ zu erwähnen.
Sony PlayStation 5: Die Community nennt die 40 beliebtesten Spiele
Zusätzlich hat man die Community darüber abstimmen lassen, welche die bisher besten 40 Spiele für die PlayStation 5 sind. Herausgekommen ist eine durchaus bunt durch gemischte Liste, die auch ein paar Überraschungen abseits der üblichen Triple-A-Kost enthält – etwa „Disco Elysium: The Final Cut“, „Cult of the Lamb“ oder auch „It Takes Two“.
Die laut Abstimmung 40 beliebtesten PS5-Spiele.
Sony bietet dabei mittlerweile auch vielfältiges Zubehör für die PS5 an. Das fängt beim DualSense in unterschiedlichen Farbvarianten an, geht über passende Konsolen-Cover bis hin zu natürlich der PlayStation VR2.
Die FIFA gibt bekannt, dass die hauseigene Streaming-Plattform FIFA+ mittlerweile zahlreiche Plattformen und FAST-Services erreicht hat. Die Zielgruppe wächst somit deutlich.
Was bietet euch die App denn überhaupt an? Nun, ihr erhaltet Zugriff auf Nachrichten, Turnierinformationen, Dokumentationen und mehr. Alles dreht sich dabei um die Themen Männer- und Frauenfußball. Ebenfalls überträgt man in einigen Regionen auch Spiele live. Dabei erreicht man mittlerweile immer mehr Zuschauer.
So gibt es die App mittlerweile für Samsung Tizen, LG webOS, die Fire-TV-Geräte, VIDAA von Hisense und Android TV bzw. Google TV. Zusätzlich ist man auf den FAST-Plattformen Samsung TV Plus, LG Channels, VIDDA Channels, Roku Channel und Rakuten TV vertreten. Auf diese Weise könne man immer mehr Fußballfans erreichen, so die FIFA. Zusätzlich ist man auch an mobilen Endgeräten mit Apple iOS und Android vertreten.
Die App für FIFA+ gibt es auch für mobile Endgeräte.
FIFA+ bietet euch ein Archiv mit allerlei historischen Inhalten an und nimmt auch zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023 frischen Content ins Programm auf. Da erwähnt man konkreter gefasst Interviews, Highlights und komplette Spielwiederholungen nach 24 Stunden (nur in bestimmten Gebieten). In mehr als 50 Ländern – darunter Brasilien, Japan und die Niederlande – werden die Spiele live übertragen.
FIFA+ erreicht bereits ein dreistelliges Millionenpublikum
Laut FIFA habe man z. B. während der Fußball-Weltmeisterschaft Katar 2022 bereits 211 Mio. individuelle Nutzer mit der Plattform FIFA+ erreicht. 190 Millionen Aufrufe hagelte es für Spielzusammenfassungen. Da wähnt man sich also auf Erfolgskurs. Anfang des Monats wurde inzwischen das gesamte Archiv der WM 2022 in Katar auf der Plattform veröffentlicht.
FIFA+ ist unter anderem für Android TV und Google TV verfügbar.
Dazu gesellt sich jedoch auch noch „All Roads Lead Down Under, eine Dokumentation über den Frauenfußball. Wer Interesse hat kann ja einmal die App konsultieren.
Wir testen für euch den KTC M27T20 Mini-LED-Gaming-Monitor mit 27 Zoll Diagonale und maximal 165Hz Bildwiederholungsrate. Liefert uns KTC den perfekten Allround-Monitor zum günstigen Preis?
Update: Wir haben den großen Bruder KTC M27P20 Pro (4K Auflösung) ebenfalls getestet: Hier geht es zum Test!
Der KTC M27T20 wurde vor kurzem mit einer neuen Firmware ausgestattet. Diese könnt ihr kostenlos auf der offiziellen Support-Webseite von KTCplay.com herunterladen und mit einem USB-Stick installieren. Mit der neuen Software ist dies jetzt möglich, das Local Dimming zu nutzen, selbst wenn VRR (Variable Refresh Rate) aktiviert ist. Also 144Hz+VRR+HDR inkl. Local Dimming. Bedeutet, ihr solltet auf jeden Fall die Firmware des Gaming-Monitors aktualisieren, bevor ihr das Gerät aktiv für Gaming einsetzt.
Unboxing, Lieferumfang und Aufbau
Die Verpackung des KTC M27T20 Mini-LED-Monitor
Eine der schönsten Dinge nach einem Kauf ist natürlich das Auspacken (Unboxing). Die Verpackung des KTC M27T20 Mini LED-Monitor ist ansprechend gestaltet, Schriftzüge und Farbgebung vermitteln Gaming-Feeling. Der kleine feine Unterschied zu vielen anderen Monitor-Boxen, die Verpackung kann liegend über eine Lasche geöffnet werden. Nichts ist nerviger, als einen neuen Monitor aus der Verpackung heben zu müssen, am besten noch mit Styropor, das dann überall herumschwirrt. Nach dem Öffnen offenbart sich uns bereits ein Großteil des Lieferumfangs. Diesen haben wir zur einfacheren Identifizierung von den Plastiktüten befreit.
Lieferumfang des KTC M27T20: Standfuß, HDMI+Displayport-Kabel, Kaltgerätestecker+Netzteil, sowie Bedienungsanleitung, Quick Starting Guide und Kalibrierung-Protokol
KTC M27T20 kommt vorkalibriert inkl. Protokoll
Im Lieferumfang enthalten ist ein Quick Starting Guide mit der Anleitung zum Aufbau des Monitors sowie einer Übersicht der verfügbaren Anschlüsse auf der Unterseite des Mini-LED-Monitors. Dazu gesellt sich eine reguläre Bedienungsanleitung (nicht im Bild – leider nur in Englisch) sowie ein Kalibrierungs-Protokol aus der Produktion des Monitors. Laus diesem wurde der Monitor innerhalb der sRGB, Abode RGB und DCI-P3-Farbräume mit einer Farbtemperatur von 6.500K und einer Gammakurve von 2.2 kalibriert. Zum Einsatz kommt professionelles Gerät, nämlich ein KONICA CA-310. Der Delta E-Wert (also Farbabweichungen) misst nach der Kalibrierung gerade einmal 1.30 (Adobe RGB) bzw. 1.38 (sRGB) und 1.82 (DCI-P3). Für das menschliche Auge dürften damit Farbfehler nicht mehr auszumachen sein (unter Delta E 2.0). Ein großartiger Service, wie wir finden, spart es uns Zeit und vor allem Geld für eine professionelle Kalibrierung. Denn auch beim Gaming und Desktop-Anwendungen, ist eine korrekte Farbdarstellung von größter Bedeutung. PS: Man sollte sich die Bildeinstellungen „User“ im Menü einmal kurz notieren. Nicht, dass diese aus Versehen verloren gehen oder gelöscht werden.
Einfachster Aufbau ohne Werkzeug
Der KTC M27T20 Mini-LED-Monitor im futuristischen Design inkl. LED-Applikationen
Sorry für so viel Text zu zwei Blättern Papier. Diese stellen jedoch einen großen Mehrwert dar. Weiter finden wir in der Verpackung einen Kaltgerätestecker samt passenden Netzteil, ein HDMI-Kabel, DisplayPort-Kabel und den Standfuß inkl. Arm. Unter der ersten Verpackungseinheit finden wir dann den eigentlichen Monitor, den wir sogleich zusammenbauen. Der Aufbau könnte nicht einfacher sein und es wird nicht einmal Werkzeug benötigt. Die Bodenplatte wird mit dem Arm des Standfußes mit einer Stativschraube verbunden, was auch ohne große Anstrengung funktioniert. Der Arm wird dann einfach in die davor vorgesehenen Vertiefungen eingeführt und rastet dann hörbar ein.
Über einen Schalter lässt sich der Arm des Standfußes wieder einfach entfernen, z.B. wenn man den Monitor umzieht oder mitnehmen möchte. Danach präsentiert sich der KTC M27T20 Mini-LED-Monitor in seiner ganzen Pracht. Das Gerät sieht gut verarbeitet aus. Beim Material herrscht natürlich das Plastik vor, dieses ist in einem schönen Schwarz-Matt gehalten, was keine Fingerabdrücke hinterlässt. Wir konnten auch keine Spaltmaße oder verzogene Teile entdecken.
Der KTC M27T20 Mini-LED-TV präsentiert sich schick und stabil
Nach dem Aufbau testen wir auch sofort die ergonomischen Fähigkeiten des KTC M27T20 Mini-LED-Monitors aus. Der Bildschirm lässt sich nämlich problemlos drehen (Drehteller im Standfuß), neigen, in der Höhe verstellen und auf Wunsch sogar hochkant betreiben (Pivot). Alle diese Einstellungsmöglichkeiten funktionieren tadel- und stufenlos und wir hatten nicht das Gefühl, dass der Monitor wackelt oder instabil wirkt. Als Nächstes schließen wir den Monitor an, nutzen dafür auch die Kabelführung im Arm des Standfußes und schauen, was das Gerät so drauf hat. Davor machen wir aber noch einen Ausflug in das technische Datenblatt des KTC M27T20.
Der KTC M27T20 verfügt über einen eingelassenen Drehteller im Standfuß, mit dem sich der Monitor extrem leicht schwenken lässt.
Lieferumfang (zusammengefasst):
M27T20 Bildschirm
Standfuß bestehend aus Arm + Bodenplatte
HDMI 2.0-Kabel
DisplayPort 1.4-Kabel
Kaltgerätestecker
Netzteil
Quick Starting Guide (Englisch)
Bedienungsanleitung (Englisch)
Kalibrierungs-Protokoll mit Seriennummer (Englisch)
Technische Daten des KTC M27T20:
Der Monitor ist höhenverstellbar und somit für jede Tisch-Situation geeignet (KTC M27T20)
Wir haben es hier mit einem Gaming-Monitor mit 27 Zoll Diagonale im 16:9 Bildverhältnis zu tun. Der M27T20 löst mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten (QHD) auf und erreicht eine maximale Bildwiederholungsrate von 165 Hz. Die maximale Kombination aus Auflösung und Framerate kann jedoch nur über den DisplayPort 1.4 oder USB-C-Anschluss realisiert werden. Via HDMI 2.1 beschränkt sich die Wiedergab auf maximal 144Hz. Ebenso ist die Bildwiederholungsrate bei aktiviertem HDR auf 144Hz „beschränkt“.
Als Lichtquelle setzt der KTC M27T20 auf ein Mini-LED-Backlight, dass in 576 Dimming-Zonen unterteilt ist. Dieses erreicht eine maximale Helligkeit von 1.000 cd/m², was dem Gerät auch eine VESA DisplayHDR 1000-Zertifizierung eingebracht hat. Die typische Helligkeit liegt eher bei 350 cd/m². Der maximale Helligkeitsoutput im SDR-Modus liegt übrigens bei um die 500 cd/m². Die Werte machen den Mini-LED-Monitor in Verbindung mit dem matten Display, dass hervorragend Spiegelungen und Reflexionen reduziert, absolut alltagstauglich.
Auch die Rückseite des KTC M27T20 kann entzücken. Die LED-Applikationen sind jetzt noch nicht gut sichtbar
Für Gamer noch wichtig zu wissen, ist die Unterstützung von VRR (Variable Refresh Rate) mit HDMI VRR, AMD FreeSync Premium und Nvida G-Sync. Die Reaktionszeit der Pixel wird mit 1ms MPRT bzw. 3ms GTG angegeben. Man muss im Menü manuell in den MPRT-Modus schalten, was die Reaktionszeit verbessern soll, dafür die Helligkeit jedoch um ca. 40-60 cd/m² reduziert. Da das Modell über genug Helligkeitsreserven verfügt, sollte man dem Modus auf jeden Fall eine Chance geben.
Auf der Rückseite des Monitors findet sich noch ein LED-Ring und zwei LED-Elemente wieder. Letztere sehen fast so aus, als würden sie zwei Flügel abgrenzen (hat jemand Ikarus gesagt)? Die LED-Beleuchtung auf der Rückseite des Monitors muss manuell über das Menü gesteuert werden, kann also nicht die Farben der wiedergegebenen Inhalte auf dem Display anzeigen. Wir können zwischen Rot, Grün und Blau wählen oder einen „Atem-Modus“, bei dem die Helligkeit der LED-Elemente pulsieren. Dieses Feature gibt dem Monitor natürlich einen modernen Ansatz, aber auch einen weiteren Vorteil. Die Beleuchtung lässt sich nämlich als Bias-Licht nutzen, was nicht nur einen angenehmeren Einsatz des Gaming-Monitors in dunklen Räumen, sondern auch eine bessere Wahrnehmung der Bildinhalte (Kontrast) zur Folge haben kann.
Anschlüsse
Zuletzt hätten wir da noch die Anschlüsse, die wir allesamt auf der Unterseite des KTC M27T20 Mini-LED-Monitors wiederfinden. Da hätten wir von links, einen Audio-Eingang (Klinke), USB-C (90W PD), DisplayPort 1.4, 2x HDMI 2.0 sowie drei USB 3.0-Anschlüsse aufgeteilt auf einen HUB-Eingang und zwei USB-A-Ausgänge. Zuletzt der Anschluss für das Netzteil.
Um alles abzurunden, besitzt der M27T20 über zwei integrierte Lautsprecher, die aber wirklich nicht der Rede wert sind. Diese reichen für Basic-Aufgaben, Youtube-Videos oder akustische Signale vollends aus, für Entertainment und Gaming ist jedoch eine externe Soundanlage oder Kopfhörer Pflicht!
Technische Daten (zusammengefasst):
Modellname: M27T20
Displaydiagonale: 27 Zoll
Bildverhältnis: 16:9
Auflösung: 2.560 x 1.440 Pixel
Hintergrundbeleuchtung: Mini-LED
Dimming Zonen: 576
Farbfilter: Quantum Dot
Maximale Bildwiederholungsrate: 165 Hz (144Hz mit aktiviertem HDR)
Ein Ausflug ins OSD-Menüs des KTC M27T20 ist Pflicht!
Wer sich einen Gaming-Monitor zulegt und vielleicht nicht mit Techgeek-Genen gesegnet ist, der kann sich womöglich nichts Langweiligeres vorstellen, als nach dem Anschließen des Monitors erst einmal das OSD-Menü aufrufen zu müssen. Müssen, ist hier relativ, es ist jedoch absolut empfohlen und wir verraten euch auch wieso. Denn wer sich nicht über den Stick auf der Rückseite des Monitors durch das Menü „quält“ wird nie das volle Potenzial des Bildschirms erfahren.
Über das Gaming-Menü der KTC M27T20 werden z.B. die VRR-Features aktiviert
Das Menü ruft ihr auf, indem ihr beim angeschlossenen Monitor einmal auf den Stick klickt. Man kann auch sogenannte Quick-Menüs über den Stick aufrufen, wenn man diesen in eine Richtung bewegt. Deren Nutzung fanden wir jedoch etwas verwirrend und nicht gut durchdacht. Da gehen wir lieber in die große Menüauswahl. Hier können wir allerlei Bildeinstellungen vornehmen, welche wir aufgrund der Kalibrierung aber erst einmal so belassen.
Unter den erweiterten Einstellungen sollte man das Local Dimming aktivieren, oder zumindest auf „Standard“ setzen
Viel wichtiger ist erst einmal das Gaming-Setup. Hier können wir nämlich AMD FreeSync Premium bzw. Nvidia G-Sync manuell zuschalten. Ebenso können wir hier Einstellungen für die Reaktionszeit vornehmen, ein Fadenkreuz oder die FPS einblenden lassen oder MPRT aktivieren. Also nicht ganz unerheblich. Und bei den erweiterten Einstellungen (Advanced Settings muss erst einmal das Local Dimmg aktiviert werden, um bestmögliche Schwarzwerte/Kontraste und eine optimierte Farbdarstellung herausarbeiten zu können. Das Local Dimming wird sicherlich auch aufgrund der Kalibrierung deaktiviert worden sein, um die Farbdarstellung bestmöglich abstimmen zu können.
Ihr merkt, der Besuch des Menüs ist nicht ganz unwichtig. Zudem bekommt ihr über das Menü immer schnell Informationen darüber, in welchem Bildmodus (Auflösung, Bildwiederholungsrate, Dynamikumfang und VRR-Modus) ihr euch befindet.
Ein zentrales Highlight dieses Monitors ist seine HDR-Funktion, die nicht nur beim Betrachten von Filmen oder YouTube-Videos, sondern auch beim Spielen auffällt. Im Gegensatz zu seinem Vorgängermodell behält der KTC M27T20 bei aktiviertem HDR eine Leistung von 144 Hz bei, wodurch das Spielerlebnis erheblich verbessert wird. Zudem bietet er viele zusätzliche Funktionen, darunter FreeSync Premium/G-Sync, ein optionales Fadenkreuz und einen FPS-Zähler, die alle über einen Stick auf der Rückseite des Monitors aktiviert werden können. Auch gibt es spezielle Modi für verschiedene Spielgenres, die zusätzlich zur Anpassung an persönliche Vorlieben das Spielerlebnis optimieren.
Beim Gaming zeigt der KTC M27T20 was er alles kann (Bei diesem Tauchgang von Dave the Diver bin ich leider gestorben)
Die Bildqualität des KTC M27T20 ist beeindruckend. Farben sind lebendig und Schwarz ist tief und intensiv, was fast an ein OLED-Modell erinnert. Trotz kleinerer Schwachpunkte, wie einer leichten Streifenbildung bei hellen Flächen, die auf dunkle Inhalte treffen, und minimalen Halo-Effekten, macht der Monitor einen sehr guten Gesamteindruck und bietet hervorragende Bildqualität. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Reaktionsgeschwindigkeit des Monitors und die Frequenz von 165 Hz, die für ein noch flüssigeres Spielerlebnis sorgen.
Bildeinstellungen sind auch Geschmackssache
Aus der Werkseinstellung kommend, ist der Monitor ziemlich hell und kühl voreingestellt. Die werksseitige Kalibrierung sollte den meisten Nutzern auf jeden Fall ausreichen. Wer farbkritische Arbeiten am Monitor vornehmen möchte, sollte vielleicht nochmals ins Feintuning gehen. Aber auch hier werden wir die bereits guten Delta E-Werte nicht sehr viel weiter drücken können. Eine sRGB-Farbraumabdeckung von 99% ist auf jeden Fall machbar, aber der beste Einsatzzweck bleibt einfach beim Gaming. Hier zeigt sich auch die sehr gleichmäßige Helligkeitsverteilung von Vorteil. Lediglich zu den Rändern kann die Helligkeit etwas abnehmen, was im laufenden Betrieb nicht wirklich auffällt.
Egal ob bei Shootern, Sidescrollern oder Strategiespielen, der KTC M27T20 überzeugt in dieser Anwendungskategorie
Im täglichen Einsatz hat sich der KTC M27T20 sehr gut bewährt. Die Sättigungs- und Kontrasteinstellungen können individuell angepasst werden, um den Bildinhalt optimal darzustellen, und die maximale Helligkeit ist mehr als ausreichend für den Innenbereich. Das Spielerlebnis wird durch die HDMI 2.0-Anschlüsse, die den Anschluss von Spielekonsolen wie der PlayStation 5 oder der Xbox Series X mit bis zu 120Hz ermöglicht, weiter verbessert.
Kurzum: Ihr sucht einen Gaming-Monitor im Widescreen-Format, der mehr als Full-HD-Auflösung, 120Hz und SDR bietet? Dann ist der KTC M27T20 womöglich genau die richtige Wahl für euch!
Meckern auf hohem Niveau
Es muss auch erlaubt sein, bei einem guten Gerät auf Mängel aufmerksam zu machen. Doch wie ihr an der Zwischenüberschrift erkennen könnt, sind uns im Test keine allzu krassen Probleme begegnet. Bei der Verarbeitung und dem einfachen Aufbau gibt es nicht zu bemängeln. Wenn wir hier einen Makel ausmachen müssten, dann ist dies vielleicht die fehlende Dokumentation in deutscher Sprache (hat uns jetzt nicht gestört) und das verwirrende Quick-Menü über den Stick auf der Rückseite des Monitors (das normale Einstellungsmenü ist voll okay). Ansonsten befindet sich im Lieferumfang wirklich alles, was man von einem Gaming-Monitor erwartet.
Das OSD-Menü zeigt auf einen Blick, in welcher Bildkonfiguration wir uns befinden
Wie im Test schon angerissen, reduziert der MPRT-Modus die Helligketi um ca. 50 cd/m². Diesem negativen Effekt muss man sich bewusst sein, wenn man diesen aktiviert. Also wenn man wirklich jedes Nits benötigt, weil die Umgebungshelligkeit so extrem hoch ist, dann sollte man von der Funktion ggf. Abstand halten. Um bei der Helligkeit zu bleiben, diese nimmt zum Rand hin minimal ab (links und rechts). Das liegt wohl an der Verteilung der Mini-LEDs und der Dimming-Zonen. Im laufenden Betrieb hat uns dieser Umstand aber überhaupt nicht gestört.
Das man das Local Dimming nicht parallel mit AMD FreeSync Premium oder Nvidia G-Sync benutzten kann, ist ebenfalls ärgerlich, jedoch wohl der Kompatibilität der beiden Technologien geschuldet. Diesen Umstand gibt es auch bei TV-Geräten des Öfteren, da das Zusammenspiel der beiden Technologien wohl zu unschönen Bildartefakten führen kann. Bedeutet, ihr verzichtet ggf. auf etwas Kontrast, dafür lassen sich dank VRR Schlieren und Screen-Tearing verhindern.
Der M27T20 ist ein cooles Stück Technik mit nur geringen Mängeln
Und wenn wir das Gerät mit vollen 120Hz via HDMI 2.0 nutzen, können wir nicht die vollen 10-bit Farbtiefe nutzen, selbst nicht, wenn wir am PC 4:2:2 Chroma auswählen. Bedeutet, wir reduzieren hier auf 8-bit oder für Anwendungen, die die 120Hz nicht benötigen, gehen wir auf 60Hz, nutzen dafür die vollen 10-bit.
Als Letztes kein wirklicher Makel, eher ein Hinweis an den Hersteller. Das RGB-Licht ist ein nettes Feature, jedoch ist die Farbauswahl auf Rot, Grün, Blau und „Atmen“ beschränkt. Bei Atmen wechselt die LED-Elemente fließend von einer Farbe in die andere und offerieren noch viele weiteren Farbvarianten. Großartig wäre es, hier noch etwas mehr Auswahl zu bekommen und vor allem ein „Weiß“, für wenn man z.B. am Monitor arbeitet.
Quick Menü etwas verwirrend
MPRT-Modus reduziert Helligkeit geringfügig
Local Dimming kann nicht parallel mit VRR genutzt werden
Nur 8-bit Farbtiefe bei voller Auflösung und 120Hz via HDMI
Mehr Farbauswahl bei der RGB-LED-Beleuchtung wären nett
Fazit: Preis-/Leistungs-Empfehlung
Der KTC M27T20 präsentiert sich uns als hochqualitativer Monitor, der bei Anwendern hauptsächlich aufgrund seiner beeindruckenden Bildqualität und seiner Leistung bei Spielen auftrumpft. Zusätzlich hebt sich der KTC M27T20 durch sein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis hervor. Mit einem Preis von etwa 500 Euro bietet er hohe Qualität und punktet mit Features, die den direkten Konkurrenten überlegen sind.
Auf dem Datenblatt begeistert er mit hohen Versprechen, die er in der Praxis nicht nur erfüllt, sondern mit einem hellen, farbenfrohen Display und einer hohen Bildwiederholrate übertrifft. Hervorzuheben ist die praktische Ausstattung des Monitors, die eine Vielzahl von Anschlüssen und einen KVM-Switch umfasst, was ihn zur idealen Wahl für den Einsatz im Home-Office und für Gaming macht.
Trotz der Kritikpunkte, wie der Unvereinbarkeit von FreeSync Premium/G-Sync mit Local Dimming und einigen Verbesserungsmöglichkeiten bei der allgemeinen Veredelung des Produkts, sind diese kleinen Details nicht belastend. Seine ausgereifte HDR-Funktion, die beeindruckende Optik und die professionelle Verarbeitung überzeugen auf ganzer Linie. Der KTC M27T20 ist daher sowohl für den täglichen Gebrauch des Computers als auch für Multimedia und Gaming perfekt geeignet und kann uneingeschränkt empfohlen werden.
Nach Kundenfeedback hat Plaion Pictures eine Austauschaktion für die 4K Special Edition von „Vier Fliegen auf grauem Samt“ angekündigt. Betroffene Kunden können sich jetzt beim Hersteller melden.
Einen Horror-Thriller mit Bud Spencer? Ja gibt es! Bereits im Juni 2023 veröffentlichte Plaion Pictures den Klassiker „Vier Fliegen auf grauem Samt“ von 1971 in einer 4K Special Edition. Die Restauration wurde gewissenhaft vorgenommen und liefert ein ganz neues Seherlebnis inkl. HDR10 und Dolby Vision HDR. Selbst die Tonspuren wurden überarbeitet und können im PCM 2.0 Stereo-Sound in Deutsch, Englisch und Italienisch abgerufen werden. Und genau hier soll sich ein Fehler eingeschlichen haben. Die deutsche Tonspur ist leider asynchron und vermiest einem daher den Film. Zudem hat die reguläre HD-Blu-ray mit ein paar Bildfehlern nach dem Downscale des 4K-Materiales zu kämpfen. Wenn ihr betroffen seid, geht ihr wie folgt vor:
Disc-Austausch der 4K Special Edition
Schreibt eine E-Mail an shop@plaionpictures.com mit dem Betreff „4 Fliegen“.
In der E-Mail sollten dein Name, Anschrift und die Bestellnummer stehen.
Ab dem 10. August werden die Austausch Amaray/Keep-Cases an alle Kunden versandt, die sich gemeldet haben.
Neubestellungen werden erst wieder ab dem 10. August 2023 versendet, diesen werden dann die korrigierten Varianten im Keep-Case bereits beigelegt zum Tausch.
Jetzt bestellen und korrigierte Varianten erhalten
Bedeutet, wer erst jetzt auf die 4K Special Edition (Plaion Shop Exklusiv) aufmerksam geworden ist, kann diese ab sofort bestellen und erhält gleich die optimierten Varianten zugesendet.
Die Sammleredition von „Vier Fliegen auf grauem Samt“ kommt in einer Hardcover-Box mit Digipacks mit zwei 4K UHD Blu-rays, zwei HD Blu-rays sowie eine CD mit dem Soundtrack von keinem Geringeren als Ennio Morricone. Ein 28-seitiges Booklet, Poster und Artcards runden das Angebot ab.
Bislang bieten nur Samsung und Sony QD-OLED-TVs an. Das ändert sich jetzt, denn auch Sharp steigt in den Markt ein.
Die Panels stammen natürlich auch im Falle von Sharps Modellen von Samsung Display. Es gibt aber direkt einen Wermutstropfen. So erscheinen die neuen QD-OLED-Fernseher von Sharp zunächst nur in Japan. Das ist besonders schade, da sie Google TV als Oberfläche nutzen, damit also für den internationalen Markt prädestiniert wären.
Sharp gehört mittlerweile zum chinesischen Unternehmen Foxconn, das als Auftragsfertiger z. B. für Hersteller wie Apple und Sony Geräte wie die iPhones oder PlayStation-Konsolen zusammenbaut. Zwischendurch sah es auch danach aus, als ob Philips oder TCL QD-OLED-TVs veröffentlichen könnten. Am Ende machten beide Marken aber Rückzieher.
Der A95L 4K QD-OLED-TV ist Sonys Flaggschiff 2023
Somit verblieb bisher neben Samsung nur Sony als einziger Anbieter von QD-OLED-TVs. Zumindest in Japan stößt aber eben nun Sharp als Dritter im Bunde hinzu. Die neuen Fernsehgeräte sollen als Serie FS1 mit Diagonalen von 55 und 65 Zoll auf den Markt kommen. Sie erscheinen nach aktuellem Stand der Dinge im August / September 2023.
Sharp veröffentlicht auch WOLED-Modelle
Obendrein bringt Sharp in Japan auch noch die Reihe der FQ1 auf den Markt. Auch hier erscheinen Varianten mit 55 und 65 Zoll Diagonale. Es handelt sich aber um OLED-TVs mit WOLED-Panels von LG Display. Auch sie werden ab August / September 2023 verfügbar sein. Bestätigt sind für die neuen TVs der QD-OLED- und WOLED-Reihen auch schon HDMI 2.1 mit VRR, ALLM und 4K bei 120 Hz, Wi-Fi 6 sowie Support für Dolby Vision und Dolby Atmos.
Ob die neuen Fernsehgeräte von Sharp auch international erscheinen sollen, ist offen. Während für die USA Hoffnung besteht, da Sharp auf der CES 2023 mehr Aktivität in den Vereinigten Staaten angekündigt hat, sieht es für Europa wohl eher düster aus.
Der „Samsung CX“ ist der erste Micro-LED-TV, der auch wirklich käuflich erworben werden kann. Nach 6 Jahren Ankündigungen auf Messen, kommt der erste Micro-LED-TV mit 89 Zoll für umgerechnet 100.000 US-Dollar in den Handel!
Nicht verwechseln: Hier geht es nicht um Mini-LED, eine Erweiterung der klassischen LED-Hintergrundbeleuchtung mit viel kleineren und effizienteren LEDs, sondern um Micro-LED. Micro-LED ist eine Displaytechnologie, bei der sich jeder Pixel aus drei Micro-LEDs in Rot, Blau und Grün zusammensetzt. Das Display funktioniert im Prinzip wie ein OLED, jedoch setzt Micro-LED auf anorganische Materialien, wodurch viele Limitierungen im Bereich maximale Helligkeit, Farbdarstellung und Langlebigkeit umschifft werden können. Im ersten Durchlesen klingt die Technologie wie der Heilige Gral der Bildschirmtechnologie. Von einer Fertigung für die Massen sind wir aber noch Jahre entfernt (wenn diese überhaupt kommt).
Samsung möchte Micro-LED-Line-up schnell ausbauen
Samsung löst sein jahrelanges Versprechen endlich ein und bringt mit dem „Samsung CX“ seinen ersten Micro-LED-TV in den Handel. Das Modell, mit 4K Auflösung und 89 Zoll Diagonale, soll auch schon bald um weitere Größen mit 76 Zoll, 101 Zoll und 114 Zoll erweitert werden. Aber wer weiß, vielleicht vergehen bis dahin noch ein paar Jahre. Denn Micro-LED begleitet uns bereits seit rund 6 Jahren auf so ziemlich jeder Messe die wir besucht haben. Immer wieder angekündigt, aber nie käuflich zu erwerben, hatte Micro-LED fast etwas von einem weißen Waal, den wir sehen können, aber nie zu fassen bekommen.
120 Watt Soundsystem und sechs HDMI 2.1-Anschlüsse
Der Samsung 89 Zoll Micro-LED-TV löst wie bereits angemerkt in 4K Ultra HD auf, hat eine maximale Bildwiederholungsrate von 120Hz, unterstützt HDR10 und HDR10+ und besitzt ein unglaublich kraftvolles Audiosystem mit 120 Watt in einer 6.4.4-Anordnung. Zudem unterstützt der TV dank Tizen OS alle etablierten Streaminganbieter wie Netflix, Prime Video oder Disney+ und protzt zudem mit sechs HDMI 2.1-Eingängen und WiFi 6.
Micro-LED: Ein neues Seherlebnis
Das Bilderlebnis, was sich durch einen Micro-LED-TV bietet, ist ein ganz neues. Denn zwischen den LED-Pixeln und dem Zuschauer werden keine Scheiben, Filter oder Ähnliches platziert. Das Licht der Subpixel kommt somit direkt und ohne Verzerrungen beim Zuschauer an, so auch der perfekte Schwarzwert von deaktivierten Bildpunkten und der gar unendliche Kontrast. Dazu kommt eine hohe Farbhelligkeit und Farbreinheit, da Micro-LED auf eine RGB-Matrix setzt und keine weißen Subpixel wie OLED benötigt.
Wer einmal den Bildeindruck von Micro-LED im Ansatz erleben möchte, der sollte sich dann doch eher nach einem Kino mit Samsung Cinema LED-Display umsehen. Hier bekommt ihr Filme über das gleiche Display-Prinzip präsentiert, nur eben in einem etwas größeren Ausmaß (und mit einer geringeren Pixeldichte).
Netflix hat bestätigt, welche Filme, Serien und mehr ihr im August 2023 beim Streaming-Anbieter sehen werdet. Es sind auch frische Lizenztitel dabei.
So findet ihr etwa „Ghostbusters: Legacy“ alias im Original „Ghostbusters: Afterlife“ unter den neuen Lizenztiteln. Der Film knüpft Jahrzehnte später an die beiden Filme aus den 1980er-Jahren an, hat aber für gespaltene Reaktionen unter Fans gesorgt. Ohne große Umschweife kann man aber sicherlich „Mission:Impossible – Fallout“ empfehlen, das ebenfalls (wieder) beim Streaming-Anbieter Einzug hält.
Was die Eigenproduktionen betrifft, so gibt es eine bunte Mischung. Im Vorfeld rührte Netflix beispielsweise viel für den Film „Heart of Stone“ mit Gal Gadot („Wonder Woman“) die Werbetrommel. Gadot spielt nicht nur die Hauptrolle, sondern hat den Action-Thriller auch produziert.
Wer sich an eine neue Realfilm-Umsetzung eines Animes herantraut, findet obendrein „One Piece“ bei Netflix vor. Ja, da hat der Streaming-Anbieter in der Tat die berühmte Anime- und Manga-Serie als Live-Action-Adaption in petto. Vielleicht wird man dieses Mal besser der Vorlage gerecht, als noch bei „Death Note“ oder „Cowboy Bebop“?
Netflix geht der Nachschub irgendwann aus
Durch die laufenden Streiks in Hollywood, neben den Autoren streiken mittlerweile auch die Schauspieler, ist unklar, wie lange Netflix noch eine Flut von neuen Filmen und Serien liefern kann. Das wird aber natürlich auch davon abhängen, wie lange sich die Streiks am Ende noch hinziehen werden. Aktuell geht man nicht von einer raschen Einigung aus.
Letzten Endes wird es aber noch eine Weile dauern, bis sich die direkten Auswirkungen des Streiks für deutsche Abonnenten bemerkbar machen: Viele Filme und Serien sind lange abgedreht, denn die Post-Production benötigt ja auch immer einen langen Vorlauf. So oder so wünschen wir erst einmal allen Lesern im August 2023 viel Spaß mit den Neuheiten bei Netflix! Stream on!
Netflix Serien
START
War Sailor: Miniserie
1/8/2023
The Lincoln Lawyer: Staffel 2 – Teil 2
3/8/2023
Heartstopper: Staffel 2
3/8/2023
Painkiller
10/8/2023
Who is Erin Carter?
24/8/2023
One Piece
31/8/2023
The Big Nailed It Baking Challenge
4/8/2023
Fatal Seduction: Ausgabe 2
4/8/2023
Zombieverse
8/8/2023
Behind Your Touch
12/8/2023
Zuhause bei den Furys
16/8/2023
Der Auserwählte
16/8/2023
The Upshaws: Teil 4
17/8/2023
Mask Girl
18/8/2023
Lighthouse
22/8/2023
Destined with You
23/8/2023
The Ultimatum: Marry or Move On: Staffel 2
23/8/2023: Ep1-8
30/8/2023: Ep9-10
Ragnarok: Staffel 3
24/8/2023
Miss Adrenaline: A Tale of Twins
30/8/2023
Guns & Gulaabs
BALD VERFÜGBAR
Risqué Business: Taiwan
BALD VERFÜGBAR
Netflix Filme
Heart of Stone
11/8/2023
Choose Love
31/8/2023
Soulcatcher
2/8/2023
Kopf an Kopf
3/8/2023
Zom 100: Bucket List of the Dead
3/8/2023
Marry My Dead Body
10/8/2023
Love, Sex and 30 Candles
18/8/2023
10 Tage eines schlechten Mannes
18/8/2023
Für immer Liebe²
23/8/2023
Mord, wie er im Buche steht
25/8/2023
Du bist sowas von nicht zu meiner Bat-Mizwa eingeladen
25/8/2023
Netflix Dokumentationen
Untold: Volume 3
Wöchentliche Episoden ab
1/8/2023
1/8/2023
8/8/2023
15/8/2023
22/8/2023
Mark Cavendish: Never Enough
2/8/2023
Vergiftet: Die schmutzige Wahrheit über unser Essen
2/8/2023
Las últimas horas de Mario Biondo
3/8/2023
Ladies First: Eine Geschichte der Frauen im Hip-Hop
9/8/2023
Down for Love
11/8/2023
Johnny Depp gegen Amber Heard
16/8/2023
Wie wird man 100 Jahre alt? – Die Geheimnisse der Blauen Zonen
30/8/2023
Netflix Comedy Specials
Kountry Wayne: A Woman’s Prayer
8/8/2023
Jared Freid: 37 and Single
15/8/2023
Netflix Kids & Family
Gabby’s Dollhouse: Staffel 8
7/8/2023
Mech Cadets
10/8/2023
My Dad the Bounty Hunter: Staffel 2
17/8/2023
Netflix Anime
The Seven Deadly Sins: Grudge of Edinburgh – Teil 2
Netflix produziert mittlerweile international seine Originals. Allerdings zünden nur sehr wenige Produktionen, die nicht aus den USA stammen.
So sieht sich Netflix derzeit nach Alternativen um: In den USA streiken nämlich sowohl die Autoren als auch mittlerweile die Schauspieler. Da würde es ja passen, wenn man erst einmal verstärkt in anderen Regionen ans Werk geht, die nicht vom Streik betroffen sind. Doch es ist laut Daten von Omdia Research äußerst fraglich, ob dieser Plan aufgehen würde. Denn es ist mehr die Ausnahme als die Regel, dass Netflix Originals aus anderen Ländern erfolgreich sind – das gilt selbst in ihren Heimatländern.
Blickt man jedenfalls in die zehn erfolgreichsten Netflix Originals, so dominieren absolut US-Produktionen. Lediglich „Squid Game“ aus Südkorea und „Haus des Geldes“ aus Spanien fallen aus dem Rahmen – sind aber auch schon etwas älter. Zuletzt konnte der Streaming-Anbieter in erster Linie mit „Wednesday“ sowie der vierten Staffel von „Stranger Things“ abräumen.
Netflix produziert vor allem in den USA weltweit erfolgreiche Formate.
Besonders spannend wird es im Übrigen, wenn man sich anschaut, wie sich die internationalen Netflix Originals in ihren Heimatländern schlagen. Dabei fallen dann vor allem die beiden Extrembeispiele an den Enden der Skala auf: das sind Südkorea und Deutschland.
Deutsche Netflix Originals kommen schlecht an
So zeigt sich, dass in keinem Land außer den USA und Südkorea die jeweils lokalen Netflix Originals in der Gesamtheit der Originals mehr als 20 % der abgerufenen Stunden ausmachen. Lediglich Südkorea fällt auf: Dort stehen die südkoreanischen Eigenproduktionen zwar nur für 5 % der verfügbaren Originals, heimsen aber über 60 % der abgerufenen Originals-Stunden ein. Hier haben sich die Investitionen von Netflix also definitiv gelohnt.
In Deutschland werden regionale Originals weitgehend ignoriert.
Genau umgekehrt sieht es in Deutschland aus: Hier stehen die deutschsprachigen Originals für weniger als 3 % der abgerufenen Originals-Stunden. Im Klartext schauen sich die deutschen Netflix-Abonnenten kaum regionale Eigenproduktionen ab, sondern sind fast gänzlich von ausländischen Produktionen vereinnahmt, wie es aussieht. Insofern dürfte es Netflix hierzulande, aber auch in den meisten anderen Regionen, schwer haben, den ausgefallenen Nachschub an US-Serien und -Filmen zu kompensieren.
Wobei natürlich die Frage bleibt: Wenn der Anteil der deutschen Eigenproduktionen zunimmt, wandelt sich dann vielleicht das Bild doch noch? Das bleibt abzuwarten.
Ihr wollt wissen, was euch bei den großen Streaminganbietern im August 2023 erwartet? Unser Streaming Guide präsentiert euch die Highlights von Netflix, Prime Video, Disney+, Paramount+, Freevee und Sky/Wow!
Nachfolgend geht es direkt zu den Highlights der einzelnen Streaminganbieter. Ganz zum Schluss verlinkt unsere Komplettliste mit allen Film- und Serientitel für den August 2023:
Netflix: One Piece, Heart of Stone, The Big Nailed It Baking Challenge
Drei Titel stechen in diesem Monat auf Netflix deutlich heraus. Da hätten wir zum einen die Live-Action-Verfilmung des Manga/Animations-Hits „One Piece“ der am 31. August 2023 startet. Das Format wird sich so einiger Kritik stellen müssen, vor allem von Fans, die die Mangas sowie die Animationsserie seit Jahren verfolgen. Strohhut ab für so viel Mut von Netflix.
Geheimagenten-Thriller mit hochkarätiger Besetzung sind ein weiteres Erfolgsrezept von Netflix. Mit „Heart of Stone“ bekommen wir einen weiteren Ableger dieses Film-Genres präsentiert. Die Geheimagentin Rachel Stone (Gal Gadot) wird auf einen internationalen Fall angesetzt und landet in einer riesigen Verschwörung. Der deutsche Hollywood-Liebling Matthias Schweighöfer spielt ebenfalls eine Rolle!
Erfreulicherweise liefert uns Netflix auch ab und zu ein Highlight von anderen Filmstudios – was eher selten geworden ist. Mit „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ bekommt ihr einen Science Fiction-Epos der Extraklasse vorgelegt. Die 4K UHD Blu-ray zum Film von Dennis Villeneuve ist immer noch als Referenztitel im puncto Bild und Ton anzusehen. Mal sehen, in welcher Qualität Netflix den Blockbuster präsentiert. Dazu gesellt sich noch „Jurassic World: Das gefallene Königreich“, „Mission: Impossible: Fallout“ und“ Ein Mann namens Otto“.
Prime Video: Königlich Blau, Das Rad der Zeit und Generation V
Auch für Prime Video sind bereits einige Film- und Serientitel im Vorfeld kommuniziert worden. Die Filme sind jedoch etwas schneller abgehandelt, da bislang nur „Rot, Weiß und Königlich Blau“ (11.08.) angekündigt wurde. Eine Romantik-Komödie, die die Liebe zwischen dem Sohn der Präsidentin der Vereinigten Staaten und einem britischen Prinzen behandelt. Ein Prime Original wohlgemerkt:
Bei den Serien gibt es dagegen bereits etwas mehr Konkreteres. Für ein bisschen Teenie-Thriller-Drama sorgt die zweite Staffel von „Cruel Summer“ (11.08.). Dann hätten wir da noch die Buchverfilmung “ Die verlorenen Blumen der Alice Hart“ (04.08.) als Serie. Die großen Highlights hebt sich Prime Video (zumindest laut aktuellem Stand) jedoch für den September auf. Hier haben wir schon Infos zur Spin-off-Serie „The Boys“, welche wieder mit viel Witz und Blut um eure Aufmerksamkeit buhlt. Das ganze nennt sich „Generation V“ (29.09.) (OT: Gen V) und spielt in einem College für Superhelden. Die Fantasy-Gemeinde wird sich dagegen auf die zweite Staffel „Das Rad der Zeit“ freuen (01.09.) .
Disney+: Guardians of the Galaxy 3, Star Wars: Ashoka, Bobs Burgers
Es sollte beachtet werden, dass die massiven Neuerungen von Marvel und Star Wars in naher Zukunft ein Ende finden werden, da CEO Bob Iger bestätigt hat, dass geplant ist, die Produktionen einzuschränken. Allerdings wollen wir uns momentan noch keine Gedanken darüber machen. Stattdessen sollten wir uns auf die dritte Staffel von „Only Murders in the Building“ (8. August) freuen, die mit Selena Gomez, Martin Short und Steve Martin aufwartet und durch die beeindruckende Präsenz von Paul Rudd und Meryl Streep ergänzt wird. Darüber hinaus erwartet uns die 13. Staffel von „Bobs Burgers“ (16. August) und die zweite Staffel von „The Bear“ (ebenfalls am 16. August).
Zudem werden im August 2023 auf Disney+ eine Vielzahl von Klassikern gezeigt. Beispielsweise können wir das Meisterwerk von Oliver Stone, „Natural Born Killers“, hervorheben. Dieser beißend sarkastische Film, der auch die US-Medienlandschaft indirekt stark kritisiert, ist auch heute noch absolut sehenswert. Haben wir nicht gerade über „The Bear“ gesprochen? Am 2. August startet ebenfalls die Show „Bear Grylls: Stars am Limit – Die Challenge“ über National Geographic.
Amazon Freevee: Piraten, Gladiatoren und Halloween:
Im August 2023 wird es bei Freevee zahlreiche Neuheiten geben, darunter nicht nur neue Filme und Serien, sondern auch frische FAST-Channels. Diese sind in Wirklichkeit nichts anderes als lineare Kanäle, die euch unterschiedliche Inhalte präsentieren und auf Werbefinanzierung zurückgreifen. Demzufolge zahlt ihr nicht mit Geld, sondern investiert eure Zeit und Aufmerksamkeit.
Das Spektrum an neuen Inhalten, das im August 2023 bereitgestellt wird, ist recht umfangreich. Zum Beispiel wird Freevee sowohl die Serie „Spartacus“ (in Deutschland nur in geschnittener Version erhältlich) als auch „Black Sails“ vom US-Sender Starz in sein Programm aufnehmen. Des Weiteren wechseln einige ältere Prime-Formate wie „Alpha House“, „Sneaky Pete“ und „Jean-Claude Van Johnson“ von Prime Video zu Freevee.
Paramount+: Star Trek: Lower Decks, Hellraiser, Sabrina: Total verhext
Paramount+ hat offiziell angekündigt, welche Filme, Serien und mehr im August 2023 auf der Plattform verfügbar sein werden, einschließlich „Star Trek: Lower Decks“. Die Animationsserie, die zuvor exklusiv auf Amazon Prime Video in Deutschland zu sehen war, tritt nun auch auf Paramount+ ein. Dies könnte gut zu der Crossover-Erfahrung mit Charakteren aus der Animationsreihe in der Serie „Star Trek: Strange New World“ passen.
Paramount+ im August: Ein Fest für Serienmarathon-Liebhaber! Für die jüngeren Zuschauer werden unter anderem „Lego City Adventures“ und „iCarly“ angeboten. Erwachsene Zuschauer könnten sich hingegen für Filme aus der „Hellraiser“-Reihe interessieren. Zusätzlich bietet Paramount+ die nostalgische Serie „Sabrina – Total Verhext“ aus den 1990er-Jahren an, die manche aus ihrer Jugend kennen könnten.
Alle fünf Staffeln der Serie „The Affair“ sind im August auf Paramount+ ebenfalls zu finden. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die technischen Merkmale des Streaming-Dienstes immer noch nicht auf dem neuesten Stand sind. Die maximale Auflösung beträgt 1080p, die meisten deutschen Inhalte sind nur in Stereo verfügbar und HDR ist leider nicht vorhanden. Es ist unklar, wann diese technischen Limitierungen verbessert werden könnten.
Wer es noch nicht weiß, WOW hat seine Tarifstuktur geändert und bietet jetzt günstigere Abos mit Werbung an. Im Premium-Abo ohne Werbung, wird dagegen die Auflösung auf 1080p hochgeschraubt inkl. Dolby 5.1 Surround Sound. Doch das soll es bereits gewesen sein mit dem kleinen Feature-Exkurs. Bei den Filmen auf Sky und WOW bekommt ihr im August 2023 unter anderem „M3GAN“ (04.08.), „Emergency Declaration“ (12.08.) sowie das „James-Bond-Special“ (1.8. – 26.09.) zu sehen.
Bei den Serien sollte die 7. Staffel „Billions“ (12.08.) sowie die 3. Staffel „Warrior“ (12.08.) Erwähnung finden. Für die Awwwww-Momente sorgt dagegen „Baby Tiere“ Staffel 1+2 (21.08.) und die Lachmuskeln werden vom Comedy-Special „Sarah Silverman: Someone You Love“ (12.08.) trainiert.
Insgesamt its die Auswahl überschaubar, gefühlt bekommt man bei Sky & Wow jedoch fast jeden Tag etwas Neues präsentiert.
Amazon hat für Freevee die neuen Filme und Serien im August 2023 bestätigt. Einige Formate wechseln von Prime Video herüber.
So ist interessant, dass Amazon jetzt ganz ungeniert aufführt, welche Titel aus dem kostenpflichtigen Prime Video zum werbefinanzierten Freevee wechseln. Denn wir vernehmen da immer wieder Kritik durch die Abonnenten. Viele Anwender finden es weniger gut, wenn sie ehemalige Prime-Video-Titel plötzlich nur noch mit Werbung ansehen können.
Es gibt aber auch Inhalte, die parallel bei beiden Angeboten stehen bleiben – beispielsweise „Hannah“. Wie bereit mehrfach von uns erwähnt: Amazon Freevee ist kein Ersatz für Prime Video, sondern eine Ergänzung. So könnt ihr Freevee eben auch ohne ein Prime-Abonnement nutzen. Dafür müsst ihr euch eben mit Werbung anfreunden können.
Amazon Freevee App steht jetzt auch für die PS4 und PS5 bereit!
Im August 2023 findet ihr bei Freevee nicht nur neue Filme und Serien vor, sondern auch neue FAST-Channels. Das sind im Grunde nichts anderes als lineare Kanäle, die euch ebenfalls unterschiedliche Beiträge zeigen und auf eine Werbefinanzierung setzen. Ihr bezahlt also eben nicht mit Geld, sondern mit eurer Zeit und Aufmerksamkeit.
Amazon Freevee stockt auf
Dabei ist das Angebot an neuen Inhalten im August 2023 recht reichhaltig. Etwa nimmt man vom US-Sender Starz sowohl die Serie „Spartacus“ (in Deutschland nur geschnitten verfügbar) als auch „Black Sails“ ins Programm auf. Vor allem einige ältere Prime-Formate wie „Alpha House“, „Sneaky Pete“ oder auch „Jean-Claude Van Johnson“ wechseln dabei von Prime Video zu Freevee.
Ihr könnt ja die Listen unten einmal durchgehen, um zu sehen, ob da für euch etwas dabei ist. Wir wünschen jedenfalls so oder so allen potenziellen Zuschauern natürlich auch im nächsten Monat wieder viel Spaß beim Streaming!
Zu den neuen FAST-Kanälen zählen:
CNN FAST
Euronews Deutsch
Grjngo – Westernfilme
Riber Monsters
Täterjagd (Crime Scene Solvers)
World of Freesports
Neue Serien im August 2023 bei Freevee
Black Sails S1-4 – ab 01.08.2023
Ginga Eiyuu Densetsu: Kaikou – ab 01.08.2023
Spartacus S1-3 – ab 01.08.2023
Neue Filme
Black Butterfly – ab 01.08.2023
Braven – ab 01.08.2023
Halloween II – ab 01.08.2023
A Beautiful Day – ab 02.08.2023
Vanguard – ab 03.08.2023
My Pretty Woman – Das Leben ist kein Liebesfilm – ab 05.08.2023
Dead Bride – ab 09.08.2023
Multiverse – Parallele Dimensionen – ab 13.08.2023
Hinterland – ab 17.08.2023
Grand Jeté – ab 18.08.2023
3096 Tage – ab 22.08.2023
Irre sind männlich – ab 22.08.2023
Let the Wrong One In – ab 25.08.2023
The Kindred – Tödliche Geheimnisse – ab 29.08.2023
Titel, die von Prime Video zu Amazon Freevee wechseln
Chris Tall Presents… – bereits verfügbar
Hannah (bei Amazon Freevee und Prime Video) – bereits verfügbar
Jean-Claude Van Johnson – bereits verfügbar
Sneaky Pete – 28.07.2023
Alpha House – 04.08.2023
Homecoming (bei Amazon Freevee und Prime Video) – 04.08.2023