Sony könnte die bei Gamern derzeit noch unbeliebten NFTs als zentralen Bestandteil in sein PlayStation-Ökosystem integrieren. Das unterstreicht ein just veröffentlichtes Patent.
NFTS (Non-Fungible Tokens) sind im Grunde nichts weiter als Einträge in der Blockchain, die auf etwas anderes verweisen. Das können dann beliebige Dinge sein, wie eine Musikdatei, ein Bild oder eben auch In-Game-Items. Viele Gamer und auch Entwickler haben sich vehement gegen den Einsatz von NFTs in Spielen ausgesprochen: Im Gegensatz zu den Aussagen der Publisher bieten sie keine technischen Mehrwerte, sind klimaschädlich und entsprechen nach Meinung vieler reiner Geldmacherei.
Zentrale Einbindung von NFTs in die PlayStation Plattform?
Entsprechend bescheiden verlieren erste NFT-Experimente des Publishers Ubisoft, die sehr mau von der Community angenommen worden sind. Dennoch wollen auch Vertriebe wie Square Enix oder Konami an NFT-Plattformen für Spiele festhalten. Und offenbar interessiert sich auch Sony dafür. Ein Patent legt offen, dass die Japaner die zentrale Einbindung von NFTs für die PlayStation-Plattformen abwägen. Dadurch soll es möglich sein, In-Game-Items oder auch Artworks spieleübergreifend zu nutzen und auch an Dritte weiterzugeben.
Im Patent behauptet Sony, dies wäre mit bisherigen Technologie-Plattformen nicht möglich, was aber etwas konstruiert wirkt. Denn wie eingangs erwähnt. NFTs sind an sich nichts weiter als Blockchain-Einträge. Entsprechende Technik zum spieleübergreifenden Migrieren und Teilen von Inhalten sind auch ohne NFTs möglich. Manche Entwickler lösen da ja auch bereits eigene Lösungen.
Patent von Sony Interactive Entertainment stammt aus dem Jahr 2022
Zu erwähnten ist, dass Sonys Patent zwar erst jetzt veröffentlicht worden ist, aber noch aus dem Jahr 2022 stammt. Möglich also, dass Sony mittlerweile intern die NFT-Pläne zu den Akten gelegt hat, nachdem die Reaktionen durch die Gaming-Community auf Strategien anderer Vertriebe im Grunde durchweg negativ gewesen sind. Solle das Unternehmen dennoch daran festhalten, ist möglich, dass Sonys seine NFTs mit PlayStation Stars verknüpft.
Letzteres ist ein Treueprogramm, bei dem ihr digitalen Klimbim wie 3D-Artworks als Belohnungen freispielen könnt. Dies sah bereits wie eine erste Vorbereitung auf NFTs aus. So nennt Sony im Übrigen als Beispiele etwa Skins oder Artworks, die Spieler in ausgewählten Titeln freispielen könnten. Aber warten wir es ab: Oft sichern sich Unternehmen wie Sony aus Vorsicht allerlei Patente, lassen die Konzepte dann aber doch brachliegen. In diesem Fall wäre dies wohl zu hoffen.
Sky hat kostenlos ein Making-of zur erfolgreichen Serie „The Last of Us“ veröffentlicht. Es steht für euch bei YouTube zur Verfügung.
Dabei erreicht das Video eine durchaus eindrucksvolle Spielzeit von 30 Minuten. Hier werden also nicht in wenigen Minuten ein paar Marketing-Aspekte abgefrühstückt, sondern durchaus ausführlicher auf einzelne Punkte der Produktion eingegangen. Beispielsweise erfährt man, dass für die Endzeitserie auch viele Practical Effects zum Einsatz gekommen sind, statt auf reine CGI-Gewitter zu setzen, wie es ja mittlerweile oft üblich ist.
Insofern kann sich der Blick für Fans von „The Last of Us“, oder solche, die es werden wollen, durchaus lohnen. Die Serie mit Pedro Pascal und Bella Ramsey in den Hauptrollen ist eine HBO-Produktion, die in Deutschland bei Sky und WOW ihren Einstand gegeben hat. Bei dieser Umsetzung der Spiele, an welche auch der Mitschöpfer Neil Druckmann mitgewirkt hat, wird eine dramatische Geschichte in einer postapokalyptischen Welt erzählt.
Wie ihr seht, könnt ihr euch das Making-of leider nur direkt bei YouTube ansehen. Das liegt an der Altersfreigabe. Im Übrigen ist auch schon eine Ultra HD Blu-ray zu „The Last of Us“ geplant. Diese erscheint im Ausland im Juli 2023, dürfte aber sicherlich auch noch für Deutschland bald offiziell bestätigt werden.
„The Last of Us“ erhält mindestens noch eine weitere Staffel
„The Last of Us“ wird eine zweite Season erhalten, das ist schon bestätigt. Doch auch eine dritte Runde ist sehr wahrscheinlich, da die Macher bereits erklärt haben, dass sie in der zweiten Staffel nicht das gesamte, zweite Spiel abdecken können bzw. wollen. Sollte der Erfolg der Serie also anhalten, dürfte HBO mit hoher Wahrscheinlichkeit weiteren Nachschlag ordern.
Im Gegensatz zu Teil 1 ist die Story von Teil 2 unter Fans jedoch hochumstritten bzw. wurde eher negativ aufgenommen. Dem kommerziellen Erfolg hat das jedoch nicht geschadet. Erwähnenswert: Ende März erscheint außerdem auch eine PC-Version des Spiels „The Last of Us: Part I“.
Sollte Netflix seine Preise erhöhen, wären über ein Drittel der US-Abonnenten dazu bereit, dem Streamingdienst den Laufpass zu geben. Das ist aber nicht die einzige interessante Erkenntnis aus einer großen Forbes-Umfrage.
Das Forbes Magazin hat über ein Analyseunternehmen eine Umfrage in Auftrag geben, bei der 1.000 US-Amerikaner zum Thema „Streaming“ befragt wurden. Die Ergebnisse aus der Umfrage sind doch sehr interessant, selbst wenn bei einer Befragung im deutschsprachigen Raum andere Ergebnisse erzielt werden würden. Streaming-Dienste wie Netflix, HBO Max oder Prime Video sind eine beliebte und kostengünstige Alternative zum traditionellen Kabelfernsehen. Allerdings sind sie nur dann eine sinnvolle Investition, wenn sie auch tatsächlich genutzt werden. Eine neue Umfrage von Forbes Home hat ergeben, dass z.B. 47% der Menschen für Streamingdienste zahlen, diese jedoch nicht aktiv nutzen.
Über ein Drittel würden Netflix kündigen
Diese „Kundenblase“ könnte für Netflix noch gefährlich werden. Denn Obwohl Netflix immer noch einer der beliebtesten Streamingdienste darstellt, gaben 35 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie ihr Netflix-Abo kündigen würden, sollte das Unternehmen strengere Regeln für das Passwort-Sharing oder eine weitere Preiserhöhung planen.
Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung:
86% der Menschen abonnieren mehr als einen Streamingdienst.
54% der Streamer teilen ihre Accounts mit anderen.
Der durchschnittliche Amerikaner gibt $39 pro Monat für Streaming-Abonnements aus.
Die Umfrageteilnehmer verbringen täglich 3,1 Stunden mit Streaming.
Über 50% der Streamer haben sich für einen Streamingdienst angemeldet, um nur eine bestimmte Show/Film zu sehen.
Die Benutzeroberfläche von Hulu gefällt den Umfrageteilnehmern am wenigsten.
81% erleben Verzögerungen im Internet, die sich direkt auf die Streaming-Qualität auswirken.
86% abonnieren mehr als einen Streamingdienst
Da jeder Streamingdienst Vor- und Nachteile hat, schließen viele Nutzer mehrere Abonnements ab, um ihre bevorzugten Inhalte sehen, hören und spielen zu können. Laut der Umfrage abonniert die durchschnittliche Person 2,8 Streaming-Dienste, wobei fast 10% für mehr als fünf Angebote bezahlen. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Altersklassen, wenn es um die Anzahl der genutzten Streamingdienste geht. Nicht verwunderlich nutzen Baby-Boomer im Durchschnitt die wenigsten Dienste, während Millennials und die Gen X/Z viel mehr Streamingdienste abonniert haben.
Anzahl der Streaming-Abonnements je Umfrageteilnehmer
Aber nur weil Menschen für Streamingdienste bezahlen, heißt das nicht, dass sie die Abonnements auch vollständig nutzen. Fast die Hälfte der Menschen zahlt für Dienste, die sie selten oder nie nutzen. Männer sind dabei noch wahrscheinlicher als Frauen, für ungenutzte Dienste zu zahlen. Dabei spielt auch die Art des Abonnements eine Rolle. Jahresabonnements geraten hier sicherlich schneller in Vergessenheit, vor allem wenn keine automatische Verlängerung aktiviert wurde.
Netflix verweilt im Streaming-Ranking auf Platz 1
Netflix ist ein etablierter Akteur im Bereich Streamingdienste mit einem umfangreichen Katalog an Shows und Filmen. Es überrascht daher nicht, dass Netflix der am häufigsten genutzte Streamingdienst ist. Ganze 52% der Befragten gaben an, ihr eigenes Abonnement zu besitzen. Dieser hohe Wert kommt vielleicht auch daher, dass das Passwort-Sharing vom Anbieter noch nicht unterbunden wurde. Netflix wird zu 24% lieber von den Umfrageteilnehmern genutzt, als jede andere Option. Die Top 5 der beliebtesten Streaming-Dienste werden von Amazon Prime Video (10%), HBO Max (7%), Apple TV (7%) und Youtube TV (7%) vervollständigt.
Die meistgenutzten Streamingdienste laut Umfrage || Bild: Forbes
An dieser Stelle der Hinweis, dass es sich bei den Angaben um die genutzten und nicht abonnierten Streamingdienste handelt. So hat z.B. Disney+ bereits ähnliche Abonnentenzahlen wie Netflix erreicht, den Service von Walt Disney nehmen jedoch nur 6% am liebsten in Anspruch. Liegt sicherlich daran, dass Disney auf einen großartigen Katalog beliebter Filme und Serien zurückgreifen kann, die Schlagzahl, mit der Netflix Inhalte in sein Programm aufnimmt, sucht immer noch seinesgleichen. Netflix profitiert hier sicherlich auch von seinen internationalen Produktionen, die auch in andere Märkte übertragen werden können (z.B. sind derzeit koreanische Titel auch in Deutschland stark).
35% würden ihr Netflix-Abo kündigen
So viele Teilnehmer in Prozent würden ihr Abo kündigen, wenn sich die Preise erhöhen oder strengere Regeln umgesetzt werden | Bild: Forbes
35% der Umfrageteilnehmer geben an, dass sie ihr Netflix-Abonnement kündigen werden, wenn höhere Preise und strengere Regeln für das Teilen von Passwörtern eingeführt werden. Obwohl Netflix einen festen Platz in den Beliebtheitsranglisten hat, deuten die Umfrageergebnisse darauf hin, dass es eine Chance gibt, dass Netflix vom Thron gestoßen werden könnte. Netflix hat bereits eine günstige Abo-Variante mit Werbung eingeführt und möchte auch aktiv gegen Passwort-Sharing vorgehen. Während das Unternehmen die Pläne zur „Bekämpfung von Accouns-Sharing“ etwas abgemildert hat, ist dennoch klar, dass weitere Einschränkungen kommen werden. Das könnte 35% der Umfrageteilnehmer dazu bringen, ihr Netflix-Abonnement zu überdenken. Wenn dies auf die gesamte Nutzerbasis von Netflix extrapoliert wird, könnte dies zu etwa 80 Millionen verlorenen Abonnenten führen – theoretisch. Netflix ist jedoch nicht der einzige Streamingdienst mit wechselhaften Fans. Etwa einer von vier Befragten gab an, dass er jeden beliebigen Dienst nicht mehr nutzen würde, wenn höhere Preise und strengere Regeln eingeführt würden.
Fazit
Die Umfrageergebnisse von Forbes Home zeigen, dass die meisten Amerikaner mehr als einen Streamingdienst abonnieren und täglich mehr als 3 Stunden mit Streaming-Medien verbringen. Obwohl Netflix der beliebteste Streamingdienst bleibt, gaben 47% der Befragten an, für Dienste zu zahlen, die sie nicht nutzen. Die meisten Menschen treffen ihre Streaming-Entscheidungen basierend auf Bequemlichkeit und abonnierten oft einen Dienst, um eine bestimmte Show zu sehen. Wenn strengere Regeln für das Teilen von Passwörtern eingeführt oder die Preise erhöht werden, könnten 35% der Netflix-Abonnenten ihr Abonnement kündigen.
Google hat am Homescreen für Google TV gebastelt. Allerdings sind die Neuerungen eher im Detail zu finden.
So verfrachtet das Unternehmen die Auswahl-Buttons für „Filme“ und „Shows“ nun aus de oberen Navigationsleiste ans untere Ende des Homescreens, unter die Reihe für die Fortsetzung der Wiedergabe („Continue Watching“). Damit eifert man im Grunde Amazon nach, die ebenfalls in der Vergangenheit einen ähnlichen Schritt gegangen sind.
Außerdem hat man in der Hauptleiste für die Navigation einige Punkte neu angeordnet. Dadurch findet sich nun der Such-Tab ganz rechts im Menü. Zuvor saß die Such-Option vielmehr ganz links. Das Bild für die Profilauswahl wiederum, das zuvor in der rechten Bildschirmecke seinen Platz gefunden hatte, sitzt jetzt ganz links. Dazu gibt es noch ein neues Icon für die Einstellungen, das ganz rechts in der Ecke sitzt. Zuvor gelangte man über den Umweg über das Profilbild dorthin. Jetzt sind die Settings besser erreichbar.
Google TV erfährt Anpassungen am Family-Bereich.
Google hat nicht nur an bestehenden Sektionen in Google TV gebastelt, sondern auch neue hinzugefügt. Einer ist etwa der Bereich „Family“ / „Familie“. Dort sind entsprechende Inhalte mit niedrigen Altersfreigaben zu finden. Speziell in den USA gibt es zudem inzwischen einen gesonderten Unterbereich mit Inhalten in spanischer Sprache.
Google verteilt den neuen Homescreen für Google TV
Generell verteilt Google das neue Layout für den Homescreen von Google TV ab sofort. Zunächst geht es aber nur in den Vereinigten Staaten los. Wann die Anpassungen also auch in Europa bzw. Deutschland ankommen, ist momentan noch offen. Bestätigt ist generell, dass die neue Google-TV-Oberfläche für den Homescreen Geräte wie den Chromecast mit Google TV (4K und HD) plus Smart-TVs von Partnern erreicht.
Als Beispiele nennt Google explizit die Fernsehgeräte von Hisense, Philips, Sony und auch TCL.
Disney bereitet für sein 100-jähriges die Wiederveröffentlichung beliebter Animationsklassiker als 4K UHD Blu-ray Steelbooks vor. Beehren uns ‚Aladdin‘, ‚Die kleine Meerjungfrau‘ oder ‚Die Schöne und das Biest‘ bald wieder?
Die Filmauswahl für die limitierte Steelbook-Reihe „Disney 100“ dürfte Fans von Walt Disney mit Freude erfüllen. Bislang sind die 4K Ultra HD Blu-rays nur für den amerikanischen Markt angekündigt, was nicht bedeutet, dass diese nicht noch den Weg über den Teich finden. Filme wie ‚Aladdin‘, ‚Die Schöne und das Biest‘, ‚Cinderella‘ oder ‚Die Eiskönigin‘ werden zwischen Juni und Oktober 2023 veröffentlicht. Dabei handelt es sich sicherlich nur eine der Aktionen, die in Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen geplant sind. Wir sind gespannt, was das Unternehmen für seinen Streamingdienst Disney+ alles vorgesehen hat.
Disney 100: 4K Blu-ray Steelbooks
Die 4K Blu-ray Steelbooks sind in Silber gehalten, mit Sketch-Bild und Logo auf der Front und einem Symbol-Inprint auf der Rückseite. Der Rücken des 4K Steelbooks trägt den Namen des Films und das Disney 100 „Wasserzeichen“
Bis dahin drücken wir erst einmal die Daumen, dass es die 4K Restaurationen beliebter Filmklassiker und Youngtimer auch in den deutschsprachigen Raum finden. Bislang wurden nachfolgende Titel als limitierte Disney 100 4K UHD Blu-ray Steelbook angekündigt:
Aladdin (1992)
Cinderella (1950)
Die kleine Meerjungfrau (1989)
Der König der Löwen (1994)
Die Schöne und das Biest (1991)
Die Eiskönigin (2013)
Toy Story (1995)
Cars (2006)
Moana (2016)
Coco (2017)
Neben beliebten Klassikern finden sich auch neuere Animationsfilme unter den limitierten Varianten wieder. Die meisten davon markierten den Start für ein neues, erfolgreiches Franchise, welches nicht nur durch Film-Fortsetzungen, sondern vor allem durch Franchise-Artikel Geld in die Kasse von Walt Disney spült. Wir sind sehr gespannt, ob die Disney 100-Filmreihe noch ausgebaut wird und wenn ja, mit welchen Titeln. Der Back-Katalog von Disney hält noch viele Highlights bereit, darunter „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, „Pinocchio“, „Bambi“, „Dumbo“, „Alice im Wunderland“, „Susi und Strolch“, „Peter Pan“, „Die Hexe und der Zauberer“, „Robin Hood“ uvm.
Balance zwischen Kino, Streaming und Disc
Die aufgezählten Titel werden durch eine hochwertige Restauration sicherlich nicht neu erfunden, Fans freuen sich aber sicherlich über die bestmögliche Variante der zeitlosen Filme. Und wie bereits angemerkt, für Disney ist es wirklich wichtig, eine neue Balance zu finden. In den vergangenen Monaten wurde für den Streamingdienst Disney+ gefühlt alles vernachlässigt, was den Erfolg von Walt Disney ausmachte. Klar, Zeiten ändern sich, aber selbst der Firmenchef Bob Iger musste zugegen, dass man Disc-Veröffentlichungen wieder mehr Bedeutung beimessen sollte. Und wie schnell das Kino während der Coronapandemie fallen gelassen wurde, darüber möchten wir gar nicht mehr nachdenken.
Mehr Beiträge zum Thema „4K Blu-ray“ und „Steelbook“:
Ihr habt einen etwas älteren Fernseher und möchtet diesen mit HDMI 2.1 nachrüsten? Ob das geht und welche Rolle die Hersteller dabei spielen, verraten wir dir in diesem Ratgeber.
Das Thema HDMI-Anschlüsse ist in den vergangenen Jahren wirklich kompliziert geworden. Verschlimmert hat sich die Situation vor allem seit Ende 2021, da ab diesem Zeitpunkt die Deklaration der Schnittstelle angepasst wurde. Was früher HDMI 2.0 war, kann in den meisten Fällen jetzt als HDMI 2.1 beworben werden. Und das, obwohl für den Kunden wichtige Features gar keine Unterstützung finden. Wir und viele Leser verbinden mit HDMI 2.1 primär einen Anschluss, der eine erhöhte Bandbreite von 40-48 Gbit/s unterstützt und somit in der Lage ist, 4K Videosignale mit 120Hz oder 8K mit 60Hz wiederzugeben. Beide Kombinationen aus Auflösung und Bildwiederholungsrate sind z.B. für Gaming wichtig. Doch jetzt zur eigentlichen Frage. Kann ich an meinem Fernseher HDMI 2.1 nachrüsten?
Kann HDMI 2.1 nachgerüstet werden?
Die unbefriedigende Antwort auf diese Frage muss grundsätzlich „Nein“ heißen. Es gibt jedoch einige wenige Ausnahmen, auf die wir später eingehen. Es gibt nämlich mehrere Faktoren, wieso ihr aus einem HDMI 2.0-Anschluss mit 18 Gbit/s keinen HDMI 2.1-Port mit 40-48 Gbit/s machen könnt.
Käufer eines Samsung Q900R aus 2019 bekamen HDMI 2.1 via Hardware-Upgrade nachgeliefert (One Connect Box)
Zwei Komponenten eures Fernsehers verhindern, dass ihr eure Schnittstellen auf die neuste Version „upgraden“ könnt. Als Erstes der Prozessor auch SoC (System on a Chip) genannt. Dieser hält euren Fernseher auf Trab, verbindet sich mit eurem WLAN, führt euch durch das Nutzermenü, ruft Streaming-Apps auf und berechnet letztlich auch die Bild- und Audiowiedergabe. Wenn der verbaute Prozessor in eurem Fernseher einfach nicht in der Lage ist, Videosignale mit einer bestimmten Bandbreite zu verarbeiten oder nicht die Controller eines HDMI 2.1-Chipsätze ansteuern kann, dann lässt sich der Fernseher auch nicht mit der besseren HDMI-Version nutzen. Wenn ein Auto nur einen 70 PS-Motor verbaut hat, dann wird es auch einfach nichts mit den 300 km/h auf der Autobahn.
Die HDMI 2.1-Fähigkeit des Sony XH90 4K Fernsehers wurde erst später via Firmware-Update freigeschaltet.
Der zweite Faktor sind die HDMI-Controller, die vor die Anschlüsse geschaltet werden. Diese empfangen und encodieren die Daten, die über das Kabel von einer Signalquelle an den Fernseher gesendet werden. Selbst wenn die Quelle, z.B. eine PlayStation 5, HDMI 2.1 unterstützt, bleibt der Fernseher weiterhin auf die Fähigkeiten von HDMI 2.0 begrenzt (HDMI ist rückwärtskompatibel). Beide Geräte müssen einen HDMI-Port mit davor geschaltetem Controller der Version 2.1 besitzen, damit die Kommunikation funktioniert und Features wie 4K@120Hz, 8K@60Hz, eARC, VRR, QMS usw. genutzt werden können.
Seltene Ausnahme: HDMI 2.1 via Update
Es gibt einige wenige Ausnahmen, bei denen die Schnittstellen von Fernsehern und Soundbars auf HDMI 2.1 nachgerüstet wurde. Zum einen fällt uns da der erste 8K-Fernseher von Samsung ein, der ein Hardware-Upgrade in Form der externen Anschlussbox „One Connect Box“ erhalten hat. Hier wurden im Prinzip die HDMI 2.1-Anschlüsse mit passendem Controller nachgeliefert/ausgetauscht. Diese Ausnahme wurde jedoch nur bei dem 8K Fernseher Q900R aus 2019 gemacht, weil dieser Zeitpunkt der Beginn der „Übergangszeit“ von HDMI 2.0 auf HDMI 2.1 war. Das zweite Beispiel aus dem Bereich TV, welches uns einfällt, ist der Sony XH90. Bei diesem Modell wurden bereits ab Werk die entsprechenden Schnittstellen verbaut, diese wurden dann zu einem späteren Zeitpunkt über ein Firmware-Update freigeschaltet. Die Umsetzung ist jedoch bis heute nicht optimal, da die vertikale Auflösung im 4K@120Hz-Modus halbiert ist und somit das Bild unscharf wirken kann. Sony hat bis zum heutigen Tag diesen Fehler nicht behoben. Das waren auch schon die Beispiele aus dem Bereich „Fernseher“. Kurzum: Ohne entsprechende Hardware-Voraussetzung ist eine Umsetzung von HDMI 2.1 mit 40/42/48 Gbit/s nicht möglich.
LG hat wohl bereits eine HDMI 2.1-Schnittstelle in seinen Top-Soundbars von 2021/2022 verbaut.
Einen ähnlichen Update-Vorgang soll es auch für ausgewählte Soundbar-Modelle von LG Electronics aus dem Modelljahr 2021/2022 geben. Mit einem großen Firmware-Update soll wohl das volle Potenzial der bereits verbauten HDMI 2.1-Schnittstelle in den High-End Klangriegeln freigeschaltet werden. Ob dies aber auch wirklich so funktioniert wie gedacht, werden wir wohl erst im Sommer 2023 erfahren.
Loewe hat die Klang Bar3 MR Soundbar vorgestellt, ein 3.1-Kanal-System mit 360 Watt, das mit Dolby Atmos und DTS:X kompatibel ist. Die Soundbar lässt sich auch zu einem 5.1-System aufwerten.
In der neuen Loewe Klang Bar3 MR sind insgesamt neun Lautsprecher verbaut, sieben nach vorne gerichtet und zwei nach oben für die „Height“-Kanäle. Die 3.1-Soundbar macht nicht nur für sich einen guten Klang, sondern kann mit einem Paar externer drahtloser Surround-Lautsprechern und einem Subwoofer über die WDAL 2.0-Technologie (Loewe Wireless Digital Audiolink) mit geringer Latenz zu einem 5.1-System erweitert werden. Die Gesamtleistung des Systems wird für den TV- und Filmbetrieb mit 180 Watt angegeben, für die Musikwiedergabe mit maximal 360 Watt. Das Gehäuse ist seitlich mit einem akustisch-transparenten Stoff bezogen, auf der Oberseite begrüß uns ein Akustik-Mesh aus Plastik.
Loewe klang Bar3 MR: Multirooom-Multitalent
Die Loewe klang Bar3 MR Soundbar lässt sich einfach mit kompatiblen Lautsprechern und Subwoofern auf ein 5.1-System erweitern
Loewe hat die klang Bar3 MR Soundbar auch mit umfassenden Multiroom-Funktionen ausgestattet. Via DTS Play-Fi kann der Nutzer bis zu sechzehn Lautsprecher mit der Soundbar zu verbinden und sie auf bis zu vier Räume zu verteilen. Funktioniert unter anderem mit beliebten Musikstreaming-Diensten wie Qobuz, Amazon Music, Deezer, Spotify, TIDAL, iHeart Radio, Napster und Pandora. Ansonsten gibt es bei der drahtlosen Konnektivität keine Lücken. Bluetooth 5.0, Google Chromecast (Audio), Apple AirPlay 2 und Spotify Connect sind alle mit an Bord. Bei einer so modernen Soundbar dürfen Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant natürlich auch nicht fehlen.
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Die Loewe Klang bar3 MR in der Perspektive
Loewe klang bar3 MR Soundbar
Die technischen Komponenten der Loewe klang bar3 MR Soundbar
Oberseite und Funktionstasten der Loewe klang bar3 MR Soundbar
Anschlüsse inkl. HDMI eARC auf der Rückseite der Loewe klang bar3 MR Soundbar
Loewe klang Bar3 MR für Dolby Atmos und DTS:X
Wer die Soundbar primär für die Wiedergabe von Fernsehprogrammen, Filmen und Serien einsetzt, wird sich über die zwei HDMI-Eingänge sowie einen HDMI-Ausgang inkl. eARC für die Durchleitung von 4K-Videosignalen inkl. Dolby Vision und HDR10+ freuen. Dazu gesellt sich noch ein Line-In- und ein Toslink-Anschluss, ein USB-Port mit Mediaplayer-Funktion und ein separater Subwoofer-Ausgang. Über die AVR-Anschlüsse lassen sich zudem Aktivlautsprecher und Audioverstärker mit verbundenen Passivlautsprechern und von jeder Marke ohne zusätzlichen Adapter mit der Loewe klang bar3 MR verbinden. Die per Kabel angeschlossenen Lautsprecher werden komfortabel über der Soundbar aktiviert.
Wer hätte das gedacht, die Kombination aus Loewe Klanb bar3 MR und Loewe OLED TV passt perfekt zusammen
Die Loewe klang Bar3 MR ist ab Ende März zum empfohlenen Preis von 999 € erhältlich. Loewe verspricht einen beeindruckenden Klang, innovative Technologien kombiniert mit einer komfortablen Bedienung und einem perfekt abgestimmten Design. Die Aufwärtskanäle sorgen für eine besonders raumfüllende und realistische Klangwiedergabe, die Musik, Filme und Spiele zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Die Möglichkeit, das System, um Surround-Kanäle und einen Subwoofer zu erweitern, bietet noch mehr Flexibilität und lässt keine Wünsche offen.
Highlight-Features Loewe klang Bar3 MR:
3.1 Soundbar für Dolby Atmos und DTS:X
180 Watt Klangleistung (Film+TV) bzw. 360 Watt (Musik)
Drahtlos erweiterbar auf ein 5.1-System
Multiroom-Audiostreaming via DTS Play-Fi (bis zu 16 Speaker)
AVR-Adapterfunktion (Anschluss von Aktivlautsprechern und Audioverstärkern anderer Marken)
WiFi 6, Bluetooth 5.0, Chromecast und Apple AirPlay 2
Disney hat bestätigt, welche Filme, Serien und mehr ihr im April 2023 bei Disney+ seht. Da ist wieder reichlich neuer Stoff zum Streamen mit von der Partie.
Obacht: Leider ist es immer noch so, dass die Listen von Disney Deutschland unvollständig bleiben und in der Regel noch weitere Inhalte hinzustoßen. Auch wir wundern uns regelmäßig, warum dies der Fall bleibt, können aber nur die Titel weiterreichen, die uns bekannt sind. Geht aber davon aus, dass es im April 2023 sicherlich noch ein paar überraschende Neuzugänge geben wird.
Etwa sollte im nächsten Monat auch die Serie „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ mit Staffel 1 bei Disney+ starten, ist in der Liste aber nicht erwähnt. Horror-Fans blicken dafür sicherlich der mittlerweile 11. Staffel von „American Horror Story“ mit Vorfreude entgegen. Zudem läuft die Ärzte-Serie „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ ab dem 17. April 2023 weiter mit der 19. Staffel.
Für Kontroversen sorgte online hingegen schon der geplante Film „Peter Pan & Wendy“, der die Originalgeschichte offenbar stark verfremdet. Ob das Endergebnis als sinnvolle Erweiterung des „Peter Pan“-Universums dient oder als Totalausfall verbucht werden kann, steht aber noch in den Sternen. Hier kann man erstmal nur hoffen und erste Rezensionen abwarten oder selbst ab 28. April 2023 hereinschauen.
Disney+: 2023 ist von neuer Herangehensweise geprägt
Wer sich wundert, dass „Avatar: The Way of Water“ ab 4. April 2023 im Heimkino erscheint, aber nicht bei Disney+ startet – dies liegt an der neuen Strategie des Studios. So will das Unternehmen wieder verstärkt auf andere Vertriebswege setzen, um seine Inhalte konsequenter und effizienter auszuwerten. Da ist es nicht mehr die Priorität, Disney+ sofort in den Vordergrund zu rücken.
Früher oder später wird der Blockbuster von James Cameron natürlich bei Disney+ aufschlagen. Vorher will Disney aber die Einnahmen durch das Kaufen und Leihen bei Partnern wie Apple iTunes mitnehmen und könnte möglicherweise auch eine UHD Blu-ray noch vor der Premiere im Streaming-Angebot vorlegen. Lassen wir uns überraschen. Lassen wir uns überraschen. Zunächst wünschen wir viel Spaß mit dem neuen Content im April 2023 bei Disney+!
Neu im April bei Disney+
1. April
Tengoku-Daimakyo – Staffel 1 (Star)
2. April
Ralph & Katie – Staffel 1 (Star)
5. April
Amen: Ein Gespräch mit dem Papst (Star)
The Crossover – Staffel 1 (Disney)
The Good Mothers
7. April
The Right Words (Star)
Große Erwartungen (1998) (Star)
In Time – Deine Zeit läuft ab (Star)
12. April
9-1-1: Lone Star – Staffel 3 (Star)
Extreme Survival mit Hazen Audel: Wettlauf durch den Amazonas – Staffel 1 (National Geographic)
Rennervations
14. April
My Apologies (OT: Ozur Dilerim) (Star)
Oswald, der lustige Hase (Disney)
Pristine Seas Project: Zum Schutz der Meere (National Geographic)
Stuber – 5 Sterne Undercover (Star)
17. April
Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte – Staffel 19 (Star)
Seattle Firefighters – Die jungen Helden – Staffel 6 (Star)
Die 4K-Fernseher der Reihe Sony Bravia X80L sind ab sofort im deutschen Handel zu haben. Es handelt sich hier um LCD-TVs mit Dolby Vision.
Die Sony Bravia X80L sind dann die ersten TVs der neuen Generaton, welche die Japaner in diesem Jahr neu auf den Markt bringen. Es folgen aber natürlich noch viele neue Modelle – darunter auch OLED- und QD-OLED-TVs. Die Sony Bravia X80L gibt es jedenfalls in sechs unterschiedlichen Diagonalen. Dabei setzt Siny auf den Prozessor X1 und unterstützt neben HDR10 auch Dolby Vision.
Sony X80L: Günstiger Einstieg mit 4K@120Hz
Für den Klang setzt Sony seine X-Balanced-Lautsprecher ein. Ab Werk ist auch die App für den hauseigenen Streaming-Dienst Bravia Core an Bord. Obendrein bewirbt Sony die LCDs als Gaming-Boliden, da sie HDMI 2.1 mitbringen. Leider sollte man das aber nicht zu ernst nehmen, denn explizit nennt Sony nur ALLM als Funktion. 4K bei 120 Hz sowie VRR sind offenbar nicht an Bord.
Der Budget-TV X80L von Sony
Ein neues, spezifisches Gaming-Menü, das sich per Tastendruck auf der Fernbedienung aufrufen lässt, soll alle Einstellungen zur Optimierung der Spielleistung auf einen Blick bieten. Als Betriebssytem dient dabei ab Werk Google TV. Damit ist natürlich der Zugriff auf den Play Store gewährleistet, welcher ein vielfältiges App-Angebot bereithält.
Sony Bravia X80L startet schon ab 899 Euro
Dabei habt ihr die Wahl zwischen Diagonalen von 43, 50, 55, 65, 75 und sogar 85 Zoll. Die Preise bewegen sich zwischen 899 Euro für das kleinste Modell bis hin zu 2.499 Euro für die größte Variante mit satten 85 Zoll Diagonale. Unten haben wir für euch noch einmal alles in einer Liste festgehalten.
Unverbindliche Preisempfehlung und Verfügbarkeit
4K HDR LED-Fernseher BRAVIA KD-43X80L: 899,00 Euro
4K HDR LED-Fernseher BRAVIA KD-50X80L: 1.099,00 Euro
4K HDR LED-Fernseher BRAVIA KD-55X80L: 1.299,00 Euro
4K HDR LED-Fernseher BRAVIA KD-65X80L: 1.499,00 Euro
4K HDR LED-Fernseher BRAVIA KD-75X80L: 1.999,00 Euro
4K HDR LED-Fernseher BRAVIA KD-85X80L: 2.499,00 Euro
Zuletzt aktualisiert am 11. Juni 2026 um 00:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 25. Mai 2026 um 00:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 25. Juli 2025 um 10:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 20. August 2026 um 12:31 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Bedenkt, dass es sich hier eher um LCD-Modelle der unteren Mittelklasse handelt. Wer mehr Wert auf hervorragende Bildqualität legt, ist bei Sonys OLED- und QD-OLED-Modellen besser aufgehoben.
Highlight-Features Sony X80L:
Der 4K HDR-Prozessor X1 mit objektbasierter HDR-Remaster-Technologie ermöglicht mehr Tiefe, realistische Texturen und natürliche Farben.
Google TV: Google TV führt mehr als 700.000 Filme und Serienfolgen aus verschiedenen Apps und Abonnements zentral zusammen und sortiert sie. Die Suche nach Inhalten ist denkbar leicht – die Nutzer/-innen müssen nur Google fragen. Wer beispielsweise einen Action-Film sehen möchte, sagt einfach „Hey Google, finde Action-Filme“, und schon wird in den verschiedenen Apps gesucht4.
Filme genießen mit BRAVIA CORE: Die BRAVIA CORE App ermöglicht es, Filme in hochwertiger 4K UHD-Qualität zu streamen, exklusiv auf ausgewählten Fernsehern von Sony5.
Alle Spieleinstellungen auf einen Blick: Das Gaming-Menü ermöglicht es, Bildeinstellungen und Hilfsfunktionen schnell und komfortabel über eine einzige Schnittstelle zu verwalten.
Der X80L eignet sich hervorragend zum Spielen. Er erkennt, wenn eine Konsole angeschlossen und eingeschaltet wurde, und wechselt dann automatisch in den Auto Low Latency Mode von HDMI 2.1 für ein flüssigeres, reaktionsschnelleres Gameplay.
Die innovativen X-Balanced Speaker Units gewährleisten trotz der schlanken Bauweise des Geräts einen kristallklaren Klang.
Fesselnde Unterhaltung: Das Modell unterstützt Dolby Vision6, um Filminhalte in spektakulärer Qualität wiederzugeben – genau so, wie von den Produzent/-innen vorgesehen.
Noch mehr erleben dank BRAVIA CAM: Video-Chats mit Freunden und Familie.
Alle Eco-Einstellungen an einem Ort: Im Eco Dashboard sind alle Benutzereinstellungen zentral zusammengefasst, sodass sie sich leichter einzeln oder in einem Schritt ändern lassen. Mit der Option „Einfaches Setup“ können die Benutzer/-innen zudem die Einstellungen für ihren Wohnraum optimieren.
Der moderne, minimalistisch gestaltete Fernseher passt in jede Wohnumgebung. Sein schmaler Rahmen im Flush Surface-Design lenkt nicht ab, sodass sich die Zuschauer/-innen ganz auf die Handlung konzentrieren können.
Der schwarze, schlanke Wedge-Standfuß mit zwei Positionen7 passt auf größere wie auch kleinere Flächen und bietet höchsten Komfort.
Infuse, die führende Media-Player-Anwendung für Apple TV (tvOS) wurde auf Version 7.5 aktualisiert und bietet fortgeschrittene Dolby Vision-Unterstützung, Vorschau-Trailer, intelligente Gruppierungen und Verbesserungen bei der Videowiedergabe.
Dolby Vision ist facettenreich. Beispielsweise wird Dolby Vision Profil 5 für Videostreaming im Internet von Netflix und anderen Anbietern eingesetzt, während Profil 7 exklusiv auf UHD Blu-ray-Discs genutzt wird (und von keinem Streaming-Player gänzlich unterstützt wird). Dolby Vision Profil 8 verfügt über zusätzliche abwärtskompatible Unterprofile: Profil 8.1 ist rückwärtskompatibel mit HDR10, Profil 8.2 mit SDR und Profil 8.4 mit HLG (womit iPhone 12 oder neuere Modelle Dolby Vision-Videos aufzeichnen).
Infuse stellt sich dem „Dolby Vision-Mammut“
Ihr merkt, das Thema „Dolby Vision“ ist doch etwas komplizierter und weit weg von einem „funktioniert oder funktioniert eben nicht“. Für Anbieter von Media-Player-Apps stellt diese komplizierte Integration von Dolby Vision oft eine Mammutaufgabe dar. Infuse, welche sicherlich eine der beliebtesten Apps für die Wiedergabe lokaler Medien auf dem Apple TV 4K sein dürfte, hat jetzt die Unterstützung für Profil 8 eingeführt. Dennoch werden manche Dolby Vision-Videos weiterhin nur mit HDR10 wiedergegeben.
„Dolby Vision präsentiert sich in vielen unterschiedlichen Ausprägungen, und heute erweitern wir die Unterstützung für Dolby Vision Profil 8“, verkündete Infuse. „Standardmäßig wird die beste Videowiedergabeoption automatisch basierend auf der Videodatei und dem verwendeten Gerät ausgewählt. Sie können dies anpassen, indem Sie die erweiterte Dolby Vision-Option unter Infuse > Einstellungen > Wiedergabe modifizieren.“
Infuse: Folgende Dolby Vision-Einstellungen sind verfügbar
Erweitertes Dolby Vision (gilt lediglich für DoVi Profil 8) Auto (bevorzugt Kompatibilität) – Konvertiert P8 zu P5 (falls möglich) und versucht, andere P8 als P8 mittels des Systemplayers abzuspielen (Ausgabe wechselt meist auf DoVi)
Eingeschränkt (bevorzugt Genauigkeit) – Konvertiert P8 zu P5 (falls möglich) und spielt andere P8 als HDR ab (Ausgabe wechselt je nach Video auf DoVi oder HDR)
Deaktiviert – Ignoriert sämtliche DoVi-Details und spielt P8 als HDR ab (Ausgabe wechselt stets auf HDR)
Neu: Filmtrailer und „Smart Groups“
Indexierte Filme werden bei Infuse (Pro-Abo) jetzt mit Trailern versorgt
Infuse 7.5 integriert zudem Unterstützung für Filmtrailer aus einem Katalog von über 250.000. Eine neue Trailer-Schaltfläche erscheint automatisch bei indexierten Filmen. Die Trailer-Funktionalität ist für alle Pro-Abonnenten verfügbar. Wer die Trailer-Schaltfläche länger gedrückt hält, bekommt zusätzliche Trailer angezeigt.
Ein weiteres neues Feature sind „Smart Groups“, die verschiedene Versionen desselben Films gruppiert, beispielsweise unterschiedliche Auflösungen (1080p, 4K) oder verschiedene Veröffentlichungen (Director’s Cut, Kinofassung).
Infuse gruppiert alle Varianten des gleichen Films (Auflösung, Ausstattung, Spielzeit etc.)
Zuletzt hat das Team von Infuse mitgeteilt, dass sie „einen beträchtlichen Teil der internen Wiedergabemechanismen überarbeitet“ haben, um die Videowiedergabeleistung insgesamt zu optimieren – auch um Videodateien mit Kordierungsproblemen doch zum Laufen zu bringen. Das App-Update ist ab sofort im Apple TV App Store verfügbar.
Infuse Player auf Apple TV
Dank dieser Verbesserungen bietet Infuse seinen Nutzern ein noch umfangreicheres und vielseitigeres Medienerlebnis. Wenn ihr also im Besitz eines Apple TV 4K seid und auf der Suche nach einer leistungsstarken Media-Player-App seid, die mit einer Vielzahl von Dolby Vision-Profilen umgehen kann, solltet ihr Infuse 7.5 eine Chance geben. Mit der erweiterten Dolby Vision-Unterstützung, den Filmtrailern und den intelligenten Gruppierungen von Filmen hebt sich Infuse von anderen Media-Player-Apps ab und hebt euer Heimkinoerlebnis auf ein neues Niveau.
Zusätzlich zu den oben genannten Funktionen bietet Infuse auch eine intuitive Benutzeroberfläche, die das Durchsuchen Ihrer Mediensammlung erleichtert. Die App unterstützt eine Vielzahl von Video- und Audioformaten, sodass man sich keine Sorgen um die Kompatibilität Ihrer Mediendateien machen muss. Die Integration von Metadaten, wie Filmbewertungen, Schauspielerinformationen und Coverbilder, trägt ebenfalls zur Verbesserung des Benutzererlebnisses bei. Die automatische Synchronisierung über verschiedene Geräte hinweg, einschließlich der Möglichkeit, Ihre Wiedergabe auf einem Gerät zu starten und auf einem anderen fortzusetzen, macht Infuse zu einer bequemen Lösung für diejenigen, die auf verschiedenen Geräten Medien konsumieren.
Insgesamt ist Infuse 7.5 eine ausgezeichnete Wahl für Apple TV 4K-Besitzer, die nach einer vielseitigen und leistungsstarken Media-Player-App suchen, die sich nahtlos in das Apple-Ökosystem einfügt. Mit ständigen Updates und Verbesserungen zeigt das Infuse-Team sein Engagement für die Bereitstellung einer erstklassigen Media-Player-App, die die Erwartungen der Benutzer erfüllt und übertrifft.
Changelog Infuse 7.5:
Neue Features
Film- und Serien-Trailer abspielen
Mehrere Kopien eines Films mit „Smart Groups“ zusammenführen
Erkennung von Tags in Dateinamen für Schnitte/Teile
Metadaten-Sprache bei der Suche nach Film-/Serientiteln auswählen
Dateien direkt aus der Dateien-App speichern
Verbesserungen
Erweiterte Unterstützung für Dolby Vision (Profil 8) Videos
Verbesserte Bibliothekssuchzeiten
Verbesserte Handhabung von HDR/DoVi-Videos mit ungültigen Zeitstempeln
Verbesserte Handhabung von yuv444p10le-Videos
Verbesserte Wiedergabe einiger HEVC RExt-Videos
Viele weitere interne Player-Verbesserungen
Fehlerbehebungen
Behebung der Indexierung von Besetzung und Crew
Behebung der Sortierung der „Nach Bewertung“-Kategorie auf dem Home Screen
Behebung der Abfrage von DoVi-Tags von Plex
Behebung des Imports mehrerer Dateien hintereinander aus der Dateien-App
Behebung des Indexierungsstatus-Umbruchs auf dem Bibliotheksbildschirm
Behebung von Problemen bei der Wiedergabe von RLE-Videos
Behebung von Abstürzen im Zusammenhang mit UPnP/DLNA bei der Entdeckung von Freigaben
Behebung von Problemen mit einigen DVD (VobSub) Untertiteln
Behebung der kontinuierlichen Wiedergabeeinstellung für Sammlungen
Behebung des Erscheinungsbilds der Wiedergabe-Cache-Leiste
Behebung von Abstürzen während der Metadatenabfrage
Weitere kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen