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Amazon reduziert PS5 Digital Edition + God of War Ragnarök auf 479.99 Euro!

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Amazon hat die PS5 Digital Edition im Bundle mit God of War Ragnarök überraschend auf 479,99 EUR reduziert. Ein guter Zeitpunkt um sich eine PS5 zu gönnen oder sollte man auf weitere Abpreisungen hoffen? 

In diese Preisreduzierung könnte man jetzt sehr viel hineininterpretieren. Liegt die digitale Variante der PS5 wie Blei in den Regalen? Wird die Aktion von Sony unterstützt, damit die Verkaufszahlen der PS5-Plattform nicht einbrechen? Oder handelt es sich am Ende einfach nur um ein gutes Angebot? Wer nicht allzu viel Wert auf ein Disc-Laufwerk legt und sich mit einer digitalen Konsole (deren Speicher erweitert werden kann) anfreunden kann, der bekommt jetzt eine günstige Chance geboten, in die Spielewelt der PS5 einzutauchen.

God of War: Ragnarök zeigt eindrucksvoll die Vorteile der PS5

Nicht zu vergessen, liefert God of War Ragnarök gleich einen großartigen Einblick, wieso so viele Nutzer sich in die PlayStation-Plattform verliebt haben. Denn bei Single-Player-Experiences ist Sony seit Jahren unübertroffen. Spielemarken und Formate mit so viel Tiefgang, Worldbuilding und rundum gelungenen Charakteren sucht man bei der Konkurrenz oft vergebens – oder bekommt diese einfach nicht in dieser Masse geboten.

Weitere Angebote und Schnäppchen findest du hier: 

OLED der nächsten Generation: JDI und HKC arbeiten an eLeap

Japan Display Inc. (JDI) und HKC tun sich zusammen, um den OLED-Markt aufzumischen. Mit der Technologie eLeap will man voranpreschen.

Gemeinsam wollen JDI und HKC die nächste Generation der OLED-Technik vorantreiben. So soll JDI die Forschung und Entwicklung forcieren, während HKC die Fertigung bewerkstelligen wird. Man denkt dabei an verschiedene Märkte, unter anderem auch die Automobilbranche, also OLED-Displays für Fahrzeuge bzw. deren Infotainment-Systeme.

Aktuell rechnet man damit, dass die eLeap-Massenproduktion 2025 beginnen könnte. Dabei setzt auf neue Fertigungsverfahren, was die Leuchtkraft gegenüber aktuellen Panels verdoppeln soll, während sich dennoch die Lebensdauer in etwa verdreifacht. Das anspruchsvolle Ziel: Etwa will man mit seinen OLED-Displays bis 2027 im Wearable-Markt führend sein. Für Virtual Reality, Monitore und Automobile will man bis 2028 die Pole Position einnehmen.

Japan Display will OLEDs forcieren.
Japan Display will OLEDs forcieren.

Dann ist ebenfalls anvisiert, im Markt für Notebook- und Tablet-OLED-Displays bis 2028 mindestens auf dem dritten Rang zu landen. Lediglich an Fernsehgeräte traut man sich offenbar zunächst nicht heran. Allerdings würde man da eben auch auf starke Konkurrenz mit großer Marktmacht treffen: Samsung Display (QD-OLED) und LG Display (WOLED).

OLED gehört die Zukunft

Über die Jahre hat sich herauskristallisiert, dass die Zukunft von LC-Displays immer fragwürdiger wird, zumindest, wenn man auf die Oberklasse blickt. Zwar haben die Hersteller dank Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen nochmals einen Qualitätssprung erreicht, doch an die pixelgenaue Präzision der OLED-Konkurrenz kann man naturgemäß einfach nicht heranreichen.

Profitiert auch Samsungs QD-OLED-Segment von der neuen OLED-Fabrik?
Samsung ist ebenfalls zuz OLEDs bekehrt worden.

Selbst Samsung, langjährig im TV-Bereich reiner LCD-Verfechter, ist mittlerweile mit seinen QD-OLEDs der Reihen S90C und S95C wieder im OLED-Segment aktiv. Bis neue Technologien wie Micro LED erschwinglich sind, dürfte OLED also im Premium-Segment die Zukunft gehören.

Samsung Display investiert 3,1 Mrd. US-Dollar in neue OLED-Fabrik

Samsung Display investiert 3,1 Mrd. US-Dollar in den Bau einer neuen OLED-Fabrik. Wichtigster Kunde soll jedoch nicht der Mutterkonzern sein, sondern Apple.

Demnach werde Samsung Display in dem neuen Werk OLED-Panels für Monitore, Laptops und Tablets herstellen, die in erster Linie an den Hersteller aus Cupertino gehen sollen. Somit verdichten sich die Gerüchte, laut denen Apple in naher Zukunft mehr und mehr auf OLED-Bildschirme setzen werde – nicht nur bei seinen Smartphones und Smartwatches, sondern eben auch bei Tablets, Monitoren und Notebooks.

Samsung soll Apples OLED-Wechsel beschleunigen

Während OLED-Technologie bei Premium-Smartphones dominiert und auch TV-Flaggschiffe antreibt, sieht es im PC-Segment noch anders aus. Sowohl bei Monitoren als auch Tablets und Notebooks dominieren noch LC-Displays. Apple setzt zwar bereits für einige Geräte auf Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen, möchte die Qualität aber weiter steigern. Da soll Samsung eben ans Werk gehen und die Panels liefern.

Samsung S95C 4K OLED Fernseher 2023
Der Samsung S95C OLED ist das aktuelle Flaggschiff.

Spannend wird sein, ob Apple dann für Monitore und Notebooks möglicherweise gar auf die QD-OLED-Technologie setzen könnte. Allerdings wird ohnehin noch etwas Zeit ins Land gehen, denn die Produktion soll erst ab 2026 anlaufen. Zu rechnen ist etwa mit OLED-Panels mit 14 und 16 Zoll Diagonale für kommende MacBook Pro.

Apple wird zu einem zentralen Kunden von Samsung Display

Kürzlich ging im Übrigen erst JOLED pleite: Der Hersteller wollte in genau dem Marktsegment führen, in dem Samsung Display mittlerweile rege aktiv ist – dem Bereich für kleine und mittelgroße OLED-Bildschirme. Da hätte man sicherlich auch gerne einen Kunden wie Apple bedienen können. Aktuelle QD-OLED-Monitore sind im Übrigen vor allem im Gaming-Segment beheimatet. Man darf gespannt sein, wie es sich da in den nächsten Jahren noch so entwickeln wird.

Star Wars: Ankündigung drei neuer Kinofilme sowie frischer Serien

Lucasfilm hat im Rahmen der Star Wars Celebration 2023 allerlei neue Filme und Serien vorgestellt. Dabei gab es auch einige Überraschungen.

Die größte davon ist sicherlich, dass Daisy Ridley als Rey in einem neuen Film zurückkehren wird: Die Regisseurin Sharmeen Obaid-Chinoy („Ms. Marvel“) soll einen neuen Streifen stemmen, der nach der letzten „Star Wars“-Trilogie“ aus dem Hause Disney spielt. Die Handlung wird sich um Rey Palpatines Bemühungen drehen, einen neuen Jedi-Orden aufzubauen. Wir sind gespannt, ob die Fans das wirklich sehen möchten, nachdem dieser Charakter eher als Mary Sue (idealisierte, perfekte Kunstfigur) verschrien ist und die letzte Filmtrilogie mit von Sequel zu Sequel schrumpfenden Einnahmen zu kämpfen hatte. Allerdings ist selbst „Star Wars: Rise of Sykwalker“ immer noch mit über 1 Mrd. US-Dollar Einspielergebnis natürlich höchst einträglich gewesen.

Lucasfilm plant eine neue "Star Wars"-Offensive.
Lucasfilm plant eine neue „Star Wars“-Offensive.

Zwei neue Star Wars-Filme und eine Serie

Zwei weitere Filme: Da ist einerseits durch James Mangold („Logan“) ein Streifen in Planung, der die Anfänge der ersten Jedi beleuchten soll. Wiederum wird Dave Filoni („Star Wars: The Clone Wars“) einen Film drehen, der zu Zeiten der Neuen Republik spielt und die Handlungsstränge aus den Serien „The Mandalorian“, „The Book of Boba Fett“ und „Ahsoka“ zusammenführen und beenden wird.

Zu der zuletzt genannten Serie mit Rosario Dawson („Sin City“) in der Hauptrolle gibt es dann auch einen neuen Trailer. Ebenfalls werden Charaktere aus der Animationsserie „Rebels“ auftauchen: Sabine Wren (Natasha Liu Bordizzo), Hera Syndulla (Mary Elizabeth Winstead) sowie der Droide Chopper sind mit von der Partie. Ebenfalls werden wir Mon Mothma und Großadmiral Thrawn erleben. Starten wird „Ahsoka“ im August 2023 bei Disney+.

Star Wars: Vielfalt bei Animationsserien

Die Anthologieserie „Star Wars: Visions“ geht zudem in eine zweite Runde mit neun in sich abgeschlossenen Episoden bzw. Kurzfilmen. Erneut übernehmen jeweils verschiedene Studios die einzelnen Folgen. Schon am 4. Mai 2023 geht es mit dieser Serie also weiter.

Doch auch „Star Wars: Tales of the Jedi“ wird fortgesetzt. Zu Staffel 2 gibt es hier abseits der Ankündigung an sich aber noch keinerlei Details. Besser sieht es um „Star Wars: The Bad Batch“ aus. Die dritte Staffel der CGI-Animationsserie wird 2024 bei Disney+ anlaufen.

Ebenfalls in der Mache sind auch noch „Star Wars: Skeleton Crew“ und „Star Wars: The Acolyte“ sowie eine zweite Staffel zu „Andor“. Langweilig wird es Fand der Marke also sicherlich nicht allzu schnell.

ARTE: Fünf neue GEO Reportage in 4K Ultra HD bis Anfang Mai

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Der Kultursender ARTE wird bis Anfang Mai 2023 fünf GEO Reportagen in 4K Ultra HD-Auflösung in sein Portfolio aufnehmen. Diese können über die ARTE-Webseite und am Smart TV (HbbTV) abgerufen werden.

ARTE kündigt neue Dokumentationen in 4K Ultra HD an. Diese werden im Laufe der nächsten drei Wochen in das Portfolio des deutsch-französischen Kultursenders aufgenommen. Bereits in dieser Woche werden zwei GEO Reportagen zum Thema Tibetische Medizin und die heilenden Kräfte der Klangschalen online genommen. In den darauffolgenden Wochen werden noch drei weitere Formate veröffentlicht. Nachfolgend findet ihr alle geplanten GEO Reportagen:

  • GEO Reportage: Tibetische Medizin, Heilkraft für die Seele (ab 15.04.)
  • GEO Reportage: Heilende Schwingungen der Klangschalen (ab 15.04.)
  • GEO Reportage: Indiens Kurkuma, heilsam und heilig (ab 22.04.)
  • GEO Reportage: Lichterglang im Norden: winter in Stockholm und den Schären (ab 22.04.)
  • GEO Reportage: Notruf Nordseeküste – Die Robben-Retter (ab 01.05.)

ARTE in UHD via Browser oder HbbTV

Wer sich für eines der Themen interessiert, der hat zwei Möglichkeiten, die UHD-Inhalte von ARTE wiederzugeben. Zum einen kann die Programmauswahl über die offizielle ARTE.tv-Webseite abgerufen werden. Oder ihr bemüht euren Fernseher mit HbbTV (Hybrid Broadcasting Broadband TV). Gestartet wird das digitale Medienangebot, indem ihr zum ARTE-Sender zappt und dann die rote Taste auf eurer Fernbedienung drückt (von den vier farbigen Funktionstasten). Danach müsste sich die ARTE-Mediathek öffnen und ihr erreicht die Inhalte, wenn ihr nach „UHD“ sucht. Leider werden die 4K Ultra HD-Inhalte nicht über das lineare Fernsehen via Satellit, Kabel oder DVB-T2 Antenne übertragen.

Bereits mehrere UHD-Formate online

Wer sich einen Eindruck darüber machen möchte, wie gut die UHD-Inhalte von ARTE sind, der kann bereits jetzt vier Formate in 4K UHD abrufen: Drei GEO Reportagen über die Gletscherflieger in der Schweiz, die Schweizer Wildheuer und die Delfine von Curacao, sowie den Musikfilm von Samuel Petit „EZ3kiel – Das Gedächtnis des Feuers“ (60 Minuten). Wer mehr Interesse am Inhalt, als am hochauflösenden Videostream hat, der bekommt auch über Smartphone oder Tablet Zugriff auf die komplette ARTE-Mediathek.

David Cronenbergs Fiebertraum „Naked Lunch“ erstmals auf 4K UHD Blu-ray!

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Turbine hat sich einen weiteren Skandal-Klassiker vorgenommen und veröffentlicht die UHD-Restauration von „Naked Lunch“ erstmalig auf 4K Blu-ray in drei limitierten 4-Disc-Mediabook-Editionen!

Bereits ab dem 28. April 2023 werden die 4K Blu-ray Mediabooks von „Naked Lunch“ an Vorbesteller versendet. Derzeit können die jeweils auf 500 Exemplare limitierten Versionen exklusiv über den Turbine-Shop vorbestellt werden. Die 4-Disc-Mediabooks besitzen alle die gleiche Ausstattung und Umfang. Die Varianten unterscheiden sich lediglich in der Auswahl des Front-Covers. Da hätten wir einmal das deutsche Kinomotiv (Schreibmaschine), das internationale Motiv (David Cronenberg) sowie eine künstlerische Interpretation des Films von Jean-Baptiste Chuat.

500 Exemplare 500 Exemplare 500 Exemplare

4K Restauration inkl. HDR10 und Dolby Vision

Die brandneue 4K-Restauration wurde vom original Kamera-Negativ unter Aufsicht von David Cronenberg und DoP Peter Suschitzky erstellt. Die 4K UHD Blu-ray und die normale Blu-ray greifen auf das neue Bildmaterial zurück. Die bestmögliche Bilddarstellung liefert natürlich die 4K UHD Blu-ray, die mit einem bildfüllenden Seitenverhältnis von 1.85:1 aufwarten kann. Dazu kommt der erweiterte rec.2020-Farbraum, sowie der erweiterte Dynamikumfang in HDR10 und Dolby Vision. Die deutsche und englische Synchronisation liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 und 2.0 Surround ab. Die Laufzeit beträgt 115 Minuten.

5 Stunden Bonusmaterial

Der Umfang der limitierten Naked Lunch 4K UHD Blu-rays
Der Umfang der limitierten Naked Lunch 4K UHD Blu-rays

Mitgeliefert werden 5 Stunden Bonusmaterial auf zwei Blu-rays. Dieses umfasst neue Interviews, Archivmaterial wie „Naked Making Lunch“, die Kinostart-Featurette, B-Roll sowie eine Retro-Version im 4:3-Format. Dazu die Dokumentation über William S. Burroughs, der 50. Jahrestag von „Naked Lunch“, Trailer, TV-Spots uvm. Abgerundet wird die limitierte 4K Blu-ray mit einem 48-seitigem Booklet, die sich mit der Geschichte des Films befasst.

Kurzbeschreibung & Trailer Naked Lunch (1991)

New York 1953: Exterminator Bill Lee tötet in einem Drogenrausch seine Frau. Mit einer Clark-Nova-Schreibmaschine bewaffnet, entflieht er in die nordafrikanische Interzone. Hier verkehren Süchtige, Händler, Spione und Wesen wie insektoide Schreibapparaturen und die drogenliefernden Mugwumps. Bill taumelt in einen wahnhaften Alptraum, der jegliche Schranken sprengt und hält gleichzeitig seine Erfahrungen in dem Roman Naked Lunch fest.

William S. Burroughs‘ namensgleicher Erfolgsroman wurde für unverfilmbar gehalten. NAKED LUNCH präsentiert Cronenberg in seiner reinsten Essenz. Er entfesselt einen halluzinatorischen Strudel, der jede Realität und jeglichen Bewusstseinsstand verschlingt – ein Streifen als Schreckensfahrt. (film-dienst). Mithilfe brillanter Effekte und einer Vielzahl von Stars entstand ein Meisterstück, das Rausch und Entsetzen vereint.

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Mehr Beiträge zum Thema „4K Blu-ray“:

Alle Star Trek Filme auf Apple TV / iTunes ab sofort in 4K mit Dolby Vision

Alle Star Trek-Filme sind ab jetzt auf Apple TV / iTunes in 4K Qualität mit HDR10 und Dolby Vision abrufbar. Denn erst vor Kurzem wurden die „The Next Generation“-Filme einem 4K UHD-Upgrade unterzogen.

Endlich keine Lücke mehr in der digitalen Star Trek-Sammlung. Kürzlich hat Apple den Star Trek Filmen Nr. 7-10, auch bekannt als „The Next Generation“, ein 4K-Upgrade verpasst. Somit können die Filmtitel ab sofort in bester 4K Qualität inkl. HDR10 bzw. Dolby Vision HDR wiedergegeben werden. Wer der Filme bereits in HD-Qualität erworben hatte, z.B. innerhalb des 10-Film-Bundles, der sollte seiner Filmbibliothek jetzt noch mal einen Besuch abstatten.

Star Trek Filme sofort kaufen oder auf Schnäppchen warten?

Wir freuen uns natürlich immer darüber, wenn ihr über einen der nachfolgenden Links eine digitale Bestellung tätigt, womit ihr unsere Plattform durch kleine Provisionen am Laufen haltet. Jedoch müssen wir euch darauf hinweisen, dass die Filme erst kürzlich wieder teurer geworden sind. Die meisten Filme konnten in den vergangenen Wochen immer mal wieder für 5.99 Euro erstanden werden. Jetzt liegt der Preis für die Einzeltitel leider bei 9.99 Euro. Wer es gar nicht aushalten kann, dem empfehlen wir derzeit nur die 10-Film-Collection, die derzeit für 79.99 Euro angeboten wird, also rund 8 Euro je Film. Schnäppchenjäger warten jedoch noch etwas ab und beobachten die Preise der nachfolgenden Filmtitel:

Star Trek Einzelfilme auf Apple TV / iTunes:

Star Trek Filmsammlungen auf Apple TV/iTunes:

Wie üblich empfehlen wir zur bestmöglichen Wiedergabe der Filmtitel einen hochwertigen Streaming-Player, wie den Apple TV 4K. Die neusten 4K-Upgrades und Vorbesteller in Ultra HD innerhalb des Apple TV/iTunes-Kosmos findest du immer in unserem Special! Vergünstigte Filme/Schnäppchen findest du dagegen in unserer Aufstellung preisreduzierter 4K Filme! Ihr wollt informiert werden, wenn es neue 4K Filme auf Apple TV geschafft haben oder eine neue Preisaktion gestartet ist? Dann abonniere doch einfach unseren kostenlosen Newsletter:

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Google, LG, Sony und mehr bekennen sich zu mehr Energieeffizienz bei TVs

Google, LG, Sony und weitere Hersteller bekennen sich zu energiesparenderen TVs. Allerdings hat die Sache einen Haken.

So haben die genannten Firmen ein freiwilliges Abkommen unterzeichnet, in dem sie versprechen, die Energieeffizienz ihrer TVs, die in Nordamerika verkauft werden, signifikant zu erhöhen. Wer dem Altruismus der Hersteller jetzt applaudieren will: Es handelt sich eigentlich mehr um geschicktes Marketing. Denn die Unternehmen versprechen etwas, an dem sie sowieso arbeiten müssen.

Hintergrund sind nämlich eher die neuen Vorgaben innerhalb der Europäischen Union, welche dafür sorgen, dass die Hersteller den Energiebedarf ihrer TV-Geräte im SDR- und HDR-Modus senken sollen. Entsprechend wirken die Selbstverpflichtungen recht zahnlos, wenn man genauer hinschaut. Beispielsweise wollen die Hersteller auch in Nordamerika öffentlich Informationen zur Energieeffizienz bereitstellen, bis 2026 Standby-Modi mit Verbrauch von unter 2 Watt implementieren und innerhalb eines Jahres Verpflichtungen erarbeiten, wie TV-Geräte im Einsatz weniger Strom verbrauchen könnten.

Käufer eines Samsung Q900R aus 2019 bekamen HDMI 2.1 via Hardware-Upgrade nachgeliefert (One Connect Box)
In der EU gibt es auch für 8K-TVs mittlerweile strengere Vorgaben.

Letzten Endes können die Hersteller sich da eher ins Fäustchen lachen: In Europa gelten ohnehin bereits entsprechende Regelungen, zu denen man sich also recht locker auch in den Vereinigten Staaten und Kanada bekennen und das als Engagement „verkaufen“ kann. Denn am Ende vertreibt man natürlich in beiden Regionen nahezu die gleichen TVs, die Modelle werden nur sehr leicht abgewandelt.

Hersteller und Kunden achten mehr auf die Bildqualität als die Effizienz

Neben Google, LG und Sony beteiligt sich etwa auch Hisense an dem Abkommen. Weitere Hersteller dürften angesichts des geringen Aufwands sicher bald mitmischen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass den Herstellern sowie den Kunden am Ende bei Fernsehgeräten doch eher die Bildqualität als die Effizienz wichtig ist. So mussten sich 8K-Fernseher ja etwa neuen Vorgaben fügen.

Da ist man schlichtweg dazu übergegangen, die Bildqualität im voreingestellten Werksmodus extrem zu beschneiden. Nach der Ersteinrichtung lässt sich aber direkt in alternative Bildmodi wechseln, die den Stromverbrauch dann in bekannte Höhen schrauben.

MGM+ International: Streaming-Dienst startet in Europa

Amazon schickt in Europa bzw. Deutschland das Streaming-Angebot MGM+ International ins Rennen. Streng genommen handelt es sich aber um einen Re-Launch.

Schon morgen, also am Karfreitag, soll es logehen: MGM+ International startet in Europa und wird 3,99 Euro im Monat kosten. Bisher musste man da zum gleichen Preis auf den MGM-Channel bei Prime Video zurückgreifen, wollte man in die Inhalte hereinschauen. Dieser Kanal verschmilzt im Wesentlichen mit Lionsgate+ bei uns zum neuen MGM+ International.

Dem war einiges an Hin und Her vorausgegangen, denn 2022 hatte Lionsgate+, ehemals Starzplay, angekündigt sich aus Deutschland zurückzuziehen. Das eigenständige Angebot wurde am 31. März 2023 eingestellt. Generell hatte Amazon ja bereits 2021 MGM übernommen. Es folgten zahlreiche Umstellungen. Etwa wurde der US-Streaming-Dienst Epix zu MGM+ und man integrierte auch einige MGM-Inhalte in Prime Video.

MGM+ ist ein weiterer Streaming-Dienst von Amazon.
MGM+ ist ein weiterer Streaming-Dienst von Amazon.

Durch die Partnerschaft mit Lionsgate soll MGM+ International dann aber eben nicht nur Content von MGM, sondern auch vom Studio Lionsgate enthalten. In Deutschland und Österreich wird MGM+ International damit die Heimtat von Filmen und Serien aus dem eigenen Hause sowie von Lionsgate und dessen Premium-Sender Starz. Inbegriffen sind Formate wie „Power“, „Black Sails“, „Nashville“ und mehr.

Lionsgate+ können zu MGM+ International migrieren

Wer bisher Lionsgate+ abonniert hatte, kann zum gleichen Preis, also 3,99 Euro im Monat, zu MGM+ International migrieren – oder natürlich aussteigen. Klingt irgendwie alles ganz schön unübersichtlich? Das ist es auch, denn manchem Leser wird die Fragmentierung des Streaming-Marktes sicherlich bald zu bunt. Doch sie sind vorbei, die Zeiten, in denen man mit Amazon Prime Video und Netflix das Gros des Entertainment-Angebots abdecken konnte.

Jetzt buhlen viele weitere Vertreter wie Apple TV+, Disney+, Paramount+ und mehr um eure Gunst. Manch einer kauft dann vielleicht lieber gleich selektiv wieder Discs.

Warner Bros. lizenziert Filme für Disc-Veröffentlichungen auf Blu-ray und UHD Blu-ray an Plaion Pictures

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Hervorragende Neuigkeiten für Fans von Blu-rays und Ultra HD Blu-rays: Plaion Pictures hat sich offenbar mit Warner Bros. zusammengetan.

So teilt der Vertrieb Plaion Pictures (ehemals Koch Media) via Facebook mit, dass man sich auf den Beginn dieser engeren Freundschaft freue. In einem Teaserbild deutet sich schon an, welche Filme möglicherweise bald in Deutschland endlich eine Veröffentlichung in HD bzw. UHD erhalten könnten. Uns macht insbesondere der gesellschaftskritische Klassiker „Falling Down“ mit Michael Douglas Hoffnung. Den gibt es im Ausland bereits auf Blu-ray, eine 4K-Umsetzung würden wir aber sehr begrüßen.

Vorfreude auf neue 4K UHD Blu-rays

Leider schweigt sich Plaion Pictures noch zu den weiteren Details der Partnerschaft aus. Doch Auswahl gäbe es im reichhaltigen Katalog von Warner Bros. sicherlich genug. Wir hoffen allerdings, dass man sich am Ende nicht auf Blu-rays beschränkt, sondern tatsächlich auch Ultra HD Blu-rays vorlegt. Sicherlich würde das dann auch Sammler aus dem Ausland anziehen, um sich den ein oder anderen Import einer exklusiven 4K-Veröffentlichung zu gönnen.

Plaion Pictures vertreibt bereits in Deutschland für viele Hollywood-Studios Filme – darunter beispielsweise auch „The Whale“, „Die Frau im Nebel“ oder „Vesper Chronicles“. Mit der Lizenz von Warner Bros. könnte man sein Angebot nun deutlich aufstocken. Neuere Blockbuster und besonders hochkarätige Katalogtitel wird Warner Bros. bzw. dessen dt. Partner Universal Pictures aber natürlich weiterhin selbst stemmen.

Heimkino: Der Disc-Markt dünnt sich aus

So haben sich Warner Bros. und Universal vor einigen Jahren entschieden, ihre Heimkino-Abteilungen zusammenzulegen, um Kosten zu sparen. Denn der schrumpfende Disc-Markt spricht weniger und weniger Kunden an. Das Gros der Kunden hat sich mittlerweile schlichtweg dem Streaming zugewendet. So dürfte die Ultra HD Blu-rays wohl auch das letzte optische Medium im Heimkino bleiben. Dieses wird hauptsächlich von Enthusiasten am Leben erhalten.

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